Mo, 21.08. - So, 27.08.2006

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

Klatsche ist online
Unermüdlich unterwegs im Sand
Pohl/Rau in Verliererrunde
WiWa: Erst leises Gebrummel, dann immer lauter
Florapokal mit Beachchampions
Dieckmann/Reckermann geben Tipps
Medaillen-Ziel am Strand
Trainingsspiel NA.Hamburg gegen WiWa
NA.Hamburg: Eine neue Medizin-Abteilung
Frauen-Power am Spektakulum-Beach
WiWa Hamburg: Der Countdown läuft ...
Okka zum Fünften, Julius zum Zweiten
Ronja Schultz im Sand auf Platz 18
Katja Sass und Sarah Hoppe: Hamburger Meister
OSV-Turnier: Erschöpfte und zufriedene Gesichter
Hamburger Meister im DuoMixed
Menzel/Rohde holen den Titel
Neue Hamburger Meister im Beach-Volleyball

 

 

 

Deutschland - Klatsche-News

 Samstag, 26. August 2006

   

Klatsche ist online

Klatsche soll die neue "Stadionzeitung" der Ostbek Cowboys werden. Wir sind eine Gruppe von sechs Leuten und nachdem wir in der letzten Saison keine Partie des Bundesligisten verpasst haben und spontan den Fanclub Cowboys St. Pauli gegründet haben, haben wir uns für diese Saison etwas Besonderes ausgedacht. Wir wollen ein Magazin FÜR Fans VON Fans machen, welches monatlich erscheinen soll und sowohl über Geschichten auf, als auch neben dem Spielfeld berichtet.

Klatsche - Das Revolverblatt für den wahren Cowboy ist zu finden unter http://klatsche.blogspot.com

 

 

Deutschland - Die Welt

 Samstag, 26. August 2006

   www.welt.de 

Unermüdlich unterwegs im Sand

Bernd Schlesinger betreut bei der Beachvolleyball-EM gleich zwei Teams.

Den Haag - Würde es bei der Europameisterschaft im Beachvolleyball Kilometergeld für das Laufen im Sand geben, wäre wohl ausgerechnet ein Trainer Top-Verdiener. Bernd Schlesinger läuft am Strand von Scheveningen/Niederlande von Spielfeld zu Spielfeld, immerhin sind mit Stephanie Pohl und Okka Rau sowie Julius Brink und Christoph Dieckmann gleich zwei favorisierte deutsche Teams am Start, die er betreut.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 26. August 2006

   www.abendblatt.de

Pohl/Rau in Verliererrunde

DEN HAAG - Danja Müsch, Nachfolgerin und Vorgängerin Okka Raus als deutsche "Beachvolleyballerin des Jahres", bescheinigte der fünfmal ausgezeichneten HSV-Vorzeigefrau jüngst, mit Stephanie Pohl (28) die beste Saison ihrer Karriere zu spielen. Jedoch wird es für die Europaranglisten-Führenden unerwartet schwer, das bisher gute Jahr bei der EM (Dotierung: 200 000 Euro) in Den Haag mit dem Titel zu krönen.

Nach Freilos in Runde eins unterlagen Pohl/Rau - erstmals bei einem großen Turnier - Sara Goller/Laura Ludwig (Hertha BSC Berlin) 0:2 (17:21, 18:21). Während sich deren Trainer Olaf Kortmann freute ("Sara und Laura haben sehr gut aufgeschlagen"), musste sein Hamburger Kollege Bernd Schlesinger die Weltranglistenneunten fix wieder fit fürs Match in der Verliererrunde gegen Swetlana Baburina/Galina Oscheiko (Ukraine ) machen: Nach dem anfangs mühevollen 2:1 (15:21, 21:13, 15:9) müssen Pohl/Rau an diesem Sonnabend Mouha/Simurina (Belgien) schlagen, um zumindest ihren Vorsprung in der Europarangliste (2580 Punkte) auf die Griechinnen Arvanity/Karadassiou (2100) - und zwei Smart forfour als Extraprämie - zu sichern. Die Europameisterinnen erhalten 800 Punkte. Denkbar, dass Pohl/Rau statt mit zwei neuen Autos per Bahn zurückfahren.

Schlesingers Männerteam, die an Nr. 2 gesetzten Julius Brink/Christoph Dieckmann (Kiel), zogen nach einer 1:2-Pleite gegen die Österreicher Berger/Gartmayer indes ins Halbfinale ein: Im entscheidenden Match spielten sie beim 2:0 (21:11, 21:13) gegen David Klemperer/Kjell Schneider (Kiel/Hildesheim) wieder gewohnt souverän auf.

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Freitag, 25. August 2006

   

WiWa: Erst leises Gebrummel, dann immer lauter

In einem Testspiel trat WiWa Hamburg gestern Abend in der Sporthalle Süderelbe gegen das Bundesliga-Team aus Fischbek an. „Die Stimmung auf unserer Netzseite war über den ganzen Abend super! Die Spielerinnen waren wie ein kleiner Bienenstock - erst nur leises Gebrummel, dann immer lauter“, beschreibt WiWa-Trainerin Marina Cukseeva ihre Beobachtung. „Ich hoffe es wird noch viel lauter auf dem Feld, dann können wir bald selbstbewusst ein eigenes Spiel entwickeln."

Trotz der 5:0-Niederlage freut sich Cukseeva bereits auf das vereinbarte Rückspiel am kommenden Mittwoch in Wandsbek: „Es ist gut, unter Wettkampfbedingungen zu sehen, woran wir weiter arbeiten müssen. Es gab viele ärgerliche Fehler im neuen Feldabwehrsystem und in unserer Annahme, aber das wir noch nicht optimal aufeinander abgestimmt sind überrascht nicht, denn wir müssen viele neue Spielerinnen integrieren.“

In Abwesenheit ihrer jüngeren Schwester, zeigte Außenangreiferin Katharina Kozuch eine beeindruckende Leistungssteigerung im Spiel. „Kasia hat nicht gut angefangen, aber sich bis zum 4. Satz super gesteigert“, lobt Cukseeva. „Das gesamte Team hat schon viel, viel besser gespielt als am Wochenende gegen Aachen. Es ist ein Riesenpotential vorhanden und wenn wir nur 5% unserer Eigenfehler abstellen, können wir einen Riesenschritt nach vorne machen."

Am kommenden Samstag bestreiten die Wandsbekerinnen zwei Testspiele gegen die Reserve des USC Münster. Anpfiff ist um 11.30 Uhr und 14.00Uhr in der Sporthalle Wandsbek – Neugierige können kostenlos kiebitzen.

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Freitag, 25. August 2006

   www.abendblatt.de 

Florapokal mit Beach-Champions

Emshorn - Zum Ausklang des Sommers gelang Katja Saß und Sarah Hoppe aus dem Regionalliga-Team der VG Elmshorn der große Coup: Im Langenhorner Kiwittsmoorbad gewannen sie durch ein 2:0 (17:15, 15:7) im VGE-internen Finale gegen die Schwestern Lena und Svea Brügge den Titel des Hamburger Beachvolleyball-Meisters. Für die Überlegenheit des Elmshorner Duos, das im gesamten Turnier keinen Satz abgab, hatte Katja Saß eine plausible Erklärung: "Wir haben in diesem Sommer zuvor nur zweimal in Hamburg gebeacht und ansonsten vornehmlich an Turnieren der stark besetzten niedersächsischen Landesserie teilgenommen - das übt ungemein." Dieser "Wettbewerbsvorsprung", so die 31-Jährige weiter, habe dann sowohl im Halbfinale gegen Maike Köpcke und Kristine Richter vom TSV Niendorf als auch im Endspiel gegen die Teamkameradinnen den Ausschlag gegeben.

Lange auf ihren Lorbeeren ausruhen können sich alle vier Finalistinnen aber nicht, denn schon an diesem Wochenende sind sie beim Florapokal ihrer Volleyball-Gemeinschaft gefordert - dann allerdings auf dem Parkett der KGSE-Halle. Für das am Sonnabend (Beginn 12 Uhr) und Sonntag (9 Uhr) bereits zum 26. Mal durchgeführte Saison-Vorbereitungsturnier haben sich in der Leistungsklasse 1 (Landes- bis Regionalliga) zahlreiche spielstarke Mannschaften angesagt.

So könnten die Frauen der VGE (Regionalliga Nord) auf die Staffelkonkurrenten Wiker SV und Grün-Weiß Eimsbüttel sowie die BTS Neustadt aus der Regionalliga Nordwest treffen. Die Elmshornerinnen werden voraussichtlich in Bestbesetzung antreten, da Anja Svensson einen Beach-Termin in Niedersachsen "sausen" lässt.

Erstmals auf der Trainerbank der VGE-"Ersten" wird am Wochenende Marc Hasselmeyer Platz nehmen. Der 31-jährige Inhaber der A-Lizenz löst Burkhard Skibitzki ab, der seit zehn Jahren VGE-Teams coachte und mit den Regionalliga-Frauen in den zurückliegenden sechs Jahren fünfmal Vizemeister wurde. Der Rückzug hat primär private Gründe. "Es ist schade, dass Burkhard aufgehört hat, aber nach so langer Zeit kann ein Trainerwechsel auch positive Impulse geben", sagt Mannschaftsführerin Katja Saß.

Auf die Regionalliga-Männer der VGE warten ebenfalls schwere Gegner, darunter die Ligakonkurrenten TSV Kronshagen und SV Adelby. Sein Debüt für die VGE soll Zuspieler Benjamin Maaß geben, der zuletzt für den MTV Wilster in der Verbandsliga Schleswig-Holstein spielte.

Das Leistungsklasse-2-Turnier für unterklassige Mannschaften und Hobby-Truppen zum Auftakt des 26. Florapokals endete mit Siegen für die VGE. Bei den Frauen setzte sich die "Zweite" im vereinsinternen Vergleich mit der dritten und vierten Mannschaft durch, der Gesamtsieg bei den Männern ging an die VG Elmshorn III.

Frank Will

 

 

Hamburg - Beach-Volleyball.de

 Donnerstag, 24. August 2006

   www.beach-volleyball.de 

Dieckmann/Reckermann geben Tipps

Freizeitturnier in Hamburg: Sichert euch die letzten Startplätze der HYUNDAI-Beachclub-Open 2006 in Hamburg!

Verbring mit deinen Freunden einen unvergesslichen Tag auf dem Beachplatz. Bildet eine Vierer-Mannschaft, spielt dann gegen andere Teams und holt euch die Tipps von Markus Dieckmann und Jonas Reckermann. Fun- und Beach-Feeling sind garantiert.

www.beach-volleyball.de präsentiert die HYUNDAI Beachclub-Open 2006

In Hamburg treten am 27.08 bis zu 24 Teams gegeneinander an, um beim Spiel 4:4 nicht nur das jeweils beste Team zu ermitteln, sondern auch in anderen Kategorien zu punkten. Und nicht nur das: Der Spaß und das Drumherum werden bei uns groß geschrieben.

So könnt ihr Jonas Reckermann und Markus Dieckmann im Einsatz erleben. Die beiden Top-Stars der Szene führen euch z.B. durch das gemeinsame Aufwärmen und geben euch während des Tages Spieltipps. Nach dem großen Finale und der Siegerehrung gibt es natürlich allen Grund zu feiern!

Wer kann dabei sein?

Jeder kann mitmachen. Von der kleinen Wühlmaus bis zum Beach-Gott sind alle Spieler und Spielerinnen herzlich willkommen, die Beach-Volleyball mögen und gleichzeitig einen schönen Tag verbringen wollen.

Wo und wann finden die nächsten Events statt?

- 27.08.06 Hamburg (Freibad Kiwittsmoor) 
- 09.09.06 Köln (Playa de Cologne) 
- München und Berlin sind noch in Planung

Wie kann ich mitmachen?

Such dir einfach mindestens drei beach-volleyball-verrückte Mitspieler oder Mitspielerinnen. Melde dich mit unserem Onlineanmeldebogen an und gib sowohl deinen Namen als Teamkapitän, als auch die Namen deiner Mitspieler an. Dann musst du nur noch eine geringe Kaution (20 Euro) überweisen, die du am Turniertag natürlich komplett in Form von Verzehrgutscheinen bzw. Wertmarken zurück bekommst und schon kannst du dich auf deine Turnierteilnahme freuen!

Doch Achtung: Die Teamanzahl ist begrenzt und so gilt auch bei uns: Wer zuerst meldet, ist dabei! Noch mehr Infos zu den HYUNDAI-Beachclub-Open findet ihr hier! Du brauchst weder weitere Infos noch musst du lang herumtelefonieren, um deine Freunde zusammenzutrommeln? Dann sichere dir hier deinen Startplatz!

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 24. August 2006

   www.abendblatt.de 

Medaillen-Ziel am Strand

HAMBURG - Planmäßig flog Trainer Bernd Schlesinger gestern mit seinem Frauenteam Stephanie Pohl/Okka Rau (HSV) zur Beachvolleyball-EM nach Den Haag. Während die Europaranglisten-Führenden erst am Freitag ins Turnier eingreifen, schlägt Schlesingers Männerduo Julius Brink/Christoph Dieckmann (Berlin) schon heute auf. Schlesinger: "Medaillen für beide Teams sind das Minimalziel.

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Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 24. August 2006

   www.abendblatt.de 

Trainingsspiel NA.Hamburg gegen WiWa

Ersatzgeschwächt testen die Frauen der NA.Hamburg heute (19.30 Uhr, Neumoorstück) gegen Erstliga-Aufsteiger WiWa Hamburg. Christina Benecke und Margareta Kozuch bereiten sich mit der Nationalmannschaft in St. Brieuc (Frankreich) auf die WM vor, ebenso wie Coach Helmut von Soosten als Kotrainer von Bundestrainer Giovanni Guidetti. Ihn vertritt Michael Schöps.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 24. August 2006

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg: Eine neue Medizin-Abteilung

Saisonvorbereitung bei NA.Hamburg. Heute Abend erstes Vorbereitungsspiel gegen den Bundesliga-Aufsteiger von WiWa Hamburg.

Harburg - Die Vorbereitung auf die anstehende Saison in der Volleyball-Bundesliga nimmt für die Frauen der NA.Hamburg langsam konkrete Formen an. Heute um 19.30 Uhr testen die Fischbekerinnen in der Sporthalle Süderelbe am Neumoorstück erstmals ihr Können gegen einen Erstliga-Konkurrenten, zu Gast ist Aufsteiger WiWa Hamburg mit Trainerin Marina Cukseeva, lange Jahre als Spielerin in Fischbek.

Allerdings müssen die Fischbekerinnen auf Chef-Trainer Helmut von Soosten (Assistent von Bundestrainer Giovanni Guidetti) sowie die Nationalspielerinnen Christina Benecke und Margareta Kozuch verzichten, die mit der deutschen Auswahl beim Vier-Nationen-Turnier in St. Brieuc in Frankreich gereist sind. Von Soostens Vertreter Michael Schöps wird das Team im Testspiel vertreten. Am 30. August kommt es zur gleichen Zeit zum "Rückspiel" in der Wandsbeker Rüterstraße. Und am 9./10. September werden die Lokalrivalen noch einmal beim Turnier des Zweitliga-Aufsteigers 1. VC Norderstedt aufeinandertreffen.

Derweilen hat es im Umfeld des Teams einige Veränderungen gegeben. So ist der langjährige Mannschaftsarzt Michael Tank ausgeschieden. Für ihn übernehmen nun Thomas Schultek, der Werksarzt des Sponsors Norddeutsche Affinerie, sowie Wolfgang Dehoust die ärztliche Betreuung. "Das war eine Entscheidung des Trainers", so Manager Horst Lüders, für die es aber auch eine wirtschaftliche Komponente gibt. "Uns entstehen in diesem Bereich keine Kosten mehr."

Ausgebaut wird auch die Betreuung in der Physiotherapie. Neben Frank Schmidt wird nun auch Physioenergetiker Jörn Schimkat zur medizinischen Abteilung gehören. Schimkat, lange Jahre bei den Amateurfußballern des Hamburger SV, spezialisiert sich immer mehr auf Frauenteams. Neben den Volleyballerinnen ist er seit acht Jahren auch um das Wohl der Buxtehuder Bundesliga-Handballerinnen bemüht.

Manfred Schäffer

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Mittwoch, 23. August 2006

   

Frauen-Power am Spektakulum-Beach

Erstmals wurde im Rahmen des Norderstedter Stadtfestes Spektakulum ein Beach-Volleyballfeld präsentiert. Umringt von Bungee-Jump, Torwandschießen und Kettenkarussell boten die Sponsoren Arriba Erlebnisbad und Hamburger Abendblatt mit der Norderstedter Zeitung Turniere für Hobbymannschaften an.

Nachedem das WarmUp am Freitag buchstäblich ins Wasser fiel, zeigte sich Petrus am Samstag beim Arriba-Pokal freundlicher gestimmt. Nur ein halbstündiges Gewitter sorgte für Unterbrechung, ansonsten lief das Turnier ohne Pause durch. Die Mannschaften bestanden aus drei SpielerInnen über 16 Jahren, es musste mindestens eine Frau im Team sein.

Gespielt wurde in der Sechsergruppe Jeder gegen Jeden und anschließend ein Halbfinale und Finale, was für jedes Team mindestens sechs Spiele bedeutete und für die Finalisten sogar sieben. Ungeschlagen ins Finale kam „Heikos Alptraum“, in dem neben Heiko Rademann mit seiner Frau Anne und Silke Mogk zwei Frauen dominierten. Nachdem man sich in der Vorrunde noch gegen das zweite Finalteam „Ohne Strümpfe“ durchsetzen konnte, war im Finale die Kraft zu Ende und die „Strumpflosen“ Nathalie Szukala, Maurice Camplair und Michael Fräntzel holten sich den erstmals ausgespielten Arriba-Preis, der auf der großen Bühne am Rathausplatz überreicht wurde. Dritter wurde das Team „Die Drei Fragezeichen“ mit Liv-Lena Clausen, Stefanie Arnold und Björn Schümann.

Am Sonntag folgte der Abendblatt-Pokal. Hier gewann das einzige reine Frauenteam, die „Sandflöhe“, bestehend aus Ania Sikora, Sandra Schneider und Stefanie Waller. Zwar ging auch diesem Team im Verlauf des Turniers etwas die Puste aus und nach vier Siegen geriet die Top-Platzierung vor der Finalrunde durch Niederlagen in den letzten beiden Partien noch sehr knapp. Doch im Finale war die Schwächephase überwunden und das Team siegte überzeugend mit 21:12 gegen „Die Drei Fragezeichen“. Dritter wurde das Team „Hass“ durch ein 21:17 gegen das Team „Just for Fun“.

Mit der Übergabe der Abendblatt-Pokale an die Sieger – erneut auf der großen Rathaus-Bühne – endete das Beach-Wochenende, das viele begeisterte Teilnehmer und Zuschauer hinmterliess mit dem einhelligen Kommentar: „Bitte nächstes Jahr wieder ein Beach-Spektakulum!“

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Mittwoch, 23. August 2006

   

WiWa Hamburg: Der Countdown läuft ...

Noch 33 Tage bis zum ersten Aufschlag in der 1. Bundesliga für WiWa Hamburg. Im ersten Spiel der Saison empfangen die Spielerinnen des Überraschungsaufsteigers den Deutschen Meister und Pokalsieger Schweriner SC in der Sporthalle Wandsbek. Die Saison-Vorbereitung unter Trainerin Marina Cukseeva geht nun in die entscheidende Phase. „Menschlich haben die Spielerinnen bereits sehr gut zueinander gefunden“, stellt Cukseeva fest. „Nun muss bis zum offiziellen Anpfiff das Zusammenspiel perfektioniert werden.“

Nach den anstrengenden Vorbereitungen während der Sommerhitze, rückt nun der Ball wieder in den Mittelpunkt des Trainings. Zuletzt absolvierten die Wandsbekerinnen ein Trainingswochenende in Monschau in der Eifel und kehrten enthusiastisch zurück: Das hat viel gebracht – war der übereinstimmende Kommentar der Spielerinnen. Zwar ging ein Testspiel gegen den Zweitligisten Alemannia Aachen mit 1:4 verloren, doch war Gewinnen für Marina Cukseeva nicht wichtig. „Ich wollte alle Spielerinnen in einer Wettkampfsituation sehen und ihnen die Gelegenheit geben,  zu zeigen, was in ihnen steckt.“ Herausragend agierte die neue Zuspielerin Swantje Basan, die - zu diesem frühen Zeitpunkt in der Vorbereitung - bereits sehr gut mit den Angreiferinnen harmonierte. In den nächsten Wochen absolviert das Team zahlreiche Testspiele, unter anderem gegen die Erstligisten aus Fischbek und Köpenick, sowie die Zweitliga-Teams des USC Münster und VC Norderstedt.

Während in den vergangenen Zweitligajahren oft noch viel Platz in der 1.800 Personen fassenden Sporthalle Wandsbek war, werden die Zuschauerinnen und Zuschauer bei den Spielen in der 1. Bundesliga enger zusammenrücken müssen. Vor allem zu Saisonbeginn, wenn die Neugier groß ist und die Gegnerinnen attraktiv sind, wird die Kapazitätsgrenze schnell erreicht sein. Wer sicher sein will, Einlass zu erhalten, sichert sich eine Dauerkarte: Für nur 70 Euro (35 Euro ermässigt) können alle 15 Heimspiele der kommenden Bundesliga-Saison inklusive Play-Offs besucht werden. Der Clou ist der reservierte Sitzplatz nach Wahl und die regelmäßige Zusendung von News per E-Mail. Dauerkarten gelten auch für alle Heimspiele im DVV-Pokal. Dauerkarten können ab sofort elektronisch unter karten@wiwa-hamburg.de oder telefonisch unter 685482 bestellt werden.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Mittwoch, 23. August 2006

   www.volleyball.de 

Okka zum Fünften, Julius zum Zweiten

Beachvolleyballer des Jahres

Die Leser des volleyball-magazins und die User von www.volleyball.de haben entschieden: Okka Rau (Hamburger SV) und Julius Brink (VC Olympia Berlin) sind die Beacholleyballer des Jahres 2006!

Okka Rau liegt zum fünften und Julius Brink zum zweiten Mal in der Gunst der Beachvolleyball-Fans ganz vorn. „Das ist immer wieder ein schöner Treuebeweis, der einem von den Fans entgegengebracht wird”, sagt Okka Rau.

Mehr zur Wahl ist nachzulesen in der September-Ausgabe des vm, die am Freitag (25. August) erscheint.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 23. August 2006

   www.abendblatt.de 

Ronja Schultz im Sand auf Rang 18

BUXTEHUDE - Eigentlich ist Handball das Element, in dem sich die Buxtehuderin Ronja Schultz wohl fühlt. Die 15-Jährige ist Torhüterin beim Buxtehuer SV. Aber irgendwie zieht es sie immer wieder zum Volleyball. Nun gut, Mutter Conny spielte früher in der Bundesliga, war lange Jahre eine Stütze des Drittliga-Teams des TuS Jork.

Der "Ausgleichssport" bescherte Ronja mit ihrer Schwarzenbeker Partnerin Julia Fleischmann nun die Teilnahme an den deutschen U-17-Meisterschaften in Bottrop. Unter 24 Teilnehmer-Paaren reichte es für das "Team Hamburg" zum 18. Platz. Ein achtbares Ergebnis.

Doch schon die Teilnahme war aufregend. Das Abspielen der deutschen Nationalhymne beeindruckte Ronja Schultz. Am meisten aber gefiel ihr, neue Bekanntschaften aus Deutschland zu machen.

masch

 

 

 

Hamburg - Elmshorner Nachrichten

 Mittwoch, 23. August 2006

   www.en-online.de

Katja Saß und Sarah Hoppe: Hamburger Meister

Bei der Landesmeisterschaft des Hamburger Volleyball-Verbands trafen erstmals zwei Elmshorner Frauen-Teams im Finale aufeinander.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 22. August 2006

   

OSV-Turnier: Erschöpfte und zufriedene Gesichter

Zum ersten Vorbereitungsturnier des OSV fanden sich am letzten Samstag 7 Damenteams  und 6 Herrenteams in der Walter-Rückert-Halle in Oststeinbek ein. Die längste Anreise hatten dabei die Herren vom PSV Berlin. Die Damenkonkurrenz war mit NA-Hamburg 2 (RL), dem neuformierten Team des RL-Absteigers SV Rissen, drei Verbandsligisten (OSV 1, CVJM 1, HTBU), einem Landesligisten (CVJM 1) und der Zweitvertretung des OSV (BeL) besetzt.

Vor Turnierbeginn hatten sich die beteiligten Teams und Trainer auf einen Modus geeinigt, der allen Teams eine möglichst hohe Satzzahl gewährleistete und keine Doppel-Begegnung zuließ. So hatten die Teams zwischen 11 und 15 Sätzen im Zeitraum 10.00 – 21.00 zu bewältigen, was für Kondition und Konzentration eine echte Herausforderung bedeutete. Die beiden Damenteams des OSV hatten dankenswerterweise ein umfangreiches Buffet für die Gäste zusammengestellt, so dass die Energieverluste in den Pausen ausreichend kompensiert werden konnten.

Der Favoritenrolle gerecht wurde das Team von NA-Hamburg 2, dass nur 2 Satzverluste hinnehmen musste. Auch Helmut von Soosten , Trainer des Bundesligateams der NA Hamburg und Co-Trainer der Frauennationalmannschaft, ließ es sich nicht nehmen, den Nachwuchs bei diesem ersten Test in der Saisonvorbereitung zu beobachten und bekam abwechslungsreiche Ballwechsel zu sehen.

Die Plätze 2 und 3 teilen sich die Teams von der CVJM 1 und OSV 1, wobei der OSV ein Spiel weniger in die Wertung einbringen konnte, da am Ende des Turniers Begegnungen im gegenseitigen Einverständnis aufgrund der fortgeschrittenen Tageszeit gestrichen werden mussten. Eine Überraschung gelang der Zweitvertretung des OSV, die mit engagiertem Spiel den Verbandsligaaufsteiger HTBU mit 2:0 bezwingen konnten.

Unter ganz ähnlichen Vorzeichen lief auch die Herrenkonkurrenz ab. Neben dem bereits erwähnten PSV Berlin (LL), nahmen noch die TG Rangenberg (VL Schleswig-Holstein), GW Eimsbüttel (LL), ein All-Star-Team aus Mecklenburg Vorpommern, die sich Dynamo Tresen nannten, sowie zwei Mannschaften vom OSV (LL und BK) teil.

Am Ende eines langen Tages wurde mit dem PSV Berlin diejenige Mannschaft verdienter Turniersieger, die nach der Sommerpause bereits ein paar mehr Trainingseinheiten in den Knochen hatte, als die Konkurrenz. Auf Rang zwei kam die TG Rangenberg, Platz drei errang GW Eimsbüttel vor Dynamo Tresen. Die Oststeinbeker Gastgeber begnügten sich ganz galant mit den hinteren Plätzen. Trotzdem war man beim OSV nicht unzufrieden, denn bei beiden Mannschaften waren über den Tag gesehen deutliche Fortschritte zu beobachten. Es ging in erster Linie auch darum, dass sich die neu zusammengesetzten Teams untereinander beschnupperten und kennen lernten. Auf dieser Grundlage wird in den kommenden Wochen nun weiter gearbeitet, um eine erfolgreiche Saison in Angriff nehmen zu können.

Insgesamt konnte man allen Teams anmerken, dass nach der Ferienpause alle noch am Anfang der Saisonvorbereitung stehen. Neue SpielerInnen müssen integriert werden, Spielsysteme optimiert, das Zusammenspiel und die Abstimmung verbessert werden. Daher waren alle anwesenden Trainer in erster Linie froh über die umfangreiche Matchpraxis, die alle Teams bei diesem Turnier erhalten haben.

Für die Organisation erhielten die Oststeinbeker von ihren Gästen durchweg positive Rückmeldung. Auch wenn im Vorfelde nicht alles so gelaufen ist, wie man es sich vorgestellt hatte – für die jeweils geplanten 12er-Felder gab es nicht genügend Anmeldungen, so dass das ursprünglich auf zwei Tage angesetzte Turnier auf einen Tag reduziert wurde – ließen sich die Oststeinbeker für die Zukunft nicht den Mut nehmen. Es soll nicht bei dieser Premiere bleiben. Nach dem gelungenen Auftakt sollen weitere Veranstaltungen dieser Art in Oststeinbek folgen.

Schon nach Neujahr ist das nächste Turnier angedacht, zur Vorbereitung auf den Rest der Rückrunde der Saison 2006/2007.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 22. August 2006

   

Hamburger Meister im DuoMixed

Hamburger Beachvolleyball-Meister 2006 im Duo-Mixed sind Katharina und Michael Friedrich (GW Eimsbüttel / VG WiWa Hamburg). In einem spannenden Finale setzten sie sich in zwei Sätzen mit 16:14 und 15:12 gegen Anne Schmidt und Johannes Metzler (beide Niendorfer TSV) durch.

Beide Teams kamen ohne Spielverlust ins Halbfinale, mussten hier aber gegen Wiebke Böttcher / Timm Clasen (HTBU / GW Eimsbüttel) bzw. Astrid Markwort / Manfred Ahrens (TH Eilbeck / Walddörfer SV) ihr volles Potential abrufen, um das Endspiel erreichen zu können.

Das wechselhafte, aber bis auf einen Schauer am früheren Nachmittag trockene Wetter verbreitete den ganzen Tag über beste Laune, hielt aber wie schon am Vortag bei den Meisterschaften der Frauen und Männer nicht bis zum Ende des Finals durch. Die Sichtverhältnisse hätten einer Überprüfung durch den Weltvolleyballverband FIVB wohl gerade noch standgehalten, der einsetzende Starkregen jedoch war alles andere als meisterlich. Der Begeisterung der neuen Hamburger Meister konnte dies aber keinen Abbruch tun. Und auch die anderen Teams waren der Meinung, dass die HVbV-Beachserie mit diesem Turnierwochenende einen gelungenen Abschluss gefunden hat.

 

 

Hamburg - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 22. August 2006

   www.abendblatt.de

Menzel/Rohde holen den Titel

Hamburger Meisterschaften im Kiwittsmoorbad. Die beiden "Strandjungs" beweisen im Verlauf des Turniers Kämpferqualitäten und triumphieren zum zweiten Mal nach 2004.

Norderstedt - Es war das erste Mal, dass die Hamburger Beachvolleyball-Meisterschaften der Männer und Frauen im Langenhorner Kiwittsmoorbad ausgerichtet wurden - und das Wetter schien die Verantwortlichen für diese Entscheidung belohnen zu wollen. Bei strahlendem Sonnenschein kämpften 16 Männer- und zwölf Frauen-Duos (in diesem Wettbewerb hatten keine Norderstedterinnen gemeldet) um Meisterehren.

Für den Norderstedter André Menzel (23) endete der Tag mit einer Genugtuung. Mit Partner Daniel Rohde (23, Eimsbütteler TV) gelang es dem Regionalligaspieler des 1. VC Norderstedt, den gemeinsamen Erfolg aus dem Jahr 2004 zu wiederholen. Im Finale triumphierte das Duo über Martin Blumenberg/Stefan Anschütz (VG Wichernschule-Wandsbek), nachdem die beiden zuvor im Halbfinale deren Vereinskameraden Torben Meier/Michael Friedrich ausgeschaltet hatten.

"Das war mehr, als wir erhoffen durften", sagte ein zufriedener André Menzel, "ich bin erst vor vier Tagen aus dem Urlaub zurückgekehrt. Daniel, der in Darmstadt studiert und dort in der Regionalliga aktiv ist, hat an der Uni mächtig Stress. Wir wollten uns daher nicht unter Druck setzen, sondern einfach nur spielen und Spaß haben."

Und der wäre Menzel beinahe schon im Zweitrunden-Krimi gegen das Duo Philipp Kerl/Sebastian Meiser (ETV/VCN) vergangen. Menzel/Rohde setzten sich zwar mit 8:15, 19:17 und 15:13 durch, "doch anschließend war ich so platt, dass ich nicht glaubte, das Turnier noch zu überstehen."

Pech hatte VCN-Akteur Matthias Steffens, der mit Matthias Ahlf (Oststeinbek) an Position drei gesetzt war. Gegen Oliver und Tobias Kook (Oststeinbek/VCN) verletzte er sich am rechten Ringfinger und musste aufgeben.

Stefan Nickel (SV Friedrichsgabe) landete mit Klubkamerad Bernd Meißner auf Rang sieben. "Nach dreimal Training und vier Turnieren ein gutes Ergebnis", so Nickel.

Ulrich Stückler

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Montag, 21. August 2006

   www.abendblatt.de 

Neue Hamburger Meister im Beach-Volleyball

Daniel Rohde/Andre Menzel (ETV/VC Norderstedt) besiegten bei den Hamburger Meisterschaften im Männerfinale die Titelverteidiger Stefan Anschütz/Martin Blumenberg (VG WiWa) 15:9, 15:12. Den Frauentitel gewannen Sarah Hoppe/Katja Saß mit 17:15, 15:7 über Lena Brügge /Svea Brügge (alle VG Elmshorn).

Anmerkung der Smash: Am Sonntag bei den DuoMixed-Meisterschaft siegten Katharina und Michael Friedrich (Grün-Weiß Eimsbüttel/VG WiWa) im Finale gegen Anne Schmidt und Johannes Metzler (Niendorfer TSV).  

 

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