Mo, 28.08. - So, 03.09.2006

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Cowboys spielen Top-Turnier in Bottrop
Baggern, was das Zeug hält
Auftaktsieg bei der DM
WiWa Hamburg: Neue Spielkapitänin Anita Drese
NA.Hamburg gewinnt gegen WiWa 3:1
Pohl/Rau topgesetzt
Bereit für den großen Coup
Bangen um WM-Teilnahme
Volleyball-Derby in der Wandsbeker Sporthalle
VGE: Toller Einstand für neuen Coach
TSV Kronshagen gewinnt Florapokal in Elmshorn
Vier Autos gewonnen, Medaille verspielt
Kortmann: "Der vierte Platz ist gigantisch"

 

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 02. September 2006

   

Cowboys spielen Top-Turnier in Bottrop

Mit der Teilnahme an einem erstklassig besetzten Turnier in Bottrop beginnt für die Ostbek Cowboys die heiße Phase der Saisonvorbereitung. Von Freitag an trifft das Team von Trainer Joachim Müller auf hochkarätige Gegner.

Dabei geht es weniger um das sportliche Abschneiden als vielmehr, "dass meine Mannschaft einen Rhythmus findet", sagt Müller. "Wir haben zuletzt viel an athletischen Grundlagen gearbeitet und müssen im Spiel erst wieder zueinander finden. Was am Ende als Ergebnis herauskommt, ist für mich sekundär." Zumal es gegen zwei Gegner in der Vorrunde geht, die kaum zu bezwingen sein dürften: Evivo Düren, den deutschen Vizemeister, und Freitag abend schon gegen Omniworld Almere, einen holländischen Spitzenverein. Die Gruppe vervollständigt der MTV Hildesheim, ebenso ambitionierter Zweitligist wie der OSV.

"Das wird eine schöne Standortbestimmung sein", sagt Müller - Hildesheim rechnet man in Oststeinbek zu den Konkurrenten im Kampf um die Zweitliga-Meisterschaft.Verzichten muss der neue Coach auf Zuspieler Sebastian Neufeld (Polizeidienst) und Neuzugang Gil Ferrer Cutino (Deutsche Meisterschaft Beach-Volleyball). Dennoch reisen die Cowboys mit einem Kader an, "der sich zu wehren weiß", wie Müller es formuliert. Das Team freue sich auf die schweren Prüfungen.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 02. September 2006

   www.abendblatt.de 

Baggern, was das Zeug hält

Pohl/Rau auf Titelkurs, doch der Sport braucht neue Sponsoren

TIMMENDORFER STRAND - Stephi Pohl, Okka Rau, deutscher Meister HaEsVau!" Dieser Schlachtruf der Fans der Beachvolleyball-Frauen des HSV ist an der Seebrücke (Timmendorfer Strand) schon ein Klassiker, traf indes erst einmal zu - 2002. Am Freitag erlaubten sich die Weltranglistenneunten zur Zufriedenheit ihres Trainers Bernd Schlesinger in drei Matches gegen Eckardt/Herfurh, Claasen/Röder und Holtwick/Semmler (alle Olympia Berlin) keinen Satzverlust und zogen direkt ins Halbfinale (10.30 Uhr) am Sonnabend ein; ebenso das Team von Schlesingers Hamburger Kollegen Olaf Kortmann, Sara Goller/Laura Ludwig (Hertha BSC), nach Sieg gegen Brink-Abeler/Jurich (Münster/Nr. 11 der Welt). Goller/Ludwig treffen wie Pohl/Rau jetzt auf Duos der Verliererrunde.

Etwas Wehmut und Ungewissheit werden vor dem Frauen-Finale um 15 Uhr über dem Centre-Court liegen - die Titelverteidiger Markus Dieckmann (30) und Danja Müsch (35) sowie Andi Scheuerpflug (39) verabschieden sich. Alle Vertreter des Beach-Booms der 90er und frühen 2000er, alle sind im Jahr nach der WM 2005 in Berlin nicht mehr aktiv. Bei Preisgeldern von nur noch je 8000 Euro pro Turnier auf der Smart-Beach-Tour würden sie nicht mehr zuschlagen. Der neue Vermarkter sportsandevents (Vertrag mit DVV bis 2008) hatte 2006 auch gegen die Fußball-WM anzubaggern: 33 000 Euro für Timmendorf wurden mit vier Smart Forfours als Meisterprämie aufgestockt, je 20 000 Euro wert, jedoch Auslaufmodelle. "Wir sind in Gesprächen mit fünf Firmen", sagte Sprecher Markus Hellkötter, "noch fehlt uns aber ein großer Sponsor."

Coach Bernd fordert von Agentur und DVV mehr - eine innovative Lösung: "Wir können nicht darauf hoffen, dass ein Abramowitsch kommt." Pohl, mit Rau als Europas Nr. 1 schon im Besitz zweier großer Kleinwagen, hat für den Meisterfall noch eine Idee: "Dann können wir ja einen Autoverleih aufmachen . . ."

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Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Samstag, 02. September 2006

   www.abendblatt.de

Auftaktsieg bei der DM

ELMSHORN - ELMSHORN - Die erste Hürde bei den deutschen Beachvolleyball-Meisterschaften in Timmendorfer Strand haben der Elmshorner Mischa Urbatzka und Partner Daniel Krug souverän gemeistert. Die an Position fünf gesetzten 23-Jährigen besiegten Stefan Schmeckenbecher (TV Rottenburg)/Axel Ziethe (TSV Stuttgart) mit 2:0 (21:17, 21:11). Jetzt geht es gegen die Vierten der DVV-Teamliste, Florian Huth (FT Adler Kiel)/Stefan Uhmann (Kölledaer SV).

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Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Freitag, 01. September 2006

   

WiWa Hamburg: Neue Spielkapitänin Anita Drese

Zur Testspiel-Revanche traten gestern Abend Bundesliga-Aufsteiger WiWa Hamburg und das Bundesliga-Team aus Fischbek an. In der mit einer neuen Beleuchtungsanlage optimierten Sporthalle Wandsbek verloren die Gastgeberinnen gegen die ohne zahlreiche Stammspielerinnen der letzten Saison angetretenen Gäste aus dem Süderelberaum mit 1:3 (31:29, 15:25, 16:25, 18:25). Im ersten Satz zeigten auf Seiten von WiWa Hamburg vor allem Zuspielerin Swantje Basan und Mittelangreiferin Sandra Landvoigt sehr gute Leistungen. WiWa-Trainerin Marina Cukseeva und ihr Fischbeker-Kollege Helmut von Soosten setzten alle Spielerinnen ein testeten in angenehmer Atmosphäre den Leistungsstand der Athletinnen.

„Es ist motivierend, dass wir einen Satz gewinnen konnten“, erläutert Sportdirektor Carsten Schmidt . „Das hat dafür gesorgt, dass die Gäste einen Gang hochgeschaltet haben, was der Ernsthaftigkeit des Tests zuträglich war.“ Am übernächsten Wochenende gibt es für alle Beteiligten bereits ein Wiedersehen: Am Vorbereitungsturnier in Norderstedt nehmen beide Teams teil.

Nach dem Spiel bestimmte das Team von WiWa Hamburg den Spielerinnenrat und wählte eine Spielkapitänin. Der Spielerinnenrat besteht aus Neuzugang Swantje Basan, Ex-Kapitänin Silke Niemeyer und der neuen Kapitänin Anita Drese (24). Die 1,91 m große Außenangreiferin ist voller Motivation. „Was kann es besseres geben, als in der Elite-Liga dabei zu sein?“, fragt die gebürtige Merseburgerin. Drese ist vormalige Juniorennationalspielerin und seit zwei Spielzeiten bei WiWa Hamburg. Von der Wahl zum Team-Captain wurde die blockstarke Stammspielerin überrascht: „Damit habe ich gar nicht gerechnet, aber der Vertrauensbeweis freut mich.“ Die Chemie im Bundesliga-Kader von WiWa Hamburg in dieser wichtigen Phase der Vorbereitung stimmt.  

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 01. September 2006

   

NA.Hamburg gewinnt gegen WiWa 3:1

Auch im zweiten Vorbereitungsspiel der NA.Hamburg Volleyball–Damen gegen Bundesligaaufsteiger WiWa Hamburg konnte die Mannschaft von Trainer Helmut von Soosten überzeugen und die Partie in der Wandsbeker Sporthalle mit 3:1 (29:31; 25:16; 25:14; 25:18) für sich entscheiden. „Uns fehlt noch die Konstanz, wir haben viele leichte Fehler gemacht. Wir müssen das umsetzen, was wir trainieren und noch deutlich mehr Vorbereitungsspiele bestreiten“, äußerte sich NA.Hamburg Trainer Helmut von Soosten trotzdem kritisch.

Weiterhin verzichten mussten die Fischbekerinnen auf ihre Kapitänin Christina Benecke und Margareta Kozuch, die mit der Nationalmannschaft drei Länderspiele gegen die Türkei in Dessau (1.9), Leipzig (2.9) und Dresden (3.9.) bestreiten werden.  

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 01. September 2006

   www.abendblatt.de 

Pohl/Rau topgesetzt

TIMMENDORFER STRAND - Mit der Vorstellung aller 32 Duos wurden gestern Abend die Deutschen Beachvolleyball-Meisterschaften auf dem Timmendorfer Platz eröffnet. In der 6000 Fans fassenden Ahmann-Hager-Arena an der Seebrücke beginnt heute um 9 Uhr mit dem Erstrundenspiel der topgesetzten Stephanie Pohl/Okka Rau (HSV) gegen Jennifer Eckardt/Ulrike Herfurth (Berlin/Nr. 16) das Frauenturnier, in dem Claudia Lehmann/Julia Sude (NA. Hamburg/Friedrichshafen/Nr. 4) auf eine Medaille hoffen.

Die Männer mit den Europameistern Julius Brink/Christoph Dieckmann (Berlin) spielen ab 11 Uhr.

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Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Freitag, 01. September 2006

   www.abendblatt.de 

Bereit für den großen Coup

Mischa Urbatzka und Daniel Krug bei der DM. Der Elmshorner und sein Partner aus Berlin zählen in Timmendorfer Strand zum Favoritenkreis, gleich anschließend geht es auf Turnierreise nach Brasilien.

Elmshorn - Eines ihrer selbst gesteckten Ziele haben der Elmshorner Mischa Urbatzka und Partner Daniel Krug, der aus Berlin stammt, im Laufe der vergangenen Jahre erreicht: Die Beachvolleyballer, 2003 gemeinsam U-21-Vizeweltmeister und im Sommer darauf auch bei den U-23-Europameisterschaften Zweite, haben sich in der nationalen Spitze ihres Sports etabliert. Eines aber fehlt den beiden 23-Jährigen trotz Erfolgen bei nationalen und internationalen Turnierserien noch, seit sie in den Erwachsenenbereich überwechselten: ein großer Coup bei Titelkämpfen.

Versäumtes nachholen möchten die Fünften der aktuellen DVV-Teamrangliste an diesem Wochenende bei den deutschen Meisterschaften in Timmendorfer Strand. Vom heutigen Freitag an messen sich in der Ahmann-Hager-Arena an der Seebrücke des Ostseebades die jeweils besten 16 Teams bei den Frauen und Männern.

Beinahe wären Urbatzka und Krug im Ranking sogar eine Position aufgerückt und somit an vier gesetzt worden: Stefan Uhmann (Kölledaer SV) sollte vom Beachvolleyball-Ausschuss des DVV für die DM gesperrt werden, weil er bei Turnieren im Ausland mehrfach abseits des Spielfeldes negativ aufgefallen war. Leidtragender wäre Partner Florian Huth (Adler Kiel) gewesen, dessen Einzel-Ranglistenpunkte schon ausgereicht hätten, um in Timmendorfer Strand an sieben gesetzt zu werden. Aufgrund der fehlenden Rechtsgrundlage hob der DVV das Urteil aber kurzfristig wieder auf.

So treffen Urbatzka und Krug heute (11 Uhr) auf Court drei auf die Ranglisten-Zwölften Stefan Schmeckenbecher (TV Rottenburg)/Axel Ziethe (TSV Stuttgart). "Wir möchten gern besser abschneiden als in den beiden vergangenen Jahren, als wir jeweils Neunter wurden", gibt Mischa Urbatzka das Minimalziel vor. Ein Auftaktsieg wäre aus Sicht des Elmshorners aber noch aus einem anderen Grund wichtig: "In so ein Turnier muss man sich hineinspielen, dann ist vieles möglich."

Trotz der klaren Favoritenstellung von Julius Brinck/Christoph Dieckmann (Berlin) träumt der Sport- und Fitnesskaufmann, der demnächst in Kiel ein Studium mit dem Ziel Diplom-Handelslehramt aufnimmt, insgeheim sogar vom Titel: "Ich würde zu gern mit einem Smart die Rückfahrt antreten", meint er in Anspielung auf die vom Sponsor ausgelobte Siegprämie.

Während die Beachvolleyball-Saison hierzulande nach der DM beendet ist, geht sie für Urbatzka/Krug weiter - in Südamerika. "Wir fliegen am Montag nach Brasilien, um in Rio de Janeiro am Strand zu trainieren, ein Turnier in Vitoria zu spielen und etwas Urlaub zu machen", sagt Mischa Urbatzka, der Mitte Oktober zurück sein will, um in der Hallensaison das Regionalliga-Team seines Stammklubs VG Elmshorn zu verstärken.

Frank Will

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 31. August 2006

   www.abendblatt.de

Bangen um WM-Teilnahme

Das Bangen um ihren Einsatz bei der Volleyball-WM in Japan (31. Oktober bis 16. November) kann für Christina Benecke (31), Spielführerin von NA. Hamburg, bis einen Tag vor Abflug des deutschen Nationalteams dauern. Erst dann muss Bundestrainer Giovanni Guidetti aus dem 14er-Kader zwei Frauen streichen.

Mit Benecke konkurrieren Cathrin Schlüter (Schwerin), Corinna Ssuschke und Christiane Fürst (beide Dresden) vier Mittelblockerinnen um drei Plätze, Ssuschke und Fürst gelten als gesetzt. "Zuletzt lief es für mich gut", sagt Benecke, "aber wenn es nicht klappt, beende ich meine Nationalmannschafts-Karriere." Fast sicher scheint NA.-Mannschaftskollegin Margareta Kozuch (19) das WM-Ticket zu haben, zumal die Außenangreiferin auch auf der Diagonalposition eingesetzt wird.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Mittwoch, 30. August 2006

   

Volleyball-Derby in der Wandsbeker Sporthalle

NA.Hamburg trifft auf WiWa Hamburg

Die Vorbereitungen der NA.Hamburg Volleyball-Damen laufen auf Hochtouren. Bereits am letzten Donnerstag absolvierte der Vorjahres-Sechste gegen Bundesliga-Aufsteiger WiWa Hamburg sein erstes Trainingsspiel in der Sporthalle Süderelbe AreNA am Neumoorstück. Zwei Stunden lang wurden fünf Sätze ausgespielt, die die Fischbekerinnen deutlich für sich entscheiden konnten (25:12; 25:19; 25:22; 25:18; 25:16). Morgen (Mittwoch, 30.8.) haben die WiWa-Damen um 19.30 Uhr in der Wandsbeker Sporthalle (Rüterstraße) die Chance zur Revanche. 

Gleich vier neue Spielerinnen stehen dem NA.Hamburg-Trainergespann in der kommenden Saison zur Verfügung. Mit Nicole Fetting (26), Dominice Steffen (18), Josephine Dörfler (18) und Adina Hinze (22) wurde bewusst auf junge Spielerinnen gesetzt, um den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft zu legen. Der zweite Trainer Michael Schöpf äußert sich über den ersten Auftritt zufrieden: „Gegen WiWa haben einige Dinge schon ganz gut geklappt. Dennoch müssen wir bis zum Saisonstart noch einiges tun. Wir haben viele junge Spielerinnen, die sich im technischen und taktischen Bereich noch verbessern müssen. Der Einsatz bei unseren Neuzugängen stimmt, so dass wir gut vorankommen.“

Trotz der reibungslosen Vorbereitung fehlen den Fischbekerinnen mit Kapitänin Christina Benecke und Margarethe Kozuch zwei wichtige Stützen. Zusammen mit Trainer Helmut von Soosten (Assistent von Bundestrainer Giovanni Guidetti) weilte das Hamburger Trio vom 24. bis 26. August im französischen St. Brieuc. Die DVV-Damen konnten das Vier-Nationen-Turnier gewinnen, indem sie zum Abschluss die Französinnen mit 3:0 besiegten. Zuvor hatte die Guidetti-Truppe mit zwei 3:1-Erfolgen über Bulgarien und Niederlande überzeugt. Gegen Frankreich war Christina Benecke mit zwölf Punkten sogar die zweiterfolgreichste Akteurin. „Wir waren mit 14 Spielerinnen in Frankreich, davon werden noch zwei gestrichen. Es ist noch zu früh für eine Entscheidung, da noch einige Tests anstehen“, konnte von Soosten zu den WM-Chancen der zwei NA.Hamburg-Spielerinnen noch nichts verraten.    

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Mittwoch, 30. August 2006

   www.abendblatt.de

VGE: Toller Einstand für neuen Coach

Elmshornerinnen gewinnen Florapokal-Turnier. Während die Schützlinge von Marc Hasselmeyer in der KGSE-Halle kaum gefordert wurden, mussten sich die VGE-Männer mit Platz drei begnügen.

Elmshorn - Auch wenn Resultate während der Saison-Vorbereitung prinzipiell nicht überbewertet werden sollten - diesen Einstand durfte Volleyball-Trainer Marc Hasselmeyer als vollauf gelungen ansehen: Die Regionalliga-Frauen der VG Elmshorn, die der 33-Jährige erst vor wenigen Wochen von seinem langjährigen Vorgänger Burkhard Skibitzki übernommen hatte, spazierten beim 26. Florapokal in der heimischen KGSE-Halle geradezu zum Turniersieg.

In der Gruppenphase besiegten die Elmshornerinnen die Verbandsliga-Teams des ETV Gut-Heil Itzehoe, des TV Vahrendorf und des Kieler TV jeweils 2:0, wobei den Gegnerinnen kaum Punktgewinne gestattet wurden. Etwas mehr gefordert waren die VGE-Frauen in der Finalrunde, in der sie sich jeweils mit 2:1 gegen die zukünftigen Staffelkonkurrenten Wiker SV und Grün-Weiß Eimsbüttel (Aufsteiger in die Regionalliga Nord) sowie Bremen 1860 (Regionalliga Nordwest) durchsetzten.

"Vielleicht hätten wir sogar ohne Satzverlust bleiben können, wenn die Prämisse nicht gewesen wäre, allen Spielerinnen soviel Einsatzzeit wie möglich zu geben", vermutete Hasselmeyer. So erhielten auch die beiden VGE-Neuzugänge, Diagonalangreiferin Katharina Culaw (bislang zweite Mannschaft/Landesliga) und Außenspielerin Anja Cassau, die von Erstliga-Aufsteiger VG WiWa kam, Gelegenheit, die Spielsysteme kennen zu lernen.

Der totale Triumph der VGE-Teams beim eigenen Turnier deutete sich an, als die Regionalliga-Männer in der Vorrunde jeweils mit 2:0 über den Ligarivalen SV Adelby, den TuS Jork (Oberliga Niedersachsen/Bremen) und die VG WiWa II (Landesliga Hamburg) triumphierten. Mit der Dominanz war es aber im "Final-Four" vorbei: Einem 2:1 über den 1. VC Parchim (Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern) folgten Niederlagen gegen Adelby (0:2) und Regionalligist TSV Kronshagen (1:2) - Platz drei für die Elmshorner.

"Damit haben wir gerade einmal unser Minimalziel erreicht", klagte Mittelblocker David Jung. Spielertrainer Ekkehard Goller nahm den verpassten Gesamtsieg allerdings gelassen: "Immerhin fehlten mit Lars Winter und Heiko Sievers zwei Leistungsträger." In Bestbesetzung wollen die Elmshorner nun am Wochenende beim Turnier in Oldenburg, für das auch die VGE-Frauen gemeldet haben, konstanter agieren.

Frank Will

 

 

Deutschland - TSV Kronshagen-News

 Dienstag, 29. August 2006

   

TSV Kronshagen gewinnt Florapokal in Elmshorn

Die Regionalliga-Herren des TSVK haben am vergangenen Wochenende das Saisonvorbereitungsturnier der VG Elmshorn, den Florapokal, gewonnen.

In der Vorrunde am Samstag traf die Mannschaft zunächst auf keinen direkten Liga-Konkurrenten. Mit der VG Elmshorn 2 (LL Hamburg), dem Harburger TV (LL Hamburg) und dem Team aus Parchim (VL M-V) waren die Teams auf dem Papier durchaus schlagbar, erwiesen sich allerdings als hartnäckige Gegner, die vor allem in der Abwehr eine sehr gute Leistung abrufen konnten. Doch mit viel Kampfgeist und mit Einhalten der taktischen Vorgaben von Trainer Dirk Severloh konnten alle Spiele gewonnen und der Gruppensieg erreicht werden.

Am Sonntag standen in der Endrunde mit der VG Elmshorn 1 und dem SV Adelby gleich zwei direkte Liga-Konkurrenten auf dem Spielplan des Teams aus Kronshagen. Das erste Spiel gegen den SV Adelby war hart umkämpft und durch Unkonzentriertheiten auf beiden Seiten gekennzeichnet, doch schließlich konnte sich das Kronshagener Team mit 2:1 durchsetzen. Gegen die VG Elmshorn, die in der vergangenen Regionalliga-Saison nur einen Platz vor dem TSVK lag, war das Spiel noch enger.

"Im ersten Satz haben wir gezeigt, was für ein riesiges Potential in unserem Team steckt", fasste Co-Trainer Christoph Schimansky die hervorragende Leistung seines Teams zusammen. Im zweiten Satz drehte sich das Blatt jedoch, was vor allem auf die schwache Annahme zurückzuführen war, die die Zuspieler vor teilweise unlösbare Aufgaben stellte. Im dritten Satz stabilisierte sich die Leistung der Kronshagener wieder und mit zwei zwingenden Aktionen am Ende des Satzes konnte auch dieses Spiel denkbar knapp gewonnen werden. Im dritten Spiel gegen Parchim sah es zunächst so aus, als wären die Kronshagener gar nicht auf dem Feld. Mit 9:3 führten die Mecklenburger bis eine Auszeit das lange Leiden des Trainers auf der Bank beendete und das Blatt sich wendete. Mit starken Angriffen von allen Positionen und mit taktischen bzw. sehr harten Sprungaufschlägen konnten die Parchimer niedergerungen und der Turniersieg gesichert werden.

"Wir können auf ein sehr aufschlussreiches und erfolgreiches Turnier zurückblicken", sagte Trainer Dirk Severloh nach dem Turnier. Hierbei seien vor allem der Einsatz der Neuzugänge Torge Fröhlich, Christian Knies und Hendrik Beimgraben vom TSV Husum zu nennen, die einen guten Eindruck hinterließen.

Die "alteingesessenen" Spieler zeigten über weite Strecken überzeugende Leistungen vor allem in Angriff, Aufschlägen und Annahme, die in der nächsten Wochen vor dem ersten Heimspieltag am 16.9. in der Realschulhalle in Kronshagen noch gesichert werden sollen. "Wenn wir unsere Leistung noch stabilisieren können und unsere Verletzten, allen voran Morten Klein, sich bis dahin erholt haben, dann sehe ich dem ersten Spieltag sehr zuversichtlich entgegen", kommentierte Interims-Mannschaftsführer und Steller Heiko Mülmenstädt abschließend das Turnier.

Auf jeden Fall würde sich das Team über zahlreiche Zuschauer und kräftige Anfeuerung am 16.9. in Kronshagen sehr freuen!

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 28. August 2006

   www.abendblatt.de 

Vier Autos gewonnen, Medaille verspielt

DEN HAAG/HAMBURG - Obwohl das Turnier für Julius Brink/Christoph Dieckmann schon am Sonnabendnachmittag beendet war und Stephanie Pohl/Okka Rau nicht mehr um die Medaillen baggerten, waren die vier Deutschen gestern noch mal gefragt. Beim Abschlussbankett der Beachvolleyball-EM im historischen Kurhaus von Scheveningen bei Den Haag erhielt jeder der vier einen Schlüssel für einen Smart forfour - Bonusprämie dafür, dass die Teams des Hamburger Erfolgstrainers Bernd Schlesinger die europäische Tour als Ranglistenerste beendet hatten.

Mit Gold für Brink/Dieckmann war Schlesinger sehr zufrieden, mit dem fünften Platz für Pohl/Rau nicht ganz: "Ich gucke als Trainer mehr auf die Medaillen als auf Autos", meinte der Coach. Zweimal Edelmetall für seine beiden Duos hieß das erklärte Ziel.

Im Sand des Centre-Courts ihren Mann standen Brink/Dieckmann: Das für Olympia Berlin startende Kieler Duo krönte seine erste gemeinsame Saison mit 2:0 (21:13, 21:13) im Finale gegen die niederländischen Meister de Gruijter/Ronnes und ließ sich von den 3500 Fans ebenso wenig aus der Ruhe bringen wie beim 2:0 (22:20, 21:17) im Halbfinale gegen die Olympia- und EM-Dritten Heuscher/Kobel (Schweiz). Siegprämie: 20 000 Euro. "Vor der EM konnten wir mit der Saison schon zufrieden sein, aber wenn wir hier nichts erreicht hätten, wäre das alles nichts wert gewesen", sagte der disziplinierte Dieckmann (1,98 m), Spitzname "Streber". Mit dem impulsiven Abwehr- und Sprungaufschlag-Blondie Brink hatte der Block-Riese die Turniere auf dem Hamburger Rathausmarkt und in Luzern gewonnen und sich mit konstanten Leistungen auf Platz vier der Weltrangliste geschmettert.

So weit oben war Dieckmanns Freundin Okka Rau noch nie, jedoch verpasste es die fünfmalige deutsche "Beachvolleyballerin des Jahres" mit Stephanie Pohl (beide HSV) nach drei Turniersiegen und der Rückkehr in die Top Ten der Welt ihre bisher stärkste Saison an der Nordsee mit Edelmetall zu krönen. "Die Bedingungen mit dem starken Wind waren schwierig", sagte Schlesinger, "Okka und Stephi haben aber auch nicht in allen Spielen ihre Topleistung gebracht." Vor allem am Freitag. Nachdem die Europameisterinnen von 2003 gegen Sara Goller/Laura Ludwig (Hertha BSC) verloren hatten, war der Akku nach vier Siegen in der Verlierrunde, darunter 2:1 gegen die entthronten Titelverteidigerinnen Arvanity/Karadassiou (Griechenland), beim 1:2 gegen Hakedal/Toerlen leer. Die aufstrebenden Norwegerinnen vermasselten Goller/Ludwig und ihrem Hamburger Coach Olaf Kortmann (wurde vorgestern 51) mit 2:1 im kleinen Finale ein Bronze-Präsent. Zuvor hatten die aufschlagstarken Berlinerinnen im Halbfinale (0:2) gegen Kadijk/Mooren (Niederlande) verloren.

So blieb es Spaßvogel Brink vorbehalten, Geschenke zu verteilen: Schon nach dem Halbfinalerfolg hatte er seinen Bruder Benjamin in Leverkusen angerufen: "Junge, du hast jetzt ein neues Auto." Fortsetzung der Auto- und Strand-Show am Wochenende bei den deutschen Meisterschaften in Timmendorf: Dort bekommen alle Champions je einen Forfour . . .

Stefan Reckziegel

 

 

Deutschland - Die Welt

 Montag, 28. August 2006

   www.welt.de

Kortmann: "Der vierte Platz ist gigantisch"

Es ist Sonnabendnachmittag am Strand von Scheveningen (Niederlande). Die Sonne wärmt und verdrängt endlich die Regenwolken. Das Wetter ist nicht nur angenehm, sondern geradezu perfekt für einen Geburtstag. Beispielsweise den von Olaf Kortmann, der 51 Jahre alt wird, aber während der Beachvolleyball-Europameisterschaft ...

 

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Oststeinbeker SV - News

Newsticker Hamburger Vereine

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Hamburger Heimspiele 06/07

"Train the Trainer"
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NA.Hamburg - VC Wiesbaden
Fr, 29.09., 20 h, Sporthalle Neumoorstück 

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