Mo, 18.09. - So, 24.09.2006

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Suhl mit dem besseren Ende
WiWa Hamburg: Wir spielen, um zu siegen
Oststeinbek ist klarer Favorit
NA.Hamburg 2:3 in Suhl
"Oh, wie ist das schön": Dramatik pur in Suhl
Internationaler Vergleich in der AreNA Süderelbe
NA.Hamburg: Auftakt beim VfB 91 Suhl
Cowboys wollen in Neustadt-Glewe zweiten Sieg
VCN: Heimpremiere des Aufsteigers
Pinneberger starten mit Doppelsieg
WiWa: Gekommen um zu bleiben
Mischa mit neuem Partner zu Olympischen Spielen
NA.Hamburg schlägt auf
WiWa Hamburg will Klasse halten
Die Volleyball-Welt der Kozuchs
"Claus" geht nicht mehr fremd
Cowboys glückt Saisonstart
ETV-Damen: Start ins Ungewisse - misslungen?
Gelungener Saisonauftakt für die Büttels
VCN: Der erste Tabellenführer
Claudia Lehmann neu bei NA.Hamburg
VGE: Nur die Frauen in Jubelstimmung
VGE: Sieg mit neuem Trainer
Blitzsauberer Saisonauftakt der Köpenicker Youngster
Auftakt für 2. Liga, Test für 1. Liga
Derby in Hamburg
6426 Volleyballer in Hamburg
1. VC Norderstedt verpatzt Start
Oststeinbeker SV ohne Mühe gegen Aufsteiger

 

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Sonntag, 24. September 2006

   

Suhl mit dem besseren Ende

23.09.2006 Auch in der neuen Bundesligasaison 2006/07 mussten die NA.Hamburg Volleyball-Damen gleich im ersten Spiel gegen den VfB 91 Suhl ganze fünf Sätze kämpfen, (27:29, 25:27, 25:17, 25:22, 15:12) ehe der Sieger ermittelt werden konnte (2:3). Es wurde die befürchtet hart umkämpfte Partie, in der die Gastgeber das bessere Ende für sich behalten sollten.  Trotz einer 2:0-Satzführung konnten die Hamburgerinnen ihren Vorsprung nicht nutzen und mussten trotz einer viel versprechenden Leistung als Verlierer vom Parkett gehen. „Wir hätten den dritten Satz eigentlich dicht machen müssen. Doch Suhl ist schnell mit 4:0 in Führung gegangen und hat immer mehr an Sicherheit gewonnen“, analysierte Hamburgs Mannschaftskapitänin Christina Benecke die Wende des Spiels.

Die Mannschaft von NA.Trainer Helmut von Soosten war von Beginn an mutig und offensiv eingestellt, so dass die Gäste sich eine verdiente aber hart umkämpfte 2:0-Satzführung erspielten.  Dennoch zeigte sich der VfB trotz des Rückstands unbeeindruckt und fand im dritten Durchgang ins Spiel. Angepeitscht von 1.000 Zuschauern verwandelte sich die Sporthalle Wolfsgrube in einen wahren Hexenkessel. Mit "Jetzt geht’s los"-Gesängen wurde die eigene Mannschaft zum Sieg getragen und die Partie drohte endgültig zu kippen. Die Hanseatinnen versuchten aufopferungsvoll dagegen zu halten, doch Suhl fand immer besser zu seinem Rhythmus und war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr zu stoppen. Im Tiebreak des fünften Satzes fiel beim Stande von 13:8 die endgültige Entscheidung, als die Thüringerinnen ihre Führung bis zum Schluss nicht mehr abgaben und ihren ersten Heimsieg der neuen Saison verbuchen konnten.

Trotz der knappen Niederlage fand Nationalspielerin Benecke dennoch versöhnliche Worte: „Wenn man bedenkt, dass wir noch nicht viel gemeinsam trainieren konnten, lief das heute besser als ich dachte. Wir haben vier Neuzugänge - da ist man eben nicht zu hundert Prozent eingespielt. Dafür haben wir uns hier sehr gut verkauft. Auf dieser Leistung können wir für die nächsten Partien aufbauen." Alle vier Hamburger Neuzugänge (Hinze, Steffen, Fetting, Dörfler) wurden gegen Suhl eingesetzt und boten eine ansprechende Leistung. 

Da das Team aufgrund des Spandauer Rückzugs am Sonntag spielfrei ist, findet in der AreNA Süderelbe (Neumoorstück) der offizielle Saisonauftakt statt. Höhepunkt der von 14 bis 20 Uhr angesetzten Veranstaltung ist um 16 Uhr das Freundschaftsspiel des Bundesligateams gegen die italienische Mannschaft von Euromac Mix Casale Monferrato.

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Samstag, 23. September 2006

   

WiWa Hamburg: Wir spielen, um zu siegen!

Zum Auftakt in der 1. Bundesliga gehen die Volleyballerinnen von WiWa Hamburg mit einem dezimierten Kader. Während Mittelblockerin Silke Niemeyer wegen eines Todesfalls in der Familie fehlt, zwingen formale Gründe Nachwuchs-Angreiferin Veronik Olszewska und Routinier Anca Bergmann zur Pause. „Die Freigabe ihres vorherigen Vereins ist nicht bei uns eingegangen, so dass sich die Deutsche Volleyball-Liga folgerichtig weigert die Spielerinnenlizenz auszustellen“, erläutert Sportdirektor Carsten Schmidt

Schmerzlich vermisst wird vor allem Anca Bergmann auf dem Feld – die 240fache rumänische Nationalspielerin war vor drei Jahren eine der besten Blockspielerinnen der Bundesliga. „Anca hat die Einbürgerung beantragt und uns liegt kein offizieller Zwischenbescheid vor, der die DVL veranlasst ihre Bundesliga-Lizenz zu erneuern. Sie wird weiterhin als rumänische Staatsbürgerin betrachtet, so dass WiWa Hamburg gezwungen ist einen internationalen Transfer mit Zahlungen an den Weltverband und den rumänischen Verband durchzuführen. Das sprengt unseren schmalen Bundesliga-Etat. Wir müssen aus finanziellen Gründen leider darauf warten, dass die bevorstehende Einbürgerung bescheinigt wird!“ Führt Schmidt grummelig aus.

„Wir spielen auch gegen Schwerin auf Sieg!“, verkündet Trainerin Marina Cukseeva selbstbewusst. In jedem Fall wird es ein tolles Spektakel im Fokus der Öffentlichkeit. Die flächendeckende Beachtung und Anteilnahme durch TV-Teams im Training, Foto-Shootings und die vielen Interviews von Tageszeitungen dokumentieren das Interesse der Sportstadt Hamburg an der volleyballerischen Entwicklung in Wandsbek. NDR 90,3, das Hamburger Wochenblatt und Hamburg1 TV freuen sich besonders auf den Saisonauftakt der Wandsbekerinnen und wollen als Medienpartner „Volleyball zurück in die Stadt“ bringen.

Anmerkung der Smash: Auch auf Nachfrage wurde nicht konkretisiert, warum Veronik Olszewska nicht spielen könne. Die Nachfrage beim CVJM ergab die Aussage, dass die Freigabe schon vor Wochen erteilt worden sei.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 23. September 2006

   www.abendblatt.de 

Oststeinbek ist klarer Favorit

OSTSTEINBEK - Ohne auf die Zweitbundesliga-Partie an diesem Sonnabend beim Aufsteiger SVF Neustadt-Glewe Rücksicht zu nehmen, absolvierten die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV kräftezehrendes Sprungtraining. "Es soll ja nicht arrogant klingen, aber wir befinden uns noch in der Vorbereitungsphase. Die wirklich schweren Aufgaben kommen erst noch, dann wollen wir optimal vorbereitet sein", sagte Trainer Joachim Müller.

Allerdings: Ein wenig gewarnt sollten die "Ostbek Cowboys" doch sein, immerhin nahm der Aufsteiger dem Erstliga-Absteiger Humann Essen zum Saisonauftakt einen Satz ab.

Klar ist aber, dass Coach Müller die Begegnung dazu nutzen wird, möglichst vielen Akteuren Spielpraxis zu verschaffen.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 23. September 2006

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg 2:3 in Suhl

SUHL/HAMBURG - Auch in der neuen Saison der Volleyball-Bundesliga bleibt der VfB Suhl der Angstgegner der Frauen von NA.Hamburg. Das 2:3 (29:27, 27:25, 17:25, 22:25, 12:15) zum Saisonauftakt in der Wolfsgrube war die neunte Niederlage in nun elf Vergleichen. Trotzdem war Trainer Helmut von Soosten nicht unzufrieden. "Nach den Eindrücken der Vorbereitung hatte ich nicht an fünf Sätze geglaubt." Beim Stand von 12:13 im dritten Durchgang waren die Suhlerinnen davongezogen. "In der Folgezeit waren sie stabiler in Abwehr und Aufschlag. Das war spielentscheidend", so von Soosten.

Die Frauen von WiWa Hamburg gehen personell geschwächt in ihr erstes Bundesligaspiel am Sonntag (16 Uhr, Sporthalle Rüterstraße) gegen den Deutschen Meister Schweriner SC. Mittelblockerin Silke Niemeyer fehlt aufgrund eines Todesfalls in der Familie, für Veronik Olszewska und Anca Bergmann, fehlt jeweils die Freigabe.

masch

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Samstag, 23. September 2006

   www.freies-wort.de 

„Oh, wie ist das schön“: Dramatik pur in Suhl

SUHL – Na, das geht ja gut los. Das erste Spiel der neuen Saison gewann der VfB 91 Suhl mit 3:2 (27:29, 25:27, 25:17, 25:22, 15:12). In einem an Dramatik kaum mehr zu überbietenden Spiel drehte Suhl den Spieß um, und das gleich im doppelten Sinne. 

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 FReitag, 22. September 2006

   

Internationaler Vergleich in der AreNA Süderelbe

Hamburg, den 21.9.2006. Volleyball-Fans aufgepasst! Am 24.September kommt es in der AreNA Süderelbe zu einem ganz besonders seltenen Aufeinandertreffen. Die NA.Hamburg Volleyball-Damen messen sich am Sonntag um 16.00 Uhr mit dem italienischen Verein Euromac Mix Casale Monferrato (Italienische Liga B Uno) und läuten damit die Saison 2006/07 ein.

„Die Partie ist wichtig für uns, auch wenn wir am Freitag schon unser erstes Pflichtspiel gegen Suhl bestritten haben. Wir wollten den spielfreien Sonntag für ein besonderes Testspiel nutzen und unseren tollen Fans in eigener Halle ein Volleyball-Highlight bieten“, begründet NA.Trainer Helmut von Soosten die ungewöhnliche Maßnahme. Der Kontakt ist über DVV-Nationaltrainer Giovanni Guidetti entstanden, der mit dem jetzigen Trainer von Monferrato, Dragan Nesic, befreundet ist. Nesic war 2003 Guidettis Co-Trainer, als dieser die Bulgarische Damen-Nationalmannschaft trainierte. 

Mit einer Crew von 18 Personen reist der italienische Volleyball-Club bereits am Samstag an. „Die Spielerinnen werden sich gegen Mittag erst einmal die Stadt angucken, bevor wir uns zum gemeinsamen Essen auf einer Barkassenfahrt treffen werden. Sonntag früh trainieren die Italienerinnen in unserer Halle und um 16.00 Uhr wird die Partie angepfiffen“, erläutert NA.Manager Horst Lüders den Ablaufplan.

Das Rahmenprogramm von 14 bis 20 Uhr wird in der neu dekorierten Halle am Neumoorstück für ausgelassene Stimmung sorgen. Für fünf Euro können alle Volleyball-Interessierten beim internationalen Kräftevergleich mitfeiern. Mit etwas Glück werden zwei Besucher mit einem besonders attraktiven Preis belohnt. Zwei VIP-Karten für die Fußball-Bundesligapartie HSV gegen Eintracht Frankfurt in der AOL Arena werden in einer Tombola verlost.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 FReitag, 22. September 2006

   

NA.Hamburg: Auftakt beim VfB 91 Suhl

„Das wird eine harte Nuss“

Hamburg, den 20.9.2006. Zum Bundesligastart wartet auf die NA.Hamburg Volleyball-Damen ein ganz harter Brocken. Wie schon in der Spielzeit 2005/2006 müssen die Hamburgerinnen in ihrem ersten Pflichtspiel der neuen Saison in Suhl antreten.  Für die Mannschaft von Trainer Helmut von Soosten keine leichte Aufgabe. „Wir konnten bisher erst einmal mit der kompletten Mannschaft trainieren. Suhl dagegen musste keine Nationalspielerin abstellen und konnte sich daher konsequenter vorbereiten. Der VfB ist mit Sicherheit stärker als in der vergangenen Saison. Das hat man beim Vorbereitungsturnier in Schwerin sehr deutlich erkennen können, wo sie alle vier Spiele gewinnen konnten“, äußerte sich NA. Manager Horst Lüders positiv über den Auftaktgegner. 

Die Begegnungen zwischen den Hamburgerinnen und dem VfB Suhl waren in der Vergangenheit meist hart umkämpft. Zwar konnte in der letzten Saison das erste Heimspiel gegen die Thüringerinnen knapp mit 3:2 gewonnen werden, doch in der Rückrunde (2:3) und auch in beiden Meisterrundenpartien (2:3; 0:3) mussten sich die Hanseatinnen geschlagen geben. „Das wird eine harte Nuss. Aber auch wenn der VfB in der Vorbereitung etwas weiter ist als wir, rechnen wir uns trotzdem einiges aus. Gerade vor eigenem Publikum setzten sich die Suhlerinnen verstärkt unter Druck. Diese Angespanntheit ist unsere Chance, die wir nutzen müssen“, hofft von Soosten auf einen erfolgreichen Einstand.

Ebenfalls auf ein gelungenes Bundesliga-Debüt hoffen gleich vier neue Spielerinnen der NA.Hamburg. Mit Adina Hinze (BTV Luzern), Nicole Fetting (Rote Raben Vilsbiburg), Dominice Steffen (USC Braunschweig) und Josephine Dörfler hat sich der Vorjahres-Sechste gezielt verstärkt, um den spielerischen Aufwärtstrend fortführen zu können. Besonders für die 1,91 Meter große Dörfler ist es ein Treffen mit alten Bekannten. Die 19-jährige Diagonalspielerin schlug in der letzten Saison noch für den VfB auf.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 FReitag, 22. September 2006

   

Cowboys wollen in Neustadt-Glewe zweiten Sieg

Die Ostbek Cowboys haben es bei ihrem ersten Gastspiel nicht weit, es geht zu einem Aufsteiger nach Mecklenburg-Vorpommern. Der SV Fortschritt Neustadt-Glewe gilt im Duell (Samstag, 16 Uhr) mit dem OSV zwar als Außenseiter, der Erstligaabsteiger aber ist gewarnt: Bei Humann Essen konnte der Neuling vor Wochenfrist einen Satz gewinnen.

"Wir müssen so konzentriert auftreten wie gegen Warnemünde über weite Strecken schon", sagt OSV-Trainer Joachim Müller. "Neustadt-Glewe kennen wir aus der Regionalliga ganz gut, das sind schlagstarke Jungs, mit einer kompakten Leistung sollten wir sie aber in den Griff bekommen."

Nach dem 3:0 zum Auftakt gegen Warnemünde ist die Stimmung bei den Ostbek Cowboys prächtig, ein zweiter Erfolg soll her, um sich für die kommenden Wochen eine günstige Ausgangsbasis zu schaffen. Für OSV-Abteilungsleiter Jan Schneider ist die Erwartungshaltung klar: "Die Jungs sollen mit zwei Punkten wiederkommen, wir haben eine starke Mannschaft, die diesen Gegner dominieren muss."

Trainer Müller hat den kompletten Kader beisammen - Gastgeschenke sollen keine verteilt werden, obwohl Oststeinbek und Neustadt-Glewe eine Städtepartnerschaft verbindet. 

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 FReitag, 22. September 2006

   www.abendblatt.de 

VCN: Heimpremiere des Aufsteigers

VCN empfängt Emlichheim. Kann die Zweitliga-Frauenmannschaft von Trainer Thomas Broscheit dem Vizemeister der Saison 2005/2006 Paroli bieten?

Norderstedt - Wird das erste Heimspiel in der 2. Bundesliga gegen die SCU Emlichheim für die Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt (Sonnabend, 19.30 Uhr, Moorbekhalle) zum erhofften Neustart? Gut eineinhalb Stunden hatten das Team und Coach Thomas Broscheit nach dem Training unter der Woche miteinander über die 0:3-Pleite beim Mitaufsteiger Köpenicker SC II geredet.

Von Aufregung, Nervosität und Übermotivation wussten die Frauen zu berichten. "Jede musste etwas dazu sagen", beschreibt Broscheit den Aufklärungsprozess. Nun hofft er auf eine Trotzreaktion.

Die Voraussetzungen sind denkbar einfach: Gegen den Vizemeister der Vorsaison kann niemand einen Sieg des Aufsteigers aus Norderstedt erwarten, zu klar ist die Rollenverteilung. Immerhin stehen Thomas Broscheit bei der Heimpremiere in der neuen Klasse alle Spielerinnen zur Verfügung. "Wir sind gut gerüstet", sagt er. Bleibt die Frage, ob auch die Norderstedter Zuschauer ihren neuen Bundesliga-Klub annehmen werden. "Ich hoffe ja, irgendwann wieder vierstellige Zuschauerzahlen in der Moorbekhalle zu sehen", so der Trainer, der als Spieler des damaligen Bundesliga-Klubs 1. SC Norderstedt vor beeindruckenden Kulissen schmetterte.

Große Sorgen hat Broscheits Kollege Andreas Meinken vor dem Auswärtsauftritt der Männer des VCN beim Regionalliga-Aufsteiger SC Concordia (Sonnabend, 15 Uhr, Münzelkoppel). Da sich Marc Hapanionek, Tino Hofbauer und Thomas Barck (Urlaub) abgemeldet haben und Tobias Kook verletzt ausfällt, stehen Meinken nur sieben Akteure zur Verfügung. "Ich werde mich umziehen und im Notfall mitmachen", so der Coach.

Manfred Schäffer

 

 

Hamburg - Pinneberger Zeitung

 FReitag, 22. September 2006

   www.abendblatt.de 

Pinneberger starten mit Doppelsieg

PINNEBERG - Mit zwei Siegen starteten die Volleyball-Männer des VfL Pinneberg in die Verbandsliga-Saison 2006/07.

Beim Heimspieltag in der Jahnhalle gab es ein schwer erkämpftes 3:2 (18:25, 25:16, 17:25, 25:22, 17:15) über den VfL Geesthacht und ein 3:1 (25:20, 21:25, 25:14, 25:15) über die Hamburger U-17-Auswahl, bei dem Trainer Ben Schriever lediglich der "überflüssige Satzverlust" verärgerte. Voll auf ihre Kosten kamen die rund 100 Zuschauer beim "Krimi" gegen die Geesthachter, die 2003/04 ein Gastspiel in der Regionalliga Nord gaben: Die Gäste führten schon mit 2:1 Sätzen und vergaben im fünften sogar zwei Matchbälle, ehe Lars Lydorf mit zwei Sprungaufschlägen die Wende einleitete.

Am Sonntag treffen die VfL-Volleyballer auf den BSFV Atlantik und die "Zweite" des Eimsbütteler TV.

fwi

 

 

Deutschland - Die Welt

 FReitag, 22. September 2006

   www.welt.de 

WiWa: Gekommen, um zu bleiben

Die Volleyballerinen von WiWa Hamburg debütieren Sonntag in der Bundesliga. Sie sind jung, siegeshungrig und wollen ihre Position verteidigen.

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 FReitag, 22. September 2006

   www.en-online.de 

Mischa mit neuem Partner zu Olympischen Spielen

Elmshorn (wa). Der Elmshorner Beach-Volleyballer Mischa Urbatzka ist der neue Partner von Nationalspieler Jonas Reckermann. Vorgestern hat Reckermann den 23-Jährigen in Brasilien angerufen und ihm seine Entscheidung mitgeteilt.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 21. September 2006

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg schlägt auf

Start in die Bundesliga. VfB Suhl heißt der erste Auswärtsgegner am Freitag, Sonntag wird mit den Fans Saisoneröffnung gefeiert.

Fischbek - Erst kommt der Sport, dann die Party. Nach diesem Motto starten die Volleyball-Frauen der NA.Hamburg (vormals TV Fischbek) in die Bundesliga-Saison. Am Freitag fliegt der erste Aufschlag beim VfB Suhl über das Netz. Am Sonntag (14 bis 20 Uhr) bittet Sponsor Norddeutsche Affinerie (NA) zur Saisoneröffnung in die AreNA Süderelbe, wie die umgestaltete Halle am Neumoorstück nun heißt. Sportlicher Höhepunkt wird um 16 Uhr ein Kräftemessen mit dem italienischen Zweitliga-Klub Euromac Mix Casale Monferrato sein.

Ausgerechnet Suhl! In der Vorsaison hatte es einige enge Duelle mit dem damals unmittelbaren Tabellennachbarn gegeben. "Und nun haben sie uns im Vorbereitungsturnier in Schwerin auch noch 3:1 geschlagen", sagte Trainer Helmut von Soosten. Schon zum Saisonauftakt also eine Standortbestimmung.

"Der VfB Suhl hat den Vorteil, schon eingespielt zu sein", weiß der Coach. Anders als sein Team mußte der Klub nicht auf Nationalspielerinnen verzichten, die sich wie Christina Benecke und Margareta Kozuch drei Monate lang auf die Weltmeisterschaften Ende Oktober in Japan vorbereiten mussten. Das Duo konnte am vergangenen Wochenende erstmals mit dem Team spielen. "Da fehlt dann einfach die Abstimmung untereinander", sagte Christina Benecke. Und Margareta Kozuch wurde vom Trainer wie in der Nationalmannschaft statt auf der Außenposition als Diagonalangreiferin eingesetzt.

Kurios genug: Gerade einmal drei Pflichtspiele muss das Team bestreiten, dann geht die Liga in eine siebenwöchige WM-Pause. "Für uns beginnt dann eine zweite Vorbereitungsphase", so Helmut von Soosten. Deshalb sollen mögliche Kandidatinnen für den vakanten Mittelblockerposten aus Brasilien und der Ukraine erst dann eingeflogen werden.

Am Sonntag stehen die Vorstellung der Mannschaft und die neu umdekorierte Halle im Vordergrund. Fünf Euro Eintritt kostet der Spaß. "Dafür gibt es drei Verzehr-Gutscheine, für die man das Doppelte des Wertes essen und trinken kann", erklärte Manager Horst Lüders. Essen und Getränke werden vom Caterer Aramark gestellt, der auch die VIPs bei den HSV-Fußball-Bundesligaspielen in der AOL-Arena betreut. Verlost werden in der Tombola zusätzlich zwei VIP-Karten für das Spiel des HSV gegen Eintracht Frankfurt.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 21. September 2006

   www.abendblatt.de 

WiWa Hamburg will Klasse halten

Aufsteiger WiWa Hamburg startet am Sonntag (16 Uhr, Rüterstraße) gegen den deutschen Meister Schweriner SC in seine erste Bundesliga-Saison. Für die Frauen der Volleyball-Gemeinschaft der Wichernschule und des Wandsbeker TB gibt es nur ein Ziel: "Wir wollen den Klassenerhalt schaffen", sagt Trainerin Marina Cukseeva (43).

Die frühere kasachische Nationalspielerin war lange Jahre eine der Topspielerinnen der Bundesliga, ließ vor zwei Jahren ihre aktive Karriere in der Erstklassigkeit beim damaligen TV Fischbek ausklingen. Vergangene Saison führte sie den 1. VC Norderstedt in die zweite Bundesliga.

Mit ihr wechselte auch Jugendnationalspielerin und Tochter Natalia (16, Außenangriff) von Norderstedt zu WiWa. Als zusätzliches Talent wurde Veronik Olszewska (18, Diagonal) vom Regionalliga-Klub CVJM verpflichtet. Weitere Neuzugänge sind Swantje Basan (20, Zuspiel, Schweriner SC) und Jule Schneider (20, Libera, SC Potsdam). Der 240-fachen rumänischen Nationalspielerin Anca Bergmann (30, zuletzt TV Fischbek, Mittelblock) fehlt noch die Freigabe durch die Verbände.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 21. September 2006

   www.abendblatt.de 

Die Volleyball-Welt der Kozuchs

HAMBURG - Ihr seid doch die Kozuchs!?" Als die Volleyball-Schwestern Margareta und Katharina beim Abendblatt-Fototermin an den Landungsbrücken stehen, werden sie von einem Mann in den Dreißigern angesprochen. Wie sich herausstellt, ein früherer Freund der Familie, der das Duo seit mehr als zehn Jahren nicht gesehen hat. Und es passiert, was so häufig passiert. Er hält die knapp zehn Zentimeter größere Nationalspielerin Margareta (19) für die ältere Katharina (25).

"Früher hat mich das geärgert", sagt Katharina Kozuch, die 1,78 Meter misst, langsam habe sie sich aber an die Verwechslungen gewöhnt. Immerhin: Ab Sonntag schmettert auch die Ältere erstklassig - bei Aufsteiger WiWa Hamburg, der in der Sporthalle Rüterstraße den deutschen Meister Schweriner SC empfängt. Hamburgs Sportlerin des Jahres, Margareta Kozuch, startet bereits am Freitag mit NA.Hamburg beim VfB Suhl. Seit mehr als 15 Jahren ist Hamburg wieder mit zwei Teams in der Bundesliga vertreten, die Kozuchs sind ein Symbol hierfür.

Dabei könnte die Volleyball-Welt der Schwestern kaum unterschiedlicher sein. Wenn die beiden morgens das Haus in Rahlstedt verlassen, das sie mit Vater Miroslav bewohnen, rast Margareta nach Fischbek, um das Morgentraining zu absolvieren, nachmittags steht Krafttraining auf dem Programm, abends die nächste Trainingseinheit. Es ist das Leben eines Volleyball-Profis, das auch Trainingslager mit dem Nationalteam einschließt.

Die gelernte Erzieherin Katharina hingegen beginnt um neun Uhr ihre Schicht im Sport-Kindergarten des Fitnesscenters Elixia in Wandsbek. Bislang arbeitete sie dort Vollzeit, erst seit Kurzem endet der Job um 13 Uhr. "Ich verdiene jetzt zwar weniger Geld, aber sonst hätte ich den Aufstieg in die Bundesliga nicht mitmachen können", erklärt sie.

Mit gut 70 000 Euro Etat kommt der Aufsteiger gerade einmal auf ein Siebtel des Etats des Süderelbe-Klubs, einen Ausgleich des Verdienstausfalls gibt es nicht. Katharinas Arbeitgeber reagierte immerhin flexibel. "Ich werde gut unterstützt", sagt Katharina, die nach der Arbeit mit dem notwendigen Krafttraining beginnen kann. Abends stehen die Trainingseinheiten mit dem Team auf dem Programm.

Neid auf den Erfolg der Jüngeren, die kurz davor steht, Ende Oktober bei der WM in Japan schmettern zu dürfen, gibt es bei Katharina nicht. Vielmehr unterstützen sich die Schwestern, wo es geht. "Wir sind beide sehr positive Menschen, die gerne lachen", beschreibt die gebürtige Hamburgerin Margareta. Katharina wurde im polnischen Gdingen geboren, hat aber ebenfalls einen deutschen Pass.

An die Spiele gegeneinander mögen beide noch nicht denken, das erste am 26. November. "Damit will ich mich noch nicht auseinandersetzen", erklärt Margareta. "Es wird schon irgendwie gehen", meint Katharina, und beide gucken sich an. Wie sie gemeinsam blocken, wissen sie hingegen. Sie gehörten vor fünf Jahren beim CVJM in der zweiten Liga zu einem Team. Es war die Zeit, in der Margareta ihrer Schwester langsam über den Kopf wuchs.

masch

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Mittwoch, 20. September 2006

   

„Claus“ geht nicht mehr fremd

Claudia Lehmann kehrt zur NA.Hamburg zurück 

Hamburg, den 19.9.2006. Sie ist die Stimmungskanone der NA.Hamburg Volleyball-Damen und bekannt für ihre ansteckend gute Laune. Universalspielerin Claudia Lehmann, von ihren Teamkolleginnen nur „Claus“ genannt, schließt sich ab sofort wieder der NA.Hamburg an. Von April bis Mitte September hatte sich die gebürtige Suhlerin vorzeitig in die Beachvolleyball-Saison verabschiedet, um mit ihrer Partnerin Julia Sude (VfB Friedrichshafen) von Erfolg zu Erfolg zu eilen.  

Die Liste der diesjährigen Turniererfolge ist lang. Zwei erste Plätze bei der smart Beach Tour in Dresden und Fehmarn, zwei zweite in Essen und Binz auf Rügen, sowie zwei dritte in Konstanz und St. Peter Ording. Durch das konstant starke Abschneiden bei der smart Beach Tour 2006 wurde das kongeniale Duo jeweils mit einem smart belohnt. „Wir haben die meisten Punkte in dieser Cup-Serie erzielt und so das Ranking gewonnen. Jetzt freuen wir uns natürlich sehr auf die gewonnenen Autos. Es war für Julia und mich eine sehr erfolgreiche Saison, so dass wir im nächsten Jahr einige europäische Turniere und wenn möglich sogar ein internationales spielen wollen. Daher suchen wir dringend nach einem Sponsor, damit wir wenigstens die Reisekosten decken können“, äußert sich Lehmann über die Ziele der nächsten Beachvolleyball-Saison.

Zunächst hat die 20-jährige Strand-Spezialistin aber andere Sorgen. Bei den deutschen Beach-Meisterschaften in Timmendorf (Neunter Platz) hat die 1,81 Meter Große Universalspielerin sich das Handgelenk verstaucht und wird die Auswärtsreise zum Saisonauftakt gegen den VfB Suhl nicht antreten können. „Ich werde erst ab Oktober mit der Mannschaft trainieren können. Wenn ich wieder ganz auskuriert bin, werde ich mein bestes geben. Ich will mich im Training verbessern, und für die kommende Saison viel dazu lernen“, so die seit 2005 in Hamburg spielende Lehmann. Trotz der doppelten körperlichen Belastung und den hohen Turnierkosten will das Allround-Talent auch in Zukunft nicht auf ihre Leidenschaft verzichten. „Beim Beachvolleyball ist man öfter am Ball und hat mindestens einen Kontakt pro Ballwechsel. Wenn ich mal einen Ball hinterher hechte, tut es auf Sand natürlich weniger weh als in der Halle. Auch die Taktik kann ich oft selber bestimmen und so größeren Einfluss auf das Spiel ausüben. Dennoch möchte ich die Erfahrung in der Halle nicht missen, da es gerade die Abwechslung ist, die mir die Freude am Volleyball erhält“, verrät der Kanada-Fan ihr Motivationsgeheimnis.

Auch das Geheimnis um ihren Spitznamen lüftet die ehemalige U19 Beach-Vizeweltmeisterin: „Im Kindergarten war ich beim spielen oft stärker als die Jungen, so dass ich schnell den Namen `der starke Claus´ verpasst bekommen habe. Jetzt ist eben nur noch Claus geblieben, womit ich aber gut leben kann.“

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 19. September 2006

   

Cowboys glückt Saisonstart

Klarer Sieg gegen Warnemünde

Es war kein Sieg wie jeder andere: Nach dem 3:0 gegen den SV Warnemünde feierten die Ostbek Cowboys mit ihren 400 Fans ausgelassen, die Geister der letzten Erstligaspiele waren vertrieben. Zum Saisonauftakt präsentierte sich das rund erneuerte Team stark, die Leistung ist vor allem eins: ein Versprechen auf die Zukunft.

Bis auf Fridolin Lippens hatte Trainer Joachim Müller alle Mann beisammen, als um 20 Uhr die neue Zweitliga-Saison eröffnet wurde. Zu Beginn setzte er auf den eingespielten Block des Vorjahrs, mit Neufeld im Zuspiel, Hofmann als Libero, Domroese und Stellmann über außen sowie Braun in der Mitte. Dazu gesellten sich die beiden Neuzugänge Ferrer Cutino (diagonal) und Ahlfeldt (Mitte) – eine Art Stamm, der sich in den vergangenen Wochen herausgebildet hatte.

Die Gäste aus Warnemünde begannen zunächst selbstbewusst, in Sachen Athletik macht dem Vorjahrsneunten in der 2. Liga ohnehin kaum ein Kontrahent etwas vor. Gefallen konnte vor allem der junge Zuspieler Christoph Schwarz, der seine Angreifer gut in Szene setzte. Je länger der Satz aber dauerte, desto mehr bissen die sich ihre Zähne am OSV-Block aus. Patrick Stellmann war es schließlich, der mit variablen Aufschlägen die Annahme des SVW zerpflückte. Der Motor der Cowboys kam nun richtig auf Touren, am Ende hätte es auch höher heißen können als 25:16.

Ähnlich verlief der zweite Durchgang, zunächst hielten die Gäste gut mit, leisteten sich dann aber Fehler, während Oststeinbek in der Satzmitte gehörig aufdrehte. Trainer Müller brachte gegen Ende des Satzes für den starken Stellmann Newcomer Olli Schmäschke, der schließlich auch den Satzball zum 25:17 verwandelte.

Nur im dritten Satz kam noch einmal Spannung auf. Warnemünde schlug nun besser auf, war auch im Block aufmerksamer, hielt das Geschehen ausgeglichen. Beim OSV kam für Felix Braun nun Stefan Trienen, doch bei 10:13 fürchtete manch Beobachter bereits den Satzverlust. In dieser Phase zeigten die beiden Neuen, wie wertvoll sie noch werden können. Erst griff sich Ahlfeldt gleich reihenweise die Schnellangriff der Gäste, dann punktete Gil Ferrer Cutino aus allen Lagen. Zwar wehrte Warnemünde den ersten Matchball noch mit einer schönen Kombination ab, das 25:23 für den OSV war letztlich nicht gefährdet.

„Ich bin zufrieden mit meiner Mannschaft, das war nach den Turnieren schon ein deutlicher Schritt nach vorne“, sagte Trainer Müller. „Allerdings bleibe ich dabei, wir brauchen noch ein paar Wochen, bis wir an unser Potential rankommen.“ Vor allem in Block und Feldabwehr zeigten sich die Früchte der Trainingsarbeit. Beim Aufsteiger SV Neustadt-Glewe, der überraschend in Essen einen Satz gewann, sollen nächsten Samstag nun zwei weitere Punkte her.

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Dienstag, 19. September 2006

   

ETV-Damen: Start ins Ungewisse – misslungen?

VG Elmshorn – Eimsbütteler TV 3:0 (22, 10, 25) in 69 Minuten. So weit die Fakten. Doch was steht dahinter???

Am vergangenen Samstag hat sich die völlig neu formierte Eimsbütteler Mannschaft zum ersten Saisonspiel nach Elmshorn gewagt, zu dem wohl konstantesten Regionalliga-Team der vergangenen Jahre. Seit mindestens 5 Jahren mischen die Elmshornerinnen in der Spitze der Regionalliga mit und können auch diese Spielzeit trotz einiger Abgänge ein erfahrenes, schlagkräftiges und vor allem eingespieltes Team präsentieren.

Ganz anders die Gäste, die nach einer erfolgreichen Saison 2005/2006 ihre ersten beiden Teams (5. in der Regionalliga und Meister der Verbandsliga Hamburg) neu zusammenstellten, um so den jungen Spielerinnen der 2. Mannschaft den Weg in die Regionalliga zu ebnen. Nicht weniger als 8 Spielerinnen des letzt jährigen Verbandsliga-Champions haben den Weg in die 1.Mannschaft gefunden. Hinzu kommen 5 Regionalligaerfahrene Frauen. Auf der Hand liegt, dass sich hier noch einiges finden und einspielen muss. So zeigten auch die ersten Turniere, dass zwar schon ein geschmeidiger Ball gespielt werden kann, viele Bereiche aber noch einer verfeinerten Abstimmung bedürfen. Vor allem der Finaltag in Oldenburg zeigte noch so manche Baustelle auf, die dann auch im Training fleißig bearbeitet wurden.

Das Ergebnis der Bastelarbeiten war weitestgehend ansehnlich, lediglich der 2. Satz muss hier ausgenommen werden. Das war wohl auch der Sonne geschuldet, die den ETV-Spielerinnen fröhlich ins Gesicht lachte, aber auch unter solchen Bedingungen muss es zukünftig gelingen, Druck auf die Gegnerinnen auszuüben. Ein kümmerliches Mini-Break belegt eindeutig, dass dies in dieser Phase des Spiels nicht gelang.

So gilt es also, auf die beiden engen Sätze zu schauen und dort in den nächsten Wochen  anzuknüpfen. Zusätzlich müssen die kleinen Rookie-Fehler ausgemerzt werden, damit z.B.  zukünftig bereits der erste Satzball zum Satzgewinn auslangt. Hier zeigten die routinierten Elmshornerinnen wie es geht. Im ersten Satz legten die Gastgeberinnen  nach ausgeglichenem Spiel beim Stand von 22:22 noch mal einen drauf und  schlossen zum 25:22 Satzgewinn ab. Fast ein Spiegelbild zum ersten Satz  dann das Finale des dritten Satz: nach zwei vergebenen Satzbällen (inklusive zweier Chancen zum Punkterfolg aus der Abwehr) der Büttels, drehten die Elmshornerinnen auf der Zielgeraden den Spieß um und nutzten gleich den ersten Matchball, um den Sack zuzumachen. Da war viel Regionalliga-Routine im Spiel, die auf der anderen Seite in dem Umfang erst noch erworben werden muss.

So wurde die Heimfahrt am Ende zwar ohne Punkt- und Satzgewinn angetreten, aber mit der Erkenntnis, dass in den letzten Wochen die Spielfähigkeit verbessert wurde und dabei weiterhin noch Spielraum nach oben ist. Und dass die Elmshornerinnen ihre routinierteste Mannschaft aufstellen mussten, um Oberwasser zu behalten, war ein weiterer positiver Aspekt.

Am kommenden Wochenende geht es nun gegen die große Unbekannte: Neustadt-Glewe. Das Team – gerade unglücklich aus der 2. Bundesliga abgestiegen – startete ebenfalls mit einer Niederlage und wird nun in der Gustav-Falke-Str. schon Druck verspüren: mit einer weiteren Niederlage wäre es für die Gäste ein kompletter Fehlstart und die Tür zur erhofften Rückkehr in die Bundesliga zunächst einmal vernagelt. Schaun mer also mal, was geht am 23.09.2006 um 16°° Uhr in der Gustav-Falke-Straße ...

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Dienstag, 19. September 2006

   

Gelungener Saisonauftakt für die Büttels

Das erste Spiel der neuen Saison sollte gleich gegen einen vermeintlich starken Gegner gehen. Der Vorjahres-Fünfte konnte seinen alten Kader um Beachvolleyballer Mischa Urbatzka nicht nur zusammenhalten, sondern noch mit Zuwachs aus Leipzig verstärken und gehört somit zu den stärkeren Mannschaften der Liga.

Für uns machte sich gleich der große Kader bezahlt, die Grippewelle und kleinere Verletzungen der Spieler schmälerten die Trainingsbeteiligung der letzten Woche und raubten den anberaumten Trainingsspielen den Effekt. Glücklicherweise waren zum Spieltag fast alle wieder fit, so dass Trainer Henning Wulff nach Belieben aufstellen konnte. Ein großes Lob an Stefan Imke, der trotz Grippe mit von der Partie war und uns von der Bank aus unterstützte.

Das Spiel selbst verlief unerwartet unspannend, wir spielten in Aufschlag und Angriff druckvoll und relativ sicher und konnten Elmshorn damit den Schneid abkaufen. Auch die Annahme blieb stabil, so dass Zuspieler Stefan Haarmeyer im Spielverlauf immer mehr die sehr gut spielenden Mittelblocker ins Angriffsgeschehen einbinden konnte. Am Ende kam ein ungefährdetes 3:0 für uns heraus, wobei wir von dem frühen Spieltermin allerdings sehr profitierten, Mischa weilt z. Zt. noch im Sand und der Leipziger war noch nicht spielberechtigt.

Das erste Heinspiel findet am kommenden Samstag , den 23.09. um 19.00 h gegen die VG Wiwa Hamburg an gewohnter Stelle in der Gustav Falke Halle statt, wir freuen uns auf Euer hoffentlich zahlreiches Erscheinen. Helme auf!

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 19. September 2006

   www.abendblatt.de 

VCN: Der erste Tabellenführer

Traumstart für den 1. VC Norderstedt. Die Regionalliga-Männermannschaft von Trainer Andreas Meinken setzt sich in der Moorbekhalle souverän mit 3:0 gegen Aufsteiger SV Adelby durch.

Norderstedt - Damit hatte Andreas Meinken , der Trainer der Volleyballmänner des 1. VC Norderstedt, nun wahrlich nicht gerechnet. Nach dem glatten 3:0 (25:16, 25:20, 25:20)-Heimsieg über Aufsteiger SV Adelby ist sein Team der erste Regionalliga-Tabellenführer der Saison 2006/2007.

"Ich bin froh, dass wir die Partie so klar gewonnen haben", sagte der Coach. Denn ein wenig unsicher in Bezug auf das Leistungsvermögen seiner Mannschaft war er vor dem ersten Aufschlag in der Moorbekhalle schon gewesen. Allerdings standen mit Zuspieler Sebastian Meiser, Mathias Steffens und André Menzel in der Annahme, Marc Hapanionek und Alexander Hente im Mittelblock sowie Alexander Dehnert sechs Akteure auf dem Spielfeld, die in der vergangenen Serie erheblichen Anteil an der überraschenden Vizemeisterschaft hatten. Nur Libero Sebastian Lemke war neu dabei. Vielleicht ist dies einer der Gründe, warum die Norderstedter trotz schwacher Leistungen in der Vorbereitung so sicher agierten, als es im ersten Regionalliga-Punktspiel unter Nervenbelastung Ernst wurde.

Gegen den eher schwachen Gegner aus Adelby wollte Andreas Meinken jedes Risiko vermeiden; er wechselte nur einmal Thomas Barck für Mathias Steffens ein. Alle anderen Akteure bekamen keine Spielanteile und mussten sich auf die Zuschauerrolle beschränken.

"Ich bin eh kein Freund des vielen Wechselns", erklärte der Trainer. Außerdem sind ihm die zwei Punkte wichtiger als der mögliche Frust eines Reservisten. "Die lasse ich lieber in der nächsten Partie auflaufen", sagte Meinken. Am kommenden Sonnabend muss der 1. VC Norderstedt bei einem weiteren Aufsteiger, dem SC Concordia, antreten. "Sollten wir auch dort gewinnen, können wir dem weiteren Saisonverlauf beruhigt entgegensehen", so Andreas Meinken .

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Dienstag, 19. September 2006

   www.abendblatt.de 

Claudia Lehmann neu bei NA.Hamburg

FISCHBEK - Die Beachvolleyball-Spezialistin Claudia Lehmann kehrt in das Hallen-Team der NA.Hamburg zurück. "Ab 1. Oktober steige ich wieder in das Training ein", sagt die 20-jährige Universalspielerin. Ihr kommt die dann aufgrund der WM in Japan anstehende Bundesliga-Pause von fast sieben Wochen sehr entgegen. "Seit etlichen Jahren wechsele ich immer vom Sand nahtlos in die Halle. Das schlaucht sehr", sagt Lehmann, die in diesem Sommer ihren Wohnort von Kiel nach Neugraben verlegt hat.

Seit den deutschen Beach-Meisterschaften plagen die Fischbekerinnen Schmerzen im Arm. Bei der DM hatte Lehmann mit ihrer Partnerin Julia Sude (Friedrichshafen) Rang neun belegt. In der deutschen Rangliste belegt das Duo Rang sechs, wurde dreimal vom DVV auch für Turniere der europäischen Serie nominiert.

"Ich muss jetzt erst einmal meine Verletzungen auskurieren", sagt die gebürtige Suhlerin. Deshalb macht sie den Saisonauftakt-Trip am kommenden Freitag zu ihrem früheren Heimat-Verein VfB Suhl nicht mit.

masch

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 19. September 2006

   www.abendblatt.de 

VGE: Nur die Frauen in Jubelstimmung

Durchwachsener Saisonstart für die VG Elmshorn. Während das Team von Trainer Marc Hasselmeyer den Eimsbütteler TV mit 3:0 besiegte, blieben die VGE-Männer gegen denselben Klub ohne Satzgewinn.

Elmshorn - Man darf sich eben nicht blenden lassen - weder von guten Ergebnissen in der Saisonvorbereitung noch von der durch die Hallenfenster hereinscheinenden tiefstehenden Sonne. Nach dieser Devise verfuhren die Regionalliga-Volleyballerinnnen der VG Elmshorn zum Saisonauftakt in der heimischen KGSE-Halle: Gegen den Eimsbütteler TV tat sich das Team um Mannschaftsführerin Katja Saß zwar im ersten Satz mit "Gegenlicht" schwer, gewann aber sowohl diesen Durchgang als auch die beiden folgenden und setzte sich letztlich binnen 69 Minuten mit 3:0 (25:21, 25:10, 27:25) durch.

Damit verhalfen die Elmshornerinnen ihrem neuen Trainer Marc Hasselmeyer zu einem gelungenen Pflichtspiel-Einstand. Beinahe aber wäre die Sache nicht ganz so glatt abgegangen, lag das Heimteam im dritten Satz doch schon 19:23 zurück. "Dann haben wir uns aber noch einmal zusammengerissen", berichtete Katja Saß, die sich vor allem über die Sprungaufschläge von Beach-Partnerin Sarah Hoppe freute. Am kommenden Sonnabend geht es in "Minimalbesetzung" (Katja Saß) zum 1. VC Stralsund, der am ersten Spieltag überraschend Zweitliga-Absteiger SVF Neustadt-Glewe mit 3:2 besiegte.

Die Männer der VG Elmshorn konnten sich gegen den ETV noch so mühen - der Gegner war immer einen Tick besser und gestattete den Gastgebern beim 0:3 (19:25, 21:25, 18:25) binnen einer Stunde und 13 Minuten in der KGSE-Halle keinen Satzgewinn. "Die Hamburger waren auf jeder Position besser besetzt als wir", räumte VGE-Spielertrainer Ekkehard Goller nach der Auftaktniederlage ein. Dabei hatte er sich mehr ausgerechnet. "Wir haben es aber nie geschafft, uns einmal einen Vorteil zu verschaffen, sondern mussten permanent Rückstände aufholen."

Vielleicht wäre es für die Elmshorner besser gelaufen, hätten sie nicht auf Neuzugang Thomas Ahne (noch keine Spielberechtigung) und Mischa Urbatzka (bis Oktober in Brasilien) verzichten müssen. So bleibt nur die Hoffnung, dass sich mit dem ETV wirklich das Topteam der Liga in Elmshorn vorgestellt hatte und dass es am 30. September beim Oststeinbeker SV II zum ersten Saisonsieg reicht.

Frank Will

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Dienstag, 19. September 2006

   www.en-online.de

VGE: Sieg mit neuem Trainer

Das 3:0 gegen Eimsbüttel war ein Auftakt nach Maß für die Elmshorner Volleyball-Frauen und ein erfolgreicher Einstand für den neuen Trainer Marc Hasselmeyer .

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 18. September 2006

   www.volleyballer.de 

Blitzsauberer Saisonauftakt der Köpenicker Youngster

3:0 - Auftaktsieg gegen Norderstedt für KSC II

Der Nachwuchs des Köpenicker SC feierte am frühen Samstag Abend gegen die Mitaufsteigerinnen vom 1.VC Norderstedt vor 100 Zuschauern im ersten Saisonspiel einen deutlichen 3:0 Sieg. Nach 25:12, 25:18 und 25:22 blieben wenige Fragen offen.

Knapp schien es nur im 3. Satz zu werden, als die Norderstedterinnen schon 14:7 enteilt waren Punkt für Punkt kämpfte sich das Team von Michael Lehmann jedoch wieder ins Spiel und behielt dank seiner Erfahrung verdient mit 25:22 die Oberhand. Im 3. Satz zeigte aber auch das Norderstädter Team sein Potenzial und das Publikum konnte sich teilweise an sehenswerten Ballwechseln erfreuen.

Auch im zweiten Spiel dieses Wochenendes setzten die Youngster des Köpenicker SC ein deutliches Zeichen. Mit einem klaren 3:0 Erfolg gegen die Aufsteigerinnen aus der Regionalliga West vom VC Schwerte 02 zeigten sie, wer Herr in der Flatow- Arena in Köpenick ist.

Wie schon am Vortag gegen den 1.VC Norderstedt war der Sieg in keiner Phase des Spiels in Gefahr und nachdem Pia Riedel nach 58 Minuten den Matchball verwandelt hatte, konnte sich das Team von den 150 Zuschauern feiern lassen. Alle Spielerinnen des KSC bekamen in den 2 Aufsteiger-Duellen viel Einsatzzeit und alle prasentierten sich bestens.

Insbesondere eine erneut bärenstarke Annahme der Köpenickerinnen war von den aufopferungsvoll kämpfenden Schwerterinnen selten zu knacken und die Erfahrung aus 1. und 2.Liga des Köpenicker Teams setzte sich so nicht unerwartet durch.

Am nächsten Sonntag reist KSC II zum ersten Auswärtsspiel der Saison beim USC Braunschweig, wo sich zeigen wird, wie dieser Saisonauftakt einzuordnen ist. Im neu zusammengestellten Team der Braunschweigerinnen sind z.B. mit Kapitän Gabriele Helms, Franziska Feilke, Melanie Albers allein drei zweitligaerfahrene Leistungsträgerinnen des ehemaligen MTV Obernkirchen-Teams am Start und Micha Lehmann und seine Mannschaft werden bestimmt nicht den Fehler machen, sie zu unterschätzen.

Klaus Siegmann

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 18. September 2006

   www.abendblatt.de 

Auftakt für 2. Liga, Test für 1. Liga

Erstliga-Absteiger Oststeinbeker SV besiegte zum Saisonauftakt in der Walter-Ruckert-Sporthalle vor 350 Zuschauern den SV Warnemünde mit 3:0 (25:16, 25:17, 25:23). Einen sehr starken Eindruck hinterließen die Neuzugänge Chris Ahlfeldt (Mittelblock) und Gil Ferrer Cutino (Diagonal).

Die Frauen des Zweitliga-Aufsteigers 1. VC Norderstedt unterlagen zum Saisonstart beim Mitaufsteiger Köpenicker SC II mit 0:3 (12:25, 18:25, 22:25).

Die Frauen von NA.Hamburg unterlagen beim letzten Vorbereitungsturnier vor dem Saisonstart in Schwerin im Spiel um Platz drei Bundesliga-Konkurrent Köpenicker SC mit 0:3 (13:25, 22:25, 24:26). Vorher hatte es in den Platzierungsspielen ein 0:3 gegen Schwerin, ein 3:1 über Köpenick und ein 1:3 gegen den VfB Suhl gegeben.

Erstmals spielten die Nationalspielerinnen Christina Benecke und Margareta Kozuch mit, die bislang die Vorbereitung der DVV-Auswahl für die WM in Japan (31. Oktober bis 16. November) mitgemacht hatten. Kozuch, bislang Außenangreiferin, spielte wie in der Nationalmannschaft auf der Diagonalposition.

 

 

Deutschland - Die Welt

 Montag, 18. September 2006

   www.welt.de 

Derby in Hamburg

Mit den Vereinen NA und WiWa spielen nun zwei Damen-Mannschaften aus der Hansestadt in der Volleyball-Bundesliga. Am 26. November kommt es zum ersten Aufeinandertreffen. Ein Duell zwischen David und Goliath.

 

 

Deutschland - Die Welt

 Montag, 18. September 2006

   www.welt.de 

6426 Volleyballer in Hamburg

Saisoneröffnung

Am kommenden Sonntag lädt NA. Hamburg zur großen Saisoneröffnungsfeier. Ab 14 Uhr wird ...

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 18. September 2006

   www.abendblatt.de 

1. VC Norderstedt verpatzt Start

NORDERSTEDT - Thomas Broscheit, Trainer und Manager der Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt, war frustriert und ratlos. Beim Mitaufsteiger in die 2. Bundesliga, der zweiten Mannschaft des Köpenicker SC, hatte seine Truppe zum Saisonauftakt deutlich mit 0:3 Sätzen (12:25, 18:25, 22:25) den Kürzeren gezogen. "Ich muß jetzt erst einmal nach den Ursachen forschen", sagte Broscheit nach der aus seiner Sicht unerwarteten Pleite.

"Ich hatte eigentlich auf einen Auswärtserfolg gehofft", so der VCN-Chef, dessen Tochter Annalena zwei Durchgänge lang im Mittelblock eingesetzt wurde und gleichfalls nach einer Erklärung für die deutliche Schlappe suchte. "Vielleicht waren wir einfach übermotiviert", meinte sie.

"Das war keine Anfangsnervosität", stellte ihr Vater fest - ungeachtet der Tatsache, dass die Gäste im ersten Durchgang 18 Eigenfehler produzierten.

Für Broscheits Sicht der Dinge spricht, dass die Norderstedterinnen im dritten Satz besser ins Spiel kamen. Die erkrankt in die Partie gegangene Annalena Broscheit musste Mitte des zweiten Durchgangs ihren Posten für Cornelia Nick räumen. Auch wechselte der Coach die Stellerin: Für Routinier Martina Schwarz durfte nun Juliane Lüning pritschen.

Zeitweise sah es sogar danach aus, als wäre mit den personellen Veränderungen die Wende eingeleitet. Mit einem zwischenzeitlichen 14:7- und 19:13-Vorsprung im Rücken schien der Satzgewinn greifbar nahe. Doch auch diese Möglichkeit gab das VCN-Team vor knapp 100 Zuschauern aus der Hand.

"Es hat wirklich keine meiner Spielerinnen Normalform erreicht", stellte Thomas Broscheit fest, "das war kein Vergleich zu den durchaus ansprechenden Leistungen während der Saisonvorbereitung."

Der Gegner aus der Bundeshauptstadt gilt mit seinem jungen Nachwuchsteam durchaus nicht als Top-Mannschaft der Liga. Das darf eher über den nächsten Kontrahenten des VCN-Teams gesagt werden. Am kommenden Sonnabend kommt der amtierende Zweitliga-Meister SCU Emlichheim in die Moorbekhalle. Die Niedersächsinnen hatten aus wirtschaftlichen Gründen auf den Bundesliga-Aufstieg verzichtet. Broscheit: "Gerade deswegen hätten wir die Punkte gegen Köpenick dringend gebraucht."

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 18. September 2006

   www.abendblatt.de 

Oststeinbeker SV ohne Mühe gegen Aufsteiger

350 Zuschauer sehen 3:0-Sieg gegen den SV Warnemünde

Oststeinbek - "Dass die Fans hier so laut sind, ist für mich völlig ungewohnt." So beschrieb Chris Ahlfeldt, Neuzugang des Volleyball-Zweitligateams Oststeinbeker SV, seine Eindrücke von seinem ersten Spiel in Europa. Gestört fühlte er sich aber nicht beim 3:0 (25:16, 25:17, 25:23) über Aufsteiger SV Warnemünde zum Saisonauftakt in der Walter-Ruckert-Sporthalle vor 350 Fans - Im Gegenteil: "Das macht Spaß", befand der 23 Jahre alte Kalifornier.

Ehe überhaupt ein Ball geschmettert worden war, stand der erste Sieger der Saison schon fest. Aus der ohnehin durchaus kreativen Fan-Gemeinde der "Ostbek Cowboys" machte nun eine Gruppe von Anhängern des FC St. Pauli auf sich aufmerksam, die zum Freundeskreis von Mittelblocker Felix Braun zählt. Sie erstellten die erste Nummer des Fanzines "Klatsche".

"Das Revolverblatt für den wahren Cowboy", so der Untertitel, enthält nicht nur eine lesenswerte Story über die Kuba-Erfahrungen von Braun, des ehemaligen St.-Pauli-Kickers Benjamin Adrion und des gebürtigen Kubaners und OSV-Neuzugangs Gil Ferrer Cutino. Adrion machte erneut auch auf sein Projekt "Viva con Aqua de Sankt Pauli" aufmerksam, mit dem Schüler und Auszubildende auf Kuba mit ausreichend Wasser versorgt werden sollen.

Der Clou des kleinen Magazins ist im Innenteil ein den Panini-Bildern nachempfundenes Sammelblatt. Die ersten Klebebildchen wurden mit einer Büroklammer mit angeheftet. Das Blatt soll monatlich erscheinen.

Sportlich ist zum Auftritt der Oststeinbeker nicht viel zu sagen. Die Neuzugänge Ferrer Cutino auf der Diagonal-Position und Mittelblocker Ahlfeldt deuteten an, dass sie das Zeug haben, die neuen Starspieler der Cowboys zu werden. "Chris ist schnell und dynamisch", befand Außenangreifer Björn Domroese. Und die Sprung- und Schlaggewalt Ferrer Cutinos wird noch viele Gegner vor große Probleme stellen.

Trotzdem war der Aufsteiger so schwach, dass es für den Meisterschafts-Mitfavoriten eher ein weiteres Vorbereitungsspiel unter Wettkampfbedingungen war. Allenfalls im dritten Satz ließ etwas die Konzentration nach. "Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden", sagte Trainer Joachim Müller nach seiner Zweitliga-Premiere mit den "Cowboys". Das Team sei aber noch nicht da, wo es leistungsmäßig hin müsse.

Manfred Schäffer

 

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WiWa Hamburg

Hamburger Heimspiele 06/07

"Train the Trainer"
HVbV-Bildungsprogramm 2006

Hamburger Topteams:
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Sa, 23.09., 19.30 h, Moorbekstraße
WiWa Hamburg - Schweriner SC
So, 24.09., 16 h, Sporthalle Wandsbek
NA.Hamburg - VC Wiesbaden
Fr, 29.09., 20 h, Sporthalle Neumoorstück 
Oststeinbeker SV - SSV Fortuna Bonn
Sa, 30.09., 20 h, Sporthalle Meessen

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