News

 Freitag, 28. Juli 2006 

Neue Wege zum Erfolg bei Häfler Volleyballern
Beugforth/Paß, Matthießen/Wiese Kieler Stadtmeister
U18 Nordcup: Viel Lob für die Turnierorganisation
Luzern als letzter großer Test
Frauen: Drittes 0:3 gegen den Olympiasieger
European League: Erster Sieg soll eingefahren werden
Paris: Brink/Dieckmann erneut mit zwei Siegen
Münster plant das "Gesellenstück"
MSC: Der Schweiß fließt in Strömen
SV Bayer Wuppertal auf der Bühne

Juli 2006

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 28. Juli 2006

   

Neue Wege zum Erfolg bei Häfler Volleyballern

Jürgen Klinsmann hat es gerade gezeigt: international mitzuspielen bedeutet: mit Profis arbeiten, im Trainerstab, bei der Fitness, und bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Der VFB Friedrichshafen, erfolgreichster deutscher Volleyballclub aller Zeiten, geht einen weiteren logischen Schritt und professionalisiert zum 01.08.2006 die Vermarktung seines Profisports. Die Fullservicemedienagentur ProMediaKonzept aus Tauberbischofsheim um die Inhaber Tobias Baunach und Bent Würslin übernimmt die VFB-Pressearbeit für Internet, Print, TV und Radio, die Neugestaltung des Internetauftritts (www.vfb-volleyball.de), und die Vermarktung des Sportbereichs.

Damit kommt dieser Bereich erstmals in der Vereinsgeschichte von extern und erstmals komplett aus einer Hand. Ausschlaggebend für die Verpflichtung von ProMediaKonzept waren laut VFB-Manager Stefan Mau unter anderem: "... die äußerst positiven Resultate bei der Vermarktung der kommenden Champions League-Saison." Die Spiele des VFB in der "Königsklasse", dem wichtigsten europäischen Vereinswettbewerb, werden in dieser Saison vom Deutschen Sportfernsehen (DSF) übertragen. 

Zuständig für Presse und Pressemitteilungen ist ab dieser Saison mit Oliver Neidhart ein Medienprofi, der mit mehr Hintergrund, mehr Geschichten um Verein und Spieler herum, mit "out-of-the-box"-Denken ebenso neue Wege zum Erfolg beschreiten will, wie Manager Stefan Mau. Mau erhofft sich mit der administrativen Neuverpflichtung einiges: "Erhöhte Präsenz im TV und in den Printmedien, lokal und national. Mehr Publikum in die "Arena" locken, noch bekannter werden, und natürlich profitieren unsere Sponsoren und Partner, wenn der VFB Friedrichshafen nicht nur sportlich, sondern auch organisatorisch zur europäischen Spitze aufsteigt."

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Freitag, 28. Juli 2006

   

Beugforth/Paß, Matthießen/Wiese Kieler Stadtmeister

Das fünfte und vorletzte Turnier der SHVV Beach Tour in Kiel-Friedrichsort haben Kathrin Beugforth/Anne Paß (beide SV Burlo) und Hendrik Matthießen/Carlo Wiese (beide Adler Kiel) für sich entschieden und tragen damit den Titel des Kieler Stadtmeisters.

Beugforth/Paß setzten sich im Finale gegen Wiebke Siegmund/Jessika Vieira (Aschen-Strang/Kiel) mit 21:12, 21:15 durch. Katrin Plöhn/Jennifer Wilk (beide Adler Kiel) wurden Dritte. Bei den Herren kamen Dirk Böckermann/Andre Schneider (beide Adler Kiel) auf den zweiten Platz, während Tobias Harks/Jörg Schröder (Berlin/Münster) den dritten Rang belegten. Als nächstes gastiert der SHVV in Heide am 05./06. August. Dann wird das zweite DVV-Kategorie-1-Turnier ausgespielt. Den Abschluss der Landesserie bildet die Landesmeisterschaft am 19./20. August in Schönberg.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Freitag, 28. Juli 2006

   

U18 Nordcup: Viel Lob für die Turnierorganisation

Der SHVV war Ausrichter des U18 Nordcups in Timmendorfer Strand (21.-23. Juli), bei dem sich Jugendliche für die Deutsche Meisterschaft am Bostalsee (04.-06. August) qualifizieren konnten. Das Organisationsteam, angeführt von Beachwart Matthias Piehler und Beachreferent Hinnerk Meyer, leistete eine hervorragende Arbeit und steckte von allen Seiten eine Menge Lob ein.

„Vorn das farbenfrohe Bild der Beachvolleyball-Anlagen und die gute ausgelassene Stimmung von Sportlern, Zuschauern und Gästen am Strand und dahinter der Blick über die Lübecker Bucht mit den vielen Booten. Man muss dankbar sein, hier arbeiten zu dürfen.“ Das waren die Worte des Bürgermeisters der Gemeinde Timmendorfer Strand, Volker Popp, bei seinem Besuch des Nordcups U-18 am vergangenen Samstag. Und er fügte hinzu: „Morgen komme ich wieder, schließlich ist das mein Sport." Eine Aussage, die nicht verwundert bei einem Mann, der vor 14 Jahren entschied, der Deutschen Beachvolleyball Meisterschaft in Timmendorf ein zu Hause zu geben. Und das zu einer Zeit als der deutsche Volleyball seinen „Strandableger“ noch als Spinnerei von ein paar Verrückten abtat.

Auch Kurdirektor Christian Jaletzke war voll des Lobes über die Leistung des Orga-Teams des SHVV. Unter Leitung von Beachwart Matthias Piehler und Beachreferent Hinnerk Meyer war es gelungen, am Freistrand am Niendorfer Hafen eine Atmosphäre zu schaffen, die den Jugendlichen aus den neun nördlichen Landesverbänden schon mal ein Feeling der „großen Meisterschaften“ an der Maritim-Seebrücke vermittelte. „Nur die Tribüne hat noch gefehlt“, schmunzelt Piehler, „aber das wäre dann wohl für einen Nordcup etwas übertrieben.“

Auch so waren in der Vorbereitung eine Menge Dinge zu erledigen. Absprachen mit dem Bauhof, der Schule wegen der Übernachtung in der Turnhalle, der DLRG und vieles mehr. „Für mich waren die letzten zwei Wochen der Vorbereitung recht hart, Hinnerk war dafür am Samstagmittag am Ende seiner nervlichen Kräfte, nachdem er den Kampf mit der Turniersoftware der Deutschen Volleyball-Jugend (DVJ) letztlich doch noch gewonnen hatte“, so Matthias Piehler und Hinnerk Meyer fügt hinzu: „ Im Bezug auf die Turnierprogramme sind wir im SHVV schon ein Stück weiter, obwohl wir das gleiche System wie der Deutsche Volleyball-Verband benutzen. Wir danken dem DVJ-Vertreter Andi Burkard, der uns hier sehr tatkräftig unterstützt hat.“

Besonders bedanken möchte sich der SHVV bei der Veranstaltungsabteilung des Kurbetriebes Timmendorfer Strand mit Anne Kortländer und Gesine Lender und dem Leiter des örtlichen Bauhofes, Rüdiger Helm. Piehler: „Hier merkt man die Erfahrung von zahlreichen Deutschen Meisterschaften. Hier ist selbstverständlich, was an anderen Orten ein Riesenproblem wäre.“ Kurdirektor Christian Jaletzke: „Wenn wir unsere jeweiligen Kompetenzen wieder so einbringen, ist der SHVV immer ein gern gesehener Partner in Timmendorfer Strand.“

Matthias Piehler möchte es nicht missen, noch ein paar persönliche Dankesworte auszusprechen: "Zunächst einen großen Dank an den Hausmeister der Grundschule in Niendorf, Herrn Post, der extra seinen Urlaub verschoben hat, um die Übernachtung in der Turnhalle zu ermöglichen. Und dann natürlich an Hinnerk und sein Aufbau-Team, die das gesamte Equipment bei sengender Hitze Hunderte Meter durch tiefen Sand schleppen mussten, weil wir mit dem Transporter nicht näher herankamen.“

„Es waren harte vier Tage“, so Piehler weiter, „aber durch das positive Feedback nicht nur seitens der Offiziellen sondern gerade auch der Spieler, Eltern und Betreuer hat es sich gelohnt.“

„Wenn eine Ulrike Schmidt, selbst 10 Jahre erfolgreich auf der deutschen Tour aktiv und jetzige Landestrainerin des Westdeutschen Volleyball-Verbandes, sich bedankt und viel Lob ausspricht, dann hat man wenig verkehrt gemacht", sagte der Beachwart zufrieden.

 

 

International - Global Sports-News

 Freitag, 28. Juli 2006

   

Luzern als letzter großer Test

Die europäische Beach Volleyball Elite will bei ihrem Gastspiel in der Schweiz ein großes Spektakel veranstalten

Zürich/Luzern, 27. Juli 2006. Vom 5. bis zum 8. August schlagen die besten europäischen Beach Volleyball Teams in Luzern auf. Es ist die fünfte Station der NESTEA European Championship Tour 2006, zum zweiten Mal nach der Premiere im vergangenen Jahr findet das Swiss Masters auf dem KKL Europaplatz statt. Für 16 der besten europäischen Männer- und Frauenteams geht es beim letzten Tourstopp vor dem NESTEA European Championship Final im niederländischen Den Haag nicht nur um insgesamt 100.000 Euro Preisgeld, sondern auch um Ranglistenpunkte auf dem Weg zu der Qualifikation für das NESTEA European Championship Final Ende August.

Während die nationale Schweizer Serie zuvor auf dem KKL Europaplatz ihre Siegerteams ermittelt, kämpft die europäische Spitze zeitgleich beim Grand Slam im österreichischen Klagenfurt, um direkt anschließend an den Vierwaldstätter See zu reisen. Auf diese Weise gelang dem deutschen Duo Christoph Dieckmann und Andreas Scheuerpflug im vergangenen Jahr das seltene Kunststück, zwei internationale Turniere innerhalb von 48 Stunden zu gewinnen. Auch in diesem Jahr gilt es für die Top-Duos die Herausforderung zu meistern, an sechs Tage in Folge Spitzenleistungen zu bringen.

Das Swiss Masters beginnt am Samstag, 5. August, mit der Qualifikation der Frauen im Freibad Kriens, bei der sich 32 Duos um die vier freien Hauptfeldplätze streiten. Am Sonntag werden die Männer an gleicher Stelle ihre Qualifikation austragen, während die 16 Frauenteams im Hauptfeld zum ersten Aufschlag auf dem KKL Europaplatz ansetzen. Dabei hat Simone Kuhn in Luzern ein Heimspiel. Zusammen mit Partnerin Lea Schwer belegte sie im letzten Jahr Platz zwei beim Swiss Masters. Auch vor Wochenfrist erreichte das Schweizer Top-Duo beim Spanish Masters in Valencia das Finale. Die Schweizerinnen bekommen eidgenössische Unterstützung von Annalea Hartmann und Karin Trüssel. Klarer Favorit ist jedoch das deutsche Team Stephanie Pohl/Okka Rau, das mit drei Turniersiegen in Folge (Hamburg, Moskau und Valencia) in der Geschichte der NESTEA European Championship Tour eine neue Bestmarke setzte. Aber auch Vassiliki Arvanity/Vassiliki Karadassiou aus Griechenland, in Luzern Titelverteidiger und amtierende Europameister, sind zu beachten.

Bei den Männern wollen Markus Egger und Martin Laciga ihre Führung als smart european ranking leader verteidigen und treten mit den schwarzen Shirts an. Mit der Empfehlung von zwei Turniersiegen (Alanya, Moskau) und einem dritten Platz (Valencia) gehören sie zum Kreis der Topfavoriten. Aber auch Stefan Kobel möchte in Luzern noch einmal das Siegerpodest erklimmen. Er beendet nach dieser Saison seine Karriere, die mit dem Gewinn der olympischen Bronzemedaille 2004 in Athen gekrönt wurde. Das Swiss Masters wird sein letzter internationaler Auftritt vor heimischem Publikum sein und ist daher von großer Bedeutung. „Stefan ist ein Vorbild für alle Sportler“, sagt Roger Schnegg, Direktor von Swiss Volley: „Seinen Rücktritt bedauern wir sehr."

Die größte Konkurrenz haben die Schweizer Teams bei den Männern – allen voran vom deutschen Duo Brink/Dieckmann – zu fürchten. „Wir haben beim Swiss Masters ein Spitzen-Teilnehmerfeld, das einer Europameisterschaft würdig ist“, freut sich Christian Scholbrock, Managing Director des Schweizer Tour-Vermarkters Global Sports Marketing.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 28. Juli 2006

   

Frauen: Drittes 0:3 gegen den Olympiasieger

Eigentlich war die Partie als inoffiziell angekündigt worden, wenn dann aber mehr als 6.000 Zuschauern in der Halle in Langyin dem Spiel beiwohnen, kann man wohl nicht mehr die Rede davon sein: Mit 0:3 (23-25, 17-25, 16-25) unterlagen die DVV-Frauen auch in ihrer dritten Partie Olympiasieger China und warten weiter auf einen Teilerfolg im Sinne eines Satzgewinns. Eine letzte Chance bietet sich am Samstag, 29. Juli, wenn die DVV-Frauen in Zhangzhou (19.30 Uhr Ortszeit) zum vierten Mal gegen die Volleyball-Großmacht antreten.

Bundestrainer Giovanni Guidetti ließ Mareen Apitz, Birgit Thumm, Atika Bouagaa, Cornelia Dumler, Cathrin Schlüter, Christiane Fürst und Linda Dörendahl durchspielen und attestierte seinen Spielerinnen im ersten Satz eine "gute Leistung". Wenn nicht die unnötigen Angriffsfehler und die zum Teil fehlende Durchschlagskraft im Angriff gewesen wäre, hätte es vielleicht mit dem ersten Teilerfolg klappen können. Danach spulten die in voller Besetzung angetretenen Chinesinnen ihr ganzes Können und ließen den DVV-Frauen keine Chance mehr. Guidetti zeigte sich mit dem bisher Erreichten zufrieden: "Wir trainieren hier hart, und die Spielerinnen sind auch schon müde. Bei einigen Spielerinnen sehe ich Verbesserungen, bei einigen nicht. Ich freue mich, dass Atika Bouagaa nach ihrer einjährigen Verletzungspause ohne Probleme jedes Spiel gut durchspielt."

Punktbeste Spielerinnen waren Dumler (10 Punkte) und Thumm (7). Am gestrigen Mittwoch hatte die deutsche Mannschaft dann doch ein Erfolgserlebnis, als sie die chinesischen Juniorinnen mit 4:1-Sätzen in einem Trainingsspiel bezwang. Am Freitag folgt ein weiteres Spiel gegen die Juniorinnen - dann aber wirklich inoffiziell.

Nicht dabei sind in China die etablierten Kräfte wie Angelina Grün (Bergamo/ITA), Tanja Hart (USC Münster), Sylvia Roll (Schweriner SC), Kerstin Tzscherlich (Dresdner SC) und Christina Benecke (NA. Hamburg). Sie stoßen erst Anfang August wieder zum Team, wenn die Vorbereitung auf die WM in Japan beginnt.

Der Kader in China: Kathy Radzuweit (TSV Bayer 04 Leverkusen), Birgit Thumm, Regina Burchardt (beide Rote Raben Vilsbiburg), Cathrin Schlüter, Linda Dörendahl (beide Schweriner SC), Corina Ssuschke, Christiane Fürst, Mareen Apitz (alle Dresdner SC), Margareta Kozuch (NA. Hamburg), Cornelia Dumler (Forli/ITA), Nadja Jenzewski (VfB Suhl), Atika Bouagaa (USC Münster)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 28. Juli 2006

   

European League: Erster Sieg soll eingefahren werden

Mit zehn Spielern nach Rotterdam

Am heutigen 27. Juli (12.30 Uhr) fliegt die Männer-Nationalmannschaft Richtung Niederlande, wo vom 28. bis 30. Juli in Rotterdam das Vorrunden-Wochenende der European League 2006 stattfindet. Gegner der DVV-Auswahl sind Griechenland (28.7. um 16.00 Uhr), die Niederlande (29.7. um 19.00 Uhr) und die Slowakei (30.7. um 12.00 Uhr). Nachdem die deutsche Mannschaft am ersten Wochenende in Ankara/Türkei sieglos blieb, soll der erste Erfolg eingefahren werden. Bundestrainer Stelian Moculescu nominierte die gleichen neun Spieler wie für Ankara, die mit Außenangreifer Eugen Bakumovski (Kedzierzyn/POL) Verstärkung erhalten. Parallel zum Turnier in den Niederlanden findet in Valladolid/Spanien zwischen Spanien, Estland, der Türkei und Kroatien.

Nicht unzufrieden zeigte sich der Bundestrainer mit den Leistungen seiner Spieler am ersten Wochenende der European League 2006. „Die Jungs haben ihre Sache gut gemacht, ich war angenehm überrascht. Leider haben wir die engen Sätze verloren, was wohl auf die mangelnde Erfahrung zurück zu führen ist.“ Mit Christian Dünnes (Piacenza/ITA), Thilo Späth (Zurich Team VC Olympia Berlin) und Malte Holschen (evivo Düren) gaben gleich drei Spieler ihr Debüt in der Auswahl.

Bis auf Kapitän Frank Dehne (St. Croce/ITA), Robert Kromm (Padua/ITA) und Eugen Bakumovski fehlen somit auch beim zweiten Turnier die Spieler, die im Mai/Juni in der EM-Qualifikation eingesetzt wurden. Moculescu nutzt die beiden ersten Turniere bewusst dazu, um nach Spielern Ausschau zu halten, die in Zukunft dauerhaft für die Auswahl interessant sind. Zudem müssen die Etablierten zunächst einen Neu-Anfang machen: „Nach ihrem Urlaub machen sie jetzt einen Aufbau, der auf die Play-offs gegen die Tschechische Republik ausgerichtet ist. Das hat oberste Priorität“, sagt Moculescu. Am 2. August in Leipzig (20.00 Uhr) und 9. August (in Svitavy) bestreitet die DVV-Auswahl Hin- und Rückspiel gegen die Tschechische Republik. Der Sieger ist bei der EM-Endrunde 2007 in Russland dabei.

Um die Stammkräfte für diese wichtigen Partien in Form zu bringen, plant Moculescu, sie in den nächsten beiden Turniere in der European League, vom 4. bis 6. August in Zagreb/Kroatien (Gegner: Kroatien, Griechenland, Türkei) und vom 11. bis 13. August in Berlin (Gegner: Estland, Kroatien und die Niederlande), einzusetzen.

Der deutsche Kader für Rotterdam: Max Günthör, Sebastian Schwarz (beide VfB Friedrichshafen), Marcus Böhme, Felix Fischer (beide SCC Berlin), Malte Holschen (evivo Düren), Robert Kromm (Padua/ITA), Eugen Bakumovski (Kedzierzyn/POL), Frank Dehne (St. Croce/ITA), Christian Dünnes (Piacenza/ITA), Thilo Späth (Zurich Team VC Olympia Berlin)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 28. Juli 2006

   

Paris: Brink/Dieckmann erneut mit zwei Siegen

Es läuft bei Julius Brink/Christoph Dieckmann. Anders kann man die großartige Siegesserie des erst seit dieser Saison zusammen spielenden Duos nicht erklären. Das DVV-Duo startete auch beim Grand Slam in Paris mit zwei lockeren Auftaktsiegen gegen Japan und die Schweiz. Damit ist Platz neun bereits sicher, der im Duell mit den Aufsteigern der Saison, den ehemaligen Weltklasse-Hallenspielern Nummerdor/Schuil (NED), weiter verbessert werden soll.

So einen Lauf wünschten sich auch David Klemperer/Kjell Schneider, doch noch haben sie nicht das richtige Timing gefunden. Einem lockeren Auftaktsieg über ein österreichisches Duo mussten sich der WM-Dritte Schneider mit seinem neuen Partner Klemperer den oben genannten Niederländern geschlagen geben und den Gang in die „Loserrunde“ gehen. Dort befinden sich auch bereits Eric Koreng/Kay Matysik, die – wenig überraschend – gegen die Weltranglisten-Vierten Cunha/Franco mit 0:2 (BRA) den Kürzeren zogen.

Im Frauen-Turnier ist mit Stephanie Pohl/Okka Rau auch das letzte deutsche Duo ausgeschieden. Die europäischen Ranglistenersten verloren gegen Wacholder/Youngs (USA) 1:2 und müssen sich mit Platz 13 zufrieden geben.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 28. Juli 2006

   www.westline.de 

Münster plant das "Gesellenstück"

Münster - Mehr als fünf Jahre ist es jetzt her, dass in Münster zuletzt ein Beachvolleyball-Turnier von überregionaler Bedeutung gespielt wurde. Viele Fans dieses verhältnismäßig jungen Sports werden sich ...

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Freitag, 28. Juli 2006

   www.nrz.de 

MSC: Der Schweiß fließt in Strömen

"Adler" des Moerser SC werden von Trainer Georg Grozer senior hart rangenommen. Gergert will den Verein verlassen.

Die "Adler" kommen momentan ganz schön ins Schwitzen: Bei hochsommerlichen Temperaturen ...

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 28. Juli 2006

   www.wz-newsline.de 

SV Bayer Wuppertal auf der Bühne

Der neue Hallensprecher Michael Wippermann und Rainer Wolf, ehemals Fensterputzer der Bergischen Seifenoper, werden die Spieler vorstellen, im Anschluss ist eine Autogrammstunde geplant.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel