News

 Samstag, 19. August 2006 

Beach-Volleyball auf dem Norderstedter Spektakulum
Das Who is Who der Beach Volleyball-Szene
Jan Schneider: „Vor uns liegt die härteste Saison“
Spitzenplätze bei Hamburger Meisterschaften
Sechs Norderstedter wollen Meister werden
Hochklassiges Frauenfeld im MAC
Der SHVV sagt: ''Danke Niklas Rademacher!''
Letzte Startplätze bei HYUNDAI-Beachclub-Open
Junioren: 2:3-Niederlage gegen Slowakei
U20--EM: Fünf Siege und eine Niederlage
SCC: „Zeigt her Eure Füßchen“
Fußball: Sechs, Volleyball: Eins
Suhl: Jugendlicher Leichtsinn sieht anders aus

August 2006

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Zum Medien-Überblick

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Norddeutschland - Smash Online-News

 Samstag, 19. August 2006

   

Beach-Volleyball auf dem Norderstedter Spektakulum

Erstmals findet sich beim Spektakulum, dem Norderstedter Stadtfest, an diesem Wochenende auch ein Beach-Volleyballfeld. Beim am Samstag ab 14 Uhr stattfindenden Beach-Cup des Arriba Erlebnisbades treten neun Teams an, um den Pokal zu erringen. Die Hobbyteams bestehen aus drei SpielerInnen, mindestens eine Person muss eine Frau sein.

Am Sonntag ab 11 Uhr findet ein Pokalturnier des Hamburger Abendblatts und der Norderstedter Zeitung statt.

 

 

International - Global Sports-News

 Samstag, 19. August 2006

   

Das Who is Who der Beach Volleyball-Szene

Nie zuvor war ein Beach Volleyball Turnier in Europa so stark und ausgeglichen besetzt wie das NESTEA European Championship Final in Den Haag

Zürich/Den Haag, 18. August 2006: Das Teilnehmerfeld des NESTEA European Championship Final liest sich wie das Who is Who der kontinentalen Beach Volleyball-Szene. Bei der mit 200.000 Euro dotierten Europameisterschaft kommen viele Teams für die Medaillen infrage:

Die Favoriten bei den Männern:

Julius Brink und Christoph Dieckmann (Deutschland)
Die beiden Deutschen spielen zwar ihre erste gemeinsame Saison, sind aber auf Anhieb an die Spitze durchgestartet. Bei der NESTEA European Championship Tour 2006 haben sie die Siege beim German Masters in Hamburg und beim Swiss Masters in Luzern eingefahren.

Reinder Nummerdor und Richard Schuil (Niederlande)
Die Aufsteiger der Saison. Vergangenes Jahr verdienten sie ihr Geld noch unter dem Hallendach in der italienischen Liga. Auch auf Sand sind sie spitze – vor allem vor heimischer Kulisse. Träger des schwarzen Shirts als smart european ranking leader.

Patrick Heuscher und Stefan Kobel (Schweiz)
Die Altmeister aus der Alpenrepublik gewannen bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen Bronze für ihr Land. Stefan Kobel bestreitet beim NESTEA European Championship Final sein letztes großes internationales Turnier und will zum Ende einer tollen Karriere unbedingt aufs Treppchen.

Pablo Herrera und Raul Mesa (Spanien)
Ein Duo, das schon oft bewiesen hat, dass es auf die Sekunde in Topform ist. Zum Beispiel vor zwei Jahren, als die Spanier mit olympischem Silber dekoriert wurden. Oder 2005 in Moskau, als sie sich den Titel eines Europameisters angelten.

Kristjan Kais / Rivo Vesik (Estland)
Die Geheimfavoriten. Sie zeigten beim Swiss Masters mit Platz zwei, dass sie das Zeug für den großen Wurf haben. Sie schlugen in Luzern Brink/Dieckmann und Nummerdor/Schuil.

Die Favoriten bei den Frauen:

Okka Rau und Stephanie Pohl (Deutschland)
Den smart european ranking leader gelang auf der NESTEA European Championship Tour 2006 das Kunststück, drei Masters Turniers in Folge zu gewinnen. Eine bislang einmalige Leistung.

Vassiliki Arvanity und Vassiliki Karadassiou (Griechenland)
Die Titelverteidiger sind in Bestform immer ein Kandidat für Gold. Dieses Jahr gewannen sie das Turkish Masters und das Swiss Masters. Auch in Den Haag führt der Weg zum Titel nur über sie.

Nila Hakedal und Ingrid Toerlen (Norwegen)
In der Türkei und in der Schweiz waren sie nah am großen Wurf. „Irgendwann wird es so weit sein“, sagt Ingrid Toerlen. Vielleicht ja schon in Den Haag.

Sanne Keizer und Marrit Leenstra (Niederlande)
Eines von zwei Topteams, die der Gastgeber bei den Frauen ins Rennen schickt. Keizer/Leenstra sind ebenso wie Rebecca Kadijk und Merel Mooren für Medaillen gut.

Simone Kuhn und Lea Schwer (Schweiz) 
2004 gelang Simone Kuhn mit ihrer damaligen Partnerin Nicole Schnyder-Benoit der große Wurf: Europameister in Timmendorfer Strand. Dass sie mit Lea Schwer genauso stark ist, hat sie zuletzt in Valencia bewiesen. Dort gelang den beiden Schweizerinnen ein toller zweiter Rang.

Das Teilnehmerfeld der Männer (24 Teams):

Brink/Dieckmann (GER), Nummerdor/Schuil (NED), Klemperer/Schneider (GER), Heuscher/Kobel (SUI), Herrera/Mesa (ESP), Koreng/Matysik (GER), Kais/Vesik (EST), Laciga M./Wenger (SUI), Babich/Nikolayev (UKR), Tomatis/Varnier (ITA), Kjemperud/Skarlund (NOR), Arkaev/Barsouk (RUS), Benes J./Benes P. (CZE), Luna Pineda/Herrera R. (ESP), Horrem/Pettersen (NOR), Amore/Lione (ITA), Boersma E./Mast (NL), Biza/Kubala (CZE), Berger/Gartmayer (AUT), Galli/Rafaelli (ITA), Hoidalen/Overgaard (NOR)
Drei Wild Cards: Bosma/Lario (ESP), Joosen/Melis (BEL), eine n.n. (NED)

Das Teilnehmerfeld der Frauen (24 Teams):

Pohl/Rau (GER), Arvanity/Karadassiou (GRE), Kadijk/Mooren (NED), Hakedal/Toerlen (NOR), Felbabova/Novotna (CZE), Keizer/Leenstra (NED), Kuhn/Schwer (SUI), Montagnolli-Ebenbichler/Swoboda (AUT), Eckl/Kaup (GER), Yanchulova/Yanchulova (BUL), Koutroumanidou/Tsiartsiani (GRE), Nyström/Nyström (FIN), Gattelli/Perrotta (ITA), Baburina/Osheyko (UKR), Goller/Ludwig (GER), Nakladalova/Tobiasova (CZE), Jursona/Minusa (LAT), Campisi/Lozano (ESP), Matveeva/Zunzunegui (ESP), Giaoui/Giordano (FRA), Hartmann/Trüssel (SUI)
Drei Wild Cards: Schwaiger/Schwaiger (AUT), Mouha/Simurina (BEL), Shiryaeva/Uryadova (RUS)

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 19. August 2006

   

Jan Schneider: „Vor uns liegt die härteste Saison“

Jan Schneider, Chef der Ostbek Cowboys, über die bevorstehende Zweitliga-Runde, die starke Konkurrenz, klare Ziele - und eine ganz neue Kultur in Oststeinbeks Team.

Herr Schneider, in vier Wochen beginnt die Zweitliga-Saison für den Oststeinbeker SV. Mit welchen Gefühlen gehen Sie in die neue Runde? 
Vor allem mit großer Lust. Die ist jetzt endlich wieder da. Wir alle, Spieler, Trainer, Betreuer, hatten lange zu knabbern an unserer Erstliga-Saison, sie hat uns wirklich ausgezehrt, so aufregend sie auch war. Es dauerte, aber jetzt haben wir den Schalter umgelegt und schauen nach vorne. Wir wollen wieder nach oben, und dafür liegt eine Menge Arbeit vor uns. Unser neuer Trainer Joachim Müller weiß das auch, er steht voll dahinter.

Was wird das für eine Saison? 
Die mit Abstand härteste, seit wir die 2. Liga kennen, also seit 2001. In diesem Jahr wollen es gleich mehrere Vereine richtig wissen und haben gestandene Erstligaspieler verpflichtet. Dazu kommt, dass man als Vizemeister keine Relegation mehr spielen darf, dass also nur der Meister aufsteigt. Das wird ein Nervenspiel, ich erwarte mir an der Tabellenspitze Spannung bis zum Schluss.

Und die Ostbek Cowboys sollen da mitmischen? 
Das ist unser klares Ziel. Eine der Lehren aus der letzten Saison ist, dass wir in Oststeinbek, Hamburg und der Region Erstligavolleyball der Männer wirklich verankern könnten. Wir versuchen, da wieder hin zu kommen, um diesen Traum zu verwirklichen. Dafür wollen wir alles tun. Die Spieler wissen das – und sie verlangen das auch. Es hat sich im Team eine neue Kultur durchgesetzt.

Eine neue Kultur? 
Ja, wir sind zwar noch immer die guten alten Cowboys, wir spielen wieder in Oststeinbek, worüber wir uns sehr freuen, unsere Fans haben uns wieder ganz für sich, das bodenständige Auftreten des Teams wird das alte sein. Aber das Ganze ist eindeutig leistungsorientierter geworden. Die Erwartungen an uns, das Management, sind gestiegen, wir versuchen, den Spielern ein möglichst professionelles Umfeld zu bieten. Dank unserer Sponsoren konnten wir unser Niveau, wie wir die Spieler unterstützen, halten – trotz des Abstiegs. Dafür haben wir unsererseits klare Erwartungen formuliert, die auch von Trainer Joachim Müller und der Mannschaft mitgetragen werden.

Das Ziel ist der Aufstieg? 
Das Ziel ist der Aufstieg.

Keine Angst, dass die Konkurrenz so viel Ehrgeiz anstacheln wird? 
Es ist einfach die Wahrheit. Wir haben zum ersten Mal, dank des Sponsors TMT Taurus, einen Spieler vom Kaliber Gil Ferrer Cutinos verpflichten können, der vorher beim SCC Berlin gespielt hat, also einem absoluten Topklub in Deutschland. Gil soll auf diagonal den Druck entwickeln, der uns zuletzt gefehlt hat. Wir haben natürlich, das ist bekannt, große Hochachtung für Essen, wir wissen auch, dass etwa Bad Dürrenberg, Hildesheim und Bottrop mächtig aufgerüstet haben. Aber das ändert an unserem Ziel gar nichts. Jungs wie Björn Domroese, Patrick Stellmann und Felix Braun sind heiß darauf, zu beweisen, dass ihre teilweise gezeigten Klasseleistungen in der 1. Liga kein Zufall waren. Wir haben die besten Spieler behalten, den Kader durch Jugend und Erfahrung ergänzt, Olli Schmäschke, Olli Kook und Frido Lippens traue ich viele Spielanteile zu, und in der Spitze verstärkt. Es gibt einfach keinen Grund, kleinlaut zu sein. Trotzdem wissen wir: Diese Saison wird brutal. Und genau darum freuen wir uns drauf. Es fiele uns schwer, uns auf eine Saison Kuschelvolleyball im Mittelfeld zu motivieren.

War das denn früher so? 
So war es. Wir haben bis in diesen Winter hinein alle Konflikte durch Kommunikation, Geduld und Nachsicht gelöst. Oder besser versucht zu lösen, denn einige ließen sich so nicht lösen, das haben wir zu spüren bekommen. Nach der letzten Saison haben wir bewusst einen Cut gemacht, wir haben gemerkt, nur mit Menschenliebe kommt man ab einem gewissen Punkt nicht weiter. Die ist schon noch da, aber wir haben auch die Grenzen der Nachsicht erkannt. Ich glaube übrigens, dass die Mannschaft davon profitieren wird. Da ist jetzt mehr Zug im Team, und da soll noch mehr Zug rein. In der 2. Liga sind wir sowieso nicht mehr der Underdog früherer Jahre, wir kommen jetzt von oben, gehören zu den Gejagten. Das müssen wir annehmen, das nehmen wir an.

Ist dieses neue Denken der Grund, dass sich Jan Buhrmester und nun auch Martin Hofmann, ausgerechnet zwei Oststeinbeker Urgesteine, fürs Erste in die 2. Mannschaft zurückgezogen haben? 
Bei Jan Buhrmester darf ich sagen: im Gegenteil. Es ist exakt das, was er immer eingefordert hat, und was uns schwer fiel, umzusetzen. Burmi macht aber jetzt sein Examen, er braucht eine Verschnaufpause. Wie Martin Hofmann hat er immer einen Platz bei den Cowboys sicher, wenn er will.

Aus Verbundenheit? 
Aus Verbundenheit, aus spielerischer Klasse, aus Anerkennung der, ja: menschlichen Qualität. Bei Hoffi ist es so: Er hat in Gil auf diagonal einen Mann vor sich, an dem er kaum vorbeikommt, und in der Mitte müsste er einen harten Kampf fechten. Hoffi hat ein großes Herz, das hat er im letzten Jahr immer wieder gezeigt, er gehörte in der 1. Liga meines Erachtens sogar zu den besten Abwehrspielern. Aber er ist auch jemand, der es schwer verkraften kann, wenn er wenig Spielanteile bekommt. Das ist die Kehrseite dieser Leidenschaft. Er hat lange mit sich gerungen, wir haben oft und lange gesprochen, aber nun hat er sich erst mal für die Pirates unter Bernd Schlesinger entschieden. Die Tür zu den Cowboys steht aber weit offen.

Und wie stark ist der Oststeinbeker SV 2006/2007? 
So stark wie noch nie, da sind wir uns ganz sicher. Aber auch die Konkurrenten sind stark wie nie. Das ist das Problem. Das ist aber auch der große Reiz.

Interview: Paul Schwarz

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 19. August 2006

   www.abendblatt.de 

Spitzenplätze bei Hamburger Meisterschaften

Bei den Hamburger Meisterschaften (jeweils 9.30 Uhr, Kiwittsmoorbad) sind bei den Frauen Sarah Hoppe/Katja Saß (VG Elmshorn), bei den Männern Stefan Anschütz/Martin Blumenberg (WiWa Hamburg) toppgesetzt.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 19. August 2006

   www.abendblatt.de 

Sechs Norderstedter wollen Meister werden

NORDERSTEDT - An diesem Wochenende finden im Kiwittsmoorbad die Hamburger Meisterschaften im Beachvolleyball statt. Während am Sonnabend ab 9.30 Uhr die Männer und Frauen ihre Meister suchen, kämpfen Sonntag ab 9.30 Uhr, die Mixed-Duos um die Titelehren. Aus Norderstedter Sicht ist nur die Männerkonkurrenz von Interesse, da bei den Frauen und im Mixed keine Spieler aus Norderstedt gemeldet haben.

Bestgesetzter Norderstedter ist Matthias Steffens (VCN), der mit Partner Matthias Ahlf (Oststeinbeker SV) an Position drei ins Turnier startet. Ihm folgen an vier Sebastian Meiser (VCN), an fünf André Menzel (VCN), an acht Stefan Nickel und Bernd Meißner (SV Friedrichsgabe) sowie an elf Tobias Kook (VCN) mit seinem Bruder Oliver (Oststeinbek).

 

 

Deutschland - Sportsandevents-News

 Samstag, 19. August 2006

   

Hochklassiges Frauenfeld im MAC

smart beach tour München 2006

Zum ersten Mal in der Geschichte des deutschen Beach-Volleyball Sports findet ein Profi-Ranglistenturnier des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) auf dem Gelände des Münchener Flughafens statt. Klar, dass sich Deutschlands Beach-Volleyball Elite diese einmalige Atmosphäre im München Airport Center nicht entgehen lässt und beim letzten großen Test vor den Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften Anfang September in Timmendorfer Strand am Start ist.

Hoch favorisiert ist vor allem das Nationalteam Rieke  Brink-Abeler/Hella Jurich. Die sympathischen Beach-Girls standen bereits bei der ersten Station der smart beach tour (Bonn) ganz oben auf dem Siegertreppchen und wollen auch beim letzten Turnier der einzigen offiziellen Ranglisten-Turnierserie ihren Siegerscheck entgegen nehmen. Doch neben den Siegerinnen der smart beach tour Köln, Anja Günther und Jana Köhler, wird auch die noch amtierende Deutsche Meisterin Susanne Lahme mit Partnerin Geeske Banck versuchen, ihren ersten Turniersieg 2006 einzufahren.

Bei den Männern führt Lokalmatador Marvin Polte mit Partner Thorsten Schoen die Setzliste vor dem rheinischen Duo Stefan Kern/Maarten Lammens an. Und auch zahlreiche Müchener Beacher zeigen bei der smart beach tour am Flughafen ihr Können: Die frisch gebackenen Bayerischen Meister Hannes Buchner und Dominik Richter werden ebenso antreten, wie Jugend-Nationalspieler Sebastian Dollinger und Michaela Eckl.

Besucher der smart beach tour haben die Möglichkeit, im Parkhaus P20 bis zu fünf Stunden kostenlos zu parken. Der Eintritt zu allen Spielen ist natürlich kostenlos, so wie der der Besuch des ProSieben Kino Open Air am Samstagabend. Gezeigt wird ab 22 Uhr der Brad Pitt und Angelina Jolie Blockbuster „Mr. & Mrs. Smith“.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Samstag, 19. August 2006

   

Der SHVV sagt: ''Danke Niklas Rademacher!''

Am Dienstag, 08.08. verabschiedeten die U17-/U18-Landeskader ihren Interimstrainer Niklas Rademacher. Seit Mai war der ehemalige Beach-Volleyballprofi als Mutterschutzvertretung für Landestrainerin Silke Kerl vom SHVV für das Training und die Betreuung der Trainingsgruppen am Landesleistungszentrum und Bundesstützpunkt in Kiel angeheuert worden.

"Es hat mir viel Spaß gemacht und mich auch persönlich sehr weiter gebracht," schaut Rademacher auf die Arbeit zurück. "Das können wir gerne wiederholen," sind er und SHVV-Vizepräsident Jan Oelke sich einig - mal schauen, wann sich die nächst Gelegenheit bietet. Für die nächsten Semesterferien hat sich Rademacher jedenfalls noch nichts vorgenommen. Jetzt kehrt er zunächst einmal nach Kanada zurück, wo noch vier Studiensemester vor ihm liegen.

Die letzte Trainingseinheit ließ der sympathische 24-jährige BWL-Student mit einem Mixed-Turnier der Jungen und Mädchen ausklingen. Diese hatten sich für ihren "Riesen" zur Verabschiedung was Besonderes einfallen lassen und eigenes einen Kuchen gebacken, Niklas steuert Malzbier bei. Und die Werbung scheint wirklich zu halten, was sie verspricht: "Vitamalz - denn Männer brauchen Mumm." (1980er). Der SHVV bedankt sich bei Niklas Rademacher und freut sich auf sein nächstes Gastspiel.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Samstag, 19. August 2006

   www.beach-volleyball.de 

Letzte Startplätze bei HYUNDAI-Beachclub-Open

Verbring mit deinen Freunden einen unvergesslichen Tag auf dem Beachplatz. Bildet eine Vierer-Mannschaft und spielt dann gegen andere Teams. Fun- und Beach-Feeling sind garantiert.

www.beach-volleyball.de präsentiert die HYUNDAI-Beachclub-Open 2006

In Hamburg treten am 27.08 bis zu 24 Teams gegeneinander an, um beim Spiel 4:4 nicht nur das jeweils beste Team zu ermitteln, sondern auch in anderen Kategorien zu punkten. Und nicht nur das: Der Spaß und das Drumherum werden bei uns groß geschrieben.

So könnt ihr z.B. Stars der Szene wie Jonas Reckermann und Markus Dieckmann im Einsatz erleben und vielleicht bietet sich ja sogar die Gelegenheit, selbst gegen die Profis anzutreten?

Natürlich steht auch der Hyundai Tucson, das offizielle Teamfahrzeug von Jonas Reckermann und Markus Dieckmann zum kennen lernen vor Ort zur Verfügung. Mit seinem Allrad-Antrieb sowie dem neuen starken Dieselmotor mit 103 KW (140PS) sowie Euro-4 Abgasnorm und Partikelfilter ist der Hyundai Tucson der ideale Begleiter für Alltag und Freizeit.

Nach dem großen Finale und der Siegerehrung gibt es natürlich allen Grund zu feiern!

Wer kann dabei sein?

Jeder kann mitmachen. Von der kleinen Wühlmaus bis zum Beach-Gott sind alle Spieler und Spielerinnen herzlich willkommen, die Beach-Volleyball mögen und gleichzeitig einen schönen Tag verbringen wollen.

Wo und wann finden die nächsten Events statt?

- 27.08.06 Hamburg (Freibad Kiwittsmoor) 
- 09.09.06 Köln (Playa de Cologne) 
- München und Berlin sind noch in Planung

Wie kann ich mitmachen?

Such dir einfach mindestens drei beach-volleyball-verrückte Mitspieler oder Mitspielerinnen. Melde dich mit unserem Onlineanmeldebogen an und gib sowohl deinen Namen als Teamkapitän, als auch die Namen deiner Mitspieler an. Dann musst du nur noch eine geringe Kaution (20 Euro) überweisen, die du am Turniertag natürlich komplett in Form von Verzehrgutscheinen bzw. Wertmarken zurück bekommst und schon kannst du dich auf deine Turnierteilnahme freuen!

Doch Achtung: Die Teamanzahl ist begrenzt und so gilt auch bei uns: Wer zuerst meldet, ist dabei!

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 19. August 2006

   

Junioren: 2:3-Niederlage gegen Slowakei

Auftakt einer Dreierserie

Die DVV-Junioren (Jahrgang 1987/88) haben ihr erstes von drei Spielen gegen die Slowakei mit 2:3 (19-25, 25-21, 23-25, 25-23, 11-15) verloren: In Bardejov kam es zu keiner guten Partie, da beiden Mannschaften zu viele Eigenfehler unterliefen. Bundestrainer Manfred Steinbeißer hofft am 18. und 19. August in den zwei weiteren Partien gegen die Slowaken auf Besserung, zumal die beschwerliche Anreise (2 Stunden Flug, 6 Stunden Bus) nun nicht mehr belasten dürfte.

Nach den Partien in der Slowakei reist der deutsche Tross nach Boario Terme/Italien weiter, wo gegen den Gastgeber vom 21. bis 23. August drei weitere Länderspiele anstehen. Die beiden Länderspielserien sind zugleich die letzten Härtetests vor der EM-Endrunde vom 6. bis 14. September in Kazan/Russland. Dort bekommt es die DVV-Auswahl mit Frankreich, Italien, der Slowakei, Bulgarien und den Niederlanden zu tun.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 19. August 2006

   

U20--EM: Fünf Siege und eine Niederlage

Wie die vorangegangenen Nachwuchs-Europameisterschaften im Beach-Volleyball begannen auch die U20-Titelkämpfe im slowenischen Ankaran für die DVV-Teams verheißungsvoll: Fünf Siege und eine Niederlage, so lautete die Bilanz nach dem ersten Veranstaltungstag. Jonathan Erdmann/Stefan Winscheif (VC Olympia Berlin/TuS Iserlohn) gelangen zwei klare 2:0-Siege und sind damit bereits vorzeitig für die Ko-Runde der besten 16 Teams qualifiziert.

Gleiches gilt für Jennifer Eckardt/Julia Sude (VC Olympia Berlin/VfB Friedrichshafen), die zunächst ein Freilos hatten und dann gegen Spanien 2:0 siegten. Dagegen müssen Julia Großner/Katharina Schillerwein (SWE Volley Team/Hamburger SV) noch ihr letztes Gruppenspiel am heutigen 18. August gewinnen, um sicher in der Ko-Runde dabei zu sein. Nach einem leichten Auftaktsieg unterlagen sie den starken Polinnen Urban/Wiatr knapp in zwei Sätzen.

Am 18. August folgen die jeweils dritten Gruppenspiele, ehe auch die ersten Partien der Ko-Runde absolviert werden.
Ergebnisse mit deutscher Beteiligung

Erdmann/Windscheif (GER)

Ingrosso M./Ingrosso P. (ITA)

 2 : 0 21:10 21:12

Erdmann/Windscheif (GER)

Olesen M./Oppenheim (DEN)

 2 : 0 21:11 21:15

Eckardt/Sude (GER)

Bye

(- )

Eckardt/Sude (GER)

Arocha/Fernandez Steiner (ESP)

2 : 0 21:11 21:19

Ryabova/Ukolova (RUS)

Grossner/Schillerwein (GER II)

0 : 2 14:21 16:21

Urban/Wiatr (POL)

Grossner/Schillerwein (GER II)

2 : 0 21:18 21:19

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 19. August 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

SCC: „Zeigt her Eure Füßchen“

Bei der Schuhauswahl für die kommende Saison nutzten die Spieler des SCC VOLLEYBALL erstmals ein Computer-Analyse-System des Ausrüsters „asics“. Dazu traf sich das Team in der vergangenen Woche beim SCC-Partner „Volleysports“ in der Charlottenburger Richard-Wagner-Straße.

Was in einem solchen Falle geraten wird? Wenn ein Volleyballer kommt und sagt "Ich möchte Eure Laufschuhe zum Spielen nehmen, die haben eine wunderbare Dämpfung"? - Claus Hanenberg verliert den freundlichen-verbindlichen Tonfall und sagt: "Da raten wir nicht nur dringend ab, sondern tun alles, um das zu verhindern. Denn falsches Schuhwerk wirkt sich negativ aus und begünstigt Beschwerden oder Verletzungen an den Knien, Sprunggelenken, Schienbeinen oder sogar im Rücken."

Der Promotion-Manager von der deutschen asics-Zentrale in Neuss war zu einer Computer-Fußvermessung bei den Akteuren des SC Charlottenburg gekommen, die nach Rang drei verjüngt und umformiert in der kommenden Saison wieder angreifen wollen. In passgerechten Schuhen, die nach entsprechender Beratung im Partner-Spezialgeschäft „Volleysports“ durch die asics-Fachleute zur Wahl standen.

"Wir bieten diesen Service nur den Topklubs", erklärt Hanenberg. Weil es sehr zeit- und kostenaufwendig sei. Extra aus Halle/S. hatte er einen Fuß-Computerspezialisten angefordert. Asics, etwa 85 Prozent Anteil am deutschen und weltweiten Volleyballmarkt, hat aus der 1. Bundesliga mit jeweils drei Vereinen Ausrüsterverträge (SCC, Düren und Wuppertal bei den Männern, u.a. Münster bei den Frauen) und stattet alle Auswahlmannschaften des DVV aus.

Die Computeranalyse helfe, Fehlstellungen (z.B. Spreiz- und Senkfuß) zu erkennen. Daraus ließen sich Empfehlungen (Einlagen beispielsweise) ableiten. „Ich brauche keinerlei Einlagen. Bei mir ist alles in Ordnung", sagt Jaro Skach. Der 31-jährige Zuspieler der Berliner war zufrieden mit sich und dem Angebot. Zum ersten Male in seiner langjährigen Karriere habe er auf diese Weise seinen "Unterboden" checken lassen. Er entschied sich bei der Schuhwahl für ein flaches Modell des knallroten "beyond". Der habe eine "angenehm weiche Sohle". Hanenberg erklärt: "Durch eine neuartige Zwischensohle ist der Schuh 15 Prozent leichter und hat dennoch eine sehr gute Dämpfung."

Die Fuß-Spannweite beim SCC reicht übrigens vom Minifuß des Mittelblockers Aleksandar Spirovski (bei 2,03 m lediglich Schuhmaß 45) bis zu den Siebenmeilenstiefeln seines jungen Kollegen Marcus Böhme (2,10 m und 51,5!).

Wie die Schuh/Fußaktion zustande gekommen ist? "Ich hab das mal bei Münster gesehen und bei asics angefragt, ob man das nicht auch für den SCC machen könne", berichtet der junge und rührige Teammanager Matthias Klee. Der gleichfalls noch junge Trainer Michael Warm lobt die Aktivitäten seines Mitstreiters und bezieht in dieses Lob auch den noch nicht 30-jährigen Athletiktrainer Sten Schmidt und den Scout/Analysten Andreas Nestke ein: "Sie haben sich reingehängt, viel Neues eingebracht und sehr gute Vorbereitungsarbeit geleistet." Ansonsten freue er sich nach ein paar Tagen Urlaub ("Erstmals seit Jahren") und Mitarbeit bei der Nationalmannschaft "auf die Arbeit mit unserer Mannschaft". Denn die habe sich ja personell erheblich verändert und müsse "nun um- und aufgebaut werden. Das ist ein Prozess, der die Trainertätigkeit so reizvoll macht".

In der nun anstehenden Phase der "Arbeit mit dem Ball" stehen mehrfach Vergleiche in Tschechien und in Berlin auf dem Programm. Das erste Heimspiel geht am 1. Oktober (16 Uhr / Sömmeringstraße) gegen den VC Olympia Berlin/Junioren-Nationalmannschaft über die Bühne.

 

 

Deutschland - Neue Osnabrücker Zeitung

 Samstag, 19. August 2006

   www.neue-oz.de 

Fußball: Sechs, Volleyball: Eins

Osnabrück. - Johann Schumachers erfolgreiche Karriere begann damit, dass er allein vor dem Tor stand, zielte und danebenschoss. Das mag ein wenig paradox klingen, ist doch normalerweise eine solche Schmach Grund genug, die Sportschuhe an den Nagel zu hängen. Für Johann Schumacher jedoch war es lediglich ein Zeichen dafür, dass Fußball eben nicht seine Sportart war. Schnell wechselte er deshalb vom Fußball zum Volleyball und wurde nach nur fünf Jahren in den Kader der Jugendnationalmannschaft aufgenommen.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Samstag, 19. August 2006

   www.freies-wort.de 

Suhl: Jugendlicher Leichtsinn sieht anders aus

Die Jüngste im Bundesliga-Team

Jung zu sein, bedeutet in erster Linie, Vieles im Leben noch vor sich zu haben. In diesem Sinne kann eine junge Volleyballerin ganz entspannt dem entgegen sehen, was in den nächsten Monaten so alles passieren wird.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel