News

 Mittwoch, 23. August 2006 

Frauen-Power am Spektakulum-Beach
WiWa Hamburg: Der Countdown läuft ...
Thomas Wigger zum 5. Mal Senioren-Landesmeister
Pohl/Rau: „Wir wollen den Titel“
Brink/Dieckmann: „Das Turnier des Jahres“
Weltliga-Finalrunde: Italien bekommt wild card
DVV-Junioren: Knappes 1:3 gegen Italien
U21-Beach-WM: Jetzt auch WM-Medaillen?
Okka zum Fünften, Julius zum Zweiten
Bayer: Bislang neun Spielerinnen im Kader
Ronja Schultz im Sand auf Rang 18
"Ich bin gern ein Streber"
Katja Saß und Sarah Hoppe: Hamburger Meister
DSC testet heute gegen Suhl
Klotz am Bein der Bundesliga
Sonneberg: Lösung des Zuspielproblems?

August 2006

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Hamburg - Smash Online-News

 Mittwoch, 23. August 2006

   

Frauen-Power am Spektakulum-Beach

Erstmals wurde im Rahmen des Norderstedter Stadtfestes Spektakulum ein Beach-Volleyballfeld präsentiert. Umringt von Bungee-Jump, Torwandschießen und Kettenkarussell boten die Sponsoren Arriba Erlebnisbad und Hamburger Abendblatt mit der Norderstedter Zeitung Turniere für Hobbymannschaften an.

Nachedem das WarmUp am Freitag buchstäblich ins Wasser fiel, zeigte sich Petrus am Samstag beim Arriba-Pokal freundlicher gestimmt. Nur ein halbstündiges Gewitter sorgte für Unterbrechung, ansonsten lief das Turnier ohne Pause durch. Die Mannschaften bestanden aus drei SpielerInnen über 16 Jahren, es musste mindestens eine Frau im Team sein.

Gespielt wurde in der Sechsergruppe Jeder gegen Jeden und anschließend ein Halbfinale und Finale, was für jedes Team mindestens sechs Spiele bedeutete und für die Finalisten sogar sieben. Ungeschlagen ins Finale kam „Heikos Alptraum“, in dem neben Heiko Rademann mit seiner Frau Anne und Silke Mogk zwei Frauen dominierten. Nachdem man sich in der Vorrunde noch gegen das zweite Finalteam „Ohne Strümpfe“ durchsetzen konnte, war im Finale die Kraft zu Ende und die „Strumpflosen“ Nathalie Szukala, Maurice Camplair und Michael Fräntzel holten sich den erstmals ausgespielten Arriba-Preis, der auf der großen Bühne am Rathausplatz überreicht wurde. Dritter wurde das Team „Die Drei Fragezeichen“ mit Liv-Lena Clausen, Stefanie Arnold und Björn Schümann.

Am Sonntag folgte der Abendblatt-Pokal. Hier gewann das einzige reine Frauenteam, die „Sandflöhe“, bestehend aus Ania Sikora, Sandra Schneider und Stefanie Waller. Zwar ging auch diesem Team im Verlauf des Turniers etwas die Puste aus und nach vier Siegen geriet die Top-Platzierung vor der Finalrunde durch Niederlagen in den letzten beiden Partien noch sehr knapp. Doch im Finale war die Schwächephase überwunden und das Team siegte überzeugend mit 21:12 gegen „Die Drei Fragezeichen“. Dritter wurde das Team „Hass“ durch ein 21:17 gegen das Team „Just for Fun“.

Mit der Übergabe der Abendblatt-Pokale an die Sieger – erneut auf der großen Rathaus-Bühne – endete das Beach-Wochenende, das viele begeisterte Teilnehmer und Zuschauer hinmterliess mit dem einhelligen Kommentar: „Bitte nächstes Jahr wieder ein Beach-Spektakulum!“

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Mittwoch, 23. August 2006

   

WiWa Hamburg: Der Countdown läuft ...

Noch 33 Tage bis zum ersten Aufschlag in der 1. Bundesliga für WiWa Hamburg. Im ersten Spiel der Saison empfangen die Spielerinnen des Überraschungsaufsteigers den Deutschen Meister und Pokalsieger Schweriner SC in der Sporthalle Wandsbek. Die Saison-Vorbereitung unter Trainerin Marina Cukseeva geht nun in die entscheidende Phase. „Menschlich haben die Spielerinnen bereits sehr gut zueinander gefunden“, stellt Cukseeva fest. „Nun muss bis zum offiziellen Anpfiff das Zusammenspiel perfektioniert werden.“

Nach den anstrengenden Vorbereitungen während der Sommerhitze, rückt nun der Ball wieder in den Mittelpunkt des Trainings. Zuletzt absolvierten die Wandsbekerinnen ein Trainingswochenende in Monschau in der Eifel und kehrten enthusiastisch zurück: Das hat viel gebracht – war der übereinstimmende Kommentar der Spielerinnen. Zwar ging ein Testspiel gegen den Zweitligisten Alemannia Aachen mit 1:4 verloren, doch war Gewinnen für Marina Cukseeva nicht wichtig. „Ich wollte alle Spielerinnen in einer Wettkampfsituation sehen und ihnen die Gelegenheit geben,  zu zeigen, was in ihnen steckt.“ Herausragend agierte die neue Zuspielerin Swantje Basan, die - zu diesem frühen Zeitpunkt in der Vorbereitung - bereits sehr gut mit den Angreiferinnen harmonierte. In den nächsten Wochen absolviert das Team zahlreiche Testspiele, unter anderem gegen die Erstligisten aus Fischbek und Köpenick, sowie die Zweitliga-Teams des USC Münster und VC Norderstedt.

Während in den vergangenen Zweitligajahren oft noch viel Platz in der 1.800 Personen fassenden Sporthalle Wandsbek war, werden die Zuschauerinnen und Zuschauer bei den Spielen in der 1. Bundesliga enger zusammenrücken müssen. Vor allem zu Saisonbeginn, wenn die Neugier groß ist und die Gegnerinnen attraktiv sind, wird die Kapazitätsgrenze schnell erreicht sein. Wer sicher sein will, Einlass zu erhalten, sichert sich eine Dauerkarte: Für nur 70 Euro (35 Euro ermässigt) können alle 15 Heimspiele der kommenden Bundesliga-Saison inklusive Play-Offs besucht werden. Der Clou ist der reservierte Sitzplatz nach Wahl und die regelmäßige Zusendung von News per E-Mail. Dauerkarten gelten auch für alle Heimspiele im DVV-Pokal. Dauerkarten können ab sofort elektronisch unter karten@wiwa-hamburg.de oder telefonisch unter 685482 bestellt werden.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Mittwoch, 23. August 2006

   

Thomas Wigger zum 5. Mal Senioren-Landesmeister

"Es lief super! Selbst zwei kräftige Regenschauer während der Spiele und des Apres-Grillens konnten der guten Laune nicht schaden", zeigte sich Organisator Thomas Wigger zufrieden mit dem Verlauf der Senioren-Beach-Volleyball-Landesmeisterschaft unter dem Motto "Solange die Knochen halten" am 20. August in Kiel. Auf der Beach-Anlage der FT Adler Kiel hechteten, schmetterten, jauchzten und ulkten in jeweils vier Altersklassen 29 Damen- und Herren-Teams im Alter zwischen 32 und 67 um die Landesmeister-Titel.

Ü-32-Landesmeisterinnen (Seniorinnen I) wurden ungeschlagen Maiken Carstens/Alex Fischer (Mettenhof/Kiel). Sie verwiesen Meike Frie/Gisela Reimann (Eilbek/Holtenau) und Wibke Rolf/Julia Tonn (TH Eilbek/WG WiWa) auf die Plätze. Den Titel in der Wettkampfklasse Ü-36 (Seniorinnen III) holten Meike Frie/Gisela Reimann (Eilbek/Holtenau). Vize-Landesmeisterinnen wurden Christiane Gätje/Silke Zanter (beide Heide). Katrin Heinrichsen (Russee), die bereits bei der Landesmeisterschaft in Schönberg mit Nina-Katrin Schneider Dritte wurde, belegte auch mit Anja Rother (Russee/Kiel) den dritten Platz. "Eine erstaunliche Leistung", weiß Organisator Wigger, denn zwei Meisterschaften an einem Wochenende mit einem Treppchenplatz abzuschließen schafft nicht jeder. Als einziges gemeldetes Team in der Altersklasse Ü-44 (Seniorinnen III) wurden Ulrike Kroggel/Monika Wieben (beide Holtenau) kampflos Landesmeisterinnen.

Aus den acht Teams der Altersklasse Ü-36 (Senioren I) kamen Jörn Braack/Eckhard Thierbach (Eckernförde/Husum) als Landesmeister hervor. Sie setzten sich im Finale gegen Wolfgang Sass/Heiko Schreiber (beide Wiker SV) durch. Im Spiel um Platz drei behielten Jens Friedrich/Axel Meyer (beide Kieler TV) die Oberhand über Carsten Jost/Dirk Neumann (Preetzer TSV/FT Preetz). Ebenfalls acht Teams traten in der Kategorie Ü-42 (Senioren II) an. Stefan Homp/Thomas Wigger (beide FT Adler Kiel) und Jürgen Vogt/Matthias Wieben (Wiker SV/SC Strande) lieferten ein spannendes und hart umkämpftes Endspiel, aus dem Homp/Wigger mit 2:1 als Gewinner hervorgingen. Damit holte Thomas Wigger seinen fünften Landesmeister-Titel in Folge. "Ich habe sonst mit Kai Hinrichsen gespielt, aber diesmal konnte er nicht. Stefan ist eingesprungen, und das hat auf Anhieb super funktioniert", strahlte der 49-Jährige, der kommendes Wochenende auch seinen Titel des Deutschen Meisters in Velten verteidigen will - diesmal mit seinem Bruder Andreas. 

"Mal sehen, was das wird", scherzt er. Der dritte Platz ging an Henning Losch/Reinhard Losch (Mölln/Norderstedt). Von den fünf Ü-54-Duos (Senioren IV) waren Harald Bahrs/Kurt Jessen (beide TSV Satrup) mit vier Siegen die besten und sicherten sich den Landesmeister-Titel. Vize-Landesmeister wurden Peter Meyer/Klaus Schmäschke (beide FT Adler Kiel). Auf Rang drei kamen Wolfgang Meissner/Holger Sagunski (beide TSV Kropp). Als der "prominenteste" Starter im Vorfeld angekündigte Michael Klieber (FT Adler Kiel) wurde Vierter. Der langjährige 1.Vorsitzende und Ehrenmitglied des SHVV verbuchte mit Partner Peter Nentwig (Altenholz) einen Sieg. "Wir sind ehrenvoll nicht letzter geworden - und das, obwohl wir noch nie zusammen im Sand gespielt hatten und überdies das älteste Paar waren. Wir sind zufrieden", so der 61-jährige Peter Nentwig.

"Mit 29 Teams sind die Kapazitäten der Adler-Anlage ausgeschöpft", stellt Wigger fest. Deshalb musste die Spiele, bis auf die Finals, mit nur einem Gewinnsatz ausgetragen werden. "Aber vielleicht baut Adler aus...", hofft der Organisator, denn das Vereinsheim direkt bei den Feldern war sehr hilfreich bei den Regenschauern während des Turniers.

 

 

Deutschland - Sportsandevents-News

 Mittwoch, 23. August 2006

   

Pohl/Rau: „Wir wollen den Titel“

Die Erwartungen an Deutschlands Frauen-Nationalteam Nummer 1 sind hoch. Stephanie Pohl und Okka Rau (Foto, beide Hamburger SV) führen mit großem Abstand die Rangliste des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) an und stehen beim Saisonabschluss an der Ostsee ganz oben auf der Setzliste.

In den vergangenen beiden Jahren wurden Stephie und Okka jeweils erst im Finale gestoppt: 2004 durch ihre derzeit schärfsten Konkurrentinnen auf den Titel Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich (USC Münster). 2005 unterlagen die Hamburgerinnen in einem spannenden Dreisatzmatch Danja Müsch und Susanne Lahme. „Wie in jedem Jahr, in dem wir als Favoritinnen gelten, wollen wir auch dieses Jahr den Titel holen“, gibt sich Okka Rau vor Turnierbeginn kämpferisch.

Denn die Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften sind nicht irgendein Turnier, sondern das „Wimbledon“ des deutschen Beach-Volleyball Sports. Okka Rau: „Die Stimmung bei den Deutschen Meisterschaften ist einmalig. Die Leute wollen 3 Tage Spaß haben, und das überträgt sich auf die Spieler.“ Nach ihrem Sieg beim europäischen Turnier in Hamburg streben sie auch an der Ostsee den Titel an.

„Da wir nur selten in Deutschland und dann auch noch vor heimischer Kulisse spielen, sind die Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften enorm wichtig nicht nur für uns, sondern auch für unsere Sponsoren, unsere Freunde, unsere Familien und unsere treuen Fans, die uns jedes Jahr bis zum bitteren oder heiteren Ende anfeuern. Wir freuen uns sehr!“, so Okka Rau. Und Stephanie Pohl ergänzt: „Ich finde, dass wir das jetzt nach 2002 mal wieder verdient haben!“

 

 

Deutschland - Sportsandevents-News

 Mittwoch, 23. August 2006

   

Brink/Dieckmann: „Das Turnier des Jahres“

Dem 2006 neuformierten Nationalteam scheint der Titel nicht mehr zu nehmen zu sein. Julius Brink und Christoph Dieckmann (Foto) führen mit großem Vorsprung die Deutsche Rangliste an. Nach fantastischen internationalen Platzierungen (unter anderem Platz eins bei der FIVB Worldtour in Portugal) scheint der Weg zur Deutschen Meisterschaft nur über die beiden sympathischen Beach-Profis zu führen.

„Natürlich reisen wir nach Timmendorf, um dort Deutscher Meister zu werden. Doch dies wird sicherlich kein Spaziergang. Die Konkurrenz in Deutschland ist gross und es gibt viele gute Teams, die es erst einmal zu schlagen gilt“, stapelt Julius Brink tief. Ihre schärfsten  Konkurrenten: David Klemperer und Kjell Schneider.

Marcus Popp, Hallen-Nationalspieler und zweifacher Sieger der smart beach tour 2006 (Binz, St. Peter-Ording) traut aber auch den Nachwuchsteams eine Überraschung zu: „Florian Huth/Stefan Uhmann und Daniel Krug/Mischa Urbatzka können an einem guten Tag durchaus ein Wörtchen um den Titel mitreden“.

Dennoch: Die Weltranglisten-Dritten Brink/Dieckmann sind hoch favorisiert. Bereits zwei Mal stand Christoph Dieckmann in Timmendorfer Strand ganz oben auf dem Siegertreppchen: 2003 und 2004 mit Andreas Scheuerpflug, der seine Karriere Ende letzter Saison beendet hat. Julius Brink wurde 2003 Dritter und 2004 Zweiter – an der Seite von Kjell Schneider. Verletzungsbedingt fehlen werden die Vorjahressieger Markus Dieckmann und Jonas Reckermann. „Timmendorf ist für Beach-Volleyball Fans eine feste Größe. Seit Jahren ist es das Event des Jahres, und ich freue mich schon seit Wochen sehr auf die DM“, so Brink. „Neben der EM ist es das wichtigste Turnier des Jahres für uns. Unsere Periodisierung ist auf dieses Highlight ausgerichtet und wir wollen dort topfit an den Start gehen.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 23. August 2006

   

Weltliga-Finalrunde: Italien bekommt wild card

Obwohl die FIVB-Pressestelle aufgrund von über 1000 Emails von polnischen Fans lahm gelegt wurde - diese hatten eine wild card für ihre Männer-Nationalmannschaft für die Finalrunde der Weltliga 2006 gefordert - vergab die FIVB den "Freifahrtschein" für Europameister Italien. Damit nehmen folgende sechs Mannschaften an der Finalrunde vom 23. bis 27. August in Moskau/Russland teil: Serbien & Montenegro, Frankreich, Brasilien, Bulgarien (Gruppensieger der vier Vorrundengruppen), Russland und Italien.

Der Zuspruch für Italien erscheint sportlich fragwürdig, denn die Italiener belegten in ihrer Vorrundengruppe hinter Frankreich und Russland mit einer Bilanz von 7:5-Siegen lediglich Platz drei. Polen (9:3-Siege) und Kuba (10:2-Siege) mussten sich in ihren Gruppen nur wegen des schwächeren Satzverhältnisses gegenüber Serbien & Montenegro und Bulgarien mit Platz zwei begnügen.

FIVB-Präsident Dr. Ruben Acosta sprach von "der schwierigsten wild card Vergabe überhaupt" und begründete den Zuspruch für Italien mit deren Weltranglistenposition (2), der ununterbrochenen italienischen Teilnahme an der Weltliga sowie der Tatsache, dass Italien mit acht Siegen erfolgreichste Weltliga-Mannschaft überhaupt ist.

Die Finalrunde wird in zwei Dreiergruppen (A: Russland, Frankreich, Serbien & Montenegro / B: Brasilien, Italien, Bulgarien) absolviert. Die jeweiligen beiden Gruppenersten bestreiten die Halbfinals.

Die Vergabe der wild card an Italien - immerhin ist die Weltliga ein Wettbewerb, in dem es viele Weltranglistenpunkte zu gewinnen gibt - dürfte bei den polnischen Fans auf Unverständnis stoßen und der FIVB-Pressestelle weiter viele Mails garantieren...

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 23. August 2006

   

DVV-Junioren: Knappes 1:3 gegen Italien

Kühner verletzt

Die deutschen Junioren (Jahrgang 1987/88) haben das erste von drei Länderspielen gegen Italien verloren: In Boario Terme verlor die Mannschaft von Bundestrainer Manfred Steinbeißer 1:3 (25-22, 16-25, 23-25, 23-25) gegen den Gastgeber, zeigte dabei aber "ein ordentliches Spiel", wie Steinbeißer meinte. Vielleicht wäre noch mehr möglich gewesen, wenn Stamm-Zuspieler Sebastian Kühner zur Verfügung gestanden hätte. Kühner war am Sonntag umgeknickt und somit nicht einsatzfähig. Allerdings ist die Verletzung nicht so schwerwiegend, dass seine EM-Teilnahme gefährdet ist.

Gegen die Italiener zeigte sich das "alte" Problem der deutschen Mannschaft: Die fehlende Durchschlagskraft auf den Außenpositionen war - wie bereits in der Serie gegen die Slowaken - entscheidend. Und das, obwohl die Annahme gut war und Zuspieler Erik Weber viele Optionen hatte. Am Dienstag und Mittwoch folgen zwei weitere Partien gegen die Italiener, die bei der EM-Endrunde vom 6. bis 14. September in Kazan/Russland neben Frankreich, der Slowakei, Bulgarien und den Niederlanden Vorrundengegner der DVV-Auswahl sind.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 23. August 2006

   

U21-Beach-WM: Jetzt auch WM-Medaillen?

Nachdem die deutschen Nachwuchs-Beach-Volleyballer alle Europameisterschaften (U19, U20 und U23) überaus erfolgreich absolviert haben und insgesamt sechs Mal Edelmetall abräumten (3x Gold, 2x Silber, 1x Bronze), geht es nun bei der U21-Weltmeisterschaft (23. bis 27. August) im polnischen Myslowice auch gegen die weltweite Konkurrenz. Der DVV schickt Thomas Kaczmarek/Stefan Uhmann (VV Human Essen/Kölledaer SV), Jonathan Erdmann/Tilo Backhaus (beide VC Olympia Berlin), Julia Sude/Jana Köhler (VfB Friedrichshafen/VC Olympia Berlin) und Katharina Schillerwein/Jennifer Eckardt (Hamburger SV/VC Olympia Berlin) ins Rennen und damit bereits mit EM-Medaillen dekorierte Akteure: Uhmann ist U23-Vize-Europameister, Erdmann gewann wie Sude/Eckardt am vergangenen Wochenende die U20-Goldmedaille.

U21-Bundestrainer Lennart Krapp gibt sich – wie vor der U20-EM - verhalten optimistisch: „Es ist wie bei der U20-EM: Wenn unsere Teams ihre Leistungen von der nationalen Serie abrufen und Selbstvertrauen in den Gruppenspielen sammeln, können sie vorne mitspielen.“ Allerdings müssen die Duos Erdmann/Backhaus und Schillerwein/Eckardt erst die Qualifikation überstehen, die am 23. August ausgetragen wird. Als Top-Favoriten gelten – wie immer im Beach-Volleyball – die brasilianischen Duos.

Das Hauptfeld wird zunächst in einer Gruppenphase ausgetragen: Sechs Gruppen á vier Teams kämpfen um insgesamt 16 Plätze (jeweils die beiden Gruppenersten sowie die punktbesten vier Drittplatzierten) für die Ko-Runde, die anschließend im Einfach-Ko gespielt wird, d.h. nach einer Niederlage ist ein Duo ausgeschieden.

Besonders motiviert, dürfte Thomas Kaczmarek sein: Der Abwehrspieler ist in Myslowice geboren und hat ein echtes Heimspiel. Mit Laura Ludwig und Frederieke Fischer hätten zwei weitere starke Spielerin an der U21-WM teilnehmen können. Ludwig qualifizierte sich mit Sara Goller für die zeitgleiche Senioren-EM, Fischer laboriert an einer schweren Schulterverletzung.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Mittwoch, 23. August 2006

   www.volleyball.de 

Okka zum Fünften, Julius zum Zweiten

Beachvolleyballer des Jahres

Die Leser des volleyball-magazins und die User von www.volleyball.de haben entschieden: Okka Rau (Hamburger SV) und Julius Brink (VC Olympia Berlin) sind die Beacholleyballer des Jahres 2006!

Okka Rau liegt zum fünften und Julius Brink zum zweiten Mal in der Gunst der Beachvolleyball-Fans ganz vorn. „Das ist immer wieder ein schöner Treuebeweis, der einem von den Fans entgegengebracht wird”, sagt Okka Rau.

Mehr zur Wahl ist nachzulesen in der September-Ausgabe des vm, die am Freitag (25. August) erscheint.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 23. August 2006

   www.volleyballer.de 

Bayer: Bislang neun Spielerinnen im Kader

Leverkusen. Der Kader von Volleyball-Bundesligist TSV Bayer 04 Leverkusen für die kommende Saison 2006/2007 nimmt allmählich Konturen an. Bislang stehen dem neuen Trainer Alberto Salomoni und dessen Co-Trainer Dirk Sauermann insgesamt neun Spielerinnen zur Verfügung, zwei weitere Neuzugänge sollen in Kürze das Team komplettieren.

Aus der Vorjahresmannschaft tragen die beiden Mittelblockerinnen Alexandra Preiss (26) und Kathy Radzuweit (24) sowie Nadja Schaus (21) und Kristin Stöckmann (21) weiterhin das Bayer-Trikot. Von den eigenen TSV-Regionalligadamen rückte Libera Donata Huebert (17) auf, dazu wurden als Zuspielerin Kristina Bognar (23) und die bisherigen Braunschweigerinnen Karla Borger (17), Anke Borowikow (19) und Maren Brinker (20) verpflichtet.

Frank-Michael Rall

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 23. August 2006

   www.abendblatt.de 

Ronja Schultz im Sand auf Rang 18

BUXTEHUDE - Eigentlich ist Handball das Element, in dem sich die Buxtehuderin Ronja Schultz wohl fühlt. Die 15-Jährige ist Torhüterin beim Buxtehuer SV. Aber irgendwie zieht es sie immer wieder zum Volleyball. Nun gut, Mutter Conny spielte früher in der Bundesliga, war lange Jahre eine Stütze des Drittliga-Teams des TuS Jork.

Der "Ausgleichssport" bescherte Ronja mit ihrer Schwarzenbeker Partnerin Julia Fleischmann nun die Teilnahme an den deutschen U-17-Meisterschaften in Bottrop. Unter 24 Teilnehmer-Paaren reichte es für das "Team Hamburg" zum 18. Platz. Ein achtbares Ergebnis.

Doch schon die Teilnahme war aufregend. Das Abspielen der deutschen Nationalhymne beeindruckte Ronja Schultz. Am meisten aber gefiel ihr, neue Bekanntschaften aus Deutschland zu machen.

masch

 

 

Deutschland - Die Welt

 Mittwoch, 23. August 2006

   www.welt.de 

"Ich bin gern ein Streber"

Nach einer überraschend starken Saison geht Beachvolleyballspieler Christoph Dieckmann mit Partner Julius Brink als Favorit in die EM.

 

 

Hamburg - Elmshorner Nachrichten

 Mittwoch, 23. August 2006

   www.en-online.de 

Katja Saß und Sarah Hoppe: Hamburger Meister

Bei der Landesmeisterschaft des Hamburger Volleyball-Verbands trafen erstmals zwei Elmshorner Frauen-Teams im Finale aufeinander.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Mittwoch, 23. August 2006

   www.dnn-online.de 

DSC testet heute gegen Suhl

Dresden. Heute (18 Uhr, Bodenbacher Straße) absolvieren die DSC-Volleyballerinnen den zweiten Test gegen den VfB Suhl.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Mittwoch, 23. August 2006

   www.westline.de 

Klotz am Bein der Bundesliga

Münster. Als sich die deutschen Volleyballerinnen im vergangenen Jahr für die Weltmeisterschaften in Japan qualifizierten, hat sich die Pritsch- und Baggergilde im Land sehr gefreut. Natürlich waren auch die Bundesligisten angetan. Schließlich ist eine erfolgreiche Nationalmannschaft auch für sie ein glänzender Werbeträger.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Mittwoch, 23. August 2006

   www.freies-wort.de 

Sonneberg: Lösung des Zuspielproblems aus Bosnien?

Bei Südthüringens Zweitligisten 1. Sonneberger VC 04 ist die neue Mannschaft für die bevor stehende Saison nun weitgehend komplett.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel