News

 Montag, 04. September 2006 

Brink-Abeler/Jurich Deutscher Vizemeister
SCC testet erneut in Tschechien
Brink/Dieckmann sind die neuen Sandkönige
DVV-Frauen: Drei Länderspiele gegen Serbien
DVV-Männer: Mit einem Bein bei der EM-Endrunde
Damen-Finalrunde der Weltserie komplett
Schuvoc Halen gewinnt Nadler Bundesliga-Cup
Merten ist in Giesen neuer Abwehrchef
NA.Hamburg testet in den Niederlanden
Goller/Ludwig Meisterinnen mit großer Zukunft
Ahrensburger Stadtmeisterschaft: Teilnehmer gesucht
Finale verloren Silber gewonnen
MSC gewinnt positive Erkenntnisse
Sonneberg: Durchwachsene Bilanz

September 2006

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 04. September 2006

   

Brink-Abeler/Jurich Deutscher Vizemeister

Nach dem Meistertitel 2004 haben sich Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich in diesem Jahr die Vizemeisterschaft im Beachvolleyball gesichert. Bei der Deutschen Meisterschaft in Timmendorfer Strand unterlag das Team vom USC Münster im Finale den überragend aufspielenden Sara Goller und Laura Ludwig (Hertha BSC) mit 0:2 14:21, 10:21). „Vizemeister ist Vizemeister“, sagte Rieke Brink-Abeler. „In einem Jahr wird sich niemand mehr daran erinnern, wie wir dieses Spiel verloren haben.“

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 04. September 2006

   

SCC testet erneut in Tschechien

Zwei Ereignisse standen an diesem Wochenende im Mittelpunkt der deutschen Volleyballwelt. In Leipzig traf die Männer-Nationalmannschaft in der EM-Qualifikation auf Tschechien und am Timmendorfer Strand kamen Deutschlands beste Beachvolleyballer zu ihren nationalen Titelkämpfen zusammen. Abseits des ganzen Trubels setzte das Team des SCC BERLIN im südböhmischen Pribram konzentriert seine Saisonvorbereitung fort.

Dort konnten die Gastgeber von Vavex Pribram für ihr traditionelles Turnier wieder ein hochkarätiges Teilnehmerfeld gewinnen: neben dem tschechischen Erstligisten Budejovice waren mit Innsbruck und Kladno gleich zwei Champions-League-Teilnehmer der letzten Saison zu Gast. Im Modus „jeder gegen jeden“ gingen die Matches jeweils über drei Sätze. Hier die Ergebnisse der Berliner:

SCC – Hypo Tirol Innsbruck   1:2 (25:16, 23:25, 22:25)
SCC – Vavex Pribram   0:3 (21:25, 21:25, 18:25)
SCC – Ceske Budejovice   1:2 (23:25, 21:25, 25:19)
SCC – VK Kladno   3:0 (25:21, 25:20, 25:22)

In der Endabrechung bedeutete dies für die Hauptstädter den 4. Platz.

Allerdings war das Ergebnis für SCC-Coach Michael Warm nur von untergeordneter Bedeutung: „Vielmehr ging es mir darum, allen Spielern Einsatzmöglichkeiten zu geben, um auf diese Weise verschiedene taktische Varianten zu testen.“ Seine Variationsmöglichkeiten waren leider begrenzt: Kapitän Jaroslav Skach plagte eine hartnäckige Erkältung und die Neuzugänge Thanasis Panousos und Falko Steinke hatten mit Knie- bzw. Schulterproblemen zu kämpfen. Ganz verzichten mussten die Berliner auf Sebastian Prüsener, der mit seinem ehemaligen Teamkollegen Jan Günther zeitgleich am Timmendorfer Strand schmetterte, wo beide einen guten 8. Platz belegten. Trotzdem zog Warm ein positives Fazit: „Vier Spiele in zwei Tagen sind ein hartes Programm, insbesondere bei einer dünnen Personaldecke. Unter diesen Umständen können wir mit unserer Leistung zufrieden sein.“

Das nächste Testspiel des SCC wird am kommenden Donnerstag, dem 07. September bei Bundesliga-Aufsteiger Netzhoppers Königs Wusterhausen stattfinden. Anpfiff ist um 18.00 Uhr in der Paul-Dinter-Halle.

 

 

Deutschland - Sportsandevents-News

 Montag, 04. September 2006

   

Brink/Dieckmann sind die neuen Sandkönige

Vor 10 Tagen eroberten sie den europäischen Beach-Volleyball Thron – nun haben sich Julius Brink und Christoph Dieckmann (VC Olympia Berlin) auch den begehrtesten deutschen Turniersieg gesichert – Deutscher Meister 2006! Nicht einen Satz mussten Brink/Dieckmann während der Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften 2006 in Timmendorfer Strand abgeben und wurden so ihrer Favoritenrolle mehr als gerecht.

Auch im Finale hatten sie mit 21:15 und 23:21 gegen die Überraschungsgegner Florian Huth und Stefan Uhmann (FT Adler Kiel/Kölledaer SV) klar die Nase vorn. In beiden Sätzen konnten die Youngster jeweils bis zur Mitte des Satzes mithalten, doch dann legten die Favoriten noch ein Pfund drauf. Einzig zum Ende des zweiten Durchgangs kamen Huth/Uhmann nach 12:16 Rückstand noch einmal heran. Doch es sollte gegen Deutschlands Nummer 1 nicht mehr reichen.

Julius Brink nutzte den dritten Matchball zum Sieg. Für Christoph Dieckmann ist es nach 2003 und 2004 (jeweils mit Andreas Scheuerpflug) bereits der dritte Meistertitel. Für Abwehrspezialist Brink hingegen der erste nationale Titelgewinn. „Das ist einfach Wahnsinn. Der Druck war schon sehr groß, nicht nur von Außen. Aber wir waren gut drauf und haben es letztendlich geschafft“, freute sich Julius Brink über den Titel. Wie bei den Frauen gab es auch bei den Männern pro Spieler einen smart forfour silver edition. Der Schlüssel hierzu wurde von Germany´s Next Topmodel Lena Gercke überreicht. Nicht nur zur Freude der Zuschauer.

Dritter wurde das DVV-Nationalteam David Klemperer und Kjell Schneider (MTV 48 Hildesheim/FT Adler Kiel). Im kleinen Finale siegten die sympathischen Beach-Boys gegen Marvin Polte und Thorsten Schoen (ASV Dachau/FC Schüttorf 09). Für „Torte“ Schoen war es nicht nur das wohl letzte Beach-Turnier seiner Karriere. Am Sonntagmorgen wurde das „Blockmonster“ zum ersten Mal mit Töchterchen Nina Vater.

50.000 Zuschauer feierten an den drei Turniertagen trotz teils heftiger Regenfälle. Passend zur Wetterlage läutete Pohlmann mit seinem Sommer-Hit „Wenn jetzt Sommer wär“ live auf dem Center Court das Saisonende 2006 ein.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 04. September 2006

   

DVV-Frauen Als nächstes drei Länderspiele gegen Serbien

3:1-Sieg gegen die Türkei im dritten Vergleich

Dritter Spiel, zweiter Sieg: Die DVV-Frauen gewannen vor 1.500 Zuschauern in Dresden den dritten und letzten Vergleich gegen die Türkei mit 3:1 (29-31, 25-22, 25-17, 25-19). Zuvor hatte es einen 3:0-Sieg in Dessau und eine 2:3-Niederlage in Leipzig gegen den Vize-Europameister von 2003 gegeben.

Dritter Spiel, zweiter Sieg: Die DVV-Frauen gewannen vor 1.500 Zuschauern in Dresden den dritten und letzten Vergleich gegen die Türkei mit 3:1 (29-31, 25-22, 25-17, 25-19). Zuvor hatte es einen 3:0-Sieg in Dessau und eine 2:3-Niederlage in Leipzig gegen den Vize-Europameister von 2003 gegeben. Punktbeste Spielerinnen waren Angelina Grün (21), Sylvia Roll (15) und Cornelia Dumler (12) auf deutscher Seite und Neslihan Demir (21) und Natalia Hanikoglu (17) auf türkischer Seite. Beiden Teams dienten die Spiele als Vorbereitung auf die WM 2006 vom 31. Oktober bis 16. November in Japan. Als nächstes stehen für die DVV-Frauen drei Länderspiele in Hoyerswerda (8. September), Neubrandenburg (9. September) und Bützow (10. September) gegen WM-Teilnehmer Serbien auf dem Programm.

Bundestrainer Giovanni Guidetti begann mit folgender Startformation: Tanja Hart im Zuspiel, Angelina Grün diagonal, Sylvia Roll und Cornelia Dumler im Außenangriff, Christiane Fürst und Corina Ssuschke im Mittelblock und Kerstin Tzscherlich auf der Libero-Position. Margareta Kozuch und Christina Benecke standen an diesem Abend nicht im Kader.

Der türkische Chef-Trainer Resat Yaziciogullari begann mit Natalia Hanikoglu, Neslihan Demir, Mert Bahar, Eda Erdem, Esra Gümüs, Aysun Özbek und Gülden Kayalar.

1. Satz
Die deutsche Mannschaft agierte zunächst konzentriert und ging nach einem gelungenen Rückraumangriff von Roll mit 6-4 in Führung. Dann konterten die Türkinnen jedoch mit guter Block- und Feldabwehr, machten vier Punkte in Folge und lagen bei der ersten technischen Auszeit vorne (6-8). Doch nach einer phantastischen Rettungsaktion von Libero Tzscherlich glichen die Gastgeberinnen aus (8-8) und gingen nach einem Angriff von Roll wieder in Führung (10-9). Die Führung wechselte auch in der Folge hin und her. Nachdem die Türkinnen mal wieder vorne lagen (11-12) sorgte ein Grün-Knaller für die erste Zwei-Punkte-Führung seit längerer Zeit (16-14). Guidetti führte seinen bereits bekannten Doppelwechsel durch und stärkte den Angriff dadurch, dass Birgit Thumm für Hart und Kathleen Weiß für Grün kamen (17-15). Das zahlte sich zunächst jedoch nicht aus, denn als Roll geblockt wurde, hieß es Ausgleich (18-18). Grün kam beim 20-19 zurück und stärkte die Blockreihe, die sogleich effektiv war – Dumler verwertete die Punktchance aus dem Rückraum. Hart kam einen Punkt später zurück aufs Feld, aber den Türkinnen gelang durch ihren Star Demir der Ausgleich (22-22). Ein erfolgreicher Dreierblock gegen Gümus brachte die ersten Satzbälle (24-22), den ersten wehrte Demir ab – Guidetti nahm eine Auszeit, um die türkische Diagonalangreiferin vor ihrem Aufschlag aus dem Rhythmus zu bringen. Das misslang, Demir schlug ein Ass zum Ausgleich (24-24) und ein Ass zur Führung (24-25). Den ersten Satzball der Türkinnen verschlug die Nummer 17 der Gäste allerdings von der Grundlinie, und wenig später hatte Deutschland den dritten Satzball, weil Gümüs verschlug (26-25). Doch diesen wie auch den nächsten wehrten die Türkinnen ab und holten sich ihrerseits den nächsten Satzball (27-28). Die Führung wechselte munter weiter, beim 29-28 hatte die DVV-Auswahl erneut die Möglichkeit, den Satz zu beenden, am Ende jubelten aber die Türkinnen: Einen zu dicht gestellten Ball konnte Roll nur noch mit links angreifen, der türkische Block packte zu (29-31).

2. Satz
Der Satzverlust schien die deutschen Spielerinnen verunsichert zu haben, denn es unterliefen ihnen einige unnötige Fehler. Beim Stand von 3-7 reagierte Guidetti und wechselte Weiß (für Hart) und Cathrin Schlüter (für Ssuschke) ein. Die Maßnahmen zeigten Wirkung, denn die deutsche Mannschaft konnte durch gute Aktionen von Grün (Aufschlag und Angriff) verkürzen (9-11). Als die gute türkische Zuspielerin Bahar einen Ball verstellte und Gümüs ein Angriffsfehler unterlief, lag die deutsche Mannschaft erstmals in Führung (14-13). Nun lieferten sich beide Teams wieder einen Kampf auf Biegen und Brechen, fast jeder Ball war hart umkämpft (17-16). Ein Doppelblock von Roll/Schlüter gegen Demir und ein Ass von Dumler machten daraus ein 19-16, doch zwei Zähler später nahm Guidetti eine Auszeit, weil die Türkinnen wieder dran waren (19-18). Daraus machte Demir im Alleingang eine Gäste-Führung (20-21) – erneute Auszeit Deutschland. Fürst sorgte mit ihrem ersten „Monsterblock“ wieder für die Wende (22-21), und Deutschland erhöhte nach Weiß-Sprungaufschlag und Demir-Fehler auf 24-21. Den ersten wehrten die Gäste ab, den zweiten verwandelte Fürst per Finte zum 25-22.

3. Satz
Das Spielchen mit der wechselnden Führung setzte sich auch im dritten Satz fort, in dem die deutsche Mannschaft mit der Mannschaft auflief, die zuvor den Satzgewinn unter Dach und Fach gebracht hatte. Zunächst lagen die Türkinnen vorne (1-3), dann die DVV-Auswahl nach einem Hinterfeldangriff von Grün (8-7). Weiß und Roll sorgten mit Aufschlag-Assen für eine erste komfortablere Führung, Grün erhöhte nach starker Abwehr von Tzscherlich nochmals (14-10). Ein weiteres Ass von Roll sowie ein Schnellangriff durch Fürst schien die Vorentscheidung in diesem Satz zu bedeuten (16-10). Doch nicht in diesem Spiel, die Türkinnen hatten kurze Zeit später den Rückstand halbiert (18-15). Hart und Thumm kamen für Grün und Weiß – nach zwei Roll-Knallern von außen war der alte Vorsprung wieder da (21-15). Das war endgültig die Vorentscheidung, zumal Schlüter per Block noch einen drauf setzte (23-16). Den zweiten Satzball nutzten die deutschen Spielerinnen zur 2:1-Satzführung, als Hanikoglu den Angriff ins aus schlug (25-17).

4. Satz
Zwei Angriffsfehler von Dumler ließ die deutsche Mannschaft in Rückstand geraten (3-5), zwei Mal Grün (Angriff und Netzkanten-Ass) und ein erfolgreicher Angriff von Weiß (!) brachten die Führung (6-5). Als Roll einen Angriff auf den türkischen Block schlug, von wo der Ball unerreichbar weiterflog, ging es mit 8-6 in die technische Auszeit. Der Vorsprung wurde durch Angriff Grün und Fehler Demir ausgebaut (11-7). Zwei Sprungaufschlag-Asse der 1,71 Meter großen Weiß ließ die deutsche Mannschaft davon ziehen (14-8). Als es wieder „enger“ wurde, kamen Thumm und Hart für Weiß und Grün (18-15). Das zahlte sich aus, nach erfolgreichen Angriffen von Thumm und Roll hieß es 22-16. Beim 23-17 kehrten Weiß und Grün zurück, beim 24-18 brachte Guidetti als feine Geste die Dresdnerin Mareen Apitz zum Aufschlag für Roll. Die Türkei wehrte den ersten ab, den nächsten machten sie, weil Demir ihren Aufschlag weit verschlug (25-19).

Stimmen zum Spiel

Giovanni Guidetti (Bundestrainer): „Ich war heute einige Male frustriert, weil ich die Ergebnisse der langen Arbeit nicht gesehen habe. Als ich kam, hatten wir Probleme im Angriff aus der Annahme, und die haben wir heute auch noch. Die Schnellangreifer sind zu spät, und auf den Außenpositionen will ich schneller spielen. Das, was ich will, setzen wir noch nicht um. Die Abwehr ist gut und der Block in Ordnung, aber mein Augenmerk liegt auf dem Side-out.“

Kathleen Weiß (Zuspielerin): „Das war durchwachsen, teilweise haben wir uns das Leben selber schwer gemacht. Es war wichtig, dass wir als Team aufgetreten sind, und das Spiel gewonnen haben. Wir freuen uns auf unseren freien Tag, da wir hart trainiert haben.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 04. September 2006

   

DVV-Männer: Mit einem Bein bei der EM-Endrunde

Die Zuschauer in der Arena Leipzig standen Kopf, die deutschen Spieler rissen die Arme hoch: Deutschlands Männer sind nach einem beeindruckenden 3:0-Sieg (25-22, 25-22, 25-18) in den Play-offs der EM-Qualifikation über die Tschechische Republik mit einem Bein bei der EM-Endrunde 2007.

Die Zuschauer in der Arena Leipzig standen Kopf, die deutschen Spieler rissen die Arme hoch: Deutschlands Männer sind nach einem beeindruckenden 3:0-Sieg (25-22, 25-22, 25-18) in den Play-offs der EM-Qualifikation über die Tschechische Republik mit einem Bein bei der EM-Endrunde 2007 vom 6. bis 16. September in Moskau und St. Petersburg/Russland. Im Rückspiel am 9. September in Svitavy genügt der deutschen Mannschaft ein Satzgewinn, um die EM-Teilnahme perfekt zu machen. Punktbeste Spieler waren Björn Andrae (16) und Marcus Popp (15) auf deutscher Seite, Martin Lebl (13) steuerte bei den Tschechen die meisten Punkte bei.

Bundestrainer Stelian Moculescu begann mit Simon Tischer im Zuspiel, Christian Pampel auf der Diagonalposition, Björn Andrae und Marcus Popp im Außenangriff, Norbert Walter und Stefan Hübner im Mittelblock und Thomas Kröger als Libero.

Der ehemalige deutsche Bundestrainer Igor Prielozny begann mit Martin Lebl, Jiri Kral, Jan Stokr, Petr Zapletal, Kamil Baranek, Peter Platenik und Premysl Obdrzalek.

1. Satz
Spannung lag schon vor dem ersten Aufschlag in der Luft und auch der Beginn elektrisierte die Zuschauer: Beide Teams agierten vom ersten Ball an hoch konzentriert und stark aus der Annahme. Andrae war der deutsche Spieler dieser Anfangsminuten, denn der Italien-Profi verwandelte gleich zwei Punktbälle souverän, nachdem Pampel bzw. Kröger starke Abwehrszenen hatten (8-6). Einen abgefälschten Ball durch einen Hübner-Block verwertete Pampel nach Tischer-Zuspiel zur ersten höheren Führung (11-7) – Tschechien nahm eine Auszeit. Nach zwei Blockpunkten gegen Pampel und Hübner waren die Tschechen bis auf einen Punkt dran (14-13) – Tischer machte per zweitem Angriff das15-13. Der Zwei-Punkte-Vorsprung hatte auch bei der zweiten technischen Auszeit Bestand (16-14). Die deutschen Spieler hielten durch ein starkes Spiel aus der Annahme den Vorsprung (18-16) – ausbauen konnten sie ihn aber auch nicht. Nach einer starken Abwehr der Tschechen schlug Baranek den deutschen Dreierblock mit Glück und Geschick an, nach einer verpatzten Annahme nutzte Stokr den Punktball zur ersten Gäste-Führung (19-20). Moculescu nahm eine Auszeit, und die zeigte Wirkung: Andrae setzte sich mit etwas Glück gegen den tschechischen Block durch, anschließend servierte einen Sprung-Flatter Aufschlag mit Wirkung und Stokr verschlug einen Ball (22-20). Dann blockte Walter den tschechischen Super-Star Lebl – nicht nur Moculescus riss die Arme hoch. Andrae war es schließlich, der mit einem gefühlvollen Lob die ersten Satzbälle holte (24-21). Die Zuschauer standen von ihren Sitzen auf und Tischer verschlug seinen Aufschlag, doch Walter per Lob machten den Sack zu (25-22).

2. Satz
Beide Trainer schenkten ihren Stammformationen auch im zweiten Satz zu Recht ihr Vertrauen, denn beide Teams hatten hochklassigen Volleyball mit einer sehr geringen Fehlerquote gezeigt. Die Tschechen erwischten den besseren Start, indem sie Popp mit Dreierblock stoppten und Stokr ein Aufschlag-Ass gelang (2-5). Den deutschen Spielern gelang es in dieser Phase nicht, ein „Break“ zu erzielen, und so ging es mit einem Drei-Punkte-Rückstand in die erste technische Auszeit (5-8). Ein Block von Popp, der sich einen Lob „fischte“, ließ die Deutschen auf einen Zähler heran kommen (7-8). Doch ein Ass von Baranek sorgte für den alten Rückstand (8-11). Aber die Tschechen agierten jetzt nicht mehr so souverän wie zu Beginn, Andrae verkürzte per gefühlvollem Roller auf 11-12. Die Zuschauer waren begeistert von diesem offenen Schlagabtausch, erst Recht als Andrae zum Ausgleich blockte (13-13) und kurze Zeit später per Ass für die ersten Führung im zweiten Satz (15-14). Die deutsche Mannschaft ging nach einem weiteren Aufschlag-Ass des blendend aufgelegten Andrae mit zwei Zählern in die technische Auszeit (16-14) – dem Italien-Profi gelang ein Ass per Trickaufschlag. Einen weiteren Andrae-Kracher konnten die Tschechen nicht unter Kontrolle bringen – Popp versenkte gnadenlos. Die Tschechen haderten in dieser Phase ein wenig mit sich, und wenn sie eine Punktchance hatten, war der deutsche Block zur Stelle (21-17). Prielozny versuchte es mit einem Doppelwechsel und brachte einen neuen Zuspieler (Tichacek) und Diagonalangreifer (J. Novotny). Die DVV-Auswahl störte das nicht im geringsten, sie waren wie im Rausch und punkteten weiter beständig. Pampel sorgte mit Übersicht und Lob für Satzbälle (24-19). Die ersten beiden wehrten die Tschechen per Angriff und Ass eines sichtlich angefressenen Lebl ab. Moculescu nahm eine Auszeit, doch Lebl servierte erneut ein Ass (24-22) – wieder Auszeit Deutschland. Zwei Mal ging es bei Lebl gut, den dritten drosch der schwergewichtige Mittelblocker weit hinter die deutsche Grundlinie (25-22).

3. Satz
Prielozny beließ die beiden neuen Spieler auf dem Feld, doch auch die deutschen Spieler blieben sich treu: Tischer setzte seine Angreifer perfekt in Szene, die dankten es ihm mit harten und platzierten Angriffen (5-3). Und das aus einer glänzenden Annahme, die sich auch den mit mehr Risiko geschlagenen Aufschlägen der Gäste stellte. Als Platenik eine Punktchance aus dem Rückraum neben die Linie setzte, ging es mit drei Punkten Vorsprung in die technische Auszeit (8-5). Selten hatte man eine deutsche Männer-Mannschaft zuletzt so konzentriert und konstant auf hohem Niveau agieren sehen, denn es ging weiter, als Pampel einen „Knaller“ über das Netz servierte und Popp zwei Kombinationsbälle gnadenlos verwandelte (11-6). Und weiter ging es: Bälle wurden aus der Bälle gekratzt, die Punktbälle mit Kaltschnäuzigkeit mal mit Härte, mal mit Gefühl verwandelt (16-9). Nach einer phantastischen Rettungsaktion von Popp, der den Ball erhechtete und dabei in den Banden landete, „kochte“ die Halle (18-9). Die Zuschauer standen von ihren Plätzen auf und bejubelten jeden deutschen Punkt frenetisch, erst recht, als Popp Diagonalangreifer Novotny „brutal“ blockte (20-13). Popp machte jetzt jeden Punkt, und da auch seine Kollegen nicht nachließen, strebte die Mannschaft dem 3:0 entgegen (23-14). Pampel vergab per Fehlaufgabe zwar den ersten Matchball und der eingewechselte Marek Novotny servierte noch ein Ass – doch das war nur noch Ergebniskosmetik. Novotny setzte seinen dritten Aufschlag ins Netz, die deutsche Mannschaft siegte mit 25-18 und 3:0-Sätzen.

Stimmen zum Spiel

Stelian Moculescu (Bundestrainer): „Gratulation an die Jungs, sie haben heute ein Riesenspiel gemacht. Einsatz, Taktik und Technik – alles stimmte, zudem haben zwei Dinge gepasst: Das Publikum und der Ort, das hat die Mannschaft gut angenommen. Das Spiel in Tschechien wird ein heißer Tanz werden.“

Igor Prielozny (Trainer Tschechische Republik): „Ich gratuliere dem deutschen Volleyball zu dieser Mannschaft. Wir haben heute zwei hervorragende Sätze von beiden Seiten gesehen. Speziell im zweiten Satz haben wir nicht unsere Chancen genutzt und uns unterliefen leichte Fehler, die uns das Genick gebrochen haben. Deutschland war in allen Elementen etwas besser, deshalb haben sie 3:0 gewonnen. Unsere einzige Chance im Rückspiel ist, dass sie uns dort unterschätzen.“

Simon Tischer (Zuspieler Deutschland): „Ich bin superstolz auf die Jungs, es war eine der besten Leistungen, seit ich dabei bin. Wir haben uns vom tollen Publikum pushen lassen und unglaubliche Bälle aus der Abwehr geholt. Ich bin stolz, heute dabei gewesen zu sein. Wir müssen die Leistung im Rückspiel bestätigen, weil es in Tschechien kein Selbstläufer wird.“

 

 

International - Yahoo-News

 Montag, 04. September 2006

  http://de.sports.yahoo.com 

Damen-Finalrunde der Weltserie komplett

Neben den ungeschlagenen Volleyballerinnen aus Brasilien und Gastgeber Italien haben auch Russland, Olympiasieger China, Kuba und Japan das Finalturnier der mit einer Million Dollar dotierten Weltserie erreicht.

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Montag, 04. September 2006

   

Schuvoc Halen gewinnt Nadler Bundesliga-Cup

1500 Zuschauer sehen drei Tage TOP - Volleyball in Bottrop

Bottrop: Schuvoc Halen heißt der diesjährige Cup-Gewinner des Nadler-Bundesliga-Cup 2006. Der belgische Erstligist mit Bottrops Ex-Trainer Johan Verstappen setzte sich im Endspiel gegen den Sechsten der Deutschen Meisterschaft SV Bayer Wuppertal in zwei Sätzen mit 25:18 und 25:23 durch. Dritter wurde der Deutsche Vizemeister Evivo Düren. Das junge Bottroper CarGo!-Team kam auf Rang zehn.

"Das war wohl eines der stärksten Vorbereitungsturniere in ganz Deutschland auf die Saison 2006/2007", freute sich Michael Werzinger, der sportliche Leiter von CarGo! bereits vor dem Ende des dreitägigen Volleyballspektakels.

Erneut veranstalteten die Bottroper ein Turnier dieser Größenordnung. Im Veranstaltungskalender vieler Vereine ist dieser Termin ein fester Bestandteil, dieses erste Septemberwochenende. Ein dutzend Teams - unter diesen die sechs Erstligisten Halen (Belgien), der 16-fache tschechischer Meister Dukla Liberec (Tschechien), Omniworld Almere, Doc Stap Orion Doetinchem (beide Niederlande), SV Bayer Wuppertal und der deutsche Vizemeister Evivo Düren - gingen an den Start.

Der Gruppenmodus machte sich bezahlt. Die fünf Mannschaften aus der 2. Bundesliga und der Regionalligist VC Marl, der kurzfristig für SV München-Lohhof einsprangen, testeten in den drei Vorrundengruppen gegen die sechs starken Erstligisten und konnten erwartungsgemäß nicht mithalten. Danach spielten die jeweiligen Erst-, Zweit-, Dritt-, und Viertplatzierten in vier neuen, leistungsmäßig ausgeglichenen, Gruppen die Plätze aus.

Gerade die Vorrundensieger Schuvoc Halen, Evivo Düren und Bayer Wuppertal zeigten tollen Volleyball in der Dieter - Renz- Halle: Wuppertal schlug Düren 2:1, die anschließend Halen 0:3 unterlagen, bevor im abschließenden Spiel Halen mit dem 2:0 den Nadler-Cup 2006 für sich entschied. Der mitgereiste Halener Fanclub -knapp 30 Belgier - feierten ihr Team, die sich auch in der Vorrunde gegen Liberec durchsetzten und dort den Grundstein für den Turniersieg legten.

Zweitligist und Gastgeber CarGo! Bottrop startete am Freitag mit einem 0:3 gegen Schuvoc Halen ins Turnier ohne zu enttäuschen. Gegen Dukla Liberec holte das Team von Cheftrainer Matthias Biesiada beim 1:3 überraschend einen Satz, kam durch die 2:3-Niederlage gegen TuB Bocholt aber nur auf Rang vier in der Vorrundengruppe. In den Platzierungsspielen lief es dann besser: Sowohl Marl, als auch Ligagefährte und Erstligaabsteiger Oststeinbeker SV wurden 2:1 besiegt. "Wir haben wichtige Erkenntnisse gewonnen und sind auf dem richtigen Weg", so Werzinger, „das Ergebnis ist zweitrangig!“ Biesiada pflichtete Werzinger bei: "Eine Steigerung von Spiel zu Spiel. Jetzt wissen wir, was wir noch verbessern müssen", sagte der Trainer. Bemerkenswert auch, dass Biesiada im Spiel gegen Marl mit 4 A- (Wernitz, Walkenhorst, Werzinger, Terhoeven) und 1 B-Jugendlichen (Ahr) spielte

Belohnt wurde das Bottroper Engagement der Bottroper Verantwortlichen an den drei Turniertagen durch 1500 Zuschauer in der Renz-Halle. Über 50 Helfer sorgten unter Leitung von Michael Werzinger, Peter “Bommel“ Booms und Uta Brockmann für einen reibungslosen Ablauf. 800 warme Mahlzeiten und über 2000 Liter Getränke der Getränkesponsoren Schloss-Quelle und Pfanner wurden an die Aktiven ausgegeben wurden.

In der nächsten Woche ist das CarGo!-Team bei einem Vorbereitungsturnier in Paris/Frankreich zu finden, in drei Wochen steht dann der Saisonstart gegen das Volleyballinternat Frankfurt auf dem Programm.

Michael Werzinger

 

 

Deutschland - Hildesheimer Allgemeine Zeitung

 Montag, 04. September 2006

   

Merten ist in Giesen neuer Abwehrchef

Giesen (dvz). Einen neuen Chef haben die Zweitliga-Volleyballer des TSV Giesen in der kommenden Saison. Nein, nein, nicht Trainer Laurenz Weiner ist abgelöst worden – der bleibt Boss an der Seitenauslinie. Dagegen ist der neue Chef auf dem Spielfeld in der Annahme und der Abwehr Libero Matthias Merten.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 04. September 2006

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg testet in den Niederlanden

Die Bundesligafrauen der NA. Hamburg unterlagen bei einem Turnier in den Niederlanden Gastgeber Lichtenvoorde 0:4, Asterix Kieldrecht (Belgien) 0:3 und besiegten Arke Pollux (Niederlande) 3:0. Als Kandidatin für die offene Mittelblocker-Position wird Katerina Prikhodko (23, 1,87 Meter) getestet. Sie zählt zum erweiterten Kader der ukrainischen Nationalmannschaft.

Unterdessen gab Werner Marnette, Vorstandsvorsitzender des Hauptsponsors Norddeutsche Affinerie (NA), bekannt, dass der Vertrag mit dem Klub (TV Fischbek) drei Jahre fest und für weitere zehn Jahre mit jährlicher Option gilt.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 04. September 2006

   www.abendblatt.de 

Goller/Ludwig Meisterinnen mit großer Zukunft

TIMMENDORFER STRAND - Diagonal und unerreichbar schmetterte sie den Beachvolleyball ins Feld und schlug die Hände vors Gesicht, als könne sie es selbst nicht fassen. Dann fiel Sara Goller (22), die Zielstrebige, Laura Ludwig (20) um den Hals. Danach machten beide Purzelbäume vor Freude - und vor den trotz Regens mit 6000 Besuchern vollbesetzten Tribünen in der Ahmann-Hager-Arena von Timmendorfer Strand.

Goller/Ludwig, für Hertha BSC startend, sind die jüngsten deutschen Beach-Meisterinnen aller Zeiten. Im Endspiel hatten die U23-Europameisterinnen die Weltranglistenelften Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich (Münster) vom nassen Sand gefegt, im besten Match ihrer Karriere mit 21:14, 21:10 noch deutlicher als im Viertelfinale. "Dass wir bei der EM der Frauen nur Vierte geworden sind, hat uns geärgert. Da haben wir uns gesagt: Jetzt müssen wir noch mal richtig was reißen!", erzählte Goller, die mit ihren gefürchteten Sprungaufschlägen (80km/h) auch schon mal ihrer Partnerin Angst macht: "Weil sie so hart sind", meint Laura Ludwig, Abwehrspezialistin der "frechen Gören" und bei den Deutschen Meisterschaften zur "wertvollsten Spielerin" gekürt.

"Der Boden für eine internationale Karriere ist bereitet. Das war erst der Anfang", sagte Olaf Kortmann (51) gewohnt unbescheiden. Vier Jahre nach dem Triumph von Stephanie Pohl/Okka Rau (HSV) ist der Hamburger Trainer-Guru ("Junge Teams nach oben zu bringen ist ein persönliches Hobby von mir geworden") in die sandige Erfolgsspur zurückgekehrt. Den Coup seines am Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein in Kiel trainierenden Duos ist für ihn Resultat wissenschaftlicher Planung: Die GbR "goller plus ludwig" hat mit Dirk Severloh einen Kotrainer, einen Ernährungsexperten, Manager und Steuerberater.

Kortmanns Ex-Team Pohl/Rau war am Ende einer kraftraubenden internationalen Saison mit (18:21, 21:19, 7:15) im Halbfinale an Brink-Abeler/Jurich gescheitert. Während Rau, fünfmalige "Beachvolleyballerin des Jahres", trotz DM-Bronze und 3000 Euro selbstkritisch ihr "schlechtes Spiel und eine schlechte Körpersprache" monierte, behielt Coach Bernd Schlesinger "das große Ziel" Olympia 2008 im Visier. Auch ohne Titel stehen die Chancen gut, dass der Hamburger Sponsor Nivea Pohl/Rau als einzige Sportler auf dem Weg nach Peking unterstützt - Entscheidung Mitte September.

Schon gestern freute sich Schlesinger über den Erfolg seiner Männer: Julius Brink (24) und Raus Lebenspartner Christoph Dieckmann (30; Olympia Berlin) fertigten Florian Huth/Stefan Uhmann (Kiel/Kölleda) im Finale 21:15, 23:21 ab. Die Weltranglistendritten können nach dem EM-Titel nun ihre nächsten beiden Smarts forfour als Siegprämie vom Autohändler holen.

rg, str

 

 

Hamburg - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 04. September 2006

   www.abendblatt.de 

Ahrensburger Stadtmeisterschaft: Teilnehmer gesucht

AHRENSBURG - Wer wird erster Ahrensburger Stadtmeister im Beachvolleyball? Die Antwort gibt es am Sonnabend, 16. September, auf dem Spielfeld am Helgolandring. Die Titelkämpfe sind Programmpunkt des Stadtteilfestes im Gartenholz. Beginn ist um 11 Uhr, die Finals sollen gegen 16 Uhr ausgetragen werden. Wer mitmachen möchte, kann sich mit Organisator Henning Losch unter Telefon 04102/30 283 in Verbindung setzen.

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Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 04. September 2006

   www.westline.de 

Finale verloren Silber gewonnen

Münster. Zum ganz großen Coup hat es am Ende nicht gereicht für Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich vom USC Münster. Trotz des verlorenen Endspiels bei der Deutschen beach-Volleyball-Meisterschaft gegen Sara Golla/Laura Ludwig hatten die beiden freilich allen Grund zu jubeln.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 04. September 2006

   www.nrz.de 

MSC gewinnt positive Erkenntnisse

Bundesligist steigert sich beim Turnier in Belgien von Spiel zu Spiel. Georg Grozer und Nils Lieber ragen heraus.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 04. September 2006

   www.freies-wort.de 

Sonneberg: Durchwachsene Bilanz

Der VC Leipzig hat das 1. Franken-Bräu-Turnier in Sonneberg gewonnen. Gastgeber 1. Sonneberger VC 04 sicherte sich mit einem 3:2 über den Berliner TSC Platz drei, konnte aber gegen die beiden Bundesligisten keinen Satz gewinnen.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel