News

 Samstag, 09. September 2006 

USC-Volleyballerinnen machen Lust auf mehr
Cowboys vor Generalprobe in Kyritz
Volley YoungStars kämpfen um die Bühler Zwetschge
Mila Superstar zurück auf den Bildschirmen
DVV-Junioren unterliegen Frankreich 1:3
U19-Beach-WM: Engelhardt/Büthe im Halbfinale
Hinze: Jetzt sesshaft werden
HSB unterstützt Volleyballhalle

September 2006

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Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 11. September 2006

   

USC-Volleyballerinnen machen Lust auf mehr

Mit 4:0 (25:23, 25:16, 25:13, 25:14) setzte sich der USC Münster im Testspiel gegen den TSB VC Weert durch und feierte damit eine gelunge Heimpremiere.

Die Heimpremiere ist den Volleyballerinnen vom USC Münster gelungen. Mit einem lockeren 4:0 (25:23, 25:16, 25:13, 25:14) im Testspiel gegen den niederländischen Erstligisten TSB VC Weert machten sie Appetit auf mehr Volleyballkost und bekamen dabei schon einen kleinen Vorgeschmack auf die Atmosphäre im Volleydome am Berg Fidel. Schließlich verbreiteten gut 400 Fans eine klasse Stimmung. „Als Kind bin ich mit meinen Eltern immer nach Münster zum Volleyball gefahren“, erzählte Neuverpflichtung Lisa Thomsen und strahlte. „Damals habe ich mir immer gewünscht, auch einmal beim USC zu spielen. Jetzt ist es soweit.“

In der Partie bot die blonde Abwehr- und Annahmespezialistin eine gute Leistung und machte deutlich, dass sie in der Saison als Libero zu einem wertvollen Rückhalt werden kann. Aber auch die anderen deuteten an, wozu sie in der Lage sind und stellten erstaunliche Allrounderqualitäten unter Beweis. Jil Döhnert beispielsweise ist eigentlich gelernte Mittelblockerin, kam in der vergangenen Saison als Libero und Diagonalangreiferin zum Einsatz und sorgte nun im Außenangriff für Punkte. Auch Andrea Berg ist als Mittelblockerin dafür zuständig, die gegnerischen Angriffe im Block zu entschärfen. In dieser Saison aber ist die Spielführerin auch in der Annahme und mit Angriff aus dem Hinterfeld gefordert.

„Ich bin froh, wieder hier zu sein“, sagte Trainer Axel Büring und fügte schmunzelnd hinzu. „Dieses Spiel hat Lust auf mehr gemacht, vor allem Lust auf noch mehr Training.“ Für die am 22. September mit einem Heimspiel gegen den 1. VC Wiesbaden beginnende Bundesligasaison kündigte er an: „Wir werden uns mit den Topteams messen und versuchen, sie zu schlagen. Wenn die Mannschaft sich so freispielt wie heute in den Sätzen zwei bis vier, können wir einige der Großen überraschen.“

Wie das Spiel gegen Weert, verlief auch der parallel zur Heimpremiere gestartete Kartenvorverkauf vielversprechend. Allein am ersten Verkaufsabend gingen gut 100 Dauerkarten über den Tisch. „Das ist keine schlechte Ausbeute“, freute sich Karsten Krippner, Geschäftsführer des USC Münster. Wer noch kein Ticket hat, kann dieses ab Montag (11. September) auch bei der USC-Geschäftsstelle erwerben. Wie im vergangenen Jahr betragen die Preise für die Dauerkarten 70 Euro (normal) und 35 Euro (ermäßigt) beziehungsweise 160 Euro (reservierter Sitzplatz normal) und 80 Euro (reservierter Sitzplatz ermäßigt). Eine Tageskarte ist für den Preis von sechs Euro (normal) und drei Euro (ermäßigt) beziehungsweise zehn Euro (reservierter Sitzplatz) zu haben.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 09. September 2006

   

Cowboys vor Generalprobe in Kyritz

Pirates auch dabei

Eine Woche nur noch, dann beginnt in Oststeinbek die mit Spannung erwartete neue Saison in der 2. Bundesliga. So richtig in Fahrt kommen wollen die Ostbek Cowboys beim letzten Testturnier in Kyritz, wo erstmals auch Neufeld und Ferrer Cutino im Kader stehen. Ebenso im Zehnerfeld vertreten sind die Ostbek Pirates.

Für Cowboys-Trainer Joachim Müller ist das Turnier der letzte echte Prüfstein, bevor sich kommenden Samstag der SV Warnemünde zum Rundenauftakt vorstellt. "Ich erwarte mir, dass vieles runder läuft als vergangene Woche in Bottrop. Die Jungs haben gut trainiert, das Spielverständnis wird besser, die Elemente greifen besser ineinander. Ich hoffe, dass wir das auch schon im Wettkampf umsetzen können."

In der Vorrunde trifft der OSV auf den TSV Giesen, den Berliner TSC, den VC Gotha, den Gastgeber Fortuna Kyritz und den SV Wusterhausen. Als größte Kontrahenten um den Turniersieg dürften der dänische Erstligist Amager VK und - eben der SV Warnemünde gelten. Das Niveau ist auf dem Papier allerdings deutlich schwächer besetzt als das in Bottrop, "hier zählen wir zu den Favoriten", sagt Müller, "die Mannschaft wird das auch ausstrahlen, in der Liga wollen wir ja dann genauso zu den Gejagten gehören." Unter besonderer Beobachtung stehen dieses Mal Zuspieler Sebastian Neufeld und Diagonalspieler Gil Ferrer Cutino, die erstmals unter Wettkampfbedingungen gemeinsam für die Cowboys auflaufen. "Unsere Zuspieler müssen mit Gil einen sicheren Rhythmus finden, das ist eines der Ziele", sagt Müller. Verzichten muss er an diesem Wochenende auf Oliver Schmäschke (Klausuren) und Stefan Trienen (privat). Für die OSV-Reserve von Trainer Bernd Schlesinger wird es in Kyritz vor allem darum gehen, sich als Team zu finden. Die Pirates haben sich zur neuen Regionalliga-Saison wieder verändert, zwei Spieler gingen zu den Cowboys, zwei kamen von den Cowboys, dazu stießen eine Reihe hoffnungsvoller Talente. "Die Jungs sollen lernen, mit dem Druck umzugehen, den stärkere Teams ausüben", sagt Schlesinger, "das Turnier ist dafür ideal." Auch für die Pirates beginnt am 16.9. die Spielzeit, mit dem Match gegen die VG WiWa Hamburg, dem Vorspiel der Cowboys.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 09. September 2006

   

Volley YoungStars kämpfen um die Bühler Zwetschge

FRIEDRICHSHAFEN/ BÜHL - Die meisten mögen die „Bühler Zwetschge“ im gleichnamigen Datschi. Für die Volley YoungStars geht es am Wochenende allerdings um einen Volleyball-Pokal. Vergeben wird er auf dem Internationalen Bühler Zwetschgenturnier des TV Bühl.

Vor gerade mal drei Wochen hat Trainer Söhnke Hinz sein neu formiertes Team erstmals zum Training in die ARENA gebeten. Weiter in der Nachwuchsmannschaft dabei sind Simon Quenzer, Jonas Hemlein, Christian Scholze, Valters Lagzdins, Sören Schneider, Feix Arenz, und Fabian Kohl. Mittelblocker Lukas Lampe, zuletzt mit einem Doppelspielrecht für Friedrichshafen und Heidelberg, bleibt jetzt ganz am Bodensee und wird eine Zivildienststelle in Wilhelmsdorf annehmen. Michael Kasprzak, Pere Vrdoljak und Mark Senkbeil sind vom Landesliga- ins Zweitligateam aufgerückt. Neu zum VfB kommen Rene Bahlburg (TSV Gellersen) und Markus Steuerwald (VC Offenburg).

Ganz vollständig ist die Mannschaft zwei Wochen vor dem ersten Saisonspiel beim TuS Kriftel noch nicht, weil Außenangreifer Markus Steuerwald momentan bei der Junioren-EM in Kazan (Russland) als Libero der Nationalmannschaft gebraucht wird. Ursprünglich gehörte diese Position dem Ex-YoungStar Thilo Späth, der durfte jedoch in der Männer-Nationalmannschaft aushelfen und fehlt deshalb bei der Junioren-EM. Mit einer Niederlage gegen die Niederlande und einem Sieg gegen Bulgarien liegt die deutsche Nachwuchsmannschaft in der Vorrunde bisher gut im Rennen.

Am Wochenende kommt es für die Volley YoungStars zum ersten richtigen Kräftemessen mit anderen Zweitligisten. Mit dem TV Bühl, der TG Rüsselsheim, Eintracht Wiesbaden, TSV Grafing, der FT Freiburg und den YoungStars ist das Feld nahezu komplett mit Zweitligateams bestückt. Ergänzt wird es durch den VBT Therwil, einen B-Nationalligisten aus der Schweiz. Laut Modus spielt jeder gegen jeden über drei Sätze. Für das junge Häfler Team wird das Zwetschgenturnier also eine erste Standortbestimmung für die neue Zweitliga-Saison.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Samstag, 09. September 2006

   

Mila Superstar zurück auf den Bildschirmen

Der bundesweit über Kabel, Satellit und DVB-T empfangbare Fernsehsender Tele 5 strahlt seit August die 101-teilige Zeichentrickserie "Mila Superstar" aus. Die Serie läuft jeweils Montag bis Freitag um ca. 6:00 Uhr im Kinderprogramm. In der Vergangenheit wurden viele Kinder  durch diese Serie auf unseren Sport aufmerksam.

Die Zeichentrickserie "Mila Superstar" basiert auf dem Manga von Chikako Urano, das von 1968 bis 1972 im japanischen Manga-Magazin 'Margaret' erschien. Bereits 1969, ein Jahr nach der Erstveröffentlichung des Comics, entstand die erfolgreiche Fernsehserie, die 1971 nach 104 Episoden und drei Staffeln endete. 1995 wurde die Anime-Serie zum ersten Mal im deutschen Fernsehen ausgestrahlt. Drei Folgen wurden allerdings nie ins Deutsche übersetzt.

Heldin der Geschichte ist Mila, ein 12-jähriges Mädchen mit braunen Kulleraugen und Pferdeschwanz. Die Kleine zieht von Tokio ins Städtchen Fujimi, um dort ihre schwere Lungenkrankheit auszukurieren. Milas große Leidenschaft ist Volleyball und sie hat nur ein Ziel: beste Spielerin der Welt zu werden. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Midori feiert Mila als Mannschaftsführerin der Fujimi Junior Highschool erste Erfolge. Dank des harten Trainings von Herrn Hongo gewinnt ihr Team sogar die japanischen Schulmeisterschaften.

Aber auch danach motiviert sich Mila immer wieder von Neuem und schreckt auch vor Sondertrainingseinheiten nicht zurück, um ihren großen Traum wahr werden zu lassen. Selbst schwere Schicksalsschläge können das ehrgeizige Mädchen nicht von seinem Weg abbringen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 09. September 2006

   

DVV-Junioren unterliegen Frankreich 1:3

Mit 1:3 (23-25, 18-25, 27-25, 19-25) verloren die DVV-Junioren bei der EM-Endrunde in Kazan gegen Frankreich und weisen nach drei Spielen eine 1:2-Siegbilanz auf. Am 9. September ist spielfrei, dann folgen noch die Partien gegen die Slowakei und Italien.
Die Franzosen spielen ein sehr schnelles Spiel über die Außenpositionen. Zudem wird der Hinterfeldangriff sehr variabel eingesetzt. In diesem Spiel wurden sehr viele Abwehraktionen der Franzosen zum Punkt geführt.

Der Freitagabend füllt die Halle. Die Gegentribüne war mit 250 Zuschauern gefüllt. Durch eine Gruppe Deutschstudenten, die uns lauthals anfeuerte entstand eine tolle Stimmung in der Halle.

1. Satz
Deutschland beginnt mit Kai Kleefisch, Jan Umlauft, Tim Broshog, Henning Wegter, Marcel Herrmann, Sebastian Kühner und Markus Steuerwald auf der Liberoposition.

Beide Teams beginnen auf gutem Niveau. Bis zur ersten Technical Time Out gibt es kaum Fehler. Die Franzosen gehen mit 8:6 in Führung. Das französische Spiel läuft wie erwartet mit druckvollen Aufschlägen und schnellem Spiel über die Außenpositionen. Zudem wird der Hinterfeldangriff sehr variabel eingesetzt. Die Deutschen schaffen es mit solider Annahme beim Stand von 10:9, erstmals in Führung zu gehen. Beim Stand von 13:13 landet ein Angriff von Frankreichs Kapitän Sidibe im Feld und die nächsten beiden Angriffe der Deutschen im Netz. So geht Frankreich mit einer 16:13 Führung in die zweite technische Auszeit. Beim Stand von 15:18 kommt Erik Weber für Tim Broshog zum Aufschlag. Den direkt zurückgespielten extrem kurzen Aufschlag verwandelt Henning Wegter direkt zum 16:18. Die Franzosen erhöhen auf 19:16. Kai Kleefisch verkürzt und Sebastian Kühner kommt zum Aufschlag. Mit zwei knallharten Assen zwingt er den französischen Trainer zur Auszeit bei 19:19. Manfred Steinbeisser wechselt beim Stand von 19:20 Max Lake für Marcel Herrmann auf die Diagonalposition. Bis zum 22:22 bleiben die Teams gleichauf. Ein Fehlaufschlag und ein verteidigter Ableger des deutschen Teams bringt zwei Satzbälle für Frankreich. Der erste kann noch abgewehrt werden. Ein Schnellangriff Frankreichs beendet aber den Satz. 23:25 für Frankreich.

2. Satz
Deutschland beginnt wieder wie in Satz eins mit Kai Kleefisch, Jan Umlauft, Tim Broshog, Henning Wegter, Marcel Herrmann, Sebastian Kühner und Markus Steuerwald auf der Liberoposition.

Nach drei Fehlern des Deutschen Teams gehen die Franzosen mit 4:2 in Führung. Der Abstand ändert sich bis zur ersten technischen Auszeit bei 6:8 für Frankreich nicht. Zwei tolle Aktionen von Kai Kleefisch bringen den Ausgleich zum 8:8. Beim Stand von 12:13 wird Denis Kaliberda für Jan Umlauft eingewechselt. Ein Schnellangriff der Franzosen und ein Annahmefehler des deutschen Teams bringt die Franzosen mit 16:13 in Führung. Kurz darauf erhöhen die Franzosen durch sehr gute Aufschläge von Sidibe und den daraus resultierenden deutschen Fehlern auf 20:14. Bei diesem Spielstand wird Sebastian Richter für Kai Kleefisch eingewechselt. Leider kann der Satz nicht mehr gewonnen werden. Ein Übertritt von Denis Kaliberda beendet den Satz. 18:25 für Frankreich

3. Satz
Manfred Steinbeisser vertraut wieder auf Kai Kleefisch, Jan Umlauft, Tim Broshog, Henning Wegter, Marcel Herrmann, Sebastian Kühner und Markus Steuerwald auf der Liberoposition.

Bis zum 5:5 punkten die Franzosen nur über ihren Kapitän Sidibe. Jan Umlauft sorgt mit einem Starken Service für die deutsche Führung von 7:6. Mit einem Punkt Vorsprung wird die technische Auszeit eingeläutet: 8:7 für Deutschland. Mit tollen Aktionen gelingt es den Vorsprung auf vier Punkte aufzubauen. Schnelles Spiel über Broshog und Wegter, dazu variabler Einsatz von Herrmann und ein As von Umlauft bringen die Deutschen mit 17:13 in Führung. Erik Weber wird wieder zum Aufschlag für Tim Broshog eingewechselt. Diesmal leider ohne Wirkung. Bis zum 20:16 kann der Abstand gehalten werden. Die Franzosen verkürzen mit einem As auf 18:20. Manfred Steinbeisser ruft seine Mannen zur Auszeit zusammen. Frankreich verkürzt mit einem Block zum 21:22. Kai Kleefisch wird im Einerblock geblockt: 23:23. Nochmals Auszeit Deutschland. Jan Umlauft sorgt mit einem Hinterfeldknaller für das 24:23 und den ersten Satzball. Die Franzosen kontern erfolgreich mit einem Angriff über die Position zwei und gehen mit einem Block mit 25:24 in Führung. Den Matchball wehrt Sebastian Kühner abgewehrt, indem er einen zu kurzen Dankeball direkt ins gegnerische Feld haut. Nach toller Feldabwehr von Kühner haut der französische Kapitän Sidibe den Ball ins Aus. Satzball Nummer zwei beim Stand von 26:25 verwandelt Sebastian Kühner mit einem As! 27:25 für Deutschland!

4. Satz
Manfred Steinbeisser schickt wieder Kai Kleefisch, Jan Umlauft, Tim Broshog, Henning Wegter, Marcel Herrmann, Sebastian Kühner und Markus Steuerwald auf der Liberoposition aufs Feld.

Die Deutschen gehen durch einen Schnellangriff von Wegter, einem Block von Herrmann und einem As von Kühner mit 3:1 in Führung. Die Franzosen kontern mit tollen Aktionen von Marechal, der zwei Asse schlägt. Sie gehen mit 5:3 in Führung. Die Deutschen können ausgleichen und gehen sogar mit 8:7 in Führung. Nach Fehlern auf der deutschen Seite gehen die Franzosen mit 13:10 in Führung. Kai Kleefisch muss für Sebastian Richter vom Feld. Bis zur zweiten technischen Auszeit bleibt der Abstand gleich:13:16. Beim Stand von 15:19 nimmt Manfred Steinbeisser wieder eine Auszeit. Leider läßt sich das Spiel so nicht mehr beeinflussen. Nun passieren auf beiden Seiten Fehlaktionen. So wir der Satz auch durch einen verschlagenen Angriff der Deutschen beendet. 25:19 für Frankreich.

Stimme zum Spiel:

Max Lake (Kapitän Deutschland): „Wir haben in den entscheidenden Situationen am Ende der Sätze mehr Fehler gemacht. Ansonsten haben wir ganz guten Volleyball gespielt.“

Mory Sidibe (Kapitän Frankreich): „Wir haben gegen ein gutes Team gewonnen. Am Ende der Sätze haben wir mehr Druck gemacht und deshalb gewonnen.“

Manfred Steinbeißer: „Die Franzosen haben verdient gewonnen. Sie haben im Aufschlag und Angriff einen sehr großen Druck ausgeübt. Wir hatten Probleme mit dem schnellen Spiel über die Außenpositionen.“

Pierre Salvan (franz. Trainer): „Wir haben über den Sommer gut gearbeitet und sind dabei auch immer wieder auf die Deutschen getroffen. Wir wussten, daß es eine enges Spiel wird. Um unser Ziel zu erreichen, durften wir nicht verlieren. Deshalb lag ein großer Druck auf meinem Team. Dem hat es standgehalten.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 09. September 2006

   

U19-Beach-WM: Engelhardt/Büthe im Halbfinale

Erdmann/Klass vor Halbfinaleinzug

Die deutschen Duos erfüllen die in sie gesetzten Erwartungen bei der U19-Beach-WM auf den Bermudas: Svenja Engelhardt/Britta Büthe (SV Sinsheim/TSV Speyer) zogen nach zwei Siegen in der Ko-Runde in das Halbfinale ein und Jonathan Erdmann/Marvin Klass (VC Olympia Berlin/VC Offenburg) benötigen nur noch einen Erfolg, um Gleiches zu erreichen. Lediglich Julia Großner/Anni Schumacher (SWE Volley Team/TSG Boxberg/Weißw.) scheiterten früh in der Ko-Runde und belegten nach einer 0:2-Niederlage gegen Italien den neunten Platz.

Besser machten es Engelhardt/Büthe, die sich zunächst gegen das zweite italienische Duo durchsetzten, und dann einen Dreisatz-Krimi gegen Frankreich mit 16-16 im dritten Satz gewannen. Im Halbfinale treffen sie allerdings auf die Top-Favoritinnen aus den Niederlanden, van Iersel/Remmers, gegen die sie in der Gruppenphase deutlich verloren hatten.

Noch ohne Satzverlust sind Erdmann/Klass, die auch ihre erste Partie in der Ko-Runde sicher gewannen. Nun wartet ein Duo aus Andorra – bei Sieg steht das DVV-Duo im Halbfinale, bei Niederlage heißt es Platz fünf.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 09. September 2006

   www.abendblatt.de 

Hinze: Jetzt sesshaft werden

Eine neue Zuspielerin bei NA.Hamburg. Adina Hinze will nach vielen Wechselspielen bei ihrem neuen Bundesligaklub eine sportliche Heimat für länger finden.

Fischbek - "Jetzt einmal etwas länger in einem Team zu bleiben, wäre schon schön", sagt Adina Hinze (23), Neuzugang der Volleyball-Bundesliga-Crew der NA.Hamburg. In fünf Jahren hatte die gelernte Zuspielerin bei fünf verschiedenen Klubs angeheuert, zuletzt drei Jahre in der Schweiz. "Die Schweiz ist ein wunderschönes Land", sagt Adina Hinze. Deshalb bereut sie ihr Engagement bei den Erstliga-Klubs Franches-Montagne, Kanti Schaffhausen und in Luzern nicht. Auch wenn die Schweizer Klubs "nur in der Spitze in Deutschlands Erster Liga mithalten könnten". 

So schön das Alpenland auch ist, jetzt hat für die gebürtige Berlinerin der Sport Vorrang. Ihre Volleyballkarriere begann bei der SG Rotation Prenzlauer Berg, beim VC Olympia Berlin gelang ihr der Sprung ins Junioren-Nationalteam, und vor ihrem Wechsel in die Schweiz baggerte sie für die Volleycats Berlin und den VC Eichwalde in der Bundesliga. Immerhin: Der frühere Bundestrainer Lee Hee Wan hatte die damals 19-Jährige auch ins National-Team eingeladen. "Ich habe aber nur sechs Einsätze gehabt. Die Berufung war mehr als Talentförderung gedacht", so Adina Hinze. 

Der Weggang aus Berlin fiel ihr nicht schwer. "Klar vermisse ich meine Familie", sagt sie. Doch es fällt der Fernstudentin der Bildungswissenschaften offenkundig leicht, neue Wurzeln zu schlagen. Auch Hamburg gefällt ihr schon jetzt sehr gut. "Die Elbe ist schön, die Elbbrücken haben ein besonderes Flair", sagt die Fischbekerin. In ihrer kargen Freizeit büffelt sie für ihr Studium liest Verschwörungs-Romane wie "Illuminati" von Dan Brown oder freut sich auf die Treffen mit ihrem Freund aus der Schweiz. 

Sportlich ist die Ausgangssituation für Adina Hinze klar: "Nicole Fetting ist die Nummer Eins." Sie hofft auf viele Einsätze, noch sei "Nicole konstanter im Zuspiel". Heute und morgen spielt sie beim Vorbereitungsturnier in Norderstedt (13.30 Uhr/Sonntag 10 Uhr) in der Moorbekhalle.

Manfred Schäffer

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 09. September 2006

   www.abendblatt.de 

HSB unterstützt Volleyballhalle

Günter Ploß, Präsident des Hamburger Sportbundes (HSB), unterstüzt die Forderung von NA-Chef Werner Marnette nach einer neuen Volleyball-Halle, die internationalen Standards genügt.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel