News

 Dienstag, 12. September 2006 

VCO-Bundesligapremiere rückt immer näher
Volleyball-Samba-Zauber in Unterschleißheim
Erfolgreicher Start für die OSV Damen
Ostbek Cowboys verpflichten US-Amerikaner
WiWa Hamburg: Jetzt online gewinnen
Kronshagen: Platz 2 und an Erfahrung reicher
VfB: Testspiel gegen Noliko Maaseik
YoungStars viel besser als gedacht
DVV-Junioren verlieren gegen Italien 0:3
Rote Raben: Mit Volldampf in Richtung Saisonstart
Tschechen feuern Nationalcoach
VCN: Die Generalprobe ist geglückt
Oststeinbek feiert Turniererfolg
VCW auf gutem Weg

September 2006

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Deutschland - VCO Rhein-Neckar-News

 Dienstag, 12. September 2006

   

VCO-Bundesligapremiere rückt immer näher

Erfolgreicher Test gegen USC-Herren / Turniersieg in Sinsheim

In knapp zwei Wochen wird es für Juniorinnen vom VC Olympia Rhein-Neckar Ernst. Am 22.09 wartet kein geringerer als der deutsche Meister und Pokalsieger Schweriner SC beim ersten Auswärtsgastspiel. Gleich zwei Tage später empfängt man im heimischen Olympiastützpunkt den Vizemeister Rote Raben Vilsbiburg.

Um optimal vorbereitet zu sein, verbrachte der VCO Rhein-Neckar die letzte Woche im Trainingslager in Weinheim. Neben den täglichen Einheiten war vor allem das Vorbereitungsspiel gegen die Regionalliga-Herren des USC Heidelbergs das Highlight der Woche. Ganz so deutlich wie es das Ergebnis von 0:3 aussagt, war es am Ende doch nicht. Besonders im zweiten und dritten Satz mussten sich die physisch überlegenen Herren ordentlich strecken, um die jungen Damen auf Distanz zu halten. So hießen die Satzergebnisse im Einzelnen 17:25, 21:25, 21:25. Den zusätzlich ausgetragenen 4. Satz gewann schließlich sogar der VCO mit 25:18. ?Das sind Spiele, aus denen wir viel Selbstvertrauen schöpfen können.?, weiß Bundestrainer Dirk Groß.

Am Wochenende nahm der VCO am Vorbereitungsturnier in Sinsheim teil. Gegen den Regionalligisten FTSV Straubing und den Zweitligisten Fighting Kangaroos Chemnitz gelangen sichere 3:0 Siege. Durch das 3:1 im letzten Gruppenspiel gegen die TG Bad Soden war das Finale erreicht. Dort wartete mit dem SV Sinsheim ein alter Bekannter. Bereits in der abgelaufenen Zweitligasaison lieferten sich beide Mannschaft packende Duelle. Auch diesmal hatte der VCO mit 2:1 das knapp bessere Ende für sich. Dennoch ist noch einiges zu verbessern. ?In der Bundesliga warten andere Kaliber. Dann müssen wir in Drucksituationen noch mehr Killerinstinkt zeigen?, erklärt Dirk Groß, wo der Schuh momentan noch drückt.

In der nächsten Woche werden noch einmal intensive Einheiten im Olympiastützpunkt auf dem Programm stehen, bevor es am Donnerstag zu einem weiteren Vorbereitungsspiel gegen die Damen vom Zweitligisten MTV Stuttgart in Eppingen kommt.

 

 

Deutschland - Bayrischer VV-News

 Dienstag, 12. September 2006

   

Volleyball-Samba-Zauber in Unterschleißheim

Deutschland gegen Brasilien heißt es am 18. Oktober um 19.30 Uhr  in Unterschleißheim. Kein besseres Spiel hätte man für die Premiere im neuen BallhausForum aussuchen können, zumal das letzte Länderspiel in der Stadt Unterschleißheim bereits 23 Jahre zurückliegt. Beide Frauen-Teams bestreiten im Münchner Norden ihr letztes Testspiel,  bevor es zur Volleyball-WM nach Japan geht.

Volleyball der Spitzenklasse verspricht die Begegnung Deutschland gegen den Olympia-Vierten Brasilien. Beide Mannschaften stecken schon seit dem Sommer in der Vorbereitung für die Volleyball-WM in Japan (31. Oktober - 16. November) und werden sich sicher in Top-Form in Unterschleißheim präsentieren. Auch eine Spielerin aus Bayern hat es in den WM-Kader geschafft. Birgit Thumm von den Roten Raben Vilsbiburg wird mit der deutschen Mannschaft um den Nationaltrainer Giovanni Giudetti versuchen, den großen Favoriten Brasilien zu ärgern und bei der WM eine gute Platzierung zu erreichen.

Das Länderspiel steht unter dem Motto „Im Team gegen Terror und Gewalt“, eine Initiative des SV Lohhof, die nach den Vorfällen am 11. September 2001 gegründet wurde und seitdem fortgeführt wird. Die Initiative demonstriert gegen Terror und Gewalt auf der ganzen Welt genauso wie gegen die tägliche Gewalt gegen Ausländer, Kinder oder Minderheiten. Sie soll zeigen, welche Bedeutung Volleyball als Teamsport für die Einbindung dieser Gruppen in die Gesellschaft hat. Seit 2001 haben sich bereits knapp 100 Vereine und Gruppen dieser Initiative angeschlossen.

Der Bayerische Volleyball-Verband (BVV), der in Kooperation mit dem Deutschen Volleyball-Verband (DVV) Veranstalter des Länderspiels ist, schätzt sich glücklich, nach der Europaliga 2004 wieder internationales Volleyball vom Feinsten in den Freistaat zu holen. Dies ist auch möglich durch die Innovative Community Unterschleißheim (ICU), die den Breiten- und Spitzensport in Unterschleißheim bestens unterstützt. Bereits im letzten Jahr bezog der BVV sein neues Landesleistungszentrum im Unterschleißheimer BallhausForum und freut sich daher besonders auf den ersten Volleyball-Event in der neuen Halle.

Auch die Volleyballer des SV Lohhof als Ausrichter sind voller Vorfreude, wieder internationalen Spitzen-Volleyball in Unterschleißheim zu präsentieren, liegen doch die europäischen Auftritte der heimischen Volleyballerinnen aus den 80er Jahren schon einige Jahre zurück. Am 21. Oktober, drei Tage nach dem Länderspiel, nutzt dann auch der SV Lohhof die Gelegenheit und wird mit seinen beiden Bundesligamannschaften im BallhausForum zu Gast sein.

Ab sofort sind Tickets (15,- Euro / 10,- Euro ) an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder online unter www.muenchenticket.de und www.ticketonline.de erhältlich.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 12. September 2006

   

Erfolgreicher Start für die OSV Damen

Verbandsliga und Bezirksliga starteten am vergangenen Wochenende

Start war für die Wildcats in der Bezirksliga am Samstag in eigener Halle gegen die Teams vom NTSV und der VG WiWa. Das neuformierte Team um Zuspielerin Tanja Kopetzky hatte sich zwei Wochen zuvor in Oldenburg beim Härtetest gegen Landesliga und Verbandsligateams in einem 16er Feld den 4. Platz erkämpft und war dementsprechend optimistisch in den ersten Spieltag gegangen.

Verstärkt durch die beiden ehemaligen Cowgirls Miriam Bäsell-Youngman und Nicole Rodewald, sowie Neuzugang Katja Becker von der VG WiWa, geht das Team mit der Absicht in die Saison, um den Aufstieg mit zu spielen. Dieses Ziel vor Augen und vor eigenem Publikum, gingen die Wildcats engagiert zur Sache.

Das noch Abstimmungsarbeit zu leisten ist, wurde an den knappen Satzerfolgen und dem gegen die VG WiWa abgegebenen Satz deutlich. Allerdings sorgte auch der Ausfall von Libera Inga Vinke zunächst für Unruhe auf dem Feld. Außenangreiferin Steffi Bohn fand sich aber zunehmend gut in die ungewohnte Rolle hinein und die Wildcats gewannen beide Spiele letztendlich verdient.

Cowgirls zum Auftakt zweimal erfolgreich

Am Sonntag folgten dann die Cowgirls in Verbandsliga. Gleich 5 neue Spielerinnen galt es dort zu integrieren und das Saisonziel ist weniger klar als bei den Wildcats. Man will sich als Team finden und vorne dabei sein und alles Weitere wird die Saison zeigen.

Die OSV-Damen konnten zunächst ein intensives Gegnerstudium absolvieren, denn im ersten Spiel des Tages trafen die Gastgeberinnen vom VCN auf die HVBV Auswahlmannschaft. Der 3:1 Sieg des VCN Teams in eigener Halle machte klar, dass es ein erster echter Test für die Cowgirls werden sollte.

So entwickelte sich dann im zweiten Spiel (VCN-OSV) ein munterer Schlagabtausch beider Teams mit leichten Vorteilen für die Gastgeberinnen, die mit den suboptimalen Hallenbedingungen (kaum Platz im Aufschlagraum) deutlich besser klar kamen.

Folgerichtig gewannen diese den ersten Satz mit 25:22. Damit waren die OSV-Spielerinnen gewarnt und gingen den zweiten Durchgang deutlich konzentrierter an. Insbesondere die Neuzugänge Inga Hansmann und Ines Göbel konnten mit starken Angriffsaktionen über die Position 4 nach gutem Zuspiel von Sabine Abeln nun deutlich Akzente setzen und fanden auch in der Annahme immer mehr Sicherheit.

Mit 25:21 ging Satz zwei verdient an die Cowgirls. Die Sätze 3 und 4 glichen den beiden Vorgängern. Zunächst behielten die Gastgeberinnen die Oberhand, dann wieder die Oststeinbekerinnen. So musste der Tie-Break entscheiden und hier ließen die Cowgirls dann nichts mehr anbrennen. In allen Belangen überlegen, dominierten sie den VCN nach Belieben und gewannen Satz und Spiel mit 15:4.

Nach kurzer Pause wartete dann die HVBV Auswahl mit Jugendnationalspielerin Natalia Cukseeva auf die OSV Damen. In diesem Spiel zog von Anfang an Zuspielerin Maja Tomaschunas die Fäden auf dem Feld und entwickelte ihr gewohnt abwechselungsreiche Ballverteilung.

Das OSV-Team kontrollierte überwiegend das Spiel, leistete sich aber im Angriff unnötige Eigenfehler und entfaltete zuwenig Druck mit den Aufschlägen. Die Sätze 1 und 2 gingen dennoch verdient an den OSV.

Im dritten Satz ließen die Spielerinnen um Neu-Libera Inga Prien es dann etwas lockerer angehen und wurden prompt bestraft. Zum Satzende führte die Auswahl mit 21:16 und der Satzverlust drohte. Die Einwechselung von Yvonne Hirschl brachte aber die Wende. Obwohl sie den Hamburg City Triathlon vom Samstag in den Beinen und Armen hatte, hatte sie mit Ihren Aufschlägen einen entscheidenden Anteil daran, den Einstand bei 21:21 zu erreichen. Am Satzende gab dann die größere Erfahrung den Ausschlag zugunsten der Cowgirls. Mit 25:23 entschieden sie Satz und Spiel für sich.

Fazit: Beide Teams sind auf einem guten Weg, brauchen aber noch Abstimmungsarbeit und müssen vor allem ihre Eigenfehlerquote verringern, um weiterhin erfolgreich zu sein.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 12. September 2006

   

Ostbek Cowboys verpflichten US-Amerikaner Chris Ahlfeldt

Mit vier großen Taschen im Schlepptau, so kam Chris Ahlfeldt vor zwei Wochen am Hamburger Flughafen an, zum Vorspielen bei den Ostbek Cowboys. Der Mittelblocker überzeugte die Verantwortlichen des Oststeinbeker SV schon im ersten Training - sie verpflichteten den Mann aus Manhattan Beach, Kalifornien, nun für die Zweitliga-Saison. Er ist der erste US-Amerikaner im Team des OSV, ein echter Surfin´Cowboy.

"Chris ist ein feiner Kerl, ein absoluter Teamplayer mit herausragenden Blockqualitäten, auch im Schnellangriff bringt er uns voran", sagt OSV-Abteilungschef Jan Schneider. Ahlfeldt ist der vierte Mittelblocker im Kader der Oststeinbeker, "damit sind die Personalplanungen für die Saison abgeschlossen".

Der 22-jährige, 2.00 Meter große Ingenieur der Energietechnik spielte zuvor vier Jahre lang für die Stanford University nahe San Francisco. Seine guten Spanisch-Kenntnisse wird er demnächst vertiefen können: Zusammen mit Gil Ferrer Cutino, dem Kubaner in Diensten der Cowboys, bezieht er ein Appartment nahe Oststeinbek. "Die beiden verstehen sich prächtig, das ist einer der Gründe, warum wir den Eindruck haben, dass das absolut passt", sagt Schneider. "Chris arbeitet im Training sehr gewissenhaft, er ist kein so spektakulärer Spiele wie Gil, kann aber für die Jungs auch sehr wichtig werden. Nun haben wir einen sehr interessanten Kader zusammen, eine klasse Mischung aus jung und alt, etabliert und neu, wir freuen uns mächtig auf die Saison."

Bereits in Bottrop und Kyritz, bei den Testturnieren, stand Ahlfeldt für den OSV auf dem Feld. "Das Timing mit den Zuspielern wird immer besser", sagt Trainer Joachim Müller, "er ist als Typ schnell in das Team hineingewachsen und er wird es auch spielerisch tun." Bis zum Saisonauftakt am Samstag gegen den SV Warnemünde wird Ahlfeldts Spielberechtigung mit etwas Glück vorliegen. Eine Formalie zwar, "aber all das ist Neuland für uns", sagt Schneider, "wir hoffen trotzdem, wir kriegen das rechtzeitig hin".

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 12. September 2006

   

WiWa Hamburg: Jetzt online gewinnen

12 Tage vor dem Anpfiff der Bundesliga-Saison stellt sich das Team von WiWa Hamburg erstklassig im Internet vor. Auf www.wiwa-hamburg.de können Fans alle aktuellen Informationen sowie Hintergründiges zu den Spielerinnen und den Spieltagen erhalten. Derzeit wichtigstes Feature: Der elektronische Kartenbestellservice. „Die überraschend große Kartennachfrage bereits zwei Wochen vor dem Spiel, freut uns!“ sagt Jörn Wessel, Leiter der Volleyballgemeinschaft. Zum Auftakt müssen die sympathischen Wandsbekerinnen am 24.9. gegen den Deutschen Meister und Pokalsieger Schweriner SC antreten.

Für akribische Leserinnen und Leser der Internetseiten lockt WiWa Hamburg mit einer Dauerkarte: Welche Spielerin des aktuellen Kaders ist am längsten im Team? – lautet die Gewinnfrage. Unter allen Einsendungen, die bis Freitag, den 15.9. um 12.00 Uhr eingehen, zieht die gesuchte Spielerin den Gewinner, bzw die Gewinnerin. Einsendungen mit dem Namen der Spielerin bitte an karten@wiwa-hamburg.de . Übergeben werden soll der Gewinn dann am Samstag, den 16.9. im Quarree, wo sich das Team erstmals komplett der Wandsbeker Öffentlichkeit präsentiert. Gemeinsam mit Medienpartner NDR 90,3 dreht sich am WiWa-Tag im Wandsbeker Quarree alles um Volleyball.

 

 

Deutschland - TSV Kronshagen-News

 Dienstag, 12. September 2006

   

Kronshagen: Platz 2 und an Erfahrung reicher

Die 1. Herren des TSV Kronshagen haben bei ihrem ersten 1-Tages-Saisonvorbereitungsturnier den 2. Platz hinter dem Verbandsligisten FT Preetz belegt.

Vor dem Finale gegen Preetz hatten sie allerdings in ihrer Gruppe schon die wichtigsten Spiele gegen die direkten Liga-Konkurrenten der FT Adler Kiel und des SV Adelby denkbar knapp mit 2:1 gewonnen. "In diesen Spielen haben wir gezeigt, dass wir auch aus scheinbar verlorenen Spielen noch als Sieger hervorgehen können, wenn wir am Ende des Spieles mental so stark aufspielen." sagte Dirk Severloh nach den ersten beiden Spielen.

Das Finale gegen Preetz bestritten die Kronshagener dann in einer ungewöhnlichen Aufstellung mit den beiden Außenangreifern Morten Klein und Florian Saß auf der Mittelposition und diese Umstellung machte dem Team zu schaffen. In keiner Phase des Spiels gelang es ihnen ihrer Favoritenrolle gerecht zu werden und so stand es am Ende 2:0 nach Sätzen für den Verbandsligisten FT Preetz, der damit Turniersieger wurde."Da wir in dieser Saison nicht immer auf unsere volle Personaldecke werden zurückgreifen können, wollte ich den Jungs zeigen, was passieren kann, wenn nicht alle an einem Strang ziehen, um auch ein solches Spiel zu gewinnen."so Dirk Severloh nach dem verlorenen Finale.

Um das zu erreichen, wurde trotz des verlorenen Finales noch ein paar Stündchen gefeiert.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 12. September 2006

   

VfB: Testspiel gegen Noliko Maaseik

Knapp zehn Tage vor dem ersten Bundesligaspiel steht für die Mannschaft des VfB Friedrichshafen der erste und gleichzeitig auch letzte ernsthafte Test für die kommende Saison an. Gegner am Mittwoch um 19.30 Uhr in der Arena Friedrichshafen wird der belgische Vizemeister „Voleybalclub Noliko Maaseik“ sein, bei dem mit Georg Wiebel auch ein ehemaliger VfB - Akteur im Kader steht.

„Das Spiel ist wichtig, dass sich die Mannschaft besser kennen lernt und wir den ein oder anderen Spielzug einstudieren und trainieren können“, so VfB - Trainer Stelian Moculescu.

In der bisherigen Vorbereitung hatte das neue Team noch nie komplett trainieren können, da unter anderem Spieler wie Jochen Schöps und Zuspieler Simon Tischer mit der deutschen Nationalmannschaft für die Europameisterschaftsqualifikation unterwegs waren.

Zum Trainingsspiel gegen den belgischen Vizemeister Noliko Maaseik am Mittwoch um 19.30 Uhr in der Arena Friedrichshafen sind alle Fans und Freunde des VfB herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei!

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 12. September 2006

   

YoungStars viel besser als gedacht

FRIEDRICHSHAFEN/ BÜHL - Das Bühler Zwetschgenturnier endete am Sonntag für die Volley YoungStars Friedrichshafen mit dem 6. Platz. Dabei bot die Mannschaft von Söhnke Hinz eine viel versprechende Leistung.

„Die Jung haben sich sehr gut präsentiert“, freute sich Trainer Hinz nach Abschluss des zweitägigen Turniers. „Viel besser, als zu diesem Zeitpunkt gedacht.“ Schließlich ist die junge Häfler Formation erst seit drei Wochen im gemeinsamen Training.

Nach dem Modus „Jeder gegen Jeden“ wurde jedes Spiel über drei Sätze gespielt. Gegen die FT Freiburg und dem VBT Therwil aus der Schweiz hatten die YoungStars jeweils mit 2:1 die Nase vorn. Gegen den gastgebenden TV Bühl und den TSV Grafing unterlagen sie knapp mit 1:2. Eintracht Wiesbaden und die TG Rüsselsheim fügten den Häflern jeweils eine 0:3-Niederlage zu. In der Abschlusstabelle fanden sich die YoungStars am Schluss auf Rang sechs wieder. Die „Bühler Zwetschge“ ging an die TG Rüsselsheim, die - so vermutet Söhnke Hinz - zu den großen Favoriten der zweiten Liga Süd gehören wird.

Das nächste Vorbereitungsspiel steht am Samstag, 16. September, gegen den USC Konstanz an. Die Uhrzeit (16 oder 17 Uhr) entscheidet sich am Mittwoch.

Für die YoungStars spielten: Sören Schneider, Jonas Hemlein, Felix Arenz, Lukas Lampe, Pere Vrdoljak, Christian Scholze, Rene Bahlburg, Valters Lagzdins, Michael Kasprzak und Fabian Kohl.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 12. September 2006

   

DVV-Junioren verlieren gegen Italien 0:3

Erwartungsgemäß ohne Chance blieben die deutschen Junioren in ihrem letzten Gruppenspiel bei der Junioren-EM in Kazan/Russland: Gegen die ungeschlagenen Italiener gab es beim 0:3 (21-25, 20-25, 22-25) nichts zu holen. Damit schloss die Mannschaft von Bundestrainer Manfred Steinbeißer die Vorrunde mit einem Sieg (gegen Bulgarien) und vier Niederlagen ab. Dennoch kann sie noch weiter im Turnier verbleiben, wenn die Schützenhilfe stimmt: Gewinnt die Slowakei 3:0 gegen die Niederlande und bezwingt Frankreich Bulgarien zöge Deutschland aufgrund des besseren Satzquotienten als Gruppenvierter in die Platzierungsspiele um die Plätze 5-8 ein.

Die Italiener standen vor dem Spiel schon als Gruppensieger fest. Dennoch setzte der italienische Coach auf seine Stammformation der vorhergehenden Gruppenspiele. Die Italiener kontrollierten das Spiel. Die Mannschaft von Manfred Steinbeißer hatte keine Chance auf einen Satzgewinn oder gar den Sieg. Markus Steuerwald war nicht einsatzfähig. Denis Kaliberda rückte für ihn auf die Liberoposition.

1. Satz
Deutschland beginnt mit Kai Kleefisch, Jan Umlauft, Roy Friedrich, Henning Wegter, Marcel Herrmann, Sebastian Kühner und Denis Kaliberda auf der Liberoposition.

Die Italiener gingen mit 2:0 in Führung. Bis zur ersten technischen Auszeit wurde auf 8:5 von den Italienern erhöht. Das deutsche Team lag immer vier bis fünf Punkte zurück. Nur zweimal gelang eine Break bei eigenem Aufschlag. Der deutsche Aufschlag war ohne Wirkung und der eigene Schnellangriff ohne Wirkung. 21:25 für Italien.

2. Satz
Manfred Steinbeißer ändert die Formation. Tim Broshog spielt für Roy Friedrich und Sebastian Richter für Jan Umlauft.

Die Italiener gingen mit 6:0 in Führung. Beim Stand von 4:9 kommt Max Lake für Sebastian Kühner und Eric Weber für Marcel Herrmann. Der Punktabstand bleibt bis zum 10:15 unverändert. Die Italiener erhöhen mit geschickten Angriffsschlägen auf 17:10. Die deutsche Feldabwehr wirkt überfordert. In der zweiten Hälfte des Satzes kann das deutsche Team drei Punkte aufholen und der italienische Coach muss bei 17:20 eine Auszeit nehmen. Am Ende gewinnen die Italiener souverän. 20:25 für Italien.

3. Satz
Manfred Steinbeißer bringt Max Lake, Sebastian Kühner, Tim Broshog, Henning Wegter, Kai Kleefisch, Sebastian Richter und Denis Kaliberda auf der Liberoposition.

Mit 2:1 geht das deutsche Team zum ersten mal in Führung. Sie erhöht auf 5:3 mit gutem Aufschlag von Kai Kleefisch. Das Spiel wogt hin und her beide Teams können sich Breakpunkte erspielen. Wir führen noch 14:12. Dann legen die Italiener einen Zahn zu, schlagen besser auf und spielen mit dem deutschen Block. Italien geht mit 17:15 in Führung und geben sie nicht mehr her. Der deutsche Sideout wird meist von Kapitän Max Lake gehalten. Mit einem Angriff über die Position vier beendet die italienische Mannschaft das Spiel. 22:25 für Italien.

Stimme zum Spiel

Manfred Steinbeißer: "Die Enttäuschung im Team und bei mir ist sehr groß. Leider habe ich im Spiel nicht erkennen können, daß alle im Team diese letzte Chance nutzen wollten. Unsere Qualifikationschancen sind nun minimal."

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 12. September 2006

   www.volleyballer.de 

Rote Raben: Mit Volldampf in Richtung Saisonstart

Vilsbiburg. Die Roten Raben sind gut in die heiße Phase der Vorbereitung gestartet. Bei dem international besetzten Turnier im slowakischen Pezinok haben sie ihre Gruppenspiele gewonnen und in der Schlussabrechnung den zweiten Platz belegt. Mit dabei war auch Ivnna Lacerda Sampaio aus Brasilien. Sie wurde von Raben-Trainer Michi Merten auf der Zuspielposition getestet und machte ihre Sache „ganz gut“, wie es Sportdirektor Bernd Hummernbrum beschreibt.

Sollte der medizinische Check am Montag Abend bei Mannschaftsarzt Dr. Karl-Heinz Attenberger positiv verlaufen, wird die Brasilianerin ein niederbayerischer Rabe werden.

Mit nur sechs Spielerinnen machten sich die Roten Raben bereits am Mittwoch auf die Reise nach Wien. Dort trafen Katja Wühler, Regina Burchardt, Inga Vollbrecht, Maja Pachale, Tea Lealamanua und Zi Xiong auf das Team des SVS Wien. Bei diesem Freundschaftsspiel, das über vier Sätze ausgetragen wurde, hatten die Raben gegen den Champions-League-Teilnehmer noch in jedem Satz das Nachsehen. 

Allerdings war die Mannschaft auch ohne Zuspielerin angetreten, da ja bekanntlich die etatmäßige Zuspielerin Nadja Jenzewski an einer Bänderverletzung laboriert und eine zweite Zuspielerin noch nicht gefunden ist. Die vakante Stelle könnte die 25-jährige Brasilianerin Ivnna Lacerda Sampaio besetzen. Sie stieß in Pezinok zu den Raben und lenkte dort bereits die Angriffe der Vilsbiburger Damen. Mit Erfolg, wie sich schnell zeigte. Die Raben gewannen ihre beiden Gruppenspiele vom Freitag gegen Gastgeber VTC Pezinok und Sokol Frydek Mistek mit jeweils 3:0 (25:20/25:14/25:18 und 28:26/25:17/25:23). Am Samstag trafen sie wieder auf den SVS Wien und waren dieses Mal mit 3:1 (24:26/25:18/25:22/25:16) erfolgreich. 

In der anderen Gruppe setzten sich VKKP Brno und TPV Novo Mesto durch. Ebenfalls noch am Samstag spielten die Raben gegen Brno, das im Dezember auch Gegner im Top Teams Cup sein wird. Auch hier waren die Raben mit 3:1 (25:23/18:25/25:22/25:17) erfolgreich. Am Sonntag standen noch zwei Spiele auf dem Programm. Zum einen traten die Raben noch einmal gegen Wien an. Dieses Mal waren die Damen aus der österreichischen Hauptstadt wieder besser und gewannen mit 3:1. Ihr letztes Spiel bestritten die Raben schließlich gegen Novo Mesto und hier hieß nach drei Sätzen der Sieger wieder Rote Raben Vilsbiburg. 

Damit haben sie in der Schlussabrechnung hinter dem Champions-League-Teilnehmer Wien den zweiten Platz belegt und insgesamt einen guten Eindruck hinterlassen. Zwar haben die Vilsbiburger Damen noch ein paar Abstimmungsprobleme, sind aber auf einem ganz guten Weg. Wegen der anstrengenden Spiele hatte Betreuerin Tanja Würfel einiges zu tun, um die müden Muskeln der Roten Raben immer wieder zu lockern, doch die Stimmung untereinander war gut. 

Seit Samstag waren auch Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder und Nadja Jenzewski in Pezinok, um die Mannschaft zu unterstützen. Nadja und Ivnna Lacerda Sampaio nutzten gleich die Gelegenheit, um sich ein bisschen zu „beschnuppern“ und verstanden sich auf Anhieb. Gute Voraussetzungen also für ein erfolgreiches und harmonisches Duo. Am heutigen Montag steht erst einmal ein Regenerationstag auf dem Programm, bevor es wieder mit Volldampf in Richtung Saisonstart weiter geht.

Harald Schwarz

 

 

Deutschland - Sport1.de

 Dienstag, 12. September 2006

   www.sport1.de 

Tschechen feuern Nationalcoach

Zwei Tage nach der entscheidenden Niederlage gegen Deutschland im Kampf um einen Startplatz bei der Europameisterschaft 2007 in St. Petersburg und Moskau ...

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 12. September 2006

   www.abendblatt.de 

VCN: Die Generalprobe ist geglückt

4CR-Cup in der Moorbekhalle. Zweitliga-Aufsteiger 1. VC Norderstedt tankt vor dem Punktspielauftakt beim Köpenicker SV II viel Selbstvertrauen.

Norderstedt - Volleyball wird im Kopf gewonnen - so lautet das sportliche Glaubensbekenntnis von Thomas Broscheit, dem Trainer und Manager der Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt. Insofern war das Abschneiden der Norderstedterinnen in der Moorbekhalle beim eigenen 4CR-Cup - eine knappe Woche vor dem Start in die 2. Bundesliga beim Köpenicker SC II - ermunternd für den Aufsteiger.

Die Gastgeberinnen feierten im Verlauf des ausgezeichnet besetzten Wettbewerbs 2:0-Siege gegen den Liga-Konkurrenten USC Braunschweig und sogar gegen Erstliga-Aufsteiger WiWa Hamburg. Das reichte am Ende für Rang vier. Dem Deutschen Meister Schweriner SC sowie den Erstliga-Teams von NA.Hamburg und dem Köpenicker SC unterlag der 1. VC Norderstedt jeweils mit 0:2. Den Wanderpokal nahmen erwartungsgemäß die Schwerinerinnen mit.

"Es war wichtig zu sehen, daß wir auch gegen körperlich überlegene Gegner mithalten können", sagte Thomas Broscheit. Schließlich bringen es die zehn Norderstedterinnen gerade einmal auf eine Durchschnittsgröße von 1,77 Meter - das ist im Schmettersport auf dieser Ebene unterdurchschnittlich. Janina Bettencourt und Cornelia Nick sind mit 1,80 Meter die "Riesen" im Team.

Umso wichtiger wird es sein, intelligenter und abgeklärter zu spielen als die Kontrahenten. "Da wird uns mit Sicherheit Martina Schwarz helfen", so Broscheit. Die frühere DDR-Nationalspielerin bringt mit ihren 46 Jahren die nötige Erfahrung mit und hat sich nach einer schweren Knie-OP entschlossen, noch einmal ein Comeback zu wagen. Sie teilt sich - wie schon beim 4CR-Cup - die Position der Stellerin mit Juliane Lüning (18).

Das Zweitliga-Aufgebot des SCN ist mit gerade einmal zehn Spielerinnen knapp bemessen. Thomas Broscheit: "Vielleicht können wir uns zum Jahresende noch verstärken." Das hängt allerdings auch davon ab, ob es dem Verein gelingt, weitere Wirtschafts-Partner zu finden. Das Wort "Sponsoren" mag Broscheit nicht: "Das klingt so einseitig, wir haben doch auch etwas zu bieten."

So war das Turnier fast eine kleine Messe, auf der sich die VCN-Crew in einem besonderen Rahmen präsentieren konnte. "Es haben einige mögliche Partner hereingeguckt, und es gab einige gute Gespräche", so Broscheit.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Dienstag, 12. September 2006

   www.abendblatt.de 

Oststeinbek feiert Turniererfolg

OSTSTEINBEK - Ich denke, wir sind ganz gut gerüstet für den Saisonstart am Sonnabend gegen den SV Warnemünde", sagt Joachim Müller, der Trainer der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV. Beim gut besetzten Vorbereitungsturnier des Zweitliga-Absteigers Fortuna Kyritz setzten sich die "Ostbek Cowboys" im Finale gegen den VC Gotha (Zweite Bundesliga Süd) mit 2:1 durch.

Mit dabei war der US-Amerikaner Chris Ahlfeldt (23) im Mittelblock. "Ein agiler Mann", sagt Abteilungschef Jan Schneider über den 2,02 Meter großen Angreifer. Unklar ist allerdings, ob Ahlfeld am Sonnabend (20 Uhr) beim Saisonauftakt in der Walter-Ruckert-Sporthalle schon auflaufen kann. "Wir bemühen uns noch, für ihn die Spielberechtigung zu bekommen", erklärt Schneider.

Auf dem Weg zum Turniersieg bezwangen Müllers Schützlinge übrigens auch die eigene "Zweite" mit 2:1, die jetzt von ihrem bisherigen Coach Bernd Schlesinger betreut wird und am Ende Fünfter wurde.

masch

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 12. September 2006

   www.wiesbadener-kurier.de 

VCW auf gutem Weg

Sieben Satzgewinne bei Testspielen in Suhl

ps. SUHL In knapp 24 Stunden elf Sätze gespielt - ein intensives Trainings-Wochenende absolvierten die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden beim VfB Suhl.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel