News

 Freitag, 15. September 2006 

Beach-Nationalspielerin zu NA.Hamburg II
Fighting Kangaroos: Texanische Gelassenheit
WiWa-Fan-Tag im Wandsbeker QUARREE
USC Münster trauert um Heinrich Terstegge
P.E.R GmbH wird Trikotsponsor der Ostbek Cowboys
Hiobsbotschaft für VfB Friedrichshafen
Jumparoo soll auf die Sprünge helfen
Porto Santo: Holtwick/Semmler im Hauptfeld
Beachvolleyballerinnen mischen in Portugal gut mit
Oststeinbeker peilen den Wiederaufstieg an
Neue Hamburger Spieler noch nicht am Start
Mit Grozers groß herauskommen
Mit Bouagaa in die Twente
SV Bayer setzt auf den Faktor Identifikation
Sonneberg: Kurzfristige Personaländerungen

September 2006

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Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 15. September 2006

   

Beach-Nationalspielerin zu NA.Hamburg II

Jana Köhler will zum Regionalligazweiten wechseln

Kurz vor Saisonbeginn in der Regionalliga Nord der Frauen (Samstag, 16.09. um 17.30 Uhr in der Sporthalle Wandsbek gegen den Wiker SV) kann sich Trainer Stefan Schubot über eine prominente Verstärkung freuen. Beach-Volleyball-Nationalspielerin Jana Köhler trainiert bei NA.Hamburg II (bisher CVJM zu Hamburg) mit und will vom Erstligisten Köpenicker SC zum Hamburger Regionalligisten wechseln.

Der Deutsche Volleyball-Verband nennt die Zwanzigjährige „eines seiner größten Talente“ und kann bei den sportlichen Erfolgen auf einen U19-Weltmeistertitel 2003 sowie zwei Europameister-Titel (U18 in 2003 und U23 in 2005) verweisen. Und bei den Deutschen Meisterschaften in Timmendorfer Strand belegte die 1,78 Meter große Berlinerin mit Partnerin Anja Günther 2005 einen hervorragenden 5. Platz.

Jana zog es aus privaten Gründen von Berlin nach Hamburg, wo sie sich nun eine berufliche Basis schaffen will. Sie steht dem Team von NA.Hamburg II zum Saisonauftakt am kommenden Samstag allerdings noch nicht zur Verfügung, da sie aufgrund einer Verletzung voraussichtlich zwei bis drei Wochen pausieren muss.

Nach dem Abgang von Veronik Olszewska (zu WiWa Hamburg) und von Carolin Schmaloske (Bremervörde) sowie dem beruflich bedingten Pausieren von Svea Beyer war das Team, das letzte Saison als CVJM Hamburg startete, eigentlich schon komplett, denn es fanden bereits Kristin Lange (Außenangriff, von VC Norderstedt), Michaela Bremer (Libera, vom BTS Neustadt Bremen) und Yvonne Gebhardt (Mittelblock, vom VG Elmshorn) den Weg in die Sporthalle Wandsbek. Aus dem Erstligakader von NA.Hamburg wurde zudem Katharina Wulff geschickt, um ihr mehr Spielpraxis ermöglichen zu können.

Damit hat die Kooperation zwischen CVJM zu Hamburg und dem TV Fischbek im Rahmen von NA.Hamburg eine starke Regionalligamannschaft ermöglicht, die erneut an der Spitze mitspielen will. In der letzten Saison gelang ein zweiter Platz, nur zwei Punkte hinter Meister und Aufsteiger VC Norderstedt. Doch sieht Schubot sein Team nicht als Favoriten für den Aufstieg, sondern in einer Spitzengruppe mit Zweitliga-Absteiger Neustadt-Glewe, der VG Elmshorn und dem vermutlich sehr starken Aufsteiger und Nachwuchs des Deutschen Meisters Schweriner SC 2.

„Der Aufstieg in die 2. Bundesliga ist zwar angestrebt, aber kein zwingendes Ziel für diese Saison“, erklärt Rudolf Nölke vom Hauptsponsor Norddeutsche Affinerie. Und Stefan Schubot freut sich auf viele spannende Spiele: „Schon das Auftaktspiel gegen den Wiker SV wird nicht so leicht, wie man bei einem Duell Zweiter gegen Aufsteiger erwarten möchte. Ich weiß, dass wir auf eine gute Mannschaft treffen werden, die mit Jürgen Voigt zudem einen sehr guten Trainer hat, der als langjähriger Trainer der schleswig-holsteinischen Auswahl über viel Erfahrung verfügt. Zum Saisonbeginn wird wie immer auch wichtig sein, wer seine Nerven zuerst in den Griff bekommt. Und da hoffe ich auch auf die Unterstützung unserer Fans!“

NA.Hamburg II – Wiker SV
Samstag, 16.09.2006, 17.30 Uhr, Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße), Eintritt Freitag

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Freitag, 15. September 2006

   

Fighting Kangaroos: Texanische Gelassenheit

Vorbericht zum Spiel der Fighting Kangaroos Chemnitz gegen den TSV Stuttgart

Nach der sechswöchigen Saisonvorbereitung wird es am kommenden Samstag wieder Ernst für die Volleyballerinnen der Fighting Kangaroos Chemnitz. Dann starten die "Kängurus" in ihre nunmehr sechste Zweitligasaison.

"Wir haben hart trainiert und uns intensiv vorbereitet. 25 Stunden Volleyball pro Woche waren dabei keine Seltenheit", beschreibt Trainer Mirko Pansa die Phase vor dem ersten Heimspiel. Testspiele gegen Regional-, Zweit- und Erstligamannschaften konnten größtenteils erfolgreich bestritten werden, so dass die Mannschaft des Chemnitzer PSV zuversichtlich in das erste Heimspiel gegen den TSV Stuttgart gehen kann.

Dennoch sollte man dem Zweitligateam der Fighting Kangaroos Zeit geben: "Mit einem Durchschnittsalter von 19,6 Jahren sind wir nach aktuellem Stand das zweitjüngste Team der Liga. In einigen Situationen fehlt es einer jungen Mannschaft einfach noch an der notwendigen Cleverness um das ein oder andere Spiel sicher nach Hause zu bringen.

Ich bin aber zuversichtlich, dass die Mannschaft sich auf hohem Niveau weiterentwickeln kann und positive Erfahrungen sammeln wird", erklärt CPSV-Coach Pansa. In der neuen Spielzeit wird Zuspielerin Krysta Cannon die Schlüsselposition in der Chemnitzer Mannschaft übernehmen. Oder wie es der 32-jährige Pansa gestern während der offiziellen Teampräsentation im Einsiedler Brauhaus formulierte: "Texanische Gelassenheit ersetzt brasilianisches Temperament".

Mit dem TSV Stuttgart kommt am Samstag der erste Prüfstein in die Chemnitzer Sporthalle an der Forststraße. Die Schwaben sind vor sechs Jahren zusammen mit den Fighting Kangaroos in die 2. Bundesliga aufgestiegen. Bei insgesamt 10 Spielen halten sich 5 Siege bei 5 Niederlagen die Waage. Der TSV hat insgesamt 6 neue Spielerinnen verpflichten können, musste aber auch zahlreiche Abgänge verzeichnen.

Mit Sandra Piasecki, Julia Sude, Friederike Fischer und Melanie Ivansky spielen in der neuen Saison insgesamt 4 Beachvolleyball Nachwuchsnationalspielerinnen in Stuttgart. Alle haben Medaillen bei Europa- und Weltmeisterschaften gewinnen können und sind trotz ihrer Jugend recht erfahren. Wichtigster Neuzugang ist aber sicherlich Bettina Stumpf. In den letzten 4 Jahren spielte sie durchgängig bei Erstligavereinen. "Sie ist mehr als eine Verstärkung für Stuttgart", ist sich der Chemnitzer Trainer sicher. "Aber immerhin will der TSV auch spätestens 2008 in der 1. Bundesliga spielen."

Im letzten Spiel der vergangenen Saison konnten die Stuttgarterinnen nach nur 64 Minuten Spielzeit mit 3:0 geschlagen werden. Dieser Sieg wird mit Sicherheit für einen hochmotivierten Gast sorgen. "Wir fühlen uns gut gerüstet für das Spiel am Samstag. Einzig die Rückenverletzung von Caro Bilz ist ein Handicap", so Pansa. Die 19-jährige Angreiferin des Chemnitzer PSV hat seit 10 Tagen nicht trainiert und musste folglich auch die letzten 5 Vorbereitungsspiele pausieren.

“Wir hoffen auf einen guten Start, eine volle Halle und die ersten beiden Punkte für meine Mannschaft“, so das erklärte Ziel des Chemnitzer Trainers.

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Freitag, 15. September 2006

   

WiWa-Fan-Tag im Wandsbeker QUARREE

Die Volleyballerinnen von WiWa Hamburg sind in die 1. Bundesliga aufgestiegen und präsentieren sich am kommenden Samstag auf der Aktionsfläche des QUARREE. Bevor das Team von Trainerin Marina Cukseeva am 24.9. zum Saisonauftakt gegen den Deutschen Meister und Pokalsieger Schweriner SC antritt, können die Fans die Spielerinnen hautnah erleben: Talkrunden und Gewinnspiele versorgen die Interessierten von 10 bis 20 Uhr mit Hintergründen und Anekdoten aus dem Team. Als Hauptgewinn des WiWa-Fan-Spiels gibt es zwei Dauerkarten zu gewinnen. Rund um den Wandsbeker Markt ist die Stimmung vor der Saison euphorisch und soll sich am „WiWa-Tag“ auf die mehr als 30.000 Besucherinnen und Besucher des QUARREE übertragen.

NDR-90,3-Sportmoderatorin Birgit Hasselbusch stellt in zahlreichen Gesprächen auf der Bühne das Bundesliga-Team, den Förderkreis, die Jugendarbeit, das Umfeld sowie viel Interessantes vor - Programmauftakt ist gegen 10 Uhr. Neben den Spielerinnen sind Bezirksamtsleiter Gerhard Fuchs, das Mitglied des Förderkreises Jürgen Klimke (MdB) sowie zahlreiche Sponsoren dabei. Vor Ort gibt es eine WiWa-Lounge, einen Fan-Shop, Informationen für jugendliche Anfänger und einen Kartenvorverkauf für das anstehende Top-Spiel. NDR 90,3 und Hamburg1 TV unterstützen die Wandsbekerinnen in der beginnenden Spielzeit als Medienpartner und wollen „Volleyball zurück in die Stadt“ bringen.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 15. September 2006

   

USC Münster trauert um Heinrich Terstegge

Der USC Münster trauert um sein früheres Vorstandsmitglied Heinrich Terstegge. Er verstarb am Mittwochabend nach langer Krankheit im Alter von 80 Jahren

Mit Heinrich Terstegge verließ uns eine Persönlichkeit, die den Volleyball beim USC Münster prägte. Von 1982 bis 1995 war er als 2. Vorsitzender im Vorstand der Unabhängigen tätig. Die Leidenschaft für den Volleyballsport gab er auch an seine Kinder weiter. Während Sohn Manfred im USC-Zweitligateam spielte, galt Tochter Sigrid über viele Jahre als beste Angreiferin in Münster und schmetterte auch in der deutschen Nationalmannschaft. Tochter Dorothée spielte ebenfalls beim USC in der Bundesliga und ist seit sechs Jahren als Physiotherapeutin für das Wohl der Erstligaspielerinnen zuständig.

In einem Kondolenzschreiben drückte der Vorstand des USC Münster den Angehörigen sein Mitgefühl aus. Ihnen sowie allen Freunden und Wegbegleitern gilt unser tiefes Beileid.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 15. September 2006

   

P.E.R. GmbH wird Trikotsponsor der Ostbek Cowboys

Kurz vor Saisonstart begrüßt der Oststeinbeker SV, Volleyball-Zweitligist, einen weiteren Werbepartner: Das Ahrensburger Unternehmen P.E.R. Flucht- und Rettungsleitsysteme GmbH wird die Ostbek Cowboys künftig als Trikotsponsor unterstützen. Bereits in der 1. Bundesliga hatte P.E.R. zu den wichtigsten Sponsoren gezählt.

Esther Krokeide, Geschäftsführerin von P.E.R.: “Es war für uns keine Frage, dass wir die Mannschaft auch in der 2. Bundesliga unterstützen, das Projekt ist uns einfach sympathisch. Das P.E.R.-Team drückt den Cowboys für die neue Saison wieder kräftig die Daumen.”“Wir freuen uns sehr, dass das Team von P.E.R. uns hilft, dass wir das Unternehmen Wiederaufstieg konsequent angehen können”, sagt Jan Schneider, Abteilungsleiter des OSV.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 15. September 2006

   

Hiobsbotschaft für VfB Friedrichshafen

Mindestens acht Wochen Pause für Jochen Schöps

Schlimmer hätte das Untersuchungsergebnis über die Verletzung von Jochen Schöps für die Verantwortlichen des VfB Friedrichshafen nicht ausfallen können. Zwei gerissene Bänder im Sprunggelenk und mindestes acht Wochen Pause ist das Ergebnis der heutigen Untersuchung durch Dr. Just in Ravensburg. „Jochen darf den Fuß in den nächsten vier Wochen gar nicht belasten“, so ein sichtlich geschockter VfB Manager Stefan Mau. „Wichtig ist nun, dass Jochen die Verletzung richtig auskuriert und er uns in der wichtigen Phase der Bundesliga und Champions League wieder zur Verfügung steht.“ Nun gelte es erst einmal an die Gesundheit des Nationalspielers zu denken.

Den Platz des Diagonalspielers beim VfB wird nun der Ungar Peter Nagy einnehmen. „Peter hat in der Vergangenheit schon bewiesen, dass er diese Position ausfüllen und überzeugende Leistungen bringen kann“, beurteilt VfB Co – Trainer Ulf Quell die Situation.

Jochen Schöps war am Dienstag bei einem Testspiel gegen den belgischen Vizemeister Noliko Maaseik bei einer Angiffsaktion unglücklich ausgerutscht. Durch die Verletzung ist auch die Teilnahme des Friedrichshafener Nationalspielers an der Volleyball Weltmeisterschaft im November in Japan gefährdet.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Freitag, 15. September 2006

   

Jumparoo soll auf die Sprünge helfen

Jumparoo ist zum offiziellen Maskottchen des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) ernannt worden. Das 40 cm große Stoff-Känguru begleitet die Nationalmannschaften zu ihren Wettkämpfen. Jumparoo als Schlüsselanhänger wird auch an die GegnerInnen oder das Publikum verschenkt. Man kann jedoch diesen Glücksbringer auch im DVV-Shop erwerben.

Jumparoo (Macropodida Jumpa)
Das Jumparoo wurde erst vor kurzem entdeckt und zählt zur Familie der Kängurus (Gattung: Beuteltiere), die über 40 Arten kennt.

Verbreitung:
Bisher ging man davon aus, dass Kängurus lediglich in Australien und Neuguinea sowie auf verschiedenen vorgelagerten Inseln in diesem pazifischen Raum vorkommen. Die Existenz des Jumparoo konnte jetzt hingegen auch für den mitteleuropäischen Raum nachgewiesen werden. Man findet es überall dort, wo in irgendeiner Form Volleyball gespielt wird.

Lebensweise:
Jumparoos bewohnen unterschiedliche Lebensräume. Im Allgemeinen sind Jumparoos eher aktiv, manchmal kann man jedoch Exemplare auch beim Relaxen beobachten. Im Gegensatz zu vielen anderen Känguru-Arten lebt das Jumparoo vornehmlich in Gruppen von zwei oder sechs Artverwandten. Kein Wunder: Konnte doch in einer ausführlichen Feldstudie beobachtet werden, wie diese Beuteltiere jede Gelegenheit nutzen, sich runde Früchte wie Äpfel und Kokosnüsse über Baumäste zuzuspielen. Zum eigenen Schutz vor fehlgeleiteten Früchten baute eines Tages ein Jumparoo ein Netz auf, was aber dazu führte, dass die Kokosnüsse zukünftig mit einem eleganten Sprung über dieses Hindernis befördert wurden. Geboren war ein attraktiver Zeitvertreib!

Jumparoos und Menschen:
Jumparoos haben sich mit ihren extrem muskulösen Beinen und der enormen Sprungkraft mittlerweile zum idealen Match-Partner für jeden Volleyballspieler entwickelt.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Freitag, 15. September 2006

   

Porto Santo: Holtwick/Semmler im Hauptfeld

Bei der Beach World Tour der Frauen in Porto Santo (POR) konnten sich Katrin Holtwick und Ilka Semmler in der Qualifikation gegen Urban/Wiatr (POL) und die an eins gesetzten Französinnen Hamzaoui/Barrera durchsetzen.

Somit sind mit Brink-Abeler/Jurich, Claasen/Röder und Holtwick/Semmler 3 deutsche Duos beim heute beginnenden Hauptfeld am Start.

Deutsche Begegnungen 1.Runde Hauptfeld:
Brink-Abeler/Jurich - Minusa/Jursone (LAT)
Claasen/Röder - Kuhn/Schwer (SUI)
Holtwick/Semmler - Hakedal/Torlen (NOR)

Deutsche Ergebnisse Qualifikation:
1. Runde          Holtwick/Semmler - Urban/Wiatr (POL)   2-0 (22-20, 21-16)
2. Runde          Holtwick/Semmler - Hamzaoui/Barrera (FRA)      2-0 (21-15, 21-17)

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Freitag, 15. September 2006

   http://de.sports.yahoo.com 

Beachvolleyballerinnen mischen in Portugal gut mit

Mit zwei Siegen und einer Niederlage sind die deutschen Beachvolleyball-Teams in das Weltserien-Turnier von Porto Santos/Portugal gestartet.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Freitag, 15. September 2006

   www.abendblatt.de 

Oststeinbeker peilen den Wiederaufstieg an

Saisonstart in der Zweiten Bundesliga. Morgen kommt der SV Warnemünde in die Walter-Ruckert-Halle - Joachim Müllers erstes Spiel als Chefcoach.

Oststeinbek - "Ja, ich verspüre schon ein Kribbeln im Bauch", sagt Joachim Müller, Trainer der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV. Morgen (20 Uhr, Barsbütteler Weg) starten die "Ostbek Cowboys" unter Leitung des 52-Jährigen mit dem Heimauftritt gegen den SV Warnemünde das Unternehmen Wiederaufstieg in die Erste Bundesliga.

"Es wird schwer, aber wir sind gut vorbereitet", so Müller, der bislang die zweite Mannschaft trainierte und vor dieser Saison mit dem bisherigen Cheftrainer Bernd Schlesinger die Rollen tauschte. Schlesinger ist nun Co-Trainer bei der "Ersten" und zugleich verantwortlich für das Regionalligateam.

Doch auch Müller ist ein erfahrener Coach, mit Unterbrechungen schon mehr als zwei Jahrzehnte lang im Geschäft. Allein drei Jahre war er in den 90er-Jahren für die Erstliga-Frauen des Hamburger SV zuständig. Der Umstieg zum Männer-Coach gelang ihm, als er drei Jahre lang den Eimsbütteler TV erfolgreich betreute, das damals beste Hamburger Team. Anschließend räumte er aber für einige Zeit dem Privatleben den Vorrang ein.

"Wenn ich etwas mache, ist es für mich zu diesem Zeitpunkt auch ungeheuer wichtig", erklärt er. Allerdings gilt dies nicht nur für den Sport. Das heißt, Müller gehört nicht zu den Trainern, die ununterbrochen über Technik und Taktik grübeln. "Das wäre nicht gesund", betont er.

Nachdenken kann er am besten beim eigenen Marathontraining. Meist dreimal pro Woche läuft er mindestens zehn Kilometer weit, zweimal startete er bisher in Hamburg beim Marathon. Seine Bestzeit liegt bei respektablen 3:56 Stunden. Beim Laufen hat er immer sein Handy mit Diktierfunktion dabei. "Da kann ich dann gute Gedanken schnell aufsprechen, sonst vergisst man sie zu schnell", so Müller.

Immerhin muss er den Spagat schaffen zwischen Trainer-Job, den familiären Verpflichtungen und seiner anspruchsvollen Arbeit. Müller ist im Hamburger Strafvollzug der einzige Diplom-Sportlehrer. Täglich fährt er in die Justizvollzugsanstalt Hanöversand, um dort mit Jugendlichen zu arbeiten.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 15. September 2006

   www.abendblatt.de 

Neue Hamburger Spieler noch nicht am Start

Beachvolleyball-Nationalspielerin Jana Köhler (20, zuletzt Köpenicker SC) schließt sich der zweiten Mannschaft der NA.Hamburg an, kann aber verletzungsbedingt beim Regionalliga-Auftakt (Sa., 17.30 Uhr, Sporthalle Rüterstraße) gegen den Wiker SV nicht auflaufen.

Erstliga-Absteiger Oststeinbeker SV fehlt vor dem Saisonstart gegen den SV Warnemünde (Sa., 20 Uhr, Meessen) noch die Spielberechtigung des neu verpflichteten US-Amerikaners Chris Ahlfeldt (zuletzt Stanford University).

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Freitag, 15. September 2006

   www.nrz.de 

Mit Grozers groß herauskommen

Vater als Trainer, Mutter als Physiotherapeutin, Sohn als wichtigster Spieler: Ein "Familien-Unternehmen" soll den Moerser SC in der Bundesliga wieder nach vorne bringen.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 15. September 2006

   www.westline.de 

Mit Bouagaa in die Twente

Münster - Als Turnier war es geplant, jetzt spielt der Volleyball-Bundesligist USC Münster im Endspurt der Saisonvorbereitung an diesem Wochenende lediglich zwei Tests in Oldenzaal.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 15. September 2006

   www.wz-newsline.de 

SV Bayer setzt auf den Faktor Identifikation

Die Wuppertaler haben sich für die neue Saison viel vorgenommen. Das Erreichen des Halbfinales ist das Saisonziel. Die Heimspiele sollen zum Event werden.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 15. September 2006

   www.freies-wort.de 

Sonneberg: Kurzfristige Personaländerungen

Am morgigen Samstag ist es wieder soweit: Mit dem Heimspiel gegen den TuS Kriftel steigt der 1. Sonneberger Volleyballclub 2004 in die neue Saison ein. Es ist die siebente der Sonneberger in der 2. Bundesliga. Anpfiff in der SBBS-Halle in Steinbach ist 19.30 Uhr.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel