News

 Mittwoch, 20. September 2006 

„Claus“ geht nicht mehr fremd
TVR verliert knapp in Königs Wusterhausen
WM-Newsletter Ausgabe V
Welt- und Europameister bei Zurich Team VCO Berlin
Haching besiegt Wuppertal knapp in fünf Sätzen
Münster hat niemand auf der Rechnung
Blumen ja Punkte nein
Auf Stippvisite in der Heimat

September 2006

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Deutschland - NA.Hamburg-News

 Mittwoch, 20. September 2006

   

„Claus“ geht nicht mehr fremd

Claudia Lehmann kehrt zur NA.Hamburg zurück 

Hamburg, den 19.9.2006. Sie ist die Stimmungskanone der NA.Hamburg Volleyball-Damen und bekannt für ihre ansteckend gute Laune. Universalspielerin Claudia Lehmann, von ihren Teamkolleginnen nur „Claus“ genannt, schließt sich ab sofort wieder der NA.Hamburg an. Von April bis Mitte September hatte sich die gebürtige Suhlerin vorzeitig in die Beachvolleyball-Saison verabschiedet, um mit ihrer Partnerin Julia Sude (VfB Friedrichshafen) von Erfolg zu Erfolg zu eilen.  

Die Liste der diesjährigen Turniererfolge ist lang. Zwei erste Plätze bei der smart Beach Tour in Dresden und Fehmarn, zwei zweite in Essen und Binz auf Rügen, sowie zwei dritte in Konstanz und St. Peter Ording. Durch das konstant starke Abschneiden bei der smart Beach Tour 2006 wurde das kongeniale Duo jeweils mit einem smart belohnt. „Wir haben die meisten Punkte in dieser Cup-Serie erzielt und so das Ranking gewonnen. Jetzt freuen wir uns natürlich sehr auf die gewonnenen Autos. Es war für Julia und mich eine sehr erfolgreiche Saison, so dass wir im nächsten Jahr einige europäische Turniere und wenn möglich sogar ein internationales spielen wollen. Daher suchen wir dringend nach einem Sponsor, damit wir wenigstens die Reisekosten decken können“, äußert sich Lehmann über die Ziele der nächsten Beachvolleyball-Saison.

Zunächst hat die 20-jährige Strand-Spezialistin aber andere Sorgen. Bei den deutschen Beach-Meisterschaften in Timmendorf (Neunter Platz) hat die 1,81 Meter Große Universalspielerin sich das Handgelenk verstaucht und wird die Auswärtsreise zum Saisonauftakt gegen den VfB Suhl nicht antreten können. „Ich werde erst ab Oktober mit der Mannschaft trainieren können. Wenn ich wieder ganz auskuriert bin, werde ich mein bestes geben. Ich will mich im Training verbessern, und für die kommende Saison viel dazu lernen“, so die seit 2005 in Hamburg spielende Lehmann. Trotz der doppelten körperlichen Belastung und den hohen Turnierkosten will das Allround-Talent auch in Zukunft nicht auf ihre Leidenschaft verzichten. „Beim Beachvolleyball ist man öfter am Ball und hat mindestens einen Kontakt pro Ballwechsel. Wenn ich mal einen Ball hinterher hechte, tut es auf Sand natürlich weniger weh als in der Halle. Auch die Taktik kann ich oft selber bestimmen und so größeren Einfluss auf das Spiel ausüben. Dennoch möchte ich die Erfahrung in der Halle nicht missen, da es gerade die Abwechslung ist, die mir die Freude am Volleyball erhält“, verrät der Kanada-Fan ihr Motivationsgeheimnis.

Auch das Geheimnis um ihren Spitznamen lüftet die ehemalige U19 Beach-Vizeweltmeisterin: „Im Kindergarten war ich beim spielen oft stärker als die Jungen, so dass ich schnell den Namen `der starke Claus´ verpasst bekommen habe. Jetzt ist eben nur noch Claus geblieben, womit ich aber gut leben kann.“

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Mittwoch, 20. September 2006

   

TVR verliert knapp in Königs Wusterhausen

Die erhoffte „Punktlandung“ in der 1. Bundesliga blieb für die Rottenburger Volleyballer leider aus. Trotz eines Matchballes im vierten Satz verlor der TV Rottenburg bei Mitaufsteiger Königs Wusterhausen nach zwei Stunden hartem Kampf knapp mit 2:3 (25:23, 21:25, 29:27, 24:26, 12:15). „Dem Team kann ich kaum einen Vorwurf machen, die Jungs haben wirklich alles gegeben“, sagte Trainer Müller-Angstenberger, „einzig dieser wichtige Ball im vierten Satz ist nicht gelungen.“

Wieder einmal ernteten die Rottenburger Lob und Applaus der gegnerischen Fans. So niedergeschlagen sah man die Spieler des TVR aber selten. „Wir haben uns optimal vorbereitet, haben die Netzhoppers auf der Pfanne und machen den Sack nicht zu“, trauerte Müller-Angstenberger dem wichtigsten Punkt bei 24:23 aus Sicht des TVR im vierten Satz nach.

Der Trainer hatte Matthias Pompe für den Matchball zum Aufschlag eingewechselt. Der U23-Vizeeuropameister im Beachvolleyball musste zuvor auf der Bank schmoren, „weil er nach der langen Beachsaison noch Defizite hat“, so Müller-Angstenberger. Doch Pompe machte das, wofür ihn den Trainer gebracht hatte. Mit einem satten Sprungaufschlag setzte er die gegnerische Annahme unter Druck und aus der schwachen Annahme resultierte ein schlechtes Zuspiel. Irgendwie mogelte „Netzhopper“ Arvid Kinder seinen Angriff am Doppelblock von Benni Stefanski und Stefan Schmeckenbecher vorbei und auch in der Verteidigung brachte Kapitän Welz den Ball nicht unter Kontrolle.

24:24. Der Anfang vom Ende. „Wir haben nicht schlechter gespielt, aber alle haben diesem Ball hinterher getrauert“, so der Trainer. Zuvor hatte es schon beim Stand von 22:19 für Rottenburg mächtig Aufregung gegeben. Einen Aufschlag der Netzhoppers wertete der Linienrichter „in“. „Deutlich im Aus“, die Aussage der Rottenburger. Der Spielstand 22:20 statt 23:19. „Nicht die einzige umstrittene Entscheidung“, ärgerte sich ein Rottenburger Spieler, „aber letztendlich hatten wir es noch selbst in der Hand“.

Zunächst ließen die Rottenburger Spieler nach Spielende die Köpfe erst einmal hängen. Ein völlig ausgepumpter Stefan Schmeckenbecher gewann der Partie schnell doch etwas Positives ab. „Wir haben alles gegeben. Jeder! Wer weiß wofür die zwei Sätze noch gut sind.“

Die 800 Zuschauer in der Paul-Dinter-Halle in Königs Wusterhausen bei Berlin sahen zuvor eine spannende und dramatische Partie. Wie von Trainer Müller-Angstenberger prophezeit, begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe, was die knappen Satzresultate ausdrücken. Rottenburgs Annahme hatte vor allem mit den Aufschlägen von KW-Kapitän Manuel Rieke ihre Probleme. So kamen die Schnellangreifer eher selten zum Zug, sondern die eher Diagonalen des TVR. Stefan Schneider und Stefan Schmeckenbecher teilten sich den Job.

Beide Mannschaften agierten zwar nervös, aber mit äußerstem Einsatz.

„Spielerisch können wir sicher noch zulegen.“ Fragen nach einer Vorentscheidung im Abstiegskampf wehrte der TVR-Trainer verärgert ab. „Das war das erste Spiel einer unerfahrenen Mannschaft gegen einen Gegner mit einigen erstligaerfahrenen Spielern. Wir haben mitgehalten - und gelernt. Das ist derzeit das oberste Ziel, vor allem für die nächste fünf Partien.“

Da treffen die Rottenburger mit Friedrichshafen, Berlin, Eltmann, Unterhaching und Düren auf die ersten fünf Mannschaften der vergangenen Saison. Am kommenden Samstag zunächst auf Meister und Pokalsieger VfB Friedrichshafen. TVR-Spieler Stjepan Masic sprach nach dem KW-Spiel von fehlendem Mut zum Risiko. Den können die Rottenburger gegen das mit Nationalspielern gespickte Team vom Bodensee beweisen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 20. September 2006

   

WM-Newsletter Ausgabe V

"AUF DEM WEG NACH JAPAN"

Der größte Teil des Nationalmannschaftsprogramms liegt hinter den beiden Auswahlteams und wurde mit der jeweiligen EM-Qualifikation erfolgreich bewältigt. Zuletzt gelang den DVV-Männern nach zwei hervorragenden Spielen gegen die Tschechische Republik der Sprung zur EM-Endrunde 2007 in Russland. Die "Pflicht" ist bewältigt, nun können sich die Teams auf die "Kür", die WM 2006 in Japan, vorbereiten. Alle Infos zu den bisherigen Spielen, zu den anstehenden Programmen, zu weiteren WM-Gegnern und mehr gibt es im WM-Newsletter V "AUF DEM WEG NACH JAPAN" zu lesen, der sich im Anhang befindet.

Alle bisherigen WM-Newsletter "AUF DEM WEG NACH JAPAN"

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 20. September 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

Welt- und Europameister bei Zurich Team VCO Berlin

Jonathan Erdmann hat binnen vier Wochen im August/September etwas geschafft, was bisher ohne Parallelen innerhalb des Deutschen Volleyball-Verbandes ist: Der 18-Jährige wurde in Slowenien Europameister in der Kategorie U 20 (mit Stefan Windscheif/Hörde) und wenig später auf den Bermudas Weltmeister in der Klasse U 19 (mit Marvin Klass/Offenburg). Zwischendurch gelangte er mit Windscheif bei den Deutschen Meisterschaften in Timmendorfer Strand bei den Erwachsenen auf Rang 13 und hatte bei der EM U 21 (mit Thilo Backhaus/VC Olympia Berlin) in Polen Platz 9 geholt.

Der in der Vorsaison aus Potsdam zum Zurich Team VC Olympia Berlin gekommene Schüler des Coubertin-Sportgymnasiums gilt als eines der größten Volleyballtalente, das je in Deutschland aufgetaucht ist.

Am Sonnabend, 23. September, wird der junge Mann um 19:20 Uhr in der Sporthalle am Anton-Saefkow-Platz gemeinsam mit seiner Vereinskollegin Jennifer Eckardt (Europameisterin mit Julia Sude in der Klasse U 20) und anderen Hoffnungsträgern am Berliner Beachvolleyball-Bundesstützpunkt ausgezeichnet.

Anschließend (19:30 Uhr) will Erdmann, der als Beachvolleyballer auf allen Hallen-Positionen einsetzbar wäre, seinen Kollegen aus der Junioren-Nationalmannschaft (9. der Junioren-EM in der Vorwoche in Kazan/Russland) behilflich sein, in der 1. Bundesliga gegen den Vizemeister und Champions League-Starter evivo Düren zu bestehen. "Henning Wegter fällt mit Rückenbeschwerden aus, so soll Jonathan, der sonst als Außenangreifer agiert, auf Mittelblock spielen", sagt Daniel Herrmann, Co-Trainer vom Zurich Team VCO.

Schon am Dienstag (12.9.) setzt sich der Welt- und Europameister im Sand nach Schulschluss in den Bus zu einer 10-stündigen Fahrt nach Friedrichshafen. Dort treten die Junioren am Mittwoch um 20:00 Uhr zum Bundesliga-Auftakt gegen Meister VfB Friedrichshafen an, um nach wiederum ca. zehn Stunden Busfahrt Donnerstagfrüh in Berlin einzutrudeln.

Das einjährige Stressprogramm mit Schule, Ausbildung, Training und Wettkämpfen nehmen die Junioren freiwillig auf sich, um 2007 die Teilnahme an der Junioren-WM zu erreichen und sportlich für einen Bundesligavertrag fit zu werden.

Bereits um 17:00 Uhr beginnt in der Saefkowhalle in der 2. Bundesliga der Frauen die Partie Zurich Team VCO (Jugend-Nationalmannschaft) gegen den VC Schwerte.

Ernst Podeswa

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 20. September 2006

   www.volleyballer.de 

Haching besiegt Wuppertal knapp in fünf Sätzen

Damit hatte beim TSV Unterhaching nach den Hiobs-Botschaften der letzten Woche niemand gerechnet. Die Hachinger bezwangen im ersten Spiel der neuen Saison den SV Bayer Wuppertal mit 3:2 (25:23, 20:25, 22:25, 25:23, 15:13). Ausgerechnet der aus dem Ruhestand zurückgekehrte Mittelblocker Ben Ibata machte die zwei letzten entscheidenden Punkte im Tie-Break und bescherte seinem Team so den Sieg.

Der 32-Jährige Rückkehrer machte am Sonntag trotz erst zwei absolvierter Trainingseinheiten ein hervorragendes Spiel. Ganz so als sei er nie weg gewesen, versenkte er seine Schnellangriffe aus der Mitte im gegnerischen Feld, blockte viele der Wuppertaler Angriffsversuche und peitschte nach den Ballwechseln wie früher die Fans in der Halle an, noch mehr zu Jubeln. Dabei war Ben nach eigenen Angaben selbst am meisten über seine Rückkehr überrascht. "Ich hatte mich in letzter Zeit eher mit den Gedanken befasst, welchen Kuchen ich essen werde, wenn ich mir auf der Tribüne die Spiele der Jungs anschaue, und plötzlich steh ich auf dem Feld", sagte er auf der anschließenden Pressekonferenz.

Doch nicht nur er war ein unverhoffter Gast im Hachinger Team. Ebenfalls auf der Mittelposition agierte Norbert Kunstek, der, wenn es nach den Ärzten gegangen wäre, die seine Knochenabsplitterung am kleinen Finger als erste behandelt hatten, eigentlich gar nicht am Spiel hätte teilnehmen dürfen. Doch Mannschaftsarzt Dr. Thomas Stahl hat den Finger soweit hinbekommen, dass Norbert mit Tape-Verband und leichten Schmerzen spielen konnte. Und so stand eine starke Hachinger Equipe auf dem Feld, die den ersten Satz knapp für sich entscheiden konnte, was aber vor allem auch an zwei jungen Neuzugängen aus Kempfenhausen lag. Der erst 17-Jährige Libero Ferdinand Tille war eine "Bank" in der Defensive, was sich durch eine Effektivität seiner Annahme von 81% widerspiegelte. "Der Ferdi war heute einfach gut", lobte ihn sein Coach Mihai Paduretu nach der Partie. "Für einen erst 17-Jährigen in seiner ersten Bundesliga-Partie war das schon ganz große Klasse." 

Einen weiteren wichtigen Beitrag lieferte sein Kollege Markus Pielmeier. Der sorgte, beim Stand vom 17:17 für Ben Ibata eingewechselt, nachdem es zuvor seit dem 1:1 immer nur hin und her ging, für die Zwei-Punkte-Führung, die Haching bis zum Satzende hielt. Danach spielte Wuppertal stärker und holte die Durchgänge zwei und drei. Doch anstatt den Sack im vierten Satz zuzumachen, brachen die Gäste ein. Deren Kapitän Gergely Chowanski sah anschließend dort den Knackpunkt in der Partie. "Es kann nicht unseren Ansprüchen entsprechen nur zwei Sätze lang gut zu spielen. Das war enttäuschend."

Enttäuschend war es für die Fans im "Sputz" sicher nicht, dass die Hachinger im vierten Satz erst mit 4:0 und später mit 17:12 in Führung lagen. Die Gäste kamen zwar noch mal bis auf 19:18 heran, konnten sogar zum 22:22 ausgleichen, Michi Mayer sorgte jedoch mit zwei sehenswerten Angriffen für die erneute Führung, und sein Teamkollege Patrick Schwaack verwandelte den Satzball.

Die Partie ging in den Tie-Break, der anfangs noch von Wuppertal dominiert wurde. Das Werksteam von Bayer führte erst mit 5:3 und war dann bis zum 13:12 immer einen Zähler vorne. Doch die Hausherren konnten erneut ausgleichen und Ben Ibata sorgte mit zwei nahezu identischen Punkten über die Mitte für den von Mannschaft und Publikum reichlich umjubelten Sieg.

Der TSV Unterhaching steht damit auf Platz vier der Tabelle und könnte sich mit einem weiteren Sieg in der nächsten Woche gegen die neu formierte Mannschaft vom VC Leipzig, die durch eine Fusion der Teams vom VV Leipzig und dem VC Markranstädt hervorgegangen ist, erstmal im oberen Teil der Tabelle festsetzen.

Andreas Bergmann

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Mittwoch, 20. September 2006

   www.westline.de 

Münster hat niemand auf der Rechnung

Münster. Am Freitag ist Saisonauftakt in der Damenvolleyball-Bundesliga. Viele Jahre lang gehörte Rekordmeister USC Münster zum engsten Favoritenkreis. Aktuell haben die Unabhängigen diese Last nicht zu tragen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Mittwoch, 20. September 2006

   www.westline.de 

Blumen ja Punkte nein

-ag- Münster. Es steht zu befürchten, dass Tanja Hart sich am Freitagabend nicht mit einem Strauß Blumen zufrieden geben will.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Mittwoch, 20. September 2006

   www.svz.de 

Auf Stippvisite in der Heimat

DVV-Auswahlspielerinnen Roll, Schlüter, Weiß für zehn Tage beim Schweriner SC

Schwerin (Von Martina Kasprzak) - Drei Monate waren die SSC-Spielerinnen Cathrin Schlüter, Kathleen Weiß und Sylvia Roll mit der Volleyball-Nationalmannschaft unterwegs.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel