News

 Sonntag, 24. September 2006 

Suhl mit dem besseren Ende
Frauen-EM: Deutschland gegen Weltmeister Italien
Dresdener SC am Sonntag zu Gast beim KSC
YoungStars kämpfen bis zuletzt
VfB gewinnt Derby gegen Rottenburg
Erarbeiteter Sieg zum Bundesligastart in Schwerin

September 2006

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Deutschland - NA.Hamburg-News

 Sonntag, 24. September 2006

   

Suhl mit dem besseren Ende

23.09.2006 Auch in der neuen Bundesligasaison 2006/07 mussten die NA.Hamburg Volleyball-Damen gleich im ersten Spiel gegen den VfB 91 Suhl ganze fünf Sätze kämpfen, (27:29, 25:27, 25:17, 25:22, 15:12) ehe der Sieger ermittelt werden konnte (2:3). Es wurde die befürchtet hart umkämpfte Partie, in der die Gastgeber das bessere Ende für sich behalten sollten.  Trotz einer 2:0-Satzführung konnten die Hamburgerinnen ihren Vorsprung nicht nutzen und mussten trotz einer viel versprechenden Leistung als Verlierer vom Parkett gehen. „Wir hätten den dritten Satz eigentlich dicht machen müssen. Doch Suhl ist schnell mit 4:0 in Führung gegangen und hat immer mehr an Sicherheit gewonnen“, analysierte Hamburgs Mannschaftskapitänin Christina Benecke die Wende des Spiels.

Die Mannschaft von NA.Trainer Helmut von Soosten war von Beginn an mutig und offensiv eingestellt, so dass die Gäste sich eine verdiente aber hart umkämpfte 2:0-Satzführung erspielten.  Dennoch zeigte sich der VfB trotz des Rückstands unbeeindruckt und fand im dritten Durchgang ins Spiel. Angepeitscht von 1.000 Zuschauern verwandelte sich die Sporthalle Wolfsgrube in einen wahren Hexenkessel. Mit "Jetzt geht’s los"-Gesängen wurde die eigene Mannschaft zum Sieg getragen und die Partie drohte endgültig zu kippen. Die Hanseatinnen versuchten aufopferungsvoll dagegen zu halten, doch Suhl fand immer besser zu seinem Rhythmus und war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr zu stoppen. Im Tiebreak des fünften Satzes fiel beim Stande von 13:8 die endgültige Entscheidung, als die Thüringerinnen ihre Führung bis zum Schluss nicht mehr abgaben und ihren ersten Heimsieg der neuen Saison verbuchen konnten.

Trotz der knappen Niederlage fand Nationalspielerin Benecke dennoch versöhnliche Worte: „Wenn man bedenkt, dass wir noch nicht viel gemeinsam trainieren konnten, lief das heute besser als ich dachte. Wir haben vier Neuzugänge - da ist man eben nicht zu hundert Prozent eingespielt. Dafür haben wir uns hier sehr gut verkauft. Auf dieser Leistung können wir für die nächsten Partien aufbauen." Alle vier Hamburger Neuzugänge (Hinze, Steffen, Fetting, Dörfler) wurden gegen Suhl eingesetzt und boten eine ansprechende Leistung. 

Da das Team aufgrund des Spandauer Rückzugs am Sonntag spielfrei ist, findet in der AreNA Süderelbe (Neumoorstück) der offizielle Saisonauftakt statt. Höhepunkt der von 14 bis 20 Uhr angesetzten Veranstaltung ist um 16 Uhr das Freundschaftsspiel des Bundesligateams gegen die italienische Mannschaft von Euromac Mix Casale Monferrato.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 24. September 2006

   

Frauen-EM: Deutschland gegen Weltmeister Italien

Charleroi – Die DVV-Frauen müssen bei der Europameisterschaft 2007 in Belgien und Luxemburg (20. bis 30. September) in ihrem ersten Spiel gegen Weltmeister und Vize-Europameister Italien antreten. Das ergab die Auslosung am Samstag in Charleroi (Belgien), wo die deutsche Mannschaft auch ihre Vorrundenspiele in der Gruppe A bestreitet. Die weiteren Gegner sind der EM-Vierte Aserbaidschan und Weißrussland. Titelverteidiger Polen spielt in Gruppe B gegen die Tschechische Republik, Spanien und Bulgarien.

DVV-Präsident Werner von Moltke: „Eine schwere Gruppe, aber machbar.“ Bundestrainer Giovanni Guidetti, der vorerst nur einen Vertrag bis nach der WM 2006 im November in Japan hat, meinte: „Die deutsche Mannschaft in Bestform ist so stark, dass sie jeden Gegner schlagen kann. Insofern ist es eigentlich gleichgültig, gegen wen sie in der Vorrunde antreten muss. Ich hoffe, dass ich auch bei der EM noch verantwortlich bin.“

Die EM 2007 wird zum ersten Mal mit 16 Teams in vier Vorrundengruppen mit je vier Mannschaften ausgetragen. Die ersten drei Teams jeder Gruppe qualifizieren sich dann für zwei sogenannte Play-off Gruppen (E und F) mit jeweils sechs Teilnehmern, wobei die Ergebnisse der Vorrunde mitgenommen werden. Nur die jeweils zwei Bestplatzierten qualifizieren sich für das Halbfinale, das ausgelost wird. Halbfinale und Finale sowie das Spiel um Platz drei werden in Luxemburg ausgetragen. Es finden keine Platzierungsspiele statt.

Die Vorrundengruppen A und C, die dann in einer Play-off-Gruppe zusammengefasst werden, spielen in Charleroi, die Gruppen B und D in Hasselt.

Die Gruppen-Einteilung
Gruppe A: Italien, Aserbaidschan, Deutschland, Weißrussland
Gruppe B: Polen, Tschechische Republik, Spanien, Bulgarien
Gruppe C: Russland, Türkei, Kroatien, Frankreich
Gruppe D: Belgien, Niederlande, Serbien, Slowakei

Der Vorrunden-Spielplan
20. September 2007
Charleroi: Aserbaidschan-Weißrussland, Russland-Kroatien, Deutschland-Italien
Hasselt: Slowakei-Serbien, Spanien-Bulgarien, Niederlande-Belgien
21. September 2007
Charleroi: Kroatien-Frankreich, Deutschland-Aserbaidschan, Türkei-Russland
Hasselt: Bulgarien-Tschechische Republik, Niederlande-Slowakei, Polen-Spanien
22. September 2007
Charleroi: Weißrussland-Deutschland, Frankreich-Türkei, Italien-Aserbaidschan
Hasselt: Serbien-Niederlande, Tschechische Republik-Polen, Belgien-Slowakei
23. September 2007
Charleroi: Frankreich-Russland, Weißrussland-Italien, Kroatien-Türkei
Hasselt: Tschechische Republik-Spanien, Serbien-Belgien, Bulgarien-Polen

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Sonntag, 24. September 2006

   www.volleyballer.de 

Dresdener SC am Sonntag zu Gast beim KSC

Zur Heimpremiere in der Saison 2006/07 empfängt der Köpenicker SC am Sonntag um 15:00 Uhr die Mitfavoritinnen um den Meistertitel vom Dresdener SC. Am Freitag Abend wurden die Elbestädterinnen in eigener Halle gegen den TSV Bayer Leverkusen gerecht, und gewannen klar mit 3:0 (25:18; 25:20; 25:15).

Die Köpenickerinnen aus der Hauptstadt mussten zum Saisonauftakt zunächst einmal die 600 km nach Vilsbiburg reisen.
Nach Anfangsschwierigkeiten im 1. Satz zeigte das Team von Guillermo Gallardo jedoch, dass in dieser Saison mit ihm zu rechnen ist. Satz 2 und 3 gingen zwar auch verloren, mit 23:25 und 27:29 forderten die Köpenickerinnen den Vizemeister jedoch bis zum letzten Ballwechsel und wie man hört, hatten die Zuschauer ihre helle Freude an einem spannenden umkämpften Spiel. Der KSC war mit dem Auftritt seiner Damen trotz Niederlage durchaus zufrieden. " Im ersten Satz ging nichts, den 2. und 3.Satz hätten wir gerne mitgenommen" so Käptn Nadine Nickel nach dem Spiel.

Die Rollen für Sonntag scheinen also klar verteilt. Dresden will in diesem Jahr die Meisterschaft, der KSC will die Top-Klubs kitzeln und für die Berliner Volleyballfans bedeutet dies: Sonntag um 15:00 Uhr in die Flatow-Arena, Birkenstraße 11, 12559 Berlin-Köpenick!

Es wird um jeden Punkt gekämpft. Und in der Pause gibt es ein attraktives AIRBERLIN-Gewinnspiel mit einem wirklich spannenden Hauptpreis.

Klaus Siegmann

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Sonntag, 24. September 2006

   

YoungStars kämpfen bis zuletzt

KRIFTEL/ FRIEDRICHSHAFEN - Der TuS Kriftel ist am Samstag zu stark für die Volley YoungStars gewesen. Trotz starker Leistung verlor das Team von Söhnke die erste Partie der Saison mit 1:3 (19:25, 15:25, 25:22, 28:30).

Auch wenn die Häfler Zweitligamannschaft noch nicht eingespielt ist - „Locker gegen uns gewinnen geht in dieser Saison nicht“, freute sich Söhnke Hinz über die Leistung seines Teams. Mit dem ersten von zehn angepeilten Saisonsiegen hat es beim hessischen Vertreter TuS Kriftel allerdings nicht geklappt, dazu waren die Hausherren, die Söhnke Hinz am Ende unter den besten sechs Teams erwartet, am Samstag zu stark. Aber die guten Ansätze waren erkennbar. Davon konnte sich auch Junioren-Bundestrainer Stewart Bernard überzeugen, der die Partie nutzte, um seine Kaderspieler Fabian Kohl, Simon Quenzer, Jonas Hemlein und Markus Steuerwald in Augenschein zu nehmen.

Die YoungStars hatten noch gar nicht richtig zu ihrem Spiel gefunden, da lag der TuS Kriftel schon mit 1:0 in Führung. Trainer Hinz fackelte nicht lange und versuchte im Laufe des zweiten Satzes mit zwei Wechseln - Markus Steuerwald kam für den leicht angeschlagenen Michael Kasprzak und Jonas Hemlein ersetzte Sören Schneider - mehr Kontinuität ins Häfler Spiel zu bringen.

Tatsächlich stabilisierte sich die Leistung der jungen Häfler Mannschaft im dritten Spielabschnitt. Über ein 19:19 setzten sich die YoungStars zum 20:18 ab und brachten den Satz mit 25:22 nach Hause. Kopf an Kopf verlief der vierte Satz, in dem die Gäste lange Zeit dominierten. Am Ende blieb ihnen der Satzausgleich versagt, weil die Annahme nicht präzise genug zum Zuspieler kam. Nachdem die Häfler bereits drei Satzbälle vergeben und einen Matchball abgewehrt hatten, hechteten Simon Quenzer und Christian Scholze gleichzeitig zum Ball und behinderten sich gegenseitig - das 28:30-Satzergebnis und damit die 1:3-Niederlage war besiegelt.

Trotz der Niederlage war Söhnke Hinz zufrieden: „Die Jungs haben sehr gut gekämpft und sich zu keiner Phase des Spiels aufgegeben.“

So spielten die YoungStars: Sören Schneider (ab Mitte 2. Satz Jonas Hemlein), Felix Arenz, Lukas Lampe (Mittelblock), Christian Scholze (Diagonal), Rene Bahlburg und Michael Kasprzak (ab Anfang 2. Satz Markus Steuerwald), Fabian Kohl. Simon Quenzer kam nach seiner Verletzung zu Kurzeinsatzen in der Annahme.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Sonntag, 24. September 2006

   

VfB gewinnt Derby gegen Rottenburg

Deutlicher 3:0 Erfolg für den Rekordmeister / Lob für den Aufsteiger

Der VfB Friedrichshafen hat das baden – württembergische Volleyball Derby gegen den TV Rottenburg deutlich mit 3:0 Sätzen (25:19 / 25:16 / 29:27)  für sich entscheiden. In der mit 2500 Zuschauern ausverkaufter Arena Tübingen dominierte der deutsche Volleyball Rekordmeister über weite Stecken das Geschehen, doch Aufsteiger Rottenburg hielt mit viel Kampf und Einsatz dagegen und schaffte im dritten Satz fast die „kleine Sensation“ eines Satzgewinns. In der Phase, als der TV beim Stande von 24 zu 20 vier Satzbälle hatte, avancierte VfB Neuzugang Lukas Divis zum Matchwinner. Mit drei Assen und zwei weiteren perfekten Aufschlägen bog er den Satz fast im Alleingang um und sicherte Friedrichshafen dadurch den glatten 3 zu 0 Erfolg.

„Meine Mannschaft hat ordentlich gespielt, doch es geht sicherlich noch besser“, kommentierte VfB Trainer Stelian Moculescu die Leistung seiner Schützlinge. Zu verbessern gibt es noch einiges im Spiel des VfB, allen voran in der Annahme, die derzeit noch nicht perfekt funktioniert. Viel Lob zollte er dem Team des Aufsteigers: „Rottenburg hat hervorragend gespielt und bis zum letzten Punkt gekämpft. Durch die große Kulisse sind die Spieler über sich hinausgewachsen. Kompliment für die Leistung der Spieler und der fantastischen Zuschauer.“

Während Friedrichshafen in den ersten beiden Sätzen spielerisch klar besser war, stotterte der VfB Motor über weite Strecken des dritten Satzes. „Nach der zehn Minuten Pause sind wir nicht mehr richtig in Tritt gekommen“, so VfB Co – Trainer Ulf Quell unmittelbar nach dem Spiel. Vor allem die vielen einfachen Fehler in der Annahme gefielen den Häfler Verantwortlichen nicht. „Nun wissen die Jungs, woran sie noch zu arbeiten haben und wie es ist, wenn man für den FC Bayern München des Volleyballs auf dem Feld steht und die Gegner immer 200 Prozent Leistung bringen“, zog Ulf Quell Bilanz aus dem Derby. Großen Anteil am Häfler Erfolg in Tübingen hatten schon wie am Mittwoch gegen VCO Berlin Kapitän Joao Jose, Zuspieler Simon Tischer und Diagonalspieler Peter Nagy.

Der TV Rottenburg steht nun nach zwei Niederlagen und zwei zu sechs Sätzen in der Tabelle im hinteren Feld, doch die Leistung der Mannschaft in den ersten beiden Saisonspielen lässt das Saisonziel, der Klassenerhalt, realistisch erscheinen. „Wir hatten in den ersten beiden Sätzen zu großen Respekt und erst im dritten Satz konnten wir den VfB ins Schwitzen bringen. Doch leider haben wir es nicht geschafft, den Satz zu gewinnen“, trauerte TVR – Manager Jörg Papenheim der großen Chance nach. „Trotz der Niederlage hat die Mannschaft gezeigt, welches Potential in ihr steckt. Auf diese Leistung können wir aufbauen.“

Mit der Leistung ihres Teams waren auch die rund 2500 Fans des Aufsteigers in der Tübinger Arena zufrieden. Minutenlang feierten Sie Ihre Mannschaft nach dem Match gegen Friedrichshafen und zollten Ihr damit Respekt für die Leistungen in den ersten beiden Saisonspielen.

In der Bundesliga Tabelle führt der VfB die Konkurrenz weiterhin vor evivo Düren an. Für Friedrichshafen beginnt nun die Vorbereitung auf das erste Spiel in der Indesit European Champions League. Am Mittwoch muss das neu formierte Team des VfB Friedrichshafen beim italienischen Spitzenclub Bre Banca Cuneo sein Können unter Beweis stellen. Das Spiel in Italien am kommenden Mittwoch wird ab 20.00 Uhr live auf dem frei empfangbaren Infotainmentkanal von easy.TV übertragen. In der Arena Friedrichshafen veranstaltet der VfB ein Public Viewing, zu dem alle Volleyball Fans eingeladen sind. Der Eintritt ist frei.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Sonntag, 24. September 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

Erarbeiteter Sieg zum Bundesligastart in Schwerin

Schweriner Volleyballerinnen starten mit erwartetem Sieg in die neue Bundesligasaison. 3:0 hieß es am Ende, jedoch war es ein hartes Stück Arbeit. Die Gäste vom VCO Rhein-Neckar zeigten sich wenig beeindruckt und hielten den amtierenden Deutschen Meister und Pokalsieger ganz schön in Schach.

So lobte auch Mannschaftsführerin Sandra Gutsche (VCO) während der Pressekonferenz Ihr Team mit dem Satz: "Sie ist stolz auf Ihre Mannschaft". Dieses wurde mit starkem Beifall vom Schweriner Publikum bestätigt. Ergebnis stimmt, nach dem Rest fragt sowie niemand mehr, Aufgabe erledigt!

Punktebeste Spielerin laut DVL-Mediasystem von DataVolley:
1. Tina Gollan (SSC)
2. Sandra Sell (VCO)
3. Patricia Thormann (SSC)
4. Cathrin Schlüter (SSC) und Sandra Gutsche (VCO)

Am heutigen Sonntag steht die nächste Aufgabe für den SSC an, um 16:00 Uhr ist Anpfiff zum Punktspiel beim zweiten Aufsteiger in die 1. Bundesliga, WiWa Hamburg. Die Ausgangssituation ist die Gleiche, wie beim Spiel gegen VCO Rhein-Neckar, der SSC geht als klarer Favorit in diese Spielbegegnung, ein Sieg ist Pflicht!

Weitere Informationen zum Spiel und zum Schweriner SC, wie zum Beispiel zum Trainingslager in Brasilien, ect. ... gibt es unter www.schweriner-sc.com

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel