News

 Montag, 25. September 2006 

Herber Rückschlag für Cowboys
TV Rottenburg begeistert Fans trotz Niederlage
USC 2: Jugendlicher Kampfgeist siegt über Routine
VCO Berlin unterliegt evivo Düren 0:3
Münster gewinnt 3:2 gegen Leverkusen
Münsteraner Kampfgeist wird belohnt
"Ladies in Black" fast perfekt vor toller Kulisse
SCC: Erster Saisonsieg perfekt
WiWa-Damen unterliegen Schwerin 0:3
NA.Hamburg ist noch nicht eingespielt
VCN verpasst Sensation
Oststeinbeks Volleyballer blamieren sich
USC: Fehlstart abgewendet
USC 2: Überraschung zum Auftakt
Zwei Pflichtsiege des Meisters
MSC: Allen Problemen getrotzt
Volleyball-Damen im Norden: Bundesliga-Start

September 2006

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 25. September 2006

   

Herber Rückschlag für Cowboys

Verdientes 1:3 in Neustadt-Glewe

Damit hatten die wenigsten im Lager des Oststeinbeker SV gerechnet: Bei Zweitliga-Aufsteiger TSV Neustadt-Glewe setzte es für die Ostbek Cowboys eine peinliche 1:3-Niederlage (20:25, 26:28, 25:20, 23:25). Am Ende tanzten und sangen die euphorisierten Hausherren, während die Cowboys entgeistert zu Boden sanken.

Das Spiel verlief nach dem klassischen Muster, wie ein Favorit einen vermeintlichen Underdog systematisch aufbaut. Obwohl rund 20 OSV-Fans die Halle beherrschten, begannen die Gäste leidenschaftslos, in der Abwehr pomadig, im Aufschlag ohne Rhythmus. Zwar bot Neustadt-Glewe mehrere zweitligaerfahrene Spieler auf, die sich athletisch absolut auf der Höhe zeigten, aber offenbar wartete der OSV vor allem auf Fehler der Gastgeber. Die jedoch kamen nicht, bis zum Ende nicht, und als die Cowboys aufwachten, merkten, dass sie Druck entwickeln mussten, war es zu spät, Neustadt-Glewe hatte es sich im Spiel gemütlich gemacht. „Das sind ja keine grünen Jungs“, sagte OSV-Manager Rüdiger Barth, „die konnten ihren Stiefel runter spielen, auch weil wir überhaupt keine Power in den Aufschlag reingelegt haben.“

Im ersten Satz gab der OSV nach verhaltenem Beginn bei 15:15 gleich fünf Punkte in Serie ab, im zweiten Satz hielt man wenigstens bis zum Schluss dagegen, verpasste aber mehrere Punktballsituationen. Der Gewinn des dritten Satzes weckte noch einmal die Hoffnungen, im vierten aber bewiesen wieder die Hausherren die besseren Nerven. OSV-Trainer Joachim Müller wechselte zwar in Zuspiel und Annahme, am mangelnden Spielfluss aber änderte sich wenig. Von einem potentiellen Niveauunterschied war zu keiner Phase etwas zu sehen. „Ich hätte nicht gedacht, dass unsere Mannschaft so schwach spielen kann“, sagte Barth, „wir hatten nicht nur keine Aggressivität, sondern auch keine Feldabwehr, kein Mittel gegen die permanenten Lobs und keinen Hinterfeldangriff. Dazu kamen pro Satz zwischen gefühlten acht und zehn direkten Angriffsfehlern. Ein grausames Spiel.“ Wenn nicht Patrick Stellmann und Björn Domroese über außen einen soliden Tag erwischt hätten, dazu Chris Ahlfeldt in der Mitte ein paar Blockpunkte beigesteuert, ein Debakel wäre unausweichlich gewesen.

„Darüber werden wir sehr offen reden", sagte Barth, „unser Team muss sich noch finden, das ist keine Frage, dafür müssen aber alle bereit sein, für andere mit zu arbeiten. Als Mannschaft haben wir heute nicht funktioniert, das müssen wir uns eingestehen.“ Der frühe Dämpfer in der Saison tue weh, sagte Barth, „er ist ein Schock, er ist aber auch eine Chance. Wir müssen die richtigen Schlüsse ziehen - die Jungs brauchen für diese Liga eine andere Haltung, sonst haben wir gegen stärkere Mannschaften als Neustadt-Glewe nicht den Hauch einer Chance. Zugleich bin ich trotzdem weiter überzeugt, dass wir jedes Team dieser Liga schlagen können. Aber wir müssen uns dramatisch steigern.“ Kommenden Samstag gegen Fortuna Bonn bereits ist die Gelegenheit zur Revanche, die Cowboys stehen nun bereits unter Druck, um nicht frühzeitig im Aufstiegskampf zurückgeworfen zu werden.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Montag, 25. September 2006

   

TV Rottenburg begeistert Fans trotz Niederlage

Der Heimspielauftakt in der 1. Bundesliga für die Volleyballer des TV Rottenburg ist gelungen. Zwar blieb in der TüArena der Außenseiter Rottenburg gegen den hohen Favoriten und amtierenden Deutschen Meister VfB Friedrichshafen ohne Satzgewinn (19:25, 15:25, 27:29), doch vor 2600 Zuschauern lag im dritten Satz eine kleine Sensation in der Luft, als der TVR vier Satzbälle hatte.

Schon zu Beginn der Partie leuchteten die Augen der Verantwortlichen des TVR, "wenn mir einer vor drei Jahren gesagt hätte, wir würden in der 1. Bundesliga zuhause vor über 2500 Zuschauern spielen, ich hätte ihn wohl für verrückt erklärt. Das heute ist der Wahnsinn", sagte beispielsweise Volleyball-Abteilungsleiter und Urgestein Peter Knobelspieß. Ins gleiche Horn blies Trainer Hans-Peter Müller-Angstenberger: "Eine junge, hungrige und talentierte Mannschaft mit regionaler Anbindung, 2500 Zuschauer bei einem "normalen" Ligaspiel, ich denke, der TV Rottenburg ist eine große Bereicherung für die Volleyballszene in Deutschland und die Sportlandschaft im gesamten Neckarraum." Selbst  Stelian Moculescu, der Trainer der Gäste, zollte dem TVR Respekt: "Rottenburg hat hervorragend gespielt und bis zum letzten Punkt gekämpft. Kompliment für die Leistung der Spieler und der fantastischen Zuschauer."

Gegen die mit Nationalspielern verschiedenster Länder gespickte Truppe vom Bodensee hielt der TVR gut mit. Obwohl die Satzergebnisse im ersten und zweiten Satz eine andere Sprache sprechen, der TVR zwang die Gäste des öfteren in längere Ballwechsel und die Zuschauer bekamen Einblick in die  verschiedenen Facetten des Volleyballsport: imposante Hechteinlagen wechselten mit spektakulären Angriffen. Die Ballwechsel der beiden ersten Sätze entschieden sich meist mit dem besseren Ende zugunsten der Gäste. Allerdings prägten auch zahlreiche Fehlaufschläge auf beiden Seiten das Spiel. "Das heute war auch eine neue Situation für uns. Wir benötigten zwei Sätze, um uns an die unglaubliche Kulisse zu gewöhnen und gegen Friedrichshafen muß man schon mit Risiko aufschlagen", so der TVR-Trainer. Das gelang den Rottenburgern im dritten  Satz. Aus der zehnminütigen Pause kam der TVR wie ausgewechselt. Die Gäste offenbarten vor allem in der Annahme Schwächen. Der Schachzug Stefan Schneider wieder auf die Mittelposition zu rücken, war für die Rottenburger ein Erfolg. Schneider und insbesondere der Neuzugang Benni Stefanski punkteten mehrmals über die Mitte. Auf der Diagonalposition zeigte Stefan Schmeckenbecher eine gute Leistung. Beim Stand von 24:20 glaubten die 2500 Zuschauer schon an die "kleine Sensation" des Satzgewinns gegen den haushohen Favoriten und in der TüArena hielt es niemand mehr auf den Sitzen. Doch VfB-Spieler Lukas Divis machte mit zwei Assen bei seinem starken Aufschlagspiel die Hoffnungen zunichte.

Trotzdem feierten die Zuschauer ihren TV Rottenburg minutenlang nach dem Spiel. "Ich denke wir sind hier in der Halle angekommen. Die Zuschauer waren phantastisch. Wenn wir so wie im dritten Satz am 3. Oktober gegen den SCC Berlin spielen, dann wird die "Sensation" dort wahr, das verspreche ich", sagte ein völlig verschwitzter Müller-Angstenberger zum Abschluss. Der TVR-Trainer erwies sich schon oft als Prophet und mit dem Beistand des TVR von "Oben" haben die Aussagen des Religionslehrers wohl noch mehr Gewicht.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 25. September 2006

   

USC 2: Jugendlicher Kampfgeist siegt über Routine

Die Zweitliga-Volleyballerinnen des USC Münster haben einen Saisonstart nach Maß hingelegt. Mit 3:1 (25:15, 22:25, 25:18, 25.16) bezwangen sie die favorisierte Warendorfer SU. „So kann es weitergehen“, freute sich Trainer Christoph Kesselmeier. „Auf dieser Leistung können wir gut aufbauen.“

Klasse Bundesligastart für die Zweitliga-Volleyballerinnen des USC Münster. Mit 3:1 (25:15, 22:25, 25:18, 25.16) zwang die junge Truppe des Trainergespanns Christoph Kesselmeier und Stefan Jäger die favorisierte Warendorfer SU in die Knie. „Ich bin sehr zufrieden“, sagte Kesselmeier, der damit einen gelungenen Bundesliga-Einstand feierte. „So kann es gerne weitergehen – auf dieser Leistung können wir gut aufbauen.“

Die neuformierte Mannschaft trat von Beginn an sehr selbstbewusst und kämpferisch auf. In der Startformation mit Julia Rudloff, Laura Mertens, Jennifer Schräder, Lea Hildebrand, Teresa Mersmann, Silke Schrieverhoff und Libero Stefanie Golla sicherte sich der USC den ersten Satz souverän. „Die Mädels haben schnell ins Spiel gefunden und über Kampfgeist und gegenseitige Unterstützung gleich zu Beginn ihren Siegeswillen unterstrichen“, so Co-Trainer Stefan Jäger.

Ganz so glanzvoll ging es im zweiten Durchgang jedoch nicht weiter. „Wir sind mit dem abgeklärten Spiel der Warendorferinnen nach dem guten ersten Satz nicht so gut klargekommen“, so Jäger, der in der vergangenen Saison die drei Ex-Münsterinnen und Neu-Warendorferinnen Sara Stetzkamp, Sandra Assmann und Anna Manning mitbetreute und somit bestens einzuschätzen wusste.

Ab dem dritten Abschnitt wurden die Unabhängigen durch Ester Volicerova und gelegentlich im Aufschlag- und Annahmebereich durch Kira Boge verstärkt. Mit Erfolg: Satz drei und vier gewannen die Münsteranerinnen deutlich. „Hier haben wir kontinuierlich und gewissenhaft das umgesetzt, was wir uns für dieses Spiel vorgenommen und schweißtreibend immer wieder einstudiert hatten“, sagte Kesselmeier. Und weiter: „Wir haben mit Ausnahme der ersten Hälfte des zweiten Satzes gezeigt, was wir durch gute Kommunikation, eine kämpferische und selbstbewusste Einstellung sowie viel  Lautstärke leisten können. Ich würde mich freuen, wenn wir dies auch im Training mehr nutzen und zeigen könnten.“

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 25. September 2006

   www.volleyballer.de 

VCO Berlin unterliegt evivo Düren 0:3

Auch der zweite Auftritt des Zurich Teams VC Olympia Berlin in der 1. Volleyball-Bundesliga der Männer ging verloren. 0:3 unterlag der Gastgeber am Samstag in der Saefkow-Halle vor rund 300 Zuschauern dem Spitzenteam evivo Düren. Dennoch meinte VCO-Libero Thilo Späth: "Wir haben uns gegenüber dem 0:3 vor drei Tagen in Friedrichshafen deutlich gesteigert und in vielen Bereichen besser gespielt."

Das zeigte sich auch in den Satzergebnissen, denn die 18/19-jährigen Akteure der Junioren-Nationalmannschaft schafften gegen den Vizemeister des Vorjahres und Champions League-Starter über die knapp 90 Minuten Spielzeit 64 von 75 möglichen Punkten. Gelangten also immer über die jeweilige 20-Punkte-Grenze, die ein Maß an beachtlicher Gegenwehr verdeutlicht.

Bundestrainer Manfred Steinbeißer hielt den Ball bewußt flach, wenn er einschränkte: "Es war ein erster Ansatz auf dem Weg zur erstrebten Erstligareife. Noch muss vieles verbessert werden - neben der Annahme beispielsweise auch der Druck mit den Aufgaben." Mit dem kämpferischen Einsatz - eine Hauptforderung - allerdings konnte er zufrieden sein. Vor allem der Abwehrkönner Späth, für ein Jahr von Friedrichshafen gekommen, und Angreifer Marcel Herrmann (mit 11 Punkten punktbester Spieler wie bei Düren Heriberto Quero) kamen seine Vorstellungen schon sehr nahe.

Düren schien zeitweilig gedanklich schon auf den Auftakt am Mittwoch in der Champions League daheim gegen Tours (Frankreich) orientiert. Trainer Mirko Culic, nach vier erfolgreichen Jahren beim Berliner SCC in der ersten Saison beim Rivalen als Bankchef, bestätigte den Eindruck. Zudem "haben wir kaum den Rhythmus gefunden - auch weil ich viel gewechselt habe, um meinen Leute Praxis vor dem Match gegen die Franzosen zu geben".

SCC-Trainer Michael Warm war zur Beobachtung der künftigen Kontrahenten in seine frühere Wirkungsstätte gekommen. Um Düren, den Rivalen um einen Finalplatz in Meisterschaft und Pokal, mit seinen drei Neulingen zu taxieren und vor allem das VCO-Talenteaufgebot zu sehen. Denn das kommt am 1. Oktober (16 Uhr) zur Heimspielpremiere des SCC in die Sporthalle Sömmeringstraße.

Vor der Partie gegen Düren hatten die 16-jährigen Jugendspielerinnen des Zurich Teams VCO in der 2. Bundesliga Nord den VC Schwerte 3:1 besiegt, während davor die zweite VCO-Jungenmannschaft in der Regionalliga gegen die Routiniers aus Schöneiche mit 0:3 das Nachsehen hatte.

epo.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 25. September 2006

   www.volleyballer.de 

Münster gewinnt 3:2 gegen Leverkusen

Der USC Münster hat gegen Bayer Leverkusen mit 3:2 gewonnen. Das Spiel hätte bei den einzelnen Satzergebnissen auch am Roulette-Tisch aufgespielt werden können. Es war bei keinem der beiden Mannschaften eine klare Richtung zu erkennen. Am Ende jedoch das glücklichere Ergebnis für den Gast aus dem Münsterland.

2:3 (17:25; 25:9; 25:14; 14:25; 10:15). In jedem Satz dominierte eines der Teams und setzte sich zum Teil deutlich ab. Bei den Damen von Leverkusen war vor allem die Annahmeschwäche bei Sprungaufschläge ein großes Problem. Dies war bereits ein Kritikpunkt des neuen Trainers Alberto Salomoni nach dem Spiel gegen Dresden. Dies verlor Leverkusen glatt mit 3:0 und auch dort kamen die Leverkusenerinnen nicht mit Sprungaufschlägen zurecht.

Nächsten Freitag geht es gegen den heimstarken VfB Suhl bevor das Team von NA Hamburg am Sonntag 15:00 Uhr nach Leverkusen kommt. Danach ist bis Mitte November wegen der Weltmeisterschaft in Japan Bundesliga-Pause und Leverkusen wird diese Pause nutzen um ein Team zu formen und Schwächen zu neutralisieren.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 25. September 2006

   

Münsteraner Kampfgeist wird belohnt

Die Volleyballerinnen des USC Münster haben ihren ersten Saisonsieg unter Dach und Fach gebracht. Mit 3:2 (25:17, 9:25, 14:25, 25:14, 15:10) siegten sie über den TSV Bayer 04 Leverkusen und zeigten dabei eine starke kämpferische Leistung

Nach dem Spiel war Lea Hildebrand einfach nur noch glücklich. „War doch ganz in Ordnung“, sagte die 18-Jährige mit einem breiten Grinsen im Gesicht und sagte dann das, was alle dachten: „Wahnsinn, einfach Wahnsinn!“ Gerade hatten sich die Volleyballerinnen des USC Münster in einem packenden und nervenaufreibenden Krimi mit 3:2 (25:17, 9:25, 14:25, 25:14, 15:10) gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen durchgesetzt und dabei eine riesen Portion Kampfgeist gezeigt. „Ein großes Kompliment an meine Mannschaft, dass sie nach zwei deutlich verlorenen Sätzen so zurückkommt“, sagte USC-Trainer Axel Büring. „Die Situation war doch fast schon aussichtslos.“

Nachdem die Münsteranerinnen – mit Doreen Engel, Tatjana Zautys, Andrea Berg, Jil Döhnert, Anika Brinkmann, Atika Bouagaa und Lisa Thomsen in der Startformation sowie den beiden Nachwuchsspielerinnen Teresa Mersmann und Lea Hildebrand im Aufgebot – den ersten Durchgang sicher gewonnen hatten, funktionierte nichts mehr so recht. Mit dem Aufschlag konnten sie keinen Druck ausüben, aufgrund von Annahmeproblemen aber auch kein effizientes eigenes Spiel aufbauen. Die Quittung folgte – Leverkusen gewann die Sätze zwei und drei souverän. „Ich bin schon verzweifelt“, sagte Andrea Berg und mutmaßte: „Vielleicht haben wir alle zu viel nachgedacht.“

Danach aber nahmen die Unabhängigen – nun mit Lea Hildebrand für Jil Döhnert auf dem Spielfeld – ihr Herz in beide Hände. Eines ums andere Mal punkteten sie mit dem Service, gewannen daraus Selbsvertrauen für den eigenen Spielaufbau von der Annahme über das Zuspiel bis hin zum Angriff und schafften so den Satzausgleich. Im fünften Abschnitt schließlich lag Leverkusen schon mit 3:6 vorn, ehe Tatjana Zautys an den Aufschlag kam und Lea Hildebrand im Block zu Höchstform auflief. Gemeinsam verwandelten sie den Rückstand in einen 11:6-Vorsprung und legten damit den Grundstein für den Satz- und Spielgewinn. „Axel hat beim Block immer gerufen: lauf, Lea, lauf“, sagte Lea Hildebrand, die normalerweise in der Zweitligamannschaft des USC spielt. „Das habe ich versucht – und es hat geklappt.“

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 25. September 2006

   

"Ladies in Black" fast perfekt vor toller Kulisse

3:2-Krimi mit irren Ballwechseln - Vorher noch nie gegen VC Olympia Berlin gewonnen!

Spannender hätte es eigentlich kaum sein können. In einem für die wieder vielen Zuschauer abwechslungsreichen und spannungsgeladenen Match konnten Alemannias neuformierte Mannschaft erstmals mit einem Sieg und ebenos erstmals erfolgreich gegen Olympia Berlin die Spielzeit starten. Die Spielerinnen um die beiden Zuspielerinnen Diana Berkemeyer und Audrey Hervel  legten in den Sätzen eins und zwei los wie noch nie. Teilweise wurde schön kombiniert und es schlug mehrfach blockfrei im Berliner Feld ein, ohne das die jungen Kaderspielerinnen aus der Hauptstadt etwas dagegen ausrichten konnten. Ganz anders dann die Durchgänge drei und vier: hier dominierten die Gäste das Geschene und nachdem im vierten Satz auf Aachener Seite auch noch viele Unsicherheiten zu erkennen waren, glaubten viele nicht mehr an einen Aachener Sieg. Doch weit gefhelt: trotz eines 1:5-Rücktandes im Tie-Break (!) gelang es den Alemannia-Spielerinnen, den Spieß doch noch umzudrehen.

Gästetrainer Jens Tietböhl hinterher zum Aachener Publikum: "Ihr habt euer Team beim 1:5 an die Hand genommen und bis zum Schluß nicht mehr losgelassen. Meine Spielerinnen dürfen diese Fehler noch machen, solch einen vermeintlich sicher einzufahrenden Sieg noch hergeben, allerdings nur, wenn sie daraus lernen!"

Alemannias Trainer Luc Humblet: "Ich bedanke mich im Namen der Mannschaft bei unserem tollen Publikum. Ihr seid heute wieder unsere mentale Stärke gewesen."

Unter den vielen begeisterten Zuschauern - mal wieder - Alemannias Präsident Horst Heinrichs und die beiden Fußball-Profis Jan Schlaudraff und Sascha Dum, die sichtlich Spaß am Spiel ihrer Vereinskolleginnen hatten: "Wir kommen wieder, wir haben schließlich das Glück zum Sieg mitgebracht!". Das können sie direkt am nächsten Sonntag machen, denn da spielen die Alemannia-Ladies erneut um 15.00 Uhr gegen den 1.VC Parchim. Bei diesem Spiel könnte aus dem tollen Start ein Traumstart gemacht werden.

Von einer zuschauer- und Trainer-Jury wurden zwei Spielerinnen zu den "Helden des Tages" gekürt: von VCO Berlin wurde Zuspielerin Lena Möllers und von den Aachenerinnen Ruth Flemig zur besten Spielerin dieses Spiels gewählt und beide erhielten ein kleines Präsent überreicht.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 25. September 2006

   

SCC: Erster Saisonsieg perfekt

Wie schon das Auftaktmatch gegen Moers, so glich auch die gestrige Partie des SCC BERLIN VOLLEYBALL gegen Aufsteiger GSVE Delitzsch einer Achterbahnfahrt. Zwei Sätze dominierten die Hauptstädter den Liganeuling fast nach Belieben, in den anderen beiden Durchgängen fand man auf dessen Kampfkraft nur selten die richtige Antwort. Letztendlich feierten die Berliner aber mit dem 3:1 (25:14, 22:25, 25:15, 26:24) verdientermaßen ihren ersten Saisonsieg.

Von Beginn an präsentierte sich das SCC-Team ebenso motiviert wie konzentriert. Kapitän Jaro Skach zog im Zuspiel geschickt die Fäden und setzte seine Angreifer immer wieder erfolgreich in Szene. Auf diese Weise ging der erste Durchgang klar und deutlich an den Favoriten, was die Liganeulinge aus Sachsen aber wenig zu schockieren schien. Unterstützt von 600 lautstarken Zuschauern kämpfte sich der Aufsteiger zum umjubelten Satzausgleich und damit zurück in die Partie.

Anschließend waren es aber wieder die Berliner, die das Spielgeschehen bestimmten. Insbesondere gegen die Schnellangriffe über Spirovski, die hammerharten Aufschläge von Böhme und die aufmerksame SCC-Blockarbeit fanden die Gastgeber keine Mittel. Konsequenz war abermals ein deutlicher Satzgewinn für das Team von Trainer Michael Warm. Auch im Folgedurchgang konnten sich dessen Schützlinge mit ihrer druckvollen Spielweise bis auf 22:16 absetzen und sahen schon wie die sicheren Sieger aus, als noch einmal das Kämpferherz der Delitzscher erwachte. Beim Stand von 23:23 war die Partie plötzlich wieder offen. Und so kam der Block von SCC-Captain Jaro Skach zum 26:24 einer Erlösung gleich.

Auch wenn der Sieg für die Berliner als verdient bezeichnet werden kann, hätte sich ein Tie-break durchaus zu einer Nervenschlacht entwickeln können. „Wir haben über zwei Sätze sehr gut gespielt, mit den anderen beiden können wir nicht zufrieden sein. Jetzt sind wir aber erst einmal froh, den ersten Saisonsieg eingefahren zu haben.“, resümierte ein sichtlich erleichterter Michael Warm, verteilte aber gleichzeitig Komplimente an den Gastgeber, „Einen derartig kampfstarken Gegner habe ich nur selten erlebt.“, so der SCC-Coach.

Auf ihn und sein Team wartet nun am kommenden Sonntag mit dem Derby gegen den VC Olympia Berlin das erste Heimspiel der Saison (01. Oktober, 16 Uhr, Sömmeringhalle).

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 25. September 2006

   www.abendblatt.de 

WiWa-Damen unterliegen Schwerin 0:3

HAMBURG - Um vier Uhr morgens war die Nacht zu Ende. "Ich konnte einfach nicht mehr schlafen", berichtete Sandra Landvoigt (29), Mittelblockerin des Volleyball-Erstligaaufsteigers WiWa Hamburg. Zu aufgeregt war die gebürtige Zwickauerin vor der Bundesliga-Premiere mit ihrem Team gegen den deutschen Meister und Pokalsieger Schweriner SC. Dass ihr Team in der Sporthalle Rüterstraße beim 0:3 (28:30, 15:25, 12:25) im ersten Durchgang sogar zwei Satzbälle hatte, hätte sich die 1,91 Meter große frühere Junioren-Nationalspielerin kaum träumen lassen.

"Das war einfach irre, dafür lohnt sich der ganze Aufwand", sagte sie nach den 77 Spielminuten. Das frühe Ende der Nachtruhe mit anschließendem Lesen, Fernsehgucken und Wohnungputzen hatte Landvoigt keineswegs daran gehindert, mit zehn Zählern zweitbeste Punktesammlerin hinter der Schwerinerin Julia Retzlaff (11) zu werden.

"WiWa hat mit viel Mut und Energie gespielt, wir fanden hingegen nicht in den Rhythmus", stellte Schwerins Coach Tore Aleksandersen fest. Mit zunehmender Spieldauer aber setzte sich die bessere Spielkultur der Mecklenburgerinnen durch, die ohne ihren an der Hand verletzten Superstar Sylvia Roll angetreten waren. "Wir haben einen Schritt weiter in unserer Entwicklung gemacht", sagte WiWa-Trainer Marina Cukseeva. "Es war nur schade, dass NA.Hamburg zur selben Zeit seine Saisoneröffnung gefeiert hat", meinte Klaus Widegreen, Präsident des Hamburger Volleyball-Verbandes, angesichts von nur 350 Zuschauern.

Allerdings hatte der Sponsor der Süderelbe-Frauen, die Norddeutsche Affinerie (NA), und nicht der Klub zum Empfang mit Freundschaftsspiel gegen den italienischen Zweitligaklub Euromac Mix Casale Monferrato gebeten. "Wir haben WiWa kaum Zuschauer weggenommen", glaubt NA-Coach Helmut von Soosten. Gut die Hälfte der 800 Zuschauer waren Mitarbeiter der Kupferhütte, dazu waren aus dem Sponsorenkreis und Vereinsumfeld ungefähr 250 Gäste gekommen.

Alle vier Sätze gewannen die Fischbekerinnen klar. Sportlich war es für Helmut von Soosten nach der 2:3-Niederlage im Punktspielauftakt beim Angstgegner VfB Suhl eine gute Gelegenheit, sein umgestelltes Team weiter einzuspielen. Margareta Kozuch zum Beispiel schmettert nun wie im Nationalteam auf der Diagonalposition, tauschte vereinsintern mit Kerstin Ahlke die Arbeitsstelle am Netz. Dazu rückte Imke Wedekind von außen in den Mittelblock.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 25. September 2006

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg ist noch nicht eingespielt

FISCHBEK - Wir brauchen noch ein paar Spiele, um uns zu finden", sagte Trainer Helmut von Soosten von den Volleyball-Frauen der NA.Hamburg. Dazu gehörte auch der 4:0-Erfolg (25:11, 25:21,25:19, 25:13) im Testspiel gegen den italienischen Zweitliga-Klub Euromac Mix Casale Monferrato bei der offiziellen Saisoneröffnung in der Arena Süderelbe, zu der rund 800 Ehrengäste und Zuschauer kamen. Die Norddeutsche Affinerie hatte eingeladen, um die mit Fahnenmasten und Schriftuzug optisch umgestaltete Sportstätte zu bewundern.

Das 2:3 (29:27, 27:29, 17:25, 22:25, 12:15) zum Saisonauftakt beim VfB Suhl offenbarte die noch vorhandenen Schwächen. "Suhl ist besser eingespielt", sagte der Trainer, "vorher hätte ich nicht gedacht, dass wir dort zwei Sätze gewinnen." Suhl musste keine Spielerinnen für die WM-Vorbereitung der Nationalmannschaft abstellen, anders als NA.Hamburg, die lange auf Christina Benecke und Margareta Kozuch verzichten mussten.

Außerdem gibt es ein neues Spielkonzept. So lässt er Außenangreiferin Imke Wedekind im Mittelblock auflaufen. "Imke hatte sich lange dagegen gesträubt, scheint jetzt Gefallen zu finden", so der Trainer. Mit ihrer Länge von 1,97 Meter ist die frühere Jugend-Nationalspielerin prädestiniert für die Position. "Sie hat in Suhl starke Ansätze gezeigt", sagte von Soosten.

Neu ist auch, dass Margareta Kozuch wie im Nationalteam nicht mehr auf Annahme/Außen eingesetzt wird, sondern als Diagonalangreiferin. Kozuchs Position übernahm Kerstin Ahlke, die sich mit Dominice Steffen abwechselte. Das neue System muss auch mit den Zuspielerinnen Nicole Fetting und Adina Hinze abgestimmt werden. "Wenn unserer Auftritt in Suhl eine Standortbestimmung war, dann ist Suhl Meisterschaftsfavorit, wir liegen im guten Mittelfeld", sagte der Trainer.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 25. September 2006

   www.abendblatt.de 

VCN verpasst Sensation

2:3-Niederlage gegen SCU Emlichheim. Das Team von Trainer Thomas Broscheit zwingt den Zweitliga-Meisterschaftsfavoriten in den Tiebreak. In dieser Form dürfte der erste Sieg in der 2. Bundesliga bald fällig sein.

Norderstedt - Im ersten Augenblick herrschte die pure Enttäuschung. Dabei hatten die Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt in einem packenden Match lange für Furore gesorgt: Im ersten Zweitliga-Heimspiel der Geschichte des Klubs schrammten die Gastgeberinnen in der Moorbekhalle nur ganz knapp an einer Sensation vorbei. Das Team von Trainer Thomas Broscheit unterlag dem Meisterschaftsfavoriten SCU Emlichheim nach zwischenzeitlicher Aufholjagd und großem Kampf knapp mit 2:3 (19:25, 15:25, 25:14, 25:22, 9:15) Sätzen.

"Wir haben mit dieser Leistung gezeigt, dass wir in die 2. Bundesliga gehören", stellte Libera Christina Flemming nach dem Spiel fest, "wir haben den Gegner in den Sätzen drei und vier im Griff gehabt."

Schon bei der 0:3-Auftaktniederlage bei der zweiten Vertretung des Köpenicker SC sei die Mannschaft nach holprigem Start im dritten Satz immer besser geworden, so die Abwehr-Chefin.

Auffallend bei der vom Liga-Konkurrenten SC Potsdam gekommenen 21-Jährigen: Sie sorgt auf dem Feld bei den sonst eher stillen Norderstedterinnen permanent für Stimmung. "So wie die Zuspielerin vorne am Netz der Boss ist, bin ich verantwortlich für die Abwehr", beschreibt sie ihre Aufgabe. Und dazu gehöre nach ihrer Auffassung halt auch das Anfeuern und Aufmuntern der Mitspielerinnen.

Immerhin: Der Funke sprang sogar zu den gut 80 Zuschauern auf der Tribüne der Moorbekhalle über. Sie feuerten den Aufsteiger auch nach Fehlern weiter rhythmisch an. Dies war wohl auch einer der Gründe dafür, dass die VCN-Crew im vierten Satz dem großen Druck der Emlichheimerinnen standhielt und sogar noch den Tiebreak erzwang. Im Entscheidungssatz fehlte dem Aufsteiger dann allerdings die nötige Erfahrung, um den Favoriten vom Sockel zu stoßen.

Neben der quirligen Christina Flemming trumpften vor allem Routinier Katrin Rehfeldt und Mittelblockerin Annalena Broscheit in den letzten drei Sätzen groß auf. Insbesondere die 41 Jahre junge Rehfeldt war in Aufschlag, Angriff und Annahme nicht wegzudenken.

"Noch fehlt uns die Konstanz", weiß Trainer Thomas Broscheit. Doch nach dieser Leistung dürfte eine weitere Krisensitzung wie nach der Auftaktpleite in Köpenick nicht erforderlich sein.

Tatsächlich haben die Norderstedterinnen mit der gelungenen Zweitliga-Premiere vor heimischem Publikum nachhaltig Werbung für ihren Sport gemacht. Spielen sie immer mit so viel Hingabe wie in den letzten drei Sätzen, dürfte der erste Sieg in der 2. Bundesliga schon bald fällig sein.

Und dann sollten auch die Zuschauerzahlen steigen. Christina Flemming macht sich diesbezüglich keine Sorgen. Ihre Einschätzung: "Das wird schon werden . . . "

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 25. September 2006

   www.abendblatt.de 

Oststeinbeks Volleyballer blamieren sich beim Aufsteiger

OSTSTEINBEK - Was für eine Blamage: Die Volleyballer des Oststeinbeker SV unterlagen bei Zweitbundesliga-Aufsteiger SVF Neustadt-Glewe sensationell mit 1:3 (19:25, 25:27, 25:20, 23:25). "Ich bin enttäuscht. Keiner meiner Spieler hat zur Normalform gefunden", sagte Trainer Joachim Müller. Manager Rüdiger Barth bezeichnete das Ergebnis gar als "Schock".

Es stellt sich die Frage nach den Ursachen für die schwache Leistung des ambitionierten Erstliga-Absteigers. Immerhin hatte Müller wie angekündigt keine Rücksicht auf die Partie genommen, das kräfteraubende Vorbereitungstraining weiter fortgesetzt. "Ich glaube nicht, dass dies eine Rolle gespielt hat", sagte der Trainer. "Dann hätte die Mannschaft in den ersten beiden Sätzen gut gespielt und erst später abgebaut. Es war aber eher umgekehrt", so Müller.

"Alle haben den Gegner offenbar unterschätzt", vermutete Barth. Die "Ostbek Cowboys" hätten auf die Fehler des Kontrahenten gewartet. Nur: Die kamen nicht. "Das sind ja keine grünen Jungs, die konnten ihren Stiefel runterspielen", so Barth.

Müller hatte die Mannschaft, die eine Woche zuvor mit einem glatten 3:0 gegen den SV Warnemünde in die Saison gestartet war, nur auf einer Position verändert. Statt Sebastian Neufeld begann Timo Timpe im Zuspiel. Doch schon nach dem ersten Satz wechselte der Trainer seinen Stamm-Spielmacher Neufeld wieder ein. Dies brachte nur wenig Besserung. Auch der zweimalige Wechsel auf der Annahme-Position zwischen Patrick Stellmann und Fridolin Lippens gab kaum neue Impulse.

"Womöglich müssen sich einige der Spieler erst an die Zweite Liga gewöhnen", meint der Trainer ohne Sarkasmus. Auch in der Zweitklassigkeit würde guter Volleyball gespielt, das müssten offenkundig alle Beteiligten realisieren. "Ich hätte nicht gedacht, dass wir zu so einer schwachen Leistung fähig sind", so Barth.

Im Raum steht die Frage, wie gravierend die Niederlage gegen einen der "Underdogs" einzuschätzen ist? "Das ist noch kein Beinbruch", versichert Müller. Allerdings streiten sich voraussichtlich fünf Teams am Ende der Saison um den Titel. Da können gerade derartige Punktverluste von entscheidender Bedeutung sein.

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 25. September 2006

   www.westline.de 

USC: Fehlstart abgewendet

Münster/Leverkusen. Die Volleyball-Damen des USC Münster haben den drohenden Fehlstart verhindert. Zwei Tage nach der 0:3-Pleite gegen den 1. VC Wiesbaden vor eigenem Publikum meldete sich der Bundesligist schon gestern wieder energisch zu Wort. Beim TSV Bayer 04 Leverkusen siegte der deutsche Rekordmeister vor 800 Zuschauern 3:2 (25:17, 9:25, 14:25, 25:14, 15:10).

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 25. September 2006

   www.westline.de 

USC 2: Überraschung zum Auftakt

Münster. Eigentlich brauchte Christoph Kesselmeier gar nichts zu sagen. Sein nass geschwitztes Hemd sprach für die Anstrengung, mit der der neue Volleyball-Coach der Zweitliga-Reserve des USC Münster sein heiß umkämpftes Debüt gegen die Warendorfer SU verfolgt hatte.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 25. September 2006

   www.svz.de 

Zwei Pflichtsiege des Meisters

SSC-Volleyballerinnen gewinnen gegen VC Olympia und WiWa Hamburg

Schwerin (Von Martina Kasprzak) - Mit zwei Pflichtsiegen starteten die Volleyballerinnen des Schweriner SC in die neue Bundesliga-Saison. Nach dem 3:0 (20, 22, 18) gegen VCO Rhein-Neckar am Freitagabend ließ der deutsche Meister und Pokalsieger gestern am späten Nachmittag einen 3:0 (28, 15, 12)-Erfolg beim zweiten Aufsteiger WiWa Hamburg folgen.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 25. September 2006

   www.nrz.de 

MSC: Allen Problemen getrotzt

Tidick angeschlagen, Kopanja nur Zuschauer - doch der Moerser SC setzte sich gegen Eltmann mit 3:1 durch.

Die gute Nachricht vorweg: Der Moerser SC gewann am Samstagabend auch sein zweites Spiel in der Volleyball-Bundesliga gegen die SG Eltmann mit 3:1 (25:22, 20:25, 25:21, 25:21).

 

 

Deutschland - Die Tageszeitung

 Montag, 25. September 2006

   www.taz.de 

Volleyball-Damen im Norden: Bundesliga-Start

"Wir sind gekommen, um zu bleiben", prangt es dem Homepage-Besucher der VG WiWa Hamburg, Aufsteiger in die Volleyball-Bundesliga der Frauen, trotzig entgegen. Es ist der Titel eines Liedes der Musikband "Wir sind Helden". Heroisches haben auch die WiWa-Volleyballerinnen in ihrer neuen sportlichen Umgebung vor.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel