Mo, 02.10. - So, 08.10.2006

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NA.Hamburg: Eine neue Mittelblockerin
NA.Hamburg holt Brasilianerin Caldara
Oststeinbeker stehen schon unter Druck
WSU: Auswärtsfahrt dient nicht der Belustigung
Thomas Broscheit im Praxis-Test
OSV: Duell der Ex-Erstligisten
OSV Pirates empfangen den Eimsbüttler TV
Neulinge am Netz
Prädikat für Heidberg
WiWa Hamburg: Besser denn je
Elmshorner am Tabellenende
Schwarze VCW-Serie hat weiter Bestand
Unnötige Niederlage gegen Bayer 04
OSV: Ein Sieg des Willens
OSV-Pirates: Mühevoller als nötig
Bayer gewinnt 3:1 gegen NA.Hamburg
Jubel bei den NA.Hamburg-Volleyballdamen
1. VCN: Vom Verletzungspech gebeutelt
NA.Hamburg patzt, WiWa zahlt Lehrgeld
Oststeinbek besiegt Aufsteiger Bonn
VGE-Volleyballer mit schwerem Programm

 

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 07. Oktober 2006

  www.abendblatt.de 

NA.Hamburg: Eine neue Mittelblockerin

Verstärkung für NA.Hamburg. Danubia Costa Caldara besteht den "Restaurant-Test" und soll für mindestens ein Jahr bleiben.

Fischbek - Ein Fischbeker Charakter-Test: Mit Kandidatinnen für das Volleyball-Bundesliga-Team der NA.Hamburg geht Manager Horst Lüders grundsätzlich zu seinem Stamm-Griechen Festos essen. "Das Lamm muss gegessen, der Ouzo verweigert werden", beschreibt Lüders die Probe. Die Brasilianerin Danubia Costa Caldara machte in dieser Hinsicht alles richtig, soll für ein Jahr unter Vertrag genommen werden.

Mit der Ukrainerin Kateryna Prikhodko (23) hatten die Fischbekerinnen noch eine zweite Kandidatin im Probetraining. Auch sie hatte den - nicht ganz ernst gemeinten - Test bestanden. Sportlich allerdings war die Südamerikanerin einen Tick besser als die Osteuropäerin. "Sie weiß genau, was sie macht", so die Einschätzung von Trainer Helmut von Soosten.

Das Kandidatinnen-Duo wurde zuletzt in einem Testspiel gegen Lokalrivale WiWa Hamburg gestestet. Dabei wechselten sich die Ukrainerin und die Brasilianerin auf der einen Mittelblockerinnen-Position ab. Danach fiel die Entscheidung.

"Menschlich wird Danubia gut zu uns passen", ist sich Lüders sicher. Die 1,85 Meter große, frühere Erstliga-Spielerin in Portugal (zuletzt bei Famalicense AC) machte einen offenen und fröhlichen Eindruck. Zugleich wirkt sie am Netz hoch professionell.

Sichergestellt ist die Verständigung, da sie neben der Muttersprache Portugiesisch fließend Englisch spricht. Unklar ist, ob die Brasilianerin zunächst wieder ausreisen muss, um in Brasilien ein Arbeitsvisum für Deutschland zu beantragen. Lüders: "Wir versuchen das zu umgehen."

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 07. Oktober 2006

  www.abendblatt.de 

NA.Hamburg holt Brasilianerin Caldara

HAMBURG - Wir helfen doch gerne", sagt Carsten Schmidt, der Manager der Volleyball-Bundesligafrauen von WiWa Hamburg. Und so stellte sich das Team des Aufsteigers beim Hamburger Lokalrivalen NA.Hamburg als Sparringspartner zur Verfügung, damit das Süderelbe-Team seine beiden Mittelblock-Kandidatinnen, die Brasilianerin Danubia Costa Caldara (24) und die Ukrainerin Kateryna Prikhodko (23), noch einmal unter Wettkampfbedingungen testen konnte. Nach dem 4:1 stand für NA.H-Manager Horst Lüders fest: "Wir nehmen Danubia unter Vertrag."

Die 1,85 Meter große Südamerikanerin, zuletzt in Portugal bei Famalicense AC am Netz, soll zunächst einen Vertrag über ein Jahr bekommen. "Das ist eine Spielerin, die uns auf alle Fälle weiterbringt", so Lüders.

Auch die Wandsbekerinnen ziehen einen Vorteil aus der vierten Testspielbegegnung gegen NA.H seit dem Sommer. "Zum zweiten Mal haben wir einen Satz gewonnen", so Carsten Schmidt. Das stärke das Selbstvertrauen, meint der Manager. In den bisherigen drei Begegnungen in der Ersten Liga war das Team ohne Satzgewinn geblieben.

Im letzten Spiel vor der WM-Pause, am Sonntag (16 Uhr) in der Sporthalle Rüterstraße, gibt es gegen den VfB Suhl den nächsten Versuch, Zählbares in der Bundesliga zu erreichen. "Wir waren ja schon nahe dran", so Schmidt, der dabei an die beiden Satzbälle gegen Meister Schweriner SC denkt. Die Wandsbekerinnen können bis auf die noch gesperrte Mittelblockerin Anca Bergmann ihre Bestbesetzung aufbieten. Da weder WiWa noch Suhl Spielerinnen für den WM-Kader abstellen, findet die Begegnung statt. Es ist die letzte bis zum 22. November.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 07. Oktober 2006

  www.abendblatt.de 

Oststeinbeker stehen schon unter Druck

OSTSTEINBEK - Die Saison in der Zweiten Volleyball-Bundesliga hat ja gerade erst begonnen, doch für die Männer des VV Humann Essen und des Oststeinbeker SV geht es im direkten Aufeinandertreffen an diesem Sonnabend (19.30 Uhr) fast schon um alles. Die beiden ambitionierten Erstliga-Absteiger haben sich an den ersten beiden Spieltagen jeweils einen Ausrutscher gegen einen Aufsteiger erlaubt. Wer das Spiel verliert, muss sich zunächst einmal aus dem Aufstiegsrennen verabschieden. "Der Druck lastet also nicht nur auf uns", sagte Oststeinbeks Trainer Joachim Müller.

Was der Coach am liebsten verdrängt: In der vergangenen Serie musste der damalige Kotrainer den kurzfristig erkrankten Chef-Coach Bernd Schlesinger beim Spiel in Essen vertreten, es gab eine glatte 0:3-Niederlage. "Das spielt aber heute keine Rolle mehr", so Müller.

Gravierender ist da der Ausfall von Diagonalangreifer Gil Ferrer Cutino. Zwar trainierte der frühere kubanische Nationalspieler nach seinem Bänderriss schon wieder mit. Doch für einen Einsatz ist es noch zu früh. Deshalb wird Müller erneut dem "doppelten Oliver" eine Einsatzchance auf der Diagonalangreifer-Position geben. Oliver Kook und Oliver Schmäschke werden sich abwechseln. "Der eine springt ein wenig höher, der andere ist dafür etwas schneller", beschreibt der Coach die Unterschiede der beiden Nachwuchsspieler.

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 07. Oktober 2006

  www.westline.de

WSU: Auswärtsfahrt dient nicht der Belustigung

-kafi- Warendorf. Ein Ausflug auf die Reeperbahn steht nicht auf dem Plan. Das Interesse von Warendorfs Zweitbundesliga-Volleyballerinnen ist am heutigen Samstag ausschließlich auf ihren Sport gerichtet. Um 19.30 Uhr tritt die Sportunion in Norderstedt, einer Stadt direkt an der Grenze zu Hamburg, an.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 06. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

Thomas Broscheit im Praxis-Test

NORDERSTEDT - Das ist hier alles ganz schön wissenschaftlich", sagte Thomas Broscheit , der Manager und Coach der Zweitliga-Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt. "Trainer" darf er sich erst ab kommender Woche nennen, wenn er den zehntägigen Trainer-Lehrgang in Berlin absolviert hat.

Der Kursus endet zwar erst am Sonntag, doch schon morgen Mittag nimmt der frühere Erstliga-Angreifer des 1. SC Norderstedt Reißaus und düst Richtung Heimat. Grund: Die Praxis, also das Heimspiel gegen die Warendorfer SU (Sonnabend, 19.30 Uhr, Moorbekhalle), ruft.

Für Thomas Broscheit und seine Mannschaft wird das Match ein Sprung ins Ungewisse: "Informationen über die Warendorferinnen habe ich nicht", so der VCN-Coach. Außerdem fehlen ihm die Trainingseindrücke aus der vergangenen Woche. Deshalb muss sich Broscheit auf die fernmündlichen Aussagen seiner Assistentin Martina Schwarz verlassen.

Zum ersten Mal in dieser Saison gibt es in der Moorbekhalle eine Doppelveranstaltung mit den Regionalliga-Volleyballern des 1. VC Norderstedt. Die Männer von Trainer Andreas Meinken empfangen nach zwei Siegen über Aufsteigerteams schon um 16 Uhr den langjährigen Rivalen VG Elmshorn. "Das wird ein Vergleich auf Augenhöhe", meint der Coach. Dass die Elmshorner mit zwei Niederlagen in die neue Saison gestartet sind, spielt dabei für ihn keine Rolle.

Rechtzeitig stehen den Gastgebern die zuletzt verhinderten Thomas Barck, Tino Hofbauer und Marc Hapanionek wieder zur Verfügung. Nur auf Außenangreifer Tobias Kook (Bänderriss) muss Andreas Meinken weiterhin verzichten. "Das Match gegen die VG Elmshorn wird unsere erste echte Standortbestimmung", so der VCN-Coach.

masch

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 05. Oktober 2006

   

OSV: Duell der Ex-Erstligisten

Die Wolfskuhle also. Gefährlich hört sich dieses Wörtchen an, das den Ort umschreibt, den die Cowboys  am Samstag betreten werden. Der OSV hat auch keine guten Erinnerungen an die Halle des VV Humann Essen, die diesen Namen trägt. Im vergangenen Jahr verlor Oststeinbek in Essen deutlich mit 0:3. Die Personalnot war groß bei den Gästen an jenem Abend, dennoch tat die Niederlage weh.

Nun greifen beide Mannschaften wieder an - in der zweiten Liga - der OSV steht auf Platz drei, Essen ist Vierter, punktgleich, jeweils eine Niederlage. „Essen ist sicher der schwerste Gegner bislang. Das Spiel wird richtungsweisend sein für beide Teams. Wenn wir gewinnen, sind wir erst einmal oben dabei. Wenn nicht, ist das ein Schritt zurück“, sagt Joachim Müller, der Trainer Oststeinbeks. Müller coachte die Cowboys in Essen, er vertrat Bernd Schlesinger an jenem Abend und gewissermaßen hat auch er selbst noch eine Rechnung offen tief im Westen. „Ich bin optimistisch, dass wir das mit einer konzentrierten Leistung schaffen“, sagt Müller.

Sein Diagonalspieler Gil Ferrer Cutino wird wohl weiter ausfallen wegen einer Bänderverletzung, ansonsten sind bis zu diesem Zeitpunkt alle Spieler einsatzbereit. Und sie sind heiß auf die Revanche in der Wolfskuhle.

Samstag, 11.30 Uhr, fährt der Reisebus von der Walter-Ruckert-Halle in Richtung Essen. Es sind noch einige Plätze frei für Fans des OSV.

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 05. Oktober 2006

   

OSV Pirates empfangen den ETV

"Das ist der bislang härteste Brocken, die wohl beste Mannschaft der Liga." Martin Kauffeldt neigt nicht zu Übertreibungen. Der Kapitän der Pirates hat gute Argumente, sein Team beim zweiten Heimspiel der Saison gegen den Eimsbüttler TV zum Außenseiter zu erklären. Immerhin spielen mit Christian Bartram und Stefan Haarmeyer zwei Ex-OSV'er nun bei den sehr ausgeglichen besetzten Eimsbüttlern, die mit 4:0 Punkten ohne Satzverlust auf Platz zwei der noch jungen Tabelle stehen. "Wir wollen an die gute Leistung gegen Elmshorn anknüpfen. Uns zu Hause zu schlagen, wird sicher nicht einfach werden. Auch nicht für Eimsbüttel", sagt Kauffeldt. Der OSV ist immerhin Dritter der Regionalliga-Nord, bei einem Sieg würde die "Zweite" mindestens auf Rang zwei vorrücken.

Anpfiff der Partie ist um 20 Uhr. Coach der Pirates wird wie letzte Woche Jan-Peter Zeß sein, der den noch im Urlaub weilenden Bernd Schlesinger vertritt.

OSV Pirates – Eimsbüttler TV (Sa, 20 Uhr, Walter-Ruckert-Sporthalle)

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 05. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

Neulinge am Netz

Aller (Bundesliga-)Anfang ist schwer! mussten die Volleyball -Frauen von Wiwa (10., 0:6 Pkt.) feststellen. Wenn das Team von Trainerin Marina Tschuksejewa am 8.10. (16 Uhr, Rüterstr. 75) gegen Suhl (3.) angreift wie gegen Meister Schwerin, ist mindestens ein Satz drin (6/4 Euro).

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Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 05. Oktober 2006

   www.abendblatt.de

Prädikat für Heidberg

Die HSV-Fußballer Bastian Reinhardt, Alexander Laas und Wolfgang Hesl machten hier Abitur, die Volleyball-Juniorinnen-Nationalspielerin Natalia Cukseeva und Daniel Schmidt, Vizeeuropameister im Trampolinturnen, sind am Gymnasium Heidberg in Langenhorn auf dem Weg zur Reifeprüfung. Morgen nun wird die Schule ausgezeichnet. Hamburgs Sportsenatorin Alexandra Dinges-Dierig verleiht ihr das Prädikat "Partnerschule des Leistungssports".

Wie an der Gesamtschule Alter Teichweg werden am Heidberg-Gymnasium Schullaufbahn und Sportkarriere koordiniert. Unter Schulleiter Joachim Hauptvogel wurde die "Leistungsorientierte Sportklasse" eingerichtet. Partner der Schule sind der Volleyball-, der Basketballverband und die HSV-Fußballer; statt Sportunterricht erhalten die Talente Training von Knut Rettig (Volleyball), Sven Jeglitza, Dieter Brill (Basketball) und HSV-Nachwuchscoach Sven Marr. Ehrengast der Zeremonie in der Pausenhalle ist Fußballidol Uwe Seeler.

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Mittwoch, 04. Oktober 2006

   

WiWa Hamburg: Besser denn je

Die erste Wettkampfphase mit Spielen gegen die Top-Clubs der Liga (Schwerin, Vilsbiburg und Dresden) ist fast vorüber und Trainerin Marina Cukseeva ist positiv erstaunt über das Spielniveau der Wandsbekerinnen: „In unseren starken Phasen können wir mit die besten Teams des Landes mithalten. Sowohl gegen Schwerin, als auch gegen Dresden lagen wir über längere Zeit in Führung. Wer das vor Saisonbeginn prophezeit hätte, wäre ausgelacht worden!“ 

Vor dem Spiel am kommenden Sonntag gegen den VfB Suhl ist WiWa Hamburg bereit einen weiteren Schritt nach vorn zu machen – mit Unterstützung der Fans wollen die Hamburgerinnen knallhart dagegen halten. Ohne Reisestrapazen vorab, sondern ausgeruht und motiviert, erwartet WiWa Hamburg die letztjährigen Teilnehmerinnen der Meisterschaftsrunde aus Suhl zum Wettkampf. Neue Unterhaltungselemente rund um das Spiel unterstreichen den Anspruch: Volleyball auf hohem Niveau und gute Unterhaltung sollen das Publikum in die Sporthalle Wandsbek locken.

Nach dem Spiel gegen Suhl beginnt die zweimonatige Spielpause in der 1. Bundesliga - Ursache dafür ist die Durchführung der Volleyball-Weltmeisterschaft in Japan. Die Pause kommt dem Team von WiWa Hamburg sehr gelegen, denn sie bietet die Chance das bereits in den ersten Spielen Gelernte zu vertiefen und die Athletik einzelner Spielerinnen zu verbessern.

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Mittwoch, 04. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

Elmshorner am Tabellenende

ELMSHORN - Wenn es für die Regionalliga-Volleyballer der VG Elmshorn in dieser Saison etwas werden soll mit einer vorderen Plazierung, müssen sie sich kräftig steigern. Nach dem 1:3 (26:28, 19:25, 25:20, 17:25) beim Oststeinbeker SV II stecken sie vorerst einmal mit zwei weiteren punkt- und satzgleichen Teams (0:4/1:6) am Tabellenende fest.

Sorge bereitet VGE-Spielertrainer Ekkehard Goller vor allem die Art und Weise, wie die zweite Niederlage zustande kam: "Den Ausschlag hat nicht die Spielstärke des Gegners, sondern unser Unvermögen gegeben." Bezeichnend war aus seiner Sicht zudem, wie leichtfertig nach gewonnenem dritten Durchgang die Chance auf eine Wende vergeben wurde: "Wir sind desolat in den vierten Satz gestartet, haben schnell 2:6 zurückgelegen."

Für den eklatanten Leistungsabfall gegenüber der Vorsaison hat der VGE-Spielercoach eine simple Erklärung: "Wenn man, wie wir 2005, mit fünf Punktspielsiegen startet und ins DVV-Pokal-Achtelfinale einzieht, entsteht Euphorie, und man kann am oberen Limit spielen." Mittlerweile hat die Elmshorner aber der graue Alltag wieder, in dem in Oststeinbek nur Libero Lars Winter und - bei seinem Debüt für die VGE - Außen Thomas Ahne für Lichtblicke sorgten.

Am Sonnabend müssen die Elmshorner beim VC Norderstedt antreten, die Regionalliga-Frauen der VGE gastieren bei NA Hamburg II.

fwi

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Mittwoch, 04. Oktober 2006

   www.wiesbadener-kurier.de 

Schwarze VCW-Serie hat weiter Bestand

Volleyballerinnen verlieren 2:3 in Hamburg

bu. HAMBURG Die schwarze Serie hat Bestand. Die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden mussten sich bei NA. Hamburg mit 2:3 (12:25, 25:20, 27:25, 25:27, 12:15) geschlagen geben. 

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 02. Oktober 2006

   

Unnötige Niederlage gegen Bayer 04

„Hier war heute mehr drin“

Hamburg, den 01.10.2006. Die Mannschaft von Trainer Helmut von Soosten konnte nicht an ihre starke Leistung vom Freitagabend anknüpfen und verlor auch ihr zweites Auswärtsspiel gegen TSV Bayer 04 Leverkusen mit 1:3. „Wir haben keinen guten Start erwischt und in den ersten beiden Sätzen mit Annahme-Problemen zu kämpfen gehabt. Im vierten Satz hatten wir die große Möglichkeit, das Spiel noch umzubiegen. Leider haben wir die Chance nicht genutzt“, trauerte von Soosten den vergebenen Chancen hinterher.

Leverkusen wollte endlich den ersten Sieg in der neuen Saison einfahren und dem misslungenen Saisonstart ein Ende setzen. Vor 500 Zuschauern übte die Mannschaft von Bayer-Trainer Alberto Salomini den größeren Druck aus und konnte die ersten beiden Durchgänge verdient mit 25:17 und 25:21 für sich entscheiden. NA.Hamburg offenbarte zu Beginn der Partie Annahmeschwächen, so dass der Tabellen-Siebte nicht zu seinem gewohnten Angriffsspiel fand. Erst die Einwechslung von Neuzugang Adina Hinze für Nicole Fetting brachte die erhoffte Wende. Prompt lief es bei den Fischbekerinnen besser, so dass die Gäste auf 1:2-Sätze (18:25) verkürzen konnten.

„Adina ist ein ganz anderer Spielertyp als Nicole. Ihre Spielweise hat heute zu Leverkusen besser gepasst“, erläutert Hamburgs Trainer den Wechsel auf der Zuspieler-Position. Auch im vierten Abschnitt präsentierte  sich NA.Hamburg hellwach und setzte die Gastgeberinnen verstärkt unter Druck. Trotz einer 24:20-Führung konnten die Hanseatinnen vier Satzbälle nicht nutzen. Leverkusen behielt die Nerven und startete eine fulminante Aufholjagd zum 27:25 Satz- und Matchgewinn. 

Für Trainer von Soosten war es der Knackpunkt der Partie: „Wir hatten die Möglichkeit ,das Spiel noch umzubiegen. Ich bin sehr unglücklich, dass wir vier Satzbälle nicht nutzen konnten. Bayer hat in der Phase sehr stark aufgeschlagen und wir waren gedanklich schon im fünften Satz. Da war heute einfach mehr drin. Jetzt konzentrieren wir uns ganz auf die nächsten Spiele gegen WiWa und Köpenick nach der WM-Pause. Die Saison ist noch sehr lang, da kann sich noch einiges tun“, prognostiziert von Soosten.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 02. Oktober 2006

   

OSV: Ein Sieg des Willens

In ihrem dritten Saisonspiel bezwingen die OSV Cowboys den Aufsteiger aus Bonn nach anfänglichen Schwierigkeiten deutlich mit 3:1.

Die OSV-Spielertraube hatte sich schnell geformt nach dem verwandelten Matchball, vielleicht schneller als sonst. Ausgelassen hüpften die Athleten im Kreis, erst langsam lösten sie sich, um die Glückwünsche des Gegners anzunehmen. Sie genossen den Jubel auf der Tribüne der Walter-Ruckert-Sporthalle, setzten die La-Ola an, als Dank an die 400 Zuschauer, tanzten ausgelassen mit den ausdauernden Trommlern des Oststeinbeker SV.

Es war ein wichtiger Sieg für das Team von Joachim Müller, keine Frage, und die Erleichterung stand Spielern wie Trainern nach den unterhaltsamen 90 Minuten ins Gesicht geschrieben. Nach der Niederlage in Neustadt-Glewe waren die mit Aufstiegsambitionen in die Zweitliga-Saison gestarteten OSV’er unter Zugzwang geraten, eine weitere Pleite hätte das Team in die unteren Tabellenregionen zurückgeworfen. Zu allem Unglück knickte Diagonalspieler Gil Ferrer Cutino im Donnerstags-Training um und fällt für Wochen aus.  

Die Mannschaft von Kapitän Björn Domroese bewies trotz der schwierigen Umstände Moral nach einem unglücklich verlorenen ersten Satz. Einem Satz, den die Gastgeber lange dominiert hatten und den sie durch individuelle Fehler am Ende unnötig abgaben.

Der zweite Satz erwies sich dann als Knackpunkt des Spiels. Lange konnte Bonn in dieser Phase die Begegnung offen halten. Zwar zog der OSV zwischenzeitlich auf 13:10 davon, doch Bonn konterte und ging selbst mit 20:19 in Führung. Zwei grandiose Blocks sowie ein Lob über die Mitte waren schließlich entscheidend für den Satzgewinn der Gastgeber. Der OSV war in dieser Phase nicht unbedingt besser als die Gäste, doch in der entscheidenden Phase willensstärker. Nun war der Knoten geplatzt, Oststeinbek ging im dritten Satz haushoch in Führung (17:8). Oft waren die Gastgeber über die Mitte erfolgreich – Felix Braun und vor allem der US-Neuzugang Chris Ahlfeldt hatten einen richtig guten Tag erwischt. Bonn wusste keine Antwort mehr auf das druckvolle Spiel des OSV, selbst die Angriffe des Hauptangreifers Christoph Schwenk, der gegen Essen noch so geglänzt hatte, verpufften weitgehend. Mit 25:11 überrollte der Erstliga-Absteiger die Bonner förmlich. Abgeklärt spielten die Favoriten ihr Pensum herunter, sie ließen auch in Satz vier nichts mehr anbrennen, während die chancenlosen Bonner ihrem erst 18-jährigen zweiten Zuspieler immerhin noch zu etwas Spielpraxis verhalfen.

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 02. Oktober 2006

   

OSV-Pirates: Mühevoller als nötig

Lange Zeit hatten sich die Pirates schwer getan in diesem Spiel, dem zweiten dieser Saison, dem ersten ohne Trainer Bernd Schlesinger , der wie abgesprochen eine Woche in Urlaub fuhr. Doch am Ende siegte das von Jan-Peter Zeß gecoachte Team deutlich mit 3:1.

„Wir hätten 3:0 gewinnen müssen“, sagte Jan Buhrmester nach dem Spiel. Martin Hofmann und er, die in der vergangenen Saison noch für die Cowboys vergeblich um den Nichtabstieg gekämpft hatten, waren so etwas wie die ruhenden Pole in dieser Begegnung gewesen. Die nur teilweise schön anzuschauen war, zu viele Fehler passierten auf den 162 Quadratmetern in der Walter-Ruckert-Sporthalle. Dass die Gäste einen Großteil davon produzierten, kam den Pirates dabei nicht gerade ungelegen. Die Aufschlagquote Elmshorns war unterirdisch, der Service der Pirates wurde nach dem gerade so eben gewonnenen ersten Satz dagegen wirkungsvoller. 

Warum das Team um Kapitän Martin Kauffeldt den dritten Satz nach einer 10:4- und 18:13-Führung sang- und klanglos aus der Hand gab, ist kaum erklärlich. Die Annahme hatte plötzlich unerklärliche Aussetzer, es kam kaum ein ordentlicher Ball zum Zuspieler. Der erst 16 Jahre alte Valentin Begemann hatte es entsprechend schwer, die Bälle zu verteilen, die von den OSV-Angreifern fulminant in den Block gewuchtet wurden. Der mit einigem Abstand jüngste Spieler in Reihen der Pirates spielte erstmals ein komplettes Regionalliga-Duell durch. Und er machte seine Sache richtig gut. 

Im vierten Satz gingen die Piraten schnell 5:2 in Führung. Die Moral der Elmshorner war gebrochen, über einen schon sehr beruhigendes 17:9 schipperte die Zweite gemütlich dem Sieg entgegen.

Am kommenden Samstag spielen die Pirates im Lokalderby gegen Eimsbüttel (20 Uhr, Walter-Ruckert-Sporthalle).

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 02. Oktober 2006

   www.volleyballer.de

Bayer gewinnt 3:1 gegen NA Hamburg

Endlich ein Sieg. Und was für einer! Mit 3:1 (25:17; 25:21; 18:25; 27:25) haben sich die Damen von Bayer Leverkusen gegen die Gäste von NA Hamburg durchgesetzt. Vorallem auf den Neuzugang aus China, Hong Shen, kann Trainer Alberto Salomoni „mehr als stolz sein“; Im vierten Satz gab es bereits Satzball für die Gäste beim Stand von 19:24.

Sowohl Zuschauer als auch Trainerteam bereiteten sich eher auf einen Tiebreak vor. Doch alles kam anderes. Druckvolle und platzierte Aufschläge brachten Hamburg aus dem Konzept. Zwei Asse und viele gescheiterte Angriffe setzten die Hamburgerin unter Druck. Bayer behielt die Nerven und zog durch. Beim 24:24 war wieder alles offen. Bayer legte vor und konnte zum Matchball aufschlagen. Die ganze Halle stand und war angespannt. Nervöse Gesichter wohin man schaute. Es dauerte jedoch noch einen Ballwechsel, bis Bayer mit einem Aufschlag von Anke Borowikow den Satz beendete und verdient siegte.

Es war ein Sieg für das Selbstvertrauen. Besonders für Donata Huebert, welche beim ersten "echten" Bundesligaspiel als Libera eine sehr gute Leistung zeigte.

Nun geht es in die Pause bevor am 25.11.2006 die Saison fortgesetzt wird. Während der Pause wird Trainer Alberto Salomoni viel an den noch augenscheinlichen Schwächen arbeiten sowie einige Tests spielen lassen. Bereits am Donnerstag steht ein Trainingsspiel gegen die belgische Mannschaft Eburon Tongeren an.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 02. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

Jubel bei den NA.Hamburg-Volleyballdamen

NA.Hamburg gelingt erster Heimsieg. Nach 3:2-Erfolg gegen Wiesbaden und 1:3-Niederlage bei Bayer Leverkusen gehen Volleyballerinnen in die WM-Pause.

Fischbek - "Rumnölen" gibt es nicht, befindet Imke Wedekind, Volleyballerin im Bundesliga-Team der NA.Hamburg. Und so gab die gelernte Außenangreiferin mit dem Gardemaß von 1,97 Meter dem Drängen von Trainer Helmut von Soosten nach, schulte auf den Mittelblock um. Es könnte eine echte Erfolgsgeschichte werden. "Ich bin völlig geschlaucht", sagte die 22-Jährige nach dem ersten Saisonsieg gegen den 1. VC Wiesbaden. Beim 3:2 (25:12, 20:25, 25:27, 27:25, 15:11) hatte sie bei 24 Blockpunkten ihres Teams siebenmal die Finger mit am Ball. Nur die seit Jahren auf dieser Position erfahrene Nationalspielerin Christina Benecke (11) konnte mehr aufweisen.

Am Ende, und das war deutlich zu sehen, ging nicht nur Imke Wedekind die Kraft aus. Doch mit viel Willen entschieden die Fischbekerinnen die hochdramatische Partie für sich. "Ich wollte das einfach mal ausprobieren", erklärte Wedekind ihren Sinneswandel. "Sie hat vor allem mit den Armen eine unheimliche Reichweite", so Trainer Helmut von Soosten über die frühere Jugend-Nationalspielerin, die ihre Leistungssport-Karriere schon beendet hatte. Für den Coach ist Wedekind die ideale Mittelblockerin. "So komme ich wenigstens viel zum Spielen", sagte die Volleyballerin, die in der Vorsaison auf der Außenposition nur Reservistin war.

Spannend dürfte es werden, wenn der Klub eine weitere Mittelblockerin verpflichten sollte. Im Gespräch sind die Brasilianerin Danubia Costa Caldara (24, FC Porto) sowie die Ukrainerin Kateryna Prikhodko (23, VC Jenestra). Beide absolvieren heute und morgen ein Probetraining. Womöglich liegt der Handlungsbedarf auch auf einer anderen Position. Beim 1:3 (17:25, 21:25, 25:18, 25:27) bei Bayer Leverkusen wackelte in den ersten beiden Sätzen die Annahme. "Mit Ioana Nemtanu, Dominice Steffen, Christina Benecke und Libera Sabine Verwilt-Jungclaus sind wir eigentlich gut aufgestellt", sagte der Trainer. Mit 2:4 Zählern geht NA.HAmburg in die siebenwöchige WM-Pause.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 02. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

1. VCN: Vom Verletzungspech gebeutelt

1:3-Auswärtsniederlage. Der Zweitliga-Aufsteiger zieht beim SC Potsdam mit 1:3 Sätzen den Kürzeren und rutscht an das Tabellenende ab.

Norderstedt - "Vielleicht tut uns die Woche Abstand ja ganz gut", sagte Thomas Broscheit, der Trainer der Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt. Nach der 1:3 (24:26, 19:25, 25:23, 14:25)-Auswärtsniederlage beim SC Potsdam beschleicht den Coach und Manager des Zweitliga-Aufsteigers immer mehr das Gefühl, mit dem Team einen Fehlstart hingelegt zu haben. Mit jetzt 0:6 Zählern rangieren die Norderstedterinnen am Tabellenende.

"Potsdam war keineswegs eine Übermannschaft", stellte Broscheit fest, der nun eine Woche lang in Berlin für den notwendigen Trainerschein büffelt und an den Übungsabenden von Co-Trainerin Martina Schwarz vertreten wird. "Die Niederlage war trotz aller Widrigkeiten vermeidbar", so die Einschätzung des Coaches.

Zu Beginn des zweiten Satzes hatte sich Zuspielerin Juliane Lüning mit starken Rückenschmerzen abgemeldet. Für sie musste Martina Schwarz als Stellerin auflaufen; dabei ist die frühere Europameisterin nach ihrer Knie-Operation noch nicht wieder im Vollbesitz ihrer Kräfte.

Auch Trainer-Tochter Annalena Broscheit quittierte wegen starker Unterleibs-Schmerzen in diesem Durchgang den Dienst. Eine während einer Auszeit eingenommene Schmerztablette hatte keine Besserung gebracht. Deshalb schmetterte Anna Peters durch, obwohl sie unter den Folgen einer Bauchmuskelzerrung litt.

"Wenn wir im ersten Durchgang beim Zwischenstand von 24:23 unseren Satzball nutzen, geht das Spiel ganz anders aus", sagte Thomas Broscheit. Vor dem Saisonstart war der Trainer noch unsicher über die Leistungsfähigkeit seines Teams gewesen: "Jetzt weiß ich, dass wir auf Dauer ins Mittelfeld der 2. Bundesliga gehören." Und vielleicht bekommt der frühere Erstligaspieler bei der Trainerausbildung in Berlin ja ein paar Tipps, wie er seine Mannschaft dorthin bringen kann . . .

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 02. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg patzt, WiWa zahlt Lehrgeld

HAMBURG - Ich bin nur froh, dass wir das Spiel am Freitag gegen Wiesbaden gewonnen hatten", sagte Helmut von Soosten, Trainer der Volleyball-Bundesligafrauen der NA.Hamburg. Nach dem gestrigen 1:3 bei Bayer Leverkusen (17:25, 21:25, 25:18, 25:27) gehen die Fischbekerinnen mit 2:4 Punkten in die siebenwöchige WM-Pause.

Dabei gaben die Hamburgerinnen einen möglichen zweiten Sieg etwas leichtfertig aus der Hand. Im vierten Satz führte das NA.H-Team schon mit 24:20. Doch weder Diagonalangreiferin Margareta Kozuch, noch die Außenangreiferinnen Kerstin Ahlke und Ioana Nemtanu konnten die sich ihnen bietenden Schmettermöglichkeiten zum Satzgewinn nutzen. Eine richtige Erklärung für den "Schmetter-Blackout" seiner Asse hatte der Trainer kurz nach der Partie nicht.

Am Freitag hatten die Fischbekerinnen ein 3:2 über den bis dahin noch ungeschlagenen 1. VC Wiesbaden erblockt. Nervenstark hatte das Team im vierten Durchgang sogar zwei Matchbälle abgewehrt, den Tiebreak souverän mit 15:11 gewonnen.

"Angesichts unseres schweren Auftaktprogramms mit drei Begegnungen gegen Mitkontrahenten um einen Platz in der Meisterschaftsrunde bin ich nicht beunruhigt", stellt Helmut von Soosten fest. Die beiden Auswärtsniederlagen könne das Team in den Rückspielen zu Hause wieder wettmachen. Zumal das Team dann noch weiter verstärkt werden könnte. Die Brasilianerin Danubia Costa Caldara (24, FC Porto) sowie die Ukrainerin Kateryna Prikhodko (23, VC Jenestra, beide Mittelblock) werden von heute an ein Probetraining in Fischbek absolvieren.

Carsten Schmidt, Manager des Bundesliga-Aufsteigers WiWa Hamburg, bleibt nach dem 0:3 (23:25, 13:25, 9:25) beim Dresdner SC und jetzt 0:6 Punkten noch gelassen: "Uns war angesichts des Auftaktprogramms nur gegen Toppvereine klar, dass wir wenig bestellen können." Dass die mit Profispielerinnen gespickten Spitzenteams mit zunehmender Spielzeit auch körperlich immer überlegener werden würden, war den Beteiligten klar. Die Folge: Insbesondere in der Annahme nimmt die Konzentration immer weiter ab. Das war auch beim 0:3 am Freitag in Vilsbiburg zu beobachten.

"Wichtig ist aber, dass wir angesichts des knappen ersten Satzes in Dresden durchaus sehen konnten, dass wir spielerisch in der Liga mithalten können", so Schmidts Hoffnung. Besonders die jüngeren Spielerinnen müssten sich an das Niveau in der Erstklassigkeit gewöhnen.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 02. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

Oststeinbek besiegt Aufsteiger Bonn

OSTSTEINBEK - Die Verunsicherung war am Anfang schon da", sagte Björn Domroese, Außenangreifer der Zweitliga-Volleyballer des Oststeinbeker SV, nach dem 3:1 (25:27, 25:22, 25:11, 25:16) über den Aufsteiger SSF Bonn vor 350 Zuschauern in der Walter-Ruckert-Halle. Nicht nur die überraschende Niederlage bei Aufsteiger SVF Neustadt-Glewe aus der Vorwoche steckte den "Ostbek Cowboys" noch in den Knochen. Sie mussten zudem ohne ihren Diagonalangreifer Gil Ferrer Cutino antreten, für den Oliver Kook ins Team rückte.

Ferrer Cutino war am Ende des Trainings bei seinem letzten Sprungaufschlag beim Landen auf einen umherliegenden Ball getreten und umgeknickt. Die erste Diagnose im Krankenhaus schloss immerhin einen Bruch aus. Wie schlimm die Bänderverletzung ist, wird sich in den kommenden Tagen zeigen.

"Wir sind mit der Zeit immer besser ins Spiel gekommen", so Domroese. Nach und nach legte sich die Verkrampfung, in den letzten beiden Durchgängen war sie dann verschwunden. "Da hatten wir Bonn voll im Griff", befand der Außenangreifer. Nun können die Oststeinbeker etwas entspannter am kommenden Sonnabend zum Duell beim Mitabsteiger Humann Essen reisen. "Sonst wäre der Druck schon sehr groß gewesen", sagte Domroese.

masch

 

 

Norddeutschland - Elmshorner Nachrichten

 Montag, 02. Oktober 2006

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VGE-Volleyballer mit schwerem Programm

Oststeinbek/Elmshorn (wa). Mit 1:3 Sätzen unterlagen die Männer der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn beim Oststeinbeker SV II. "Das war wieder nichts. Wir waren zu unkonzentriert und schlecht im Angriff", sagte Mittelblocker David Jung. Nach der Auftaktniederlage gegen Eimsbüttel stehen die VGEler auf dem vorletzten Tabellenplatz der Regionalliga Nord.

"Da wollen wir natürlich nicht bleiben, aber es läuft im Moment nicht. Unser Trainer meinte, die Leistung im Spiel spiegele eins zu eins die Leistung im Training wieder", so Jung. Keiner der Elmshorner konnte gegen die Hamburger spielerisch überzeugen.

"Und wir haben jeden Satzanfang verpennt und hätten den ersten Satz gewinnen müssen", so der 29-Jährige. Aber die Möglichkeit wurde leichtfertig vergeben. Selbst nach der Aufholjagd im dritten Durchgang, der trotz des Rückstands von 4:10 noch gewonnen wurde, konnten die Elmshorner nicht weiter erfolgreich spielen.

"Unser Saisonauftakt war natürlich auch nicht einfach. Eimsbüttel und auch Oststeinbek zählen zu den Favoriten in der Liga", sagte Jung. Am Sonnabend steht das nächste schwere Auswärtsspiel an bei Tabellenführer 1. VC Norderstedt.

 

 

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