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Mo, 06.11. - So, 12.11.2006

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

Bach: "Hamburg hat sich um den Sport gekümmert"
VCN ohne große Pokal-Ambitionen
OSV kämpft um Nordpokal
Regionalpokal: Adler zum OSV II
Regionalpokal in Oststeinbek
Konkurrenz für Hamburg
Samstag Brasilien, Sonntag die USA
VC-Damen unterlagen starkem Gegner
WM: Halbfinale wieder in Reichweite
VGE-Frauen morgen spielfrei
Mischa Urbatzka zieht es nach Köln
ETV-Frauen schlagen Wik mit 3:0
Verbandsliga: ETV-Frauen gewinnen gegen VCN
"Unser Auftreten ist angsteinflößend"
Elmshorn ist jetzt die Nr. 2
Mittwoch gegen Niederlande - live im "Kick"
NA.Hamburg II stürzt Tabellenführer
Münsteraner Zweite erneut glücklicher Sieger
Benecke: Mit Ehrgeiz und Wille in WM-Kader
Oststeinbek festigt Rang zwei
Elmshorns Volleyballer im Abstiegskampf
WiWa-Männer: Sieg gegen Tabellenführer
Oststeinbek: Nicht zufrieden werden
Neue Ballspielgruppe in Halstenbek
Einzig Matze Werner vermochte zu überzeugen
NA.Hamburg II siegt gegen Stralsund
Brasilien, USA, Niederlande, Puerto Rico
Hamburger Zweitliga-Ergebnisse
WM: Sensationssieg gegen China
Personalnot beim 1. VCN
USC 2 dankt Mersmann und Bimberg

 

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Sonntag, 12. November 2006

   www.abendblatt.de

Bach: „Hamburg hat sich um den Sport gekümmert“

Der oberste deutsche Sportfunktionär über Olympiachancen, den Kampf gegen das Doping und fette statt fitte Kinder.

ABENDBLATT: Herr Dr. Bach, Sie sind in diesen Wochen häufig in Hamburg zu Besuch. Wie gefällt Ihnen die Stadt?
THOMAS BACH: Mir geht schon immer das Herz auf, wenn ich über Elbe und Alster einfliege und das viele Grün und das viele Wasser sehe. Hamburg ist eine sehr schöne Stadt, deshalb komme ich immer gern hierher.

ABENDBLATT: In Zeiten wie diesen könnten Ihre Hamburg-Visiten als Olympiavotum für die Stadt missverstanden werden.
BACH: Ich bin auch öfter in anderen deutschen Städten.

ABENDBLATT: Auch in Berlin?
BACH: Unter anderem.

ABENDBLATT: Am Freitag treffen Sie Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust. Er wird Ihnen Olympia-Avancen machen. Werden Sie diesen widerstehen können?
BACH: Wie soll ich das beurteilen, ohne seine Angebote zu kennen.

ABENDBLATT: Sie gelten derzeit nicht als glühender Befürworter einer deutschen Bewerbung.
BACH: Die Diskussion kommt zu früh. Wir müssen die Entscheidung des IOC Anfang Juli 2007 über die Vergabe der Winterspiele 2014 abwarten. Danach bleibt genug Zeit, um zu reagieren.

ABENDBLATT: Auch für die Sommerspiele 2016?
BACH: Die Erklärungsfrist an das IOC läuft erst Ende 2007/Anfang 2008 ab. Aber: 2012 werden die Sommerspiele in London ausgetragen. Rein rechnerisch werden sie 2016 auf einem der anderen vier Kontinente stattfinden.

ABENDBLATT: Die Fußball-WM hat gezeigt, welche Begeisterung ein sportliches Großereignis lostreten kann. Eine deutsche Olympiabewerbung scheint bei Ihnen dennoch keine Euphorie auszulösen.
BACH: Ich weiß sehr genau um die Kraft, um die Emotionen, die im Sport stecken. Olympische Spiele in Deutschland zu veranstalten, das wäre auch für mich ein großer Traum. Wir sollten jedoch realistisch bleiben und unsere Chancen exakt analysieren.

ABENDBLATT: Tendieren Sie mehr zu Sommer- oder Winterspielen?
BACH: Das einzige Kriterium, wann und wofür wir uns bewerben, bleibt die internationale Durchsetzungsfähigkeit.

ABENDBLATT: Wäre Hamburg international durchzusetzen?
BACH: Lassen Sie uns nicht den zweiten Schritt vor dem ersten machen. Wir müssen zunächst sehen, wann gibt es eine Chance für Deutschland, dann können wir uns Gedanken machen, wer diese am besten nutzen würde.

ABENDBLATT: Werden Hamburgs Bemühungen, eine Sportstadt zu werden, im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) wahrgenommen?
BACH: Hamburg hat sich zuletzt mit einer Vielzahl Veranstaltungen um den Sport gekümmert. Da ist ein gewisser Wandel erkennbar, den wir sehr begrüßen. Ich hoffe, dass sich dieses Engagement nicht auf Großereignisse beschränkt, dass die Förderung tief verwurzelt wird, dass der Vereins- und Schulsport auf ähnliche Unterstützung setzen darf. Leistungssport ohne Breitensport gibt es nicht, Organisation und Begeisterung für Großereignisse nicht ohne die ehrenamtliche Arbeit vieler Leute, die aus den Vereinen kommen.

ABENDBLATT: Wie wichtig der Schulsport ist, wird von Pädagogen und Psychologen regelmäßig propagiert. In der Praxis fallen Sportstunden in den Schulen weiter häufig aus. Matthias Sammer, Sportdirektor des Deutschen Fußball-Bundes, hat jetzt die tägliche Sportstunde gefordert. Schließt sich der DOSB ihm an?
BACH: Die Situation des Schulsports ist bundesweit ungenügend. Wir stellen die negativen, gesundheitsschädlichen Folgen bis ins Erwachsenenalter immer wieder fest. Unsere Kinder sind im Durchschnitt ja eher fett statt fit. Dass Bewegung auch die kognitiven Fähigkeiten fördert, ist unumstritten. Mehr Schulsport wäre auch ein Kampf gegen die Folgen von Pisa. Wir sehen in der Einrichtung von Ganztagsschulen eine Chance, in Kooperation mit den Vereinen das Sportangebot in der Schule erheblich bis zur täglichen Sportstunde auszubauen. Wir müssen nur Tendenzen vorbeugen, dass die nachmittägliche Sportbetreuung in Abzug gebracht wird von den regulären Sportstunden. Das Angebot muss ein zusätzliches sein. Darüber reden wir mit den Kultusministern der Länder.

ABENDBLATT: Ähnlich besorgniserregend wie um den Schulsport steht es in Deutschland um den Leistungssport. Der Zug für Peking 2008 sei bereits abgefahren, sagt der neue DOSB-Generaldirektor Michael Vesper. Wie müssen wir das verstehen?
BACH: Dass sie jetzt mit Steuerungsmaßnahmen das Ergebnis in Peking nur noch marginal beeinflussen können, wenn überhaupt. Olympiasieger werden nicht in zwei Jahren gemacht. Das sind langfristige Prozesse.

ABENDBLATT: Die es dringend zu verbessern gilt?
BACH: Die für den Leistungssport Verantwortlichen sind dabei, ihre Konzepte zu erarbeiten. Die neuen Akzente beruhen auf zwei Säulen: Stärkere Erfolgsorientierung bei der Förderung durch den Abschluss von "Zielvereinbarungen" der Spitzenverbände mit den Olympiastützpunkten. Die Höhe der Förderung soll an den Erfolg angepasst werden. Und das ganze System soll flexibler und besser auf den einzelnen Athleten zugeschnitten werden. Die Zeit der Gießkanne ist passé. Bei der Mitgliederversammlung am 9. Dezember werden wir die konkreten Vorschläge erörtern.

ABENDBLATT: Geld erhalten nur noch Medaillenkandidaten?
BACH: Beim Leistungssport muss man sich Ziele setzen - und den Mut haben, diese Zielsetzungen auszusprechen. Wer seine Ziele nicht erreicht, muss mit weniger Förderung leben.Wir haben nur begrenzte Ressourcen, die wir effektiver nutzen wollen. Wir müssen die Anreize verstärken.

ABENDBLATT: Reichen diese Systemkorrekturen aus?
BACH: Wir haben Defizite im Trainerbereich. Das fängt an bei der Wertschätzung des Berufs. In Deutschland wird der Trainer nicht entsprechend seines Beitrages zum Erfolg gewürdigt, angefangen mit der Bezahlung. Als ersten Schritt haben wir daher einen Preis für den Trainer des Jahres ausgelobt. Auch bei den Eliteschulen des Sports, aus denen zuletzt bis zu 75 Prozent unserer olympischen Medaillengewinner hervorgegangen sind, gibt es zahlreiche weiße Flecken; mehr in den alten, denn in den neuen Bundesländern. An den Universitäten kommt dem Leistungssport bisher nicht die Bedeutung zu, die er zum Beispiel in den USA hat. Auch da sind wir im Gespräch mit der Hochschulrektoren-Konferenz, um Verbesserungen zu erzielen.

ABENDBLATT: Wenn all diese Maßnahmen greifen, laufen wir am Ende den anderen doch wieder hinterher, weil die über unnatürliche Kräfte verfügen. Ist der Zug für Peking auch deshalb abgefahren, weil es 2008 in China keine Chancengleichheit geben wird?
BACH: Wir wollen Leistung im deutschen Sport, wir wollen aber Leistung nicht um jeden Preis. Wir wollen unsere Nulltoleranzpolitik gegen Doping in Deutschland durchsetzen. Daher ist es zunächst einmal zweitrangig, auf andere zu schauen.

ABENDBLATT: In vielen Ländern bleibt die Kontrolldichte der Spitzenathleten beklagenswert.
BACH: Die Weltantidopingagentur (Wada) verstärkt ihre Bemühungen wie auch das IOC. In Peking wird es gegenüber 2004 in Athen 25 Prozent mehr Kontrollen geben. Das Netz wird engmaschiger, alle Schlupflöcher werden wir aber nicht schließen können.

ABENDBLATT: Zeigt nicht der Fall des spanischen Dopingarztes Eufemiano Fuentes, dass der Sport gegen die modernen Drogennetzwerke machtlos ist?
BACH: Der Kampf gegen Doping hat zwei Komponenten, den gegen die dopenden Sportler und den gegen deren Hintermänner. Dass der Staat es nicht allein schaffen kann, beweist der Fall Fuentes. Bisher gab es keine einzige Verurteilung. Der Arm des Sports wiederum reicht nicht bis zu den Hintermännern. Wir brauchen das Zusammenspiel. Jeder muss das tun, was er am besten kann. Der Sport kann am schnellsten und härtesten die Athleten bestrafen - mit einem zweijährigen Berufsverbot. Das kann er allein aufgrund einer positiven Probe. Das gelingt in einem rechtsstaatlichen Verfahren niemals. Und die Sperre gilt zudem weltweit. Ein Urteil des Amtsgerichts Hamburg hätte nicht diese Wirkung.

ABENDBLATT: Wir brauchen also kein Antidoping-Gesetz?
BACH: Es geht nicht um Schlagworte, sondern um Inhalte. Doping ist heute eine hochwissenschaftliche Methode, mit der die Athleten an Grenzwerte planmäßig herangeführt werden. Das kann der Sportler allein nicht zustande bringen. Dazu bedient er sich der Labors und der Ärzte. An diese Hintermänner müssen wir ran. Dafür fordern wir härtere gesetzliche Maßnahmen und eine höhere Tätigkeit der Behörden, um diese Vergehen aufzuspüren.

ABENDBLATT: Woran hapert es?
BACH: Es fehlt der Austausch von Informationen der Sportgerichtsbarkeit mit den staatlichen Institutionen und umgekehrt. Nehmen Sie den Fall Fuentes: Die Behörden veröffentlichen Namen von involvierten Sportlern, der Sport bittet daraufhin um die Dokumente, die er nicht erhält, weil die staatlichen Verfahren erst abgeschlossen werden müssen. So kommen wir nicht weiter.

ABENDBLATT: Was fordern Sie?
BACH: Eine Verschärfung des Arzneimittelgesetzes, Erhöhung der Strafen, damit die Ermittlungsmöglichkeiten, wie Abhören, erweitert werden. Um das Vollzugsdefizit zu beseitigen, haben wir die Einrichtung von Schwerpunkt-Staatsanwaltschaften vorgeschlagen. Zudem muss die Kennzeichnungspflicht bei Nahrungsergänzungsmitteln verbessert werden, um deutlich zu machen, wo Dopingsubstanzen beigemischt sind. Wir haben Antidoping-Vertrauensleute benannt, an die sich Sportler wenden können. Wir haben ein Bündel von Maßnahmen verabschiedet, die einer koordinierten Arbeitsteilung zwischen Sport und Staat gerecht werden sollen. Wir brauchen nicht Staat statt Sport, sondern Staat und Sport.

ABENDBLATT: Würde der Druck auf die Athleten nicht erhöht, würde auch der Sportbetrug von staatlichen Gerichten geahndet.
BACH: Das Thema Sportbetrug ist von allen Fachleuten ad acta gelegt worden. Das ist nicht machbar. Die Schwalbe im Strafraum ist ein Betrug wie die Einnahme verbotener Mittel. Wollen Sie den Mittelstürmer künftig auf dem Platz verhaften lassen?

ABENDBLATT: Das würde die Zahl der Schwalben vermindern.
BACH: Die Gesetze gegen Diebstahl haben bisher den Diebstahl auch nicht verhindern können. Solange Menschen konkurrieren, wird es immer wieder welche geben, die vor Betrügereien nicht zurückschrecken. Im Sport und anderswo. Unser Ziel muss die Aufrechterhaltung eines glaubwürdigen, fairen Wettkampfes im Sinne des sauberen Athleten sein. Diesem Ziel müssen wir nahe kommen. Dieses Ziel werden sie aber nie zu hundert Prozent erreichen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 11. November 2006

   

Regionalpokal in Oststeinbek

Am Samstag 11.11. kommt es zum närrischen Regionalpokal Nord in Oststeinbek: um 14.00h spielen die Ostbek Cowboys gegen den Ligakonkurrenten SV Warnemünde, anschließend treten die Ostbek Pirates aus der Regionalliga gegen die Ligakonkurrenz von Adler Kiel an. Die Sieger beider Partien spielen im Anschluss um den Titel des Regionalpokalsiegers Nord 2006 - möglicherweise ein Oststeinbeker Derby!

Alle Spiele finden natürlich auf dem Hauptfeld über drei Gewinnsätze statt, der Eintritt ist frei (Meessen 32). Der Gewinner des Regionalpokals Nord spielt am 26.11. beim Regionalpokalsieger Nordwest, vermutlich dem USC Braunschweig. Der Gewinner dieser Partie hat am 9.12. Heimrecht in der 1. Hauptrunde des DVV-Pokals gegen den Erstligisten SCC Berlin.

 

 

Deutschland - Sport1.de

 Samstag, 11. November 2006

   www.sport1.de

Konkurrenz für Hamburg

Wie André Meyer, Präsident des Europäischen Volleyball- Verbandes bekannt gab, gibt es vier Konkurrenten für den Deutschen Volleyball-Verband (DVV) um die Austragung für die europäische Olympia-Qualifikation der Frauen 2008.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 11. November 2006

   www.abendblatt.de 

VCN ohne große Pokal-Ambitionen

NORDERSTEDT - Die Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt treten am heutigen Sonnabend um 14 Uhr in Kiel im Halbfinale des Nord-Pokals gegen den schleswig-holsteinischen Verbandsliga-Klub TuS Holtenau an. Bei einem Sieg trifft das Zweitliga-Team auf den Gewinner der Partie der Regionalliga-Klubs Wiker SV gegen den VC Stralsund.

"Der Pokal ist nicht so wichtig für uns", sagt Trainer Thomas Broscheit . Er fürchtet Verletzungen, die den Kader weiter dezimieren. Der Nordpokal-Sieger reist in 14 Tagen zum Zweitliga-Dritten SCU Emlichheim. Dem Sieger dieser Partie winkt ein Heimspiel im Achtelfinale des DVV-Pokals gegen den Deutschen Meister Schweriner SC.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 11. November 2006

   www.abendblatt.de 

OSV kämpft um Nordpokal

OSTSTEINBEK - Ich nehme den Pokal sehr ernst", sagt Joachim Müller, Trainer der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV (Zweite Bundesliga). An diesem Sonnabend (14 Uhr, Meessen) ist der OSV Ausrichter des Finalturniers um den Regionalpokal Nord. Gegner wird zunächst Liga-Konkurrent SV Warnemünde sein. Anschließend trifft die "Zweite" der Stormarner auf ihren Regionalliga-Rivalen Adler Kiel. Die Gewinner bestreiten am Abend das Finale.

Der Sieger hat die Chance, sich in zwei Wochen gegen den Sieger des Nordwestpokals (voraussichtlich Zweitligaklub USC Braunschweig) für die erste Hauptrunde des deutschen Pokalwettbewerbs zu qualifizieren. Dann käme es zu einem attraktiven Heimspiel gegen Erstliga-Vertreter SCC Berlin.

masch

 

 

Deutschland - Lübecker Nachrichten

 Samstag, 11. November 2006

   www.ln-online.de 

Regionalpokal: Adler zum OSV II

Kiel – Drei Kieler Mannschaften träumen am Wochenende im Regionalpokal vom Einzug in den DVV-Pokal des Deutschen Volleyball-Verbandes. 

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Freitag, 10. November 2006

    

Samstag Brasilien, Sonntag die USA

Zwei Spiele hat die deutsche Frauen-Nationalmannschaft noch in der WM-Zwischenrunde, beide gegen hochkarätige Gegner. Und beide Spiele können wieder live ab 6 Uhr morgens im Altonaer „Kick & Company“ (Klausstraße 1, 8 Minuten vom Bahnhof Altona) auf Großbildleinwand verfolgt werden.

 

 

Norddeutschland - Ostsee-Zeitung

 Freitag, 10. November 2006

   www.ostsee-zeitung.de 

VC-Damen unterlagen starkem Gegner

Obwohl die VC-Damen bei der Auswärtspartie gegen den Aufstiegsaspiranten NA Hamburg II kein schlechtes Spiel machten, gab es leider nur eine 0:3-Niederlage. Die Hamburgerinnen profitierten von der WM-Pause in der 1. Bundesliga und ...

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 10. November 2006

   www.abendblatt.de 

WM: Halbfinale wieder in Reichweite

OSAKA/HAMBURG - Durch ein 3:0 (25:23, 25:22, 25:22) über den weiterhin sieglosen Außenseiter Puerto Rico haben sich die deutschen Volleyball-Frauen in der Zwischenrunde der WM in Japan ihre Mini-Chance auf das Erreichen des Halbfinales erhalten. "Es war keine gute Leistung von uns", stellte Mittelblockerin Christina Benecke (NA.Hamburg) fest. Ihre Vereinskameradin Margareta Kozuch ergänzte: "Hauptsache ist, dass wir irgendwie gewonnen haben."

Das Hamburger Duo wirkte nach dem siebten Spiel in zehn Tagen wie viele seiner Mitspielerinnen etwas müde. Trotzdem hatte Bundestrainer Giovanni Guidetti den Großteil des Teams nach den 69 Spielminuten mit vielen Fehlern auf beiden Seiten zu einem zusätzlichen Training gebeten. "Er hat dabei unsere Fehler schonungslos angesprochen", so Benecke. "Ich glaube, im nächsten Spiel wird unsere Formkurve nach oben gehen", sagte Kozuch.

Zumal die DVV-Frauen heute einen Ruhetag haben. Nach Training und Vorbereitung auf das Match gegen den bei der WM noch ungeschlagenen Weltranglisten-Zweiten Brasilien am Sonnabend (6 Uhr, live auf Arena) steht ihnen der restliche Tag zur freien Verfügung. Aber Abschalten ist schwer: "Wir können Brasilien schlagen", glaubt Benecke. In der Vorbereitung hatte ihr Team die Südamerikanerinnen am 17. Oktober in Stuttgart mit 3:0 besiegt. "Und damals hat gegen uns dieselbe Stammsechs gespielt, die hier auch auf dem Feld steht", hat die Hamburgerin beobachtet.

"Es ist mir völlig egal, ob wir gegen Brasilien gewinnen oder verlieren. Hauptsache, die Mannschaft findet sich wieder, nur so haben wir am Sonntag eine Chance im Schlüsselspiel gegen die USA", sagte Bundestrainer Guidetti. Ein Erfolg über die Amerikanerinnen würde den angestrebten Platz unter den ersten acht sichern.

masch

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Freitag, 10. November 2006

   www.abendblatt.de 

VGE-Frauen morgen spielfrei

ELMSHORN - Die Regionalliga-Volleyballerinnen der VG Elmshorn können das Wochenende für private Termine verplanen: Die für morgen beim Schweriner SC terminierte Partie wurde abgesagt, da, wie Mannschaftsführerin Katja Saß vom Staffelleiter erfuhr, beide Tage Pokalwettbewerben vorbehalten sind. Möglicherweise, so Katja Saß , würden die Schwerinerinnen aus organisatorischen Gründen nun sogar auf ihr Heimrecht verzichten, dann fände die Begegnung noch in diesem Jahr an einem Wochentag in Elmshorn statt.

fwi

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Freitag, 10. November 2006

   www.en-online.de

Mischa Urbatzka zieht es nach Köln

Der 23-jährige Elmshorner bricht langsam die Zelte in Kiel ab. Er orientiert sich Richtung Rheinland zu seinem Beach-Partner Jonas Reckermann.

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Donnerstag, 09. November 2006

    

ETV-Frauen schlagen Wik mit 3:0

Nach 2 Wochen Herbstpause traten die Regionalliga-Damen des ETV mit gemischten Gefühlen zum Heimspiel gegen das Aufsteigerteam des Wiker SV an. Kurz zuvor musste die langjährige Stammspielerin Tina Wagner das unfreiwillige Ende Ihrer Volleyballsaison aus gesundheitlichen Gründen bekannt geben. Zusätzlich konnte das ETV-Team dem schon vom Vorbereitungsturnier bekannten Gegner mit nur 10 Mann gegenübertreten, jedoch mit dem Willen und Ehrgeiz, den Sieg vom Turnier zu wiederholen.

Im ersten Satz lagen die Wikerinnen bis zum Stand von 12:11 vorn, als Anna Maria Danch mit einer Aufschlagserie den ETV bis zum 17:12 in Führung brachte. Als Highlight wurde dann dem doch leicht verärgerten Trainer der Gäste bei 22:18 die gelbe Karte gezeigt, worauf die ETV-Damen nicht mehr aufzuhalten waren und den Satz mit 25:20 für sich entschieden.

Stark und entschlossen starteten die Gastgeberinnen in den 2. Satz und führten rasch mit 11:3. Doch dann ließ die Konzentration bei Annahme und Abwehr nach und die Eimsbüttlerinnen ließen Wik bis auf 15:12 aufholen. Kurz wachgerüttelt durch eine Auszeit ließ die gute Annahme wieder ein schnelles Spiel über die Mitte zu und der Satz ging mit 25:18 wieder an den ETV.

Im 3. Satz machten die Wiker Damen es den Gastgeberinnen einfach. Durch zahlreiche verschlagene Aufgaben führte der ETV schnell 7:2 und war nun einfach nicht mehr aufzuhalten. Konstante Aufschlagserien setzen die Wiker Annahme stark unter Druck und mit einer wirklich tollen Teamleistung gewann der ETV auch diesen Satz verdient mit einem deutlichen 25:14.

Dieser Erfolg wurde anschließend zusammen mit Tina und dem Geburtstagskind Simone nach guter alter ETV-Tradition noch gebührend gefeiert.

Nach Pause am kommenden Wochenende steht mit dem Schweriner SC ein weiterer Aufsteiger auf dem Spielplan, zu dem die Eimsbüttler Damen mit dem nötigen Respekt aber auch mit einer starken spielerischen Leistung im Rücken antreten werden.

Hey Skol!

 

 

Hamburg - Eimsbüttler TV-News

 Donnerstag, 09. November 2006

    

Verbandsliga: ETV-Frauen gewinnen gegen VCN

Nach einer ungewöhnlich langen Spielpause von sechs Wochen schickte der Spielplan dieses Mal das Verbandsligateam des ETV nur für ein Spiel nach Oststeinbek, das dort allerdings nicht gegen die Gastgeberinnen absolviert werden musste, sondern gegen den 1. VC Norderstedt. Nachdem sich die "Cowgirls" in fünf mühevollen Sätzen gegen den Aufsteiger aus Geesthacht durchsetzten, wurde endlich das Spiel gegen Norderstedt angepfiffen. Der Gegner aus Norderstedt wurde dabei schon im Vorwege sehr Ernst genommen, schließlich ging in der vergangenen Saison gleich das erste Punktspiel gegen eben diese Mannschaft verloren.

Der erste Satz zeigte aber von Beginn an eine gute, sehr komplette Leistung der ETV-lerinnen, in denen die Trainingselemente der letzten Wochen erfolgreich umgesetzt wurden. Mit starken Aufschlägen wurde der Gegner unter Druck gesetzt und aus einer soliden Annahme um Libera Chiara Cerulli konnte ein gutes Angriffsspiel aufgezogen werden. Zudem packte der Doppelblock von Birte Quast und Meike Utzig mehrmals zu und sorgte für eine klare Führung. Umso unerklärlicher ist es, dass das Spiel dann einen völligen Einbruch erfuhr. Nach einer deutlichen 21:16 Führung schlichen sich in allen Mannschaftsteilen Fehler ein, dennoch konnte der 1. Satz letztlich noch sicher gewonnen werden.

Leider zog sich das zerfahrene Spiel des Satzendes im zweiten Satz fort, kaum ein Aufschlag landete noch im gegnerischen Feld, die eigene Annahme machte Zuspielerin Imme Rieger einen vernünftigen Spielaufbau unmöglich und so lief man früh einem großen Rückstand hinterher. Auch nach einigen Auswechselungen zeigte sich in diesem Satz keine Verbesserung und so ging dieser völlig verdient an Norderstedt.

Dann änderte sich das Bild aber plötzlich wieder völlig, aus guten Annahmen heraus wurde besonders Mittelblockerin Katja Wiedemann immer wieder schnell eingesetzt und konnte für den ETV punkten. Wie im Training geübt, wurde auch wieder gefährlich aufgeschlagen und die gut spielenden Norderstedterinnen konnten auf Abstand gehalten werden. Der dritte Durchgang ging so an den ETV.

Aber wer nun gedacht hatte, das Spiel wird jetzt sicher nach Hause gebracht, sah sich getäuscht. Zum einen lag es an einem gut spielenden, sehr kompakten Gegner und zum anderen an der eigenen schwankenden Leistung, so dass die ETV-lerinnen wieder ins Hintertreffen gerieten. Beim Zwischenstand von 12:18 nahm das Trainergespann eine Auszeit und forderte bei spätestens dem 21. Punkt den Ausgleich. Mit dieser Ansage im Kopf gingen die Spielerinnen zurück auf das Feld und Alexandra Müller begann aufzuschlagen. Erst beim Stande von 18:19 durfte Norderstedt das Aufschlagsrecht wieder übernehmen. Die Damen aus Eimsbüttel spielten wieder so, als ob es den Beginn dieses Satzes nicht gegeben hätte und jede Einwechslung brachte den gewünschten Effekt. Besonders Lea Rohde fand über Aussen immer wieder eine Lücke im Block und platzierte gute Angriffe im gegnerischen Feld. Sie war es dann auch, die nervenstark durch einen guten Aufschlag für den ersten Matchball sorgte. Die ETV-lerinnen ließen sich auch nicht lange bitten und verwandelten diesen zum 3:1 Spielgewinn. Auch sehr zur Beruhigung der 2. Liga Männer aus Oststeinbek, deren Spieltag gegen Giesen wegen des Damenspiels drohte, weiter nach hinten zu rutschen.

Am nächsten Wochenende wartet dann wieder ein Doppelspieltag und führt die ETV-Damen nach Rissen. Dort warten der Regionalliga-Absteiger Rissen und der Verbandsliga-Aufsteiger aus Geesthacht auf die Damen aus Eimsbüttel. Deren Fazit dieses Spieltags sein dürfte, dass die eigene Leistung stark genug ist, um sich auch in aussichtlosen Phasen wieder heranzukämpfen. Allerdings wären sicherlich nicht nur die Trainer deutlich entspannter, wenn die ETV- Damen die gezeigten guten Leistungen über ein ganzes Spiel hinweg durchhalten würden.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 08. November 2006

   www.abendblatt.de 

"Unser Auftreten ist angsteinflößend"

Gespräch mit Tina Benecke

OSAKA/HAMBURG - Die deutschen Volleyballerinnen schlagen heute Morgen um 6 Uhr MEZ (Arena live) in Osaka (Japan) gegen die Niederlande zur Zwischenrunde der WM auf, der zweiten von drei Turnierphasen. Das Abendblatt sprach mit der Hamburger Mittelblockerin Christina Benecke (32) über den bisher erfolgreichen WM-Verlauf.

ABENDBLATT: Frau Benecke, die deutsche Mannschaft hat in ihrem letzten Vorrundenspiel Olympiasieger China 3:1 besiegt. Ist jetzt eine Medaille bei der WM möglich?
CHRISTINA BENECKE: In Japan ist ja bekanntlich nichts unmöglich, deshalb dürfen wir weiter von einer Medaille träumen. Dazu müssten wir aber alle vier Spiele in der Zwischenrunde gewinnen. Realistisch bleibt deshalb die bisherige Zielsetzung: ein Platz unter den ersten acht. Der sollte zu schaffen sein.

ABENDBLATT: Wir hätten mehr Selbstbewusstsein erwartet.
BENECKE: Wir sind selbstbewusst! Und wie! In unserer Mannschaft herrscht eine fantastische Stimmung, wir sind zwölf Freundinnen. Fragen Sie mal unsere Gegnerinnen. Unser Auftreten ist schon beeindruckend, geradezu angsteinflößend. Wir senden nur Signale der Stärke übers Netz.

ABENDBLATT: Ein Verdienst des neuen italienischen Bundestrainers Giovanni Guidetti?
BENECKE: Er hat großen Anteil daran. Wir haben im Sommer sehr viel und sehr hart trainiert. Schon in den Testspielen gegen die Türkei, Serbien oder Brasilien haben wir gezeigt, dass wir jede Mannschaft der Welt besiegen können.

ABENDBLATT: Was zeichnet Guidetti aus?
BENECKE: Er stellt uns taktisch hervorragend auf die Gegner ein. Seine Spielanalysen sind perfekt. Und er findet stets das richtige Maß zwischen Zuckerbrot und Peitsche. Wir pflegen ein fast freundschaftliches Verhältnis mit ihm, er bringt uns immer wieder zum Lachen. Dabei geht der gegenseitige Respekt jedoch nie verloren. Giovanni kann auch knallhart sein, er lässt sich nichts gefallen. Ich denke, er macht alles richtig.

ABENDBLATT: Dabei ist er mit 34 Jahren noch recht jung für die Position eines Bundestrainers.
BENECKE: Er ist gerade zwei Jahre älter als ich. Ich hätte das nicht so gut hinbekommen.

ABENDBLATT: Volleyball ist in Japan Volkssport. Macht sich das bei der WM im Verhalten der Zuschauer bemerkbar?
BENECKE: Da herrscht eine andere Begeisterung als bei uns. Die Japaner sind Volleyball-verrückt. In Sapporo war in der Vorrunde die Halle meist nur spärlich besetzt. Ich hoffe, dass ändert sich jetzt in Osaka. Dann wird die WM ein Fest.

 

 

Norddeutschland - Elmshorner Nachrichten

 Mittwoch, 08. November 2006

   www.en-online.de 

Elmshorn ist jetzt die Nr. 2

Sport, Fairness, Harmonie und keine Verletzungen: Dieses Volleyball-Turnier hatte viele Sieger.

Elmshorn (sr). Sportlich gelang es der Vertretung aus Strande dem Pokalverteidiger und Ausrichter von der Kooperativen Gesamtschule Elmshorn den Landesmeister-Titel abzuringen. Dies war jedoch nur durch eine Geste der Fairness möglich geworden, die ...

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Dienstag, 07. November 2006

    

Mittwoch gegen Niederlande – live im „Kick“

Auch die WM-Spiele der Zwischenrunde können live auf Großbildleinwand im „Kick & Company“ (Klausstraße 1, 8 Minuten vom Bahnhof Altona) gesehen werden. Den Auftakt der von Smash Online präsentierten Übertragung macht am Mittwoch die Partie gegen den Weltranglisten-16. Niederlande. „Das Spiel beginnt um 6 Uhr, es gibt belegte Brötchen – man kann also bestens gerüstet (und hoffentlich gut gelaunt) zur Arbeit fahren!

„Das bringt schon Spaß, so ein Spiel auf Großleinwand zu verfolgen. Fast wie live dabei.“ freut sich Axel Hager , der am Freitag bei der Partie gegen Russland zuschaute und wiederkommen will. „Vielleicht schafft diese tolle Mannschaft ja noch die eine oder andere Überraschung!“ Wo genau das "Kick" liegt? Einen Lageplan des "Kick & Company" findet man beim Stadtplandienst.

Zwar sind alle vier Zwischenrunden-Gegner in der Weltrangliste vor den Deutschen platziert, die Siege in der Vorrunde lassen aber hoffen! Neben der Niederlande sind Puerto Rico, Brasilien und die USA die weiteren Gegner. Hier die Übertragungstermine:

Frauen - Zwischenrunde

 

Mi, 08.11.

06 h

D - Niederlande

 

Do, 09.11.

06 h

D - Puerto Rico

 

Sa, 11.11.

06 h

D - Brasilien

 

So, 12.11.

06 h

D - USA

 

Männer - Vorgruppe

 

Fr, 17.11.

10 h

D – Australien

 

Sa, 18.11.

10 h

D – Kuba

 

So, 19.11.

08 h

D – Griechenland

 

Di, 21.11.

10 h

D – Frankreich

 

Mi, 22.11.

06 h

D - Brasilien

 

 

 

Norddeutschland - NA.Hamburg-News

 Dienstag, 07. November 2006

    

NA.Hamburg II stürzt Tabellenführer

Hamburg, den 06.11.2006.  Mit einem deutlichen 3:0-Heimsieg am vergangenen Samstag (4. November) haben die Hamburgerinnen die Gäste vom 1. VC Stralsund von der Tabellenspitze gestürzt und sich auf einen beachtlichen zweiten Rang in der Regionalliga verbessert. In der Wandsbeker Sporthalle waren rund 80 Zuschauer, darunter auch Spielerinnen des Bundesliga-Teams (sowie Horst Lüders und Rudolf Nölke ), vom engagierten Spiel der Mannschaft begeistert.   

Obwohl Hamburgs Trainer Stefan Schubot auf die beiden Leistungsträgerinnen Alexandra Schuda und Kapitän Kirsten Pemöller verzichten musste, präsentierte sich seine Mannschaft in bestechender Form. Von Anfang an zeigten die NA.-Akteurinnen den größeren Willen, das Spitzenduell zu gewinnen. Besonders im Angriff sowie im Block agierten die Hanseatinnen hoch konzentriert und konnten über weite Strecken die taktische Vorgabe ihres Trainers umsetzen. In den entscheidenden Situationen präsentierten die Gastgeberinnen viel Kämpferherz und konnten so die Satz entscheidenden „Big Points“ für sich verbuchen.

„Ein ganz großes Lob, muss ich Katharina Wulf, Yvonne Gebhardt, Kristin Lange und Belinda Behncke-Biney machen, die gegen Stralsund gar nicht zum Einsatz gekommen sind. Sie alle haben ihre Teamkameradinnen lautstark angefeuert und ihnen während der gesamten Partie den Rücken gestärkt“, freute sich NA.Hamburgs Trainer Stefan Schubot über den außergewöhnlichen Teamgeist seiner Mannschaft.

NA.Hamburg II – 1.VC Stralsund 3:0 (25:20, 25:23, 25:18)     

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Dienstag, 07. November 2006

    

Münsteraner Zweite erneut glücklicher Sieger

Frei nach dem Motto „ohne Schweiß kein Preis“ kehrte die Zweitligavolleyballerinnen des USC Münster von ihrer Auswärtsfahrt aus Norderstedt zurück. Mit 3:1 (19:25, 25:21, 30:28, 30:28) konnten sie die Hanseatinnen bezwingen und rangieren damit auf dem fünften Tabellenplatz

Ohne Zuspielerin Julia Rudloff und Kira Boge im Mittelblock (beide verletzt), dafür aber mit Claudia Bimberg aus dem Erstligateam reisten die Zweitliga-Volleyballerinnen des USC Münster am Samstag (4. November) nach Norderstedt. Dort wollte die junge Truppe auf jeden Fall zeigen, dass sie nicht nur erfolgreich, sondern auch taktisch gut vorbereitet spielen kann. „Wir hatten uns vorgenommen, gerade im Bereich Block und Aufschlag aggressiv und taktisch am Gegner orientiert zu spielen“, sagte USC-Trainer Christoph Kesselmeier. „Allerdings hatte ich den Eindruck, dass ich mir den Mund fusselig rede und oftmals genau das Gegenteil dabei rumkommt – genau wie schon gegen Essen.“

Der erste Satz musste somit fast kampflos und „unterirdisch schlecht“ (Kesselmeier) an die Hanseatinnen abgegeben werden. Dann aber schienen sich die Münsteranerinnen an das erfolgreiche Borbeck-Spiel und auch daran, für einen Sieg gearbeitet werden muss, zu erinnern. Glanzlos, aber letztlich deutlich konnte der USC den zweiten Durchgang für sich entscheiden und zeigten in den beiden Abschnitten drei und vier ihr großes Kämpferherz.

Nachdem die Unabhängigen im dritten Satz mit bis zu acht Punkten zurücklagen, gewannen sie diesen und auch den folgenden knapp in der Verlängerung. „Ich muss den Mädels meinen Respekt zollen“, urteilte Co-Trainer Stefan Jäger. „Sie waren zwar spielerisch schlecht, haben aber streckenweise gut gekämpft und sich vor allem nie aufgegeben.“ Und Kesselmeier sagte: „Morgen fragt keiner mehr nach dem Verlauf. Wir haben gewonnen und das zählt. Allerdings können wir nicht immer mit so viel Glück rechnen. Wir müssen einiges an der Einstellung und am Spielverständnis einiger ändern, sonst geht es schon am kommenden Wochenende gegen Parchim in die Hose.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 07. November 2006

    

Benecke: Mit Ehrgeiz und Wille in WM-Kader

Christina Benecke erlebt zum zweiten Mal in Japan eine WM

Sie ist eine der erfahrensten, vielseitigsten, aber auch ehrgeizigsten Spielerinnen im Team. Und ihr größter Wunsch war es, bei der WM 2006 in Japan dabei zu sein. Sie hat es geschafft! Christina „Tina“ Benecke (32 Jahre, NA.Hamburg) erlebt zum zweiten mal in ihrer Karriere Weltmeisterschaften, zum zweiten mal, nach 1998, im Land der aufgehenden Sonne.

Dabei deutete in ihrer Jugend nicht viel auf diese Karriere hin, Benecke ist eine absolute Spätstarterin. Erst mit 15 Jahren begann sie mit dem Spiel über das hohe Netz, zuvor hatte sie sich sportlich im Basketball, Judo (bis grüner Gurt, „ich war den anderen Größen mäßig überlegen und hatte bessere Hebel“) und Reiten („ich hatte ein eigenes Pflegepferd“) betätigt. Die Wende kam in der Schule, als sie Volleyball und Basketball als Leistungsfächer hatte und „der Lehrer mir sagte, ich müsse mich entscheiden“, so die 1,90 Meter große Mittelblockerin. 

Der Grundstein zur Volleyball-Karriere erfolgte jedoch nicht in der Schule, sondern am Ostseestrand: „Dort spielten einige Männer 6 gegen 6 am Strand und ließen mich nicht mitspielen, weil ich ein Mädchen war“, erinnert sich Benecke. „Das wollte ich ändern und bin in einen Verein eingetreten, den SC Poppenbüttel.“ Kurze Zeit später wurde sie von der VG Alstertal Harksheide angesprochen, ob sie nicht in der Verbandsliga mitspielen wolle. Nach einem Probetraining landete sie gleich in der Regionalliga des Vereins, wo sie sofort einen Stammplatz einnahm. Nach zwei Jahren stand Benecke gar in der 1. Bundesliga, weil das Regionalliga-Team den Platz der Erstliga-Mannschaft einnahm und lediglich durch die erfahrenen Paetow-Schwestern Martina und Beate ergänzt wurde. „Wir sind ohne einen Satzgewinn abgestiegen und haben die schnellste Niederlage aller Zeiten kassiert“, lacht Benecke über ihre Premiere in der Eliteliga. 

Nach dem Abstieg spielte sie noch weiter bei dem Hamburger Klub, ehe sie ein Angebot vom TV Fischbek erhielt und wechselte. Dort ereignete sich Kurioses: „Nachdem wir in die erste Liga aufgestiegen und wieder abgestiegen sind, bekam ich einen Anruf von Siegfried Köhler, der mir sagte, wenn ich Nationalmannschaft spielen wolle, müsste ich weiter in der 1. Liga spielen“, so Benecke. Das Problem dabei: „Ich wusste zu dem Zeitpunkt gar nicht, wer Köhler war, mit der Nationalmannschaft hatte ich mich nicht beschäftigt.“ Benecke begann ihr Leben umzustellen: „Ich fing mit Lauftraining an, führte Krafttraining durch und ging nicht mehr so oft feiern. Ich habe ein, zwei Monate richtig Gas gegeben, weil ich mich bei dem Sichtungslehrgang für die Nationalmannschaft empfehlen wollte“, so „Tina“. Das gelang ihr eindrucksvoll: Benecke kam von 30 bis 40 Leuten in die engere Auswahl und bestritt 1997 beim Bremer Turnier ihr erstes Länderspiel. Die EM 1997 folgte, 1998 wechselte sie zum Bundesliga-Spitzenklub Schweriner SC, blieb dort jedoch nur eine Saison. 1998 erlebte sie dann ihre erste WM und war beim „Debakel“ von Japan dabei: „An die Spiele habe ich kaum noch Erinnerung, ich war aber sehr beeindruckt von der Stimmung und der Kulisse und wie die Zuschauer ihre Stars anhimmelten. Das hat mir erst bewusst gemacht, was ich tue. Es ist einfach ein anderer Stellenwert als in Deutschland.“

Der nächste Karriereschritt des Halb-Profis (sie arbeitete halbtags als Qualitätsprüferin für den Otto-Versand) erfolgte 1999: Benecke unterschrieb in Tortoreto, bei einem italienischen Zweitligisten. „Ich bin als Außenangreiferin geholt worden, wurde aber nach wenigen Spielen auf den Mittelblock gestellt, auch weil Hee Wan Lee das so wollte“, erinnert sich Benecke. Es folgten die Wechsel in die „A Uno“ nach Neapel und Florenz und wichtige Erfahrungen: „Ich möchte die Zeit nicht missen, sie hat viel Positives gebracht, war aber auch anstrengend, weil alles viel professioneller und härter war. Ich habe mich ein bisschen als ,Ware’ gefühlt, eine Sache, die ich nicht so schätze“, meint Benecke. Seit 2002 schmettert und blockt die 32-Jährige wieder für Hamburg, für NA.Hamburg, den Nachfolge-Klub von Fischbek. Halbtags arbeitet sie beim Hauptsponsor als Assistentin des Leiters des Zentralen Services. „Das macht viel Spaß, zumal ich einen coolen Chef habe, der mitverantwortlich ist, dass ich hier bin. Er hat mich großartig unterstützt“, bedankt sich Benecke.

Weil die WM 1998 sportlich so enttäuschend, aber als Erlebnis so einprägend, wollte Benecke acht Jahre später unbedingt wieder dabei sein: „Ich wollte das Ganze noch mal erleben. Von den Zuschauerzahlen bin ich etwas enttäuscht, dafür ist das sportliche deutlich besser“, erzählt sie und gibt Einblicke in ihr Gefühlsleben: „Ich hatte Angst, dass ich nicht mitkomme, aber Giovanni Guidetti hat mir immer Mut gemacht. Allerdings hat er mich in der Vorbereitung nie anfangen lassen, so dass ich mich nie anbieten konnte. Zudem brauche ich längere Regenerationszeiten und war im Training ab und zu ,platt’. Aber ich wollte unbedingt dabei sein.“ 

Ihr Ehrgeiz und ihre Vielseitigkeit haben sie zum Ziel verholfen. Durch den Ausfall von Sylvia Roll ist Benecke nun als Universalspielerin, zur Not auch in der Annahme, gefragt. „Ich bin da, wenn ich gebraucht werde, egal auf welcher Position“, verdeutlicht Benecke ihre Entschlossenheit und Teamgeist. Letztgenannter ist das entscheidende Merkmal der WM-Mannschaft 2006: „Es ist ein viel besserer Zusammenhalt als 1998, es macht mehr Spaß, jede ist für die andere da. Und das macht uns stärker, erst recht, wenn wir sehen, wie sich die Gegner anzicken.“ Einer für alle, alle für einen lässt Benecke sogar zu einer unglaublichen Aussage hinreißen: „Wenn uns eine Verletzung passiern würde, hätte ich lieber einen Bänderriss als Curry (Corina Ssuschke, Anm. d. Red.).“

Die zweifache Olympiateilnehmerin (2000 und 2004) wird von Mannschaft und Bundestrainer Guidetti sehr geschätzt: „Ich bin froh, dass sie hier ist, weil sie wichtig fürs Team ist“, sagt Guidetti. Und Zimmernachbarin Tanja Hart, die mit Benecke das „Oma-Zimmer“ (beide mit 32 die Methusalems in der Mannschaft) bildet, ergänzt: „Sie ist eine sehr gute Zuhörerin und steht ein wenig über den Dingen (positiv gemeint). Sie pickt sich die positiven Dinge raus und weiß, was sie will.“ Benecke bestätigt diesen Eindruck, indem sie sagt: „Ich glaube, ich bin Ansprechpartnerin für alle, so eine Art ,Seelenklemptnerin’. Ich kann gut zuhören und organisieren, auch wenn Tzscherli (Kerstin Tzscherlich, Anm. d. Red.) meist schneller ist. Außerdem glaube ich, dass ich ein guter Motivator bin, aber nicht ganz so willenlos wie Atika (Bouagaa)…“

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Dienstag, 07. November 2006

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Oststeinbek festigt Rang zwei

„Der Sieg hält uns alle Optionen offen“, sagt Trainer Joachim Müller nach dem 3:1 über den TSV Giesen.

Oststeinbek - Die Wahrheit, so heißt es ja, liegt imAuge des Betrachters, sie ist subjektiv. So kann auch das 3:1 (16:25, 25:19, 25:21, 26:24) der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV über den TSV Giesen ganz unter- schiedlich bewertet werden.

„Das war kein gutes Volleyballspiel“, stellte Björn Domroese, der Mannschaftsführer der „Ostbek Cowboys“, nach den 90 Minuten vor knapp 300 Zuschauern fest. Zu viele Fehler seien beiden Teams für ein Spitzenspiel unterlaufen.

Ein Beleg: Im ersten Durchgang steuerten die Oststeinbeker gleich 15 Fehler zu den 25 Punkten der Giesener bei. Die „revanchierten“ sich mit zwölf Patzern im folgenden Satz. Offenkundig auch ein Zeichen von Nervosität, auch wenn Domroese meinte, diese nicht verspürt zu haben. Wohl aber eine gewisse Müdigkeit nach dem jetzt dritten Spitzenspiel in Folge, das die Oststeinbeker für sich entschieden. „Ich bin froh, dass wir jetzt erst einmal zwei Wochen Punktspielpause haben“, sagte der Kapitän.

„Das war von uns ein gutes Volleyballspiel“, stellte hingegen Trainer Joachim Müller fest, „und das nicht nur wegen des Sieges, der uns jetzt alle Optionen offen hält“. Den Protest des MTV Hildesheim gegen die Wertung des 3:1- Sieges vom Vorwochenende blendete Müller erst einmal aus: „Das können wir jetzt so und so nicht beeinflussen.“

Vor allem mit der Annahme von Patrick Stellmann und Domroese war der Coach zu- frieden. „Das wird immer besser“, so sein Lob. Diagonalangreifer Gil Ferrer Cutino zeigte nach seinem Bänderriss wieder ansteigende Form. 20 Zähler steuerte der frühere kubanische Beach-Nationalspieler zum Ergebnis bei, machte allerdings auch noch etliche vermeidbare Fehler.

Bitter: Mittelblocker Chris Ahlfeldt musste sich mit gymnastischen Übungen während der Auszeiten begnügen. Den US-Amerikaner plagen starke Rückenschmerzen. „Er wird sich am Montag untersuchen lassen“, kündigte Müller an. Sollte sich der Verdacht auf Bandscheibenvorfall nach einer Kernspintomographie erhärten, droht eine mehrwöchige Pause.

Immerhin: Die Moral der Oststeinbeker stimmt. So ließen sie sich im vierten Durchgang auch von einem 22:24- Rückstand nicht aus dem Tritt bringen. Erst wehrte Ferrer Cutino mit einem Schmetterschlag den ersten Satzball der Giesener ab. Danach wechselte Müller Zuspieler Timo Timpe gegen den im Block stärkeren Außenangreifer Oliver Kook aus. Ein Risiko, das sich auszahlte, als mit Kooks Hilfe Stefan Trienen zum Ausgleich blockte. Ein Ass von Ferrer Cutino und ein Schmetterschlag von Domroese beendeten die Partie.

Manfred Schäffer

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 07. November 2006

   www.abendblatt.de

Elmshorns Volleyballer im Abstiegskampf

ELMSHORN - Spätestens jetzt hat für die Volleyballer der VG Elmshorn in der Regionalliga Nord der Abstiegskampf begonnen. Nach dem 1:3 (25:18, 17:25, 23:25, 22:25) binnen eineinhalbstündiger Spielzeit bei der FT Adler Kiel sitzt das Team um Spielertrainer Ekkehard Goller mit drei punktgleichen Klubs (alle 2:8) am Tabellenende fest.

Helfen konnten den Gästen in der Landeshaupstadt weder der gewonnene erste Satz noch ihr Vereinskamerad Mischa Urbatzka , der als Zuschauer nur moralischen Beistand zu geben vermochte: Der 23-Jährige wird künftig mit Jonas Reckermann ein Beachvolleyball-Team bilden und zu diesem Zweck voraussichtlich nach Köln übersiedeln.

Fatal wirkten sich für die Elmshorner vor allem die fehlenden personellen Alternativen in der Annahme aus. Dort wurden der beruflich verhinderte Wolf Kindervater und Heiko Sievers (Knorpelschaden im Knie) schmerzlich vermisst, so dass Routinier Florian Pünner aushelfen musste.

Auch wenn dem personellen Notstand in diesem Bereich bis zum nächsten Punktspiel noch nicht abgeholfen werden kann - zumindest die von Ekkehard Goller einmal mehr kritisierte hohe Fehlerquote sollte am 18. November (15 Uhr, KGSE-Halle) gegen die ebenfalls abstiegsgefährdete VG WiWa reduziert werden.

fwi

                

 

Norddeutschland - WiWa Hamburg-News

 Montag, 06. November 2006

    

WiWa-Männer: Sieg gegen Tabellenführer

VG WiWa Hamburg - TSV Kronshagen 3:1 (23, -19, 18, 20)

Am 04.11. ging es für die Regionalliga-Männer von WiWa Hamburg gegen den Überraschungstabellenführer TSV Kronshagen. Die zwei 2:3-Niederlagen der vergangenen Saison waren nicht vergessen und die Hamburger wollten dieses Mal unbedingt gewinnen.

Doch danach sah es zunächst nicht aus. Die Kieler machten alle wichtigen Punkte und lagen 11:5 vorn. Dann platzte der Knoten, und WiWa spielte mit gutem Service und krachenden Blocks eine 15:13-Führung heraus. Jedoch reichte das nicht, Kronshagen kam mit guten Angriffen immer wieder zum Erfolg. Beim Stande von 21:23 zauberte Christoph als letzte taktische Möglichkeit einen Doppelwechsel mit Zuspieler und Diagonalspieler aus der Tasche. Offenbar brachte das den Gegner aus dem Konzept und WiWa die vier Punkte zum Satzgewinn. 

Der zweite Satz begann ausgeglichen. Bis zum 13:13 war alles offen. Dann zog Kronshagen durch leichte Fehler der Hamburger auf 18:13 davon und gewann verdient mit 25:19.

Die Vorentscheidung im dritten Satz fiel beim Stande von 11:10. Michael Friedrich gelangen vier gute Aufschläge zum 15:10, nach einer zwischenzeitlichen Schwächephase baute Torben Meier den Vorsprung wieder aus auf 21:16. Der Kronshagener Libero musste in dieser Phase vom Feld genommen werden, was aber die Effektivität des WiWa- Aufschlagspiels nicht minderte und damit den Spielaufbau Kronshagens immer berechenbarer machte. Auch die immer besser werdende Abwehrleistung brachte die Kieler in Schwierigkeiten. Am Ende konnten die Gastgeber sogar alle psychologisch wichtigen langen Ballwechsel für sich entscheiden. (Endstand 25:18)

Der vierte Satz war fast eine Kopie des dritten. Die Kronshagener Annahmeformation bekam die gegnerischen Aufschläge nicht in den Griff, und es war nur eine Frage der Zeit, bis WiWa die entscheidenden Punkte machte. Sven war diesmal der Annahme-Terminator. Von 8:10 ging's auf 14:10. Nur wenig später stand es 25:20 und der 3:1-Sieg war perfekt. Ein hart umkämpftes Spiel hatte einen verdienten Sieger gefunden. Für ein Abstiegsduell stand es auf hohem Niveau.

Ein besonderer Dank richten die WiWa-Männer an die lautstarken Zuschauer. Gerade in den letzten zwei Sätzen haben sie nicht unwesentlich zum Erfolg beigetragen, die Motivation wurde angestachelt. Und am Ende hatte Kronshagen nicht mehr viel an Lautstärke entgegenzusetzen. Nachdem das vorweihnachtliche Catering mit Bier und Lebkuchen bei den Fans so gut ankam, soll dies das auch in Zukunft aufrecht erhalten werden. Doch zunächst einmal geht es am 18.11. nach Elmshorn.

Den kompletten Spielplan und weitere Spielberichte gibt es auf www.mifrie.de 

Christoph Beckmann

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 06. November 2006

    

Oststeinbek: „Nicht zufrieden werden“

OSV-Cowboys – SC Giesen 3:1 (16:25/25:19/25:21/26:24)

Die Cowboys haben das dritte wichtige Spiel in Folge gewonnen. 3:1 gewann das Team von Joachim Müller gegen Giesen. Damit festigte der OSV seinen zweiten Platz hinter Tabellenführer Bad Dürrenberg-Spergau. Es war kein sonderlich schönes Spiel, was die 400 Zuschauer in der Walter-Ruckert-Sporthalle zu sehen bekamen, aber Müller wollte auch nicht von einem Arbeitssieg sprechen. „Nach dem schwachen ersten Satz waren wir mental stärker als der Gegner. Das hat den Ausschlag gegeben. Es war der Lohn der anstrengenden Trainingswoche.“  Endlich zeigten die Cowboys auch in der Annahme eine starke, fast tadellose Leistung. Patrick Stellmann und Björn Domroese agierten so souverän wie selten in dieser Saison. Auch im Angriff lief es rund, Zuspieler Timo Timpe behielt die Übersicht, spielte oft lange Pässe über außen, streute aber auch erfolgreiche Pässe für die Mittelblocker ein. „Im Block- und Abwehrbereich gibt es dagegen noch viel zu tun“, sagte Müller.

Acht Aufschlagfehler produzierte Oststeinbek im ersten Satz. Zu viele geschenkte Punkte für Giesen. Die im ersten Satz konzentrierten Gäste bedankten sich und fertigten den Favoriten ziemlich humorlos ab.

Müller reagierte auf diese unerwartete Schlappe, indem er keinen einzigen der sechs Akteure auf die Bank platzierte. „Die waren so sauer auf sich selbst. Ich wollte, dass sie ihre Wut jetzt am Gegner auslassen.“ Eine kluge Maßnahme. Der OSV spielte nun wesentlich konstanter, machte weniger Fehler und hatte das Spiel gut im Griff.

Eng wurde es noch einmal am Ende des vierten Satzes. Giesen führte und hätte um ein Haar den Tie-break erzwungen. Die Einwechslung des jungen Oliver Kook brachte den OSV auf die Siegerstraße.

Am kommenden Wochenende ist Pokal, dann spielfrei. „Wir dürfen jetzt nicht zufrieden werden“, mahnt Müller. Es kommen bald die schlagbaren Gegner und das sind oft die gefährlichsten. Die drei B´s gehören dazu, Bottrop, Bocholt, Braunschweig. Da ist der OSV Favorit, und man darf gespannt sein, wie sich der OSV in dieser wiedererlangten Rolle zurechtfindet. 

 

 

Hamburg - Halstenbeker TS-News

 Montag, 06. November 2006

    

Neue Ballspielgruppe in Halstenbek

Aller Anfang ist Spaß. Unter diesem Motto möchte die Halstenbeker TS den Kindern die Freude am Ballspielen näher bringen, ohne schon auf eine bestimmte Ballsportart hinzuarbeiten.

Die Volleyball-Abteilung der Halstenbeker Turnerschaft startet ab dem 8. November 2006 eine Ballspielgruppe für Mädchen und Jungs im Alter von 4 bis 8 Jahren. Gespielt wird mittwochs von 17:00 bis 18:00 Uhr in der Japanischen Schule in der Dockenhudener Chaussee.

Nachfragen beantwortet gerne Jan Sievers unter der Telefonnummer 0152 - 051 345 21.

 

 

Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Montag, 06. November 2006

    

Einzig Matze Werner vermochte zu überzeugen

Mit 3:1 mussten sich die 1. Herren um Leistungsträger Matze Werner der VG Wiwa Hamburg in ihrem Auswärtsspiel geschlagen geben.
In einem über weite Strecken verfahrenen Spiel konnten die Gäste selbst nach 23:21-Führung und einem überragend aufspielenden Matze Werner über die Mittelposition den ersten Satz nicht zumachen und verloren unglücklich und unverständlich mit 23:25.

Druckvolle Angriffe und Aufschläge von Matze Werner und Florian Lüdike brachten die Kronshagener im 2. Satz ins Spiel, der mit 25:19 gewonnen werden konnte.

In den Sätzen 3 und 4 lief allerdings ausser bei Matze Werner, der das Spiel seines Lebens machte, nachdem er vor einigen Wochen den Matchball gegen Elmshorn ganz allein verwandelt hatte, gar nichts mehr so recht zusammen. Viele Unkonzentriertheiten, unforced errors und Angriffe, die an der "Gummiwand" der Gastgeber zurückprallten machten den Gästen das Leben schwer. Auch der überzeugende Matze Werner war hier, insbesondere weil er selten die Chance bekam, Verantwortung zu übernehmen, machtlos.

Die zwei Wochen Spielpause bis zum Top-Spiel gegen Norderstedt gilt es nun sehr konstruktiv im Training zu nutzen, damit die Mannschaft sich langsam wieder an das heutige Niveau von Matze Werner heranarbeiten kann.

"Wenn Matzes Leistung von heute in Köpfen und Herzen der Spieler mit in das nächste Spiel genommen werden kann, dann werden wir diese schwere Aufgabe meistern", sagte Trainer Dirk Severloh nach dem Spiel. Die Tabellenführung musste jedenfalls erst einmal an die punktgleichen Mannschaften aus Eimsbüttel und Norderstedt abgetreten werden.

 

 

Norddeutschland - Smash Online-News

 Montag, 06. November 2006

    

NA.Hamburg II siegt gegen Stralsund

Das "gute Bauchgefühl" des Trainers wurde bestätigt.

Im dritten Heimspiel der Saison kam der Bundesliga-Nachwuchs von NA.Hamburg 3:0-Erfolg über den bisherigen Tabellenführer VC Stralsund. Mit 25:20, 25:23 und 25:18 siegte das Team von Trainer Stefan Schubot letztlich sicher und belegt nunmehr den zweiten Platz in der Regionalliga Nord. In zwei Wochen kommt es zum Gipfeltreffen in Kiel beim Spitzenreiter VC Adler.

Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Kapitänin Kirsten „Kiki“ Pemöller und Zuspielerin Alexandra Schuda fehlten bei NA.Hamburg II auch Svenja Ehlers und Alexandra Wilczek , die noch auf Reisen waren. Dafür half Claudia Lehmann aus, die im Erstligateam aufgrund der Beach-Saison noch nicht eingesetzt wurde.

Zu Beginn des Spiels merkte man den Gastgeberinnen an, dass die Mannschaft in dieser Formation noch nicht zusammen gespielt hatte. Ein Aufstellungsfehler und mehrere Missverständnisse bei der Annahme sorgten für leichte Punkte des Gegners, ein vielfach guter Spielaufbau und entschlossene Angriffsaktionen aber dennoch für einen ausgeglichenen Spielstand. Gegen Mitte des ersten Satzes stabilisierte sich das Spiel der Heimmannschaft und der entscheidene Vorsprung konnte herausgearbeitet werden.

Trainer Schubot freute es: „Die Spielerinnen haben von Anfang an den deutlichen Willen gezeigt, dieses Spiel unbedingt gewinnen zu wollen. Vor allen in den Elementen Angriff und Block war die Mannschaft sehr stark und hat sich über weite Strecken diszipliniert an die taktischen Vorgaben gehalten.“

Der zweite Satz verlief sehr ausgeglichen, Stralsund zeigte mit vielen guten Angriffen, warum das Team bisher ungeschlagen an der Tabellenspitze stand und die Partie war völlig ausgeglichen. Schubot: „In der ganzen Partie, aber insbesondere in diesen engen Phasen des zweiten Satzes haben die Spielerinnen die Worte des Trainers aufgenommen, immer wieder ihr Herz in die Waagschale zu werfen und um jeden Ball zu kämpfen. So haben sie sich in entscheidenden Situationen die Big Points erarbeitet.“ Mit 25:23 ging der zweite Durchgang an die Gastgeberinnen.

Der dritte Satz zeigte ein nunmehr sehr sicheres und dominierendes Team von NA.Hamburg, während die Gäste zwar immer noch kämpften, aber nicht mehr so recht an einen Sieg zu glauben schienen. Mit 25:18 ging der Satz deutlich an die Heimmannschaft. Trainer Schubot hatte diesmal die Startsechs durchspielen lassen und wars zufrieden. Ausdrücklich erwähnte er aber auch die Ersatzspielerinnen: „Großes Lob gehört auch den vier Spielerinnen (Katharina Wulf, Yvonne Gebhardt, Kristin Lange, Belinda Behncke-Biney ), die dieses Mal das harte Los hatten, überhaupt nicht gespielt zu haben. Sie haben von außen toll angefeuert und somit den Spielerinnen auf dem Feld den Rücken gestärkt und frei gehalten – Danke schön!“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 06. November 2006

    

Brasilien, USA, Niederlande, Puerto Rico

Acht Teams mussten nach der Vorrunde die Rückreise antreten, 16 Mannschaften verbleiben im Turnier und stehen in der zweiten Runde. Die DVV-Frauen treffen als Zweiter der Gruppe B auf die vier Erstplatzierten der Gruppe C. Dies sind Brasilien, die USA, die Niederlande und Puerto Rico.

Die DVV-Frauen starten am 8. November gegen die Niederlande, am Tag darauf kommt es zum Duell gegen Puerto Rico. Nach einem Tag Ruhepause steigt am 11.11. der Schlager zwischen Deutschland und Brasilien, die zweite Runde wird mit der Partie gegen Vize-Weltmeister USA beendet.

Sollte der Spielplan so bleiben, würden die DVV-Frauen alle Partien um 14.00 Uhr Ortszeit (6.00 Uhr deutsche Zeit, alle DVV-Partien live auf arena) bestreiten. Änderungen möglich!

Smash-Info: Im Altonaer "Kick & Company" gibt es auch weiterhin die WM-Spiele auf Großbildleinwand zum Frühstück!  

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 06. November 2006

   www.abendblatt.de 

Hamburger Zweitliga-Ergebnisse

Die Zweitliga-Männer des Oststeinbeker SV (2., 12:4 Punkte) besiegten vor 300 Zuschauern in der Walter-Ruckert-Sporthalle den Aufstiegs-Mitkonkurrenten TSV Giesen mit 3:1 (16:25, 25:19, 25:2, /26:24). Erfolgreichster Scorer des OSV war Diagonalangreifer Gil Ferrer Cutino (20 Punkte).

Die Frauen von Zweitliga-Aufsteiger 1. VC Norderstedt (8., 4:12 Punkte) unterlagen vor 100 Zuschauern in der Moorbekhalle dem USC Münster II mit 1:3 (25:19, 21:25, 28:30, 28:30). "Für einen Platz im Tabellenmittelfeld ist unser Kader zu dünn besetzt", stellte Trainer Thomas Broscheit fest.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 06. November 2006

   www.abendblatt.de 

WM: Sensationssieg gegen China

SAPPORO/HAMBURG - Die deutsche Volleyballnationalmannschaft der Frauen hat die Vorrunde der Weltmeisterschaft in Japan mit einem überraschenden 3:1 (20:25, 25:18, 25:21, 25:23) über den Olympiasieger und Weltranglistenersten China abgeschlossen und nimmt nach dem 3:0 (27:25, 25:18, 25:20) am Sonnabend über die gleichfalls qualifizierte Auswahl Aserbaidschans die Punkte für die beiden Siege mit in die Zwischenrunde.

"Wir sind heiser und selig", beschrieb Mittelblockerin Christina Benecke (32, NA Hamburg) die Stimmungslage im Team bei Pizza und einem Bier nach dem ersten Erfolg über China seit zwölf Jahren. "Es ist definitiv einer meiner größten Siege als Coach, China bei einer WM zu schlagen, da geht nicht mehr viel drüber", sagte Bundestrainer Giovanni Guidetti (34). Klar ist jetzt schon, das der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) den Vertrag mit dem Italiener bis nach Olympia 2008 verlängern will.

Der 1,78 Meter große Coach ist ursächlich für den Aufschwung eines Teams verantwortlich, das im vergangenen Jahr bei der EM in Kroatien blamabel Elfter von zwölf Teilnehmern geworden war. "Wir sind bei dieser WM auf jeden Gegner genauestens taktisch vorbereitet", so Benecke.

Doch nach dem ersten Satz gegen die Chinesinnen schien auch das ähnlich wie beim 1:3 gegen den Weltranglistendritten Russland nicht zu reichen. "Wir hatten das Gefühl, wir sind ganz nahe dran", so Benecke, wie ihre Klubkameradin Margareta Kozuch (20) in der Rolle einer Edelreservistin. Team-Youngster Kozuch, eingewechselt beim Stand von 19:15, bereitete mit drei erfolgreichen Schmetterschlägen den Gewinn des zweiten Satzes und damit die Wende im Spiel vor.

"Das hat sie eiskalt ohne jedes Zögern erledigt", so DVV-Pressesprecher Thilo von Hagen, selbst erfahrener Erstliga-Zuspieler, beeindruckt. "Ich habe noch nie eine so junge Spielerin gesehen, die mit so einer Einstellung, so einem Willen arbeitet", lobte Giovanni Guidetti die Hamburgerin schon vor dem Turnier. Kozuch stufte den Sieg über China als "einfach nur Wahnsinn" ein.

Überragend im Team war einmal mehr Außenangreiferin Angelina Grün (26) mit 25 Zählern. Bergamo-Profi Grün belegt in der Scorerliste mit 98 Zählern nach Ende der vier Vorrundenspiele hinter der Kasachin Jelena Pawlowa (101) den zweiten Rang.

Der Sieg über China bescherte den deutschen Frauen den zweiten Rang in der Vorrundengruppe und somit einen vermeintlich leichteren Start in die vier anstehenden Spiele der Zwischenrunde, die über das Erreichen des Halbfinales oder der Platzierungsspiele entscheidet.

Am Mittwoch ist nach dem heutigen Umzug nach Osaka zunächst der EM-Fünfte und Dritte der Vorrundengruppe C, die Niederlande, der nächste Gegner der DVV-Frauen. Tags darauf folgt Puerto Rico, am Freitag der Weltranglistenzweite Brasilien, Sonnabend Vizeweltmeister USA. Der Pay-TV-Sender Arena überträgt die Spiele live in den Morgenstunden. "Wir können hier jeden schlagen", bringt Margareta Kozuch die Stimmung im deutschen Team auf den Punkt.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 06. November 2006

   www.abendblatt.de 

Personalnot beim 1. VCN

Der Kader des Zweitliga-Aufsteigers ist zu dünn besetzt, um mit besser bestückten Mannschaften mithalten zu können.

Norderstedt - Zu mehr als Abstiegskampf wird es für die Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt in der 2. Bundesliga nicht reichen. "So muss man das wohl sehen", sagte VCN-Trainer Thomas Broscheit nach der 1:3 (25:19, 21:25, 28:25, 28:25)-Niederlage im Heimspiel gegen die zweite Vertretung des USC Münster.

Während der Partie wurde das größte Manko der Norderstedterinnen vor gut 100 Zuschauern in der Moorbekhalle überdeutlich: Die Personaldecke des VCN ist einfach zu dünn. Da mit den verletzten Cornelia Nick und Katrin Salbach zwei Angreiferinnen ausfielen, stand Broscheit mit Janina Bettencourt nur noch eine Einwechselspielerin zur Verfügung. Reserve-Zuspielerin Martina Schwarz war als Libera aufgelaufen.

Bettencourt wird vom Trainer jedoch nicht eingesetzt. Auch diesmal beschränkte sich der Beitrag der gelernten Außenangreiferin zum Spiel auf das Anfeuern der Teamkolleginnen. "Wir müssen dringend miteinander reden", weiß auch Thomas Broscheit .

Dass er sich den Luxus, auf eine Spielerin komplett zu verzichten, eigentlich nicht leisten kann, wurde dem Coach von den Münsteranerinnen deutlich demonstriert. Diese konnten im vierten Durchgang gleich viermal auswechseln. Im entscheidenden Augenblick kann so etwas in umkämpften Sätzen durchaus den Ausschlag geben.

Der VCN-Trainer sollte sich deshalb auch nicht allzu lange über eine kuriose Entscheidung von Schiedsrichter Arne Jann aufregen. Der Unparteiische hatte im vierten Satz beim Stand von 28:28 nach einer Netzroller-Aufgabe von Annalena Broscheit den Ball schon auf dem Boden der Münsteranerinnen gesehen. Sein Assistent hingegen wies darauf hin, eine USC-Spielerin habe die Hand noch unter dem Ball gehabt, der dann auf die Norderstedter Seite gespielt wurde. Statt den umstrittenen Ballwechsel wiederholen zu lassen, entschied Jann auf Punkt für Münster - die Vorentscheidung.

"Wir müssen personell eigentlich nachlegen", betont Thomas Broscheit . Das Dilemma: Spielerinnen aus unteren Ligen würden zunächst für drei Monate gesperrt. Ein Wechsel könnte nur mittelfristig helfen. Aus den Bundesligen dürfen Aktive zur Rückrunde mit Datum des 31. Dezember ohne Sperre wechseln, sofern der abgebende Klub einverstanden ist. Eine dritte, aber mit Sicherheit zu teure Möglichkeit wäre es, eine Spielerin aus dem Ausland zu verpflichten. Diese könnte nur als Profi schmettern; zudem wären Abgaben in vierstelliger Höhe an den Weltverband FIVB und den abgebenden Landesverband fällig.

Manfred Schäffer  

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 06. November 2006

   www.westline.de 

USC 2 dankt Mersmann und Bimberg

Norderstedt - Dank einer ganz starken Teresa Mersmann und Claudia Bimberg, die nach ihrer Verletzung in der Reserve ihr Comeback feierte, gewann Volleyball-Zweitligist USC Münster 2 beim Rangachten VC Norderstedt 3:1 (19:25, 25:21, 30:28, 30:28).

Newsseiten Hamburger Vereine

Oststeinbeker SV - News

Newsticker Hamburger Vereine

VG WiWa
WiWa Hamburg

Hamburger Heimspiele 06/07

WM-Frühstück 
im Altonaer "Kick & Company"

"Train the Trainer"
HVbV-Bildungsprogramm 2006

Hamburger Topteams:
Die nächsten Spiele ... 

Oststeinbeker SV - CarGo! Bottrop
Sa, 25.11., 20 h, Sporthalle Meessen
WiWa Hamburg - NA.Hamburg
So, 26.11., 16 h, Sporthalle Wandsbek
NA.Hamburg - Köpenicker SC
Mi, 29.11., 19.30 h, Sporthalle Neumoorstück 
1. VC Norderstedt - USC Braunschweig
Sa, 02.12, 19.30 h, Moorbekstraße

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