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Mo, 13.11. - So, 19.11.2006

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

Ostbek Pirates beim SC Concordia
Die Heimkehr des Alpha-Tieres
Auswärtsspiele für den VCN
Urbatzka/Reckermann für Deutschland
DVV-Frauen: Das Küken ohne Nerven
Martina Schwarz hat ausgepritscht
Auswahltraining in Berlin - Schule bald in Australien
Pokal ohne Oststeinbek
Nordpokal: Oststeinbek gescheitert
Absturz ins Tal der Tränen

 

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 18. November 2006

    

Ostbek Pirates beim SC Concordia

Nach drei freien Wochenenden in der Liga steht für die OSV-Pirates am Samstag das zweite Auswärtsspiel an.

„Unbedingt gewinnen“, das ist die Vorgabe des Pirates-Trainers Bernd Schlesinger vor dem Spiel gegen SC Concordia, das ganz wichtig für den OSV ist. Immerhin haben die Pirates in letzter Zeit nicht gerade überzeugt und stehen nach drei Siegen zu Saisonbeginn mit 6:4 Punkten nur noch auf Rang fünf. Das Spiel gegen Concordia kann sicher als richtungsweisend angesehen werden, dem OSV blüht bei einer Niederlage ein böser Mittelfeldkater oder, im Falle eines Sieges, der Wiederaufstieg in die Spitzengruppe.

Concordia hat erst einmal gewonnen und steht auf dem vorletzen Platz. Das aber ausgerechnet gegen Adelby, wo die kleine Negativserie der Pirates begann. Ein weiterer Grund also, die erfahrene Mannschaft des SC Concordia am Wochenende zu besiegen.

Zuspieler Jan Mayfarth wird am Wochenende fehlen, was bedeutet, dass der junge Valentin Begemann das ganze Spiel zum Einsatz kommt. Ansonsten kann Bernd Schlesinger auf den gesamten Kader zurückgreifen.

SC Concordia – OSV Pirates (Samstag, 15 Uhr, Sporthalle Münzkoppel)

 

 

Deutschland - FAZ.net

 Samstag, 18. November 2006

   www.faz.net

Die Heimkehr des Alpha-Tieres

17. November 2006 - Stelian Moculescu wußte, was ihm da entgangen war. „Stefan Hübner“, sagte der Volleyball-Bundestrainer, „ist ein Alpha-Tier. Einer, der die Mannschaft führt, der sie mitreißt.“

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 17. November 2006

   www.abendblatt.de 

Auswärtsspiele für den VCN

Peter Schulz will seine Bilanz verbessern

NORDERSTEDT - Nein, von einem Abstiegsduell mag Thomas Broscheit , Trainer des 1. VC Norderstedt, noch nicht sprechen, wenn seine Frauen am Sonntag zum Zweitliga-Vergleich beim 1. VC Essen-Borbeck antreten. "Dazu ist es in der Saison einfach noch zu früh", so Broscheit. Ein Schlüsselspiel sei es aber durchaus, räumt der Coach ein. Gewinnen die Norderstedterinnen, könnte der Anschluss ans Mittelfeld klappen. Verlieren sie, bleibt nur der Überlebenskampf im unteren Tabellenbereich.

Die Voraussetzungen für einen Erfolg sind nicht gerade optimal zu nennen. Weiterhin sind Cornelia Nick (Daumen) und Katrin Salbach (Schulter) außer Gefecht gesetzt. Bei Nick ist klar, dass sie frühestens im nächsten Jahr wieder blocken und schmettern kann.

Wie lange Salbach noch ausfällt, darüber soll kommende Woche eine Kernspin-Tomografie Auskunft geben. Erst einmal bleibt es bei der Notbesetzung mit nur sieben Spielerinnen.

Einen Ausfall unter den Aktiven haben die Regionalliga-Männer des Vereins vor dem Auswärtsspiel beim TSV Kronshagen am Sonnabend (20 Uhr) nicht zu verzeichnen. Wohl aber fehlt Trainer Andreas Meinken , der wie im Vorjahr auf Urlaubsreise gegangenen ist.

"Ich hoffe, die Mannschaft schneidet mit mir in dieser Saison besser ab als in der letzten Spielzeit", sagt Peter Schulz . Der Jugendtrainer vertritt Meinken erneut und hat die Mannschaft in dieser Woche im Training vorbereitet. In der vergangenen Serie hatte Schulz das Team bei der Niederlage gegen den späteren Aufsteiger SVF Neustadt-Glewe betreut.

masch

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Freitag, 17. November 2006

   www.en-online.de 

Urbatzka/Reckermann für Deutschland

Ein Freifahrtschein für die Olympischen Spiele in Peking ist die Nominierung indes nicht.

Elmshorn/Kiel. Gestern hatte der Leitungsstab Beach-Volleyball die Entscheidung über die insgesamt sechs Nationalteams (drei Frauen- und drei Männermannschaften) bekannt gegeben. 

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 16. November 2006

    

DVV-Frauen: Das Küken ohne Nerven

Margareta Kozuch verblüfft durch ihre Unbekümmertheit

In fast jedem Satz bei dieser WM kam sie zum Einsatz und trug mit Kaltschnäuzigkeit und Unbekümmertheit dazu bei, dass die DVV-Frauen die Finalrunde erreichten. Die Rede ist nicht von einem „alten Hasen“, sondern von Margareta „Maggi“ Kozuch (20 Jahre, NA.Hamburg), dem „Küken“ der Mannschaft die in Japan ihre erste WM erlebt.

Wie bei einigen ihrer Mitspielerinnen auch war der Weg von Kozuch ebenfalls vorgezeichnet: Mutter Maria und Vater Miroslaw (in Japan als begeisterter Zuschauer dabei) spielten beide in der polnischen zweiten Liga Volleyball, auch die beiden älteren Schwestern begeisterten sich früh für den Sport über das hohe Netz. Doch „Maggi“ konnte sich zunächst gar nicht dafür erwärmen, „ich wollte eher was mit Ballett oder Badminton machen“, sagt sie. Bis irgendwann eine Freundin ankam und sagte, dass eine neue Mannschaft aufgemacht worden sei. „Ich bin hingegangen, ohne mich zu fragen, ob das Sinn macht. Nach und nach bin ich immer weiter reingewachsen“, der TuS Berne hatte ein neues Mitglied.

Dann ging alles ziemlich schnell: Sie wechselte zum CVJM Hamburg (unter ihrem jetzigen Trainer und DVV-Co-Trainer Helmut von Soosten), spielte dort zunächst in der Verbandsliga, ehe sie in der Zweitligamannschaft an der Seite von Schwester Katharina zum Einsatz kam. Der große Nachbar Fischbek (jetzt NA.Hamburg) wurde natürlich aufmerksam auf das Talent, und Kozuch wechselte 2003 zum Erstligisten. Zuvor war sie bereits in die Jugend- und Juniorinnen-Nationalmannschaft berufen worden, wo sie als Höhepunkt einen fünften (Jugend-EM 2003) und siebten Platz (Juniorinnen-EM 2004) belegte. Und Juniorinnen-Bundestrainer Jens Tietböhl hätte die talentierte Kozuch liebend gerne für das Projekt „Juniorinnen in der Volleyball-Bundesliga“ in Berlin gewonnen, doch „es gefiel mir gut in Hamburg, ich wollte die Schule beenden und bei meiner Familie bleiben“, so Kozuch. Es ging auch so! Kozuch etablierte sich im Erstligateam und spielte beim Pokalfinale 2004 in Schwerin bärenstark auf. Das registrierte auch Bundestrainer Hee Wan Lee, der Kozuch 2005 das erste Mal in das Nationalteam berief. Die frühere Mittelblockerin war inzwischen auf Außenangriff/Diagonal umgeschult worden und feierte bei internationalen Turnieren in Courmayeur und Montreux ihre „Feuertaufe“. Dies erwies sich als goldrichtig, denn im Juni 2005 war Kozuch eine der entscheidenden Spielerinnen bei der WM-Qualifikation in Dresden. Die damals 18-Jährige hämmerte unbekümmert auf die Bälle, „obwohl ich so nervös war. Es war, als ob ein Film ablief, ich fühlte mich irgendwie benebelt.“ Als der Spuk vorbei war, standen die DVV-Frauen als Sieger des Turniers (gegen Serbien & Montenegro, Polen und Griechenland) fest…

Nachdem sie die EM 2005 aufgrund des Abiturs nicht mitmachte, kehrte sie 2006 unter Neu-Bundestrainer Giovanni Guidetti in den Kreis zurück. Auch der Italiener ist von den Fähigkeiten der jungen Hamburgerin angetan: „Ich habe noch nie eine so junge Spielerin gesehen, die mit so einer Einstellung, so einem Willen arbeitet. Sie will sich in jeder Sekunde verbessern und bei ihren mentalen, physischen und technischen Fähigkeiten hat sie das Zeug dazu, eine sehr gute Spielerin zu werden.“ Wo sie diese Fähigkeiten noch hinbringen, steht nicht fest, einem Wechsel ins Ausland ist Kozuch aber nicht abgeneigt: „Derzeit beschäftige ich mich nicht damit, aber man muss gucken, was das Beste ist, wo ich mich verbessern kann.“ Anfragen gab es bereits zu genüge: „Ich hatte zuletzt drei Anfragen aus Polen, und ich habe lange überlegt. Ich war mir aber nicht sicher, was mich da erwartet vom Umfeld, auch wenn ich gerne in der Nähe meiner Oma (Danzig) gewesen wäre.“

Das Ausland muss sich also noch etwas gedulden, die (wenigen) Fans und Fachleute bei der WM in Japan konnten sich jetzt schon vom großen Potenzial Kozuchs überzeugen. Sie selbst war schon froh, im WM-Kader zu stehen: „Es ist eine große Ehre für mich, dass ich dabei bin und eine große Ehre, in dieser Mannschaft gespielt zu haben. Das möchte ich nicht missen. Es waren sechs harte Monate, aber es gab auch viele schöne Momente“, so Kozuch und fügt zum bisherigen Abschneiden hinzu: „Wir hatten eine super Vorrunde, und in der zweiten Runde lief es nicht so, wie wir uns das vorgestellt hatten. Das ist Sport, es sollte wohl so sein, wie es ist.“ Mit ihre Rolle als „Edeljoker“, Kozuch kommt in der Regel am Ende der Sätze per Doppelwechsel gemeinsam mit Tanja Hart aufs Feld, kommt die 20-Jährige gut klar: „Es heißt immer Top oder Flop. Ich versuche der Mannschaft zum Sieg zu verhelfen und denke nicht groß nach, wenn ich reinkomme. Den Punkt will ich immer machen.“

Diese Abgebrühtheit, ihr ansteckendes Lachen sowie das attraktive Erscheinungsbild ist auch Sportvermarkter Werner Köster bereits aufgefallen. Der ehemalige Manager von Schwimm-Star Franziska van Almsick hatte Kozuch bei einem TV-Auftritt von HH1 gesehen und war begeistert. „Es gab Treffen, der Kontakt wurde enger. Wir haben jetzt zwei, drei Foto-Shootings gemacht, aber noch keine konkreten Vorstellungen, wie es dann weiter geht“, meint Kozuch. Den Kontakt mit der großen, weiten Welt des Sports hat sie auch schon anderswo gemacht. Bei der Wahl zu Hamburgs Sportlern des Jahres 2005 lag sie in der Gunst ganz vorne und fand sich neben den Fußballgrößen Rafael van der Vaart und den HSV-Cracks wieder. „Die waren aber nicht so groß“, lacht „Maggi“ und gibt zu, „dass ich gezittert habe, als mein Name aufgerufen wurde.“

Meist zittern eher die Gegner vor den raffinierten Schlägen von Kozuch, demnächst gibt es ein pikantes Duell mit Schwester Katharina, die bei Aufsteiger WiWa Hamburg am Netz steht: „Wir haben in der 2. Liga zusammen gespielt. Es ist nicht wie bei Brüdern, die sich dann erst recht eine rein pfeifen wollen, sie ist auch eine sehr gute Freundin für mich. Ich kann nicht so aktiv gegen meine Schwester spielen“, steht „Kusia“ oder „Kuscha“, so ihre weiteren Spitznamen vor einem echten Dilemma.

Vielleicht kommt aber auch alles ganz anders und Kozuch fängt im Ballwechsel (so bei einem WM-Training) plötzlich herzhaft an zu lachen. „Ich bin einfach eine fröhliche Natur. Lachen ist gesund, und wenn ich lache, fühle ich mich befreit“, lautet ihr Gute Laune-Konzept. Dies hilft ihr manchmal auch über ihre gesundheitlichen Probleme hinweg, denn trotz ihres jungen Alters hat Kozuch bereits Probleme mit ihrer Schlagschulter, „die ich mit speziellem Krafttraining für die Schulter in den Griff bekomme.“

Wenn sie das in den Griff bekommt, steht ihr eine große Zukunft bevor, glaubt auch Spielführerin Angelina Grün, die mit Kozuch ein Zimmer teilt: „Sie ist eine absolute Froh-Natur, wir lachen viel. Sie hat eine große Zukunft vor sich, ich wünsche ihr Gesundheit, das braucht sie, um ganz nach oben zu kommen, den Ehrgeiz und das Talent hat sie dazu.“

Und Physiotherapeut Patrick „Pecke“ Rißler hat – wie immer – das letzte Wort: „Sie ist unser Küken und ein sehr angenehmer Zeitgenosse. Ihr Lachen ist sehr auffällig, oft sieht man sie nicht und hört sie nur.“

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Donnerstag, 16. November 2006

   www.abendblatt.de 

Martina Schwarz hat ausgepritscht

Die routinierte Zuspielerin des 1. VC Norderstedt beendet ihre aktive Zeit mit einem Sieg.

Norderstedt - Es war ein unspektakuläres Ende einer 39 Jahre andauernden Volleyball-Karriere. "Es hat einfach keinen Sinn mehr, ich höre jetzt mit dem aktiven Volleyball auf", sagte Martina Schwarz nach dem 3:2 (25:14, 13:25, 25:21, 20:25, 19:17)-Sieg der Zweitliga-Frauen des 1. VC Norderstedt über den Drittliga-Vertreter VC Stralsund.

Immerhin: Die heute 46-Jährige hört mit dem Titel einer Nordpokal-Gewinnerin auf, auch wenn die Olympia-Silbermedaillen-Gewinnerin von 1980 und Europameisterin von 1983 (unter ihrem Mädchennamen Schmidt) und zweifache deutsche Beachvolleyball-Meisterin (zusammen mit Beate Paetow) ganz andere Erfolge in ihrer langen Karriere aufweisen kann.

"Mir tun einfach die Schulter und die Knie zu sehr weh", sagt die gelernte Zuspielerin, die gegen die Stralsunderinnen als Libera aufgelaufen war. "Da musste ich zwar nicht hochspringen, aber am Ende der Partie war doch das Knie wieder dick", beschreibt sie.

Nun will sich Martina Schwarz ganz auf ihre Zweitkarriere als Co-Trainerin der VCN-Frauen konzentrieren. "Vielleicht hilft das auch mehr", hofft sie. Denn bislang war sie bei den Übungseinheiten doch mehr mit sich selbst beschäftigt, als dass sie mit Tipps und Hilfestellungen parat stand.

Die werden die Norderstedterinnen jetzt gut gebrauchen können. Denn am 25. und 26. November steht das Qualifikationspiel zur ersten Hauptrunde im DVV-Pokal auf dem Programm. Gastgeber der Partie wird Zweitliga-Konkurrent SCU Emlichheim sein. Der Sieger dieser Partie empfängt dann den Deutschen Meister und Pokalsieger Schweriner SC.

Für Martina Schwarz wäre dies ein würdiger Rahmen für eine Verabschiedung. Schließlich hat sie lange Jahre für Schwerin zugespielt, war 2005 mit den Seniorinnen II des Vereins noch einmal Deutsche Meisterin geworden.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Donnerstag, 16. November 2006

   www.en-online.de

Auswahltraining in Berlin - Schule bald in Australien

Der Elmshorner Malte Gier besucht einen Sichtungslehrgang des Deutschen Volleyball-Verbands in Berlin. Nächstes Jahr verbringt der 15-Jährige ein halbes Jahr an einer Schule für Volleyball in Australien.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 14. November 2006

    

Pokal ohne Oststeinbek

Pokalspiele trotzen oft den Erwartungen. Die Ausrichter zum Beispiel hatten an diesem Pokalsamstag erwartet, dass zumindest eine ihrer zwei angetretenen Mannschaften das Finale erreicht. Dass sich dann alerdings Cowboys und Pirates auf den beiden letzten Plätzen wiederfanden, lag an einer deutlich erkennbaren physischen und psychischen Müdigkeit bei den Cowboys und an einer sehr verhaltenen Spieleröffnung der Pirates, die sie zwei Sätze kostete.

„Wenn man im ersten Satz mit 3:13 zurückliegt, sagt das schon alles“, sagte Cowboys-Trainer Joachim Müller. Aufzuholen war der Rückstand nicht mehr, dafür spielte die „Erste“ im zweiten Satz Warnemünde an die Wand. Warum die Cowboys im dritten Satz nicht dort weitermachten, wo sie Ende des zweiten aufgehört hatten, bleibt ihr Geheimnis. Müller machte jedenfalls „viele Fehler, einen zu schlechten Block und insgesamt zu wenig Spannung“ seiner Spieler aus. Die hatten schwere und erfolgreiche Wochen in der Liga hinter sich, wer will ihnen eine kleine Ruhepause im dann doch nicht so entscheidenden Pokal verdenken. Schade nur, dass sie den 19:15-Vorsprung im vierten Satz nicht mehr in den Tie-break retteten, das Spiel zwischen den beiden Zweitligakontrahenten wäre sicher noch einmal spannend geworden. „Die Orientierung liegt nun eindeutig auf der Liga“, sagte Müller.

Die Pirates gestalteten ihre Partie gegen Ligakonkurrent Kiel offener. Abgezeichnet hatte sich jedoch eine schnelle 0:3 Pleite, nachdem die Bundesliga-Reserve die ersten beiden Sätze in einer Art Tiefschlaf weilte. Dass die Pirates sich durch eine ansehnliche Leistungssteigerung noch in den Tie-break kämpften, ist bemerkenswert, auch wenn ihnen der Triumph am Ende verwehrt blieb durch das knappe 14:16. Verloren haben sie die Begegnung sicher nicht am Schluss.

Abgehakt also, der Pokal. Für beide OSV-Teams. Und nun muss der Blick wieder Richtung Liga gehen.

OSV Cowboys –Warnemünde 1:3
OSV Pirates – FT Adler Kiel 2:3
Finale: Warnemünde – Adler Kiel 3:0

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Dienstag, 14. November 2006

   www.abendblatt.de

Nordpokal: Oststeinbek gescheitert

OSTSTEINBEK - Da hatten einige Spieler offenkundig nicht so viel Lust auf den DVV-Pokal wie ich", stellte Joachim Müller, der Trainer der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV, ernüchtert fest. Der hatte eigentlich auf eine Begegnung in der ersten Hauptrunde mit dem Top-Klub SCC Berlin gehofft. Doch die "Ostbek Cowboys" scheiterten schon im Halbfinale des Nordpokal-Wettbewerbs am Zweitliga-Konkurrenten SV Warnemünde mit 1:3.

Allerdings hatte Müller mit Oliver Kook, Oliver Schmäschke und Fridolin Lippens drei Aktive in die Anfangsformation gestellt, die sonst die Spiele eher an der Seitenlinie als Reservisten beginnen. "Patrick Stellmann und Felix Braun fehlten berufsbedingt, Zuspieler Timo Timpe ist leicht erkrankt in das Spiel gegangen", so der Coach zur Ausgangslage der Partie. Auch Diagonalangreifer Gil Ferrer Cutino musste von Grippe geplagt geschont werden. Trotzdem enttäuschend, dass im vierten Satz ein 19:15-Vorsprung verspielt wurde.

Die Warnemünder setzten sich im Finale mit 3:0 gegen den Regionalliga-Vertreter FT Adler Kiel durch. Die Kieler hatten im zweiten Halbfinale die zweite Vertretung des OSV mit 3:2 geschlagen.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 13. November 2006

   www.abendblatt.de

Absturz ins Tal der Tränen

OSAKA/HAMBURG - Wir hätten das Glück nur greifen müssen." Fassungslos kommentierte Margareta Kozuch (NA Hamburg) das Drama der deutschen Volleyball-Frauen bei der WM in Osaka. Durch ein 0:3 (16:25, 22:25, 15:25) gegen den Titelfavoriten Brasilien und ein 2:3 (27:25, 23:25, 25:19, 24:26, 11:15) gegen Vizeweltmeister USA verpasste die DVV-Auswahl die angestrebten Partien um die Ränge fünf bis acht nach sieben Spielen der Zwischenrunde nur um drei Ballpunkte. Die Rechnerei wäre überflüssig geworden, hätten die deutschen Frauen gegen die USA im vierten Satz bei einer 24:21-Führung einen ihrer drei Matchbälle in Folge genutzt und so den notwendigen vierten Sieg in der Zwischenrunde gesichert.

"Vielleicht ist das noch der Unterschied zu den Spitzennationen", vermutet Kotrainer Helmut von Soosten. Die Hölländerinnen, die mit einem fast punktgenauen 3:2-Erfolg über die gleichfalls qualifizierten Chinesinnen die Spiele um Rang fünf erreichten, hätten zum Beispiel deutlich mehr Erfahrung in entscheidenden Situationen auf diesem Niveau. Schon beim 2:3 gegen die Niederländerinnen hatten die DVV-Frauen im Tiebreak ein 11:5 und einen Matchball nicht nutzen können. "Insofern haben es die Holländerinnen auch verdient", so von Soosten, ansonsten Cheftrainer der Bundesligafrauen der NA Hamburg. "Vielleicht war es die fehlende Erfahrung, vielleicht hatten sie auch schlicht Angst", meinte Bundestrainer Giovanni Guidetti tief enttäuscht: "Trotzdem haben wir gezeigt, dass Deutschland zurück ist unter den zehn besten Volleyballnationen der Welt." Das müssen der Coach und sein Team nun noch unter Beweis stellen. Am Mittwoch trifft das Team im Überkreuzvergleich auf die Türkei, parallel kommt es zum Aufeinandertreffen USA gegen Taiwan. Tags darauf spielen Sieger und Verlierer die Platzierungen aus.

"Ich bin einfach traurig und fassungslos. Vor dem Wochenende hatten wir sogar theoretisch die Chance auf eine Medaille, und jetzt spielen wir nur um Platz neun", meinte Mittelblockerin Christina Benecke (NA Hamburg) nach dem Absturz ins Tal der Tränen. Trotz des Frustes sind jetzt zwei Siege Pflicht. Die finanziellen Folgen könnten sonst drastisch sein - die schon eingeplanten 50 000 Euro mehr für den Aufstieg in Fördergruppe eins gibt es nur für den neunten Platz, und auch die ausgelobten 2500 Euro pro Spielerin sind gefährdet. Immerhin entschied der Vorstand, dass Chefcoach Guidetti mindestens bis Olympia 2008 in Peking seinen Job behält. Nur zum Vergleich: Titelverteidiger Italien soll 150 000 Euro Prämie pro Spielerin für den erneuten WM-Gewinn ausgesetzt haben.

Brasilien (bisher ungeschlagen) gegen Serbien-Montenegro und Italien gegen Russland spielen ebenfalls am Mittwoch die Finalteilnehmer aus; Kuba gegen China und die Niederlande gegen Japan kämpfen um das Spiel um Platz fünf.

masch

Newsseiten Hamburger Vereine

Oststeinbeker SV - News

Newsticker Hamburger Vereine

VG WiWa
WiWa Hamburg

Hamburger Heimspiele 06/07

WM-Frühstück 
im Altonaer "Kick & Company"

"Train the Trainer"
HVbV-Bildungsprogramm 2006

Hamburger Topteams:
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Oststeinbeker SV - CarGo! Bottrop
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WiWa Hamburg - NA.Hamburg
So, 26.11., 16 h, Sporthalle Wandsbek
NA.Hamburg - Köpenicker SC
Mi, 29.11., 19.30 h, Sporthalle Neumoorstück 
1. VC Norderstedt - USC Braunschweig
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