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Mo, 04.12. - So, 10.12.2006

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

NA.Hamburg II empfängt FT Adler Kiel
Pirates: Dampf machen gegen Turbine Greifswald
VCN-Männer empfangen Adler Kiel
"Jugend forscht" läßt WiWa keine Chance
USC erfüllt die Pflicht
Spannender Volleyball in Eimsbüttel
Von Soosten: "11.000 Zuschauer großer Anreiz"
ETV: Nach 2:3 gegen NA.Hamburg nun 2 x Kiel
Bei WiWa regiert der Frust
NA.Hamburg: In Suhl Träume realisieren
Suhl: Fünf Sätze - wetten, daß?
Josi: Ich freue mich auf Suhl
Kronshagen: Großer Showdown steht bevor
WiWa: Die einzigen Amateure
1. Ostbeker Neujahrsturnier 2007
OSV siegt ohne zu glänzen
VGE-Volleyballer auf dem Weg nach oben?
Verbandsliga: Spannendes Spitzenspiel in Eimsbüttel
NA.Hamburg-Fans können mitreisen
Andreas Meinkens Debüt als Libero
Gekommen, um zu bleiben?
Meine Volleyball-WM
NA.Hamburg besiegt deutschen Meister
Rote Raben verlieren 1:3 bei NA.Hamburg
Kronshagen: Sieg in letzter Minute
Smash Award 2006 an Holger Müller
Erfolgreiches Wochenende für Bayer Leverkusen
SSC: Nord-Derby 1:3 verloren
Hübner und Bergmann verpassen 50.000-Dollar-Scheck
Oststeinbek: "Wieder alles offen"
Ostbek Pirates: Die Konstanz fehlt
Fischbeks Volleyballerinnen: 4. Sieg in Folge
VCN: Volleyball-Krimi mit Happy End

 

 

 

Norddeutschland - Smash Online-News

 Samstag, 09. Dezember 2006

   

NA.Hamburg II empfängt FT Adler Kiel

An diesem Wochenende ebenfalls Hamburger A-Jugendmeisterschaft

Nach zwei Auswärtsspielen endlich mal wieder ein Heimspiel für die Bundesliga-Reserve von NA.Hamburg: Am Sonntag empfängt das Team von Trainer Stefan Schubot die Gäste von FT Adler Kiel, Spielbeginn in der Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße) ist 15.30 Uhr.

Während es für die Kieler, die mit aktuell 4:10 Punkten auf Platz 7 nur zwei Punkte vom Tabellenletzten entfernt sind, darum geht, mit einem Sieg den Anschluss ans Mittelfeld zu schaffen, gehört NA.Hamburg II neben VC Stralsund und VG Elmshorn (alle nur zwei Minuspunkte) zum derzeitigen Triumvirat an der Tabellenspitze und könnte mit einem deutlichen Sieg die Tabellenspitze übernehmen.

Doch die offensichtliche Favoritenstellung in dieser Partie ist, genauer betrachtet, etwas differenzierter zu sehen. Wieder wird die Personalsituation im Vordergrund stehen. Neben den Verletzten ( Kirsten Pemöller und Alexandra Schuda ) werden einige Spielerinnen bei der Hamburger Meisterschaft der A-Jugend (Landesleistungszentrum Alter Teichweg) sein und nur eventuell zum Spiel gegen Kiel dazu stoßen können.

Schubot erkennt zudem, dass es „vor der kurzen Winterpause gilt, den Spannungsbogen auf einem hohen Niveau zu halten, denn schon kleine Nachlässigkeiten wirken sich auf unseren Spielfluss aus.“

Ansatzweise war dies beim 3:2-„Arbeitssieg“ beim Eimsbüttler TV zu erkennen. Nach streckenweise sehr gutem und diszipliniertem Spiel wurde der Gang raus genommen und das Spiel rollen gelassen – so etwas kann schnell in die Hose gehen und wäre es beim ETV fast. Schubot: „Wir müssen nicht nur die Gegner ernst, sondern auch immer wieder uns selbst in die Verantwortung nehmen, um die Spiele für uns positiv zu gestalten. Und wenn die Mädels das konsequent machen, dann sind die wirklich klasse! Dann bringt es richtig viel Spaß zuzusehen.“

Bei der Hamburger A-Jugendmeisterschaft spielen mit Alexandra Schuda , Belinda Behncke-Biney , Kristin Lange , Yvonne Gebhardt und Michaela Bremer gleich fünf Spielerinnen beim Jugendpartner CVJM zu Hamburg mit. In der Vorrunde trifft der CVJM auf den VfL Geesthacht, den SC Alstertal-Langenhorn und die VG Elmshorn, während sich in der anderen Gruppe das zweite Team des CVJM mit dem 1. VC Norderstedt, dem Eimsbütteler TV und dem Rissener SV auseinandersetzen muss.

„Aufgrund der Terminschwierigkeiten in der Regionalliga und bei der Hallenvergabe hatten wir keine andere Möglichkeit, als diese Doppelbelastung hinzunehmen“, erklärt Schubot und hofft, dass die Meisterschaft am Sonntag schnell genug beendet ist, um mit dem kompletten Regionalligateam antreten zu können. „Immerhin ist es von Dulsberg ja nicht so weit bis nach Wandsbek.

NA.Hamburg II – FT Adler Kiel
Sonntag, 10.12.06, 15.30 Uhr, Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße). Eintritt frei.

Hamburger A-Jugendmeisterschaft der Mädchen
Samstag 9.12. ab 11 Uhr und Sonntag, 10.12. ab 10 Uhr, Landesleistungszentrum Alter Teichweg 200. Eintritt frei.

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 09. Dezember 2006

   

Pirates: Dampf machen gegen Turbine Greifswald

Die Leistungen schwankten stark bei den Pirates in den letzten Partien. Das Spiel in Kiel vergangene Woche ist ein gutes Beispiel dafür. Ein starker erster Satz, ein ordentlicher zweiter, den der OSV dadurch verlor, dass er zu viele Eigenfehler machte. Danach die Talfahrt, zwei Sätze lang, die immer schlimmer wurden. Es wird ein schweres Spiel am Samstag in Oststeinbek, genau deswegen. Den Pirates fehlt die Konstanz im Angriff, in der Annahme. „Wir spielen wie Frauen“, sagte Bernd Schlesinger im Training zu seinem Team. „Wir führen 4:0 und liegen dann plötzlich 4:8 hinten.“ Sollte das wieder passieren gegen den Außenseiter Greifswald, wird es ein ganz enges Match. Schlesinger warnte davor, überheblich zu sein und zu sagen, „die packen wir schon irgendwie“.

Zwar gelang Turbine Greifswald erst ein Sieg aus sieben Spielen, doch zuletzt brachten sie den Spitzenreiter Eimsbüttel an den Rand einer Niederlage. Zwei Heimspiele haben die Pirates noch vor Weihnachten. Schlesinger will vier Punkte sehen.

OSV Pirates – Turbine Greifswald (Sa, 17 Uhr, Walter-Ruckert-Halle)

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 09. Dezember 2006

   www.abendblatt.de 

VCN-Männer empfangen Adler Kiel

NORDERSTEDT - Die Volleyball-Männer des 1. VC Norderstedt stehen bei ihrem letzten Regionalliga-Heimspiel des Jahres gegen Adler Kiel am heutigewn Sonnabend (18 Uhr) in der Moorbekhalle unter besonderer Beobachtung. Wenn alles nach Plan geht, werden nämlich Hamburgs beste Nachwuchs-Volleyballer die Leistung der VCN-Crew kritisch beäugen. Im benachbarten Teil der Halle werden ab 11 Uhr dann die Hamburger A-Jugendmeister ermittelt.

"Wir gehen nur als Außenseiter in die Partie", betont VCN-Männer-Coach Andreas Meinken . Die Kieler seien in dieser Saison höher einzuschätzen. Für Angreifer Tobias Kook wird es eine doppelte Belastung. Er soll zunächst der ersten A-Jugend-Vertretung des VCN helfen, sich eine gute Ausgangsbasis für den zweiten Wettkampftag (ab 10 Uhr) und die Finalspiele der Nachwuchs-Titelkämpfe zu erblocken. Am Abend steht Kook dann im Kader der VCN-Männer, muss voraussichtlich den beruflich verhinderten Alexander Dehnert im Diagonalangriff vertreten.

Trainer Andreas Meinken erklärte seinen Auftritt als Libero in der vergangenen Woche zu einer einmaligen Aktion. "Sportlich war es wohl ganz okay, aber ich helfe der Mannschaft mehr, wenn ich sie von außen beobachte", sagt der frühere Nationalspieler (46).

Gegen die Kieler gäbe es auch keinen Grund für Meinken, aufzulaufen. Abwehr-Chef Sebastian Lemke ist wieder mit dabei.

masch

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 09. Dezember 2006

   

"Jugend forscht" lässt WiWa keine Chance

In drei Sätzen setzte sich Volleyball-Bundesligist USC Münster gegen Aufsteiger WiWa Hamburg durch. Vor knapp 1000 Zuschauern gewannen die Unabhängigen mit 3:0 (25:18, 25:16, 25:20). Bemerkenswert: Aufgrund der akuten Verletzungssorgen zählten fünf Spielerinnen aus dem USC-Zweitligateam zum Kader

Schon bei der Vorstellung der Mannschaften rieb sich am Freitabend (8. Dezember) so mancher Zuschauer im Volleydome am Berg Fidel verwundert die Augen. Da Kapitän Andrea Berg und Tatjana Zautys verletzungsbedingt passen mussten und auch Doreen Engel sowie Jil Döhnert allenfalls für Kurzeinsätze zur Verfügung standen, hatte USC-Trainer Axel Büring für die Partie gegen WiWa Hamburg mit Teresa Mersmann und Lea Hidebrand sowie Nina Elberich, Silke Schrieverhoff und Laura Mertens gleich fünf Talente aus dem Münsteraner Zweitligateam in seinen Kader berufen.

Die Abteilung „Jugend forscht“ senkte nicht nur das – ohnehin schon niedrige – Durchschnittsalter der Münsteranerinnen auf unter 20 Jahre, sondern ließ auch den Gästen von WiWa Hamburg beim 3:0 (25:18, 25:16, 25:20) in nur 68 Minuten keine Chance. „Ich bin sehr zufrieden, dass wir so glatt gewonnen haben“, sagte USC-Trainer Axel Büring. „Vielen Dank an die Spielerinnen und Trainer der zweiten Mannschaft, dass sie uns in dieser schwierigen Situation geholfen haben.“

Mit Anika Brinkmann und Atika Bouagaa im Außenangriff, Johanna Barg auf der Diagonalen, Claudia Bimberg und Lea Hildebrand in der Mitte, Lisa Thomsen auf der Liberoposition sowie der erst 17-jährigen Nina Elberich im Zuspiel agierten die Unabhängigen von Beginn an souverän. Sie standen stabil in der Annahme, agierten druckvoll im Aufschlag und konnten allein in diesem Element 14 direkte Punkte verbuchen. Zudem profitierten sie von der hohen Zahl der Eigenfehler der Hamburgerinnen, die damit auch weiterhin auf ihren ersten Satzgewinn in der 1. Liga warten müssen.

Nina Elberich, die in der vergangenen Saison noch im Oberligateam des USC die Bälle verteilte, löste ihre schwierige Aufgabe souverän und sorgte mit kaltschnäuzig angegriffenen zweiten Bällen nicht nur für Verwunderung bei WiWa, sondern auch bei ihrem Team. „Nina hat das sehr couragiert gemacht“, so Büring. „Die etablierten Spielerinnen haben sie allerdings auch sehr gut unterstützt.“

Knapp 19 Stunden nach Abpfiff der Partie ist der USC schon wieder gefordert. Am Samstag (9. Dezember, 16 Uhr) steht das Pokal-Achtelfinale beim Zweitliga-Spitzenreiter SC Potsdam auf dem Programm. Dieses würden die Münsteranerinnen – voraussichtlich wieder mit Andrea Berg - nur zu gern gewinnen und damit in die Runde der besten Acht einziehen. „Das wird ein heißer Tanz – für Potsdam ist das das Spiel des Jahres“, warnte Büring und gab seinen Spielerinnen noch einen Hinweis für die Abendgestaltung mit auf den Heimweg. „Massage, einen Happen essen und dann ab in die Heia, um morgen wieder fit zu sein.“

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 09. Dezember 2006

   www.westline.de

USC erfüllt die Pflicht

Münster - Die Volleyballerinnen des USC Münster haben gestern Abend ihre Pflicht erfüllt und ihr Bundesliga-Spiel gegen den Abstiegskandidaten WiWa Hamburg mit 3:0 gewonnen. 63 Minuten Spielzeit benötigte das Ensemble von Trainer Axel Büring für ein 25:18, 25:16 und 25:20, das weit entfernt war von volleyballerischer Feinkost, und das aus münsterscher Sicht schnell abgehakt werden sollte. Denn schon heute Nachmittag wartet mit dem Zweitliga-Tabellenführer SC Potsdam ein stärkerer Gegner auf die Unabhängigen, als es gestern WiWa Hamburg sein konnte.

 

 

Deutschland - Eimsbüttler TV-News

 Freitag, 08. Dezember 2006

   

Spannender Volleyball in Eimsbüttel

An diesem Wochenende wird es spannend in der Eimsbütteler Heimspielhalle in der Gustav-Falke-Straße! Die 1. Damen treten am Samstag um 16:00 Uhr gegen die Tabellennachbarn vom VC Adler Kiel an. Bei einem 3:0 Sieg würde man an den Kielern vorbeiziehen und auf dem 4. Tabellenplatz stehen. Um 19:00 Uhr spielen die 1. Herren gegen den zweitplazierten und derzeit punktgleichen TSV Kronshagen. Hier könnte schon eine Vorentscheidung im Kampf um die Herbstmeisterschaft in der Regionalliga Nord fallen.

Die beiden ETV-Teams freuen sich auf viele Zuschauer in der Halle, um anschließend möglichst zwei Siege feiern zu können!

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 08. Dezember 2006

   

Von Soosten: „11.000 Zuschauer großer Anreiz“

NA.Hamburg trifft im Pokal auf VfB 91 Suhl

Hamburg, den 07.12.2006. - Für die Volleyball-Damen aus Fischbek wartet mit dem VfB Suhl in der ersten Pokal-Runde ein ganz unangenehmer Gegner. Schon in der jüngsten Vergangenheit haben sich die Hamburgerinnen mit dem Tabellen-zweiten erbitterte Fünf-Satz-Krimis geleistet. Der VfB war es auch, der den Hanseatinnen die erste Niederlage in dieser Saison beibrachte (2:3). Ein Ansporn mehr, um sich im DVV Pokal zu revanchieren. „Über das schwere Los haben wir uns nicht gerade gefreut. Doch wir haben besonders in den letzten drei Partien bewiesen, dass wir mit den Top-Teams auf Augenhöhe sind. Wir haben uns den Respekt der anderen Mannschaften erarbeitet und wollen beweisen, dass wir nach oben gehören“, resümiert NA.Hamburg Trainer Helmut von Soosten.

Gerade einmal drei Siege benötigen die Fischbekerinnen, um das ersehnte Ziel – das Finale in Halle (Westfalen) -  zu erreichen. Die erste Pokalrunde ist bereits das Achtelfinale, so dass die Mannschaft um Kapitän Christina Benecke mit einem Sieg in Suhl diesem Ziel schon ein gutes Stück näher kommen könnte. „Der Pokal ist ein wichtiger Gradmesser für uns. Mit drei Siegen ist man automatisch im Endspiel. Schwerin und vor allem Dresden sind heiß auf einen Titel. Wir müssen den Kampf annehmen, um im Pokal weit zu kommen. Für uns wäre es ein riesiger Anreiz vor 11.000 Zuschauern zu spielen, die in Halle wie im Vorjahr für eine gigantische Stimmung sorgen werden “, so von Soosten.

Am Samstag, den 9. Dezember fährt ein Fan-Bus vom Kiesbarg 43  (21149 Hamburg) um 10.00 Uhr nach Suhl. Die Rückfahrt erfolgt direkt nach dem Spiel. Die Mitfahrt ist kostenfrei. Anmeldungen können bis Freitag 20.00 Uhr bei NA.Hamburg Teammanager Horst Lüders unter 0172-4541158 erfolgen.

VfB Suhl - NA.Hamburg, Samstag, 09.12.2006, 19.30 Uhr

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Freitag, 08. Dezember 2006

   

ETV: Nach 2:3 gegen NA.Hamburg nun 2 x Kiel

Nachdem die ETV-Damen am letzten Wochenende dem zwischenzeitlichen Tabellenführer der Regionalliga Nord, der zweiten Mannschaft von  NA.Hamburg mit 2:3 unterlegen sind, geht es in den beiden letzten Spielen des Jahres gleich gegen zwei Mannschaften aus Kiel. Am Wochenende ist der VC Adler Kiel zu Gast in Eimsbüttel, am letzten Spieltag reist man zum FT Adler Kiel an die Förde.

Aus dem doch sehr deutlichen Tiebreak gegen NA.Hamburg die Lehren gezogen, hat man sich vorgenommen, vor Weihnachten keine Geschenke mehr zu verteilen. Dies gilt allerdings nur für die Gegner - die Zuschauer können sich in vorweihnachtlicher Stimmung auf einen freien Glühwein freuen, um sich die Finger zu wärmen. Wer will da beim Hamburger Wetter schon auf den Weihnachtsmarkt?

Im Anschluss wollen die 1. Herren die Tabellenspitze gegen Verfolger TSV Kronshagen verteidigen.

Damen: Eimsbütteler TV - VC Adler Kiel 16:00 Uhr
Herren: Eimsbütteler TV - TSV Kronshagen 19:00 Uhr

Für Kaffee, Kuchen, Würstchen und das eine oder andere Bier ist gesorgt. Und als Adventsspecial: Freier Glühwein.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 08. Dezember 2006

   www.abendblatt.de 

Bei WiWa regiert der Frust

HAMBURG - Der Saisonauftakt mit sieben klaren Niederlagen in sieben Spielen hat Wirkungen hinterlassen bei WiWa Hamburg, dem Aufsteiger in die Frauen-Volleyball-Bundesliga. "Wir hatten uns das bei der Entscheidung, aufsteigen zu wollen, doch anders vorgestellt", zieht Manager Carsten Schmidt ein Zwischen-Fazit des Abenteuers "Erste Liga". Heute (20 Uhr) tritt das Team zum Punktspiel beim USC Münster an, morgen (19.30 Uhr) steht das Achtelfinale im DVV-Pokal bei Bayer Leverkusen auf dem Programm.

"Wir hatten Signale unserer bisherigen Sponsoren, sich verstärkt engagieren zu wollen", erinnert sich Schmidt. Doch keiner der Geldgeber ließ den Zeichen auch zählbare Taten folgen. Und obwohl die Wandsbekerinnen jetzt schon die zweite professionelle Marketing-Agentur eingeschaltet haben, um zusätzliche Geldgeber zu werben, ist der Erfolg gleich null. "Wir sind Hamburgs einziges Bundesliga-Team, das immer noch keinen Trikotsponsor gefunden hat", so Schmidt frustriert.

Der notwendige Saisonetat von 70 000 Euro dürfte nicht gedeckt sein, die ursprünglich angestrebten 150 000 Euro erwiesen sich als Illusion. Notwendige Verstärkungen der Mannschaft waren nicht finanzierbar, der Kern des Teams - vergangene Saison Vierter der Zweiten Liga - blieb zusammen. "Dass sich das Team stark verbessert hat, reicht nicht", sagt der Manager.

In einer anderen Welt schmettert da der Lokalrivale NA.Hamburg, der morgen (19.30 Uhr) sein Erstrunden-Pokalspiel beim VfB Suhl austrägt. Erklärtes Ziel von Trainer Helmut von Soosten: "Mit drei Siegen ist man im Finale." Das wird im Gerry-Weber-Stadion im westfälischen Halle ausgetragen - mehr als 11 000 Zuschauer guckten dort vergangene Saison zu. Und der Sieger ist für den Europacup qualifiziert. Ein doppelter Anreiz für das Team aus dem Süderelberaum.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 08. Dezember 2006

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg: In Suhl Träume realisieren

FISCHBEK - Seit dem Frühjahr hat der Wettbewerb um den deutschen Volleyball-Pokal einen ganz anderen Stellenwert bekommen. Das letzte Finale der Frauen und Männer wurde im Gerry-Weber-Stadion in Halle (Westfalen) ausgetragen - vor der Rekordkulisse von 11 000 Zuschauern. "Da einmal mitspielen zu dürfen, wäre eine Riesensache", sagt Helmut von Soosten, Trainer der Frauen der NA.Hamburg, die am Sonnabend zum Achtelfinale beim VfB Suhl antreten müssen. "Man kann mit drei Siegen in den Blickpunkt der deutschen Volleyball-Öffentlichkeit kommen", so der Trainer. Ein enormer Imagegewinn für Verein und Sponsor Norddeutsche Affinerie.

Der Auftritt in Suhl wird mit höchster Aufmerksamkeit angegangen. Die Mannschaft reist schon heute an, wird am Sonnabend dort trainieren, um in bester Verfassung um 19.30 Uhr in der Sporthalle Wolfsgrube aufzuschlagen. Unterstützt von gut 100 Fans.

Voraussichtlich wird die NA-Crew in Bestbesetzung antreten, auch wenn Mittelblockerin Danubia Costa Caldara und Zuspielerin Adina Hinze über Muskelprobleme klagen. "Beide werden aber spielen", so von Soosten, der auch einen Ausfall kompensieren könnte. Hinze ist derzeit Ersatz, für Costa Caldara stehen mit Imke Wiedekind und Julia Kaufhold zwei Alternativen parat. Der Trainer weiß aber nicht, wem er den Vorrang geben würde. "Beide haben unterschiedliche Stärken", so ein diplomatischer Trainer.

masch

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 08. Dezember 2006

   www.freies-wort.de 

Suhl: Fünf Sätze – wetten, dass?

Drei Spiele bis Halle. So leicht und so schnell wie im Pokal-Wettbewerb gibt es im Volleyball keinen anderen Titel zu holen. Auch Erstligist VfB 91 Suhl würde gern einmal im Finale spielen. Die erste Hürde auf diesem Weg ist das morgige Achtelfinale in der heimischen „Wolfsgrube“ gegen NA.Hamburg (19.30 Uhr).

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 08. Dezember 2006

   www.freies-wort.de

Josi: „Ich freue mich auf Suhl“

HAMBURG – Mit den Volleyballerinnen von NA.Hamburg kommt auch Josephine Dörfler mit zum Pokalspiel nach Suhl. In der vergangenen Saison spielte sie beim VfB.

 

 

Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Donnerstag, 07. Dezember 2006

   

Kronshagen: Großer Showdown steht bevor

Ganz Volleyball-Norddeutschland blickt mit großer Spannung auf das bevorstehende Spitzenspiel der Regionalliga-Nord zwischen den ersten Herren des TSV Kronshagen und den Herren des Eimsbütteler TV.

"Wir freuen uns auf das Spiel und sind optimal auf den Gegner eingestellt", sagt Trainer Dirk Severloh zum bevorstehenden Showdown um die Tabellenspitze. Morten Klein sieht sein Team eher in der Rolle des "Underdog":"Sicherlich sind wir nicht der Favorit in dem Spiel. Diese Bürde tragen die aufstiegswilligen Herren aus Hamburg. Wir erwarten dennoch einen heißen Tanz im Kampf um die Tabellenspitze und werden alles geben, um den Favoriten zu schlagen".

Wer sich letztendlich behaupten wird, das zeigt sich am Samstagabend ab 19.00 Uhr in Eimsbüttel.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Donnerstag, 07. Dezember 2006

   www.westline.de

WiWa: Die einzigen Amateure

Hamburg - Sie haben nichts zu verlieren bei ihrem Abenteuer Bundesliga. Allerdings haben die Spielerinnen von WiWa Hamburg seit ihrem Aufstieg in die Beletage des deutschen Frauenvolleyballs auch noch nichts gewonnen.

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 06. Dezember 2006

   

1. Ostbeker Neujahrsturnier 2007

Die Saison 2006/2007 läuft bereits seit längerem, unser Blick richtet sich schon auf den Anfang des neuen Jahres. Wir würden Euch gerne als Gäste auf unserem ersten Neujahrsturnier für Damen- (VL/OL-RL) und Herrenteams (LL-VL/OL) begrüßen.

Wir haben 2 Dreifachhallen zur Verfügung und möchten ein Turnier im Vorfeld des Bundesligaheimspieltages der Cowboys gemeinsam mit Euch realisieren. Tagesverpflegung wird in bundesligaerprobter Qualität angeboten.

Spielbeginn soll 10.00 Uhr sein, gegen 19.00 Uhr soll das Turnier enden, damit wir alle das Bundesligateam des OSV bei seinem ersten Spieltag im neuen Jahr um 20.00 Uhr gegen den TSC Berlin unterstützen können. Unser langjähriger Partner „Sportstudent“ wird seinen Volleyballshop an diesem Samstag in der Halle öffnen, so dass auch die Möglichkeit besteht, kurzfristig zu günstigen Preisen das eigene Weihnachtsgeld anzulegen.

Datum: Samstag, 06.01.2007
Uhrzeit: Samstag, 10.00 Uhr bis ca. 19.00 Uhr
Startgeld: 30,00 EUR + 20,00 EUR Kaution (wird nach der Siegerehrung zurückgezahlt).
Modus: je nach Meldeergebnis

Anmeldungen können online unter http://www.osv-volleyball.de/anmeldung.php vorgenommen werden.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Mittwoch, 06. Dezember 2006

   www.abendblatt.de 

OSV siegt ohne zu glänzen

3:1 beim Schlusslicht TuB Bocholt

OSTSTEINBEK - Der Mensch wird offenkundig nur durch eigene Erfahrung klug. Das gilt nicht nur für kleine Kinder, sondern auch für große Volleyballer: "Wir werden in der Rückrunde nicht noch einmal die selben Fehler machen und dann deutlich besser spielen", sagte Joachim Müller, Trainer der Zweitbundesliga-Männer des Oststeinbeker SV, nach dem 3:1 (26:24, 23:25, 25:21, 25:23) bei TuB Bocholt.

Was wie ein Versprechen klingt, trägt doch auch den Hauch von Unzufriedenheit mit sich. Denn beim Tabellenletzten muss ein Aufstiegsanwärter wie die "Ostbek Cowboys" eigentlich souveräner auftreten. Müller: "Wir hätten eigentlich mit 3:0 gewinnen müssen." Doch eine kurze Phase der Unachtsamkeit kostete die Oststeinbeker den zweiten Satz. "Da gab es Chaos in der Annahme", so der Coach.

Und trotzdem war es für die Oststeinbeker ein erfreulicher Spieltag. Da war zum Beispiel Außenangreifer Fridolin Lippens, bislang eher Ersatz, der sich mit einer guten Leistung als Alternative für Patrick Stellmann oder Björn Domroese anbot. Und auch Oliver Schmäschke bekam notwendige Spielpraxis, als er im dritten Satz für Gil Ferrer Cutino im Diagonalangriff auflaufen durfte. "Wann, wenn nicht gegen den Tabellenletzten, ist das sonst möglich", sagte Müller.

Und so konnte auch Zuspieler Sebastian Neufeld nach überstandener Bänderverletzung und mehrwöchiger Pause sein Comeback feiern. Er durfte für Timo Timpe ab dem zweiten Satz die Pässe auf die Angreifer verteilen. Vor seiner Verletzung war Neufeld Stammspielmacher, muss sich nun auch wieder mit seinem Team einspielen. So gesehen war der Extra-Satz in Bocholt sogar nützlich.

Am meisten freuten sich Trainer und Mannschaft aber über das 1:3 von Spitzenreiter VC Bad Dürrenberg/Spergau bei CarGo! Bottrop. Nach sechs Siegen in Folge zogen die Oststeinbeker jetzt mit dem Tabellenführer gleich - auch, weil der anhängige Protest gegen die Wertung des Erfolgs in Hildesheim vom Deutschen Volleyball-Verband abgeblockt wurde.

Müller: "Jetzt ist im Kampf um Meistertitel und Aufstieg alles wieder offen." Sofern aus begangenen Fehlern gelernt wird.

masch

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Mittwoch, 06. Dezember 2006

   www.abendblatt.de 

VGE-Volleyballer auf dem Weg nach oben?

ELMSHORN - So kann es weitergehen." In diesem einhelligen Kommentar der Elmshorner Volleyballer nach dem klaren 3:0 (25:12, 25:11, 15:15) im Regionalliga-Auswärtsspiel beim ESV Turbine Greifswald schwang neben der Siegesfreude auch die Erleichterung darüber mit, dass sich die VG Elmshorn mit dem dritten Saisonsieg, für den sie nur 55 Minuten benötigte, zunächst deutlich vom Tabellenende absetzen konnte.

Auf dem Weg nach ganz oben wähnt VGE-Spielertrainer und -Steller Ekkehard Goller sein Team aber trotz der "souveränen Vorstellung" in Mecklenburg-Vorpommern noch lange nicht: "Wir haben zwar in Anbetracht unserer derzeitigen Möglichkeiten die maximale Leistung abgerufen, aber ob die auch gegen Teams, die in der Tabelle deutlich vor uns platziert sind, zum Erfolg reicht, ist nicht gesagt."

So wusste Goller denn auch, wie er das Resultat einzuschätzen hatte: "Das war ein Sieg gegen einen Konkurrenten im Abstiegskampf." Im lediglich achtköpfigen Aufgebot der VGE wussten neben den Mittelblockern David Jung und Karsten Schreiner, die in Zusammenarbeit mit Bahne Diekmann die einstudierten Angriffszüge der Heimmannschaft reihenweise vereitelten, Janis Jäger im Annahmebereich zu überzeugen.

In den noch verbleibenden Partien dieses Jahres wollen die Elmshorner die Gunst der Stunde nutzen und sich in sichere Gefilde absetzen: Am kommenden Sonnabend (15 Uhr) gastieren sie in Flensburg beim SV Adelby, eine Woche später empfangen sie zur selben Zeit in der neuen KGSE-Halle den Hamburg-Rivalen SC Concordia - zwei Teams, die derzeit mit 2:12 Punkten die beiden letzten Tabellenplätze einnehmen.

Für die diesmal spielfreien Regionalliga-Frauen der VG Elmshorn stehen bis Jahresende ebenfalls noch zwei Punktspiele an: am Sonnabend (18 Uhr) in Kiel beim Wiker SV und am 16. Dezember (18 Uhr, KGSE-Halle) gegen Grün-Weiß Eimsbüttel. Nachgeholt werden muss zudem die im November ausgefallene Auswärtspartie gegen den Schweriner SC.

fwi

 

 

Hamburg - Eimsbüttler TV-News

 Mittwoch, 06. Dezember 2006

   

Verbandsliga: Spannendes Spitzenspiel in Eimsbüttel

Dieser Sonntag fing eigentlich so viel versprechend an. Es war der erste Advent, man hatte das dritte Türchen geöffnet und die Sonne strahlte. Es hätte also ein so schöner Sonntag werden können. Die Grippewelle hatte allerdings auch in Eimsbüttel ordentlich zugeschlagen und so fehlten schon in den letzten Trainingseinheiten diverse Spielerinnen. Zum Teil noch stark angeschlagen, aber dennoch hoch motiviert die deutliche Niederlage aus dem Hinspiel von vor drei Wochen wieder gut zu machen, gingen die ETVerinnen in das erste Spiel gegen Rissen. Von Anfang an war deutlich zu merken, beide Mannschaften werden sich in diesem Spiel nichts schenken und zeigten ein kämpferisches Spiel auf einem sehr guten Niveau.

Der Anfang des ersten Satzes gestaltete sich dann auch zunächst ausgeglichen. Beim Spielstand von 7:7 ging Diagonalangreiferin Meike Utzig an den Aufschlag und eine Reihe von druckvollen Aufschlägen brachte die erste größere Führung in Höhe von 12:7. Rissen schaffte es aber im Satzverlauf wieder, sich heranzukämpfen. Nach Rissener Aufholjagd stand es nur noch 19:18 für den ETV. Wieder kam Meike Utzig an den Aufschlag und der ETV konnte auf 24:18 davon ziehen. Der erste Satzball wurde noch vergeben, aber gleich der zweite wurde durch einen schönen Angriff von Johanna Mau konsequent verwandelt.

 Im zweiten Satz war dann Rissen die druckvollere Mannschaft und erspielte sich einen ständigen 4-5 Punkte Vorsprung, den die ETVerinnen auch nicht wieder wettmachen konnten. Dieser Satz ging mit 17:25 verloren.

 Der dritte Satz begann so wie der erste Satz aufgehört hatte. Es wurde taktisch gut aufgeschlagen, so dass das typische Angriffspiel der Rissener Mannschaft über die Aussenangreiferinnen weitestgehend unterbunden wurde. Zudem konnte Imme Rieger aus einer guten Annahme heraus ihre Angreiferinnen geschickt einsetzen und fand insbesondere mit Katrin Wiese über Aussen eine dankbare Abnehmerin. Bei 24:18 hatten sich die ETV-Damen diverse Satzbälle herausgespielt. Allerdings strapazierten sie die Nerven der Trainer und Zuschauer unnötig und ließen zunächst alle Chancen auf den Satzgewinn ungenutzt, so dass Rissen auf 24:24 ausgleichen konnte. Nach zwei schnell genommenen Auszeiten mit entsprechend deutlichen Worten, erspielten sich die ETVerinnen aber wieder einen Satzball und konnten diesen auch zum 26:24 verwandeln.

 Im vierten Satz zeichnete sich dann leider wieder das Bild ab, dass die ETVerinnen in dieser Saison bereits mehrfach gezeigt haben. Was im Satz zuvor noch sehr gut klappte, konnte nicht weiter abgerufen werden. Zahlreiche Fehlaufschläge und Fehler im Angriff sorgten dafür, dass Rissen mit gutem Spiel immer einen kleinen Vorsprung hatte und den Satz letztlich sicher mit 25:20 gewann. Die Entscheidung musste also im 5.Satz fallen. Dieser begann für die Rissener Mannschaft leider gleich unglücklich. Beim ersten Ballwechsel knickte bei einer Netzaktion die Zuspielerin Sabrina Rilitz um und musste ausgewechselt werden. An dieser Stelle die besten Genesungswünsche. Ab diesem Zeitpunkt war das Spiel auf beiden Seiten zunächst zerfahren und es wurden leichte Fehler gemacht. Beim ETV wurde zudem eine Aufgabe nach der anderen ins Aus gesetzt. Rissen hingegen fing sich nach der Auswechslung wieder und zog sein Spiel durch. Der 5. Satz, und damit auch das Spiel, ging mit 15:10 an Rissen.

Mit dem Frust über die misslungene Revanche sollte aber zumindest im zweiten Spiel des Tages gegen die Hamburger Auswahl ein Sieg her. Dabei war allen Spielerinnen klar, dass gerade gegen solche jungen Nachwuchsmannschaften das Spiel besondere Anforderungen an die eigene Konzentration stellt. Insbesondere wenn der vermeintliche Höhepunkt des Spieltages hinter einem liegt. Im ersten Satz schien dies auch zu glücken. Er wurde ungefährdet mit 25:18 gewonnen. Aber dann riss der Faden vollkommen und man kann von einem kollektiven Ausfall sprechen. Zudem zeigte sich die Hamburger Auswahl spielerisch deutlich stärker als im Spiel zuvor, da zwei Rissener Spielerinnen nun dort mitwirkten.

Resultat war, dass der zweite Satz mit 14:25, der dritte mit 17:25 und der vierte nach kurzem Aufbäumen mit 21:25 an die Hamburger Auswahl gingen. Dabei war es fast egal, wen die Trainer auf das Feld stellten, die Mannschaft wirkte lethargisch und hatte eine desolate Aufschlagsquote.

Nach diesem Spieltag hat der Rissener SV völlig verdient die Tabellenführung vom OSV übernommen. Die ETVerinnen hingegen haben ihre eigenen Ziele zunächst nicht umsetzen können und sitzen nun auf Tabellenplatz 4 fest. Für das neue Jahr mit dem ersten Spieltag am 14.01.2007 bleibt nur zu hoffen, dass sich dieser Spieltag nicht zu lange in den Köpfen der Spielerinnen festsetzt. Denn dass sie besser spielen können als die Ergebnisse des Tages aussagen, haben sie beispielsweise über weite Strecken in dem Spiel gegen Rissen gezeigt.

Am kommenden Wochenende steht nun noch ein gemischter Pokalspieltag gegen die Regionalliga-Mannschaft vom Nachbarn Grün-Weiß Eimsbüttel aus, bis sich die Damen in die Weihnachtspause verabschieden, um dann im neuen Jahr in der Tabelle wieder kräftig anzugreifen.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 06. Dezember 2006

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg-Fans können mitreisen

FISCHBEK - Die Volleyball-Frauen der NA.Hamburg treten am Sonnabend (Anpfiff: 19.30 Uhr) in der ersten Runde des DVV-Pokals bei Bundesliga-Konkurrent VfB Suhl an. Das Team bietet Fans die Möglichkeit an, kostenlos in einem gecharterten Bus mitzureisen. Fällig wird nur der Eintritt in Suhl.

Die Abfahrt erfolgt am Sonnabendvormittag, unmittelbar nach dem Spiel geht es zurück. Interessenten melden sich bei Manager Horst Lüders unter 0172/454 11 58.

masch

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Mittwoch, 06. Dezember 2006

   www.abendblatt.de 

Andreas Meinken s Debüt als Libero

NORDERSTEDT - Mann, ich habe vielleicht einen Muskelkater", sagte Andreas Meinken , der Trainer der Regionalliga-Volleyballer des 1. VC Norderstedt, nach der 1:3 (25:20, 22:25, 20:25, 21:25)-Niederlage im Punktspiel beim Tabellenführer Eimsbütteler TV. Der 46-Jährige war erstmals in seiner Karriere als Libero aufgelaufen. "Baggern kann ich immer noch", so der 1,94 Meter große Meinken.

Immerhin stufte er seine Leistung als so zufriedenstellend ein, dass es durchaus eine Wiederholung geben könnte. Diesmal fehlte der bisherige Libero Sebastian Lemke aus beruflichen Gründen. Da Lemke aber eigentlich gelernter Zuspieler ist, bewerteten alle Beteiligten sein Auftreten als Abwehrchef nur als kurzes Intermezzo an.

Auch Alexander Dehnert war aus beruflichen Gründen nicht mit dabei. Für ihn schmetterte erstmals in dieser Saison Tobias Kook auf der Diagonalposition. Auch im Heimspiel am kommenden Sonnabend gegen Adler Kiel soll Kook noch einmal für Dehnert spielen. Parallel stehen aber auch die vom VCN ausgerichteten Hamburger A-Jugend-Meisterschaften auf dem Programm, für die Tobias Kook ebenfalls vorgesehen ist. Da wird es noch Koordinierungsbedarf geben.

Mit der Niederlage beim Spitzenreiter konnte Andreas Meinken gut leben. "Wir haben uns teuer verkauft und waren lange Zeit durchaus ebenbürtig." Der 1. VC Norderstedt ist mit 8:6 Punkten Tabellenvierter.

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Mittwoch, 06. Dezember 2006

   www.westline.de 

Gekommen, um zu bleiben?

Münster. Die beiden Hamburger Volleyball-Bundesligisten trennt viel mehr als nur die Elbe: Während in Fischbek südlich der Elbe der NA Hamburg für Furore in der Liga sorgt und als Tabellendritter jetzt sogar die Spitze ins Visier nimmt, sichert Aufsteiger WiWa Hamburg aus dem Norden der Hansestadt zuverlässig das Tableau nach unten ab. 

 

 

Deutschland - Smash Online

 Mittwoch, 06. Dezember 2006

   

Meine Volleyball-WM

Das war’s. Pampel haut das Ding rein, die Revanche gegen die USA ist geglückt, Platz 9 bei der ersten Männer-WM-Teilnahme seit 12 Jahren erkämpft und erspielt. Und die Übertragungen sind vorbei. Die Zeit des frühen Aufstehens ist vorbei – erst einmal. Mit erschöpfter Zufriedenheit verzeichne ich meine Highlights des internationalen und deutschen Volleyballs und japanischer sowie deutscher Organisation ...

1.

Danke! Danke an beide deutsche Nationalmannschaften samt Umfeld. Herzlichen Dank für vier Wochen spannenden, nervenzerrenden, atemberaubenden, fast immer hochklassigen Sport. Wir haben nicht so viel erwartet, bei weitem nicht!

2.

Den Ballpunktquotient als Wertung vor der Satzwertung finde ich gut! Zwar kann es für Mannschaften günstiger sein, anstelle eines knapp gewonnenen Satzes diesen zu verlieren, um den nächsten dann höher zu gewinnen, aber man tut etwas für die mathematische Bildung des Zuschauers. Wir sollten konsequent sein und dieses Modell für unsere Liga-Tabellen übernehmen! Angesichts der PISA-Studien haben wir so etwas dringend nötig!

3.

Schon ein eigenartig erfreulich-nostalgisches Gefühl, wenn bei der WM der Männer „unser“ Mittelblock des SC Norderstedt aus dem Jahr 1994 für Furore sorgt. Stefan Hübner und Ralph Bergmann landen auf Platz 2 und 3 der besten Mittelblocker der Welt! Wir hatten schon eine tolle Truppe damals ...

4.

Welch ein Glück (?!), dass Ausrichter Japan sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern mitgespielt hat. Sonst hätte ja wohl kaum jemand in Japan mitgekriegt, dass da eine Weltmeisterschaft stattfand, so spärlich waren die Spiele besucht. Acosta erklärt schlicht, dass der Ausrichter den Zuschlag erhält, der das beste Angebot macht. Vielleicht sollte man aber mal die Wertminderung unserer Sportart bei TV-Übertragungen von leeren Hallen auch mit einberechnen ...

5.

Vom größten Volleyballverband der Welt würde ich mir wünschen, dass die Auslosung zur WM öffentlich im TV übertragen wird, mit entsprechendem Showprogramm natürlich. Natürlich fällt es dann auch leichter, an das Losglück von Ausrichter Japan zu glauben ...

6.

Der ansonsten sehr geschätzte Kommentator Frank Winkler hatte „Sabbelwasser“ getrunken. Oder Anweisung vom Sender erhalten, die vermeintlich uninteressante Sportart durch Gerede zu beleben. Zu Hilfe kam ihm ein als Expertin getarnter Volleyballfan namens Sylvia Roll, die mit „Komm, komm, komm“ und „Jetzt!“ brillierte.

7.

Toll, die Fights gegen die USA – sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern! Da war wirklich immer alles drin! Und die Zeitungen nutzten mal wieder ihr neues Modewort ab und schrieben von Pleiten. Nur zur Information: Pleite bedeutet, dass man seine Zahlungsverpflichtungen gegenüber Gläubigern nicht erfüllen kann.

8.

Man soll sich ja nicht so wichtig nehmen. Dies beherzigten die Organisatoren der WM in Japan und setzten das Finale der Frauen nicht als den Höhepunkt an. Schließlich handelte es sich dabei ja nur um das Spiel der beiden besten Teams. Die dürfen dann nach dem Spiel noch die dreieinhalb Stunden mit der Siegerehrung warten, bis auch Japan sein Spiel um Platz 5 verloren hat.

9.

Volleyball ist ein elegantes und harmonisches Spiel. Da wollen wir uns auch vorm Bildschirm nicht streiten. Also hatte der japanische WM-Sender, Gerüchten zufolge auf Anweisung der FIVB, schon mal vorsorglich geregelt, dass von strittigen Situationen keine Wiederholungen gezeigt werden. Wohl aufgrund massiver Kritik an dieser TV-Zensur wurde diese Regelung gelockert. Man zeigte nun die Wiederholung eines Netzangriffes in Zeitlupe, aber ob der Ball nun noch die Linie berührt hatte oder nicht, wissen wir immer noch nicht, denn so weit blendete die Kamera nicht auf ...

10.

Lass doch endlich mal einer den Götz Moser zu Hause! Der Mann gefährdet nicht nur den Volleyball, sondern auch noch sein Haupthaar und droht einen Kahlschlag an, wenn die Frauen weiter erfolgreich spielen. Diese haben ein Einsehen und verlieren. Stelian Moculescu war da geschickter: er kündigte nur an, nach Hause schwimmen zu wollen, wenn seine Jungs eine ähnlich gute Vorrunde spielen würden wie die Frauen. Es gibt schließlich auch Flugzeuge mit Swimming-Pool.

Alles in allem: es hat Spaß gemacht. Vielen Dank auch an das „Kick & Company“, das uns vier Wochen lang zu unmöglichen Öffnungszeiten bewirtet und betreut hat! Bis zum nächsten Mal?!

Peter Neese

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Dienstag, 05. Dezember 2006

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg besiegt deutschen Meister

FISCHBEK - Für Michael Schöps war es ein erfolgreicher Trip in die Vergangenheit. "Früher war ich in solchen Situationen noch emotionaler beteiligt", meint er zwar. Doch dass die Volleyball-Frauen der NA Hamburg sowohl bei Meister Schweriner SC ein 3:1 holen wie auch zwei Tage später in eigener Halle die Roten Raben Vilsbiburg mit 3:1 (25:15, 27:25, 20:25, 25:19) besiegen, freute den ehemaligen Chef-Coach beider Klubs.

Dabei schwang keine Bitterkeit mit. Dazu liegt das vier Jahre währende Engagement in Schwerin schon zu lange zurück. Und auch die Trennung in Vilsbiburg hinterließ beim aktuell zweiten Trainer von NA Hamburg keine sichtbaren Narben. Besonders den Erfolg in Schwerin konnte er ein wenig genießen. Hat er doch nicht unweit der Hauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns mit seiner Familie sein Zuhause. "Da kennt man den einen oder anderen", so Schöps, der in den Spielen im Gegensatz zu Cheftrainer Helmut von Soosten auf seinen Stuhl sitzen bleiben muss, aber die gesamte Zeit mit Geesten und Rufen voll "mitspielt".

Und so sah er, dass die Fischbekerinnen im zweiten Satz gegen die Roten Raben ein wenig das Heft des Handelns aus der Hand gaben. "Da haben wir uns noch retten können", so Schöps. Im dritten Durchgang zeigte die Formkurve weiter nach unten, war der Satzverlust nahezu programmiert. Es spricht aber für das NA-H-Team, dass die Mannschaft sich wieder fand, das Spiel noch drehte. "Vier Siege in nur acht Tagen ist doch sensationell", so Manager Horst Lüders .

masch

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Dienstag, 05. Dezember 2006

   

Rote Raben verlieren 1:3 bei NA.Hamburg

Vilsbiburg. Es bleibt dabei, die Roten Raben können auswärts nicht punkten. Auch beim NA. Hamburg kamen die Vilsbiburger Damen nicht über ein 1:3 (15:25/25:27/25:20/19:25) hinaus. Darüber hinaus lieferten sie hier ihre bisher schwächste Saisonleistung ab und hatten damit gegen die motivierten Hamburgerinnen keine Chance. Somit gelang den Raben auswärts in dieser Saison bisher nur gegen den VCO Rhein-Neckar ein Erfolg.

Eigentlich hatten sich die Roten Raben viel vorgenommen und wollten, mit dem beeindruckenden Sieg gegen Suhl im Rücken,  auch im hohen Norden erfolgreich sein. Doch weit gefehlt. Gleich im ersten Satz zeigten die Raben-Spielerinnen eklatante Schwächen in der Annahme und gerieten damit sofort in Rückstand. Raben-Trainer Igor Arbutina meinte, seine Mannschaft habe in Hamburg gespielt wie Suhl in der Vilsbiburger Vilstalhalle. Entsprechend deutlich ging der Satz mit 25:15 an die Gastgeberinnen. „Hamburg hat nicht überragend, aber sehr konzentriert gespielt“; resümierte Sportdirektor Bernd Hummernbrum nach dem Spiel. Das hat am gestrigen Sonntag Nachmittag allerdings gereicht, um den Raben die Flügel zu stutzen.

Trotz des klaren Ergebnisses im ersten Satz, ließen sich die Raben aber nicht unterkriegen und kamen ganz gut in den zweiten Satz. Zwar mussten sie auch hier gleich wieder einem Rückstand hinterherlaufen (4:8/13:16), doch Raben-Trainer Arbutina feuerte seine Mannschaft an und rüttelte sie regelrecht auf. So kämpften sie sich wieder heran und hatten beim 24:23 sogar einen Satzball. Den konnten sie allerdings nicht verwerten und so ging auch der zweite Satz nach 29 Minuten an die Gastgeberinnen aus Hamburg.

Im dritten Satz gelang es den Raben endlich, die Initiative zu ergreifen. Die Spielerinnen zeigten sich in der Annahme verbessert und setzen NA. Hamburg mit guten Aufschlägen unter Druck. Bei der zweiten technischen Auszeit hatten sich die Raben schon einen kleinen Vorsprung erarbeitet (16:13), den sie auch bis zum Schluss nicht mehr abgaben.

Der vierte Satz war dann aber wieder ein Spiegelbild der ersten beiden Sätze. Bis zum 8:8 konnten die Raben noch dran bleiben. Dann genügten den Hamburgerinnen zwei gute  Angaben, um das Spiel wieder an sich zu reißen. Beim 16:13 lagen die Raben noch vorne. Über 16:18 und 16:21 zogen die Gastgeberinnen dann aber davon und ließen sich den Satz und damit das Spiel auch nicht mehr aus der Hand nehmen.

Die hohe Eigenfehlerquote bei den Raben war an diesem Spieltag sicher ausschlaggebend für die Niederlage. Elf direkte Fehler bei der Ballannahme sind zu viele, um gegen NA. Hamburg bestehen zu können. Dazu kam die relativ schwache Erfolgsquote bei den drei Angreiferinnen der Raben. Sie lag bei Regina Burchardt bei 47 Prozent, bei Birgit Thumm bei 39 und bei Martina Georgieva bei 29 Prozent.
Raben-Trainer Igor Arbutina kritisierte, dass seine Spielerinnen zu ängstlich agiert hätten. Er sah hier vor allem ein mentales und psychologisches Problem seiner Mannschaft. Für Sportdirektor Bernd Hummenbrum war es wieder ein Paradebeispiel für das personelle Problem der Raben. „Bei so wenigen Spielerinnen kann der Trainer keiner Akteurin eine kurze Pause zum Durchschnaufen gönnen“. Er konnte lediglich Zuspielerin Ivnna Lacerda Sampaio am Ende des ersten Satzes für Nadja Jenzewski bringen und den umgekehrten Wechsel im vierten Satz. Die Einwechslung von Inga Vollbrecht, die noch nicht hundertprozentig fit ist, für Tea Lealamanua, hatte mehr taktischen Charakter.

Hamburgs Co-Trainer Michael Schöps sah die Stärken seines Teams an diesem Nachmittag vor allem im aggressiven Aufschlag, mit dem die Roten Raben sofort unter Druck gesetzt worden seien. Zum anderen hätten sie einen sicheren  Block und eine stabile Feldabwehr gezeigt und seien deshalb gegen Vilsbiburg erfolgreich gewesen.

Für Raben-Trainer Igor Arbutina bleibt nur die Erkenntnis, dass sie weiter hart arbeiten und auf die Genesung der verletzten Spielerinnen warten müssen. Dann werden die Karten wieder ganz neu gemischt.

dz

 

 

Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Dienstag, 05. Dezember 2006

  

Kronshagen: Sieg in letzter Minute

Im heutigen Regionalliga-Spiel gegen den SC Concordia Hamburg konnten die 1. Herren mit dem 3:2-Erfolg einen Sieg in letzter Minute einfahren.

Die ersten zwei Sätze spielten die Kronshagener Gastgeber nervös und agierten vor allem in Aufschlag und Annahme weit unter ihrer Fähigkeiten. Einzelne Akzente übr Matze Werner in der Mitte und Florian Lüdike in Aufschlag und Angriff täuschten nur wenig über die schlechte Gesamtleistung hinweg. Im dritten Satz drehten die Gastgeber aus Kronshagen dann auf und alle Aktionen wurden sicherer. Auch wenn durch einige Schwächen in Abwehr und Annahme noch ein paar Punkte an den Gegner gingen, konnten sich die Kronshagener mit 25:22 durchsetzen.

Der vierte Satz verlief ähnlich dem dritten. Vor allem Florian Lüdike und Hendrik Beimgraben sorgten für großen Druck im Angriff, den Florian Saß wieder erstarkt nach nervösem Beginn mit verstärkte. Das Spiel über die Matze Werner und Jan-Peter Wurl in der Mitte führte gegen die schwächer agierenden Hamburger immer öfter zum Erfolg.

Der fünfte Satz begann furios. Durch die entfesselten Zuschauer angepeitscht gingen die Kronshagener mit einigen Punkten in Führung. Der heraus gespielte Vorsprung war genug für die Gastgeber, die sich letztendlich nach großen Kampf in 5 Sätzen durchsetzen und den zweiten Tabellenplatz sichern konnten.

Trainer Dirk Severloh sagte nach dem Spiel:" Mit dem Verlauf des Spiels kann man nicht zufrieden sein, aber wir haben gesiegt und das zählt."

Das Spitzenspiel in der Regionalliga-Nord steht nächste Woche beim Tabellenersten Eimsbütteler TV auf dem Spielplan der 1. Herren aus Kronshagen."Der Kampfgeist hat heute auf jeden Fall gestimmt", sagte Mannschaftsführer Morten Klein nach dem Spiel, "und der wird gegen Eimsbüttel der entscheidende Faktor sein."

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Montag, 04. Dezember 2006

   

Smash Award 2006 an Holger Müller

"Stellvertretend für alle engagierten Ehrenamtlichen" wurde im Rahmen des Heimspiels von NA.Hamburg gegen die Roten Raben Vilsbiburg am gestrigen Sonntag der „Smash Award 2006“ an den langjährigen Abteilungsleiter und Trainer des tus Berne, Holger Müller (37), verliehen. Die Auszeichnung wird von der Hamburger Online-Zeitung „Smash“ vergeben, und zwar „für besondere Verdienste um den Hamburger Volleyball“.

Prominente Preisträger des „Smash Awards“ sind zum Beispiel der Bronzemedaillengewinner im Beach-Volleyball bei den Olympischen Spielen in Sydney Axel Hager oder der Co-Trainer der deutschen Frauen-Nationalmannschaft und jetzige Trainer von NA.Hamburg, Helmut von Soosten . Smash-Herausgeber Peter Neese betonte bei der Übergabe, dass der Preis aber „durchaus auch Personen würdigen soll, die eher im Verborgenen schaffen, aber ebenfalls wichtig für den Hamburger Volleyball sind“.

Neese: „Heute wird eine Person geehrt, die seit vielen Jahren als Trainer , Spieler und Abteilungsleiter eines Vereins tätig und dennoch in der Lage ist, auch mal über den eigenen Tellerrand hinauszublicken, was ja nicht immer der Fall ist.“ So sorgte Müller beispielsweise vor einigen Jahren dafür, dass ein 13-jähriges, talentiertes Mädchen nicht in seiner unterklassigen Mannschaft weiter spielte, sondern vermittelte sie zu einem anderen Verein. Die Aufstiegschancen seines Teams reduzierten sich zwar, doch die adäquate Förderung eines Talents war ihm wichtiger.

Neese: „An den Folgen dieser Initiative können wir uns seit einigen Jahren hier in Hamburg erfreuen: mittlerweile ist Margareta Kozuch Nationalspielerin, Hamburgs Sportlerin des Jahres und gerade von der Weltmeisterschaft in Japan zurückgekehrt.“ Und Margareta Kozuch überreichte dem sichtlich überraschten Holger Müller den Ehrenpreis. 

Fan-Preis EDGAR angekündigt

Neben dem Smash Award plant die Online-Zeitung nun einen Fan-Preis  bittet alle Volleyballfans um Vorschläge! Egal, ob Trommler, Cheerleader, Funktionär oder „schlicht“ (so schlicht ist dies ja gar nicht!) die treue Seele bei Training und Spiel: alles, was den besonderen Fan ausmacht, kann und soll vorgeschlagen werden.

Zum Gedenken an den im Sommer verstorbenen Volleyballfreund Edgar Adloff heißt der Preis für besondere Fan-Aktivitäten „EDGAR“. Der erste EDGAR soll zum Saisonende verliehen werden, Vorschläge für Preisträger können per E-Mail an info@smash-hamburg.de geschickt werden.

Smash Award: Die bisherigen Preisträger

2006

Holger Müller

Trainer und Abteilungsleiter

2005

Bernd Schlesinger

Volleyballtrainer

2004

Oliver Camp

Initiator von YoungBeach

2003

Helmut von Soosten

Volleyballtrainer

2002

Gerd Griem

HVbV-Geschäftsführer

2001

Dennis Wenzel

Webmaster "Smash Online"

2000

Axel Hager

Beach-Volleyball-Nationalspieler

1999

Petra Kerl

Jugendtrainerin

 

 

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 04. Dezember 2006

   www.volleyballer.de 

Erfolgreiches Wochenende für Bayer Leverkusen

An diesem Wochenende konnten sich die Damen des TSV Bayer 04 Leverkusen vier wichtige Punkte sichern. Bereits am Freitag konnte ein klarer 3:0 Sieg gegen das Nachwuchsteam VCO Rhein-Neckar eingefahren werden und heute folgte nochmals ein 3:0 (25:20; 25:21; 25:17) gegen WiWa Hamburg.

Der Gast aus Hamburg hielt die drei Sätze bis zur zweiten technischen Auszeit gut mit. Es stand immer 16:13, für Bayer, doch dann schlichen sich Fehler ein. Auch die Damen von Bayer-Trainer Alberto Salomoni spielten keineswegs fehlerfrei, jedoch gingen die wichtigen Punkte an den Gastgeber. Vor allem mit platzierten Aufschlägen von Anke Borowikow konnte Bayer Leverkusen vorlegen und Druck aufbauen.

Beide Teams haben jetzt eine Woche lang Zeit um sich auf das Pokal- Achtelfinale nächsten Samstag um 15:00 Uhr in Leverkusen vorzubereiten. Während für WiWa Hamburg am Freitag noch das Spiel gegen den USC Münster ansteht, kann Bayer Leverkusen einen Tag länger pausieren.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 04. Dezember 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

SSC: Nordderby 1:3 verloren

Schwerin verliert mit einer seiner schlechtesten Vorstellungen gegen Hamburg

Ein „schwarzer“ Abend war das gestern für den Doublegewinner der letzen Saison. Man sollte diese Vorstellung schnell vergessen. Es hat bis auf den Hamburgern keinem Spaß gemacht, sich dieses Spiel anzuschauen.

Dabei sah es im ersten Satz gut aus. Nach einem beschnuppern beider Teams ging es bis zum 19:19 hin und her. Dann drehen die Mecklenburgerinnen nochmals kurz auf, und gewannen 25:20.

Was in den Sätzen zwei, drei und vier passiert konnte so keine richtig glauben. Es wollte nichts, aber auch gar nichts mehr gelingen. Egal ob Annahme, Block, Zuspiel … einfach nichts mehr. Selbst das auswechseln der vermeintlich schwachen Spielerinnen blieb ohne Erfolg. Man kann einfach sagen, es war eines der schlechtesten Spiele was der SSC seit einer langen Zeit abgeliefert hat.

Heute Vormittag ging es dann für die Mädels bereits weiter. Nach einer kurzen Trainingseinheit stiegen Sie um 12 Uhr in den Bus, welcher sich kurz darauf auf den Weg nach Wiesbaden machte. Dort steht morgen die Bundesligapartie gegen den 1.VC an.

Dem Hamburger Team steht morgen, zum ersten Advent, ein Besuch der Roten Raben ins Haus. Diese haben gestern Abend kurzerhand den Tabellenführer Suhl in eigener Halle, mit einem 3:0, nach Hause geschickt.

 

 

Deutschland - Sportal.de

 Montag, 04. Dezember 2006

   www.sportal.de 

Hübner und Bergmann verpassen 50.000-Dollar-Scheck

Die deutschen Nationalspieler Stefan Hübner und Ralph Bergmann haben bei der Volleyball-Weltmeisterschaft den Scheck über 50.000 Dollar Preisgeld als Zweiter und Dritter in der Wertung der besten Blocker knapp verpasst. 

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 04. Dezember 2006

    

Oststeinbek: „Wieder alles offen“

TuS Bocholt – OSV Cowboys 1:3 (24:26/25:23/22:25/23:25)

„Wir sind mental gut drauf.“ Ganz unaufgeregt erzählt Joachim Müller, warum sein Team gerade in Bocholt gewonnen hat. Er weiß, dass es ein nicht ganz einfacher Sieg war bei dem Außenseiter, dieses 3:1, noch dazu vor ein paar Dutzend Zuschauern. Er weiß, dass Bad Dürrenberg am Abend zuvor verlor und die Cowboys nun punktgleich sind mit dem Tabellenersten. Er weiß, dass der Protest Hildesheims abgeschmettert wurde vom deutschen Volleyballverband und der OSV die Punkte aus dem Heimsieg nun wohl behalten kann. Schöne Nachrichten im Dezember. Doch Müller weiß auch, dass noch viel Arbeit vor seinem Team liegt auf dem Weg ins Oberhaus.

An diesem Sonntag haben die Cowboys einen weiteren kleinen Schritt dorthin gemacht. Sie haben den ersten Satz gewonnen, das wollten sie unbedingt, genauso wie sie den zweiten nicht verlieren wollten. Ein kleiner Schönheitsfehler, den die Gäste souverän ausbügelten. „Es ist unsere Souveränität, die uns auszeichnet, wenn es um die Wurst geht“, sagt Müller. Er lobt Bocholt, gut gespielt hätten sie, vor allem in der Annahme, seien sie überraschend stark gewesen. Aber die Gäste haben sich wie ein Rudel Wölfe zusammengerottet, wenn das Ende der Sätze nahte.

Sebastian Neufeldt spielte zum ersten Mal seit seinem Bänderriss wieder, er kam im zweiten Satz für Timo Timpe. Der hatte keineswegs schlecht gespielt, doch Müller wollte Neufeldt Spielpraxis geben. Eine mutige Entscheidung, die sich nicht rächen sollte. „Unzufrieden bin ich noch mit dem zweiten Satz. Da haben wir am Ende dumme Fehler gemacht. Aber es ist schön zu sehen, dass die Spieler unsere Gegner nicht mehr unterschätzen. Sie wissen jetzt, dass wir immer mit heftigster Gegenwehr rechnen müssen, das ist die Bürde eines Favoriten.“

Sie steht ihnen momentan gut, diese Bürde, Probleme jedenfalls scheinen die Spieler des Oststeinbeker SV damit nicht zu haben. Herausheben wollte Müller keinen seiner Akteure, keiner hat weltklasse gespielt, keiner schlecht, eine geschlossene Mannschaftsleistung nennt man das wohl.

Müller weiß noch etwas: „Es ist wieder alles offen.“ Bad Dürrenberg wankt, die Rolle des Gejagten macht dem Tabellenführer scheinbar zu schaffen, anders sind die schwachen Spiele der letzten Wochen nicht zu erklären. Es spürt ihn schon, den leisen Atem des Verfolgers, der sich im Windschatten immer näher heransaugt. Die Cowboys sind da, fast.   

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 04. Dezember 2006

    

Ostbek Pirates: Die Konstanz fehlt

FT Adler Kiel - OSV Pirates 3:1 (18:25/25:23/25:19/25:13)

Also Richtung Mittelmaß. Nach einer Leistung, die ganz stark war im ersten Satz, nahe an einhundert Prozent, die aber immer schlechter und am Ende ungenügend wurde. Ein richtig guter Start reichte nicht, um gegen die athletischen Kieler zu bestehen. „Wir machen uns nach wie vor durch eigene Fehler das Leben schwer. Im Angriff, in der Annahme, im Block. Wir können unser Level nur einige Minuten lang halten, das ist zu wenig“, sagte Trainer Bernd Schlesinger . Bis auf den eingewechselten Thomas Zipser, der beste Pirate an diesem Tag, und Jan Burmester aus dem Hinterfeld, erreichte kein Spieler Normalform.

Der zweite Satz kann durchaus als Knackpunkt angesehen werden. Da spielten die Pirates unkonzentriert, lagen mit 15:20 hinten. Zipser kam aufs Feld, machte unbekümmert einige gute Angriffe und plötzlich stand es 23:23. Die 2:0-Satzführung war nah. Dennoch gewann Kiel – durch individuelle Fehler der Gäste.

Danach lief fast nichts mehr. Beispiel Nummer eins: Als Daniel Krug bei Kiel aufschlug, 7:9 hieß es da aus OSV-Sicht, machten die Kieler acht Punkte in Folge. Weg war der Satz.

Beispiel Nummer zwei: Schlesinger wechselte im vierten Satz vier Spieler aus, den ersten bei 3:7, den zweiten bei 5:13, den dritten bei 6:18, den vierten bei 7:19. Weg war auch dieser Satz – nach fünf Minuten. Schlesinger musste sogar froh sein, dass sich seine Pirates nur mit 13:25 verprügeln ließen. Das ulkige Sätzchen „Beide Trainer waren anwesend“, das die Schiedsrichter im Spielberichtsbogen vermerkten, traf zu, auf die Spieler der Gäste am Ende leider nicht mehr, so schien es jedenfalls.

Was bleibt, ist die vergebene Chance, in die Spitze vorzudringen und die Erkenntnis, dass die Form der Pirates, stöpselte man sie an ein Messgerät, weiterhin gravierend ausschlagen kann. Nach oben, aber viel zu oft viel zu weit nach unten.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 04. Dezember 2006

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Fischbeks Volleyballerinnen: 4. Sieg in Folge

HAMBURG - Die Volleyball-Frauen der NA Hamburg (4., 10:4 Punkte) sind das Team der Stunde in der Bundesliga. Am Freitagabend hatte sie 3:1 beim deutschen Meister Schweriner SC gewonnen, gestern Nachmittag wurde auch der Zweite der Vorsaison, die Roten Raben Vilsbiburg, mit 3:1 (25:15, 27:25, 20:25, 25:19) abgeblockt. Es war der vierte Erfolg der Fischbekerinnen in nur acht Tagen nach der Weltmeisterschafts-Pause.

"Dass es gegen Schwerin und Vilsbiburg so gut laufen würde, hätte ich nicht gedacht", sagte Cheftrainer Helmut von Soosten . Zumal die Auftritte gegen WiWa Hamburg und Mitte der Woche gegen den Köpenicker SC zwar zu 3:0-Erfolgen reichten, die Vorstellungen aber eher mäßig ausfielen. Um so erstaunlicher ist der Leistungsaufschwung gegen die beiden Spitzenklubs.

Ein Faktor: "Unsere Nationalspielerinnen Christina Benecke und Margareta Kozuch hatten wenig Probleme, sich wieder in den Bundesliga-Alltag einzufinden", so von Soosten. Dies sei in den anderen Vereinen anders, hat der Hamburger Coach erfahren. Vilsbiburg stellte Birgit Thumm, Schwerin Kathleen Weiß und Cathrin Schlüter zur WM für die Nationalmannschaft ab. Alle drei schlugen gegen Fischbek ihrer Form hinterher.

Wichtig war zudem, dass das Trainergespann von Soosten/ Michael Schöps schnell eine stabile Formation fand. In allen vier Partien spielten Benecke und die Brasilianerin Danubia Costa Caldara im Mittelblock, Ioana Nemtanu und Kerstin Ahlke besetzten den Außenangriff, Margareta Kozuch schmetterte diagonal zu Zuspielerin Nicole Fetting . Dazu sorgte Libera Sabine Verwilt-Jungclaus für eine gute Annahme. Einzig Dominice Steffen wurde für kurze Phasen für Costa Caldara in Aufschlag oder Abwehr eingewechselt.

Bundesliga-Aufsteiger WiWa Hamburg (0:14) hingegen bleibt fast erwartungsgemäß weiter ohne Sieg und Satzgewinn. Nach dem katastrophalen 0:3 am Freitag gegen Wiesbaden hatte Spielertrainerin Marina Cukseeva beim 0:3 (20:25, 21:25, 17:25) bei Bayer Leverkusen als personelle Konsequenz Libera Susanne Qualmann durch Jule Schneider ersetzt. "Das war bislang unsere beste Teamleistung in der Bundesliga", so Manager Carsten Schmidt erleichtert über die Leistungssteigerung. Beste Spielerin der Wandesbekerinnen war Marina Cukseeva (43) als Außenangreiferin.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 04. Dezember 2006

   www.abendblatt.de

VCN: Volleyball-Krimi mit Happy End

Christina Flemming und Julia Lemmer reißen das Match nach einem 1:2-Satzrückstand noch aus dem Feuer.

Norderstedt - "Schade, dass ich gehen muss. Das ist ja ein Krimi", sagte Hans-Joachim Grote. Der Norderstedter Oberbürgermeister verließ am Ende des zweiten Satzes der Volleyball-Zweitliga-Partie zwischen den Frauen des 1. VC Norderstedt und dem USC Braunschweig die Moorbekhalle, da er noch eine Einladung der Garstedter Feuerwehr auf dem Zettel hatte.

Der Verwaltungschef verpasste so den 3:2-Erfolg (19:25, 26:24, 25:27, 25:21, 15:11) der Norderstedterinnen im letzten Heimspiel des Jahres 2006. Und auch den Auftritt von Trainer Thomas Broscheit im dritten Durchgang. Verärgert über eine Schiedsrichterentscheidung protestierte der frühere Erstliga-Angreifer so heftig, dass er die Gelbe Karte sah. Nur: Im Volleyball bedeutet der farbige Karton einen Extrapunkt für den Gegner. Bei einem Spielstand von 24:24 fällt so etwas schwer ins Gewicht. "Ich bin halt ein emotionaler Mensch", sagte Broscheit nach der Partie, ohne allerdings ein schlechtes Gewissen zu haben.

Dabei hatten die VCN-Frauen den dritten Satz mit 25:27 verloren. Und auch im anschließenden Durchgang agierte die Mannschaft zunächst völlig ohne Konzept. Zumal Coach Broscheit auch noch die Unterstützung seinerseits einstellte und auf Auszeiten verzichtete. "Ich war mit meinem Latein am Ende", bekannte er. Mit 7:13 lag die VCN-Crew schon zurück, ehe sie zur Aufholjagd ansetzte.

Dass es ein Happy End gab, lag vor allem an Christina Flemming und Julia Lemmer. Flemming, eigentlich als Libera aus Potsdam verpflichtet, war im ersten Satz für Janina Bettencourt als Außenangreiferin ins Spiel gekommen. Die 21-Jährige rackerte in Annahme, Abwehr und erstaunlicherweise auch im Angriff vorbildlich. Was der 1,70 Meter großen Volleyballerin an Reichhöhe am Netz fehlt, kompensiert sie beim Schmetterschlag durch Übersicht.

Lemmer erwies sich in den letzten beiden Sätzen im Angriff als unbeirrbar. Am Ende standen bemerkenswerte 30 Zähler für sie in der Statistik.

Klar ist aber auch, dass so manch ein Fehler auf dem Feld dem Mini-Kader der Norderstedterinnen zuzurechnen ist. Mit nur sieben Spielerinnen fehlen einfach die Variationsmöglichkeiten. Während zum neuen Jahr die verletzte Cornelia Nick wieder mitmachen kann, meldete sich Katrin Salbach nun endgültig ab. "Sie schafft es aus beruflichen Gründen nicht mehr, zum Training zu kommen", so Broscheit.

Eine Verstärkung dürfte schon in der Moorbekhalle gewesen sein. Veronik Olszewska (18, Außenangriff) vom Erstliga-Aufsteiger WiWa Hamburg warf den Norderstedterinnen beim Aufwärmen die Bälle zu; nur einen Tag, nachdem sie beim Punktspiel der Wandsbekerinnen aus "persönlichen Gründen" gefehlt hatte".

"Wir sind an einem Neuzugang dran. Es ist aber noch zu früh, Namen zu nennen", sagte Thomas Broscheit . Dabei dürfte es nur noch eine Frage der Ablösesumme sein, wann Olszewska für den 1. VC Norderstedt schmettert.

Manfred Schäffer

 

 

 

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WiWa Hamburg - Köpenicker SC
Fr, 16.12., 20 h, Sporthalle Wandsbek
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Sa, 16.12., 20 h, Sporthalle Meessen
NA.Hamburg - USC Münster
So, 05.01., 20 h, Sporthalle Neumoorstück 
1. VC Norderstedt - Köpenicker SC 2
Sa, 13.01, 19.30 h, Moorbekstraße

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