News

 Sonntag, 01. Oktober 2006 

Brink/Dieckmann besiegen überraschend Brasilianer
NA.Hamburg: Stärkerer Wille brachte Erfolg
Rote Raben in allen Belangen überlegen
Souveräner Sieg für Friedrichshafen
Schiedsrichterprüfer Thomas Holm langfristig erkrankt
Brink/Dieckmann im Finale
Neue Zäune, neue Sportarten

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Deutschland - Yahoo-News

 Sonntag, 01. Oktober 2006

   http://de.sports.yahoo.com 

Brink/Dieckmann besiegen überraschend Brasilianer

Vitoria/Brasilien (dpa) - Die Europameister Julius Brink und Christoph Dieckmann haben beim Weltserien-Turnier der Beach-Volleyballer im brasilianischen Vitoria die große Überraschung geschafft und sind ins Halbfinale eingezogen.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Sonntag, 01. Oktober 2006

   

NA.Hamburg: Stärkerer Wille brachte Erfolg

Fünfsatz-Krimi gegen VC Wiesbaden

Hamburg, den 29.9.2006. In einer an Dramatik nicht zu überbietenden Freitagabend-Partie, feierte NA.Hamburg gemeinsam mit ihren 600 Fans den ersten Heimsieg in der Arena Süderelbe. „Das war heute ganz wichtig. Wir wollten auf keinen Fall mit drei Niederlagen in die WM-Pause gehen. Jetzt hoffen wir auf den nächsten Sieg in Leverkusen“, gab Diagonalspielerin Imke Wedekind das nächste Ziel vor.    

Freitag, 29.09.2006, 20.00 Uhr, AreNA Süderelbe  
NA.Hamburg Volleyball-Damen – 1. VC Wiesbaden 3:2 (25:12; 20:25; 25:27; 27:25; 15:11)                        

Zwei Richtungsweisende Blocks der defensiv starken Kerstin Ahlke bescherten den Gastgeberinnen die erste deutliche Führung (8:3). Trainer Luis Ferradas reagierte prompt und nahm die erste Auszeit in Durchgang eins. Doch auch die aufopferungsvoll agierende Sabine Verwilt-Jungclaus machte es dem Gegner schwer zu punkten, so dass die Hamburgerinnen ihre Führung auf 11:4 und 16:9 ausbauen konnten. Margareta Kozuch, Kerstin Ahlke und Ioana Nemtanu sorgten im Angriff für die nötigen Zähler, so dass die Mannschaft von Trainer Helmut von Soosten den ersten Satz nach nur 18 Minuten mit 25:12 für sich entscheiden konnte.

Nach dem Wechsel kam der Fischbeker Angriffsmotor etwas ins stocken. Die Gäste aus Wiesbaden, insbesondere Steffi Lehmann und Anika Schulz, hielten ihre Mannschaft weiterhin im Rennen und ließen NA.Hamburg nicht davon ziehen. Im Gegenteil. Die Hessinnen schafften die Wende und konnten zum ersten Mal mit 15:19 in Führung gehen.  Die Hanseatinnen variierten ihr Angriffspiel und wehrten sich gegen den drohenden Satzverlust. Doch VC Wiesbaden hielt jeglichen Druck Stand, so dass  sie mit 20:25 auf 1:1-Sätze ausglichen.

Auch in Durchgang drei waren die Wiesbadenerinnen wesentlich besser auf die Offensivvarianten der Norddeutschen eingestellt. Mit „Arriba, Arriba“-Anfeuerungsrufen trieb der argentinische Gäste-Trainer Ferradas seine Mädels zum hart umkämpften 25:27und damit der 1:2-Führung an.  In Durchgang vier war es die engagiert spielende Außenangreiferin „Maggi“ Kozuch, die an ihre überzeugende Leistung von Durchgang eins anknüpfte und immer wieder Lücken im gegnerischen Feld fand.  Bis zum Ende des vierten Satzes mussten die 600 Zuschauer zittern, ehe  sie nach 29 Minuten erlöst wurden. Trotz eines Matchballs für die Gäste blieb die

Mannschaft von Kapitän Christina Benecke in den entscheidenden Situationen abgeklärter und siegte knapp mit  27:25.  Wie schon gegen Auftaktgegner Suhl musste der Tie-Break im fünften Satz die Entscheidung bringen. Im Stile echter Leaderinnen waren es  Nationalspielerin Benecke und Neuzugang Dominice Steffen, die in den entscheidenden Momenten die passenden Antworten fanden und das Tam zu  ersten Erfolg  in der neuen Saison mitrissen.  „Besser als im ersten Satz können wir kaum spielen. Danach ist Wiesbaden deutlich stärker geworden. Vor allem ihr Aufschlag wurde besser. Ich denke, die Zuschauer haben ein sehr gutes und spannendes Bundesligaspiel gesehen. Wir haben heute verdient gewonnen, weil wir mehr für den Sieg investiert haben“, analysierte ein erleichterter Trainer Helmut von Soosten die Partie.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Sonntag, 01. Oktober 2006

   

Rote Raben in allen Belangen überlegen

Aufsteiger WiWa Hamburg bekommt Volleyballdemonstration

Eine Volleyballdemonstration bekamen sichtlich überforderten Spielerinnen von WiWa Hamburg von den Roten Raben geboten, als sie am Freitag Abend in der Vilsbiburger Vilstalhalle antraten. Mit einem deutlichen 0:3 im Gepäck mussten sie die Heimreise wieder antreten. Der Vizemeister war den Gästen aus Hamburg in allen Belangen überlegen und spulte sein Programm vor etwa 790 Zuschauern in nur 64 Minuten souverän ab. Dann hatten sie die Sätze mit 25:17, 25:11 und 25:13 unter Dach und Fach. Damit haben die Roten Raben die ersten drei Spiele in der Saison 2006/2007 siegreich absolviert und gehen jetzt in die WM-Pause.

Obwohl oder gerade weil sie den Gegner nicht kannten, waren die Roten Raben von Beginn an hoch konzentriert. Katja Wühler & Co. zeigten dem Hamburger Aufsteiger von Beginn an, wer in der Vilstalhalle das Sagen hat. Dabei spielte Maja Pachale diese Mal in der Startformation und Birgit Thumm rückte auf die Mittelblock-Position. Mit dieser Variante konnte Raben-Trainer Michi Merten den bedauerlichen Ausfall von Inga Vollbrecht gut kompensieren. Die Mittelblockerin hatte sich im Training eine Bänderverletzung zugezogen und wird am kommenden Mittwoch operiert werden müssen. Wann sie wieder eingesetzt werden kann, ist noch nicht sicher. Doch auch ohne die 19-jährige Berlinerin hatten die Raben das Team von WiWa Hamburg stets im Griff. Diese produzierten eine Reihe von Eigenfehlern und hatten ihre Probleme bei den Angaben. Gleich reihenweise segelten sie ins Aus. Die Roten Raben spielten dagegen ihr Spiel unbeeindruckt zu Ende und Maja Pachale setzte mit einem krachenden Schmetterball den Schlusspunkt unter den ersten Satz.

Die Überlegenheit des Vizemeisters wurde im zweiten Satz noch deutlicher. Beim 6:1 und beim 10:2 nahm WiWa-Trainerin Marina Cukseeva ihre beiden Auszeiten, konnte damit aber den Rhythmus der Gastgeberinnen in keiner Weise stören. Die Raben agierten hoch konzentriert und gestatteten sich, trotz des deutlichen Vorsprungs keine Schwäche. So konnte sich Trainer Michi Merten beim Stand von 23:10 den Luxus leisten, Zuspielerin Ivnna Lacerda Sampaio auszuwechseln und die Jugendspielerin Mona Kressl zu bringen. Auch ohne Zuspielerin brachten die Raben den zweiten Satz locker mit 25:11 nach Hause.

Der dritte Satz war ein Spiegelbild der ersten beiden. Die Raben agierten souverän und abgeklärt, ohne dass WiWa Hamburg die technischen Möglichkeiten hatte, dem Vizemeister Paroli zu bieten. Dazu waren sie in der Angabe zu unsicher, im Block zu instabil und bei ihren Angriffen zu durchsichtig. Auch in diesem Satz brachte Michi Merten in der Schlussphase wieder Mona Kressl für Ivnna Lacerda Sampaio. Diese bedankte sich gleich mit einem Punkt für die Einwechslung und Regina Burchardt war es dann, die mit dem Punkt zum 25:13 das Spiel beendete.

Bei der anschließenden Pressekonferenz meinte Anita Drese , dass sie nie zu ihrem Spiel gefunden hätten. Die Außenangreiferin bemängelte, dass ihre Mannschaft zu viele Eigenfehler gemacht habe. Auch WiWa-Trainerin Marina Cukseeva bedauerte, dass sie den Gastgebern nie Paroli bieten konnten. Raben-Trainer Michi Merten sah den Grund vor allem darin, dass sie ihren Gegner ernst genommen und sich konzentriert auf ihn vorbereitet hätten. Seine Mannschaft lobte er, dass sie ihr Spiel konsequent durchgezogen habe. Das wurde auch von Birgit Thumm bestätigt, die meinte, dass sie schnell und konzentriert gespielt hätten.

Jetzt gehen die Roten Raben erst einmal in die WM-Pause, bis sie am 24. November einen der  Meisterschaftsfavoriten, den Dresdner SC, um 20 Uhr in der Vilsbiburger Vilstalhalle erwarten. Keine Pause hat dagegen Nationalspielerin Birgit Thumm, die sich in Kürze wieder auf den Weg zur Nationalmannschaft macht. Natürlich möchte sie mit allen Kräften mithelfen, dass das deutsche Nationalteam bei der Weltmeisterschaft vom 31. Oktober bis 16. November in Japan mit einem vernünftigen Ergebnis abschneidet.

Für die Zuschauer wurde es auch nach dem schnellen Spiel der Roten Raben noch einmal unterhaltsam. Der „Weinkurier“, der sonst die Sponsoren in der VIP-Lounge mit leckeren Weinen versorgt, hatte dieses Mal auch den Tanzsportverein Rocking Dance Company Dingolfing mitgebracht. Die drei Showtanzgruppen „Rocking Heartbeat“, „Rocking Skylights“ und „Rockig Flashkicks“ zeigten eine bunte Mischung aus Rock'n'Roll, Boogie Woogie und Showtanz, die die Zuschauer mit reichlich Applaus bedachten.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Sonntag, 01. Oktober 2006

   

Souveräner Sieg für Friedrichshafen

Der VfB Friedrichshafen hat auch sein drittes Spiel in der laufenden Bundesligaspielzeit deutlich mit 3 zu 0 (25:21 / 25:19 / 25:17) gewonnen. Gegner in der Arena Friedrichshafen vor rund 700 Zuschauern war Aufsteiger A 10 Netzhoppers Königs Wusterhausen. Im ersten Satz war das Spiel von vielen leichten Fehlern, besonders beim Aufschlag, geprägt. In der zweiten Satzhälfte fand der VfB besser ins Spiel und sicherte sich ohne größere Probleme und mit schön vorgetragenen Angriffen den ersten Durchgang.

„Wir haben heute neue Aufstellungen ausprobiert und die Spieler sollten experimentieren“, so VfB Trainer Stelian Moculescu, der Teile seiner Stammmannschaft, unter anderem Kristian Knudsen und Kapitän Joao Jose, pausieren lies. Und bei Experimenten laufe eben nicht alles ganz rund. Das Ergebnis gegen Aufsteiger Königs Wusterhausen kommentierten die Verantwortlichen in Friedrichshafen als erwartungsgemäß.

Wie schon zu Beginn des ersten Satzes hielten die Gäste auch im zweiten und dritten Durchgang am Anfang mit. Doch Abstimmungs- und vor allem zahlreiche Aufschlagfehler brachten den Aufsteiger immer wieder aus dem Konzept. „Grundsätzlich bin ich mit der Leistung der Mannschaft zufrieden. Keiner hat ein anderes Ergebnis erwartet“, zog Netzhoppers Manager Matthias Haupt Bilanz. Doch die vielen leichtfertigen Fehler und die unkonstante Leistung gefielen ihm überhaupt nicht. „Wir waren phasenweise einfach zu unkonzentriert.“

Ein Tief hatte Königs Wusterhausen auch im dritten Satz beim Stande von 10 zu 10, als VfB Profi Robert Hupka mit seinem Aufschlag acht Punkte in Folge für Friedrichshafen holte und damit für die Entscheidung sorgte. Mit diesem Vorsprung im Rücken spielten die Häfler das Match vor den rund 700 Zuschauern in der Arena Friedrichshafen sicher nach Hause. Seinen Gesamteindruck schilderte Netzhoppers Manager Matthias Haupt nach dem Spiel wie folgt: „Für die Zuschauer war es aufgrund der vielen Fehler und der wenigen schönen Ballwechsel sicherlich kein sehr attraktives Spiel.“

In der Bundesliga führt der VfB, mit drei Siegen und neun zu null Sätzen, die Konkurrenz weiterhin an. Die ganze Konzentration des VfB gilt ab sofort dem Auswärtsspiel in der European Champions League am Mittwoch gegen DHL Ostrava. Wie vergangene Woche wird das Spiel wieder live und in voller Länge ab 20.30 Uhr auf dem Infotainmentkanal von easy.TV übertragen. In der Arena Friedrichshafen findet erneut ein Public Viewing statt, zu dem alle Fans eingeladen sind.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Sonntag, 01. Oktober 2006

   

Schiedsrichterprüfer Thomas Holm langfristig erkrankt

Der auch für den SHVV tätige Schiedsrichterprüfer Thomas Holm wird nach einem schweren Verkehrsunfall sein Amt wahrscheinlich längerfristig nicht ausführen können. Bis auf Weiteres sollten deshalb keine Anfragen per Telefon oder E-Mail an ihn gerichtet werden.

Auskünfte zu nicht abgeschlossenen Prüfungsangelegenheiten erteilt Schiedsrichterwartin Inge Klaumann, inge.klaumann@shvv-online.de, 0481 - 7 38 24.

Der SHVV wünscht Thomas Holm baldige Genesung.

 

 

Deutschland - Smash-News

 Sonntag, 01. Oktober 2006

   

Brink/Dieckmann im Finale

Nach ihrem Sieg gegen die topgesetzten Brasilianer Fabio Luiz/Marcio Araujo gewannen Julius Brink und Christoph Dieckmann beim Weltserienturnier in Vitoria im Halbfinale auch deren an 3 gesetzten Landsleute Cunha/Franco mit 20:22, 22:20 und 15:11. Im Finale treffen Brink/Dieckmann am Sonntag Morgen um 10 Uhr auf die US-Amerikaner Gibb/Rosenthal, die sich gegen Ricardo-Emanuel aus Brasilien mit 21:17, 21:17 durchsetzten.

Mit Gibb/Rosenthal haben Brink/Dieckmann noch eine Rechnung offen: sie schickten die Deutschen in der vierten Runde mit 21:19, 19:21, 15:11 auf die Verliererseite. In ihrem dritten Finale der Saison soll nun die Revanche folgen. Brink/Dieckmann gewannen diese Saison das Weltserienturnier in Espinho (Portugal) und wurden Zweite in St. Petersburg.

 

 

Deutschland - 20Minuten.ch

 Sonntag, 01. Oktober 2006

   www.20min.ch 

Neue Zäune, neue Sportarten

Die USA wollen an der Grenze zu Mexiko einen tausende Kilometer langen Zaun errichten. Teams bestehend aus mexikanischen und amerikanischen Spielern nutzen einen sechs Meter hohen Zaun bereits als Netz fürs Volleyball-Spiel.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel