News

 Donnerstag, 05. Oktober 2006 

YoungStars nicht als Favorit nach Dachau
Klassiker wirft seinen Schatten voraus
Alemannia: Heimsiege durch Auswärtserfolg krönen?
Rote Raben landen Treffer auf dem Spielermarkt
VfB gewinnt Krimi in Ostrava
OSV: Duell der Ex-Erstligisten
OSV Pirates empfangen den ETV
Zweiter Heimsieg für die MTV-Volleyballer?
DVV-Männer: Vorletzter Härtetest gegen Polen
VCO Berlin knapp an erstem Satzerfolg vorbei
Nathan Roberts bringt den SV Bayer zurück
Unterhaching: Nach Lehrstunde sollen Punkte her
Bayer-Sitzvolleyballer vor DM-Titelverteidigung
Neulinge am Netz
Prädikat für Heidberg
USC: Mit Laufschuhen in den Urlaub
Rückschlag für den MSC

Oktober 2006

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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 05. Oktober 2006

   

YoungStars nicht als Favorit nach Dachau

DACHAU / FRIEDRICHSHAFEN - Die Zeiten, in denen der ASV Dachau in der Bundesliga zu Meisterehren kam, sind längst vorbei. Aber auch in der Zweiten Liga sind die Bayern nicht zu unterschätzen. Wie stark sie wirklich sind, wollen die Volley YoungStars Friedrichshafen am Samstag, 7. Oktober, ab 20 Uhr in der Georg-Scherer-Halle testen.

YoungStars-Trainer Söhnke Hinz kann sich glücklich schätzen. Zum ersten Mal in der Saison sind alle zwölf Spieler fit und einsatzbereit. Keine verletzungsbedingten Ausfälle - wie zuletzt Valters Lagzdins, Simon Quenzer, kein Trainingsrückstand wegen Kursfahrt - wie vergangenes Wochenende bei Sören Schneider. Lediglich Christian Scholze hat es wegen Knieschmerzen unter der Woche etwas langsamer angehen lassen, kann aber am Wochenende wieder voll angreifen.

Damit er weiß, was auf seine Jungs zukommt, hat Söhnke Hinz ein Video vom ASV Dachau studiert. Viel Aufschlussreiches zu sehen gab es allerdings nicht, weil Wiesbaden im ersten Saisonspiel kein adäquater Gegner war. Eines stand für Hinz jedoch schon nach wenigen Ballwechseln fest: „Dachau steht super in der Annahme und macht kaum Fehler“. Die Partie endete 3:0 für den ASV. Unfehlbar sind die Bayern dennoch nicht, wie die anschließende 0:3-Niederlage in Sonneberg gezeigt hat.

„Zu Hause Hui, auswärts pfui“, befürchtet Söhnke Hinz für die Partie am Samstag. Seine Vermutung: Mit routinierten, bundesligaerfahrenen Spielern wie Annahmespezialist Stefan Pomerenke, die schwerpunktmäßig für die Heimspiele zur Verfügung stehen, wollen die Dachauer daheim die halbe Miete einfahren.

„Wir haben bisher zwei gute Spiele gegen gute Gegner abgeliefert, das wollen wir diesmal auch schaffen“, resümiert Hinz mit einem Blick nach vorn. Ob es klappt, wird sich zeigen. Söhnke Hinz: „Wir fahren aber nicht als Favorit nach Dachau.“

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Donnerstag, 05. Oktober 2006

   

Klassiker wirft seinen Schatten voraus

Es ist ein moderner Klassiker des deutschen Volleyballsports: der SCC BERLIN gegen den VfB Friedrichshafen. Beide Mannschaften prägen seit Jahren das nationale Leistungsniveau, seit 1997 konnte kein anderer Verein die Deutsche Meisterschaft gewinnen. Wer erinnert sich nicht an die großen und dramatischen Duelle der letzten Jahre.

Zum Beispiel an das Jahr 2004, als sich während des entscheidenden Meisterschaftsspiels eine Lautsprecheranlage von der Hallendecke löste und die Partie für zwölf Minuten unterbrochen werden musste. Zu diesem Zeitpunkt lagen die Berliner zurück, anschließend spielten sie wie ausgewechselt und holten den Titel an die Spree. Oder an das Pokalfinale 2005. In einem Herzschlag-Tie-break versagten den Hauptstädtern im entscheidenden Moment die Nerven, der VfB siegte 15:13 und nahm den Cup mit an den Bodensee.

Auch das letzte Match im Februar 2006 entwickelte sich zu einem offenen Schlagabtausch. Wieder ging es über die volle Distanz und wieder hatte das VfB-Team von Bundestrainer Stelian Moculescu das bessere Ende für sich. Nun dürfen sich die Berliner Volleyballfreunde auf eine Neuauflage des Klassikers freuen. Am kommenden Sonntag (08.10. / 16.00 Uhr / Sömmeringhalle) empfängt der SCC den amtierenden Meister und Pokalsieger.

Auch SCC-Coach Michael Warm freut sich schon auf das Match gegen den Titelverteidiger: „Bei der Fußball-WM gab es viele volle Stadien und Städte mit toller Atmosphäre, aber es gab nur eine Stadt Berlin, die alles überragte. Ich hoffe, dass wir daran anknüpfen und dem VfB Friedrichshafen hier in der Hauptstadt zeigen können, was es bedeutet in einer ausverkauften Sömmeringhalle zu spielen! Gerade gegen Deutschlands bestes Volleyballteam bauen wir natürlich auf unsere großartigen Fans.“

mk

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Donnerstag, 05. Oktober 2006

   

Alemannia: Heimsiege durch Auswärtserfolg krönen?

2. Bundesliga Nord Frauen: USC Münster II – Alemannia Aachen

Nach zwei siegreichen Heimspielen zu Beginn der Saison muss die erste Damen-  Volleyballmannschaft von Alemannia Aachen nun am Wochenende erstmals den schweren Gang in eine fremde Halle antreten. Zu Gast in Westfalen, wird sie am Samstag um 16 Uhr auf den dort heimischen USC Münster II treffen, der ebenfalls noch ungeschlagen ist.

Mit 2:0 Punkten rangieren die Münsteraner Damen in der Tabelle auf dem 5. Platz, Aachen belegt mit 4:0 Punkten den 3. Rang. Münster II, die die letzte Saison als 9. abschlossen,  scheint eine Mannschaft zu sein, die den Aachenerinnen liegt. Bis auf das letztjährige Heimspiel (1:3) konnten die „Ladies in Black“ das Feld stets als Siegerinnen verlassen.

Dem Münsteraner Trainer-Trio mit dem neuen Headcoach Christoph Kesselmeier stehen 12 Spielerinnen mit einem Durchschnittsalter von 20 Jahren zur Verfügung. Dazu zählt auch die erfahrene 33jährige Ester Volicerova, die sowohl als Co-Trainerin, in brenzligen Situationen aber durchaus auch auf dem Feld agiert. Münster startete ähnlich gut wie die Alemannia in die Saison und gewann das bisher einzige Spiel am 23. September in eigener Halle mit 3:1 gegen die Warendorfer SU. Pikantes am Rande: vor Saisonbeginn wechselten 4 Spielerinnen vom USC zur WSU.

Die Alemanninnen haben in den letzten beiden Wochen unter Beweis stellen können, dass sie in Verbindung mit dem tollen Publikum in der Bergischen Gasse eine Macht sind und auch knappe Spiele für sich entscheiden können. Dabei wurde vor allem die große Nervenstärke in den entscheidenden Momenten, aber auch die Physis des Teams gut sichtbar. Die Alemannia-Damen scheinen im Vergleich zum Vorjahr besser aufgestellt zu sein, hier wurde im Vorfeld der Saison von dem „Team hinter dem Team“ ganze Arbeit geleistet. Spielerinnen wie Cecile Casin oder Diana Berkemeyer konnten verpflichtet werden, sie geben der Mannschaft nachhaltig mehr Substanz, und mit den etablierten  Spielerinnen wie Bina Rollersbroich oder Esther Stahl bilden sie eine schlagfertige Einheit.

Angeführt von ihrem Kapitän Lis Zernickow wird die Mannschaft aber am Samstag zeigen müssen, dass sie auch ohne die tolle Unterstützung der zahlreichen Zuschauer siegen kann. Wenn das Team von Trainer Luc Humblet  es schafft, wieder alle Kräfte zu bündeln und die kurzen Schwächephasen der beiden ersten Spiele abzustellen, scheint auch ein Sieg in Münster im Bereich des Möglichen.

Sarah Wolnizki

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Donnerstag, 05. Oktober 2006

   

Rote Raben landen Treffer auf dem Spielermarkt

Bulgarin Martina Georgieva zieht es von Russland nach Niederbayern

Den Roten Raben ist ein richtiger Coup gelungen: Sie haben noch ein Mal auf dem Spielermarkt zugeschlagen und Martina Georgieva an die Vils geholt. Die bulgarische Nationalspielerin, die von zahlreichen Vereinen heftig umworben wurde, hat jetzt dem niederbayerischen Volleyball-Bundesligisten ihr Ja-Wort gegeben. Sie wird am Donnerstag – zusammen mit Tsvetelina Zarkova - nach Vilsbiburg kommen und ab Montag mit dem Training beginnen. Mit ihrer Verpflichtung haben sich die Raben noch einmal gezielt verstärken können und sind so für die kommenden – auch internationalen – Aufgaben gewappnet.

Auch wenn Raben-Trainer Michi Merten von Martina Georgieva bisher nur ein Video gesehen hat, freut er sich bereits auf die Zusammenarbeit mit der neuen Außenangreiferin. „Sie ist sehr athletisch und verfügt über einen sehr guten Aufschlag“, erzählt der Raben-Trainer. Sportdirektor Bernd Hummernbrum ergänzt, dass die 21-jährige Bulgarin ihre Spielfreude und vor allem ihre Spielintelligenz auszeichnet.

Auch Bundestrainer Giovanni Guidetti, der ja auch schon die bulgarische Nationalmannschaft betreut hat, hält große Stücke auf die neue Raben-Außenangreiferin.

Ihre ersten Schritte im Volleyball hat sie in einem Sportinternat in Varna gemacht. Dort war sie bis zum Jahr 2004 aktiv. Dann wechselte sie für eine Saison zu Spartak Pleven (Bulgarien) und unterstützte in der vergangenen Saison Iskra Samara (Russland) in der dortigen ersten Liga. In den Jahren 2003 und 2004 spielte Martina Georgieva in der bulgarischen Jugend- und Juniorenauswahl und seit dem Jahr 2005 steht sie für die bulgarische Nationalmannschaft mit Erfolg am Netz.

Zusammen mit Tsvetelina Zarkova war sie bis jetzt mit der bulgarischen Nationalmannschaft unterwegs und hat die Qualifikation für den Grand Prix im kommenden Jahr gespielt. Da Bulgarien sich nicht für die WM in Japan qualifizieren konnte, werden sich beide Spielerinnen in den kommenden Wochen intensiv auf den erneuten Start der Volleyball-Bundesliga Ende November vorbereiten können. Für Raben-Trainer Michi Merten ist es eine gute Sache, dass sich die beiden schon kennen. Da fällt die Eingewöhnung für Martina Georgieva in ihr neues Team sicherlich leichter.

Für die 1,83 Meter große Bulgarin steht jetzt erst einmal der medizinische Check bei Mannschaftsarzt Dr. Karl-Heinz Attenberger auf dem Programm. Dann wartet Sporttherapeut Toni Brandmeier mit einem Athletik-Aufbautraining, bis am 16. Oktober wieder alle Spielerinnen in Vilsbiburg sind und der Raben-Trainer wieder mit dem Mannschaftstraining beginnt.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 05. Oktober 2006

   

VfB gewinnt Krimi in Ostrava

Mannschaft dreht Spiel / Match der vergebenen Chancen

Der VfB Friedrichshafen hat in der Indesit European Champions League einen wahren Volleyball Krimi für sich entscheiden. Nach fünf packenden Sätzen setzte sich das Team von Trainer Stelian Moculescu nach über zwei Stunden Spielzeit mit 3 zu 2 Sätzen.

(28:30 / 23:25 / 25:22 / 25:23 / 15:10) gegen den tschechischen Meister DHL  Ostrava durch.  Ein Sieg, der sehr lange auf der Kippe stand. „Es war das erwartet schwere Spiel. Doch die Mannschaft hat einen tollen Charakter gezeigt und sich immer wieder ins Spiel zurückgekämpft. Großes Lob“, kommentierte VfB Trainer Stelian Moculescu die Leistung seiner Schützlinge direkt nach dem Spiel. Der Sieg auch im Hinblick auf den dritten Platz in der Vorrundegruppe D, der die direkte Qualifikation für die Playoffs der besten zwölf Teams bedeutet, ein großer und wichtiger Schritt.

Trotz des erfreulichen Ergebnisses für Friedrichshafen, darf das Spiel in Ostrava, das Spiel der vergebenen VfB - Chancen genannt werden. Kaum vorstellbar, dass die Profis vom Bodensee den ersten Satz beim Stande von 24 zu 21 noch aus der Hand gaben. Fast die gleiche Situation im zweiten Durchgang. Auch hier konnte eine deutliche 19 zu 14 Führung nicht in den Satzgewinn umgemünzt werden. „Wir waren in den ersten beiden Sätzen die bessere und überlegene Mannschaft, doch wir haben die Sätze durch Unkonzentriertheiten immer innerhalb einer Minute verloren“, so VfB Co – Trainer Ulf Quell. Durch die Unachtsamkeiten und Konzentrationsmängel seinen die Tschechen immer selbstbewusster und sicherer geworden.

Während der VfB in den ersten beiden Sätzen über weite Strecken die spielerisch bessere Mannschaft war, entwickelte sich im dritten Durchgang ein Kopf an Kopf Rennen. Keine der beiden Mannschaften konnte sich einen entscheidenden Vorteil verschaffen. Erst gegen Ende des Satzes konnte sich der VfB Friedrichshafen durch gelungene Angriffe einen kleinen Vorteil erarbeiten. Und im Gegensatz zu den ersten beiden Sätzen wurde dieser auch zum 25 zu 22 Satzgewinn genutzt. „Es war schon fantastisch, wie sich unsere Mannschaft nach den ersten beiden Sätzen wieder in das Spiel zurück gekämpft hat“, lobte Ulf Quell die Spieler. „Wären wir in den letzten drei Sätzen nur einmal nicht voll auf der Höhe gewesen, hätten wir das Match nicht gewonnen.“

Wie schon in der Bundesliga Partie gegen den TV Rottenburg machte Neuzugang Lukas Divis, der in Ostrava nach einer Fingerverletzung sein erstes richtiges Pflichtspiel für den VfB machte, wieder durch eine hervorragende Leistung auf sich aufmerksam. „Die Einwechslung von Lukas am Ende des ersten Satzes hat das Spiel mit zu unseren Gunsten beeinflusst. Er der Mannschaft zusätzliche Stabilität gegeben“, so Ulf Quell. Ebenso wichtig für den VfB war Robert Hupka, der in den entscheidenden Situationen hervorragend aufgeschlagen hat.

Trotz so mancher Schwäche, die es noch zu verbessern gilt, ist Trainer Stelian Moculescu mehr als zufrieden mit der Leistung der Mannschaft. „Ich bin stolz darauf, wie sie das Spiel noch umgedreht haben. Vor allem ist es schön zu wissen, dass wir nun neben dem Stamm richtig gute Alternativen haben. Es macht einfach Spaß, mit dieser Mannschaft zu arbeiten.“ So sei der Sieg gegen Ostrava unheimlich wichtig für das Selbstvertrauen des Teams, welches das erste Mal in dieser Aufstellung gespielt hat.

Ihrer Favoritenrollen gerecht wird indes die Mannschaft von Panathinaikos Athen. Nach dem glatten 3 zu 0 Auftaktsieg gegen DHL Ostrava, jagten sie heute den spanischen Vertreter Numancia Soria in knapp 70 Minuten ebenfalls mit 3 zu 0 aus der Halle.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 05. Oktober 2006

   

OSV: Duell der Ex-Erstligisten

Die Wolfskuhle also. Gefährlich hört sich dieses Wörtchen an, das den Ort umschreibt, den die Cowboys  am Samstag betreten werden. Der OSV hat auch keine guten Erinnerungen an die Halle des VV Humann Essen, die diesen Namen trägt. Im vergangenen Jahr verlor Oststeinbek in Essen deutlich mit 0:3. Die Personalnot war groß bei den Gästen an jenem Abend, dennoch tat die Niederlage weh.

Nun greifen beide Mannschaften wieder an - in der zweiten Liga - der OSV steht auf Platz drei, Essen ist Vierter, punktgleich, jeweils eine Niederlage. „Essen ist sicher der schwerste Gegner bislang. Das Spiel wird richtungsweisend sein für beide Teams. Wenn wir gewinnen, sind wir erst einmal oben dabei. Wenn nicht, ist das ein Schritt zurück“, sagt Joachim Müller, der Trainer Oststeinbeks. Müller coachte die Cowboys in Essen, er vertrat Bernd Schlesinger an jenem Abend und gewissermaßen hat auch er selbst noch eine Rechnung offen tief im Westen. „Ich bin optimistisch, dass wir das mit einer konzentrierten Leistung schaffen“, sagt Müller.

Sein Diagonalspieler Gil Ferrer Cutino wird wohl weiter ausfallen wegen einer Bänderverletzung, ansonsten sind bis zu diesem Zeitpunkt alle Spieler einsatzbereit. Und sie sind heiß auf die Revanche in der Wolfskuhle.

Samstag, 11.30 Uhr, fährt der Reisebus von der Walter-Ruckert-Halle in Richtung Essen. Es sind noch einige Plätze frei für Fans des OSV.

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 05. Oktober 2006

   

OSV Pirates empfangen den ETV

"Das ist der bislang härteste Brocken, die wohl beste Mannschaft der Liga." Martin Kauffeldt neigt nicht zu Übertreibungen. Der Kapitän der Pirates hat gute Argumente, sein Team beim zweiten Heimspiel der Saison gegen den Eimsbüttler TV zum Außenseiter zu erklären. Immerhin spielen mit Christian Bartram und Stefan Haarmeyer zwei Ex-OSV'er nun bei den sehr ausgeglichen besetzten Eimsbüttlern, die mit 4:0 Punkten ohne Satzverlust auf Platz zwei der noch jungen Tabelle stehen. "Wir wollen an die gute Leistung gegen Elmshorn anknüpfen. Uns zu Hause zu schlagen, wird sicher nicht einfach werden. Auch nicht für Eimsbüttel", sagt Kauffeldt. Der OSV ist immerhin Dritter der Regionalliga-Nord, bei einem Sieg würde die "Zweite" mindestens auf Rang zwei vorrücken.

Anpfiff der Partie ist um 20 Uhr. Coach der Pirates wird wie letzte Woche Jan-Peter Zeß sein, der den noch im Urlaub weilenden Bernd Schlesinger vertritt.

OSV Pirates – Eimsbüttler TV (Sa, 20 Uhr, Walter-Ruckert-Sporthalle)

 

 

Süddeutschland - MTV München-News

 Donnerstag, 05. Oktober 2006

   

Zweiter Heimsieg für die MTV-Volleyballer?

(tg) Im zweiten Saisonspiel in der Regionalliga Süd gilt es für die Volleyballer vom MTV München den zweiten Sieg zu holen. Gegner ist am kommenden Samstag um 20.00 Uhr im Sportzentrum Häberlstraße der Aufsteiger TSV Mühldorf.

Nach der geglückten Premiere in der letzten Woche mit dem 3-0 Sieg über den VCO Bayern Kempfenhausen steht an diesem Wochenende das zweite Saisonspiel auf dem Programm des MTV München in der Regionalliga. Auf Grund der Verlegung des Auswärtsspiels gegen den TSV Nittenau in den Novemver, treten die Männer vom Goetheplatz wiederum im heimischen Sportzentrum Häberlstraße zur Prime Time um 20.00 Uhr gegen den TSV Mühldorf an.

Der Gegner aus Mühldorf hat in der vergangenen Saison den Aufstieg aus der Bayernliga Süd mit dem Umweg über die Relegation in die Regionalliga geschafft. Im Gegensatz zur vergangenen Saison hat sich das Gesicht der Mannschaft aber deutlich verändert. Einige Legionäre aus Tschechien verließen genau wie der Trainer Hans Steuer den Verein und man setzt wieder auf eine Mischung aus jungen Nachwuchskräften und erfahrenen Hasen. Das erste Saisonspiel lief nicht nach Plan für die Mühldorfer. Im direkten Duell mit dem Mitaufsteiger TSV Nittenau setzte es eine 1-3 Pleite und man steht von Anfang der Saison unter dem Druck punkten zu müssen im Kampf um den Abstieg.

Aber auch der MTV muss sich deutlich im Vergleich zur Vorwoche steigern. Die Leistung vom lockeren Auftaktspiel wird nicht genügen um die Punkte an der Häberlstraße zu belassen. Im Trainingsspiel am Mittwoch zeigte sich jedoch schon ein deutlicher Aufwärtstrend. Das Spiel gegen den Zweitligisten ASV Dachau ging zwar verloren, doch man konnte in jedem Satz gut mithalten und zeigte eine ordentliche Leistung, die auf mehr hoffen lässt. Alle Spieler um Kapitän Hannes Buchner Spieler sind fit  und somit stehen wieder 13 Akteure zur Verfügung. „Es ist immer eine schwere Entscheidung, wer nicht auf den Spielberichtsbogen mit den 12 Spielberechtigten darf, aber ich bin mir sicher, dass der große und sehr ausgeglichene Kader im Verlauf der Saison ein riesen Vorteil wird im Vergleich zu den teilweise sehr knappen Kader unserer Konkurrenten.

Für die Mannschaft, die sich vor Saison das Ziel gesetzt hat „oben“ mitzuspielen, ist die Devise im Spiel gegen den Aufsteiger klar: „Nur ein Sieg zählt!“  Die MTV`ler wollen sich von Beginn an im oberen Drittel der Tabelle festsetzen und keine Punkte auf den momentanen Tabellenführer DJK Würmtal verlieren. Auch Trainer Tom Gailer stimmt hier voll zu: „Gegen einen Aufsteiger, den einige Spieler verlassen haben, müssen wir gewinnen. Wir werden den Gegner aber auf keine Fälle unterschätzen. Von Beginn an werden wir versuchen mit druckvollen Aufschlägen Mühldorf unter Druck zu setzen und ihren Block mit einem variablen Angriffsblock auszuspielen.“

Die Zuschauer am Samstag können sich wieder auf attraktives Volleyball freuen und vielleicht kann die Marke von 70 Zuschauern vom vergangenen Samstag noch übertroffen werden, damit das Sportzentrum zum Hexenkessel wird.

Tom Gailer

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 05. Oktober 2006

   

DVV-Männer: Vorletzter Härtetest gegen Polen

Volleyball-Fans, denen die Reise zur Männer-Weltmeisterschaft nach Japan zu weit ist, können dennoch kurz vor Beginn der Titelkämpfe (17. November bis 3. Dezember) die DVV-Männer nochmals live in Aktion sehen: Die Spieler von Bundestrainer Stelian Moculescu treffen am 29. Oktober in Darmstadt und am 31. Oktober in Wuppertal auf den WM-Geheimfavoriten Polen. Es sind die letzten beiden Spiele auf deutschem Boden. Danach folgt noch ein Vier-Nationen-Turnier in Paris (3. bis 5. November), ehe am 10. November der Abflug nach Japan erfolgt. Uhrzeiten und Ticket-Infos folgen.

Die Spiele der DVV-Teams bei der WM in Japan können natürlich über arena live und in Farbe verfolgt werden.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 05. Oktober 2006

   

VCO Berlin knapp an erstem Satzerfolg vorbei

Im ersten und dritten Satz hatten die Junioren-Nationalspieler von Bundestrainer Manfred Steinbeißer gar jeweils zwei Satzbälle, doch die routinierten Gäste, allen voran Ex-Nationalspieler Oliver Heitmann, wehrten alle ab. Am Ende jubelten die Eltmänner und die Berliner ließen die Köpfe hängen. Doch spielen die Junioren so weiter, dann ist der erste Satzerfolg – zumal die ganz dicken Brocken wie Friedrichshafen und Düren bereits hinter ihnen liegen – nahe.

Ähnlich erging es Aufsteiger TV Rottenburg, der abermals vor ausverkaufter Halle (2.600 Zuschauer) einem Favoriten harten Widerstand leistete, am Ende jedoch leer ausging: Der SCC Berlin zeigte sich am Ende der Sätze jeweils cleverer.

Der Spieltag wird mit drei Partien am heutigen 4. Oktober abgeschlossen: Dabei hofft der neu gegründete VC Leipzig bei seinem Gastspiel bei den Netzhoppers Königswusterhausen auf seinen ersten Erfolg und der Moerser SC kann mit einem Sieg im West-Schlager gegen Wuppertal die Tabellenführung übernehmen.

Ergebnisse und Ansetzungen der Männer
Zurich Team VCO Berlin - SG Eschenbacher Eltmann 0:3 (25:27 / 23:25 / 28:30)
TV Rottenburg - SCC Berlin 0:3 (29:31 / 20:25 / 22:25)
4.10.2006 um 19.00 Uhr: GSVE Delitzsch - TSV Unterhaching
4.10.2006 um 19.00 Uhr: Netzhoppers KW - VC Leipzig
4.10.2006 um 19.30 Uhr: Moerser SC - SV Bayer Wuppertal

Anders als die Junioren gelang den Juniorinnen des VC Olympia Rhein-Neckar bereits der ein oder andere Satzgewinn – auch gegen Spitzenklubs. So war es auch dieses Mal, als die Mannschaft von Bundestrainer Dirk Groß den USC Münster zu vier Sätzen zwang. Am Ende war der Erfolg der neu formierten Münsteraner Mannschaft unter den Augen der Frauen-Nationalmannschaft aber nicht gefährdet. Atika Bouagaa verabschiedete sich mit einem Sieg von ihrem USC und bereitet sich nun mit den DVV-Frauen intensiv auf die WM in Japan vor .

Ergebnisse Frauen
VCO Rhein-Neckar - USC Münster 1:3 (20:25 / 16:25 / 25:20 / 20:25)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 05. Oktober 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

Nathan Roberts bringt den SV Bayer zurück

Das war ein Spiel ganz nach dem Geschmack der 400 Zuschauer in der Bayer-Sporthalle. Nach über zwei Stunden brachte Mads Ditlevsen seinen Angriff im gegnerische Feld unter und verwandelte somit den zweiten Matchball. Die Bundesliga-Volleyballer des SV Bayer Wuppertal entschieden den Tiebreak-Krimi gegen den VC Leipzig mit 3:2 (22:25; 25:16; 25:18; 22:25; 15:12) zu ihren Gunsten.

Das war ein Spiel ganz nach dem Geschmack der 400 Zuschauer in der Bayer-Sporthalle. Nach über zwei Stunden brachte Mads Ditlevsen seinen Angriff im gegnerische Feld unter und verwandelte somit den zweiten Matchball. Die Bundesliga-Volleyballer des SV Bayer Wuppertal entschieden den Tiebreak-Krimi gegen den VC Leipzig mit 3:2 (22:25; 25:16; 25:18; 22:25; 15:12) zu ihren Gunsten.
Wie schon befürchtet musste Trainer Jens Larsen auf seinen etatmäßigen Libero Florian Wilhelm verzichten. Für ihn spielte das 20-jährige Bayer-Eigengewächs Julian Stuhlmann. Zwar begann für den Youngster das Spiel äußerst unglücklich mit einem direkten Annahmefehler, doch sollte dies einer der wenigen über die gesamte Spielzeit bleiben. Allerdings waren seine Kollegen im ersten Satz , was deren Angriff anbetraf, alles andere als zielgenau. Gleich reihenweise landeten die Angriffe im Aus. Der SV Bayer-Coach reagierte und brachte mit Nathan Roberts den zweiten 20-Jährigen. Der Australier ersetzte Tomas Plichta auf der Außenposition. Zwar lagen die Wuppertal zunächst noch zurück, doch bis Mitte des Satzes hatten sie sich eine komfortable Vier-Punkte-Führung erarbeitet. Die Hausherren beherrschten nun das Geschehen auf dem Feld und bauten ihren Vorsprung kontinuierlich aus. Gleich ihren ersten Satzball verwandelten die Wuppertaler zum 25:16.

In Durchgang Nummer drei hatte das Nathan Roberts am Aufschlag seinen großen Auftritt. Mit einer kleinen Serie von sieben Services in Folge zog er quasi im Alleingang den Sachsen den Zahn. 25:18 hieß es schließlich, und der SV Bayer schien endgültig auf der Siegerstraße. Doch die Leipziger gaben keineswegs auf, Im vierten Satz lagen die Gäste zeitweise mit vier Punkten in Führung, die die Bergischen bis zur zweiten technischen Auszeit egalisiert hatten. 20:17 hieß es wenig später, und in der Bayer-Sporthalle waren sich wahrscheinlich die meisten sicher, der SV Bayer fährt das Ding jetzt nach Hause. Die Spieler auf dem Feld wahrscheinlich auch und prompt drehte sich das Blatt zu Gunsten des Teams von Ex-Wuppertal-Coach Michael Mücke. Die Leipziger nutzten ihren zweiten Satzball und erzwangen somit einen Tiebreak. Dieser verlief zunächst ausgeglichen mit leichten Vorteilen für die Gäste, bis Lars Dinglinger an den Aufschlag kam. Der Diagonalspieler, der im Übrigen erst im Laufe des Spiels für Peter Lyck eingewechselt worden war, bereitete mit seinen druckvollen Aufgaben die nächsten Punkte für seine Mannschaft mustergültig vor. Zudem gelang ihm ein As, bevor dann ein Fehler beim Stande von 9:6 seine Serie beendete. Doch wie schon im Satz zuvor kam Leipzig zurück. Ausgleich zum 11:11. Alles war offen. Doch wie schon in der vergangenen Saison bewiesen die Wuppertaler mit ihrem Publikum im Rücken gute Nerven und erspielten sich schließlich drei Matchbälle. Den zweiten verwandelte Mads Ditlevsen. Trotz des Sieges war Bayer-Trainer Jens Larsen ein wenig angesäuert: „Wir müssen dieses Spiel 3:1 gewinnen. Eine Drei-Punkte-Vorsprung wie in Satz vier darf man einfach nicht wieder abgeben.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 05. Oktober 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

Unterhaching: Nach Lehrstunde sollen Punkte her

TSV soll es in Delitzsch besser machen als zuletzt

Die herbe Niederlage gegen Moers dürfte den Unterhachinger Volleyballern noch immer gut im Gedächtnis sein, denn wie für alle Teams gab es auch für das junge Team von Trainer Paduretu nur eine kurze Pause nach der 1:3-Niederlage am Sonntag. Zwei Trainingseinheiten Zeit, um aus den Fehlern gegen die Adler zu lernen. Da hat es vor allem beim Aufschlag und beim Block gemangelt, um ein ernstzunehmenden Gegner für die Gäste darzustellen.

Die Situation am heutigen Mittwoch ist jedoch ganz anders. Als Vorjahreshalbfinalist reisen die Hachinger als Favorit zum Aufsteiger nach Delitzsch.

Wieder einsatzbereit ist dabei Gerrit Zeitler, der bereits gegen den Moerser SC einige Punkte spielte – den vierten Satz absolvierte er sogar. Nur wenige Wochen nach seiner Trainingsverletzung am Daumen soll er für den TSV vor allem mit seinen harten Aufschlägen Punkte holen. Zeitler ist bereits seit fünf Jahren im Hachinger Bundesligakader, diese Saison zählt der erst 19-jährige erstmals zur Stammsechs. „Jetzt darf er zeigen, was er kann“, fordert TSV-Trainer Mihai Paduretu, zumal Ben Ibata dem Team nicht mehr zur Verfügung steht. Diese Forderung sollte aber auch für die restlichen Jungs im Team gelten, wenn man in Delitzsch punkten möchte.

Hannah Ziegler

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Donnerstag, 05. Oktober 2006

   www.volleyballer.de 

Bayer-Sitzvolleyballer vor DM-Titelverteidigung

Bayers Sitzvolleyballer streben bei der Deutschen Meisterschaft in Berlin den 15 Titel in Folge an. Allerdings hat sich speziell der Gastgeber aus Berlin auf das Duell mit dem Quade Team vorbereitet. Der neue Berliner Trainer möchte mit seiner Truppe dem Abonnementmeister ein Bein stellen.

Allerdings muss das Team aus der Hauptstadt Nationalspieler Alexander Schiffler ersetzen, der zu den Stützen des Teams zählt. Leider hat sich die Zahl der Mannschaften in Deutschland weiter reduziert, so dass diesmal nur 7 Teams um den Titel spielen. So fehlt beispielsweise mit Hamburg eine Mannschaft, die lange zu den Topteams in Deutschland zählte. Der Meister wird im Modus jeder gegen jeden ermittelt, wobei es in der letzten Runde am Sonntag zum vermeintlichen Endspiel zwischen Berlin und Leverkusen kommen wird.

Bayer Trainer Quade bietet diesmal nur ein Team auf. Aus der Stammformation wird lediglich Mannschaftsführer Jens Faerber fehlen. Für ihn wird wohl Jürgen Schrapp auf die zweite Zuspielposition rücken. Darüber hinaus hat sich Benjamin Oesch in Leverkusen abgemeldet und wird in Zukunft wieder für seinen Heimatverein Leipzig spielen.

Quade: „Ich sehe mein Team in der Favoritenrollen. Mit Mladen Cavic haben wir nun einen weiteren exzellenten Spieler in unseren Reihen, der sich beim Europapokal glänzend in das Team eingefügt hat. Neben Berlin kommt eigentlich nur noch Leipzig für einen der Medaillenränge in Frage.“

Bayer 04 spielt mit: Cavic, Grylak, Menke, Mimberg, Lügger, Quade, Renger, Sayilir, Schrapp, Soicke, Stoffels

Jörg Frischmann

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 05. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

Neulinge am Netz

Aller (Bundesliga-)Anfang ist schwer! mussten die Volleyball -Frauen von Wiwa (10., 0:6 Pkt.) feststellen. Wenn das Team von Trainerin Marina Tschuksejewa am 8.10. (16 Uhr, Rüterstr. 75) gegen Suhl (3.) angreift wie gegen Meister Schwerin, ist mindestens ein Satz drin (6/4 Euro).

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Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 05. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

Prädikat für Heidberg

Die HSV-Fußballer Bastian Reinhardt, Alexander Laas und Wolfgang Hesl machten hier Abitur, die Volleyball-Juniorinnen-Nationalspielerin Natalia Cukseeva und Daniel Schmidt, Vizeeuropameister im Trampolinturnen, sind am Gymnasium Heidberg in Langenhorn auf dem Weg zur Reifeprüfung. Morgen nun wird die Schule ausgezeichnet. Hamburgs Sportsenatorin Alexandra Dinges-Dierig verleiht ihr das Prädikat "Partnerschule des Leistungssports".

Wie an der Gesamtschule Alter Teichweg werden am Heidberg-Gymnasium Schullaufbahn und Sportkarriere koordiniert. Unter Schulleiter Joachim Hauptvogel wurde die "Leistungsorientierte Sportklasse" eingerichtet. Partner der Schule sind der Volleyball-, der Basketballverband und die HSV-Fußballer; statt Sportunterricht erhalten die Talente Training von Knut Rettig (Volleyball), Sven Jeglitza, Dieter Brill (Basketball) und HSV-Nachwuchscoach Sven Marr. Ehrengast der Zeremonie in der Pausenhalle ist Fußballidol Uwe Seeler.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 05. Oktober 2006

   www.westline.de 

USC: Mit Laufschuhen in den Urlaub

Münster. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen: Direkt nach dem Matchball zum 3:1-Erfolg des Volleyball-Bundesligisten USC Münster beim VC Olympia Rhein-Neckar in Heidelberg hat USC-Trainer Axel Büring offiziell die Herbstferien eingeläutet.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Donnerstag, 05. Oktober 2006

   www.nrz.de 

Rückschlag für den MSC

"Adler" kassieren beim 0:3 im Westderby gegen den SV Bayer Wuppertal die erste Saisonniederlage.

Der erste Rückschlag für den Moerser SC: Am vierten Spieltag der Volleyball-Bundesliga kassierten die "Adler" gestern Abend ihre erste Niederlage. Vor eigenem Publikum verloren sie im brisanten Westderby gegen den SV Bayer Wuppertal mit 0:3 (20:25, 27:29, 25:27).

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel