News

 Freitag, 06. Oktober 2006 

USC Münster II empfängt Alemannia Aachen
TV Rottenburg zahlt weiterhin Lehrgeld
Freier Eintritt beim SV Lohhof
Skach: „Wir steigern uns von Spiel zu Spiel“
VfB gegen SCC Berlin – der Klassiker
Gegen Adler: Erster großer Showdown
Haching holt sich Selbstbewusstsein
Beach-Trainer für OSP HH/SH gesucht
A10 Netzhoppers wissen zu begeistern
Larsen - "Können auf einem Top-Niveau mitspielen"
SV Bayer schafft den Durchbruch
Thomas Broscheit im Praxis-Test

Oktober 2006

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Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 06. Oktober 2006

   

USC Münster II empfängt Alemannia Aachen

Zum zweiten Heimspiel der Saison empfängt die Zweitligamannschaft des USC Münster am Samstag (7. Oktober, 16 Uhr) Alemannia Aachen. Dabei wollen die jungen Münsteranerinnen an die gute Leistung vom Auftaktspiel gegen Warendorf anknüpfen

Die Parole ist klar: „Nach dem ersten Saisonsieg vor zwei Wochen wollen wir zeigen, wo wir stehen“, sagt Christoph Kesselmeier, Trainer der Zweitligamannschaft des USC Münster. Dabei kommt am Samstag (7. Oktober, 16 Uhr) mit Alemannia Aachen ein Gegner nach Münster, der seine ersten beiden Saisonspiele gegen den 1. VC Parchim und VC Olympia Berlin jeweils 3:2 für sich entscheiden konnte. Dadurch erhielt die Mannschaft um Trainer Luc Humblet frischen Rückenwind und wird hochmotiviert in die Partie gegen die jungen Münsteranerinnen gehen. „Wir müssen beweisen, dass wir die Euphorie und Spielklasse aus dem Spiel gegen Warendorf erneut abrufen können“, sagt Kesselmeier.

Die Begegnungen gegen Aachen der vergangenen Jahre zeigen, dass sich beide Mannschaften spielerisch sehr zu liegen scheinen. „Keines der vergangenen Spiele wurde deutlich für eine der beiden Mannschaften entschieden. Das lässt auch dieses Mal Hochspannung und Kampfgeist pur erwarten“, sagt Co-Trainer Stefan Jäger, der bereits in den vergangenen Jahren die Auseinandersetzungen von der Bank aus tatkräftig mit Statistikaufgaben unterstützte. Und so gibt auch Kesselmeier eine klare Marschroute vor: „Wir müssen hart an uns arbeiten, damit wir unsere Leistung erneut unter Beweis stellen können. Nur über gute Absprache, disziplinierten Aufbau und Begeisterung sowie eine positive Ausstrahlung haben wir eine Chance zu zeigen, was wir können. Das Ergebnis ist dann eher zweitrangig.“

„Aber gewinnen ist schon schöner“, sagt Jäger, der sich zusammen mit der gesamten Mannschaft auf eine ebenso lautstarke als auch zahlreiche Unterstützung der Zuschauer wie beim ersten Saisonspiel freuen würde.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Freitag, 06. Oktober 2006

   

TV Rottenburg zahlt weiterhin Lehrgeld

Der Rahmen war bereitet für eine Party am „Tag der Deutschen Einheit“.

Erneut verfolgten 2500 Zuschauer in der TüArena den zweiten Heimauftritt der Volleyballer des TV Rottenburg. Nach einem dramatischen ersten Satz mit erneut nicht genutzten Satzbällen mussten sich die Rottenburger dem starken SCC Berlin mit 0:3 (29:31, 19:25, 22:25) beugen und warten weiter auf den so wichtigen „Befreiungsschlag“.

Wieder einmal wurde die Stimmung in der TüArena geadelt. Dieses Mal von Berlins Trainer Michael Warm: „Eine solche Kulisse habe ich in der Bundesliga selten erleben dürfen.“ Doch seinem Gegenüber, TVR-Trainer Müller-Angstenberger wäre etwas Zählbares lieber. „Wir vergeigen die Sache in den entscheidenden Phasen zurzeit mit einer unglaublich hohen Eigenfehlerquote.“ Co-Trainer Oliver Heiming, sonst der Ruhepol des TVR, blies ins gleiche Horn: „Dumme Aufschlagfehler und fehlende taktische Disziplin zum Satzende, das nervt ziemlich.“ So stand Rottenburg wie in der Partie gegen Königs Wusterhausen, als man einen Matchball nicht nutzte und gegen den VfB Friedrichshafen, mit fünf ungenutzten Satzbällen im dritten Satz, auch gegen Berlin wieder mit leeren Händen da. Wenn es nicht läuft, dann kommt auch noch Pech dazu. Einen solchen Netzroller-Aufschlag, wie von Berlins Panousos zum 31:29 im ersten Satz sieht man vielleicht alle fünf Jahre. Gut zwei Meter rollte der Ball auf der Netzkante Richtung Antenne um dann unerreichbar ins Rottenburger Feld zu fallen. Das sorgte selbst für ungläubiges Kopfschütteln bei den Gästen.

Vor allem im Aufschlagspiel waren die Berliner dem TVR überlegen. Während die Gäste aus einer sicheren Annahme ihre bärenstarken Mittelangreifer Böhme und Spirovski einsetzen konnten, musste Rottenburgs Kapitän Thomas Welz viel Laufarbeit leisten und oft seine Außenangreifer anspielen. Die Berliner konnten sich zwischenzeitlich zwar absetzten, doch die Rottenburger kämpften sich im ersten und dritten Satz wieder heran. „Dann machen wir blöde Fehler, die einfach nicht passieren dürfen“, hadert der TVR-Coach und meinte beispielsweise den Fehlaufschlag zum 22:24 im dritten Satz. „Daran müssen wir arbeiten.“

Nach Friedrichshafen und Berlin treffen die Rottenburger am Samstag auf die SG Eltmann. Ein Gegner, den die Rottenburger schon aus zwei Vorbereitungsturnieren kennen und gegen den es beide Male eine knappe Sache war. „Vielleicht ist es ganz gut jetzt auswärts zu spielen. Wir setzen uns zuhause vor unserem phänomenalen Publikum vielleicht zu sehr unter Druck und wollen zu viel“, sagt Kapitän Welz, „wenn wir ein Erfolgserlebnis haben, dann wird es bestimmt leichter. Unsere nächste Chance nutzen wir. Versprochen!

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Freitag, 06. Oktober 2006

   

Freier Eintritt beim SV Lohhof

Am Sonntag, den 08.10.06 ist es um 15Uhr in der Sporthalle des Carl- Orff- Gymnasiums in Unterschleißheim wieder so weit: Ein weiteres spannendes Spiel zwischen den 2. Bundesliga- Volleyballern des SV Lohhof und dem 1.Sonneberger VC 04 wird erwartet. Besondere Brisanz bekommt das Aufeinandertreffen durch die Tabellensituation: So liegt der SV Lohhof nur durch das bessere Satzverhältnis auf Platz neun, eine Position über den kommenden Gegnern. Durch einen glatten Spielgewinn hätte die Heimmannschaft sogar die Möglichkeit, sich auf Platz acht weiter nach oben zu arbeiten.

Besonderes Highlight des Spieltags ist, dass der Verein allen Interessierten an diesem Wochenende freien Eintritt gewährt und der stadtbekannte Radiomoderator Ali Khan den heimischen Hallensprecher unterstützen wird.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 06. Oktober 2006

   

Skach: „Wir steigern uns von Spiel zu Spiel“

Am kommenden Sonntag (08.10. / 16 Uhr / Sömmeringhalle) empfängt der SCC BERLIN den amtierenden Deutschen Meister und Pokalsieger VfB Friedrichshafen. Aus diesem Anlass führten wir ein Interview mit Jaroslav Skach, Kapitän des SCC BERLIN VOLLEYBALL.

Die Volleyball-Saison 2006/07 ist noch jung, trotzdem kann man nach vier Spielen sicherlich ein erstes Zwischenfazit ziehen. Drei deutlichen Siegen gegen Liganeulinge steht die knappe Auftaktniederlage in Moers gegenüber. Wie siehst Du den bisherigen Saisonverlauf?
Das Auftaktmatch haben wir unglücklich 2:3 verloren, auch weil einige Spieler angeschlagen oder verletzt waren. Außerdem darf man nicht vergessen, dass der Moerser SC im Vergleich zur letzten Saison wesentlich stärker einzuschätzen ist. Die drei Spiele gegen Aufsteigerteams haben wir ohne größere Probleme gewonnen, obwohl sich auch diese Mannschaften stärker präsentierten als die Absteiger des letzten Jahres. Der Anfang ist also gemacht, aber wir haben noch viel Arbeit vor uns. Das Wichtigste ist: Wir steigern uns von Spiel zu Spiel.

Zum Saisonbeginn wurden gleich fünf neue Spieler integriert, es ist also ein neues SCC-Team entstanden. Wenn Du die Mannschaft mit denen der letzten Jahre vergleichst, welche Unterschiede gibt es? Welche Stärken zeichnen das Team aus, an welchen Schwächen muss noch gearbeitet werden?
Die fünf „Neuen“ haben sich zwar menschlich schon sehr gut integriert, dennoch müssen wir spielerisch noch besser zusammen finden. Dazu ist vor allem Spielpraxis notwendig. Ich denke im Annahme- und Abwehrbereich bedeuten die Neuzugänge eine wichtige Verstärkung, was die Durchschlagskraft am Netzt betrifft, sehe ich noch Steigerungspotential.

Nun geht es am Sonntag gegen den großen Meisterschaftsfavoriten VfB Friedrichshafen. Welche Chancen hat der neue SCC gegen den Titelverteidiger?
Wenn man gegen Friedrichshafen gewinnen will, muss man schon überdurchschnittlich gut spielen. Mit der Unterstützung unserer Fans ist das aber möglich. Ich hoffe natürlich auf eine ausverkaufte Sömmeringhalle.

In der Saison 2002/03 standest Du im Trikot des VfB, also auf der anderen Seite des Netzes. Sind die Begegnungen mit Deinem Ex-Verein etwas Besonderes für Dich, oder einfach Spiele wie jedes andere auch?
In der Saison direkt nach meinem Wechsel hatten diese Partien schon eine gewisse Brisanz für mich. Damals wollte ich den Friedrichshafenern unbedingt beweisen, dass ich guten Volleyball spielen kann und wir den VfB schlagen können. Mittlerweile hat sich das aber normalisiert.

mk

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 06. Oktober 2006

   

VfB gegen SCC Berlin – der Klassiker

Viel Pause bleibt den Spielern des VfB Friedrichshafen derzeit zwischen den Höhepunkten nicht. Gerade eben hat der deutsche Rekordmeister in der European Champions League gegen Ostrava einen fünf Satz Krimi für sich entschieden, steht am Sonntag der Bundesliga Klassiker gegen den Dauerrivalen SCC Berlin auf dem Programm. Friedrichshafen und Berlin, die beiden Teams, die in den letzten sechs Jahren die Titelvergabe unter sich ausmachen. Lediglich evivo Düren schaffte es in den letzten beiden Jahren das ewige Finale zu unterbrechen. Doch am Ende blieb der Titel beim VfB.

Nach dem kräftezehrenden Spiel in der Tschechischen Republik freuen sich die Verantwortlichen des VfB auf das Aufeinandertreffen in der Bundeshauptstadt. „Das Spiel gegen Berlin ist die erste richtige Standortbestimmung, wo wir in der Bundesliga stehen“, so VfB Co – Trainer Ulf Quell. „Wir hoffen, dass sich die Mannschaft bis Sonntag körperlich gut vom Spiel in Ostrava erholt hat und wir uns gut aus der Affäre ziehen.“

Eine Einschätzung über den derzeitigen Leistungsstand des SCC traut sich Ulf Quell derzeit nicht zu. „Die Berlin haben viele junge talentierte Spieler in Ihrem Kader, doch ich weiß nicht, wie die Mannschaft den Abgang von Diagonalspieler Marco Liefke nach Italien verkraftet hat.“

Wie beim VfB freuen sich auch die Spieler des SCC Berlin, die am Mittwoch Aufsteiger Rottenburg deutlich mit drei zu null besiegt haben, auf das Match am Sonntag um 16 Uhr in Berlin. „Wir wollen an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen“, meint SCC Coach Michael Warm und hofft auf die Unterstützung der Fans. „Ich hoffe wir können dem VfB Friedrichshafen hier in der Hauptstadt zeigen, was es bedeutet in einer ausverkauften Sömmeringhalle zu spielen! Gerade gegen Deutschlands bestes Volleyballteam bauen wir natürlich auf unsere großartigen Fans.“

Friedrichshafen Berlin oder Berlin Friedrichshafen steht für dramatische und große Duell. Aber auch für einen ganz kuriosen Zwischenfall, als sich während des entscheidenden Meisterschaftsspiels 2004 eine Lautsprecheranlage von der Hallendecke löste und die Partie für zwölf Minuten unterbrochen werden musste. Zu diesem Zeitpunkt lagen die Berliner zurück, anschließend spielten sie wie ausgewechselt und holten den Titel an die Spree.

Die Vorzeichen für ein packendes Volleyballspiel stehen gut, da auch beide Trainer auf den kompletten Kader zurückgreifen können. Sein richtiges Debüt, bis auf die bisherigen Kurzeinsätze, wird auch VfB Neuzugang Lukas Divis in der Anfangsformation des VfB geben. Stelian Moculescu muss lediglich auf Jochen Schöps verzichten.

 

 

Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Freitag, 06. Oktober 2006

   

Gegen Adler: Erster großer Showdown

Am kommenden Sonntag, 08.10. ab 15 Uhr, findet in der Sporthalle Kronshagen (Gymnasium, Suchsdorfer Weg, Kronshagen) der erste große Showdown der noch jungen Regionalliga-Saison statt. Die Männer des TSV Kronshagen treffen auf die Jungs der FT Adler Kiel.

Beide Mannschaften haben sich in den ersten beiden Spielen mit Aufsteigern gemessen und dabei zwar insgesamt 3 Satzverluste hinnehmen müssen, belegen aber trotzdem punktgleich mit dem OSV II, Norderstedt und dem ETV die obere Tabellenhälfte.

Während sich die junge, ambitionierte Adler-Truppe wie in den letzten Jahren das Ziel gesetzt hat, ein Wörtchen um den Aufstieg mitzureden, sieht der Kronshagener Mannschaftsführer Morten Klein die Situation entspannt: "Wenn wir es schaffen, die Adler-Jungs wie in der letzten Saison mit dem ein oder anderen Satzgewinn ein bisschen zu ärgern, haben wir schon viel erreicht."

Der TSV Kronshagen wird in Bestbesetzung in das Spiel gehen und hat laut Trainer Dirk Severloh eine konzentrierte, zielgerichtete Einstellung im Training präsentiert.

Nach den spannenden und hochklassigen Kieler Derbys der letzten Jahre hoff der TSV auf ein großes und begeisterungsfähiges Publikum, um dem schleswig-holsteinischen Spitzenvolleyball die notwendige Unterstützung zu geben.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 06. Oktober 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

Haching holt sich Selbstbewusstsein

3:0 in Delitzsch - Kurz und schmerzlos

Drei Spiele in acht Tagen, beim Fußball nennt man so etwas englische Woche. Nach der bitteren Niederlage zuhause gegen die Adler aus Moers, machten es unsere Jungs am Mittwoch in Delitzsch besser und durften bereits nach 62 Minuten und 3:0 Sätzen (27:25, 25:14, 25:15) die Heimreise antreten. Ein Glück für die Jungs aus dem Kempfenhausener Internat, die ja am darauf folgenden Donnerstag in die Schule mussten.

Lediglich im ersten Durchgang lief es noch nicht allzu rund für die Hachinger. Sicher lag das auch an der noch nicht vollständig verdauten Heimniederlage gegen den Moerser SC vom Sonntag zuvor. Doch am Ende fingen sich die Schützlinge von Mihai Paduretu und konnten trotz zweier für den Coach "nicht nachvollziehbarer Entscheidungen vom Schiedsrichter" knapp durchsetzen. In den darauf folgenden Sätzen war der Knoten dann geplatzt und dank den vom Trainer angeordneten taktischen Aufschläge der TSV-Jungs, ließen diese nichts mehr anbrennen und entschieden Durchgang zwei und drei locker für sich.

Nun können die Hachinger bei einem Sieg gegen die Deutsche Junioren-Auswahl, die als VCO Berlin in diesem Jahr wieder außer Konkurrenz am Bundesliga-Betrieb teilnimmt, doch noch mit einer positiven Bilanz die Woche beenden. Die Berliner warten zwar immer noch auf den ersten Satzgewinn, konnte jedoch diese Woche gegen Eltmann zeigen, dass es nicht unbedingt leicht ist, sich gegen die aufstrebenden Talente durchzusetzen. Auch wenn auf den ersten Blick ein 3:0 der Eltmänner deutlich aussieht. Die Satzergebnisse (27:25, 25:23, 30:28 für die Franken) sprechen eine andere Sprache Ein Spaziergang wird das also sicherlich nicht. Spielbeginn am Sonntag im SPUTZ ist wie immer um 16.00 Uhr.

Andreas Bergmann

 

 

Deutschland - DVJ-News

 Freitag, 06. Oktober 2006

    

Beach-Trainer für OSP HH/SH gesucht

Am Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein ist zum schnellstmöglichen Zeitpunkt die Stelle eines/r hauptamtlichen Beachvolleyballtrainers/in zu besetzen. Bewerbungsschluss ist der 30. September 2006. Mehr im Anhang (s.u.).

StellenausschreibungBeachTrainer.pdf (7518bytes)

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 06. Oktober 2006

   www.volleyballer.de 

A10 Netzhoppers wissen zu begeistern

Am heutigen Mittwoch empfingen die A10 Netzhoppers in der Paul-Dinter-Halle den VC Leipzig. Die Mannen um Kapitän Manuel Rieke hatten sich fest vorgenommen die von Trainer Matze Münz ausgegebene Parole, "wollen wir das Saisonziel Klassenerhalt ernsthaft erreichen muss ein Sieg her", umzusetzen.

Die Netzhoppers legten dann auch direkt so richtig los und setzten die Mannschaft von Trainer Michael Mücke ständig unter Druck. Bis zum Spielstand von 11:11 lagen die A10 Netzhoppers stets vorne. Dann wurde wieder eine Führung bis zum 18:14 erarbeitet und die Netzhoppers ließen sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen.

Den zweiten Satz fingen die A10 Netzhoppers dann leider etwas übernervös an und so lag man schnell mit 3:8 zurück. In einer überaus nervenaufreibenden Aufholjagd konnten die A10 Netzhoppers aber wieder zum 10:10 ausgleichen und den Satz sogar in einem furiosen Endspurt gewinnen. Für Aufregung sorgte beim Stand von 24:24 der Hallensprecher Robert Köhring, der einen über die Bande geflogenen Ball auffing und den Ballrollern zuwerfen wollte. Dieser Ball, so entschied erster Schiedsrichter Göran Voigt, hätte von den Leipzigern noch gespielt werden können!!! Doch die A10 Netzhoppers legten ihre Nervosität ab und durch ein Ass von Björn Mathes und einen direkt folgenden Block von Martin Ahlert wurde der zweite Satz mit 26:24 gewonnen.

Aber der Krimi ging weiter. Die A10 Netzhoppers bauten im dritten Durchgang ein wenig ab und konnten sich im Angriff nicht mehr so effektiv durchsetzen. Der Satz ging mit 21:25 an die Leipziger. Das Publikum trat nun immer mehr in den Vordergrund und die Fans feuerten ihre Mannschaft immer wieder an, sodass der vierte Satz grandios mit 25:22 für die A 10 Netzhoppers entschieden wurde.

Stimmen zum Spiel

Stani Bakumovski: Dieser Sieg für meine ehemalige Mannschaft freut mich ganz besonders. Nach zwei Niederlagen in Folge war es besonders wichtig gegen den direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt zu punkten.

Arvid Kinder: Beide Mannschaften standen enorm unter Druck, die Leipziger sicher besonders, da sie bisher noch keine Punkte auf ihrem Konto hatten. Wir waren deshalb auch ziemlich nervös, haben uns aber vom fantastischen Publikum anstecken lassen und dadurch, wenn es mal eng wurde, die Sätze gewonnen.

Elke Radzuweit: Den Zuschauern wurde ein spannendes Spiel geboten und die Netzhoppers haben verdient gewonnen. Besonders gefallen haben mir die wirkungsvollen Angriffe über die Mitte.

Norbert Büring

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 06. Oktober 2006

   www.wz-newsline.de 

Larsen - "Können auf einem Top-Niveau mitspielen"

Am Sonntag (15.30 Uhr, Bayer-Halle) empfängt Volleyball-Bundesligist SV Bayer den Aufsteiger GSVE Delitzsch. Für Trainer Larsen zählt nur ein Erfolg.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 06. Oktober 2006

   www.wz-newsline.de 

SV Bayer schafft den Durchbruch

Vor 800 Zuschauern gelingt den Volleyballern des SV Bayer ein sensationeller 3:0-Sieg in Moers. Trainer Larsen ist begeistert von seinem Team.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 06. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

Thomas Broscheit im Praxis-Test

NORDERSTEDT - Das ist hier alles ganz schön wissenschaftlich", sagte Thomas Broscheit , der Manager und Coach der Zweitliga-Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt. "Trainer" darf er sich erst ab kommender Woche nennen, wenn er den zehntägigen Trainer-Lehrgang in Berlin absolviert hat.

Der Kursus endet zwar erst am Sonntag, doch schon morgen Mittag nimmt der frühere Erstliga-Angreifer des 1. SC Norderstedt Reißaus und düst Richtung Heimat. Grund: Die Praxis, also das Heimspiel gegen die Warendorfer SU (Sonnabend, 19.30 Uhr, Moorbekhalle), ruft.

Für Thomas Broscheit und seine Mannschaft wird das Match ein Sprung ins Ungewisse: "Informationen über die Warendorferinnen habe ich nicht", so der VCN-Coach. Außerdem fehlen ihm die Trainingseindrücke aus der vergangenen Woche. Deshalb muss sich Broscheit auf die fernmündlichen Aussagen seiner Assistentin Martina Schwarz verlassen.

Zum ersten Mal in dieser Saison gibt es in der Moorbekhalle eine Doppelveranstaltung mit den Regionalliga-Volleyballern des 1. VC Norderstedt. Die Männer von Trainer Andreas Meinken empfangen nach zwei Siegen über Aufsteigerteams schon um 16 Uhr den langjährigen Rivalen VG Elmshorn. "Das wird ein Vergleich auf Augenhöhe", meint der Coach. Dass die Elmshorner mit zwei Niederlagen in die neue Saison gestartet sind, spielt dabei für ihn keine Rolle.

Rechtzeitig stehen den Gastgebern die zuletzt verhinderten Thomas Barck, Tino Hofbauer und Marc Hapanionek wieder zur Verfügung. Nur auf Außenangreifer Tobias Kook (Bänderriss) muss Andreas Meinken weiterhin verzichten. "Das Match gegen die VG Elmshorn wird unsere erste echte Standortbestimmung", so der VCN-Coach.

masch

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel