News

 Samstag, 07. Oktober 2006 

Lohhof: Freier Eintritt und Ali Khan als Highlight
Hiobsbotschaft für Chemnitzer „Kängurus“
SCC: Herausforderer empfängt Titelverteidiger
CarGo! fährt mit Rückenwind nach Braunschweig
VfB: Sonderpreise für Liga und Champions League
DVV-Frauen: Sylvia Roll macht Trainingspause
Moculescu: „Es gibt Leichteres!“
Auch Düren mit erstem Sieg in Champions League
FTSV will auswärts erste Punkte einfahren
NA.Hamburg: Eine neue Mittelblockerin
NA.Hamburg holt Brasilianerin Caldara
Oststeinbeker stehen schon unter Druck
Kaiser-Küken wollen Wiedergutmachung
WSU: Auswärtsfahrt dient nicht der Belustigung
USC II: Mit Rückenwind auf Punktejagd
Grozer senior fand deutliche Worte
Suhl: Nicht schön, aber selten
SVC: Mit etwas Aufwind zum Angstgegner

Oktober 2006

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Deutschland - SV Lohhof-News

 Samstag, 07. Oktober 2006

   

Lohhof: Freier Eintritt und Ali Khan als Highlight

SV Lohhof empfängt den 1. Sonneberg VC 04

Am Sonntag geht es für den SV Lohhof gegen den direkten Tabellennachbarn aus Sonneberg und um die Möglichkeit, Platz acht zu ergattern. Die Halle soll durch die Unterstützung des stadtbekannten Radiomoderators Ali Khan aufgeheizt und in Stimmung für einen Sieg gebracht werden…

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Samstag, 07. Oktober 2006

   

Hiobsbotschaft für Chemnitzer „Kängurus“

Fighting Kangaroos treffen am Sonntag auf Favoritenschreck VfL Nürnberg - Mittelblockerin Susann Nitzsche fällt mit Bänderriss aus.

Am Sonntag, 14:30 Uhr kommt es für die junge Mannschaft der Fighting Kangaroos zu einem richtungweisenden Spiel. Mit einem Sieg gegen den VfL Nürnberg könnte die Chemnitzer Mannschaft weiterhin im oberen Tabellendrittel der zweiten Bundesliga-Süd mitmischen.

Die Zielstellung von Kangaroo-Coach Mirko Pansa vor diesem Spiel war klar: „Aus den kommenden vier Partien wollen wir sechs bis acht Punkte holen. Dazu muss die Mannschaft aber abgeklärter agieren und die Konzentration bis zum Schluss halten“.

Eine Art Hiobsbotschaft ereilte den 32-Jährigen dann in dieser Woche. Mittelblockerin Susann Nitzsche knickte im Training um und wird für mehrere Spiele ausfallen. Die Untersuchung beim Facharzt ergab einen mehrfachen Bänderriss am linken Fuß. Zudem muss der Chemnitzer Trainer am Sonntag weiterhin auf Angreiferin Carolin Bilz verzichten.

 „Das ist schon bitter, wenn uns nach und nach die Spielerinnen ausgehen. Aber wir haben trotz des kleinen Mannschaftskaders noch eine Alternative auf der Mittelblockerposition“, erklärt Coach Pansa.  Neuzugang Carolin Herrmann soll die 21-jährige Susann Nitzsche ersetzen. „Caro hat ja schon Kurzeinsätze gehabt und auch in der Vorbereitung einige gute Spiele gemacht. Sie kann und wird die entstandene Lücke gut füllen“, ist sich der 32-jährige Trainer sicher.

Die Gastgeberinnen sorgten ihrerseits für einen mächtigen Paukenschlag. Gleich am ersten Spieltag schlug das Team von VfL-Trainer Michael Raddatz den letztjährigen Vizemeister und selbsternannten Aufstiegsaspiranten Erfurt mit 3:2. Danach folgten zwei knappe Niederlagen gegen die bisher ungeschlagenen Teams aus Sinsheim und Sonthofen.

Ex-Bundesligaspieler Michael Raddatz betreut seit dieser Saison als neuer Coach den fränkischen Zweitligisten. Eine Spielerin kennt der 30-jährige Raddatz besonders gut: Ehefrau Daniela - 1,81-m große Angreiferin des VfL Nürnberg.

 „Ich erwarte einen hochmotivierten Gastgeber. Die werden mit aller Macht ihr Heimspiel gewinnen wollen. Mein Trainerkollege hat ein komplett eingespieltes, weil gänzlich unveränderten Team zur Verfügung. Da steht viel Erfahrung auf der anderen Netzseite. Ein offenes Spiel, in dem sicher die Tagesform entscheiden wird“, analysiert der Chemnitzer Trainer Mirko Pansa die Siegchancen beider Teams.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Samstag, 07. Oktober 2006

   

SCC: Herausforderer empfängt Titelverteidiger

Es ist das große Volleyball-Duell der letzten Jahre: SCC BERLIN gegen VfB Friedrichshafen. Am kommenden Sonntag (08.10. / 16 Uhr / Sömmeringhalle) ist es wieder soweit. Berlins Volleyball-Team Nr. 1 empfängt den amtierenden Deutschen Meister und Pokalsieger.

Beim ersten Blick auf die aktuelle Bundesliga-Tabelle ist die Ausgangssituation wie schon so oft in den letzten Jahren. Der Spitzenreiter trifft auf seinen direkten Verfolger. Bei genauerer Betrachtung ist aber zu erkennen, dass sich aus dem Zweikampf der Vergangenheit ein offenes Rennen um den Titel entwickelt hat. Bereits in den letzten beiden Spielzeiten konnte evivo Düren am SCC vorbei und damit ins Finale ziehen. Und auch andere Vereine wie Moers, Wuppertal, Unterhaching und Eltmann haben inzwischen den Abstand zur nationalen Spitze verkürzt. Die Liga ist spannend wie selten zuvor.

Dennoch stellt das „ewige Duell“ zwischen SCC und VfB zweifelsohne den bisherigen Höhepunkt der noch jungen Bundesliga-Saison 2006/07 dar. „Sicherlich sind beide Teams im Augenblick noch nicht in allen Situationen eingespielt und stabil, trotzdem erwarte ich ein hochklassiges Volleyballmatch“, freut sich SCC-Coach Michael Warm auf die Partie gegen den Dauerrivalen vom Bodensee. Die Favoritenrolle sieht er beim Gegner: „Von der Papierform her sind wir sicherlich Außenseiter, sollte uns der VfB überlegen sein. Doch so leicht wollen wir die Sömmeringhalle nicht einnehmen lassen!“

Auch beim VfB zeigt man Respekt. „Das Spiel gegen Berlin ist für uns die erste richtige Standortbestimmung, wo wir in der Bundesliga stehen", so VfB Co-Trainer und Ex-SCC-Spieler Ulf Quell. Die Vorzeichen für ein stimmungsgeladenes und packendes Match sind also gegeben, so dass sich die Berliner Sportfans auf die Neuauflage eines Bundesliga-Klassikers und eine große Volleyballparty beim SCC BERLIN freuen dürfen.

mk

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Samstag, 07. Oktober 2006

   

CarGo! fährt mit Rückenwind nach Braunschweig

Punkte aus dem Frankfurtspiel bleiben in Bottrop

In ihrem dritten Spiel treffen die Volleyballer von CarGo! Bottrop auf die bisher ebenfalls sieglosen Gastgeber vom USC Braunschweig. Die Bottroper müssen sich auf einen frühen Spielbeginn um 13.00 Uhr in Braunschweig einrichten, da in der Folge noch ein weiteres Ligaspiel stattfinden wird. Dennoch bekommen Kapitän Ferdinand Stebner und seine Mitstreiter ordentlichen Rückenwind vom "Grünen Tisch", wurde doch jetzt offiziell bekannt gegeben, dass die Punkte aus dem verloren gegangenen Spiel gegen das VIF doch in Bottrop bleiben, da die Frankfurter einen nicht spielberechtigten Spieler eingesetzt hatten. 

Den CarGo! Volleyballern ist auch bewußt, dass sie in diesem Fall mal auf der glücklichen Seite stehen. Bereits im letzten Match gegen Bocholt gab es zwar auch noch eine knappe Niederlage, doch waren endlich die Ansätze zu sehen, mit denen das Team künftig, und dann noch verbessert in die nächsten Spiele gehen wird. Das Spiel in Braunschweig ist daher auch als besonderer Prüfstein für Trainer und Team anzusehen. Die Gastgeber selbst haben auch eine kräftige Umstruktuierung hinter sich bringen müssen. Wertvolle Spieler sind gegangen und auch der Trainer hat gewechselt. Der USC will diese Chance nutzen um einen Verjüngungsprozess in Gang zu bringen, ähnlich, wie er bei CarGo! Bottrop praktiziert wird.

Daher muss auch Coach Biesiada mit neuen Konstellationen auf der gegnerischen Seite rechnen - ihm selbst stehen nahezu alle Spieler zur Verfügung, lediglich bei Alexander Walkenhorst muss eine leichte Bauchmuskelzerrung überwunden werden und auch Marcel Werzinger konnte aufgrund schulischer Verpflichtungen nicht komplett an dieser Trainingswoche teilnehmen.

Aufgrund des frühen Spieltermins startet das CarGo! Team am Sonntag morgen bereits um 07.00 Uhr vom Treffpunkt am CarGo! Zentrum an der Gladbecker Staße.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 07. Oktober 2006

   

VfB: Sonderpreise für Liga und Champions League

Noch knapp zehn Tage, dann verabschieden sich die Volleyball Profis des VfB Friedrichshafen bis Anfang Dezember in die WM - Pause. Bis dahin bestreitet der VfB in der Arena noch zwei Heimspiele in der Bundesliga und eines in der Indesit European Champions League. Speziell für diese drei Heimspiel und die Begegnungen in der Champions League wurden besondere Fanpakete geschnürt.

Drei Spiele zum Preis von zweien - heißt die Devise vor der WM - Pause. Die Fans bezahlen nur den Eintritt für ein Bundesliga- und das anstehende Champions League Heimspiel, bekommen jedoch Eintrittskarten für das Spiel in der Champions League gegen Novi Sad (11.10.) und die Bundesligapartien gegen Eltmann (14.10.) und den SV Bayer Wuppertal (18.10.).

Auch hinsichtlich der anstehenden fünf  Heimspiele in der Indesit European Champions League gibt es eine besondere Aktion. Hier lautet das Motto: zahle vier – besuche fünf Spiele. Die Ersparnis für die Fans liegt bei diesem Paket bei rund 15,00 Euro.

Alle oben genannten Aktionen können nur direkt über die VfB Geschäftsstelle gebucht werden. Der Weg über das TICTEC – System im Internet ist ausgeschlossen. VIP – Karten sind von der Sonderaktion ebenfalls ausgenommen. Die Geschäftsstelle der VfB in der Arena ist wie folgt geöffnet: Dienstag von 10.00 bis 12.00 und 17.00 bis 20.00 Uhr; Mittwoch: 10.00 bis 12.00 Uhr und am Freitag von 10.00 bis 12.00 und 15.00 bis 17.00 Uhr.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 07. Oktober 2006

   

DVV-Frauen: Sylvia Roll macht Trainingspause

DVV-Routinier Sylvia Roll macht aufgrund einer Handverletzung eine Trainingspause und wird die Reise vom 8. bis 11. Oktober nach Polen nicht mitmachen. Dort bestreiten die DVV-Frauen in Sanok am 9. (18.00 Uhr) und 10. Oktober (17.00 Uhr) zwei Partien gegen den amtierenden Europameister. Anschließend kehrt die Delegation nach Heidelberg zurück, ehe am 17. (19.30 Uhr) in Stuttgart und 18. (19.30 Uhr) in Unterschleißheim die WM-Vorbereitung mit zwei Partien gegen WM-Topfavorit Brasilien abgeschlossen wird (Ticket-Infos zu diesen Spielen). Am 21. Oktober hebt die deutsche Mannschaft gen Japan ab.

Nach der Polen-Reise wird auch die 250-fache Nationalspielerin Roll wieder zur Mannschaft stoßen. In der Zwischenzeit wird sie die lädierte Hand pflegen und behandeln, zudem weiter ein athletisches Programm absolvieren. Roll war unglücklich auf die rechte Hand gefallen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 07. Oktober 2006

   

Moculescu: „Es gibt Leichteres!“

Serbien & Montenegro, Griechenland und Niederlande in EM-Gruppe

Lustig ist das nicht, es gibt Leichteres“, kommentierte Bundestrainer Stelian Moculescu die Auslosung für die EM-Endrunde 2007 vom 6. bis 16. September in Moskau und St. Petersburg/Russland. Die deutschen Männer treffen in der Vorrundengruppe A auf Serbien & Montenegro, Griechenland und die Niederlande. Die Spiele finden in St. Petersburg statt.

Der Bundestrainer meinte weiter zu der Auslosung: „Es gibt keine leichten Gegner bei der EM. Wir müssen sehen, dass wir aus der Gruppenphase rauskommen, dann sehen wir weiter.“ Ähnlich äußerte sich Italien-Profi Björn Andrae (Padua): „Es ist eine harte Gruppe. Serbien ist ein Top-Team, die Niederländer liegen uns nicht so, und Griechenland hat zuletzt auch seine Stärke bewiesen. Bei einer EM gibt es keine leichten Gegner, ich sehe uns aber nicht als Außenseiter.“

Serbien & Montenegro und Griechenland (in der deutschen Gruppe) sind wie die DVV-Auswahl bei der WM in Japan dabei, die Niederlande, die zuletzt die European League u.a. mit drei 3:2-Erfolgen über Deutschland gewinnen konnten, qualifizierten sich nicht für die WM.

Die EM 2007 wird bei Frauen und Männern zum ersten Mal mit 16 Teams in vier Vorrundengruppen mit je vier Mannschaften ausgetragen. Die ersten drei Teams jeder Gruppe qualifizieren sich dann für zwei so genannte Play-off Gruppen (E und F) mit jeweils sechs Teilnehmern, wobei die Ergebnisse der Vorrunde mitgenommen werden. Nur die jeweils zwei Bestplatzierten qualifizieren sich für das Halbfinale, das ausgelost wird. Es finden keine Platzierungsspiele statt.

Die Vorrundengruppen A und C, die dann in einer Play-off-Gruppe zusammengefasst werden, spielen in St. Petersburg, die Gruppen B und D in Moskau.

Die Gruppen-Einteilung
Gruppe A: Serbien & Montenegro, Griechenland, Niederlande, Deutschland
Gruppe B: Russland, Polen, Türkei, Belgien
Gruppe C: Spanien, Frankreich, Slowakei, Slowenien
Gruppe D: Italien, Kroatien, Bulgarien, Finnland

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 07. Oktober 2006

   

Auch Düren mit erstem Sieg in Champions League

Einen Tag, nachdem der VfB Friedrichshafen seinen ersten Sieg in der Indesit European Champions League gelandet hatte, zog nun auch der deutsche Vizemeister evivo Düren nach: Düren siegte vor eigenem Publikum 3:1 (26-24, 20-25, 25-17, 25-14) gegen Podgoricka/SCG. Zum Auftakt hatte Düren vor eigenem Publikum 1:3 gegen Tours VB/FRA verloren.

Nachdem die ersten beiden Sätze hart umkämpft verliefen, setzte sich evivo anschließend souverän durch. Podgoricka wurde mit starkem Blockspiel (20 Dürener Blockpunkte gegen 8 auf Seiten von Podgoricka) und großem Kampfgeist niedergerungen. Die große Stärke der Dürener war zudem die Ausgeglichenheit, gleich fünf Spieler punkteten zweistellig. Malte Holschen war mit 16 Zählern, davon allein neun Blockpunkten, erfolgreichster.

Das DSF fasst am 6. Oktober ab 13.30 Uhr in einer 60-minütigen Zusammenfassung das Spiel zusammen.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 07. Oktober 2006

  www.volleyballer.de 

FTSV will auswärts erste Punkte einfahren

(gk). Die Trainingswoche der FTSV Volleyball-Damen stand ganz im Zeichen von Abwehr-, Blocksicherungs- und Zuspieltraining. Keine leichte Woche, aber etwas anderes konnten die Straubinger Mädels nach der Niederlage zum Auftakt gegen Mauerstetten auch nicht erwarten. Und die Mädels nahmen den Kampf auf, gaben im Training immer 100 Prozent und sind heiß auf Wiedergutmachung.

Der erste Auftritt zu Hause gegen Mauerstetten soll nach diesem Wochenende durch überzeugende Auftritte auswärts beim Aufsteiger DJK Augsburg-Hochzoll (Samstag, 19 Uhr) und beim Niederbayern-Derby in Dingolfing (Sonntag, 15 Uhr) vergessen gemacht werden. Bei beiden Spielen kann Trainerin Andrea Grüll aller Voraussicht nach auf ihren gesamten Kader zurückgreifen. Jedoch wird es die eine oder andere Umstellung geben. So wird Michaela Formankova als Libera auflaufen und wer, welche Position im Angriff einnehmen wird ist derzeit noch nicht raus. „Alle Mädels haben gut trainiert, da entscheidet dann letztlich die Tagesform darüber wer spielt“, lässt Grüll die Katze noch nicht aus dem Sack.

Die Plätze im Mittelblock dürften jedoch bereits vergeben sein an Kapitän Ursula Hempel und an Kamila Sinkulova. Auf Aussen gibt es dagegen jedoch mehrere Aussichtsreiche Bewerberinnen, als da wären Ludmila Chvatalova, Nicole Sagmeister und Michaela Ciliox. Auf der Diagonalposition fällt die Entscheidung aller Voraussicht nach zwischen Verena Hofmarksrichter und Katie Allen. „Es kann durchaus auch sein, dass in Augsburg andere Mädels beginnen als in Dingolfing“, so Grüll weiter.

In Dingolfing sind dann auch erstmals die Jugendlichen des FTSV mit Doppelspielrecht im Kader der ersten Mannschaft mit dabei. Wer von den jungen hungrigen mit in den Bus nach Dingolfing steigen darf, das entscheidet das FTSV Trainergespann anhand der Trainingsleistungen während dieser Trainingswoche. Gute Chancen dürften derzeit jedoch Außenangreiferin Larissa Dietlmeier und Sandra Etzelsdorfer haben.

Soweit die News rund um den FTSV Straubing. Jetzt gilt es die Gegner des Wochenendes unter die Lupe zu nehmen. Die DJK Augsburg-Hochzoll ist Volleyballkennern als ehemaliger Erstligaverein bekannt. Denn es war der frühere Dachverein von Harlekin Augsburg, auf dessen Nachfolger die Straubinger Damen in ihrer zweiten Bundesliga-Saison getroffen waren (VC Augsburg). Doch aus den Erstligazeiten des Clubs ist im aktuellen Kader nur noch Gitta Sieber im Team. Ansonsten kann man das Team aus dem Schwabenland getrost in die Rubrik „Jugend forscht“ einordnen, denn nach dem Rückzug aus der ersten Liga vor ein paar Jahren hat sich die DJK Augsburg-Hochzoll mit Hilfe ihrer talentierten Jugendlichen Zug um Zug wieder bis in die Regionalliga hoch gekämpft.

Der FTSV trifft also am Samstag wieder auf ein junges, hungriges Team, das zudem bereits einen Sieg in der noch jungen Saison einfahren konnte. Nach der knappen 1:3 Niederlage in Planegg vergangenen Samstag (22:25, 23:25, 25:21 und 24:26) konnten sie im zweiten Spiel einen Tag später den SV Bayreuth mit 3:1 besiegen. Die FTSV Damen sollten also gewarnt sein vor der jungen hungrigen Truppe von Trainer Peter Maiershofer. Die Zahl der Zuschauer in der Zwölf-Apostel Sporthalle in Augsburg dürfte ihnen jedoch nicht den Angstschweiß auf die Stirn treiben, denn zum ersten Heimspiel der Saison waren lediglich 50 Volleyballfreunde gekommen. Trotz des besseren Tabellenplatzes der Schwaben geht der FTSV auswärts in Augsburg als Favorit in die Partie beim Aufsteiger und es dürfte auch nichts anbrennen, wenn die FTSV-Damen konsequent ihr Spiel durchziehen und sich keinen Durchhänger erlauben.

In Dingolfing am Sonntag hängen die Trauben dann sicher ungleich höher als in Augsburg. Denn dort hat unter anderem die ehemalige FTSV Zuspielerin Beate Radtke angeheuert, die vor zwei Jahren mit dem FTSV noch in der zweiten Bundesliga gespielt hat. Nach- und Vorteil zugleich, so Trainerin Andrea Grüll: „Wir kennen ihre Stärken und Schwächen. Ihr Service ist beispielsweise nicht leicht zu entschärfen, aber ihr Block dagegen nicht wirklich hoch.“ Außerdem im Team der Dingolfinger seit dieser Saison Vroni Schwinghammer, die mit dem TSV Deggendorf bereits über langjährige Regionalliga Erfahrung verfügt. Hinzu kommen die arrivierten Kräfte beim TV, die bereits seit vielen Jahren für die BMW-Städter in der Regionalliga am Netz stehen. Kurzum ein Team, das über viel Erfahrung verfügt und sicher nicht leicht zu spielen sein wird.

Für den FTSV bedeutet das, dass sie beim Niederbayern-Derby in der Sporthalle Höll-Ost über die gesamte Spielzeit 100 Prozent ihrer Leistung abrufen müssen, um eine Chance zu haben, die Punkte vom Lokalrivalen zu entführen. Ob und gegebenenfalls wie viele Schlachtenbummler den FTSV auf der Reise in der Nachbarstadt begleiten werden, ist derzeit nicht bekannt. Für alle daheim gebliebenen Fans bietet der FTSV in dieser Saison auf seiner Homepage (www.ftsv-volleyball.idowa.de) wieder einen Live-Ticker an, der auch bei beiden Spielen des Wochenendes geschaltet sein wird.

Georg Kettenbohrer

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 07. Oktober 2006

  www.abendblatt.de 

NA.Hamburg: Eine neue Mittelblockerin

Verstärkung für NA.Hamburg. Danubia Costa Caldara besteht den "Restaurant-Test" und soll für mindestens ein Jahr bleiben.

Fischbek - Ein Fischbeker Charakter-Test: Mit Kandidatinnen für das Volleyball-Bundesliga-Team der NA.Hamburg geht Manager Horst Lüders grundsätzlich zu seinem Stamm-Griechen Festos essen. "Das Lamm muss gegessen, der Ouzo verweigert werden", beschreibt Lüders die Probe. Die Brasilianerin Danubia Costa Caldara machte in dieser Hinsicht alles richtig, soll für ein Jahr unter Vertrag genommen werden.

Mit der Ukrainerin Kateryna Prikhodko (23) hatten die Fischbekerinnen noch eine zweite Kandidatin im Probetraining. Auch sie hatte den - nicht ganz ernst gemeinten - Test bestanden. Sportlich allerdings war die Südamerikanerin einen Tick besser als die Osteuropäerin. "Sie weiß genau, was sie macht", so die Einschätzung von Trainer Helmut von Soosten.

Das Kandidatinnen-Duo wurde zuletzt in einem Testspiel gegen Lokalrivale WiWa Hamburg gestestet. Dabei wechselten sich die Ukrainerin und die Brasilianerin auf der einen Mittelblockerinnen-Position ab. Danach fiel die Entscheidung.

"Menschlich wird Danubia gut zu uns passen", ist sich Lüders sicher. Die 1,85 Meter große, frühere Erstliga-Spielerin in Portugal (zuletzt bei Famalicense AC) machte einen offenen und fröhlichen Eindruck. Zugleich wirkt sie am Netz hoch professionell.

Sichergestellt ist die Verständigung, da sie neben der Muttersprache Portugiesisch fließend Englisch spricht. Unklar ist, ob die Brasilianerin zunächst wieder ausreisen muss, um in Brasilien ein Arbeitsvisum für Deutschland zu beantragen. Lüders: "Wir versuchen das zu umgehen."

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 07. Oktober 2006

  www.abendblatt.de 

NA.Hamburg holt Brasilianerin Caldara

HAMBURG - Wir helfen doch gerne", sagt Carsten Schmidt, der Manager der Volleyball-Bundesligafrauen von WiWa Hamburg. Und so stellte sich das Team des Aufsteigers beim Hamburger Lokalrivalen NA.Hamburg als Sparringspartner zur Verfügung, damit das Süderelbe-Team seine beiden Mittelblock-Kandidatinnen, die Brasilianerin Danubia Costa Caldara (24) und die Ukrainerin Kateryna Prikhodko (23), noch einmal unter Wettkampfbedingungen testen konnte. Nach dem 4:1 stand für NA.H-Manager Horst Lüders fest: "Wir nehmen Danubia unter Vertrag."

Die 1,85 Meter große Südamerikanerin, zuletzt in Portugal bei Famalicense AC am Netz, soll zunächst einen Vertrag über ein Jahr bekommen. "Das ist eine Spielerin, die uns auf alle Fälle weiterbringt", so Lüders.

Auch die Wandsbekerinnen ziehen einen Vorteil aus der vierten Testspielbegegnung gegen NA.H seit dem Sommer. "Zum zweiten Mal haben wir einen Satz gewonnen", so Carsten Schmidt. Das stärke das Selbstvertrauen, meint der Manager. In den bisherigen drei Begegnungen in der Ersten Liga war das Team ohne Satzgewinn geblieben.

Im letzten Spiel vor der WM-Pause, am Sonntag (16 Uhr) in der Sporthalle Rüterstraße, gibt es gegen den VfB Suhl den nächsten Versuch, Zählbares in der Bundesliga zu erreichen. "Wir waren ja schon nahe dran", so Schmidt, der dabei an die beiden Satzbälle gegen Meister Schweriner SC denkt. Die Wandsbekerinnen können bis auf die noch gesperrte Mittelblockerin Anca Bergmann ihre Bestbesetzung aufbieten. Da weder WiWa noch Suhl Spielerinnen für den WM-Kader abstellen, findet die Begegnung statt. Es ist die letzte bis zum 22. November.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 07. Oktober 2006

  www.abendblatt.de 

Oststeinbeker stehen schon unter Druck

OSTSTEINBEK - Die Saison in der Zweiten Volleyball-Bundesliga hat ja gerade erst begonnen, doch für die Männer des VV Humann Essen und des Oststeinbeker SV geht es im direkten Aufeinandertreffen an diesem Sonnabend (19.30 Uhr) fast schon um alles. Die beiden ambitionierten Erstliga-Absteiger haben sich an den ersten beiden Spieltagen jeweils einen Ausrutscher gegen einen Aufsteiger erlaubt. Wer das Spiel verliert, muss sich zunächst einmal aus dem Aufstiegsrennen verabschieden. "Der Druck lastet also nicht nur auf uns", sagte Oststeinbeks Trainer Joachim Müller.

Was der Coach am liebsten verdrängt: In der vergangenen Serie musste der damalige Kotrainer den kurzfristig erkrankten Chef-Coach Bernd Schlesinger beim Spiel in Essen vertreten, es gab eine glatte 0:3-Niederlage. "Das spielt aber heute keine Rolle mehr", so Müller.

Gravierender ist da der Ausfall von Diagonalangreifer Gil Ferrer Cutino. Zwar trainierte der frühere kubanische Nationalspieler nach seinem Bänderriss schon wieder mit. Doch für einen Einsatz ist es noch zu früh. Deshalb wird Müller erneut dem "doppelten Oliver" eine Einsatzchance auf der Diagonalangreifer-Position geben. Oliver Kook und Oliver Schmäschke werden sich abwechseln. "Der eine springt ein wenig höher, der andere ist dafür etwas schneller", beschreibt der Coach die Unterschiede der beiden Nachwuchsspieler.

masch

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Samstag, 07. Oktober 2006

  www.dnn-online.de 

Kaiser-Küken wollen Wiedergutmachung

Dresden. Die Volleyball-Mädchen des VC Olympia Dresden empfangen heute in eigener Halle den TV Hülzweiler.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 07. Oktober 2006

  www.westline.de 

WSU: Auswärtsfahrt dient nicht der Belustigung

-kafi- Warendorf. Ein Ausflug auf die Reeperbahn steht nicht auf dem Plan. Das Interesse von Warendorfs Zweitbundesliga-Volleyballerinnen ist am heutigen Samstag ausschließlich auf ihren Sport gerichtet. Um 19.30 Uhr tritt die Sportunion in Norderstedt, einer Stadt direkt an der Grenze zu Hamburg, an.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 07. Oktober 2006

  www.westline.de 

USC II: Mit Rückenwind auf Punktejagd

-ag- Münster. Der größte Unterschied zwischen der Erstligavertretung des USC Münster und der eigenen Zweitliga-Vertretung besteht aktuell wohl darin, dass die Reserve heute um Punkte spielen muss, während die Spielerinnen der ersten Mannschaft Ferien machen dürfen.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 07. Oktober 2006

  www.nrz.de 

Grozer senior fand deutliche Worte

Trainer des Bundesligisten MSC beklagte gegen Wuppertal Überheblichkeit. Heute sollen in Leipzig Punkte her.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Samstag, 07. Oktober 2006

  www.freies-wort.de 

Suhl: Nicht schön, aber selten

VfB Suhl gewinnt 3:1 gegen den VCO Rhein-Neckar

SUHL- Nicht schön, aber selten: Mit einem 3:1-Sieg verabschiedete sich der VfB 91 Suhl gestern Abend von seinem heimischen Publikum in die sechswöchige WM-Pause.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Samstag, 07. Oktober 2006

  www.freies-wort.de 

SVC: Mit etwas Aufwind zum Angstgegner

SONNEBERG – Morgen reisen die Zweitliga-Volleyballer des 1. Sonneberger VC 04 mit gemischten Gefühlen zum SV Lohhof in den Norden von München.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel