News

 Montag, 09. Oktober 2006 

Volley YoungStars unterliegen dem ASV Dachau
Alemannia: Erneut Tie-Break-Sieg!
Pirates mit dem dritten Sieg in Folge!
OSV: Leere Hände nach dem besten Spiel
TVR gewinnt Satz, aber verliert in Eltmann
Knapper Sieg des VfB in Berlin
CarGo! Bottrop überzeugt in Braunschweig
USC II: Vier Matchbälle reichen nicht zum Sieg
Zuspiel-Talent will seine Defizite ausmerzen
Bayer verliert Finale mit 2:3
SCC wehrt sich leidenschaftlich
MTV-Volleyballer weiter ohne Satzverlust
OSV: Jetzt wird der Druck größer
WiWa-Frauen brauchen männliche Hilfe
VCN-Männer: Großer Trainingsrückstand fordert Tribut
Broscheit: „Wir gehören in diese Klasse“
TVR schlägt sich selbst k.o.
Elmshorner Erfolg gegen die Bundesliga-Reserve
WSU: Außer Spesen nichts gewesen
USC II: Volleyball-Krimi ohne Happyend
Grozer junior sieht rot
Suhl: Locker an die Spitze
Sonneberg: Wie man in Lohhof gewinnt

Oktober 2006

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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 09. Oktober 2006

   

Volley YoungStars unterliegen dem ASV Dachau

DACHAU / FRIEDRICHSHAFEN - Der ASV Dachau ist am Samstag zu stark für die Volley YoungStars Friedrichshafen gewesen. Im dritten Saisonspiel hat das Häfler Zweitligateam mit 1:3 (22:25, 25:23, 21:25, 22:25) verloren.

Trainer Söhnke Hinz hatte es bereits vor dem Spiel befürchtet: Der ASV Dachau ist daheim eine Macht und nur schwer zu knacken. Schon allein deshalb, weil die Georg-Scherer-Halle extrem niedrig ist. Die Abwehrspieler der Gastmannschaften tun sich damit schwer und baggern den Ball ein ums andere Mal unter die Decke. So auch die YoungStars, die auf diese Weise sieben oder acht Punkte vergaben.

Die Häfler gerieten gleich von Beginn an in Rückstand. Söhnke Hinz erkannte schnell, dass Christian Scholze nicht den besten Tag hatte und brachte den lange Zeit verletzten Valters Lagzdins auf der Diagonalposition. Gegen Ende des Satzes konnten die YoungStars zwar noch egalisieren, mussten die Dachauer aber anschließend auf 22:25 davonziehen lassen. Anders der zweite Durchgang, der mit 25:23 auf das Konto der Gäste ging. Diesmal zeigten Libero Fabian Kohl und seine Vordermänner, dass mit ihnen in dieser Saison zu rechnen ist. Auch im dritten Satz starteten die jungen Häfler verheißungsvoll und lagen mit 8:5 und 13:9 vorn. Anstatt die Gastgeber weiterhin unter Druck zu setzen, nahmen sie allerdings eine „Auszeit“ von mehreren Minuten. Dachau nutzte die Fehler und zog auf 15:18 aus Sicht der Gäste davon. „Gegen schlechtere Teams geht das vielleicht gut“, kommentierte Söhnke Hinz diese Spielphase. „Aber nicht gegen eine ausgebuffte Mannschaft wie Dachau, in der die Hälfte der Spieler Erstligaerfahrung hat.“ Das 21:25 aus Häfler Sicht war nur noch eine Frage der Zeit.

Aber sie steckten nicht auf und lieferten sich auch im vierten Satz mit den Gastgebern ein Kopf-an-Kopf-Rennen. „Dachau hat sich ganz schön strecken müssen“, freute sich Hinz über die Leistung seiner Schützlinge. Erst gegen Satzende zog der ASV Dachau davon und holte sich mit 25:22 den zweiten Heimerfolg.

Trotz der dritten Niederlage im dritten Spiel, zieht Söhnke Hinz, sportlicher und pädagogischer Leiter der YoungStars, ein positives Resümee: „ Wir haben gegen eine gute Mannschaft relativ lange auf Augenhöhe gespielt. Um zu gewinnen, hätten wir noch mal was draufpacken müssen, aber das können wir momentan noch nicht.“

Am nächsten Wochenende haben die Volley YoungStars Friedrichshafen gleich zwei Gelegenheiten, die ersten Punkte einzufahren. Am Samstag, 14. Oktober geht's gegen den SV Lohhof, einen Tag später kommt der TuS Durmersheim (jeweils 16 Uhr).

So haben die YoungStars gespielt: Sören Schneider (ab Mitte 2. Satz Jonas Hemlein), Felix Arenz, Lukas Lampe, Christian Scholze (ab Mitte 1. Satz Valters Lagzdins), Rene Bahlburg, Markus Steuerwald, Fabian Kohl.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 09. Oktober 2006

   

Alemannia: Erneut Tie-Break-Sieg!

Fünf Matchbälle abgewehrt!

Zweite Liga Nord - USC Münster II – Alemannia Aachen 2:3 (21:25 / 25:12 / 25:21 / 30:32 / 10:15): Nach zwei Stunden und fünf Minuten brach der Jubel alle Dämme. Allerdings nur der Jubel der wenigen Aachener Spielerinnen und Begleiter in der riesigen Volleyball-Halle „Am Berg Fidel“. Die Münsteranerinnen mussten kopfschüttelnd und frustriert erst einmal durchatmen und überlegen, was da falsch gelaufen war. Denn im vierten Durchgang hatten die jungen USC-Reserve-Spielerinnen fünf (!) Matchbälle, die sie nicht nutzen konnten.

Oder anders gesagt: Alemannias Nervenkostüm ist dieses Jahr anscheinend unglaublich stark. Nichts kann das Team diese Saison aus der Ruhe bringen. Auch, wenn man bei diesem Auswärtsauftritt eigentlich lediglich mit den Sätzen 1 und 5 zufrieden sein kann. Der vierte Durchgang war mehr als hart umkämpft und man muss fairer weise zugeben, dass auch ein Sieg des USC-Teams durchaus in Ordnung gewesen wäre. Doch andererseits ist man beim Trainerteam um Luc Humblet sicher, dass der katastrophale zweite Satz (12:25) letztes Jahr das Team hätte einbrechen lassen. In dieser Saison ist Charakter körperlich spürbar und das Team gibt sich selbst bei Matchbällen des Gegners längst nicht geschlagen. Eine extrem sichere und starke Partie machte die junge – im Sommer von VC Aubel (B) nach Aachen gewechselte - Spielerin Marjorie Pirenne, welche im Außenangriff sehr wenige Fehler und enorm viele Punkte beisteuerte.

Pikante Geschichte am Rande: Esther Stahl ließ sich durch sehr aggressive Gesten einer Münsteranerin provozieren und zeigte im zweiten Satz ihrer Kontrahentin das berühmte „Vögelchen“! Konsequenz: Gelb für Stahl und ab da eine enorm motivierte Aachener Mannschaft, die bis zum eigenen Matchball kämpfte und alles gab. Nunmehr immer noch ungeschlagen steht man auf Rang drei der Tabelle und erwartet am kommenden Sonntag um 15.00 Uhr in der Bergischen Gasse das Team des VC Essen-Borbeck! Dabei kommt es zum Wiedersehen zweier Ehemaliger: auf Essener Seite spielte letztes Jahr noch Neu-Alemannin Steffi Hüttermann und Alemannia freut sich auf ein Wiedersehen mit der lange Jahre in Aachen spielenden Kristina Fuhrmann, die nun für Essen aufschlägt.

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 09. Oktober 2006

   

Pirates mit dem dritten Sieg in Folge!

Nach gut 90 Minuten Volleyball, gewannen die Pirates ihr drittes Saisonspiel in Folge gegen den Meisterschaftsfavoriten aus Eimsbüttel mit 3:1. Damit starten die Pirates mit drei Siegen aus den ersten drei Spielen.

Unglaublicher Jubel brandete auf, nachdem Oliver Utermöhl den Punkte zum entscheidenen 25:17 im vierten Satz markierte. Die Spieler formierten sich im Kreis und feierten den 3:1 Sieg gegen den Eimsbütteler TV. Auf der anderen Seite frustrierte Gesichter, denn kaum einer hätte diesen Spielausgang so erwartet.

Im ersten Satz konnten die Pirates die ganze Zeit einen Vorsprung von drei bis vier Punkten halten. Malte Ramin und Jan Buhrmester über die Mitte, sowohl Martin Hofmann und Oliver Utermöhl als auch Matthias Ahlf als Diagonal und Valentin Begemann im Zuspiel sollten das Piratenschiff in Fahrt setzen.

Das gelang ihnen sehr gut. So gab es den eher unerwartete Satzgewinn gegen die stark besetzten Eimsbütteler. 25:20 hieß es nach 22 Minuten. Dann der Seitenwechsel und genau das umgekehrte Spiel. Die Pirates schalteten einen Gang zurück und die Eimsbütteler wurden etwas sicherer, so stand es nach dem zweiten Satz 1:1.

Doch man wusste, da geht heute mehr. Von neuem Siegeswillen besessen, konnten die Pirates den dritten Satz dann wieder für sich entscheiden. Vor allem Martin Hofmann war es, der über die Außenposition immer wieder punktete. Oliver Utermöhl setzte mit seinen guten Sprungaufschlägen die Eimsbütteler Annahme unter Druck und erzielte etliche direkte Punkte.

Dann, im vierten Satz, wieder das gleiche Spiel. Die Pirates kämpften um jeden Ball und so konnte man sich, auch durch die vielen Eigenfehler auf Eimsbütteler Seite, immer weiter absetzen. 25:17 hieß es dann am Ende im vierten Satz und Saisonsieg Nummer drei war eingefahren.

Nun kommt es am Donnerstag im Pokalspiel zum Aufeinandertreffen mit der 1. Herren des OSV, den Cowboys. Anpfiff ist 20:30 in der Walter-Ruckert-Sporthalle.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 09. Oktober 2006

   

OSV: Leere Hände nach dem besten Spiel

Humann Essen – OSV Cowboys 3:2 (31:29/21:25/25:19/29:31/21:19)

Die ganze Rückfahrt im Bus habe er überlegt, an was sein Team und er gescheitert waren an diesem bitteren Abend in Essen. Doch eine Antwort wollte dem Trainer der Cowboys während der nächtlichen Heimfahrt nicht einfallen. Eigentlich hatte sein Team doch alles richtig gemacht, befand Joachim Müller auch noch am Sonntag. „Es war unser bestes Spiel, wir sind immer wieder zurückgekommen. Aber es bringt nichts“, sagte Müller. Zweieinhalb Stunden hatten die Cowboys gekämpft, Moral bewiesen, Matchbälle abgewehrt, gefightet. Allein die Länge des Spieles ist sehr ungewöhnlich, eine absolute Ausnahme war aber die Anzahl der erzielten Punkte. 123:127 – es war ein Nerven zerrender Fight. Und doch kam der OSV mit leeren Händen aus dem Westen der Republik zurück, sieht man einmal von zwei Satzpunkten ab, die wenig tröstlich sind, wenn man sich den Spielverlauf des Zweitliga-Duells näher ansieht. 

Den ersten Satz entschied Essen durch einen Netzroller, nachdem sich kein Team richtig absetzen konnte und jeweils etliche Satzbälle vergab. Die Cowboys konterten, sie spielten richtig stark im zweiten Satz und gewannen ihn deutlich. Doch plötzlich riss der Faden, die Annahme schwächelte, die Aufschläge blieben ohne Wirkung, in einem Satz, der die Wende in diesem Duell hätte einleiten können. „Wir hatten unsere Probleme in diesen Bereichen, daran müssen wir jetzt arbeiten“, sagte Müller.

Bei 18:22 im vierten Satz war das Spiel gelaufen, zumindest für die in Führung liegenden Essener, die immer selbstzufriedener wurden.  Für den OSV begannen die besten Minuten des Matches. Der wieder starke Chris Ahlfeld und Gil Ferrer Cutino, im dritten Satz - nach nur neun Tagen Pause wegen seines Bänderrisses - für den guten Oliver Schmäschke eingewechselt, zogen die Cowboys mit. Sie glichen aus zum 23:23, doch der Satz war noch lange nicht vorbei. Matchball Essen, Satzball OSV, Matchball Essen, das Spiel wogte hin und her – und endete nach 40 Minuten zu Gunsten der Gäste. 2:2, Tie-break, Oststeinbek psychologisch im Vorteil. Doch die Essener kümmerten sich nicht um Psychologie, sondern gingen schnell mit drei Punkten in Führung. Wieder holte der OSV auf, hatte selbst zwei Matchbälle in der dramatischen Schlussphase. Und vergab sie. Ein geblockter Angriff besiegelte die bittere Niederlage, die Hoffnungen auf den ersten Sieg gegen Essen überhaupt zerstoben.

4:4 Punkte, erst einmal Mittelfeld, der OSV ist unter Zugzwang im Oktober.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Montag, 09. Oktober 2006

   

TVR gewinnt Satz, aber verliert in Eltmann

Rottenburg, 8. Oktober 2006 – Viel vorgenommen hatten sich die Erstligavolleyballer des TV Rottenburg bei ihrem Auswärtsspiel in Oberfranken bei der SG Eschenbacher Eltmann. Zu Spielende stand eine 1:3 (14:25, 20:25, 27:25, 23:25) Niederlage auf der Anzeigetafel und die Rottenburger Mannschaft versuchte völlig niedergeschlagen, das Spiel zu verkraften.

Als der sehr schwere Spielplan im Sommer feststand, war allen Beteiligten klar, dass ein Start in die 1. Liga mit einer langen Niederlagenserie sehr wahrscheinlich sein würde. Mittlerweile befinden sich die Bischofstädter mit 0:8 Punkten auf dem zehnten Platz. Das ist weder überraschend noch tragisch. Delikat wird die Tatsache zum einen dadurch, dass die anderen Teams im Abstiegskampf wie Mitaufsteiger König Wusterhausen und der VC Leipzig bereits fleißig und teilweise unerwartet Punkte sammeln. Zum anderen ist es ärgerlich, wie sich die Männer um Trainer Müller-Angstenberger durch unnötige Fehler um den Lohn ihrer Arbeit bringen.

Im ersten Satz gegen die SGE schienen sich die Rottenburger noch halb im Bus zu befinden. Eltmann führt 1:0 und schlägt vorsichtig auf. Zuspieler Welz setzt nacheinander drei verschiedene Angreifer ein, alle drei suchen das gegnerische Feld, finden es mit ihren Angriffen jedoch nicht: 4:0 für Eltmann und erste Auszeit für Rottenburg. Der TVR ist nicht im Spiel und punktet nur ein Mal bei eigenem Aufschlag, die SGE macht es besser und baut den Vorsprung kontinuierlich zum 25:14 aus.

Trainer Müller-Angstenberger lässt die Spieler Haas (für Pompe) und Seric (für Schmeckenbecher), die beim 9:16 im ersten Satz eingewechselt wurden, in Satz zwei auf dem Feld. Die Umstellung ist erfolgreich. Der TVR kämpft sich in das Spiel und erarbeitet sich bis zum 14:12 eine kleine Führung. Bei den Franken schreitet Ex-Nationalspieler Oliver Heitmann zum Aufschlag und verlässt erst beim 17:14 für Eltmann diese Position wieder und zeigt auf, dass Routine in diesen Situationen jugendlichem Überschwang überlegen ist. Noch einmal nehmen die Rottenburger das Herz in die Hand, Schmeckenbecher kommt für Seric auf Feld zurück und der TV verkürzt auf 20:21, bevor SGE-Kapitän Nowak mit wiederum cleveren Aufschlägen zum 25:20 die 2:0 Führung für Eltmann einfahren kann.

Satz drei verläuft zunächst sehr ausgeglichen. Beim TVR kommt Alexander Haas immer besser ins Spiel und punktet über die Außenposition fast nach belieben. Auf der anderen Seite steht mit Dragan Svetozarevic ein überragender Diagonalangreifer, der erfolgreich Punkte sammelt. Die Neckarstädter können ihre Eigenfehler deutlich reduzieren, bei den Franken häufen sie sich. Über 9:8, 16:14, 22:21 und 25:25 gelingt letztlich der Satzgewinn zum 27:25.

Der Viertplazierte der Bundesliga-Hauptrunde 2005/06 reagiert keineswegs entmutigt auf den Satzverlust. Erneut gelingen Christian Nowak beim Aufschlag fünf Punkte in Folge vom 2:4 zum 7:4. Der TVR gibt nicht auf und kann seinerseits bereits zum 14:13 wieder in Führung gehen. Es entwickelt sich ein offener Schlagabtausch, die Führung wechselt ständig.

Beim 19:19 erhält Rottenburg das Aufschlagrecht. Die Trainer führen einen Doppelwechsel durch und verstärken mit Pompe für Welz den Block, gleichzeitig kommt Tobias Kohl zum Aufschlag und Zuspiel. Die Strategie scheint aufzugehen 20:19 für den TVR. Die SGE steht stark unter Druck und nimmt eine Auszeit. Der Rottenburger Aufschlag segelt drei Meter hinter das Feld. Kurz darauf folgt auf einen Annahmefehler des TVR ein Fehler im Angriff. Eltmann bekommt drei Matchbälle geschenkt: 24:21.

Noch einmal sind die Rottenburger am Drücker und wehren 2 Matchbälle ab Beinahe symptomatisch für das Spiel wird diese Chance vergeben und der nächste Aufschlag ins Netz geschlagen. Die SG Eltmann gewinnt 3:1.

Es bleibt die Erkenntnis, dass dem jungen Rottenburger Team die für die Beletage erforderliche Cleverness schlicht noch fehlt. Daran werden die Trainer mit der Mannschaft in den nächsten Wochen hart arbeiten, um sich bei den „4-Punkte-Spielen“ gegen Leipzig, Delitzsch, VCO Berlin und König Wusterhausen nicht mehr die Butter vom Brot nehmen zu lassen.

Sollte die Mannschaft ihre Fehler früher abstellen können, sind durchaus auch Überraschungen gegen die kommenden, klaren Favoriten Unterhaching, Düren und Wuppertal möglich.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 09. Oktober 2006

   

Knapper Sieg des VfB in Berlin

Knapp eine halbe Woche nach dem Champions League Krimi in Ostrava musste der VfB Friedrichshafen beim Match in Berlin wieder über die volle Distanz gehen. Am Ende siegte das Team von Trainer Stelian Moculescu mit 2 zu 3 Sätzen (20:25 / 25:23 / 23:25 / 30:28 / 11:15) gegen den SCC Berlin. „Es war wirklich ein packendes Spiel, das bis zum Ende offen war“, analysierte VfB Co – Trainer Ulf Quell nach dem Match. Berlin sei der erwartet starke Gegner gewesen.

Für den VfB war das Spiel in der Bundeshauptstadt der erste richtige Test in der noch frischen Saison. „Nach so einem Spiel wissen wir, wo wir von der Leistung her in der Liga stehen“, so Ulf Quell weiter, der sein Team auf einem guten Weg sieht. Das Match beim SCC, es hätte jedoch nicht über die volle Distanz und eine Spielzeit vom 129 Minuten gehen müssen, wenn die VfB Profis nicht viele der guten Chancen vergeben hätten. „Wir haben sehr gut vorbereitet, uns dann jedoch im Abschluss immer wieder leichtsinnige Fehler erlaubt und haben damit Berlin immer wieder aufgebaut und ins Spiel gebracht. Wir haben uns das Leben phasenweise selbst schwer gemacht.“

Doch beim VfB sieht man die vielen Sätze, welche das Team in den letzten Tagen gehen musste durchaus positiv. „Solche Situationen und diese Anspannung können wir im Training nicht simulieren, egal wie oft wird trainieren. Von daher bringt uns jeder Punkt und jeder Satz, den wir spielen, weiter nach vorne“, erläuterte VfB Co – Trainer Ulf Quell. Insgesamt bewerten die Friedrichshafener Verantwortlichen das Spiel gegen den SCC als das packende und von allen erwartete Spiel. „Berlin hat phasenweise sehr gut gespielt und schöne Punkte herausgespielt“, gibt es respektvolle Worte vom Deutschen Meister

In der letzten Woche musste der VfB bei den Spielen gegen Ostrava und Berlin insgesamt über zehn Sätze und eine Spielzeit von über vier Stunden gehen. Konditionell scheint es den Häflern jedoch nichts auszumachen. „Die Spieler haben in der Vorbereitung hervorragend gearbeitet und nun zeigt sich, dass Ulf Quell einen hervorragenden Job gemacht hat“, äußerte sich Stelian Moculescu sehr zufrieden über den Fitnesszustand seiner Spieler. Und das, trotz einer Reise in dieser Woche von über 2500 Kilometern.

Nach dem Sieg in der mit 1800 Zuschauern sehr gut besuchten Sömmeringhalle führt der VfB die Bundesligatabelle nun als einziges Team ungeschlagen vor dem SV Bayer Wuppertal an, auf den das Team von Trainer Stelian Moculescu am übernächsten Spieltag in der Arena Friedrichshafen trifft. Für den VfB beginnt nun schon wieder die Vorbereitung auf das Spiel am Mittwochabend in der Indesit European Champions League gegen Novi Sad. Spielbeginn in der Arena Friedrichshafen ist um 20.00 Uhr.

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Montag, 09. Oktober 2006

   

CarGo! Bottrop überzeugt in Braunschweig

Mit einer soliden Leistung konnten die Volleyballherren von CarGo! Bottrop sich selbst aus dem bisherigen Abwärtstrend befreien. Zwei bisher sieglose Mannschaften trafen am sehr frühen Nachmittag in Braunschweigs TUNICA Halle aufeinander und eines stand von vornherein fest: der Verlierer muss sich schon sehr frühzeitig auf den Klassenerhalt konzentrieren. 

Für die Bottroper kam unterdes Rückenwind vom grünen Tisch, wurde ihnen doch noch so eben die Punkte aus dem verlorenen Spiel gegen Frankfurt zuerkannt, da Trainer Bernhard Stewart einen nichtspielberechtigten Spieler eingesetzt hatte. So angeschoben kam auch der Geburtstag von Kapitän Ferdi Stebner an diesem Tag gerade recht und endlich auch die bisher ausgebliebene Form, denn Tamas Szekeres setzte die Gastgeber sofort mit einer Aufschlagserie unter Druck. Gelangen ihm doch gleich im ersten Satz allein 5 direkte Asse und zusätzlich 3 Aufgaben, die der USC nicht richtig abwehren konnte. Ein aufmerksamer Block und ein sicherer Ferdi Stebner setzte seine Angreifer maßgerecht in Szene. 25:13 hieß es schon nach kurzer Zeit. 

In der Folge ließen die Bottroper nichts anbrennen und auch der Zuspielerwechsel auf USC Seite brachte nichts für die Gastgeber. Matthias Biesiada brachte zum Ende des zweiten Satzes Julian Schallow für Jan Terhoeven. 25:20 hieß es dann auch schnell für CarGo!. Im dritten Durchgang legte Bottrop dann noch einen Gang zu, mupte jedoch erst eine 8:7 Führung des USC hinnehmen. Dank kluger und gezielter Aufschläge durch das Geburtstagskind Ferdi Stebner führte CarGo! Dann  unerwartet deutlich mit 16:8 und ließ nichts mehr anbrennen. Marcel Werzinger löste seinen Kapitän dann ab, Julian Schallow setzte vier scharfe Aufgaben und Daniel Wernitz erzielte den Matchball mit einem Hinterfeld Sechs Angriff.

Der Lohn: Platz vier in der aktuellen Tabelle und die Gewißheit, dass mit guter Trainingsarbeit der Platz gehalten werden kann. Die nächste Begegnung bestreitet das CarGo! Team erneut auswärts, wenn es am nächsten Samstag zum Berliner TSC geht.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 09. Oktober 2006

   

USC II: Vier Matchbälle reichen nicht zum Sieg

Eine turbulente Achterbahnfahrt mit Berg- und Talfahrten, Loopings und Adrenalinstößen ist nichts gegen das Zweitligaspiel des USC Münster gegen Alemannia Aachen. Vier Matchbälle konnte das Münsteraner Team nicht verwerten und unterlag letztlich 2:3 (21:25, 25:12, 25:20, 30:32, 10:15)

Dabei begann das Spiel gegen die favorisierten Gäste so, wie es sich die meisten wohl vorgestellt hatten. Schnell führte Aachen und gewann den ersten Durchgang mit 25:21 recht souverän. „Wir haben zu Beginn einfach nicht ins Spiel gefunden. Ab dem zweiten Satz haben wir uns dann aber einfach von der Begeisterung der Zuschauer tragen lassen und haben uns auf unser Spiel konzentriert und über weite Phase richtig gut gespielt“, urteilte USC-Trainer Christoph Kesselmeier. Gesagt, getan. Die Sätze zwei und drei dominierte Münster die Partie in einem hochklassigen Zweitligaspiel und gewann die Abschnitte mit 25:12 und 25:20.

Im vierten Durchgang schien schon alles zu Gunsten der Aachenerinnen entschieden zu sein. Schnell lag das USC-Team hoch zurück. „Der Satz war eigentlich schon weg“, so Co-Trainer Stefan Jäger, der daraufhin aber seinen Augen kaum traute. Die Mannschaft kämpfte sich durch flexibles, aggressives und rotzfreches Spiel wieder an die Gäste heran und erspielte sich beim 24:21 sogar mehrere Matchbälle. Der zum Sieg fehlende Punkt konnte jedoch leider nicht gemacht werden und so verlor man den Satz mit 30:32. „Im Endeffekt waren die Spielerinnen aus Aachen abgezockter und routinierter“, sagte Kesselmeier. Und weiter: „Der Mannschaft ist kein Vorwurf zu machen. Sie hat gekämpft wie ein Stier. Leider haben wir immer wieder einzelne Phasen gehabt, in der nicht mit der letzten Entschlossenheit gearbeitet wurde. Vor allem im Aufschlag- und Annahmebereich müssen wir in den kommenden Spielen noch eine Schüppe drauflegen.“

Den Satzverlust noch in den Köpfen und den körperlichen Ermüdungserscheinungen Tribut zollend lagen die Münsteranerinnen im Entscheidungssatz schnell mit fünf Punkten zurück. Trotz der tollen Stimmung durch das Publikum konnte der Rückstand nicht aufgeholt werden. Mit 15:10 gewann Aachen den Satz und somit das dritte Spiel in Folge in fünf Sätzen. Die einhellige Publikumsmeinung aber war eindeutig: Das war eine tolle Steigerung zum schon guten Spiel gegen Warendorf. Ein super Zweitligaspiel mit Gänsehautfeeling!

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 09. Oktober 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

Zuspiel-Talent will seine Defizite ausmerzen

Mareen Apitz (19) hat ihr Los als derzeit „nur“ drittbeste deutsche Zuspielerin akzeptiert. Die WM muss sie nun vor dem Fernseher verfolgen.

Frage: Sie sind am Montag nun auch offiziell als vorletzte Spielerin aus dem WM-Kader gestrichen worden. Sind sie erleichtert, dass dieses ständige Hin und Her nun vorbei ist?
Mareen Apitz:„Erleichtert nicht, denn das hatte sich ja schon angedeutet. Bundestrainer Giovanni Guidetti hat mir schon relativ früh in der Vorbereitung klargemacht, dass es für mich in diesem Jahr noch nicht reicht. Er hat mir gegenüber immer mit offenen Karten gespielt.“

Frage: „Dafür hat er sie aber relativ lang im Kader behalten …
Mareen Apitz: „Richtig – und dafür bin ich auch dankbar. Er kannte ja nur Tanja Hart, und Kathleen Weiß hat sich rasch als zweite Zuspielerin etabliert. Trotzdem hat er mir relativ viele Spielanteile gewährt. Zudem ist da noch immer die Gefahr, dass sich eine der beiden Zuspielerinnen verletzt. Für diesen Fall würde ich auf Abruf bereitstehen. Ich sehe aber selbst, dass ich gegenüber den beiden genügend Defizite habe.“

Frage: Welche?
Mareen Apitz: „Tanja Hart verfügt mit ihren 32 Jahren natürlich über wahnsinnig viel Routine. Da fehlen mir ganz einfach zehn, zwölf Jahre Spielerfahrung. Die Schwerinerin Kathleen Weiß hat mir gegenüber Vorteile im athletischen Bereich.“

Frage: Werden Sie nun verstärkt an diesen Defiziten arbeiten?
Mareen Apitz: „Natürlich, wobei ich keinen kopieren möchte. Ich bin ich. Die Kraftwerte von Kathleen Weiß werde ich wohl nie erreichen. Aber ich werde mit DSC-Trainer Arnd Ludwig daran verstärkt bis zur Winterpause arbeiten und gucken, dass wir was Gutes hinbekommen.“

Frage: Was nehmen Sie von der Zeit mit der Nationalmannschaft für sich persönlich mit?
Mareen Apitz: „Sehr viel Selbstvertrauen, zudem habe ich mich technisch weiterentwickelt. Natürlich ist man als dritte Zuspielerin immer ein bisschen das fünfte Rad am Wagen. Das war mir aber klar. Der stetige Umgang auf höchstem Niveau hat mich aber auch menschlich weitergebracht. Ich war gern mit dabei.“

Frage: Gehört zu ihrem neuen Selbstvertrauen auch, dass Sie sich beim DSC in die Rolle der ersten Zuspielerin reinkämpfen, die in der letzten Saison ihre Kellegin Ania Swietonska innehatte?
Mareen Apitz: „Ja. Natürlich ist es mein Ziel, mehr Spielanteile zu bekommen – sonst wäre ich ein schlechter Sportler. Aber der Erfolg des DSC steht im Vordergrund, wir sind alle hoch motiviert, wollen in dieser Saison unbedingt etwas reißen. Da ist es relativ egal, wer letztlich auf dem Feld steht. Es haben auch die ersten Bundesligapartien gezeigt, dass wir einen sehr ausgeglichenen Kader besitzen.“

Frage: Liegt in dieser Ausgeglichenheit nicht zugleich eine Schwäche? Schwerin besitzt mit Sylvia Roll eine überragende Angreiferin, die ein Spiel notfalls auch mal allein entscheiden kann.
Mareen Apitz: „Richtig, aber die letzten Ergebnisse von Schwerin haben gezeigt, wie abhängig die Mannschaft auch von ihr ist. Wenn es bei ihr nicht läuft oder sie fehlt, funktioniert auch die Mannschaft nicht. Bei uns sehe ich derzeit im Angriff Heike Beier auf einem guten Weg, mal eine solche Qualität zu erreichen. Sie hat vom Beachvolleyball unheimlich viel Selbstvertrauen mitgebracht.“

Frage: „Nochmal zurück zur Auswahl. Bis zur WM muss der Bundestrainer noch eine von vier Mittelblockerinnen aussortieren. Wird es eine ihrer beiden Vereinskolleginnen Christiane Fürst oder Corina Ssuschke treffen?
Maren Apitz: „Das glaube ich nicht, ich habe da wenig Bedenken. Christiane und Corina wissen, worum es geht, dass man sich bei Giovanni in jeder Trainingseinheit neu anbieten muss.“

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 09. Oktober 2006

   www.volleyballer.de 

Bayer verliert Finale mit 2:3

Die Serie von Bayers Sitzvolleyballern bei den Deutschen Meisterschaften ist gerissen. Das Team von Trainer Quade unterlag in einem hart umkämpften Finale den Berliner Brauereien mit 2:3 (20:25, 25:7, 21:25, 25:22, 18:20).

Nachdem der erste Satz mit 20: 25 verloren wurde, spielte sich das Quade Team in einen Rausch und gewann den zweiten Satz mit 25:7. Nachdem die Berliner den 3. Satz gewonnen hatten, stellte das Quade Team im vierten Satz den Satzausgleich her.

Nun musste der Tie-Break entscheiden. Im Tie-Break konnte sich keines der Teams entscheidend absetzen. Nachdem das Quade Team seinerseits einige Matchbälle nicht verwerten konnte, sicherten sich die Berliner am Ende mit 20:18 den ersten Titel ihrer Vereinsgeschichte.

Jürgen Schrapp: „Mit der Leistung vom Europapokal hätten wir die Meisterschaft gewonnen. Uns fehlte zwar mit Jens Faerber ein etatmäßiger Zuspieler doch letztendlich lag unser Problem im Angriff. Die Berliner haben am oberen Limit gespielt und verdient gewonnen. Wir haben gesehen, dass wir auch in Deutschland etwas tun müssen, wenn wir weiter vorne mitspielen wollen.“

Trainer Quade:“ Zunächst einmal Glückwunsch an die Berliner. Sie haben in den vergangenen den Abstand zu uns verkürzt. In diesem Jahr hat es uns nun erwischt. Für das kommende Jahr müssen wir unsere Trainingsintensität steigern, um unsere Ziele zu erreichen. Mit den Deutsche Meisterschaft, dem Weltpokal sowie der Europameisterschaft mit der Paralympicsqualifikation stehen einige hochkarätige Wettbewerbe auf dem Programm der Quade Schützlinge.

In der kommenden Woche geht es für das Quade Team bereits weiter. In der 2. Runde der Euroleague reisen die Leverkusener nach Zagreb, wo sie auf den Gastgeber sowie auf das bosnische Team aus Banja Luka treffen. Nur die beiden ersten Teams qualifizieren sich für das Final Four.

Jörg Frischmann: "Die Euroleague ist für uns eine große Herausforderung und wir können uns dort den verlorenen Europapokalstartplatz von der DM zurückholen. Wenn wir uns qualifizieren, werden wir uns um die Finalrunde bewerben."

Bayer 04 spielt mit: Cavic, Grylak, Menke, Mimberg, Lügger, Quade, Renger, Sayilir, Schrapp, Soicke, Stoffels

Jörg Frischmann

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 09. Oktober 2006

   

SCC wehrt sich leidenschaftlich

Der Herausforderer hat über alle Erwartungen hinaus seine Haut teuer verkauft - der Titelverteidiger aber dennoch seinen Nimbus gewahrt: Das ist das Kurzfazit der 2:3 (20:25, 25:23, 23:25, 30:28, 11:15)-Niederlage des gastgebenden SCC BERLIN gegen den alten Rivalen VfB Friedrichshafen im ersten Spitzenspiel der noch jungen Volleyball-Bundesliga-Saison. 1.800 begeisterte Zuschauer erlebten während der 129-minütigen Spielzeit eine packende Auseinandersetzung, die von Intensität und dramaturgischen Wechseln geprägt und letztlich von der "alles in allem besseren Mannschaft" gewonnen wurde.

SCC-Trainer Michael Warm hatte bereits im Vorfeld des "modernen Bundesliga-Klassikers" (bezogen auf die Rivalität im Titelkampf seit 1998) seinen Respekt vor dem Gegner bekundet: Der VfB sei die aufschlagsstärkste und beste Mannschaft der Liga und der SCC habe nur eine Chance, wenn er sich mit Hilfe der Zuschauer zu einer "überdurchschnittlichen Leistung" aufschwingen könne. Dies schaffte die umformierte Mannschaft des 38-Jährigen in beeindruckender Weise und so zog das Geschehen selbst Besucher in den Bann, die keine Stammgäste beim SCC sind. Beispielsweise den Coach der Alba-Basketballer Henrik Rödl. Zur taktischen Konstellation der Partie könne er nichts sagen, "aber ungemein spannend war es auf jeden Fall" meinte Rödl, der eine Affinität zum Volleyball hat: 1. weil seine Frau (gebürtige US-Amerikanerin) mal Volleyballerin war, 2. er den SCC-Libero Frank Bachmann schon länger kenne und 3. "Volleyball wie Basketball Sportarten sind, bei denen große Männer gut springen können".

Einen großen Sprung nach vorn in der Wertschätzung nicht nur des Publikums (sondern auch beim VfB- und Nationaltrainer Stelian Moculescu) dürfte an diesem Tag Falko Steinke gemacht haben. Der 2,05 m große Diagonal- und Hauptangreifer, erst 21 Jahre alt und nach seinem Ausscheiden beim Zurich Team VC Olympia Berlin für ein Jahr bei den Netzhoppers in KönigsWusterhausen (Trainer Münz: "Er hat uns in die 1. Liga geschmettert") geparkt, markierte 28 Punkte. Mit Urgewalt, mit geschickten Lobs und Hebern, und wurde damit zum punktbesten Spieler. Der gefährlichste Angreifer der Gäste, der ungarische Nationalspieler und Linkshänder Peter Nagy, verwertete 22 der auf ihn gestellten 37 Pässe. Damit hatte er dieselbe Erfolgsquote (57 Prozent) wie Steinke, der die Riesenlast von 46 Zuspielen aufgebürdet bekam.

Während beim SCC noch die beiden Mittelblocker Aleksandar Spirovski (13) und Marcus Böhme (11/Schnellangriffe) zweistellig punkteten, verteilten sich die erfolgreichen Angriffsanteile beim Team vom Bodensee im zweistelligen Bereich auf fünf Schultern: neben Nagy auf Kapitän Joao (15) und dessen Mittelblocker-Kollegen Bendini (10), auf die Außenangreifer Lukas Divis (11) und den 21-jährigen Sebastian Schwarz (10). "Schwarz hat uns heute entscheidend zum Sieg verholfen", sagte Moculescu hinterher. Es sei gut, dass in beiden Aufgeboten junge Spieler nach vorn kämen. Dass die auch noch Fehler machten, sei doch normal, "aber wir haben dennoch ein gutes Spiel, einen kurzweiligen Kampf nach dem Geschmack der Zuschauer erlebt". Der leidenschaftliche Widerstand des Gegners habe ihn nicht überrascht: "Der SCC gehört auch in dieser Saison zur Bundesligaspitze, die ausgeglichener und breiter als in der Vergangenheit werden dürfte."

Die heraus stechende Eigenschaft des "neuen SCC" im ersten Saison-Wahrsager war, dass er sich trotz mancher Abstimmungsfehler, mancher leichtfertig verschenkter Punktmöglichkeiten immer wieder aufraffte und ins Spiel zurückkämpfte. So gelang nach einer deutlichen Abfuhr im ersten Satz im zweiten Durchgang nach 6:2, 6:6, 8:10, 14:11, 22:22 mit einem Überraschungscoup von Warm (Dirk Westphal und Zuspieler Tilo Koch für Panousos und Böhme) der 1:1-Satzausgleich. So wechselte im dritten Abschnitt ständig die Führung: 7:4, 10:10, 15:13, 17:19, 22:22. Und auch der Satzverlust trübte die Kampfeslust der Hausherren - angetrieben vom "ESS, ZEE, ZEE" der Fans - im vierten Durchgang nicht: Nach zwei abgewehrten Matchbällen zugunsten des VfB erzwangen die Berliner mit dem vierten Satzball das 30:28 und die Tie-break-Entscheidung. Und dort kam eine unglückliche Entscheidung des Oberschiris Leuthäuser hinzu, um die Volksseele ins Kochen zu bringen. Erst erkannte er nach einem Smash von Nagy auf aus, was das 4:6 aus SCC-Sicht bedeutet hätte. Dann korrigierte er nach Protesten der Gäste (nicht Kapitän Joao sondern Zuspieler Tischer) auf "drin" und 7:3 für den Favoriten.

"Klar hätte ich heute lieber gewonnen", sagte SCC-Coach Warm, "aber ich denke, wir sind mit dieser Leistung und dieser Einstellung auf dem richtigen Weg. Was noch zu verbessern ist, haben wir gezeigt bekommen."

epo

 

 

Süddeutschland - MTV München-News

 Montag, 09. Oktober 2006

   

MTV-Volleyballer weiter ohne Satzverlust

(tg) Auch im zweiten Saisonspiel der Regionalliga konnten die Volleyballer vom MTV München ihre weiße Weste behalten. Nach 79 Minuten Spielzeit im Sportzentrum Häberlstraße stand der 3-0 (-22, -22, -26) Sieg über den Aufsteiger TSV Mühldorf fest.

Zum zweiten Mal in dieser Saison hieß am Samstag im Sportzentrum Häberlstraße „Die Volleyballer des MTV München schlagen auf“. Gegner in der Regionalligapartie war der Aufsteiger TSV Mühldorf. Vom Papier her eigentlich eine klare Partie, wird doch der MTV München eher im oberen Drittel und die Mühldorfer eher als Team, das gegen den Abstieg kämpft, eingeschätzt. Doch im Verlauf des Spiels sollte sich ein enges, wenn auch nicht immer auf höchstem Niveau, ausgetragenes Spiel entwickeln.

Nach einem total verschlafenen der MTV`ler lagen die Mühldorfer schnell mit 11- 4 in Führung und MTV-Trainer Tom Gailer hatte schon seine ihm zur Verfügung stehenden Auszeiten verbraucht. Doch dann drehten die Münchner auf. Nach einer Aufschlagserie von Inge Hunold gab es beim Stand von 18-18 zum ersten Mal einen ausgeglichenen Spielstand und in der Endphase legte man nochmal zu und konnte so den ersten Satz mit 25-22 gewinnen.

Der zweite Satz verlief fast wie ein Spiegelbild des ersten Satzes. Wiederum gingen die Mühldorfer schnell mit 9- 5 in Führung. Diesmal war beim 17-17 der Gleichstand erreicht. Genau wie in der Endphase des ersten Satzes konnten die Spieler um MTV-Kapitän Hannes Buchner noch einmal einen Gang höher schalten. Mit druckvollen Aufschlägen und gutem Blockspiel konnte man auch Durchgang Nummer zwei mit 25-22 für sich entscheiden.

Im dritten Satz erspielten sich diesmal die MTV-Volleyballer eine 9-4 Führung. Doch wer meinte, dass die Gäste aus Mühldorf sich jetzt aufgaben, hatte falsch gedacht. Beim MTV ließ ein wenig die Konzentration nach, so dass sich die Gäste wieder auf 20-20 heran kämpfen konnten. Schließlich stand es sogar 24-23 und 25-24 für die Mühldorfer. Doch mit großem Einsatz und Kampfgeist spielten sich die Münchner zurück in den Satz, wehrten die zwei Satzbälle ab und verwandelten beim Stande von 27-26 ihren ersten Matchball zum zweiten 3-0 Erfolg in Folge.

„Wir haben heute teilweise sehr ordentlich gespielt, doch wir erlauben uns in jedem Satz noch immer Schwächephasen, die gegen bessere Gegner sicher bestraft werden. Wichtig war aber, dass wir in jedem Satz die „Big-Points“ gemacht haben, was Top-Mannschaften auszeichnet und wir so weiter ohne Satzverlust sind“, resümierte MTV-Trainer Tom Gailer nach dem zweiten Saisonsieg.

Am kommenden Wochenende steht ein Doppelspieltag für die MTV-Jungs auf dem Programm. Am Samstag tritt man zum ersten Mal auswärts beim TSV Friedberg, dem Ex-Verein von den Außenangreifern Joschi Schöberl und Thilo Pfletschinger, an. Am Sonntag um 15.00 Uhr heißt es dann wieder: „Die MTV-Volleyballer schlagen auf“. Gegner im Sportzentrum Häberlstraße wird dann der TSV Deggendorf sein.

Tom Gailer

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 09. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

OSV: Jetzt wird der Druck größer

Knappe 2:3-Niederlage bei Mitabsteiger VV Humann Essen

OSTSTEINBEK - Es ist wie ein Fluch. In der Wolfskuhle, der Heimstätte von Humann Essen, können die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV einfach nicht gewinnen. Aber mehr sportliche Dramatik kann es nicht geben, als sie die 350 Zuschauer beim 2:3 (29:31, 25:21, 19:25, 31:29, 19:21) im Vergleich der beiden Erstliga-Absteiger erleben mussten. "Im Prinzip haben wir alles richtig gemacht, es fehlen uns nur die Punkte in der Tabelle", sagte Trainer Joachim Müller nach den 130 Spielminuten.

Den letzten Ball schmetterte ausgerechnet Diagonalangreifer Gil Ferrer Cutino ganz knapp ins Aus. Dabei hätte der frühere kubanische Nationalspieler wegen eines Bänderrisses im Fuß eigentlich nur auf der Bank sitzen sollen. "Doch er wollte unbedingt spielen, war nicht zu halten", erklärte Müller. Und im dritten Durchgang, als Cutino-Vertreter Oliver Schmäschke etwas schwächelte, wechselte der Coach den früheren Berliner Erstliga-Angreifer wieder ein. Mit dem sprunggewaltigen Angreifer bekam das Spiel der "Ostbek Cowboys" neuen Schwung.

Die psychologische Belastung war immens, schließlich wollen beide Mannschaften zurück in die Erstklassigkeit, verloren aber schon jeweils gegen einen Zweitliga-Neuling. Müller: "Gemessen an dieser Situation war es ein sehr gutes Spiel."

An ihren Nerven jedenfalls sind die Stormarner nicht gescheitert. "Dem Druck haben wir standgehalten", so der Coach. Immerhin hatten seine Spieler im vierten Satz wie auch im Tiebreak mehrere Matchbälle abwehren, leider einen eigenen aber auch nicht verwerten können. Bemerkenswert: Im Tiebreak kämpften sich die Oststeinbeker nach Rückständen von 3:6 und 11:13 noch auf 14:14 heran. "Schade, dass wir für diesen Kampf nicht belohnt worden sind", meinte der Coach. Sorgen um die Aufstiegschancen macht sich Müller aber nicht: "Es sind erst vier der 26 Spiele absolviert. Der Druck wird größer, aber damit können wir umgehen."

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 09. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

WiWa-Frauen brauchen männliche Hilfe

HAMBURG - Jetzt soll ein männlicher Sparringspartner den Volleyballfrauen des Bundesliga-Aufsteigers WiWa Hamburg helfen. Nach dem 0:3 (13:25, 19:25, 14:25) im Heimspiel gegen den VfB Suhl meinte WiWa-Mittelblockerin Sandra Landvoigt: "Für das Training werden wir uns männliche Verstärkung holen, um die Annahme bei härteren Aufschlägen zu verbessern. Außerdem soll am Block und der eigenen Aufgabe gefeilt werden."

Damit fasste die 29-Jährige die Schwachstellen der Hamburgerinnen nach der jetzt vierten Niederlage im vierten Punktspiel umfassend zusammen. Auch das Team aus Suhl nutzte die Baggermängel gnadenlos aus. Allein zehn Zähler sicherte sich der neue Liga-Spitzenreiter durch direkte Aufschlagpunkte, bei weiteren zehn verbaggerten sich die WiWa-Frauen. "Wir müssen noch hart arbeiten und viel lernen", appellierte Trainerin Marina Cukseeva an den Durchhaltewillen ihrer Spielerinnen.

Immerhin war im zweiten Durchgang ein wenig Spannung aufgekommen, als die Hamburgerinnen zur Freude der 400 Zuschauer in der Sporthalle Rüterstraße aus einem 13:18 ein 18:19 machen konnten, sogar den längsten Ballwechsel des Spiels durch einen Schmetterschlag von Anita Drese für sich hatten entscheiden können. "Dann hat uns der letzte Schub gefehlt", beschrieb Sandra Landvoigt. "Wenn WiWa die Fehlerquote nach unten schrauben kann, dann hat die Mannschaft eine Chance, in der Liga zu bleiben", meinte der Suhler Trainer Hans Abbing.

hpcg, masch

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 09. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

VCN-Männer: Großer Trainingsrückstand fordert Tribut

Heimpleite: Regionalliga-Männer des VCN verlieren 1:3

NORDERSTEDT - Andreas Meinken , der Coach der Volleyball-Männer des 1. VC Norderstedt, hatte eine böse Vorahnung und das Unglück schon kommen sehen. Mit 1:3 (18:25, 27:29, 26:24, 20:25) kassierten die Norderstedter gegen die VG Elmshorn die erste Niederlage in der Regionalliga Nord. "Unser Trainingsrückstand erweist sich nun doch einfach als zu groß", sagte Meinken nach der Partie.

"Ein wenig hatte ich das Gefühl, die Norderstedter wollten gar nicht richtig gewinnen", stellte der Elmshorner Coach Ekke Goller fest. Dabei hatte der Druck doch ganz klar auf den Gästen in der Moorbekhalle gelegen: "Nach zwei Niederlagen zum Saisonauftakt war das für uns schon eine spezielle Partie", beschrieb Goller die Ausgangssituation seiner Mannschaft.

Doch diesen Vorteil wusste das VCN-Team, mit zwei Erfolgen über Aufsteiger in die Saison gestartet, nicht zu nutzen. Dabei standen mit Thomas Barck, Tino Hofbauer und Marc Hapanionek sogar drei aus dem Urlaub zurückgekehrte Angreifer wieder zur Verfügung. Doch auch das brachte nicht die erhoffte Stabilität.

Allerdings gelten die Elmshorner als extrem abwehrstarke Formation. Und auch diesmal kam so mancher Ball über das Netz zurück auf die VCN-Seite, der in manch anderer Partie zum Punktgewinn gereicht hätte. Die Folge: Bei den Norderstedter Angreifern ließ stellenweise die Konzentration nach. So setzte zum Beispiel Mittelblocker Alexander Hente einen Angriff im zweiten Satz beim Spielstand von 25:25 ins Aus - wenn auch nur knapp. Erfreulich: Libero Sebastian Lemke zeigte über das ganze Spiel eine gute Leistung in Abwehr und Annahme.

"Die Niederlage war irgendwann zu erwarten, wir gehören derzeit nicht zur Spitzengruppe", sagte Andreas Meinken . Vielmehr liege sein Augenmerk weiterhin erst einmal auf dem Klassenerhalt. "Erst wenn der geschafft ist, können wir gucken, was dann noch geht", ist seine Meinung.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 09. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

Broscheit: „Wir gehören in diese Klasse“

Zweitliga-Frauen des VCN fahren den ersten Sieg ein. Durch den 3:0-Erfolg gegen die Warendorfer SU hält der Aufsteiger den Kontakt zum Tabellen-Mittelfeld.

Norderstedt - Die Erleichterung war den Volleyball-Zweitligafrauen des 1. VC Norderstedt deutlich anzusehen. Ausgelassen hüpften sie nach dem 3:0 (26:24, 25:17, 25:12)-Heimerfolg über die Warendorfer SU in der Moorbekhalle umher. Außenangreiferin Annalena Broscheit hatte unmittelbar nach dem Spiel das Handy am Ohr. "Meine Mutter wollte sofort das Ergebnis haben", erklärte die strahlende Siegerin. Immerhin war es der erste Punktgewinn des VCN in der Zweitklassigkeit.

"Ich hatte erwartet, dass wir mit den Warendorferinnen mehr Mühe hätten", sagte Routinier Katrin Rehfeldt nach der Partie. Doch nur im ersten Durchgang zeigte der Vorjahres-Sechste, dass er eines der etablierten Teams der zweiten Bundesliga stellt. Da holten die Warendorferinnen einen 23:19-Vorsprung der Norderstedterinnen noch auf, hatten sogar nach einem Fehler von Annalena Broscheit den ersten Satzball der Partie.

Aber zwei erfolgreiche Angriffe der auf der diagonalen Angreiferposition eingesetzten Katrin Salbach brachten den ersten Satzball für die Gastgeberinnen, den das VCN-Team dank eines Fehlers der Warendorferin Sandra Nunner nutzen konnte. Es war offenkundig die Schlüsselszene des Spiels.

Danach hatten wir sie voll im Griff", stellte Katrin Rehfeldt selbst ein wenig verwundert fest. Mit den Außenangreiferinnen Annalena Broscheit und Julia Lemmer hatten die Norderstedterinnen zudem die klar sichereren Punktspielerinnen in ihren Reihen, die auch manch wackeliges Zuspiel von Juliane Lüning noch zu verwerten wussten. Die Norderstedter Spielmacherin war trotz Erkrankung aufgelaufen.

"Wir haben beim 2:3 gegen den Spitzenreiter SCU Emlichheim wohl noch besser gespielt", schätzte Katrin Rehfeldt. Schon da dürfte das Selbstvertrauen beim Aufsteiger gewachsen sein, in der Liga mithalten zu können. Das 3:0 vor nur knapp 100 Zuschauern war nun so etwas wie eine Bestätigung.

Ausgezahlt hat sich insbesondere die taktische Umstellung von Trainer Thomas Broscheit , der seine Tochter Annalena statt wie ursprünglich geplant im Mittelblock nun auf der Außenposition einsetzt. Dadurch entfalten die Norderstedterinnen deutlich mehr Druck. "Das hat gut funktioniert", sagte Thomas Broscheit zufrieden nach dem Spiel.

In dieser Form ist der Klassenerhalt der Norderstedterinnen keine Utopie. "Wir gehören in diese Liga", ist sich der Trainer nach nun vier Spieltagen ganz sicher.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Reutlinger General-Anzeiger

 Montag, 09. Oktober 2006

   www.gea.de 

TVR schlägt sich selbst k.o.

1:3-Niederlage in Eltmann

ELTMANN. Es ist zum Mäuse melken. Der TV Rottenburg war schon wieder nahe dran, für eine Überraschung in der Volleyball-Bundesliga zu sorgen, doch einmal mehr versagten dem Neuling in entscheidenden Momenten die Nerven.

 

 

Norddeutschland - Elmshorner Nachrichten

 Montag, 09. Oktober 2006

   www.en-online.de 

Elmshorner Erfolg gegen die Bundesliga-Reserve

Volleyballerinnen bezwingen NA. Hamburg

Hamburg (wa). Mit einem 3:1-Satzerfolg kehrten die Regionalliga-Frauen der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn (VGE) aus Hamburg zurück.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 09. Oktober 2006

   www.westline.de 

WSU: Außer Spesen nichts gewesen

-kafi- Warendorf. Er ging davon aus, die Ausfälle gut kompensieren zu können. Doch Peter Janotta irrte sich. Das Fehlen seiner erfahrenen Spielerinnen Daniela Schmees und Bruna Brüggemann führte am Samstagabend zu einer 0:3 (24:26, 17:25, 12:25)-Niederlage der Warendorfer Zweitliga-Volleyballerinnen in Norderstedt.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 09. Oktober 2006

   www.westline.de 

USC II: Volleyball-Krimi ohne Happyend

Münster. Gekämpft, geglänzt und dennoch verloren. Die Reserve des USC Münster musste in der 2. Volleyball-Bundesliga eine denkbar knappe Niederlage gegen Alemannia Aachen hinnehmen.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 09. Oktober 2006

   www.nrz.de 

Grozer junior sieht rot

Moerser SC kassiert in Leipzig eine vermeidbare und knappe 2:3-Niederlage nach Rekord-Tiebreak.

Welch ein Drama in Leipzig: Die Volleyballer des Moerser SC unterlagen am 5. Bundesliga-Spieltag nach einem spannenden Kampf beim VC Leipzig mit 2:3 (22:25, 17:25, 25:17, 25:23, 21:23).

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 09. Oktober 2006

   www.freies-wort.de 

Suhl: Locker an die Spitze

VfB beendet sein Gastspiel in Hamburg ohne Satzverlust

HAMBURG – Die Volleyballerinnen des VfB 91 Suhl gehen nach dem 3:0 (25:13, 25:19, 25:14)-Sieg bei Aufsteiger WiWa Hamburg als Tabellenführer der Bundesliga in die sechswöchige WM-Pause.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 09. Oktober 2006

   www.freies-wort.de 

Sonneberg: Wie man in Lohhof gewinnt

LOHHOF – Mit einer großartigen kämpferischen Leistung und einer überraschenden Blitz-Neuverpflichtung gewann der 1. Sonneberger VC 04 gestern beim bayrischen Angstgegner mit 3:2 (-24, 19, -20, 24, 10) und bestätigte damit eindrucksvoll seinen Aufwärtstrend ...

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel