News

 Mittwoch, 11. Oktober 2006 

Chemnitz: "Margon-Trinker“ helfen Nachwuchs
Aachen: Wiedersehen mit Kristina Fuhrmann
Friedrichshafen und Düren wollen nächsten Sieg
VCO Berlin fährt die ersten Sätze ein
Polen glückt Revanche gegen DVV-Damen
Vorschau: evivo vs Tirol
Acostas gnadenloser Kampf um die Macht
WiWa nutzt WM-Pause zur Fehleranalyse
Abschied vom Zuckerhut
Japan statt Mallorca
MSC: Der Kapitän muss von Bord

Oktober 2006

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Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Mittwoch, 11. Oktober 2006

   

Chemnitz: Margon-Trinker“ helfen Nachwuchs

Wie wichtig eine gute Nachwuchsarbeit für die Schmetterlinge der Fighting Kangaroos ist, hat sich nicht erst mit Beginn der diesjährigen Saison gezeigt. So schafften mit Mandy Sohr und Claudia Steger schon in der letzten Spielzeit zwei CPSV-Eigengewächse den Sprung ins Bundesligateam des Chemnitzer PSV. Mittlerweile gehören die beiden 16-jährigen Spielerinnen aus der vereinseigenen Talentschmiede zum festen Kern der „Kängurus“.

Die gute Nachwuchsarbeit im Chemnitzer Polizeisportverein weiß auch Margon - Sponsor der Fighting Kangaroos - zu schätzen. Die sächsische Traditions-Mineralwassermarke macht sich nun schon in der 3. Saison als offizieller Förderer für die „Kängurus“ stark. „Gerade im Anfänger- und Jugendbereich wird der Grundstein für spätere Erfolge gelegt. Deshalb wollen wir den Chemnitzer Volleyballnachwuchs mit einer ganz besonderen Aktion unterstützen“, erklärt PR/Event-Managerin Bettina Krumbiegel.

Für jeden gekauften Kasten aus der Margon Produktpalette zahlt der Mineralwasser-Sponsor der Fighting Kangaroos eine „Kastenprämie“ an den Verein. Dieses Geld kommt einzig und allein dem Nachwuchs des Chemnitzer PSV zu gute. Margon bietet eine große Vielfalt an prickelnd frischen Wassern und Erfrischungsgetränken. Vielleicht entdecken Sie durch diese Aktion gleich noch Ihr neues Lieblingsgetränk.

Und so einfach geht’s: Bringen Sie zu jedem Heimspiel der Zweitliga-Volleyballerinnen einfach den Kassenzettel über Ihren Margon-Kauf mit und geben diesen am Eingang ab. Wie viel Geld am Ende für den Volleyballnachwuchs im Verein zusammen kommt, hängt einzig und allein von den Fans und Zuschauern ab.

Wenn Sie möchten, können Sie auf der Rückseite des Kassenbeleges noch Ihre Adressdaten hinterlassen. Am letzten Heimspieltag der Saison verlosen Margon und die Fighting Kangaroos unter allen ausgefüllten Kassenbons noch einen attraktiven Präsentkorb der Firma Margon. Schon zum nächsten Heimspiel am 14.10.2006 gegen den MTV Stuttgart in der Sporthalle an der Forststraße haben Sie die Möglichkeit, mit Ihrem Margon-Kauf diese Aktion zu unterstützen.

Die Spielerinnen der Fighting Kangaroos freuen sich über jeden Kassenbon, der dem Volleyballnachwuchs des Chemnitzer PSV zu gute kommt. Also - trinken Sie nicht nur auf Ihre Gesundheit - sondern auch für einen guten Zweck!

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Mittwoch, 11. Oktober 2006

   

Aachen: Wiedersehen mit Kristina Fuhrmann

2. Bundesliga Nord Frauen: Alemannia Aachen – 1. VC Essen-Borbeck

Zum bereits dritten Heim- im vierten Saisonspiel empfangen die Zweitliga-Volleyballerinnen von Alemannia Aachen am Sonntag, 15.10.2006, 15 Uhr in der Bergischen Gasse den Ligakonkurrenten aus Essen.

Nach den drei knappen 3:2-Siegen zu Hause gegen VC Olympia Berlin und 1. VC Parchim und auswärts in Münster belegen die Aachenerinnen momentan den hervorragenden zweiten Tabellenplatz. Die einzige Mannschaft, die neben den Alemanninnen noch ungeschlagen ist, ist Tabellenführer und Vorjahres-Vizemeister Emlichheim.

Essen belegt momentan mit 2:6 Punkten den 10. Tabellenplatz. Eben diesen hatten die jungen Essenerinnen auch am Ende der letzten Saison inne und konnten sich damals als Aufsteiger knapp vor dem Abstieg retten. In der vergangenen Spielzeit konnte das Team von Trainer Luc Humblet beide Spiele gegen Essen gewinnen.

Dem neuen Essener Trainer Ulrich Walkenhorst stehen in dieser Saison insgesamt 15 Spielerinnen zur Verfügung. Eine davon ist Mittelblockerin Kristina Fuhrmann, die bis letzte Saison noch für die Alemannia ans Netz ging. Im Gegenzug ist Mittelblockerin Steffi Hüttermann nach der letzten Saison von Essen nach Aachen gewechselt.

Auch sonst gab es einige personelle Veränderungen im Essener Kader: die ehemalige Zuspielerin Julia Schroer steht der Mannschaft wie bereits im letzten Jahr aus beruflichen Gründen nur noch bedingt zur Verfügung. Als neuer Libero wurde Sarah Fehr aus der 2. Damenmannschaft verpflichtet. Als weitere Neuzugänge unterstützen das Team noch Eileen Coenen und Anne Kunert aus Bochum sowie Pia Walkenhorst aus der eigenen Jugend, die Tochter des neuen Trainers. Christina Herold hat ihre Volleyballkarriere als Spielerin beendet und steht dem Team in dieser Saison als Mannschaftsverantwortliche zur Verfügung.

Dass man die Essenerinnen aber nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte, verdeutlicht deren klarer 3:0-Sieg (25:14, 25:15, 25:18) vom vergangenen Sonntag gegen den bis dahin verlustpunktfreien Aufsteiger Köpenicker SC II. Nach den drei Niederlagen zu Beginn der Saison in Emlichheim (0:3), gegen Potsdam (1:3) und in Warendorf (1:3) gelang dem 1. VC Essen-Borbeck damit der lang ersehnte erste Saisonsieg. Ausschlaggebend waren auf Essener Seite vor allem Aufschlag und Block.

Natürlich wollen die Essenerinnen nachlegen und in Aachen ihr zweites Spiel gewinnen, um weitere wichtige Punkte zu sammeln. Schließlich haben sie sich für diese Saison einen sicheren Mittelfeldplatz als Ziel gesetzt.

Allerdings wollen die „Ladies in Black“ gegen die Essenerinnen den vierten Sieg im vierten Spiel einfahren, wenn möglich, aber nicht erst im fünften Satz. Dabei setzt man im Aachener Lager wieder auf die Unterstützung des tollen Publikums, zumal alle anderen Mannschaften wegen der Herbstferien spielfrei haben. Und nach dem Spiel will man dann mit Sarah Wolnizki auf ihren 20. Geburtstag anstoßen, hoffentlich mit einem Sieg als Geschenk.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 11. Oktober 2006

   

Friedrichshafen und Düren wollen nächsten Sieg

Nach dem ersten gewonnenen Spiel in der INDESIT European Champions League 2006/07 sind der VfB Friedrichshafen und evivo Düren auf den Geschmack gekommen. Beide Teams streben am dritten Spieltag ihren jeweils zweiten Sieg an, und das scheint im Bereich des Möglichen zu liegen. Friedrichshafen hat das erste Mal Heimrecht und empfängt am 11. Oktober um 20.00 Uhr das Team von Novi Sad/SCG. 15 Minuten eher stehen die Dürener in Innsbruck/AUT auf dem Parkett.

Novi Sad und Friedrichshafen weisen nach den ersten beiden Spieltagen jeweils einen Sieg und eine Niederlage auf: Beide Teams verloren deutlich gegen Gruppenfavorit Cuneo/ITA 0:3, Novi Sad bezwang Soria/ESP mit 3:1, Friedrichshafen siegte in Ostrava/CZE 3:2. Wenn Friedrichshafen die Ko-Runde der besten zwölf Teams erreichen will – dazu ist ein Platz unter den ersten drei Teams in der Gruppe notwendig – muss das Heimspiel gegen Novi Sad gewonnen werden. Das DSF fasst das Spiel am 12. Oktober ab 13.30 Uhr in 60 Minuten zusammen.

Zwar hat Gegner Innsbruck noch kein Erfolgserlebnis in der diesjährigen Champions League gefeiert, dennoch muss Düren mit Vorsicht beim österreichischen Titelträger antreten: Im ersten Heimspiel verpassten die Innsbrucker beim 2:3 gegen Belgorod/RUS eine Sensation, die zweite Partie ging auf Mallorca/ESP mit 1:3 verloren.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 11. Oktober 2006

   

VCO Berlin fährt die ersten Sätze ein

Beim Auswärtsspiel am vergangen Sonntag in Unterhaching haben die Jungs des Zurich Team VCO Berlin ihre ersten Sätze in der 1. Bundesliga gewonnen und stehen damit nicht mehr auf dem letzten Tabellenplatz.

Großer Jubel brach auf dem Spielfeld nach dem 2. Satz in der Sporthalle am Utzweg in Unterhaching aus - das Zurich Team VCO Berlin hatte seinen ersten Satz in der laufenden Bundesligasaison mit 25:22 gewonnen. Damit wurde die Zielstellung für das Spiel umgesetzt.

"Nicht unterschätzen" wollten die Unterhachinger den VCO, so der Hallensprecher vor Spielbeginn und sollten damit Recht behalten. Wie schon in den vorangegangenen Bundesligapartien machten die Junioren es ihren Gegnern auch diesmal nicht leicht. Bis zum fünften Satz hielten sie den Ausgang des Spiels offen und konnten ihren Gegner unter Druck setzen.

Gleich im ersten Durchgang konnte sich der VCO mit 4:2 in Führung spielen. Jedoch legten die Unterhachinger nach und gingen mit 8:7 in die technische Auszeit. Einen zwischenzeitlichen Rückstand von 15:20 konnten die Berliner zum 23:24 aufholen. Jedoch reichte es am Ende nicht ganz und der Satz ging mit 25:23 an den TSV.

In Durchgang zwei zog der VCO gleich mit 3:0 in Führung und konnte diese auch bis zum Satzende zum 25:22-Satzgewinn aufrecht erhalten. Den dritten Satz konnten sich die Unterhachinger mit 25:22 für sich entscheiden. Spannend wurde es in Satz vier. Die Jungs des VCO schafften es, vier Satzbälle aus Unterhachinger Sicht abzuwehren und erarbeiteten sich selbst zwei, bevor Roy Friedrich endlich den vierten Anlauf nutzte und durch einen Block gegen Michael Mayer den zweiten Satzgewinn perfekt machte.

Den Tie-Break begann der TSV überraschend blockstark und ging sogleich mit 4:0 in Führung. Doch selbst eine Auszeit durch Manfred Steinbeißer konnte nicht helfen und der TSV Unterhaching gewann den fünften Satz souverän mit 15:7.

Doch beim VCO ist man keinesfalls enttäuscht über das Ergebnis. "Endlich haben wir unsere ersten Sätze gewonnen!", sagt Manfred Steinbeißer zum Spiel. "Jedoch dürfen wir die nächsten Spiele nicht auf die leichte Schulter nehmen, da auch die anderen Gegner gewarnt sind und uns ernst nehmen werden. Wir hoffen durch Einsatzbereitschaft und Kampf auch noch die nächsten drei Wochen auf diesem Niveau spielen zu können, bevor es dann für die Mannschaft in den verdienten Urlaub geht."

Punktbester Spieler mit 18 Punkten war Sebastian Richter, gefolgt von Kai Kleefisch, Jan Umlauft und Roy Friedrich mit jeweils 13 Punkten.

Vor der Bundesligapause stehen für das Zurich Team noch drei Spiele auf dem Programm. Am kommenden Samstag geht es zu Hause gegen Bayer Wuppertal, am 21.10. gegen VC Leipzig (in Leipzig) und am 28.10. gegen den Moerser SC (in Berlin).

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Mittwoch, 11. Oktober 2006

   http://de.sports.yahoo.com 

Polen glückt Revanche gegen DVV-Damen

Im zweiten WM-Testspiel gegen Europameister Polen haben sich die deutschen Volleyballerinnen 2:3 (25:23, 25:23, 20:25, 20:25, 9:15) geschlagen geben müssen.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 11. Oktober 2006

   www.volleyballer.de 

Vorschau: evivo vs Tirol

Düren. Der Volleyball-Bundesligist evivo Düren will am Mittwoch um 20.15 Uhr einen großen Schritt in der INDESIT European Champions League machen. Mit einem Auswärtssieg bei Hypo Tirol Innsbruck könnte das Team von Trainer Mirko Culic mit einem beruhigenden Abstand zum letzten Tabellenplatz in die Weltmeisterschaftspause gehen.

Die Rechnung ist einfach: Düren hätte zwei Siege auf seinem Konto, Tirol wäre nach drei Spieltagen weiterhin ohne Erfolgserlebnis. Das Ziel, den letzten Gruppenplatz und damit den Verlust eines Champions League-Startplatzes für Deustchland zu verhindern, würde ein Stück weit näher rücken. Mehr noch: evivo wäre mit zwei Siegen aus drei Spielen mitten drin im Wettkampf um den Einzug in die Playoffs.

Die Vorzeichen stehen aus Dürener Sicht nicht schlecht. Am Dienstag hat die Mannschaft das Flugzeug in Richtung Innsbruck geentert. Alle elf Akteure sind fit für das Spiel in Österreich. Die Mannschaft sieht den Druck eindeutig beim Gegner. „Wir können gegen jeden Gegner befreit aufspielen“, so Mittelblocker Malte Holschen, der vergangene Woche beim 3:1-Sieg über Podgorica überragende neun Blockpunkte verbuchen konnte. „Legt man den Etat zu Grunde, dann sind wir nämlich in jedem Spiel in der Champions League der Außenseiter.“ In der Rolle des vermeintlich Kleinen fühlen sich Dürens Volleyballer offenbar sehr wohl. Der Druck lastet dann sowieso beim Gegner. In diesem Fall um so mehr: Mit der dritten Niederlage in Folge müssten die Österreicher ihre hoch gesteckten Ziele – das Erreichen der Playoffs – zunächst revidieren und nach der WM-Pause zunächst alles daran setzen, als Tabellenletzter nicht schnell abgeschlagen ins Hintertreffen zu geraten.

Dürens Abwehrchef Till Lieber sieht die Ausgangslage folgendermaßen: „Es gibt Teams, gegen die wir gewinnen können. Und es gibt Mannschaften, gegen die wir uns präsentieren können“, so der 25-Jährige. „Innsbruck zählt zu den Mannschaften, gegen die wir gewinnen können.“ Mit Blickrichtung auf die erste Aufgabe nach der WM-Pause wäre ein Sieg in Innsbruck ratsam. Denn Lokomotiv Belgorod (am 13. Dezember in Düren) zählt als großer Favorit in der Vorrundengruppe A zu den Mannschaften, gegen die sich evivo laut Lieber präsentieren kann.

ORF Sport plus überträgt die Partie live.

 

 

International - Die Welt

 Mittwoch, 11. Oktober 2006

   www.welt.de 

Acostas gnadenloser Kampf um die Macht

Ex-Generalsekretär Seppey gründet Gegenverband - Deutsche Föderation fordert "Veränderungen in der FIVB auf demokratischem Wege".

 

 

Deutschland - Die Welt

 Mittwoch, 11. Oktober 2006

   www.welt.de 

WiWa nutzt WM-Pause zur Fehleranalyse

Siegloser Aufsteiger fiebert dem Lokalderby entgegen. Nach der Spielpause steht WiWa der Höhepunkt des Jahres bevor. Am 26. November empfangen sie um 16 Uhr in der Sporthalle Wandsbek den zweiten Hamburger Bundesligisten, NA. Hamburg.

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Mittwoch, 11. Oktober 2006

   www.en-online.de 

Abschied vom Zuckerhut

Der letzte Bericht von Mischa Urbatzka aus Brasilien.

"Nun neigen sich fünf Wochen Brasilien dem Ende. Für uns waren es Wochen, in denen wir viel Neues lernen konnten im Sport, Freundschaften, Menschen, Land und Natur ...

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Mittwoch, 11. Oktober 2006

   www.westline.de 

Japan statt Mallorca

-ag- Münster. Während die Kolleginnen vom USC Münster entspannt ihren Urlaub genießen, ist Atika Bouagaa im Dauerstress. Die einzige aktuelle Nationalspielerin des münsterischen Erstligisten bereitet sich derzeit mit Hochdruck auf die bevorstehenden Volleyball-Weltmeisterschaften in Japan vor (31. Oktober bis 16. November).

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Mittwoch, 11. Oktober 2006

   www.nrz.de 

MSC: Der Kapitän muss von Bord

DVV-Spielausschuss sperrt MSC-Angreifer Georg Grozer junior für eine Partie.

Der Kapitän der "Adler" muss von Bord: Georg Grozer junior wird dem Volleyball-Bundesligisten Moerser SC definitiv am kommenden Samstag bei der Auswärtspartie bei den Netzhoppers Königs Wusterhausen (19 Uhr) fehlen.

 

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel