News

 Donnerstag, 12. Oktober 2006 

CarGo! will auch in der Hauptstadt punkten
H10 neuer Sponsor bei Bottroper Beachern
2:3-Niederlage gegen Europameister Polen
Dörendahl beste Annahmespielerin
Souveräner Sieg des VfB gegen Novi Sad
Siege für deutsches Duo in der "Königsklasse"
Neue Heimat für NA.Hamburg-Team?
Volleyball-Frauen testen in Stuttgart
Suhl: Sechs Spiele sind noch kein Gradmesser
Kommentar: Zwei Seiten

Oktober 2006

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Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Donnerstag, 12. Oktober 2006

   

CarGo! will auch in der Hauptstadt punkten

Berliner TSC - CarGo! Bottrop Samstag 19.00 Uhr Halle Paul Heyse Straße

Vor einer weiteren langen Reise steht das CarGo! Volleyballteam an diesem Wochenende, wenn es an diesem Samstag Morgen zum Aufsteiger Berliner TSC geht. Auf den Weg machen sich die Bottroper Volleyballer vom Hotel Courtyard by Marriott, langjähriger Partner der Bottroper Volleyball. Ein  kräftiges Frühstück im Hotel soll für die entsprechende Grundlage sorgen, damit Kapitän Ferdinand Stebner und seiner Mitspieler gut gestärkt auf die Reise gehen können. Selbstverständlich wird auch nochmal rechtzeitig vor Spielbeginn für eine angemessene Nahrungs- aufnahme gesorgt, damit auch im abendlichen Match kein Spieler einen Hungerast erleidet.

Physiotherapeutin Svenja Schmidt hofft, ihrem Trainer Matthias Biesiada klar Schiff für Samstag melden zu können, damit die Bottroper in voller Besetzung antreten können. Sorgenkind Alexander Walkenhorst will seinen Bauch-muskelfaserriss auskuriert haben, damit auch er endlich in das Spielgeschehen eingreifen kann.

Seine Aufstellung hat Matthias Biesiada bereits am letzten Wochenende gefunden, doch wer ihn kennt, weiss, dass man sich nicht auf seinen Lohrbeeren ausruhen darf, will sagen, dass im wöchentlichen Training für jeden Spieler Vollgas Auf dem Programm steht, um sich für die Starting Six anzubieten.

Die Gastgeber haben bisher erst zwei Spiele auf dem Programm und konnten sich selbst noch nicht richtig in Position bringen. Gerade in dieser Situation wollen Tamas Szekeres und Co. sich erneut ins Zeug legen, um erneut mit gezielten und druckvollen Aufgaben das Spiel zu bestimmen.

Die Aufstellung: Szekeres, Terhoeven, Mols, Stebner, Werzinger, Mimouh, Schallow, Schirmeisen, Wernitz, Walkenhorst, Romund und Lackmann.

Wolfgang Donat 

 

 

Deutschland - VC Bottrop-News

 Donnerstag, 12. Oktober 2006

   

H10 neuer Sponsor bei Bottroper Beachern

Bottrop: In Deutschland wird es allmählich Herbst, die Beachutensilien werden auf dem Dachboden oder im Keller verstaut und der VC Bottrop 90 plant schon wieder hinter den Kulissen die Beachsaison 2007.

„Neben den Rahmenturnierplänen auf der heimischen 8-Felder-Beachanlage Jacobi für das Jahr 2007 gilt es auch das finanzielle Fundament wieder für die Turniere und unsere Spielerinnen und Spieler zu schaffen!“ so der sportliche Leiter der VC90-Beacher und 2. Vorsitzende Michael Werzinger.

Nach dem Motto: „Wer rastet der rostet!“ machte er sich letzte Woche auf ins katalanische Barcelona. Dort fädelte er für das Beachjahr 2007 den Deal mit der spanischen Hotelkette H10 ein.

Alleine 26 Beachturniere wurden 2006 in Bottrop ausgetragen, darunter auch die Deutsche Jugendbeachmeisterschaft U17 und DVV1 und DVV2-Turniere. Das Bottrops erfolgreiche Beacher - alleine 9 Jugendteams nahmen an den Deutschen Meisterschaften 2006 teil und im Westdeutschen Volleyball Verband sind gleich sechs von zehn Herrenteams in den TOP 10 - einen guten Ruf genießen, ist allseits bekannt.

Dies will sich nunmehr auch die spanische Hotelkette H10 deutschlandweit zu Nutzen machen und unterstützt die Beacher des VC90.

H10 unterhält Hotels auf dem Festland, den Balearen, Fuerteventura, Lanzarote, Teneriffa, Mexiko und der Dominikanischen Republik  

Zuvor hatten schon die dänische Brauerei Carlsberg Beer, der österreichische Fruchtsafthersteller Pfanner und Mineralwasserhersteller Schloss-Quelle aus Mülheim a.d.Ruhr ihr Engagement bei den VC-Beachern für 2007 verlängert.

Michael Werzinger

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 12. Oktober 2006

   

2:3-Niederlage gegen Europameister Polen

Pressekonferenz mit Guidetti und Grün

Mit einem Sieg und einer Niederlage kehren die DVV-Frauen von ihrer Kurzreise aus Polen zurück: Einen Tag nach dem souveränen 3:0-Erfolg über Europameister Polen revanchierten sich die Gastgeberinnen am gestrigen Abend in Sanok mit einem 3:2-Sieg (23-25, 23-25, 25-20, 25-20, 15-9). Punktbeste deutsche Spielerinnen waren Angelina Grün (18), Margareta Kozuch (15) und Cornelia Dumler (14). Die deutsche Mannschaft reist am heutigen 11. Oktober nach Heidelberg in den Olympiastützpunkt zurück, um dort die WM-Vorbereitung fortzusetzen. Mit den beiden Partien gegen WM-Top-Favorit Brasilien in Stuttgart (17. Oktober um 19.30 Uhr) und Unterschleißheim (18. Oktober um 19.30 Uhr - Tickets zu den beiden Spielen) endet die intensive Vorbereitung in Deutschland – am 21. Oktober fliegt die DVV-Auswahl nach Japan, wo sie in Tokio noch eine ca. einwöchige Vorbereitung zur Akklimatisation bestreitet. Am 31. Oktober beginnt die WM-Vorrunde mit der Partie gegen die Dominikanische Republik, es folgen die Partien gegen Mexiko, Russland, Aserbaidschan und China.

Bundestrainer Giovanni Guidetti nahm die Niederlage auf sein Konto: „Wir haben 2:0 geführt, dann habe ich vielleicht zu viel gewechselt. Aber diese Spiele sind die einzige Möglichkeit, alle Spielerinnen zu sehen und zu testen.“ In der Tat wechselte Guidetti rege: Er begann die Partie mit Tanja Hart im Zuspiel, Birgit Thumm auf der Diagonalposition, Angelina Grün und Cornelia Dumler auf außen, Christiane Fürst und Corina Ssuschke in der Mitte und Kerstin Tzscherlich als Libero. Auch den zweiten Satz gewann die deutsche Mannschaft knapp in der gleichen Formation. Dann begann das Wechselspiel, Christina Benecke, Cathrin Schlüter und Margareta Kozuch kamen in Satz drei, Atika Bouagaa im vierten Durchgang. Und im entscheidenden fünften Satz ließ der Italiener erneut eine andere Formation beginnen.

Um 14.35 Uhr landet die deutsche Mannschaft in Frankfurt/Main, für Giovanni Guidetti und Angelina Grün geht es dann per Zug direkt weiter nach Stuttgart, wo sie um 17.30 Uhr auf einer Pressekonferenz im Kongresszentrum A der Messe Stuttgart Rede und Antwort stehen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 12. Oktober 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

Dörendahl beste Annahmespielerin

Rexona Ades gewinnt Salonpas-Cup

Am elften Tag des Salonpas-Cup standen die Finalespiele auf dem Programm, schon um 7 Uhr war der Anpfiff für die Partie Hisamitsu Springs gegen Cimed Macaé. Nach gut einer Stunde hieß es 3:0 für Macaé und damit Platz drei.

Punkt 9:30 Uhr wurde das Finale um den Salonpas Cup angepfiffen zwischen Rexona Ades und Finasa/ Osasco. Beide Team zeigten eine Volleyballkunst vom Feinsten. Nach hart umkämpften Sätzen, gewann Rexona klar mit 3:0 (30:28, 25:22, 25:17). Das Finale sahen in der Halle 10.250 Zuschauer, so die offizielle Zahl.

Mit dem Sieg verbunden ist ein 10.000,- USD Preisgeld für Rexona, in der Kategorie beste Annahme setzte sich Linda Dörendahl durch und erhielt ein Preisgeld von 1.000,- USD.

Spielfrei, nicht trainingsfrei

Nach dem Ausscheiden aus dem Salonpas Cup-Turnier in Sao Paulo/ Brasilien heißt es nun Vorbereitung auf die Bundesliga Saison Die verbleibende Zeit in Sao Paulo möchte Trainer Tore Aleksandersen nutzten, um sich mit seinen Spielerinnen auf die weitere Bundesligasaison vorzubereiten. Daher stand am Morgen erst einmal Krafttraining auf dem Programm.
In den letzten Tagen hatte der regionale Volleyball-Verband ein paar Freundschaftsspiele organisiert. Am Mittwoch geht es dann wieder Richtung Heimat, wo man am Donnerstag in Hamburg landet.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 12. Oktober 2006

   

Souveräner Sieg des VfB gegen Novi Sad

Der VfB Friedrichshafen hat sein drittes Match in der Indesit European Champion League klar und deutlich mit 3 zu 0 Sätzen (26:24 / 25:18 / 25:23) gegen Novi Sad gewonnen. Nach anfänglichen kleineren Abstimmungsschwierigkeiten in der Annahme kam der deutsche Volleyball Rekordmeister immer besser ins Spiel. „Ich bin mit der Leistung meines Teams sehr zufrieden. Wir haben nun einen gewissen Standart erreichet“, lobte VfB Trainer Stelian Moculesu seine Mannschaft nach dem Spiel.

Der erste Satz, bis zum Ende eine ausgeglichene Angelegenheit. Schönen Angriffen auf beiden Seiten folgten auch immer wieder vermeidbare Fehler. Am Ende sicherte sich der VfB am jedoch den ersten Durchgang, in dem die Mannschaft aus Novi Sad phasenweise durch schöne Aktionen glänzte. „Wir hatten zu Beginn noch kleinere Abstimmungsprobleme, doch ab Mitte des ersten Satzes hat alles gepasst“, so Stelian Moculescu.

Im zweiten und dritten Satz dominierte nur noch der deutsche Volleyball Rekordmeister das Geschehen auf dem Feld. Die Spieler Serbien Montenegro konnten den Friedrichshafener Aktionen meist nur noch hinterher schauen. Ob clever gespielte Heber oder knallharte Angriffsschläge, das Team von Stelian Moculescu dominierte das Match vor rund 1700 Zuschauern in der Arena Friedrichshafen.

In der Gruppe der der Indesit European Champions League belegt der VfB nach dem glatten

3 zu 0 Erfolg nun den dritten Rang, punktgleich mit dem tschechischen Vertreter DHL Ostrava, der Numancia Soria in einem packenden Match in Spanien mit 2 zu 3 Sätzen (24:26 25:20 25:14 17:25 10:15) besiegte. Das nächste Spiel des VfB Friedrichshafen in der European Champions League findet aufgrund der Volleyball WM in Japan erst im Dezember statt.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Donnerstag, 12. Oktober 2006

   http://de.sports.yahoo.com 

Siege für deutsches Duo in der "Königsklasse"

Weiter Hoffnung auf die Play-off-Runde in der Champions League können sich die Volleyballer des VfB Friedrichshafen machen. Der deutsche Meister und Pokalsieger setzte sich im ersten Heimspiel ...

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 12. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

Neue Heimat für NA.Hamburg-Team?

Politiker machen sich für ehrgeiziges Bauprojekt in Neugraben stark. Hauptsponsor Norddeutsche Affinerie könnte helfen.

Harburg - Bekommt Harburg eine kleine Color-Line-Arena? Geht es nach den Vorstellungen der Harburger Koalitions-Bezirksfraktionen von CDU und GAL, soll 2008 in der Nähe des Park-and-ride-Platzes am Bahnhof Neugraben eine neue Multifunktionshalle entstehen, unter anderem als neue Heimat für die Volleyball-Frauen der NA.Hamburg. Diese sollen dort nicht nur ihre Bundesliga-Partien bestreiten, sondern auch mögliche Europa-Cup-Spiele.

"Das ist noch ein Vorschlag", sagt Ralf-Dieter Fischer, der Vorsitzende der Harburger CDU-Bezirksversammlungs-Fraktion. Als Prüfungsantrag liegt dieser einer ressortübergreifenden, hochrangigen Arbeitsgruppe des Senats vor. Immerhin schätzt Fischer die Chancen auf eine Realisierung "auf mehr als 50 Prozent". Der politische Wille, eine Art "Leuchtturm-Projekt" für Harburg zu verwirklichen, sei im Senat vorhanden. Die Kosten seien noch nicht abgeschätzt, sagt er, könnten aber in den zweistelligen Millionenbereich gelangen.

Ein derartiges Projekt ist nicht ausschließlich für ein Sport-Team durchzusetzen, auch wenn der CDU-Politiker zum erklärten Förderkreis der Fischbeker Volleyball-Frauen gehört. Es heißt im Koalitionsvertrag der beiden Parteien: "Der Bezirk Harburg muss bei der Umsetzung des Leitbildes ,Sportstadt Hamburg' verstärkt berücksichtigt werden, beispielsweise durch die Errichtung einer Großsporthalle."

"Es gibt eine vernetzte Planung", so Fischer. Synergie-Effekte sollen so genutzt werden. Das Projekt soll im Rahmen des geplanten Neugrabener Neubaugebiets NF 65 (1250 Wohneinheiten in Einzel-, Doppel-, Reihen- und Mehrfamilienhäusern) angeschoben werden. "Die Halle soll der Bildung, der Kultur und dem Sport dienen", sagt Fischer.

Die Halle wird für 1500 Zuschauer ausgelegt werden, für die Bundesliga-Volleyballerinnen zusätzlich wichtig ist die lichte Höhe von zwölf Metern. "Das wird bei internationalen Spielen verlangt", weiß Fischer. Gerade das langfristige Engagement der Norddeutschen Affinerie bei den Volleyball-Frauen mache eine solche Planung vertretbar.

Auf Senatsebene muss auch eine Finanzierung des Projekts geklärt werden. Gelder könnten aus verschiedene Etattöpfen städtischer Behörden wie Schul- und Sportbehörde, Sozialbehörde, der Kulturbehörde, der Liegenschaft und des Landesplanungsamtes kommen. Zusätzlich denkbar sei die Realisierung der Multifunktionshalle in Form von "Public Private Partnership", so Fischer. Die öffentliche Hand gibt Gelder, sichert Nutzung zu, ein privatwirtschaftliches Unternehmen errichtet und betreibt die Halle. Denkbar wäre es auch, die Namensrechte der Multifunktionshalle zu verkaufen, um so zusätzliche Investitionsmittel freizumachen. Ob sich zum Beispiel auch die Norddeutsche Affinerie am Projekt beteiligt, müsste noch verhandelt werden. "Mit Know-how steht das Unternehmen mit Sicherheit zur Verfügung", sagt Ralf-Dieter Fischer.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Esslinger Zeitung

 Donnerstag, 12. Oktober 2006

   www.ez-online.de 

Volleyball-Frauen testen in Stuttgart

Stuttgart (sip) - Die deutschen Volleyball-Frauen sind vor der Weltmeisterschaft vom 31. Oktober bis 16. November in Japan auf einem guten Weg.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Donnerstag, 12. Oktober 2006

   www.freies-wort.de 

Suhl: Sechs Spiele sind noch kein Gradmesser

Ein zwischenzeitliches Fazit

SUHL – Die momentane Tabelle der 1. Volleyball-Bundesliga der Damen ist fast zum Einrahmen, grüßt doch der VfB 91 Suhl von ganz oben.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Donnerstag, 12. Oktober 2006

   www.freies-wort.de 

Kommentar: Zwei Seiten

Wie heißt es so schön: Es gibt immer zwei Seiten einer Medaille. Für den VfB Suhl könnte dieser Satz derzeit nicht passender sein.

 

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel