News

 Freitag, 13. Oktober 2006 

Pampel schlägt gegen Volley YoungStars auf
SCC: Das nächste Highlight wartet schon
7 tapfere Sachsen gegen 18 routinierte Schwaben
TVR will die Bayern ins Wanken bringen
Raben-Fans können „Thummi“ unterstützen
USC-Talente schwitzten im Herbsttrainingslager
Guidetti: „Vergnügen, mit Mannschaft zu arbeiten!“
Bundesliga: Netzhoppers vor drittem Heimsieg?
Internat Frankfurt: Außenseiter in Oststeinbek
evivo Düren auf Playoff-Kurs
Domroese: „Wir müssen gewinnen“
Pirates am Samstag in Adelby
MTV München will weiter oben mitmischen
TVR: Karten für die ganze Saison
Pinneberg: Erste Heimniederlage seit fast 2 Jahren
SVC: Wiedersehen in der zweiten Liga

Oktober 2006

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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 13. Oktober 2006

   

Pampel schlägt gegen Volley YoungStars auf

FRIEDRICHSHAFEN - Am Wochenende stehen für die Fans der Volley YoungStars Friedrichshafen gleich zwei interessante Partien an. Am Samstag, 14. Oktober um 16 Uhr geht's gegen den SV Lohhof, 24 Stunden später, am Sonntag, 15. Oktober um 16 Uhr wird das Spiel gegen den TuS Durmersheim angepfiffen.

In der Tabelle stehen der SV Lohhof, die YoungStars und der TuS Durmerheim direkt hintereinander auf den Plätzen elf, zwölf und 13. Noch haben alle drei Teams sechs Minuspunkte, und die YoungStars hoffen, dass das bei ihnen auch nach dem Wochenende so sein wird. „Wir wollen zwei Mal gewinnen“, kündigt YoungStars-Trainer Söhnke Hinz an. Bisher ging's für sein Team immer eng zu, im letzten Heimspiel gegen Schwaig hatten Kapitän Sören Schneider und seine Mitspieler gar erst im Tiebreak das Nachsehen. So etwas wurmt.

„Wir hatten jetzt drei Spiele, in denen wir gemerkt haben, wir haben eine Chance“, sagt Söhnke Hinz. „Dementsprechend heiß sind die Jungs“. Sowohl Lohhof als auch Durmersheim schätzt Hinz etwas schwächer ein als die bisherigen Gegner. „Aber nur einen Tick“, fügt er hinzu.

Die Vorbereitung verlief nicht ganz optimal, weil sich zu Wochenbeginn gleich mehrere YoungStars mit einer dicken Erkältung vom Training abmelden mussten. Aber bis auf Simon Quenzer und Christian Scholze, die erst zwei Tage vor dem ersten Spiel das Training wieder aufnehmen konnten, war das Krankenlager schnell wieder geschrumpft.

Am Wochenende laufen in der Arena Friedrichshafen gleich zwei bekannte Gesichter auf: Toralf Zumach, Ex-YoungStar, steht jetzt in Diensten von Lohhof. In den Reihen von Durmersheim spielt Markus Pampel, der jüngere Bruder von Christian Pampel - falls er nicht bei der Polizei Dienst schieben muss.

So wollen die YoungStars am Wochenende antreten: Sören Schneider, Jonas Hemlein, Felix Arenz, Lukas Lampe, Pere Vrdoljak, Christian Scholze, Rene Bahlburg, Michael Kasprzak, Markus Steuerwald, Simon Quenzer, Fabian Kohl. Auf Pere Vrdoljak und Michael Kasprzak werden die YoungStars am Sonntag verzichten müssen, denn die beiden werden zur selben Zeit im Landesliga-Team von Helmut Zirk gebraucht.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 13. Oktober 2006

   

SCC: Das nächste Highlight wartet schon

Nur eine Woche nach dem großartigen Schlagabtausch mit Meister und Pokalsieger VfB Friedrichshafen (2:3) wartet auf die Volleyballer des SCC BERLIN bereits die nächste große Herausforderung: Am kommenden Samstag (14.10. / 19.30 Uhr) trifft die Mannschaft von Trainer Michael Warm auswärts auf Vizemeister evivo Düren.

Die Dürener sind neben Friedrichshafen das einzige noch ungeschlagene Team der Liga. Und auch in der Champions League konnte die Mannschaft von Ex-SCC-Trainer Mirko Culic zuletzt überzeugen. Am Mittwoch gewann man den Krimi bei Hypo Tirol Innsbruck mit 16:14 im Tie-break und landete damit den zweiten Sieg im dritten Spiel. „Das Selbstvertrauen, was die Dürener aus den Erfolgen in der Champions League ziehen, wird die damit verbundenen Strapazen mehr als aufwiegen“, glaubt SCC-Coach Michael Warm und erwartet am Samstag ein großes Match: „Beide Mannschaften spielen sehr emotional, hinzu kommt die großartige Stimmung in der Dürener Arena. Alles deutet also auf ein attraktives und spannendes Spiel.“ 

Tatsächlich sind die Dürener vor heimischer Kulisse eine Macht. In der letzten Bundesliga-Saison konnte kein Gästeteam die Festung „Arena Kreis Düren“ erobern, in allen fünfzehn Heimspielen blieben die Rheinländer ungeschlagen. „Dort zu spielen, ist schon eine ganz besondere Herausforderung“, gesteht SCC-Coach Warm, zeigt sich aber dennoch optimistisch: „Unsere Mannschaft ist fit, alle sind gesund. Nach dem Fight gegen den VfB haben wir diese Woche sehr gut trainiert. Ich denke, wir sind schon wieder einen Schritt weiter gekommen.“

mk

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Freitag, 13. Oktober 2006

   

7 tapfere Sachsen gegen 18 routinierte Schwaben

Eine Stadt - eine Liga - aber zwei Teams. Nach dem gelungenen 3:0-Heimauftakt im ersten Saisonspiel gegen den TSV Stuttgart empfangen die Chemnitzer „Kängurus“ mit dem MTV Stuttgart am Samstag den zweiten Vertreter aus der schwäbischen Automobilstadt.

„Wir wollen den dritten Tabellenplatz unbedingt verteidigen und unsere ‚weise Weste’ zuhause behalten“, lautet die Kampfansage von Kangaroo-Coach Mirko Pansa. „Mit dem MTV Stuttgart kommt aber ein  erfahrenes Team nach Chemnitz, was immer eine Siegchance hat und jeden Schwächephase meiner Mannschaft ausnutzen wird“, so der 32-Jährige weiter.

Im Stuttgarter Team des ehemaligen DVV- und Bundesligatrainers Rudi Sonnenbichler ist geballte Volleyballerfahrung versammelt. Vor allem in Person der inzwischen 46-jährigen Renate Riek-Bauer, die 518 (!) Einsätze in der deutschen Nationalmannschaft absolvierte und insgesamt sechs Meistertitel feiern konnte. „Da kommt eine Mannschaft mit jeder Menge Cleverness auf uns zu“, schätzt Kangaroo-Coach Mirko Pansa den Gegner ein. „Mein Trainer-Kollege hat einen 18er Kader zur Verfügung, der gespickt ist mit routinierten Spielerinnen.“ Dagegen stehen dem 32-jährigen Chemnitzer verletzungsbedingt gerade einmal  nur sieben „Kängurus“ zur Verfügung.

Zuletzt gab es für den Zweitliga-Aufsteiger aus Schwaben zwei 0:3-Niederlagen gegen Sonthofen und Sinsheim. Beim Meister in Lohhof verloren die MTV-Damen nur knapp 2:3. Das Stuttgarter Team kann an guten Tagen aber durchaus ein gefährlicher Gegner sein. Mit zwei Siegen - gegen die „Ost-Teams“ aus Erfurt und Dresden - bei drei Niederlagen, belegt der MTV derzeit den neunten Platz in Liga zwei.

Bei den Fighting Kangaroos gibt es noch nicht viel Neues zu berichten: Susann Nitzsche wurde am Dienstag in Bad Düben am Fuß operiert. Auch Carolin Bilz wird die Mannschaft nur von der Bank aus anfeuern können.

„Da wir im Moment wenige gesunde Spielerinnen haben, brauchen wir umso mehr die Unterstützung der Chemnitzer Fans. Über eine volle Halle und einen Heimsieg, den wir uns allerdings wieder hart erarbeiten müssen, würde ich mich besonders freuen“, so CPSV-Coach Mirko Pansa.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Freitag, 13. Oktober 2006

   

TVR will die Bayern ins Wanken bringen

Aller guten Dinge sind drei. Nachdem es am vergangenen Wochenende bei der SG Eltmann (1:3) erstmals geklappt hat, bei einem etablierten Team der 1. Bundesliga zumindest einen Satz zu gewinnen, soll beim dritten Auftritt in der TüArena den Zuschauern endlich zählbares geboten werden. Der TV Rottenburg will wieder einen „Großen“ ärgern. „Die Mannschaft ist heiß auf einen Erfolg“, so Trainer Müller-Angstenberger.

Mit dem TSV Unterhaching treffen die Rottenburger Volleyballer auch im dritten Heimspiel auf eine „harte Nuss“. Nach Friedrichshafen und dem SCC Berlin geht die Favoritenrolle wieder einmal eindeutig an die Gäste, derzeit Dritter der Tabelle. Von der Qualität der Bayern konnten sich die Rottenburger schon beim Tübinger Stadtwerke-Cup, den die Unterhachinger gewannen, und beim Turnier in Unterhaching überzeugen. Vor allem Diagonalangreifer Michael Mayer spielt eine beeindruckende Saison. Seine Angriffskunst gilt es zu stoppen, wenn man gegen Unterhaching bestehen möchte.

Solch einen „Go-to-Guy“, ein Mann für die wichtigen Punkte in der Endphase, den haben die Rottenburger derzeit nicht. Einer der Gründe, warum man in den vergangenen Partien immer knapp am Satz oder Spielerfolg vorbeischrammte. „Den kann man nicht schnitzen, das war auch in der vergangenen Saison nicht unser Ding. Wir müssen als Kollektiv unsere Sätze und auch unsere Spiele gewinnen. Der Gegner weiß nicht, wer in der entscheidenden Situation den Ball bekommt, das ist unser Plus“, sagt Trainer Müller-Angstenberger.

Der Erfolgsdruck auf sein Team nimmt natürlich zu, denn Mitaufsteiger Königs Wusterhausen punktete schon zwei Mal und auch der VC Leipzig, den man als möglichen Mitkonkurrent in Sachen Kampf um den Klassenerhalt ausgemacht hat, sorgte mit dem Sieg gegen Moers für einen Coup. „Wir müssen ruhig bleiben, ich bin überzeugt vor dem sechswöchigen WM-Break fahren wir noch einen Sieg ein“, gibt sich der TVR-Coach optimistisch.

Dem „besten Publikum der Liga“ wollen die Rottenburger auf jeden Fall wieder einmal großen Sport bieten. „Wir werfen alles in die Waagschale und mit der sagenhaften Unterstützung unserer Fans ist auch am Samstag sicher eine Überraschung möglich“, prophezeit der Religionslehrer.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Freitag, 13. Oktober 2006

   

Raben-Fans können „Thummi“ unterstützen

Verein hat für das Länderspiel gegen Brasilien Busse für alle Fans organisiert

Ein Leckerbissen ganz besonderer Art erwartet alle Volleyballfreunde am kommenden Mittwoch; und die Roten Raben sind hautnah dabei. Deutschland gegen Brasilien heißt es am 18. Oktober um 19.30 Uhr in Lohhof. Nicht nur hautnah dabei, sondern Mitten drin ist die Rabenspielerin Birgit Thumm.

„Thummi“ ist die einzige Spielerin aus Bayern, die den Sprung in die deutsche Nationalmannschaft geschafft hat. Daher wollen sie auch alle Raben-Fans nach Kräften unterstützen. Der Verein hat zwei Busse gechartert; die erste und die zweite Mannschaft sowie der Fanclub werden auf alle Fälle mitfahren. Doch auch alle anderen interessierten Raben-Fans sind herzlich willkommen, sich an dieser Fahrt zu beteiligen.

Die Anmeldung ist bis spätestens Dienstag in der Geschäftsstelle der Roten Raben unter Telefon 08741-3545 oder per E-Mail unter bundesliga@roteraben.de möglich. Der Eintritt kostet für Raben-Fans nur zehn Euro, für den Bus wird eine kleine Aufwandsentschädigung verlangt.

Volleyball der Spitzenklasse verspricht die Begegnung Deutschland gegen den Olympia-Vierten Brasilien. Beide Mannschaften stecken schon seit dem Sommer in der Vorbereitung für die Volleyball-WM in Japan (31. Oktober - 16. November) und werden sich sicher in Top-Form präsentieren. Beide Teams bestreiten im Münchner Norden ihr letztes Testspiel, bevor es zur Volleyball-WM nach Japan geht. Für Bundestrainer Giovanni Guidetti ist Brasilien einer der Top-Favoriten auf den WM-Titel.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 13. Oktober 2006

   

USC-Talente schwitzten im Herbsttrainingslager

Drei Tage lang erwartete die Nachwuchs-Volleyballerinnen ein volles Programm: Während des Herbsttrainingslagers des USC Münster schwitzen vom 10. bis 12. Oktober insgesamt 26 Talente vom USC, dem SC Westfalia Kinderhaus sowie der USC-Partnervereine TV Mesum und SG Sendenhorst bei den Vormittags- und Nachmittagstrainingseinheiten. 

Dabei stand für die B- und C-Jugendlichen die Koordinationsschulung genauso auf dem Programm wie spezielles Technik-, Kraft- und Spieltraining. „Wir sind sehr zufrieden“, sagte USC-Trainer Stefan Jäger, der das Trainingslager gemeinsam mit Tom kleine Holthaus initiierte. „Alle wurden gefordert, aber hatten auch viel Spaß.“

Für die Osterferien ist nun bereits das nächste Trainingslager – dieses Mal allerdings mit allen fünf Partnervereinen – geplant.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 13. Oktober 2006

   

Guidetti: „Vergnügen, mit dieser Mannschaft zu arbeiten!“

Die Pressekonferenz am gestrigen 11. Oktober in Stuttgart war hochkarätig besetzt und gut besucht: Frauen-Bundestrainer Giovanni Guidetti, Spielführerin Angelina Grün, Martin Walter (Präsident des Volleyball-Landesverbandes Württemberg (VLW) und DVV-Vizepräsident) sowie Andreas Kroll (Geschäftsführer der in.Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft) und Rolf Schneider (Abteilungsleiter Eigenveranstaltungen der in.Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft) äußerten sich zu dem „Länderspiel-Knaller“ am 17. Oktober (19.30 Uhr) zwischen den DVV-Frauen und WM-Top-Favorit Brasilien in der Porsche-Arena. 

Dort wird der Rahmen stimmen, denn bereits jetzt „haben wir 4.000 Tickets verkauft“, so Rolf Schneider. Und Giovanni Guidetti sagte: „Ich hoffe, wir haben eine Chance. Um zu gewinnen, muss bei uns alles klappen, und die den Brasilianerinnen dürfen nicht ihren besten Tag haben.“ Im Folgenden die wichtigsten Aussagen zusammen gefasst.

Zu der bisherigen gemeinsamen Arbeit Guidetti/DVV-Auswahl

Giovanni Guidetti
- Ich bin mit meiner Arbeit und dem Termin bis jetzt absolut zufrieden. Es macht Spaß mit dem Team, es ist eine gute Gruppe, wir arbeiten fünf bis sieben Stunden pro Tag. Es ist sehr leicht, diese Mannschaft zu coachen, sie hat viel Potenzial.
- Der Unterschied als Trainer einer italienischen Profimannschaft und dieser deutschen Nationalmannschaft: Der Spirit, die Einstellung und Professionalität ist überragend. Das habe ich in meiner Karriere bisher nicht erlebt. Es ist ein Vergnügen, mit dieser Mannschaft zu arbeiten.
Angelina Grün
- Wir sind insgesamt auf einem guten Weg. Giovanni Guidetti ist ein sehr agiler Typ. Wir trainieren sehr hohe Umfänge, er hat hohe Ansprüche. Guidetti ist sehr hartnäckig, ein Perfektionist und lebt das auch vor. Wir haben einen Glücksgriff gemacht

Zu den Brasilien-Spielen

Rolf Schneider
- Damals bei der WM 2002 hatten wir eine große Begeisterung in Stuttgart, auch ohne die deutsche Mannschaft. Die Brasilianerinnen hatten einen großen Anteil an dieser Stimmung. Ich muss dem VLW ein ganz dickes Lob für die sehr gute Kooperation aussprechen. Stand jetzt haben wir 4.000 Zuschauer in der Halle.
Andreas Kroll
- Das ist das erste Spiel einer Mannschaftsportart in der Porsche-Arena überhaupt. Wir sind schon jetzt zufrieden mit der Resonanz. Es spricht für den Volleyball-Sport, aber auch für die Neugierde auf unsere neue Porsche-Arena. Das Konzept einer mittelgroßen Arena ist richtig und gut für Sportarten wie Volleyball, Basketball oder Handball.
Martin Walter
- Nach der WM und der 50 Jahrfeier des DVV ist das ein dritter Leckerbissen in Stuttgart. Wir wollen in Stuttgart etwas aus Volleyball machen und sind in intensiven Gesprächen mit Vereinen. Wir wollen in Stuttgart mit Volleyball wieder in die 1. Bundesliga.
Giovanni Guidetti
- Brasilien ist die beste Mannschaft der Welt. In den vergangenen drei Jahren haben sie vielleicht ein Spiel verloren.
- Ich hoffe, wir können Paroli bieten. Um zu gewinnen, muss bei uns alles klappen, und die Brasilianerinnen dürfen nicht ihren besten Tag haben. Das Spiel ist auch für mich sehr interessant.
Angelina Grün
- Brasilien spielt sehr stabil aus der Annahme, greift mit sehr schnellen Bällen an, ist überhaupt sehr komplett. Zudem gefällt mir ihre Mentalität.
- Wir haben bis jetzt viele Länderspiele gemacht, und die Gegner wurden kontinuierlich stärker. Brasilien ist jetzt ein „Schmankerl“ und zeigt uns, wo wir stehen.

Zu der WM in Japan

Giovanni Guidetti
- Leider muss ich noch eine Spielerin in Deutschland lassen. Es ist das Schwierigste für den Trainer, diese Entscheidungen zu fällen und mitzuteilen. Ich werde die Entscheidung nach den Brasilien-Spielen mitteilen.
- Wir sind in einer starken Vorrundengruppe. Wenn wir unseren besten Volleyball spielen, können wir alle schlagen. Wenn uns das nicht gelingt, können wir aber auch gegen alle verlieren.
- Ich glaube, Brasilien ist der WM-Favorit und rechne Russland noch gute Chancen ein. Kuba und Italien kommen dahinter.
Angelina Grün
- Wir möchten natürlich in die nächste Runde einziehen, und durch den Modus müssen wir auch Punkte in die nächste Runde mitnehmen, da wir dort wieder auf die stärkeren Mannschaften (wahrscheinlich u.a. BRA, USA, NED, Anm. d. Red.) treffen. Wir haben ein gutes Potenzial, und wir sind eine Turniermannschaft. Letztes Mal waren wir Zehnte, das wollen wir steigern. Und ich hoffe, dass dann nicht Schluss ist. Ich will unter die ersten acht.
- Japan ist der beste Ort, um das Desaster von 1998 (siegloses Ausscheiden nach Vorrunde, Anm. d. Red.) vergessen zu machen. Das Team 2006 ist ganz anders, auch meine Rolle. Wir haben mehr Teamgeist – das ist unsere größte Stärke und darauf müssen wir setzen.
- Ich rechne mit einem Finale Brasilien – China.

Zu zukünftigen Volleyball-Veranstaltungen in der Porsche Arena

Andreas Kroll
- Das Thema Volleyball ist anerkannt, das zeigt uns dieses Spiel wieder. Es ist zu überlegen, ob wir auch in Zukunft Volleyball hier positionieren, national oder international.
Rolf Schneider
- Die Porsche-Arena ist prädestiniert für attraktive Veranstaltungen wie die Olympia-Qualifikation. Natürlich müssen die Rahmenbedingungen stimmen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 13. Oktober 2006

   

Bundesliga: Netzhoppers vor drittem Heimsieg?

Spitzenspiel in Friedrichshafen

Ob in der Spitzenpaarung des kommenden Spieltages, Tabellenführer VfB Friedrichshafen (8:0-Punkte) empfängt die SG Eschenbacher Eltmann (Fünfter mit 6:2-Zählern), Spannung aufkommt, muss angesichts der Vergangenheit bezweifelt werden. Der Meister dominierte die Franken zuletzt immer deutlich. Eine deutliche Leistungssteigerung müssen die Spieler des Moerser SC an den Tag legen, wenn sie ihre Negativserie von zwei Niederlagen in Serie stoppen wollen. Beim heimstarken Aufsteiger in Königswusterhausen ließen schon Rottenburg und Leipzig die Punkte. 

Ein brisantes Derby liefern sich Aufsteiger GSVE Delitzsch und der nur wenige Kilometer entfernte VC Leipzig. Spannend dürfte auch das Duell der neuen Nummer zwei gegen die ehemalige Nummer zwei in der Männer-Bundesliga verlaufen: evivo Düren empfängt den SCC Berlin, der bereits zwei Niederlagen auf dem Konto hat.

Ansetzungen des Spieltags
14.10.2006 um 19.30 Uhr: evivo Düren - SCC Berlin
14.10.2006 um 19.30 Uhr: VfB Friedrichshafen - SG Eschenbacher Eltmann
14.10.2006 um 19.30 Uhr: Zurich Team VCO Berlin - SV Bayer Wuppertal
14.10.2006 um 19.00 Uhr: Netzhoppers KW - Moerser SC
14.10.2006 um 20.00 Uhr: TV Rottenburg - TSV Unterhaching
15.10.2006 um 15.00 Uhr: GSVE Delitzsch - VC Leipzig

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 13. Oktober 2006

  www.volleyball-bundesliga.de  

Internat Frankfurt: Außenseiter in Oststeinbek

Ein volles Programm steht den beiden Teams des Volleyball-Internats Frankfurt am Wochenende bevor:

Ein volles Programm steht den beiden Teams des Volleyball-Internats Frankfurt am Wochenende bevor: Das Zweitliga-Team reist in den hohen Norden zum Erstliga-Absteiger Oststeinbeker SV (14. Oktober um 20.00 Uhr), die Regionalliga-Mannschaft spielt am 14. Oktober in Darmstadt (18.00 Uhr) und empfängt tags darauf in der Carl-von-Weinberg-Schule Spitzenreiter Mendig (13.00 Uhr).

Dabei haben beide Teams einige „Härtefälle“ zu verkraften: Da Bundestrainer Stewart Bernard auf dem Bundespokal Nord in Schönebeck (Sachsen-Anhalt) ist, springt Jan Wunderlich als verantwortlicher Trainer in Oststeinbek ein. Seinen Posten als Trainer der Regionalliga-Truppe übernimmt am Samstag der als Elternvertreter fungierende Volleyball erfahrene Benno Hesse. Am Sonntag wird Wunderlich sein Team in der Regionalliga betreuen.

Beim Erstliga-Absteiger in Oststeinbek wird es schwer werden, Punkte einzufahren, obwohl das Team aus „Hamburgs wildem Osten“ bereits zwei Niederlagen auf dem Konto hat. Doch gerade in der flachen Oststeinbeker Halle sind die „Cowboys“ eine Macht. „Mal sehen, wie die Jungs die lange Anfahrt, wir starten um 6.00 Uhr morgens, wegstecken“, sagt Bernard. Und weiter: „Wir versuchen die Leistung vom vergangenen Wochenende gegen Bocholt zu halten, das wird nicht einfach, denn Oststeinbek wird stärker sein als Bocholt, da sie Erstliga erfahrene Leute haben. Es wird ein Spiel wie gegen Essen. Im letzten Spiel haben wir sehr gut im K2, im Angriff aus der Abwehr, gespielt, doch geht es noch besser. In dieser Situation müssen wir versuchen, noch mehr Einerblock-Situationen zu schaffen, daran haben wir trainiert.“ Bernard will zum Spiel nach Oststeinbek anreisen, Wunderlich wird aber Verantwortlicher auf der Bank sein.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 13. Oktober 2006

  www.volleyballer.de  

evivo Düren auf Playoff-Kurs

Düren/Innsbruck: So schön kann Volleyball sein. Und gleichzeitig so grausam. Der Bundesligist evivo Düren gewinnt sein zweites Spiel in der INDESIT European Champions League auswärts bei Hypo Tirol Innsbruck mit 3:2. 23:25, 22:25, 25:20, 25:21, 14:16 endete die Partie aus Sicht des Gastgebers nach Sätzen.

Der deutsche Vizemeister geht mit einem Vorsprung von zwei Siegen auf den Tabellenletzten in die zwei Monate dauernde Spielpause, die wegen der WM in Japan eingelegt wird. Das Team von Trainer Mirko Culic kann das Augenmerk jetzt vorläufig sogar darauf richten, in der Gruppe A um das Erreichen der Playoff-Runde mitzuspielen. Gegner Innsbruck bleibt weiterhin sieglos und damit Schlusslicht.
Ein einziger Ballwechsel hat darüber entschieden, dass der österreichische Meister - zumindest was die Königsklasse angeht -- in eine sportliche Krise rutscht und evivo starken Aufwind verspürt. Die Rede ist natürlich vom entscheidenden Matchball. Bis zum 15:14 aus Dürener Sicht hatte sich kein Team absetzten können. Die Österreicher hatten bereits einen Dürener Matchball abwehren können und waren auf gutem Wege, dies ein zweites Mal zu tun. Ein schneller Pass über die Außenposition sollte den Ausgleich bringen. Evivo konnte keinen geordneten Dopelblock positionieren. Und trotzdem hatten die Rheinländer das bessere Ende für sich. Außenangreifer Sven Dick, normalerweise nicht als Blockmonster bekannt, hatte zum wiederholten Mal im Tiebreak die Hände zur rechten Zeit am rechten Ort und blockte den Angriff. Freudentaumel auf der Dürener Seite, Freudentaumel im Alt Birkesdorf in Düren, wo die evivo-Fans das Spiel auf einer Leinwand verfolgten und blankes Entsetzen bei den Innsbruckern.

Vergessen war die Tatsache, dass evivo nach nahezu perfektem Spiel in den ersten beiden Durchgängen völlig den Faden verloren hatten. Viele leichte Fehlern jeweils zu Beginn der Durchgänge drei und vier sowie deutlich stärker werdende Gastgeber konnten von der Culic-Truppe nicht mehr kompensiert werden. "Da waren wir plötztlich zehn Prozent schlechter", kommentierte Manager Bernd Werscheck. "Damit kannst du in der Champions League nicht bestehen." Am Ende des vierten Satzes hatte sich Düren wieder gefangen und konnte die Fehlerquote wieder reduzieren. Die Aufholjagd kam zwar zu spät, machte den Spielern aber Mut für den entscheidenden fünften Satz.

Hier mussten Ilja Wiederschein, Heriberto Quero und Co zunächst Nervenstärke beweisen. Ein 0:3-Rückstand konnte ausgeglichen werden. Wenig später hatte evivo dank fehlerfreien Spiels beim Stande von 15:14 seinen zweiten Matchball, als Sven Dick zum Block hochgestiegen ist.

Gejubelt haben die Spieler und die 20 nach Innsbruck gereisten Fans, gefeiert jedoch nicht viel: Innsbruck war nach dem 3:2-Heimspieg in der Bundesliga über Königswusterhausen das zweite Fünfsatzspiel innerhalb von fünf Tagen. "Das steckt uns auf jeden Fall in den Knochen", so Werscheck mit Blick auf den Samstag. Dann steigt um 19.30 Uhr in der Arena Kreis Düren das Spitzenspiel gegen den SCC Berlin. Die Berliner sind ausgeruht und wollen endlich Revanche dafür nehmen, dass sie in den vergangenen beiden Jahren im Halbfinale an den Dürenern gescheitert sind."Ich hoffe, dass wir mit der Euphorie unsere Müdigkeit kompensieren können. Dann haben wir gegen Berlin Chancen", schaute der Manager auf die dritte Pflichtaufgabe binnen einer Woche voraus.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 13. Oktober 2006

    

Domroese: „Wir müssen gewinnen“

OSV Cowboys – Volleyballinternat Frankfurt (Sonnabend, 20 Uhr, Walter-Ruckert-Sporthalle)

„Wir müssen gewinnen, daran führt gar kein Weg vorbei“, sagt Björn Domröse vor dem Spiel gegen das Internat Frankfurt. Der Kapitän der Cowboys gibt die Richtung vor, die Oststeinbeks Zweitligavolleyballer einschlagen wollen – und müssen. Die Richtung führt aus dem grauen Tabellenmittelfeld, in dem sich das Team von Joachim Müller momentan befindet, nach oben. Dorthin, wo es um etwas geht, wo der Kampf um den Aufstieg geführt wird. 

Das Pokalspiel um den Nordpokal gewannen die Cowboys gestern Abend gegen die „Zweite“ leicht und locker mit 3:0. Frankfurt wird es ihnen am Wochenende nicht so einfach machen. Doch warum spielt überhaupt Frankfurt in der zweiten Bundesliga Nord? Der Grund für die erstmalige Teilnahme: Mit den Stützpunkten Friedrichshafen und Kempfenhausen sind zwei weitere Nachwuchs-Stützpunkte in die zweite Bundesliga Süd eingegliedert worden, so dass neben den Berlinern, die ebenfalls als Stützpunkt geführt werden, die Frankfurter in die Nord-Liga rutschen.

Die Küken der Liga stehen auf Platz 10 mit 2:4 Punkten, der OSV auf fünf, doch hat die Statistik zu diesem frühen Zeitpunkt wenig Aussagekraft. Die Internatler werden hungrig sein auf den zweiten Erfolg. Erfahrungsgemäß steigert sich dieses junge Team im Lauf der Saison gewaltig, da die Spieler der Jahrgänge 87 bis 90 in sehr kurzer Zeit große Fortschritte machen.

 „Beim Erstliga-Absteiger in Oststeinbek wird es schwer werden, Punkte einzufahren, obwohl das Team aus ‚Hamburgs wildem Osten’ bereits zwei Niederlagen auf dem Konto hat. Doch gerade in der flachen Oststeinbeker Halle sind die „Cowboys“ eine Macht. Mal sehen, wie die Jungs die lange Anfahrt, wir starten um sechs Uhr morgens, wegstecken“, sagt Bernard. „Oststeinbek wird stärker sein als Bocholt, da sie erstligaerfahrene Leute haben.“

Erfahrung gegen jugendliche Unbekümmertheit, ein spannendes Spiel erwartet die Fans des OSV, die im Anschluss im Fairways mit den Spielern essen und feiern können.

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 13. Oktober 2006

    

Pirates am Samstag in Adelby

SV Adelby – OSV Pirates (Sonnabend, 16 Uhr)

Die Niederlage gegen die „Erste“ im Nord-Pokal am Donnerstag schmerzte etwas, sie fiel deutlich aus, es war das schwächste Spiel der Pirates in dieser Saison. Doch Bernd Schlesinger , Trainer der Piraten, hatte schon am Montag gesagt, wichtig ist das Ligaspiel am Samstag in Adelby. Dort trifft die Mannschaft von Kapitän Martin Kauffeldt nun auf den Tabellenletzten.

Das soll nun nicht bedeuten, dass die Begegnung ein Selbstgänger wird für die ungewohnt erfolgsverwöhnten Pirates. Zum einen fehlen mit Jan Burmester, Lars Loßin und Malte Ramin drei wichtige Stützen des Teams berufsbedingt. Zum anderen weiß der OSV sehr wohl um das Gefühl, im Keller der Tabelle fest zu hängen. Letzte Saison hingen die Pirates sehr lange dort unten fest, und nur mit einigem Glück und weniger Geschick konnte der Abstieg vermieden werden. Will heißen: Adelby will so schnell wie möglich raus aus diesen ungemütlichen Gefilden, und es wird kämpfen bis zum Umfallen.

Dazu wird der Aufsteiger gegen den Tabellenersten besonders motiviert zu Werke gehen, wie das nun einmal so ist beim Kampf des David gegen den Favoriten. Man darf gespannt sein, ob die Pirates auch ohne „Drei“ weiter so engagiert und konzentriert spielen, die Qualität der Mannschaft spricht in jedem Fall für einen Sieg im hohen Norden.

 

 

Süddeutschland - MTV München-News

 Freitag, 13. Oktober 2006

    

MTV München will weiter oben mitmischen

An diesem Wochenende stehen für die Regionalliga Volleyballer des MTV München gleich zwei Spiele auf dem Programm. Zum ersten Mal tritt man am Samstag in dieser Saison auswärts beim Tabellenvierten TSV Friedberg an.  Am Sonntag empfängt man dann um 15.00 Uhr im heimischen Sportzentrum Häberlstraße den TSV Deggendorf.

Der TSV Friedberg ist gut in die Saison gestartet. Mit 4:2 Punkten rangieren die Schwaben im Moment auf dem vierten Platz der Regionalliga. Das Friedberger Team besteht aus einigen erfahrenen Spielern aus ehemaligen Zweitligatagen sowie einigen jungen Spielern aus der eigenen Jugend. Eine besondere Brisanz steckt sicher in der Tatsache, dass MTV Außenangreifer Joschi Schöberl erst im Sommer von Friedberg nach München gewechselt ist. Auch Thilo Pfletschinger hat vor drei Jahren  noch bei den Schwaben gespielt, so dass beide sicher hoch motiviert in die Partie gehen und versuchen werden zwei wichtige Zähler aus Friedberg zu entführen.

Der Gegner im dritten Heimspiel der Saison ist der TSV Deggendorf. Die Niederbayern sind mit zwei Niederlagen in die Saison gestartet. Doch konnte man am letzten Wochenende den ersten Sieg gegen den Aufsteiger TSV Nittenau verbuchen.  Die Deggendorfer spielen schon seit vielen Jahren in ähnlicher Besetzung zusammen und konnten in den letzten Jahren schon gute Platzierungen in der Regionalliga feiern. Auch in dieser Saison wurde der TSV Deggendorf als einer der Mitfavoriten gehandelt, so dass der momentane Tabellenplatz sicher nicht das wahre Niveau der Mannschaft widerspiegelt. Die MTV Volleyballer wollen aber natürlich auch in ihrem dritten Heimspiel versuchen unbesiegt zu bleiben und den Abstand auf dem TSV Deggendorf weiter vergrößern.

Die Vorbereitung auf den Doppelspieltag beim MTV München lief fast optimal. Zum ersten Mal stand der Mannschaft eine dritte Hallentrainingszeit neben den beiden Halleneinheiten und der Krafteinheit zur Verfügung. Einzig Sorgen macht Zuspieler Roland Stieger, der am Dienstag im Training umgeknickt ist. Sein Einsatz ist fraglich, doch eine kleine Chance für die beiden Spiele am Wochenende besteht.

Der Doppelspieltag ist für MTV-Trainer Tom Gailer die erste Standortbestimmung: „Friedberg und Deggendorf sind die ersten beiden Gegner, die in unserem Tabellenbereich mitspielen. Nach diesen beiden Spielen wissen wir, ob wir unsere Ziele erreichen können. Ich bin aber optimistisch, die Mannschaft hat gut und konzentriert trainiert, und auch bisher in den entscheidenden Situationen überzeugt. Ich hoffe, dass Roland Stieger noch fit wird, damit wir aus dem vollen Spielerkader schöpfen können.“

Die Mannschaft um Kapitän Hannes Buchner freut sich natürlich am Sonntag wieder auf zahlreiche Zuschauer, damit das Sportzentrum Häberlstraße weiter die uneinnehmbare Festung bleibt. Vielleicht ist ja sogar ein neuer Zuschauerrekord möglich…

Tom Gailer

 

 

Deutschland - Reutlinger General-Anzeiger

 Freitag, 13. Oktober 2006

  www.gea.de 

TVR: Karten für die ganze Saison

GEA-Aktion - Volleyball-Bundesliga in der Tü-Arena

REUTLINGEN/TÜBINGEN. Der Volleyballsport boomt in der Region - der TV Rottenburg machts möglich.

 

 

Hamburg - Pinneberger Zeitung

 Freitag, 13. Oktober 2006

  www.abendblatt.de 

Pinneberg: Erste Heimniederlage seit fast zwei Jahren

PINNEBERG - Jede Serie geht einmal zu Ende - das wissen jetzt auch die Verbandsliga-Volleyballer des VfL Pinneberg: Erstmals seit Januar 2005 bezogen sie in der Jahnhalle mit dem 0:3 (20:25, 23:25, 23:25) gegen den SV Altengamme eine Heimniederlage. Die Rehabilitation gelang zwar kurz darauf mit dem 3:0 (25:20, 25:18, 25:20) über den SV St. Georg, doch zog sich in dieser Partie VfL-Mittelblocker Marco Albuszis einen Bänderriss zu.

Die Pinneberger, die Tabellenführer bleiben und ihre nächsten Punktspiele erst am 5. November bestreiten, wurden erstmals von Andreas Liedtke gecoacht: Erfolgstrainer Ben Schriever übersiedelte berufsbedingt nach Passau (Bayern).

fwi

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 13. Oktober 2006

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SVC: Wiedersehen in der zweiten Liga

Der 1. Sonneberger VC 04 empfängt im morgigen Heimspiel um 19.30 Uhr einen alten Bekannten.

SONNEBERG – Das ist der TSV Grafing, Aufsteiger in die 2. Bundesliga. Für Sonneberger Volleyballkenner sind die Randmünchner keine unbekannte Größe.

 

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