News

 Montag, 16. Oktober 2006 

Volley YoungStars bejubeln den ersten Sieg
Deutlicher Sieg des VfB gegen Eltmann
VCO: Als Zuspieler neun Angriffspunkte
SCC unterliegt deutlich
CarGo! Bottrop in drei Akten
TVR: Seric mit Nervenstärke zum Satzerfolg
Kangaroos behalten weiße Weste
OSV: Arbeitssieg gegen Nachwuchs-Elite
Ostbek Pirates neben der Spur
Volley YoungStars fahren Doppelsieg ein
Sieger beim regionalen Bundespokal Nord
Haching weiter auf Erfolgskurs
A10 Netzhoppers zu Hause weiter ungeschlagen
SV Bayer steckt Schock weg
Aachen: Diesmal kein Tie-Break gegen Essen
MTV München immer noch ungeschlagen
Hamburger Zweitliga-Ergebnisse
EM in Polen und Türkei
1. VCN: Rätselhafte Auswärtsschwäche
WSU geht schweren Zeiten entgegen
Brasilien „hammerkrass“
Humann war ohne jede Chance
"Adler" landen auf dem Boden der Tatsachen
Sonneberg: Nun im positiven Punktebereich

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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 16. Oktober 2006

   

Volley YoungStars bejubeln den ersten Sieg

FRIEDRICHSHAFEN - Ihren ersten Saisonsieg haben die Volley YoungStars am Samstag gegen den SV Lohhof gefeiert. Dieser fiel mit 3:0 (25:21, 25:18, 25:15) ebenso hoch wie verdient aus.

Von Anfang an verlief die Partie mit leichten Vorteilen für die Gastgeber. Durch sein variables Zuspiel setzte Jonas Hemlein seine Angreifer immer wieder erfolgreich in Szene. Und der Mittelblock, allen voran Lukas Lampe, vereitelte viele Angriffe der bayerischen Gäste. Im Laufe des Spiels kamen die YoungStars immer besser in Fahrt. Nach dem 25:21 und 25:18 in den Sätzen eins und zwei ging das Team im dritten Durchgang ab wie die Feuerwehr. Mit fulminanten Aufschlägen brachten Rene Bahlburg und Co. die Annahme des SV Lohhof völlig aus dem Konzept.

Außerdem erfreulich aus Häfler Sicht: Die YoungStars leisteten sich diesmal kaum eine Schwächephase, um den Gegner wieder ins Spiel kommen zu lassen. Auffälligster Spieler bei Lohhof war Toralf Zumach, der von 2001 bis 2003 das YoungStars-Trikot getragen hat. Allerdings hatte er es mit zunehmendem Spielverlauf immer schwerer, weil sich die Häfler mehr und ihn auf ihn einstellten.

„Das war ne runde Leistung“, freute sich Trainer Söhnke Hinz. Er hofft, dass seine Jungs „noch mal nachlegen“, um am Sonntag, 15. Oktober (16 Uhr, Arena Friedrichshafen) gegen den TuS Durmersheim ebenfalls zwei Punkte zu ergattern.
Die YoungStars spielten mit: Jonas Hemlein, Felix Arenz, Lukas Lampe, Rene Bahlburg, Markus Steuerwald, Valters Lagzdins und Fabian Kohl.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 16. Oktober 2006

   

Deutlicher Sieg des VfB gegen Eltmann

Die Volleyball Profis des VfB Friedrichshafen geben sich in der Bundesliga weiterhin keine Blöße. 3 zu 0 (25:16 / 30:28 / 25:14) hieß es am Ende in der Arena Friedrichshafen für den Favoriten vom Bodensee gegen die SG Eschenbacher Eltmann. „Ich bin mit der Leistung meiner Mannschaft sehr zufrieden, auch wenn wir im zweiten Satz teilweise etwas zu locker gespielt haben“, so VfB Co – Trainer Ulf Quell, der gegen Eltmann den erkrankten Trainer Stelian Moculescu an der Linie vertrat.

Wie schon in der Champions League gegen Novi Sad brauchten die Häfler zu Beginn einige Punkte um sich einzuspielen. Doch ab dem Stand von neun zu neun drehten die VfB – Profis auf und brachten den Satz am Ende sicher mit 25 zu 16 nach Hause. Großen Anteil daran hatte einmal wieder Lukas Divis, der mit seinem Aufschlag sieben Punkte in Folge machte. Doch auch Robert Hupka sorgte mit seinen Angriffen immer wieder für schöne Punkte.

Im zweiten Satz traute so mancher Fan seinen Augen nicht, als er auf die Anzeigentafel blickte. Von Beginn an hinkte der VfB einem vier Punkte Rückstand hinterher. Während die Friedrichshafener vor allem in der Annahme leichtfertige Fehler machten, hatten die Spieler aus Eltmann einen Lauf. Besonders auffällig in dieser Phase war Eltmanns Dragan Svetozarevic, der die Häfler das ein oder andere Mal überraschte. Beim Stande von 20 zu 24 hatte die SG die ersten vier Satzbälle und war somit dem großen Ziel, „einen Satz gegen den VfB zu gewinnen“, so nah wie noch nie.

Doch aus dem Satzgewinn wurde nichts, denn die VfB Profis schafften es in letzter Sekunde noch, ins Spiel zurück zukommen und wehrten bis zum Stande von 24 zu 25 fünf Satzbälle ab. Der VfB seinerseits verwertete durch Juliano Bendini beim Stande von 29 zu 28 dann seinen vierten Satzball. Ein kurzes Anspiel schmetterte der Brasilianer zum Satzgewinn in die gegnerische Hälfte. Der Schock, dass seine Spieler den zweiten Satz noch aus der Hand gegeben haben, saß bei Eltmanns Trainer Milan Maric nach dem Spiel noch tief: „Meine Spieler waren auf einmal wie versteinert und haben ehrfürchtig auf die andere Seite geschaut. Fünf Satzbälle gegen den VfB, die bekommen wir so schnell nicht wieder. Wir haben eine große Chance vergeben.“

Auf Seiten des deutschen Meisters war die Suche nach den Fehlern im zweiten Satz schnell beendet. „Wir dachten es läuft alles so weiter wie im ersten Satz, dann waren wir einfach zu locker und sind nicht mehr mit voller Konzentration an die Bälle gegangen“, analysierte VfB Zuspieler Simon Tischer. „Erst als schon fast alles gelaufen war sind wir wieder aufgewacht und haben den Satz mit Glück und Können noch gedreht.“

Auch die zehn Minuten lange Pause zwischen dem zweiten und dritten Satz konnte die Spieler der SG Eltmann nicht mehr aufbauen. Im dritten Satz hatten Sie nie den Hauch einer Chance und verloren diesen am Ende deutlich mit 25 zu 14. Den Matchball verwandelte das Häfler Eigengewächs Max Günthör nach einem schönen Zuspiel vom eingewechselten Zuspieler Lukas Tichacek. Erfolgreichster Spieler auf Seiten des VfB war Robert Hupka mit 13 Punkten, gefolgt von Lukas Divis mit zwölf verwandelten Bällen.

In der Volleyball Bundesliga liegt der VfB Friedrichshafen nun mit zehn zu null Punkten; zwölf zu zwei Sätzen und mit einem Spiel weniger weiter an der Spitze. Die größte Überraschung an diesem Spieltag schafften die Netzhoppers aus Königs Wusterhausen bei ihrem 3 zu 1 Erfolg über den Favoriten Moerser SC. Deutlich auch das Ergebnis beim Spiel evivo Düren gegen den SCC Berlin. Hier behielt der amtierende Vizemeister mit 3 zu 0 klar die Oberhand über den Hauptstadtclub.

Das nächste Spiel des VfB Friedrichshafen findet bereits am kommenden Mittwoch statt. Gegner in der Arena Friedrichshafen wird dann er SV Bayer Wuppertal sein. Spielbeginn ist um 20.00 Uhr.

 

 

Deutschland - Podeswa-News

 Montag, 16. Oktober 2006

   

VCO: Als Zuspieler neun Angriffspunkte

Dennoch gewinnt Wuppertal in der Volleyball-Bundesliga beim Zurich Team VC Olympia Berlin

"Zu eng" sei das Spiel aus seiner Sicht gewesen meinte Mads Ditlevsen. Deshalb habe er - obwohl nur Zuschauer - mehr geschwitzt als erwartet. Am Ende ging jedoch alles gut und der Favorit Bayer Wuppertal gewann am Samstagabend in der Volleyball-Bundesliga beim Zurich Team VC Olympia Berlin standesgemäß 3:1 (25:21, 22:25, 25:22, 25:23).

Ditlevsen, dänischer Nationalspieler und "unser deutlich stärkster Angreifer" (Trainer Jens Larsen), hatte sich am Tag zuvor am Knie (Meniskus?) verletzt und damit die personellen Probleme beim Tabellenzweiten erweitert. Denn Lars Dinglinger und David Kampa standen aus ähnlichen Gründen nicht zur Verfügung. "Ja, wir sind zur Zeit etwas angeschlagen", sagte denn auch der Coach.

Allerdings veränderte dies die Ausgangssituation ("Wir sind dennoch Favorit") nicht. Zumal sein Trainerkollege Manfred Steinbeißer beim VCO gleichfalls Ausfälle zu beklagen hatte: Noch immer Henning Wegter und Kapitän Max Lake und kurzfristig der zweite Zuspieler Eric Weber, der sich einen Zeh gebrochen hatte...

Somit war klar, dass die VCO-Junioren in der Saefkowhalle auf der Stellerposition keine Alternativen in der Hinterhand hatten. Sebastian Kühner, mit Lakes Fehlen zum Kapitän aufgerückt, meisterte diese Konstellation jedoch eindrucksvoll. Neben seinen Pässen (meistens gelungen, mitunter nicht) schaffte der 19-Jährige eine rekordverdächtige Angriffsquote in der ersten Bundesliga: 9 Punkte wies die Statistik am Ende der vier Sätze und rund 90 Spielminuten für den 2,06-m-Schlaks aus. Der Linkshänder, vom SCC-Trainingszentrum zum VCO delegiert, schlug drei Asse mit den Aufgaben, buchte zwei Blockpunkte und war als ehemals gelernter Angreifer vier Mal mit Schmetterschlägen fast aus dem Stand erfolgreich!

Auf der anderen Seite dürfte ein Wechsel auf der Spielmacherposition den Gästen geholfen haben, Kurs auf den Doppelpunktgewinn zu halten. Zum Ende des zweiten Satzes, den der VCO gewann, brachte Larsen Jordan Hove für den etatmäßigen Passgeber Gergely Chowanski: "Gergi hat nicht schlecht gespielt. Nein, aber VCO war mehrfach mit Einerblocks erfolgreich und so wollte ich mit Jordan, der ein anderes Spiel bevorzugt, etwas Neues probieren. Das klappte glücklicherweise." Im Angriff mühten sich Lyck, Roberts, Grübler, Plichta, das Fehlen von Ditlevsen zu kompensieren. "Doch da waren wir nicht effektiv genug. Ich hoffe aber, dass Mads beim Spitzenspiel am Mittwoch in Friedrichshafen wieder einsatzfähig sein wird."

       Ob sich beim VCO bis zur Wochenend-Partie in Leipzig die  Personallage bessern wird, bleibt abzuwarten. Nachwuchs-Bundestrainer Manfred Steinbeißer registrierte, dass die Dauerbelastung seit Juni - Vorbereitung Junioren-EM, die EM, nahtloser Übergang zur Bundesliga, schulische Verpflichtungen, weite Reisen - zu einem sichtbaren Kräfteverschleiß geführt hat: "Da sind einige dabei, die richtig platt sind." Und sich dennoch voll reinhängen. Wie beim Zweisatzgewinn in Unterhaching oder nun gegen Wuppertal. Das gilt für Kühner wie gleichermaßen für die Angreifer Jonathan Erdmann, Jan Umlauft und Sebastian Richter, Mittelblocker  Tim Broshog und Roy Friedrich sowie den Hauptannahmeakteur und Libero Thilo Späth. Alles in allem - so Steinbeißer - sei er erfreut über die Fortschritte - individuell wie mannschaftlich - seiner Formation im sechsten Bundesligaauftritt, die übrigens von den Wuppertalern bestätigt wurden: "Ich hoffe, dass wir in der Rückrunde dann über Satzgewinne hinaus zum Zuge kommen." 

epo.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 16. Oktober 2006

   

SCC unterliegt deutlich

Einmal mehr erwies sich die „Festung“ Arena Kreis Düren für die Volleyballer des SCC BERLIN als uneinnehmbar. Bei Vizemeister evivo Düren unterlagen die Hauptstädter gestern Abend vor cirka 2.000 begeisterten Zuschauern ebenso deutlich wie verdient mit 0:3 (15:25, 24:26, 22:25).

Von Beginn an ließen die Rheinländer keinen daran Zweifel aufkommen, dass sie ihre beeindruckende Heimserie auch an diesem Abend fortsetzen wollten. Mit einer Aufschlagserie brachte evivo-Starangreifer Heriberto Quero die Dürener schnell in Front und legte damit den Grundstein für den deutlichen 25:15-Satzgewinn.

Auch im Folgedurchgang standen die Berliner weiterhin unter Dauerbeschuss, insbesondere der Annahmeriegel konnte den „Aufschlaggranaten“ der Dürener häufig nicht standhalten. Doch die Männer um SCC-Kapitän Jaro Skach bewiesen Moral und boten dem starken Gegner mit zunehmender Spieldauer immer besser Paroli. Bei 24:23 gingen die Berliner erstmals – und man sollte glauben genau im richtigen Moment – in Führung, doch die Gastgeber konnten den Satzball abwehren und sogar noch zwei Punkte drauf packen.

Wer nun meinte, das Team aus der Hauptstadt würde sich nach diesem Rückschlag seinem Schicksal ergeben, sah sich getäuscht. Beim Stand von 21:18 im dritten Durchgang schienen die Berliner zumindest eine Verlängerung erzwingen, wenn nicht sogar das Blatt noch wenden zu können. Hier erwachte aber wieder einmal das fast schon legendäre Kämpferherz der Gastgeber. Mit unbändigem Siegeswillen und beeindruckender Cleverness ließen sie nur noch einen Punkterfolg des SCC zu und entschieden den Satz verdientermaßen mit 25:22 für sich.

Nach dieser Niederlage rangiert der SCC BERLIN mit ausgeglichenem Punkteverhältnis auf dem 6. Platz der Bundesliga-Tabelle und muss in der kommenden Woche beim Heimspiel gegen den punktgleichen Aufsteiger aus Königs Wusterhausen (22.10. / 16 Uhr / Sömmeringhalle) den ersten Schritt machen, um sich in den nächsten Monaten wieder sukzessive an die Medaillenplätze heran kämpfen zu können.

mk

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Montag, 16. Oktober 2006

   

CarGo! Bottrop in drei Akten

Souveräner Sieg in Berlin - ohne Matthias Biesiada - ohne Tamas Szekeres

Spannend wurde es bei CarGpo! Bottrop in der vergangenen Woche. Die Geschehnisse lassen sich in drei Akten skizzieren, die ein gutes Ende mit einem verdienten Sieg in Berlin  fand.

1. Akt
Trotz des 3:0 Sieges in Braunschweig gelang es Trainer Matthias Biesiada nicht, seine Position innerhalb der Mannschaft zu festigen. Sein Verhältnis zur Mannschaft wurde zusehends schwächer und kam, obwohl Manager Wolfgang Donat und der sportliche Leiter Michael Werzinger ihm immer wieder den Rücken stärkten, nicht zu dem erhofften ausgewogenen Verhältnis. Dieses führte letztlich dazu, dass Matthias Biesiada nach wiederholten verbalen Auseinandersetzungen in den letzten Wochen am vergangenen Mittwoch das Handtuch warf und das Team sich selbst überließ. Manager Wolfgang Donat war vor Ort und nach Rücksprache mit dem sportlichen Leiter Michael Werzinger, der in Rom weilte, übernahm Co-Trainer Klemens Pospiech die unmittelbare Vorbereitung auf das Spiel am vergangenen Samstag beim Berliner TSC.

Wolfgang Donat stellt dazu klar, dass die Trainertätigkeit von Matthias Biesiada einseitig beendet wurde.

2. Akt
Sich „selbst“ überlassen zeigt das Team um Kapitän Stebner Rückgrat und Inititative. Im anschließenden Training am Donnerstag ging es engagiert zur Sache. Alle Spieler beweisen ihre Loyalität und den noch bestehenden Mannschaftsgeist.  Dieser wird sogar noch erheblich erneutert und gefestigt.  Doch dann der  Schock: Im Training verletzt sich Tamas Szekeres stark, als er nach einer Blockaktion deutlich übertritt und Alex Walkenhorst auf den Fuß springt. Dank der schnellen Hilfe von Physio Svenja Schmidt wird das Schlimmste verhindert, doch die Diagnose am nächsten Tag ist eindeutig. Die Mannschaft muss in den nächsten Spielen ohne ihren erfahrensten und zuletzt besonderst wirkungsvollen Mittelangreifer auskommen - Bänderdehnung und eine mehr als eiergroße Schwellung des Sprunggelenks. Dennoch: Tamas besucht auf Krücken seine Mannschaftskollegen beim Abschlußtraining und spricht ihnen Mut zu.....

3. Akt
In 70 Minuten spielen Ferdinand Stebner, Alexander Mimouh, Denis Schirmeisen, Jan Terhoeven, Jan Romund, Alexander Walkenhorst und Libero Torben Mols ihre Gastgeber, den Berliner TSC vor heimischem Publikum an die Wand. Zwar kommt der TSC in jedem Satz auf über 20 Punkte, doch in keiner Phase des Spiels sind die Ruhrgebietler in Gefahr. Sichere und wirkungsvolle Aufschläge, ein gut positionierter Block und variable Angriffe stehen. An der Linie: Klemens Pospiech, der sein Team  erstmals allein coachte, in ruhiger Manier. Lobend, unterstützend, als Aufgaben und Angriffe anrollen. sachte fordernd, wenn der TSC 2  oder 3 Punkte in Folge macht. Ruhig in insgesamt drei eigenen Auszeiten, die zum richtigen Zeitpunkt das Spiel des Gegners unterbrechen und das eigene Team auf den Erfolgspfad führt und beschwichtigend, wenn der Schiri eine Entscheidung trifft, die nicht unbedingt besonders klar ist. Keine Aufgeregtheiten - es besteht auch kein Anlaß dazu.

Im Aufwärmraum derweil Julian Schallow, Steven Lackmann, Daniel Wernitz und Marcel Werzinger - von hier kommt weiterer Rückenwind, besonders wenn die 200 Zuschauer in der TSC Halle ihr Team unterstützen wollen, fühlen sich die Bottroper doch nicht fremd.

Fazit

Unglaubliche vier Tage finden am Sonntagmorgen um 05.00 Uhr, als die CarGo! Mannen müde, aber zufrieden aus dem Bus steigen ein Ende. Mit 6:2 Punkten und 11:3 Sätzen erringt das CarGo! Team  an diesem Spieltag den 2. Tabellenrang und wartet nun  auf die weiteren Ergebnisse des Wochenendes.

Endgültige Klarheit über die Dauer des Ausfalls von Tamas Szekeres erhofft sich das CarGo! Team auch zum Ende der nächsten Woche.

Werzinger nimmt das Ergebnis in Rom mit Freude auf und das CarGo! Team wird in Kürze entscheiden, wie es in der Trainerfrage weiter geht. " Wir klären das in Ruhe, Mannschaft und Klemens Pospiech haben unser Vertrauen, leider hat Klemens nicht die erforderliche Lizenz für die Bundesliga. Wir wollen keine weitere Unruhe vor dem wichtigen Auswärtsspiel in Waremünde" so Werzinger und Donat unisono.

Wolfgang Donat

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Montag, 16. Oktober 2006

   

TVR: Seric mit Nervenstärke zum Satzerfolg

Tübingen. Das Spiel gegen den TSV Unterhaching ging mit 1:3 (16:25, 25:23, 20:25, 14:25) verloren aber es konnte der erste Satzgewinn zu Hause gegen einen Arrivierten der Liga von den Zuschauern gefeiert werden. Am Ende setzte sich der Drittplatzierte der ersten Bundesliga souverän durch, doch im zweiten Satz zeigten die Spieler um Kapitän Thomas Welz gute Nerven und gewannen dank der frenetischen Unterstützung der gut 1900 Zuschauer und der guten Nerven von Elvis Seric den Satz mit 25:23. Den Unterschied am Samstagabend zugunsten der Gäste machten wohl Kapitän Michael Mayer und Patrick Steuerwald aus, die sehr gut aufgelegt immer wieder die wichtigen Akzente setzten.

Nach dem verlorenen Spiel gegen Eltmann am vergangenen Wochenende war Aufbauarbeit vom Trainerteam gefragt, denn schließlich hatte man sich gegen die Franken einiges ausgerechnet. Mit dem festen Vorhaben, ganz befreit aufzuspielen, ging es motiviert und engagiert am Montag in die Trainingswoche. Doch es war nicht die glücklichste Woche für den TV Rottenburg. Am Montag meldete sich erst Stefan Schmeckenbecher mit starken Rückenschmerzen ab, am Donnerstagmittag wurde für Matthias Pompe ein Sportverbot aufgrund einer schmerzhaften Sehnenscheidenentzündung verhängt und am Donnerstagabend verletzten sich Tobias Kohl und Routinier Stjepan Masic jeweils am Fuß. Alle vier schienen zunächst für den Samstagabend auszufallen. Doch dank der hervorragenden Arbeit von Teamarzt Schwitalle und Physiotherapeut Haikalis waren alle außer Stjepan Masic zum Spiel einsatzfähig.

So ging die Mannschaft mit veränderter Startaufstellung gegen die favorisierten Unterhachinger ins Rennen. Im ersten Satz hielt die Mannschaft um Trainer Müller-Angstenberger bis zum 11:11 gut mit. Dann schaltete Unterhaching vor allem im Aufschlag einen Gang höher. So unter Druck gelang es den Rottenburgern nicht mehr, ihr schnelles Angriffsspiel zum Erfolg zu bringen und eröffneten den Gegnern oft die Chance zum Gegenangriff. Diese Chancen ließ sich Mayer dann auch nicht nehmen und verwandelte stets routiniert. Unterhaching zog über 13:15 auf 14:20 letztendlich uneinholbar zum 16:25 davon.

Zu Beginn des zweiten Satzes schien es zunächst so, als wäre der Widerstand der Rottenburger gebrochen. Bei 3:8 ging es in die erste technische Auszeit. Wild angefeuert von Coach Müller-Angstenberger nahmen die Rottenburger im Anschluss das Herz in die Hand und kämpften sich schrittweise zurück. In dieser Phase kochte die Stimmung in der TüArena und die Zuschauer konnten die beste Phase im Rottenburger Spiel bewundern. Bei 14:15 war die Mannschaft um Kapitän Welz wieder auf Augenhöhe und es entwickelte sich ein spannender Satzendkampf. Bei 20:23 allerdings schien Unterhaching das bessere Ende für sich zu haben, doch dann ging Elvis Seric zum Aufschlag. Nach 5 druckvollen Aufschlägen, konzentriertem Block- und Abwehrspiel und starken Gegenangriffen stand unter großem Jubel der TV Rottenburg als Gewinner des Satzes fest.

Auch im dritten Satz war der TV Rottenburg bis zum 12:11 auf der Siegerstrasse für diesen Satz doch Unterhaching steigerte sich erneut im Aufschlag und kaufte den Rottenburgern den Schneid ab und gewann über 14:17 den Satz mit 20:25.

Im vierten Satz spielte der TSV Unterhaching nun seine ganze Routine aus, zog am Satzanfang bereits mit 3:8 davon und baute den Vorsprung geschickt bis zu einem ungefährdeten 14:25 aus.

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Montag, 16. Oktober 2006

   

Kangaroos behalten weiße Weste

Auch im dritten Heimspiel der aktuellen Saison konnten die Fighting Kangaroos ihre weiße Weste vor eigenem Publikum behalten. Nach 88 Spielminuten besiegten die Zweitliga-Volleyballerinnen vor knapp 600 Fans in der Sporthalle Forststraße am vergangen Samstag den MTV Stuttgart mit 3:1 (25:20, 25:23, 15:25, 25:19).

Nach einer total verschlafenen Anfangsphase und einem 11:19-Rückstand begann eine furiose Aufholjagd der Gastgeberinnen. "Wir haben uns noch einmal richtig gepuscht und um jeden Ball gekämpft. Stuttgart ist nicht schlechter geworden. Wir haben uns einfach gesteigert", erzählt "Känguru" Christin Hölzel. Dabei konnte Neuzugang Brook Coulter in ihrem ersten Spiel für die Fighting Kangaroos unhaltbare Angriffsbälle der Stuttgarter abwehren. Nur einen Punkt ließen die CPSV-Damen noch zu und gewannen den ersten Durchgang sensationell mit 25:20.

"Wir haben das Spiel schon im ersten Satz verschenkt. Wir waren ein sehr höflicher Gast und haben heute mehr Fehler gemacht, als die Schiedsrichter", so die Analyse von Gäste-Trainer Rudi Sonnenbichler. Seiner Meinung nach wäre Chemnitz aber der bisher leichteste Gegner gewesen. Daraufhin "entschuldigte“ sich Kangaroo-Coach Mirko Pansa mit den Worten: „Es tut uns leid, dass wir heute mitgespielt haben und dem verdienten Stuttgarter Sieg im Weg standen. Aber ein gutes Pferd springt nur so hoch wie es muss".

„Wir haben einfach vergessen, Volleyball zu spielen“, erzählte der recht frustrierte MTV-Trainer Sonnenbichler nach dem Spiel. Dabei wollten die Stuttgarter Gäste dem Ehegatten von Rekordnationalspielerin Renate Riek-Bauer mit dem Sieg über die Chemnitzer Volleyballerinnen ein Geburtstagsgeschenk bereiten.

Mit dem Schwung aus Durchgang eins ging es für die Volleyballerinnen des Chemnitzer PSV dann in den nächsten Satz. "Es funktionierten Bälle, die sonst nicht mal in Training klappen", freute sich Christin Hölzel. Mit 25:23 verbuchten die Chemnitzerinnen auch diesen Satz auf ihrer Seite. Mit dieser scheinbar sicheren 2:0-Satzführung schien das Spiel gelaufen. Doch der MTV Stuttgart kam noch einmal zurück und schaffte den 2:1-Anschluss.

Den vierten Satz holten sich dann wieder die Chemnitzer Mannschaft und behält damit vor heimischer Kulisse ihre weiße Weste. "Der Zusammenhalt in der Mannschaft und unsere gute Abwehrleistung waren heute spielentscheidend", resümiert die 20-jährige Chemnitzer Angreiferin.

Doppelte Freude bei den Kangaroos: Die Brauclub-Inhaber Mirko Lenk und André Donath waren vom Spiel der Chemnitzer Schmetterlinge so begeistert, dass sie als Überraschung allen Spielerinnen freien Eintritt für das Konzert von Rap-Star 50 Cent spendierten.

Der Brauclub holt erstmalig US-Rapper 50 Cent alias Curtis Jackson und G-Unit in die neuen Bundesländer. Der Rap-Superstar wird am 08. November 2006 nach Chemnitz kommen und die Chemnitz Arena zum Kochen bringen. Kein Rapper, außer Eminem, war so erfolgreich wie 50 Cent. Das Jahr 2005 war unumstritten das Jahr des 50 Cent. Zig Millionen verkaufte Alben, vier Top Ten Hits gleichzeitig in den US Charts, ein Buch, ein Videogame und auch sein Kinodebüt hat der Rapper im letzen Jahr bereits abgedreht. Dazu kommen noch etliche eingeheimste Awards und insgesamt 6 Grammy Nominierungen. 50 Cent ist also ein Muss für jeden! Mehr Infos gibt's unter www.brauclub.de

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 16. Oktober 2006

   

OSV: Arbeitssieg gegen Nachwuchs-Elite

Ostbek Cowboys – Internat Frankfurt 3:0 (25:23/25:22/25:17)

Es war kein Feuerwerk, das die Cowboys am Sonnabend abgebrannt haben gegen das Internat Frankfurt. Doch wichtiger als der fehlende Glanz ist der 3:0-Sieg, der auf dem Papier steht. Außerdem ist der Erfolg Balsam auf die „Wunden“ nach der 2:3-Niederlage in Essen, die die Cowboys noch Tage danach in Köpfen und Beinen trugen.

Sicherlich war es ein Spiel gegen einen der unangenehmeren Gegner der Liga. Gemeinhin kann eine Ansammlung von Erwachsenen gegen 15- bis 18-Jährige, die ohne Druck spielen, da sie die uneingeschränkte Lizenz zum Verweilen in der Liga haben, nun einmal schlecht glänzen. Kurz gesagt: Gegen die Volleyballinternate muss man gewinnen – verliert man, wird leicht eine Blamage aus der Niederlage.

„Natürlich war es ein Pflichtsieg“, sagt denn auch OSV-Kapitän Björn Domroese, „unsere Eigenfehlerquote ist zwar immer noch zu hoch, aber wir haben in den wichtigen Momenten zugeschlagen“.

Im ersten Satz war das eine Aufschlagsserie zur rechten Zeit, als die Frankfurter mit zwei, drei Punkten vorne lagen und sich anschickten, den Durchgang für sich zu entscheiden. Im dritten Satz waren es wieder starke Aufschläge, diesmal recht früh, die den OSV davonziehen ließen. Frankfurt, das ist typisch für eine Jugendtruppe zu Saisonbeginn, stemmte sich am Ende nicht mehr gegen die Niederlage. Und, auch das wird sich während der lehrreichen Saison noch ändern, manchmal fehlte die Kontrolle im Angriff. Annahme und Abwehr der Gäste hielten den Schlägen der Cowboys jedoch lange stand.

OSV-Trainer Joachim Müller wird seine Schlüsse aus der Partie vor dem wichtigen Spiel zu Hause gegen den Tabellenführer Bad Dürrenberg ziehen. „Wir werden uns verbessern müssen, wenn wir gewinnen wollen, und wir dürfen nicht so viele Fehler machen.“ Unklar ist noch, ob Mittelblocker Chris Ahlfeld, der am Samstag wegen Rückenproblemen nicht spielen konnte, bis dahin wieder fit ist.

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 16. Oktober 2006

   

Ostbek Pirates neben der Spur

Pirates verlieren beim Tabellenletzten 1:3 (25:23/21:25/21:25/23:25)

Es gibt Tage, an denen braucht man erst gar nicht anzutreten. Der Samstag war so ein Tag für die OSV Pirates. Doch dass nun ausgerechnet der Tabellenletzte die Siegesserie des Schlesinger-Teams zerstören würde, damit hatte wirklich keiner gerechnet. Der SV Adelby gewann gegen die als Tabellenführer angereisten Oststeinbeker verdient mit 3:1. Dabei fanden die Pirates zu keinem Zeitpunkt richtig in das Spiel und machten einfach zu viele leichte Fehler.

Der Tag war wie verhext. Schon auf der Fahrt nahm das Unglück seinen Lauf: 30 Kilometer-Stau Richtung Flensburg, Ferienbeginn. Eine Stunde vor dem Anpfiff waren die Pirates schließlich in der Halle.

Es entwickelte sich ein ausgeglichener erster Satz, wobei der Youngster Thomas Zipser immer wieder für Punkte über die Außenposition sorgte. Die ohne Vier (Jan Burmester, Malte Ramin, Heiko Student, Lars Loßin) angetretenen Gäste quälten sich über die Runden, ohne zu beeindrucken. Am Ende machten die Pirates ein paar Eigenfehler weniger, 1:0-Satzführung, alles im Lot.

Die Spieler aus Adelby steigerten sich im zweiten Satz jedoch und spielten ab diesem Zeitpunkt keineswegs wie ein Aufsteiger. Der OSV hingegen werkelte emotionslos weiter, es fehlte an Esprit, Abwehr und Block waren schwach, kein Druck im Aufschlag, Netz- und Aufstellungsfehler zuhauf.

„Wir waren in allen Mannschaftsteilen unkonzentriert und uns hat der Biß gefehlt“, sagte OSV-Kapitän Martin Kauffeldt. Adelby hingegen wurde immer besser. Stark im Block, stark in der Abwehr, es war das beste Spiel des Außenseiters bislang. OSV-Trainer Bernd Schlesinger konnte wechseln wie er wollte, das Spiel seiner Mannschaft sollte nicht besser werden, es blieb bis zum Ende auf konstant magerem Niveau. Viele "unforced Errors" zogen sich durch die folgenden Sätze, die der OSV zum Teil deutlich abgab. Nun heißt es, dieses Spiel abzuhaken und sich auf die nächste Aufgabe zu konzentrieren. Am Samstag treffen die Pirates auf den VC Norderstedt. Anpfiff ist um 17 Uhr in der Walter-Ruckert-Sporthalle.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 16. Oktober 2006

   

Volley YoungStars fahren Doppelsieg ein

FRIEDRICHSHAFEN - Besser hätte das Wochenende für die Volley YoungStars nicht laufen können. Am Samstag haben sie einen 3:0-Sieg (25:21, 25:18, 25:15) gegen den SV Lohhof bejubelt. 24 Stunden später war der zweite 3:0-Erfolg (25:23, 25:19, 25:18) gegen den TuS Durmersheim unter Dach und Fach gebracht.

Schon im Spiel gegen Lohhof wurde schnell deutlich, dass die YoungStars gut in Form sind. Von Anfang an verlief die Partie mit leichten Vorteilen für die Gastgeber. Durch sein variables Zuspiel setzte Jonas Hemlein seine Angreifer immer wieder erfolgreich in Szene. Und der Mittelblock, allen voran Lukas Lampe, vereitelte viele Angriffe der bayerischen Gäste. Im Laufe des Spiels kamen die YoungStars immer besser in Fahrt und gingen nach dem 25:21 und 25:18 in den Sätzen eins und zwei im dritten Durchgang ab wie die Feuerwehr. Mit fulminanten Aufschlägen brachten Lukas Lampe und Co. die Annahme der Gäste völlig aus dem Konzept.

Einen Tag später erlebten die 180 Zuschauer einen ähnlichen Verlauf in der Begegnung gegen den TuS Durmersheim. Zu Beginn taten sich die Häfler noch etwas schwer, der erste Satz ging knapp mit 25:23 an die YoungStars. Doch dann hatten sie das Spiel des Gegners durchschaut und holten sich die beiden folgenden Durchgänge mit 25:19 und 25:18. Dass der dritte Satz nicht noch deutlicher ausfiel, verdankte der TuS Durmersheim seinem Diagonalspieler Marcus Pampel. Klar, dass Trainer Söhnke Hinz mit seiner Mannschaft zufrieden war: „Insgesamt ist das Team schon recht homogen“. Vor allem die Leistung seines 17-jährigen Zuspielers lobte er: „Jonas Hemlein hat zwei solide Partien abgeliefert“. Außerdem hob er die Außenangreifer Rene Bahlburg und Markus Steuerwald heraus, die immer wieder für sehenswerte Aktionen und Punkte gesorgt hatten. „Das war eine runde Leistung an diesem Wochenende“, zog Hinz ein positives Fazit.

Am kommenden Samstag treten die YoungStars auswärts beim Tabellen-Schlusslicht TSV Grafing an.

Die YoungStars spielten mit: Jonas Hemlein, Felix Arenz, Lukas Lampe, Rene Bahlburg, Markus Steuerwald, Valters Lagzdins und Fabian Kohl.

 

 

Deutschland - DVJ-News

 Montag, 16. Oktober 2006

   

Sieger beim regionalen Bundespokal Nord

Vom 13.-15.10.2006 fand in Schönbeck (Sachsen-Anhalt) der regionale Bundespokal Nord der männlichen und weiblichen C-Jugend statt. Berlin errang den Titel bei der männlichen Jugend vor Nordrhein-Westfalen, bei den Mädchen gewann Nordrhein-Westfalen im Finale gegen Niedersachsen.

Der regionale Bundespokal der C-Jugend ist das erste Aufeinandertreffen der jeweiligen Landesauswahlen in Deutschland und dient den Bundesnachwuchstrainern als erste Leistungsschau für die neu zu gestaltende Jugendnationalmannschaft. Die zentralen Sichtungen finden jeweils Mitte November 2006 in Kienbaum statt.

Die Platzierungen

Mädchen

Jungen

Platz

Landesverband

Platz

Landesverband

1

Nordrhein Westfalen

1

Berlin

2

Niedersachsen

2

Nordrhein-Westfalen

3

Berlin

3

Hamburg

3

Brandenburg

3

Mecklenburg-Vorpommern

5

Mecklenburg-Vorpommern

5

Niedersachsen

6

Sachsen-Anhalt

6

Brandenburg

7

Bremen

7

Sachsen-Anhalt

8

Hamburg

 

 

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 16. Oktober 2006

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Haching weiter auf Erfolgskurs

Die Volleyballer vom TSV Unterhaching haben sich am Samstag dank eines weiteren Sieges über den Aufsteiger TV Rottenburg im oberen Teil der Tabelle festgesetzt. Mit 3:1 (25:16, 23:25, 25:20, 25:14) konnten sie sich in der TüArena gegen die Domstädter durchsetzen.

Die Forderung von Trainer Mihai Paduretu, der im Vorfeld sechs Punkte aus den Partien gegen Deliztsch, VCO Berlin und Rottenburg gefordert hatte, wurde also von seinen Schützlingen erfüllt, und die Mannschaft rangiert weiterhin auf dem dritten Platz.

Nach einem locker gewonnen ersten Durchgang schafften die Gastgeber den Satzausgleich und konnten die Partie weiter offen halten. Doch unbeirrt vom kurzzeitigen Aufbegehren der Rottenburger, fanden die Hachinger zurück in ihr Spiel und holten Durchgang drei. Im vierten Spielabschnitt klaffte nach eigenen Angaben der Hausherren wie schon im ersten Satz ein deutlicher "Klassenunterschied" zwischen den beiden Teams. TSV-Coach Paduretu wird dies nur allzu gern gehört haben. "Jetzt können wir uns in aller Ruhe auf das Heimspiel gegen den VfB Friedrichshafen vorbereiten."

Die Partie gegen die Häfler, soll wie immer ein großes Highlight werden und ist gleichzeitig der Auftakt von einer Zeit der Bewährungsproben für den TSV. Ohne Verschnaufpause geht es anschließend gegen die weiteren Top-Teams der Liga aus Düren und Eltmann, und nach den darauf folgenden zwei spielfreien Wochenenden empfangen die Hachinger den SCC Berlin. Es kann sich also noch einiges am derzeitigen Tabellenstand ändern, was die Jungs jedoch nicht davon abhalten sollte an ein Verbleiben auf den oberen Plätzen zu zweifeln.

Andreas Bergmann

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 16. Oktober 2006

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A10 Netzhoppers zu Hause weiter ungeschlagen

Dass die Ehrfurcht der Rheinländer vor der Heimstärke der A10 Netzhoppers so weit ging hätte sicher keiner der rund 750 Zuschauer erwartet. Hat sich doch der Trainer der Moerser Volleyballcracks noch schnell auf die Spielerliste eingetragen. Hat er da wohl schon geahnt, dass sich die A10 Netzhoppers mit der Opferrolle nicht so ohne weiteres zufrieden geben wollten?

Sicherlich ein Grund für seine eigene Nominierung die Tatsache das Top-Scorer Georg Grozer jun. wegen einer roten Karte für das Spiel in Königs-Wusterhausen gesperrt war, und sich Stammzuspieler Torben Tidick in der Woche verletzt hatte.

Ganz anders stellte sich die Situation für die A 10 Netzhoppers dar. Hatte Trainer Matze Münz in Düren noch auf Kay Matysik verzichten müssen, so konnte er im 3. Heimspiel der noch jungen Volleyballsaison aus dem Vollen schöpfen und gegen die junge Moerser Truppe sein bestes Team aufs Feld schicken.

Und dann legten die Jungs auch schon mächtig los. Man ging schnell 3:0 in Führung konnte sich aber leider im gesamten Spielverlauf nie so richtig absetzen. Jedes Mal, wenn man glaubte die A10 Netzhoppers ziehen durch, legte Moers eine Schippe nach. Aber es war in der Paul-Dinter-Halle deutlich zu spüren. Die Netzhoppers glaubten an den Sieg und zeigten dies auch. Während der 97 gespielten Minuten gelang es dem Moerser SC eigentlich nie in Führung gehen. Lediglich im zweiten Satz konnte die Mannschaft von Trainer Georg Grozer sen. beim Stand von 22:22 in Führung zu gehen. Das dieser Satz dann auch verloren wurde, sollte an diesem Abend der einzige Ausrutscher bleiben. Die A10 Netzhoppers waren einfach zu stark und spielten die nächsten wichtigen Punkte zum Klassenerhalt ein.

Stimmen zum Spiel:

Tom Götz (U23 Beachvolleyball-Nationalspieler): Super Spiel von den Jungs. Die wichtigen langen Ballwechsel gewonnen und immer wenn’s knapp wurde noch mal einen drauf gelegt. Weiter so Jungs!!!

Nora Götz (U20 Nationalspielerin): Super spannendes Spiel mit geilen Ballwechseln. Ich hätte auch nicht geglaubt, dass in KW solch ein gutes Publikum soviel Lärm machen kann

Jens Niefedt (Geschäftsführer Ballsport-Liga GmbH): Ich sehe eine deutliche Steigerung in der Mannschaft. der es immer besser gelingt die Lernerfolge aus dem Training auch im Spiel umzusetzen. Man hat das deutliche Gefühl, dass die anfängliche Nervosität von der Mannschaft abgelegt wurde. Ich möchte außerdem einen Satz zur Organisation loswerden. Es ist schon schön zu sehen, wie mittlerweile alles klappt. Sei es der Aufbau vor dem Spiel oder die Betreuung der Kasse und des Fanshops. Ein dickes Lob an alle ehrenamtlichen Crewmitglieder.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Montag, 16. Oktober 2006

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SV Bayer steckt Schock weg

Beim 3:1-Sieg über den VC Olympia Berlin musste der Wuppertaler Volleyball-Bundesligist ohne Mads Ditlevsen antreten. Er verdrehte sich im Training das Knie.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 16. Oktober 2006

   

Aachen: Diesmal kein Tie-Break gegen Essen

Viertes Spiel, vierter Sieg: Alemannias Zweitliga-Volleyballerinnen auf Platz 2!

Alemannia Aachen – VC Essen-Borbeck 3:1 (16:25, 25:22, 25:22, 25:17): Nach 1 Std. 42 Min. war es soweit: Aachens erster Sieg, der in dieser Saison nicht durch einen fünften Satz entschieden werden muß, ist endlich unter Dach und Fach! Dabei hatte es im ersten Durchgang alles andere als nach einem leichten Spiel ausgesehen. Zwar trafen hier zwei Teams aufeinander, deren Saisonstart unterschiedlicher kaum hätte ausfallen können: Aachen mit drei Siegen, Essen mit drei Niederlagen und erst einem gewonnenen Spiel.

Doch unbeschwert und clever dominierte der Gast Durchgang eins. Immer wieder legten die Essenerinnen den Ball in die Lücke der Aachener Abwehrformation und erzielten damit etliche Punkte, während im Bereich Aufschlag/Annahme das Alemannia-Team unkonzentriert wirkte. Erst nach dem verlorenen ersten Satz entwickelte sich das Spiel so, wie es eigentlich alle erwartet hatten.

Alemannias Angreiferinnen setzten sich immer wieder gegen die körperlich unterlegenen Essenerinnen durch und reduzierten merklich die Fehlerquote auf ein erträgliches Mal. Vor allem Cecile Casin und Ruth Flemig setzten auf Aachener Seite über das Spiel hinweg die Angriffs-Akzente, während sich Esther Stahl immer wieder im Block hervortat. Im vierten Satz deutete sich sogar ein Debakel für Essen an, als Aachen auf 21:6 davongezogen war, doch den sicheren Sieg vor Augen, verschenkten die „ladies in black“ einen klaren Satzausgang und gaben sich mit einem 25:17 zufrieden. Wiederum viele Zuschauer gaben dem Spiel eine fantastische Atmosphäre und ein Gremium wählte diesmal Esther Stahl auf Aachener Seite und Essens Nadine Fischer (Zuspiel) zu den „Spielerinnen des Tages“. 

Nächsten Samstag geht es nun zum Tabellen-Elften Norderstedt (Hamburg), und danach kommt ausnahmsweise samstags – und zwar am 28. Oktober – um 16.00 Uhr der USC Braunschweig in die Bergische Gasse. Sicherlich zwei Spiele, welche gewonnen werden könnten; jedoch nur, wenn das Aachener Team von Anfang an und bis zum Ende hochkonzentriert arbeitet und seine Möglichkeiten abruft. Dies allerdings haben sich die Spielerinnen um Team-Kapitän Lis Zernickow vorgenommen, denn man möchte so lange wie möglich ohne Niederlage bleiben.

 

 

Süddeutschland - MTV München-News

 Montag, 16. Oktober 2006

   

MTV München immer noch ungeschlagen

Die Regionalliga Volleyballer des MTV München bleiben nach zwei Siegen auf der Erfolgsspur. Beim TSV Friedberg gewann man mit 3-1 (-23, 24, -17, -20) und auch am nächsten Tag konnte man sich mit 3-2 (-21, -23, 16, 21, -12) gegen den TSV Deggendorf behaupten. Damit rangieren die MTV Volleyballer weiter ungeschlagen auf Tabellenplatz zwei.

Am Samstag stand das erste Auswärtsspiel auf dem Programm des MTV München. Gegner war der ehemalige Zweitligist und Tabellenvierte TSV Friedberg. Nach zähen Beginn und hartem Kampf konnte man den ersten Satz mit 25-23 für sich entscheiden. Auch der zweite Satz war eine enge Angelegenheit, den man nach 23-21 Führung noch mit 24-26 abgeben musste. Den ersten Satzverlust steckte man aber sehr gut weg. Die MTV`ler spielten jetzt taktisch diszipliniert und angeführt von den zwei Ex-Friedbergern Joschi Schöberl und Thilo Pfletschinger dominierte man den dritten Satz mit 25-17. Im vierten Durchgang entwickelte sich dann wieder ein enges Spiel, doch in der Endphase konnte der MTV die wichtigen Punkte für sich verbuchen und so den Satz mit 25-20 gewinnen. Damit stand der 3-1 Sieg gegen die Schwaben fest, der um so höher einzuschätzen war, da man ohne 100%ig fitten Zuspieler antreten musste. Roland Stieger fiel auf Grund einer Bänderdehnung aus und Ingemar Hunold ging mit einer Erkältung ins Spiel.

Das zweite Spiel des Wochenendes bestritt man im heimischen Sportzentrum Häberlstraße gegen den TSV Deggendorf. Der Angstgegner aus der letzten Saison ist schwach aus den Startlöchern gekommen und findet sich im Moment im unteren Tabellendrittel wieder. Nach verschlafenen Start der MTV-Männer lag man schnell mit fünf Punkten in Rückstand. Nach und nach stabilisierte sich die Annahme und das Aufbauspiel, so dass man sich zurück in den Satz kämpfte und diesen noch mit 25-21 umbog. Im zweiten Satz spielte man sich durch überzeugende Blockarbeit eine 24-18 Führung heraus, doch dann riss der Faden. Den zweiten Satz konnte man noch mit 25-23 nach Hause schaukeln, aber im dritten Satz zeigte sich dann der Kräfteverschleiß. Deutlich mit 16-25 ging dieser Durchgang an die Niederbayern. 

Durch einige Umstellungen fand man zwar wieder den Rhythmus, musste aber dennoch auch Satz Nummer vier mit 21-25 abgeben. Der fünfte Satz startete mit 0-3 und der schon fast sicher geglaubte Sieg schien weit weg. Jetzt aber bäumten sich die Volleyballer des MTV München noch einmal auf. Starke Einer-Blocks der beiden Mittelblocker Alex Lingg und Sebastian Brehme brachten den MTV wieder zurück auf die Erfolgsspur. Beim Stande von 14-12 für die Münchner hieß es Matchball, den die Deggendorfer mit einem kuriosen Missverständnis selbst verwandelten. Damit bleiben die Regionalliga Volleyballer des MTV München weiter ungeschlagen in dieser Saison und belegen nur auf Grund eines mehr verlorenen Satz den zweiten Platz.

Zufrieden mit dem Saisonstart äußerte sich MTV-Trainer Tom Gailer: „Gerade auf Grund der angespannten Zuspielsituation waren die beiden Siege sehr wichtig.  Auf den anderen Positionen profitierten wir von unserem breiten Kader. Wenn einer müde wurde oder in ein Loch gefallen ist, konnte ich problemlos wechseln und die „Neuen“ erfüllten ihren Job sehr gut.“

Tom Gailer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 16. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

Hamburger Zweitliga-Ergebnisse

Die Frauen des Zweitliga-Aufsteigers 1. VC Norderstedt (11., 2:8 Punkte) unterlagen beim VC Olympia Berlin mit 0:3 (21:25, 22:25, 14:25). 35 durch Eigenfehler verursachte Punkte für den Gegner zählte VCN-Trainer Thomas Broscheit in den ersten beiden Sätzen.

Die Zweitliga-Männer des Oststeinbeker SV (4., 6:4 Punkte) besiegten das Volleyball-Internat Frankfurt vor 300 Zuschauern in 74 Minuten mit 3:0 (25:23, 25:22, 25:17).

 

 

Deutschland - Sport1.de

 Montag, 16. Oktober 2006

   www.sport1.de 

EM in Polen und Türkei

Die Europäische Volleyball-Konföderation CEV hat die EM-Endrunden für 2009 vergeben.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 16. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

1. VCN: Rätselhafte Auswärtsschwäche

NORDERSTEDT - Thomas Broscheit, der Trainer der Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt, steht vor einem Rätsel. "Ich kann mir nicht erklären, woher diese Leistungsunterschiede zwischen unseren Heim- und Auswärtsspielen kommen", sagte er. Im dritten Match des Zweitliga-Aufsteigers in fremder Halle gab es mit dem 0:3 (21:25, 22:25, 14:25) beim VC Olympia Berlin die dritte Niederlage bei bisher nur einem Satzgewinn.

In der Moorbekhalle hingegen waren die Norderstedterinnen in ihren Duellen mit der etablierten Konkurrenz mindestens gleichwertig. Und so ließ Broscheit auch keine Ausreden zu, das Team habe mit dem Ausfall von Routinier Katrin Rehfeldt (Urlaub) eine große Schwächung erfahren. "Sicher sind wir nun unflexibler bei den Auswechslungen", räumte er ein. Aber das sei kein Grund für einen kollektiven Blackout.

Für Mittelblockerin Rehfeldt war Annalena Broscheit von außen wieder in die Mitte gerückt. Katrin Salbach, zuletzt Diagonalangreiferin, übernahm Annalena Broscheits Position. Neu ins Team rückte Anna Peters. Als Auswechselspielerin stand nur noch Außenangreiferin Janina Bettencourt zur Verfügung, die im dritten Durchgang für Salbach gekommen war, aber auch keine neuen Impulse setzen konnte.

"Die Berlinerinnen hätten wir auch so in den Griff kriegen müssen", sinnierte der Trainer. Aber seine Spielstatistik verrät, woran die VCN-Frauen scheiterten - nämlich an sich selbst! Im ersten Durchgang wurde der Ball insgesamt 17 Mal ohne Bedrängnis verbaggert, verschmettert oder bei der Aufgabe ins Netz oder Aus geschlagen. Im zweiten Durchgang waren es 18 Eigenfehler. "Berlin brauchte gar nicht zu spielen", stellte der VCN-Coach verzweifelt fest.

Nun sollen die Norderstedterinnen erst einmal durchschnaufen. Statt Straftraining gibt der Coach heute frei. "Dafür treffen wir uns von Dienstag an jeden Tag und üben sogar am Sonnabendvormittag", so Thomas Broscheit.

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 16. Oktober 2006

   www.westline.de 

WSU geht schweren Zeiten entgegen

Warendorf. Platz eins bis fünf hatten die WSU-Verantwortlichen vor Beginn der Zweitliga-Saison als Ziel angegeben. Nach der gestrigen 1:3 (25:19, 22:25, 21:25, 21:25)-Heimniederlage der heimischen Volleyballerinnen gegen das sieglose Team des USC Braunschweig müssen sie ihr Ziel stark korrigieren: ...

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 16. Oktober 2006

   www.svz.de 

Brasilien „hammerkrass“

SSC-Volleyballerinnen vom Salonpas-Cup begeistert zurückgekehrt

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 16. Oktober 2006

   www.nrz.de 

Humann war ohne jede Chance

Beim Spitzenreiter Dürrenberg/Spergau kassierten die Steelenser die zweite Niederlage.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 16. Oktober 2006

   www.nrz.de 

"Adler" landen auf dem Boden der Tatsachen

MSC kassiert ohne gesperrten Kapitän 1:3-Schlappe in Königs Wusterhausen.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 16. Oktober 2006

   www.freies-wort.de 

Sonneberg: Nun im positiven Punktebereich

SONNEBERG – Der erwartete Sieg über den Tabellenletzten fiel keineswegs so klar aus, wie es auf den ersten Blick scheint. Das zeigen die Satzergebnisse von 25:23, 25:20 und 29:27.

 

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel