News

 Dienstag, 24. Oktober 2006 

Rüsselsheim: Nach acht Matchbällen 3:2
Ostbek Pirates: Sand im Getriebe
Guidetti: „Die Bedingungen sind perfekt“
Acapulco: 5 deutsche Damenteams am Start
Dämpfer für das TEAM 48
TSV ohne Chancen gegen übermächtige Häfler
Weltverband verabschiedet «Tokio-Erklärung»
TVR: Ernüchterung ist groß
TVR: Im Westen nichts Neues
WiWa Hamburg: Volleyball-Ferientag
Erstes Spitzenspiel in Sinsheim
Revolte im Volleyball scheitert
Janotta: In Norderstedt waren wir noch schlechter
Lisa Thomsen hebt ab
VCW setzt Duftmarken mit 3:0, 3:1 und 3:2

Oktober 2006

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - Rüsselsheimer Echo

 Dienstag, 24. Oktober 2006

   www.echo-online.de 

Rüsselsheim: Nach acht Matchbällen 3:2

TG Rüsselsheim ringt Freiburg nach 1:2 im Tiebreak nieder und bleibt vorn

Mit fünf Punkten lagen sie im Tie-Break hinten. Bei 11:11 gelang ihnen der Ausgleich. Dann zogen sie auf 14:11 davon. Und als der gut aufgelegte Sven Bilmeier einen Angriffsball ins gegnerische Feld schlug, brach Siegesjubel aus. Aber die Zweitliga-Volleyballer der TG Rüsselsheim und ihre Fans freuten sich zu früh.

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 24. Oktober 2006

   

Ostbek Pirates: Sand im Getriebe

OSV Pirates – VC Norderstedt 1:3 (25:18/20:25/24:26/23:25)

Es läuft nicht mehr rund bei den Pirates. Nach der Auswärtsniederlage in Adelby hat das Team von Bernd Schlesinger nun auch sein erstes Heimspiel verloren. Zwar zeigten sich die Pirates wieder leicht verbessert, es reichte aber nicht gegen den direkten Tabellennachbarn Norderstedt. Die Annahme war nicht konstant, das Zuspiel zuweilen ungenau, der Block in Teilen undiszipliniert. Fehler ließen sich leicht finden bei den Pirates, die so gut in die Saison gestartet waren. Nicht so im ersten Satz, den die Pirates nach starker Leistung mit 25:18 gewinnen konnten. Doch im zweiten Durchgang lagen sie bereits nach 10 Minuten aussichtslos mit 1:11 zurück. Die Annahme war zu diesem Zeitpunkt nicht vorhanden. Wenigstens hielten die Gastgeber am Ende des Satzes noch dagegen und verhinderten so ein Debakel. Der dritte Satz wurde zum Knackpunkt des Spiels. Der OSV führte 24:22, vergab die beiden Satzbälle und verlor 24:26. Norderstedt wurde immer besser, der OSV konnte nicht mehr dagegenhalten, die Niederlage war unnötig, aber verdient.

Mit 6:4 Punkten steht der OSV noch immer auf dem dritten Platz der wenig aussagekräftigen Tabelle. Einige Teams sind ein oder zwei Spiele im Rückstand. Nun hat die Reserve der Cowboys erst einmal einen ganzen Monat lang spielfrei, nur unterbrochen durch den Regional-Pokal in drei Wochen. Bis dahin wird Schlesinger viele Details verbessern müssen.

Die Pirates sind gut beraten, das Spiel gegen den Siebten, SC Concordia, in vier Wochen zu gewinnen. Sonst findet sich die „Zweite“ ganz schnell im Mittelfeld der Regionalliga Nord wieder.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 24. Oktober 2006

   

Guidetti: „Die Bedingungen sind perfekt“

Besuch von Asics

Bundestrainer Giovanni Guidetti ist zufrieden. Der Italiener sagte am Ende des zweiten Tages in Tokio: „Die Organisation ist perfekt. Das Hotel ist sehr gut und die Trainingsbedingungen ebenfalls. Meine Spielerinnen sind in einem sehr guten Zustand, alles passt.“

Nach dem Frühstück ging es zum Vormittags-Training, welches in eine Kraft- und Balleinheit aufgeteilt wurde. Während die Außenangreiferinnen viel an der Annahme arbeiteten, griffen die Mittelblockerinnen am Netz zu. Libero Kerstin Tzscherlich hatte ein Erlebnis der besonderen Art: Als an der Blockarbeit gefeilt wurde, schickte Guidetti sie zu den parallel trainierenden Spielerinnen des japanischen Profi-Klubs NEC. Die machten gerade Abwehrarbeit auf japanisch, mit knallharten Schlägen auf die Defensivspezialistinnen. Tzscherlich fügte sich nahtlos ein und meinte anschließend: „Es macht Spaß, ist aber auch härter als bei uns, weil die Japanerinnen immer eine ganz tiefe Ausgangsstellung einnehmen.“

Am Nachmittag erhielten die DVV-Frauen hohen Besuch von DVV-Ausrüster Asics: Tatsuya Nagoshi, Manager der Promotion-Abteilung von Asics Japan, kam ins Hotel, um sich bei Angelina Grün & Co vorzustellen: „Dieter Bauer und Claus Hanenberg (beide Asics Deutschland Anm. d. Red.) haben mir gesagt, dass die deutsche Mannschaft sehr gut sei und in die Finalrunde nach Osaka kommt. Ich hoffe das, denn dann kann ich sie live sehen.“ Nagoshi fliegt in dieser Woche noch nach New York, wo er am Marathon teilnimmt und kehrt erst zur zweiten Runde wieder zurück. Neben der deutschen Mannschaft ist Asics noch Partner der Frauen-Teams von Korea, Polen, Niederlande, Italien und der Türkei. Nagoshi erzählte etwas über Land und Leute und natürlich über Asics selbst. Asics Japan hat seinen Hauptsitz in Kobe, 600 Kilometer von Tokio entfernt, per Schnellzug in drei Stunden erreichbar. Er selbst habe ca. sieben Jahre in Düsseldorf/Neuss gelebt, meinte der sympathische Japaner. Nagoshi wünschte den DVV-Frauen Glück und überreichte als Mitbringsel einen schicken Schuhsack. Im Gegenzug erhielt er ein Original-Trikot mit Unterschriften, Poster und Wimpel.

Abends fand die zweite Einheit des Tages statt, im Vordergrund stand die Abstimmung der Zuspielerinnen mit den Angreiferinnen. Nach dem anschließenden Abendessen führten die Scouts Alberto Salomoni und Alessandro Beltrami Szenen der beiden Brasilien-Spiele vor, ehe die Spielerinnen gegen 22.00 Uhr Ortszeit in ihre Zimmer entschwanden.

Nur ein Mal am Tag war Guidetti unzufrieden: Nach dem Vormittags-Training forderte er gemeinsam mit Co-Trainer Helmut von Soosten Teamarzt Paul Schmeing, Delegationsleiter Jan Lindenmair und DVV-Pressesprecher Thilo von Hagen zu einer Partie Volleyball heraus. Das Dreierteam gewann, Guidetti grollte und nahm die Niederlage, besiegelt mit einem italienischen Fehlaufschlag, auf seine Kappe… Sayonara aus Tokio.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 24. Oktober 2006

   

Acapulco: 5 deutsche Damenteams am Start

Die Swatch FIVB Beach Volley World Tour macht diese Woche (25.10.06 - 29.10.06) in Acapulco Station. Deutsche Herrenteams haben für das Turnier in Mexico nicht gemeldet.

Bei den Damen stehen Rieke Brink-Abeler mit Hella Jurich und das Gespann Helke Claasen – Antje Röder im Hauptfeld. Einen sicheren Platz in der Qualifikation haben sich Geeske Banck und Susanne Lahme erspielt. Um den vierten deutschen Startplatz kämpfen in einer internen Qualifikation (sog. „Country Quota“) Goller – Ludwig und Holtwig – Semmler.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 24. Oktober 2006

   www.volleyballer.de 

Dämpfer für das TEAM 48

(cen) Im ersten echten Härtetest dieser Saison unterlagen die Schützlinge von Trainer Walther Hoch beim Erstliga-Absteiger VV Humann Essen keineswegs unverdient mit 1:3 (25:19, 25:17, 23:25, 25:20). Mit der Auswärtsniederlage verpassten die 48er den Sprung an die Tabellenspitze.

Das TEAM 48 ist in der momentanen Verfassung keine Spitzenmannschaft. Darüber kann auch der zweite Tabellenplatz nicht hinwegtäuschen. Zu viele Defizite wurden in der Halle an der Wolfskuhle in Essen offenbar. Vor allem die Annahme - in den vergangenen Jahren der stärkste Mannschaftsteil - funktioniert nicht. Hinzu kommen eine miserable Quote beim Aufschlag und immer wieder Abstimmungsschwierigkeiten während der Ballwechsel.

Essen deckte die Schwächen der 48er schonungslos auf. "Wir haben den Start völlig verschlafen und uns erst im dritten Satz gegen die Niederlage gestemmt", analysierte Trainer Hoch. Fast wäre es den Hildesheimern sogar noch gelungen den Spiel eine ganz andere Wendung geben. Doch aussichtsreiche Chancen im vierten Durchgang wurden übereifrig vergeben.

Hoch zeigte sich nach der Partie konsterniert: "Das nagt schon, wenn man sieht wie weit wir hinter unseren Möglichkeiten zurückbleiben". Er nehme sich als Trainer an diesem Punkt auch selbst in die Pflicht: "Es ist meine Aufgabe dafür zu sorgen, dass die Mannschaft ihr ganzen Potential ausschöpft." Am kommenden Sonnabend ist Tabellennachbar Oststeinbeker SV zu Gast. Dieser schlug zeitgleich zur Hildesheimer Niederlage Titelkandidat VC Bad Dürrenberg-Spergau, bei dem das TEAM 48 am übernächsten Wochenende gastiert.

Es sind eben die Wochen der Wahrheit, in denen sich die 48er im vorderen Tabellendrittel festsetzen wollen.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 24. Oktober 2006

   www.volleyballer.de 

TSV ohne Chancen gegen übermächtige Häfler

Unerwartet kurz fiel heute die Vorstellung der Hachinger Volleyballer gegen das Top-Team der Bundesliga vom VfB Friedrichshafen aus. Nach gerade einmal 66 Minuten musste der Hallensprecher im Sportzentrum am Utzweg schon den 3:0-Sieg (25:15, 25:18, 25:17) der Gäste verkünden. Das von vielen erhoffte Wunder blieb also aus.

Schon sehr früh, genauer gesagt sofort nach Beginn des Spiels, wurde deutlich, dass die Häfler heute keine Geschenke verteilen würden. Nach einer beeindruckenden Aufschlagsserie vom Spielmacher der Gäste, Simon Tischer, stand es 0:8 gegen Haching. "So einen Start von den Jungs hab ich hier in all den Jahren noch nie gesehen", bemerkt Horst Drexl, der Koordinator der Heimspiele und die gute Seele im Verein, nach der Partie. Mit einem solchen Rückstand als Hypothek ist es schwer, eine Mannschaft wie den VfB zu ärgern. Folglich hatte diese auch keine großartigen Probleme den ersten Satz für sich zu entscheiden.

Durchgang zwei versprach mehr. Mit zwei starken Angriffen, die Kapitän Michi Mayer ins gegnerische Feld drosch, brachte er den TSV mit 2:0 in Führung, doch schnell kam das 3:3 und Friedrichshafen wieder in Fahrt. Die Hachinger spielten jetzt zwar besser mit, aber zur Mitte des Satzes passierte es. Michi Mayer blieb, nachdem er bei einer Abwehraktion mit dem Kopf voraus gegen eine Werbebande flog, am Boden liegen und musste behandelt werden. Er stand zwar bald wieder, konnte aber vorerst nicht mehr am Spielgeschehen teilnehmen. Zwar konnte Michi gegen Ende des Spielabschnittes wieder eingreifen, am Verlust des selbigen änderte es jedoch wenig.

Auch der dritte Satz brachte keine Veränderung. Nach dem 3:4 aus Hachinger Sicht, legten die Gäste wieder einen Gang zu und der Vorsprung wuchs. Zur Mitte des Durchgangs musste Mayer, der unter starken Schmerzen spielte, das Feld erneut verlassen und kehrte auch nicht mehr zurück. Den Matchball der Gäste sah er gar nicht mehr, weil er da immer noch in den Katakomben behandelt wurde. Doch auch ohne ihren Kapitän konnten die Jungs vom TSV heute wohl kaum mit ihrer Leistung zufrieden sein. "Wir hatten uns definitiv mehr vorgenommen", meinte Mittelblocker Norbert Kunstek auf der anschließenden Pressekonferenz. "Es lief heute bei uns einfach gar nichts." In den letzten Jahren hätte das noch anders ausgesehen: "Da waren wir um einiges näher dran am VfB, aber heute waren die um Welten besser."

Bleibt also nur zu hoffen, dass es nächste Woche in Düren wieder besser läuft. "Die liegen uns normalerweise. Vielleicht geht da was", kündigte Kunstek bereits den Versuch der Wiedergutmachung an.

Andreas Bergmann

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Dienstag, 24. Oktober 2006

   http://de.sports.yahoo.com 

Weltverband verabschiedet «Tokio-Erklärung»

Tokio (dpa) - Am ersten Tag des 30. Kongresses des Volleyball-Weltverbandes FIVB in Tokio haben die Teilnehmer mit der Verabschiedung der «Tokio-Erklärung» Spaltungsversuchen eine Absage erteilt.

 

 

Deutschland - Reutlinger General-Anzeiger

 Dienstag, 24. Oktober 2006

   www.gea.de 

TVR: Ernüchterung ist groß

Siebte Rottenburger Niederlage

WUPPERTAL. Volleyball-Bundesligist TV Rottenburg ging auch an der Wupper baden. Der Aufsteiger verbuchte zwar erneut gegen eine der etablierten Mannschaften einen Satzgewinn, doch letztendlich gewann Bayer Wuppertal am Sonntag vor rund 450 Zuschauern noch sicher mit 3:1 (25:21, 21:25, 25:18, 25:16) und f...

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Dienstag, 24. Oktober 2006

   

TVR: Im Westen nichts Neues

Aus dem Beutezug im Rheinland wurde nichts – ein Opfergang war es jedoch auch nicht. Wie zu erwarten war, zeigten die etablierten Teams aus Düren

(1:3 – 15:25; 25:20; 17:25; 23:25)  und Wuppertal (1:3 – 21:25; 25:21; 18:25; 16:25) eine solide Leistung. Das junge TVR-Team konnte pro Spiel einen Satz erobern und viele Sympathien dazu gewinnen. Für die große Überraschung eines Sieges reichte es letztlich nicht, dennoch war mit den letztlich verdienten Satzgewinnen keinesfalls zu rechnen.

Beim Spiel am Freitagabend gegen die spielstarken Dürener konnten die Rottenburger ihre beste Saisonleistung zeigen. Zwar wurde man im ersten Satz noch mit 25:15 „überrollt“, im zweiten Satz gelang dann beinahe alles. Ein druckvolles Aufschlagspiel, viele Bälle wurden im Komplex Block-Abwehr gewonnen und ein überragender Diagonalangreifer Stefan Schneider, der immer wieder punktete, brachten den Titelaspiranten evivo Düren in arge Bedrängnis. Die stärksten Rottenburger „Waffen“, nämlich mannschaftliche Geschlossenheit und ungemeine Freude am Spiel kamen zum tragen. Die logische Folge war der Gewinn des 2. Satzes. 

Offensichtlich aufgerüttelt zeigten sich die Rheinländer im dritten Satz. Der Venezolaner Heriberto Quero lief auf Dürener Seite richtig heiß und sammelte mit Urgestein Sven Anton unerbittlich Punkte. Satz Nummer 3 ging daher klar an evivo. Im vierten Durchgang war wieder die Truppe um Kapitän Welz am Drücker. Bei Aufschlag Stefanski konnte sich der TV von 3:3 auf 7:3 absetzen. Bis zum 22:20 spielten die Rottenburger konsequent und blieben kontinuierlich in Front, auch wenn die Dürener immer wieder verkürzen konnten. Beim 23:22 lockte der Tie-Break – ein ausgesprochen unschöner Gedanke für die Championsleague Teilnehmer, die in dieser Phase alles richtig machten und mit all ihrer Routine der Rottenburger Ausgelassenheit mit drei Punkten in Folge ein Ende setzten.

Schon am spielfreien Samstag zeigte sich, dass die Spieler tags zuvor 110% gespielt hatten und auf Grund der verletzten Oliver Gies und Stjepan Masic, sowie dem kurzfristig erkrankten Alexander Haas am Rande der Belastbarkeit angelangt waren. Trotzdem bissen sich die Spieler gegen die Tabellenzweiten aus Wuppertal am Sonntag in das Spiel. Während im ersten Satz ein kurzer Durchhänger der Spieler von Trainer Müller-Angstenberger aus einer 12:11 Führung einen 12:17 Rückstand machte, der nicht mehr aufzuholen war, konnte der TVR im zweiten Satz kontinuierlich seinen Vorsprung ausbauen und in der 10-Minuten Pause nach dem gewonnenen zweiten Satz von mehr träumen.

Jedoch konnte in den folgenden zwei Sätzen das anstrengende Wochenende nicht mehr verleugnet werden, Wuppertal präsentierte sich als frischere Mannschaft und gewann letztlich gegen die nachlassenden Rottenburger verdient mit 3:1.

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 24. Oktober 2006

   

WiWa Hamburg: Volleyball-Ferientag

Einen ganzen Ferientag mit Volleyball verbringen: Vormittags mit Bundesliga-Stars gemeinsam trainieren, nachmittags ein grandioses Turnier spielen und viele andere Volleyballerinnen und Volleyballer kennen lernen – das bietet WiWa Hamburg allen Kindern und Jugendlichen von 9-16 Jahren an.

Am Freitag, den 27.10. veranstaltet der Wandsbeker Bundesligist einen „mini-cup“ als Ferien-Aktion: Von 14 – 17 Uhr können alle Jungen und Mädchen zwischen 9 und 14 Jahren kostenlos an einem Volleyball-Turnier für Anfängerinnen und Anfänger teilnehmen. Der mini-cup findet auf drei Spielfeldern in der Sporthalle Wandsbek statt – dort, wo die Stars des Bundesliga-Teams von WiWa Hamburg um Punkte kämpfen (Rüterstraße 75). Ohne Voranmeldung können die FeriensportlerInnen auf einem verkleinerten Spielfeld 2 gegen 2 spielen und tolle Preise gewinnen. Auch Einzelpersonen können mitmachen, denn vor Turnierbeginn findet eine SpielerInnenbörse statt.

Zusätzlich kann von 10 - 13 Uhr gemeinsam mit Bundesliga-Spielerinnen von WiWa Hamburg trainiert werden. In diesem motivierenden Umfeld bekommen die angehenden VolleyballerInnen persönliche Tipps aus der 1. Bundesliga. Das Angebot richtet sich nicht an die "Besten", sondern alle Jungen und Mädchen zwischen 10 und 16 Jahren, die Lust haben viel zu lernen, mutig und motiviert sind. Das Training findet ebenfalls in der Sporthalle Wandsbek statt. Anmeldungen sind kurzfristig per E-Mail an jugend@vg-wiwa.de oder telefonisch unter 0173.6042487. Die Teilnahme kostet 6 Euro inklusive Mittagessen und Getränke. Mitzubringen sind lediglich Trainingsshirt – und short und Hallensportschuhe.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 24. Oktober 2006

   www.volleyballer.de 

Erstes Spitzenspiel in Sinsheim

Am kommenden Samstag, den 28. Oktober 2006, steigt in der Sinsheimer Realschulhalle das erste Spitzenspiel der Saison. Es kommt zum Duell des Zweitplatzierten der 2. Volleyball Bundesliga, SV Lohhof, gegen den Drittplatzierten, SV Interroll Sinsheim. Ein Leckerbissen und eine echte Standortbestimmung für den SVS.

Der SV Lohhof ist noch ungeschlagen und wird nur durch die schlechtere Satzbilanz von Sonthofen auf Platz 2 verwiesen. Der letztjährige Meister SV Lohhof, der bekanntlich auf den Aufstieg in die 1.Liga verzichtete, scheint wohl ähnlich stark zu sein, wie in der vergangenen Saison. Zwar haben einige Leistungsträger den Verein verlassen, doch hat der Verein sein Team gezielt verstärkt und somit eine ähnliche Stärke wie letztes Jahr erreicht. Nach sechs Spielen jedoch kann zur Leistungsfähigkeit der Mannschaften erst wenig gesagt werden. Dies gilt auch für den SV Lohhof. Da kommt das Duell der beiden Spitzenteams doch recht früh, kann aber eine wichtige Aussage zum weiteren Saisonverlauf der Mannschaften andeuten.

Der SV Lohhof ist mit ehemaligen Erstligaspielerinnen gut besetzt. Mit der Zuspielerin, Eva Pawliwitsch, ist der SV Lohhof auf dieser Position erstklassig besetzt. Die wohl beste Zuspielerin der Liga lenkt mit ihrer Erfahrung das Spiel der Bayern und sorgt somit häufig für Überraschung beim Gegner. Und wie stark die Bayern aufspielen können hat man ja bei der glatten Niederlage des SVS in der vergangenen Saison gesehen.

So deutet sich also schon ein hochklassiges Spiel an, denn das SV-Team hat in den ersten Heimspielen der Saison stets eine überzeugende Leistung gezeigt. Dies muss der SVS jedoch auch am Samstag bringen, wenn das Duell für den SVS positiv ausgehen soll. Nach dem wichtigen Sieg in Grimma, der sehr knapp ausgegangen ist, hat Bertram Beierleins Truppe genug Selbstvertrauen getankt, um das Spitzenduell in Ruhe anzugehen. Der SVS muss seine Stärken ausspielen, um den SVL zu dominieren. Wenn alle Spielerinnen an Bord sind, bestehen auch Möglichkeiten für den Trainer taktisch zu veriieren und insbesondere das Angriffsspiel für den Gegner schwer ausrechenbar zu machen. Dann muss natürlich die gegenerische Annahme zu Fehlern und schlechter Annahme gebracht werden, um der Zuspielerin die Möglichkeit zu nehmen, variabel den Angriff aufzubauen. Mit schlechten Annahmebällen hat auch eine Spielerin wie Eva Pawliwitsch so ihre Probleme, das Angriffsspiel wirkungsvoll zu gestalten.

Nach diesem Duell kann der SV Interroll dann genauer wissen, wie es mit der Leistungsstärke aussieht und wie er sich im Konzert der Spitzenteams platzieren kann. Ein echter Maßstab also, der hier am Samstag zu finden sein wird.

Den Zuschauern wird auf jeden Fall ein Spitzenspiel der besonderen Art geboten, wenn denn die Halle endlich mal wieder einen guten Besuch zu verzeichnen hat. Es sind also alle Fans und interessierte Zuschauer aus Sinsheim und Umgebung aufgefordert, am Samstag, ab 19.30 den SV Interroll Sinsheim zu unterstützen.

 

 

Deutschland - Kurier.at

 Dienstag, 24. Oktober 2006

   www.kurier.at 

Revolte im Volleyball scheitert

Der jetzige Präsident des internationalen Verbandes droht Kritikern, die sich abspalten wollen, mit dem Ausschluss.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 24. Oktober 2006

   www.westline.de 

Janotta: In Norderstedt waren wir noch schlechter

Warendorf. 2:8 Punkte lautet die Zwischenbilanz der WSU-Volleyballerinnen nach der bitteren 1:3-Schlappe, die sie am Samstag bei Zweitliga-Schlusslicht VC Schwerte erlitten. WSU-Redakteur Wolfgang Schulz unterhielt sich mit Trainer Peter Janotta über die Krise der Sportunion.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Dienstag, 24. Oktober 2006

   www.westline.de 

Lisa Thomsen hebt ab

Münster/Trerow - Die Bundesliga-Volleyballerinnen des USC Münster haben in der WM-Spielpause ein Trainingslager auf dem Darß bezogen. In der kleinen Gemeinde Prerow wohnt der Tross des Rekordmeisters. Trainer Axel Büring hat sich für den achttägigen Aufenthalt einiges ausgedacht - und hält die Leser dieser Zeitung täglich auf dem Laufenden.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 24. Oktober 2006

   www.wiesbadener-kurier.de 

VCW setzt Duftmarken mit 3:0, 3:1 und 3:2

Erfolg bei gut besetztem Turnier in Sachsen

ps. DIPPOLDISWALDE Auch in der Bundesliga-Pause hinterlassen die Volleyballerinnen des VC Wiesbaden einen sehr guten Eindruck. Beim hochkarätig besetzten Turnier im Sportpark Dippoldiswalde in der Nähe von Dresden belegten sie den ersten Platz.

 

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