News

 Donnerstag, 26. Oktober 2006 

Hamburg: Live mitfiebern mit Tina und Maggi
Doppelpack für die „Ladies in black“
VfB: Volles Programm trotz WM – Pause
105´5 präsentiert den SCC BERLIN
DVV-Frauen: 3:2 gegen "Gummiwand" NEC
„Albi“ und „Ale“
Acosta für vier weitere Jahre FIVB-Präsident
Volleyball-Präsident bleibt hart
SSC greift wieder ein
VCW: Spaß bei ungewohnter Handarbeit
HVbV lädt ein zur nächsten YOU 2 - Serie

Oktober 2006

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Zum Medien-Überblick

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Hamburg - Smash Online-News

 Donnerstag, 26. Oktober 2006

   

Hamburg: Live mitfiebern mit Tina und Maggi

WM-Frühstück in Altona ab Dienstag, 31. Oktober

Wenn in der kommenden Woche die Weltmeisterschaft der Frauen in Japan beginnt, sind neben Co-Trainer Helmut von Soosten auch zwei Hamburger Spielerinnen dabei. Wer die WM-Spiele von Tina Benecke und Maggi Kozuch (beide NA.Hamburg) live miterleben will, hat als Frühaufsteher im „Kick & Company“ (Klausstraße 1, Tel. 040-390 55 36) die Chance dazu. Die in der Nähe des Altonaer Bahnhofs gelegene und auch von der BAB-Abfahrt Othmarschen leicht erreichbare Gaststätte zeigt die WM-Spiele der deutschen Frauen und Männer auf Großbildleinwand.  

Einen Lageplan des "Kick & Company" findet man beim Stadtplandienst. Da die Klausstraße zur Zeit wegen einer Baustelle gesperrt ist, muss die direkte Anfahrt von der Max-Brauer-Allee über die Holländische Reihe erfolgen. Es macht aber Sinn, z.B. am Bahnhof Altona zu parken und die paar Minuten bis zum "Kick" zu Fuß zu gehen ...

„Es war zwar sehr schwierig, Informationen von Arena TV zu erhalten, da als Antwort immer nur Aussagen über den Satellitenempfang kamen. Aber jetzt ist klar, dass man das Arena-Angebot auch über Premiere/Kabel empfangen kann.“ freut sich Peter Neese von Smash Online, die das Angebot präsentiert. „In den nächsten Wochen können wir uns auf ein Volleyball-Frühstück in Altona freuen!“ Die Spiele der deutschen Männer-Nationalmannschaft werden ab dem 17. November ebenfalls live gezeigt, die Partien der Zwischen- bzw. Finalrunden können bei Männern und Frauen zeitlich natürlich erst später festgelegt werden , da sie vom Abschneiden der Teams abhängen. Aktuelle Informationen zu den Terminen und weiterem finden sich auf Smash Online unter www.smash-hamburg.de.

Da nur schwierig abzuschätzen ist, wie das Angebot angenommen wird, haben die Ausrichter eine kleine Bitte: wenn sich Gruppen oder Mannschaften zum WM-Frühstück verabreden, wäre eine kurze Info per E-Mail oder Telefon (0172-407 55 25) nett.

Hier die Spieltermine der Vorrunden, die Uhrzeiten sind MEZ:

Frauen

31.10.

06 h

D - Dominikanische Republik

01.11.

08 h

D – Mexiko

03.11.

08 h

D – Russland

04.11.

08 h

D – Aserbaidschan

05.11.

06 h

D - China

Männer

17.11.

10 h

D – Australien

18.11.

10 h

D – Kuba

19.11.

08 h

D – Griechenland

21.11.

10 h

D – Frankreich

22.11.

06 h

D - Brasilien

Spielmodus: In vier Sechsergruppen wird Jeder gegen Jeden gespielt, die vier Besten spielen in einer Zwischengruppe gegen vier Teams, die sich aus einer anderen Gruppe qualifiziert haben. Die Ergebnisse gegen die mitqualifizierten Teams werden mit in die Zwischenrunde übernommen. Die ersten beiden Teams aus jeder Zwischengruppe qualifizieren sich für das Halbfinale.

Das „Kick & Company“ ist jeweils eine halbe Stunde vor Spielbeginn geöffnet. Der Kaffee wird fertig sein. Viel Spaß!

PS: Wer sich privat Arena bestellen will, kann dies über www.arena.tv tun!

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Donnerstag, 26. Oktober 2006

   

Doppelpack für die „Ladies in black“

Volleyball 2. Bundesliga Nord Frauen: Alemannia Aachen – USC Braunschweig
Viertelfinale WVV-Pokal: SSF Fortuna Bonn – Alemannia Aachen

Nachdem die Alemanninnen die ersten fünf Meisterschaftsspiele der 2. Bundesliga siegreich gestaltet haben, heißt es am Wochenende, gleich zweimal ans Netz zu gehen. Ausnahmsweise schon am Samstag, 16 Uhr, empfangen die Aachenerinnen die Ligakonkurrentinnen des USC Braunschweig in der Bergischen Gasse. Am Sonntag dann reisen die „Ladies in black“ zu ihrem ersten Pokalspiel (Viertelfinale des WVV-Pokals) zum SSF Fortuna Bonn, dem aktuellen Tabellendritten (8:2 Punkte) der Oberliga 1. Anpfiff in Bonn ist um 14 Uhr.

Mit dem USC Braunschweig empfangen die Alemanninnen einen Erstliga-Absteiger, der mit einer neuformierten Mannschaft einen Neuanfang in der 2. Liga wagt. Dazu stehen Trainer Manuel Müller insgesamt 17 Spielerinnen zur Verfügung, die teilweise bereits in der 2. oder sogar 1. Liga das USC-Trikot trugen. Momentan rangieren die Braunschweigerinnen aber nur auf dem 10. Tabellenplatz (2:8 Punkte, 5:13 Sätze), hatten zu Beginn der Saison aber auch keine leichten Gegner. Den drei Auftaktniederlagen gegen die Mitfavoriten Köpenicker SC (2:3), SCU Emlichheim (0:3) und SC Potsdam (0:3) folgte im vierten Spiel bei den Volleyballdamen der Warendorfer SU der erste Saisonsieg (3:1). Laut Trainer Manuel Müller erbrachten die Braunschweigerinnen in diesem Spiel „ eine sehr konstante Leistung“. Dennoch mussten sie, die zum Teil Spielerinnen vom ehemaligen Zweitligisten Obernkirchener TV in ihren Reihen haben, gegen VC Olympia Berlin ein weiteres Spiel mit 0:3 verloren geben. Auch wenn die Braunschweigerinnen die Alemanninnen als eine der stärksten Mannschaften der Liga ansehen, gehen sie mit dem nötigen Ehrgeiz in das Spiel, um sich möglichst weitere Punkte zu sichern. Denn wer ist gegen einen bisher ungeschlagenen Gegner nicht besonders motiviert?

Am kommenden Wochenende wollen die Aachenerinnen aber nicht nur den Meisterschaftskonkurrenten USC Braunschweig bezwingen, sondern auch am Sonntag im Pokal SSF Fortuna Bonn. Für die junge Mannschaft aus Bonn ist dies garantiert das Spiel des Jahres, und sie werden hoch motiviert gegen den Zweitligisten aufspielen. Aber auch die „Ladies in black“ wollen natürlich das Halbfinale im WVV-Pokal erreichen, welches am 5. November stattfindet.

Am Montag Abend absolvierten die Aachenerinnen ein Trainingsspiel beim Regionalligisten Oberaußemer VV. Beim 4:0-Sieg gönnte Trainer Luc Humblet den bisher weniger eingesetzten Akteurinnen große Spielanteile und schonte seine „Stammkräfte“. Am Mittwoch war sogar trainingsfrei. Dies bedeutet aber nicht, dass die „Ladies in black“ ihre beiden kommenden Gegner unterschätzen. Trotzdem gehen sie zuversichtlich an die beiden Partien heran und haben sich vorgenommen, von Beginn an hochkonzentriert zu agieren. Ein Wochenende mit zwei Siegen ist das erklärte Ziel!

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 26. Oktober 2006

   

VfB: Volles Programm trotz WM – Pause

Showmatches in Baden – Württemberg / Besuch von Schulen

Sowohl für die Verantwortlichen, die Spieler aber auch die Fans ist die derzeitige Volleyball Bundesligasaison schon etwas ganz Besonderes. Kaum haben sich die Mannschaften warm gespielt, steht eine sechs Wochen lange Pause wegen der WM in Japan an. Doch wer denkt, die Profis des VfB Friedrichshafen genießen nun die freie Zeit bis zum DVV – Pokal Auftakt am 10. Dezember gegen den TV Rottenburg in Tübingen, der täuscht sich.

Während sich die Nationalspieler Jochen Schöps und Simon Tischer gemeinsam mit VfB- und Nationaltrainer Stelian Moculescu auf das Großereignis in Japan vorbereiten, haben die anderen Spieler diese Woche frei. Doch ab kommender Woche steht neben den zwei Trainingseinheiten pro Tag auch ein großes PR – Programm an. Neben Showspielen werden die VfB – Profis  knapp 20 Schulen in der Bodenseeregion besuchen und den Schülern den Volleyballsport näher bringen. „Wir wollen die Marke und den Verein VfB Friedrichshafen und damit auch den Volleyballsport den Menschen in und außerhalb der Boedenseeregion näher bringen“, so VfB Manager Stefan Mau zu den anstehenden Aufgaben und Terminen.

Den Auftakt für die PR – Tour durch Baden – Württemberg macht das Match am Donnerstag, 2. November, um 20 Uhr in der Schänzle Halle in Konstanz gegen die Volleyballer USC. „Für den USC ist das Spiel gegen den VfB eine hervorragende Gelegenheit, auf sich aufmerksam zu machen. Die Spieler freuen sich sehr auf das Match, denn die Möglichkeit gegen die Profis des VfB zu spielen, die gibt es nicht oft“, erklärt Harald Schuster, Vorsitzender des USC Konstanz. Weitere Spiele finden gegen die DJK Aalen (11.11. / 19.30 Uhr), den VfB Ulm (17.11. / 20.00 Uhr), den SV Fellbach (23.11./ 20.00 Uhr) und den VC Offenburg (01.12. / 20.00 Uhr) statt.

Zwischen dem Training und den Spielen heißt es für die VfB - Profis dann immer wieder früh aufstehen und anschließend die Schulbank drücken. Zwar nicht zum lernen, sondern um den Schülern in der Bodenseeregion den Volleyballsport und natürlich den VfB Friedrichshafen näher zu bringen. Ob Spiele gegen Lehrer und Schüler, Volleyballtraining für den Leistungskurs oder auch ganz persönliche Fragerunden vor – die Schulen haben sich einiges für die Besuche der VfB – Profis einfallen lassen. Gleiches gilt auch für den 7. November, wo der gesamte VfB – Tross bei der Unified Patenmannschaft „Team Wilhelmsdorf“ im Bildungszentrum Wilhelmsdorf zu Gast ist.

Folgende Schulen wird der VfB in der Bodenseeregion besuchen: Rupert Neß Gymnasium, Wangen; Gymnasium Salvatorkolleg, Bad Wurzach; Jakob – Emele Realschule, Bad Schussenried; Gymnasium Bad Waldsee; Realschule Bad Waldsee; Realschule Aulendorf; Gymnasium Aulendorf; Gymnasium Weingarten; Gymnasium und Internat Schloss Schule, Salem; Realschule Salem; Realschule Stockach; Kreisgymnasium Riedlingen; Geschwister Scholl Realschule, Riedlingen; Hegau Gymnasium, Singen; Friedrich Hecker Gymnasium, Radolfzell.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Donnerstag, 26. Oktober 2006

   

105´5 präsentiert den SCC BERLIN

Seit einigen Tagen ist der SCC BERLIN VOLLEYBALL Kooperationspartner des Radiosenders 105´5 Spreeradio. Die Kooperationsvereinbarung wurde für die gesamte Saison 2006/07 abgeschlossen, wobei beide Partner auch darüber hinaus eine perspektivische Zusammenarbeit anstreben.

Berichterstattungen zur Spieltagsankündigung sind dabei ebenso Bestandteile wie Live-Reportagen von den Heimspielen aus der Charlottenburger Sömmeringhalle. Sowohl der SCC BERLIN als auch 105´5 Spreeradio sehen einen gelungenen Zusammenschluss, der beiden Seiten eine attraktive Plattform bietet. Die Affinität von 105´5 zum Volleyball besteht nicht zuletzt durch den vom Sender jährlich veranstalteten Beach-Volleyball-Cup, der im Januar 2007 wieder im Indoor-Beachsport-Center Wittenau ausgetragen wird.

mk

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 26. Oktober 2006

   

DVV-Frauen: 3:2 gegen "Gummiwand" NEC

Die deutschen Frauen haben das erste von zwei Testspielen gegen den japanischen Profi-Verein NEC nach Abwehr von insgesamt vier Matchbällen mit 3:2 (20-25, 24-26, 25-20, 26-24, 17-15) gewonnen. Am Samstag folgt ein weiterer Test gegen den japanischen Meister von 2005, es ist die letzte Partie vor dem WM-Auftaktspiel am 31. Oktober gegen die Dominikanische Republik. Punktbeste deutsche Spielerinnen waren Angelina Grün (15) und Margareta Kozuch (12). Insgesamt tat sich die deutsche Mannschaft schwer mit der Spielweise der klein gewachsenen Japanerinnen, die äußerst Abwehr stark und raffiniert im Angriff agierten, wobei sie mit dem deutschen Block „spielten“. Am morgigen 26. Oktober hat Giovanni Guidetti der Mannschaft einen letzten trainingsfreien Tag gegeben: Shopping und Sightseeing sowie ein echtes japanisches Abendessen stehen auf dem Programm.

Bundestrainer Giovanni Guidetti begann mit Tanja Hart im Zuspiel, Birgit Thumm auf der Diagonalen, Angelina Grün und Atika Bouagaa auf den Annahmepositionen, Cathrin Schlüter und Christiane Fürst im Mittelblock sowie Kerstin Tzscherlich als Libero.

1. Satz
Das Trainingsspiel vor ca. 500 Zuschauern, überwiegend Angestellten von NEC, fand unter gewöhnungsbedürftigen Umständen statt: Jeder Ballwechsel wurde von einem Moderatoren-Duo lautstark und emotional begleitet. Nach einem ausgeglichenen Start (4-4), waren es die Gastgeberinnen, die sich dank zweier deutscher Fehler (Annahme Bouagaa, Netzangriff Grün) mit 6-8 einen ersten kleinen Vorsprung erspielten. Doch eine 5:1-Punkteserie der DVV-Auswahl, Grün versenkte u.a. einen Ball aus dem Rückraum gegen einen Dreierblock, machte daraus ein 11-9. Anschließend waren es jedoch die Spielerinnen von NEC, und vor allem die einzige Legionärin Riika Lehtonen (FIN), die dem Spiel den Stempel aufdrückten. Die Japanerinnen setzten sich mit einer starken Feldabwehr und raffinierten Angriffen, die stets die deutschen Finger trafen, ab. Über 12-14, 14-18 und 16-22 ging der Satz mit 20-25 an den japanischen Meister des Jahres 2005. Da konnte auch der zwischenzeitliche Doppelwechsel mit Kathleen Weiß und Margareta Kozuch (für Hart und Thumm) nichts ändern, auch weil der DVV-Auswahl gleich sieben Aufschlagfehler unterliefen.

2. Satz
Guidetti beließ die gleiche Startformation im zweiten Durchgang auf dem Parkett, doch auch zwei Blockpunkte durch Fürst und Grün verliehen der deutschen Mannschaft nicht zu größerer Sicherheit. Ein Ass von Lehtonen sowie zwei unerreichbare Aufschläge der nur 1,70 Meter großen Außenangreiferin Shizuka Niki ließen die DVV-Auswahl erneut klar ins Hintertreffen geraten (7-11). Guidetti war sichtlich unzufrieden an der Seitenlinie und schüttelte mehrfach den Kopf. Dann besserte sich die Situation, weil Grün, Fürst & Co endlich ihre körperliche Überlegenheit am Netz ausspielten. Zunächst Fürst, dann Thumm packten zu und sorgten für den Ausgleich (12-12). Nach einem guten Aufschlag von Thumm versenkte Schlüter den anschließenden Ball auf der Netzkante zur ersten deutschen Führung (15-14). Ein von Grün gewonnenes „Drück-Duell“ am Netz machte daraus ein 16-14. Die Spielführerin war es auch, die mit zwei „Knallern“ aus dem Rückraum zwei weitere Punkte beisteuerte (20-17). Als Bouagaa einen Lob nicht abwehren konnte und den nächsten Angriff gegen den Dreierblock ins aus drosch, nahm Guidetti eine Auszeit (21-20). Und die Japanerinnen blieben weiter dran und glichen nach einem Block gegen Thumm aus (22-22). Ein Fehlaufschlag von Lethonen brachte den ersten deutschen Satzball, den Thumm – ebenfalls per Fehler von der Grundlinie – vergab (24-24). Als Grün den nächsten Ball um Zentimeter hinter die Linie schlug, hatten die Gastgeberinnen ihren ersten Satzball (24-25) – Guidetti wechselte mutig Weiß und Kozuch ein (für Hart und Thumm), doch erneut war es Grün die die Verantwortung übernehmen musste. Ihren Angriff traf sie jedoch nicht voll – NEC gewann auch den zweiten Satz (24-26).

3. Satz
Guidetti wechselte mit Kathleen Weiß, Margareta Kozuch, Corina Ssuschke und Cornelia Dumler gleich vier frische Kräfte ein. Auf dem Feld blieben Grün, Fürst und Tzscherlich. Kozuch führte sich mit drei guten Angriffen glänzend ein (7-4). Und da sich „Grüni“ nicht bitten ließ, hieß es nach Angriff und Aufschlag der Spielführerin 11-6 aus deutscher Sicht – Auszeit NEC. Doch eines hatte dieses Spiel schon zu diesem Zeitpunkt gezeigt: Die Japanerinnen gaben sich auch bei höheren Rückständen nicht geschlagen und brachten die unmöglichsten Bälle zurück. Dennoch blieben die deutschen Spielerinnen in Führung, auch wenn der Vorsprung schmolz (18-16). Nach einem dynamischen Angriff von Grün sah es erneut besser aus (20-17), doch ein Block gegen Kozuch machte daraus ein 20-19. Nach einem erfolgreichen Rückraumangriff von Dumler roch es nach dem ersten Satzgewinn der deutschen Mannschaft (23-20), ein Block von Kozuch brachte vier Satzbälle (24-20). Gleich der erste wurde per Ass von Fürst verwandelt (25-20). Insgesamt der beste deutsche Satz – vor allem im Aufschlag steigerte sich das Team. Nach zuvor insgesamt 14 Fehlern von der Grundlinie unterlief dieses Mal kein einziger, ohne dass Risiko raus genommen wurde.

4. Satz
Christina Benecke kam für die stark spielende Fürst aufs Feld und fügte sich mit zwei Angriffen sofort gut ein. Nach einem Diagonal-Angriff von Kozuch in die Angriffszone nahm NEC-Trainer Masahiro Yoshikawa seine erste Auszeit (4-2). Der Vorsprung hielt bis zur ersten technischen Auszeit, ehe Dumler einen Ball an die Netzantenne jagte (8-8). Wenig später machte sie es besser und schlug den japanischen Block geschickt zum 11-8 an. Aber das auf und ab ging weiter – nach einem Angriffsfehler von Kozuch hieß es wieder Ausgleich (12-12). Das Spiel blieb ausgeglichen, nach einem schönen Einbeiner von Ssuschke ging es mit knappem Vorsprung in die zweite technische Auszeit (16-15). Ein Hamburger Doppelblock mit Benecke und Kozuch (gegen Lehtonen) verschaffte der DVV-Auswahl etwas Luft (18-16), doch diese war nach einem Angriff der Finnin wieder aufgebraucht (18-18). Als die Gastgeberinnen einen Lob von Grün erliefen und den anschließenden Punktball mal wieder erfolgreich an den deutschen Block schlugen, hatten sie erstmals im vierten Satz die Führung übernommen (19-20). Ein erfolgreicher Angriff der japanischen Finnin sowie ein Angriffsfehler von Kozuch ließen den Rückstand anwachsen (19-22) – Hart kam für Weiß. Lehtonen war es schließlich, die per hartem Rückraumangriff die ersten Matchbälle erschmetterte (21-24). Den ersten wehrte Ssuschke nach starkem Einhand-Zuspiel von Hart ab, den zweiten vereitelte Grün per Hinterfeldangriff (23-24). Als Niki beim dritten Matchball die Hände von Hart verfehlte, war der Ausgleich geschafft (24-24), einen Zähler später gar hieß es Satzball Deutschland, weil Lehtonen beim Hinterfeldangriff übergetreten war (25-24). Nach starkem Aufschlag von Grün war es schließlich Ssuschke, die den Satzball verwertete und den 2:2-Satzausgleich besorgte (26-24).

5. Satz
Weiß wurde wieder für Hart aufs Feld beordert, den besseren Start erwischten jedoch die Gastgeberinnen, die nach drei Bällen mit 0-3 führten – Auszeit Deutschland. Ein Block von Benecke sowie ein Ass von Weiß ließen die DVV-Frauen verkürzen (3-4), ein Angriffsfehler, ein Block sowie Angriff von Grün in Führung gehen (6-4). Nach einem Schnellangriff von Benecke wechselten die Teams mit einer deutschen 8:6-Führung die Seiten. Ein Lob ins aus (Grün) sowie ein misslungener Block von Ssuschke drehten erneut das Spiel (8-9). Beim 9-9 kam Thumm für Weiß, Grün blockte erfolgreich zur deutschen Führung (10-9). Einen Punkt später kam Hart und machte den bewährten Doppelwechsel vollständig. Beim Stand von 12-12 kamen Weiß und Kozuch zurück, den ersten Matchball besorgte Dumler, die den Angriff an die japanischen Finger schlug (14-13). Aber Lehtonen blieb nervenstark und wehrte per Longline-Angriff ab. Als Grün zwei Mal nicht ihren Angriff verwerten konnte, fand der anschließende japanische Gegenangriff das Loch im deutschen Block – erster Matchball NEC (14-15). Kozuch wehrte ab, und der deutsche Doppelblock (Ssuschke/Grün) besorgte gegen Lehtonen den zweiten Matchball. Den nutzten die deutschen Blockerinnen – Kozuch/Ssuschke griffen zu und sicherten das 16-14 und 3:2.

Stimme zum Spiel

Giovanni Guidetti: „Ich hatte schon vorher gesagt, dass es sehr schwer für uns wird. Die Spielerinnen sind nicht voll motiviert, weil sie sich nicht verletzten wollen, und der Gegner war gut. Zudem spielen die Japanerinnen völlig anders, als wir die Spielerinnen vorbereiten. Dennoch war ich zufrieden mit der Mannschaft, einiges war gut, einiges nicht so gut. Der Block war am Ende sehr gut (17:8-Blockpunkte), der Aufschlag nach schwachem Beginn ebenfalls. Einige Spielerinnen von der Bank haben mich überzeugt. Nicht so gut war zunächst die Einstellung sowie unser Side-out (Angriff aus der Annahme, Anm. d. Red.), wo wir nur zu 33% erfolgreich waren.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 26. Oktober 2006

   

„Albi“ und „Ale“

Italienische Spielbeobachter fürs deutsche Team

Sie gucken im wahrsten Sinne des Wortes den ganzen Tag in die Röhre (respektive Computer): Die beiden Spielbeobachter der DVV-Frauen, Alberto Salomoni und Alessandro Beltrami, sind dafür verantwortlich, dass Bundestrainer Giovanni Guidetti und seine Spielerinnen bestens vorbereitet in die Spiele der WM gehen. Beide waren beim ersten Spiel gegen die NEC-Mannschaft (25. Oktober) das erste Mal in der Trainingshalle und für längere Zeit außerhalb des Hotels, seitdem die Mannschaft in Tokio ist.

Alberto „Albi“ Salomoni kam 1998 „der Liebe wegen“ nach Deutschland. Nachdem er zunächst für ein Jahr einen Sprachkurs machte (und am Abend kellnerte), fand er 1999 einen Job bei einer deutschen Bank. „Zu dieser Zeit hatte ich schon mit dem Volleyball abgeschlossen“, meint der 40-Jährige zurückblickend. Doch dann entwickelte sich alles rasend schnell: Zunächst war er Trainer einer weiblichen D-Jugend sowie einer Landesliga-Mannschaft (Männer) in Mainz-Bretzenheim (1999/2000), 2000 wurde er Landestrainer von Rheinland-Pfalz. In dieser Funktion lernte er 2001 Junioren-Bundestrainer Michael Warm kennen, der ihn zwei Jahre später fragte, ob er sich vorstellen könne, als Scout für die Junioren-Auswahl zu fungieren. Salomoni nahm das Angebot an und fungierte bei der Junioren-WM 2003 als Scout. „Die Arbeit ist wohl ganz gut angekommen, denn im Dezember 2003 rief Hee Wan Lee an, und im Januar war ich gleich bei der Olympia-Qualifikation in Baku dabei“, erinnert sich der in Carpi/Modena geborene Salomoni. Neben seiner Tätigkeit als Chef-Scout der DVV-Frauen fungiert der Italiener seit 2004 auch als Trainer in der Bundesliga: Zunächst als Co-Trainer beim Volleyball-Internat Frankfurt, anschließend als verantwortlicher Trainer bei den Frauen-Bundesligisten USC Braunschweig (2005/06) und TSV Bayer 04 Leverkusen (seit dieser Saison). „Für mich verliefen die letzten vier Jahre wie im Traum, und ich habe Michael Warm, Stewart Bernard und Hee Wan Lee viel zu verdanken. Als Scout habe ich mit der Nationalmannschaft alles erreicht. Olympische Spiele und EM habe ich miterlebt, nun die WM“, meint „Albi“ zufrieden.

Alessandro „Ale“ Beltrami ist mit 25 Jahren der Jüngste im Betreuerstab und seit Beginn der Tätigkeit von Bundestrainer Giovanni Guidetti Scout im deutschen Team. Die gleiche Tätigkeit verrichtet der in Omegna aufgewachsene Beltrami seit drei Jahren beim italienischen Erstligisten Chieri – ebenfalls an der Seite von Guidetti. Bevor er auf Guidetti traf, war „Ale“ in Diensten der italienischen Erstligisten Novara und Forli unter Trainer Luciano Pedulla aktiv. Mit Pedulla als Cheftrainer steuerte Beltrami bei der Juniorinnen-EM 2004 wichtige Informationen zum Gewinn der Goldmedaille bei. „Ale“ hat Abitur und war bereits als 16-jähriger Co-Trainer in seinem Heimatverein. Nun ist er „Profi-Scouter“ und bessert sein Gehalt noch als Jugend-Trainer in Chieri auf. Die Tätigkeit für den DVV ist sein erstes Auslandsengagement „und gefällt mir sehr gut, da die deutschen Spielerinnen sehr wissbegierig sind und viel nachfragen. Das ist leichter und angenehmer als in Italien“, so Beltrami. Und wo er schon beim Vergleich deutsche Nationalmannschaft – Profi-Klub in Italien ist, schiebt er nach: „Es ist natürlich eine ganz andere Arbeit. Im Klub habe ich eine Woche Zeit, um das Team auf das nächste Spiel vorzubereiten, bei der Nationalmannschaft nur wenige Stunden.“ Auch für Beltrami ist das Turnier in Japan die erste WM.

Für die WM ist die Aufgabenverteilung klar: Salomoni bereitet die potenziellen Zwischenrundengegner der DVV-Auswahl vor und ist in Kobe (Vorrundengruppe C), Beltrami ist in Sapporo und für die deutschen Vorrundengegner verantwortlich. Beide haben bereits im Vorfeld diverse Partien der (potenziellen) Gegner ausgewertet, „und ich hoffe, dass meine Arbeit nicht umsonst ist und uns in der Zwischenrunde entscheidend weiterhilft“, so Salomoni. Sollte die deutsche Mannschaft die Zwischenrund in Osaka erreichen, rechnen Bundestrainer Giovanni Guidetti und die beiden Spielbeobachter mit den Teams aus Brasilien, den Niederlande, den USA und Puerto Rico als Gegner. „Wir haben gute Chancen, gegen die Dominikanische Republik, Mexiko und Aserbaidschan zu gewinnen. Gegen China und Russland sind wir Außenseiter, aber nicht chancenlos“, meint Beltrami zu den Vorrundengegnern. Und Salomoni ergänzt: „Wir sollten auf jeden Fall einen Sieg mit in die Zwischenrunde nehmen, wenn wir unser Ziel, die besten acht Teams, erreichen wollen.“ Die Ergebnisse der Vorrunde gegen die Gegner, die ebenfalls in die Zwischenrunde einziehen, werden mitgenommen.

Wenn die Partien laufen, wird im deutschen Team italienisch gesprochen: „Es erleichtert mir natürlich die Arbeit, dass Alberto auch Italiener ist“, sagt Beltrami. Und Salomoni ergänzt: „Zu den Spielerinnen spricht Giovanni natürlich englisch/deutsch, aber mit uns italienisch, weil alles sehr schnell gehen muss. Da werden die aktuellen Annahme- und Angriffswerte sowie die letzten fünf Ballwechsel ausgetauscht.“ Dass die Spielbeobachtung nicht nur zeitintensiv, sondern auch sinnvoll ist, glauben beide voller Überzeugung: „Auf diesem Niveau kann das Scouting ein bis drei Punkte ausmachen und Sätze entscheiden“, so Salomoni.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 26. Oktober 2006

   

Acosta für vier weitere Jahre FIVB-Präsident

DVV-Kandidaten alle gewählt

Der Mexikaner Dr. Ruben Acosta wird für vier weitere Jahre den Volleyball-Weltverband FIVB als Präsident führen. Auf dem FIVB-Kongress in Tokio wurde der seit 1984 amtierende Acosta per Handzeichen – nach Antrag des Präsidenten des Volleyball-Verbandes Senegal – und unter stehenden Ovationen gewählt. Acosta ist nach dem Franzosen Paul Libaud erst der zweite Präsident in der FIVB-Geschichte.

Nachdem klar war, dass die Vergabe der Olympia-Qualifikationsturniere doch nicht auf dem Kongress in Tokio bekannt gegeben werden, gab es dennoch noch erfreuliche Nachrichten aus deutscher Sicht: Die vier für FIVB-Ämter angetretenen deutschen Kandidaten wurden allesamt in die gewünschten Gremien für vier Jahre gewählt. Dies sind: Prof. Manfred Holzgraefe - Medizinische Kommission, Klaus Fezer - Regel Kommission, Christoph Dieckmann - Technische Kommission und Thorsten Endres - Sports & Events Council.

 

 

Deutschland - Sat1.de

 Donnerstag, 26. Oktober 2006

   www.sat1.de 

Volleyball-Präsident bleibt hart

Der 72 Jahre alte Ruben Acosta ist wie erwartet für weitere vier Jahre als Präsident des Volleyball-Weltverbandes FIVB bestätigt worden. Der Mexikaner, der den Verband seit 1984 anführt und einziger Kandidat war, wurde am Abschlusstag des 30. FIVB-Kongresses am Mittwoch ...

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Donnerstag, 26. Oktober 2006

   www.svz.de 

SSC greift wieder ein

Nach der WM-Pause mit Vollgas in die Bundesliga-Saison

(vobe) - Gerade einmal zwei Partien haben die Volleyballerinnen des Schweriner SC in der laufenden Bundesliga-Saison absolviert – und dabei zwei 3:0-Erfolge gegen die Aufsteiger VC Olympia Rhein-Neckar Heidelberg sowie SG WiWa Hamburg gefeiert. Danach ...

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Donnerstag, 26. Oktober 2006

   www.wiesbadener-kurier.de 

VCW: Spaß bei ungewohnter Handarbeit

VCW-Volleyballerinnen und Wallauer Handballer bereiten sich auf das "Spiel des Jahres" vor

WIESBADEN Welch ein Jubelaufschrei. Jörn Laufersweiler hatte den Angriff erfolgreich abgeschlossen. Mit einem Schmetterschlag. Schmetterschlag? Laufersweiler lässt seine Teamkameraden sonst eher jubeln, wenn er einen Handball-Treffer für Regionalligist SG Wallau/Massenheim erzielt hat.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Donnerstag, 26. Oktober 2006

   

HVbV lädt ein zur nächsten YOU 2 - Serie

Hamburg, den 25.10.2006 - Liebe Sportsfreunde und Sportsfreundinnen, YOU 2 geht in eine weitere Runde, dieses Mal unter der Regie des Hamburger Volleyball-Verbandes e.V.

Ab der Kalenderwoche 46 (13. – 19. November) soll es losgehen. Ziel ist es, im Zwei-Wochen-Rhythmus Turniere für Jugendliche von 11 – 13 Jahren anzubieten. Hierfür werden dringend Ausrichter gesucht. Die Termine in der KW 46 und KW 48 sind vergeben, ab Dezember suchen wir an einer Ausrichtung interessierte Vereine. Das letzte Turnier der Serie soll Ende April 2007 stattfinden, damit die YOU 2-Serie nahtlos in die YOUNG BEACH-Serie übergehen kann.

Bei YOU2 handelt es sich um ein offenes Angebot für Jugendliche zwischen 10 und 13 Jahren. Es wird im Modus 2:2 gespielt. Diese Serie wurde vor 4 Jahren vom CVJM ins Leben gerufen und wird nun durch den HVbV fortgesetzt. Kosten entstehen für die TeilnehmerInnen keine. Ähnlich wie bei der YOUNG BEACH-Serie kann man ohne Anmeldung erscheinen. Die Spielpläne entstehen in Abhängigkeit von der Anzahl der Teilnehmer am Spielort. Ziel ist es, möglichst viele junge Leute an das Volleyballspiel heranzuführen und eine unkomplizierte Möglichkeit zu bieten, viel Spielerfahrung zu erlangen.

Voraussetzungen für eine Ausrichtung sind:

- eine 3-Feldhalle zu einem vom ausrichtenden Verein gewählten Termin

- vorzugsweise die direkte Kooperation mit einer Schule (nicht zwingend)

- eine Ansprechperson für den HVbV zwecks Koordination

- wünschenswert wäre es, wenn die Ausrichter für musikalische Untermalung in den Hallen sorgen und die TeilnehmerInnen mit Wasser versorgen könnten

Der HVbV bzw. der CVJM stellen folgende Unterstützung bereit:

- Spielpläne (als Datei und/oder in Printform)

- Vorlagen für Plakate

- Flyer (s/w), auf Wunsch in größerer Menge

- T-Shirts für die Sieger Teams

- Organisatorische Unterstützung

- Personelle Unterstützung vor Ort

Auf Wunsch kann der FSJ’ler des HVbV angefordert werden, abhängig davon, dass dies mit seinen verpflichtenden Terminen an Schulen in Einklang zu bringen ist. Auch der CVJM bietet auf Wunsch personelle Unterstützung in Person von Claudia Nieländer an. Dies ist bei Bedarf direkt mit dem CVJM zu klären.

Wichtig für alle teilnehmenden Vereine: es handelt sich um eine Werbeaktion von Jugendlichen, die bisher nicht an Vereine gebunden sind bzw. noch kein Volleyball im Verein spielen. Daher auch die gewünschte Kooperation mit Schulen. Diese SpielerInnen sollen für die ausrichtenden Vereine gewonnen werden. Es ist nicht das Ziel, Leistungsnachwuchs für die Verbandskader oder bestimmte Vereine zu sichten. Jeder ausrichtende Verein soll versuchen, die Teilnehmer für seine Turniere in seinem Einzugsgebiet zu werben, um sie für seine eigene Abteilung zu gewinnen. Natürlich sind Kooperationen bzw. gemeinsame Ausrichtungen mehrerer Vereine möglich bzw. sogar wünschenswert.

Interessierte Vereine wenden sich bitte bis zum 8. November an den HVbV – Ulrich Kahl – damit wir schnellstmöglich einen entsprechenden ‚Tour-Plan’ aufstellen können. Unbedingt soll es in diesem Jahr gelingen, die Turniere mindestens mit 4 Wochen Vorlauf anzukündigen. Damit wir das erreichen, stehen die ersten beiden Ausrichter bereits fest. Grün-Weiß Eimsbüttel richtet am Montag, dem 20. November um 17 Uhr in der Sporthalle Hagenbeckstraße 39 das Auftaktturnier aus, der CVJM führt das Folgeturnier eine Woche darauf durch.

Wir würden uns sehr über zahlreiche Ausrichtungen freuen, damit wir den Jugend-Volleyball in Hamburg wieder auf eine breitere Basis stellen können. Für weitere Informationen stehen wir natürlich gerne zur Verfügung.

Mit sportlichen Grüßen 
Andreas Wurche (Jugend-Referent)
Ulrich Kahl (Geschäftsführer HVbV)

 

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