News

 Samstag, 28. Oktober 2006 

SCC will Aufwärtstrend fortsetzen
Rüsselsheim: Brocken ohne Brisanz
Kräfte bündeln für Bundesliga
Zwei Freispiele für Außenseiter Eintracht
USC Münster versteigert Trikots
TVR: Mit einem Sieg in die Pause?
Guidetti gibt müden Spielerinnen Nachmittag frei
DVV-Frauen: Frauen-Novize und WM-Routinier
Bundesliga: Spitzenspiel in Düren
Brink-Abeler/Jurich und Banck/Lahme: Perfekter Start
VCO Berlin: Ausfälle bremsen Aufwärtstrend
MTV 48 empfängt die Oststeinbek Cowboys
Bänderriss: Neufeld fällt länger aus
Mit italienischem Tempo
USC: Bieten für den guten Zweck
Grozer fordert ein schnelles 3:0

Oktober 2006

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Deutschland - SCC Berlin-News

 Samstag, 28. Oktober 2006

    

SCC will Aufwärtstrend fortsetzen

Nach dem klaren 3:0-Sieg gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen vom vergangenen Sonntag steht für die Volleyballer des SCC BERLIN nur sieben Tage später schon das nächste Heimspiel gegen die SG Eschenbacher Eltmann (29.10. / 16 Uhr / Sömmeringhalle) auf dem Programm. Gerade nach den aufeinander folgenden Niederlagen gegen den VfB Friedrichshafen und evivo Düren ist sich SCC-Coach Michael Warm sicher, dass die Franken „mit aller Macht wieder ein Erfolgserlebnis suchen werden“.

Er und seine Spieler blicken der Partie am Sonntag dennoch positiv entgegen: „Wir haben diese Woche gut trainiert und besitzen immer mehr Optionen durch das stetig steigende Leistungsniveau aller Spieler“, so der SCC-Coach. Wichtig sei ihm vor allem, dass sich die Mannschaft auf die eigene Leistung konzentriere, denn die Bedeutung eines weiteren Heimsiegs insbesondere für das Selbstvertrauen der jungen Spieler sei immens hoch. Der Libero des SCC, Frank Bachmann, unterstreicht die Situation folgendermaßen: "Sportlich sind wir eindeutig favorisiert. Auch wenn Eltmann die Spiele gewonnen hat, die es gewinnen musste und sich Moers nur knapp geschlagen gab." Sowohl Trainer als auch Mannschaft sind sich aber bewusst, dass die SG Eltmann keineswegs unterschätzt werden darf, zumal SCC-Leistungsträger Aleksandar Spirovski weiterhin verletzungsbedingt pausieren muss.

Das Match am Sonntag ist gleichzeitig ein „Wiedersehen alter Bekannter“, denn nicht nur die SCC-Neuzugänge Frank Bachmann und Tilo Koch treffen auf ihre ehemaligen Mitspieler, sondern mit Sven Glinker und Oliver Heitmann stehen auch zwei bekannte Gesichter aus der SCC-Historie auf dem Spielfeld. Für die Fans des SCC BERLIN bedeutet die Partie gegen die SG Eltmann das letzte Heimspiel vor der Bundesliga-Pause aufgrund der Weltmeisterschaft in Japan. Für die Mannschaft ist demnach ein weiterer Heimsieg, unterstützt durch die großartige Stimmung in der Sömmeringhalle, entscheidend, um nach dem Auswärtsspiel beim VC Leipzig am 04.11. gestärkt in die Pause gehen zu können. „Wir hoffen auch bei diesem Match an die gute Stimmung der letzten Spieltage anknüpfen zu können“, so Teammanager Matthias Klee , „denn gerade im ersten Satz gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen haben wir einmal mehr gespürt, wie wichtig die Unterstützung unserer Fans ist!“

dk

 

 

Deutschland - Rüsselsheimer Echo

 Samstag, 28. Oktober 2006

  www.echo-online.de 

Rüsselsheim: Brocken ohne Brisanz

Zuspieler Marc Schmitt ist im Hessenderby der Zweiten Bundesliga in Wiesbaden für die TG Rüsselsheim wieder dabei

 

 

Deutschland - Main-Rheiner

 Samstag, 28. Oktober 2006

  www.main-rheiner.de 

Kräfte bündeln für Bundesliga

Eintracht und TG Rüsselsheim - bald gemeinsam erfolgreich?

WIESBADEN Bündeln die besten Volleyballer der Rhein-Main-Region ihre Kräfte für ein Männer-Bundesliga-Team? Anzeichen gibt es vor dem mit Spannung erwarteten Zweitliga-Derby zwischen Eintracht Wiesbaden und der TG Rüsselsheim (Samstag, 20 Uhr, 2. Ring).

 

 

Deutschland - Main-Rheiner

 Samstag, 28. Oktober 2006

  www.main-rheiner.de 

Zwei Freispiele für Außenseiter Eintracht

Volleyballer erwarten starke Rüsselsheimer zum Derby / Sonntag im Hessenpokal-Endspiel

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 28. Oktober 2006

    

USC Münster versteigert Trikots

Fans aufgepasst: Ab Sonntag (29. Oktober) versteigert der USC Münster in drei wöchentlichen Auktionen zwölf Trikots der Saison 2005/2006 mit original Unterschriften der Spielerinnen. Der Erlös der Auktionen kommt der Kinderheilstätte in Nordkirchen zugute

In den nächsten Wochen wird es bei den Fans des USC Münster wieder heißen: drei, zwei, eins, meins. Am Sonntag (29. Oktober) startet der Klub zum zweiten Mal seine große Trikotversteigerung über das Online-Auktionshaus ebay. Dabei können in drei aufeinanderfolgenden Wochen jeweils vier Trikots der Saison 2005/2006 mit den original Unterschriften der USC-Spielerinnen ersteigert werden. Der Erlös der insgesamt zwölf Auktionen wird der Kinderheilstätte in Nordkirchen gespendet, die sich besonders der Förderung behinderter Kinder widmet.

Die Versteigerungsaktion startet mit vier begehrten Shirts. Von Sonntagabend (29. Oktober) an ist es möglich, eine Woche lang und damit bis zum 5. November für die Trikots von Vesna Citakovic, Jil Döhnert, Johanna Reinink und Anika Brinkmann zu bieten. Vor allem die von Serbiens Nationalspielerin Vesna Citakovic und USC-Urgestein Johanna Reinink sind echte Raritäten. Schließlich schlagen beide in dieser Saison nicht mehr für das Münsteraner Erstligateam auf, so dass es USC-Trikots mit ihren Namen wohl nicht mehr geben wird.

Danach geht es Schlag auf Schlag weiter. In der zweiten Woche (5. bis 12. November) folgen die Shirts von Atika Bouagaa, Johanna Barg, Ester Volicerova und Tanja Hart sowie in der letzten Runde (12. bis 19. November) die von Doreen Engel, Claudia Bimberg, Andrea Berg und Caroline Wensink.

Zu den wertvollen Trikots packt der USC noch einen besonderen Leckerbissen dazu. Die drei Auktionsgewinner nämlich erhalten je zwei Eintrittskarten für das erste Bundesligaspiel nach der WM-Pause am 26. November gegen die Roten Raben Vilsbiburg und haben damit die Möglichkeit, die Trikots im Münsteraner Volleydrom am Berg Fidel persönlich in Empfang zu nehmen.

An den ebay-Auktionen teilzunehmen, ist übrigens kinderleicht. Einfach im Internet die Website www.ebay.de besuchen, den Begriff „USC Münster“ eingeben und schon finden Sie die entsprechenden Seiten. Wer mitbieten will, muss sich dann einfach bei dem Auktionshaus registrieren und dann sein Gebot abgeben.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Samstag, 28. Oktober 2006

    

TVR: Mit einem Sieg in die Pause?

Der sechswöchige „WM-Break“ naht und mit dem VC Leipzig kommt ein erster möglicherweise „schlagbarer“ Gegner in die TüArena. Nach guten Leistungen zuletzt auswärts beim Vizemeister und Champions-League-Teilnehmer Evivo Düren (1:3) sowie bei Bayer Wuppertal (1:3) will sich der TVR gegen den VC Leipzig mit einem Paukenschlag in die wohlverdiente WM-Pause verabschieden.

Blickt man in die Gesichter der TVR-Spieler, wenn sie von der Partie gegen Düren sprechen, dann blitzen die Augen. "Ein geiles Spiel, sicher unsere beste Leistung bisher", meint beispielsweise Matthias Klippel. "Da haben wir mal wieder gerockt." Zwar lagen die Rottenburger im vierten Satz mit 19:15 und 22:19 in Front, doch Düren hat einen venezolanischen Nationalspieler namens Heriberto Quero. "Wenn der im Aufschlag einen Lauf hat, dann sind das richtige Raketen die da kommen", so Klippel. Leider bekam der Dürener Starangreifer im vierten Satz solch einen „Lauf“ mit vier erfolgreichen Aufschlägen und der TVR verpasste den Tiebreak knapp mit 23:25. Doch machte sich der TVR in der Fremde mit seinem Spiel einige Freunde, wie man im Gästebuch unserer Homepage nachlesen kann. Gegen Wuppertal hielt Rottenburg zwei Sätze lang gut mit und man liebäugelte schon mit einem Erfolg, doch Bayer-Coach Jens Larsen brachte zum dritten Satz seinen zweiten Zuspieler.

"Der zog das Spiel ganz anders auf, wir konnten unseren Rhythmus nach der anstrengenden Partie gegen Düren leider nicht mehr ändern", analysierte Co-Trainer Oliver Heiming die Partie kurz.

Der VC Leipzig entstand kurz vor der Saison durch die sensationelle Fusion zweier Lokalrivalen, dem VV Leipzig und dem VC Markranstädt. Eine schwierige Situation, die viel Unruhe in Verein und Umfeld mit sich brachte.

Der TV Rottenburg will gegen die Sachsen die Lehrzeit in der 1. Bundesliga abschließen und den von Mannschaft und Fans heiß ersehnten ersten Erfolg feiern. "Unter Druck sind wir nicht, natürlich wollen wir gewinnen, das sind wir vor allem unserem genialen Publikum schuldig", sagt Mittelblocker Klippel. "Aber die Mannschaften, gegen die wir bis jetzt gespielt haben, sind alles etablierte Teams mit erfahrenen Spielern - selbst Königs Wusterhausen hat fünf, sechs Spieler mit Erstligaerfahrung. Wir haben gelernt und gesehen, daß wir mithalten können. Gegen den VC Leipzig wollen wir aber mehr als Sätze gewinnen."

Gewagte Worte, denn Leipzig kommt mit einer Serie von drei Siegen in Folge. "Klar, die haben gerade einen Lauf, aber mit unseren Fans im Rücken wollen wir vor der WM-Pause nochmal richtig abgehen", sagt Klippel.

TVR-Trainer Hans Peter Müller-Angstenberger kann im Spiel gegen den direkten Konkurrenten um den Abstieg voraussichtlich wieder auf den kompletten Kader zurückgreifen. Die Blessuren und Krankheit der letzten Tage und Wochen sind überwiegend abgeklungen. Auch der Heilungsprozess von Oliver Gies gestaltet sich sehr positiv. Um diesen nicht zu gefährden, verzichten die Verantwortlichen jedoch im Spiel gegen Leipzig noch auf den Außenangreifer, sodass er beim Pokalkracher gegen Friedrichshafen am 12.10.2006 in der TüArena auflaufen kann.

Auf Leipziger Seite wird Außenangreifer Hannes Höpfner nach überstandener Verletzung wieder für die Sachsen schmettern können, verzichten muss Gästetrainer Michael Mücke jedoch auf Zuspieler Igor Wiederschein, der aufgrund von Krankheit pausieren muss.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 28. Oktober 2006

    

Guidetti gibt müden Spielerinnen Nachmittag frei

Zunächst nahm am heutigen Freitag alles seinen normalen Gang: Bundestrainer Giovanni Guidetti bat zum Training und teilte die Spielerinnen in zwei Gruppen auf. Während die Außenangreiferinnen ca. eine Stunde lang Hunderte von Bällen annehmen mussten, bewegten die Zuspielerinnen und Mittelblockerinnen die Gewichte im Kraftraum. Anschließend wechselten sich die Gruppen ab, wobei die Mittelblockerinnen zunächst Annahmen von kurzen taktischen Aufschlägen trainierten und die Zuspielerinnen Tanja Hart und Kathleen Weiß auf dem zweiten Feld zig Bälle in allen Variationen zuspielen mussten. Anschließend wurden Schnellangriffe ohne Sprünge trainiert, d.h. die Mittelblockerinnen standen auf Tischen und bekamen den „2-Meter-Schuss“ bzw. „Einbeiner“ in die Hand zugespielt. Zum einen diente die Übung den Zuspielerinnen zur Automatisierung dieser Bälle, zum anderen konnten die Schnellangreiferinnen ihr Augenmerk auf die Technik legen, wie vor allem die Richtung des Balls per Handgelenkseinsatz bestimmt werden kann.

Nach dem Mittagessen setzte sich Bundestrainer Giovanni Guidetti an den großen Tisch zu allen Spielerinnen und fragte jede Einzelne nach ihrem Befinden. Da alle über mentale und/oder körperliche Müdigkeit klagten, gab der Italiener kurzfristig den Nachmittag frei mit der Möglichkeit, dennoch ein Training wahrzunehmen. Dies machten Christiane Fürst, Kathleen Weiß und Christina Benecke, zwar mit Guidetti, der aber nicht wie gewohnt aktiv werden konnte. Der 34-Jährige hatte schon zu Beginn des Vormittagstrainings über starke Rückenschmerzen geklagt und fühlte sich, „als ob ich ein Messer im Rücken hätte.“ Mannschaftsarzt Paul Schmeing verabreichte eine Schmerztablette und diagnostizierte eine Blockade oder einen Muskelfaserriss. Für die nächsten zwei Tage empfahl Schmeing dem Cheftrainer absolutes „Schlagverbot“.

Am Abend sahen die Spieler zum zweiten Mal WM-Auftaktgegner Dominikanische Republik auf Video. Nachdem sie bereits vor dem Abflug in Heidelberg ein Mal ihre Gegnerinnen vom 31. Oktober gesehen hatten, begutachteten Angelina Grün & Co erneut die Stärken und Schwächen der Karibik-Schönheiten. Dieses Mal lag das Augenmerk auf den Angriffsvarianten und -eigenheiten der Dominikanerinnen aus der Annahme.

Damit das wichtige Spiel gegen die Dominikanische Republik optimal vorbereitet wird, bat Guidetti den japanischen Profiklub NEC, das zweite Spiel vorzuverlegen. Dies findet nun am Samstag, 28. Oktober, bereits um 14.00 Uhr Ortszeit (statt 18.00 Uhr) statt, „da wir auch gegen die Dominikanische Republik zur gleichen Zeit spielen“, erklärte der Bundestrainer. Der Tagesablauf wird demnach auch auf WM getrimmt: Um 8.00 Uhr ist Frühstück, um 9.00 Uhr findet Aktivierung (Kräftigung, Dehnung usw.) statt. Um 11.00 Uhr gibt es bereits Mittagessen, um 12.30 Uhr erfolgt die Abfahrt zur Halle. 45 Minuten vor Spielbeginn starten die Spielerinnen mit der Erwärmung. Sayonara aus Tokio/Japan.

Smash-Info: Im Altonaer "Kick & Company" gibt es die WM-Spiele auf Großbildleinwand zum Frühstück!

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 28. Oktober 2006

    

DVV-Frauen: Frauen-Novize und WM-Routinier

Der eine kam ganz kurzfristig und unverhofft zu seinem Job, der andere ist schon länger dabei und erlebt in Japan bereits seine dritte Frauen-WM: Jan Lindenmair fungiert in Japan als Delegationsleiter des deutschen Teams, DVV-Pressesprecher Thilo von Hagen ist Delegationsjournalist und der Nabel zur deutschen Außenwelt.

Jan Lindenmair ist mit 27 Jahren zwar drittjüngstes Delegationsmitglied, führt die DVV-Frauen bei der WM in Japan jedoch an. Lindenmair ist „Mädchen für alles“ und sorgt dafür, dass sich die Mannschaft um nichts anderes als um ihr Spiel kümmern muss. In der Vorbereitungswoche in Tokio regelt er alles mit Gastgeber NEC, organisiert Extra-Krafttrainingseinheiten für Spielerinnen, organisierte den freien Tag und das japanische Abendessen und ist ein harter Verhandlungspartner für die Japaner. Da kommt ihm und dem DVV natürlich zu Gute, dass er Schwabe ist und dementsprechend auf jeden ehemaligen Euro und jetzt Yen achtet. Während der WM wird er vor allem Ansprechpartner der FIVB sein. Zur Frauen-Nationalmannschaft kam „Janni“ (nur Margareta Kozuch ruft ihn so) erst im September diesen Jahres. „Nachdem ich seit 2005 bei der weiblichen Jugend-Nationalmannschaft von Jens Tietböhl als Delegationsleiter fungiere, fragte mich DVV-Sportreferent Gerhard Haßler, ob ich mir gleiches für die Spiele der DVV-Frauen gegen die Türkei und Serbien & Montenegro vorstellen könnte“, so Lindenmair. Das konnte der Student der Sportwissenschaften und, „Giovanni Guidetti fragte mich bei dieser Tour dann, ob ich die Mannschaft auch bei der WM begleiten wolle. Da habe ich natürlich sofort ja gesagt“, meint er zurückblickend. 

Zumal Lindenmair – wie eigentlich alle in der Delegation – multifunktional einsetzbar ist: Lindenmair hat die Trainer A-Lizenz (seit 2005) und beherrscht vor allem das Statistik- und Scout-Programm „Data Volley“. Nach einer Übungseinheit bei Spielbeobachter Alberto Salomoni hatte er sich mit „learning by doing“ nach und nach mit dem Programm vertraut gemacht. Und so hilft er nicht nur im Training als Aufschlagspieler mit (was allein schon ein Wunder ist, da der begeisterte Snowboarder erst im Februar seinen zweiten Kreuzbandriss hatte), sondern wird bei den WM-Spielen die deutschen Spiele scouten. „Ich gebe die Daten ein, und Alessandro Beltrami wird sie auswerten und sie mit Giovanni über Funk besprechen“, so Lindenmair. Wenn er mal nicht als Delegationsleiter in Japan ist, betreut er beim TSV Allianz Stuttgart den weiblichen Nachwuchs (Grundschulalter bis B-Jugend) und ist Leiter des Teilzeit-Internats der Eliteschule des Sports „Schickhardt-Gymnasium“. Bundestrainer Giovanni Guidetti ist froh, Lindenmair dabei zu haben: „Er hilft uns sehr, ist patent und pfiffig, organisiert alles sehr gut und füllt die Vakanz auf dieser Position gut aus.“

„Eigentlich ist Thilo von Hagen der perfekte Pressesprecher für unser Team. Er bringt einerseits WM-Erfahrung mit, da er bereits 1998 bei der WM in Japan und natürlich vier Jahre später in Deutschland mit von der Partie war. Andererseits war er selbst ein gutklassiger Volleyballspieler und kann sich somit besser in die Lage von uns Spielerinnen versetzen. Mit seiner positiven Art und seinem „breiten Grinsen“ ist er für jeden Spaß zu haben. Thilo fügt sich so in unser Team ein, dass wir ihn gar nicht als den „Pressemenschen“ wahrnehmen. Vielmehr ist er für uns Begleiter, Trainingspartner (vielseitig einsetzbar) und Mann für alle wichtigen telekommunikativen Fragen (danke für den Tipp mit Skype). Wir hoffen, mit ihm zusammen eine schöne WM zu erleben.“ (Text Tanja Hart/Christina Benecke)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 28. Oktober 2006

    

Bundesliga: Spitzenspiel in Düren

Spannung in allen Partien

Fünf Spiele stehen am 28./29. Oktober auf dem Spielplan der Männer-Bundesliga. Dabei sticht vor allem das Duell des Zweiten evivo Düren gegen den Vierten TSV Unterhaching hervor. Aber auch die anderen Partien sind aufgrund der Tabellen-Konstellation vielversprechend.

Nachdem sich in der Trainingswoche sowohl der erste Zuspieler Patrick Steuerwald als auch die Nummer zwei auf der Spielmacher-Position, Lucian Jachowicz, verletzten, ist noch nicht ganz klar, wie der Tabellen-Vierte beim ungeschlagenen Vizemeister aufläuft. Zumindest Diagonalangreifer Michi Mayer ist nach seiner Kopfverletzung wieder voll einsetzfähig.

Der bislang sieglose Aufsteiger aus Rottenburg empfängt den VC Leipzig. Für die Rottenburger ist dies nach sieben Auftaktniederlagen bereits eine richtungsweisende Partie. Sicherlich werden sie wieder von über 2.000 Zuschauer angefeuert.

Gleich zwei Aufsteiger stehen sich in Königswusterhausen gegenüber: Die gastgebenden Netzhoppers empfangen Liga-Schlusslicht Delitzsch und sind klarer Favorit. Alle drei Heimspiele konnten die Netzhoppers bislang gewinnen.

In Berlin gibt es ein Wiedersehen zwischen einigen alten Bekannten: Mit Frank Bachmann und Thilo Koch stehen gleich zwei "Eltmänner" der vergangenen Saison in Reihen des SCC und wollen gegen ihren alten Klub natürlich zwei Punkte einfahren.
In der fünften Partie versuchen die Junioren des Zurich Teams VC Olympia Berlin den Favoriten aus Moers zu ärgern Allerdings plagt die Mannschaft von Junioren-Bundestrainer Manfred Steinbeißer einiges Verletzungspech.

Spielansetzungen
28.10.2006 um 19.30 Uhr: Zurich Team VCO Berlin - Moerser SC
28.10.2006 um 19.00 Uhr: Netzhoppers KW - GSVE Delitzsch
28.10.2006 um 19.30 Uhr: evivo Düren - TSV Unterhaching
29.10.2006 um 16.00 Uhr: SCC Berlin - SG Eschenbacher Eltmann
29.10.2006 um 16.00 Uhr: TV Rottenburg - VC Leipzig

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 28. Oktober 2006

    

Brink-Abeler/Jurich und Banck/Lahme: Perfekter Start

Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich (beide USC Münster) und Geeske Banck/Susanne Lahme (FT Adler Kiel/VC Olympia Berlin) haben bei der vorletzten Beach World Tour des Jahres im mexikanischen Acapulco einen perfekten Start ins Hauptfeld gefeiert: Beide DVV-Duos siegten in ihren ersten beiden Partien und sind damit bereits Neunte. Auch noch im Rennen, allerdings bereits mit einer Niederlage belastet, sind Helke Claasen/Antje Röder (beide VC Olympia Berlin) und Sara Goller/Laura Ludwig (beide Hertha BSC).

Die Münsteranerinnen treffen in ihrer nächsten Begegnung auf Hakedal/Torlen (NOR) und wären wie Banck/Lahme gegen Renata/Talita (BRA) bei einem Sieg schon Fünfte. Claasen/Röder bekommen es in der nächsten Verliererrunde mit Klapalova/Petrova (CZE) zu tun, Goller/Ludwig mit McPeak/DeNecochea (USA).

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 28. Oktober 2006

  www.volleyballer.de 

VCO Berlin: Ausfälle bremsen Aufwärtstrend

Vorletzter Tabellenrang, vier Sätze, aber noch kein Spiel gewonnen: Dennoch bescheinigen auch neutrale Beobachter der Junioren-Nationalmannschaft beim Zurich Team VC Olympia Berlin eine sichtbare Leistungsentwicklung in der ersten Volleyball-Bundesliga.

Allerdings dürfte es am Sonnabend (19.30 Uhr/Saefkowhalle) dem Aufgebot von Nachwuchs-Bundestrainer Manfred Steinbeißer sehr schwer fallen, dies auch im Ergebnis zu verdeutlichen. Einmal kommt der Moerser SC mit Georg Groszer Junior, einem der stärksten Angreifer der Liga. Er vor allem führte den MSC zum überraschenden 3:2-Heimerfolg über den SCC. Und zum anderen aber hat VCO-Coach Steinbeißer noch immer nicht den kompletten Kader zur Verfügung. Kapitän und Angreifer Max Lake muss weiterhin pausieren. Wie Mittelblocker Henning Wegter oder Zuspieler Erik Weber. Mittelblocker Tim Broshog kränkelte in den zurückliegenden Tagen ebenso wie Außenangreifer Sebastian Richter..."Es wird sehr schwer", meinte daher Manfred Steinbeißer, aber "wir werden dennoch alles daran setzen, unsere Haut so teuer wie möglich gegen den Favoriten zu verkaufen".

Ernst Podeswa

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 28. Oktober 2006

  www.volleyballer.de 

MTV 48 empfängt die Oststeinbek Cowboys

Volles Programm für die heimischen Volleyball-Zweitligisten. Das TEAM 48 trifft im Spitzenspiel auf Oststeinbek und will sich für die Leistung der letzten Woche in Essen rehabilitieren. Der TSV Giesen ist gleich zweimal vor eigener Kulisse im Einsatz.

(cen) Sechs Spieltage sind in der 2. Volleyball-Bundesliga bereits absolviert. Doch wenn man sich im Lager des MTV 48 umschaut, gewinnt man den Eindruck, die Saison würde so richtig erst an diesem Sonnabend beginnen. Das TEAM 48 wartet gespannt auf den Anpfiff des anstehenden Spitzenspiels gegen den Erstligaabsteiger Oststeinbeker SV, das um 20 Uhr in der Sporthalle der Robert-Bosch-Gesamtschule beginnen soll.

Vier Siege, zwei Niederlagen - das ist die bisherige Saisonbilanz der 48er. Als Tabellenzweiter lässt es sich derzeit zwar ganz komfortabel leben, aber MTV-Trainer Walther Hoch und seine Schützlinge wissen, dass sie eine ganze Schippe drauflegen müssen, um diese Position zu verteidigen. Zumal gegen die Ostbek Cowboys, die sich für diese Spielzeit nur ein Ziel gesetzt haben: Meisterschaft und Rückkehr ins Volleyball-Oberhaus. Allerdings haben die Schleswig-Holsteiner auch schon zwei Niederlagen kassiert und lauern punktgleich hinter dem MTV auf Platz drei. Am vorigen Wochenende untermauerten sie ihre hohen Ansprüche indessen mit einem hart umkämpften 3:2-Heimerfolg über Spitzenreiter Bad Dürrenberg-Spergau.

Die Wasserstandsmeldungen vom Gegner interessieren 48-Coach Walther Hoch überhaupt nicht. Er hat genug damit zu tun, das TEAM 48 nach der schwachen Leistung beim 1:3 in Essen wieder aufzurichten. Aufschlag und Annahme zu stabilisieren waren die Hauptaugenmerke während der Trainingsstunden dieser Woche. Personell könnte sich beim MTV etwas tun: Ob Axel Melde oder Stephan Teumer auf der Spielmacherposition den Vorzug erhält, ließ Hoch ebenso offen, wie die Besetzung des Liberopostens. Für Kai Bode könnte Doug Soviero zum Einsatz kommen.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 28. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

Bänderriss: Neufeld fällt länger aus

OSTSTEINBEK - Den dramatischen Sieg über den bis dahin ungeschlagenen Spitzenreiter VC Bad Dürrenberg/Spergau in der Zweiten Volleyball-Bundesliga muss der Oststeinbeker SV teuer bezahlen. Die Verletzung, die sich Sebastian Neufeld im Tiebreak zugezogen hatte, entpuppte sich als doppelter Bänderriss - der Zuspieler muss mehrere Wochen pausieren.

Das Spiel habe der Mannschaft trotzdem "enormen Auftrieb" gegeben, sagte Mannschaftskapitän Björn Domroese im Hinblick auf die schwere Auswärtspartie morgen (20 Uhr) gegen den Tabellenzweiten MTV Hildesheim. Domroese mahnt aber auch Verbesserungen an: "Wir haben hin und wieder noch Phasen, in denen wir zu viele Fehler machen", sagte er.

Für Neufeld wir der zweite Zuspieler Timo Timpe einspringen. Der Amerikaner Chris Ahlfeldt kehrt nach seinem Heimaturlaub ins Team zurück.

söb

 

 

Deutschland - Süddeutsche Zeitung

 Samstag, 28. Oktober 2006

  www.sueddeutsche.de 

Mit italienischem Tempo

Unter Anleitung von Bundestrainer Guidetti starten die Volleyballfrauen leidenschaftlich in die Weltmeisterschaft.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 28. Oktober 2006

  www.westline.de 

USC: Bieten für den guten Zweck

Münster. Fans aufgepasst: Ab dem morgigen Sonntag (29. Oktober) versteigert der USC Münster in drei wöchentlichen Auktionen zwölf Trikots der Saison 2005/06 mit Originalunterschriften der Spielerinnen. Der Erlös dieser Auktionen kommt der Kinderheilstätte in Nordkirchen zugute, die sich besonders der Förderung behinderter Kinder widmet.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 28. Oktober 2006

  www.nrz.de 

Grozer fordert ein schnelles 3:0

Bundesligist Moerser SC steht heute an der Spree vor einer weiteren Pflichtaufgabe. Sascha Bandow wieder da.

Erneut ist der MSC hoher Favorit: Nach dem lockeren 3:0-Erfolg über Delitzsch treten die Volleyballer vom Moerser SC heute Abend um 19.30 Uhr in der Sporthalle am Anton-Saefkow-Platz beim VC Olympia Berlin an.

 

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel