News

 Dienstag, 31. Oktober 2006 

USC: Trikotversteigerung hat begonnen
Geschafft: SV Lohhof-Damen auf Platz 1
TVR: Debakel gegen Leipzig
Erneute Doppelbelastung für „Ladies in black“
Maggi feiert 20. Geburtstag
„Das ist die schwerste WM-Vorrundengruppe!“
Guidetti charakterisiert seine zwölf Spielerinnen
Revanche nach der Schmach vor 8 Jahren
Saisonfinale in Phuket
Königs Wusterhausen wird Favoritenrolle gerecht
Bundestrainer Guidetti hat viel Kredit
Harte Aufschläge, tolle Stimmung
"Freddy" freut sich auf das Länderspiel
VGE-Frauen nach 3:2 in Kiel eiskalt erwischt
Auf Titeljagd in Japan
DVV-Frauen bei WM mit 3:0-Auftaktsieg
Berg: „Als Gruppe gewachsen“
MSC: Die Resonanz ist riesig
In der Vorrunde gegen zwei Gold-Favoriten
Landesliga: SVNA-Frauen empfangen TSV Glinde

Oktober 2006

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - USC Münster-News

 Dienstag, 31. Oktober 2006

    

USC: Trikotversteigerung hat begonnen

Die Versteigerung der Trikots des USC Münster der Saison 2005/2006 hat begonnen. In dieser Woche kann für die Shirts von Vesna Citakovic, Jil Döhnert, Johanna Reinink und Anika Brinkmann geboten werden.

Hier geht es zu den Auktionen.

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Dienstag, 31. Oktober 2006

    

Geschafft: SV Lohhof-Damen auf Platz 1

Spannender Doppelspieltag am Samstag mit Spitzenduell der Damen

Nachdem letztes Wochenende dem Tabellenersten AllgäuStern Hotel Sonthofen schon ein wichtiger Satz im Kampf um den Spitzenplatz abgenommen werden konnte, war am Samstag die Chance gegeben durch einen klaren Sieg an den Allgäuerinnen vorbeizuziehen. Die Damen mussten auswärts beim SV Interroll Sinsheim ran, der direkt hinter ihnen auf dem dritten Tabellenplatz war. Man konnte sich auf eine spannende Partie freuen, die für die Lohhoferinnen sicher nicht einfach werden sollte.

So legten die Damen gleich im ersten Durchgang mit druckvollen Angaben los, die die Gegner nicht unter Kontrolle bringen konnten und so kein Spielaufbau zustande kam. Sabine Schramm konnte nur durch Angaben fünf Punkte für das Konto ihrer Mannschaft holen. Die Sinsheimerinnen fanden den kompletten Satz nicht zu Ihrem Spiel und gaben diesen auch mit lediglich elf Punkten an Lohhof ab.

Nach dem Seitenwechsel zeigte sich die Heimmannschaft wesentlich stärker. Die Lohhoferinnen konnten ihre Bälle nicht mehr so einfach im Feld unterbringen und ein Kampf um den zweiten Durchgang begann, der erst beim Stand von 30:28 für die Bayern entschieden wurde.

Der dritte Satz ähnelte dem ersten Durchgang. Die Lohhoferinnen setzten die Heimmannschaft durch gute Angaben unter Druck und ließ diese nicht ins Spiel kommen. Durch eine niedrige Fehlerquote gab man den Sinsheimerinnen auch nicht die Chance sich einfach Punkte vom Gegner zu holen und sie verloren diesen Satz zu 15 und somit das Spiel mit 3:0. 

Laut Martina Galgenmüller hat das Team eine „geschlossene Mannschaftsleistung“ geboten. Gleichzeitig trat der „Noch- Tabellenführer“ Sonthofen zuhause gegen Grimma an und ließ sich hier einen Satz abnehmen, was bedeutet, dass der SV Lohhof auf den ersten Tabellenplatz vorbeiziehen konnte. Show down zwischen den beiden Mannschaften ist am kommenden Samstag. Es wird ein absolutes Spitzenspiel erwartet, schon weil Sonthofen versuchen wird sich den Platz an der Sonne zurück zu ergattern.

Die Herren waren ebenfalls auswärts unterwegs. Die Reise führte sie zum Tabellenzweiten nach Kriftel, Vordertaunus. Nach dem Sieg letztes Wochenende unter der Unterschleißheimer Kuppel konnte man bei den Männern auf einen Aufschwung hoffen. Doch war der Mannschaft auch klar, dass es gegen TuS Kriftel kein leichtes Spiel werden würde. An die Leistung im Ballhausforum konnte leider nicht angeknüpft werden und das Spiel wurde mit 1:3 Sätzen verloren. Kriftel ist dadurch Spitzenreiter der Tabelle.

Nächstes Wochenende geht es nun vor heimischer Kulisse gegen den SV Schwaig, der mit Tabellenplatz vier sicher keine Aufgabe werden wird. Die Lohhofer hoffen auf die Unterstützung des Publikums. Beginn ist am Samstag in der Halle des Carl- Orff Gymnasiums um 17 Uhr mit dem Spitzenspiel der Damen, gefolgt von den Herren um 20 Uhr. Kinder unter 14 Jahren haben mit Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt in die Lohhof Arena.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Dienstag, 31. Oktober 2006

    

TVR: Debakel gegen Leipzig

Alle hatten sich viel vorgenommen. Spieler, Trainerteam, Arzt, Physio, Organisatoren, die unzähligen Helfer und die einzigartigen Fans – Jeder wollte seinen Teil dazu beitragen, endlich den ersten Sieg in der ersten Bundesliga einzufahren. Doch der VC Leipzig spielte schnörkellos, der TV Rottenburg dagegen mutlos, planlos und daher auch erfolglos. Ein klares 0:3 (16:25; 20:25; 21:25) war die Konsequenz.

Zum ersten Mal in der laufenden Saison spielte das Team und Trainer Müller-Angstenberger wie ein Absteiger. Die Spieler schienen unter dem Druck, jetzt endlich einen „Gegner auf Augenhöhe“ zu haben und diesen schlagen zu „müssen“, förmlich zusammen zu brechen und tauchten daher weit unter die angesprochene Augenhöhe ab. Die Geschichte des Spiels ist daher auch schnell erzählt: Leipzig spielte nicht sensationell aber solide und weitgehend fehlerlos, der TVR fand zu keiner Phase wirklich ins Spiel und hatte zu Beginn des dritten Satzes beim 2:1 seine erste Führung! Diese hielt genau einen Ballwechsel lang stand und sollte auch die einzige für dieses Spiel gewesen sein.

Die nun folgende Pause auf Grund der Volleyball-Weltmeisterschaft in Japan kommt daher gerade recht. Die Rottenburger werden die Zeit nutzen und den bisherigen Saisonverlauf genau analysieren und sich für die restliche Saison entsprechend vorbereiten. Beim Pokalderby am 10.12.06 gegen die Übermannschaft aus Friedrichshafen will man sich keineswegs ergeben, sondern zeigen, was die die Rottenburger bislang immer ausgezeichnet hat: Kampfgeist, Spaß am Volleyball und unbedingter Siegeswille.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Dienstag, 31. Oktober 2006

    

Erneute Doppelbelastung für „Ladies in black“

Auch in dieser Woche sind die Ladies in Black wieder sowohl in der Meisterschaft als auch im WVV-Pokal gefordert. Zunächst geht es am kommenden Mittwoch (Allerheiligen) um 20.00 Uhr im WVV-Pokal Halbfinale gegen den Zweitligakonkurrenten aus Essen. Achtung: Gespielt wird ausnahmsweise nicht in der Bergischen Gasse sondern in der Halle des Rhein-Maas Gymnasiums (Rhein-Maas Straße)! Es wird schon das zweite Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften innerhalb kürzester Zeit sein, da Essen bereits Mitte Oktober in der Meisterschaft in Aachen antreten musste – erfolglos. Damals konnten die Aachenerinnen nach verlorenem ersten Satz das Spiel drehen und mit 3:1 gewinnen. Insgesamt sind die Essenerinnen, darunter die altbekannte Kristina Fuhrmann , mit nur einem Sieg aus sieben Spielen in die Saison gestartet und befinden sich daher am Tabellenende. Dass man Essen dennoch nicht auf die leichte Schulter nehmen darf hat die Erfahrung des letzten Spiels gezeigt: Unkonzentriertheiten rächten sich schnell und wurden von Essen direkt zur Satzführung im 1. und 4. Satz genutzt. Das darf am Mittwoch nicht passieren. Ein Sieg ist Pflicht, zumal die Mannschaft schon auf das Fernziel schielt: nach 2004 möchte man erneut im Achtelfinale des Deutschen Volleyball-Pokals stehen und diesmal den Erstligisten USC Münster empfangen. Aber zuvor gilt es, Essen zu schlagen und anschließend im Finale des WVV-Pokals am 12. November in Gladbeck WVV-Pokalsieger zu werden!

Am kommenden Samstag, den 04.11.06 treten die Alemanninnen dann in ihrem 7. Meisterschaftsspiel auswärts gegen den VC Schwerte 02 an. Anpfiff ist um 19.30 Uhr in der Halle Nord-West.

Nach den überzeugenden Auftritten der letzten Spiele und dem mit 6 Siegen aus 6 Spielen phänomenalen Saisonstart, möchten sich die Aachenerinnen auch diesmal nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Die jungen Schwerterinnen (Durchschnittsalter 18,4 Jahre) um ihren Trainer Thomas Schmidt haben es als „Überraschungsaufsteiger“ bisher nicht leicht gehabt und sind mit nur einem Sieg aus fünf Spielen in die Saison gestartet. In der letzten Saison hatte sich Schwerte, damals noch mit dem in Aachen bekannten Trainer Stefan Falter, als Tabellendritter den Aufstieg gesichert, nachdem die beiden führenden Mannschaften auf den Aufstieg in die zweite Liga verzichtet hatten. Das Schwerter Umfeld hat dem Aufstieg nach längerer Abstinenz aus der Volleyball-Bundesliga anscheinend fieberhaft entgegen gesehnt, was die hohen Zuschauerzahlen belegen. In den bisher zwei Heimspielen zog es über 300 lautstarke Zuschauer in die Halle, so dass Schwerte schon von Gegner Warendorf die zweitbeste Stimmung nach Aachen bescheinigt wurde. Davon sollen sich die Aachenerinnen nach eigenen Angaben beim nächsten Spiel selbst überzeugen. Im Fanportal werden jedenfalls schon Vorbereitungen für das Spiel gegen Aachen getroffen – vor allem, nachdem man davon ausgeht, dass auch ein paar Fans aus Aachen anreisen werden. Wer also die „Ladies in black“ einmal auswärts unterstützen und nicht bis zum nächsten Heimspiel am 03.12.06 gegen Emlichheim warten möchte, hat kommenden Samstag die einmalige Gelegenheit in das vergleichsweise nahe gelegene Schwerte (bei Dortmund) zu reisen. Mitreisende Fans sind also herzlich eingeladen ihre Mädels lautstark zu unterstützen!!

Halbfinale WVV-Pokal: Alemannia Aachen – VC Essen Borbeck (01.11.2006, 20.00 Uhr Halle Rhein-Maas)
VC Schwerte 02 – Alemannia Aachen (04.11.2006, 19.30 Uhr, Halle Nord-West)

Esther Stahl

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 31. Oktober 2006

    

Maggi feiert 20. Geburtstag

Pressekonferenz, Teamfoto und Wettkampftraining

Der 30. Oktober begann für die Spielerinnen bereits um Mitternacht, der Grund: Margareta „Maggi“ Kozuch feierte ihren 20. Geburtstag. Mit einem Kuchen (mit Kerze), kleinen Geschenken, einem Ständchen wurde die Hamburgerin überrascht und von allen gedrückt. Mit Wasser wurde auf den Jubeltag angestoßen.

Am Morgen ging es gut ausgeschlafen weiter: Der Bus setzte sich um 9.40 Uhr in Bewegung mit Ziel Wettkampfhalle. Dort absolvierte die DVV-Auswahl die erste Stunde in der Trainingshalle, ehe es für eine Stunde in den Hokkaido Prefectural Sports Center ging. Die 7.000 Zuschauer fassende Wettkampfhalle (ca. 18 Meter hoch) präsentierte sich geschmückt und spielfertig. Die deutsche Mannschaft absolvierte ein lockeres „6 gegen 6“ zur Abstimmung in der neuen Umgebung und machte anschließend noch Aufschlag-Annahme.

Nach dem Mittagessen nutzten die Spielerinnen ihren freien Nachmittag zum Video schauen. Dieses Mal stand aber nicht die Dominikanische Republik auf dem Programm, sondern der Sportfilm „The Miracle“, der den Sensationssieg der US-Eishockeyspieler gegen die Sowjetunion bei den Olympischen Spielen 1976 behandelt.

Für Physiotherapeut Patrick „Pecke“ Rissler, der mit den anderen Männern in die Stadt gegangen war, hatte sich die Mannschaft etwas ganz Besonderes ausgedacht: Der täglich hart schuftende „Pecke“ wurde von der Mannschaft auf dem Flur empfangen und bekam von den Spielerinnen eine Massage geschenkt. Die Hotel-Masseuse nahm sich für 40 Minuten den müden Muskeln des Physios an.
Kurze Zeit später traf DVV-Vize-Präsident Götz Moser im Hotel ein. Sein Flieger hatte Rückenwind, sodass er eher als erwartet die Mannschaft begrüßen konnte.

Um 17.00 Uhr ging für Bundestrainer Giovanni Guidetti, Delegationsleiter Jan Lindenmair und Mannschaftsarzt Dr. Paul Schmeing die WM offiziell los: Auf dem „Technical Meeting“ bekamen sie die allerletzten Instruktionen – die sechs Vorrundenteams in Sapporo gaben ihre definitiven 12-er Kader bekannt. Ab sofort ist keine Änderung des Kaders mehr möglich.

Anschließend standen die sechs Cheftrainer auf der Pressekonferenz Rede und Antwort, Guidetti wurde von Hiromi Arahata begleitet, der Team-Dolmetscherin. „Hilo“, wie sie von allen gerufen wird, ist eine alte Bekannte und seit Ende der 80-er Jahre als Dolmetscherin für die deutsche Mannschaft aktiv, wenn diese in Japan auftritt. Sie wird von allen nur „Hilo“ genannt erklärte sie, weil die Japaner das „r“ nicht aussprechen können…

Nach der Pressekonferenz wurden alle Teams abgelichtet, das offizielle Teamfoto wurde bereits einen Tag vor den Spielen geschossen. Beim Abendessen stand nochmals „Maggi“ im Mittelpunkt: Das Geburtstagskind bekam vom japanischen Organisationskomitee eine Torte, auf der in japanisch „Herzlichen Glückwunsch Maggi“ stand.

Der Tag endete wie so viele zuvor: Ein letztes Mal bat Guidetti seine Spielerinnen zum Videostudium der Dominikanischen Republik. Ein letztes Mal wurden Stärken und Schwächen der sprunggewaltigen Angreiferinnen vorgeführt und die Gegenstrategien eingebläut, morgen gilt es dann. Sayonara aus Sapporo.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 31. Oktober 2006

    

„Das ist die schwerste WM-Vorrundengruppe!“

Pressekonferenz mit den sechs Cheftrainern

Zumindest in einem waren sich die sechs Cheftrainer der Teams aus der Vorrundengruppe B in Sapporo einig: „Das ist die schwierigste Vorrundengruppe bei der WM“, hieß es bei allen bei der Pressekonferenz einen Tag vor WM-Beginn. Im Folgenden die Statements von Faig Garayev (Aserbaidschan), Chen Zhonghe (China), Beato Miguel (Dominikanische Republik), Giovanni Guidetti (Deutschland), Orlando Samuels (Mexiko) und Giovanni Caprara (Russland).

Faig Garayev (Aserbaidschan): „Jedes Spiel in der Vorrunde wird sehr wichtig sein für die zweite Runde. Meiner Meinung nach ist unsere Gruppe die stärkste Vorrundengruppe bei der WM. Jede Mannschaft kann die zweite Runde erreichen.“

Chen Zhonghe (China): „Wir haben eine Mixtur aus erfahrenen und unerfahrenen Spielerinnen bei der WM. Einige Spielerinnen waren noch nie bei einer WM. Dennoch sind wir gut vorbereitet für die WM. Ich bin auch der Meinung, dass der Pool sehr stark ist und jedes Spiel sehr schwierig wird.“

Beato Miguel (Dominikanische Republik): „Unser Ziel ist die Qualifikation für die zweite Runde, aber das wollen alle Teams in dieser Gruppe, die die stärkste ist. Meine Spielerinnen sind physisch und psychisch bestens vorbereitet, lediglich Prisilla Rivera (Nr. 14) ist angeschlagen. Das erste Spiel gegen Deutschland wird sehr wichtig und schwer sein. Wir hoffen, gewinnen zu können.“

Giovanni Guidetti (Deutschland): „Wir trainieren seit Mai und sind bereit zu spielen. Allerdings haben wir seit Juni kein offizielles Spiel mehr gemacht, sondern nur noch Länderspiele. Wir haben alles getan, was wir tun konnten. Leider fehlt uns Sylvia Roll, aber die Spielerinnen hier sind in guter Verfassung. Unser Ziel ist die zweite Runde. Das Spiel gegen die Dominikanische Republik ist sehr wichtig für beide Teams. Das Ergebnis bedeutet bereits eine kleine Vorentscheidung für das Erreichen der zweiten Runde.“

Orlando Samuels (Mexiko): „Dieser Pool ist einer der stärksten bei der WM. Mexiko hat nicht so viele Möglichkeiten, international zu spielen, aber mein Team ist in guter Verfassung.“

Giovanni Caprara (Russland): „Wir hatten beim Grand Prix in diesem Jahr ein gutes Ergebnis (2. Platz, Anm. d. Red.), bei der WM wollen wir ins Halbfinale. Die WM ist ein sehr harter Wettbewerb und ich habe sieben Spielerinnen im Kader, die diese Erfahrung noch nicht gemacht haben. Aber mein Team ist in guter Verfassung.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 31. Oktober 2006

    

Guidetti charakterisiert seine zwölf Spielerinnen

Am 31. Oktober beginnt die Frauen-WM in Japan. Die DVV-Frauen treffen zunächst auf die Dominikanische Republik, anschließend folgen noch die Partien gegen Mexiko (1. November), Russland (3. November), Aserbaidschan (4. November) und China (5. November). Bundestrainer Giovanni Guidetti will mit seinen Spielerinnen die Finalrunde der besten zwölf Teams erreichen und strebt einen Platz unter den besten acht Teams an. Zuletzt lobte der Bundestrainer stets seine Mannschaft, die Teamgeist, Spirit und Wille zeige. Doch wie sieht es mit jeder einzelnen Spielerin aus? Giovanni Guidetti charakterisiert in aller Kürze seine zwölf WM-Spielerinnen 2006.

Atika Bouagaa (Außenangreiferin, USC Münster, 24 Jahre, Nr. 1): „Einige in Deutschland haben nicht geglaubt, dass sie wegen ihrer Verletzungen in Japan dabei ist. Ich habe immer an ihren Volleyball und ihren Teamgeist geglaubt. Sie selbst muss an sich glauben, so wie ich, dann kann sie wegen ihrer Schnelligkeit und Power eine der besten Angreiferinnen in der Welt sein.“

Kathleen Weiß (Zuspielerin, Schweriner SC, 22 Jahre, Nr. 2): „Ich bin sehr stolz auf Kathleen. Sie hat sich in diesem Sommer mit am meisten verbessert.“

Tanja Hart (Zuspielerin, 1. VC Wiesbaden, 32 Jahre, Nr. 3): „Sie ist eine große Persönlichkeit und natürlich eine starke Zuspielerin. Für sie war es in diesem Sommer sehr schwer, weil sie auch einen Job angefangen hat. Wegen ihrer großartigen Technik und Einstellung hat sie es aber geschafft.“

Kerstin Tzscherlich (Libero, Dresdner SC, 28 Jahre, Nr. 4): „Ich weiß nicht, ob sie es weiß, aber sie ist eine der drei, vier besten Liberos in der Welt.“

Christina Benecke (Mittelblockerin/Universal, NA.Hamburg, 32 Jahre, Nr. 6): „Den ganzen Sommer hat sie mit großem Spirit gearbeitet und jeden Tag gekämpft. Sie wollte in Japan dabei sein und hat nie aufgegeben. Ich bin froh, dass sie hier ist, weil sie wichtig fürs Team ist.“

Cornelia Dumler (Außenangreiferin, Tecnomec Forli/ITA, 24 Jahre, Nr. 8): „Sie hat in diesem Jahr das ganze Programm mitgemacht, und sie ist immer beim Training dabei, um sich zu verbessern und Dinge zu lernen. Dieser Wille erlaubt ihr, auf hohem internationalen Niveau zu spielen.“

Christiane Fürst (Mittelblockerin, Dresdner SC, 21 Jahre, Nr. 11): „Ich glaube, dass ihr nichts fehlt, was die weltbesten Mittelblockerinnen haben. Sie muss nur damit beginnen, daran zu glauben.“

Cathrin Schlüter (Mittelblockerin, Schweriner SC, 26 Jahre, Nr. 12): „Vom ersten Tag an, als ich sie gesehen habe, war ich von ihrem schnellen und starken Angriff beeindruckt. Im Sommer hat sie sich auch in Block, Aufschlag und Zuspiel stark verbessert. Sie hat hart gekämpft, um hier dabei zu sein, und ich bin froh, dass sie hier ist.“

Angelina Grün (Universal, Foppapedretti Bergamo/ITA, 26 Jahre, Nr. 15): „Wenn jemand erklären muss, was ein Kapitän ist, muss ich ihren Namen nennen. Sie ist eine großartige Person, ein großartiger Profi und eine großartige Volleyballerin. Aber das wichtigste ist: Sie ist immer Kapitän, auf und neben dem Feld. Es ist auch ihr Verdienst, dass dieses Team einen solchen Spirit und diese gute Chemie hat. Sie ist eine echte Leaderin, ohne, dass sie sich in den Vordergrund drängt.“

Margareta Kozuch (Universal, NA.Hamburg, 20 Jahre, Nr. 16): „Ich habe noch nie eine so junge Spielerin gesehen, die mit so einer Einstellung, so einem Willen arbeitet. Sie will sich in jeder Sekunde verbessern und bei ihren mentalen, physischen und technischen Fähigkeiten hat sie das Zeug dazu, eine sehr gute Spielerin zu werden.“

Birgit Thumm (Universal, Rote Raben Vilsbiburg, 26 Jahre, Nr. 17): „Wahrscheinlich ist sie die beste Technikerin in der Mannschaft. Im Sommer hat sie verstanden, dass Technik nicht alles ist, es bedarf auch viel Krafttraining, um gut Volleyball spielen zu können. Das hat sie verstanden und einen großen Schritt nach vorn gemacht.“

Corina Ssuschke (Mittelblockerin, Dresdner SC, 23 Jahre, Nr. 18): „Sie ist eine Kämpferin, und manchmal kämpft sie auch mit mir, aber das mag ich. Und auch sie ist eine Spielerin, die einen sehr großen Schritt gemacht hat. Sie hat verstanden, dass der Angriff im Volleyball nicht alles ist und ist eine komplette Volleyballerin geworden.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 31. Oktober 2006

    

Revanche nach der Schmach vor 8 Jahren

Angelina Grün spricht Klartext: „Japan ist der beste Ort, um das Desaster von 1998 vergessen zu machen.“ Damals schieden die DVV-Frauen in Matsumoto/Japan sensationell nach der Vorrunde aus und belegten Platz 13. Dabei war die 2:3-Niederlage im Eröffnungsspiel gegen die Dominikanische Republik der Genick-Brecher für die deutschen Frauen. 15:1 hatte die Mannschaft von Siegfried Köhler damals den ersten Satz gewonnen und auch im zweiten Satz mit 10:7 geführt. Doch dann lief nicht mehr viel. Die „Schmetterlinge“ von der Karibikinsel glichen nach Sätzen aus und gingen gar mit 2:1 in Führung. Zwar gelang der deutschen Mannschaft noch der Satzausgleich, doch im fünften Satz fehlte auch das nötige Glück (13:15) – und die WM war im Prinzip vor der Eröffnungsfeier (die fand nach dem deutschen Spiel statt) beendet. In den weiteren Partien gegen Russland und Brasilien ging die deutsche Mannschaft sang- und klanglos ein.

Neben „Grüni“ (26 Jahre), die damals für die verletzte Nancy Celis ins Team rückte und ein gutes internationales Debüt auf großer Bühne gab, standen aus dem aktuellen WM-Kader noch Tanja Hart (32), Christina Benecke (32) und Kerstin Tzscherlich (28) im Aufgebot. Diese vier sind die ältesten Spielerinnen im aktuellen Kader, Grün, Tzscherlich (je elf) und Hart (acht wie Thumm) zudem die Akteure mit den meisten WM-Einsätzen.

Auch auf Seiten der Dominikanischen Republik sind auch noch einige Zeitzeugen des November 1998 dabei: Mit Annerys Vargas, Yudelkys Bautista, Evelyn Carreras, Nuris Arias, Milagros Cabral du Cosiri Rodriguez stehen sechs Spielerinnen auch 2006 auf der anderen Netzseite.

Angelina Grün ist sich sicher, dass die Revanche für die Schmach gelingt: „Das Team 2006 ist ganz anders, auch meine Rolle. Wir haben mehr Teamgeist – das ist unsere größte Stärke und darauf müssen wir setzen.“ Ähnlich sieht es Christina Benecke: „Ich glaube, das passiert uns nicht noch mal, weil wir ein kompakteres Team sind als damals.“ Am besten ist vielleicht, dass Spiel aus dem Gedächtnis zu drängen, wie es Tanja Hart macht: „Auch wenn ich manchmal noch an 1998 denke, kann ich mich insgesamt nicht an das Spiel erinnern. Bei uns betrifft es ja nicht so viele Spielerinnen, aber es ist auf alle Fälle eine Lehre, dass wir sie nicht ins Spiel kommen lassen dürfen. Die Dominikanische Republik war 1998 der große Außenseiter, 2006 stellen sie aber ein renommiertes Team“, meint die National-Zuspielerin.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 31. Oktober 2006

    

Saisonfinale in Phuket

Als fünfzehnte und letzte Station auf der Beach World Tour 2006 der Damen steht das Turnier in Phuket vom 2.-5.11.2006 auf dem Programm. Nach dem erfolgreichen Abschneiden der deutschen Frauenteams in Acapulco reisen nur 3 Nationalteams nach Thailand.
Geeske Banck und Susanne Lahme wollen versuchen ihre tolle Platzierung aus der Vorwoche zu bestätigen. Sie haben für das Abschlussturnier ebenso gemeldet wie das Duo Rieke Brink-Abeler – Hella Jurich. Durch die Plätze 7 und 9 in Acapulco reisen beide Nationalteams gestärkt nach Phuket.

Komplettiert wird das deutsche Aufgebot durch Katrin Holtwick und Ilka Semmler. In der Vorwoche noch in der „Country Quota“ gescheitert, wollen sie nun die Saison mit einem guten Ergebnis erfolgreich beenden.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 31. Oktober 2006

   www.volleyballer.de 

Königs Wusterhausen wird Favoritenrolle gerecht

Wer am Samstag zum 4. Heimspiel der A10 Netzhoppers in der Paul-Dinter-Halle war, hat es sicher nicht bereut. Gingen doch die Männer um Mannschaftskapitän Manuel Rieke erstmal in dieser Saison als Favorit in die Begegnung gegen den Mitaufsteiger aus GSVE Delitzsch. Dass die Jungs sich für diesen Abend was vorgenommen hatten, ließen sie denn den Gegner auch direkt spüren.

Wie die Feuerwehr legten die A10 Netzhoppers los und erarbeiteten sich stets eine passable Führung. 20:10 hieß es bereits, bis sich die Bundesliga Truppe aus Delitzsch ihrer Stärken erinnerte und sich Punkt für Punkt herankämpfte. Matze Münz sollte mit seiner Prognose Recht behalten. Die haben eine hoch motivierte und kampfstarke Truppe, wenn wir da nicht aufpassen, können wir dieses Spiel auch verlieren, so seine Worte. Es wurde tatsächlich noch einmal eng. Fünf Satzbälle konnten Sachsen abwehren, mussten sich aber dennoch mit 25:22 geschlagen geben.

Was sich zum Ende des ersten Satzes abzeichnete sollte sich im weiteren Spielverlauf noch bestätigen. Delitzsch hatte Lunte gerochen und kam mit starken Aufschlägen und guten Angriffen durch. Die Führung sollte in den Sätzen 2 und 3 immer wieder wechseln. Keiner Mannschaft gelang es mehr sich entscheidend abzusetzen. Sicher ein Grund für das Verlieren des roten Fadens, die spürbare Nervosität der A10 Netzhoppers, waren sie heute doch das erste Mal der Favorit einer Bundesliga Begegnung.

Aber, und da ist sich der Verfasser dieser Zeilen sicher, wer die A10 Netzhoppers heute gesehen hat, der kommt wieder (keine Frage)!
Stimmen zum Spiel:

Vincent Lange: Wir haben 3:0 gewonnen, und das ist das Wichtigste. Mein Kompliment an Paul Pelzer und Björn Matthes, die heute Abend die Leistungsträger waren. Wir haben im 1. Satz sehr schönen, druckvollen Volleyball gespielt. Das wir nervös wurden liegt sicher an der Tatsache, dass wir mit dem hohen Erwartungsdruck fertig werden mussten.

Florian Karl: Nach dem Spiel gegen den SCC war es uns wichtig unsere Zuschauer wieder zu versöhnen. Es sind bestimmt 200 Fans aus Königs Wusterhausen nach Charlottenburg mitgereist, die von unserer Leistung enttäuscht waren. Diese Fans mit einem tollen Spiel wieder zu versöhnen war unsere oberste Priorität.

Matthias Haupt: Dieser Sieg bestätigt mich in meiner Meinung, dass wir zum Ende der Saison auf einem Tabellenplatz zwischen 7 und 8 landen werden.

Norbert Büring

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Dienstag, 31. Oktober 2006

   http://de.sports.yahoo.com 

Bundestrainer Guidetti hat viel Kredit

Sapporo (dpa) - Fünf neue Trainer sollen bei der am 31. Oktober beginnenden Volleyball-Weltmeisterschaft der Frauen in Japan für neuen Schwung und alte Leistungsstärke ihrer Teams sorgen.

 

 

Deutschland - FAZ.net

 Dienstag, 31. Oktober 2006

   www.faz.net 

Harte Aufschläge, tolle Stimmung

Die deutschen Volleyball-Nationalspieler waren verdutzt. Daß ihnen in Darmstadt so viel Freude und Begeisterung entgegenschlagen würde, damit hatten die Riesen von Bundestrainer Stelian Moculescu nicht gerechnet.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Dienstag, 31. Oktober 2006

   www.wz-newsline.de 

"Freddy" freut sich auf das Länderspiel

Fryderyk Mis, Hallenwart in der Rutenbeck, fiebert dem Volleyballmatch gegen Polen entgegen.

Wuppertal. Die Vorfreude bei den bergischen Volleyball-Fans ist groß auf das Testspiel der Deutschen Nationalmannschaft gegen Polen, dass am Dienstagabend (19.30 Uhr) in der Bayer-Halle steigen wird.

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 31. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

VGE-Frauen nach 3:2 in Kiel eiskalt erwischt

ELMSHORN - Eine eiskalte Dusche blieb den Volleyballerinnen der VG Elmshorn beim Regionalliga-Vergleich mit der FT Adler Kiel in der Landeshauptstadt nicht erspart - allerdings erst, nachdem sie sich binnen eineinhalb Stunden mit 3:2 (19:25, 25:13, 23:25, 25:13, 15:8) den vierten Saisonsieg gesichert hatten: Da die Heizung in der Halle an der Gellertstraße nicht in Betrieb war, gab es auch kein warmes Wasser.

Nach Auffassung von Mannschaftsführerin Katja Saß hätten die Elmshornerinnen indes schon früher in den "Genuss" der zweifelhaften Erfrischung kommen können: "Beide Satzverluste waren unnötig." Zur Hochform liefen die Gäste erst auf, als Trainer Marc Hasselmeyer im dritten Durchgang mit Carina Parnow, Katharina Culaw und Juliane Mahn drei "Neue" einwechselte, die für frischen Wind sorgten. Erfreuliche Erkenntnis am Rande für den Coach: Jede seiner Spielerinnen war für eine Aufschlagserie gut.

fwi

 

 

Deutschland - Die Welt

 Dienstag, 31. Oktober 2006

   www.welt.de 

Auf Titeljagd in Japan

In Sapporo findet die Volleyball-Weltmeisterschaft statt. Zwei Hamburgerinnen sind dabei. Dienstag ist das erste Gruppenspiel.

Hamburg - Ausgerechnet der Kontakt mit Familie und Freunden fällt in diesen Tagen schwer.

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

 Dienstag, 31. Oktober 2006

   www.mopo.de 

DVV-Frauen bei WM mit 3:0-Auftaktsieg

Sapporo - Die deutschen Volleyballerinnen tanzten auf dem Parkett ausgelassen im Kreis, alle strahlten um die Wette und waren erleichtert über den Start nach Maß bei der Weltmeisterschaft in Japan.

Das Team von Bundestrainer Giovanni Guidetti erhielt sich in Sapporo mit dem souveränen und wichtigen 3:0 (25:17, 25:16, 25:21)-Sieg über die Dominikanische Republik die Chance auf den Einzug in die zweite Runde. 

Smash-Info: Das nächste Spiel der deutschen Mannschaft gegen Mexiko kann morgen, am 1.11., ab 8 Uhr auf Großbildleinwand im "Kick & Company" (Klausstraße 1, Nähe Bahnhof Altona) gesehen werden!

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Dienstag, 31. Oktober 2006

   www.westline.de 

Berg: „Als Gruppe gewachsen“

Münster - Acht Tage lang hatten sich Trainerstab und Team des Volleyball-Bundesligisten USC Münster in die Abgeschiedenheit auf dem Darß an der Ostsee zurückgezogen, um ein Trainingslager der besonderen Art aufzuziehen. Nun ist der USC-Tross wieder daheim, und ...

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Dienstag, 31. Oktober 2006

   www.nrz.de 

MSC: Die Resonanz ist riesig

Grundschulprojekt des Moerser SC ging in die zweite Auflage. Bundesliga-Cracks üben mit den jungen Talenten.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 31. Oktober 2006

   www.wiesbadener-kurier.de 

In der Vorrunde gegen zwei Gold-Favoriten

Volleyballerinnen starten morgen in WM-Turnier

ps. WIESBADEN Ende der Vorbereitung, Ende der Tests, jetzt wird es ernst. Morgen bestreiten die deutschen Volleyballerinnen in Japan ihr erstes WM-Spiel gegen die Dominikanische Republik.

 

 

Hamburg - SV Nettelnburg-Allermöhe-News

 Dienstag, 31. Oktober 2006

   

Landesliga: SVNA-Frauen empfangen TSV Glinde

„Das“ Spiel sollte es werden, der Saisonhöhepunkt, das Duell mit dem Regionalliga-erfahrenen Verbandsligaabsteiger und unangefochtenen Tabellenführer TSV Glinde am kommenden Sonntag. Viele Spielerinnen des SVNA spielten vor 2 Jahren selbst in Glinde, wollten zeigen, dass sie, wie schon so oft, den aktuellen Tabellenführer besiegen können.

Nun aber die Ernüchterung, vier Stammspielerinnen verletzt, zwei weitere mit erheblichem Trainingsrückstand. Besonders der Mittelblock bereitet Trainer Kay Lühr Kopfzerbrechen. Beide Stammittelblockerinnen sind verletzt bzw. krank, die Alternativen auf dieser Position fallen mit Verdacht auf Bruch des Mittelfußes bzw. Meniskusanriss ebenfalls länger aus. Auch Rike Koch aus der 2. Mannschaft, die in Schwarzenbek einen starken Eindruck hinterließ, steht nicht zur Verfügung, da sie bei einem weiteren Einsatz nicht mehr in der zweiten Mannschaft spielberechtigt ist.

So erhalten zwei weitere Spielerinnen aus der 2. Mannschaft (Bezirksklasse) neben den „Ergänzungsspielerinnen“ die Gelegenheit, Spielerfahrung zu sammeln.

Zum Glück ist ja der Saisonstart mit 6:2 Punkten geglückt. „Mit 6:6 Punkten sind wir noch im Soll“ stellt dann auch Co-Trainer „Hansi“ Niels Pape fest. Im zweiten Spiel treffen die Damen des SV Nettelnburg-Allermöhe auf Verbandsligaabsteiger CVJM zu Hamburg.

Sonntag, 05.11.06, 14.30 Uhr / Walter-Rothenburg-Weg/Fährbuernfleet
SVNA – TSV Glinde
SVNA - CVJM

 

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