News

 Samstag, 11. November 2006 

Samstag Brasilien, Sonntag die USA
Regionalpokal in Oststeinbek
Für den SCC auf WM in Japan verzichtet
VfB: Maskottchen sucht einen Namen
Training und gute Stimmung am spielfreien Tag
Kromm im Zwölferkader, Bakumovski nicht
VC Leipzig: Auf nach Eltmann
Grün und Thumm angeschlagen
DVV-Trainer: «Zwei Siege wären großes Ding»
Für deutsche Frauen ist noch alles möglich
Konkurrenz für Hamburg
VCN ohne große Pokal-Ambitionen
OSV kämpft um Nordpokal
Regionalpokal: Adler zum OSV II

November 2006

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Zum Medien-Überblick

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Hamburg - Smash Online-News

 Freitag, 10. November 2006

    

Samstag Brasilien, Sonntag die USA

Zwei Spiele hat die deutsche Frauen-Nationalmannschaft noch in der WM-Zwischenrunde, beide gegen hochkarätige Gegner. Und beide Spiele können wieder live ab 6 Uhr morgens im Altonaer „Kick & Company“ (Klausstraße 1, 8 Minuten vom Bahnhof Altona) auf Großbildleinwand verfolgt werden.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 11. November 2006

   

Regionalpokal in Oststeinbek

Am Samstag 11.11. kommt es zum närrischen Regionalpokal Nord in Oststeinbek: um 14.00h spielen die Ostbek Cowboys gegen den Ligakonkurrenten SV Warnemünde, anschließend treten die Ostbek Pirates aus der Regionalliga gegen die Ligakonkurrenz von Adler Kiel an. Die Sieger beider Partien spielen im Anschluss um den Titel des Regionalpokalsiegers Nord 2006 - möglicherweise ein Oststeinbeker Derby!

Alle Spiele finden natürlich auf dem Hauptfeld über drei Gewinnsätze statt, der Eintritt ist frei (Meessen 32). Der Gewinner des Regionalpokals Nord spielt am 26.11. beim Regionalpokalsieger Nordwest, vermutlich dem USC Braunschweig. Der Gewinner dieser Partie hat am 9.12. Heimrecht in der 1. Hauptrunde des DVV-Pokals gegen den Erstligisten SCC Berlin.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Samstag, 11. November 2006

   

Für den SCC auf WM in Japan verzichtet

Statt drei Wochen Weltmeisterschaft in Japan ein Bundesligaspiel in Leipzig, kommende Testspiele gegen den russischen Erstligisten Nowosibirsk (öffentlich am 15. November, 18.30 Uhr, Sömmeringhalle) und Training mit den Volleyballern des SCC Berlin. Jaroslav Skach, der tschechische Kapitän des Deutschen Meisters 2003 und 2004, hat eine Entscheidung getroffen, "die wohl kaum ein anderer Nationalspieler, wo auch immer, so fällen würde", wie der Prager sagt. Denn eine Weltmeisterschaft ist für jeden Volleyballer die globale Bühne, seinen internationalen Marktwert zu präsentieren oder zu steigern.

Igor Prielozny, Tschechiens Auswahlverantwortlicher, hatte den Zuspieler im August angerufen und ihn für die Volleyball-WM ab 17. November und zuvor für die  EM-Qualifikation gegen Deutschland Anfang September eingeladen. Es sei "eine ganz schwere Sache" für ihn gewesen, dem einstigen Bundestrainer einen abschlägigen Bescheid zu geben. Zumal er dem SCC in der eher bedeutungslosen Bundesliga-Vorrunde nur in fünf Partien fehlen würde. Aber, "der tschechische Verband hat mich drei Jahre lang ignoriert, während ich hier in Berlin drei sehr gute Jahre erleben durfte ... und als der SCC mich gebeten hat, im Interesse der Mannschaft hier zu bleiben, habe ich zugesagt." Der Dezember bringt nämlich wichtige Aufgaben für den SCC: Am 03.12. in der Sömmeringhalle die Konfrontation mit dem unmittelbaren Ligakonkurrenten Wuppertal und ab dem 15.12. das Qualifikationsturnier für den Top Teams Cup in den Niederlanden.

Ausgangspunkt der Distanz des 31-Jährigen zu seiner Landesauswahl war die Weltmeisterschaft 2002 in Argentinien. Da hatten die Tschechen den italienisch-argentinischen Startrainer Julio Velasco verpflichtet, wurden aber lediglich 13. Danach wurde dessen tschechischer Assistent Pavel Rerabek Auswahlchef. Der zurückhaltende Skach blieb zur WM meist auf der Bank, beklagte sich aber nie. Dann folgten 2003 in der Weltliga "10 Niederlagen am Stück, ohne dass ich einen Ball berührt hatte". Zur Heimpartie gegen Japan wollte ihn Rerabek einsetzen. Dann wurde der Vater plötzlich krank, wurde operiert. Skach eilte ans Krankenbett und sagte fürs Japan-Spiel ab. Dies wertete der Coach als Ausrede und unterstellte, Skach habe "keine Lust zum Spielen gehabt". Rerabek hat sich danach nicht wie vereinbart telefonisch gemeldet.

So ist die Länderspielzahl des Spielmachers seit der WM 02 unverändert bei 45 geblieben. Obwohl er beim SCC in der Bundesliga wie in Europas Champions League  herausragende Vorstellungen lieferte und hier jenen Respekt und jene Anerkennung fand, die er im Nationalteam vermisste. Tschechien verlor ohne Skach übrigens in der EM-Qualifikation gegen die Deutschen und Prielozny sein Amt als Nationalcoach. Zur WM wird Tschechien von Zdenek Hanik betreut, "einem Methodiker aus dem Verband, der mal ein Jahr für die Auswahl verantwortlich war". "Zwei, drei Jahre" will Skach noch als Profi die Bälle verteilen, nach Prag zurück gehen "und auf keinen Fall einen Job im tschechischen Volleyball anstreben. Vielleicht steige ich ins Autogeschäft ein“, so der sympathische Tscheche.

epo

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 11. November 2006

   

VfB: Maskottchen sucht einen Namen

Hochwertige und interessante Preise für Einsender

Das neue Maskottchen des VfB Friedrichshafen sucht noch immer einen Namen. Noch bis zum Heimspiel in der European Champions League am 20. Dezemeber gegen den spanischen Club Numancia Soria haben die Fans und Freunde der Volleyballer die Chance, ihre Ideen, wie das Maskottchen künftig heißen soll, abzugeben. Vor dem Champions League Spiel wird der Bär dann „getauft“.

Die besten fünf Vorschläge werden von den Verantwortlichen der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH mit wertvollen und interessanten ausgezeichnet. Hier die Preise: 1. Preis: ein Wochenende mit einem Renault Cabrio vom Autohaus Sehner; 2. Preis: eine Sportausrüstung von adidas im Wert von 150,00 Euro; 3. Preis: eine Ballonfahrt über die Bodenseeregion von der Bäckerei Kloos; 4. Preis: zwei Dauerkarten für die Saison 2007 / 2008; 5. Preis: ein Trikot des VfB Friedrichshafen mit den Unterschriften der Spieler.

Ideen und Vorschläge, wie das künftige Maskottchen der Volleyballer des VfB Friedrichshafen heißen soll, können beim Südkurier, der Schwäbischen Zeitung und in der VfB Geschäftsstelle abgegeben werden (Per Mail, Brief oder Fax). Gerne darf auch im VfB Forum unter www.vfb-volleyball.de über die Namensgebung diskutiert werden. Hinblicklich der Rückennummer sind folgende Varianten möglich: 30 ; 31 ; 32 ; 03 ; 13 ; 23. Einsendeschluss ist Montag, der 18. Dezember 2006.        

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 11. November 2006

   

Training und gute Stimmung am spielfreien Tag

Die DVV-Frauen haben ihren spielfreien Tag unspektakulär verbracht: Zunächst durften alle Spielerinnen endlich mal wieder ausschlafen, erst um 9.45 Uhr war Frühstück für alle. Anschließend ging es zum Training, wobei zunächst eine 90-minütige Balleinheit (Schwerpunkt waren Aufschlag/Annahme und das Abwehrverhalten) und anschließend eine 60-minütige Krafteinheit auf dem Programm standen. Erfreulich: Spielführerin Angelina Grün geht es besser und trainierte reduziert (ohne Angriff) mit.

Auf der Rückfahrt wurde Dolmetscherin „Hilo“ mit einer großen Bestellung zum Starbucks Coffee geschickt, während die Mannschaft zum Mittagessen ging und sich über Pizza und Shrimps freute. Bundestrainer Giovanni Guidetti gab den Spielerinnen den Nachmittag und Abend frei, lediglich die Zuspielerinnen Tanja Hart und Kathleen Weiß wurden zum kurzen Video-Studium gebeten. Ihnen wurden einige Szenen aus dem Niederlande-Spiel vorgeführt.

Guidetti hat entschieden, sich nicht speziell auf WM-Favorit Brasilien vorzubereiten, „da sie genauso spielen wie bei den Spielen unmittelbar vor dem Abflug nach Japan.“ Damals hatte die deutsche Mannschaft sensationell 3:0 in Stuttgart gewonnen und tags darauf 1:3 in Unterschleißheim verloren. Allerdings präsentiert sich Brasilien bei der WM bis dato in exzellenter Form und ist neben Russland und Serbien & Montenegro einzig ungeschlagene Mannschaft. Ganz ohne Sorgen sind die Südamerikanerinnen aber nicht: In der Vorrunde musste Trainer Jose Guimaraes teilweise auf Zuspielerin Fofao und Mittelblockerin Fabiana (beide Bauchmuskelprobleme) verzichten. Gegen China standen jedoch beide auf dem Feld und boten starke Leistungen.

Die Konstellation vor den beiden abschließenden Spieltagen in der Zwischenrunde F in Osaka verspricht Spannung pur: Fünf von acht Mannschaften werden um die Plätze drei bis sieben kämpfen, alles ist möglich. Mit Russland, Brasilien und der deutschen Mannschaft kommen nur noch drei Teams für das Halbfinale in Frage, wobei dies aus deutscher Sicht eher theoretischer Natur entspricht. Sie müsste Brasilien und die USA deutlich bezwingen, darauf hoffen, dass Brasilien oder Russland ebenfalls am Ende zwei Niederlagen aufweisen und am Ende einen besseren Ballpunkte-Quotienten haben. Andererseits kann die deutsche Mannschaft bei zwei Niederlagen im ungünstigsten Fall gar noch auf Platz sieben abrutschen und die Finalrunde der besten zwölf Teams verpassen. Alles nur Theorie, am 11. November wissen alle mehr. Sayonara aus Osaka/Japan.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 11. November 2006

   

Kromm im Zwölferkader, Bakumovski nicht

Kurz vor dem Abflug nach Japan (am Freitag um 20.20 Uhr ab Frankfurt) fiel in Heidelberg die Entscheidung über die Besetzung des Zwölferkaders, der an der WM in Japan teilnehmen wird: Robert Kromm ist die Nr. 12 und Eugen Bakumovski bleibt auf Abruf daheim.
„Das wird die schwerste Entscheidung in meiner Trainerlaufbahn,“ hatte der Bundestrainer schon in Paris beim „Tournoi de France“ am letzten Wochenende gesagt. Eigentlich wollte er schon mit 12 Spielern in Paris angereist sein – die späte Entscheidung kurz vor dem Abflug ist ein deutliches Indiz für die Schwierigkeit bei der endgültigen Meinungsbildung. Robert Kromm hatte in Paris über ein Problem in der Schulter geklagt – dies hatte den Prozess zusätzlich verzögert.

Nach der in Heidelberg getroffenen Entscheidung ist der Kader nun komplett (s.u.). Auf Abruf stehen bereit: Ilja Wiederschein (Zuspiel), Georg Wiebel (Mitte), Eugen Bakumovski (A/A). Bis zum letzten „Technical Meeting“ vor Beginn der Vorrunde in Fukuoka könnte die Mannschaftsliste noch geändert werden.

Folgende Delegation fliegt nach Japan und wird in Fukuoka in der Vorrunde antreten:

Spielerkader: Frank Dehne und Simon Tischer (Zuspiel), Ralph Bergmann, Stefan Hübner und Norbert Walter (Mitte), Björn Andrae, Marcus Popp, Robert Kromm und Mark Siebeck (Annahme), Christian Pampel und Jochen Schöps (Diagonal), Thomas Kröger (Libero).

Trainer: Stelian Moculescu, Co-Trainer: Stewart Bernard, Team-Manager: Hartmut Giebels, Arzt: Dr. Dieter Heinold, Physiotherapeut: Hans-Joseph Groth, Spielbeobachter: Detlev Schönberg

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 11. November 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

VC Leipzig: Auf nach Eltmann

Es ist die letzte Bundesliga-Begegnung bei den Herren vor der lange bekannten WM-Pause. Doch bevor der VC Leipzig in die kommende Regenerationswoche entlassen wird, ist noch mal Ernst angesagt. Eltmann heiß der Gegner im kommenden Auswärtsspiel. Die Mannschaft von Milan Maric hatte ebenso wie die Leipziger die Mannschaften aus Delitzsch, Rottenburg und den VCO Berlin in Folge geschlagen. Doch das war zu Beginn der Saison. Danach hagelte es 3:0-Niederlagen gegen die Teams aus Friedrichshafen, Düren und den SCC Berlin.

Für Paule & Co. ist die Siegesserie noch nicht ganz so lange weg. Das letzte Heimspiel gegen den SCC Berlin ging aber knapp mit 2:3 verloren, die Eltmänner dagegen haben ihr letztes Heimspiel gewonnen mit 3:2 gegen Unterhaching. In der Tabelle steht Eltmann auf Rang 9, zwei Punkte hinter Leipzig (Rang 7). Grund dafür ist der Sieg der Leipziger gegen Moers.

Eltmann ist aber nicht zu unterschätzen. Mit dem Serben Dragan Svetozarevic haben sie einen echten Punktemacher auf der Diagonal-Position, der von dem Polen Michal Peciakowski oft in Szene gesetzt wird und ihm zur Seite steht der Ungare Andras Geiger, ein technisch sehr gut ausgebildeter Spieler.

Das Mücke-Team hat sich gut drauf eingestellt und kann fast aus den Vollen schöpfen. Mit dabei ist wieder Daniel Knopf der genau wie sein Kollege Igor Wiederschein den Weg zurück in die Bundesliga sucht und Anschluss finden will. Alexander Plaschnick wird heute am Fuß operiert und kann seinem Team leider keinen moralischen Beistand leisten, wir wünschen ihm erstmal gute Besserung.

Beide Teams nehmen sich vom Niveau her nicht viel, so wird sicher der Kopf eine große Rolle spielen. Haben die Leipziger das schon fast gewonnen geglaubte letzte Spiel gegen den SCC gut verkraftet und hat Eltmann nach ihrem letzten Sieg wieder Blut geleckt? Wird Karneval-Stimmung sein und wer hat die lauteste Trommel? Samstagabend 19:00 Uhr werden wir auf alles eine Antwort finden. Einige Fans aus Leipzig werden es sich nicht nehmen lassen und unterstützen ihre Jungs in gewohnter Manier vor Ort.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Samstag, 11. November 2006

   http://de.sports.yahoo.com 

Grün und Thumm angeschlagen

Die Angreiferinnen Angelina Grün und Birgit Thumm leiden bei der Volleyball-Weltmeisterschaft in Japan weiter unter gesundheitlichen Problemen.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Samstag, 11. November 2006

   http://de.sports.yahoo.com 

DVV-Trainer: «Zwei Siege wären großes Ding»

Osaka (dpa) - Kapitän Angelina Grün geht es vor den beiden letzten Zwischenrundenspielen bei der Volleyball-Weltmeisterschaft in Osaka wieder besser. «Es geht wieder aufwärts», sagte die 26-jährige Leistungsträgerin, die zwei Spiele lang mit einem grippalen Infekt durchhalten musste.

 

 

Deutschland - Die Welt

 Samstag, 11. November 2006

   www.welt.de 

Für deutsche Frauen ist noch alles möglich

Osaka - Der Taschenrechner wird zum wichtigsten Helfer des Trainers: Vom Halbfinaleinzug bis zur vorzeitigen Heimreise war für die deutschen Volleyballspielerinnen vor den abschließenden Zwischenrunden-Partien gegen Brasilien heute und die USA morgen (jeweils 6.00 Uhr, Arena live) wegen der seltsamen Regeln des Weltverbands FIVB noch alles möglich.

 

 

Deutschland - Sport1.de

 Samstag, 11. November 2006

   www.sport1.de 

Konkurrenz für Hamburg

Wie André Meyer, Präsident des Europäischen Volleyball- Verbandes bekannt gab, gibt es vier Konkurrenten für den Deutschen Volleyball-Verband (DVV) um die Austragung für die europäische Olympia-Qualifikation der Frauen 2008.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 11. November 2006

   www.abendblatt.de 

VCN ohne große Pokal-Ambitionen

NORDERSTEDT - Die Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt treten am heutigen Sonnabend um 14 Uhr in Kiel im Halbfinale des Nord-Pokals gegen den schleswig-holsteinischen Verbandsliga-Klub TuS Holtenau an. Bei einem Sieg trifft das Zweitliga-Team auf den Gewinner der Partie der Regionalliga-Klubs Wiker SV gegen den VC Stralsund.

"Der Pokal ist nicht so wichtig für uns", sagt Trainer Thomas Broscheit . Er fürchtet Verletzungen, die den Kader weiter dezimieren. Der Nordpokal-Sieger reist in 14 Tagen zum Zweitliga-Dritten SCU Emlichheim. Dem Sieger dieser Partie winkt ein Heimspiel im Achtelfinale des DVV-Pokals gegen den Deutschen Meister Schweriner SC.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 11. November 2006

   www.abendblatt.de 

OSV kämpft um Nordpokal

OSTSTEINBEK - Ich nehme den Pokal sehr ernst", sagt Joachim Müller, Trainer der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV (Zweite Bundesliga). An diesem Sonnabend (14 Uhr, Meessen) ist der OSV Ausrichter des Finalturniers um den Regionalpokal Nord. Gegner wird zunächst Liga-Konkurrent SV Warnemünde sein. Anschließend trifft die "Zweite" der Stormarner auf ihren Regionalliga-Rivalen Adler Kiel. Die Gewinner bestreiten am Abend das Finale.

Der Sieger hat die Chance, sich in zwei Wochen gegen den Sieger des Nordwestpokals (voraussichtlich Zweitligaklub USC Braunschweig) für die erste Hauptrunde des deutschen Pokalwettbewerbs zu qualifizieren. Dann käme es zu einem attraktiven Heimspiel gegen Erstliga-Vertreter SCC Berlin.

masch

 

 

Deutschland - Lübecker Nachrichten

 Samstag, 11. November 2006

   www.ln-online.de 

Regionalpokal: Adler zum OSV II

Kiel – Drei Kieler Mannschaften träumen am Wochenende im Regionalpokal vom Einzug in den DVV-Pokal des Deutschen Volleyball-Verbandes. 

 

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel