News

 Dienstag, 21. November 2006 

Anton Borger führt TG zum Sieg
Raben: Spannendes Spiel, spektakulärer Rahmen
USC: Verdienter Sieg in der Verlängerung
Umjubelter Sieg im Spitzenduell mit dem VCN
Elmshorn und Rissen zur HM
Peter Nagy auf dem Weg der Besserung
Nachwuchs beim VfB Friedrichshafen
DVV-Männer: Wieder „Alltag“ für das DVV-Team
Europas Teams dominieren erste Spieltage
DVV-Team zeigt Reifeprozess
Neues Team: Kleefisch/Köhler
Vom Hünen in Jeans zum erfolgreichen Banker
SC Potsdam in Berlin mit Nervenstärke
Nerven aus Stahl - SC Potsdam gewinnt
VC Norderstedt triumphiert in Essen
Stefan Hübner, der "Maurer" aus Hamburg
VGE: Aufschlagstärke bringt die Wende
"Ich bin keiner, der im Bett grübelt"
Bouagaa: Wir hatten mehr verdient
Schwerin vor Marathon
Kapitän Wühler verletzt
Rüsselsheim: Knapp, aber gewonnen

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - Darmstädter Echo

 Dienstag, 21. November 2006

   www.echo-online.de 

Anton Borger führt TG zum Sieg

Zweitligist Rüsselsheim liegt nach 3:2 in Friedrichshafen wieder vorn

Das war knapp. Nach einem hart umkämpften Match behielten die Zweitliga-Volleyballer der TG Rüsselsheim mit 17:15 im Tiebreak bei den VolleyYoungStars Friedrichshafen die Oberhand und ...

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Dienstag, 21. November 2006

    

Rote Raben: Spannendes Spiel, spektakulärer Rahmen

Rote Raben erwarten am Freitag um 20 Uhr Mitfavorit Dresden – VR-Bank verpflichtete Jonglage der Extraklasse

Die Volleyball WM für die Frauen ist vorbei, das Abschneiden der deutschen Mannschaft war nicht so erfolgreich, wie es sich der DVV eigentlich erhofft hatte. In den Bundesligavereinen ist mittlerweile der Alltag eingekehrt und die Vorbereitungen auf den zweiten Start in die Saison 2006/2007 laufen bereits auf Hochtouren. Dabei haben die Roten Raben in den kommenden Wochen ein hammerhartes Programm zu absolvieren: Am Freitag kommt einer der Mitfavoriten um den Meistertitel, der Dresdner SC, in die Vilsbiburger Vilstalhalle. Dann folgen Spiele gegen den USC Münster, den amtierenden Schweriner SC, den VfB Suhl und NA. Hamburg. Am 9. Dezember müssen die Roten Raben im DVV-Pokal beim VC Wiesbaden antreten und von 15. bis 17. Dezember sind sie in Brünn beim Top Teams Cup erstmals auf internationalem Parkett. Das heißt bis zum Jahreswechsel wird sich herauskristallisiert haben, wohin in dieser Saison die Reise bei den Roten Raben geht. Da kommt die Verletzung von Spielführerin Katja Wühler natürlich zur Unzeit. Schließlich ist sie aufgrund ihrer Erfahrung und Ausstrahlung der „Leitwolf“ im Raben-Team.

Wenn am Freitag der Dresdner SC in der Vilstalhalle aufkreuzt, werden gleich vier aktuelle Nationalspielerinnen auf dem Parkett stehen. Auf Dresdner Seite Kerstin Tzscherlich, Corina Sschuschke und Christiane Fürst, die bei der WM zur besten Blockspielerin gewählt wurde. Auf Vilsbiburger Seite steht dafür Birgit Thumm am Netz, die dank ihrer überragenden Technik und Vielseitigkeit, ein unverzichtbarer Faktor in der DVV-Auswahl ist. In den vergangenen Jahren ist es beiden Mannschaften nicht gelungen, ihre Heimspiele zu gewinnen, wenn sie gegeneinander angetreten sind. Natürlich hoffen die Verantwortlich der Roten Raben, dass es ihnen gelingt, als erster diese Serie zu durchbrechen. Für Spannung auf dem Spielfeld ist also gesorgt.

Neben dem sportlichen Geschehen haben die Roten Raben wieder für ein tolles Rahmenprogramm gesorgt. Die VR-Bank, als Ausrichter dieses Bundesliga-Knüllers, hat mit Terisa und Rodolfo Reyes ein Artistenpaar der absoluten Spitzenklasse engagiert. Wenn Terisa Reyes bis zu 30 Hula Hoop Reifen um Hüfte, Arme, Beine und Hals wirbelt, dann bleibt den Zuschauern vor Staunen der Mund offen stehen. Bei Rodolfo Reyes kann man sich des Eindruckes nicht erwehren, dass er manchmal die Gesetze der Physik außer Kraft setzt, wenn er kopfüber Jonglage mit Händen und Füßen präsentiert, die bereits international gefeiert und ausgezeichnet worden ist.

Natürlich warten auf die Zuschauer auch wieder attraktive Preise bei der Verlosungsaktion, die ebenfalls von der VR-Bank zur Verfügung gestellt werden. So lohnt sich der Besuch in der Vilstalhalle am Freitag ab 20 Uhr auf alle Fälle: Zum einen um die Roten Raben anzufeuern und zum anderen um ein spektakuläre Rahmenprogramm zu genießen und dabei auch eventuell noch attraktive Preise abzuräumen.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Dienstag, 21. November 2006

    

USC: Verdienter Sieg in der Verlängerung

Die Zweitliga-Volleyballerinnen vom USC Münster mögen es spannend. Mit 3:2 (25:15, 25:10, 20:25, 21:25 und 15:4) setzten sie sich gegen den USC Braunschweig durch und feierten damit den fünften Sieg in Folge. Damit rangiert Münster weiterhin auf dem vierten Tabellenplatz

Es war ein Wechselbad der Gefühle, dass die Zuschauer im Volleydome am Berg Fidel am Samstagnachmittag erlebten. Im Spiel gegen den USC Braunschweig entschied das Zweitligateam des USC Münster die ersten beiden Sätze überzeugend für sich, ließ dann aber Augleich zu und fand schließlich im entscheidenden fünften Durchgang wieder zu alter Form. Unter dem Strich verbuchte die junge Münsteraner Mannschaft damit einen umkämpften, aber verdienten 3:2 (25:15, 25:10, 20:25, 21:25 und 15:4) – Sieg. „Ich habe unsere Mannschaft selten so wechselhaft gesehen“, sagte USC-Trainer Christoph Kesselmeier.

In der Startaufstellung mit Kapitän Jennifer Schräder und Laura Mertens im Außenangriff, Lea Hildebrand und Erstliga-Aushilfe Claudia Bimberg im Mittelblock, Zuspielerin Nina Elberich, Diagonalangreiferin Teresa Mersmann sowie Steffi Golla auf der Liberoposition ließ Münster den Gästen zunächst nicht den Hauch einer Chance. Schnell lagen die Unabhängigen in beiden Sätzen durch gezieltes Aufschlagspiel, gelungene Angriffs- und Blockaktionen, sowie eine gute Annahmeleistung in Führung.

Danach aber folgte die Kehrtwende. Während der USC nun die Zügel schleifen ließ, zeigte Braunschweig eine ansprechende Leistung. „Anscheinend waren wir nach den zwei deutlich gewonnenen Sätzen kopfmäßig schon unter der Dusche“, so Kesselmeier. „Anders kann ich mir diesen Konzentrationsverlust nur schwer erklären.“ Glücklicherweise aber besannen sich die Münsteranerinnen danach wieder auf ihre Stärken. Mit Mittelblockerin Silke Schrieverhoff im Außenangriff zogen sie durch aggressive, druckvolle und nachsetzende Spielweise auf 7:0 davon und sicherten sich den Sieg. „Wir können mit der Leistung in den ersten beiden Sätzen, sowie im fünften Satz sehr zufrieden sein“, sagte Kesselmeier. „Die Sätze drei und vier geben aber Grund zur nachhaltigen Ursachenforschung.“

 

 

Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Dienstag, 21. November 2006

    

Umjubelter Sieg im Spitzenduell mit dem VCN

Die 1. Herren des TSV Kronshagen haben in ihrem Heimspiel am gestrigen Samstag einen sehr wichtigen 3:1 Sieg gegen den direkten Tabellennachbarn des VC Norderstedt errungen.

In einem Regionalliga-Spiel auf gutem Niveau präsentierten sich die Gastgeber aus Kronshagen von Beginn an kampfstark und siegeswillig. Platzierte taktische Aufschläge und eine sehr gute Annahmeleistung von Libero Felix Renhof und seinen Mitspielern ließen dem Gegner aus Norderstedt keine Chance, mit mehreren Punkten davonzuziehen. Starke, z.T. sogar einarmige Blockaktionen von Jan-Peter Wurl und Zuspieler Malte Nagursky auf Seiten der Kronshagener taten ihr Übriges dazu, dass der erste Satz zu ihren Gunsten ausging.

Der zweite Satz begann auf Seiten der Gastgeber ebenfalls sehr ambitioniert. Kraftvolle Angriffe über die Außenangreifer Florian Saß und Morten Klein und insbesondere über Diagonalangreifer Florian Lüdike fanden oft direkt ihr Ziel im gegenerischen Feld. Auch Matthias Werner und Jan-Peter Wurl konnten über die Mittelpositionen verstärkt Druck auf den Gegner ausüben. Eine unglaubliche Rettungstat von Libero Felix Renhof, der den Ball aus dem gegnerischen Seitenaus zurück ins Kronshagener Feld brachte, war eins von vielen Indizien für den beseelten Kampfgeist der Gastgeber. Der Satz ging recht deutlich nach Kronshagen.

Im dritten Satz schlichen sich im Kronshagener Spiel leichte Unstimmigkeiten und Fehler ein, die der Gegner aus Norderstedt nutzen konnte, um ins Spiel zurückzukehren. Ein relativ großer Vorsprung von 5 Punkten gegen Ende des Satzes reichte den Norderstedtern zum Satzgewinn.

Die Kronshagener ließen sich durch diesen leichten Rückschlag allerdings nicht aus ihrem Konzept bringen. Gute taktische Aufschläge und machtvolle Blockaktionen brachten sie wieder ins Spiel. Ohne Chance zum Satzausgleich für die Norderstedter besiegelte der eingewechselte Heiko Stegemann schließlich mit einer schönen Angriffsaktion über die Mitte den 3:1-Sieg der Gastgeber und die Eroberung des 2. Tabellenplatzes.

"Das war ein eindrucksvoller Sieg meiner Mannschaft und die verdiente Bestätigung für die sehr guten Trainingsleistungen in den letzten Wochen", sagte Trainer Dirk Severloh nach dem Spiel. Auch Mannschaftsführer Morten Klein zeigte sich sichtlich zufrieden. "Mit dieser konstanten Leistung haben wir gezeigt, welch großes Potential in unserem Team steckt und was auch gegen Gegner wie Norderstedt möglich ist", sagte er auch im Rückblick auf die zwei schmerzlichen Niederlagen gegen Norderstedt in der letzten Saison.

Das nächste Heimspiel der 1. Herren findet am 3.12.06 im Schulzentrum am Suchsdorfer Weg in Kronshagen statt.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Dienstag, 21. November 2006

    

Elmshorn und Rissen zur HM

Am Sonntag fand die dritte Qualifikationsrunde zur Hamburger A-Jugendmeisterschaft der Mädchen statt. Im Hammer Weg sollten sich neun Teams finden, um die verbleibenden zwei Teilnehmer an der Meisterschaft am 9./10. Dezember zu ermitteln. Aus drei Dreier-Vorgruppen sollten die Sieger in einer Endrunde die Meisterschaftsteilnehmer ermitteln, so dass sich niemand (? – das Fragezeichen erklärt sich vier Absätze später ...) über wenig Spielpraxis beklagen konnte.

Durch die gute Zusammenarbeit aller Teams konnte dieser Mammutspieltag zügig gespielt werden. Dies war auch notwendig, da ab 13 Uhr asiatische Badminton-Spieler in der Halle am Hammer Weg auftauchten und wie selbstverständlich trotz asiatischer Höflichkeit ohne weitere Kommentare anfingen, die Volleyballfelder abzubauen.

Da TSV Glinde und VG Elmshorn sich in den ersten beiden Spielen und der Rissener SV sich nach einem Spiel durchsetzten, konnte die Endrunde parallel zu den letzten Gruppenspielen gestartet werden. Dafür Dank an alle anderen Teams, die dafür mit schmaleren Schiedsgerichten auskommen mussten.

Beim Kampf um die letzten beiden Tickets für die A-Endrunde setzten sich dann die beiden Favoriten erwartungsgemäß durch. Während das Duell Rissen gegen VG Elmshorn auf richtig gutem und spannendem Niveau stattfand und mit einem 2-1 Sieg für Rissen endete, war das Glinder Team beiden Mannschaften jeweils mit 0-2 doch deutlich unterlegen.

Somit haben sich (noch inoffiziell) die VG Elmshorn und der Rissener SV für die Endrunde am 09/10. Dezember 06 im Hammer Weg qualifiziert.

Ärgerlich war: Alle Jahre wieder, kommt....

... die VG HNF nicht zu den Jugendspieltagen. Wenn im Jugendspielbetrieb bei den Quali-Runden auf nichts Verlass ist, darauf leider schon.

In der ersten Quali-Runde kam ohne Absage VG HNF 2 nicht zum Spieltag, jetzt in der dritten Runde war es HNF 1. Eigentlich schade, da HNF doch wohl auch als Jugend-Unterbau für einen Erstligisten steht. Da dieses auch in den letzten Jahren häufiger vorkam, sollte man sich vielleicht mal Gedanken machen, die Ordnungsstrafen deutlich zu erhöhen.

Folgende Teams haben sich für die Hamburger A-Jugendmeisterschaft der Mädchen qualifiziert: Eimsbüttler Tv, 1. VC Norderstedt, CVJM zu Hamburg 1, CVJM zu Hamburg 2, SC Alstertal-Langenhorn, VG Elmshorn, Rissener SV. Das letzte Team wurde beim Turnier in Geesthacht zwischen VfL Geesthacht, VG WiWa, TSV Buchholt und dem SV Wilhelmsburg ermittelt.

Jörn Schröder/Peter Neese

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 21. November 2006

    

Peter Nagy auf dem Weg der Besserung

Diagonalspieler Peter Nagy vom VfB Friedrichshafen ist auf dem Weg der Besserung. „Die Operation unter Leitung von Dr. Just im Kreiskrankenhaus Tettnang ist hervorragend verlaufen“, so VfB Mannschaftsarzt Johannes Kees. „Peter fühlt sich gut und ist schon die ersten Schritte gelaufen.“

Der ungarische Nationalspieler war am Freitag im Kreiskrankenhaus Tettnang operiert worden, nachdem bei ihm ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert wurde. „Wir hoffen, dass die Reha sehr gut verläuft und Pepe in sechs bis acht Wochen wieder einsatzfähig ist“, so VfB Co – Trainer Ulf Quell, der natürlich auf eine baldige Genesung des Diagonalspielers hofft. Die weiteren Reha – Maßnahmen werden in den kommenden Wochen in Bad Saulgau und Friedrichshafen stattfinden.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 21. November 2006

    

Nachwuchs beim VfB Friedrichshafen

Kapitän Joao José ist am Sonntag Vater geworden

Die Volleyballfamilie des VfB Friedrichshafen hat Nachwuchs bekommen: Joao Tiago Spinola José heißt ihr jüngster Spross, der am Sonntag im Klinikum Friedrichshafen exakt um 17.07 Uhr das Licht der Welt erblickte. Kerngesund ist das erste Kind des portugiesischen VfB-Kapitäns Joao José. Der frischgebackene Vater stand am Sonntag seiner Frau Mikol zur Seite, die Tiago – so der Rufname des Buben – per Kaiserschnitt zur Welt brachte. Deshalb war ihr gestern noch nicht nach großem Trubel zumute, doch Mikol Spinola José nahm freudig die vielen Glückwünsche entgegen

Eine der ersten Gratulanten war Gabi Moculescu, die Frau des VfB-Trainers Stelian Moculescu, der zur Zeit mit der deutschen Nationalmannschaft bei der Volleyball-Weltmeisterschaft weilt. Er habe extra aus Japan angerufen, um der kleinen Familie seine Glückwünsche zu übermitteln. „Das Erste, was er wissen wollte, war, ob es ein Bub ist“, erzählte sie lachend.

Der kleine Tiago ist 50 Zentimeter lang und bringt 3540 Gramm auf die Waage. Seinem Papa, der gestern trainingsfrei hatte und sich ganz seiner Familie widmen konnte, ist aber sehr wohl aufgefallen, dass Hände und Füße ziemlich groß sind. Ob er damit wohl mal in Papas Fußstapfen tritt? Joao José mag sich da vorerst keine Gedanken darum machen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 21. November 2006

    

DVV-Männer: Wieder „Alltag“ für das DVV-Team

Nach drei Siegen in Folge

Nach drei Siegen in Folge ist am spielfreien Tag im Pool B in Fukuoka die ganz „normale“ Routine angesagt. Am frühen Vormittag hatte die Mannschaft etwas Freizeit, danach gab es Kraftraum und Balltraining. Für das Krafttraining musste Delegationschef Hartmut Giebels bezahlen: es wurde durchgeführt in einem kommerziellen Fitness-Center, da der Kraftraum in der Trainingshalle am Montag geschlossen ist.

Nach dem Sieg gegen Griechenland herrschte am Abend eine lockere, von eher stiller Freude gekennzeichnete Atmosphäre. Mit Genugtuung registrierte man das schnelle positive Echo aus der Heimat über Telefon, E-Mails und Internet. Die ganz forschen Fragen wiegelte Delegationschef Giebels ab: „Bloß auf dem Teppich bleiben, das Turnier geht weiter und unsere Arbeit auch.“

Im offiziellen Bulletin am Morgen konnte man dann nachlesen, was am Abend schon über den Live-Ticker miterlebt worden war: Frankreich hatte Brasilien überraschend mit 3:1 geschlagen und damit die deutsche Mannschaft an die Spitze im Pool B geschoben. Am Abend zuvor hatte man nach dem Griechenlandspiel noch einen Satz der Partie Brasilien Frankreich verfolgt und war dann ins Hotel gefahren. Frankreich und Brasilien sind die nächsten Gegner des deutschen Teams.

Im Bulletin konnte man des weiteren nachlesen, dass die deutschen Mittelblocker sich in der Sektion „Best Blockers“ weit oben befinden: Stefan Hübner ist auf Platz 1 (vor Grapentine, Kanada) und Ralph Bergmann bekleidet Position 4 (nach Rak, Tschechische Republik). Simon Tischer ist im Bereich Zuspiel auf Platz 7 (noch vor dem Italiener Vermiglio) und Tom Kröger ist bei den Liberos auf Platz 8.
Am morgigen 21. November muss die Mannschaft von Trainer Moculescu gegen die französische Nationalmannschaft antreten – Spielbeginn ist 18.00 Uhr Ortszeit (10.00 Uhr deutsche Zeit, live auf arena).

 

 

International - DVV-News

 Dienstag, 21. November 2006

    

Europas Teams dominieren erste Spieltage

Die europäischen Spitzenteams sind bei der Männer-WM in Japan hervorragend aus den Startlöchern gekommen und deuten an, dass Titelverteidiger Brasilien alles geben muss, um erneut zu triumphieren. Mit dem 3:1-Erfolg Frankreichs über Brasilien gab der alte Kontinent eine klare Kampfansage an den „Rest der Welt“ ab. Im Folgenden eine Übersicht über die vier Vorrundengruppen:

Gruppe A in Saitama
Vom Papier die schwächste Vorrundengruppe. Polen hat bislang überhaupt keine Probleme und gab in seinen drei Auftaktspielen nicht einen Satz ab. Aufgrund dieser Konstellation ist Polen ein ernsthafter Kandidat für das Halbfinale. Alle anderen fünf Teams scheinen auf einem Niveau zu sein, jeder schlägt jeden.

Gruppe B in Fukuoka
Die vom Papier her stärkste Vorrundengruppe. Allein schon die Tatsache, dass mit Brasilien und Frankreich die beiden Finalisten der Weltliga 2006 im Pool sind, unterstreicht dies. Frankreich gelang am dritten Spieltag der „Knaller“, als mit dem 3:1 über den Olympiasieger und Weltmeister ein Husarenstück gelang. Und die DVV-Männer? Die schlagen sich bis dato hervorragend, bezwangen die in der Weltrangliste alle vor ihnen platzierten Teams Australien, Kuba und Griechenland und können nun ganz entspannt den beiden Spitzenpartien gegen die Weltklasse-Teams Frankreich und Brasilien entgegen blicken.

Gruppe C in Nagano
Neben der „deutschen Gruppe“ der am besten besetzte Pool (die Pools B und C bilden anschließend einen Zwischenrundenpool!). Bulgarien deutete bereits in der Weltliga seine überragende Form an und rettete diese auch in die WM: Siege gegen Italien, die USA und Venezuela machen die Bulgaren zu einem Halbfinal-Kandidaten, wenn sie ihre Launen in den Griff bekommen. Dahinter gibt es ein Hauen und Stechen um die weiteren Zwischenrundenplätze, vor allem um Platz vier dürfte es ein hartes Ringen zwischen Tschechen, Amerikanern und Venezolanern geben.

Gruppe D in Sendai
Serbien & Montenegro und Russland schweben leistungsmäßig über den anderen Teams. Etwas überraschend ließ der Olympiasieger von 2000, Serbien & Montenegro, Russland am Eröffnungstag beim 3:0 keine Chance. Das Team vom Balkan will in Japan alles daran setzen, nochmals einen Titel zu gewinnen, anschließend werden wohl einige der Stars (Vladimir Grbic, Goran Vujevic) ihre internationale Karriere beenden. Russland zeigte sich anschließend jedoch gut erholt und fertigte Kanada und Tunesien 3:0 ab.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Dienstag, 21. November 2006

   http://de.sports.yahoo.com 

DVV-Team zeigt Reifeprozess

Fukuoka/Japan (dpa) - Drei Spiele - drei Siege: Die deutschen Volleyballer haben bei der Weltmeisterschaft Selbstvertrauen für den weiteren Turnierverlauf getankt und an Renome gewonnen.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Dienstag, 21. November 2006

   www.beach-volleyball.de 

Neues Team: Kleefisch/Köhler

Jana Köhler und Maria Kleefisch stehen in der Saison 2007 gemeinsam auf dem Court. Jana Köhler und Anja Günther trennten sich nach zwei gemeinsamen Jahren voneinander. Mit Anja Günther holte Köhler in der ersten gemeinsamen Saison 2005 den U23-Europameistertitel und stand mit der Blockspielerin in ihrer gemeinsamen Karriere neun Mal im Finale von nationalen Turnieren. Bei ihrem allerersten Turnier (Wangerooge 2004) wurden Günther/Köhler direkt Vierte, beim nationalen Saisonauftakt 2005 in Bonn starteten Jana und Anja von der Qualifikation direkt durch bis ins Finale. Dem durchschlagenden Auftakterfolg folgten in der Saison 2005 weitere Triumphe. An die konstant gute Leistung ihrer ersten gemeinsamen Saison konnten die U23-Europameisterinnen allerdings in diesem Jahr nicht gleichermaßen anknüpfen. "Anja und ich haben letzte Saison eine anstrengende Saison mit ein paar tollen Erfolgen erlebt. Ich habe mir die nächste Saison anders vorgestellt als Anja und dadurch haben sich unsere Wege getrennt," erklärt die Wahl-Hamburgerin gegenüber beach-volleyball.de die Situation.

Für Maria und Jana steht nun für die kommende Saison der Spaß im Vordergrund. "Wir wollen Timmendorf erreichen, die "Großen" ärgern und einfach viel Spaß haben," sind sich die beiden einig. Die 22-jährige Maria belegte in der vergangenen Saison an der Seite von Luise Brandt als bestes nationales Saisonergebnis zwei Mal den fünften Rang. "Ich hatte mit Luise richtig viel Spaß und ich denke, dass wir beide voneinander gelernt haben, aber da ich für diese Saison mit Jana planen kann, habe ich mich von Luise getrennt," erläutert die Berlinerin ihre Entscheidung.

Ganz nach ihrem Spaß-Motto machen sich Köhler/Kleefisch keine Sorgen über einen strikten Trainingsplan in der kalten Jahreszeit. "Sowohl Maria als auch ich spielen in der Halle. Beach-Volleyball werden wir in diesem Winter eher weniger trainieren. Wir halten uns fit, um mit einer guten Vorbereitung im Frühjahr in die Saison 2007 zu starten," erklärt die U 18-Weltmeisterin 2003 Jana Köhler . Unnötige Verbissenheit und zu viel Ehrgeiz stehen also beim neuen Damen-Duo hinten an. "Momentan ist meine Lockerheit meine größte Stärke, die ich mir seit dem letzten Jahr hart erarbeitet habe, da ich häufig zu verbissen war," meint die Ex-Partnerin von Luise Brandt, "ich freue mich besonders, erstmal, dass ich mit Jana eine sehr gute Partnerin an der Seite habe, ihre Lockerheit und die frechen Berliner Sprüche, die ich ergänzen werde."

Mit äußerst guter Stimmung erwarten Kleefisch/Köhler also ihre erste gemeinsame Saison. beach-volleyball.de drückt dem neuen Team die Daumen.

Mit wem Luise Brandt und Anja Günther im nächsten Jahr auf dem Court stehen, steht noch nicht fest, wohl aber einige andere Teamkombinationen, die ihr natürlich auf beach-volleyball.de erfahrt - das nächste Mal in unserem Spieler-Spielerinnen-Karussell...

 

 

Deutschland - FAZ.net

 Dienstag, 21. November 2006

   www.faz.net 

Vom Hünen in Jeans zum erfolgreichen Banker

Die „Deutsche Volleyball-Zeitschrift“ beschrieb ihn einst als „Ökotyp mit wallendem Haar und einer vor dem Zerfall stehenden Jeans“. Dieses Image hat der frühere Volleyball-Nationalspieler David Schüler schnell abgelegt.

 

 

Deutschland - Potsdamer Neueste Nachrichten

 Dienstag, 21. November 2006

   http://archiv.tagesspiegel.de 

SC Potsdam in Berlin mit Nervenstärke

3:1-Sieg beim VC Olympia sichert Tabellenführung

Wenn Spielausgänge knapp zu werden drohen, bringen die Volleyballerinnen des SC Potsdam neben guter spielerischer und athletischer Verfassung derzeit auch ihre nervliche Stabilität ein. Am Sonnabend entschieden sie das von vornherein nicht unproblematische Auswärtsspiel beim VC Olympia Berlin ...

 

 

Deutschland - Maerkische Allgemeine

 Dienstag, 21. November 2006

   www.maerkischeallgemeine.de 

Nerven aus Stahl - SC Potsdam gewinnt

Manch eine Volleyballerin vermeidet jedweden Blickkontakt mit der Anzeigetafel, um sich voll und ganz nur auf den nächsten Punkt zu konzentrieren. "Schon allein, um abzuwägen, wen ich in der Aktion zum Angriff einsetze", schielt Zuspielerin Susanne Langer des Öfteren auf die Punkte.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 21. November 2006

   www.abendblatt.de 

VC Norderstedt triumphiert in Essen

NORDERSTEDT - Thomas Broscheit, der Trainer der Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt, fühlte sich nach dem 3:1 (25:16, 19:25, 25:23, 25:20)-Auswärtserfolg im Zweitligaspiel beim 1. VC Essen-Borbeck bestätigt: "Wir gehören eher in das Mittelfeld als in die Abstiegszone", so der Coach.

Erneut waren die VCN-Frauen mit nur sieben Spielerinnen angereist. Cornelia Nick und Kartrin Salbach fehlten weiterhin verletzt, Martina Schwarz hatte in der vergangene Woche ihre aktive Karriere beendet.

Und doch änderte Thomas Broscheit die zuletzt aufgebotene Start-Sechs. Die gelernte Libera Christina Flemming wurde zwar einmal mehr in derselben Trikotfarbe wie die anderen Spielerinnen eingekleidet. Doch sie blieb zunächst auf der Auswechselbank sitzen. Dafür durfte Janina Bettencourt ihr erstes Zweitligaspiel von Beginn an bestreiten. Dies war der verdiente Lohn für den engagierten Auftritt der Außenangreiferin im Pokalspiel beim TuS Holtenau eine Woche zuvor.

"Janina hat ihre Sache wirklich gut gemacht", lobte Thomas Broscheit nach dem Spiel. Der Trainer gönnte Julia Lemmer im vierten Satz eine Erholungspause; Christina Flemming spielte für die Außenangreiferin die Partie zu Ende.

Zuletzt hatte es Broscheit am Zutrauen zu Janina Bettencourt gefehlt. Dieses Problem dürfte sich nun erledigt haben. Schön für den Norderstedter Coach: Er hat nun eine taktische Variante mehr, denn Christina Flemming ist sowohl im Außenangriff als auch diagonal zur Zuspielerin Juliane Lüning einsetzbar.

Auf Dauer soll der doch arg knapp bemessene Kader allerdings noch erweitert werden. "Wir sind in dieser Hinsicht am Baggern", sagt Thomas Broscheit. Ob sich eine Neuverpflichtung - formal wäre dies im Dezember möglich - verwirklichen lässt, ist aber noch nicht sicher.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 21. November 2006

   www.abendblatt.de 

Stefan Hübner, der "Maurer" aus Hamburg

FUKUOKA/HAMBURG - In Italien wird der Hamburger Volleyballer Stefan Hübner ehrfurchtsvoll "Il muratore", "der Maurer" genannt. Kaum einer ist in der Defensivübung Block am 2,43 Meter hohen Netz des Rückschlagspiels Volleyball so stark wie der deutsche Nationalspieler, der in der weltbesten Liga A1 in Trentino sein gutes Geld verdient.

Mit 14 Blockpunkten aus den ersten drei Vorrundenspielen führt der frühere Eimsbüttler Zweit- und Norderstedter Erstligaspieler nicht nur die Zwischenwertung der weltbesten Blockspieler an; er hat auch großen Anteil daran, dass die deutsche Nationalmannschaft bei der WM in Japan nach drei Spieltagen der Vorrunde in ihrer Gruppe B Tabellenführer ist.

"Die drei Auftaktsiege geben uns Sicherheit", sagt der Zwei-Meter-Mann Hübner. Schließlich sind die Deutschen damit vorzeitig für die Zwischenrunde qualifiziert. Bemerkenswert genug: Die DVV-Auswahl ist als Weltranglisten-32. formal vor Kasachstan (33.) nach dem Abschneiden der vergangenen vier Jahre der zweitschwächste Teilnehmer des 24 Teams umfassenden WM-Feldes. "Darauf darf man nicht so viel geben", sagt der Mittelblocker selbstbewusst. Wenn die Deutschen heute (10 Uhr, live auf Arena) auf den Weltligazweiten Frankreich treffen, "brauchen wir keine Angst zu haben". Dasselbe gelte für den abschließenden Vorrundenvergleich gegen Weltmeister und Olympiasieger Brasilien. "Einfach so schlägt man uns nicht", meint Führungsspieler Hübner.

Dabei hatte der heute 31-Jährige 2005 nach mehreren langwierigen Verletzungen mit dem Hallensport aufgehört, sich aber nach vollständiger Genesung wieder bei Bundestrainer Stelian Moculescu gemeldet. Der erhoffte Beach-Einstieg mit Partner Thomas Krüger war zuvor an einer Verletzung des heutigen Nationalmannschafts-Liberos gescheitert. Zugleich hatte Hübner erste Erfahrungen als Kotrainer beim Bundesligaklub TV Düren sammeln können. "Die Arbeit als Trainer hat mir Spaß gemacht, das schwebt mir auch nach meiner Karriere vor", sagt er.

Wenn sich eine Arbeitsstelle in seiner Heimatstadt fände, um so besser. "Ich will nach Hamburg zurück", kündigt er an. Da ist er sich mit seiner Lebenspartnerin Angelina Grün (31), der Mannschaftsführerin der deutschen Volleyballfrauen einig. "Ihr gefällt die Stadt auch." Interessant: Beide haben nur für eine Saison bei ihren italienischen Klubs unterschrieben. "Wir entscheiden von Jahr zu Jahr", sagt Stefan Hübner.

masch

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 21. November 2006

   www.abendblatt.de 

VGE: Aufschlagstärke bringt die Wende

Die VGE-Frauen mussten gegen Neustadt-Glewe einen 0:1-Satzrückstand aufholen, den Männern gelang gegen WiWa erst der zweite Saisonsieg.

Elmshorn - Vielleicht sollten die Volleyball-Regionalligateams der VG Elmshorn häufiger Heimspiele in der Krückaupark-Halle austragen. Dort kamen beide Mannschaften, die ihre Gegner für gewöhnlich in der KGSE-Halle empfangen, jüngst zu klaren Erfolgen. Die Frauen besiegten Zweitliga-Absteiger SVF Neustadt-Glewe ebenso mit 3:1 (14:25, 25:16, 25:22, 25:22) wie ihre Vereinskameraden den Hamburg-Rivalen VG WiWa (25:22, 25:21, 20:25, 25:18).

"Wir haben in der Krückauparkhalle noch nie verloren", freute sich Mannschaftsführerin Katja Saß nach dem Sieg der VGE-Frauen, für den sie 81 Minuten benötigten und auf den zu Beginn nichts hingedeutet hatte: In ungewohnter Aufstellung gaben die Elmshornerinnen den ersten Satz glatt ab. Im zweiten aber brachte Trainer Marc Hasselmeyer seine bewährten Kräfte, und die drehten die Partie nicht zuletzt dank ihrer Aufschlagstärke. So machte allein Katja Sass im dritten Durchgang mit fünf platzierten Angaben in Folge einen neuerlichen Rückstand wett.

Während die Elmshornerinnen, die ihr nächstes Punktspiel am 9. Dezember beim Wiker SV bestreiten, als Tabellendritter Kontakt zur Spitze halten, verschaffte den VGE-Männern der zweite Saisonsieg lediglich etwas Luft nach unten. Daran, dass der Abstiegskampf weitergeht, besteht für Spielertrainer Ekkehard Goller indes kein Zweifel: "Unser Ziel muss es weiterhin sein, für den Klassenerhalt zu punkten."

Das gelang gegen die Gegner aus Winterhude und Wandsbek binnen eineinhalb Stunden dank Kampfgeist und solidem Block-Abwehr-Verhalten. "Trotzdem durften wir uns des Erfolges erst einigermaßen sicher sein, als wir uns im vierten Satz früh abgesetzt hatten", schildert Ekkehard Goller seine Eindrücke während der Begegnung, in der Thomas Ahne (kehrt nach Leipzig zurück) seine Abschiedsvorstellung für die VG Elmshorn gab.

In den restlichen Partien der Vorrunde geht es für die VGE-Männer gegen Konkurrenten im Abstiegskampf, zunächst am 2. Dezember bei Turbine Greifswald.

Frank Will

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Dienstag, 21. November 2006

   www.nrz.de 

"Ich bin keiner, der im Bett grübelt"

Bundestrainer Stelian Moculescu will sich nach den drei Siegen zum WM-Auftakt keine Gedanken darüber machen, wo der Weg seiner Mannschaft beim Turnier in Japan noch hinführen soll.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 21. November 2006

   www.westline.de 

Bouagaa: Wir hatten mehr verdient

Münster. Atika Bouagaa, die derzeit einzige Volleyball-Nationalspielerin des USC, pendelte in den vergangenen Monaten zwischen Auswahlteam und Vereinsmannschaft. Ende letzter Woche kehrte sie von der Weltmeisterschaft in Japan zurück, gestern Morgen nahm sie das Vereinstraining wieder auf. Über die WM, Bundestrainer Giovanni Guidetti und den Neustart in der Bundesliga sprach unser Redaktionsmitglied Wilfried Sprenger mit der 24-Jährigen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 21. November 2006

   www.westline.de 

Schwerin vor Marathon

Münster. In der vergangenen Saison führte am Schweriner SC kein Weg vorbei. Im März triumphierten die Volleyballerinnen aus der Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns im nationalen Pokal-Wettbewerb, zwei Monate später gewannen sie die Deutsche Meisterschaft. Sonnenklar, dass sie auch in der laufenden Serie zum Kreis der Favoriten zählen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 21. November 2006

   www.westline.de 

Kapitän Wühler verletzt

-wis- Münster. Bittere Pille für Damen-Bundesligist Rote Raben Vilsbiburg: Spielführerin Katja Wühler zog sich im Training einen dreifachen Bänderriss im Sprunggelenk zu.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Dienstag, 21. November 2006

   www.main-spitze.de 

Rüsselsheim: Knapp, aber gewonnen

TG-Volleyballer schlagen Young-Stars aus Friedrichshafen

FRIEDRICHSHAFEN Es war mal wieder eines dieser knappen Spiele der Volleyball-Herren der TG Rüsselsheim gewesen, am Ende stand nach zwei vergebenen Matchbällen ein knapper 3:2-Sieg (25:23, 22:25, 23:25, 25:23, 17:15) über die VolleyYoungStars ...

 

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel