News

 Donnerstag, 23. November 2006 

Kozuch kontra Kozuch
MTV München erobert Tabellenführung
Beachvolleyball in Bayern von Agentur vermarktet
USC: Mehr als 600 Euro für Kinderheilstätte
VC Schwerte 02 freut sich auf Gäste
Alemannia will zurück in die Erfolgsspur
CarGo! goes Oststeinbek
ETV siegt bei Turbine Greifswald
Malte Gier: Erster Schritt ins Nationalteam
Schwerin: „Durchhalten und Spaß haben“
Den Adler ausgetauscht
Stolte: Virtuosin am Netz
Marjanovic: Job und Training füllen den Tag
DVV-Männer: Erste Niederlage bei WM
Moculescu warnt vor Euphorie und Hype
DVV-Team als Gruppen-Dritte nach Hiroshima
Zwischenrundenteilnehmer stehen fest
FIVB gibt Änderungen des Spielplans bekannt
Bundesliga: Spielbetrieb wird wieder aufgenommen
VC Wiesbaden fiebert Re-Start entgegen
SCC will „Big Points“ holen
Münster entführt einen Satz beim Meister
WM: „Die Erde hat uns wieder”
WM-Euphorie! 20.000 bei Japan – Polen
"Übers 'Müssen' sind wir schon hinaus"

November 2006

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 23. November 2006

   www.abendblatt.de 

Kozuch kontra Kozuch

Nach 18 Jahren kommt es am Sonntag (16 Uhr, Sporthalle Rüterstraße) zwischen den Volleyballerinnen von WiWa und NA wieder zu einem Treffen zweier Hamburger Erstligateams. Zuletzt standen sich in der Saison 1988/89 der HSV und Alstertal-Harksheide auf diesem Niveau gegenüber. Eine Premiere ist, dass mit Nationalspielerin Margareta Kozuch (20, NA) und Katharina Kozuch (25, WiWa) zwei Schwestern zu sportlichen Rivalen werden. "Ich hoffe, dass die Halle richtig voll wird", sagt WiWa-Sprecher Oliver Camp . Der Gegner hat seinen Teil dazu geleistet. 300 Karten hat sich der Sponsor Norddeutsche Affinierie für Anhänger und Mitarbeiter gesichert.

Auch wenn die WM-Teilnehmerinnen Margareta Kozuch und Christina Benecke (32) erst gestern wieder ins Training einstiegen, gilt der Fischbeker Klub als Favorit. Die weiter ohne Trikotsponsor auflaufenden Wandsbekerinnen arbeiteten in der WM-Pause an Schmetterbällen und Aufschlägen, bestellten sich dazu die männliche Hamburger Polizeiauswahl als Sparringspartner. Für die denkwürdige Partie hat sich neben Sportsenatorin Alexandra Dinges-Dierig auch Innensenator Udo Nagel angesagt.

Bei WiWa nicht mehr dabei: die frühere rumänische Nationalspielerin Anca Bergmann (30). Ihre Einbürgerung hat sich verzögert - und der Klub ist nicht in der Lage, eine vierstellige Euro-Summe für ihre internationale Freigabe zu zahlen.

 

 

Deutschland - MTV München-News

 Donnerstag, 23. November 2006

   

MTV München erobert Tabellenführung

(tg) Mit zwei Auswärtssiegen konnten die Regionalliga Volleyballer des MTV München am vergangenen Wochenende die Tabellenführung erobern. Am Samstag siegte man mit 3-2 (-18, -16, 21, 21, -12) beim ASV Dachau, einen Tag später war man mit 3-0 (-23, -24, -14) beim TSV Nittenau erfolgreich.

Gleich zwei Auswärtspartien standen für die Volleyballer des MTV München auf dem Programm. Um weiter mit  um die Tabellenspitze kämpfen zu wollen, war man auf zwei Siege angewiesen. Personell konnte man wieder bis auf den Langzeitverletzten Libero Dennis Walter aus dem Vollen schöpfen, so dass wieder auf allen Positionen Alternativen zur Verfügung standen.

Am Samstag gastierte man zum Lokalderby beim ASV Dachau. Die Mannschaft des Traditionsclubs befindet sich derzeit im großen Umbruch und belegt den letzten Platz der Tabelle der Regionalliga. Konzentriert gingen die Spieler um MTV-Kapitän und Interims-Libero Hannes Buchner ins Spiel und konnte sich so deutlich die ersten beiden Sätze mit 25-18 und 25-16 sichern. Auch im dritten Durchgang erspielte man sich wieder schnell eine Führung. Dies nutze MTV-Trainer Tom Gailer um seinen Ergänzungsspielern Spielpraxis zu geben. Doch dies ging nach hinten los, der ASV Dachau spielt fortan deutlich konzentrierter und der MTV wirkte verunsichert und so verlor man folgerichtig den dritten Satz mit 25-21. Nun startete man wieder mit der Startaufstellung, doch der Spielverlauf änderte sich nicht. Satz Nummer vier sicherten sich die Dachauer ebenfalls mit 25-21. Im fünften Durchgang waren dann aber die Münchner wieder von Beginn an voll konzentriert und holten sich somit den Tiebreak und zwei wichtige Auswärtspunkte mit 15-11.

Mit fünf Sätzen in den Beinen ging es am Sonntag zum Auswärtsspiel nach Nittenau. Der Aufsteiger und momentane Fünfte der Liga spielt bisher eine gute Saison und so war man sich der Schwere der Aufgabe bewußt. Von Beginn an entwickelte sich ein hochklassiges Spiel bei dem beide Mannschaften mit ihren Angriffen aus der Annahme punkteten. Doch der MTV verteidigte den zu Beginn des Satzes herausgespielten knappen Vorsprung und gewann den ersten Satz mit 25-23. Im zweiten Durchgang legte der TSV Nittenau einen Blitzstart hin und führte schnell mit fünf Punkten. Jetzt zeigte sich das Kämpferherz der Männer vom Goetheplatz, langsam verkürzte man den Rückstand, wehrte zwei Satzbälle ab und hatte schließlich noch mit 26-24 das bessere Ende für sich. Der dritte Satz war dann eine schnelle Angelegenheit. Die Oberpfälzer ergaben sich der Niederlage und der MTV spielte das Spiel souverän mit 25-14 nach Hause. MTV-Trainer Tom Gailer nach dem Spiel: „Das war heute eine unserer besten Leistungen in dieser Saison. Beeindruckend war, wie wir uns den zweiten Satz mit guten Blockspiel und großen Einsatz erkämpft haben.“

Am kommenden Wochenende ist der MTV München spielfrei und kann sich bequem zurücklehnen und abwarten wie sich die Konkurrenz schlägt, bevor es dann zur Woche der Wahrheit mit den Spitzenspielen gegen den Zweiten DJK Würmtal und Dritten TSV Niederviehbach kommt.

Tom Gailer

 

 

Deutschland - Bayrischer VV-News

 Donnerstag, 23. November 2006

   

Beachvolleyball in Bayern von Agentur vermarktet

Der Bayerische Volleyball-Verband geht in Sachen Beachvolleyball neue Wege. Ab sofort wird der BVV-Beach-Cup von einer Agentur in Fürth vermarktet.

Der BVV-Beach-Cup existiert bereits seit 1996. Die Beachvolleyballevents 2007 sind in verschiedenen Innenstädten, sowie anderen stark frequentierten Locations, geplant. Die höchste bayerische Turnierserie stellt gleichzeitig die „2. Liga“ in Deutschland dar. Absoluter Höhepunkt 2006 waren die Bayerischen Meisterschaften im Munich Airport Center am Flughafen München.

Mit dem neuen Vermarkter „fuerst – sport marketing beratung“ soll der Auftritt der bestehenden Serie weiterentwickelt werden. Stefan Fürst organisiert seit 2001 das A+-Turnier in Fürth und ist seit 2005 als Landesbeauftragter für Beachvolleyball in Bayern ehrenamtlich tätig. Für dieses Amt wird nun ab dem 1.1.2007 ein Nachfolger gesucht.

Der Vertrag mit dem bisherigen Titelsponsor, der Tucher Bräu, wird nicht verlängert, sodass derzeit ein neuer Namensgeber sowie weitere Sponsoren gesucht werden.

Infos zur Agentur sind auf www.fuerst-sportmarketing.de, Infos zum Bayerischen Volleyball-Verband auf www.bvv.volley.de zu finden.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Donnerstag, 23. November 2006

   

USC: Mehr als 600 Euro für Kinderheilstätte

Auch die zweite Versteigerungsaktion des USC Münster war ein Erfolg: Bei den Auktionen von insgesamt zwölf signierten Trikots der Saison 2005/2006 kam die stolze Summe von 625,16 Euro zusammen, die an die Kinderheilstätte in Nordkirchen geht

Erfolgreich war auch die zweite Trikotversteigerung des USC Münster: Exakt 625,16 Euro kamen bei der Aktion zusammen, die der Klub in diesem Jahr zum zweiten Mal durchführte. Dabei bot der Klub in den vergangenen Wochen insgesamt zwölf signierte Trikots der Saison 2005/2006 beim Online-Auktionshaus ebay an. Insgesamt wurden 227 Gebote abgegeben - mit 29 die meisten für das Trikot von Vesna Citakovic. Den höchsten Preis erzielte das Shirt von Kapitän Andrea Berg. Für dieses wurden 81 Euro geboten.

Der gesamte Erlös der Versteigerungsaktion wird nun während des Bundesligaheimspiels am 26. November gegen die Roten Raben Vilsbiburg an die Kinderheilstätte Nordkirchen übergeben. Dann übrigens werden auch einige der glücklichen Sieger der Auktionen dabei sein und ihr Trikot persönlich in Empfang nehmen.

 

 

Deutschland - VC Schwerte 02-News

 Donnerstag, 23. November 2006

   

VC Schwerte 02 freut sich auf Gäste

Am Samstag Abend ab 19:00 Uhr ist der USC Münster zu Gast in der Sporthalle Nordwest und das Zweitligateam des VC Schwerte 02 freut sich schon auf den Besuch aus NRW. Nachdem die Schwerterinnen am letzten Wochenende den weiten Weg nach Parchim fuhren und mit einer unglücklichen 2:3-Niederlage zurückkehrten, hoffen Sie nun auf große Unterstützung des Schwerter Publikums.

„Wir wollen am Samstagabend dem heimischen Publikum unsere ganze Leistung zeigen.“, so Schwertes Trainer Thomas Schmidt. Der USC hat bislang sechs Spiele gewonnen und steht auf Platz vier der Tabelle. „Die kochen auch nur mit Wasser“, meint der Trainer. „Bislang hat die  „Zweite“ des USC gewonnen, weil einige Erstligaspielerinnen mit dabei  waren, ich weiß nicht wie stark das Team ohne diese Spielerinnen ist.“

Die Damen des Schwerter Teams sind auf jeden Fall gesund und gut vorbereitet. Nach seiner Mannschaftssitzung am Montag startete das Team hoch motiviert und voller Elan in das Vorbereitungstraining für das erste NRW-Derby. Bereits am nächsten Wochenende folgt das Zweite, dann gegen Essen-Borbek.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Donnerstag, 23. November 2006

   

Alemannia will zurück in die Erfolgsspur

2. Bundesliga Nord Frauen: Köpenicker SC II – Alemannia Aachen

Nach dem hoffentlich einmaligen Ausrutscher im Endspiel des WVV-Pokals gegen Regionalligist TuS Iserlohn wollen die Alemanninnen wieder in die Erfolgsspur zurückfinden. Gelegenheit dazu besteht am kommenden Samstag bei der Zweitvertretung des Köpenicker SC. Gespielt wird um 19 Uhr in der Birkenstraße in Berlin-Köpenick.

Köpenick ist als Aufsteiger mit drei Siegen (3:0 gegen Norderstedt, 3:0 gegen Schwerte und 3:2 in Braunschweig) sehr gut in die Saison gestartet und musste erstmals beim 0:3 in Essen das Feld als Verlierer verlassen. Danach gewannen die Hauptstädterinnen 3:1 gegen VCO Berlin, verloren 0:3 in Emlichheim und 0:3 gegen Potsdam, gewannen ihr letztes Spiel am 4. November aber wieder 3:0 gegen Warendorf. Vorsicht ist also geboten, da die Köpenickerinnen offensichtlich sehr heimstark sind: sie haben - mit Ausnahme des Spiels gegen Tabellenführer Potsdam – all ihre Heimspiele siegreich gestaltet.

Nach 8 Spielen rangiert Köpenick also mit 10:6 Punkten auf dem 5. Rang, zwei Plätze vor den Aachenerinnen (14:0 Punkte), die hinter Tabellenführer Potsdam (18:2 Punkte) und dem Zweiten Emlichheim (16:2 Punkte) den 3. Rang belegen. Allerdings ist Aachen das bislang einzige ungeschlagene Team in der 2. Bundesliga Nord.

Dem Köpenicker Trainer Michael Lehmann – er führte die 1. Damenmannschaft des KSC in der Saison 2004/05 in die 1. Bundesliga – stehen 12 sehr junge deutsche Spielerinnen (Jahrgänge 1986-1990) zur Verfügung. Köpenick spielt ein 2:4-System mit 2 Zuspielerinnen auf dem Feld, wovon eine den Aachenerinnen bestens bekannt ist, spielte sie doch schon damals in der 2. Bundesliga für die 1. Mannschaft des Köpenicker SC.

Sowohl Aachen als auch Köpenick haben seit dem 4. November kein Meisterschaftsspiel mehr bestritten. Für die „Ladies in black“ bedeutet die Partie in Köpenick die weiteste Anreise der Saison. Um den Reisestress zu minimieren, fliegen die Alemanninnen am Samstag Morgen um 8 Uhr (Abfahrt aus Aachen ist um 5.30 Uhr) vom Flughafen Köln/Bonn nach Berlin; Spielbeginn ist um 19 Uhr. Ursprünglich war der Spielbeginn für 18 Uhr angesetzt, der Anpfiff ist aber extra nach hinten verlegt worden, um den Aachener Fußballfans im Anschluss an die Partie Hertha BSC Berlin - Alemannia Aachen (Anstoß ist um 15.30 Uhr) Gelegenheit zu geben, auch ihre Zweitligavolleyballerinnen lautstark zu unterstützen. Die Aachenerinnen hoffen, dass einige TSV-Fans den Weg vom Olympiastadion in die Birkenstraße finden.

Und anschließend wollen die „Ladies in black“ auf den Sieg und die dann hoffentlich immer noch weiße Weste in Berlin anstoßen, da man erst am Sonntag Morgen um 8 Uhr zurück nach Hause fliegt. Bleibt zu hoffen, dass Berlin eine Reise wert ist und dass die Aachenerinnen endlich mal in Berlin gewinnen können. Dies ist in all den Zweitligajahren noch nie gelungen. Aber es gibt ja immer ein erstes Mal!

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Donnerstag, 23. November 2006

   

CarGo! goes Oststeinbek

Herausforderung in Hamburgs Wildem Osten

Mit gemischten Gefühlen macht sich der CarGo! Troß an diesem Wochenende auf den Weg in Hamburgs Wildem Osten. Gastgeber für die Pospiech Truppe sind die Oststeinbek Cowboys, die sich auf die Fahne geschrieben haben, unbedingt den direkten Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga zu realisieren. Die Spieler um Zuspieler Timo Timpe, der vor eineinhalb Jahren aus Bottrop an die Elbe wechselte stehen allerdings schwer unter Druck, haben sie sich doch schon zwei Niederlagen geleistet, wovon eine in Neustadt Glewe mit Sicherheit unnötig war.

In der Saisonvorbereitung waren die Stormaner zu Gast beim Nadler Bundesliga Cup in Bottrop und konnten hier noch nicht so ganz überzeugen. Mittlerweile jedoch hat sich der Angriffsstar Cutinho eingespielt und trotz einer Fußverletzung die Hauptangreiferrolle übernommen. Der Bottroper Block ist also vorgewarnt. Da allerdings auch die restlichen Angreifer des OSV schon ihre Stärken haben, so verfügt Mittelblocker Stefan Trienen doch über langjährige Erstligaerfahrung aus Moers und Norwegen, gilt die Konzentration dem gesamten OSV-Angriff.

Klemes Pospiech präsentierte sich mit seinem Team am letzten Wochenende in blendender Laune. Nach der Überwindung diverser kleineren Fehlerquellen gelang es der Mannschaft, in den wesentlichen Spielanteilen zu hoher Effizienz zu finden und durch Kampfgeist zusätzliche Motivation zu finden, die den Gegner nicht zum Zuge kommen ließ.

Natürlich ist CarGo! in der niedrigen Halle erneut nur Außenseiter, doch gerade diese Rolle scheint den Ruhrgebietlern zu liegen. Wenn man dann noch gegen das Publikum spielen muss, erscheint die Herausforderung besonders hoch, nicht untergehen zu wollen. Zu angenehm ist der derzeitige Tabellenplatz, als dass man diesen unbedingt wieder abgeben möchte. Auch ist eine lange Rückfahrt durchaus angenehmer, wenn man was zu feiern hat - die sportliche Herausforderung besteht allerdings in erster Linie darin, das Niveau des letzten Wochenendes zu halten und sich auch auswärts durchzusetzen. Der OSV kann sich eine Niederlage nicht erlauben, geht der Anschluß an den VC BDS dann doch erstmal verloren. CarGo! wird mit der nötigen Ruhe, Lockerheit aber auch Konzentration in das Spiel gehen.

Der Kader ist mit Szekeres, Terhoeven, Mols, Stebner, Werzinger, Mimouh, Schallow, Schirmeisen, Wernitz, Walkenhorst, Romund und Lackner komplett.

Abfahrt ist am Samstag um 13.00 Uhr vom CarGo! Zentrum an der Gladbecker Straße.

Wolfgang Donat  

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Donnerstag, 23. November 2006

   

ETV siegt bei Turbine Greifswald

Die Voraussetzungen für das Spiel waren von Anfang an nicht ideal. Durch Krankheit, berufliche und private Verpflichtungen war das Training in den letzten Wochen vor diesem Spiel schlecht besucht, die Grippewelle war gerade überwunden, da raste eine hartnäckige Magen-Darm-Grippe durch die Reihen der Aktiven des ETV. Vor allem die Schlüsselposition Zuspiel fiel fast ständig aus, an der so wichtigen Abstimmung konnte nicht weiter gearbeitet werden. Und auch die beim Training Anwesenden zeigten in Kondition und Konzentration starke Schwächen. Beim Spieltag fehlten krankheitsbedingt immer noch der Libero Phillipp Kerl, Annahmespieler Björn Förster und der Mittelblocker Sebastian Wriedt. Letzterer zeigte großen Mannschaftsgeist und fuhr als Fan mit auf die längste Auswärtsfahrt der Saison. In 4 Privat-PKWs fuhr der Rest der Truppe sodann zum Spiel, 270 km gen Osten.

In der Halle angekommen versuchte man, die lange Anreise schnell aus den Knochen zu bekommen und die Konzentration auf den Sport zu lenken, was gerade für die Fahrer nach 2 ½ h Fahrtzeit schwer zu schaffen war. So erklärt sich dann auch der schnelle 0:6 Rückstand, in den die Mannschaft direkt nach dem Anpfiff ausnahmslos durch Eigenfehler geriet. Greifswald, die im Gesamt-Spielverlauf doch starke technische Schwächen zeigten, machten diese durch mannschaftliche Geschlossenheit und Kampfgeist wett und waren vor ca. 150 heimischen Zuschauern gewillt, ein heißes Match zu liefern. Doch der ETV zeigte in dieser Phase Charakter und erkämpfte sich den Satz zurück. Besonders Christian Copf zeigte hierbei eine solide Leistung in Annahme und Abwehr.

Satz 2 begann wie Satz 1, mit einem Rückstand. Die Mannschaft wirkte -durch einige unforced errors vor allem in der Annahme- total verunsichert und verkrampft. Der Trainer reagierte und brachte Mitte des Satzes Gerrit Leinker , welcher einen fehlerfreien Satz spielte und die Mannschaft fast noch zum Sieg führen konnte. 24:26 ging der Satz an Greifswald.

Im 3. Satz begann wieder die Anfangsformation, was aufgrund der guten Leistung von Gerrit nicht so ganz zu verstehen war. Aber die Männer machten ihre Sache gut, der Satz wurde konzentriert zu Ende gespielt und deutlich gewonnen.

In Satz 4 zeigte sich der ETV wieder von seiner faulen Seite, man nahm wohl an, dass sich der Gegner jetzt nicht mehr wehren würde. Das Gegenteil war der Fall, Unkonzentriertheit in den eigenen Reihen gab Greifswald die Gelegenheit, in ihr Spiel zurückzufinden und den Satz vor allem durch Kampfgeist in der Abwehr für sich zu entscheiden.

Im 5. Satz griff der Trainer nun in die psychologische Trickkiste. Er stellte die extrovertiertesten und erfahrendsten Spieler auf, was leider für den eher introvertierten Rasmus Mumme hieß, auf der Bank bleiben zu müssen, obwohl er bis dahin ein gutes Spiel gemacht hatte. Der Trick ging auf, der ETV demonstrierte Siegeswillen, Greifswald verlor den Mut und der entscheidende Satz wurde deutlich gewonnen.

Nun steht wieder eine kleine Pause an, bevor die heiße Schlussphase der Hinrunde anfängt. Im Dezember folgen hintereinander die Spitzenspiele gegen Norderstedt, Kronshagen und Adler Kiel, welche die Plätze 2,3 und 4 belegen. Dort entscheidet sich dann die Herbstmeisterschaft. Man kann nur hoffen, dass die Krankheitswellen den ETV bis dahin verlassen haben und man die verbleibende Vorbereitungszeit konzentriert nutzen kann.

Helme auf!

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Donnerstag, 23. November 2006

   www.en-online.de 

Malte Gier: Erster Schritt ins Nationalteam

Elmshorn/Berlin (wa). Damit hatte der Elmshorner Malte Gier nicht gerechnet. Zum Abschluss des Sichtungslehrgangs zum B-Jugend Volleyball-Nationalmannschaftskader in Berlin (13. bis 17 November, EN berichteten), berief Bundestrainer Manfred Steinbeißer den 15-Jährigen in den Perspektivkader.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Donnerstag, 23. November 2006

   www.svz.de 

Schwerin: „Durchhalten und Spaß haben“

SSC muss Rolls Ausfall kompensieren

Schwerin (mark) - „Durchhalten, Spaß haben am Volleyballspielen und nicht den Mut verlieren“, diese Worte gibt Mannschaftskapitän Sylvia Roll ihren Teamkolleginnen mit auf den beschwerlichen Weg.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Donnerstag, 23. November 2006

   www.nrz.de 

Den Adler ausgetauscht

Die Ex-Moerser Stefan Hübner und Ralph Bergmann überraschen derzeit mit der Nationalmannschaft in Japan.

 

 

Deutschland - Maerkische Allgemeine

 Donnerstag, 23. November 2006

   www.maerkischeallgemeine.de 

Stolte: Virtuosin am Netz

SC-Libero Ulrike Stolte hat eine künstlerische Ader

Ohne Ball ist für Ulrike Stolte das Leben nicht rund. Dabei hat die Volleyballerin des Zweitliga-Spitzenreiters SC Potsdam auch ...

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Donnerstag, 23. November 2006

   www.wiesbadener-kurier.de 

Marjanovic: Job und Training füllen den Tag

VCW: Bojana Marjanovic ist glücklich über ihre neue Doppelbelastung

WIESBADEN Freitag endet die WM-Pause der Bundesliga, die Volleyballerinnen des VC Wiesbaden erwarten um 19.30 Uhr den VCO Rhein-Neckar Heidelberg. Mittendrin: Bojana Marjanovic, die auf der Mittelblock-Position einen viel versprechenden Saisonstart hingelegt hat.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 23. November 2006

    

DVV-Männer: Erste Niederlage bei WM

0:3 gegen Brasilien

Im fünften und letzten WM-Vorrundenspiel hat es nun auch die DVV-Männer erwischt: Die deutsche Mannschaft unterlag Olympiasieger und Titelverteidiger Brasilien mit 0:3 (13-25, 21-25, 22-25) und nimmt somit zwei Siege (gegen Kuba und Frankreich) sowie eine Niederlage (gegen Brasilien) in die Zwischenrunde nach Hiroshima. Dort trifft die Mannschaft von Bundestrainer Stelian Moculescu auf die vier besten Teams der Gruppe C. Dies sind Bulgarien, Italien, die Tschechische Republik und die USA. Nach dem Sieg Frankreichs über Kuba gehen die DVV-Männer als Gruppendritte in die Zwischenrunde - der unsägliche Ballpunkte-Quotient gab den Ausschlag (nach Sätzen wäre die deutsche Mannschaft vor Frankreich gewesen).

Spielbericht

Startsechs Deutschland: Tischer-Pampel, Andrae-Popp, Bergmann-Hübner, Libero: Kröger
Startsechs Brasilien: Ricardo-Giba, Dante-André, Endres-Heller, Libero: Sergio

1. Satz
Deutschland startete mir einem scharf cross geschlagenen Ball von Andrae auf Sergio, den dieser nicht parieren konnte. Andrae punktet auch zum 2:2, dann folgen druckvolle Aufschläge der Brasilianer, welche die deutsche Mannschaft nicht parieren kann. Zwei Fehler von Kröger bringen den Brasilianern das erste Break und einen 2:5 Vorsprung. Erste Auszeit bei 6:8. Weiterhin entfalten die Brasilianer einen enormen Aufschlagdruck, bis 8:10 kann die deutsche Mannschaft mithalten, dann enteilt die Mannschaft von Bernardinho auf 8:11 und 9:14. Erste Auszeit von Trainer Moculescu. Bei 9:15 kommt Siebeck für Popp. Zwei weitere Annahmefehler des deutschen Teams bringen das 10:18 für Brasilien. Weiterhin zielen die Brasilianer mit harten Topspin-Aufschlägen auf die Grundlinie. Beim Stande von 10:18 sind schon vier Annahmen als „Danke-Bälle“ zur brasilianischen Netzreihe zurückgeprallt. Bei 12:22 kommt Popp zurück, bei 13:24 kommt Schöps für Tischer zum Aufschlag.

2. Satz
Wie im 1. Durchgang musste die deutsche Mannschaft bei 2:5 das erste Break hinnehmen und ging auch mit 6:8 in die 1. techn. Auszeit. Über 7:9, 8:10 und 10:12 blieb das deutsche Team allerdings „am Ball“, konnte bei 13:13 durch einen schönen Popp-Angriff von der Position 4 egalisieren und nach einem weiteren erfolgreichen Popp-Angriff mit 14:13 in Führung gehen. Brasiliens Trainer Bernhardino nahm eine Auszeit. Bei 15:16 lag Brasilien wieder leicht vorne. Zwei schnelle brasilianische Hinterfeld-Angriffe sowie ein gescheiterte Finte von Simon Tischer führten zum 16:20 Rückstand. Der Vier-Punkte-Abstand blieb dann über 17:21 und 19:23 erhalten. Bei 20:23 kam Schöps für Bergmann zum Aufschlag, bei 21:24 Kromm für Popp zum Block. Die deutsche Mannschaft kann nicht abwehren und muss auch diesen Satz abgeben.

3. Satz
Pampel macht Punkt 1 und 2 – für den 2. Punkt braucht die deutsche Mannschaft vier Angriffsversuche, Beleg für die starke Abwehr der Brasilianer. Über 3:3 und 5:5 bleibt das Spiel ausgeglichen, aber erneute 6:8 Führung der Brasilianer zur 1. technischen Auszeit. Ein Hübner-Schnellangriff sowie ein Hübner-Ass bringen den Ausgleich bei 8:8. Ein Angriffsversuch von Andrae scheitert am Brasilienblock – bei 8:10 kommt Frank Dehne für Simon Tischer. Andrae scheitert erneut an einem Dreierblock, die Mannschaft fällt auf 9:12 zurück. Ein schöner Bergmann-Block gegen Gustavo sowie zwei Pampel-Angriffe bringen den Einstand bei 13:13, eine starke Feldabwehr von Kröger ermöglicht über Pampel das 15:14 und Dehne bringt mit einer völlig unerwarteten Finte (mit Lob vom Hallensprecher) das 16:15 für das deutsche Team. Der Durchgang bleibt eng, bei 18:20 versucht Moculescu mit einer Auszeit Ruhe ins Team zu bringen. Nach 20:22 kann Hübner auf 21:22 verkürzen, Kromm kommt kurz für Popp. Ein brasilianischer Hinterfeldangriff sowie „extremer Netzroller“ nach einem brasilianischen Aufschlag bringt die 22:24 Führung für das brasilianische Team – und den Sieg nach einem weiteren erfolgreichen Angriff.

Fazit
Der amtierende Weltmeister, Olympiasieger und Weltliga-Sieger Brasilien setzte sich mit einer eindrucksvollen Demonstration seiner Stärke gegen eine deutsche Mannschaft durch, die im ersten Satz die Aufschlagwucht nicht parieren konnte, nicht ins Spiel kam und nicht ihren Rhythmus fand. Im zweiten und dritten Satz hatte man sich an die Ballgeschwindigkeiten gewöhnt und kam besser ins Spiel. Dennoch vermochte man sich gegen die brasilianische Spielanlage nicht durchzusetzen: physisch sehr stark und mit schnellen Angriffen von allen Positionen (hohe Bälle eine absolute Seltenheit und nur nach Ballrettungen) präsentierten sich die Brasilianer auch technisch überlegen. Die deutsche Mannschaft musste versuchen, selbst über ihren Aufschlag Druck aufzubauen, fand jedoch nicht zu der Sicherheit wie gestern im Spiel gegen Frankreich. Man merkte, dass es für die Brasilianer nach der Niederlage gegen Frankreich bereits „um alles“ (angestrebter Einzug ins Halbfinale) ging: nach über zwei Stunden Videovorbereitung vermochte man sich auf die Angriffe des deutschen Teams doch recht gut einzustellen. Andrae und Popp hatten es oft mit einem Doppelblock zu tun – man hatte Tischer gut analysiert. Allerdings konnte Tischer (Annahme) oft nicht „schalten und walten“ wie er wollte.

Stimmen

Trainer Moculescu: „Das war heute Volleyball vom Feinsten. Wir haben gesehen, dass die Ballgeschwindigkeit bei den Brasilianern doch eine ganz andere ist, daran muss man sich erst einmal gewöhnen. Das ist so, als wenn Du Tennis mit deiner Mutter spielst und dann taucht auf einmal Boris Becker auf. Wir sind auch ein wenig die Opfer des Frankreichspiels geworden – die Brasilianer konnten sich keine Niederlage mehr leisten und haben alles in dieses Spiel gegeben. Wir haben jedoch auch Breakchancen erspielt – aber leider nicht genügend genutzt. Insgesamt bin ich aber happy – mit dem, wie diese Vorrunde doch gelaufen ist.“

Mannschaftsführer Frank Dehne: „Einige Spieler waren doch vielleicht etwas müde – wir haben doch vier schwere Spiele absolviert. Aber es ist keine Schande, gegen eine solche Mannschaft zu verlieren. Die haben heute eine Demonstration von bestem Volleyball abgeliefert.“

Björn Andrae: „Die Brasilianer hatten eine furchtbaren Aufschlag – da reicht keine normale Leistung. Wäre unser Aufschlag wie gestern gekommen, hätten wir vielleicht eine Chance gehabt, mehr draus zu machen. Ich erinnere daran, dass wir gegen den Weltmeister gespielt haben.“

Stefan Hübner: „Das war Volleyball auf höchstem Level. Die haben an der Obergrenze gespielt, da war eine ganz andere Härte und Schnelligkeit zu sehen. Fest steht, dass die einen Riesenrespekt vor uns hatten und das Spiel sehr ernst genommen haben: die haben sich detailliert auf uns vorbereitet. Die mussten heute gewinnen, wenn sie die Chancen auf das Halbfinale wahren wollen.“

Ralph Bergmann: „Wir waren doch etwas nervös, und als wir gleich den ganzen Druck bekamen, konnten wir die Nervösität nicht ablegen. Die Aufschläge gleich zu Anfang waren schon beeindruckend – damit haben sie uns den Zahn gezogen. Wir haben unseren Rhythmus im ersten Satz nicht gefunden, es lief einfach nicht rund.“

Trainer Bernhardinho Rezende: „Wir haben jetzt zum ersten Male in diesem Turnier nahe an unserer Spitze gespielt. Es wurde aber auch langsam Zeit. Wir waren sehr beeindruckt von der deutschen Mannschaft, wie sie gestern gegen die Mannschaft mit der stärksten Defensive (Frankreich) aufgetreten ist. Aber ich denke, mit der Leistung von heute kommen wir weiter – es liegt nur an uns.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 23. November 2006

    

Moculescu warnt vor Euphorie und Hype

Die vielfältigen, positiven und gelegentlich überschwänglichen Kommentare in der Heimat haben beim Bundestrainer Bedenken ausgelöst. Nach dem Frankreichspiel und vor der letzten Partie gegen Brasilien äußerte sich Bundestrainer Stelian Moculescu zu den gezeigten Leistungen und wehrt sich gegen überhöhte Erwartungen.

Frage: Die große Freude in der Heimat hat bei Ihnen nicht nur Freude ausgelöst – warum gibt es da Bedenken bei Ihnen?
Moculescu: "Die Freude sei jedem gegönnt, wir freuen uns ja auch. Das gilt in erster Linie für die Mannschaft, denn wir haben ja unsere eigenen Erwartungen übertroffen. Der eine oder andere hat natürlich in aller Stille gehofft, dass wir uns hier gut präsentieren, aber nach dem Spiel gegen Frankreich waren auch die kühnsten Vorstellungen übertroffen. Solche Momentaufnahmen darf man dann auch genießen ... aber die geben uns nicht das Recht anzunehmen, dass das nun so weitergeht."

Frage Wie soll man denn nun damit umgehen?
Moculescu: "Ich stelle fest: das Team hat sich nun Respekt verschafft. Aber jetzt wird´s schwierig. Man sieht uns jetzt nicht mehr als Außenseiter, die kommenden Gegner sind gewarnt. Deshalb sind alle weitergehenden Überlegungen und Spekulationen über mögliche Platzierungen eher kontraproduktiv. Man muss immer sehen, wo wir herkommen und den Verlauf des WM-Turniers mit Respekt betrachten. Hier wird hochklassiger Volleyball gespielt und man sollte zumindest aus dem Beispiel unserer Frauenmannschaft lernen und überhöhte Prognosen tunlichst vermeiden."

Denken Sie da vor allem an die Medien?
Moculescu: "Ich denke an alle – an die Medien, an das Umfeld und alle die um die Mannschaft herum sind – in der Nähe und in der Ferne. Man sollte keine Hoffnungen wecken, die unerfüllbar sind. Um es milde auszudrücken: wir können auf Prognosen verzichten, die euphorisch und mit etwas Leichtsinn herausgehauen sind und uns dann das Leben schwer machen. Ich bitte alle, mit Prognosen in der Öffentlichkeit maßvoll umzugehen."

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 23. November 2006

    

DVV-Team als Gruppen-Dritte nach Hiroshima

Punktgleich und nur aufgrund des schlechteren Ballpunkte-Quotienten hinter den Weltklasse-Teams von Brasilien und Frankreich zieht die deutsche Mannschaft in die Zwischenrunde nach Hiroshima ein. Alle drei Teams nehmen 2:1-Siege mit in die Zwischenrunde, wo es gegen Bulgarien (3:0-Siege), Italien (2:1-Siege), die USA (1:2-Siege) und die Tschechische Republik (0:3-Siege) geht. Gut für die deutschen Fans: Die DVV-Männer bestreiten nach Lage der Dinge alle ihre Partien um 15.00 Uhr Ortszeit (7.00 Uhr deutsche Zeit, live auf arena), als Gruppen-Erster wäre um 3.00 Uhr deutscher Zeit Anpfiff gewesen…

Der Auftakt erfolgt gegen Europameister Italien (25.11.), anschließend treffen die Mannen von Bundestrainer Stelian Moculescu auf Bulgarien (26.11.). Nach einem Tag Pause folgen die Partien gegen die USA (28.11.) und die Tschechische Republik (29.11.).

Die Konstellation in der Zwischenrundengruppe F in Hiroshima ist brisant: Fünf Teams – BUL, ITA, BRA, FRA und GER - gehen mit einer positiven Bilanz in die Spiele und können sich Hoffnungen auf die Halbfinalteilnahme machen. Wobei die DVV-Männer andere Ziele haben, als die etablierten Mannschaften, die allesamt vor der WM das Ziel „Halbfinale“ als Parole ausgaben. Für die Spieler um Kapitän Frank Dehne dürfte es darum gehen, die hervorragende Ausgangsposition zu nutzen, die Favoriten zu ärgern und den ein oder anderen Sieg einzufahren, damit der Traum von der Finalrundenteilnahme wahr wird.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 23. November 2006

    

Zwischenrundenteilnehmer stehen fest

Polen, Bulgarien und Serbien & Montenegro mit „weißer Weste“

Die Würfel sind gefallen, die letzten Schmetterbälle der WM-Vorrunde versenkt. Acht Teams müssen nach der Vorrunde nach Hause reisen (China, Ägypten, Australien, Griechenland, Venezuela, Iran, Korea, Kasachstan), 16 Mannschaften ziehen in die Zwischenrunde ein, die in zwei Achtergruppen in Sendai (Gruppe E) und Hiroshima (Gruppe F) gespielt wird. Mit Polen, Bulgarien und Serbien & Montenegro sind drei Teams im Wettbewerb, die ihre Vorrundenpartien ohne Niederlage absolvierten und somit 3:0-Siege in die Zwischenrunde mitnehmen. Der Übersicht über die vier Vorrundengruppen:

Gruppe A in Saitama
WM-Mitfavorit Polen ließ sich auch von über 19.000 Zuschauern nicht aus der Ruhe bringen und fertigte Gastgeber Japan relativ mühelos mit 3:0 ab. Die Polen sind damit ohne Satzverlust geblieben, nehmen drei Siege in die Zwischenrunde und dürften dort mit Serbien & Montenegro und Russland um die zwei Halbfinaltickets spielen. Argentinien und Puerto Rico sicherten sich mit 3:1-Erfolgen über Ägypten (ARG) bzw. China (PUR) die Zwischenrundenteilnahme. Dabei gab der ominöse Punktball-Quotient den Ausschlag. Die punktgleichen Chinesen müssen abreisen. Japan nimmt 2:1-Siege in die Zwischenrunde, Puerto Rico 1:2-Siege und Argentinien 0:3-Siege.

Gruppe B in Fukuoka
Drei Mannschaften schlossen die schwere Vorrundengruppe B mit 4:1-Siegen ab. Titelverteidiger Brasilien sicherte sich Platz eins vor den Franzosen, dahinter rangiert die DVV-Auswahl. Den Ausschlag gab der Ballpunkte-Quotient, hätten die Sätze gezählt, wären die DVV-Männer vor den Franzosen gewesen… Am letzten Spieltag feierten die Franzosen ein am Ende souveränes 3:1 über Kuba, im unbedeutenden Spiel zwischen Australien und Griechenland setzten sich die Europäer mit 3:1 durch. Brasilien, Frankreich und Deutschland nehmen 2:1-Siege in die Zwischenrunde mit, Kuba als Viertplatzierter geht mit einer 0:3-Hypothek an den Start.

Gruppe C in Nagano
Der „große Geheimfavorit“ Bulgarien (Zitat Bundestrainer Stelian Moculescu) gewann auch sein letztes Vorrundenspiel souverän und ließ der Tschechischen Republik immerhin einen Satzgewinn, der die Tschechen ebenfalls sicher in die zweite Runde brachte. Die Tschechen weisen einen besseren Ballpunkte-Quotienten als die punktgleichen US-Boys und Venezolaner auf. Europameister Italien zerstörte mit einem in den Sätzen deutlichen 3:1 über Venezuela die Träume der Südamerikaner auf das Erreichen der zweiten Runde. Die USA zogen noch – wegen des Ballpunkte-Quotienten – in letzter Sekunde an Venezuela vorbei. Bulgarien geht mit 3:0-Siegen in die Zwischenrunde, Italien mit 2:1, die USA mit 1:2 und die Tschechische Republik mit 0:3-Siegen.

Gruppe D in Sendai
Serbien & Montenegro untermauerte seinen Anspruch, in Japan um die Goldmedaille zu spielen, mit einem souveränen 3:0 über Kanada. Russland zog nach und fertigte die Südkoreaner ebenfalls in drei Sätzen ab. Tunesien nutzte die Gunst der Stunde, bezwang die sieglosen Kasachen ebenfalls zu Null und zog als Gruppenvierter in die Zwischenrunde ein. Dort geht Serbien & Montenegro mit 3:0-, Russland mit 2:1-, Kanada mit 1:2- und Tunesien mit 0:3-Siegen an den Start.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 23. November 2006

    

FIVB gibt Änderungen des Spielplans bekannt

Die FIVB hat nun den Spielplan für die Zwischenrunde der Männer-WM bekannt gegeben. Dabei gab es aufgrund von TV-Übertragungen einige Änderungen. Die DVV-Männer starten am 25. November gegen Europameister Italien erst um 18.00 Uhr Ortszeit (10.00 Uhr deutsche Zeit), tags darauf findet das Spiel gegen Bulgarien um 15.00 Uhr (7.00 Uhr deutsche Zeit) statt. Am 28. November trifft die Mannschaft von Bundestrainer Stelian Moculescu bereits um 13.00 Uhr Ortszeit (5.00 Uhr deutsche Zeit) auf die USA, die Zwischenrunde wird am 29. November mit der Partie gegen die Tschechische Republik um 15.00 Uhr Ortszeit (7.00 Uhr deutsche Zeit) beendet.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 23. November 2006

    

Bundesliga: Spielbetrieb wird wieder aufgenommen

Nach dem Highlight Weltmeisterschaft kehrt für die Frauen-Bundesligamannschaften nun wieder der Ligaalltag ein. Die achtwöchige Pause endet mit dem Spitzenspiel zwischen dem Double-Gewinner von 2006, dem Schweriner SC und dem USC Münster (Mittwoch 22.11.2006, 19 Uhr). Die Westfälinnen, bei denen Nationalspielerin Atika Bouagaa ins Team zurückkehrt, fahren als Außenseiter nach Schwerin.

Dem SSC stehen bis zum Jahreswechsel harte Wochen bevor. Die Mannschaft von Trainer Tore Aleksandersen ist noch in drei Wettbewerben vertreten. Mit Kathleen Weiß und Cathrin Schlüter sind zwei deutsche WM-Fahrerinnen wieder an Bord. Ein großes Fragezeichen steht allerdings noch hinter dem Einsatz von Kapitän Sylvia Roll. Nach ihrer Handverletzung ist unklar, ob die 33-jährige am Abend auflaufen kann. Am Wochenende steigen dann auch die anderen Teams wieder in das Bundesligageschäft ein.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 23. November 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

VC Wiesbaden fiebert Re-Start entgegen

Am Freitag, 24.11. um 19:30 Uhr ist endlich wieder Anpfiff und die Jagd auf Punkte wird freigegeben

Nach sechs Wochen Pause, einem Kurzurlaub, dem gewonnenen Turnier in Dippoldiswalde, viel Training, zwei gewonnen Freundschaftsspielen und einem Benefizspiel geht am kommenden Freitag, den 24. November die Saison für die Mädels des Bundesligisten VC Wiesbaden weiter.

Das Team trifft auf die deutsche Junioren-Nationalmannschaft, den VCO Rhein-Neckar aus Heidelberg, die bisher zwar noch keinen Sieg einfahren konnte, aber unter Insidern durch ihre Satzgewinne gegen Top-Teams durchaus für Aufsehen gesorgt hat.

Tanja Hart, die neue Asienexpertin und WM-Fahrerin, ist seit zwei Tagen wieder zur Mannschaft gestoßen und wird wie gewohnt mit gekonnten Zuspielen viele Punkte vorbereiten.

Man darf gespannt sein, ob die Mannschaft des VCW die Pause gut überstanden hat und mit einem guten Re-Start in der Saison den dritten Sieg im vierten Punktspiel schafft. Damit würde die bisherige Leistung fortgesetzt. 6:2 Punkte wären die nächste kleine Sensation des VC Wiesbaden, der bekanntlich immer für Überraschungen gut ist.

Spielbeginn ist um 19.30 Uhr, wie immer in der Sporthalle am 2. Ring. Auf zahlreiche Zuschauer nach einer langen Durststrecke ohne Volleyball können sich die Mädels um Erfolgstrainer Luis Ferradas freuen. Vielleicht sind auch Sie wieder mit dabei!

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Donnerstag, 23. November 2006

   

SCC will „Big Points“ holen

Nach der dreiwöchigen Bundesliga-Pause inklusive einer intensiven Trainingswoche mit der russischen Mannschaft von Lokomotiv Novosibirsk, stehen die Volleyballer des SCC BERLIN am kommenden Sonntag (26.11.) vor einer schweren Auswärtsaufgabe beim derzeitigen Tabellenfünften TSV Unterhaching (16:00 Uhr / Sportzentrum am Utzweg).

Nur zu gut erinnern sich beide Teams an die letzten Aufeinandertreffen: In den Play-Offs um Platz 3 folgten nach einer Heimniederlage des SCC ein hart erkämpfter Auswärtssieg in München und die Revanche vor heimischer Kulisse, wodurch sich der Hauptstadtclub die Bronzemedaille 2006/07 sicherte. Zurzeit sind beide Teams punktgleich und wollen sich am Sonntag dem richtungweisenden Duell stellen. Die Bayern könnten mit einem Sieg am SCC vorbeiziehen, die Berliner würden durch einen Erfolg auf den 3. Tabellenplatz springen.

Zwei Spiele vor Beginn der Rückrunde blickt der TSV Unterhaching auf eine gute Saison zurück. Nur drei verlorene Spiele stehen sechs Siegen gegenüber, wobei vor allem der Auswärtserfolg bei evivo Düren für Aufsehen in der Liga sorgte. Für die Berliner bedeutet die Partie gleichzeitig das Wiedersehen mit einem „guten Bekannten“: Patrick Steuerwald spielte noch in der vergangenen Saison beim SCC und wechselte im Sommer zu den Hachingern. Sein ehemaliger Trainer, Michael Warm, weiß um die Leistungen des 20jährigen: „Er ist eine Zuspielpersönlichkeit, die nicht nur variabel ist, sondern vor allem eine Mannschaft um sich herum führen kann.“

Dennoch blickt Warm der Begegnung optimistisch entgegen: „Wir haben in der spielfreien Zeit sehr hart gearbeitet und in Unterhaching wollen wir zeigen, dass unsere Leistungskurve weiter nach oben tendiert.“ Die Mannschaft profitiere aus den Begegnungen gegen die Russen und konnte durch den Sieg im dritten Spiel das Selbstvertrauen gegen einen scheinbar besseren Gegner stärken. Auf Aleksandar Spirovski wird der SCC am Sonntag noch verzichten müssen (Fraktur des kleinen Fingers der linken Hand). Der Serbe nimmt zwar bereits wieder an den Trainingseinheiten teil, sein Einsatz ist aber frühestens beim Heimspiel gegen Bayer Wuppertal (03.12.) möglich.

dk

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Donnerstag, 23. November 2006

   

Münster entführt einen Satz beim Meister

Mit 1:3 (18:25, 25:21, 20:25, 20:25) verlor der USC Münster das Auswärtsspiel gegen den Schweriner SC. In der ersten Partie nach der WM-Pause zeigten die Münsteranerinnen ihr großes Kämpferherz. „Unsere Einstellung hat gestimmt. Darauf können wir aufbauen“, sagte Trainer Axel Büring

Selten dürfte Axel Büring, Trainer des Volleyball-Bundesligisten USC Münster, nach einer Niederlage so zufrieden gewesen sein. „Ich bin beeindruckt wie die Mädels gekämpft haben. Auf so einer Vorstellung können wir aufbauen“, stellte er nach dem ersten Bundesligaauftritt der Unabhängigen nach der WM-Pause fest. Beim 1:3 (18:25, 25:21, 20:25, 20:25) gegen den amtierenden Meister und Pokalsieger Schweriner SC zog Münster zwar den Kürzeren, zeigte aber wieder einmal sein großes Kämpferherz und bot damit über weite Strecken der Partie Paroli.

Dabei waren die Vorzeichen alles andere als positiv. Da Nationalspielerin Atika Bouagaa kurzfristig wegen Kreislaufproblemen ausfiel und auf den Einsatz der beiden Nachwuchsspielerinnen Teresa Mersmann und Lea Hildebrand verzichtet wurde, machten sich gerade einmal neun Spielerinnen auf den Weg nach Mecklenburg-Vorpommern. Mit an Bord aber Libero Lisa Thomsen, die nach überstandener Knochenhautentzündung im Schienbein wieder spielbereit war und Weltklasse-Beachvolleyballerin Hella Jurich, die dieses Mal im Außenangriff als Alternative dienen sollte.

Mit Zuspielerin Doreen Engel, Diagonalspielerin Tatjana Zautys, den Mittelblockerinnen Andrea Berg und Jil Döhnert, den Außenangreiferinnen Anika Brinkmann und Johanna Barg sowie Libero Lisa Thomsen in der Startformation musste der USC im ersten Satz die Überlegenheit des Schweriner Teams um die beiden WM-Teilnehmerinnen Kathleen Weiß und Cathrin Schlüter anerkennen. Dann aber wendete sich das Blatt. Während die Münsteranerinnen zuvor im Bereich Aufschlag-Annahme die nötige Stabilität vermissen ließen, agierten sie im zweiten Durchgang besser und sicherten sich diesen verdient. „Wir haben besser aufgeschlagen und angenommen“, so Büring. „Damit gewinnt man. Das ist von der Jugend bis zur Bundesliga das Gleiche.“

So einfach aber wollten sich die Gastgeberinnen dann doch nicht die zwei Punkte entführen lassen. Sie legten einen Zahn zu und zogen sowohl zu Beginn des dritten als auch des vierten Abschnitts so weit davon, dass sie kaum mehr einzuholen waren. Trotzdem aber steckten Andrea Berg & Co. nicht auf und kämpften sich in Satz drei von 5:12 auf 12:15 und in Satz vier von 9:19 auf 17:20 heran. „Die Mädels haben nie aufgegeben – egal wie es stand“, sagte Büring. „Auch, wenn unsere Leistung nicht konstant war: Unsere Einstellung hat gestimmt. Wir haben gezeigt, was wir uns vorgenommen haben.“

 

 

Deutschland - Merkur Online

 Donnerstag, 23. November 2006

   www.merkur-online.de 

WM: „Die Erde hat uns wieder”

Brasilien für das DVV-Team zu stark

Fukuoka -­ Das erhoffte Wunder ist ausgeblieben. Titelverteidiger und Olympiasieger Brasilien war für die deutschen Volleyballer eine Nummer zu groß.

 

 

International - Sportlive.at

 Donnerstag, 23. November 2006

   www.sportlive.at 

WM-Euphorie! 20.000 bei Japan – Polen

Bei der Volleyball-WM in Japan musste Deutschland zum Abschluss der Vorrunde am Mittwoch die erste Niederlage einstecken. Die DVV-Auswahl mit den aon hotVolleys-Spielern Ralph Bergmann und Thomas Kröger musste sich Titelverteidiger und Olympiasieger Brasilien 0:3 geschlagen geben. Damit nehmen die Deutschen, die punktegleich hinter den Südamerikanern sowie Frankreich und vor Kuba als Tabellendritter aus dem Pool A aufsteigen, zwei Siege in die Zwischenrunde mit.

In Hiroshima trifft die Moculescu-Truppe auf die ersten vier Mannschaften des Pool C, also die ungeschlagenen Bulgaren, Italien Tschechien und die USA. „Für mich sind Brasilien und Italien die Favoriten auf ein Weiterkommen, Frankreich, Deutschland und Italien haben Außenseiterchancen“, analysiert ÖVV-Präsident Peter Kleinmann.

Weiterhin im Ranking der besten WM-Spieler weit vorne sind Bergmann und Kröger. Bergmann ist bei den Blockern ebenso an vierter Stelle wie Kröger bei den Verteidigern, wo auch mit den beiden Liberi Premysl Obdrzalek und Richard Lambourne zwei weitere ehemalige hotVolleys unter den Top10 rangieren.

Auch Tirols Cardinal in Zwischenrunde

Hypo Tirol-Legionär Pascal Cardinal und Amstetten-Spieler Christian Bernier werden mit Kanada ebenfalls in der Zwischenrunde vertreten sein. In der Parallelgruppe E trifft man auf Polen, Japan, Argentinien und Puerto Rico sowie die Top-Kandidaten auf den Aufstieg ins Final-Four Russland bzw. Serbien&Montenegro. Mit einer Quote von 52,38 %erfolgreichen Angriffen liegt Cardinal momentan an der 16. Stelle aller WM-Angreifer.

Zuschauerrekord bei Japan gegen Polen

Das Volleyball in Japan ein Publikumsmagnet ist, zeigte am Mittwoch ein neuer Zuschauerrekord in der Super Arena von Saitama, in der 19.836 Besucher die Partie des Gastgebers gegen Polen verfolgten.

Smash-Anmerkung: Leider scheint nur Volleyball mit Japan ein Zuschauermagnet zu sein. Denn die Spiele, die von arena tv übertragen werden, sind für eine WM schon fast empörend schlecht besucht. Hallen für 5 – 10.000 Besucher und 500 Leute drin. Die FIVB hat sich also Fernsehübertragungen garantieren lassen und sicher viel Geld eingesackt. Was die TV-Bilder aber suggerieren: zu Volleyball geht keiner hin ...

 

 

Deutschland - ARD Sport

 Donnerstag, 23. November 2006

   http://sport.ard.de 

"Übers 'Müssen' sind wir schon hinaus"

Interview mit Volleyball-Nationalspieler Ralph Bergmann

Als 32. der Weltrangliste reiste die deutsche Herren-Nationalmannschaft als krasser Außenseiter zur WM nach Japan. In der Vorrunde überraschte das Team mit vier Siegen in fünf Spielen. sport.ARD.de sprach mit Routinier Ralph Bergmann (36) über den Erfolg der DVV-Auswahl.

 

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel