News

 Freitag, 24. November 2006 

YoungStars bereiten sich auf BaWü-Duell vor
Raben sind heiß auf Dresden
USC 2 will zwei Punkte aus Schwerte mitnehmen
VCO-Mädels reisen nach Wiesbaden
Ehrenamts-Wettbewerb: Vorbild sein
Schwester-Duell in der Bundesliga
Kangaroos duellieren sich mit Tabellennachbarn
USC: Das Warten hat ein Ende
Nächstes Rodeo der Cowboys steht an
Silke Kerl wechselt an Olympiastützpunkt HH/SH
Drei Beachteams für Sportler des Jahres nominiert
DVV-Männer: Als Fünfter in die Zwischenrunde
Gedenken für Atombombenopfer von Hiroshima
Zwischenrundengegner: 3 x Europa, 1 x Nordamerika
Sitzvolleyballer zum Final Four nach Sarajevo
Pechvogel Ahlfeldt
DSC: WM-Trio brachte Ruck ins müde Training
WSU: Morgen soll der zweite Sieg her
USC 2: Heimreise mit zwei Punkten
Rote Raben im neuen Gewand
Schwerin: Gegen Suhl gewaltig steigern
50 Kinder beenden den Test des MSC

November 2006

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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 24. November 2006

   

YoungStars bereiten sich auf Baden-Württemberg-Duell vor

FRIEDRICHSHAFEN - Die Volley YoungStars Friedrichshafen treten am elften Spieltag bei einem von zwei baden-württembergischen Konkurrenten in der zweiten Liga an. Am Samstag um 20 Uhr wird das Team von Söhnke Hinz von der FT 1844 Freiburg erwartet.
Interpretiert man die Aussagen der beiden Trainer, so dürfen die Fans in der Freiburger Burdahalle eine ebenso spannende wie ausgeglichene Partie erwarten.

„Wir werden am oberen Level spielen müssen“, stuft der Häfler Coach Söhnke Hinz den Schwierigkeitsgrad vor der Partie als hoch ein. Die Freien Turner hatten in der vergangenen Saison den Klassenerhalt aus sportlicher Sicht verpasst, sind aber weiter dabei, weil Regionalligist Mendig trotz Qualifikation auf den Aufstieg verzichtet hatte. „Dafür haben sie einen sehr guten Start hingelegt“, sagt Söhnke Hinz. In den letzten drei Spielen haben die Freiburger mit 0:6 Punkten allerdings etwas geschwächelt. Deshalb sei eine Leistungssteigerung notwendig, „um auch nur in die Nähe eines Satzgewinns zu kommen“, ist auf der Homepage der Freiburger zu lesen. FT-Spielertrainer Wolfgang Beck zählt die Häfler zu den Top drei der Zweiten Bundesliga: „Sie sind alle unter 23, körperlich stark und besitzen großes Potenzial“ Söhnke Hinz sieht sein Team vom spielerischen Niveau her etwas im Vorteil. Aber: „Freiburg spielt mannschaftlich geschlossener und ist kampfstärker als wir“. Das könnte bei guter Stimmung in der Burdahalle durchaus den Ausschlag geben.

Erfreulicherweise hat sich die personelle Situation bei den YoungStars leicht gebessert. Jonas Hemlein (gebrochener Zeh), Christian Scholze (Patellasehnen-Einriss) und Pere Vrdoljak (gebrochener Daumen) fallen zwar weiterhin aus. Aber Rene Bahlburg ist nach seiner Bänderdehnung wieder topfit und Michael Kasprzak hat nach seinem Bänderanriss das Training wieder aufgenommen. So hat Trainer Hinz eine Wechseloption mehr als zuletzt.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Freitag, 24. November 2006

   

Raben sind heiß auf Dresden

Tolles Rahmenprogramm der VR-Bank und Glühweinverkauf des Fanclubs

Nach dem dreitägigen „Ausflug“ der Roten Raben ins italienische Chieri, hat sie der Alltag wieder. Heute ist Training und damit ein weiterer Schritt in der Vorbereitung auf das Spiel am morgigen Freitag um 20 Uhr in der Vilstalhalle gegen den Dresdner SC angesagt. Wäre da nicht die bedauerliche Verletzung von Maja Pachale, dann wäre das Trainingslager mit dem Verein von Giovanni Guidetti, dem Nationaltrainer der deutschen Volleyballfrauen, eine runde Sache gewesen. „Wir wollten auf hohem Niveau trainieren und das war beim aktuellen Tabellenvierten der italienischen ersten Liga möglich“, zog Sportdirektor ein positives Resüme.  Jetzt sind alle Spielerinnen heiß auf das Spiel gegen Dresden.

Neben diversen Trainingseinheiten im Kraftraum und in der Halle nutzten die Roten Raben natürlich die Gelegenheit zu Trainingsspielen gegen Chieri. Dabei war das Ergebnis absolut zweitrangig; im Vordergrund stand für Trainer Igor Arbutina, dass sich die Mannschaft einspielt. Vor allem nach dem Verletzungspech – neben Inga Vollbrecht fallen ja auch Katja Wühler und Maja Pachale aus – musste der Raben-Trainer nach geeigneten Alternativen suchen, um den Ausfall der drei Verletzten zu kompensieren. Darüber hinaus musste Nachwuchsspielerin Lenka Dürr in die Mannschaft integriert werden. Sie wird vorerst den Part von Libero Zi Xiong übernehmen, die nicht mehr aus China zurückkehren wird. „Bei den Vergleichen gegen Chieri ist es ganz gut zur Sache gegangen, so dass wir unter Wettkampfbedingungen trainieren konnten“, sagte Sportdirektor Bernd Hummernbrum. Dabei haben sich die Raben ganz gut aus der Affäre gezogen und sich so gut auf das Dresdenspiel vorbereitet. Eine Prognose für Freitag wagt natürlich niemand, da die Situation schwierig einzuschätzen ist. Doch Bernd Hummernbrum meint: „Auch Dresden kocht nur mit Wasser“. Auch bei ihnen müsse sich erst zeigen, wie die Nationalspielerinnen die WM und die übrige Mannschaft die lange Pause weggesteckt haben.

Natürlich bauen die Verantwortlichen der Roten Raben darauf, dass die Mannschaft am Freitag von zahlreichen Fans - auch oder gerade wegen dieser schwierigen Situation - unterstützt wird. Die Unterstützung des Fanclubs und der VR-Bank ist den Raben auf alle Fälle sicher. Die VR-Bank, als Ausrichter dieses Bundesliga-Knüllers, hat mit Terisa und Rodolfo Reyes ein Artistenpaar der absoluten Spitzenklasse engagiert. Wenn Terisa Reyes bis zu 30 Hula Hoop Reifen um Hüfte, Arme, Beine und Hals wirbelt, dann bleibt den Zuschauern vor Staunen der Mund offen stehen. Bei Rodolfo Reyes kann man sich des Eindruckes nicht erwehren, dass er manchmal die Gesetze der Physik außer Kraft setzt, wenn er kopfüber Jonglage mit Händen und Füßen präsentiert, die bereits international gefeiert und ausgezeichnet worden ist.

Der Fanclub wird sowohl beim Spiel gegen Dresden, als auch beim nächsten Heimspiel am 1. Dezember gegen den VfB Suhl vor der Vilstalhalle Glühwein und Kinderpunsch verkaufen. Damit kommen die Fans in Stimmung und der Gewinn aus dem Verkauf kommt der Jugendabteilung der Roten Raben zugute. Beim Suhl-Spiel kommt außerdem der Nikolaus und bringt den Kindern eine kleine Überraschung.

Jetzt liegt es an den Fans, den Heimspielen der Roten Raben einen würdigen Rahmen zu geben.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 24. November 2006

   

USC 2 will zwei Punkte aus Schwerte mitnehmen

Wenn die Zweitliga-Mannschaft des USC Münster am Samstag (25. November, 19.30 Uhr) beim VC Schwerte 02 antritt, ist die aktuelle Personallage alles andere als optimal: Katharina Holzgreve und Kira Boge sind noch nicht, Julia Rudloff unf Ike Mersmann nur bedingt einsatzfähig. Trotzdem hoffen die Münsteranerinnen auf einen Erfolg

Das letzte Heimspiel 2006 brachten die Zweitliga-Volleyballerinnen erfolgreich über die Bühne. Wenn auch knapp, setzten sie sich gegen den USC Braunschweig durch und dürfen zur Belohnung vom vierten Tabellenplatz aus in die beiden letzten Auswärtspartien in diesem Jahr gehen. Zunächst steht dabei für die jungen Münsteranerinnen am Samstag (25. November, 19.30 Uhr) das Gastspiel beim VC Schwerte 02 auf dem Programm. „Ich erwarte von meiner Mannschaft, dass sie sich optimal vorbereitet“, sagt USC-Trainer Christoph Kesselmeier. „Eine solche Auszeit wie im Spiel gegen Braunschweig dürfen und wollen wir uns nicht wieder leisten“

Dass allerdings Fehler dazu dienen können, sich zu verbessern, wollen die Unabhängigen beim Tabellenneunten unter Beweis stellen. Hoch konzentriert, engagiert und motiviert wie in den Sätzen eins, zwei und fünf des Braunschweig-Spiels soll Schwerte erst gar nicht ins Spiel finden. „Wenn wir unser druckvolles und variables Spiel von Beginn an aufziehen, stehen die Chancen für einen Sieg recht gut“, sagt Kesselmeier optimistisch. „Und alles andere als zwei Punkte wollen wir nicht mit nach Münster nehmen“

Ein Selbstläufer aber wird die Aufgabe in Schwerte nicht. Nicht nur bei der knappen Niederlage gegen den 1. VC Parchim unterstrich der Aufsteiger seiner Ambitionen, auch in der nächsten Saison im Bundesliga-Unterhaus aufschlagen zu wollen. Zudem lichtete sich das Lazarett der Münsteraner Zweiten noch nicht. Neben der Langzeitverletzten Katharina Holzgreve sind auch Kira Boge, Julia Rudloff und Ike Mersmann nicht wieder voll spielfähig, so dass bei beiden Letzgenannten höchstens mit Kurzeinsätzen zu rechnen ist.

 

 

Deutschland - VCO Rhein-Neckar-News

 Freitag, 24. November 2006

   

VCO-Mädels reisen nach Wiesbaden

„Endlich geht’s wieder los..“

Bereits sechs Wochen liegt der letzte Auftritt der Talentschmiede vom VC Olympia Rhein-Neckar zurück. Während der Weltmeisterschaft in Japan legte die Bundesliga eine Pause ein. Am Freitagabend (19:30 Uhr) ist es nun soweit und die Juniorinnen treten beim VC Wiesbaden in der Halle am 2. Ring zum „zweiten Saisonstart“ an.

Nach der deutlichen Niederlage (0:3) gegen das französische Topteam ASPTT Mulhouse ging es in der Vorbereitung stetig bergauf. „Das Spiel kam einfach zu früh für uns. Der Gegner war eingespielt und wir haben keine gute Leistung geboten.“, so Bundestrainer Dirk Groß kritisch. Danach gab es Siege gegen die Zweitligisten vom SV Sinsheim (3:1) und MTV Stuttgart (3:1). Als Generalprobe stellten sich wieder die Oberliga-Herren von der TSG Rohrbach bereit. Da sich Trainer Groß bei den zentralen Sichtungen für den nächsten Jahrgang der Jugendnationalmannschaft in Kienbaum (bei Berlin) befand, half kurzerhand VCO-Manager Holger Schell an der Seitenlinie aus. In den fünf gespielten Sätzen (11:25, 25:23, 26:28, 18:25, 21:25) zeigten die Juniorinnen bereits eine ansprechende Leistung. „Das war schon richtig gut. Alle brennen auf das Spiel gegen Wiesbaden. Endlich geht’s wieder los“, bilanziert Schell.

In Wiesbaden wartet für die VCO-Mädels keine leichte Aufgabe. Der VCW hat sich mit dem Erreichen der Play-Offs ehrgeizige Ziele gesteckt und konnte dies mit Siegen gegen Suhl und Münster bereits unterstreichen. Zwar musste während der WM-Pause mit Tanja Hart auf lediglich eine Nationalspielerin verzichtet werden, dafür ist der Neuzugang vom USC Münster die Führungsspielerin schlechthin der Kurstädterinnen. Ob sie nach vierwöchiger Trainingsunterbrechung mit ihrer Heimmannschaft gleich zum Einsatz kommt, bleibt abzuwarten.

„Nach so einer Pause weiß keiner so richtig, wo er steht. Das wollen wir nutzen und uns mit einer guten Leistung zurückmelden. Ein guter Start wird besonders wichtig sein.“, ist sich Groß sicher. Verzichten müssen wird der VCO jedoch auf Stammangreiferin Michaela Sabrowske. Die Berlinerin hütet krankheitsbedingt zuhause das Bett und kann die Fahrt nach Wiesbaden nicht antreten. „Natürlich ein Verlust. Jetzt müssen die anderen in die Bresche springen und die Kohlen aus dem Feuer holen“, so Groß.

 

 

Deutschland - VLW-News

 Freitag, 24. November 2006

   

Ehrenamts-Wettbewerb: Vorbild sein

Die Württembergische Sportjugend (WSJ) hat am 1. August 2006 mit VORBILDER 2006 die zweite Auflage ihres Ehrenamts-Wettbewerb gestartet. Bis 31. Dezember 2006 sucht die WSJ die neun vorbildlichsten Mitarbeiter in den Jugendabteilungen aller Sportvereine Baden-Württembergs. Gemeint sind Trainer, Übungs- und Jugendleiter sowie Helfer und Betreuer.

Mehr als 50.000 Trainer, Übungs- und Jugendleiter sind – ob jung, ob alt – in baden-württembergischen Sportvereinen für Kinder und Jugendliche aktiv. Dazu kommen zigtausende freiwilliger Helfer, Betreuer und Mitarbeiter. Deren Engagement soll mit VORBILDER 2006 in den Mittelpunkt gerückt und gewürdigt werden. Auf die neun Sieger und ihre Paten warten Preise im Gesamtwert von mehr als 10.000 Euro. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen einer feierlichen Zeremonie. Alle anderen Teilnehmer werden mir einer Einladung zu einer (kostenlosen) Großveranstaltung belohnt.

Die Teilnahme erfolgt über so genannte Paten, die die vorbildlichen Personen vorschlagen können. Dabei kann jeder Pate werden. Die vom Paten vorgeschlagene Person (das Vorbild) muss allerdings in eine der drei Wettbewerbskategorien – Jugendtrainer / Übungsleiter, Jugendleiter / Jugendsprecher, Jugendbetreuer / Jugendmitarbeiter - passen. Außerdem ist hauptamtliches Personal von einer Bewerbung ausgeschlossen, denn: VORBILDER 2006 ist ein Ehrenamts-Wettbewerb.

Wer also eine Person im Sportverein kennt, von der er sagt „Das ist ein Vorbild!“ oder „Diese Person leistet vorbildliche Arbeit!“, der muss nur noch das Bewerbungsformular ausfüllen. Alle Infos, das Formular sowie die Teilnahmebedingungen gibt’s im Internet unter www.vorbildsein.de oder unter Tel. 0711 / 28077-145.

An der Wettbewerbspremiere VORBILDER 2005 im vergangenen Jahr beteiligten sich 532 Personen (175 Frauen, 357 Männer; Altersspektrum: 13 bis 75 Jahre) aus fast allen Sportarten. VORBILDER 2006 ist Teil von VORBILD SEIN!, der Kampagne für den Kinder- und Jugendsport in Baden-Württemberg, für die Bundesbildungsministerin Annette Schavan die Schirmherrschaft übernommen hat.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 24. November 2006

   

Schwester-Duell in der Bundesliga

Mammut-Programm für NA.Hamburg

Hamburg, den 20.11.2006. Nach dem enttäuschenden Abschneiden der DVV-Damen (11. Rang) bei der WM in Japan, gilt es für Hamburgs Nationalmannschafts-Trio (von Soosten, Benecke, Kozuch) sich wieder ganz auf den Bundesliga-Alltag zu konzentrieren. Mit vier Spielen in acht Tagen wartet auf die Fischbekerinnen ein regelgerechter Volleyball-Marathon, der möglichst viele Punkte bescheren soll. „Die WM in Japan war eine super Erfahrung, auch wenn wir uns mehr ausgerechnet hatten. Ich bin von den Reisestrapazen noch ein wenig müde, dennoch freue ich mich wieder auf die Bundesliga“, äußerte sich WM-Teilnehmerin Margareta Kozuch nach ihrer Rückkehr.

Mit zwei Niederlagen und einem Sieg ist die Mannschaft von NA.Hamburg Trainer Helmut von Soosten nur mühsam aus den Startlöchern gekommen und rangiert auf dem siebten Tabellenplatz. Besonders die 1:3-Niederlage gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen bremste die Anfangseuphorie der Hamburgerinnen. „Der Anspruch ist in dieser Saison im Verein sehr hoch. Doch auch die anderen Teams haben sich verstärkt und aufgerüstet. Mannschaften wie Suhl, Wiesbaden und Leverkusen wollen alle in die Endrunde, daher sollte man die zwei Niederlagen relativieren. Dennoch war gegen Bayer wesentlich mehr drin. Es hat sich bemerkbar gemacht, dass uns Tina und Maggi fast die gesamte Vorbereitung gefehlt haben“, äußerte sich von Soosten über die noch junge Saison.

Mit Aufsteiger WiWa Hamburg (26.11.) und dem Tabellen-Elften vom Köpenicker SC (29.11.) steht der Vorjahres-Sechste nun vor lösbaren Aufgaben. Das Ziel ist klar: Vier Punkte aus den ersten beiden Partien nach der WM-Pause sollen den Hanseatinnen einen Schub in der Tabelle geben.

Hauptsponsor die Norddeutsche Affinerie AG hat extra für das Derby ein Kontingent an Eintrittskarten erworben und hofft auf lautstarke Unterstützung der Fischbeker Fangemeinde. 

Für Hamburgs Sportlerin des Jahres 2005, Margareta Kozuch, ist das Aufeinandertreffen gegen WiWa am kommenden Sonntag ein ganz besonderes. Im Hamburger Volleyball-Derby trifft die 1,87 Meter große Außenangreiferin auf ihre ältere Schwester Katharina (25). Für „Maggi“ ist es bereits die vierte Bundesligasaison, für die neun Zentimeter kleinere Katharina mit Aufsteiger WiWa die erste. Mit 0:6 Punkten steht der Stadtrivale aus Wandsbek schon früh unter Druck. „Ich werde meiner Schwester vor dem Spiel viel Glück wünschen und hoffe natürlich, dass sie nicht absteigen. In der Partie selber werde ich mich ganz auf unser Spiel konzentrieren und nicht großartig an Katharina denken. Schließlich spielen wir gegen eine Mannschaft und nicht nur gegen meine Schwester“, äußerte sich Hamburgs Nationalspielerin vor dem ungewöhnlichem Aufeinandertreffen gelassen.

Auch gegen den Köpenicker SC im ersten Heimspiel nach der Herbstpause (29.11.) wollen die Damen aus Fischbek kräftig punkten. „WiWa und Köpenick sind beide lösbare Aufgaben. Wenn wir unser Ziel erreichen wollen, müssen wir beide schlagen. Wobei Köpenick bisher einen guten Eindruck hinterlassen hat. Daher sollten wir den KSC nicht unterschätzen“, warnt von Soosten.

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Freitag, 24. November 2006

   

Kangaroos duellieren sich mit Tabellennachbarn

Am kommenden Samstag, 19.30 Uhr treffen die Volleyballerinnen der Fighting Kangaroos in Erfurt auf das SWE Volley-Team. Beide Teams trennen vor dem “Ost-Derby“ gerade einmal zwei Punkte voneinander.

Für diese Partie wird weder Kangaroo-Coach Mirko Pansa noch SWE-Trainerkollege Jürgen Treppner seine Spielerinnen besonders motivieren müssen. Schließlich treffen am Samstag nicht nur die beiden besten “Ost-Teams“ der 2. Bundesliga-Süd aufeinander, sondern auch zwei Tabellennachbarn. “Logisch, dass beide Teams ihr Bestes geben wollen. Dennoch werden meine Spielerinnen nicht kopflos anrennen“, erzählt der 33-jährige Kangaroo-Coach Mirko Pansa.

Die Zuschauer in der Sporthalle des Pierre de Coubertin-Gymnasiums erwarten ein heißes Derby. Beide Mannschaften sind berühmt für ihre Fans und werden deshalb hochmotiviert in diese Partie gehen. Vorjahres-Vizemeister Erfurt ist am Samstag allerdings in Zugzwang und muss punkten, um den Anschluss an die Top-Teams nicht zu verpassen. “Nach einem schweren Saisonstart will das Team von Jürgen Treppner wieder ganz oben mitmischen. Der Trend der Thüringerinnen zeigt jedenfalls nach oben“, analysiert Mirko Pansa.

Dennoch liegen die Fighting Kangaroos aktuell zwei Zähler vor dem SWE Volley-Team. “Mir ist die Tabelle egal. Wir wollen eine ordentliche Leistung abliefern und unser bestes Volleyball spielen. Dann haben wir auch am Samstag die Nase vorn und halten Erfurt auf Abstand“, erzählt der Chemnitzer Trainer. Die letzten beiden Partien in Thüringen haben die “Kängurus“ allerdings mit 3:2 verloren. Letztes Jahr mussten sich die Chemnitzerinnen mit 15:13 im Tie-Break geschlagen geben.

Mit der guten Leistung aus dem Lohhof-Spiel soll es diesmal mit einem Auswärtssieg für das sächsische Team klappen: “Es geht wieder nur über Kampf und Leidenschaft. Dann haben wir auch gegen Erfurt eine Chance“, erzählt Pansa.

Erfurt hat eine eingespielte, homogene Mannschaft. Vor allem Linkshänderin Beate Fischer bildet zusammen mit dem Zuspieltalent Christel Fröhlich ein sehr gefährliches Duo. Auch sonst hat die Mannschaft keine Schwachpunkte und tritt sehr kompakt auf. Selbst auf der SWE-Auswechselbank gibt es für SWE-Trainer Jürgen Treppner die Qual der Wahl. Auf den Außen- und Mittelblockerpositionen streiten sich gleich mehrere Spielerinnen um die Positionen. Diese Qualen bleiben dem 33-jährigen “Känguru“-Trainer zur Zeit erspart: “Carolin Bilz und Susann Nitzsche fallen weiterhin aus. Libero Brook Coulter wurde diese Woche physiotherapeutisch behandelt und hat an keinem Balltraining teilnehmen können.“

Es wird sich zeigen, wer erfolgreich aus dem Derby hervorgehen wird. Das Spiel bietet jedenfalls genügend Brisanz für beide Teams. Erfurt kann mit einem Sieg in die Spitzengruppe vordringen. Chemnitz könnte bei einem Sieg in Lauerstellung bleiben und den thüringischen Ligakonkurrenten auf Abstand halten.

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 24. November 2006

   

USC: Das Warten hat ein Ende

Nach mehr als acht Wochen präsentieren sich die Volleyballerinnen des USC Münster am Sonntag (26. November, 15.30 Uhr) ihren Fans wieder bei einem Bundesliga-Heimspiel. Zu Gast am Berg Fidel sind dann die Roten Raben Vilsbiburg

Etwas mehr als acht Wochen mussten die Münsteraner Fans auf Erstliga-Volleyball im Volleydome verzichten. Nun ist es soweit: Am Sonntag (26. November, 15.30 Uhr) betreten die Spielerinnen des USC Münster erstmals wieder ihre heimische Arena und bekommen es gleich mit einem Topgegner zu tun. Mit den Roten Raben Vilsbiburg gastiert niemand Geringeres als der Vizemeister der beiden vergangenen Spielzeiten am Berg Fidel. „Die Pause war lang und unsere Fans sind heiß“, sagt USC-Trainer Axel Büring, der dem ersten Heimspiel nach dem Restart der Bundesligasaison entgegenfiebert, und fügt hinzu: „Mit Vilsbiburg haben wir einen echten Hochkaräter zu Gast.“

Äußerst ambitioniert gingen die Roten Raben in die Saison. Mit Bernd Hummernbrum wurde ein neuer Sportdirektor verpflichtet sowie mit den Zuspielerinnen Nadja Jenzewski und Ivnna Lacerda Sampaio, den Mittelblockerinnen Inga Vollbrecht und Tolotear Lealamanua sowie den Außenangreiferinnen Maja Pachale und Martina Georgiewa  gleich sechs neue Spielerinnen. Mittlerweile aber herrscht Unruhe im Rabennest. Trainer Michael Merten, der sein Amt erst im Sommer übernommen hatte, wurde durch Igor Arbutina ersetzt und Libero Zi Xiong kehrte von einer Reise in ihre chinesische Heimat, bei der sie sich einer Augen-OP unterzog, nicht wieder zurück. Auch das Verletzungspech suchte das Team heim: Nadja Jenzewski hat zwar mittlerweile ihren Bänderriss im Fußgelenk auskuriert - mit Katja Wühler, Inga Vollbrecht (beide Bänderriss im Fußgelenk) und Maja Pachale (Fußverletzung) aber werden drei Spielerinnen defintiv fehlen.

„Vilsbiburg ist eine große Unbekannte. Den neuen Trainer und viele Spielerinnen kenne ich noch nicht“, so Büring, der sich in der Vorbereitung auf das Sonntagsspiel mehr mit seiner Mannschaft und weniger mit dem Konkurrenten auseinandersetzen will. „Ich schaue nicht auf Vilsbiburg, sondern nur auf uns“, sagt er. Dabei kann der Coach voraussichtlich mit Libero Lisa Thomsen und den beiden Talenten Teresa Mersmann und Lea Hildebrand planen. Ob dagegen Nationalspielerin Atika Bouagaa spielt, ist noch offen. Beachvolleyballerin Hella Jurich würde wie schon in Schwerin ja nach Bedarf einspringen.

Wie auch immer den genaue personelle Konstellation aussehen wird – Büring erwartet von seinem Team, dass es mit der gleichen Leidenschaft zu Werke geht wie in der Partie gegen den Schweriner SC. „Ich hoffe, dass wir an diese Leistung anknüpfen können“, sagt er. „Unabhängig von der Situation wollen wir versuchen, alles zu geben. Gelingt uns das, können sich die Zuschauer auf ein schönes Spiel freuen.“

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 24. November 2006

   

Nächstes Rodeo der Cowboys steht an

OSV Cowboys – Car Go! Bottrop, Samstag, 20 Uhr, Walter-Ruckert-Sporthalle

Der Oststeinbeker SV kann ihn kaum mehr erwarten, den Pfiff, der das Heimspiel gegen Bottrop eröffnet. Drei quälende Wochen hatten die Ostbek Cowboys nun spielfrei in der zweiten Bundesliga. Eine recht lange Zeit, vor allem, wenn man in den Spielen davor so einen starken Eindruck hinterlässt wie das Team von Joachim Müller. Der Trainer der Cowboys wird alles Mögliche dafür getan haben, die Spannung hochzuhalten in dieser punktspiellosen Zeit.

„Wir haben viel Kraftausdauer trainiert, viel Spinning gemacht, die Schnelligkeit trainiert“, sagt Müller und schmunzelt dabei. Dinge, die man eben so übt, wenn man erschöpft sein darf zum Ende der Woche. Dinge, die auch die Rekonvaleszenten machen können, zumindest zum Teil. Mittlerweile ist das Lazarett größer geworden. Neben Zuspieler Sebastian Neufeld, der nach seinem Bänderriss erst Montag wieder ins Training einsteigen kann, fehlten Müller der kranke Fridolin Lippens und Patrick Stellmann, der sich im Prüfungsstreß befindet. Viel schlimmer wiegt der im Training erlittene Fingerbruch von Mittelblocker Chris Ahlfeldt, der ihn Wochen außer Gefecht setzen wird.

„Wir haben gerade eine ziemlich dünne Personaldecke, aber es gibt doch keine größere Motivation für uns, als zu Hause vor den eigenen Fans gegen den Tabellendritten anzutreten. Und ihn hoffentlich zu schlagen“, sagt Müller.

Bottrop liegt zwei Punkte hinter dem OSV, wenn die Gäste verlieren, ist das schon ein beachtlicher Abstand. Genau das will der OSV erreichen, einen Puffer zu den weiteren Plätzen. „Wenn wir heute gewinnen, können wir aus eigener Kraft Zweiter bleiben, auch am Saisonende“, sagt Müller. Um ganz nach oben zu kommen, bedarf es allerdings der Schützenhilfe anderer Teams.

Müller will Respekt sehen von seiner Mannschaft, er will nicht, dass Bottrop unterschätzt wird. Das dürfen die Cowboys auch nicht, immerhin hat Bottrop Humann Essen mit 3:2 besiegt. Die Cowboys hatten dort verloren! Ein OSV’er wird besonders motiviert sein: Zuspieler Timo Timpe wechselte vor eineinhalb Jahren von Bottrop an die Elbe.

Hallensprecher dieser Spitzenpartie ist wieder Yared Dibaba - und nach dem Spiel geht es natürlich ins Restaurant Fairways auf der Golfrange zum Essen mit dem Team und allen Freunden.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Freitag, 24. November 2006

   

Silke Kerl wechselt an Olympiastützpunkt HH/SH

Beach-Volleyball-Landestrainerin Silke Kerl verlässt den SHVV Anfang des Jahres 2007 und wird neue Trainerin am Olympiastützpunkt HH/SH. Die Stützpunkttrainerstelle war seit dem Ausscheiden von Niclas Hildebrand im September 2006 unbesetzt. Silke Kerl und SHVV-Vorstand haben sich auf eine vorzeitige Auflösung des noch bis Ende 2008 laufenden Vertrags als Landestrainerin verständigt.

Der Schleswig-Holsteinische Volleyball-Verband e.V. sucht nach dem Wechsel der bisherigen Stelleninhaberin an den Olympiastützpunkt HH/SH zum nächst möglichen Zeitpunkt eine(n) hauptamtliche(n) Landestrainer(in) Beach-Volleyball.

Bewerbungsschluss ist der 08.12.2006. Eine vollständige Stellenausschreibung findet sich hier.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Freitag, 24. November 2006

   

Drei Beachteams für Sportler des Jahres nominiert

Die Kieler Nachrichten rufen auch zum 15. Mal zur Wahl der Sportler des Jahres auf - unter den 22 Vorschläger stehen in diesem Jahr insgesamt drei Beach-Volleyballteams. Damit es aber nicht nur bei Nominierungen bleibt, sondern die Beacher auch auf dem Treppchen landen, sind alle Volleyballfans aufgefordert, ihre Stimmen für Goller/Ludwig, Pohl/Rau und Brink/Dieckmann abzugeben.

Die Abstimmung läuft noch bis zum 28. November 2006. Unter allen Teilnehmern werden 30 attraktive Preise ausgelost.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 24. November 2006

   

DVV-Männer: Als Fünfter in die Zwischenrunde

Punktgleich mit dem Zweiten Brasilien und nur durch den schwächeren Ballpunkte-Quotienten hinter dem Weltmeister, Europameister Italien und dem WM-Dritten Frankreich starten die DVV-Männer in die Zwischenrunde in Hiroshima. Am Samstag, 25. November, erfolgt um 18.00 Uhr Ortszeit (10.00 Uhr deutsche Zeit) der Auftakt gegen Europameister Italien, am 26. November (15.00 Uhr Ortszeit, 7.00 Uhr deutsche Zeit) warten die noch ungeschlagenen Bulgaren auf das deutsche Team. Nach einem Tag Pause folgt am 28. November (13.00 Uhr Ortszeit, 5.00 Uhr deutsche Zeit) das Spiel gegen die USA, am 29. November wird gegen die Tschechische Republik (15.00 Uhr Ortszeit, 7.00 Uhr deutsche Zeit) die Zwischenrunde beendet. Arena überträgt alle Partien mit deutscher Beteiligung live.

In der „deutschen Zwischenrundengruppe“ dürfte es ein Hauen und Stechen um die zwei Halbfinalplätze geben. Mit Bulgarien, Brasilien, Italien, Frankreich und Deutschland gehen vor dem ersten Aufschlag gleich fünf Teams mit einem positiven Punktekonto an den Start – für die vier Erstgenannten Teams ist alles andere als eine Halbfinalteilnahme eine Enttäuschung.

In der Zwischenrundengruppe E in Sendai erwarten die Experten einen knallharten Kampf zwischen den drei europäischen Teams Serbien & Montenegro, Polen und Russland. Japan liegt zwar auch noch aussichtsreich im Rennen, dürfte aber gegen die Athletik der Europäer – so auch in der Partie gegen Polen gesehen – wenig ausrichten können. Gerade Polen muss nach seinem „Spaziergang“ in der Vorrundengruppe A, in der die Mannschaft in fünf Spielen nicht einen Satz abgab, gegen die Weltklasse-Teams aus Serbien & Montenegro und Russland Farbe bekennen.

Aktuelle Tabelle Gruppe E in Sendai

1. SCG

 6 Punkte

 1,308 Ballpunkte-Quotient

 9:0

2. POL

 6 Punkte

 1,160 Ballpunkte-Quotient

 9:0

3. RUS

 5 Punkte

 1,102 Ballpunkte-Quotient

 6:3

4. JPN

 5 Punkte

 1,007 Ballpunkte-Quotient

 6:5

5. PUR

 4 Punkte

 0,994 Ballpunkte-Quotient

 4:8

6. CAN

 4 Punkte

 0,893 Ballpunkte-Quotient

 3:8

7. ARG

 3 Punkte

 0,945 Ballpunkte-Quotient

 3:9

8. TUN

 3 Punkte

 0,828 Ballpunkte-Quotient

 2:9

Aktuelle Tabelle Gruppe F in Hiroshima

1. BUL

 6 Punkte

 1,078 Ballpunkte-Quotient

 9:3

2. BRA

 5 Punkte

 1,136 Ballpunkte-Quotient

 7:4

3. ITA

 5 Punkte

 1,089 Ballpunkte-Quotient

 8:4

4. FRA

 5 Punkte

 1,036 Ballpunkte-Quotient

 7:5

5. GER

 5 Punkte

 1,022 Ballpunkte-Quotient

 6:4

6. USA

 4 Punkte

 0,931 Ballpunkte-Quotient

 4:7

7. CZE

 3 Punkte

 0,908 Ballpunkte-Quotient

 2:9

8. CUB

 3 Punkte

 0,824 Ballpunkte-Quotient

 2:9

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 24. November 2006

   

Gedenken für Atombombenopfer von Hiroshima

Am Reisetag nach Beendigung der Vorrunden hatte die FIVB eine offizielle Gedenkfeier für die Opfer des Atombombenabwurfs über Hiroshima am Ende des 2. Weltkrieges anberaumt. Alle Mannschaften des Pool F in Hiroshima nahmen an dem Gedenken teil. Mannschaftsführer Frank Dehne legte ein Blumengebinde am Denkmal für Opfer ab.

Bei kalter und regnerischer Witterung trafen alle Busse mit den Mannschaften pünktlich am Mahnmal – dem „A-bomb Dome“ – ein. Bezeichnend für die organisatorischen Anstrengungen der Gastgeber, dass für alle Teilnehmer Regenschirme bereitgehalten wurden. Vor der Kranzniederlegung organisierte man die Aufstellung der Mannschaften, an der Spitze die Mannschaftsführer mit Blumengebinden.

Das Ehepaar Acosta schritt dann an der Spitze des Gedenkzuges ca. 200 Meter zum Gedenkstein und legte als Erste ein Blumengesteck nieder. Dann traten je zwei Mannschaftsführer nach vorn und legten ihre Blumen ab. Es folgte eine Gedenkminute. Danach drehte sich FIVB-Präsident Acosta kurz zu den Athleten und bedankte sich für ihr Erscheinen: „Thank you all for coming, I thank you very much!“

Die Gruppe bewegte sich dann zurück zum Stellplatz. Präsident Acosta gab einige Interviews und seine Gattin, Malou Acosta, begrüßte Chef de Mission Hartmut Giebels und führte ein ausgedehntes, freundliches Gespräch mit den deutschen Delegationsteilnehmern und Spielern. Ganz offensichtlich wurde nur die deutsche Delegation gezielt angesprochen: bei der FIVB hat man den überraschenden Auftritt der deutschen Mannschaft wohl registriert. Malou Acosta sprach nach und nach mit mehreren Spielern und schüttelte u.a. Ralph Bergmann, mit dem sie ein längeres Gespräch über den Geburtsort ihrer Vorfahren in Deutschland führte, die Hand.

Die Spieler waren beeindruckt von der freundlichen und lockeren Art, mit der sich die Präsidentengattin ihnen zuwendete. Es wurde viel gelacht, als man über sportliche Ambitionen und Perspektiven sprach – die Atmosphäre war außerordentlich angenehm. Nachdem Präsident Acosta seine Interviews beendet hatte, gab es noch ein Kompliment vom Präsidenten – die Gespräche wurden beendet. Alle Mannschaften fuhren wieder ins Hotel.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 24. November 2006

   

Zwischenrundengegner: 3 x Europa, 1 x Nordamerika

In der Zwischenrunde in Hiroshima warten auf die DVV-Männer vier Gegner größten Kalibers: Bulgarien, Italien, die Tschechische Republik und die USA belegten die Plätze eins bis vier in der Vorrundengruppe in Nagano. Im Folgenden werden die vier Gegner vorgestellt:

Bulgarien (Weltranglisten-18., 5:0-Siege in der Vorrunde, 3:0-Siege in Zwischenrunde): Bulgarien hat sich – nicht überraschend – den Sieg in der schweren Vorrundengruppe C in Nagano gesichert. Gleich im ersten Turnierspiel bezwang die Mannschaft um den erst 22-jährigen Super-Star Matey Kaziyski Europameister Italien mit 3:2, anschließend gelangen sichere Erfolge über die anderen nicht schwach einzuschätzenden Gegner. Die Zeiten, in denen die Bulgaren je nach Laune Weltklasse oder Kreisklasse boten, scheinen vorbei zu sein. Die Spieler von Trainer Martin Stoev haben eine größere Konstanz in ihre Leistungen bekommen und deuteten ihr Potenzial bereits in der Weltligaendrunde 2006 an, als sie gleich in der ersten Begegnung Olympiasieger Brasilien mit 3:0 entzauberten. In der EM-Qualifikation mussten sich die DVV-Männer zwei Mal mit 2:3 geschlagen geben. Das größte Augenmerk müssen die Mannen von Bundestrainer Stelian Moculescu auf Kaziyski und Vladimir Nikolov legen: Kaziyski (Moculescu: „Einer der weltbesten Spieler“) ist mit weitem Abstand bester Aufschläger (bereits 15 Asse!) und zudem sechstbester Punktesammler der WM. Diagonalangreifer Nikolov steht dem kaum nach, machte 85 Punkte und damit nur sieben Zähler weniger als sein Kollege und ist die Nummer neun in der Scorerliste.

Der letzte Vergleich aus deutscher Sicht
30.6.2006: EM-Qualifikation in Varna: GER – BUL 2:3 (22-25, 25-20, 21-25, 26-24, 12-15)

Der letzte deutsche Sieg
05.01.2006: Olympia-Qualifikation in Leipzig: GER – BUL 3:0 (25-19, 25-19, 25-18)

Länderspielbilanz Deutschland – Bulgarien gesamt*
100 Spiele, davon 28 Siege und 71 Niederlagen und 1 Unentschieden
* inklusive der Spiele der ehemaligen DDR, eine Partie endete im Rahmen von Spielregelexperimenten der FIVB (1965) mit 2:2-Sätzen

Italien (Weltranglisten-2., 4:1-Siege in der Vorrunde, 2:1-Siege in Zwischenrunde): Europameister Italien hat in diesem Jahr ein wenig von seiner Souveränität eingebüßt: In der Weltliga lieferte die Erfolgs verwöhnte Mannschaft von Trainer Gian Paolo Montali eine Vorrunde mit einer Bilanz von nur 7:5-Siegen ab (Russland und Frankreich platzierten sich vor Italien). Aufgrund einer wild card nahmen die Italiener an der Endrunde teil, blieben dort jedoch in den Spielen gegen Bulgarien, Frankreich und Brasilien ohne Sieg. Und auch bei der WM taten sich die Italiener nicht leicht: Nach dem 2:3-Auftakt gegen Bulgarien gaben die Italiener je einen Satz gegen die USA, den Iran und Venezuela ab, lediglich die Tschechische Republik wurde ohne Satzverlust bezwungen. Mit Vermiglio, Papi, Fei und Mastrangelo stehen noch vier Spieler in der Stammformation, die 2003 in Deutschland den EM-Titel feierten und zwei Jahre ebenfalls triumphierte. Wichtigster Mann ist Diagonalangreifer Alessandro Fei, mit 100 Punkten Nummer fünf der besten WM-Scorer, und in den kritischen Situationen stets von Zuspieler und Vereinskamerad Vermiglio (beide Treviso) gesucht. Gerne würden die Italiener an die goldenen 90-er Jahre anschließend, als sie drei Mal in Folge den WM-Titel gewannen (90, 94, 98). Kapitän Samuele Papi war bei den Triumphen 1994 und 1998 dabei.

Der letzte Vergleich aus deutscher Sicht
31.7.2005: WM-Qualifikation in Neapel: GER – ITA 3:2 (25-18, 18-25, 22-25, 25-18, 18-16)

Länderspielbilanz Deutschland – Italien gesamt*
64 Spiele, davon 22 Siege und 42 Niederlagen
* inklusive der Spiele der ehemaligen DDR

Tschechische Republik (Weltranglisten-27., 2:3-Siege in der Vorrunde, 0:3-Siege in Zwischenrunde): Obwohl die Tschechische Republik zwei Siege in der Vorrunde landete, geht die Mannschaft mit einer 0:3-Hypothek in die Zwischenrunde, da die Erfolge gegen Venezuela und den Iran für die zweite Runde nicht in die Wertung gehen. Demzufolge werden die Tschechen alles versuchen, aus dieser misslichen Lage das Beste heraus zu holen und noch die Endrunde zu erreichen. Nicht einfach, doch die Qualität des Kaders lässt hoffen. Mit Mittelblocker Martin Lebl haben die Tschechen einen der weltbesten Zentralen in ihren Reihen und auch der zweite Mittelblocker, Michal Rak, ist international ein starker Mann. Nach dem Ausscheiden aus der EM-Qualifikation übernahm mit Zdenek Hanik ein neuer Trainer das Ruder, Dr. Igor Prielozny wurde entlassen. Er beorderte den Friedrichshafener Lukas Tichacek auf die wichtige Zuspieler-Funktion – ein interessantes Duell mit Moculescu, Tischer und Schöps deutet sich an. Auch wenn die deutsche Mannschaft die drei letzten Vergleiche allesamt gewonnen hat (3:0 und 3:2 in den Play-offs der EM-Qualifikation sowie 3:0 beim Vier-Nationen-Turnier in Frankreich), ein Zuckerschlecken dürfte die Partie nicht werden.

Der letzte Vergleich aus deutscher Sicht
05.11.2006: Länderspiel in Paris: Deutschland – Tschechische Republik 3:0 (25:17, 25:21, 25:23)

Länderspielbilanz Deutschland – Tschechische Republik gesamt*
108 Spiele, davon 40 Siege und 68 Niederlagen
* inklusive der Spiele der ehemaligen DDR

USA (Weltranglisten-5., 2:3-Siege in der Vorrunde, 1:2-Siege in Zwischenrunde): Die US-Boys qualifizierten sich erst in letzter Sekunde für die Zwischenrunde in Hiroshima. Punktgleich mit den Teams aus Venezuela und der Tschechischen Republik langte es für die USA zu Platz vier. Siegen gegen die Tschechen und den Iran standen Niederlagen gegen Bulgarien, Italien und Venezuela gegenüber. Vor allem letztgenannte war überraschend, datierte aber vom Auftaktspiel. Normalerweise läuft das Spiel der Amerikaner überwiegend über ihren wuchtigen Diagonalangreifer Clayton Stanley. Doch dieser kommt bei der WM bisher überhaupt nicht in Schwung, sodass die Amerikaner ihrer stärksten Waffe beraubt sind. Doch im Team des neuseeländischen Trainers Hugh McCutcheon stehen weitere Hochkaräter, die fast allesamt ihr Geld in den besten Profiligen Europas verdienen. Tom Hoff zählt seit Jahren zu den weltbesten Mittelblockern, die Spieler William Priddy, Ryan Millar oder Donald Suxho sind den deutschen Spielern wohlbekannt, spielten sie zuletzt oder aktuell mit einigen DVV-Akteuren in Italien zusammen. Somit präsentiert sich das Team als sehr ausgeglichen. Und der berühmt-berüchtigte Kampfgeist ist natürlich auch nicht zu vergessen…Unmittelbar vor der WM absolvierten beide Teams in Tokio ein Trainingsspiel gegeneinander, die USA siegte knapp mit 3:2.

Der letzte Vergleich aus deutscher Sicht
10.06.2001: Weltliga in Colorado Springs: Deutschland – USA 0:3 (30-32, 15-25, 16-25)

Der letzte deutsche Sieg
16.04.1996: Freundschaftsspiel in Koblenz: GER – USA 3:0 (15-8, 15-12, 15-6)

Länderspielbilanz Deutschland – USA gesamt*
35 Spiele, davon 10 Siege und 25 Niederlagen
* inklusive der Spiele der ehemaligen DDR

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 24. November 2006

   www.volleyballer.de 

Sitzvolleyballer zum Final Four nach Sarajevo

Bayers Sitzvolleyballer treten am Wochenende zum Final Four der Euro League. Trainer Quade muss dabei in Sarajevo auf Thomas Lügger, Robert Grylak, Dirk Mimberg und Ulrich Niepoth verzichten. Im Auftaktmatch trifft Bayer 04 dort auf den Turnierfavoriten Fantomi Sarajevo. Nur bei einem Sieg kann das Quade Team sich noch einen Startplatz für den Europapokal im
kommenden Jahr sichern.

Trainer Quade: "Gegen Fantomi sind wir krasser Außenseiter zumal uns einige wichtige Spieler nicht zur Verfügung stehen. Es ist schon ein Erfolg, dass wir das Finale erreicht haben."

Bayer 04 spielt mit: Cavic, Faerber, Menke, Quade, Renger, Sayilir, Schrapp, Soicke, Stoffels

Dieter Becker neuer Junioren - Coach der Sitzvolleyballer

Dieter Becker, erfolgreicher Volleyball Jugendtrainer des TSV Bayer 04 Leverkusen und Leiter des Landesleistungsstützpunktes des WVV ist vom Deutschen Behindertensportverband als Trainer der Junioren – Sitzvolleyball - Nationalmannschaft berufen worden. Becker wird das Team auf die II. Juniorenweltmeisterschaft in Rio de Janeiro (BRA) vorbereiten. Becker konnte als Co-Trainer Werner Seidel gewinnen, mit dem er auch im Volleyball ein Team bildet.

Dieter Becker: "Ich freue mich auf die neue Aufgabe. Ich verfolge Sitzvolleyball schon über viele Jahre und hoffe, dass ich dort im Nachwuchsbereich etwas bewegen kann."

Bayer 04 Geschäftsführer Jörg Frischmann: "Ich freue mich, dass wir mit Dieter Becker einen so engagierten Trainer für unsere Junioren gewinnen konnten. Ich erhoffe mir von ihm auch neue Impulse für die Nachwuchsarbeit bei Bayer 04."

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Freitag, 24. November 2006

   www.abendblatt.de 

Pechvogel Ahlfeldt

OSTSTEINBEK - So langsam wird Chris Ahlfeldt bei den Zweitbundesliga-Volleyballern des Oststeinbeker SV zum Pechvogel der Saison. Zuletzt hatte der US-Amerikaner wegen starker Rückenbeschwerden gefehlt, nun zog er sich beim Blockversuch im Training einen Fingerbruch zu und fehlt damit im wichtigen Heimspiel der auf Rang zwei liegenden Stormarner morgen (20 Uhr, Meessen) gegen den Tabellendritten CarGo Bottrop.

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Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Freitag, 24. November 2006

   www.dnn-online.de 

DSC: WM-Trio brachte Ruck ins müde Training

Dresden. Für die Volleyball-Fans hat das lange Warten endlich ein Ende. An diesem Wochenende startet die Damen-Bundesliga nach der achtwöchigen WM-Pause wieder durch. Für die Schmetterlinge des Dresdner SC geht es gleich zum Spitzenduell nach Vilsbiburg. 

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 24. November 2006

   www.westline.de 

WSU: Morgen soll der zweite Sieg her

-wol- Warendorf. Die Statistik spricht eindeutig für die Warendorfer SU: Von den bisherigen acht Duellen gegen den 1. VC Parchim gewann sie schließlich sieben ...

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 24. November 2006

   www.westline.de 

USC 2: Heimreise mit zwei Punkten

-cku- Münster. Das letzte Heimspiel 2006 brachten die Zweitliga-Volleyballerinnen erfolgreich über die Bühne. Wenn auch knapp, setzten sie sich gegen den USC Braunschweig durch und ...

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 24. November 2006

   www.westline.de 

Rote Raben im neuen Gewand

Vilsbiburg. Die Stadt Vilsbiburg, gelegen im Landkreis Landshut, zählt etwa 12000 Einwohner. Es ist ein überschaubares Fleckchen Erde. Man kennt sich, man duzt sich, und man trifft sich: zum Beispiel beim Volleyball.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 24. November 2006

   www.svz.de 

Schwerin: Gegen Suhl gewaltig steigern

SSC-Volleyballerinnen beim 3:1 über Münster mit Höhen und Tiefen

Schwerin (Von Martina Kasprzak) - „Teilweise war unsere Leistung ganz okay. Wir brauchen noch ein bisschen Zeit für die Abstimmung. Ich denke, beide Mannschaften werden sich schon im nächsten Spiel steigern“, sagte der Trainer der SSC-Volleyballerinnen Tore Aleksandersen nach dem 3:1 (18, -21, 20, 20) in der Nachholpartie der Bundesliga am Mittwochabend gegen den USC Münster.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Freitag, 24. November 2006

   www.nrz.de 

50 Kinder beenden den Test des MSC

Bundesligist kehrt mit einem 2:2 von Orion Doetinchem zurück. Coach Grozer ist mit seinem Team zufrieden.

 

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel