News

 Montag, 27. November 2006 

Münster verliert Fünfsatzkrimi in Schwerte
Zuschauerrekord: USC dankt mit Galavorstellung
Alemannia: „Heimspiel“ in Köpenick
CarGo! Bottrop geht zum Schluß die Puste aus
Kangaroos verlieren Tie-Break gegen SWE Volley
Oststeinbek: Cowboys zittern sich zum Sieg
NA.Hamburg: Wichtiger Sieg im Lokalderby
Zweite Niederlage im zweiten Zwischenrunden-Spiel
Acht Teams mit Chancen aufs Halbfinale
Raben brechen eine schwarze Serie
Zweiter Weltverband gegründet
Iserlohn: Pokaltraum ist geplatzt
"Jugend trifft Profis": Neuer Weltrekord beim SV Bayer
SCC: Niederlage im Verfolgerduell
OSV hält Verfolger auf Distanz
VCN-Frauen scheiden im Pokal aus
WiWa beim 0:3 chancenlos gegen NA Hamburg
Da fielen Steine vom Herzen: WSU siegt
USC: Mit Energie und Gänsehaut
USC: Höhenflug der Reserve beendet
USC feiert ein Fest
Revolution im Hinterzimmer
Eviva! Jetzt kommt evivo nach Sonneberg

November 2006

Mo Di Mi Do Fr Sa So
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30      

Oktober 2006

Mo Di Mi Do Fr Sa So
            1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 31

Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 27. November 2006

   

Münster verliert Fünfsatzkrimi in Schwerte

Äußerst knapp musste sich das Zweitligateam des USC Münster beim VC Schwerte 02 mit 2:3 (25:17, 25:20, 27:29, 25:27, 14:16) geschlagen geben.  Besonders bitter: Die Münsteranerinnen konnten vier Matchbälle nicht zum Sieg nutzen

Fünf Siege in Folge feierten die Zweitliga-Volleyballerinnen des USC Münster – am Samstagabend (25. November) fand diese Serie vorerst ein Ende. Beim VC Schwerte 02 zogen sie nach 120 umkämpften Spielminuten mit 2:3 (25:17, 25:20, 27:29, 25:27, 14:16) den Kürzeren. Besonders bitter: Insgesamt vier Matchbälle – drei im dritten und einen im fünften Satz – konnten die Münsteranerinnen nicht zum Sieg nutzen. „Das ist bitter“, sagte USC-Trainer Christoph Kesselmeier. „Wir müssen das Spiel jetzt akribisch nachbereiten – Videoanalyse zur Ursachenforschung steht in den kommenden Tagen im Vordergrund.“

Dabei legte Münster in Schwerte los wie die Feuerwehr und entschied die ersten beiden Durchgänge souverän für sich. Durch ein druckvolles Aufschlagspiel, einen gut positionierten Block und aggressive Angriffe wurden die Gegnerinnen so unter Druck gesetzt, dass diese ihr Spiel erst gar nicht aufziehen konnten. Dann allerdings schalteten die Unabhängigen zwei Gänge zurück. Schwerte dagegen nahm das Heft immer mehr in die eigene Hand und erkämpfte sich - angetrieben vom Publikum – durch kämpferische Abwehrarbeit und variables Angriffsspiel die Abschnitte drei, vier und schließlich fünf.

„Leider haben wir nach den ersten beiden Sätzen nicht weiter Vollgas gegeben“, haderte Kesselmeier. Und Kira Boge, die die Partie wie Zuspielerin Julia Rudloff verletzungsbedingt von außen verfolgte, sagte: „Wir hätten die Mädels so gerne auf dem Feld unterstützt. Am liebsten hätten wir uns umgezogen und mitgemischt. Wir sind klitschnass geschwitzt und haben so mitgelitten. Aber vielleicht schweißt so eine enge und bittere Niederlage die Mannschaft ja noch mehr zusammen.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 27. November 2006

   

Zuschauerrekord: USC dankt mit Galavorstellung

Vor der Bundesliga-Saisonrekordkulisse von 2775 Zuschauern hat der USC Münster das Heimspiel gegen die Roten Raben Vilsbiburg mit 3:1 (22:25, 25:10, 25:18, 25:23) gewonnen. Dabei boten die Unabhängigen auf allen Positionen eine glänzende Leistung

Nach fast 100 Spielminuten wollte Igor Arbutina sein Statement zum Spiel nicht einfach so auf dem Sofa sitzend abgeben. Als wolle er dem gastgebenden USC Münster noch einmal die Ehre erweisen, erhob sich der Trainer der Roten Raben Vilsbiburg und begann: „Münster hat heute sehr gut gespielt und wahnsinnig gekämpft. Die Verteidigung war unglaublich.“ Dann richtete der Kroate sein Wort an die Zuschauer, die die Partie im Volleydome am Berg Fidel mit einer Bundesliga-Saisonrekordkulisse von 2775 Zuschauern einmal mehr zu einem unvergesslichen Erlebnis mit Gänsehautgefühl werden ließen: „Gratulation zu dieser Atmosphäre. Danke für dieses Ambiente für den Volleyballsport.“

Vilsbiburgs Coach sprach damit sowohl Münsters Trainer Axel Büring als auch den Spielerinnen des USC aus der Seele. Schließlich spornte die phantastische Kulisse die Unabhängigen zu einer Galavorstellung an. Dank einer auf allen Positionen glänzenden Leistung bezwangen sie die Roten Raben mit 3:1 (22:25, 25:10, 25:18, 25:23) und fügten dem Vizemeister der beiden vergangenen Spielzeiten damit die erste Saisonniederlage zu. „Die Mannschaft hat am Limit gespielt“, so Büring. „Ich bin einigermaßen sprachlos.“

Nachdem die Münsteranerinnen – mit Doreen Engel, Tatjana Zautys, Andrea Berg, Claudia Bimberg, Anika Brinkmann, Atika Bouagaa und Libero Lisa Thomsen in der Startaufstellung – den ersten Satz den Gästen überlassen mussten, demonstrierten sie im zweiten Durchgang ihre Stärke. Mit Johanna Barg für Atika Bouagaa zeigten sie Powervolleyball und entwickelten insbesondere im Aufschlag so enormen Druck, dass Vilsbiburg in der Annahme kein probates Mittel dagegen fand. Auch den dritten Abschnitt sicherte sich der USC souverän. Ganz so einfach aber wollten die Roten Raben die Punkte nun doch nicht in Westfalen lassen. Engagiert wehrten sie sich noch einmal mit aller Kraft gegen die drohende Niederlage oder lieferten sich mit Münster einen ebenso packenden wie begeisternden Kampf. Mit dem besseren Ende allerdings für die Hausdamen, bei denen Tatjana Zautys mit 24 Zählern die meisten Punkte einheimste.

„Am Mittwoch in Schwerin haben wir schon ein gutes Spiel gemacht. Daran haben wir heute angeknüpft“, sagte Andrea Berg, die sich gegen Vilsbiburg als Alleskönnerin präsentierte und auch schon einmal einen Aufsteiger direkt aus der eigenen Annahme spielte. „Das hat heute einfach super viel Spaß gemacht. Vor so einer Kulisse läuft man noch einmal schneller hinter den Bällen her.“

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 27. November 2006

   

Alemannia: „Heimspiel“ in Köpenick

Aachen in Erfolgsspur zurück: Köpenicker SC II – Alemannia Aachen 1:3 (22:25, 21:25, 25:18, 22:25)

So etwas hat es wahrscheinlich in der zweiten Liga noch nicht gegeben. Bedingt durch das Fußballspiel bei Hertha waren ca. 2000 Aachener an diesem Samstag zur Unterstützung nach Berlin gereist. Und viele machten sich sofort nach Spielende auf den langen Weg nach Potsdam auf. Unmittelbar zum Spielbeginn füllte sich die Halle zusehends mit schwarz-gelber Anhängerschar. Und was sich dann in den 105 Minuten reiner Spielzeit auf der einen Hälfte der Tribüne abspielte, verdient den Namen „Sensationell“! Kapitän Lis Zernickow unmittelbar nach dem Match: „So etwas gibt es nur bei der Alemannia! Dieser Support durch unsere Fans war unglaublich!“ 

Dadurch motiviert, spielten sich die diesmal in blau gekleideten Aachenerinnen zumindest kämpferisch in einen Rausch. Gegenwehr gab es genug, denn das junge Köpenicker Reserveteam des Erstligisten kann einen schnellen Aussenangriff spielen, der dem Aachener Block und der Abwehr Probleme häufig Probleme bereitete. Doch unter dem Strich passt das Resultat genau zum Spielverlauf. Trainer Luc Humblet: „Es war sicherlich nicht unser bestes Spiel, aber ich bin mit der Einstellung und der Moral mehr als zufrieden. Jetzt kann Emlichheim kommen.“ Spielführerin Zernickow war aus Sicht des Trainerstabs beste Spielerin, aber alle 10 Akteurinnen hatten ihre Anteile an diesem Mannschaftserfolg im achten siegreichen Spiel in Folge. Mit nun 16:0 Punkten steht man als einziges ungeschlagenes Team auf Rang 2 hinter Potsdam (18:2). Am kommenden Sonntag wird die Aachener Halle „Bergische Gasse“ um 15.00 Uhr erneut dem Ruf, ein „Hexenkessel“ zu sein, gerecht:

Auf Aachener Seite erwartet man neben dem Tabellendritten Emlichheim (16:2) die „vollste Volleyball-Hütte“, die Aachen je gesehen hat. Denn neben dieser Top-Begegnung der Zweiten Liga gibt es im Anschluss als Belohnung auch noch das „Sahnehäubchen“: Dürens Erstligamänner machen ein Testspiel gegen den Champions-League-Konkurrenten vom belgischen Spitzenclub Noliko Maaseik. Also zwei sehr gute Gründe, sich am kommenden Sonntag entsprechend früh einen Platz auf der Tribüne zu sichern.

André Schnitker

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Montag, 27. November 2006

   

CarGo! Bottrop geht zum Schluß die Puste aus

Nun kommt der Tabellenführer nach Bottrop!

Einen merh als solidenStart legt das CarGo! Team am gestrigen Samstag abend hin, als die Ruhrgebietler in Hamburgs Wildem Osten auf Punktejagd gingen. Mit einer gesunden Einstellung präsentierte sich das Team aus Bottrop unter derr ruhigen Führung von Coach Klemens Pospiech als selbstbewußtes Team, das vor allen Dingen die OSV Haupt- angreifer unter Kontrolle hatte und somit den Grundstein für die Erfolge in den ersten Sätzen legte. Sowohl im ersten Durchgang, den die Gastgeber schon fast turnusmäßig an ihren Gegner abgaben, als auch im zweiten Satz hatte der Betrachter nur selten das Gefühl, dass die Gäste aus Bottrop in Gefahr geraten könnten.

Doch danach riss der Faden immer mehr auf. Der OSV servierte riskanter, hingegen zeigte die Bottroper Annahme in zunehmenden Maße Schwächen. Diese wiederum führten dazu, dass CarGo! das Niveau der ersten beiden Durchgänge nicht halten konnte. Satz drei ging recht deutlich an den OSV und eigentlich sollte es dann der vierte Satz bringen. Hier flammte das Spiel von CarGo! nochmal auf, doch es war nur ein kurzes Aufflackern, Führung und Rückstand wechselten und die Cowboys gewannen immer mehr an Sicherheit und festigten so die Angriffs- stärke über ihren Angriffsstar Cutinho.

Beim Stand von 23:24 war CarGo!'s Tamas Szekeres an der Aufgabe. Zuvor hatte er schon mit zwei Aufschlägen direkte Punkte erzielt und so schien es angesichts der Drohung aus dem OSV Rückraum nur zu natürlich, dass Szekeres alles riskieren mußte. Das war es dann auch, denn der Aufschlag ging ins Netz und der Punkt zum Satzausgleich an den OSV.

Längst hatte es schon alle Zuschauer von den Sitzen gerissen und so wogte das Spiel bis zum 8:8  zur Begeisterung aller. Jedoch zeigte sich in der Schlussphase, dass in diesem zweiten Fünf-Satzspiel gegen ein Top-Team der Liga die Puste nicht  ganz reichte. Beim Stand von 10:12 servierte CarGo! gut, so dass Cutinho, der von Timo Timpe immer wieder gesucht wurde, statt eines Angriffs nur einen Lob setzen konnte. diesen drückte er ins Aus - doch statt den Anschlußpunkt für CarGo! zu notieren, entschied der 1. Schiedsrichter auf Blockberührung zu Lasten CarGo! Statt 11:12 hieß es nun 10:13 und die Gastgeber holten mit dem Schwung des 13. Punktes auch die entscheidenden letzten beiden Zähler.

Groß war die Freude der Gastgeber über den weiteren Anschluß an die Tabellenspitze - bei CarGo! wich die Enttäuschung schnell der Erkenntnis, dass man durchaus in der Lage ist, mit den Großen in der Liga mitzuhalten. Die aufgezeigten Defizite müssen nun in der kommenden Woche aufgearbeitet werden und dann soll der Tabellenführer ruhig kommen. Aus ruhiger Position heraus sollen die CarGo! Jungs den Gästen aus der Partner- stadt ( Merseburg ist Kreisstadt von Bad Dürrenberg) das Leben schwer machen.

CarGo! spielte mit Szekeres, Terhoeven, Mols, Stebner, Mimouh, Schallow, Schirmeisen, Wernitz, Walkenhorst, Romund und Lackmann.

Zuspieler Marcel Werzinger konnte nicht mit nach Hamburg reisen, da er sich am Spieltag krankheitsbedingt bei Trainer Klemens Pospiech abmelden mußte. 

Wolfgang Donat

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Montag, 27. November 2006

   

Kangaroos verlieren Tie-Break gegen SWE Volley-Team

Thüringen ist kein gutes Volleyballpflaster für die Zweitliga-Volleyballerinnen des Chemnitzer PSV. Zum dritten Mal in Folge verloren die Fighting Kangaroos ein Auswärtsspiel beim Tabellennachbarn SWE Volley-Team mit 2:3 (25:19, 21:25, 16:25, 25:23, 9:15).

Nach einer Spielzeit von 97 Minuten entschieden die Erfurter Volleyballerinnen den spielentscheidenden Tie-Break vor 400 Zuschauern für sich. Die Gäste aus Chemnitz erwischten einen guten Start und sicherten sich zunächst den ersten Satz. Danach ging der Spielfluss verloren und Erfurt holte ich die beiden darauffolgenden Durchgänge. Die Pansa-Schützlinge kamen nochmals zurück und schafften den Satzausgleich. Trotz dieser Niederlage bleiben die “Kängurus“ vor dem jetzt punktgleichen Team aus Thüringen mit 12:8 Punkten auf den fünften Tabellenplatz.

“Es ist wie immer. Wir gewinnen keinen Tie-Break in Erfurt. Dennoch haben meine Spielerinnen vor allem in der Abwehr überzeugt. Im Rückspiel sieht es sicher wieder besser aus. Dann haben wir auch mehr Wechselmöglichkeiten“, erzählt CPSV-Trainer Mirko Pansa nach dem knappen Spielverlauf. “Jetzt konzentrieren wir uns auf die beiden schweren Heimspiele gegen Sinsheim und Sonthofen“, so der 33-Jährige.

Am nächsten Samstag, 19 Uhr treffen die Fighting Kangaroos in der Sporthalle an der Forststraße auf den Tabellenvierten Sinsheim.

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 27. November 2006

   

Oststeinbek: Cowboys zittern sich zum Sieg

OSV Cowboys – Bottrop 3:2 (23:25/20:25/25:17/25:23/15:10)

Von einem Arbeitssieg wird eigentlich gesprochen, wenn der Favorit gegen den vermeintlichen Außenseiter mit Mühe gewinnt. Zum einen kann der Gegner daran schuld sein, indem er besser spielt als erwartet, zum anderen das eigene Team, dessen Leistung den Erwartungen nicht ganz entspricht. Ein bisschen von beidem hat eine Rolle gespielt am Samstag bei diesem ungemein wichtigen Tiebreak-Sieg der Cowboys gegen Bottrop, das zwei Sätze vorne lag und am Ende die Courage verlor. „Ich weiß auch nicht, warum wir uns das Leben immer so schwer machen“, sagte Kapitän Björn Domroese bezeichnenderweise nach der nicht immer hochklassigen Partie. Der Erfolg des Tabellenzweiten über seinen unmittelbaren Verfolger ließ jedenfalls lange auf sich warten, erzwungen wurde er durch die Cowboys, die ganz schwach begannen und erst im Tiebreak, als es darauf ankam, ihr bestes Volleyball boten.

Dem Gegner aus Bottrop machten es die Cowboys richtig leicht in den ersten beiden Sätzen. Recht lasch gingen die Spieler vor allem im zweiten Satz zu Werke, müde wirkten sie. Im Angriff fehlte es an Durchschlagskraft, in der Abwehr an gutem Stellungsspiel. Eine 0:3-Klatsche drohte. Doch dann wurden sie wach, die Cowboys, bei denen im zweiten Satz Fridolin Lippens für Patrick Stellmann ins Spiel kam. Schnell zogen sie auf 6:2 davon, 18:12, endlich war die nötige Aggressivität auf dem Feld zu spüren, die der OSV vorher hatte vermissen lassen. Der vierte Satz war enger, zwei, drei Punkte lagen die Cowboys vorne, nicht mehr. Aber sie schaukelten den Vorsprung nach Hause. Und das Spiel. Der Tiebreak war richtig gut, starke Aufschläge von Björn Domroese brachten den OSV in Front, und Gil Ferrer Cutino glänzte endlich. Er war der Go-to-Guy in dieser Phase, derjenige, der alle Bälle bekam, drei versenkte er hintereinander im gegnerischen Feld.

Über den Kampf ins Spiel gefunden, sagt man bei solchen Siegen oft. Dabei darf eines nicht vergessen werden: Die Cowboys hatten drei Wochen lang kein Ligaspiel. „Das hat man uns deutlich angemerkt“, sagte Trainer Joachim Müller. Außerdem ist die Verletztenliste deutlich länger geworden, die Rückenschmerzen bei Chris Ahlfeld strahlen von der Bandscheibe aus, nach seinem Fingerbruch wird das nichts mehr vor Weihnachten. Entsprechend traurig saß er auch auf einem Stuhl hinter der Spielerbank.

Umso wichtiger, dass sich die Cowboys nun vorerst wirklich aller Verfolger entledigen konnten, dass sie sie abgeschüttelt haben mit großem Kraftaufwand.

Nun ist die Situation eingetroffen, die sich Müller wünschte. Der OSV kann aus eigener Kraft Zweiter bleiben bis zum Ende der langen Saison. Doch Essen liegt den Cowboys im Nacken. Vier Punkte vor Weihnachten in Bocholt und zu Hause gegen Braunschweig sind daher Pflicht. Der Angriff kann beginnen auf Bad Dürrenberg-Spergau. Der Tabellenführer hat bislang nur das Spiel bei den Cowboys verloren. Doch er wackelt. Das Internat Frankfurt hat ihn gestern beim 2:3 an den Rand einer Niederlage gebracht.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 27. November 2006

   

NA.Hamburg: Wichtiger Sieg im Lokalderby

Neuzugang Danubia Costa Caldara überzeugt

Hamburg, den 26.11.2006. Nach der siebenwöchigen WM-Pause hat sich NA.Hamburg eindrucksvoll zurückgemeldet und im Lokalderby Aufsteiger WiWa deutlich mit 3:0 bezwungen. Damit feierte die Mannschaft von Trainer Helmut von Soosten ihren zweiten Saisonsieg im vierten Spiel und belegt weiterhin Rang sieben in der Tabelle.

Vor einer eindrucksvollen Kulisse, insgesamt kamen 950 Zuschauer in die Wandsbeker Sporthalle, konnten die Gastgeberinnen ihre Anfangsnervosität nicht ablegen, so dass der Aufsteiger im ersten Durchgang viele unnötige Eigenfehler produzierte. Die Gäste aus Fischbek nahmen die Geschenke dankend an und hatten keine große Mühe, den ersten Satz mit 25:17 für sich zu entscheiden. Auch nach dem Wechsel konnte die Mannschaft von WiWa-Trainerin Marina Cukseeva ihre Nervosität nicht ablegen, so dass viele Aufschläge immer wieder im Netz landeten und auch Durchgang zwei (25:19) zu einer einseitigen Angelegenheit wurde. „WiWa hat sehr nervös begonnen und sich vielleicht zu viel vorgenommen. Das ist unserem Spiel natürlich entgegen gekommen und hat uns leichte Punkte beschert“, so NA.Hamburgs zweiter Trainer Michael Schöps .

Erst im letzten Satz fanden die Wandsbekerinnen besser ins Spiel und konnten ihre Fehlerquote minimieren. Prompt schlug sich die Leistungssteigerung des Tabellen-Vorletzten auch aufs Ergebnis nieder, so dass der Aufsteiger mit 6:1 in Führung ging. Doch die Mannschaft um Kapitän Christina Benecke hatte noch genügend Luft, um eine eindrucksvolle Aufholjagd zu starten und den fünf Punkte Rückstand in eine 16:14-Führung umzubiegen.

Besonders der Block mit WM-Teilnehmerin Tina Benecke und Neuzugang Danubia Costa Caldara (24, vom FC Porto) stellte die gegnerischen Angriffe immer wieder vor große Probleme, so dass auch der dritte Durchgang, nicht unverdient, mit 20:25 an die Gäste aus Fischbek ging.

Trotz des deutlichen 3:0-Sieges fand Schöps nach der Partie mahnende Worte. „Auch im dritten Satz muss man hochkonzentriert zu Werke gehen und die Partie sicher nach Hause bringen. Zum Glück war die WiWa-Führung am Anfang des Satzes und wir hatten noch genügend Luft, um das aufzuholen. Wir haben heute sehr gut geblockt und auch die Annahme war in Ordnung. Im Aufschlag und im Zuspiel können wir uns noch steigern. Besonders gegen Köpenick am Mittwoch wird das sehr wichtig werden, da der KSC einen guten Volleyball mit erfahrenen Spielerinnen spielt.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 27. November 2006

   

Zweite Niederlage im zweiten Zwischenrunden-Spiel

1:3 gegen Bulgarien

Die DVV-Männer haben auch ihr zweites Zwischenrunden-Spiel in Hiroshima verloren: Gegen die noch unbesiegten Bulgaren hieß es am Ende 1:3 (22-25, 25-23, 20-25, 18-25). Die deutsche Mannschaft bleibt damit auf Platz fünf der Tabelle (2:3-Siege) und will nach dem spielfreien Montag am 28. (USA) bzw. 29. November (CZE) wieder ein Erfolgserlebnis feiern, um den Einzug in die Finalrunde der besten zwölf Teams perfekt zu machen. Punktbeste deutsche Spieler waren Christian Pampel (15) und Robert Kromm (14). Ausschnitte von diesem Spiel soll es in der ZDF Sport Reportage (ab 17.10 Uhr) und in der ARD Sportschau (ab 18.00 Uhr) geben.

In einem spannenden und hochklassigen Spiel gegen die bulgarische Nationalmannschaft, in welchem die deutsche Mannschaft deutlich stärker auftrat als im gestrigen Spiel gegen Italien reichte es am Ende doch nur zu einer 1:3-Niederlage. Die bislang ungeschlagenen Bulgaren sind damit ihrem Ziel „Halbfinale“ sehr nahe gekommen; die deutsche Mannschaft belegt weiterhin Rang 5 in der Tabelle, da sich alle Favoriten durchsetzen konnten.

Startsechs Deutschland: Tischer-Pampel, Andrae-Popp, Bergmann-Hübner, Libero: Tom Kröger
Startsechs Bulgarien: Zhekov-Nikolov, Kazyiski-Konstantinov, Ivanov E.-Gaydarski, Libero: Salparov

1. Satz
Die deutsche Mannschaft hält das erste Drittel bis 4:4 offen, geht dann mit einem Ass von Andrae, einem Bergmann- und einem Popp-Block mit 8:5 in Führung. Ein Tischer-Block bringt das 10:6 und die erste Auszeit für die Bulgaren. Über 11:6, 13:8 und 15:11 bleibt die Mannschaft in Führung, muss aber dann nach einer Nikolov-Aufschlagserie, gefolgt von erfolglosen Angriffen, das 15:14 hinnehmen. Eine Auszeit von Moculescu folgt, das 16:15 in der 1. technischen Auszeit wird durch einen Bergmann-Block erreicht. Über 17:16, 18:17, 21:20 und 22:21 bleibt der Satz hart umkämpft. Dann kann Bergmann einen Angriff nicht abschließen, Andrae schlägt in den Bulgaren-Block und Popp scheitert mit einem Hinterfeld-Angriff: 22:24. Frank Dehne kommt im Zuspiel für Simon Tischer, eine verpatzte Annahme auf deutscher Seite lässt Dehne hilflos – die Bulgaren stauben zum 22:25 ab.

2. Satz
Dehne bleibt im Spiel. Die Bulgaren gehen schnell mit 0:3 in Führung. Kromm kommt für Popp. Ein bulgarischer Aufschlagfehler bringt den ersten Punkt ein Kromm-Ass Punkt 3 und ein erfolgreicher Angriff von Andrae Punkt 4. Die Bulgaren gehen mit 5:8 in die 1. technische Auszeit. Ein Angriffsfehler von Andrae, ein Missverständnis in der Annahme zwischen Kröger und Kromm sowie ein Andrae-Aufschlagfehler lässt die Bulgaren auf 6:11 davonziehen. Die deutsche Mannschaft wehrt sich – Blockabpraller werden gerettet, Hübner, Kromm und noch einmal Hübner können von 8:13 auf 11:13 verkürzen. Der bulgarische Trainer Stoev nimmt eine Auszeit. Das deutsche Team zeigt sich unbeeindruckt und egalisiert bei 13:13 mit einem Hübner-Block und einem weiteren Kromm-Ass. Nach dem 14:14 schaltete Hübner nach einem längeren Ballwechsel in einer etwas unübersichtlichen Situation am Netz am schnellsten und macht das 15:14, ein kurz entschlossener Dehne schlägt am Netz zu und sichert das 16:14. Bei 19:15 nimmt Stoev eine Auszeit, bei 20:19 muss Moculescu eine Auszeit beantragen. Kromms Fehler (Ball ins Aus) führt zum Einstand bei 20:20. Die deutsche Mannschaft bleibt dran, Punkt 21 durch einen Bergmann-Lob, der nächste Punkt durch einen Hübner-Kromm-Block, Punkt 23 durch einen Kromm-Angriff von der Pos. 4. Bei 24:23 erfolgt auf deutscher Seite ein Doppelwechsel: Walter kommt für Andrae zum Block, Siebeck für Hübner zum Aufschlag. Dieser kommt aus der bulgarischen Annahme zu Walter und der mogelt ihn erfolgreich irgendwie zwischen Netz und Block zurück.

3. Satz
Der 3. Durchgang startet mit Kromm und Dehne auf dem Feld. Über 2:2, 4:4 und 6:6 geht die Mannschaft über zwei erfolgreiche Blocks mit 8:6 in Führung: Hübner und Pampel sind beide Male beteiligt, einmal ist Kromm dabei. Dann kommt ein Aufschlagfehler von Bergmann und ein Pampel-Angriff in Nikolov´s Block – 8:8 Einstand. Nach einer fehlerhaften Annahme von Andrae steht es 8:10, nach zwei weiteren Angriffsfehlern auf deutscher Seite erhöhen die Bulgaren den Abstand auf 12:16. Die deutsche Mannschaft verkürzt auf 14:17 – dies führt zu einer bulgarischen Auszeit. Die Bulgaren können den 3-Punkte-Abstand über 16-19 und 18-21 halten. Bei 19:21 kommt erneut Walter für Andrae auf´s Feld, muss aber bei 19:23 zurück. Auszeit von Moculescu. Nach Kromm-Annahmefehler kommt Siebeck bei 19:24, ein bulgarischer Aufschlagfehler bringt noch den 20igsten Punkt für Deutschland – der dann folgende bulgarische Aufschlag kann aber nicht pariert werden.

4. Satz
Ausgeglichenes Spiel bis 6:6, dann ein Dehne-Hübner-Kromm Dreierblock zum 7:6 und ein Kromm Aufschlaghammer zum 8:6. Bei 8:9 Rückstand nimmt Moculescu die 1. Auszeit, Kromms Annahmefehler führt zum 8:10. Kromm muss raus, Siebeck kommt, sein Annahmefehler – wieder eine harte Nikolov-Aufschlagserie – führt zum 8:12 und zur Auszeit für die deutsche Mannschaft. Die Bulgaren können den 4-Punkte-Abstand bis 12:16 halten. Siebeck verkürzt auf 14:17, ein Pampel-Aufschlagfehler und ein Pampel-Ausball bringt einen 5-Punkte-Abstand für Bulgarien. Schöps kommt für Pampel. Die Bulgaren erhöhen den Druck: bei 18:23 führt ein Andrae-Angriffsfehler zum 18:24 und eine nicht kontrollierte Annahme von Siebeck beendet das Spiel.

Fazit
Die deutsche Mannschaft lieferte über drei Sätze eine hochklassige Leistung ab. Kromm und Dehne sorgten für eine Belebung im Spiel. Insgesamt wurden allerdings zu viele Chancen im Angriff vergeben, auch im Aufschlagbereich – obwohl besser als gestern – hätte mehr Konstanz gut getan. Nikolov lieferte dagegen einige spektakuläre Aufschlagserien für seine Mannschaft. Die bulgarische Auswahl überzeugte durch ihre Präzision bei der „Ballbehandlung“ und zeigte sich vor allem bei schnellen Angriffszügen fast „unblockbar“. Der deutsche Angriffsaufbau litt doch unter den aggressiven Aufschlägen der Bulgaren – allerdings zeigte sich in vielen Situationen, dass die eigene Angriffssicherung deutlich besser funktionierte als in den letzten Spielen. Es muss erwähnt werden, dass die bulgarische Mannschaft bislang ungeschlagen ist. Damit ist die Mannschaft von Trainer Stoev schon fast im Halbfinale und damit unter den ersten vier Teams. Die deutsche Mannschaft hat eine insgesamt gute Leistung abgeliefert und braucht in den beiden ausbleibenden Spielen mindestens noch einmal dieses Niveau (mit höherer Ausbeute im Angriff), wenn man sich für Tokio platzieren will.

Stimmen

Trainer Stelian Moculescu: „Das Resultat ist okay. Die Bulgaren haben sich im Angriff sehr präzise und stärker als wir gezeigt. Der Angriff machte nur wenig Fehler. Die wenigen Fehler oder die nicht konsequent genutzten Chancen haben bei uns dann gleich für Rückstände gesorgt, die wir nicht mehr aufholen konnten.“

Mannschaftsführer Frank Dehne: „Die Bulgaren war so stark, wie wir es vorher schon gehört hatten. Sie wollten unbedingt gewinnen, weil sie die Viererrunde in Tokio vor Augen haben. Wir waren nicht fähig, unsere Chancen konsequent zu nutzen und dann konnten wir nicht mehr aufholen.“

Stefan Hübner: „Nach dem gestrigen Spiel hat das heute gut getan – wir waren in etwa auf unserem Level zurück. Wir hatten es heute mit einem sehr starken Gegner zu tun, der Italien nicht ohne Grund geschlagen hat. Vor allem der starke Aufschlag der Bulgaren imponierte. Ich denke, dass wir eine gute Chance haben, wieder in unseren Rhythmus zu kommen, wenn wir die nächsten beiden Spiele bestreiten müssen.“

Robert Kromm: „Gratulation an die Bulgaren, die eine sehr gute Mannschaft haben. Wir haben nicht schlecht gespielt, aber hatten doch Probleme in der Annahme – da mussten wir oft über einen sehr guten Block gehen. Für die nächsten zwei Spiele war das heute sehr wichtig.“

Martin Stoev, bulgarischer Nationaltrainer: „Das waren heute zwei Teams mit in etwa demselben Stil: im Aufschlag und Block stark. Wir haben es verdient zu gewinnen, weil doch letztendlich weniger Fehler gemacht haben.“

Vladimir Nikolov: „Ich bin sehr glücklich, dass wir heute gewonnen haben, das bringt uns unserem Ziel doch wesentlich näher. Ich war überrascht, dass Kromm ins Spiel kam, er hatte bislang nicht gespielt. Er hat uns einige Probleme bereitet. Es war ein sehr schweres Spiel und ich hoffe nur, dass wir unseren Kampfgeist behalten.“

 

 

International - DVV-News

 Montag, 27. November 2006

   

Acht Teams mit Chancen aufs Halbfinale

Am zweiten Zwischenrunden-Spieltag konnten abermals alle Favoriten ihre Spiele gewinnen. Somit ist vor den beiden letzten Spieltagen in Sendai und Hiroshima Spannung pur garantiert.

Die Zwischenrunden-Gruppe E in Sendai
Die drei europäischen Top-Teams in Sendai hielten sich auch am zweiten Zwischenrunden-Spieltag schadlos: Polen gewann erneut, ohne einen Satz abzugeben, dieses Mal in souveräner Art und Weise gegen Kanada. Die zweite noch ungeschlagene Mannschaft in diesem Pool, Serbien & Montenegro, musste abermals einen Satz abgeben. Gegen Argentinien fiel dies aber nicht ins Gewicht, da die siegreichen Sätze allesamt deutlich gewonnen wurden. Das mit einer Niederlage belastete Russland bleibt beiden Teams im Nacken und fertigte die chancenlosen Puerto Ricaner 3:0 ab. Auch Gastgeber Japan hat dank einer starken Aufholjagd noch Chancen auf die Medaillen: Gegen Tunesien lagen die Japaner bereits 0:2-Sätze hinten, kämpften sich jedoch ins Spiel zurück und gewannen doch noch.

Die Ergebnisse im Überblick
RUS – PUR 3:0 (25-20, 25-16, 25-15)
ARG – SCG 1:3 (18-25, 16-25, 26-24, 17-25)
POL – CAN 3:0 (25-21, 25-17, 25-17)
JPN – TUN (23-25, 23-25, 25-22, 25-23, 15-6)

Die Zwischenrunden-Gruppe F in Hiroshima
Wie am ersten Zwischenrunden-Spieltag setzten sich auch am zweiten die vier Halbfinal-Kandidaten durch, allerdings unterschiedlich souverän: Brasilien gab gegen gut spielende Tschechen keinen Satz ab, Bulgarien und Italien mussten gegen Deutschland bzw. Kuba über vier Sätze gehen. Im Fall von Italien aber überhaupt nicht tragisch, da der Satzverlust nur mit zwei Punkten Differenz unterlief und der vierte Satz deutlich gewonnen wurde (Stichwort Ballpunkte-Quotient!). Frankreich hätte sich nach dem Spiel gegen die USA fast vorzeitig vom Halbfinal-Traum verabschieden können, doch die Franzosen bogen einen 1:2-Satzrückstand noch in ein relativ souveränes 3:2 um. Nach dem Tag Pause kommt es in den Duellen der vier Top-Teams untereinander zur Entscheidung, wer um die Medaillen und wer nur um die Plätze fünf bis acht spielt. Bulgarien reicht dabei aus den Spielen gegen Frankreich und Brasilien ein Sieg.

Die Ergebnisse im Überblick
BRA – CZE 3:0 (25-22, 25-20, 26-24)
FRA – USA 3:2 (17-25, 25-12, 24-26, 25-17, 15-11)
GER – BUL 1:3 (22-25, 25-23, 20-25)
CUB – ITA 1:3 (20-25, 15-25, 25-23, 15-25)

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 27. November 2006

   www.volleyballer.de 

Raben brechen eine schwarze Serie

1520 Zuschauer klatschten begeistert Applaus, als Martina Georgieva mit einem krachenden Schmetterschlag den Vierten Satz beendete und damit den 3:1-Erfolg der Roten Raben über den haushohen Favoriten Dresdner SC besiegelte.

Trotz der Verletzungsmisere der vergangenen Wochen haben es die Roten Raben geschafft, die Gäste mit 25:14/25:22/17:25/25:23 in die Schranken zu weisen und eine kollektive Euphorie bei den Raben-Verantwortlichen und den Fans auszulösen. Dresdens Trainer Arnd Ludwig bescheinigte den Raben nach dem Spiel, dass sie eine „kämpferisch überragende Leistung“ geboten hätten. Raben-Trainer Igor Arbutina war „angesichts der derzeitigen Situation begeistert von seiner Mannschaft und den Fans“. Damit haben es die Raben geschafft, die schwarze Serie zu brechen. Sie konnten in den vergangenen beiden Spielzeiten kein Heimspiel gegen Dresden gewinnen.

Katja Wühler verletzt, Maja Pachale verletzt, Inga Vollbrecht verletzt, Birgit Thumm nicht 100prozentig fit, Libera Zi Xiong kommt nicht mehr nach Vilsbiburg. Also nicht die gerade die besten Voraussetzungen für ein Spiel gegen einen der Favoriten in dieser Saison, den Dresdner SC. Die Gäste haben in ihren Reihen Christiane Fürst, die gerade zur besten Mittelblockerin der WM gewählt worden ist; Kerstin Tzscherlich, die zu den besten Libera der Welt gehört, und Corinna Sschuschke, eine der Senkrechtstarterinnen in der deutschen Nationalmannschaft.

Doch das nützte dem Dresdner Team alles nichts, denn sie wurden von einem Raben-Team erwartet, das bis in die Haarspitzen motiviert war. Sie boten von Anfang an eine überragende kämpferische Leistung, gaben keinen Ball verloren und schafften es auch nach kurzen Durchhängern immer wieder ins Spiel zurück zu finden. Ein Extra-Lob verdienten sich hier die beiden Außenangreiferinnen Regina Burchardt, die gleichzeitig Spielführerin war, und Martina Georgieva, die gleich in ihrem ersten Spiel für die Roten Raben ihre Qualitäten unter Beweis stellte. Dazu kam Lenka Dürr. Das 15-jährige Nesthäkchen der Roten Raben brachte die Dresdner Angreiferinnen mit ihren reaktionsschnellen Abwehraktionen immer wieder zur Verzweiflung. Sie hatte einen ganz großen Tag und spielte, als ob sie nie etwas anders gemacht hätte, als in der ersten Bundesliga Angriffsbälle abzuwehren.

Hoch konzentriert starteten die Raben in den ersten Satz und machten von Anfang an klar, wer in diesem Abend Chef auf dem Parkett ist. Während Dresden auf Mittelblockerin Christian Fürst verzichtete, die gesundheitlich angeschlagen war, setzte Raben-Zuspielerin Ivnna Lamperda Sampaio ihre Angreiferinnen immer wieder geschickt ein und bei der zweiten technischen Auszeit führten die Raben mit 16:12. Anschließend zogen bis auf 21:14 davon und ließen sich auch nicht mehr die Butter vom Brot nehmen, 25:14 hieß es am Ende. Dresdens Trainer Arnd Ludwig meinte, seine Mannschaft habe die kämpferische Leistung der Raben erst im zweiten Satz angenommen. Jetzt war auch Christiane Fürst mit von der Partie und schon lief es für die Gäste besser. Dresdens Trainer brachte zusätzlich die 20-jährige Stephanie Kestner für Heike Beier, die ebenfalls für Schwung im Dresdner Angriff sorgte. Mit 18:14 konnten die Gäste bereits davonziehen, als Raben-Trainer Igor Arbutina eine Auszeit nahm. Offensichtlich fand er die passenden Worte, denn danach kämpften sich die Raben Punkt um Punkt wieder heran und schafften beim 20:20 den Ausgleich. Hier sah Arnd Ludwig auch den Knackpunkt des Spiels, das seine Mannschaft es nicht schaffte, den Vorsprung nach Hause zu schaukeln. Im Gegenteil, auf der Zielgerade wurden sie von den Raben noch überholt, die auch diesen Satz mit 25:22 für sich entscheiden.

Dann lief bei den Roten Raben aber nur noch relativ wenig. Plötzlich zeigten sie Abstimmungsprobleme und die ersten beiden kraftraubenden Sätze forderten ihren Tribut. Punkt für Punkt zogen die Dresdner davon und auch die Einwechselung von Zuspielerin Nadja Jenzewski für Ivnna Lamperda Sampaio konnte den 17:25-Verlust des dritten Satzes nicht aufhalten.

Nun befürchteten Pessimisten schon das Schlimmste, doch im vierten Satz waren die Raben-Spielerinnen wieder hellwach. Angefeuert von einem phantastischen Publikum, das wie ein Mann hinter der Mannschaft stand, konnten sie das Spiel wieder offen gestalten. Bei der ersten technischen Auszeit lagen die Raben mit 8:5 in Führung. Eine Aufschlagserie von Stephanie Kestner brachte allerdings die Dresdner wieder in Front und plötzlich hieß es 14:16 für die Gäste. Aber die Raben bewiesen Moral und Stehvermögen und kämpften sich wieder heran. Bis zum 23:23 wechselte die Führung ständig, doch dann waren die Raben einen Tick aggressiver und Martina Georgieva war es vorbehalten, mit einem Schmetterball gleich den ersten Satzball zu verwandeln und damit den Sieg der Roten Raben unter Dach und Fach zu bringen.

Auch Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder war nach dem Spiel hellauf begeistert. Natürlich über den Sieg, aber vor allem über die Art und Weise, wie er von der Mannschaft erkämpft worden war. So eine kämpferische Raben-Mannschaft habe er noch selten gesehen, so Jung-Kronseder. Ersatz-Spielführerin Regina Burchardt gestand, dass sie „vor dem Spiel schon zittrige Knie“ gehabt hätten. Nach diesem Sieg sei sie total stolz auf die Mannschaft.

Die Zuschauer bekamen nach diesem packenden Bundesligaspiel noch eine Zugabe obendrauf gepackt. Die VR-Bank, als Sponsor dieses Bundesliga-Knüllers, hatte das Artistenehepaar Terisa und Rodolo Reyes engagiert, die Jonglage vom Feinsten boten. Terisa verzauberte das Publikum mit ihren Hula Hoop Reifen, Rodolfo jonglierte kopfüber mit Sternen, Reifen oder einem Balken und trotzte so scheinbar der Physik. Doch nicht nur fürs Auge bekamen die Zuschauer etwas geboten. Bei der Verlosungsaktion winkten attraktive Preise. Vor der Halle wartete zudem der Raben-Fanclub Rabenpower und bewirtete die Besucher mit Glühwein. Der Erlös dieser Aktion kommt der Jugendarbeit des Vereins zugute.

Für die Raben besteht jetzt aber keine Zeit, sich zurück zu lehnen. Bereits am Sonntag müssen sie beim USC Münster antreten. Von dort geht die Fahrt gleich weiter nach Schwerin, wo am Dienstag der amtierende deutsche Meister auf die Raben wartet. Und am Freitag sind dann wieder die Raben-Fans gefordert, wenn der VfB Suhl derzeitiger Tabellenführer um 20 Uhr in die Vilsbiburger Vilstalhalle kommt.

Harald Schwarz

 

 

International - Sport1.at

 Montag, 27. November 2006

   www.sport1.at 

Zweiter Weltverband gegründet

Jean-Pierre Seppey, früherer Generalsekretär des Volleyball-Weltverbandes FIVB, gründet seinen eigenen Konkurrenzweltverband FIABVB in Kopenhagen.

 

 

Deutschland - Iserlohner Kreisanzeiger

 Montag, 27. November 2006

   www.ikz-online.de 

Iserlohn: Pokaltraum ist geplatzt

Iserlohn. (um) Der Traum vom großen Pokalspiel gegen den renommierten Bundesligisten USC Münster ist geplatzt. Nach tollem Beginn scheiterten die Iserlohner Volleyball-Damen am gestrigen Abend am starken Zweitliga-Spitzenreiter SC Potsdam und kassierten mit dem 1:3 die erste Pflichtspielniederlage.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Montag, 27. November 2006

   www.wz-newsline.de 

"Jugend trifft Profis": Neuer Weltrekord beim SV Bayer

93 Mal wurde der Ball beim Turnier "Jugend trifft Profis" beim "Dauerpritschen und -baggern" über das Netz in der Bayer-Halle gespielt.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 27. November 2006

    

SCC: Niederlage im Verfolgerduell

Im „Verfolgerduell“ gegen den Tabellennachbarn TSV Unterhaching kassierten die Volleyballer des SCC BERLIN am Sonntag eine bittere 0:3 (22:25, 22:25, 23:25) Niederlage. „Wir haben heute stets zum falschen Zeitpunkt Eigenfehler fabriziert und uns so selbst immer wieder ein Bein gestellt. Außerdem waren wir heute im Block klar unterlegen.“ lautete das kurze, aber prägnante Fazit von SCC-Coach Michael Warm.

Die Partie, deren Niveau hinter den Erwartungen zurück blieb, verlief über weite Strecken ausgeglichen, doch in den entscheidenden Situationen waren es die bayerischen Gastgeber, die einen Tick konsequenter agierten und die wichtigen Punkte für sich verbuchten. So auch im ersten Durchgang, als sie beim Stand von 17:17 per Zwischenspurt auf 20:17 davon zogen und den Vorsprung ins Ziel retteten. Ein ähnliches Bild sahen die zirka 600 Zuschauer auch im zweiten Durchgang, hier setzten sich die Bayern bei 19:16 erstmals mit drei Punkten ab und verteidigten diese erneut bis zum Satzgewinn.

Auch nach der anschließenden zehnminütigen Pause fanden die Hauptstädter nur phasenweise wirksame Mittel gegen die im Laufe der Begegnung immer selbstbewusster auftrumpfenden Gastgeber. Als beim Stand von 16:21 aus Sicht der Berliner das Match gelaufen zu sein schien, bäumten sich die Männer um Kapitän Jaro Skach zwar noch einmal gegen die drohende Niederlage auf, kamen sogar auf 23:23 heran, doch ein Angriff des Hachingers Patrick Schwaack und ein Block seines Mannschaftskollegen Norbert Kunstek zerstörten alle Berliner Hoffnungen abrupt.

Nun gilt es für das SCC-Team, die Enttäuschung schnellstmöglich zu verarbeiten, denn am kommenden Sonntag (03. Dezember / 16 Uhr / Sömmeringhalle Charlottenburg) wartet mit dem SV Bayer Wuppertal schon der nächste hochkarätige Gegner auf Berlins Volleyball-Nummer 1.

mk

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 27. November 2006

   www.abendblatt.de 

OSV hält Verfolger auf Distanz

Wichtiger Sieg im Kampf um den zweiten Tabellenplatz, der nun doch zum Aufstieg in die Erste Bundesliga reichen könnte.

Oststeinbek - Manchmal ist das Rezept für den Sieg so einfach, man muss es nur finden. "Ich weiß auch nicht, warum wir zwei Sätze gebraucht haben, um aufzuwachen", sagte Björn Domroese, der Mannschaftsführer der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV nach dem 3:2 (23:25, 20:25, 25:17, 25:23, 15:10) über den bisherigen Tabellendritten CarGo! Bottrop.

Dabei war die Formel zum Erfolg in der Walter-Ruckert-Sporthalle vor 300 Zuschauern denkbar simpel: Es waren Pässe auf den gebürtigen Kubaner Gil Ferrer Cutino, die der Diagonalangreifer am Ende der 108 Spielminuten zu insgesamt 29 Punkten verwertet hatte. "Dafür bin ich doch da", sagte der 30-Jährige lachend. Ihn drücken zwar noch immer Schmerzen im Knöchel - die Folgen eines Bänderrisses. "Mit zunehmender Spielzeit vergesse ich die aber", versichert Ferrer Cutino.

Dabei waren es auch die besonders wichtigen Punkte, die der OSV-Hauptangreifer sicherte. So war er im vierten Satz für das 21:20, 23:21 und 24:22 verantwortlich. Im Tiebreak steuerte er nach der 10:8-Führung der Oststeinbeker drei seiner fünf Schmetterpunkte in der Endphase des Spiels bei.

Damit erfüllte der bis dato von Verletzungen geplagte Angreifer nicht nur zahlenmäßig in dieser Partie die in ihn vor der Saison gesetzten Erwartungen. Auch erwies er sich als zuverlässiger Punktelieferant in kritischen Situationen. "Er war heute wirklich gut", lobte auch Trainer Joachim Müller.

Mit dem Sieg haben sich die "Ostbek Cowboys" einen Mitkonkurrenten im Kampf um Rang zwei vom Hals gehalten. Der zweite Tabellenplatz ist nämlich urplötzlich wieder interessant geworden, weil die Erste Bundesliga auf 13 Vereine aufgestockt wird. Nun steigen am Saisonende nicht nur die Meister auf. Die Zweitplatzierten der Nord- und Südstaffel spielen zudem in Hin- und Rückspiel einen dritten Aufsteiger aus.

Hoffentlich steht bis dahin Mittelblocker Chris Ahlfeldt wieder zur Verfügung, der sich einen Finger gebrochen hat und als Folge eines Bandscheibenvorfalls unter starken Rückenschmerzen leidet. "Wir haben keine Ahnung, wie lange Chris ausfällt", sagte Müller.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 27. November 2006

   www.abendblatt.de 

VCN-Frauen scheiden im Pokal aus

NORDERSTEDT - Die Volleyball-Frauenmannschaft des 1. VC Norderstedt ist im Qualifikationsspiel zur ersten Hauptrunde des DVV-Pokals beim Zweitliga-Konkurrenten SCU Emlichheim mit 0:3 (23:25, 12:25, 17:25) gescheitert.

Obwohl die Norderstedterinnen nun nicht Gastgeber des Deutschen Meisters Schweriner SC sein können, war Trainer Thomas Broscheit nur wenig enttäuscht. "Für uns war das eine gute Generalprobe für das Punktspiel in Emlichheim am 20. Januar 2007 erwarteten wird", sagte der Coach nach der Niederlage.

Sein stark ersatzgeschwächtes Team konnte nur im ersten Satz mithalten. Im zweiten Durchgang brachen die Norderstedterinnen dann weitgehend ein und gingen bei der ersten technischen Auszeit mit einem Rückstand von 0:8 zu ihrem Trainer.

Eine Erkenntnis bleibt: In diesem Jahr dürfte der Klassenerhalt in der 2. Bundesliga auch mit dem vorhandenen Personal machbar sein. Doch wenn sich die Norderstedterinnen mittelfristig weiter oben in der zweithöchsten deutschen Klasse platzieren wollen, muss mindestens auf jeder Netzposition eine Verstärkung geholt werden.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 27. November 2006

   www.abendblatt.de 

WiWa beim 0:3 chancenlos gegen NA Hamburg

HAMBURG - Eigentlich wollte sich Marina Cukseeva ganz auf ihren Trainerjob bei den Volleyballerinnen von WiWa konzentrieren. Beim 0:3 (17:25, 19:25, 20:25) gegen den Lokalrivalen NA Hamburg aber feierte die 43-Jährige in der Sporthalle Rüterstraße zwei Jahre nach ihrem Abschied aus der Ersten Bundesliga ausgerechnet gegen ihr früheres Team ihr Comeback.

"Ich habe in den ersten Saisonspielen gemerkt, wie nervös meine Mannschaft ist", begründete die ehemalige kasachische Nationalspielerin ihre Entscheidung, für den Aufsteiger die Knieschoner nach oben zu ziehen. Sie wollte mit ihrer Ruhe und Erfahrung helfen. Das gelang bedingt. NA-Coach Helmut von Soosten hatte sofort die Aufschlagsstrategie geändert und die Rückkehrerin in der Annahme unter Dauerbeschuss setzen lassen. Das wirkte.

"Es ist ärgerlich, im Training klappt fast alles, aber im Spiel machen wir zu viele leichte Fehler", stellte Mittelblockerin Sandra Landvoigt enttäuscht fest, mit zehn Zählern erfolgreichste WiWa-Angreiferin. Dabei war die Aufregung Landvoigts und ihrer Mitstreiterinnen verständlich. Keine von ihnen war zuvor vor einer Kulisse von 1000 Zuschauern angetreten, die in der Rüterstraße für gute Stimmung rund um das Spielfeld sorgten. "Von der Atmosphäre her war das genial", meinte die Wandsbekerin.

Zwar fehlten die angekündigten Senatoren Alexandra Dinges-Dierig (Sport) und Udo Nagel (Innen), die Bundestagsabgeordnete Krista Sager (Grüne) und Werner Marnette, Vorstandsvorsitzender der Norddeutschen Affinerie (NA), waren aber unter den Besuchern. Sportstaatsrat Andreas Ernst versuchte sich in Vertretung seiner Chefin im symbolischen ersten Aufschlag.

"Der Sieg war wichtig, wir können jedoch besser spielen", sagte von Soosten nach den 78 Spielminuten. "Dass wir nicht richtig eingespielt sind, war zu merken", sagte WM-Teilnehmerin Margareta Kozuch, mit zwölf Zählern beste NA-Angreiferin. Sie musste auf das Duell mit ihrer Schwester Katharina (Schulterprobleme) verzichten. Dafür kommentiert das Duo heute (20.15 Uhr, HH 1) in der Sportsendung "rasant" Szenen des Spiels.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 27. November 2006

   www.westline.de 

Da fielen Steine vom Herzen: WSU siegt

-kafi- Warendorf. Hoffnung ist ein Seil, auf dem viele Narren tanzen, besagt ein altes russisches Sprichwort. Aber nein: Die Narrenkappe wollten sich Warendorfs Zweitliga-Volleyballerinnen in den letzten Wochen nicht aufsetzen lassen, ...

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 27. November 2006

   www.westline.de 

USC: Mit Energie und Gänsehaut

Münster - Das Strahlen von USC-Sportdirektor Jürgen Schulz sah gestern nach Spielende wie eingemeißelt aus. "Und das wird wohl auch heute nicht mehr wegzukriegen sein", lachte der Manager der Unabhängigen, der gerade wieder einen dieser Volleyball-Festtage, wie es sie nur selten gibt, erlebt hatte: ...

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 27. November 2006

   www.westline.de 

USC: Höhenflug der Reserve beendet

Schwerte - Die Serie der zweiten Mannschaft des USC Münster ist gerissen: Ausgerechnet beim Abstiegskandidaten VC Schwerte kassierten die Volleyballerinnen von Trainer Christoph Kesselmeier nach fünf gewonnen Spielen die erste Niederlage.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 27. November 2006

   www.westline.de 

USC feiert ein Fest

Münster - Wer gedacht hatte, dass in dieser Saison die Volleyball-Feste am Berg Fidel ausbleiben würden, hat sich geirrt: Mit dem 3:1 über Vizemeister Rote Raben Vilsbiburg hat der USC Münster den mit über 2500 Zuschauern besetzten Berg Fidel gestern in eine Party-Zone verwandelt.

 

 

International - Die Tageszeitung

 Montag, 27. November 2006

   www.taz.de 

Revolution im Hinterzimmer

Der korrupte Volleyballweltverband FIVB, der in Japan gerade die Weltmeisterschaft der Männer veranstaltet, bekommt Konkurrenz. Die FIABVB will eine echte Alternative anbieten - inklusive Transparenz, Demokratie und Gewaltenteilung

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 27. November 2006

   www.freies-wort.de 

Eviva! Jetzt kommt evivo nach Sonneberg

SONNEBERG – Spätestens nach diesem erfolgreichen Pokalfight sollte es sich in Sonneberg herumsprechen, dass man in der SBBS-Halle auch wieder guten Volleyball erleben kann.

 

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel