News

 Dienstag, 28. November 2006 

VC-Damen biegen Spiel gegen Münster noch um!
Rote Raben: Auf Berg Fidel nichts zu holen
0:3-Niederlage des VCO in Wiesbaden
TG geht gut gerüstet ins Spitzenspiel
Starker Strzelczyk
Halbzeit in Hiroshima
European League: DVV-Männer wohl wieder dabei
Suhl entzaubert Schwerin
DVV-Pokal: Paarungen stehen fest
SHVV sucht hauptamtlichen Landestrainer Beach
DVV-Herren wollen nun in die Top Ten
Fehlschläge eine „Kopfsache“

November 2006

Mo Di Mi Do Fr Sa So
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30      

Oktober 2006

Mo Di Mi Do Fr Sa So
            1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 31

Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

 

 

Deutschland - VC Schwerte 02-News

 Dienstag, 28. November 2006

   

VC-Damen biegen Spiel gegen Münster noch um!

Unfassbar, was sich Samstag Abend in der Halle Nord-West abgespielt hat. Nach 0:2 Rückstand und 21:24 im dritten Satz bogen die Schwerter Damen das Spiel noch um und gewannen schließlich im Tie-Break mit 16:14.

Zu Beginn des Spiels sah alles eher nach einer klaren Heimniederlage aus. Münster spielte zu dominant und die junge Schwerter Mannschaft agierte übernervös. Sehr viele Aufschlag- und Annahmefehler bescherten dem Gast zwei leichte Satzgewinne mit 17:25 und 20:25. Der dritte Satz spielte sich ähnlich ab. Münster lag stetig in Führung. Immer wenn der VC etwas aufholen konnte, wurden wieder Aufschläge ins Netz oder hinter die Grundlinie verschlagen. Beim Stand von 21:24 hatte der USC sogar drei Matchbälle.

Doch dann geschah das Unglaubliche. Die Schwerter Mädchen zogen sich selber an den Haaren aus dem Sumpf. Mit einer kaum zu beschreibenden kämpferischen Energieleistung fighteten sie sich noch einmal heran. Münster selbst begann nun nervös zu werden. Trainer Kesselmeier nahm beim Stand von 24:23 und 26:27 nochmal zwei Auszeiten. In diesen Auszeiten motivierte sich das Team um Kapitänin Debbie Stumpe gegenseitig so sehr, das man den Satz noch mit 29:27 für sich entschied.

Schade für die Zuschauer, die schon während des dritten Satzes in Erwartung einer sicheren Niederlage den Heimweg antraten. Denn was sie in der Folgezeit verpassten, werden sie so schnell wohl nicht noch mal erleben dürfen. Vom überragenden Schwerter Publikum und vom Hallensprecher Sven Wiggermann angepeitscht, dem sein Job gestern Abend sichtlich Spaß machte, wuchs das Team von Thomas Schmidt nun über sich hinaus.

Selbst Rückstände steckte man ohne Wimpernzucken weg. Plötzlich kamen die Aufschläge, die Annahme wurde immer besser. Libero Marcia Domanski, kratzte die unerreichbarsten Bälle vom Hallenboden. Die von Zuspielerin Sabrina Petrausch eingeleiteten Angriffe von Debbie Stumpe, Carina Hoffmann, Anna Hoja und der souverän auftrumpfenden Maren Lamschik ließen der Münsteraner Abwehr kaum Chancen. Am überragenden Mittelblock Ivi Kegalj und Pia Bachorz kam fast kein Angriff mehr  vorbei. Nach 26 Minuten wurde der vierte Satz mit 27:25 wieder äußerst knapp, aber hochverdient  eingefahren.

Der Tie-Break mußte entscheiden. Nach einer 4:1 Führung zu Beginn wurde es noch mal extrem spannend. Keinen Zuschauer hielt es mehr auf den Sitzen. Mit stehenden Ovationen wurde das Team förmlich zum Sieg geschrien. Bezeichnend für die Stärke der Mannschaft war die Coolness der 17-jährigen Carina Hoffmann, die beim Matchball förmlich zum Eisberg mutierte. Selbst als das Spiel noch einmal wegen einer Verletztungspause unterbrochen wurde und der Schwerter Physiotherapeut Ronny Kosina die verletzte Münsteraner Spielerin behandelte, blieb sie eiskalt. Ihr Aufschlag kam so gut, das der USC keinen guten Angriff aufbauen konnte. So blieb es Maren Lamschik überlassen den entscheidenden Punkt zu machen und die Halle Nord-West endgültig in ein Tollhaus zu verwandeln.

Durch diesen zweiten Saisonsieg ist der VC Schwerte 02 wohl endgültig in der zweiten Liga angekommen. Wie wichtig dieser Sieg war, zeigen die anderen Ergebnisse. Nun kommt es als nächstes zu zwei weiteren Heimspielen gegen Essen-Borbeck und Norderstedt. Wenn der VC den Geist dieses Spiels mit in die nächsten Partien nimmt, braucht das Schwerter Publikum sich wohl keine Sorgen um den Klassenerhalt machen.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Dienstag, 28. November 2006

   

Rote Raben: Auf Berg Fidel nichts zu holen

Rote Raben unterliegen beim USC Münster mit 1:3-Dünne Personaldecke gab den Ausschlag

Leider haben die Roten Raben den Erfolg gegen Dresden nicht wiederholen können. Vor 2775 Zuschauern verloren sie auf dem Berg Fidel gegen den USC Münster mit 1:3 (25:22/10:25/18:25/23:25). Gegen die Münsteraner zeigte sich, dass die dünne Personaldecke der Roten Raben den Ausschlag über Sieg oder Niederlage gegeben hat. „Wenn meine einzige ernsthafte Wechselmöglichkeit auf der Zuspielposition ist, dann kann ich beim USC nicht bestehen“, meinte Sportdirektor Bernd Hummernbrum nach dem Spiel.

Dabei starteten die Roten Raben – beflügelt von dem Erfolg gegen Dresden – ganz gut in den ersten Satz. Zwar zeigten beide Mannschaften kein Spiel auf hohem Niveau, doch die Raben lagen bei der ersten technischen Auszeit knapp mit 8:7 in Führung. Bei der zweiten technischen Auszeit waren es bereits vier Punkte, die die Raben vor den Gastgebern lagen (16:12). Raben-Trainer Igor Arbutina bescheinigte seiner Mannschaft zu diesem Zeitpunkt, dass sie das Spiel und den Gegner kontrollierte. Sie ließen sich auch von den 2775 Fans, die den heimischen USC lautstark anfeuerten, nicht aus dem Konzept bringen und schaukelten den Satz sicher nach Hause. Was dann folgte, war nach den Worten von Bernd Hummernbrum „ein kollektiver Blackout“.  Es ging so ziemlich alles schief, was nur schiefgehen konnte. Die Raben-Spielerinnen konnten machen, was sie wollten, nichts gelang. Schon bei der ersten technischen Auszeit lagen die Münsteraner mit 2:8 in Führung, bei der zweiten technischen Auszeit waren es dann bereits neun Punkte Vorsprung (5:16).

Entsprechend deutlich ging der zweite Satz an den USC, der damit zum 1:1 nach Sätzen ausgleichen konnte. Die anschließende Zehn-Minuten-Pause nutzte Raben Trainer Arbutina, um den Spielerinnen wieder Mut zu machen und sie an ihre Stärken zu erinnern. Das schien zu Beginn des dritten Satzes auch Wirkung zu zeigen. Beim Stand von 5:3 für die Raben muss Münsters Trainer Axel Büring bereits seine erste Auszeit nehmen. Auch bei den technischen Auszeiten lagen die Raben noch knapp mit 8:6 und 16:15 in Führung, doch dann folgte etwas, was den Raben-Trainer außerordentlich verärgerte. Hatten sich die Spielerinnen bisher noch bemüht, sich an die taktischen Vorgaben des Trainers zu halten, war es plötzlich mit der Disziplin vorbei und entsprechend brachten sie den USC Münster zurück ins Spiel. Auch die Einwechselung von Nadja Jenzewski oder Inga Vollbrecht konnte den Satzverlust nicht mehr verhindern. Sehr deutlich und lautstark forderte Igor Arbutina in der kurzen Satzpause von seinen Spielerinnen, dass sie sich an die taktische Marschroute halten sollen, um so einen unnötigen Satzverlust nicht zu wiederholen. Auch wenn einige Münsteraner Zuschauer den Raben-Trainer ob seiner lauten Worte auspfiffen, schien er beim  Rabenteam den richtigen Ton getroffen zu haben. Sie spielten sich zurück ins Spiel und boten den Münsteranern ordentlich Paroli. Lange Zeit lagen sie in Führung und es sah alles nach einer Entscheidung im Tie Break aus.

Doch kurz vor dem Satzende kämpften sich die USC-Damen Punkt für Punkt heran und schafften den 22:22-Ausgleich. Immer wieder flogen ihre Aufschläge in Richtung der erst 15-jährigen Raben-Libera Lenka Dürr, die nicht jeden Tag so eine famose Leistung zeigen kann, wie gegen Dresden. Die für Lenka Dürr völlig ungewohnte Zuschauerkulisse tat ihr übriges, so dass zum Schluss der USC Münster den Satz noch mit 25:23 und damit das Spiel mit 3:1 für sich entscheiden konnte.

Nach dem Spiel meinte der Raben-Trainer, dass Münster vor allem in der Defensive stärker war und sein Team damit im Laufe des Spiels immer mehr Probleme bekommen habe. Er machte seiner Mannschaft allerdings keinen Vorwurf, da sie sich bemüht haben, das Beste zu geben. Unmittelbar nach dem Spiel machten sich die Roten Raben auf den Weg nach Schwerin, wo sie bereits am Dienstag um 19 Uhr gegen den amtierenden deutschen Meister und Pokalsieger antreten müssen. Die Schweriner haben am Samstag mit 1:3 gegen den VfB Suhl verloren und wollen sich natürlich gegen Vilsbiburg keine weitere Blöße geben. Doch Raben-Trainer Igor Arbutina ist dennoch zuversichtlich. „Wir haben hart trainiert, um auf die derzeitige Situation vorbereitet zu sein. Wer werden auch gegen Schwerin wieder alles geben“. Trotz der Personalmisere ist er überzeugt, dass die Raben an einem guten Tag jede Mannschaft schlagen können.

 

 

Deutschland - VCO Rhein-Neckar-News

 Dienstag, 28. November 2006

   

0:3-Niederlage des VCO in Wiesbaden

Am Ende fehlte jeweils das entscheidene Quentchen

Wiesbaden (mw). Mit einer 0:3-Niederlage (18:25, 20:25, 18:25) beim 1. VC Wiesbaden sind die Juniorinnen vom VC Olympia Rhein-Neckar aus der achtwöchigen WM-Pause gestartet. Gegen die ambitionierten Gastgeberinnen hielten die Nachwuchstalente vor 1100 Zuschauern lange Zeit gut mit, für etwas Zählbares reichte es am Ende jedoch nicht.

Durch den krankheitsbedingten Ausfall von Diagonalangreiferin Michaela Sabrowske musste Bundestrainer Dirk Groß seine Stammformationen zunächst umstellen und brachte Saskia Leonhardt zum Einsatz. Von Beginn an spielte der VCO munter mit und war bis zur Mitte des ersten Satzes noch in Schlagdistanz. Mit guten Aufschlägen wurde die VCW-Annahme unter Druck gesetzt. Das schnelle Spiel über die eigenen Mittelpositionen war Nationalzuspielerin Tanja Hart so nur selten möglich. Am Ende zeichnete sich jedoch ab, was sich auch in den nächsten beiden Durchgängen wiederholten sollte. Wiesbaden konnte in den entscheidenden Phasen noch zulegen und sich erfolgreich absetzen.

Wenig geschockt präsentierte sich der VCO wieder im zweiten Satz. Besonders das einstige Sorgenkind „Annahme“ stand jetzt besonders gut und ermöglichte Zuspielerin Denise Hanke ihre Mittelblockerinnen erfolgreich in Szene zu setzen. Probleme offenbarten sich vor allem gegen Satzende mehr über die Außenpositionen. Die Abstimmung der schnellen Anspiele fehlte noch, so dass viele Bälle nicht direkt verwertet wurden. „Daran müssen wir noch arbeiten. Im Spielaufbau haben wir uns gesteigert. Jetzt fehlt noch etwas die Genauigkeit und die Durchschlagskraft. Das nach so einer langen Pause nicht gleich alles perfekt läuft, ist aber normal.“, so Trainer Groß. Die 21:19-Führung baute der VCW schlussendlich zum 25:20-Satzgewinn sicher aus.

Den entscheidenden Endspurt im dritten Satz starteten die Gastgeberinnen bei eigener Führung ab 16:15. Dem hatten die Juniorinnen nichts mehr entgegenzusetzen und die Kurstädterinnen gingen als verdienter Sieger vom Feld. Auf VCO-Seite war Mittelblockerin Nora Götz mit acht Zählern effektivste Punktesammlerin. Ihr gleich tat es auf Heimseite Außenangreiferin Anne Friedrich.

Trotz der sechsten Niederlage im sechsten Spiel schaut Trainer Groß weiter positiv in die Zukunft. „Wir sind als Ausbildungsmannschaft gestartet und dementsprechend zahlen wir zunächst Lehrgeld. Wir verlieren natürlich nicht gerne, aber mit dem heutigen Spiel gegen einen starken Gegner können wir doch zufrieden sein.“

Als nächster Gegner wird am 1.12 um 19 Uhr im heimischen Olympiastützpunkt der TSV Bayer 04 Leverkusen zu Gast sein. Für dieses Spiel hat Groß hauptsächlich zwei Ziele. „dass alle Spielerinnen wieder 100%ig fit werden und wir auch bis zum Ende wieder richtig durchziehen können.“

 

 

Deutschland - Main-Rheiner

 Dienstag, 28. November 2006

   www.main-rheiner.de 

TG geht gut gerüstet ins Spitzenspiel

Deutlicher 3:0-Erfolg der Volleyballer gegen Durmersheim

RÜSSELSHEIM Durch einen überzeugenden 3:0-Erfolg (25:17, 25:23, 25:19) über den TuS Durmersheim konnten die Volleyball-Herren der TG Rüsselsheim ihre Tabellenführung in der Zweiten Volleyball-Bundesliga, Gruppe Süd, verteidigen und gehen so gut gerüstet in das Spitzenspiel am nächsten Samstag gegen den TuS Kriftel.

 

 

Deutschland - Darmstädter Echo

 Dienstag, 28. November 2006

   www.echo-online.de 

Starker Strzelczyk

Zweitligist TG Rüsselsheim nach 3:0-Sieg gegen Durmersheim allein an der Spitze

Das war überzeugend. „Ich hatte nie das Gefühl, dass wir das Spiel verlieren könnten“, meinte TG-Leistungsträger Anton Borger, und spiegelte damit wohl auch den Eindruck der mehr als 300 Zuschauer wider.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 28. November 2006

   

Halbzeit in Hiroshima

Das DVV-Team hat noch alle Möglichkeiten

Nach den Spielen gegen Italien und Bulgarien gab es für das DVV-Aufgebot in Hiroshima einen Tag Pause. Die Mannschaft bekam am Morgen kurz frei, am Nachmittag wurde im Sportzentrum von den JT Thunders trainiert – der Sportkomplex gehört zum Imperium von Japan Tobacco und beherbergt die Firmenmannschaft des Konzerns. Nach dem Training bat Trainer Stelian Moculescu zu einer ausgedehnten Video-Analyse.

Am Tabellenstand der deutschen Mannschaft hat sich im Pool F trotz der beiden Niederlagen gegen Italien und Bulgarien nichts geändert: man ist weiterhin auf Platz 5 und hat weiterhin beste Chancen, sich für die Platzierungsrunde in Tokio zu qualifizieren. Die Einschätzungen vor Ort laufen darauf hinaus, dass man mindestens noch ein Spiel gewinnen müsste, um „auf der sicheren Seite“ zu sein. Bei zwei Siegen – es stehen noch die Spiele gegen die USA und die Tschechische Republik aus – wäre sogar noch ein günstigerer Platz im Pool F drin. Die gesamte Mannschaftsführung will allerdings von Prognosen nicht viel hören. Einhelliger Tenor: „Wir haben nicht zu spekulieren, wir haben erst einmal zu spielen.“

Als Erstes steht am Dienstag das Spiel gegen die US-Amerikaner auf dem Programm (13.00 Uhr Ortszeit, 5.00 Uhr deutsche Zeit, live auf arena). Gegen die Spieler von Trainer Hugh McCutcheon gab es in der Vorbereitungszeit in Tokio ein Trainingsspiel im NEC Sportzentrum, bei welchem sich die US-Boys sehr gut präsentierten (2:3 aus deutscher Sicht). Gegen Frankreich verloren die Amerikaner nur ganz knapp mit 2:3 und verzichteten weitgehend auf ihren Diagonalspieler Clayton Stanley, der in den Spielen zuvor wichtige Punkte gemacht hatte. Ob der US-Trainer „Spielchen spielt“ oder ob Stanley Verletzungsprobleme hat, steht nicht fest. Stefan Hübner zu dem Thema Stanley: „Es lohnt nicht darüber nachzudenken, wir müssen und wir werden es nehmen, wie es kommt.“

Ansonsten gab es erneut eine Reihe von deutschen Namen bei der offiziellen Players Ranking List der FIVB. Bei den Top 50 der „Best Scorers“ sind mit Björn Andrae (Rang 30), Marcus Popp (Rang 35) und Stefan Hübner (Rang 48) drei deutsche Spieler vertreten. Bei den „Best Blockers“ bleiben Ralph Bergmann auf Platz 5 und Stefan Hübner auf Platz 7. Bei den „Best Diggers“ ist Tom Kröger auf Rang 4, bei den „Best Liberos“ auf Rang 8.

Die Spieler verfolgen die Platzierungen zwar mit Interesse, messen den Listen jedoch nicht allzu viel Bedeutung bei. Einige Daten sind doch stark interpretationsbedürftig.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 28. November 2006

   

European League: DVV-Männer wohl wieder dabei

Gegen Niederlande, Belgien und Spanien

Noch ist nicht alles in trockenen Tüchern, es sieht aber danach aus, als ob die DVV-Männer auch bei der vierten Auflage der European League des Europäischen Volleyball-Verbandes CEV dabei sind und dann auf Belgien, die Niederlande und Spanien in der Vorrunde treffen. Am Wochenende trafen sich Vertreter von insgesamt zwölf Nationen in Luxemburg, um über Modus, Gruppen und weitere Formalitäten zu sprechen.

Für den Wettbewerb 2007 (25. Mai bis 8. Juli) gibt es wieder einige Neuerungen: Erstmals nehmen zwölf Teams teil, die „Neulinge“ Portugal, Slowenien, Lettland und Belgien kämpfen mit den etablierten European League-Teilnehmern aus Deutschland, Niederlande, Spanien, Estland, Slowakei, Tschechische Republik, Griechenland und Türkei um den Titel. Gespielt wird in drei Vierergruppen, die wieder nach dem Modus der ersten beiden Jahre, aus Doppel-Spieltagen gegen die gleiche Mannschaft, ausgetragen werden.
Der erste Spieltag findet am 25. bis 27. Mai statt, der letzte Vorrunden-Spieltag geht vom 29. Juni bis 1. Juli über die Bühne. Am Finalturnier am 7./8. Juli, für das sich die Niederlande und Portugal bewerben, nehmen die drei Gruppensieger sowie der Ausrichter teil. Titelverteidiger sind die Niederlande.

Die voraussichtliche Gruppeneinteilung
Gruppe A: Niederlande, Deutschland, Spanien, Belgien
Gruppe B: Griechenland, Tschechische Republik, Portugal, Slowenien
Gruppe C: Türkei, Slowakei, Lettland, Estland

Der voraussichtliche deutsche Spielplan
25.-27.05.07: BEL – GER
01.-03-06.07: GER – NED
08.-10.06.07: ESP – GER
15.-17.06.07: GER – ESP
22.-24.06.07: NED – GER
29.06.-01.07.07: GER – BEL

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 28. November 2006

   

Suhl entzaubert Schwerin

Unterhaching siegt deutlich gegen Berlin

Der „Neustart“ der Frauen-Bundesliga nach der WM in Japan brachte gleich einige „Knaller“: Suhl schlug Meister Schwerin, Vilsbiburg bezwang Dresden und verlor zwei Tage später in Münster. In der Männer-Bundesliga siegte Unterhaching überraschend deutlich gegen Berlin.

Der VfB Suhl ist gut aus der WM-Pause gekommen. In eigener Halle konnte der Double-Gewinner der vergangenen Saison, der Schweriner SC, mit 3:1 bezwungen werden. Konnten sich die Roten Raben aus Vilsbiburg noch am Freitag mit 3:1 gegen den Dresdner SC durchsetzen, zogen die Bayern zwei Tage später vor der tollen Kulisse von 2.800 Zuschauern in Münster den Kürzeren (1:3).

Wiesbaden kam zu einem ungefährdeten 3:0 Heimerfolg gegen den VCO Rhein-Neckar. Ebenso mühelos setzte sich NA Hamburg im Derby bei WiWa durch. Das Duell der Kozuch-Schwestern ging mit 3:0 an Nationalspielerin Margareta.

Den ersten Saisonsieg konnte der Köpenicker SC feiern. Das 3:2 in Leverkusen beschert der Mannschaft aus Berlin ein wenig Luft im Abstiegskampf.

Bereits morgen wird in der Frauen-Bundesliga wieder gespielt. Der Schweriner SC empfängt Vilsbiburg. Am Mittwoch reist der Köpenicker SC zu NA. Hamburg und wird versuchen an den Erfolg vom Wochenende anzuknüpfen.

Die Spiele in der Übersicht
Rote Raben Vilsbiburg - Dresdner SC 3:1 (25:14 / 25:22 / 17:25 / 25:23)
1. VC Wiesbaden - VCO Rhein-Neckar 3:0 (25:18 / 25:20 / 25:18)
TSV Bayer 04 Leverkusen - Köpenicker SC 2:3 (18:25 / 19:25 / 25:17 / 25:16 / 9:15)
VfB Suhl - Schweriner SC 3:1 (24:26 / 25:20 / 25:21 / 25:22)
WiWa Hamburg - NA.Hamburg 0:3 (17:25 / 19:25 / 20:25)
USC Münster - Rote Raben Vilsbiburg 3:1 (22:25 / 25:10 / 25:18 / 25:23)

Im „Verfolgerduell“ der Tabellennachbarn bezwang der TSV Unterhaching die Mannschaft des SCC Berlin am Sonntag vor 600 Zuschauern überraschend deutlich mit 3:0 (25:22, 25:22, 25:23). Die Kaltschnäuzigkeit der Bayern in den entscheidenden Phasen des Spiels und ein besserer Block machten den Unterschied. Der TSV Unterhaching klettert mit diesem Erfolg zumindest vorübergehend auf den zweiten Tabellenplatz.

Am kommenden Sonntag stehen für beide Teams Heimspiel auf dem Programm. Unterhaching empfängt die Netzhoppers aus Königs Wusterhausen. Zu einem weiteren interessanten Verfolgerduell kommt es zwischen dem SCC Berlin und dem SV Bayer Wuppertal.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 28. November 2006

   

DVV-Pokal: Paarungen stehen fest

Die Paarungen für das Achtelfinale des DVV-Pokals 2006/07 stehen fest: Nachdem am Wochenende die Qualifikationsspiele zur ersten Hauptrunde über die Bühne gingen, greifen alle Top-Favoriten und Außenseiter am 9./10. Dezember in das Cup-Geschehen ein und haben nur ein Ziel vor Augen: Das Erreichen des Finals am 4. März 2007 im Gerry Weber Stadion in Halle/Westfalen.

Ergebnisse Qualifikationsspiele zur 1. Hauptrunde Pokal 06/07

Männer
USC Braunschweig - SV Warnemünde 3:1
Human Esssen - VC Fortuna Kyritz 3:2
1. Sonneberger VC 04 - SV Schwaig 3:1

Frauen
SCU Emlichheim - 1.VC Norderstedt 3:0
TuS Iserlohn - SC Potsdam 1:3
TV Hülzweiler - FV Tübinger Modell 3:1

DVV-Pokal 1/8-Finale: 09./10.12.06

Männer
Netzhoppers Königs Wusterhausen vs. GSVE Delitzsch (9.12.06, 19.00 Uhr)
VV Humann Essen vs. TSV Unterhaching
TV Rottenburg vs. VfB Friedrichshafen (10.12.06, 16.00 Uhr)
TuS Eintracht Wiesbaden vs. VC Leipzig 9.12., 20.00 Uhr
1. Sonneberger VC 04 vs. evivo Düren
USC Braunschweig vs. SCC Berlin 10.12., 15.00 Uhr
Moerser SC vs. SG Universa Eltmann (9.12.06, 19.30 Uhr)
USC Konstanz vs. SV Bayer Wuppertal 10.12., 16.00 Uhr

Frauen
TSV Bayer 04 Leverkusen vs. WiWa Hamburg (9.12.06, 19.30 Uhr)
TSV Sonthofen vs. Dresdner SC (9.12.06, 20.00 Uhr)
SCU Emlichheim vs. Schweriner SC
SC Potsdam vs. USC Münster
SWE Erfurt kampflos im Viertelfinale durch Rückzug von TSV Spandau
VfB Suhl vs. NA Hamburg (9.12.06, 19.30 Uhr)
TV Hülzweiler vs. Köpenicker SC
1. VC Wiesbaden vs. Rote Raben Vilsbiburg (9.12.06, 19.00 Uhr)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 28. November 2006

   

SHVV sucht hauptamtlichen Landestrainer Beach

Der Schleswig-Holsteinische Volleyball-Verband (SHVV) sucht nach dem Wechsel der bisherigen Stelleninhaberin an den Olympiastützpunkt HH/SH zum nächst möglichen Zeitpunkt eine(n) hauptamtliche(n) Landestrainer(in) Beach-Volleyball.
Der Trainervertrag ist zunächst auf 2 Jahre befristet. Für diese interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit bieten wir ein angemessenes Gehalt. Für Rückfragen steht Vizepräsident Daniel Sattler (0160-8441643, daniel.sattler@t-online.de) zur Verfügung.

Sollten Sie an dieser Stelle interessiert sein, richten Sie ihre Bewerbung bitte bis zum 08.12.2006 an: Schleswig-Holsteinischer Volleyball-Verband e.V., Winterbeker Weg 49, 24114 Kiel, www.-shvv-online.de

Die Stellenbeschreibung und Hinweise dazu

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Dienstag, 28. November 2006

   http://de.sports.yahoo.com 

DVV-Herren wollen nun in die Top Ten

Für die deutschen Volleyballer kommt nach der verpatzten Medaillen-Kür wieder die Pflicht. Nach drei Niederlagen gegen Titelkandidaten muss das Team von Bundestrainer Stelian Moculescu bei der WM-Endrunde in Japan nun ...

 

 

Deutschland - FAZ.net

 Dienstag, 28. November 2006

   www.faz.net 

Fehlschläge eine „Kopfsache“

27. November 2006 - Ein wenig hatte es gewirkt wie Angst vor der eigenen Courage, was die deutschen Volleyball-Männer nach ihren vier Vorrundensiegen bei der WM in Japan einem Mantra gleich verkündeten: Wir sind Außenseiter, wir denken von Spiel zu Spiel, wir sind hier, um zu lernen. Nach den ersten Partien in der Zwischenrunde steht fest: Die Selbsteinschätzung war korrekt.

 

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel