News

 Samstag, 09. Dezember 2006 

NA.Hamburg II empfängt FT Adler Kiel
Pirates: Dampf machen gegen Turbine Greifswald
VfB: „Wir müssen schnell den Rhythmus finden“
VfB: Zu Hause bei Robert Hupka
Volleyballpräsente als Weihnachtsüberraschung
Wuppertal: In Konstanz keine Blöße geben
VCN-Männer empfangen Adler Kiel
"Jugend forscht" lässt WiWa keine Chance
DSC verteidigt Tabellenführung trotz Pleite
DSC: 2800 Zuschauer, Spannung bis zum Schluss
USC erfüllt die Pflicht
MSC: Endlich wird es wieder ernst!
SVC-Besetzung
Wiesbaden: Konkurrenz statt Doppelpack

Dezember 2006

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Norddeutschland - Smash Online-News

 Samstag, 09. Dezember 2006

   

NA.Hamburg II empfängt FT Adler Kiel

An diesem Wochenende ebenfalls Hamburger A-Jugendmeisterschaft

Nach zwei Auswärtsspielen endlich mal wieder ein Heimspiel für die Bundesliga-Reserve von NA.Hamburg: Am Sonntag empfängt das Team von Trainer Stefan Schubot die Gäste von FT Adler Kiel, Spielbeginn in der Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße) ist 15.30 Uhr.

Während es für die Kieler, die mit aktuell 4:10 Punkten auf Platz 7 nur zwei Punkte vom Tabellenletzten entfernt sind, darum geht, mit einem Sieg den Anschluss ans Mittelfeld zu schaffen, gehört NA.Hamburg II neben VC Stralsund und VG Elmshorn (alle nur zwei Minuspunkte) zum derzeitigen Triumvirat an der Tabellenspitze und könnte mit einem deutlichen Sieg die Tabellenspitze übernehmen.

Doch die offensichtliche Favoritenstellung in dieser Partie ist, genauer betrachtet, etwas differenzierter zu sehen. Wieder wird die Personalsituation im Vordergrund stehen. Neben den Verletzten ( Kirsten Pemöller und Alexandra Schuda ) werden einige Spielerinnen bei der Hamburger Meisterschaft der A-Jugend (Landesleistungszentrum Alter Teichweg) sein und nur eventuell zum Spiel gegen Kiel dazu stoßen können.

Schubot erkennt zudem, dass es „vor der kurzen Winterpause gilt, den Spannungsbogen auf einem hohen Niveau zu halten, denn schon kleine Nachlässigkeiten wirken sich auf unseren Spielfluss aus.“

Ansatzweise war dies beim 3:2-„Arbeitssieg“ beim Eimsbüttler TV zu erkennen. Nach streckenweise sehr gutem und diszipliniertem Spiel wurde der Gang raus genommen und das Spiel rollen gelassen – so etwas kann schnell in die Hose gehen und wäre es beim ETV fast. Schubot: „Wir müssen nicht nur die Gegner ernst, sondern auch immer wieder uns selbst in die Verantwortung nehmen, um die Spiele für uns positiv zu gestalten. Und wenn die Mädels das konsequent machen, dann sind die wirklich klasse! Dann bringt es richtig viel Spaß zuzusehen.“

Bei der Hamburger A-Jugendmeisterschaft spielen mit Alexandra Schuda , Belinda Behncke-Biney , Kristin Lange , Yvonne Gebhardt und Michaela Bremer gleich fünf Spielerinnen beim Jugendpartner CVJM zu Hamburg mit. In der Vorrunde trifft der CVJM auf den VfL Geesthacht, den SC Alstertal-Langenhorn und die VG Elmshorn, während sich in der anderen Gruppe das zweite Team des CVJM mit dem 1. VC Norderstedt, dem Eimsbütteler TV und dem Rissener SV auseinandersetzen muss.

„Aufgrund der Terminschwierigkeiten in der Regionalliga und bei der Hallenvergabe hatten wir keine andere Möglichkeit, als diese Doppelbelastung hinzunehmen“, erklärt Schubot und hofft, dass die Meisterschaft am Sonntag schnell genug beendet ist, um mit dem kompletten Regionalligateam antreten zu können. „Immerhin ist es von Dulsberg ja nicht so weit bis nach Wandsbek.

NA.Hamburg II – FT Adler Kiel
Sonntag, 10.12.06, 15.30 Uhr, Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße). Eintritt frei.

Hamburger A-Jugendmeisterschaft der Mädchen
Samstag 9.12. ab 11 Uhr und Sonntag, 10.12. ab 10 Uhr, Landesleistungszentrum Alter Teichweg 200. Eintritt frei.

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 09. Dezember 2006

   

Pirates: Dampf machen gegen Turbine Greifswald

Die Leistungen schwankten stark bei den Pirates in den letzten Partien. Das Spiel in Kiel vergangene Woche ist ein gutes Beispiel dafür. Ein starker erster Satz, ein ordentlicher zweiter, den der OSV dadurch verlor, dass er zu viele Eigenfehler machte. Danach die Talfahrt, zwei Sätze lang, die immer schlimmer wurden. Es wird ein schweres Spiel am Samstag in Oststeinbek, genau deswegen. Den Pirates fehlt die Konstanz im Angriff, in der Annahme. „Wir spielen wie Frauen“, sagte Bernd Schlesinger im Training zu seinem Team. „Wir führen 4:0 und liegen dann plötzlich 4:8 hinten.“ Sollte das wieder passieren gegen den Außenseiter Greifswald, wird es ein ganz enges Match. Schlesinger warnte davor, überheblich zu sein und zu sagen, „die packen wir schon irgendwie“.

Zwar gelang Turbine Greifswald erst ein Sieg aus sieben Spielen, doch zuletzt brachten sie den Spitzenreiter Eimsbüttel an den Rand einer Niederlage. Zwei Heimspiele haben die Pirates noch vor Weihnachten. Schlesinger will vier Punkte sehen.

OSV Pirates – Turbine Greifswald (Sa, 17 Uhr, Walter-Ruckert-Halle)

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 09. Dezember 2006

   

VfB: „Wir müssen schnell den Rhythmus finden“

Morgen steigt der deutsche Volleyball Rekordmeister VfB Friedrichshafen nach der WM – Pause wieder aktiv in das Spielgeschehen ein. Den Auftakt in die zweite Hälfte der Saison bildet das baden – württembergische Derby im DVV – Pokal gegen den TV Rottenburg in Tübingen. Für die Mannschaft des VfB, die sich während der WM mit Training und Showspielen fit gehalten hat, keine leichte Aufgabe.

„Wir haben nach der WM erst zwei Mal zusammen trainiert“, so VfB Coach Stelian Moculescu, der das größte Problem in der Abstimmung sieht. „Unsere beiden Zuspieler waren in Japan und dadurch kann man einfach nicht so trainieren, wie man es gerne will.“ Doch trotz der „WM – Probleme“ ist man beim VfB froh, dass es endlich wieder los geht.

„Die Mannschaft hat in den letzten sechs Wochen gut trainiert und ist top fit“, bilanziert VfB Co – Trainer Ulf Quell. Das Wichtigste am Sonntag wird in den Augen der Häfler Verantwortlichen sein, so schnell wie möglich den Rhythmus zu finden. „Es wird am Sonntag bestimmt keine leichte Aufgabe für uns in Tübingen. Rottenburg konnte komplett trainieren und hat zu Hause eine hervorragende Fankulisse im Rücken“, so Stelian Moculescu.

Auch wenn die WM – Pause die Serie des VfB, bislang sieben Siege bei nur zwei Satzverlusten, unterbrochen hat, ist ein Sieg in Tübingen fast Pflicht. Die Favoritenrolle liegt ganz klar beim deutschen Volleyball Rekordmeister und Double – Gewinner der letzten beiden Jahre. Bis auf Peter Nagy, der nach seinem Bandscheibenvorfall noch in der Reha ist, kann VfB Coach Stelian Moculescu auf den gesamten Kader zurückgreifen.

In Rottenburg fühlt man sich in der Position des Außenseiters durchaus wohl. „Das ist eine Rolle, die uns ganz gut liegt, das haben wir in der ersten Partie gegen den VfB oder beim Spiel in Düren gezeigt“, so TVR Manager Jörg Papenheim. Am Sonntag wird erstmals Oliver Gies für den TVR aktiv ins Spielgeschehen eingreifen. Schon gegen Delitzsch durfte der Neuzugang aus Moers nach seiner langen Verletzung sein Können demonstrieren. „Natürlich ist er die erhoffte Verstärkung. Es war eben Pech, dass seine Verletzung so lange dauerte, aber wir wollten sicher gehen und warten bis er absolut fit ist“, so Papenheim weiter.

Spielbeginn im baden – württembergischen Pokalderby zwischen dem TV Rottenburg und dem VfB Friedrichshafen ist am kommenden Sonntag um 15 Uhr in der Arena Tübingen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 09. Dezember 2006

   

VfB: Zu Hause bei Robert Hupka

Gespür für den Ball und ein geschulter Gaumen

Robert Hupka hat nicht nur ein gutes Gespür für den Ball, sondern auch ein feines Näschen und einen geschulten Gaumen dazu. Denn der 25-jährige Slowake ist nicht nur Profi-Volleyballer, sondern auch gelernter Koch. Dass er zuhause trotzdem selten am Herd steht, hat ein bisschen mit Bequemlichkeit und der fehlenden Zeit zu tun, groß aufzutafeln. Böhmische Knödel (und eine ordentliche Portion Fleisch dazu) isst er beispielsweise schon ganz gern, aber selber machen? „Das ist mir zuviel Arbeit“, sagt er frei heraus. Außerdem gibt’s die ja fix und fertig im Supermarkt zu kaufen…

Ein Haudrauf ist Robert Hupka nun wirklich nicht, eher der gemütliche, unkomplizierte Typ. Er scheint die Ruhe in Person zu sein, aber er ist auch einer, der weiß, was er will. „Zuerst der Job, dann der Spaß“, sagt er bestimmt, wenn man ihn nach Hobbys und anderen Vorlieben fragt. Sein Leben, sagt er, dreht sich hauptsächlich um zwei Dinge: Volleyball und seine Frau Petra. Beide sind schon seit siebeneinhalb Jahren ein Paar, haben im Sommer 2005 geheiratet und himmeln sich immer noch gegenseitig an.

Worauf sie sich da eingelassen hat, weiß Petra Hupka sehr wohl, denn sie war selbst Sportlerin. Als Robert in den italienischen Clubs Parma und Asti unter Vertrag stand, spielte die 22-Jährige noch zwei Jahre im Heimatclub der beiden, SK Matador Puchov – jedoch nicht Volleyball, sondern Handball. Dann hatten beide von der Fernbeziehung die Nase voll. Also ging sie 2003 mit nach Sosnowiec in Polen, Roberts nächste Station. Anfangs sah es so aus, dass sie im Club ihres Freundes weiterhin Handball spielen kann, aber der Transfer klappte nicht. Das war´s dann mit dem Sport. Doch Groll hegt die junge Frau deshalb nicht. „Wir sind lieber zusammen, als unbedingt beide sportlich Karriere machen zu wollen“, sagt sie ganz entspannt und lacht Robert an. Mit ihrem Mann von Stadt zu Stadt zu ziehen, stört Petra Hupka überhaupt nicht. „Ich fühle mich da zuhause, wo Robert ist.“

Man spürt, dass die beiden glücklich sind. Für Robert Hupka ist der nunmehr sechste Verein, bei dem er „gelandet“ ist, zum Maß der Dinge geworden. „Hier ist es so schön. Wir fühlen uns wie eine Familie“, sagt er und meint damit nicht nur sich und seine Frau. Mit Landsmann Lukas Divis und dessen Freundin verbindet die Hupkas eine Freundschaft, die über die Arena hinaus geht – ganz abgesehen davon, dass sich die beiden Herren im Sommer gemeinsam für die slokawische Auswahl ins Zeug legen und in diesem Jahr nicht nur bei der Euro League, sondern auch bei den europäischen Titelkämpfen dabei sind. Die Tschechen Jiri Polansky und Lukas Tichacek komplettieren ab und an das slawische Quartett im VfB. Auch wenn Robert Hupka am liebsten die Zweisamkeit mit seiner Frau pflegt, hat er doch gern Leute um sich.

Das Nesthäkchen einer Familie mit gleich vier Söhnen hat es seinem ältesten Bruder zu verdanken, dass er den Volleyball für sich entdeckte. Der Nachwuchstrainer nahm ihn mal mit in die Halle, und der „Kleine“ blieb hängen. Mit 17 wechselte Robert Hupka in den Hauptstadt-Club nach Bratislava und stand erstmals in der Junior-Auswahl der Slowaken. Von da an war der die Profi-Karriere vorgezeichnet.

Beim VfB ist Robert Hupka jetzt schon die zweite Saison unter Vertrag, und wenn es nach ihm geht, könnten ruhig weitere Jahre folgen. Pläne für das Leben nach der Volleyball-Karriere hat er trotzdem schon: Ein Restaurant oder Pub in seiner slowakischen Heimatstadt aufzumachen, „das würde mir gefallen“. In naher Zukunft steht allerdings ein ganz anderes „Projekt“ auf dem Plan: Die Hupkas wollen bald zu dritt sein…

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 09. Dezember 2006

   

Volleyballpräsente als Weihnachtsüberraschung

Weihnachten steht vor der Tür, und wir wollen den Volleyball-Fans einige Ideen nahe legen, womit man seinen lieben (Volleyball-) Mitmenschen eine Freude machen könnte. Die Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit...

1) Tickets für das Pokalfinale am 4. März in Halle/Westfalen: 2006 fanden zum ersten Mal die beiden Finalspiele um den DVV-Pokal im westfälischen Halle statt, Friedrichshafen und Schwerin sicherten sich vor der Rekord-Kulisse von 11.110 Zuschauern den begehrten Pott. Ticket-Infos

2) Das neue DVV-Maskottchen „Jumparoo“: DVV-Partner Hammer Sport hat ein neues Maskottchen für die Volleyballer kreiert, welches wie der „Block zum Angriff“ passt: Das Känguru „Jumparoo“ ist ähnlich sprungstark wie die deutschen Stars und kommt auch noch sympathisch daher. Mehr dazu im DVV-Shop.

3) Computerspiel „International Volleyball 2006“:Gost Publishing hat ein vom DVV empfohlenes Computerspiel heraus gebracht, welches den Hallen-Court in das Wohnzimmer bringt. Eine sehr gute Grafik, Auswahl von 30 Frauen- und Männer-Mannschaften, ein Multiplayer-Modus und noch vieles mehr machen das Spiel attraktiv. Mehr dazu im DVV-Shop.

4) Fan-Reise: DVV-Partner Vietentours bietet auch 2007 wieder ein Schmankerl für Volleyball-Fans an. Vietentours stellt Fan-Reisepakete für die Hallen-Europameisterschaften der Männer in Russland (6.-16. September) und der Frauen in Belgien & Luxemburg (20.-30. September) sowie der Beach-WM in Gstaad (24.-29. Juli) zusammen. Infos dazu bei Andreas Schmitz, Tel: 0211-1770020 oder ab Januar 2007 unter www.vietentours.com

5) Perfekt ausgerüstet sein: DVV-Partner volleyballdirekt.de hat alles, was das Volleyballherz begehrt: Ob Bälle, Material für die Netzanlage, Schuhe oder Textilien. Und die originalen DVV-Nationaltrikots sind natürlich auch dort zu bekommen. Infos unter: www.volleyballdirekt.de

6) Beach- oder Hallen-Camp: Anderen beim Volleyball zugucken, macht Spaß. Es gibt aber auch die Möglichkeit, selber aktiv zu werden. Diverse Beach- oder Hallen-Camps werden auch 2007 angeboten. Infos dazu

7) Technik-DVD: Dr. Bernd Zimmermann und Bernd Kügler vom Institut für Angewandte Trainingswissenschaft (IAT) in Leipzig beschreiben das Technikrepertoire in den Spielelementen (Bewegungsmerkmale) und haben in mühevoller Kleinarbeit Bilder und entsprechende Videosequenzen der Männer-Europameisterschaft 2003 in Deutschland zusammengetragen. Infos dazu

8) Zeitschriften-Abonnement: Wissen, was im (Beach-)Volleyball in Deutschland, in Europa und in der Welt los ist? Das Volleyball Magazin ist die Volleyball Fachzeitschrift in Deutschland und berichtet über alles Wissenswerte rund um den Volleyballsport. Infos dazu unter: Tel: 0251-2300516 oder unter www.volleyball.de

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Samstag, 09. Dezember 2006

   www.volleyball.de 

Wuppertal: In Konstanz keine Blöße geben

Am Sonntagnachmittag (16 Uhr) gibt es am Bodensee im DVV-Pokal das Duell David gegen Goliath. Doch im Gegensatz zum Ligabetrieb ist Bayer Wuppertal dieses Mal der Goliath, denn der Gegner heißt nicht VfB Friedrichshafen, sondern USC Konstanz und spielt in der Regionalliga. „Natürlich müssen wir gewinnen und entscheidend ist, wie wir gewinnen“, sagt Trainer Jens Larsen. „Ich werden die besten Sechs aufs Feld schicken.“, betont der 37-Jährige. Noch steht nicht fest, wen Larsen auf der Diagonalposition beginnen lässt.

Nachdem Nathan Roberts in Berlin nicht überzeugen konnte, wird die Wahl wohl auf Peter Lyck fallen. Der dänische Nationalspieler ist trotz Fingerverletzung einsatzbereit.

Eine Rückkehr an eine alte Wirkungsstätte feiert in Konstanz Libero Florian Wilhelm. Der gebürtige Tuttlinger spielte Ende der neunziger Jahre im Trikot des USC.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 09. Dezember 2006

   www.abendblatt.de 

VCN-Männer empfangen Adler Kiel

NORDERSTEDT - Die Volleyball-Männer des 1. VC Norderstedt stehen bei ihrem letzten Regionalliga-Heimspiel des Jahres gegen Adler Kiel am heutigewn Sonnabend (18 Uhr) in der Moorbekhalle unter besonderer Beobachtung. Wenn alles nach Plan geht, werden nämlich Hamburgs beste Nachwuchs-Volleyballer die Leistung der VCN-Crew kritisch beäugen. Im benachbarten Teil der Halle werden ab 11 Uhr dann die Hamburger A-Jugendmeister ermittelt.

"Wir gehen nur als Außenseiter in die Partie", betont VCN-Männer-Coach Andreas Meinken . Die Kieler seien in dieser Saison höher einzuschätzen. Für Angreifer Tobias Kook wird es eine doppelte Belastung. Er soll zunächst der ersten A-Jugend-Vertretung des VCN helfen, sich eine gute Ausgangsbasis für den zweiten Wettkampftag (ab 10 Uhr) und die Finalspiele der Nachwuchs-Titelkämpfe zu erblocken. Am Abend steht Kook dann im Kader der VCN-Männer, muss voraussichtlich den beruflich verhinderten Alexander Dehnert im Diagonalangriff vertreten.

Trainer Andreas Meinken erklärte seinen Auftritt als Libero in der vergangenen Woche zu einer einmaligen Aktion. "Sportlich war es wohl ganz okay, aber ich helfe der Mannschaft mehr, wenn ich sie von außen beobachte", sagt der frühere Nationalspieler (46).

Gegen die Kieler gäbe es auch keinen Grund für Meinken, aufzulaufen. Abwehr-Chef Sebastian Lemke ist wieder mit dabei.

masch

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 09. Dezember 2006

   

"Jugend forscht" lässt WiWa keine Chance

In drei Sätzen setzte sich Volleyball-Bundesligist USC Münster gegen Aufsteiger WiWa Hamburg durch. Vor knapp 1000 Zuschauern gewannen die Unabhängigen mit 3:0 (25:18, 25:16, 25:20). Bemerkenswert: Aufgrund der akuten Verletzungssorgen zählten fünf Spielerinnen aus dem USC-Zweitligateam zum Kader

Schon bei der Vorstellung der Mannschaften rieb sich am Freitabend (8. Dezember) so mancher Zuschauer im Volleydome am Berg Fidel verwundert die Augen. Da Kapitän Andrea Berg und Tatjana Zautys verletzungsbedingt passen mussten und auch Doreen Engel sowie Jil Döhnert allenfalls für Kurzeinsätze zur Verfügung standen, hatte USC-Trainer Axel Büring für die Partie gegen WiWa Hamburg mit Teresa Mersmann und Lea Hidebrand sowie Nina Elberich, Silke Schrieverhoff und Laura Mertens gleich fünf Talente aus dem Münsteraner Zweitligateam in seinen Kader berufen.

Die Abteilung „Jugend forscht“ senkte nicht nur das – ohnehin schon niedrige – Durchschnittsalter der Münsteranerinnen auf unter 20 Jahre, sondern ließ auch den Gästen von WiWa Hamburg beim 3:0 (25:18, 25:16, 25:20) in nur 68 Minuten keine Chance. „Ich bin sehr zufrieden, dass wir so glatt gewonnen haben“, sagte USC-Trainer Axel Büring. „Vielen Dank an die Spielerinnen und Trainer der zweiten Mannschaft, dass sie uns in dieser schwierigen Situation geholfen haben.“

Mit Anika Brinkmann und Atika Bouagaa im Außenangriff, Johanna Barg auf der Diagonalen, Claudia Bimberg und Lea Hildebrand in der Mitte, Lisa Thomsen auf der Liberoposition sowie der erst 17-jährigen Nina Elberich im Zuspiel agierten die Unabhängigen von Beginn an souverän. Sie standen stabil in der Annahme, agierten druckvoll im Aufschlag und konnten allein in diesem Element 14 direkte Punkte verbuchen. Zudem profitierten sie von der hohen Zahl der Eigenfehler der Hamburgerinnen, die damit auch weiterhin auf ihren ersten Satzgewinn in der 1. Liga warten müssen.

Nina Elberich, die in der vergangenen Saison noch im Oberligateam des USC die Bälle verteilte, löste ihre schwierige Aufgabe souverän und sorgte mit kaltschnäuzig angegriffenen zweiten Bällen nicht nur für Verwunderung bei WiWa, sondern auch bei ihrem Team. „Nina hat das sehr couragiert gemacht“, so Büring. „Die etablierten Spielerinnen haben sie allerdings auch sehr gut unterstützt.“

Knapp 19 Stunden nach Abpfiff der Partie ist der USC schon wieder gefordert. Am Samstag (9. Dezember, 16 Uhr) steht das Pokal-Achtelfinale beim Zweitliga-Spitzenreiter SC Potsdam auf dem Programm. Dieses würden die Münsteranerinnen – voraussichtlich wieder mit Andrea Berg - nur zu gern gewinnen und damit in die Runde der besten Acht einziehen. „Das wird ein heißer Tanz – für Potsdam ist das das Spiel des Jahres“, warnte Büring und gab seinen Spielerinnen noch einen Hinweis für die Abendgestaltung mit auf den Heimweg. „Massage, einen Happen essen und dann ab in die Heia, um morgen wieder fit zu sein.“

 

 

Deutschland - MDR.de

 Samstag, 09. Dezember 2006

   www.mdr.de 

DSC verteidigt Tabellenführung trotz Pleite

Der Dresdner SC hat das Spitzenspiel gegen den Schweriner SC verloren, bleibt aber weiter Tabellenführer der Volleyball-Bundesliga. Die Dresdnerinnen mussten sich am Freitag knapp mit 2:3 (21:25, 25:17, 25:22, 24:26, 15:17) geschlagen geben.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Samstag, 09. Dezember 2006

   www.dnn-online.de 

DSC: 2800 Zuschauer und Spannung bis zum Schluss

Dresden. Die DSC-Volleyballerinnen in einem an Spannung und Dramatik kaum zu überbietenden Spitzenduell gegen den amtierenden Meister und Pokalsieger Schweriner SC hauchdünn mit 2:3 (21:25, 25:17, 25:22, 24:26, 15:17) verloren. Dabei erlebten die 2800 Zuschauer - das war Saisonrekord-Kulisse - ein Wechselbad der Gefühle, ...

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 09. Dezember 2006

   www.westline.de 

USC erfüllt die Pflicht

Münster - Die Volleyballerinnen des USC Münster haben gestern Abend ihre Pflicht erfüllt und ihr Bundesliga-Spiel gegen den Abstiegskandidaten WiWa Hamburg mit 3:0 gewonnen. 63 Minuten Spielzeit benötigte das Ensemble von Trainer Axel Büring für ein 25:18, 25:16 und 25:20, das weit entfernt war von volleyballerischer Feinkost, und das aus münsterscher Sicht schnell abgehakt werden sollte. Denn schon heute Nachmittag wartet mit dem Zweitliga-Tabellenführer SC Potsdam ein stärkerer Gegner auf die Unabhängigen, als es gestern WiWa Hamburg sein konnte.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 09. Dezember 2006

   www.nrz.de 

MSC: Endlich wird es wieder ernst!

Volleyball-Bundesligist Moerser SC empfängt heute Abend um 19.30 Uhr nach sechswöchiger Spielpause die SG Eltmann. 22-jähriger Serbe Vojislav Skoric könnte zum Einsatz kommen.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Samstag, 09. Dezember 2006

   www.freies-wort.de 

SVC-Besetzung

SONNEBERG – Volleyball-Zweitligist 1. Sonneberger VC 04 wird bei seinem Pokalspiel heute ab 19.30 Uhr gegen evivo Düren voraussichtlich von Peter Höhn gecoacht.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Samstag, 09. Dezember 2006

   www.wiesbadener-kurier.de 

Wiesbaden: Konkurrenz statt Doppelpack

Pokal-Splitting: VCW gegen RR Vilsbiburg, Eintracht gegen VC Leipzig

WIESBADEN Zwei Volleyball-Leckerbissen im Pokal: Die VCW-Frauen treten gegen RR Vilsbiburg an, die Eintracht-MÄnner gegen den VC Leipzig. Aber beide Wiesbadener Teams spielen zeitgleich in verschiedenen Hallen - es gibt keinen zuschauerfreundlichen Doppelpack.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel