News

 Donnerstag, 14. Dezember 2006 

Alemannia tritt beim Spitzenreiter aus Potsdam an
SCC startet in den Europapokal
CarGo! schließt Hinrunde in Niedersachsen ab
Zukunftspreis der Deutschen Sportjugend 2007
Dürens Volleyballer unterliegen Belgorod 1:3
Einladung zum 18. Hanse-Pokal 2007
Volleyballerinnen: Beim Bundesfinale starke Leistung
Pritschen und Schmettern mit Franzi
VGE: A-Jugend auf Platz 4
Suhl kommt immer noch gern
Schwerin: Abenteuer Europapokal

Dezember 2006

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Donnerstag, 14. Dezember 2006

   

Alemannia tritt beim Spitzenreiter aus Potsdam an

Letztes Spiel des Jahres

Zwei Wochen nach dem ersten Spitzenspiel gegen SCU Emlichheim steht für die Volleyballdamen aus Aachen direkt das nächste Highlight auf dem Programm: Die „Ladies in black“ treten am Samstag in der Heinrich-Mann-Allee-Sporthalle gegen den Tabellenführer aus Potsdam (18:2 Punkte, 29:10 Sätze) an. Spielbeginn ist um 16 Uhr, Abfahrt in Aachen um 6 Uhr.

Der SC Potsdam hat – genau wie die Aachenerinnen (16:2 Punkte) – erst einmal verloren, und zwar 2:3 im ersten Saisonspiel am 16. September in Parchim. Seitdem haben die Potsdamerinnen alle Meisterschaftsspiele gewonnen und bezwangen sogar Mitfavorit Emlichheim mit 3:1, der seinerseits bekanntermaßen die Alemanninnen mit 3:2 schlug. Potsdam hat sich in dieser Saison unter anderem mit einigen Spielerinnen des letztjährigen Zweitliga-Meisters TSV 1860 Spandau verstärkt. Insgesamt stehen Trainer Volker Knedel 13 deutsche Spielerinnen zur Verfügung, darunter die sehr erfahrenen Akteurinnen Maria Kleefisch, Martina Stoof und Ramona Stucki. In der letzten Saison konnten sowohl die Aachenerinnen als auch die Potsdamerinnen ihr jeweiliges Heimspiel gewinnen: Aachen gewann zu Hause 3:1, verlor aber im Rückspiel in Potsdam mit 2:3.

Zwar hat Potsdam seit dem 18. November (3:1 bei VCO Berlin) kein Meisterschaftsspiel mehr bestritten, jedoch spielten sie am 26. November in der Qualifikation zum DVV-Pokal beim TuS Iserlohn (3:1) und am 9. Dezember im Achtelfinale des DVV-Pokals zu Hause gegen den Erstligisten USC Münster (0:3). Aachen hatte letztes Wochenende spielfrei.

Allerdings bereiteten sich die „Ladies in black“ nach der ersten Meisterschafts-Niederlage gegen den SCU Emlichheim in den letzten beiden Wochen intensiv auf das kommende Spitzenspiel vor. Die Alemanninnen wollen den beiden ersten Mannschaften Potsdam und Emlichheim (18:2 Punkte) den Kampf ansagen und wieder den zweiten Tabellenplatz erobern. Bei einem Sieg würden die Aachenerinnen auf den 2. Platz klettern, Potsdam wäre Dritter, neuer Tabellenführer wäre Emlichheim, die dieses Jahr kein Spiel mehr bestreiten.

Für die Potsdamerinnen ist das Spiel gegen Aachen das letzte Spiel der Hinrunde. Sie wollen unbedingt den ersten Tabellenplatz festigen. Die Potsdamer Heimspiele sehen in der Regel 150-350 Zuschauer, die auch am Samstag wieder lautstark ihre Mannschaft zum Sieg schreien wollen. Jedoch wollen sich auch die Aachenerinnen mit einem Sieg ins neue Jahr verabschieden. Es wird sich zeigen, ob sich die „Ladies in black“ auch ohne ihren „7. Mann“, dem außergewöhnlichen Aachener Publikum, bei diesem Auswärtsspiel bewähren werden. Zusätzlich als besonderes Handicap haben die Alemanninnen eventuell den verletzungsbedingten Ausfall ihrer erfahrenen Libera Bina Rollersbroich zu verkraften. Potsdam ist also eine echte Herausforderung für die Kaiserstädterinnen, die aber trotzdem mit zwei weiteren Punkten in die wohlverdiente kurze Weihnachtspause gehen wollen! Denn schon am 7. Januar um 15 Uhr empfangen die Aachener Zweitligistinnen die Warendorfer SU zum letzten Hinrundenspiel.

Ruth Flemig

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Donnerstag, 14. Dezember 2006

   

SCC startet in den Europapokal

Die Reise der Volleyballer des SCC BERLIN geht an diesem Wochenende nach Doentichem in die Niederlande. Von Freitag bis Sonntag kämpfen die Hauptstädter dort in einem Qualifikationsturnier um den Einzug in die nächste Runde des Europäischen Top Teams Cup.

Dieser löste in der Saison 2000/01 den bis dahin ausgetragenen Europapokal der Pokalsieger ab und wird unter den Mannschaften ausgetragen, die sich in der nationalen Liga direkt hinter den Champions-League-Teilnehmern platzieren. Am Wochenende qualifiziert sich der Gruppensieger direkt für das Achtelfinale. Der Zweitplatzierte spielt die Qualifikation für den CEV-Cup.

Drei schwere Spiele gegen DOC Stap Orion Doetinchem aus den Niederlanden, Unicaja Arukasur Almeria aus Spanien und OK Karlovac aus Kroatien stehen für die Hauptstädter auf dem Programm. „Für uns ist dieses Turnier eine großartige Gelegenheit, um uns auf dem internationalen Parkett beweisen zu können“, so Coach Michael Warm. „Wir starten gleich am Freitagabend mit der schwierigen Begegnung gegen die Gastgeber aus Doetinchem. Die Mannschaft nimmt zwar erstmalig an einem Europäischen Wettbewerb teil, hat aber durch die große Fankulisse sicherlich einen einmaligen Trumpf in der Tasche.“

Am Samstag folgt die Begegnung gegen den achtmaligen spanischen Meister aus Almeria. Dieses Team behauptet sich schon seit mehreren Jahren erfolgreich in der internationalen Spitze und schickte erst am vergangenen Wochenende den aktuellen spanischen Champions-League-Teilnehmer Soria (in der Gruppe des VfB Friedrichshafen) locker mit 3:0 nach Hause. Das Abschlussspiel der Berliner ist am Sonntag die Begegnung gegen Karlovac aus Kroation. Die junge Mannschaft ist international noch ein unbeschriebenes Blatt, doch der Aufstieg der kroatischen Nationalmannschaft schlägt sich zunehmend auch in der nationalen Liga nieder. Spielstärke und hohe technische Fertigkeiten zeichnen das Team aus.

Sorgen machen SCC-Coach Michael Warm neben den niedrigen Maßen der Wettkampfhalle (7,10m – als Vergleich: die Mindesthöhe in der Bundesliga beträgt 9,00m) vor allem die Verletzung des Serben Jovan Vukanovic, der sich im DVV-Pokal-Achtelfinale am vergangenen Sonntag eine Sprunggelenksdistorsion zuzog, sowie die Virusinfektion von dessen Landsmann Aleksandar Spirovski. Der Einsatz beider Spieler ist nach wie vor fraglich.

dk

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Donnerstag, 14. Dezember 2006

   

CarGo! schließt Hinrunde in Niedersachsen ab.

MTV Hildesheim - CarGo! Bottrop, Sonntag, 15.00 Uhr, RBG Halle Hildesheim

Mit dem Schwung der letzten Spiele will das CarGo! Bundesligateam an diesem Wochenende zu einem hoffentlichen erfolgreichen Abschluss der Hinrunde in der 2. Volleyball Bundesliga kommen. Seit vielen Jahren sind die Duelle beider Teams immer wieder unentschieden ausgegangen. Das letzte Heimspiel konnte CarGo! sogar noch einen 0:2 Rückstand umdrehen und den Favoriten aus Hildesheim die sicher geglaubten Punkte entreissen. 

In der laufenden Meisterschaft hat das CarGo! Team gerade gegen die stark favorisierten Teams immer wieder gute Spiele gezeigt. Die starken Leistungen konnten gegen den Derby-Rivalen aus Giesen mit einem deutlichen 3:0 Sieg untermauern. Doch die Gastgeber sind in diesem Jahr einmal mehr von anderem Kaliber. In eigener Halle konnte zuletzt ein deutlicher 3:1 Sieg ebenfalls gegen Giesen erspielt werden. In einem mehr als spannenden Match zuvor konnten die Cowboys aus Oststeinbek die Punkte entführen. Somit sind eigentlich alle Voraussetzungen für ein spannendes Spiel gegeben, wobei die Hochtruppe um Henning Machtens als Gastgeber auch Heimfavorit sein sollten. 

Trainerfuchs Walter Hoch zeigt dabei, dass er sein Team auch variabel einsetzen kann. Ob sein Schachzug mit dem Einsatz von Stefan Teumer im Zuspiel nochmal ziehen sollte, wird sich noch zeigen müssen. Auf der Bank von CarGo! hat nun auch Tom Gülke, ebenfalls ein gewievter Coach, Platz genommen. Da Gülke und Klemens Pospiech aus einem vollen Kader schöpfen können, stehen ihnen ebenfalls nicht wenig taktische Varianten zur Verfügung.

Eines ist auf jeden Fall klar - MTV 48 hat sich vor Saisonbeginn in eine Aufstiegsposition gestellt und das Risiko ist hoch - CarGo! kann locker aufspielen und wird die Hinrunde auf jeden Fall mit einem positiven Punktekonto abschließen. Da jedoch Kapitän Stebner und seiner Mitstreiter Fahrt aufgenommen haben  und der Motor auf Leistung eingestellt ist, würde man auch gerne mit 2 Punkten im Gepäck in die Weihnachtspause gehen. Spielbeginn ist am Sonntag um 15.00 Uhr in der RBG Halle in Hildesheim Fans können gerne mitreisen - Abfahrt ist am Sonntag um 09.00 Uhr vom CarGo! Zentrum an der Gladbecker Straße.

 

 

Deutschland - DVJ-News

 Donnerstag, 14. Dezember 2006

   

Zukunftspreis der Deutschen Sportjugend 2007

Der Zukunftspreis der Deutschen Sportjugend (dsj) wird 2006 zum ersten Mal ausgeschrieben und widmet sich beispielhaften Ideen und Projekten der Bewegungsförderung von Kindern. So ist auch das offizielle Motto des dsj-Zukunftspreises definiert: „Mehr Bewegung für Kinder realisieren“.

Der Zukunftspreis der dsj identifiziert und prämiiert vorbildhafte Projekte der Bewegungs-förderung für Kinder in Deutschland und regt damit zur Verbreitung und Nachahmung an. Er wird vergeben an Sportvereine, Initiativen und Gruppen, die als starke Lobby Kindern zu ihren Bewegungsrechten verhelfen und so einen gesunden Lebensstil fördern.

Der Bewerbungszeitraum beginnt am 30. November 2006 und endet am 30. März 2007. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und fordern Sie auf, uns Ihre Projekte und Initiativen vorzustellen mit denen Sie den Kindern eine Bewegungswelt schaffen. Den besten Projekten winkt ein attraktives Preisgeld von insgesamt 10.000 Euro. Erstmalig wird der Preis im Frühjahr 2007 vergeben.

Selbstverständlich stehen wir Ihnen von der Deutschen Sportjugend für Fragen und Anregungen zur Verfügung. 

Kontakt:
Jan Holze E-Mail holze@dsj.de
Dr. Klaus Balster E-Mail klaus.balster@t-online.de
Friederike Neuhöfer E-Mail neuhoefer@dsj.de

Bestellung des Flyers
Senden Sie uns einen frankierten Rückumschlag (DIN Lang Format) oder eine Briefmarke im Wert von 0,55 Euro) zu und Sie erhalten umgehend den Auschreibungsflyer zugeschickt.

Adresse:
Deutsche Sportjugend
im Deutschen Olympischen Sportbund e.V.
dsj-Zukunftspreis
Otto-Fleck-Schneise 12
60528 Frankfurt am Main

Des Weiteren besteht die Möglichkeit des Downloads über www.Kinderwelt-Bewegungswelt.de und unsere Homepage www.dsj.de über die Rubrik Publikationen.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Donnerstag, 14. Dezember 2006

   http://de.sports.yahoo.com 

Dürens Volleyballer unterliegen Belgorod 1:3

Düren (dpa) - Volleyball-Bundesligist Evivo Düren muss in der Champions League um den Einzug in die Playoffs bangen. Der deutsche Vizemeister verlor gegen den russischen Club Lokomotiv Belgorod mit 1:3 (26:24, 21:25, 21:25, 23:25).

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Donnerstag, 14. Dezember 2006

   

Einladung zum 18. Hanse-Pokal 2007

Meldeschluss für den 18. Hanse-Pokal mit dem Hamburger Wochenblatt ist der 15. Februar 2007

Der Hamburger Volleyball-Verband (HVbV) lädt herzlich ein zum 18. Hanse-Pokal mit dem Hamburger Wochenblatt und hofft auf rege Beteiligung. Der Hanse-Pokal hat für viele Mannschaften einen hohen Stellenwert und ist die Gelegenheit, nach Abschluss der Punkt- bzw. Mixed-Runde mindestens noch zwei Turniere zu spielen. Und für viele die einzige Möglichkeit, beim Volleyball Pokale zu gewinnen.

Mannschaften aus Schulen, Betrieben und anderen Organisationen sind ohne Einschränkung teilnahmeberechtigt. Nicht teilnehmen können Mannschaften, die in der Verbandsliga oder höher spielen sowie Spieler und Spielerinnen, die einen gültigen Spielerpass für eine dieser Ligen haben.

In den Mixed-Mannschaften müssen mindestens 3 Frauen mitspielen. In der Mixed I (Hobby) sollten nur Spielerinnen und Spieler mitspielen, die nicht am Punktspielbetrieb des Verbandes teilnehmen. In der Mixed II (Aktiv) dürfen Spielerinnen und Spieler mitspielen, die auch am Punktspielbetrieb teilnehmen.

In der Frauen - und Männer - Gruppe I dürfen Spielerinnen und Spieler mitspielen, die am Punktspielbetrieb bis einschließlich Bezirksklasse teilnehmen. In der Frauen - und Männer - Gruppe II dürfen Spielerinnen und Spieler mitspielen, die am Punktspielbetrieb bis einschließlich Landesliga teilnehmen.

Die Teilnahmegebühr je Mannschaft beträgt € 20,-- und wird durch Erteilung eines einmaligen Einziehungsauftrages vom HVbV abgebucht. Eine quittierte Rechnung wird den Mannschaften mit dem Spielplan zugeschickt.

Spieltermine (Es wird jeweils nur an einem Tag gespielt) :

1. Runde

24./25. März

2. Runde (Hoffnungsspiele)

21./22. April

3. Runde

05./06. Mai

Endrunde

09./10. Juni

Meldeanschrift: Hamburger Volleyball-Verband Hanse-Pokal Schäferkampsallee 1 20357 Hamburg

Es wird in ausgelosten Gruppen jeder gegen jeden mit 2 Gewinnsätzen gespielt. Der Entscheidungssatz wird ebenfalls bis 25 gespielt. Jede Mannschaft spielt mindestens an 2 Turniertagen. Die Sieger des 1. Spieltages qualifizieren sich direkt für die Zwischenrunde am 3. Spieltag. Bei den Hoffnungsspielen am 2. Spieltag können sich die Verlierer des ersten Spieltages noch für die Zwischenrunde qualifizieren. In der Zwischenrunde am 3. Spieltag werden die TeilnehmerInnen der Endrunde ermittelt.

In der Endrunde am 4. Spieltag spielen die besten Mannschaften um den Hanse-Pokal vom Wochenblatt.

Der genaue Spielplan wird nach Meldeschluss erstellt und im Wochenblatt veröffentlicht sowie den teilnehmenden Mannschaften direkt zugeschickt.

 

 

Deutschland - Oberhessische Presse

 Donnerstag, 14. Dezember 2006

   www.op-marburg.de 

Volleyballerinnen: Beim Bundesfinale starke Leistung

Marburg. OP und Kaufhaus Ahrens rufen auf zur Sportlerwahl 2006. Wir stellen regelmäßig die Kandidaten in den einzelnen Rubriken vor. Heute das Volleyball-Team der Stiftsschule Amöneburg.

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 14. Dezember 2006

   www.abendblatt.de 

Pritschen und Schmettern mit Franzi

HAMBURG - Aussagen wie "Keine Zeit, keine Lust, zu viel Verantwortung", kennt Franziska Schalla nicht. Sie wird in Kürze Hamburgs jüngste Volleyball-Übungsleiterin mit einer C-Lizenz sein und darf dann sogar Teams bis einschließlich zur Verbandsliga trainieren. "Die Theorie habe ich schon bestanden, die praktische Prüfung steht jetzt an", sagt die 17 Jahre alte Schülerin der Gesamtschule Stellingen.

Erst vor zweieinhalb Jahren entdeckte Franziska Volleyball für sich, vorher kickte sie in den Jugendfußballteams von Grün-Weiß Eimsbüttel und beim Eimsbütteler TV. "Meine Schwester Jessica hat mir geraten, doch mal zum Volleyball zu gehen, weil ich so groß bin", sagt die 1,75 Meter lange Gymnasiastin. Zusammen mit Freundin Michelle ging es 2004 zum Probetraining. "Bald wurde ich gefragt, ob ich Lust hätte, eine Gruppe mitzutrainieren. Das fand ich interessant und sagte zu. Seit Beginn des Jahres betreue ich nun die U-13-Mannschaft des Vereins. Vor einem halben Jahr habe ich mich dann entschlossen, den Trainerlehrgang zu machen", erinnert sich Franziska.

Jetzt wird seit dem Frühjahr sogar in den Ferien regelmäßig gepaukt, um den begehrten Schein zu bekommen. Für die praktische Prüfung muss Franziska eine Gruppe betreuen, für die dann auch ein Trainingskonzept entworfen werden muss.

"Im nächsten Jahr bekomme ich eine 5. Klasse von unserer Schule, die Volleyball in Kooperation mit Grün-Weiß Eimsbüttel anbietet", sagt Franziska und fügt hinzu: "Mir macht es unheimlich viel Spaß, Kindern und Jugendlichen etwas beizubringen und zu sehen, wie sie sich steigern."

"Ich mag Volleyball, weil es ein schöner Mannschaftssport ist", sagt Franziska Schalla, die später einmal Grundschullehrerin werden möchte.

pam

Kandidaten gesucht

Im Rahmen dieses Wettbewerbs wird auch das "Soziale Talent im Verein" ausgezeichnet. Gesucht werden junge Menschen, die sich schon früh als Trainer, Betreuer oder Organisator im Klub engagieren. Die Vorgeschlagenen dürfen nicht älter als 18 sein. Vorschläge mit kurzer Begründung, Telefonnummer und möglichst Foto an: Hamburger Abendblatt, U-18-Talent des Jahres, Axel-Springer-Platz 1, 20350 Hamburg oder E-Mail an U18@abendblatt.de. Einsendeschluss: 23. Dezember 2006.

 

 

Hamburg - Elmshorner Nachrichten

 Donnerstag, 14. Dezember 2006

   www.en-online.de 

VGE: A-Jugend auf Platz 4

Bei den Hamburger Meisterschaften belegten die Elmshornerinnen Platz vier.

Elmshorn/Hamburg (wa). Knapp in drei Sätzen haben die Elmshornerinnen im Spiel um Platz 3 gegen VC Norderstedt verloren, wie auch schon vorher im Halbfinale gegen CVJM II. Doch die Jugendwartin der Volleyball-Gemeinschaft und Trainerin der A-Jugend Nachwuchsmannschaft war zufrieden ...

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 14. Dezember 2006

   www.westline.de 

Suhl kommt immer noch gern

Münster. Eigentlich müsste der VfB Suhl nicht sonderlich heiß sein auf ein Volleyballspiel in Münster. Wann immer die Thüringerinnen um Trainer Han Abbing in den vergangenen zweieinhalb Jahren den Berg Fidel verließen, taten sie es als Verlierer. Fünf Mal nun schon reisten sie enttäuscht heim. Und doch, so versichert Abbing, fahren wir noch gern nach Münster.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Donnerstag, 14. Dezember 2006

   www.svz.de 

Schwerin: Abenteuer Europapokal

SSC-Volleyballerinnen peilen Achtelfinale im Top Teams Cup an

Schwerin (Von Martina Kasprzak) - So langsam wird’s ernst und die Spannung steigt. Hop oder top heißt es für die Volleyballerinnen des Schweriner SC von morgen bis Sonntag im slowenischen Novo Mesto bei der Qualifikation um den Einzug ins Achtelfinale des Top Teams Cups.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel