News

 Freitag, 15. Dezember 2006 

Weihnachts-Volleyball in Hamburg
Volley YoungStars schlagen letztmals auf
NA: „Wollen weiteres Ausrufezeichen setzen“
VCO: "Von Punkt zu Punkt denken"
VfB sammelt für“Drachenkinder”
Kangaroos mit letztem Aufgebot
Kesselmeier setzt auf neue Taktik
Münster wünscht sich einen heißen Tanz
Pirates: Sie könnten Dritter sein
Ostbek Cowboys: Gefährlicher Stolperstein
Letzter Doppelspieltag des Jahres beim SV Lohhof
Bremen 1860: Zum Jahresabschluss nach Schüttorf
MTV will Weihnachtsmeisterschaft perfekt machen
SHVV: Spitzenspiele am 3. Adventswochenende
Auszeichnungen für SHVV-Beach-Volleyballer
FIVB startet neues internetbasiertes Werkzeug
A10 Netzhoppers in Leipzig
"Volley Moments 2007" der Bayer-Damen
SV Bayer: Schöne Bescherung vor 1000 Fans?
Brink-Abeler unterstützt USC-Reserve in Köpenick
Suhl beim USC: Respekt ja, Angst nein!
Suhl: Erst der Sieg und dann ein Glühwein?
Sonneberg: Nun folgt der Zweitliga-Alltag
Ferradas warnt vor einem großen Irrtum
NA.Hamburg: Die Tabellenspitze lockt
VCN: Nick schmettert wieder
VCN-Männer spielen bei WiWa Hamburg
VCN: So sehen Hamburger Meister aus
NA.Hamburg auf dem Sprung an die Tabellenspitze
VGE: Mühsames 3:2 im Nachholspiel

Dezember 2006

Mo Di Mi Do Fr Sa So
        1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 31

November 2006

Mo Di Mi Do Fr Sa So
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30      

Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Freitag, 15. Dezember 2006

   

Weihnachts-Volleyball in Hamburg

Wie jedes Jahr finden sich auch 2006 mehrere Gelegenheiten, das Jahr volleyballerisch ausklingen und in weihnachtlich-kuscheliger Atmosphäre zu beenden sowie das neue Jahr angemessen fröhlich zu begrüßen.

Die Weihnachtsfeier des Oststeinbeker SV findet am Samstag, dem 16.12., nach dem Spiel der Ostbek Cowboys um 20 Uhr gegen den USC Braunschweig wie jedes Jahr im neben der Sporthalle gelegenen Jugendzentrum statt, der Eintritt ist wie immer frei.

Tradition ist der weihnachtliche Glühwein-Umtrunk, zu dem Helmut von Soosten in seinem Sportausrüstergeschäft Ballsport (Rüterstraße 64) einlädt. Am Samstag, dem 23.12. kann man sich von 11 – 14 Uhr für die letzten Weihnachtseinkäufe stärken bzw. sich von den letzten Einkäufen erholen. Viel Spaß!

Turniere

Erstmals lädt der Oststeinbeker SV zu seinem Neujahrsturnier: am 06.01. spielen Damen (Verbandsliga – Regionalliga) und Herren (Oberliga – Regionalliga) in zwei Dreifeldhallen um den besten Start ins neue Jahr. Spielbeginn soll um 10.00 Uhr sein und das Turnier soll rechtzeitig zu 19 Uhr enden, damit alle zum ersten Bundesligaspiel der Ostbek Cowboys im neuen Jahr um 20.00 Uhr gegen den Berliner TSC rechtzeitig geduscht sind. Das Startgeld beträgt pro Team 30 Euro plus 20 Euro Kaution, die Anmeldung kann bis zum 15.12.2006 unter www.osv-volleyball.de erfolgen.

Ebenfalls am 06.01. lädt der tus Berne zum Neujahrs-Hennenturnier für Frauenmannschaften der Landes- und Verbandsliga. Spielbeginn für das auf neun Teams ausgelegte Turnier ist um 10 Uhr in der Dreifeldhalle Hermelinweg. Mit tus BERNE 1, MTV Ahlerstedt 1, WiWa Hamburg 3, Scala 1, Hummeslbüttler SV 1, GWE 2, VFL Geesthacht 2, Altonaer TSV und BTS Neustadt hat sich ein bestimmt unterhaltsames Feld gefunden, die 2007 ordentlich einheizen werden! Zuschauer sind herzlich willkommen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 15. Dezember 2006

   

Volley YoungStars schlagen letztmals auf

SONNEBERG/ FRIEDRICHSHAFEN – Nach der Pokalpause am vergangenen Wochenende bereiten sich die Volley YoungStars derzeit auf ihr letztes Spiel vor der Weihnachtspause vor. Am Samstag, 16. Dezember, treten sie in Thüringen beim 1. Sonneberger VC an.

In Sonneberg geht es derzeit hoch her. Der Grund: Der eigentliche Verein, dem die Spiellizenz gehört, hat sich von der GmbH, die den Spielbetrieb organisiert, gelöst. Zwischen den beiden Parteien hatte es wohl schon länger gekriselt. Den Profispielern, die aus finanziellen Gründen nun nicht mehr gehalten werden können, bot man an, die Verträge zu lösen, wovon diese Gebrauch gemacht haben. Der verbliebene Rumpfkader ist mit ehemaligen Zweitligaspielern aus der zweiten Mannschaft aufgefüllt worden. Was die gegnerische Aufstellung für Samstag anbetrifft, so tappen die YoungStars also im Dunkeln. Ein aktuelles Video gibt es nicht, lediglich an die ehemaligen Zweitligaspieler hat Söhnke Hinz eine vage Erinnerung. Eines ist jedoch für ihn sicher: „Die Mannschaft ist zwar schwächer als vorher, aber immerhin zweitligaerfahren und sicherlich hochmotiviert“. Sonnebergs Trainer Peter Höhn blickt eher pessimistisch in die Zukunft: „Für mich ist jetzt jeder Satzgewinn eine Überraschung. Und gar ein Spiel zu gewinnen, das wäre eine Sensation.“ Beruhigend für die Sonneberger: Sie haben bereits zwölf Punkte gesammelt und liegen derzeit auf dem siebten Platz.

Auf Grund der aktuellen Ereignisse in Sonneberg erwartet Hinz ein ganz besonderes Spiel mit vielen Zuschauern, in dem die Mannschaft mit Herz und Leidenschaft kämpft. Wichtig sei es für seine junge Mannschaft, sich von der emotionalen Stimmung nicht irritieren zu lassen. „Wir wollen uns auf jeden Fall mit einem positiven Punktekonto in die Weihnachtspause verabschieden“, hat sich Söhnke Hinz vorgenommen. Sprich, ein Sieg zum Abschluss der Vorrunde soll her, um auf 14:12 Punkte zu kommen.

Erfreulich für die Häfler: Die Personaldecke ist wieder dicker geworden und der Mannschaftsbus setzt sich mit zehn Spielern in Bewegung. Erstmals wieder auf der Ersatzbank nach Daumen- und Zehenbruch ist Zuspieler Jonas Hemlein. Michael Kasprzak ist wieder voll einsatzfähig.

So fahren die YoungStars nach Sonneberg: Sören Schneider, Jonas Hemlein, Felix Arenz, Lukas Lampe, Rene Bahlburg, Markus Steuerwald, Simon Quenzer, Valters Lagzdins, Michael Kasprzak und Fabian Kohl.

Samstag, 16. Dezember 2006, 19.30 Uhr: 1. Sonneberger VC – Volley YoungStars Friedrichshafen

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 15. Dezember 2006

   

NA: „Wollen weiteres Ausrufezeichen setzen“

NA.Hamburg trifft auf VCO Rhein-Neckar und Dresden

Die Volleyball-Damen von NA.Hamburg wollen am kommenden Wochenende die Tabellenspitze der Bundesliga angreifen. Dafür fahren die Fischbekerinnen an drei Tagen rund 1.700 Kilometer quer durch Deutschland. Los geht es am Freitag um 8.00 Uhr Richtung Heidelberg. Am Samstag reist der Hamburg-Tross dann nach Dresden, um am Sonntag gegen den aktuellen Tabellenführer DSC anzutreten. Bei einem Sieg in Heidelberg könnte NA.Hamburg sich vom vierten auf den zweiten Platz verbessern. Zwei weitere Auswärtssiege würden die am Montag stattfindende Weihnachtsfeier sicher noch „versüßen“. 

Aufsteiger VCO Rhein-Neckar befindet sich genauso wie Abstiegskandidat WiWa Hamburg noch ohne Sieg in den unteren Gefilden der Bundesligatabelle. NA.Hamburg Trainer Michael Schöps will am Freitagabend den Gastgebern die neunte Niederlage in Folge beifügen, um dem Saisonziel ein Stückchen näher zu kommen. „Wenn wir unser Ziel - die Hauptrunde -  erreichen wollen, müssen wir Rhein-Neckar schlagen. Ich kenne die Mannschaft bisher nicht, doch wir werden noch in dieser Woche ihre Spiele per Video analysieren. Wir werden die Partie hoch konzentriert angehen und nicht den Fehler machen, den VCO zu unterschätzen“, so Schöps.

Mit sechs Siegen aus acht Partien bewies der Dresdner SC bislang exzellente Frühform und führt die Tabelle, punktgleich mit dem Schweriner SC, an. Mit fünf aktuellen Nationalspielerinnen (Mareen Apitz, Heike Beier, Christiane Fürst, Corinna Ssuschke und Kerstin Tzscherlich) verfügt der DSC über einen der personell am stärksten besetzten Kader. Nur Schwerin kann da mit ebenfalls fünf aktuellen Auswahlspielerinnen mithalten. „Wir konnten in den letzten Bundesligapartien einige Ausrufezeichen setzten und wollen gegen Dresden ein weiteres hinzufügen. Der DSC hat mit Christiane Fürst und Corinna Ssuschke den besten Mittelblock Deutschlands. Den gilt es zu knacken. Auch Kerstin Tzscherlich ist eine Weltklasse-Libera. Die Abwehr bringt seit Jahren unheimlich viel zurück und der Block ist sehr schnell. Wir müssen unser Blockabwehrsystem schnell umstellen und über eine sichere Annahme unsere Chancen nutzen“, analysiert Schöps den Tabellenführer.

Während NA.Hamburg viele neue Spielerinnen (Josephine Dörfler, Dominique Steffen, Adina Hinze und Danubia Costa Caldara) zu integrieren hatte, verfügt der DSC über eine seit Jahren eingespielte Mannschaft. „In Dresden und Schwerin wird seit Jahren in der Jugend sehr gut trainiert, so dass immer wieder eigene Nachwuchsspielerin für die Bundesliga hervorgehen. Wir sind erst am Anfang, wollen aber kontinuierlich und langfristig ebenfalls unsere Jugendarbeit optimieren und ausbauen“, so Schöps.

VCO Rhein-Neckar - NA.Hamburg. Freitag, 15.12.2006, 19.00 Uhr.
Dresdner SC - NA.Hamburg. Sonntag, 17.12.2006, 16.00 Uhr.

 

 

Deutschland - VCO Rhein-Neckar-News

 Freitag, 15. Dezember 2006

   

VCO: "Von Punkt zu Punkt denken"

NA.Hamburg zu Gast beim letzten Heimspiel des Jahres

Beim letzten Heimspiel des Jahres erwarten die Juniorinnen vom VC Olympia Rhein-Neckar am Freitagabend (19 Uhr) mit dem NA.Hamburg die „Mannschaft der Stunde“ als Gegner im heimischen Olympiastützpunkt.

Nach der WM-Pause gewannen die Damen aus der Hansestadt alle Bundesligapartien, u.a. gegen Meister Schwerin und Vize Vilsbiburg. Lediglich im Pokal setzte es am letzten Wochenende gegen den VfB Suhl eine knappe 2:3-Niederlage. "Das Spiel zählt für mich nur bedingt. Der Pokal hat ja bekanntlich seine eigenen Gesetze.", erwartet Bundestrainer Dirk Groß einen schweren Brocken.

Verstecken müssen sich die Juniorinnen jedoch nicht. Gegen Köpenick schrammten sie am ersten Saisonsieg haarscharf vorbei und gegen schier übermächtige Gegner lief es bei den Nachwuchstalenten bisher immer besonders gut. "Wir haben nichts zu verlieren und können frei drauflos spielen", denkt Groß vor allem an den ersten Bundesligaauftritt in Schwerin zurück. „Ganz einfach von Punkt zu Punkt denken. Dann haut uns auch ein Fehler nicht gleich aus der Bahn.“, will Groß die Leistungen seiner Schützlinge stabilisieren.

Dabei konnten sich die Bundesliga-Neulinge der Unterstützung des Heidelberger Publikums immer sicher sein. "Dieser jungen Mannschaft verzeiht man einfach auch mal eins der schwächeren Spiele wie gegen Leverkusen.", hofft VCO-Vorsitzender Bernd Behler, dass auch gegen Hamburg wieder viele Zuschauer den Weg zum Olympiastützpunkt finden. Diese können sich auf einige Weihnachtsüberraschungen freuen. Neben dem Auftritt des Tanzprojekts „Die Tanzgruppe“ wird es Verlosungen der VCO-Sponsoren ETsport und Duscholux geben. So warten u.a. ein signiertes Handballtrikot der Rhein-Neckar-Löwen und zwei Freikarten für ein Spiel in der SAP-Arena auf glückliche Gewinner.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 15. Dezember 2006

   

VfB sammelt für“Drachenkinder”

Spendenaktion für die Peter – Maffay – Stiftung

Das Heimspiel des VfB Friedrichshafen am kommenden Mittwoch steht nicht in sportlicher Hinsicht unter ganz besonderen Vorzeichen. Mit einem Sieg vor heimischer Kulisse gegen den spanischen Vertreter Numancia Sori kann der VfB seinem Ziel, dem Einzug ins Achtelfinale, ein großes Stück näher kommen. Nicht alleine aus diesem Grund würden sich die Verantwortlichen des deutschen Volleyball Rekordmeisters über ein volle Arena freuen, sonder auch, weil der VfB am kommenden Mittwoch für die Radio 7 Spendenaktion „Drachenkinder“ der Peter – Maffay – Stiftung sammelt.

„Von jeder Eintrittskarte, die am kommende Mittwoch verkauft wird, spenden wir einen Euro an die Aktion „Drachenkinder“, berichtet VfB Manager Stefan Mau. Für den VfB sei es eine Selbstverständlichkeit gewesen, Radio 7 bei dieser Aktion zu unterstützen. „Die Idee dazu kam uns spontan bei einem Treffen mit den Verantwortlichen von Radio 7“, schildert Mau die Entstehung der Zusammenarbeit. „Natürlich würden wir uns sehr freuen, wenn die Arena am kommenden Mittwoch gegen Numancia Soria bis auf den letzten Platz gefüllt ist, damit wir die Aktion „Drachenkinder mit einem schönen Betrag unterstützen können.“ Zusätzlich zu dem einen Euro von jeder Eintrittskarte werden an den Eingängen der Arena Friedrichshafen noch Spendenkassen aufgestellt.

Auf bei Radio 7 zeigt man sich vom Engagement des VfB`s begeistert: „Wenn so ein großer und erfolgreicher Verein wie der VfB Friedrichshafen unsere Aktion unterstützt, ist das eine hervorragende und beispielhafte Angelegenheit“, so Radio 7 Programmdirektor Michael Merx. „Wenn Medien und Spitzensport so zusammenarbeiten, dann es die perfekte Kombination, um den Menschen in der Region die Aktionen „Drachenkinder“ nahe zu bringen.“

Zum Hintergrund der Spendenaktion: Ab 2007 wird Radio 7 gemeinsam mit der Peter-Maffay-Stiftung unter dem Namen „Drachenkinder“ traumatisierten Kindern eine Abwechslung vom Alltag unter professioneller Begleitung ermöglichen. Diese Kinder aus dem Sendegebiet reisen nach Mallorca, um auf der Finca C’an Llompart einige unbeschwerte Wochen zu verbringen. Das im Besitz der Stiftung befindliche Anwesen liegt im Norden der Insel und dient den „Drachenkindern“ als Rückzugsmöglichkeit
Dabei geht es um weit mehr, als einen reinen Ferienaufenthalt. Die Finca dient vielmehr als Drehscheibe für die Vernetzung von medizinischen, pädagogischen, sozialen und kulturellen Aspekten. Dort werden den Betroffenen beispielsweise vielfältige Therapiemöglichkeiten angeboten. Unter anderem durch den Umgang mit Tieren und der Natur sollen die Kinder und Jugendlichen wieder Selbstvertrauen gewinnen.

Gerade Kinder und Jugendliche, die lebensbedrohliche Lebenssituationen haben - sei es durch Gewalteinwirkung, den Tod eines Elternteils oder andere schwierige Umstände - bedürfen einer besonderen Hilfe und Betreuung. Bis zu 14 Personen können gemeinsam auf der Finca wohnen. Das natureingebettete, weite und zugleich geschützte Umfeld der Finca bietet den Gästen den Raum, sich auszutauschen, eine Stimme zu bekommen für ihre besondere, belastende Situation, damit aus der Isolation hinaus zu gehen und aus der Einsamkeit in die Gemeinschaft zu wachsen.

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Freitag, 15. Dezember 2006

   

Kangaroos mit letztem Aufgebot

Gegen Tabellennachbarn aus Sinsheim

Nach zwei Wochen Spielpause empfangen die Fighting Kangaroos Chemnitz am Samstag, 19.00 Uhr den Tabellenzweiten und Aufstiegskandidat TSV Sonthofen. Im letzten Spiel vor der Weihnachtspause wird CPSV-Spielerin Susann Nitzsche wieder dabei sein.

Nach den zuletzt eher schwachen Auftreten der Chemnitzer Volleyballdamen wollen die “Kängurus“ einen erfolgreichen Jahresabschluss feiern. “Dabei haben wir es allerdings mit einem schweren Brocken zu tun“, erklärt CPSV-Trainer Mirko Pansa. Denn mit dem TSV Sonthofen kommt eine angriffsstarke Mannschaft in die Chemnitzer Sporthalle an der Forststraße. Die Fighting Kangaroos müssen mit mehr Leidenschaft und Engagement in das letzte Spiel des Jahres gehen, um gegen die favorisierten Gäste aus Bayern bestehen zu können. “Nur dann bekommen wir die notwendige Unterstützung von den Zuschauern“, ist sich der 33-jährige Trainer sicher.

Die Allgäuerinnen gewannen zuletzt gegen Sinsheim und Erfurt, während Chemnitz gegen eben diese Teams nicht punkten konnte. “Der TSV Sonthofen ist eine sehr angriffsstarke Mannschaft. Spielführerin Michaela Eckl war im Sommer auf der internationalen Beachvolleyballtour erfolgreich, und zählt zu den durchschlagskräftigsten Spielerinnen der Liga. Sie ist eigentlich nicht auszuschalten“, erzählt Känguru-Trainer Mirko Pansa. Mit nur zwei Minuspunkten belegt der Gast aus Sonthofen aktuell den zweiten Tabellenplatz.

Im Gäste-Team gab es vor Saisonbeginn einige personelle Änderungen. Den Verein verlassen haben Sabine Eierle (SV Lohhof) und Caro Fertig (TV Trennfurt). Neuzugänge sind: Lina Meyer (SV Lohhof), Hana Kovaroa (Rote Raben Vilsbiburg), Carina Steckenleiter (TSV Utting) und Franziska Dillinger (eigene Jugend).

Letzte Woche spielte der TSV Sonthofen im DVL-Pokal-Achtelfinale gegen den sächsischen Erstligisten Dresdner SC. Für Sonthofens Coach Andreas Wilhelm war es das “Volleyball-Highlight“ des Jahres. Für die Mannschaft des Dresdner SC nur Pflichterfüllung, einen Tag nach der 2:3-Niederlage gegen Meister und Pokalsieger Schwerin. Der TSV verlor erwartungsgemäß mit 3:0 (25:21, 25:13, 25:21) gegen den Tabellenführer der ersten Bundesliga. Trotzdem lobte TSV-Trainer Wilhelm seine Damen nach der Partie: “Das Spiel hat gezeigt, dass wir selbst gegen ein Spitzenteam recht gut mithalten können und noch viel Reserven in der Mannschaft stecken. Das gibt den Spielerinnen und mir ein gutes Gefühlt für die nächsten Partien in der zweiten Liga.“

Bei den Fighting Kangaroos wird nach langer Verletzungspause Mittelblockerin Susann Nitzsche für neuen Schwung im Chemnitzer Team sorgen. Auch Zuspielerin Krysta Cannon und Libero Brook Coulter haben ihre Verletzungen weitestgehend auskuriert. Dafür hat sich Angreiferin Christin Hölzel am Dienstag den Daumen verstaucht. „Wir müssen abwarten, ob sie das okay vom Arzt bekommt“, so Pansa.

Weihnachtsgala und Bundesliga live erleben

Am Samstag lädt der Chemnitzer PSV zur großen Weihnachtsgala (Einlass: 15.00 Uhr, Beginn: 16.00 Uhr) in die Richard-Hartmann-Halle ein. 170 Sportlerinnen und Sportlerwerden ihr Leistungsvermögen in einer bunten Show demonstrieren. Nach dem zweistündige Programm können Zuschauer der Weihnachtsgala im Anschluss das Spiel der Fighting Kangaroos gegen den TSV Sonthofen besuchen. Einfach an der Kasse das Weihnachtsgala-Ticket vorzeigen und 1 Euro auf den regulären Eintrittspreis sparen.

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 15. Dezember 2006

   

Kesselmeier setzt auf neue Taktik

Mit neuem taktischen System geht die Zweiligamannschaft des USC Münster am Sonntag (17. Dezember, 15 Uhr) in ihr letztes Meisterschaftsspiel 2006. Dabei spielt Mittelblockerin Maike Hermann die zentrale Rolle. „Mit diesem System“, so USC-Trainer Christoph Kesselmeier, „können wir unsere Stärken besser hervorheben“

Auf zwei spielfreie Wochenenden können die Zweitliga-Volleyballerinnen des USC Münster zurückblicken. Dabei war jedoch alles andere als Faulenzen angesagt. Mit Lea Hildebrand und Teresa Mersmann sowie Nina Elberich, Laura Mertens und Silke Schrieverhoff half ein Quintett zeitweilig in dem von Verletzungssorgen arg gebeutelten Erstligakader aus. Am Sonntag (17. Dezember, 15 Uhr) aber rückt für die Münsteranerinnen wieder die 2. Liga in den Fokus. Dann nämlich steht bei der zweiten Mannschaft des Köpenicker SC das letzte Meisterschaftsspiel des Jahres 2006 auf dem Programm.

Gegen den Tabellenfünften, der nur eine Niederlage mehr auf dem Konto hat, müssen die Unabhängigen voraussichtlich ohne Lea Hildebrand und Teresa Mersmann, die ebenfalls am Sonntagnachmittag mit der ersten Mannschaft vor heimischer Kulisse gegen den VfB Suhl antreten, sowie Ike Mersmann, die beruflich verhindert ist, auskommen. Zudem fehlen mit Kira Boge, Julia Rudloff (beide Rückenprobleme) und Katharina Holzgreve (Knie) drei Spielerinnen noch immer verletzungsbedingt. „Das sind sicherlich keine optimalen Voraussetzungen“, sagt Kesselmeier, der Eva Schlechter und Anke Ludwig aus dem Münsteraner Oberligateam mit nach Berlin nehmen wird. Zudem zauberte der Coach noch einen Trumpf aus dem Ärmel: Beachvolleyballerin Rieke Brink-Abeler wird die Hallenschuhe unter dem Bett hervorholen und die USC-Reserve unterstützen.

Des weiteren setzt Kesselmeier auf ein neues taktisches System. Anstatt wie im Normalfall mit zwei Mittelblockern, wird er sein Team nur mit der einzigen gelernten Blockspezialistin Maike Hermann auf das Feld schicken. Das wiederum erlaubt, die Angreiferinnen auf verschiedenen Positionen einzusetzen und kommt damit der Struktur des Kaders entgegen. „Wir können unsere Stärken damit besser hervorheben“, sagt Kesselmeier und zeigt sich optimistisch: „Das neue System haben wir die ganze Woche geübt. Ich bin optimistisch, dass es gut klappen wird.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 15. Dezember 2006

   

Münster wünscht sich einen heißen Tanz

Als Außenseiter geht Volleyball-Bundesligist USC Münster am Sonntag (17. Dezember, 15.30 Uhr) in das Heimspiel gegen den VfB Suhl und hofft umso mehr auf die Unterstützung der Fans. „Die Spiele gegen Suhl sind immer sehr emotional“, sagt USC-Trainer Axel Büring. „Ich wünsche mir, dass das ein heißer Tanz wird.“

Besinnliche vorweihnachtliche Ruhe spüren die Volleyballerinnen vom USC Münster in diesen Wochen nicht. Eine Woche vor dem Pokal-Viertelfinale gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen (22. Dezember, 19.30 Uhr) erwartet sie am Sonntag (17. Dezember, 15.30 Uhr) eine weitere schwere Aufgabe. Am dritten Advent nämlich gastiert mit dem VfB Suhl der aktuelle Tabellendritte im Volleydome Berg Fidel. „Die Spiele gegen Suhl sind immer sehr emotional“, sagt USC-Trainer Axel Büring. „Ich wünsche mir, dass das auch am Sonntag ein heißer Tanz wird.“

Allerdings ist das Team aus dem Thüringer Wald dieses Mal der Favorit. Mit Maja Ilic, Natasha Loncar und Sherri Williams zählen drei erfahrene Mittelblockerinnen zum Team, die über eine beachtliche Abschlag- und Blockhöhe verfügen. Während auf den Außenpositionen Magdalena Sadowska und Iryna Lukashchuk für Angriffswucht sorgen, kratzt Libero Miloslava Lauerova so manchen Ball noch vom Boden. Dazu kommt Zuspielerin Anja Krause, die viele Jahre in Münster spielte und im Sommer vom niederländischen Vizemeister Longa Lichtenvoorde kam. „Das ist eine Top-Mannschaft. Der Kader ist exzellent“, sagt Büring. Bescheiden haben die Thüringerinnen nach Platz fünf in der vergangenen Saison nun eine Medaille ins Visier genommen und erzeugen damit beim Münsteraner Coach Unverständnis: „Mit diesem Team muss man in der Bundesliga ganz oben mitspielen.“

Allerdings hat Büring derzeit andere Sorgen. Denn die personelle Lage beim USC hat sich in der vergangenen Woche keinesfalls entspannt. Tatjana Zauyts fällt wegen ihres knöchernen Sehnenabrisses im Finger aus, Doreen Engel und vor allem Kapitän Andrea Berg sind noch immer angeschlagen. Wahrscheinlich aber werden sie spielen können. Anika Brinkmann dagegen plagt sich seit Samstag mit einer Entzündung der Bizepssehne in der rechten Schulter, die in dieser Woche kein Training erlaubte und ihren Einsatz fraglich macht.

„Die Verletzungen machen es uns nicht gerade leichter“, sagt Büring. Nichtsdestotrotz verlangt er von seiner Truppe, auch am Sonntag wieder ihre Kämpfernatur zu zeigen und keinen Ball verloren zu geben. „Natürlich sind wir Außenseiter und ein Sieg wäre eine Überraschung“, sagt er. „Aber deswegen werden wir trotzdem alles daran setzen, nach Vilsbiburg noch eines der Topteams zu schlagen.“

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 15. Dezember 2006

   

Pirates: Sie könnten Dritter sein

OSV Pirates – TSV Kronshagen (Samstag, 17 Uhr, Walter-Ruckert-Halle)

Nach dem eher qualvollen Heimsieg über den Tabellenletzten Greifswald haben die Pirates erneut das Privileg, zu Hause antreten zu können. Gegner ist der TSV Kronshagen, der direkt vor den Pirates auf Rang drei steht. Sie haben nach der Niederlage in Kiel vorletzte Woche also eine weitere Chance, sich in die Spitzengruppe vorzuschieben. Gewinnt das OSV-Team, überwintert es auf Rang drei. Am letzten Hinrunden-Spieltag trifft sich die komplette Tabellenspitze:  Denn neben dem Verfolgerduell in Oststeinbek tritt der Tabellenführer Eimsbüttel gegen den Zweiten, FT Adler Kiel, an.

OSV-Trainer Bernd Schlesinger weiß, dass die mäßige Leistung gegen Greifswald keineswegs ausreichen wird, um auch gegen Kronshagen zu bestehen. „Es gibt viele Baustellen, die wir gerade im Training abarbeiten. Unsere hohe Eigenfehlerquote ist sicherlich die größte von allen.“  Die Liste der Verletzten ist wieder kleiner geworden, nachdem am Samstag noch fünf Spieler gefehlt hatten. Der Einsatz von Jan Mayfahrt ist allerdings wegen einer Beinprellung fraglich. „Wir wollen Kronshagen schlagen, nur dann können wir zufrieden in die Weihnachtspause gehen“, sagt Pirates-Kapitän Martin Kauffeldt . Ein Sieg also in diesem schweren Spiel ist Pflicht, nicht zuletzt auch deshalb, weil Schlesinger vier Punkte aus den letzten beiden Hinrunden-Spielen forderte.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 15. Dezember 2006

   

Ostbek Cowboys: Gefährlicher Stolperstein

OSV Cowboys – USC Braunschweig (Sa. 20 Uhr, Walter-Ruckert-Halle)

Sie sieht ziemlich schön aus momentan, die Tabelle der zweiten Liga Nord. Natürlich ist das eine subjektive Wertung, noch dazu eine, die nicht so sehr zu einer solchen blanken Statistik passt. Doch der zweite Platz steht den Cowboys aus Oststeinbek momentan ganz gut zu Gesicht. Nun kommt der USC Braunschweig in die Halle der Cowboys, die jeder Gegner in dieser Saison als Verlierer verließ.

Zwei Pluspunkte ist Oststeinbek nach wie vor hinter Tabellenführer Bad Dürrenberg/Spergau, der ein Spiel mehr absolviert hat als sein direkter Verfolger. Natürlich wird OSV-Coach Joachim Müller nicht müde zu betonen, dass sein Team ganz nach oben will. Seit dem 7. Oktober haben die Cowboys nicht mehr verloren, seit der Tie-break-Niederlage in Essen, nach der Einige dachten, jetzt verschwinden sie, die Cowboys, im Mittelfeld der Liga.

„Es soll unser letzter Sieg werden 2006, aber es wird ein sehr schweres Spiel“, sagt Müller. Das habe sich schon bei der Videoanalyse gezeigt: Braunschweig ist im Aufschlag und Angriff sehr stark, sie haben sich gesteigert im Lauf der Saison, knappe Niederlagen gegen Spitzenteams wie Essen oder der Satzgewinn gegen Bad Dürrenberg untermauern das. „Wir müssen uns wieder voll in den ersten Satz hineinlegen, ich kann das nur wiederholen“, sagt Müller nicht ohne Grund.

Braunschweig ist kampfstark, es hat schon drei Auswärtsspiele mit 3:2 gewonnen, gegen Bocholt, Frankfurt und Warnemünde. Das Team besteht aus jungen, hungrigen Spielern, viele um die 20 Jahre, die von den Mittdreißigern Florian Bamberg (Co-Trainer und Mittelblocker) und Kapitän Klaus Brandau geführt werden. Das DVV-Pokalspiel gegen den Erstligisten SCC Berlin haben sie zwar 0:3 verloren, sich aber nicht schlecht verkauft.

Auf Seiten der Cowboys fällt Mittelblocker Chris Ahlfeldt weiterhin aus.

Die Cowboys werden gut vorbereitet in dieses wichtige Spiel gehen, doch sie brauchen zahlreiche Unterstützung von den treuesten Fans der Liga. Danach wird gefeiert: Im Clubheim findet die traditionelle Weihnachtsfeier statt.

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Freitag, 15. Dezember 2006

   

Letzter Doppelspieltag des Jahres beim SV Lohhof

Mit dem letzten Doppelspieltag der Hinrunde verabschieden sich die erste Damen- und Herrenmannschaft in der COG Halle in Unterschleißheim am Samstag von den Fans in die Winterpause.

Eröffnet wird der Spieltag von den Damen, welche um 17 Uhr auf die Gegnerinnen des TG Biberach treffen werden. Der Tabellenzwölfte aus Schwaben sollte ein schlagbarer Gegner sein. Allerdings gibt es einen wichtigen verletzungsbedingten Ausfall bei den Lohhoferinnen zu beklagen. Die Stammzuspielerin Claudia Pavlicek hat sich letzte Woche im Training die Mittelhand gebrochen und fällt somit für acht Wochen aus. Die zweite Zuspielerin Mona Elwassimy leidet an einer Adduktorenverletzung, wird aber am Samstag einsatzbereit sein.

Auch zwei Neuzugänge haben die Lohhoferinnen zu vermelden. Zum ersten Mal wird Isabelle Riesinger (Mittelblock) im Kader sein und an den Start gehen. Ein weiterer Neuzugang ist Anne Heins (Außenangreiferin) welche momentan aber aus gesundheitlichen Gründen nicht trainiert. Effizient, aber kräftesparend müssen die Lohhofer Spielerinnen ihre Ressourcen einsetzen, da gleich am Sonntag ein Auswärtsspiel in Nürnberg folgt.

Die Zielsetzung des Trainers Hannes Müllegger lautet: „Eigentlich sollten es 4 Punkte aus diesem Wochenende sein, wir wollen ja die Tabellenführung verteidigen Außerdem wollen wir am Samstag natürlich für unsere Fans einen schönen Abschluss bieten und dann in die Weihnachtsferien gehen.“

Bei den Männern gilt es den TV Bühl zu schlagen, um einen versöhnlichen Abschluss der schlechten Hinrunde zu leisten. Allerdings wird dies mit dem Tabellenvierten vom Bodensee eine schwierige Aufgabe, welche von den Lohhofer Herren am Samstag im folgenden Spiel um 20 Uhr zu lösen sein wird.

 

 

Norddeutschland - Bremen 1860-News

 Freitag, 15. Dezember 2006

   

Bremen 1860: Zum Jahresabschluss nach Schüttorf

Volleyballer hoffen auf Auswärtssieg

Mit einem Auswärtssieg wollen die Regionalliga-Herren von Bremen 1860 das Volleyball-Jahr 2006 beenden. Am Sonnabend um 19.30 Uhr tritt der Achte der Nordwest-Staffel beim zwei Positionen besser dastehenden FC Schüttorf 09 an.

Die Bremer hoffen, an die gute Leistung aus dem Hinspiel anknüpfen zu können. Zum Saisonstart Ende September hatte die Mannschaft von Trainer Tobias Drescher den FC noch mit 3:2 Sätzen besiegen können. Dieses Mal wird es allerdings noch ein Stück schwerer. Der Einsatz von gleich sieben Spielern ist fraglich, einige fallen gar ganz aus. Drescher betonte aber, dass er ein gutes Team aufbieten werde: „Wir werden eine erste Mannschaft auf dem Feld haben.“

Nach dieser Begegnung geht die Mannschaft in die Weihnachtspause. Nach dem Jahreswechsel wird der Punktspielbetrieb bei 1860 am 13. Januar wieder aufgenommen. Die Mannschaft reist dann zum VCB Tecklenburger Land. Das erste Heimspiel steigt am 21. Januar 2007 um 15 Uhr. In der Universitätssporthalle in Bremen zu Gast ist dann der VfL Lintorf.

 

 

Süddeutschland - MTV München-News

 Freitag, 15. Dezember 2006

   

MTV will Weihnachtsmeisterschaft perfekt machen

(tg) Im letzten Heimspiel des Jahres empfängt der Tabellenführer der Volleyball Regionalliga MTV München am Samstag ab 20.00 Uhr im Sportzentrum Häberlstraße den TSV Nittenau. Mit einem Sieg wollen die Münchner die Tabellenführung weiter ausbauen und sich erfolgreich bei ihren Fans.

Der Liga-Alltag kehrt an diesem Wochenende wieder zurück für die Regionalliga Volleyballer des MTV München. Nachdem in den letzten Wochen ein Spitzenspiel das nächste jagte, empfängt man am kommenden Samstag wieder ein Team aus dem Mittelfeld der Liga. Genau diese Tatsache macht das letzte Spiel dieses Jahres für den MTV  so gefährlich.

Gegner im heimischen Sportzentrum an der Häberlstraße ist der TSV Nittenau. Der Aufsteiger spielt eine überzeugende Saison und steht im Moment mit ausgeglichenen Satz- und Punkteverhältnis auf dem fünften Platz. Gerade einmal vor vier Wochen fand das Hinspiel der beiden Mannschaften statt, in dem sich der MTV München mit 3-0 durchsetzen konnte. Doch das Ergebnis trügt den Spielverlauf, die Oberpfälzer waren über weite Strecken der Partie ebenbürtig und mussten die ersten beiden Sätze nur mit jeweils zwei Punkten abgeben. Auch die Form das TSV Nittenau um Spielertrainer Stephan Eckert stimmt, gewannen sie doch am vergangenen Woche souverän gegen den zweitligaerfahrenen TSV Friedberg. Ein Schlüssel zum Sieg wird sein, ob man den überragenden Diagonalangreifer der Nittenauer Lutz Gerling in den Griff bekommt. Ansonsten bevorzugen die Oberpfälzer gerne das schnelle Spiel über die Mitte. Genau an diesem Punkt setzt MTV-Trainer Tom Gailer an: „Im Hinspiel haben wir schlecht aufgeschlagen. In diesem Bereich müssen wir uns deutlich steigern und Nittenau unser Spiel aufzwingen. Dazu noch eine genauso couragierte Blockarbeit wie im Hinspiel und ich sehe dem Spiel gegen den starken Aufsteiger optimistisch entgegen.“ Verzichten muss der MTV München an diesem Wochenende auf Außenangreifer Thilo Pfletschinger, der aus privaten Gründen leider nicht dabei sein kann. Wie sich der Ausfall taktisch auf unsere Aufstellung auswirkt kann Tom Gailer noch nicht genau sagen: „Ich werde das Abschlußtraining abwarten. Ich habe zwei, drei Möglichkeiten im Kopf und werde mich nach den letzten Trainingseindrücken entscheiden.“

Mit einem Sieg könnte der MTV München seine Tabellenführung weiter ausbauen und entspannt auf das Spitzenspiel der Liga zwischen der VGF Marktredwitz und der DJK Würmtal schauen. Beide Mannschaften liegen zwei Verlustpunkte hinter den Münchner und ein Team wird sich nach dem Wochenende wohl als schärfster Verfolger verabschieden.

Auf die Unterstützung durch ihre Fans hofft natürlich am Samstag die gesamte Mannschaft des MTV. Allen hat es in der letzten Woche beim Spitzenspiel gegen die DJK Würmtal einfach unglaublichen Spaß gemacht bei der überragenden Stimmung im Sportzentrum zu spielen. Daher der einstimmige Tenor der Mannschaft: „Wir wollen unseren Fans einen Sieg zu Weihnachten schenken!“

Tom Gailer

 

 

Norddeutschland - SHVV-News

 Freitag, 15. Dezember 2006

   

SHVV: Spitzenspiele am 3. Adventswochenende

Die Spielplangestalter der Regionalliga hatten bei der Nummernvergabe für den diesjährigen Rahmenspielplan ein geschicktes Händchen. Mit den Begegnungen FT Adler Kiel gegen Eimsbütteler TV (Sonntag, 12.00 Uhr, Gellertstraße, Kiel) und Oststeinbeker SV gegen TSV Kronshagen schließen zwei Spitzenspiele die Hinserie der Männerstaffel ab. Die FT Adler, seit vier Spielen ungeschlagen, geht als Tabellenzweiter in das Duell um die Herbstmeisterschaft gegen den ETV. Obwohl die Adler-Jungs in den beiden letzten Spielzeiten ihre Heimspiele gegen die Hamburger jeweils mit 3:1 gewonnen haben, sieht FTA-Coach Daniel Sattler den ETV leicht favorisiert. "Wenn wir an das hohe Spielniveau vom Norderstedt-Spiel anknüpfen können und unsere Annahme steht, wird das ein heißer Tanz in der Gellertstraße."

Das Verfolgerduell zwischen dem TSV Kronshagen und dem Oststeinbeker SV findet bereits am Samstag um 17.00 Uhr (Walter-Ruckert-Halle, Oststeinbek) als Vorspiel der Bundesligapartie des OSV gegen USC Braunschweig statt. "Wir sind heiß auf den Sieg", erklärte Mannschaftsführer Morten Klein nach der 1:3-Niederlage beim Eimbütteler TV am letzten Spieltag. Mit einem 3:2-Sieg gegen die VG Elmshorn hat sich am letzten Wochenende der SV Adelby im Abstiegskampf zurückgemeldet. „Nun haben wir eine gute Ausgangsposition und fahren mit ganz viel Selbstvertrauen am nächsten Samstag zum Jahresabschluss nach Greifswald“, blickt Trainer Jürgen Tummoßeit optimistisch auf die Begegnung beim Aufsteiger aus Mecklenburg-Vorpommern (Samstag, 16.00 Uhr, Einsteinstraße Greifswald).

Auch bei den schleswig-holsteinischen Frauenteams steht am Sonntag der letzte Spieltag an. Während der Wiker SV am Sonntag um 15.00 Uhr beim Tabellennachbarn Schweriner SC antritt, empfangen die Adler-Teams ihre Gäste um 15.00 Uhr zu Heimspielen. Durch eine organisatorische Panne finden diese Spiele zeitgleich statt. VC Adler will gegen den 1.VC Stralsund (Gellertstraße) nach Niederlagen gegen NA Hamburg und Eimsbüttel den Anschluss an die Spitzengruppe nicht verlieren, die Frauen der FT Adler (Iltishalle) können mit einen Sieg gegen den Eimsbütteler TV wertvolle Punkte im Abstiegskampf sammeln.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Freitag, 15. Dezember 2006

   

Auszeichnungen für SHVV-Beach-Volleyballer

Gleich mehrere Auszeichnungen gab es in dieser Woche für die Beach-Volleyballer aus Schleswig-Holstein: Bei der Meisterehrung des Landessportverbandes waren die Volleyballer mit elf Aktiven vertreten, bei der Wahl zur Sportlerin des Jahres in Kiel landeten Pohl/Rau auf den zweiten Platz.

Okka Rau lobte im Rahmen der Meisterehrung das Engagement von LSV und Landesregierung. Denn Beach-Volleyball wird wie Rudern und Segeln auch in Zukunft bevorzugt gefördert, so die Ankündigung des LSV-Vizepräsidenten Heinz Jacobsen. Zu den geehrten Sportlern zählten ferner: Stephanie Pohl, Sara Goller, Laura Ludwig, Katharina Schillerwein, Julius Brink, Markus Diekmann, David Klemperer, Kjell Schneider, Florian Huth, Sebastian Dollinger.

Innenstaatssekretär Ulrich Lorenz setze sich in seinem Grußwort für eine Stärkung des Leistungssports ein und warb für die Einrichtung von Eliteschulen des Sports. Ferner beklagte er, dass sich nur wenige Vereine Abteilungen für den Leistungssport leisten könnten.

Bei der von den Kieler Nachrichten durchgeführten Wahl zum Kieler Sportler des Jahres landeten Okka Rau und Stephanie Pohl mit 4445 Punkten wie im Vorjahr auf Platz 2. 4638 Punkte brachte die Fußballerin Sandra Bannas auf die Waage. Das Nachwuchsduo Sara Goller/Laura Ludwig landete mit 2527 Punkten auf Platz 4. Für die Neu-Kieler Julius Brink/Markus Diekmann reichte es in der Männer-Konkurrenz mit 1227 Punkten nur für Platz 8. Der Doppelsieg - wie könnte es in Kiel anders sein - ging an die Handballer Nikola Karabatic (4057) und Marcus Alm (4033).

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 15. Dezember 2006

   

FIVB startet neues internetbasiertes Werkzeug

Für Lehre, Aus- und Weiterbildung – das IAT hat maßgeblichen Anteil daran

Die FIVB freut sich, den Start eines neuen internetbasierten Lehrmittels auf ihrer Website bekannt zu geben, von dem Trainer, Lehrwarte, Lehrkräfte an den Sportinstituten der Universitäten und Hochschulen, Spieler, alle weiteren Volleyballinteressenten und Fans auf der ganzen Welt profitieren können. Das neue Tool ist das Ergebnis einer sehr umfangreichen und zeitintensiven Vorbereitung und bietet primär qualitativ hochwertiges Streaming-Video in zwei Qualitätsstufen an, um viele verschiedene Spieltechniken und ihre situationsgerechte Anwendung sowie typische gruppen- und mannschaftstaktische Handlungen und Verhaltensweisen zu veranschaulichen und damit den aktuellen internationalen Entwicklungs- und Leistungsstand im Hochleistungsvolleyball im Längsschnitt zu dokumentieren.

Die komprimierten Auswahl der angebotenen Videoclips, ergänzt durch kurze mannschafts-bezogene Charakteristika, dient der Einschätzung und Bewertung der Volleyball-Spielelemente der weltbesten Mannschaften und stammt von den (alljährlichen) Großereignissen der FIVB Weltliga der Herren und des FIVB World Grand Prix der Damen, hier vom Jahr 2005.

In naher Zukunft wird dieses multimediale Tool um Videoclips, Bilder, interessante personelle Entwicklungsdaten und Spieldaten sowie spezielle Einschätzungen von den Weltmeisterschaften 2006 der Damen und Herren in Japan erweitert.

Die Website der FIVB zur Technik und Taktik des Leistungsvolleyballs wird auch für Instrukteure und junge Spieler im Grundlagen-, Aufbau- und Anschlusstraining ein effizientes Lehrmittel sein. Der Inhalt der Website kann direkt herunter geladen oder im Internet in Echtzeit als Streaming-Video angesehen werden.

Neben den bereits begonnenen Dokumentationen der internationalen Wettkampfhöhepunkte ist geplant, schrittweise auch einen Blick in die Vergangenheit zu werfen (immerhin liegt Film- und Videomaterial ab 1964 vor) und spezielle Volleyballthemen zu bearbeiten, dies immer multimedial und mit der Betonung von Bild- und Videoinformationen.

„Wir sind entschlossen, dieses Tool kontinuierlich zu verbessern und unsere Nationalen Mitgliedsverbände und Volleyballfans zu unterstützen“, sagte dazu Helgi Thorsteinsson, Technischer und Entwicklungsdirektor der FIVB. Er drückte gleichzeitig seine Freude aus, dass der Start dieses Tools bereits kurz vor den Weltmeisterschaften und den Finalspielen der Weltliga und des World Grand Prix erfolgt ist und jetzt weltweit in den nationalen Verbänden bekannt gemacht wird.

Er betont, dass dies das Ergebnis einer engen Partnerschaft zwischen dem Präsidenten der Technischen Kommission der FIVB, Professor Hiroshi Toyoda, und dem Sekretär, Herrn Peter Murphy ist, der sich im ständigen Dialog mit Dr. Berthold Fröhner besonders der Projektentwicklung und -koordination widmet. Die unmittelbare sportfachliche Arbeit von der Analyse bis zur Internet reifen Präsentation wird innerhalb der letzten beiden Jahre auf vertraglicher Basis zwischen dem IAT Leipzig und der FIVB von Dr. Berthold Fröhner (Damen) und Dr. Bernd Zimmermann (Herren) geleistet. Beide sind sicher vielen Volleyballfreunden durch ihre Veröffentlichungen auf diesem Gebiet seit über 20 Jahren bekannt.

Der fachspezifischen Seite kommt die Mitarbeit im Damenbereich von Toshi Yoshida, früherer Co-Trainer von Arie Selinger und danach über viele Jahre erfolgreicher US-Cheftrainer, zugute, der aus der Sicht des erfahrenen Praktikers prinzipielle Charakteristika des aktuellen Weltvolleyballs und voraussichtliche Entwicklungstrends kennzeichnet. Die für die Projektrealisierung notwendige Softwareentwicklung wird von der Markkleeberger CCC Campus Computer Center GmbH, einer Partnerfirma des DVV, im engen Kontakt mit dem FIVB-Informatiker Alberto Rigamonti in Lausanne sehr kreativ, schnell und präzise geleistet.

Die Websites sind unter folgenden Links zu finden:

Grand Prix 2005
World League 2005

PS: Bereits am 16. August 2006 veröffentlichte die FIVB eine Presseerklärung zu diesem Thema. Wir greifen diese Mitteilung auf, ergänzen sie mit einigen zusätzlichen Informationen und wollen damit unten genannten Adressatenkreis im deutschen Volleyball auf diese neue Informationsmöglichkeit über den internationalen Spitzenvolleyball der Damen und Herren aufmerksam machen.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 15. Dezember 2006

   www.volleyballer.de

A10 Netzhoppers in Leipzig

Viertelfinale des DVV-Pokals

Mit ihrem 3:1-Sieg gegen den GSVE Delitzsch am vergangenen Samstag haben sich die A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen für das Viertelfinale im DVV-Pokal qualifiziert. Im Spiel treffen die Brandenburger auswärts auf den Erstligakontrahenten VC Leipzig. Die Partie beginnt am Freitag, 22.12.2006 um 20:00 Uhr in der Ernst-Gruber-Halle in Leipzig.

Für die Fans der A10 Netzhoppers wird für das Viertelfinale ein Busshuttle organisiert. Wer also mit nach Leipzig möchte um die Königs-Wusterhausener Spieler zu Unterstützen kann sich unter dem unten angegebenen Kontakt anmelden. Da nur ein begrenztes Platzkontingent vorhanden ist (50 Plätze), sollten sich Interessenten so schnell wie möglich melden. Anmeldungen können noch bis zum Heimspiel der A10 Netzhoppers in der 1. Bundesliga am kommenden Mittwoch, 20.12.2006 um 19:30 Uhr gegen das Zurich Team VCO Berlin entgegen genommen werden. Der Unkostenbeitrag beträgt � 16,- für die Hin- und Rückfahrt. Der Treffpunkt der Abfahrt und der Ankunft wird den Mitfahrern bei der Anmeldung bekannt gegeben.

Robert Köhring

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 15. Dezember 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

"Volley Moments 2007" der Bayer-Damen

Ästhetische und private Eindrücke von den Bayer-Volleyballdamen gibt es nun in Schwarz-Weiß-Motiven zu bestaunen: Der Wandkalender "Volley Moments 2007" lohnt sich nicht nur für Fans der Leverkusener Spielerinnen. Wen hat es nicht schon immer interessiert, wie der Tagesablauf einer Volleyballspielerin aussieht? „Volley Moments 2007“ ermöglicht es Ihnen, ganz neue und private Eindrücke der Leverkusener Damen wie Anke Borowikow, Maren Brinker, Kathy Radzuweit oder Alex Preiss zu gewinnen. Genießen Sie die exklusiven Einblicke in das Leben unserer Spielerinnen. Freuen Sie sich auf eine spannende und erfolgreiche Saison – an jedem Tag in 2007.

Die "Volley Moments" sind zum Preis von 10 Euro erhältlich und per Email an volleyball@tsvbayer04.de zu bestellen - auch ein ideales Weihnachtsgeschenk für jeden Volleyballfan.

Weitere Bezugsquellen: An den Spieltagen in der Halle Ophoven; An der Info des TSV Bayer 04 Leverkusen (Tannenbergstr. 57 / Kurt-Rieß-Sportanlage)

LIMITIERTE AUFLAGE: 1.000 Exemplare „Volley Moments 2007“; Unverbindliche Preisempfehlung: 10 Euro (zwei Euro jedes verkauften Kalenders gehen zugunsten der Bayer-Volleyballjugend)

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 15. Dezember 2006

   www.wz-newsline.de

SV Bayer: Schöne Bescherung vor 1000 Fans?

Im letzten Meisterschaftsspiel des Jahres treffen die Bundesliga-Volleyballer des SV Bayer am Samstag (19.30 Uhr, Bayer-Halle) auf evivo Düren.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 15. Dezember 2006

   www.westline.de

Brink-Abeler unterstützt USC-Reserve in Köpenick

-wis- Münster. Vor Weihnachten noch einmal in die Bundeshauptstadt: Im letzten Spiel des Jahres tritt die zweite Damenmannschaft des USC Münster am Sonntag (15 Uhr) bei der Erstliga-Reserve des Köpenicker SC an.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 15. Dezember 2006

   www.westline.de

Suhl beim USC: Respekt ja, Angst nein!

suhl - Han Abbing weiß es genau. Irgendwann geht jede Serie zu Ende, auch beim VfB Suhl. Der ist mittlerweile fünf Mal unter seiner Regie angetreten, um beim USC Münster am Berg Fidel zu siegen. Geklappt hat das bisher aber noch nicht.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 15. Dezember 2006

   www.freies-wort.de

Suhl: Erst der Sieg und dann ein Glühwein?

Die Chancen für den VfB 91 Suhl, endlich einmal beim USC Münster zu gewinnen, standen vielleicht nie so gut. Zugegeben, diese Erkenntnis galt auch schon in der vergangenen Saison, aber besser als jetzt kann die Erfolgsmöglichkeit wirklich nicht mehr werden. Nun muss sie „nur“ noch genutzt werden, und zwar am Sonntag ab 15.30 Uhr in der Halle Berg Fidel in Münster.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 15. Dezember 2006

   www.freies-wort.de

Sonneberg: Nun folgt der Zweitliga-Alltag

Morgen ab 19.30 Uhr muss sich die neu formierte erste Mannschaft des 1. Sonneberger VC 04 nun erstmals in der 2. Bundesliga bewähren. Sie empfängt die Young-Stars Friedrichshafen.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Freitag, 15. Dezember 2006

   www.wiesbadener-kurier.de

Ferradas warnt vor einem großen Irrtum

VCW muss sich in Köpenick als Favorit beweisen

hku. WIESBADEN Die Insiderin im Volleyball-Bundesligateam des Köpenicker Sport-Clubs ahnt, was heute Abend (19 Uhr) in der Berliner Flatow-Arena auf ihre Mannschaft zukommt. Nämlich: "Das Überraschungsteam der Liga", der VC Wiesbaden.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 15. Dezember 2006

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg: Die Tabellenspitze lockt

HAMBURG - Die Volleyball-Frauen von NA.Hamburg können sich erstmals in ihrer Geschichte als Tabellenführer der Bundesliga in ihre kurze Weihnachtspause abmelden. Nötig dazu sind allerdings klare Siege heute (19 Uhr) beim VCO Rhein-Neckar und am Sonntag (16 Uhr) beim aktuellen Spitzenreiter Dresdner SC.

"Derzeit läuft es richtig gut", sagt Trainer Helmut von Soosten. Seit Ende der WM-Pause hat sein Team alle vier Partien gewonnen, darunter bei Meister Schweriner SC und dem Vorjahres-Zweiten Rote Raben Vilsbiburg. "Es gibt aber noch einen Abstand zu den großen drei der Bundesliga", betont der NA-H-Coach. Diese sind für ihn Dresden, Vilsbiburg und Schwerin. Die wahre Qualität zeige sich erst im Verlauf der Serie. Immerhin treffen die besten sechs Mannschaften der Liga insgesamt je viermal aufeinander. Beim Wort Meisterschaft gibt sich von Soosten deshalb betont zurückhaltend.

Immerhin geht sein Team in Bestbesetzung auf die insgesamt 1700 Kilometer lange Rundtour durch Deutschland. Ein Sieg beim Nachwuchs des Deutschen Volleyball-Verbandes VCO Rhein-Neckar gilt als Pflicht, auch wenn von Soosten beim noch punktlosen Kontrahenten auch die eine oder andere Ersatzspielerin einsetzen will. Die Chancen auf einen zusätzlichen Erfolg in Dresden schätzt der Trainer hingegen auf 50:50 ein.

Mit dem notwendigen Zweck-Optimismus gehen auch die Frauen des Aufsteigers WiWa Hamburg in die letzte Partie des Jahres. Am Sonnabend (20 Uhr) kommt der Drittletzte Köpenicker SC in die Sporthalle Rüterstraße. "Meine größte Aufgabe ist dafür zu sorgen, dass die Mannschaft ihren Glauben an sich nicht verliert", sagt Spieler-Trainerin Marina Cukseeva. Das beste Mittel dafür wäre endlich ein erster Satzgewinn der Hamburgerinnen.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 15. Dezember 2006

   www.abendblatt.de

VCN: Nick schmettert wieder

Aber die Zweitligafrauen des 1. VC Norderstedt müssen weiterhin ohne Veronik Olszewska auskommen.

Norderstedt - Eigentlich hatte Thomas Broscheit , der Trainer der Volleyball-Frauen des Zweitliga-Aufsteigers 1. VC Norderstedt, gehofft, dass seine Personalnot im Auswärtsspiel beim VC Schwerte ein Ende finden würde. Doch der avisierte Neuzugang Veronik Olszewska (18) vom Bundesliga-Aufsteiger WiWa Hamburg reist zwar mit, darf aber in den Farben des VCN nicht auflaufen.

"Wir haben die Freigabe von WiWa immer noch nicht", klagt Thomas Broscheit . Dabei habe man dem Wandsbeker Klub ein faires, finanzielles Angebot unterbreitet. Der VCN wollte WiWa die volle Jugendabgabe ersetzen, die der Erstligist dem Ausbildungs-Verein Olszewskas, dem CVJM, zahlen musste. Im Raum steht eine Summe in Höhe von ungefähr 2000 Euro.

"Es kann nicht sein, dass uns von einem anderen Bundesliga-Verein während der Saison eine Spielerin abgeworben wird", sagt WiWa-Manager Carsten Schmidt . Für ihn ist die Angelegenheit eine Frage des Prinzips: "Veronik hat bei uns einen Vertrag unterschrieben. Verträge sind bindend und können schon gar nicht per SMS aufgehoben werden."

Nach dem jetzigen Stand der Dinge würde es bis zum Stichtag 31. Dezember keine Freigabe geben. "Es steht Veronik frei, jederzeit zu uns zurückzukehren und das Training aufzunehmen", so der Erstliga-Manager.

Unterdessen war auch schon der Vorstand der Deutschen Volleyball-Liga mit dem Thema befasst. "Dort hat man uns in allen Belangen recht gegeben", berichtet Schmidt.

Während also die sportliche Zukunft von Olszewska ungewiss ist, kann VCN-Trainer Thomas Broscheit wenigstens Mittelblockerin Cornelia Nick nach überstandener Verletzung wieder einsetzen. Ob Christina Flemming nun wieder als Libera aufläuft, lässt Broscheit aber noch offen: "Sie ist eigentlich als Angreiferin zu wertvoll für uns."

Manfred Schäffer

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 15. Dezember 2006

   www.abendblatt.de

VCN-Männer spielen bei WiWa Hamburg

NORDERSTEDT - Mit einem Sieg können wir ganz entspannt in die Weihnachtspause gehen", sagt Andreas Meinken , Trainer der Volleyball-Männer des 1. VC Norderstedt, vor dem Regionalligaspiel bei WiWa Hamburg (Sonnabend, 19 Uhr, Horner Weg). Die Partie bei den mit 8:8 Zählern punktgleichen Wandsbekern hat durchaus den Charakter eines Schlüsselspiels.

Bei einer Niederlage würde sich der Blick der Norderstedter nämlich in Richtung Abstiegszone richten müssen. Wohl auch deshalb reist Christian Stridde, eigentlich zurückgetretener Libero der vergangenen Spielzeiten, mit und hilft in dieser Partie als Abwehr-Organisator aus.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 15. Dezember 2006

   www.abendblatt.de

VCN: So sehen Hamburger Meister aus

Der Norderstedter Nachwuchs will im kommenden Jahr in die Endrunde der DM vorstoßen.

Norderstedt - Für die fachkundigen Zuschauer in der Moorbekhalle war es ein Verwirrspiel: Bei den Hamburger A-Jugendmeisterschaften der Volleyballer setzte sich der Favorit durch, nämlich die zweite Mannschaft des Gastgebers 1. VC Norderstedt. Das erste Team des VCN belegte einen ausgezeichneten dritten Rang.

"Die Ziffervergabe hinter den Teams rührte daher, dass sich mein Trainer-Kollege Frank Koch zuerst angemeldet hatte", erläutert Peter Schulz , Coach des Sieger-Teams. Während Schulz die A-Jugend trainiert, kümmert sich Koch um die B-Jugend des Vereins. "Für uns war die Teilnahme an der A-Jugend-Meisterschaft eine Vorbereitung auf die Titelkämpfe der B-Jugendlichen im Februar kommenden Jahres", so Koch.

Beide Norderstedter Mannschaften vereint das Ziel, in ihren Jahrgängen im nächsten Jahr die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft zu erreichen. Peter Schulz sucht sogar noch nach Verstärkungen.

Mit Oliver Utermöhl (Oststeinbek) hat bereits ein regionalligaerfahrener Außenangreifer mit Zweitspielrecht mitgeschmettert. "Und wir stehen in Gesprächen mit Spielern aus Husum, die sonst nicht an Meisterschaften teilnehmen können", so Schulz.

Im Finale der Hamburger Meisterschaften mussten sich die Norderstedter wie gewohnt mit ihrem ärgsten Rivalen, dem Eimsbütteler TV, auseinandersetzen. Doch die ETV-Jungs bereiteten der Schulz-Truppe diesmal keine größeren Probleme, die VCN-Jungs siegten klar mit 2:0.

Mit dem selben Ergebnis hatte es auch den Erfolg im Halbfinale gegen die jüngeren Norderstedter gegeben, die sich dann im Spiel um Platz drei gegen den VfL Geesthacht durchsetzen konnten.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 15. Dezember 2006

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg auf dem Sprung an die Tabellenspitze

FISCHBEK - Die Arbeit bleibt trotzdem die gleiche", sagt Horst Lüders , der Manager der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg. Dem möglichen Sturm seines Teams an die Tabellenspitze der Bundesliga begegnet Pfeifenraucher Lüders mit stoischer Ruhe. Siegen die Fischbekerinnen heute (19 Uhr) beim VCO Rhein-Neckar und am Sonntag beim Tabellenführer Dresdner SC jeweils 3:0, dann werden sie selbst als Bundesliga-Spitzenreiter den Jahreswechsel begehen können.

Für jede einzelne Spielerin zahlt sich im übrigen die Erfolgsserie von jetzt vier Siegen in vier Spielen nach dem Wiederbeginn der Bundesliga-Saison im wahrsten Sinne des Wortes aus. Denn in den Verträgen sind neben einem Grundeinkommen auch Prämien vereinbart. "Jede Spielerin bekommt die gleiche Prämie", betont Lüders. Dabei sei egal, ob eine Akteurin alle Sätze auf dem Feld oder nur anfeuernd an der Seitenlinie stand. Die Höhe des Leistungsanreizes verschweigt der Manager aber. So kurios es klingen mag: Das frühe Pokal-Aus sorgte bei diesem Etatposten ein wenig für Entspannung.

Allerdings ist das Abschneiden der Mannschaft auf das Erreichen der Ränge eins bis vier in der Endabrechnung ausgelegt. "Wir wollten besser abschneiden als vergangene Serie, in der wir Sechster geworden sind", so Lüders. Auch wenn es derzeit besser als erwartet läuft, von Meisterschaft redet der Manager nicht: "Das ist mittelfristig ein Ziel." Erst einmal müsse die Mannschaft die nötigen 22 Punkte erschmettern, die fürs Erreichen der Meisterschaftsrunde notwendig sind.

masch

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Freitag, 15. Dezember 2006

   www.abendblatt.de

VGE: Mühsames 3:2 im Nachholspiel

ELMSHORN - Knapp um eine Blamage herumgekommen sind die Regionalliga-Volleyballerinnen der VG Elmshorn im Nachholspiel gegen Schlusslicht Schweriner SC: In der alten KGSE-Halle benötigte das Team von Trainer Marc Hasselmeyer eineinhalb Stunden, um mit 3:2 (25:14, 25:19, 24:26, 23:25, 15:10) mühsam die Oberhand zu behalten.

"So schlecht haben wir lange nicht mehr gespielt", ärgerte sich VGE-Mannschaftsführerin Katja Saß , für die es nach dem "Krimi" nur einen Trost gab: "Wenigstens war es für die Zuschauer spannend." Sollten die Elmshornerinnen die Gäste, die aus organisatorischen Gründen auf ihr Heimrecht verzichtet hatten, vor Spielbeginn nicht unterschätzt haben, dann wohl spätestens nach zwei gewonnenen Sätzen. Die Partie drohte zu kippen, "zu viele Eigenfehler" ( Katja Saß ) ermöglichten den Ausgleich, ehe die VGE im Tiebreak die Verhältnisse gerade rückte.

Alles besser machen können Katja Saß und ihre Teamkameradinnen schon morgen (18 Uhr, neue KGSE-Halle) gegen den Vorletzten Grün-Weiß Eimsbüttel, zuvor empfangen um 15 Uhr die Regionalliga-Männer der VG Elmshorn den SC Concordia.

fwi

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel