News

 Dienstag, 19. Dezember 2006 

NA.Hamburg II siegt in Neustadt-Glewe
Die 48er sind rundum zufrieden
Potsdam: Deutliche Dominanz
SCP: Genüsslich ins Fest
TG: „Heute wirklich eine Mannschaft“
Das Schweigen der Schwaiger
Saisonkarte für 1.Bundesliga beim SV Lohhof
TVR verliert gegen Moerser SC
In Schwerte gehen nur fünf Sätze
ETV: Sonntagsausfahrt mit verdienter Niederlage
MTV-Express nicht zu stoppen
Jugend-EM-Quali: EM-Teilnahme das Ziel
Cargo! unterliegt in Hildesheim klar mit 0:3
VCO Berlin: Nichts zu holen in Delitzsch
„Zum Glück keine Gas- und Wasserinstallateurin“
Bertram Beierlein und die Leiden der jungen S.
Elmshorner Doppelsieg
SSC: Ein Gläschen Sekt auf den Erfolg
VCW: Kollektiv-Blackout in Köpenick

Dezember 2006

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Norddeutschland - Smash Online-News

 Dienstag, 19. Dezember 2006

   

NA.Hamburg II siegt in Neustadt-Glewe

3:0 (25:23, 25:22, 25:21)

Das letzte Spiel des Jahres bestritt die zweite Mannschaft von NA.Hamburg am Samstag beim SV Fortschritt Neustadt-Glewe, dessen Team sich nach dem Zweitliga-Abstieg im Umbruch befindet und damit in dieser Saison nicht wie früher an der Spitze der Regionalliga mitspielt. Ohne Satzverlust gewannen die Hamburgerinnen und konnten sich auf der Rückfahrt über die „Weihnachtsmeisterschaft“ freuen.

Drei verschlafene Anfangsphasen machten der Hamburger Mannschaft das Leben schwerer als notwendig. Jeweils erst ab Satzmitte wurde ein Rückstand von bis zu sechs Punkten langsam reduziert, um im letzten Satzdrittel dann in Führung zu gehen. In dieser letzten Phase zeigte die Mannschaft jeweils ihr wahres Können und setzte mit sehr guter Aufschlagstrategie und gutem Blockverhalten die spielentscheidenden Akzente.

„Aufschlagstrategie heißt“, so erklärt NA-Trainer Stefan Schubot, „dass es auch wichtig ist, zu wem man aufschlägt, da hierdurch auch die Möglichkeiten des Spielaufbaus von Neustadt begrenzt werden können.“ So mussten sich die NA-Spielerinnen hauptsächlich auf zwei Angreiferinnen konzentrieren – wenn die Strategie denn umgesetzt wurde. Dies geschah wenigstens in den wichtigen Phasen des Spiels. „Das war sehr wichtig für die Psyche und die Rückrunde - zu wissen, dass wir solche Spiele zu unseren Gunsten gestalten können.“ sagt Schubot.

Diese Woche steht mit der Weihnachtsfeier und drei Trainingseinheiten zwar noch ein wenig „Arbeit“ auf dem Programm, aber danach haben sich die Spielerinnen die „Mini-Pause“ bis zum 2. Januar auch voll und ganz verdient. Mal die Seele baumeln lassen und Kraft und Energie für die Rückrunde tanken. Außerdem können wir dann langsam auch wieder auf die verletzten Spielerinnen zurückgreifen. Auch in Neustadt fehlten aufgrund von Verletzungen und beruflicher Verpflichtungen sechs Spielerinnen!

Kurz vor dem Jahreswechsel richtet Schubot ein großes Dankeschön an die gesamte Mannschaft, die sich bis hierhin - trotz vieler kleiner Schwierigkeiten – mehr als achtbar geschlagen und sehr gut mitgezogen habe. „Da es sich um einen Mannschaftssport handelt, ist es immer sehr schwer, einzelne Spielerinnen aus dem Team hervor zu heben, da die Leistung natürlich von allen zusammen erbracht wird. Nichtsdestotrotz möchte ich die erwähnen, deren Position im Spiel „scheinbar“ unauffälliger ist: das sind unseren beiden Mittelangreiferinnen Stefanie Oelsner und Valessa Ehrke. Sie beschäftigen und binden im Spiel immer die gegnerische Mittelblockerin derart, dass unsere anderen Angreiferinnen einen schlechten Doppelblock oder gar einen Einerblock vor sich haben. Und was mir auch sehr am Herzen liegt, sind die Ergänzungsspielerinnen, die ebenfalls dazu beitragen, dass diese Mannschaft bisher so erfolgreich war.“

Und weiter freut Schubot, dass die Mannschaft nicht allein steht: „Das Dankeschön geht auch an das Team im Umfeld: an der Spitze mit dem 2. Trainer Ali Hobst, dem Physio Thune Höller, dem Team-Betreuer Peter Neese – genauso an die Eltern und weiteren Helfer und Unterstützer, die an dieser Stelle leider namentlich unerwähnt bleiben, da es doch so viele sind! Aber auch an die, die durch ihre finanziellen wie sachlichen Zuwendungen die Mannschaft unterstützen wie die Norddeutsche Affinerie, Hotel Ibis, Restaurant Artos, Daisys Repro, Ballsport, Hummel, Printing & More … Allen wünsche ich wunderschöne und entspannte Weihnachtstage und einen friedvollen Rutsch ins neue Jahr.“

Bevor das Team am Samstag, dem 13. Januar beim Wiker SV die Rückrunde beginnt, steht bereits am 06. Januar das Neujahrsturnier des Oststeinbeker SV auf dem Programm. Das erste Heimspiel in 2007 findest als Doppelveranstaltung mit dem Erstliga-Team von NA.Hamburg statt: am Sonntag, dem 21. Januar spielt um 12 Uhr der Regionalliga-Spitzenreiter NA.Hamburg II gegen Grün-Weiß Eimsbüttel und anschließend um 15 Uhr Erstligist NA.Hamburg gegen Bayer 04 Leverkusen.

 

 

Deutschland - MTV Hildesheim-News

 Dienstag, 19. Dezember 2006

   

Die 48er sind rundum zufrieden

Hildesheim erteilt Bottrop eine 3:0-Lehrstunde und schiebt sich auf Rang vier vor

Hildesheim (cen). In den letzten Wochen des Jahres kommen die Zweitligavolleyballer des TEAM 48 so richtig in Fahrt. Am Sonntag deklassierten die 48er vor rund 150 Zuschauern in der RBG-Sporthalle CarGo! Bottrop mit 3:0 Sätzen. Mit diesem dritten Sieg in Folge schoben sich die Hildesheimer in der Tabelle an Bottrop vorbei auf den vierten Rang.

Wir haben uns mit dieser Leistung selbst beschenkt und können nun mit einem guten Gefühl in die Weihnachtspause gehen“, sagte ein rundum zufriedener Frank Pawla, der den erkrankten Cheftrainer Walther Hoch auf der MTV-Bank vertreten musste. In der Tat hatte sich das TEAM 48 in den drei Sätzen so spielfreudig präsentiert, wie nie zuvor in dieser Saison.

Vom ersten Moment an gaben die Hausherren die Marschrichtung vor. Angetrieben durch den glänzenden Spielmacher Stephan Teumer, dominierten die 48er nach Belieben. Moritz Windemuth, der für den fehlenden Florian Huth wieder im Annahmeriegel agierte, zeigte wie auch seine Nebenleute Roman Kammer und Doug Soviero eine tadellose Leistung. Mannschaftskapitän Henning Machtens sammelte - nach seiner Spielpause gegen Frankfurt – fleißig Punkte. Und  die Mittelblocker Alexander Schnipkoweit und Nils Mörsch waren nicht nur am Netz kaum zu überwinden. Mit ihren starken Aufschlägen stellten sie Bottrop zusehends vor unlösbare Probleme.

Die Fans der 48er hatten ihre helle Freude an dem Feuerwerk, das ihre Mannschaft schon 14 Tage vor Silvester abbrannte. Bottrop, immerhin zuletzt 3:1-Sieger über Spitzenreiter Bad Dürrenberg-Spergau und 3:0-Sieger über Giesen, fand nie ein Rezept gegen die unnachgiebigen Gastgeber.

Die ersten beiden Sätze gingen jeweils mit 25:20 an das TEAM 48. Im dritten Durchgang erteilte es seinen Gästen eine Lehrstunde. Pawla war voll des Lobes: „Ich habe die Mannschaft noch nie so konzentriert gesehen. In allen Aktionen, sogar in den Auszeiten, war eine tolle Motivation zu spüren..“ Die Spieler hätten ihre hervorragenden Trainingsleistungen bestätigt.

Mit 14:8 Punkten hat das TEAM 48 Tuchfühlung zum Spitzentrio Bad Dürrenberg, Ostseinbek und Essen. Noch stehen ein Hinrundenspiel (am 7. Januar in Bocholt) und zwölf Rückrundenpartien aus. Da kann noch viel passieren. „Wenn wir auf diesem Niveau weiterspielen, traue ich uns einiges zu“, gab sich Frank Pawla zuversichtlich.

 

 

Deutschland - Potsdamer Neuste Nachrichten

 Dienstag, 19. Dezember 2006

   www.pnn.de 

Potsdam: Deutliche Dominanz

Der SC Potsdam nutzte beim 3:1 über Aachen spieltaktische und logistische Probleme des Gegners

 

 

Deutschland - Maerkische Allgemeine

 Dienstag, 19. Dezember 2006

   www.maerkischeallgemeine.de 

SCP: Genüsslich ins Fest

SC Potsdam überwintert nach 3:1 gegen Aachen als Erster

Das Lächeln von Spielführerin Maria Kleefisch sagte mehr als tausend Worte. "Jetzt können wir ganz genüsslich ins Weihnachtsfest gehen", schwärmte die Außenangreiferin des SC Potsdam nach dem 3:1 (25:13, 22:25, 25:21, 25:17)-Erfolg gegen Alemannia Aachen am Samstagabend.

 

 

Deutschland - Main-Rheiner

 Dienstag, 19. Dezember 2006

   www.main-rheiner.de 

TG: „Heute wirklich eine Mannschaft“

TG-Volleyballspieler fertigen SV Schwaig 3:0 ab/Thilo von Hagen glänzt

RÜSSELSHEIM Der abrupten Trennung vom ersten Zuspieler folgte die beste Saisonleistung: Nach zuletzt wenig überzeugender Leistungen und mehr Niederlagen als Siege, haben die Volleyballspieler der TG Rüsselsheim kurz vor Weihnachten ihr wahres Gesicht gezeigt und ihre treuen Fans vorzeitig beschert.  

 

 

Deutschland - Darmstädter Echo

 Dienstag, 19. Dezember 2006

   www.echo-online.de 

Das Schweigen der Schwaiger

Im Gipfeltreffen macht die TG mit dem Verfolger kurzen Prozess – Echtes Team im „bislang besten Saisonspiel“

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Dienstag, 19. Dezember 2006

   

Saisonkarte für 1.Bundesliga beim SV Lohhof

Nach einer erfolgreichen Herbstmeisterschaft der Damen des SV Lohhof in der 2.Bundesliga Süd gehen die Lohhoferinnen mit dem festen Ziel vor Augen in die Winterpause, den Aufstieg in dieser Saison zu schaffen.

Für die angehende Planung des Aufstiegs im Management spricht auch der am Wochenende begonnene Vorverkauf der Saisonkarten für die mögliche 1.Bundesliga in der kommenden Saison. Für 60 € pro Karte werden ab jetzt auf der homepage des SV Lohhof Kartenvorbestellungen entgegen genommen. Die Saisonkarte wird dann nach erfolgreichem Abschluss der Saison und Aufstieg automatisch zugesandt.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Dienstag, 19. Dezember 2006

   

TVR verliert gegen Moerser SC

Der Jahresausklang 2006 der Bundesligavolleyballer des TV Rottenburg verspricht recht trist zu werden. Im letzten Spiel des Jahres verlor der TVR beim Moerser SC klar mit 0:3 (18:25, 17:25, 18:25) und wartet immer noch auf den ersten Sieg im Oberhaus. So klar das Ergebnis beim MSC aber war, beim Rottenburger Trainerstab macht sich Hoffnung breit für die anstehenden Aufgaben: „Ein Aufwärtstrend ist erkennbar.“

Richtig Freude wird wohl nicht aufkommen, bei der Abteilungsfeier am kommenden Freitag. Zwar spielt der TVR erstmals in der Eliteklasse, doch der erste Sieg lässt weiter auf sich warten. Gegen Moers war es zwar am Ende ein deutliches Ergebnis, aber selbst der sonst so kritische Co-Trainer Oliver Heiming meinte nach dem Spiel „wir haben vieles richtig gemacht.“

Man darf die Vorzeichen der Partie auch nicht außer acht lassen. Auf der einen Seite der erfolgreiche Moerser SC mit etlichen Nationalspielern, Profivolleyballern und einem Kader, der auch während der Saison sofort verändert wird, sobald die Saisonziele in Gefahr geraten. Auf der anderen Seite der TVR mit seinem jungen Kader, der auf Kontinuität setzt und dafür in dieser Saison mit einer Niederlagenserie „bestraft“ wird. Dazu kommt noch größeres Verletzungspech. Die späte Diagnose eines Friedrichshafeners Angriffschlags lautete für Stjepan Masic am vergangenen Mittwoch: Fraktur und Kapselriss am Zeigefinger. Der erstligaerfahrene Mittelblocker fehlte gegen Moers. Dazu eine Notoperation am Weisheitszahn von Oliver Gies und gesundheitliche Probleme bei Matthias Pompe. Stefan Schmeckenbecher fehlt mit seiner kuriosen Fingerverletzung schon seit mehreren Wochen. Keine optimalen Voraussetzungen für die letzte Partie des Jahres.

Trotzdem zeigte der TVR wieder einmal gute Ansätze. Gute Blockaktionen gegen Georg Grozer jr., den schlaggewaltigen Diagonalangreifer der Hausherren.

„Wir haben da sogar einige Male richtig gut verteidigt.“ Doch MSC-Libero Nicola Rosic auf der anderen Netzseite hatte einen ganz starken Tag. „Der stand unglaublich sicher in der Annahme und hat ein paar unglaubliche Bälle verteidigt“, sagte TVR-Coach Müller-Angstenberger. Im dritten Satz hielten die Rottenburger bis zum 17:18 gut mit und kassierten dann eine Aufschlagserie der Hausherren. „Wir setzen den Gegner im Spiel viel zu selten mit unseren Aufschlägen unter Druck, um dann den Block früh stellen zu können. Unsere Aufschlagqualität im Training ist viel höher. Das müssen wir auch mal im Spiel zeigen.“ 

Trübsal blasen wollte vom TVR nach der Partie trotzdem niemand. „Wir steigern uns langsam und die nächsten Spiele werden zeigen, was wir Wert sind“, sagte Kapitän Thomas Welz. Mit Siegen bei den Heimspielen gegen Delitzsch und Königs Wusterhausen und beim VCO Berlin könnten die Rottenburger im Januar eine Aufholjagd starten. „Wir brauchen nur ein oder zwei Erfolgserlebnisse, damit die Mannschaft wieder an sich glaubt“, meint der TVR-Coach. „Ich bin davon überzeugt, dass uns das im Januar gelingt.

Frei nach dem Motto: „Totgesagte leben länger“ soll am 05. Januar 2007 gegen Delitzsch die „Operation Nichtabstieg“ in Angriff genommen werden. „In der 1. Bundesliga gab es 2006 für den TV Rottenburg nicht viel zu jubeln, das wollen wir 2007 gleich ändern. Das ganze Team ist heiß den Fans nach den Feiertagen für ihre treue Unterstützung ein verspätetes Weihnachtsgeschenk zu machen.“ Das Unmögliche möglich machen, das gab es in den letzten Jahren beim TVR schon öfter.

 

 

Deutschland - VC Schwerte 02-News

 Dienstag, 19. Dezember 2006

   

In Schwerte gehen nur fünf Sätze

Wie bei den letzten beiden Heimspielen sahen die Zuschauer des VC Schwerte 02 wieder fünf Sätze. Doch diesmal reichte es nicht ganz zum Sieg. Am Ende hieß es 2:3 (25:20 , 22:25 , 24:26 , 25:18 , 12:15) für die Gäste aus Norderstedt. Dabei legten die Schwerterinnen los wie die Feuerwehr. Man merkte von Anfang an, daß sie unbedingt das letzte Spiel des Jahres gewinnen wollten. Mit 25:20 wurde der erste Satz relativ locker eingefahren.

Doch wie in den letzten Spielen schlichen sich von nun an wieder die alten Fehler ein, von denen man im ersten Satz nichts bemerkt hatte. Eine unglaublich hohe Fehlerquote beim Aufschlag ließ die Gäste wieder ins Spiel zurückkommen. Da nützten auch die Einwechselungen der am Samstag wieder frech aufspielenden Anna Hoja nichts. Der nächste Satz ging klar an Norderstedt.

Erst am Ende des dritten Satzes merkte man der Mannschaft von Thomas Schmidt wieder den Siegeswillen an. Zwar wurde der Satz mit 24:26 knapp verloren, aber es wurde wieder gekämpft.

Das setzte sich auch im vierten Satz fort. Als Libera Marcia Domanski verletzungsbedingt außerhalb des Spielfeldes behandelt wurde, ging ein Ruck durch die Mannschaft. Als wollte man zeigen, zu welch gutem Team die junge Mannschaft mittlerweise zusammengewachsen ist, spielten sie wieder auf wie im ersten Satz. Plötzlich klappte wieder alles wie im Training. Besonders wenn über die Mitte gespielt wurde hatten die Gegnerinnen nichts entgegenzusetzen. Gegen die Schnellangriffe von Ivi Kegalj und Pia Bachorz konnte Norderstedt nichts ausrichten. Mit 25:18 konnte der VC diesen Durchgang mehr als klar für sich entscheiden.

Mit der gleichen Euphorie startete man in den Tie-Break. Bis zum 8:8 lag man ständig in Führung. Doch plötzlich: Wieder Nervosität und technische Fehler. Fehlentscheidungen der Schiedsrichter kamen hinzu. Der Gast konnte bis zum 14:9 eine Serie hinlegen, so dass Sabrina Petrausch gezwungen war, Sicherheitsaufschläge übers Netz zu bringen. Bis zum 12:14 konnten die Mädchen noch drei Matchbälle abwehren. Doch der vierte saß. Nach 113 Spielminuten war der Traum ausgeträumt.

Trotzdem wurde auf der anschließenden Weihnachtsparty, zu der der Verein eingeladen hatte, ordentlich gefeiert. Schade nur, dass so wenige Fans dieser Einladung folgten.

Fazit: Streckenweise gut gespielt, aber nicht konstant genug. Fehler aus denen gelernt werden muß und an denen gearbeitet wird. Schwamm drüber: Am 07. Januar kann man die verlorenen Punkte wieder reinholen, wenn der VCS zu Gast beim Abstiegskonkurrenten USC Braunschweig ist.

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Dienstag, 19. Dezember 2006

   

ETV: Sonntagsausfahrt mit verdienter Niederlage

Nachdem die Regionalliga-Damen des Eimsbütteler TV am vergangenen Wochenende daheim gegen den VC Adler Kiel überraschend deutlich mit 3:1 gewannen, sollte an diesem Wochenende die vermeintlich schwächere Adler-Mannschaft, nämlich die FT Adler Kiel, der Gegner sein. Gegen Mittag machte sich der ETV-Tross optimistisch auf nach Kiel, schließlich hat sich die Mannschaft im Laufe der Hinrunde stetig gesteigert und lediglich gegen die 3 Top-Mannschaften der Liga Niederlagen einstecken müssen. Gegner FT Adler hingegen konnte bis dato nur 2 Siege auf seiner Haben-Seite verbuchen und steckt mittendrin im Abstiegskampf.

Die ETV-Damen hatten sich fest vorgenommen, von Anfang an ihrer Favoritenstellung gerecht werden und die insgesamt erfreuliche Hinrunde positiv abschließen zu wollen. Doch wie so oft kam alles anders. Lag es an der kalten Halle? Daran, dass ungewohnter Weise an einem Sonntag gespielt wurde? Oder vielleicht wurde der Gegner schlicht und einfach nur unterschätzt? Man weiß es nicht genau, die Mannschaft konnte jedenfalls nur phasenweise überzeugen. Stattdessen prägten Hektik, Nervosität, fehlender Einsatz und viele vermeidbare Eigenfehler das Eimsbütteler Spiel, während der Gegner kämpfte und sich phasenweise in einen Rausch spielen konnte.

Im Vergleich zur Vorwoche wurde die Startformation auf zwei Positionen verändert: Für die kränkelnde Anna Schäuble rückte Kathrin Urban in Annahme und Außenangriff, auf Diagonal durfte Anna Böhning für Anna-Maria Danch auflaufen.

Schon nach ein paar Punkten zeigte sich jedoch, dass vor allem in Block und die Abwehr (in den vergangenen Partien die Stärke der Eimsbüttelerinnen) nicht konzentriert genug gearbeitet wurde. So war der gesamte erste Satz ein ständiges Hin und Her, keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen. Auf Seiten des ETV kam erschwerend hinzu, dass die Angaben reihenweise ins Aus oder Netz gesetzt wurden. Beim 23:23 wurde ein Angriff verzogen und auch der Satzball wurde den Gegnerinnen mit einem ins Netz gepritschten Ball von der 3m-Linie geschenkt - Höhepunkt eines schwachen ersten Satzes mit einer Reihe von Unkonzentriertheiten bei den ETV-Mädels.

Der zweite Satz begann zunächst besser. Die ETVlerinnen schienen den Ernst der Lage erkannt zu haben und spielten in unveränderter Aufstellung endlich engagierter und mutiger. Als Lohn führte man zur Satzmitte schnell mit 6-7 Punkten. Doch dann brachen die Spielerinnen wieder ein, taktische Vorgaben wurden oder konnten nicht mehr umgesetzt werden und auch ein Wechsel im Außenangriff (Jasmine Daneshi für Kathrin Urban) brachte keine Änderung. Beim FT Adler Kiel schlug zu diesem Zeitpunkt die Stunde der groß gewachsenen Mittelblockerin Katrin Plöhn, die weder vom Block noch von der Abwehr des ETV zu stoppen war. Von allen Vorderpositionen und auch aus dem Rückraum machte sie Punkt um Punkt und im Gegenzug vereitelte sie einige ETV-Angriffe durch ihren hohen Block. Doch die ETV-Damen gaben nicht auf, kämpften und versuchten alles, so dass der zweite Satz noch knapper verlief als der erste. Mehrere Satzbälle konnten vom ETV leider nicht verwertet werden, die Kielerinnen hingegen nutzen ihren zweiten und gewannen den Satz mit 30:28.

Die Stimmung beim Seitenwechsel war dementsprechend gereizt, so wollte man sich nicht in die Winterpause verabschieden. Doch flüssiger und besser wurde das Spiel durch den bloßen Vorsatz natürlich nicht. Ein Schwachpunkt waren weiterhin die Angaben: Zwar wurden jetzt weniger direkte Fehler fabriziert, aber druckvoll oder platziert waren die meisten Angaben ebenfalls nicht, so dass die Kieler Annahme um die lange Zeit fehlerfrei agierende Libera Silke Kerl kaum vor große Probleme gestellt wurde. Der dritte Satz wurde erneut zu einer Zitterpartie, auch diesmal konnte kein Team davonziehen. Die mittlerweile eingewechselten Jasmine Daneshi und Anna-Maria Danch konnten jedoch die lange Zeit vermisste Durchschlagskraft am Netz erhöhen, so dass der Satz knapp gewonnen wurde (27:25).

Im vierten Satz spielten die ETVlerinnen dann endlich so, wie sie es sich vorgenommen hatten. Die Annahme stand besser, über die Mittelpositionen konnte ein ums andere Mal gepunktet werden und auch im Block wurde „zugegriffen“, während die Kielerinnen ein wenig den Mut zu verlieren schienen. Dieser Satz war schnell mit 25:13 gewonnen und es ging in den Tie-Break.

Doch anstatt den Schwung des gewonnen Satzes mitzunehmen schlichen sie sich wieder ein, die Unkonzentriertheiten und bösen Eigenfehler, so dass die eigentlich schon am Boden liegenden Gegnerinnen wieder ins Spiel gebracht wurden. 5:8 stand es beim Seitenwechsel, ein paar unglückliche Aktionen der bis dato überzeugenden Jasmine Daneshi und gute Angriffe der FT-Damen genügten, diesen in einen 14:9-Vorsprung auszubauen. Dann kam Kathrin Urban an den Aufschlag, ging volles Risiko und wurde belohnt: Nur noch 12:14. Doch dann eine Fehlangabe und somit wurde das Spiel 2:3 verloren.

Auch wenn die ETV-Mädels am Ende deutlich mehr Punkte als ihre Gegnerinnen erzielen konnten, so war die Niederlage irgendwie verdient: Kiel spielte als leidenschaftliche Einheit, während beim ETV der letzte Biss fehlte. Als krönender Abschluss eines irgendwie vermurksten Tages konnten die Eimsbüttelerinnen nicht einmal mehr warm duschen – es konnte vom Gastgeber kein Schlüssel aufgetrieben werden…

Jetzt werden die ETVlerinnnen in eine 3-wöchige Weihnachtspause gehen und dieses Spiel hoffentlich schnell vergessen, um am 13. Januar beim Heimspiel gegen die VG Elmhorn (derzeit punktgleich mit Spitzenreiter NA.Hamburg II) wieder eine überzeugendere Vorstellung abliefern zu können. Man selber konnte in der Tabelle überraschenderweise einen Platz aufsteigen und „überwintert“ somit trotz der Niederlage auf dem 4. Tabellenplatz, da der direkte Konkurrent um diesen Platz, VC Adler Kiel, bei seinem Heimspiel gegen den VC Stralsund ebenfalls nicht gewinnen konnte.

 

 

Süddeutschland - MTV München-News

 Dienstag, 19. Dezember 2006

   

MTV-Express nicht zu stoppen

(tg) Nicht zu stoppen sind im Moment die Regionalliga Volleyballer des MTV München. Im letzten Spiel des Jahres rollte der MTV mit einem deutlichen 3-0 (-18, -23, -22) Erfolg über den Tabellenfünften TSV Nittenau hinweg.

Im letzten Regionalliga Spiel des Jahres hat der MTV München am vergangenen Samstag den Aufsteiger und Tabellenfünften empfangen. Der Alltag kehrt also wieder für die Münchner nach den beiden kräftezehrenden, aber erfolgreichen Spitzenspielen gegen den Verfolger DJK Würmtal ein. Wie schwierig solche Spiele vor allem im Kopf nach so großen Highlights sind, sieht man immer wieder bei den großen Bayern in Fußball. Dazu standen dem MTV mit Hannes Buchner und Joschi Schöberl nur zwei echte Annahmespieler zur Verfügung, da Libero Dennis Walter weiter ausfällt und Thilo Pfletschinger aus privaten Gründen verhindert war.

Auf Grund der Ausfälle startete der MTV München mit veränderter Aufstellung in die Partie. Dominik Richter rückte von der Diagonalposition auf die Außenposition und Simon Osterhold kam dafür neu ins Team. Trotz der Umstellungen spielten die Münchner von Beginn an souverän und mit großem Selbstbewußtsein. Punkt für Punkt vergrößerten sie ihren Vorsprung und konnten schließlich den ersten Satz mit 25-28 für sich entscheiden. Der TSV Nittenau kam jetzt nach einigen taktischen Wechseln besser ins Spiel. Kein Team konnte sich im Verlauf des Satzes absetzen und so war es klar, dass es diesmal eine knappe Angelegenheit werden würde. Martin Otterbach, der beim Stande von 24-23 zur Verstärkung des Blocks eingewechselt worden ist, war es vorbehalten nach einer gelungen Abwehraktion den Satzball zum 25-23 zu verwandeln. Doch wer dachte das Spiel sei gelaufen, hatte die Rechnung ohne die Oberpfälzer gemacht. Durch einen verschlafenen Start des MTV begünstigt zogen die Nittenauer schnell mit 6-0 davon. Wer jedoch die Spiele der Mannen um MTV-Kapitän Hannes Buchner in letzter Zeit gesehen hat, weiß um deren Kampfstärke. Der Vorsprung des TSV Nittenau schmolz im Verlauf des Satzes immer mehr bis schließlich beim Stande von 19-19 zum ersten Mal ein Gleichstand erreicht wurde. Jetzt waren die Münchner nicht mehr zu bremsen, agierten höchst konzentriert und konnte somit den dritten Durchgang und somit das Spiel mit 25-22 beenden. „Wir haben heute sicher nicht unseren besten Volleyball gespielt, waren aber in den entscheidenden Situation immer hellwach“, zeigte sich MTV-Trainer Tom Gailer trotz der durchwachsenen Leistung zufrieden mit seiner Mannschaft.

Zufrieden kann der  MTV München über Weihnachten nun die Tabelle betrachten, schließlich steht man nach 13 Spielen mit nur einer Niederlage an der Spitze. Heißester Verfolger bleibt weiterhin die DJK Würmtal, die sich im Spitzenspiel des Wochenendes nach hartem Kampf mit 3-2 bei der VGF Marktredwitz durchsetzen konnten.

Die Spieler des MTV können sich nun auf zwei Wochen Trainingspause freuen, bevor es am 29.12. mit erholten Kräften in den zweiten, hoffentlich ebenso erfolgreichen, Teil der Saison geht.

Tom Gailer

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 19. Dezember 2006

   

Jugend-EM-Quali: EM-Teilnahme das Ziel

Während sich die Normalbürger auf eine festliche Weihnachtszeit im Kreis ihrer Familie freuen, geht es für die beiden deutschen Jugend-Nationalmannschaften über die Feiertage richtig zur Sache: Sowohl die weibliche Jugend-Nationalmannschaft (Jahrgang 1990/91) von Bundestrainer Jens Tietböhl, als auch die männliche Mannschaft (Jahrgang 1989/90) von Bundestrainer Stewart Bernard bereiten sich mit zwei Maßnahmen auf die Jugend-EM-Qualifikation vom 4. bis 8. Januar vor.

Bei der EM-Qualifikation gelten beide deutschen Teams als Mitfavoriten auf die zu vergebenen EM-Tickets. Von sechs Teams qualifizieren sich jeweils zwei Mannschaften für die EM-Endrunde der Mädchen in Brno/CZE (10.-15. April) und der Jungen in Wien & Krems/AUT (11.-16. April).

Die deutschen Mädchen müssen sich in Radovljica/Slowenien mit Slowenien, Estland, Litauen, Norwegen und Israel auseinander setzen. Für Bundestrainer Jens Tietböhl gibt es nur eins: „Wir müssen es packen, ohne natürlich die Gegner zu unterschätzen. Slowenien und Estland schätze ich am stärksten ein.“ Am 17. Dezember beginnt die Vorbereitung mit 19 Spielerinnen, die zunächst in zwei Gruppen aufgeteilt werden. Neun Spielerinnen nehmen am traditionellen deutsch-französischen Jugendwerk in Mühlhausen/Frankreich (17. bis 22. Dezember mit drei Länderspiele gegen Frankreich) teil, zehn Spielerinnen reisen nach Milicz/Polen (20.-23. Dezember), wo sie insgesamt vier Spiele gegen die Gastgeberinnen und die Tschechischen Republik bestreiten werden. Nach den Maßnahmen wird der Kader auf zwölf Spielerinnen reduziert. Diese absolvieren vom 26. bis 30. Dezember noch drei Testspiele gegen den niederländischen Nachwuchs, ehe es dann in der Tschechischen Republik Ernst wird.

Ähnliches gilt für den männlichen Nachwuchs. Für Stewart Bernard zählt in Modra/Slowakei nur die Qualifikation, auch wenn er das Teilnehmerfeld ausgeglichen sieht: „Mit der Slowakei, Belgien Finnland und uns kämpfen vier Teams um die zwei EM-Tickets. Lediglich Dänemark und Luxemburg dürften abfallen.“ Bernard beginnt die Vorbereitung mit 22 Spielern und wird zwei Wochen vor der EM-Qualifikation auf zwölf Spieler reduzieren. Als Vorbereitung sind Länderspiele gegen Italien (18.-22. Dezember in Boario) sowie ein Trainingslager vom 26.-30. Dezember in Frankfurt/Main geplant.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 19. Dezember 2006

   www.volleyballer.de 

Cargo! unterliegt in Hildesheim klar mit 0:3

Bottrop: Mit einer Niederlage kehrten die CarGo!-Recken in der 2. Bundesliga Nord der Herren aus Niedersachsen heim. Klarer als erwartet musste sich die Volleyballzweitligist CarGo!-Bottrop in Hildesheim den Gastgebern beugen. Vor knapp 150 Zuschauern durften die Bottroper nach einer 0:3-(-20,-20,-11)-Schlappe schnell die Heimreise antreten.

Dass in Hildesheim die Trauben hoch hängen würden, hatte die Cargo!-Mannschaft erwartet, dass sie aber ohne Satzgewinn nach Hause fahren musste, war dann - vor allem nach den Auftritten der letzten Wochen - doch ein bisschen verwunderlich.

Aber die Niederlage war verdient. Die Bottroper konnten nicht an die Form der vergangenen Wochen anknüpfen. Die wenigen Chancen, die sich der CarGo!-Express erspielte, wurden durch individuelle Fehler zunichte gemacht. Hildesheim zeigte in diesem Match deutlich, wer Herr im Hause ist.

Die ersten beiden Durchgänge spielte Bottrop gut mit und machte es spannend. In der flachen Halle bekamen die Bottroper allerdings die Ballannahmen nicht richtig unter Kontrolle. Die Bälle flogen unter die Hallendecke meist zugunsten der Hildesheimer.

Die Gastgeber fanden sich mit den Hallenverhältnissen besser zurecht. Auch die Wechsel im dritten Satz führten nicht zum gewünschten Erfolg. Julian Schallow kam für Denis Schirmeisen ins Spiel und Daniel Wernitz wurde für Alexander Mimouh eingesetzt.

Das Trainergespann Tom Gülke und Klemens Pospiech machte sich genügend Notizen, um dafür zu sorgen, dass in den vier Wochen der Weihnachtspause bis zum nächsten Spiel am 14.1. gegen SSF Fortuna Bonn die Fehler abgestellt werden können. Trotz der Niederlage in Hildesheim ist CarGo! in der 2. Bundesliga mit 14:10 Punkten nach der Hinrunde im Soll. Die Mannschaft geht mit einem positiven Punktverhältnis in die vierwöchige Weihnachtspause. "Gut, es hätten 2-4 Punkte mehr sein können, vielleicht müssen, aber so ist halt Volleyball!" bleibt man in Bottrop realistisch.

Michael Werzinger

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 19. Dezember 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

VCO Berlin: Nichts zu holen in Delitzsch

Leider hat es am vergangenen Sonntag doch nicht zu einem Sieg gereicht. In Delitzsch verlor das Zurich Team gegen den GSV "Ehrenberg" mit 0:3 (18:25 / 23:25 / 22:25). Delitzsch holte sich damit den ersten Saisonsieg, der VCO muss weiterhin darauf warten.

Vor heimischen Publikum spielte sich der GSVE in einen wahren Spielrausch. Die Mannschaft gab sich sehr kampfstark und machte auch aus schwierigen Situationen noch ihre Punkte, was der Mannschaft noch zusätzlich einen emotionalen Schub gab.

Das Zurich Team wirkte etwas verkrampft auf dem Spielfeld. Trotz guter Aktionen liefen die Berliner fast immer einem Rückstand hinterher. Eine hohe Eigenfehlerquote ließ die Punktaktionen leider verblassen. Insgesamt lieferten die VCOler den Delitzschern pro Satz fast 10 Punkte durch eigene Fehler. Umgekehrt spielte Delitzsch mit wenig eigenen Fehlern. Dadurch ließen sich die Berliner zusätzlich noch verunsichern. Delitzsch konnte mit einer guten Leistung das Spiel verdient 3:0 gewinnen.

Punktbester Spieler auf Berliner Seite war Marcel Herrmann mit 13 Punkten.

Viel Zeit zum Grübeln bleibt jedoch nicht. Bereits am Mittwoch (20.12.) müssen die Berliner beim Aufsteiger Netzhoppers Königs Wusterhausen ran. Die Randberliner haben einen furiosen Start in der Hinrunde hingelegt. Bereits vier Siege können sie auf ihrem Konto verbuchen, unter anderem auch den Überraschungssieg gegen den Moerser SC. Die Jungs des VCO hoffen nun gegen die Netzhoppers ihren ersten Saisonsieg einzufahren, obwohl sie wieder als Außenseiter in die Partie gehen.

Spielbeginn ist am 20.12.2006 um 19:30 Uhr in der Paul-Dinter-Sporthalle in Königs Wusterhausen.

Daniel Herrmann

 

 

Deutschland - Heilbronner Stimme

 Dienstag, 19. Dezember 2006

   http://stimme.de 

„Zum Glück keine Gas- und Wasserinstallateurin“

Trainer Alexander Waibl über den Herzstillstand eines Volleyballfans und die Rettungstat der Ärztin aus Sinsheim

Es war ein Schock: Kurz vor dem Anpfiff des Volleyball-Spitzenspiels beim SV Interroll Sinsheim brach ein Fan des Zweitligisten TSV Allianz Stuttgart wegen eines Herzstillstandes zusammen. Dennoch trat der TSV an. „Es war die Entscheidung der Mannschaft“, sagt Trainer Alexander Waibl im Gespräch mit Eric Schmidt.

 

 

Deutschland - Heilbronner Stimme

 Dienstag, 19. Dezember 2006

   http://stimme.de 

Bertram Beierlein und die Leiden der jungen S.

Es gab Zeiten, da hatte Svenja Engelhardt alle Hände voll zu tun. Dann schlug sie mit wuchtigen Sprungaufschlägen die Bälle übers Netz oder war mit knallharten Schmetterbällen im Außenangriff erfolgreich. Das war einmal. In der vergangenen Saison.

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 19. Dezember 2006

   www.abendblatt.de 

Elmshorner Doppelsieg

ELMSHORN - Die vierwöchige Punktspielpause in der Regionalliga Nord haben sich die Volleyball-Teams dre VG Elmshorn durch ihre jüngsten Heimsiege redlich verdient. Während die VGE-Frauen zum Abschluss einer englischen Woche mit dem 3:1 (23:25, 25:5, 25:17, 25:20) über Grün-Weiß Eimsbüttel den dritten Sieg binnen acht Tagen landeten und punktgleich mit Tabellenführer NA Hamburg II und dem 1. VC Stralsund das Spitzentrio bilden, bannten ihre Vereinskameraden dank eines 3:0 (25:18, 26:24, 25:14) über den SC Concordia die ärgste Abstiegsgefahr.

Ob allerdings der siebte Platz, den die VGE-Männer nunmehr einnehmen, am Saisonende zum Klassenerhalt reicht, möchte Spielertrainer Ekkehard Goller nicht beschwören: "Wenn der SVF Neustadt-Glewe und der SV Warnemünde aus der 2. Bundesliga absteigen, könnte es eng werden." Mit weiteren Darbietungen wie zuletzt gegen den Hamburg-Rivalen dürften die Elmshorner, die einmal mehr nur zu siebt angetreten waren, aber noch manchen Sieg landen. "Wir haben solide gespielt und auf Fehler des Gegners gewartet", beschrieb Goller die Taktik, die lediglcih im zweiten Durchgang, in dem das Heimteam zwischenzeitlich eine klare Führung verspielte, fast schiefgegangen wäre.

Die VGE-Frauen benötigten nach dem mühsamen 3:2 gegen den Schweriner SC unter der Woche einen (verlorenen) Satz, um auf Touren zu kommen. Dann aber, so Mannschaftsführerin Katja Saß, "klappte fast alles". Das hohe Niveau des zweiten Durchgangs, in dem vor allem Britta Schümann mit einer Angabenserie für Verwirrung beim Gegner sorgte, konnte zwar nicht gehalten werden, doch musste VGE-Trainer Marc Hasselmeyer nicht mehr um den achten Saisonsieg bangen. Anschließend ließen die Elmshornerinnen das Spieljahr2006 mit einem gemeinsamen Essen und einen Besuch auf der Bowlingbahn ausklingen.

fwi

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Dienstag, 19. Dezember 2006

   www.svz.de 

SSC: Ein Gläschen Sekt auf den Erfolg

Volleyballerinnen stießen mit Teamleitung, Sponsoren und OB an

Novo Mesto (Von Martina Kasprzak) - Am Sonntagabend fiel bei den Volleyballerinnen des Schweriner SC buchstäblich die Anspannung ab. Nach dem erfolgreichen Einzug ins Achtelfinale des Top Teams Cups wurde erst einmal gefeiert.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 19. Dezember 2006

   www.wiesbadener-kurier.de 

VCW: Kollektiv-Blackout in Köpenick

VCW-Spielerinnen platt: Im Job und auf dem Spielfeld im Dauerstress

WIESBADEN Der Schock ist noch nicht verdaut. 0:3-Pleite der Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden beim Köpenicker SC. Der Favorit strauchelte. Vielleicht, weil angesichts beruflicher und sportlicher Dauerbelastung irgendwann der Akku leer ist?

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