News

 Donnerstag, 21. Dezember 2006 

ETV ist Herbstmeister der Regionalliga Nord
Lukas Lampe: „Beste volleyballerische Situation“
SCC: Schweres und wichtiges Pokalspiel
Friedrichshafen lässt Soria keine Chance
Giovanni Guidetti erhält Vier-Jahres-Vertrag
Nachwuchs weiblich: Niederlage gegen Frankreich
USC: Werbetrommel auf dem Weihnachtsmarkt
Suhl: Auf zur nächsten Runde

Dezember 2006

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Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Donnerstag, 21. Dezember 2006

   

ETV ist Herbstmeister der Regionalliga Nord

Trotz einer unnötigen 2:3 Niederlage gegen FT Adler Kiel sichern sich die Eimsbüttler die Tabellenführung.

In einer hochklassigen Begegnung gerieten die Eimsbüttler - wie schon in einigen Begegnungen zuvor – durch Unkonzentriertheiten in der Annahme im ersten Satz schnell in Rückstand. Zwischenstände von 18:11 für die frei aufspielenden Adler konnten nicht mehr aufgeholt werden, so dass der erste Satz deutlich mit 25:17 an die Gastgeber ging.

Im zweiten Satz stabilisierte sich die Annahme, so dass das eigene Angriffsspiel variabler gestaltet werden konnte. Es entwickelte sich eine gute Regionalligapartie, in der die Büttels sich immer besser auf den gegnerischen Block einstellten und mit zahlreichen Abwehraktionen die wichtigen Punkte im Satz einleiteten. Beim Stande von 22:23 schlug dann ein Kieler eine missglückte Annahme unverhofft ins Aus. Der Satz endete mit 25:22 für den Eimsbüttler TV.

Im dritten Satz war der ETV richtig gut im Spiel, beherrschte den Gegner und spielte attraktiven Volleyball über die Mittel- und Diagonalposition. Die Eimsbüttler hatten das Spiel jetzt weitestgehend  unter Kontrolle. Einzig die Außenpositionen hatten an diesem Tag große Probleme mit dem Block der Kieler. Der dritte Satz ging dann recht deutlich mit 25:19 an den ETV.

Der vierte Satz begann analog zum dritten Satz. Mit einer zwischenzeitlichen Führung von 10:7 waren die Eimsbüttler auf dem richtigen Weg. Durch eine Reihe individuelle Fehler wurden die Adler aufgebaut, so dass der Vorsprung sich in einen Rückstand von 10:13 verwandelte. Von dort an liefen die Büttels den Kieler hinterher. Der Satz ging mit 18:25 an die Gastgeber.

Der Tiebreak rief zur Entscheidung. Nach guten Anfang geriet der ETV zunehmend unter Druck. Zu durchsichtig jetzt das Aufbauspiel über wesentlich zwei Positionen. Die fehlende Durchschlagskraft über die Außenpositionen machten sich bemerkbar. So ging der letzte Satz deutlich mit 15:9 an die Gastgeber.

„Diese Niederlage war vollkommen unnötig“ schimpfte Henning Wulff nach dem Spiel. Statt eines vier Punkte Vorsprungs sind es jetzt nur wenige Sätze vor dem Tabellenzweiten. Allzu groß darf der Weihnachtsbraten jetzt nicht werden, damit der ETV rechtzeitig im neuen Jahr aus den Startblöcken kommt.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 21. Dezember 2006

   

Lukas Lampe: „Beste volleyballerische Situation“

FRIEDRICHSHAFEN – Lukas Lampe spielt bereits in der zweiten Saison bei den Volley YoungStars Friedrichshafen. Während er in der vergangenen Spielzeit auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig getanzt hat, kann er sich jetzt voll und ganz auf Volleyball konzentrieren.

Der größte Unterschied zur vorherigen Saison: „Nach dem Spiel brauche ich nur 400 Meter nach Hause laufen“, sagt der 19-Jährige. Im ersten Jahr bei den YoungStars waren es noch 400 Kilometer, denn Lukas Lampe wohnte bei seinen Eltern in Walldorf bei Heidelberg. Trainiert und gespielt hat er damals beim Regionalligisten USC Heidelberg, besaß als Kaderspieler der Baden-Württemberg-Auswahl ein Doppelspielrecht für die zweite Liga. Zwischendrin hat er auf dem Gymnasium Walldorf sein Abi mit 1,6 gebaut und sein Taschengeld bei einem Partyservice aufgebessert.

Dass Lukas Lampe erst mit 14 Jahren, also recht spät zum Volleyball kam, hatte gleich mehrere Gründe. Als er fünf Jahre alt war sind seine Eltern – damals beide Lehrer – für fünf Jahre an die deutsche Schule nach Nairobi gewechselt. Anschließend haben Lukas und sein Zwillingsbruder León alle möglichen Sportarten ausprobiert, haben sich im Fußball, Basketball, Tennis und Segelfliegen geübt. Als Lukas mit einem Kumpel zum Volleyballtraining ging und der zehn Zentimeter kleinere Bruder daheim blieb, haben sich die sportlichen Wege der zweieiigen Zwillinge getrennt.

Im Sommer ist er nach Friedrichshafen gezogen und pendelt seitdem zwischen seiner Zivildienststelle bei der TSG Wilhelmsdorf, der Arena und seiner Volleyball-WG mit René Bahlburg. „Das ist die beste volleyballerische Situation, die ich je hatte“, sagt Lukas Lampe. Der Walldorfer muss es wissen, denn er hat in seinem fünf Jahre währenden Volleyball-Leben schon einiges erlebt. Vom VC Walldorf, der TSG Wiesloch und der TSG HD-Rohrbach über den USC Heidelberg zu den Volley YoungStars hat er sich von der Bezirksklasse zum Stammspieler in der zweiten Bundesliga hochgearbeitet.

Was er in Friedrichshafen besonders schätzt, ist die Professionalität. „Hier arbeitet jeder daran, perfekt zu werden und man bekommt jeden Tag Verbesserungsvorschläge. In so einem Klima macht Volleyball spielen einfach Spaß.“ Auch Lukas Lampe hat der Ehrgeiz gepackt und er gibt alles, um in die erste Liga zu kommen. „Ich will so weit wie möglich kommen. Aber ich weiß, dass es nicht zum Vollprofi reicht.“ Dazu sei er mit 1,97 Metern zu klein und seine Technik nicht gut genug. Die besten Chancen dazu sieht Lukas Lampe im Beachvolleyball. „Aber auch da ist es noch ein weiter Weg.“

Die ersten Schritte im Sand sind jedoch gemacht. Mit seinem Partner Marvin Klass, seines Zeichens U19-Weltmeister, hat er sich unter die besten 30 der deutschen Rangliste geschmettert. „Jetzt wird’s richtig teuer“, vermutet der Blondschopf, „denn die Fahrtkosten zu den Turnieren in ganz Deutschland müssen wir selbst tragen“. Aber davon lässt sich Lukas Lampe nicht beirren. Wie man an Sponsorengelder kommt, übt er bereits seit einigen Jahren. Sogar die Stiftung von SAP-Gründer Dietmar-Hopp zählte schon zu seinen Unterstützern.

Was nach dieser Saison auf ihn zukommt, weiß Lukas Lampe noch nicht. „Ich werd’ hoffentlich ein paar gute Angebote bekommen. Aber das normale Leben muss auch weitergehen“. Das normale Leben, das ist für den 19-Jährigen das Studium, das er bereits im Blick hat. In welche Richtung es gehen soll, ist noch offen. Momentaner Favorit ist Wirtschaftsinformatik. Aber wer weiß, vielleicht erfüllt sich Lukas Lampe auch einen großen Traum, kauft sich einen alten VW-Bus und tourt damit auf der AVP-Beachtour durch die USA.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Donnerstag, 21. Dezember 2006

   

SCC: Schweres und wichtiges Pokalspiel

Nach dem enttäuschenden Ausscheiden im Europäischen Top Teams Cup muss sich der SCC BERLIN noch vor den Weihnachtsfeiertagen der nächsten schwierigen Aufgabe stellen. Am kommenden Freitag (22.12. / 19.30 Uhr / Bayer-Sporthalle) bestreiten die Berliner das Viertelfinale des DVV-Pokals beim Dauerrivalen SV Bayer Wuppertal.

Die Wuppertaler verloren am vergangenen Samstag gegen den derzeitigen Tabellenzweiten aus Düren erstmals in dieser Saison vor heimischer Kulisse (0:3 - 21:25, 22:25, 24:26) und brennen daher auf eine Wiedergutmachung. Ebenso ist der Mannschaft von Trainer Jens Larsen die 2:3-Niederlage gegen den Hauptstadtclub von Anfang Dezember noch in guter Erinnerung, so dass sich den Wuppertalern am Freitag die Chance auf eine vorzeitige Revanche bietet.

SCC-Coach Michael Warm weiß um die Schwierigkeit des kommenden Viertelfinales: „Sicherlich ist es nicht einfach, die Mannschaft nach dem Aus im Top Teams Cup wieder mental aufzurichten, aber ich erwarte, dass wir genau an dem Punkt ansetzen werden, den wir uns im Spiel gegen die kroatische Mannschaft OK Karlovac beim klaren 3:0-Sieg selbst gesetzt haben.“ Ebenso ist sich Warm der Stärke des Kontrahenten bewusst und stimmt seine Mannschaft daher eindringlich auf diese ein: „Vor allem der dänische Außenangreifer Mads Ditlevsen bedarf nach seiner großartigen Leistung der vorangegangenen Spiele erhöhter Aufmerksamkeit“, so der Trainer.

Im Gegensatz zu dem kompletten Kader der Wuppertaler laboriert der SCC noch an einigen Verletzungen. „Sowohl Jovan Vukanovic (Sprunggelenksverletzung) als auch dessen serbischer Landsmann Aleksandar Spirovski (Virusinfektion) scheinen sich langsam zu erholen, können aber immer noch nicht die Leistung aufweisen, die sie zuvor im Training gezeigt haben“, so Coach Michael Warm. Hinzu kommt eine Verletzung von Falko Steinke, der sich im Training einen Halswirbel blockiert hat, so dass sein Einsatz derzeit sehr fraglich erscheint.

dk

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 21. Dezember 2006

   

Friedrichshafen lässt Soria keine Chance

Mit einer dem Gegner weit überlegenen Leistung gewann der VfB Friedrichshafen heute Abend in der Arena Friedrichshafen vor rund 3500 Zuschauern die Champions League-Partie gegen Numancia Soria mit 3:0 (25:14, 25:15, 25:14). Die spanischen Gäste wurden dem deutschen Rekordmeister zu keiner Zeit gefährlich.

Vom Start weg zeigte der VfB den Gästen aus Spanien, wer Herr im Hause ist. Konzentriert gingen Jochen Schöps, Joao José, Robert Hupka, Lukas Divis, Juliano Bendini, Simon Tischer und Libero Jiri Polansky in diese Partie und schnell in Führung. Bereits zur ersten technischen Auszeit führte die Mannschaft von Stelian Moculescu mit 8:3 und baute diesen Vorsprung permanent bis zum 23:10 aus. Bis dahin klappte bei Soria kaum etwas. Die Spanier bekamen die harten Aufschläge nicht unter Kontrolle und fanden dadurch einfach nicht zu ihrem Rhythmus. Dass der VfB nicht schon bei diesem blamablen ist eSpielstand für Soria den Sack zumacht, war einer Reihe von Eigenfehlern der Friedrichshafener geschuldet. Robert Hupka schließlich machte mit einem Ass das 25:14 perfekt.

Das gleiche Bild zeigte sich den rund 3500 Zuschauern in der Arena Friedrichshafen am Beginn des zweiten Satzes. Soria bekommt kaum einen Angriff sauber über die Netzkante, hat dem VfB einfach nichts entgegen zu setzen. Doch in dieser Phase agiert Friedrichshafen etwas nachlässiger. Nach einer 8:5-Führung kommt Soria so bis auf 13:12 heran. Weitere Zugeständnisse gab es nicht: Der VfB zog erneut bis auf 18:13 davon und agierte bis zum 25:15 nach Belieben.

Im dritten Durchgang war die Moral der Spanier von Beginn an im Keller. Trainer Ricardo Maldonado stand ratlos an der Seitenlinie. Allenfalls in der Feldverteidigung gelangen seinem Team beachtliche Spielzüge. Ansonsten bekam Numancia Soria mit seinem Kapitän Cao Herrera kaum einen Fuß auf die Erde. Während sich der VfB kaum anstrengen musste, um weiterhin die Punkte zu sammeln, gewann der desolate Auftritt der Spanier zunehmend an Peinlichkeit.

Zur ersten technischen Auszeit stand der VfB erneut mit 8:3 in Front und knallte den Spaniern in der Folge die Bälle nur noch um die Ohren. Nach der 16:7-Zwischenstation reichte dem VfB Friedrichshafen der zweite Gang, um Soria auch im letzten Durchgang mit 25:14 in die Schranken zu weisen. Nach 63 Minuten landet der letzte Ball im Ball der Spanier im Aus - die sich damit in der Champions League-Vorrunde auf dem letzten Platz der Gruppe D aus dem Wettbewerb geschossen haben.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 21. Dezember 2006

   

Giovanni Guidetti erhält Vier-Jahres-Vertrag

Peking 2008 das oberste Ziel

Der Italiener Giovanni Guidetti bleibt bis mindestens 2010 Frauen-Bundestrainer. Dies gab der DVV-Vorstand nach einer Sitzung am 20. Dezember bekannt. Guidetti erhält einen Vier-Jahres-Vertrag, bei dem beide Parteien eine Zwischenbilanz nach den Olympischen Spielen in Peking ziehen wollen. Der 34 Jahre alte Bundestrainer hatte im Mai diesen Jahres das Amt übernommen und die DVV-Frauen zur EM-Endrunde 2007 und zu Platz elf bei der WM in Japan geführt.

Guidetti wird als Cheftrainer des weiblichen Bereichs auch für den Juniorinnen- und Jugend-Bereich verantwortlich sein und dort mit den Nachwuchs-Bundestrainern eng zusammen arbeiten. Der Kontrakt sieht vor, dass Guidetti im Sommer ausschließlich für die DVV-Frauen verantwortlich zeichnet und außerhalb der Nationalmannschafts-Saison in den DVV-Stützpunkten arbeitet sowie auch die Bundesliga-Vereine besucht.

Durch die intensive Arbeit und den internationalen Terminkalender ist es Guidetti unmöglich, seine bisherige Tätigkeit als Vereinstrainer des italienischen Erstligisten Chieri so weiter zu führen. Deshalb wird Guidetti nach Beendigung der Saison 2006/07 dieses Tätigkeitsfeld aufgeben und eine Führungsfunktion als Berater in Italien einnehmen.

DVV-Präsident Werner von Moltke meinte zu der Vereinbarung: „Auch wenn wir mit Platz elf bei der WM nicht ganz die Platzierungs-Erwartungen erfüllt haben, sind wir mit der Arbeit von Giovanni Guidetti sehr zufrieden. Er hat neuen Zug in das Team gebracht. Mit ihm wollen wir den Sprung nach Peking zu den Olympischen Spielen schaffen.“ Auch Michael Evers, Vorsitzender der Bundesliga, äußerte sich positiv: „Guidetti genießt die volle Rückendeckung der Bundesliga. Er hat in den fünf Monaten gezeigt, dass er einen guten Draht zu den Spielerinnen hat.“

Giovanni Guidetti freut sich, die Arbeit längerfristig fortzusetzen: „Ich bin sehr stolz, dass mir der Deutsche Volleyball-Verband diese Chance ermöglicht. Ich möchte mit der Mannschaft eine gute EM 2007 spielen und die Qualifikation zu den Olympischen Spielen schaffen. Zudem möchte ich dafür sorgen, dass durch meine längerfristige Tätigkeit, meine Handschrift im Nachwuchsbereich des DVV zu größeren Erfolgen in der Zukunft führt.“

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Donnerstag, 21. Dezember 2006

   www.volleyball.de 

Nachwuchs weiblich: Niederlage gegen Frankreich

Die weibliche Jugend-Nationalmannschaft (Jahrgang 1990/91) hat das erste von drei Länderspielen gegen Frankreich in Mühlhausen knapp mit 2:3 (23:25; 26:24; 25:17; 20:25; 14:16) verloren. Die Zuschauer sahen ein spannendes Spiel, bei dem es auf Seiten der Deutschen noch an der Feinabstimmung fehlte.

In den Bereichen Einsatz und Moral konnte Trainer Jens Tietböhl seinen Mädels nichts vorwerfen. Für das zweite Aufeinandertreffen will sich die Mannschaft vor allem in Aufschlag und Annahme steigern.

Es spielten: Chantal Laboureur, Jule Paul, Frauke Formazien, Mona Kreßl, Sina Kostorz, Natalia Cukseeva, Nancy Glander, Janine Völker, Laura Weihenmaier

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 21. Dezember 2006

   www.westline.de 

USC: Werbetrommel auf dem Weihnachtsmarkt

Münster. Beim USC Münster wird nichts dem Zufall überlassen. Schon gar nicht vor einem wichtigen Heimspiel. Also begaben sich Andrea Berg und Doreen Engel gestern Mittag auf den Weihnachtsmarkt und rührten die Werbetrommel für das Pokal-Viertelfinale morgen Abend (19.30 Uhr) gegen Bayer Leverkusen.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Donnerstag, 21. Dezember 2006

   www.freies-wort.de 

Suhl: Auf zur nächsten Runde

Heute ist Viertelfinale

Auf zur nächsten Runde: Zum Pokal-Viertelfinale reisen die Volleyballerinnen des VfB 91 Suhl heute zum Köpenicker SC. Das Spiel beginnt um 20 Uhr und ist eine weitere Station auf einem Weg, an dessen Ende im optimalen Fall das Finale stehen soll.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel