News

 Samstag, 23. Dezember 2006 

Friedrichshafen empfängt Unterhaching
„Mäxchen“ ist längst flügge geworden
VLW: Erfolgreiches Volleyball-Jahr geht zu Ende
Jugend: Erneutes 2:3 gegen Frankreich
Unterhaching: Warten auf den CEV-Pokal
Ergebnisse im DVV-Pokal
SCC stürmt ins Halbfinale
Münster verpasst vorzeitiges Weihnachtsgeschenk
Niederlage wirft Köpenicker SC nicht um
Harburg: Sportgala zwischen den Jahren
Danubia freut sich auf "warmen Wein"
Ludwig-Team muss in die Suhler Wolfsgrube
USC: Kein Beinbruch
3:1! Bescherung für den MSC
Suhl vor Halbfinale: „Wir können kämpfen“
Sherri Williams: Zuerst ins Steakhouse

Dezember 2006

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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 23. Dezember 2006

   

Friedrichshafen empfängt Unterhaching

Der VfB Friedrichshafen empfängt im Viertelfinale um den DVV – Pokal am heutigen Samstag in der Arena Friedrichshafen den TSV Unterhaching. Nach Ansicht von Stefan Mau keine leichte Aufgabe für den deutschen Rekordmeister vom Bodensee: „Unterhaching ist derzeit eine der besten Mannschaften in der Volleyball Bundesliga. Von daher können wir ein spannendes Spiel erwarten.“

Auch in Unterhaching freut man sich auf das Match gegen den VfB. „Spiele gegen den VfB sind immer ein Highlight“, erklärt TSV Coach Mihai Padureto. „Wir wollen unsere guten Leistungen aus den vergangenen Wochen in Friedrichshafen bestätigen und dem VfB so lange wie möglich Paroli bieten.“ Jedoch sei der deutsche Volleyball Rekordmeister ganz klar der Favorit.

Doch Unterhaching will morgen auf jeden Fall versuchen, die letzte Bastion zu knacken. „Wir haben in den sieben Jahren, in denen wir nun in der Bundesliga spielen, überall gewonnen. Ob Berlin, Wuppertal oder auch Moers. Und irgendwann muss auch die letzte Bastion Friedrichshafen fallen“, gibt Mihai Padureto die Marschrichtung für sein Team vor. „Doch wenn ich sehe, wie der VfB derzeit spielt, dann wird es morgen um so schwerer, das Viertelfinal Match in der Arena zu gewinnen.“

Beim deutschen Meister wächst das Selbstvertrauen derzeit von Match zu Match. Ein Beweis dafür ist nicht zuletzt der deutliche Sieg am Mittwoch in der Champions League gegen den spanischen Vertreter Numancia Soria, der mit 3:0 klar und deutlich besiegt wurde. „Die Mannschaft ist derzeit in hervorragender Verfassung“ lobt VfB – Co – Trainer das Team. Unterschätzen wird man den TSV Unterhaching aber auf keinen Fall, denn in Friedrichshafen weiß man um die Stärken des Gegners. Das erste Aufeinandertreffen in der laufenden Saison konnte der VfB in Unterhaching klar mit 3:0 Sätzen für sich entscheiden.

Spielbeginn im Viertelfinale um den DVV – Pokal zwischen dem VfB Friedrichhafen und dem TSV Unterhaching ist um 19.30 Uhr in der Arena Friedrichshafen, wo auch das neue Maskottchen Bärti wieder für Stimmung sorgen wird.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 23. Dezember 2006

   

„Mäxchen“ ist längst flügge geworden

Zu Hause bei Max Günthör

Als er noch „klein“ war, wollte Mäxchen eigentlich seinem Papa nacheifern und Handball spielen. Doch der VfB-Nachwuchstrainer Helmut Zirk hatte damals schon seinen großen Bruder Urs am Wickel und ahnte, dass auch der Jüngere der Günthörs noch in die Höhe schießen wird und Volleyball-Gardemaß bekommt. Er sollte Recht behalten: Aus dem normalwüchsigen 12-Jährigen ist ein riesiger Schlacks geworden. „Binnen zwei Jahren bin ich über 20 Zentimeter gewachsen“, weiß Max Günthör, der heute 2.08 Meter an die Messlatte bringt und damit der Längste im VfB-Team ist.

Der Rolle des Youngsters ist das einzige „Eigengewächs“ im Profilager des VfB längst entwachsen. Der 21-Jährige ist flügge geworden, nicht nur als Volleyballer. Im Sommer hat er das „Hotel Mama“ verlassen und residiert seitdem in seiner eigenen Wohnung. „Mama hätt´ mich schon noch da behalten, aber irgendwann muss man raus aus dem Nest“, sagt er.

Nachgeholfen bei der Entscheidungsfindung hat seine Freundin Dinah, mit der der junge Mann seit August unter einem Dach lebt. „Eigentlich war geplant, erstmal am Wochenende gemeinsame Sache zu machen. Dann wurde es ein schleichender Umzug, und jetzt habe ich alle meine Sachen hier“, erzählt die 20-Jährige, die in Heudorf bei Riedlingen zwar noch ein Zimmer hat, aber dort so gut wie nie nächtigt. Lieber fährt sie täglich anderthalb Stunden hin zu ihrer Ausbildungsstelle als Jugend- und Heimerzieherin und zurück nach Friedrichshafen und Max. Die beiden haben sich vor gut einem Jahr bei der Arbeit mit behinderten Menschen kennen gelernt. Max Günthör machte damals seinen Zivildienst beim Wilhelmsdorfer Unified-Volleyballteam, Dinah stand als Spielerin und Betreuerin mit auf dem Spielfeld.

Auch wenn Max über Max sagt, er sei ein „hundsfauler Kerl“, der der Arbeit am liebsten aus dem Weg geht, stemmt der 21-Jährige seit September zusätzlich zum Job als Volleyballer ein Fernstudium an der Uni Hagen und strebt einen Abschluss als Elektro- und Informationstechniker an. Zum Semesterbeginn hatte er eigentlich fünf Kurse belegt, muss aber zwei vorerst schleifen lassen, weil 30 Vollzeitstunden pro Woche neben dem Training „einfach nicht zu schaffen sind“. In der WM-Pause kam noch ein zweiwöchiges ZF-Praktikum dazu, um ein bisschen in die berufliche Praxis hinein zu schnuppern. Dass er in der Zeit morgens um halb sechs aus dem Bett musste, belustigt Dinah noch heute. „Er ist ein richtiger Langschläfer“, verrät die 20-Jährige, die ihrerseits alles andere als ein Morgenmuffel ist.

Gegensätze ziehen sich an: Der Spruch passt bei den beiden wie die Faust aufs Auge. Wenn Dinah neben Max steht, muss die 1,68 Meter große Frau den Kopf weit in den Nacken legen, um zu ihm aufzuschauen. Und während sie lieber keinen Blick zuviel in die Süßigkeiten-Schale wirft, nascht und futtert er am laufenden Band, „ohne ein Gramm Fett anzusetzen“. Max sei total schleckig und in der Beziehung verzogen, sagt Dinah, die gern und gut kocht, aber mit Gemüse & Co bei ihrem Freund nicht landen kann. „Essen ist eine wichtige Sache“, sagt Max Günthör, der angibt, zum Beispiel nicht effektiv lernen zu können, wenn nebenher das Kauwerkzeug nichts zu tun hat.

Dass er mit 88,2 Kilo bei seiner Körperlänge als Volleyballer zehn mehr gut „vertragen“ könnte, wird dem jungen Mann immer wieder gesagt. Und so kämpft er schon seit Jahren ums Gewicht, „aber nach oben“, sagt er und lacht. Er weiß, warum: „Ich brauche vor allem im Oberkörper mehr Masse für Spannung und Power, damit´s richtig knallt, wenn ich den Ball schlage.“ Nur sei das bei seiner Konsititution eben leichter gesagt als getan. Die Hoffnung gibt er nicht auf. Auch sein Bruder Urs war einst eine Bohnenstange, und bringt jetzt als 25-Jähriger fast zwei Zentner auf die Waage. Apropos: Der ehemalige VfB-Spieler studiert in Los Angeles und ist mit dem Riverside-Uniteam in diesem Jahr amerikanischer Volleyball-Meister geworden.

Wenn man Dinah nach den starken Seiten ihres Freundes fragt, braucht sie nicht lange zu überlegen. Max sei einer, der sie auf Händen trägt. „Er hat ein großes Herz und ist total gutmütig“, erzählt sie. Außerdem sei er sehr spontan und „für jeden Käs zu haben“. Spaßbremsen sind sie beide nicht, und gemeinsam albern sie zu gern herum. Nur wenn sich „Mäxe“ an den Computer setzt und bis nachts um zwei im Internet zockt, geht ihr das manchmal über die Hutschnur. Für ihn freilich sind die Spielchen mit den Volleyball-Teamgefährten in der WOW-Gilde „Entspannung pur“. Mal ganz abgesehen davon, dass da nebenher immer auch ein Schwätzchen mit den VfB-Ehemaligen wie Christian Pampel oder Björn Andrea drin ist…

 

 

Deutschland - VLW-News

 Samstag, 23. Dezember 2006

   

VLW: Erfolgreiches Volleyball-Jahr geht zu Ende

Jahresrückblick

2006 war für den Volleyball und den VLW ein sapnnendes und erfolgreiches Jahr. Zahlreiche Turniere und Veranstaltungen sorgten für ein umfangreiches Programm, sowohl im Hallen- als auch im Beachvolleyball. Unzählige Erfolge zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

1. Bundesliga

Zum Jahresbeginn und Ende der Spielsaison 2005/2006 zeichneten sich gleich zwei sensationelle Erfolge ab: Der VfB Friedrichshafen, seit 25 Jahren fest in der 1. Bundesliga etabliert, wurde Deutscher Meister und holte gleichzeitig zum 6. Mal den DVV-Pokal an den Bodensee. Den Triumph durften die Spieler von Trainer Stelian Moculescu im ausverkauften Gerry Weber Stadion in Halle/Westfalen vor 11.000 Zuschauern feiern.

Drei Jahre spielte der TV Rottenburg in der 2. Bundesliga. In der letzten Saison gelang dann der sensationelle Aufstieg in die 1. Bundesliga – damit spielen gleich zwei VLW-Vereine in der 1. Liga. Für den TV Rottenburg geht es nun um den Klassenerhalt. Und der VfB Friedrichshafen will natürlich seinen Titel erfolgreich verteidigen.

Beach-Volleyball

Die Baden Württembergische Beach-Meisterschaft (LBS-Beach-Cup-Finale 2006) lag fest in Württembergischer Hand. Schneider/Ziegler hießen die beiden Rottenburger, die sich bei den Männern den Titel holten. Welsch/Griesinger waren die zwei Damen aus Biberach, die strahlend den Pokal entgegennahmen.

International seien an dieser Stelle nur einige tolle Erfolge aufgeführt: Julia Sude wurde U20-Europameisterin, einen Vizemeistertitel holte sich Matthias Pompe bei den U23 Beach-Europameisterschaften und Melanie Iwansky erreichte den dritten Platz bei der U18-Beach-Europameisterschaft.

Volleyball-WM

Auch bei der Volleyball-WM in Japan konnten die deutschen Nationalteams gut mit der Weltspitze mithalten. So gelang den Männern nach 12 Jahren WM-Abstinenz ein fantastischer 9. Platz. In allen WM-Spielen zeigten die Spieler von Bundestrainer Stelian Moculescu hervorragende Leistungen.

Etwas weniger Erfolg hatten die Damen. Sie kehrten mit einem etwas unglücklichen 11. Platz zurück. Dennoch hatten sie in vielen Spielen gezeigt, was sie in den wenigen Monaten mit Bundestrainer Giovanni Guidetti, gelernt hatten. Leider versagten beim entscheidenden Spiel die Nerven. Aber die Volleyballerinnen sind auf dem richtigen Weg.

Verbandsaktionen

Ein ganz besonderes Highlight war im Vorfeld der WM das Vorbereitungsspiel der Frauen-Nationalmannschaften Deutschland und Brasilien in der Stuttgarter Porsche-Arena. Aus ganz Baden Württemberg und auch aus der Schweiz, Berlin und Frankfurt reisten die Fans zum Spiel und wurden belohnt: Vor mehr als 4200 Zuschauern siegten die deutschen Volleyballerinnen mit 3:0 gegen den Weltmeister.

Außerdem gab es zahlreiche Veranstaltungen für und von den Vereinen.

Jugend trainiert für Olympia – und die Schulen im Verbandsbereich sind mit Volleyball dabei. Insbesondere in den Regierungsbezirken Tübingen und Stuttgart steigt die Zahl teilnehmenden Schulen von Jahr zu Jahr.

Auch die Vollino School Tour hat sich bereits in einigen Schulen etabliert. Bundesweit richtet die Deutsche Volleyball-Jugend in Zusammenarbeit mit den Landesverbänden im Rahmen dieser Tour Turniere an verschiedenen Schulen aus.

Beim Ballspielsymposium in Karlsruhe präsentierte sich der Verband einem Fachpublikum aus Funktionären, Lehrern, Trainern und Übungsleitern. Die Landestrainer Sven Lichtenauer und Michael Mallick zeigten, wie man Volleyball schon in der Grundschule sinnvoll und erfolgversprechend einführen kann.

Beim VLW-Workshop in Albstadt Ende November diskutierten ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter des Verbandes, wie die Zusammenarbeit optimiert werden kann und in Zeiten finanzieller Kürzungen und steigender Kosten die Dienstleistungen und der Service für die Vereine und Verbandsmitglieder dennoch verbessert werden kann.

Dies waren nur ein paar der vielen Volleyball-Highlights 2006. Und auch für 2007 hat sich der Verband wieder viel vorgenommen – denn: Volleyball tut Baden Württemberg gut!

Der VLW wünscht allen Volleyballerinnen, Volleyballern und Volleyball-Freunden ein schönes Weihnachtsfest und viele schöne (Volleyball-)Momente in 2007.

Sybille Baecker

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 23. Dezember 2006

   

Jugend: Erneutes 2:3 gegen Frankreich

Das dritte und letzte Aufeinandertreffen mit dem französischen Nachbarn war kein Spiel für schwache Nerven. Nach fünf hart umkämpften Sätzen gewannen die Französinnen glücklich mit 3:2 (26:24; 23:25; 18:25; 25:19; 19:17). Die deutsche Mannschaft lieferte dennoch eine gute Partie ab und nimmt wichtige Erkenntnisse im Hinblick auf die EM-Qualifikation Anfang Januar mit nach Hause. Somit endet der erste Teil der Vorbereitung für das Team von Trainer Jens Tietböhl.

Es spielten: Jule Paul, Laura Weihenmaier, Janine Völker, Mona Kreßl, Natalia Cukseeva Chantal Laboureur, Nancy Glander, Sina Kostorz, Frauke Formazin

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 23. Dezember 2006

   www.volleyballer.de 

Unterhaching: Warten auf den CEV-Pokal

Weihnachten steht vor der Türe, in Unterhaching wartet man jedoch weniger gespannt auf das Christkind wie auf das CEV-Pokal-Turnier im Januar. Zwar war man vor nicht allzu langer Zeit – genauer gesagt in der Saison 2002/2003 – schon einmal für den Europapokal qualifiziert, die Austragung der Gruppenphase mit solch hochkarätigen Teams, stellt jedoch für den kleinen Verein im Münchener Süden eine Premiere dar.

Neben dem immensen logistischen Aufwand, der hierfür betrieben werden muss, überwiegt jedoch die Freude, das Publikum in Unterhaching und auch sich selbst, nach den Jahren des Bangens um die Existenz des Profi-Teams, nun endlich mit diesem Turnier belohnen zu dürfen.

Für Weihnachten ist da jetzt eigentlich überhaupt keine Zeit. Am morgigen 23. Dezember geht es für die Hachinger noch schnell zum Viertelfinalspiel im DVV-Pokal gegen den Titelverteidiger in Pokal und Meisterschaft sowie aktuellen Tabellenführer, VfB Friedrichshafen (Spielbeginn um 19.30 Uhr). Wer in dieser Partie der klare Favorit ist, steht also nicht wirklich zur Debatte. Trotzdem haben sich Coach Mihai Paduretu und seine Jungs einiges Vorgenommen: "Wir wollen vor allem an die guten Leistungen der vergangenen Wochen anknüpfen." So leicht wie beim Liga-Duell in der Hinrunde werde man es dem VfB diesmal nicht machen.

Auf die Frage hin, wie lange er dann seine Jungs in die Weihnachtsferien schicken wird, antwortet der Trainer nur mit einem müden Lächeln. "Für Ferien haben wir keine Zeit. Nach dem zweiten Feiertag geht es sofort weiter. Wir trainieren praktisch durch." Als Trost bleibt seinen Schützlingen neben der Vorfreude auf den CEV-Pokal dann nur noch die Tatsache, dass auch die Ligakonkurrenten aus Eltmann und Rottenburg wenig Aussicht auf freie Tage haben dürften. Die sind nämlich schon als Gegner für Trainingsspiele nach den Feiertagen gebucht.

Andreas Bergmann

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Samstag, 23. Dezember 2006

   

Ergebnisse im DVV-Pokal

Nur jeweils ein Viertelfinalspiel steht bei den Frauen und den Männern im Viertelfinale um den DVV-Pokal aus. Nach den gestrigen Spielen loste Bundesspielwart in Wuppertal die Halbfinalpartien aus.

Ergebnisse im 1/4-Finale (Männer)

Heim   

   

Gast   

Ergebnis

VC Leipzig   

-  

Netzhoppers KW   

3:1 (22:25, 25:21, 25:23, 25:18)

SV Bayer Wuppertal   

SCC Berlin  

0:3 (19:25, 20:25, 19:25)   

Moerser SC   

-

evivo Düren   

3:1 (17:25, 25:19, 25:23, 27:25)

Das Halbfinale:

29./30.12.2006  VfB Friedrichshafen / TSV Unterhaching - VC Leipzig
29.12.2006 19:00 SCC Berlin - Moerser SC

Ergebnisse im 1/4-Finale (Frauen)

Heim   

   

Gast

Ergebnis  

Köpenicker SC   

-    

VfB Suhl   

0:3 (22:25, 22:25, 18:25)

USC Münster   

-  

TSV Bayer 04 Leverkusen   

0:3 (17:25, 23:25, 22:25)

SWE Volley-Team   

Dresdner SC   

0:3 (12:25, 18:25, 16:25)   

Das Halbfinale

30.12.2006 19:30 VfB 91 Suhl - Dresdner SC
30.12.2006 19:30 TSV Bayer 04 Leverkusen - Schweriner SC / 1. VC Wiesbaden

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Samstag, 23. Dezember 2006

   

SCC stürmt ins Halbfinale

Dank einer der besten Saisonleistungen bezwang der SCC BERLIN am Freitagabend im Viertelfinale des DVV-Pokals den SV Bayer Wuppertal deutlich mit 3:0 (25:19, 25:20, 25:18) und trifft nun am kommenden Freitag vor heimischer Kulisse im Halbfinale auf den Moerser SC.

Von Beginn an waren die Hauptstädter auf der Höhe des Geschehens und ließen die Gastgeber im Gegensatz zum Bundesliga-Krimi vor wenigen Wochen erst gar nicht ins Spiel kommen. Aus einer sicheren Annahme bzw. aufmerksamen Abwehr heraus konnte SCC-Zuspieler Jaro Skach seine Angreifer immer wieder erfolgreich in Szene setzen. Hinzu kam eine bemerkenswert stabile und druckvolle Aufschlagsleistung. Auf diese Weise kontrollierten die Berliner jederzeit die Partie und zogen verdient ins Halbfinale des nationalen Pokalwettbewerbs ein.

„Ich konnte heute auf der Trainerbank einen der ruhigsten Abende seit langer Zeit genießen. Dafür bin ich der Mannschaft sehr dankbar. Ich hatte eigentlich nie Sorgen, dass wir in Bedrängnis geraten könnten. Jetzt wollen wir ein kurzes Weihnachtsfest genießen und uns dann schnell auf das Halbfinale konzentrieren“, so ein zufriedener und bereits auf das Semifinale fokussierter SCC-Coach Michael Warm.

Hier heißt der Gegner nun Moerser SC, denn die „Adler“ gewannen überraschend gegen Champions-League-Teilnehmer evivo Düren mit 3:1 (17:25, 25:19, 25:23, 27:25). Die Partie findet am kommenden Freitag, dem 29. Dezember um 19.00 Uhr in der Charlottenburger Sömmeringhalle statt. „Moers ist ein starker Gegner, gegen den wir in dieser Saison ja schon mit 2:3 verloren haben. Doch wir bauen trotz der kurzfristigen Ansetzung auf unser tolles Publikum und wissen, dass wir uns während der Saison gesteigert haben. Wir wollen jetzt ins Finale nach Halle!“, so Michael Warm.

mk

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 23. Dezember 2006

   

Münster verpasst vorzeitiges Weihnachtsgeschenk

Volleyball-Bundesligist USC Münster ist im Pokal-Viertelfinale ausgeschieden. Zwei Tage vor Heiligabend verlor die Mannschaft um Kapitän Andrea Berg vor 1.510 Zuschauern gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen mit 0:3 (17:25, 23:25, 22:25)

Aus dem vorzeitigen Weihnachtsgeschenk für die Volleyballerinnen des USC Münster ist nichts geworden. Im Pokal-Viertelfinale unterlagen sie zwei Tage vor Heiligabend vor 1.510 Zuschauern dem TSV Bayer 04 Leverkusen mit 0:3 (17:25, 23:25, 22:25). Damit schaffte der USC erstmals seit 1999  nicht den Sprung in die Runde der besten Vier des Pokalwettbewerbs. „Leverkusen war heute die bessere Mannschaft, hatte aber auch das Glück des Tüchtigen“, sagte Münsters Trainer Axel Büring. Währenddessen freute sich Leverkusens Coach Alberto Salomoni: „Ich wusste, dass wir es schaffen können. Wir haben verdient gewonnen.“

Während die Gäste konzentriert und voller Vertrauen in das eigene Können in die Partie gingen, starteten die Münsteranerinnen – mit Doreen Engel, Johanna Barg, Atika Bouagaa, Anika Brinkmann, Andrea Berg, Claudia Bimberg und Lisa Thomsen in der Startformation - überaus nervös. Beim 3:9 hatte Büring bereits die zweite Auszeit genommen, erzielte aber nur bedingte Wirkung. Auch die Einwechslung von Teee Williams für Johanna Barg half nicht weiter – Münster verlor den ersten Abschnitt.

Danach aber nahmen die Unabhängigen die Kampf auf. Nun mit Lea Hildebrand für Claudia Bimberg lieferten sie sich mit Leverkusen ein Kopf-an-Kopf-Rennen, mussten sich im Schlussspurt jedoch wieder geschlagen geben. Das gleiche Bild im dritten Satz: Auch hier kämpfte der USC bis zum Umfallen, musste aber letztendlich dem in der Abwehr überragend agierenden Bayer-Team den Vortritt lassen. „Leverkusen hat aus der Abwehr einen effektiveren Gegenangriff aufgebaut und besser geblockt“, urteilte Büring. Andrea Berg sagte: „In den entscheidenden Momenten konnte Leverkusen noch etwas drauflegen. Das haben wir heute leider nicht geschafft.“

Während die Münsteranerinnen nun erst am 5. Januar das nächste Bundesligaspiel gegen NA Hamburg bestreiten, dürfen sich die Leverkusenerinnen auf ein Heimspiel im Pokal-Halbfinale freuen. Hier treffen sie am 30. Dezember auf den Sieger der Begegnung Schweriner SC gegen den 1. VC Wiesbaden. Im anderen Halbfinale empfängt der VfB Suhl ebenfalls am 30. Dezember den Dresdner SC.

 

 

Deutschland - Neues Deutschland

 Samstag, 23. Dezember 2006

   www.nd-online.de 

Niederlage wirft Köpenicker SC nicht um

VfB 91 Suhl hofft nach Auswärtserfolg in Berlin auf Einzug ins Pokalfinale

Argentinien gegen Niederlande: Dieses Duell gab es am Donnerstagabend in der Sporthalle der Flatow-Schule in Berlin im Viertelfinale des Volleyball-Pokals der Frauen. Nach rund 80 Minuten Spielzeit musste sich Gastgeber Köpenicker SC, der seit Saisonbeginn vom Argentinier Guillermo Gallardo trainiert wird, dem VfB 91 Suhl standesgemäß mit 0:3 beugen, ...

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 23. Dezember 2006

   www.abendblatt.de 

Harburg: Sportgala zwischen den Jahren

HARBURG - Ein großes Ereignis zwischen den Jahren wirft seinen Schatten voraus. Am 28. und 29. Dezember steigt in der Sporthalle Kerschensteinerstraße die Harburger Sportgala. Die Bundesliga-Handballerinnen des Buxtehuder SV und die Volleyball-Bundesliga-Frauen von NA. Hamburg geben sich bei der Veranstaltung zugunsten der Deutschen Muskelschwundhilfe die Ehre. Organisiert wird die Gala von der Harburger Fußball-Altherren-Auswahl und der Sparkasse Harburg-Buxtehude.

Am Donnerstag um 18.30 Uhr spielt zunächst NA. Hamburg gegen eine mit Erstligaspielerinnen gespickte Hamburger Polizeiauswahl. Um 21.30 Uhr treten die BSV-Handballfrauen gegen das polnische Spitzenteam MKS Piotrcovia an. Moderiert wird die Veranstaltung vom bekannten Radiosprecher Jan Malte Andresen. Mit Livemusik der Band Nightlife '98 geht es am Freitag um 10.30 Uhr weiter. Anschließend folgt die "2. Harburger Meisterschaft im Torwandschießen". Abgesagt wurde das Tischfußballturnier um den Kicker-Cup.

Erfreut äußerte sich Joachim W.A. Friedrich, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Muskelschwundhilfe, gegenüber den Organisatoren: "Ihr soziales Engagement ist bemerkenswert. Sie haben das Herz am rechten Fleck." Friedrich vergaß jedoch nicht, den Pflegenotstand in Deutschland anzuprangern.

ml

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 23. Dezember 2006

   www.abendblatt.de 

Danubia freut sich auf "warmen Wein"

HAMBURG - Überall blinkt und glitzert es. Mit offenem Mund und großen Augen spaziert Danubia Costa Caldara über den weihnachtlichen Jungfernstieg. "Natürlich werden auch in meiner Heimat Brasilien die Straßen festlich geschmückt, aber so etwas wie hier habe ich noch nie gesehen", staunt die Mittelblockerin der NA Hamburg, die dieses Jahr zum ersten Mal Heiligabend in Deutschland verbringt.

In eine dicke Jacke eingekuschelt erzählt die 24-jährige Brasilianerin, wie ihre Familie im fernen Rio de Janeiro Weihnachten feiert: "Bei uns versammelt sich immer die ganze Verwandtschaft an den Festtagen." Bei Temperaturen um die 30 Grad kommt aber eher Strand- statt Weihnachtsstimmung auf. Das sei in Hamburg ganz anders: "Hier kann man die Weihnachtsluft an jeder Ecke einatmen." Überrascht war sie nur, als die Leute bereits vor einem Monat mit den Vorbereitungen angefangen hatten. Mittlerweile sei sie aber auch kräftig vom "Weihnachts-Virus" angesteckt.

Am heutigen Sonnabend fährt die Südamerikanerin mit dem Zug nach Schwerin, wo sie über die Festtage ihre ehemalige Mannschaftskollegin Fernanda, die mittlerweile beim SSC Schwerin am Netz steht, besuchen will. Die beiden Brasilianerinnen kennen sich aus gemeinsamer Zeit beim portugiesischen Erstliga-Klub Famalicense AC. Zusammen mit Fernandas Mutter Maria wollen sie dieses Jahr ein internationales Weihnachtsfest feiern. "Maria wird etwas Brasilianisches kochen, und ich mache ein paar Plätzchen für den Nachtisch." Auf jeden Fall mitbringen will sie eine Flasche Glühwein, denn "warmen Wein, so etwas gibt es in Brasilien nicht".

ks

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Samstag, 23. Dezember 2006

   www.dnn-online.de 

Ludwig-Team muss im Halbfinale in die Suhler Wolfsgrube

Dresden. Die Volleyballerinnen des Dresdner SC haben im Pokal-Viertelfinale gestern Abend beim Zweitligisten SWE Volley-Team Erfurt nichts anbrennen lassen und sich klar mit 3:0 (25:12, 25:18, 25:16) Sätzen durchgesetzt.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 23. Dezember 2006

   www.westline.de 

USC: Kein Beinbruch

Münster - Auch wenn das Pokal-Match mit 0:3 verloren ging - Jürgen Schulz, Sportdirektor des USC Münster, richtete den Blick gleich nach vorne.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 23. Dezember 2006

   www.nrz.de 

3:1! Bescherung für den MSC

"Adler" gewinnen im DVV-Pokal-Viertelfinale gegen den hohen Favoriten Evivo Düren. Nun geht's zum SCC Berlin.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Samstag, 23. Dezember 2006

   www.freies-wort.de 

Suhl vor Halbfinale: „Wir können kämpfen“

SUHL – Nach dem klaren 3:0-Sieg beim Köpenicker SC stehen die Volleyballerinnen des VfB 91 Suhl nun im Halbfinale des DVV-Pokals, das bereits nächste Woche ausgetragen wird. Damit wiederholten die Suhlerinnen ihren Erfolg aus der letzten Saison, als sie es ebenfalls bis in die Vorschlussrunde schafften, dort aber gegen den USC Münster verloren. Diesmal wollen sie sich nicht damit zufrieden geben. Wir sprachen mit VfB-Kapitänin Maja Adam Ilic.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Samstag, 23. Dezember 2006

   www.freies-wort.de 

Sherri Williams: Zuerst ins Steakhouse

Weihnachten in Florida – gestern hin, Dienstag wieder zurück

Gestern um 6 Uhr in der Früh hob der Flieger in die USA mit Volleyballerin Sherri Williams an Bord ab. Bereits am 26. Dezember, also am Dienstag, muss sie wieder in Suhl sein. Dann trainiert der VfB Suhl wieder.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel