News

 Mittwoch, 27. Dezember 2006 

Lüders: „Spielen jetzt schon um Meisterschaft mit“
Raben sind wieder international unterwegs
VfB: „Wollen unbedingt ins Finale nach Halle“
VfB: Heiße Abende in der kalten Jahreszeit
WiWa weist abenteuerliche Vorwürfe zurück
Frank Dehne heuert in Valentia an
Grün und Andrae erneut Volleyballer des Jahres
Sportliches Promi-Treffen zum 50. Geburtstag
Das Vagabundendasein als Lebensstil
"DSC-Damen können Meister werden"
"Adler" wollen wieder zum Endspiel nach Halle

Dezember 2006

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Deutschland - NA.Hamburg-News

 Mittwoch, 27. Dezember 2006

   

Lüders: „Spielen jetzt schon um Meisterschaft mit“

Volleyball in Fischbek ist mit der Person Horst Lüders so eng verbunden wie Uli Hoeneß und der FC Bayern München. Beide Manager verbindet die Leidenschaft und Treue zum Verein. Seit Anfang der sechziger Jahre lenkt der im positiven Sinne   „volleyballverrückte“ Hamburger die Geschicke des TVF. Neben vielen Erfolgen in der Vergangenheit plagten den Erstliga-Club aber auch schon ein paar Mal finanzielle Sorgen. Nur durch das unermüdliche Engagement des 62-jährigen Lüders konnte das Bundesliga-Volleyball in Hamburgs Süden weiter bestehen. Mit dem verstärkten Engagement der Norddeutschen Affinerie wurde nicht nur der Teamname von TV Fischbek in NA.Hamburg geändert, sondern den Volleyball-Damen ein professionelles Umfeld geschaffen. NA-Teammanager Horst Lüders äußert sich zum Jahresabschluss über die Leistungssteigerung der Mannschaft, die Neuzugänge und die Chancen auf die Meisterrunde.

Herr Lüders, mit der Niederlage gegen Dresden wurde der Sprung an die Tabellenspitze verpasst. Was fehlt der Mannschaft noch, um am Ende ganz oben zu stehen? 
Nicht mehr viel. Wir sind auf einem sehr guten Weg, haben allerdings nicht so eine Tiefe im Kader wie Dresden. Mit fünf aktuellen Nationalspielerinnen und einer starken Bank verfügt der DSC über elf, zwölf gleichwertige Spielerinnen. Bei uns sind es vielleicht neun oder zehn. Des Weiteren spielen die Dresdnerinnen seit drei Jahren zusammen. Wir müssen erstmal unsere Neuzugänge vollständig integrieren.

NA.Hamburg hat in dieser Saison erstmals auch einige der Top-Teams schlagen können. Ist das die Bestätigung für die gelungene Einkaufspolitik?
Schwer zu sagen. Wir sind mit unseren Neuzugängen zufrieden. Obwohl unsere ehemalige Zuspielerin Elena Keldibekova de Westreicher sehr stark war, haben wir uns auf dieser Position, wie viele befürchteten, nicht verschlechtert. Nicole Fetting ist eben ein anderer Typ und hat eine andere Spielweise. Sie gestaltet das Spiel aber genauso effektiv. Im Mittelblock mussten wir was tun, da wir auf der Position etwas dünn besetzt waren. Mit Danubia Costa Caldara haben wir den Kader sinnvoll verstärkt und der Mitte mehr Festigkeit verliehen.

Sehen Sie bei den Neuzugängen noch Verbesserungspotential? 
Adina Hinze ist auf der Zuspieler-Position noch nicht so weit wie Nicole. Dennoch ist sie jederzeit einsetzbar. Dominice Steffen ist in ihren Leistungen häufig doch noch sehr schwankend. Manchmal hat sie einen sehr guten Lauf und dann wieder Phasen, wo sie nicht so stark spielt. Bei Josephine Dörfler hoffe ich, dass sie sich weiterhin verbessert. Sie hat es schwer, denn gerade auf den Außenpositionen hat sie sehr starke Konkurrenz.

Besonders die Brasilianerin Danubia Costa Caldara hat sich schnell in das Team eingefügt und konnte der Mannschaft spielerisch weiterhelfen. Sehen Sie in Ihr den besten Transfer? 
Danubia setzt viele positive Akzente und ist eine Bereicherung für das Team. Allerdings mangelt es ihr noch häufig am Durchsetzungsvermögen. Im Angriff muss sie noch explosiver werden. Vielleicht kommt das ja noch…

Das Ziel von NA.Hamburg ist es, in zwei Jahren um die deutsche Meisterschaft zu spielen. Momentan ist das Team auf Rang vier geführt. Liegen die Volleyball-Damen damit im Soll, oder glauben Sie, dass man vom Titel noch weit entfernt ist?
Wir spielen jetzt schon um die Meisterschaft mit. Ob wir sie schon in dieser Saison erreichen können, ist aber fraglich. Es ist noch sehr früh, um zu sagen, wo wir stehen. Fakt ist, dass wir den Vizemeister und den amtierenden Meister bereits geschlagen haben. Nur die Niederlage gegen Leverkusen hängt noch ein wenig nach, sonst wären wir jetzt sogar Tabellenführer.

Die Chance im Pokal endlich mal wieder einen Volleyball-Titel nach Hamburg zu holen, war durch den Modus sehr groß. Wurde diese vielleicht zu leichtfertig vergeben?
Auch wir haben auf die Finalteilnahme in Halle gehofft. Doch Suhl ist ein sehr starkes Team und ein unangenehmer Gegner. Trotz der 2:0-Satzführung ist Suhl noch einmal zurückgekommen. Selbst im Tie-Break hatten wir noch sehr gute Chancen, um die Partie zu gewinnen. Wir haben mit sehr hohem Risiko gespielt und die entscheidenden Bälle knapp ins Aus gesetzt. So ist das im Volleyball. Oft sind es nur Zentimeter, die über Sieg und Niederlage entscheiden.

Wurde durch das Engagement der Norddeutschen Affinerie AG ein professionelles Umfeld geschaffen, um sich für die nächsten Jahre an der Spitze zu etablieren? 
Ja, absolut. Das beste Beispiel ist die Aufstockung des Trainer- und Betreuerstabes, der medizinischen Abteilung und des Spielerinnenkaders. Letztes Jahr hatten wir zehn Spielerinnen zur Verfügung. In dieser Saison sind es 14, so dass wir auf jeder Position doppelt besetzt sind. Allgemein gesehen wollen wir in den nächsten zwei, drei Jahren hier in Fischbek behutsam und kontinuierlich etwas aufbauen und unseren professionellen Ruf ständig verbessern.

Konzentriert sich das Engagement der Norddeutschen Affinerie hauptsächlich auf den Leistungssport, also dem ersten Team, oder werden noch andere Mannschaften von der NA gefördert?  
Die NA hat nicht nur das Ziel, unsere Bundesligamannschaft an das Niveau der anderen Topteams in Deutschland heranzuführen.
Wir wollen auch einen gesunden Unterbau mit mindestens zwei weiteren Mannschaften schaffen. Hier sind wir schon jetzt auf einem guten Weg. Die in der Regionalliga startende Mannschaft NA.Hamburg II ist zurzeit punktgleich mit den Teams aus Stralsund und Elmshorn Tabellenführer. Hier haben wir die 2.Bundesliga fest im Blick. Auch die Förderung des Nachwuchs, der Jugendarbeit und des Breitensports liegt uns sehr am Herzen. Die ständig steigenden Mitgliederzahlen in diesem Bereich zeigen, dass wir hier erfolgreich arbeiten. Auch an der Schule Slomanstieg auf der Veddel, zu der die NA eine enge Patenschaft pflegt, geben wir Sportunterricht. Unsere Spielerin Julia Kaufhold trainiert dort wöchentlich einmal eine Gruppe von Jugendlichen, die auch bereits recht erfolgreich am Volleyball-Spielbetrieb teilnimmt.

Macht sich das NA-Engagement auch in anderen Bereichen bemerkbar?
Ja, sehen Sie sich doch nur das Erscheinungsbild unserer AreNA Süderelbe an. Ob nun innen oder außen. Alles hat mehr Stil bekommen. Weiterhin haben zum Beispiel auch umfangreiche neue Trainingshilfsmittel angeschafft, um uns den modernen Trainingsmethoden anzupassen. Das sind Investitionen, die wir für die nächsten Jahre nicht mehr tätigen müssen.   

Sie sind seit der Entstehung des Fischbeker Volleyballs dabei. Das Team stand mehrmals vor dem finanziellen Aus. War das Engagement der Norddeutschen Affinerie die letzte Rettung? 
Die letzte Rettung würde ich nicht sagen. Aber wir haben durch das Engagement der NA einen entscheidenden Schub bekommen. Weiterhin haben wir noch viele andere Sponsoren, die uns auch in Zukunft die Treue halten. Wie es jedoch ohne die NA weiter gegangen wäre, mag ich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr sagen.

Was war bisher das schönste Erlebnis in Ihrer Zeit als Manager?
Diese Frage zu beantworten, fällt mir nicht schwer. Es waren unumstritten die Endrunden bei den Pokalspielen (Final-Four). Viermal hintereinander haben wir daran teilgenommen und wurden zweimal Deutscher Vizepokalsieger (2002 und 2004). Im Jahre 2003 haben wir das Turnier in Hamburg ausgerichtet. Für alle die dabei waren, ob nun Spielerinnen, Trainer, Betreuer, Helfer und Fans war es ein unglaubliches Erlebnis.
Durch den neuen Spielmodus ist dies aber nun Vergangenheit.

Was wünschen Sie dem Team für das Jahr 2007?
Dass es so weitermacht wie bisher und von Verletzungssorgen und gesundheitlichen Problemen befreit bleibt. Ich habe Vertrauen in die Truppe und hoffe, dass sie sich noch weiter steigern wird.

Wer wird deutscher Volleyball-Meister 2007?  
Dresden. Dann kommt Schwerin und danach wir.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Mittwoch, 27. Dezember 2006

   

Raben sind wieder international unterwegs

Einladung beim weltweit besten Frauen-Volleyballturnier für Clubteams in Basel

Während für viele Menschen der zweite Weihnachtsfeiertag noch einmal entspannen und genießen bedeutet, hat für die Roten Raben der Alltag bereits wieder begonnen. Sie haben sich am 26. Dezember auf den Weg nach Basel gemacht, wo sie zum ersten Mal bei dem Turnier „Top Volley International“ teilnehmen dürfen. Dieses Turnier, das bereits zum 128. Mal organisiert wird, wird von den Machern ganz unaufgeregt als „das weltweit beste Frauen-Volleyballturnier für Clubteams“ bezeichnet. Neben den Raben sind auch der brasilianische Meister Rexona Ades Rio de Janeiro, der französische Meister Racing Club de Cannes, der Schweizer Meister Volero Zürich, Grupo 2002 Murcia aus Spanien und Aserbeidschans Meister Azerrail Baku am Start. Dem Sieger des Turnieres winken – neben der Aussicht vor 15 000 Zuschauern zu spielen – ein Preisgeld von 10 000 Schweizer Franken.

Nach dem Ausscheiden im DVV-Pokal und im Top Teams Cup zählt für die Roten Raben nur noch eine gute Platzierung in der Volleyball-Bundesliga. Da kommt wegen der nach wie vor angespannten personellen Situation den beiden nächsten Spielen am 5. Januar bei Bayer Leverkusen und am 7. Januar beim Köpenicker SC eine besondere Bedeutung zu. Deshalb ist für die Roten Raben die Teilnahme an dem Turnier in Basel eine willkommene Gelegenheit, auf höchstem Niveau zu trainieren und sich einzuspielen. Schon als Ende September der Brief des Veranstalters Top Event GmbH auf seinen Schreibtisch flatterte, war Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder überrascht über diese Einladung. Natürlich war er auch geehrt über die Wertschätzung, die man der Arbeit und den Erfolgen der Roten Raben entgegen brachte. Ähnlich äußerte sich Sportdirektor Bernd Hummernbrum kurz vor der Abfahrt nach Basel: „Wir sind dankbar, dass wir hier mitspielen dürfen. Unsere jungen Spielerinnen können auch hier wieder wertvolle Erfahrungen von hochkarätigen Mannschaften sammeln“.

Das Turnier ist aufgeteilt in zwei Dreiergruppen, wo sich einmal die Roten Raben, Zürich und Cannes und in der anderen Gruppe Baku, Rio de Janeiro und Murcia gegenüber stehen. Die ersten beiden Teams jeder Gruppe stehen sich morgen in den Halbfinalspielen gegenüber. Die Drittplazierten spielen am Freitag um 15.30 Platz fünf und sechs aus. Anschließend folgt das Halbfinale und gegen 20 Uhr das Finale des „Top Volley International“.

Am heutigen Mittwoch treffen die Roten Raben um 14.30 Uhr auf den Schweizer Vertreter Volero Zürich und um 18.30 Uhr auf den französischen Meister Racing Club de Cannes. Bei Zürich sind zahlreiche Spielerinnen aus Serbien-Montenegro, dem überraschenden Bronzemedaillengewinner bei der WM in Japan, aktiv. Damit hat Zürich es geschafft, Zeiler Köniz als Spitzenmannschaft in der Schweiz den Rang abzulaufen. Der RC Cannes hat bereits zweimal die Champions League für sich entscheiden können und ist seit Jahren in der internationalen Spitze etabliert. Auch bei den Franzosen stehen zahlreiche ausländische Spielerinnen unter Vertrag. Eine war bis zum Beginn der Saison Malgorzata Glinka. Sie wechselte allerdings für eine Ablösesumme von 500 000 Euro zum spanischen Vertreter Grupo 2002 Murcia. Die Spanier haben sich vor zwei Wochen souverän im Top Teams Cup gegen Brünn, Athen und die Roten Raben durchgesetzt und treffen in Basel heute um 14.30 auf Rio de Janeiro und morgen auf Baku.

Rio de Janeiro ist seit vielen Jahren die beste Vereinsmannschaft Brasiliens und mehrfacher brasilianischer Meister. Hier spielen nur brasilianische Spielerinnen und man darf sich auf eine spielfreudige Mannschaft freuen, die durch ihre schnellen Spielzüge begeistert. Aserbeidschans Meister Azerrail Baku ist auch gleich zu setzen mit der Nationalmannschaft Aserbeidschans. Sie spielen heute um 18.30 Uhr gegen Rio de Janeiro und morgen gegen Murcia.

Bei den Roten Raben werden Nadja Jenzewski, Ivnna Lacerda Sampaio, Tsvetelina Zarkova, Inga Vollbrecht, Regina Burchardt, Martina Georgieva, Lenka Dürr sowie aus der zweiten Mannschaft Norisha Campell und Kristyna Kolinova mit dabei sein. Ebenfalls dabei sind Maja Pachale und Katja Wühler. Sie sind fürs Daumen halten und die Stimmung in der Mannschaft zuständig. Verzichten muss Raben-Trainer Igor Arbutina auf Nationalspielerin Birgit Thumm, deren Knie geschont wird, damit sie für die Bundesligapartien hundertprozentig fit ist. Ebenfalls nicht dabei ist Mona Kreßl. Sie ist mit der Jugend-Nationalmannschaft in Sachen EM-Qualifikation unterwegs. Wenn die Qualifikation geschafft ist, wird auch Lenka Dürr mit von der Partie sein. Sie ist von Nationaltrainer Jens Tietböhl für die EM bereits gesetzt.

So ist die Teilnahme am Top Volley International für die Roten Raben zwar eine hohe Asuzeichnung, kann in ihrer derzeitigen Situation aber nicht mehr als eine Trainingsmaßnahme auf höchstem Niveau sein.

-dz-

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 27. Dezember 2006

   

VfB: „Wollen unbedingt ins Finale nach Halle“

Ruhige und beschauliche Weihnachtsfeiertage hatten die Volleyballprofis des VfB Friedrichshafen nur bedingt. Schon am ersten Weihnachtsfeiertag stand am Nachmittag die erste Trainingseinheit auf dem Programm, am zweiten Weihnachtsfeiertag gar zwei. „Wir befinden uns nun am Anfang der entscheidenden Wochen“, so VfB Co – Trainer Ulf Quell. Den Auftakt zu den heißen Volleyball Wochen macht am Samstag, 30. Dezember, das Halbfinale um den DVV – Pokal. Hier empfängt der Titelverteidiger vom Bodensee um 19.30 Uhr in der Arena Friedrichshafen den Ligakonkurrenten VC Leipzig.

„Wir wollen auf jeden Fall ins Finale nach Halle“, gibt Ulf Quell die Marschroute für seine Mannschaft vor. Im zweiten Halbfinale stehen sich der SCC Berlin und der Moerser SC gegenüber. Der VC Leipzig, eine Mannschaft, gegen die der VfB erst kürzlich gespielt hat. „Wir haben erst vor zwei Wochen in Leipzig gespielt und dort deutlich gewonnen“, so Quell. „Doch das ist Schnee von gestern. Wir werden voll spielen, denn unser Ziel ist ganz klar das Pokalfinale in Halle.“

Personell kann VfB Coach Stelian Moculescu derzeit aus dem Vollen schöpfen. Lediglich Peter Nagy ist nach einer Bandscheiben OP noch im Aufbautraining. „Die Mannschaft ist derzeit in einer hervorragenden Verfassung und spielt einen tollen Volleyball“, freut sich VfB Co – Trainer Ulf Quell. Dieser Meinung sind auch die Verantwortlichen der Ligakonkurrenten. So sagte Unterhachings Caoch Mihai Paduretu nach dem Viertelfinal - Aus seines Team gegen den VfB: „Friedrichshafen spielt derzeit in einer anderen Liga.“ Gleiches war vor knapp 14 Tagen auch aus Leipzig zu hören, als der VfB den VC klar und deutlich besiegte.

In Friedrichshafen gibt es im Halbfinale auch ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten, der es schon einmal geschafft hat, dem VfB ein Bein zu stellen. „Leipzigs Trainer Michael Mücke hat uns vor vier Jahren, als er noch bei Bayer Wuppertal aktiv war, aus dem Pokal geworfen“, erinnert sich Ulf Quell. „Einen weiteren Pokaltriumph über uns wollen wir auf jeden Fall vermeiden. Wir werden von Beginn an voll konzentriert zu Werke gehen.“

Bereits am Freitagabend treffen in Berlin im zweiten Halbfinale um den DVV – Pokal die Team des SCC und dem Moerser SC aufeinander. Dabei wollen sich die Verantwortlichen und Spieler des SCC für die 2:3 Niederlage in der laufenden Bundesliga Saison revanchieren.  Keine leichte Aufgabe, haben die Moerser mit ihrem Sieg gegen evivo Düren doch gezeigt, dass sie zu den besten Teams der Liga gehören.

Anpfiff zum Halbfinale um den DVV – Pokal zwischen dem Titelverteidiger VfB Friedrichshafen und dem VC Leipzig ist am kommenden Samstag, 30. Dezember, um 19.30 Uhr in der Arena Friedrichshafen. Wie im vergangenen Jahr findet das Finale um den DVV – Pokal im Frühjahr im Gerry Weber Stadion in Halle statt. 

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 27. Dezember 2006

   

VfB: Heiße Abende in der kalten Jahreszeit

Beste Volleyballteams aus Europa kommen an den Bodensee

Kaum ist das Weihnachtsfest vorbei, beginnen für den VfB Friedrichshafen die Wochen der Wahrheit. Sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Bühne fallen die ersten wichtigen Entscheidungen. Besonders in der European Champions League warten auf die Fans des VfB im Januar mit Panathinaikos Athen und Bre Banca Cuneo echte Volleyball Leckerbissen in der Arena. Doch der Reihe nach.

Im DVV Pokal steht am kommenden Samstag, 30. Dezember, um 19.30 Uhr das Halbfinale um den DVV – Pokal auf dem Programm. Hier trifft der Titelverteidiger VfB Friedrichshafen in der Arena Friedrichshafen auf den Ligakonkurrenten VC Leipzig. Das letzte Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften konnte der VfB vor knapp 14 Tagen für sich entscheiden. „Wir wollen auf jeden Fall das Finale um den DVV – Pokal erreichen und werden von Beginn an voll konzentriert zu Werke gehen“, gibt VfB – Co Trainer Ulf Quell das Ziel für das Halbfinale klar vor.

Auch die Volleyball Bundesliga geht in rasantem Tempo weiter. Den Auftakt macht das Match beim Aufsteiger in Delitzsch und anschließend geht es in der Bundeshauptstadt gegen den VCO Berlin (13.01.2007). Dann steht zu Hause in der Arena Friedrichshafen erneut das Derby gegen den Rottenburg (20.01.2007) an, bei dem auch Baden – Württembergs Ministerpräsident Günther Öttinger in Friedrichshafen zu Gast sein wird.

Besonders in der europäischen Königsklasse können sich die Fans des VfB Friedrichshafen auf besondere Highlights freuen. Kommen doch im Januar mit Panathinaikos Athen (10.01.2007) und Bre Banca Cuneo (31.01.2007) zwei der besten Teams Europas an den See.

Den Auftakt in der heißen Phase um den dritten Platz in der Gruppe macht das Rückspiel gegen Numancia Sori am 3. Januar. Weiter geht es für den VfB dann am 10. Januar zu Hause gegen Panathinaikos Athen. Ein mit Spannung erwartetes Spiel, will sich der VfB doch für die knappe und unglückliche 2:3 – Niederlage in Athen revanchieren will. Am 18. Januar muss das Team von Trainer Stelian Moculescu dann bei Novi Sad antreten. Den Abschluss der Champions League Vorrunde bilden die Heimspiele gegen DHL Ostava (24.01.2007) und gegen das italienische Topteam Bre Banca Cuneo am 31.01.2007. Speziell die Spiele gegen Soria, Athen, Novi Sad uns Ostrava werden darüber entscheiden, ob der VfB in das Achtelfinale des wichtigsten europäischen Vereinwettebewerbs erreichen und sich dadurch weiter im Kreise der europäischen Spitzenclubs etablieren kann. 

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Mittwoch, 27. Dezember 2006

   

WiWa weist abenteuerliche Vorwürfe zurück

Aus der Norderstedter Zeitung und durch www.smash-hamburg.de hat WiWa Hamburg Kenntnis von neuen Vorwürfen des VC Norderstedt in Sachen Vereinswechsel bekommen. Eine Mitteilung über den Eingang eines Antrags bei der angeblich angerufenen Schiedsstelle Deutschen Volleyball Liga (DVL) liegt WiWa Hamburg nicht vor. „Ich bin sehr verwundert über die den Medien genannte Begründung des Antrags“, kommentiert Jörn Wessel den Vorgang. „Im ersten Schiedsspruch der DVL wurden seitens des VCN und der Spielerin bereits die – in ihrem Selbstverständnis – ‚wichtigen’ Gründe genannt und die DVL ist der Argumentation nicht gefolgt. In dem jetzt verlautbarten zweiten Verfahren sollen angeblich medizinische Gründe für das Kündigungsrecht aus wichtigem Grund herhalten. Das wirkt konstruiert und nachgeschoben.“

Trotz der Vielzahl von Feiertagen bereitet sich der Kader von WiWa Hamburg gründlich – ohne Trainingspause - auf das anstehende Auswärtsspiel in Heidelberg am 5. Januar vor. Die, durch das gute Spiel gegen den Köpenicker SC, entstandene Euphorie soll in zählbare Resultate umgewandelt werden. Fraglich ist der Einsatz von Natalia Cukseeva, welche zu einem zeitgleich stattfindenden Lehrgang des Jugendnationalteams eingeladen wurde.

Smash-Info: Im ersten Absatz handelt sich um die Spielerin Veronik Olszewska.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 27. Dezember 2006

   

Frank Dehne heuert in Valentia an

Frank Dehne, Kapitän der DVV-Männer, hat endlich einen neuen Verein: Der 30-Jährige heuerte beim italienischen Erstligisten Vibo Valentia an, der zur Zeit Vorletzter in Italien ist. Dehne war seit dem Ende der vergangenen Saison vereinslos, zuvor hatte er beim italienischen Erstligisten St. Croce die Fäden gezogen.

Neben Dehne sind mit Stefan Hübner (Trento), Marcus Popp (Montichiari), Björn Andrae, Christian Pampel, Robert Kromm (alle Padua) und Christian Dünnes (Vicenza) sechs weitere Nationalspieler in der "Lega Uno" aktiv.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Mittwoch, 27. Dezember 2006

   http://de.sports.yahoo.com 

Grün und Andrae erneut Volleyballer des Jahres

Die Leser des Volleyball-Magazins haben die Nationalspieler Angelina Grün und Björn Andrae zu den Volleyballern des Jahres gewählt.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 27. Dezember 2006

   www.abendblatt.de 

Sportliches Promi-Treffen zum 50. Geburtstag

HARBURG - So viel sportliche Prominenz hat das Harburger Kultlokal "Bolero" wohl selten erlebt. Und das an einem Tag, an dem traditionell Hektik und Betriebsamkeit herrschen. Am 24. Dezember, dem Weihnachtstag, hatte Jörn Schimkat zum 50. Geburtstag geladen - und über 80 Freunde und Bekannte des Physioenergetikers und Physiotherapeuten aus Harburg kamen zum "Brunch ins Bolero".

Die Sportprominenz gab sich die Türklinke in die Hand: Angefangen von den Handball-Frauen des Buxtehuder SV, Stefanie Melbeck, Julia Harms und Joana Kern über die Volleyball-Damen der NA.Hamburg, Julia Kaufhold , Imke Wedekind , Kerstin Ahlke und Christina Benecke bis hin zu den Fußballtorhütern Andreas Reincke (Werder Bremen) und Sascha Kirschstein sowie Volker Schmidt (beide HSV). Die Liste der Gratulanten war lang. Auch viele frühere Fußballprofis wie Kai Dittmer, Klaus Ulbricht, Ricardo Baich (heute Lüneburger SK), Trainer Joachim Philipkowski und ehemalige Fußballgrößen aus Harburg wie Siegfried Sendrowski, Toni Otter, Matthias Nehls und Karsten Schmidt gehörten dazu. Und natürlich die vielen Freunde aus Moisburg sowie die Eltern Gerhard und Eva Schimkat.

Sie alle ließen sich von Bolero-Chef Toni Militsis (früher FC Ellas, HTB) beim reichhaltigen Büfett verwöhnen. Jörn Schimkat, der die Handball- und Volleyball-Damen aus Buxtehude und Fischbek betreut, freute sich besonders über seinen ältesten Patienten: Lothar Dettenberg (84) war aus Rahlstedt angereist, um seinem Physiotherapeuten zu gratulieren.

 

 

International - Neue Zürcher Zeitung

 Mittwoch, 27. Dezember 2006

   www.nzz.ch 

Das Vagabundendasein als Lebensstil

Virginie De Carne spielt nach diversen Stationen in Europas Volleyball bei Voléro Zürich eine Schlüsselrolle

cos. Sie ist grossgewachsen, dünn und trotzdem durchtrainiert. So richtig hochgeschossen, aber gleichzeitig auch athletisch. Der Prototyp einer Volleyballerin, einer wirkungsstarken Angriffsspielerin.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Mittwoch, 27. Dezember 2006

   www.dnn-online.de 

"DSC-Damen können Meister werden"

Dresden. "Die Volleyball-Damen des DSC sind meine Favoriten bei den Mannschaften. Nicht nur, weil ...

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Mittwoch, 27. Dezember 2006

   www.nrz.de 

"Adler" wollen wieder zum Endspiel nach Halle

Moerser SC tritt am Freitagabend im Pokal-Halbfinale beim SCC Berlin an. Nur Torben Tidick muss verletzt passen.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel