News

 Donnerstag, 28. Dezember 2006 

SCC: „Wir wollen ins Finale!“
DVV-Pokalfinale 2007: Vorverkauf läuft
Wuppertal: „Das war der traurigste Tag“
Wenn die Mutter mit der Tochter
Weiter Streit um Olszewska
Harburg: Große Sportgala beginnt
Adis Katanovic wechselt zum TSV Grafing

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Deutschland - SCC Berlin-News

 Donnerstag, 28. Dezember 2006

   

SCC: „Wir wollen ins Finale!“

Um diese Zielvorgabe ihres Trainers Michael Warm in die Tat umsetzen zu können, müssen die Volleyballer des SCC BERLIN am Freitagabend (29.12. / 19 Uhr / Sömmeringhalle Charlottenburg) im Halbfinale des DVV-Pokals mit dem Vorjahresfinalisten Moerser SC aber erst noch einen schweren Brocken aus dem Weg räumen.

„Mit Moers treffen wir auf einen Gegner, der zurzeit in Höchstform spielt und im Laufe der Saison schon für einige Paukenschläge sorgte“, meint SCC-Manager Kaweh Niroomand. Die Spielstärke des Kontrahenten bekamen die Berliner bereits beim Bundesliga-Auftakt im September zu spüren, als das SCC-Team in Moers mit 2:3 unterlag. Und auch im DVV-Pokal sorgten die „Adler“ zuletzt für Furore, als sie gegen namhafte Gegner wie die SG Eltmann (Achtelfinale – 3:0) und vor allem Vizemeister evivo Düren (Viertelfinale – 3:1) im bisherigen Wettbewerb nur einen Satz abgaben.

„Wir wissen, dass wir uns seit der Niederlage in Moers gesteigert haben und bauen am Freitag vor allem auf die Unterstützung unseres tollen Publikums“, gibt sich SCC-Coach Michael Warm dennoch optimistisch. Seine Schützlinge sind alle gut aus der kurzen Weihnachtspause zurückgekehrt und stehen seit gestern wieder voll im Training. „Endlich hat uns das Losglück mal wieder ein Heimspiel im Pokal beschert. Diesen Heimvorteil wollen wir nutzen und gemeinsam mit unseren Fans den Traum vom großen Endspiel wahr werden lassen“, blickt auch SCC-Geschäftsführer Günter Trotz dem Match am Freitag positiv entgegen.

Der zweite Teilnehmer des Pokalfinales in Halle/Westfalen am 4. März 2007 wird in der Partie zwischen dem VfB Friedrichshafen und dem VC Leipzig am Samstagabend ermittelt.

Noch ein wichtiger Hinweis für die Berliner Volleyballfans: Aufgrund der Vorschriften des Deutschen Volleyball-Verbandes besitzen Jahres- oder Freikarten für den DVV-Pokal keine Gültigkeit. Als nachträgliches Weihnachtsgeschenk macht der SCC seinen Anhängern aber ein ganz besonderes Angebot: die Inhaber von Saisonkarten können beim Halbfinale gegen den Moerser SC zum ermäßigten Preis von 3,- Euro dabei sein.

mk

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 28. Dezember 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

DVV-Pokalfinale 2007: Vorverkauf läuft

Es war das Highlight im Jahr 2006 und sicherlich eines in der deutschen Volleyballgeschichte: Das Pokalfinale im Gerry Weber Stadion in Halle/Westfalen sorgte mit einem Besucherrekord von 11.110 Zuschauern für den Glanzpunkt der Saison.

Gleiches streben der Deutsche Volleyball-Verband (DVV), die Deutsche Volleyball-Liga (DVL) und das GERRY WEBER Management & Event OHG als gemeinsame Veranstalter für den 4. März 2007 an, wenn die Nachfolger des VfB Friedrichshafen (Männer) und des Schweriner SC (Frauen) ausgespielt werden. Seit 15. September läuft der Vorverkauf für die erste nationale Volleyball-Entscheidung im Jahr 2007.

DVV-Präsident Werner von Moltke kommt noch heute ins Schwärmen, wenn er an das Pokalfinale 2006 zurück denkt: „Das war einmalig, diese Kulisse, diese Stimmung. Das wollen wir natürlich auch 2007 erreichen. Unser Ziel muss sein, dass Halle zum etablierten Pokalfinalstandort wird, wie es Berlin für die Fußballer ist.“ Michael Evers, Vorsitzender der DVL, ergänzt: „Das Pokalfinale in Halle werden wir als Aushängeschild fest im nationalen Volleyballkalender etablieren. So wie in Halle wollen wir unsere attraktive Sportart präsentieren. Nach der Begeisterung und den Erfahrungen in diesem Jahr fiebern alle Vereine schon dem 4. März entgegen.“ Und Ralf Weber, Geschäftsführer von Gerry Weber, meint als Gastgeber und dritter Verantwortlicher im Bunde: „Wir waren von dem Ansturm und der Begeisterung sehr positiv überrascht und wollen natürlich daran anknüpfen. Unser Ziel ist es, 2007 wieder ein volles Haus zu haben.“

Im Gerry Weber Stadion finden nacheinander das Finale der Frauen und Männer statt. Der Schweriner SC und der VfB Friedrichshafen hatten sich 2006 mit 3:0-Erfolgen über den USC Münster bzw. den Moerser SC den Pokal gesichert.

Eintrittskarten sind in vier Kategorien zum Preis von 10,00 Euro bis 22,00 Euro erhältlich. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Donnerstag, 28. Dezember 2006

   www.wz-newsline.de 

Wuppertal: „Das war der traurigste Tag“

Für die Bayer-Volleyballer sind die Pokalträume „Schnee von gestern“.

Wuppertal. „In meiner Trainerkarriere war das der traurigste Tag, aber ich bin ein Kämpfer und gebe nicht auf. Heute hätte ich fünf Spieler auswechseln können, die meisten waren Meilen weit von ihrer Normalform entfernt“, meinte Jens Larsen, Trainer der Volleyballedes SV Bayer, nach der Pokalpleite gegen den SCC Berlin.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 28. Dezember 2006

   www.abendblatt.de 

Wenn die Mutter mit der Tochter

Marina (43) und Natalia (16) spielen in der Bundesliga

HAMBURG - Die Bitte des Fotografen, doch ein bisschen enger auf dem Ledersofa zusammenzurücken, sich womöglich an Mutter Marina anzulehnen, wehrt Natalia Cukseeva dann doch ab. Öffentliches Kuscheln mit der Mama ist für eine 16-Jährige etwas zu uncool. Diese Distanz erscheint verständlich, sieht sich das Duo nicht nur morgens beim Frühstück, sondern fünf Abende in der Woche beim Training des Volleyball-Bundesligaklubs WiWa Hamburg. Und am Wochenende bei den Spielen der Wandsbekerinnen schmettern Mama (43) und Tochter gemeinsam für den Klassenerhalt des Aufsteigers - einmalig in der Ersten Liga.

"Ich sage auch beim Training noch Mama", erzählt die 1,85 Meter große Natalia, aber eigentlich sei das Verhältnis zur Mutter und Spielertrainerin eher wie das zu einer Freundin. Marina Cukseeva bestätigt dies. Die Elftklässlerin des Gymnasiums Heidberg und ihre Mutter teilen sich in Langenhorn eine knapp 60 Quadratmeter große Genossenschaftswohnung. Neben Küche und Bad gibt es zwei Räume. Der eine gehört Natalia, über ihrem Bett hängen Fotos der Jugendnationalmannschaft und ein wegklappbarer Flachbildschirm. Im anderen sind Wohnbereich, Arbeitsecke und das Bett von Marina Cukseeva untergebracht.

13-mal blockte Natalia für die deutsche Jugendauswahl, kurz vor Weihnachten folgten die ersten drei Einsätze für die Juniorenauswahl (Jahrgänge 1990/91) in Mühlhausen gegen Frankreich. Dass die in Alma-Ata (Kasachstan) geborene Natalia zu den größten deutschen Volleyballtalenten gehört, erscheint beim Werdegang der Mutter fast logisch. Sechsmal hat die frühere kasachische Nationalspielerin (17 Einsätze) mit Alma-Ata den Europapokal gewonnen, gehörte von 1991 bis 2005 mit den Stationen Lohhof, Karbach und Fischbek zu den beständigsten Leistungsträgerinnen der deutschen Bundesliga. Dass sie nach 27 Jahren Spitzensport keine Reichtümer anhäufen konnte, darüber beklagt sie sich nicht. "Volleyball ist meine Leidenschaft", sagt sie.

Gut 100 Kilometer saust die Spielertrainerin täglich zwischen Wohnung, ihrer Arbeitsstelle als kaufmännische Angestellte in Neugraben und der Trainingshalle in Wandsbek in ihrem gebraucht gekauften A-Klasse-Mercedes umher. Auch jetzt, zwischen den Feiertagen. Schon am 5. Januar geht es weiter, folgt das wichtige Punktspiel beim gleichfalls sieglosen VCO Rhein-Neckar - die letzte Chance für Mutter und Tochter, das gemeinsame Klassenziel zu erreichen.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 28. Dezember 2006

   www.abendblatt.de 

Weiter Streit um Olszewska

Im Ablösestreit um Veronik Olszewska (18) haben sich die Fronten verhärtet. Die in Hamburg aufgewachsene Polin will noch in dieser Serie für den 1. VC Norderstedt in der Zweiten Liga antreten, bekommt aber vom Erstligaklub WiWa Hamburg keine Freigabe. Die Verhandlungen über eine finanzielle Einigung sind gescheitert. Nun hat Norderstedts Manager Klaus Meetz die Schiedsstelle der Deutschen Volleyball-Liga angerufen.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 28. Dezember 2006

   www.abendblatt.de 

Harburg: Große Sportgala beginnt

HARBURG - Der große Schulterschluss der Harburger Fußball-Altherrenauswahl mit den Bundesliga-Volleyballerinnen von NA.Hamburg und den Handball-Bundesliga-Frauen des Buxtehuder SV zugunsten der Deutschen Muskelschwundhilfe wird mit der heute beginnenden Sportgala demonstriert. Gemeinsam mit der Sparkasse Harburg-Buxtehude hat die Altherrenauswahl zu der Gala eingeladen, die um 17 Uhr mit dem Handballspiel der weiblichen B-Jugend zwischen Buxtehuder SV und SG Wilhelmsburg in der Halle Kerschensteinerstraße ihren Anfang nimmt.

Die NA-Volleyball-Frauen spielen um 18.30 Uhr gegen die mit Erstligaspielern gespickte Hamburger Polizeiauswahl, die von Hans-Günter Fricke (früher Harburger SC, Jahn Wilhelmsburg) gecoacht wird. Die BSV-Handballerinnen treten um 21.30 Uhr gegen das polnische Spitzenteam MKS Piotrcovia an. Moderiert wird die Veranstaltung von Radiosprecher Jan Malte Andresen.

Am Freitag von 10.30 Uhr an geht es mit der Harburger Meisterschaft im Torwandschießen und Livemusik der Band Nightlife '98 weiter.

ml

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Donnerstag, 28. Dezember 2006

   www.freies-wort.de 

Adis Katanovic wechselt zum TSV Grafing

SONNEBERG – Nach dem Zusammenbruch der Volleyball Sonneberg GmbH finden jene Zweitliga-Spieler und -Trainer des 1. Sonneberger VC 04, die von der Möglichkeit der sofortigen Freigabe Gebrauch gemacht hatten, langsam neue Vereine.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel