Mo, 01.01. - So, 07.01.2007

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NA.Hamburg: Jahresauftakt geglückt
Münster lässt zu viele Chancen ungenutzt
NA.Hamburg empfängt Lieblingsgegner Suhl
Keine Einigung im Olszewska-Streit
NA Hamburg 3:1
USC: Mit wehenden Fahnen
USC lässt Chancen liegen
Suhl: Den Spaß am Spiel wieder finden
"Vier-Punkte-Spiele" für NA.Hamburg
Schillerwein ohne Romberg
"Italien - Vielleicht ist es richtig zu gehen"
Ostbek Cowboys weiter ohne Ahlfeldt
OSV: Wann springt der Funke wieder über?
OSV: "Das macht es schwierig gegen Berlin"
Doppelspieltag für NA.Hamburg
Strahlende Nordlichter
Mehraufwand bei NA.Hamburg zahlt sich aus
USC: Neues Jahr neues Glück?
Hamburger Sportgala

 

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Sonntag, 07. Januar 2007

   

NA.Hamburg: Jahresauftakt geglückt

„Wir sind stabiler geworden“

Hamburg, den 5.1.2007. Das intensive Training über die Weihnachtstage hat sich für die NA-Damen ausgezahlt. Mit einer überzeugenden Leistung wurden die Gäste aus Münster vor 900 Zuschauern in der AreNA Süderelbe mit 3:1 bezwungen. Damit haben die Hamburgerinnen den Anschluss an das Führungstrio Dresden, Schwerin und Suhl hergestellt und wichtige Zähler im Kampf um die Meisterrunde erzielt.  

In den ersten beiden Sätzen wurde den zahlreichen Zuschauern eine wahre „Aufschlagsschlacht“ geboten. Wie erwartet übte der USC mit wuchtigen Sprungaufschlägen viel Druck aus. Doch die Gastgeberinnen hielten dagegen und zeichneten sich besonders in der verbesserten Annahme aus. Nachdem Motto mit den eigenen Waffen geschlagen, wurde die Angabe der Fischbekerinnen der Schlüssel zum Erfolg, so dass die von Soosten-Schützlinge nach zwei spannenden Sätzen, verdient mit 2:0 in Führung gingen.

In Durchgang drei konnte der Tabellen-Vierte nicht an seine starke Anfangsform anknüpfen. Die Konzentration ließ nach und der USC nahm dankend an. Mit 2:8 und 3:10 zogen die Münsteranerinnen davon und ließen sich die Führung nicht mehr aus der Hand nehmen. 50 USC-Anhänger feierten den 25:16-Satzgewinn. Damit verkürzten die Gäste auf 1:2 Sätze. Zur Freude der zahlreichen Fischbeker Fans und des Trainergespanns von Soosten/Schöps fing sich NA.Hamburg wieder und konnte an seine überzeugende Anfangsform anknüpfen. Beim Stande von 22:21 unterlief ausgerechnet der stark aufspielenden USC-Spielerin Johanna Barg (ehemalige Fischbekerin), ein unglücklicher Aufschlagfehler, so dass die Gastgeberinnen das Angaberecht zurück erhielten und nicht nur auf 23:21 erhöhten, sondern die Partie endgültig mit 25:21 für sich entschieden.

„Besonders imponiert hat mir, wie die Mannschaft nach dem dritten Satz wieder aufgestanden ist. Wir sind im vierten Durchgang zurückgekommen und haben unseren Anfangsrhythmus wieder gefunden. Das zeigt wie stabil wir sind“, freute sich NA.Hamburg Teammanager Horst Lüders über den siebten Saisonsieg. Trainer Helmut von Soosten blickte bereits auf die Sonntagspartie: „Gegen Suhl dürfen wir uns keine Schwächephasen erlauben. Wir müssen sie noch mehr unter Druck setzten und so wie heute im ersten und vierten Satz angreifen, dann haben wir eine Chance.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Sonntag, 07. Januar 2007

   

Münster lässt zu viele Chancen ungenutzt

Mit 1:3 (22:25, 13:25, 25:16, 21:25) hatte Volleyball-Bundesligist USC Münster bei NA Hamburg das Nachsehen. Nach 0:2-Satzrückstand kämpften sich die Münsteranerinnen zurück ins Spiel, wurden aber nur mit dem Gewinn eines Durchgangs belohnt. Am Sonntag (7. Januar, 16 Uhr) steht bereits das nächste Spiel beim 1. VC Wiesbaden auf dem Programm

Mit fast leeren Händen kehrten die Volleyballerinnen des USC Münster vom Auswärtsspiel am Freitagabend (5. Januar) gegen NA Hamburg zurück. In der Hansestadt konnten sie zwar einen Satz gewinnen, den Sieg und damit auch die beiden wichtigen Zähler im Kampf um den Meisterrundeneinzug aber mussten sie den Gastgebern überlassen. Mit 1:3 (22:25, 13:25, 25:16, 21:25) unterlag der USC vor 900 Zuschauern – darunter übrigens mehr als 50 mitgereiste USC-Fans. „Wir haben drei Sätze gut und einen schlecht gespielt“, urteilte Münsters Trainer Axel Büring. „Am Ende hat die höhere Qualität im Bereich Aufschlag-Annahme den Ausschlag zugunsten Hamburgs gegeben.“

Wie auch in den vergangenen Begegnungen schickte der USC-Coach auch in der Arena Süderelbe Doreen Engel im Zuspiel, Andrea Berg und Claudia Bimberg in der Mitte, Anika Brinkmann und Atika Bouagaa im Außenangriff, Johanna Barg auf der Diagonalen sowie Lisa Thomsen auf der Liberoposition auf das Feld. Die lieferten sich im ersten Durchgang einen spannenden Kampf mit den Hamburgerinnen des Trainergespanns Helmut von Soosten und Michael Schöps, mussten sich im zweiten Abschnitt aber deutlich geschlagen geben. „Da“, so Büring, „haben wir das Spiel zu einfach aus der Hand gegeben“.

Danach aber nahmen die Münsteranerinnen ihr Herz in beide Hände und starteten ihre Aufholjagd. Sie agierten qualitativ besser und sicherten sich auf diese Weise Satz Nummer drei. Im vierten Durchgang aber wurde die engagierte Spielweise des USC nicht noch einmal belohnt – Hamburg gewann und sicherte sich damit auch den Gesamterfolg. „Der vierte Satz war qualitativ am besten“, sagte Büring. „Leider haben wir zu viele Chancen ungenutzt verstreichen lassen und im Angriff einfach nicht konsequent genug agiert.“

Bereits am Sonntag (7. Januar, 16 Uhr) steht für Münster der nächste Bundesliga-Prüfstein beim 1. VC Wiesbaden, der sich am Freitagabend sensationell mit 3:1 gegen den Dresdner SC durchsetzte, auf dem Programm. „Wir werden uns akribisch vorbereiten und alles versuchen“, sagte Büring, der sein Ensemble sowohl am Samstag als auch am Sonntagmorgen noch einmal zum Training bittet. „Wenn sich dann in Wiesbaden die Chance auf einen Sieg bietet“, so der Coach weiter, „wollen wir sie auch ergreifen.“

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Sonntag, 07. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

NA Hamburg empfängt Lieblingsgegner Suhl

Hamburg - Hamburg - "Dieses Mal ist Suhl fällig", sagte Christina Benecke, Spielführerin der Volleyball-Frauen der NA Hamburg, beschwingt noch vom 3:1-Erfolg über den USC Münster. Ein Satz ging verloren, als die leicht angeschlagene Nationalspielerin Margareta Kozuch geschont wurde. Mit 14:6 Punkten nach Ende der Hinrunde rangieren die Fischbekerinnen als Tabellendritte nur zwei Zähler hinter Spitzenreiter Schweriner SC. "Wir kämpfen um die Meisterschaft mit", so Manager Horst Lüders .

Dazu wäre allerdings ein Sieg über den "Lieblingsgegner Suhl" (Trainer Helmut von Soosten ) heute (15 Uhr, Neumoorstück) nötig. Nur: Seit dem Aufstieg der Thüringerinnen 2003 (aktuell 4., 14:6) hat es elf Pflichtspiel-Vergleiche beider Teams gegeben - mit zehn Siegen für Suhl. Von den letzten acht Begegnungen gingen jedoch sieben über die volle Distanz von fünf Sätzen.

Spielfrei ist der Lokalrivale WiWa Hamburg, dem am Freitag mit dem 3:2 beim VCO Rhein-Neckar endlich der erste Saisonsieg geglückt war. Aber vier Zähler Rückstand sind es noch zum Klassenerhalt.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Sonntag, 07. Januar 2007

   www.abendblatt.de

Keine Einigung im Olszewska-Streit

Hamburg - Hamburg - Im Transferstreit um Außenangreiferin Veronik Olszewska (18), die während der laufenden Saison vom Erstliga-Klub WiWa Hamburg zum zweitklassigen 1. VC Norderstedt wechseln will, hat auch ein Schlichtungsgespräch mit Klaus Widegreen , Präsident des Hamburger Volleyball-Verbandes, keine Einigung erbracht.

Der Lizenzspielervertrag Olszewskas mit WiWa bestehe weiter, so Widegreen, da der Norderstedter Klub formaljuristisch gar nicht als Antragsteller eines Schiedsgerichtsverfahrens vorgesehen sei und eine Vollmacht der Spielerin nicht vorgelegen habe.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 06. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

NA Hamburg 3:1

HAMBURG - Die Volleyballfrauen der NA Hamburg besiegten im Bundesliga-Heimspiel den USC Münster vor 800 Zuschauern mit 3:1 (25:22, 25:13, 16:25, 25:21). "Das war im Hinblick auf das Erreichen der Meisterschaftsrunde der besten Sechs ein wichtiger Sieg", sagte Coach Helmut von Soosten .

Großer Beifall war im vierten Satz aufgebrandet, als Hallensprecher Georg Bücking den 3:2-Erfolg von WiWa beim VCO Rhein-Neckar verkündete. Es war der erste Saisonsieg des Lokalrivalen.

Am Sonntag (15 Uhr) empfangen die Fischbekerinnen Suhl.

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Rundschau

 Samstag, 06. Januar 2007

   www.westline.de 

USC: Mit wehenden Fahnen

Münster/Hamburg. Der USC Münster hat sich gestern Abend bei NA Hamburg wacker geschlagen, musste sich aber nach gut 100 Minuten reiner Spielzeit leider auch geschlagen geben. 3:1 hieß es nach vier zumeist umkämpften Sätzen für die Hamburgerinnen, die ...

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 06. Januar 2007

   www.westline.de 

USC lässt Chancen liegen

hamburg - Der Start ins Kalenderjahr 2007 ist den Bundesliga-Volleyballerinnen des USC Münster missglückt: Mit 1:3 (22:25, 13:25, 25:16, 21:25) unterlagen die Westfälinnen gestern Abend bei NA Hamburg in der Halle am Neumoorstück.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Samstag, 06. Januar 2007

   www.freies-wort.de

Suhl: Den Spaß am Spiel wieder finden

Neues Jahr, neues Glück: Zum Rückrundenstart muss der VfB 91 Suhl in der 1. Volleyball-Bundesliga der Damen morgen um 15 Uhr bei NA.Hamburg antreten. Ein Blick auf Tabelle und Statistik zeigt, dass dies ein äußerst wichtiges Spiel werden könnte.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 05. Januar 2007

   

„Vier-Punkte-Spiele“ für NA.Hamburg

„Können mit einem Sieg nicht zufrieden sein“

Statt Weihnachtsgans und Schokoladenplätzchen hieß es für die Volleyball-Damen von NA.Hamburg Gewichte stemmen. Für einen erfolgreichen Jahresauftakt haben Benecke und Co. sich im Kraftraum geschunden, um topfit in die zweite Saisonhälfte zu starten. „Wir haben zwischen dem Jahreswechsel sechsmal trainiert und stehen voll im Saft. Wir haben die Zeit genutzt, um die Kraftgrundlage zu legen und die spielerischen Elemente nach vorn zu bringen“, erläutert Trainer Helmut von Soosten die Trainingsmaßnahmen über die Weichnachtstage. 

NA.Hamburg – USC Münster. Freitag, 5.1.2007, 20.00 Uhr.

Der Tabellen-Sechste aus Münster hält an seiner Tradition fest und wird auch am kommenden Wochenende mit 50 USC-Fans in die Hansestadt anreisen, die ihre Mannschaft lautstark unterstützen werden.

Mit 10:8 Punkten liegt der USC auf Rang sechs und gehört, wie NA.Hamburg, zu den Kandidaten für die Meisterrunde. Für die Fischbekerinnen ist es eine richtungsweisende Partie, da mit einem Sieg die Konkurrenz auf Abstand gehalten werden kann. Gleichzeitig sollen gegen die Gäste aus Nordrhein-Westfalen die nötigen Punkte für die Meisterrunde erzielt werden. Für die Hamburgerinnen ist es das erste Aufeinandertreffen gegen den Tabellen-Sechsten in dieser Saison. „Münster ist gefährlich im Aufschlag, daher haben wir sehr intensiv an der Annahme trainiert. Dennoch sehe ich den USC nicht ganz so stark wie in den letzten Jahren, da sie sich nicht personell verstärken konnten. Sie sind nicht so tief besetzt und müssen in dieser Saison mit einem kleineren Kader auskommen. Münster ist unglaublich heimstark, daher müssen wir sie in eigener Halle schlagen, damit uns ein erfolgreicher Start ins neue Jahr gelingt“, so von Soosten. 

NA.Hamburg – VfB 91 Suhl. Sonntag, 7.1.2007, 15.00 Uhr.

Zweimal hatte der Tabellen-Vierte gegen „Angstgegner“ Suhl in dieser Saison bereits mit 2:3 das Nachsehen. Im ersten Saisonspiel und im Pokal ging der VfB jeweils als Sieger vom Platz. Allerdings waren es, wie so häufig in der Vergangenheit, zwei hauchdünne und hart umkämpfte Partien. Besonders das bittere Pokal-Aus nach 2:0-Satzführung haben die NA-Damen noch nicht  vergessen. „Natürlich wollen wir uns gegen Suhl revanchieren. Nach einigen knappen Niederlagen sind wir jetzt an der Reihe. Suhl ist für uns immer ein gefährlicher Gegner, da sie nie aufgeben und bis zum Schluss konsequent ihr Spiel durchziehen. Wir dürfen nicht nachlassen und nie aufhören, Druck auszuüben. Erst wenn abgepfiffen wird, ist wirklich Schluss“, so die mahnenden Worte von Helmut von Soosten .

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Freitag, 05. Januar 2007

   www.beach-volleyball.de 

Schillerwein ohne Romberg

Aus dem Team Katharina Schillerwein/Friederike Romberg wird nun in der kommenden Saison 2007 doch nichts. Friederike Romberg verlagert ihre Schwerpunkte und kehrt der smart beach tour und dem Beach-Volleyball den Rücken. 

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 05. Januar 2007

   www.abendblatt.de

"Italien - vielleicht ist es richtig, zu gehen"

Interview mit Helmut von Soosten

HAMBURG - Ist Italien das Vorbild für den deutschen Frauen-Volleyball? In einigen Bereichen bejaht Helmut von Soosten (42) diese Frage, der Trainer des Bundesliga-Teams der NA Hamburg und Kotrainer der deutschen Nationalmannschaft. Die finanzkräftige Liga übt auch auf die besten deutschen Nachwuchsspielerinnen, darunter die Hamburgerin Margareta Kozuch, viel Reiz aus. "Vielleicht ist es für einige richtig zu gehen", sagt von Soosten im Abendblatt-Interview.

ABENDBLATT: Morgen geht für Sie die Weihnachtspause der Volleyball-Bundesliga mit dem Heimspiel (20 Uhr, Neumoorstück) gegen den USC Münster zu Ende. Schon am Sonntag haben Sie das nächste Heimspiel gegen den VfB Suhl.
HELMUT VON SOOSTEN: Wir gehen gut vorbereitet in die Spiele, haben unmittelbar nach den Weihnachtstagen wieder mit dem Training begonnen. Dass der Spielplan teilweise so kurios ist, ist auf die siebenwöchige WM-Pause zurückzuführen. Im Februar haben wir zum Beispiel jeden Sonntag ein Heimspiel, das ist nicht unbedingt zuschauerfreundlich, das wissen wir auch.

ABENDBLATT: Vielleicht hat die Bundesliga mit Normal-, Meister- beziehungsweise Abstiegsrunde einfach zu viele Spieltage?
VON SOOSTEN: Da kommen wir auf insgesamt 30, die sind aber eigentlich nicht das Problem.

ABENDBLATT: Sondern?
VON SOOSTEN: Dass wir bedingt durch die Nationalmannschafts-Pausen immer freitags und sonntags spielen müssen. In Italien wird zum Beispiel immer mittwochs und nur einmal am Wochenende gespielt. Das ist für die Zuschauer attraktiver, besser aber auch für die Belastung der Spielerinnen, das Training ließe sich besser dosieren.

ABENDBLATT: Italien ist das Vorbild?
VON SOOSTEN: Eine solche Entzerrung der Spieltage wäre schon gut. Nur: In Italien spielen Profi-Teams, in Deutschland müssen wir Rücksicht nehmen auf Schülerinnen oder Berufstätige. Und manchmal gibt es Probleme, wenn wir schon donnerstags zu einem Auswärtsspiel am Freitag anreisen wollen.

ABENDBLATT: Der zweigeteilte Modus mit Normal und Gruppenrunden ist in den vergangenen Jahren in Kritik geraten.
VON SOOSTEN: Dieser Modus war eingeführt worden, damit sich die Vereine mit einer festen Anzahl von Heimspielen ihren Sponsoren besser präsentieren können. Doch für etliche Klubs wurde die zweite Phase eher zum Nachteil, wenn es um nichts mehr ging. Auch bei uns blieben im letzten Jahr am Ende die Zuschauer weg. Es interessiert keinen, ob wir Fünfter oder Sechster werden.

ABENDBLATT: Soll es deshalb Play-offs geben?
VON SOOSTEN: Für die Fans wäre das schon reizvoller, aber man eröffnet auch dem sportlichen Zufall mehr die Tore.

ABENDBLATT: Die Frauen-Bundesliga steht in Gefahr, gerade ihre jungen, nachwachsenden Stars in Richtung Ausland zu verlieren. So gelten die Dresdnerin Christiane Fürst (21) oder ihre Diagonalangreiferin Margareta Kozuch (20) als nächste Kandidatinnen für einen Wechsel nach Italien?
VON SOOSTEN: Dass Christiane als beste Blockspielerin der WM in Japan nächstes Jahr in Italien spielt, ist zu erwarten. Auch an Margareta dürfte es Interesse geben. Vielleicht ist es für die individuelle Entwicklung beider sogar das Beste, dorthin zu gehen. Auch eine Angelina Grün ist mit 21 Jahren nach Italien gegangen und dort erst so gut geworden. Man kann die drei menschlich aber nicht vergleichen. Und ich denke auch, dass Maggi bei uns noch einiges lernen könnte. Im März werde ich mit ihr darüber reden.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 05. Januar 2007

   www.abendblatt.de

Ostbek Cowboys weiter ohne Ahlfeldt

Der Zweitliga-Zweite-Oststeinbeker SV muss im Heimspiel gegen des TSC Berlin (Sa., 20 Uhr, Meessen)auf Mittelblocker Chris Ahlfeldt (Bandscheibenvorfall) verzichten. Im Falle des Wiederaufstiegs in die Erste Liga will der Klub künftig alle Heimspiele in der Sporthalle Rüterstraße in Wandsbek austragen, da die Heimhalle nicht den Anforderungen der Liga genügt.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Freitag, 05. Januar 2007

   www.abendblatt.de

OSV: Wann springt der Funke wieder über?

Oststeinbek - Sportlich liegen die Volleyballer des Oststeinbeker SV im Soll. Ein Sieg morgen (20 Uhr, Meessen) in eigener Halle im letzten Hinrundenspiel der Zweiten Bundesliga Nord gegen den Tabellenzehnten TSC Berlin, und die Stormarner würden wieder zu Spitzenreiter VC Bad Dürrenberg/Spergau (20:4 Punkte) aufschließen. Nur: Obwohl die Stormarner Kurs auf den auf Wiederaufstieg halten, fehlt unter den Anhänger der Ostbek Cowboys die Euphorie.

"Wir haben deutlich weniger Zuschauer als in der vergangenen Saison", stellt Abteilungsleiter Jan Schneider fest. Im Erstliga-Jahr stärkten selbst im unbedeutenden letzten Saisonspiel gegen den VC Markranstädt (0:3) 600 Fans den Stormarnern den Rücken, jetzt kommen selten mehr als 300 Besucher in die Walter-Ruckert-Halle. Und auch die wirken häufig sehr zurückhaltend.

Springt der Funke nicht mehr über? "Wahrscheinlich", sagt Schneider. "Obwohl ich das nicht nachvollziehen kann. Das Team ist ja in Ordnung", betont er. Auch wenn zuweilen der vollständige Kampfgeist erst in - zum Teil selbst verursachten - Drucksituationen aufblitzt.

Möglicherweise spielt es auch eine Rolle, dass mit Joachim Müller ein völlig anderer, sehr ruhiger Trainer-Typ auf der Bank sitzt. Sein Vorgänger Bernd Schlesinger hingegen war eher ein extrovertierter Vertreter seiner Klasse und für manchen Psychotrick zu haben. Das färbt wohl auf die Mannschaft ab. Schneider: "Das Training von Müller ist aber auf einem vergleichbar hohen Niveau."

Der Abteilungsleiter ist sicher, das Publikum spätestens zum Ende der Saison zurückgewonnen zu haben: "Zwar zählt auch jetzt schon jedes Spiel, aber wenn es zum Beispiel heißt, noch drei Siege fehlen zum Aufstieg, dann kommen die Leute auch wieder."

Klar ist jetzt: Der Sprung zurück ins Oberhaus wäre für die Mannschaft gleichbedeutend mit einem Umzug nach Wandsbek. Eine erstligareife Spielstätte wird in Oststeinbek in absehbarer Zeit nämlich nicht gebaut. Und die Walter-Ruckert-Sporthalle erfüllt nicht die geforderten Normen der Deutschen Volleyball-Liga (DVL). Mit einer erneuten Ausnahmegenehmigung, wie sie der OSV vergangene Saison hatte, ist nicht mehr zu rechnen.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 04. Januar 2007

   

OSV: „Das macht es schwierig gegen Berlin“

OSV Cowboys – Berliner TSC (Sa., 20 Uhr,Walter-Ruckert-Sporthalle)

Das neue Jahr ist da und es soll Gutes bringen für die Cowboys. Der Aufstiegsaspirant aus dem Hamburger Osten steht hinter Bad Dürrenberg/Spergau auf Rang zwei. Zwei Minuspünktchen trennen die beiden Kontrahenten, die Ende Februar vielleicht zum großen Showdown um den Titel antreten. Doch noch ist es nicht soweit. Erst einmal kommt der Tabellenzehnte Berliner TSC in die Walter-Ruckert-Halle.

OSV-Trainer Joachim Müller sagt selbst, dass gerade die Kleinen seinem Team erhebliche Probleme bereitet hätten in der Hinrunde: „Wir haben gegen fast alle Gegner hinten gelegen“. Das hat Müller seinem Team noch einmal deutlich gemacht am Dienstag bei der gemeinsamen Analyse des letzten Spiels gegen Braunschweig. 0:2 lagen die Cowboys in eigener Halle zurück, sie gewannen zwar 3:2, doch es blieb ein fader Beigeschmack nach diesem mühevollen Sieg. Kapitän Björn Domroese hatte im Anschluss davor gewarnt, dass die Cowboys irgendwann die Quittung für ihr teilweise unkonzentriertes Auftreten erhalten, wenn sie nicht aufpassen würden. Kritische Worte, dabei sind die Oststeinbeker seit dem 7. Oktober unbesiegt.

„Wir schauen jetzt von Spiel zu Spiel und gehen sehr konzentriert in die Partie gegen Berlin“, sagt Müller. „Die sind Tabellenzehnter, gerade das macht es unheimlich schwierig für uns. Eine junge Truppe, hungrig, groß, gefährlich. Mit einem guten Zuspieler und mit Potential, das sie endlich abrufen wollen.“

Der OSV-Diagonalspieler Gil Ferrer Cutino wurde Freitag aus Kuba zurückerwartet, Mittelblocker Chris Ahlfeldt fängt nach seinem Bandscheibenvorfall wieder mit leichtem Training an. Der 21-jährige Oliver Kook wird nach seinen guten Trainingsleistungen auf der Mittelblock-Position starten.

Im Anschluss an das erste Heimspiel des neuen Jahres lädt die Mannschaft zum gemeinsamen Ausklang des Abends in das Fairways ein.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 04. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

Doppelspieltag für NA.Hamburg

Fischbeker Frauen empfangen am Freitag den USC Münster und am Sonntag den VfB Suhl in der Sporthalle Süderelbe.

Fischbek - Ihr Trainer nennt es "kleine Nachlässigkeiten". Und Volleyballerin Dominice Steffen weiß genau, was ihr Coach Helmut von Soosten meint. "Manchmal träume ich noch zu viel in der Abwehr", sagt sie. Die 19-Jährige, im Sommer vom USC Braunschweig ins Bundesliga-Team der NA.Hamburg gewechselt, gehört zu den großen Hoffnungen für die Zukunft.

"Im Moment nimmt mich die Schule sehr in Anspruch", sagt die Außenangreiferin, die sich auf die Abitur-Klausuren im Februar am Gymnasium Süderelbe vorbereitet. Ist das schon Stress genug für den Normalschüler, muss die Nationalspielerin (13 Einsätze) auch noch die schulischen Folgen des Umzugs von Niedersachsen nach Hamburg verarbeiten. "Zum Teil sind unterschiedliche Themen behandelt worden", beschreibt Dominice Steffen, die als Leistungskurse Mathematik und Kunst hat, später vielleicht Bühnenbildnerin werden will. "Das hängt aber auch davon ab, wie es mit dem Volleyball weitergeht." 2005 gehörte sie schon mal zum Kader der deutschen Nationalmannschaft.

"Dominice ist eine Spielerin mit sehr viel Gefühl in der Annahme. Davon gibt es in Deutschland nicht viele", beschreibt Helmut von Soosten die Stärken seines Neuzugangs, der fast in jeder Partie eingewechselt wird und auf dem Sprung in die Stammformation steht. Auch in den zwei Heimspielen am Freitag (20 Uhr, Sporthalle Süderelbe, Neumoorstück) gegen den USC Münster und am Sonntag (15 Uhr) gegen den VfB Suhl wird die Linkshänderin ihre Einsätze bekommen. Dass sie auf Dauer zurück ins Nationalteam will, ist für die 1,85 Meter große Außenangreiferin ein klares Ziel. "Nach dem Abi habe ich den Kopf frei", sagt sie.

Langsam hat sich die gebürtige Berlinerin auch mit der neuen Umgebung vertraut gemacht. "Hamburg und Berlin sind Großstädte, das gefällt mir", sagt sie. Derzeit lebt sie mit Danubia Costa Caldara, Josephine Dörfler und Ioana Nemtanu in einer Spielerinnen-WG. "Das klappt ganz gut", so Dominice, "aber, ein Badezimmer bei vier Frauen ist manchmal etwas knapp."

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 04. Januar 2007

   www.westline.de 

Strahlende Nordlichter

Münster/Hamburg. Irgendwann ist mal Schluss. Als Helmut von Soosten im letzten Bundesliga-Spiel vor dem Jahreswechsel seine Mannschaft nach fünf Siegen in Folge erstmals wieder als Verlierer das Parkett verlassen sah, blieb der Trainer von NA Hamburg ganz gelassen.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Donnerstag, 04. Januar 2007

   www.westline.de

Mehraufwand bei NA Hamburg zahlt sich aus

Hamburg - Michael Schöps brennt auf den Wiederbeginn der Frauen-Bundesliga, und nichts anderes erwartet NA Hamburgs zweiter Trainer von seinem Volleyball-Team: "Wer sich nicht darauf freut, wäre wohl falsch", sagt der dienstälteste Coach der Liga vor dem Gastspiel des USC Münster, der am Freitag an die Süderelbe zum Tabellenvierten reist.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Mittwoch, 03. Januar 2007

   www.westline.de

USC: Neues Jahr neues Glück?

Münster. Reitern, die vom Pferd gefallen sind, wird empfohlen, möglichst schnell wieder in den Sattel zu steigen, um den einmaligen Sturz gar nicht erst zu einem dauerhaften Problem werden zu lassen. Den Volleyballerinnen des USC Münster verordnet schon der dicht gedrängte Rahmenterminplan der Bundesliga eine ähnliche Strategie. Nach den beiden 0:3-Niederlagen zum Abschluss des Jahres 2006 gegen Suhl in der Liga und Leverkusen im Pokal steht gleich zu Beginn des neuen Jahres eine intensive Volleyball-Therapie für die angeschlagenen Sportlerseelen der USC-Spielerinnen an. Am Freitag muss der USC bei NA Hamburg antreten, ...

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 02. Januar 2007

   www.abendblatt.de

Hamburger Sportgala

Hamburgs Sportler des Jahres 2006 stehen zur Wahl. Schicken Sie uns Ihre Vorschläge und stimmen Sie über die Besten der Stadt ab. Die Sieger werden auf der 2. Hamburger Sportgala am 19. Februar gekürt.

Hamburg - Die Sportstadt Hamburg blickt auf ein bewegtes Jahr zurück. Triumph und Tränen, Champions-League-Qualifikation und Abstiegskampf in der Bundesliga, prägten in den vergangenen zwölf Monaten die Gefühlswelt der Fußballer und Anhänger des HSV, die Handballer mit denselben Großbuchstaben schafften mit Pokal- und Supercupsieg den Befreiungswurf vom wirtschaftlichen Ruin zum sportlichen Ruhm. Die Eishockeyprofis der Freezers füllten auch im vierten Jahr ihres Bestehens die Color-Line-Arena und spielten sich erneut in die Play-offs, der FC St. Pauli wiederum hat selbst in seiner vierten Regionalligasaison seine Attraktivität beim Hamburger Publikum nicht verloren.

Felix Sturm vom lokalen Universumstall wurde in der Color-Line-Arena Box-Weltmeister, die Beachvolleyballerinnen Stephanie Pohl und Okka Rau (beide HSV) schlossen als erstes deutsches Duo Europas Strandtour als Ranglistenerste ab. Der Snowboarder Jan Michaelis gewann den Gesamtweltcup, die Springreiterin Janne Friederike Meyer aus dem benachbarten Schenefeld sowie die Schwimmer Jens Thiele und Birte Steven deutsche Meisterschaften.

Die Hamburger Hockeyspieler bildeten das Rückgrat der Nationalmannschaft, die sich in Mönchengladbach zum Weltmeister krönte. Der Ruderer Ole Rückbrodt holte den WM-Titel im Leichtgewichtszweier. Und natürlich jubelten Hunderttausende auf Hamburgs Straßen beim Conergy-Marathon, den Vattenfall-Cyclassics und dem Triathlon Siegern, Besiegten und vor allem Jedermännern zu. Beachtlich sind auch die traditionell guten Leistungen der Behindertensportler auf nationaler und internationaler Ebene. Sie sind der Beweis, dass die Sportstadt Hamburg lebt und sie nicht dort ihre Grenzen hat, wo der Kommerz sie setzt.

Das alles und noch viel mehr ist reichlich Stoff für die zweite Hamburger Sportgala, für die Wahl zu Hamburgs Sportlerin, Sportler und Mannschaft des Jahres 2006. Wir suchen die Nachfolger für die Volleyball-Nationalspielerin Margareta Kozuch (NA Hamburg), für Rafael van der Vaart vom HSV und das Fußballteam des HSV. Das waren Ihre Sieger des Jahres 2005. "Vorbilder verdienen Anerkennung. Die Sportgala ist dafür ein ausgezeichnetes Forum", sagte Bürgermeister Ole von Beust bei der vergangenen Preisverleihung.

Für die neue Wahl bitten wir Sie, liebe Leser, wieder um Ihre Vorschläge. Eine achtköpfige Jury (siehe Text rechts) sucht danach aus Ihren Einsendungen für die drei Kategorien jeweils zehn Kandidaten heraus, über die Sie Ende Januar neun Tage lang abstimmen können. Das abschließende Votum der Juroren wird zur Hälfte in das Endergebnis eingerechnet. Die Sieger werden am 19. Februar im Börsensaal der Handelskammer auf der zweiten Hamburger Sportgala präsentiert und gefeiert. Prominente aus Politik, Wirtschaft, Film, Fernsehen und Sport werden die Ehrungen vornehmen und die Laudationes halten. Zusätzlich wird ein Ehrenpreis ausgelobt, den die Initiatoren der Sportgala vergeben. 2006 erhielt ihn Uwe Seeler für seine sportlichen Erfolge, sein faires, stets vorbildliches Auftreten und sein großes soziales Engagement.

Ausgezeichnet auf der Sportgala werden von der Handelskammer zudem Hamburger Unternehmen, die sich im Sport besonders hervortun, sei es als Sponsor, im Betriebssport oder bei der Bereitstellung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen für Spitzenathleten und Talente.

Die Hamburger Sportgala ist wie im vergangenen Jahr eine gemeinsame Aktion des Energieversorgers Vattenfall, der Handelskammer, des Hamburger Senats, des Hamburger Sportbundes (HSB) und des Abendblatts.

So können Sie mitmachen

Die Wahl zu Hamburgs Sportlern des Jahres 2006 verläuft wie im vergangenen Jahr in zwei Durchgängen. Bis zum Sonnabend, dem 13. Januar, können Sie, liebe Leser, uns Ihre Vorschläge schicken. Wenn Sie mögen, schreiben Sie uns eine kurze Begründung hinzu. Die Adressen: Postkarte/Brief: Hamburger Abendblatt, Sportredaktion, 20350 Hamburg, Axel-Springer-Platz 1; Fax: 0 40/34 72 28 00; E-Mail: Sportgala@abendblatt.de.

Am 15. Januar veröffentlichen wir Ihre Vorschläge und legen sie unserer Jury vor. Die wählt aus den Kandidaten für jede der drei Kategorien zehn Sportler, Sportlerinnen und Mannschaften aus. Dann können Sie Hamburgs Sportler des Jahres wählen - vom 20. bis zum 28. Januar; per Mail, Anruf, SMS, Postkarte oder Brief. Alle Einsender und Anrufer nehmen an einer Verlosung attraktiver Preise teil. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Rainer Grünberg

 

Newsseiten Hamburger Vereine

Oststeinbeker SV - News

Newsticker Hamburger Vereine

VG WiWa
WiWa Hamburg

Hamburger Heimspiele 06/07

Smash Award 2006

"Train the Trainer"
HVbV-Bildungsprogramm 2006

Hamburger Topteams:
Die nächsten Spiele ... 

NA.Hamburg - VfB Suhl
So, 07.01., 15 h, AreNA Süderelbe
1. VC Norderstedt - Köpenicker SC 2
Sa, 13.01, 19.30 h, Moorbekstraße
WiWa Hamburg - Rote Raben Vilsbiburg
So, 14.01., 16 h, Sporthalle Wandsbek
Oststeinbeker SV - SVF Neustadt-Glewe
So, 21.01., 16 h, Meessen 32

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Mo, 25.12. - So., 31.12.2006
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