Mo, 08.01. - So, 14.01.2007

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Ostbek Cowboys: "Latte hängt weit oben"
Reißt in Wiesbaden Serie von NA.Hamburg?
VCN: Mit Köpenicker SC ist eine Rechnung offen
Benecke: "Haben immer an uns geglaubt"
WiWa Hamburg: Silke allein zuhaus
ETV: Auftakt zur Rückrunde mit Doppelspieltag
Pirates: Rückrundenstart mit Derby bei WiWa
NA.Hamburg: Neue Halle schon 2008?
OSV: Trainer Müller fordert Revanche
Grün und Hübner in Weltauswahl gewählt!
VfL-Volleyballer bereit für Rückrunde
Endspurt in den Hamburger Ligen
Das Interview mit Mischa Urbatzka
VCO Rhein-Neckar verliert 2:3 und 0:3
Die Vielzweckwaffe des 1. VC Norderstedt
WiWa: Auswärtssieg in Heidelberg steigert Euphorie
Oststeinbek: "Das war glaubhaft"
Neujahrsturnier des OSV: Pirates gewinnen
NA-Damen besiegen VfB-Fluch
Doppelerfolg für NA.Hamburg
"Wir spielen um die Meisterschaft!"
3:2 - erster Sieg für WiWa
Oststeinbek: Galavorstellung der beiden Youngster
Suhl: Keine Erklärungen

 

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 13. Januar 2007

   

Ostbek Cowboys: „Latte hängt weit oben“

SV Warnemünde – OSV Cowboys (Samstag, 16 Uhr)

„Chancenlos in Oststeinbek“ titelte der fleißige Schreiber des SV Warnemünde am 18. September auf der Homepage des Teams aus Mecklenburg-Vorpommern. Zwei Tage zuvor war Warnemünde mit 0:3, ja man kann das so deutlich sagen, untergegangen, 56 Punkte machten sie in den drei Sätzen, das ist nicht gerade viel.

Jetzt kommen die Oststeinbeker in die Halle Warnemündes. Als Zweiter der zweiten Bundesliga Nord. Mit breiter Brust werden sie antreten beim Tabellensiebten, der fünf Spiele gewonnen hat, aber schon sieben verloren in der bisherigen Saison.

„Die Latte hängt weit oben nach dem letzten Spiel. Warnemünde ist eine richtig gute Mannschaft, die zu Hause spielt“, sagt Oststeinbeks Trainer Joachim Müller. Gegen den zugegeben schwachen Berliner TSC hatte seine Mannschaft überzeugt, sich phasenweise einen Klassenunterschied herausgespielt zu den jungen Berlinern.

Warnemünde wird sich stärker zur Wehr setzen, chancenlos werden sie sich nicht mehr präsentieren wollen. Die Spieler werden sich, wenn schon nicht an die Begegnung im September, ganz gerne an das Pokalspiel in Oststeinbek gegen die Cowboys  erinnern, das sie 3:1 gewannen. „Da haben wir ganz schwach gespielt“, sagt Müller und fügt schnell dazu, dass dieses Spiel Anlass genug sein müsse, um das Feld in Warnemünde als Sieger zu verlassen. „Das geht aber nur mit einer ähnlich guten Leistung wie gegen Berlin.“

Stefan Trienen ist aus privaten Gründen nicht mit dabei, Felix Braun noch grippegeschwächt. Mittelblocker Oliver Kook, der im letzten Spiel einen starken Eindruck hinterließ, wird erneut von Beginn an spielen.  

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 13. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

Reißt in Wiesbaden Serie von NA.Hamburg?

FISCHBEK - Manchmal reicht ein Blick auf die Tabelle. Die ersten sechs Mannschaften der Frauen-Volleyball-Bundesliga trennen nach Minuspunkten gerade einmal zwei Zähler. "Eine gewisse Vorentscheidung im Hinblick auf das Erreichen der Meisterschaftsrunde der besten sechs Mannschaften ist wohl schon gefallen", sagte Trainer Helmut von Soosten , der mit seinem Team NA.Hamburg am Sonntag als Tabellendritter beim sechstplatzierten 1. VC Wiesbaden antreten muss.

Dass bei diesem Duell schon zwei wichtige Punkte im Titelkampf vergeben werden, so weit will Trainer von Soosten noch nicht gehen. "Dazu stehen noch zu viele Spiele auf dem Programm. Immerhin: Seit dem Aufstieg der Hessinnen trafen beide Teams siebenmal aufeinander. Siebenmal gingen die Fischbeker Volleyballdamen als Sieger vom Feld, allerdings zuletzt fünfmal hintereinander erst nach hart umkämpften Tiebreaks. Und genau das scheint Helmut von Soosten ein wenig Sorgen zu machen. Schließlich reißt jede Serie irgendwann.

Das Team der NA.Hamburg wird komplett in die hessische Hauptstadt reisen. Einen Grund, das zuletzt erfolgreiche Team zu ändern, gibt es nicht. Offen sein dürfte nur, ob Joana Nemtanu oder Dominice Steffen von Beginn auf der Außenangriffposition beginnen werden.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 13. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

VCN: Mit Köpenicker SC ist eine Rechnung offen

NORDERSTEDT - An den Saisonauftakt in der zweiten Volleyball-Bundesliga erinnert sich Thomas Broscheit , der Trainer der Frauen des 1. VC Norderstedt, nur ungern: "Das war katastrophal." Bei der zweiten Vertretung des Köpenicker SC waren die Norderstedterinnen mit einem 0:3 in die Spielklasse gestartet. Nun kommt der aktuelle Tabellenfünfte am heutigen Sonnabend (19.30 Uhr) zum Auftakt der Rückrunde in die Moorbekhalle.

"Wir haben in der Folgezeit viel gelernt", sagt Broscheit und hofft auf eine Revanche gegen die Köpenicker. Allerdings, so räumt Broscheit auch ein, sei sein Team nun keine Überraschung mehr für die Kontrahenten: "Insofern wird es für uns schwerer."

Immerhin sind alle verbliebenen neun Spielerinnen fit. Die Norderstedter bemühen sich weiter um eine Verpflichtung von Veronik Olszewska (bislang WiWa Hamburg), um den Kader aufzustocken.

Auch die Regionalliga-Männer des Klubs steigen in den Punktspielbetrieb ein, treten am Sonnabend beim SV Adelby an. Die Traineraufgabe werden sich bis auf weiteres die Spieler Hartmut Hintze und Alexander Hente teilen. Bislang hat das Team noch keinen Nachfolger für den ausgeschiedenen Coach Andreas Meinken gefunden.

"Wir machen das in aller Ruhe, mitten in der Saison ist das eh besonders schwer", erläutert Alexander Hente. Jedoch wird Hartmut Hintze an den Spieltagen nur im Notfall als Mittelblocker auflaufen und sich mehr auf das Coaching beschränken.

Das Spiel in Adelby ist für Alexander Hente gleich aus zweifacher Sicht wichtig: "Zum einen brauchen wir die zwei Punkte im Kampf um den Klassenerhalt." Andererseits hat Hente dort seine Volleyball-Karriere begonnen. Selbst seine Eltern werden in der Halle sein. "Da will ich gut aussehen", sagt er.

masch

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 12. Januar 2007

   

Benecke: „Haben immer an uns geglaubt“

Schwere Auswärtshürde in Wiesbaden

Die NA.Hamburg Volleyball-Damen haben viel Selbstbewusstsein aus dem letzten Wochenende tanken können und blicken der Auswärtspartie gegen den 1.VC Wiesbaden optimistisch entgegen. Auch gegen die Hessinnen wollen die NA-Damen erfolgreich bleiben, um den dritten Tabellenplatz so lange wie möglich halten zu können. „Wir haben immer an uns geglaubt, werden immer eingespielter und denken von Spiel zu Spiel. Unser Spiel entwickelt sich und es geht konstant bergauf. Ich hoffe, dass bleibt so“, freut sich NA-Kapitän Christina Benecke über die Erfolgssträhne ihres Teams.  

Hamburg, den 10.1.2007. Der aktuelle Tabellenstand trügt über die wirkliche Stärke der Hessinnen hinweg. Zwar wird die Mannschaft von VCW-Trainer Luis Ferradas nur auf Rang sechs geführt, doch die Hessinnen haben mit bisher neun Partien zwei Spiele weniger als fast der gesamte Rest der Liga. Mit einer überzeugenden Leistung am vergangenen Sonntag beeindruckten die VCW-Damen über 1300 Zuschauer in eigener Halle und besiegten die Gäste aus Münster mit 3:1. 

„Ich erwarte ein ähnlich knappes Spiel wie gegen Suhl. In der Vergangenheit mussten wir oft über fünf Sätze gehen. Mit Nationalspielerin Tanja Hardt haben die Wiesbadenerinnen eine sehr starke Zuspielerin, die sehr mutig und variantenreich agiert. Sie gilt es in den Griff zu bekommen. Doch wir kennen Tanja und wissen, was auf uns zukommt“, so Benecke über ihre Nationalmannschaftskollegin.

Laut Statistik kann es allerdings nur einen Sieger geben. Und der heißt Hamburg. Seit dem Wiederaufstieg in der Saison 2003/04 konnten Hardt & Co. noch nie gegen die Hanseatinnen gewinnen. „In Wiesbaden hat mal ein Zuschauer zu mir gesagt: Ein Volleyballspiel geht immer über fünf Sätze und der Sieger heißt am Ende Hamburg. Von mir aus kann das gern so bleiben, ich hätte nichts dagegen“, so NA-Trainer Helmut von Soosten.    

 „Wiesbaden ist unglaublich heimstark und hat noch kein Spiel in eigener Halle verloren. Sie gehören in der Tabelle weiter nach oben und sind mit uns auf Augenhöhe. Wir müssen eine Menge tun, um in Wiesbaden zu gewinnen. Das wird eine sehr schwere Partie“, blickt der 42-jährige dem Auswärtsspiel gespannt entgegen.

1.VC Wiesbaden – NA.Hamburg. Sonntag, 14.1.2007, 16.00 Uhr.

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Freitag, 12. Januar 2007

   

WiWa Hamburg: Silke allein zuhaus

Mittelblockerin Silke Niemeyer kann die Fahrt zum Auswärtsspiel von WiWa Hamburg nach Schwerin nicht mitmachen. „Das ärgert mich total, das ich dem Deutschen Meister wieder nicht zeigen kann, was wir Wandsbekerinnen mittlerweile alles drauf haben!“, schimpft die sympathische Steuerexpertin. Beim Hinspiel war Silke nicht im Kader des Bundesliga-Aufsteigers, weil sie ihrer beruflichen Weiterentwicklung zunächst Vorrang eingeräumt hatte. Nur wenige Spieltage später kehrte die Mannschaftkapitänin des erfolgreichen Aufstiegsjahres in das Team zurück - es geht eben nicht ohne Wettkampf und Herauforderung. „Ich war total begeistert vom ersten Heimspiel gegen Schwerin. Als mich unsere Trainerin Marina Cukseeva dann fragte, ob ich wieder voll einsteigen will, gab es kein Halten mehr.“ Seit dem trainiert die annahmestarke 28jährige fünf Mal pro Woche und ist schnell wieder Stammspielerin geworden.

WiWa Hamburg zeigte zuletzt aufsteigende Form (Auswärtsieg in Heidelberg) und gibt sich auch gegen den amtierenden Meister selbstbewusst –Trainerin Cukseeva: „Wir hatten im Hinspiel Satzbälle und konnten unsere Chancen nicht nutzen – jetzt wollen wir was zählbares mitnehmen!“ Bereits am Sonntag wartet das nächste Top-Team: Der Vize-Meister Rote Raben Vilsbiburg kommt um 16 Uhr in die Sporthalle Wandsbek.

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Freitag, 12. Januar 2007

   

ETV: Auftakt zur Rückrunde mit Doppelspieltag

Am Samstag, den 13.01.2007 beginnt in der Gustav-Falke-Staße die Rückrunde der Regionalliga Nord. Die 1. Damen und 1. Herren des Eimsbüttler TV laden herzlich zu ihren Heimspielen ein, Gegner ist jeweils die VG Elmshorn.

Die Damen um 16.00 Uhr: Eimsbüttel vs. VG Elmshorn
In den letzten beiden Spielen gegen die Spitzenmannschaften der Liga spielten die Damen nicht nur gut mit, sie erzielten auch mehrere Satzgewinne. Nur den Lohn für die guten Leistungen gegen die Topmannschaften bekamen die Damen bislang nicht. Vielleicht ist es ja am Samstag soweit…

Die Herren um 19.00 Uhr: Eimsbüttel vs. VG Elmshorn
Der letzte Tag, an dem Elmshorner Männer in der Halle in der Gustav-Falke-Str. gesehen wurden, war der Tag des traditionellen ETV - Weihnachtskicks am Donnerstag vor Weihnachten. Ob das mitgebrachte Bier der Elmshorner die 1. Herren milde stimmen sollte bzw. die Menge dafür überhaupt ausreichend sein kann ist ungewiss… Da die 1. Herren das Ziel vor Augen haben, am Ende der Rückrunde auf dem ersten Tabellenplatz zu stehen, kann auf solch nette Gesten leider keine Rücksicht mehr genommen werden ...

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 12. Januar 2007

   

Pirates: Rückrundenstart mit Derby bei WiWa

WiWa Hamburg – OSV Pirates (Sa, 19 Uhr, Horner Weg)

Das erste Spiel der OSV-Pirates im neuen Jahr ist gleich ein Derby. Zum Rückrundenauftakt muss die Mannschaft von Bernd Schlesinger nur ein paar Kilometer nach Westen fahren, und schon ist sie an der Halle des Gegners angelangt. Der heißt VG WiWa Hamburg und wird die Pirates, die sich am Ende der Hinrunde gesteigert hatten, nicht so einfach gewinnen lassen.

WiWa Hamburg steht mit 10:8-Punkten auf Platz fünf der aktuellen Regionalliga-Tabelle. Sollten die Pirates verlieren, würde WiWa mit dem Tabellendritten nach Punkten gleichziehen. In Oststeinbek verlor WiWa 1:3, allerdings gewannen die Hamburger in der Hinrunde schon gegen den Tabellenzweiten Kiel.

Schlesinger warnt vor dem Gegner: „Natürlich wollen wir das Oststadt-Derby gewinnen. WiWa hat aber bislang eine starke Saison gespielt. Das wird eine ganz schwere Begegnung für uns.“

Drei Spieler fallen bei den Oststeinbekern aus. Zuspieler Jan Mayfahrt erlitt im Training einen doppelten Bänderriss und muss einige Wochen pausieren. Mittelblocker Sebastian Winter ist nach einer Grippe noch nicht wieder fit. Außenangreifer Lars Loßin musste Schlesinger für die gesamte Rückrunde aus beruflichen Gründen absagen. Zudem wird er im März am Knie operiert.   

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 12. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg: Neue Halle schon 2008?

HAMBURG - Die Chancen für den Neubau einer Multifunktionshalle am S-Bahnhof Neugraben, die bei einer Hallenhöhe von zwölf Metern auch für internationale Begegnungen zugelassen werden würde, sind gestiegen. "Schon im Hinblick auf eine Olympia-Bewerbung Hamburgs stehen die Chancen für den Bau nicht schlecht", sagt Ralf-Dieter Fischer (59), der Vorsitzende der CDU-Fraktion in der Harburger Bezirksversammlung. Außerdem, so Fischer, habe Bürgermeister Ole von Beust in einem Brief an ihn die Unterstützung des Projekts zugesagt. In der neuen Sportstätte würden die Bundesliga-Volleyballerinnen der NA.Hamburg eine neue Heimstatt finden.

Vorangegangen war eine innerbehördliche Prüfung. Auch beim Hamburger Volleyball-Verband wurde nachgefragt, welchen Anforderungen die Spielstätte genügen müsste. "Sowohl die Schul- als auch die Kultur- und die Sozialbehörde haben sich positiv zu dem Projekt geäußert", sagt Fischer. Aus den Finanztöpfen dieser drei Behörden soll der Bau finanziert werden. Neben Sport und Kultur sieht das Konzept auch die Beherbergung einer Kindertagesstätte, Schuleinrichtungen sowie Behördenbüros vor. Belastbare Zahlen für den Bau liegen jedoch noch nicht vor, geschätzt dürften die Baukosten bei fünf Millionen Euro liegen.

"Wenn alles gut läuft, könnte die Halle 2008 stehen", so Fischer. Derzeit wird das Vorhaben in den Behörden noch detailliert weiter geprüft. Ende März, spätestens Anfang April soll es eine endgültige Entscheidung über die Baumaßnahme geben.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Freitag, 12. Januar 2007

   www.abendblatt.de

OSV: Trainer Müller fordert Revanche

OSTSTEINBEK - Joachim Müller, Trainer der Zweitbundesliga-Volleyballer des Oststeinbeker SV, fordert von seiner Mannschaft morgen (16 Uhr) im Punktspiel beim SV Warnemünde eine Revanche für das kürzliche Pokal-Aus gegen die Mecklenburger. "Diese Niederlage wurmt mich noch immer", so der Coach des Tabellenzweiten, der auf den beruflich verhinderten Mittelblocker Stefan Trienen verzichten muss. Für ihn kommt erneut Oliver Kook zum Einsatz.

Etwas Kopfzerbrechen bereitet dem Coach die Besetzung des Diagonalangreiferpostens. Spielt der erst vor einer Woche aus Kuba heimgekehrte Gil Ferrer Cutino oder der beim 3:0 gegen den TSC Berlin so überzeugende Oliver Schmäschke? Müller: "Die Entscheidung fällt erst heute nach dem Training."

masch

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 11. Januar 2007

   

Grün und Hübner in Weltauswahl gewählt!

Große Ehre und Anerkennung für Angelina Grün (Bergamo/ITA) und Stefan Hübner (Trento/ITA): Die beiden deutschen Nationalspieler wurden bei einer Umfrage der „Gazetto dello Sport“ Anfang Januar 2007 in die Weltauswahl 2006 gewählt. Die Zeitung hatte einige der renommiertesten Nationaltrainer befragt, welche Spieler sie berufen würden.

Die Männer-Weltauswahl wird – wie zu erwarten war – von Spielern des Weltmeisters Brasilien dominiert: Mit Zuspieler Ricardo (Modena/ITA), Mittelblocker Gustavo (Treviso/ITA), Außenangreifer Giba (Cuneo/ITA) und Libero Sergio (Piacenza/ITA) stehen gleich vier Weltmeister in der Auswahl. Ergänzt wird diese durch den serbischen Diagonalangreifer Miljkovic (Macerata/ITA), den bulgarischen Außenangreifer Kaziyski (Moskau/RUS) und eben den deutschen Mittelblocker Hübner (Trento). Hübner feierte nach seinen zahlreichen Verletzungen und dem verkündeten Karriere-Ende ein sensationelles Comeback in 2006 und verpasste in seiner Parade-Disziplin Block als Zweiter (hinter dem Russen Kuleshov) nur hauchdünn den Titel als bester Blockspieler der WM.

Die Frauen-Weltauswahl ist zum großen Teil mit Spielerinnen aus Brasilien und Russland besetzt: Zuspielerin Fofao (Perugia/ITA), die Mittelblockerinnen Walewska (Perugia) und Fabiana (Rio de Janeiro/BRA) trugen alle wesentlich zum Gewinn der WM-Silbermedaille Brasiliens bei. Schlüsselspielerinnen bei Weltmeister Russland waren Diagonalangreiferin Gamova (Moskau/RUS) und Annahmespielerin Sokolova (Murcia/ESP). Der japanische Libero Kaoro (Hiroshima/JPN) und die deutsche Außenangreiferin Grün (Bergamo) komplettieren die Weltauswahl. Grün zeigte bei der WM wie gewohnt überragende Leistungen und landete in drei Kategorien (Zweitbeste Punktesammlerin, viertbeste Blockerin, fünftbeste Aufschlägerin) in den "Top Ten".

Mit Andrea Anastasi (Spanien), Bernadinho (Brasilien), Mauro Berruto (Finnland), Philippe Blain (Frankreich), Peter Blangé (Niederlande), Antonio Giacobbe (Tunesien), Raul Lozano (Polen), Stelian Moculescu (Deutschland) und Martin Stoev (Bulgarien) wählten neun Trainer die Männer-Auswahl. Hübner erhielt von Lozano, Stoev und Moculescu eine Stimme, der wertvollste Spieler der WM, Giba, wurde von allen Trainern gewählt. Übrigens: Stelian Moculescu war der einzige Trainer, der die Weltauswahl komplett richtig nominierte.

Die Frauen-Auswahl wurde von Gianni Caprara (Russland), Zoran Terzic (Serbien), Massimo Barbolino (Italien), Giovanni Guidetti (Deutschland), Avital Selinger (Niederlande), Jenny Lang Ping (USA) und Aurelio Urena (Spanien) gewählt. Grün erhielt von Terzic und Guidetti eine Stimme, herausragend war Sokolova, die alle sieben Stimmen bekam.

Grün und Hübner, die seit einigen Jahren auch privat ein Traum-Duo bilden, zeigten sich begeistert: „Das war für uns beide eine große Überraschung. Vor allen Dingen für mich, wenn ich überlege, wo ich vor einem Jahr stand und ja erst seit Mai wieder in der Halle trainiere. Ich denke, es war die richtige Entscheidung, wieder in die Halle zu gehen... Es ist eine große Ehre, da die Umfrage unter Trainern der absoluten Spitzenklasse gemacht wurde“, meinte Hübner.

 

 

Hamburg - Pinneberger Zeitung

 Donnerstag, 11. Januar 2007

   www.abendblatt.de

VfL-Volleyballer bereit für Rückrunde

PINNEBERG - Am kommenden Sonntag starten die Volleyball-Männer des VfL Pinneberg in die Rückrunde der Verbandsliga Hamburg. Beim Doppelspieltag in der heimischen Jahnhalle (Richard-Köhn-Straße) geht es zunächst (14.30 Uhr) gegen den Tabellen-Vorletzten BFSV Atlantik und später gegen den zweitplatzierten Eimsbütteler TV II, einen Konkurrenten im Kampf um den Aufstieg. Zwei Siege würden die Gastgeber der Spitze ein gutes Stück näher bringen. derzeit rangiert der VfL zwar auf Platz vier (12:4 Punkte), weist indes bei einigen Spielen Rückstand weniger "Miese" auf als Tabellenführer VfL Geesthacht (20:6) und die Eimsbüttler (18:6).

Aber nicht nur diese Konstellation lässt die Mannschaft von Trainer Andreas Liedtke den kommenden Aufgaben optimistisch entgegen sehen: Zusätzliches Selbstvertrauen verschafften sich die Pinneberger bei einem stark besetzten Turnier in Oststeinbek. Gegen die Regionalliga-Teams des gastgebenden OSV (Nordstaffel) und der SVG Lüneburg (Nordwest-Staffel) gab es nur knappe Niederlagen, der TSV Graal-Müritz, immerhin verlustpunktfreier Spitzenreiter der Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern, wurde klar besiegt. Als personelle Alternative für die "Erste" des VfL empfahl sich bei dieser Gelegenheit das 18-jährige Talent Malte Munder aus der zweiten Mannschaft (Kreisklasse).

Neben den Ergebnissen "passte" nach Auffassung von VfL-Mannschaftskapitän Daniel Pötz in Oststeinbek aber auch das Auftreten, "die Stimmung auf dem Feld, der Einsatz und die Leidenschaft". Am Sonntag bauen die Pinneberger vor allem auf ihre Heimstärke. Pötz: "Zu Hause sind wir eine Macht: Da kann kommen, wer will - die Punkte bleiben bei uns."

fwi

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Mittwoch, 10. Januar 2007

   

Endspurt in den Hamburger Ligen

Ende Februar ist schon wieder der letzte Spieltag in allen Staffeln der Hamburger Ligen. Die Hamburger Meister als Sieger der Verbandsligen werden dann ebenso ermittelt sein wie die Auf- und Abstiegskandidaten der unteren Ligen. Hier der alljährliche Überblick, wer aktuell die Nase vorn hat und wann die möglicherweise entscheidenden Partien stattfinden.

In der Verbandsliga der Frauen gibt es ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Regionalliga-Absteiger Rissener SV und dem Oststeinbeker SV. Beide Teams haben 16:4 Punkte, am 20. Januar reist der OSV zum vielleicht entscheidenden Duell in die Rissener Halle Voßhagen. Das Zünglein an der Waage kann insbesondere der nächstplatzierte VC Norderstedt (14:6) sein, der beide Teams schon schlagen konnte und am 27.1. in Rissen noch einmal eingreifen kann.

In der Verbandsliga der Männer haben die führenden VfL Geesthacht (20:6) und ETV 2 (18:6) bereits zweimal gegeneinander gespielt – jedes Team konnte eine Partie gewinnen. Nach Minuspunkten besser gestellt sind mit jeweils 12:4 Zählern der VC Norderstedt und der VfL Pinneberg. Der VfL Pinneberg empfängt am 14.1. den ETV und zwei Wochen später am 27. den VfL Geesthacht, der VCN ist im Februar dran: am 10.2. gegen den ETV und am 17. gegen Geesthacht. Und am letzten Spieltag machen dann vielleicht Norderstedt und Pinneberg den Meister aus, die Partie ist am 25.2. in der Moorbekhalle.

In Staffel 1 der Landesliga führen die Frauen der VG Elmshorn mit 18:2 Punkten vor der HTBU mit 18:4 Punkten. Da beide direkten Duelle schon gespielt wurden, muss HTBU auf einen Ausrutscher der VGE hoffen. Die anderen Teams sind bei schon mindestens fünf Niederlagen weit abgeschlagen.
In der zweiten Staffel der Frauen-Landesliga konnte der CVJM im Duell der Verbandsliga-Absteiger beide Partien gegen den TSV Glinde mit jeweils 3:2 gewinnen und führt mit 18:2 Punkten die Tabelle an. Glinde und der TV Wilhelmsburg folgen mit je 14:4 Punkten. Wenn dem CVJM am 11.2. die Revanche gegen Wilhelmsburg gelingt, sollte der direkte Wiederaufstieg gelungen sein.

Auch bei den Männern führt in Staffel 1 der Landesliga die VG Elmshorn bei 16:2 Punkten vor dem SV Baltika (16:4) und den punktgleichen Tura Harksheide und SV Friedrichsgabe (je 12:6). Tura kann mit den Heimspielen am 14.1. gegen VGE und Baltika das Kräfteverhältnis schon verschieben, doch wahrscheinlich ist, dass der Staffelmeister erst am letzten Spieltag, dem 24.2., in der Halle Beseler Straße beim Heimspieltag der VG Elmshorn gegen Baltika und Friedrichsgabe ermittelt wird.
In Staffel 2 führt verlustpunktfrei der Harburger TB mit 20:0 vor dem TSV Buchholz mit 16:2 Punkten. Der Oststeinbeker SV scheint mit 12:6 Punkten abgeschlagen, doch kann er am 27.1. beim Heimspiel gegen HTB und Buchholz Boden gutmachen. Auch in dieser Staffel ist ein Finale möglich, wenn am 24.2. der Harburger TB den TSV Buchholz in der neuen Halle Göhlbachtal empfängt.

Verlustpunktfrei bei 11 Siegen führt Grün-Weiß Eimsbüttel die Staffel 1 der Frauen in der Bezirksliga an. Die Verfolger Tura Harksheide (18:4) und VC Norderstedt (12:6) liegen deutlich zurück, auch wenn Tura am 11.2. beim Heimspiel gegen GWE es vielleicht noch mal spannend machen kann. Am 24.2. empfängt GWE den VC Norderstedt dann entweder zum entscheidenden, spannenden Meisterschaftsduell oder bereits zur entspannten Siegesfeier.
In der zweiten Staffel führt der Altonaer TSV (20:2) vor dem Ahrensburger TSV (16:6), mit acht Minuspunkten folgen die VG Elmshorn und der HSV (!). Letzte Chance für die Ahrensburgerinnen, noch einmal heranzukommen, ist beim Heimspiel am 27.1. gegen den Tabellenführer in der Halle Reesenbütteler Redder 4. Ansonsten können die Altonaerinnen wohl schon die Meisterfeier bei ihrem letzten Heimspiel am 24.2. gegen den Niendorfer TSV und Grün-Weiß Eimsbüttel in der Thadenstraße 147 planen.
Ein Kopf-an-Kopf-Rennen gibt es in Staffel 3 zwischen dem Barsbüttler SV, dem FSV Harburg und CVJM, die alle jeweils 16:4 Punkte haben. Während der FSV bereits am 14.1. in einem echten Heimspiel in der Baererstraße Punkte gegen den CVJM gut machen kann, hat der Barsbüttler SV am 17.2. ein „gefaktes“ Heimspiel im Hammer Weg gegen den FSV Harburg und der CVJM muss am letzten Spieltag (24.2.) gar in der Rahlstedter Kielkoppelstraße des Altrahlstedter TSV zum vielleicht großen Finale gegen den Barsbüttler SV antreten.

Bei den Bezirksliga-Männern führt in Staffel 1 der TuS Esingen punktgleich mit dem Altonaer TSV (jeweils 18:2) vor dem Rissener SV (16:6). Wenn sich Esingen am 27.1. beim Rissener SV durchsetzen kann, hat es Heimrecht am 10.2. (Königsberger Str. 7; Tornesch) beim Duell gegen den Altonaer TSV.
Mit jeweils 4 Minuspunkten führen die VG Elmshorn und der TSC Wellingsbüttel die 2. Staffel an, gefolgt von TV Groß Flottbek, dem Ahrensburger TSV und TSV Wandsbek-Jenfeld mit je 8 Minuspunkten. Beide Duelle der Spitzenteams stehen noch aus, am 20.1. empfängt Wellingsbüttel die VG Elmshorn zum „Heimspiel“ im Hammer Weg, am 10.2. tritt Wellingsbüttel in der Elmshorner Halle in der Beseler Straße an.
Das erste Saisonspiel haben die Männer der VG Vierlande gegen den Altrahlstedter MTV mit 1:3 verloren, danach gab es neun Siege und die Tabellenführung in Staffel 3. Die Verfolger VG HNF und der TSV Schwarzenbek haben jeweils 16:6 Punkte müssen in den direkten Duellen gegen den Spitzenreiter unbedingt punkten, wenn sie noch Platz 1 erobern wollen. Am 13.1. bietet sich die erste Chance für die VG HNF beim Gastspiel im Vierlander Gramkowweg, am 27.1. empfängt der TSV Schwarzenbek sowohl die HNF als auch die VG Vierlande zur vielleicht endgültigen Entscheidung in der Halle Buschkoppel.

In Staffel 1 der Bezirksklasse können die Frauen des SC Alstertal-Langenhorn neun Siege und keine Niederlage vorweisen. Auf ihre Verfolger Rellinger TV (16:2) und SV Eidelstedt (16:4) treffen sie allerdings jeweils noch auswärts, am 10.2. in der Rellinger Hempbergstraße und am 17.2. in der Halstenbeker Straße 41 in Eidelstedt.
Mit gleich elf Siegen führt der Niendorfer TSV verlustpunktfrei die Staffel 2 an und hat seine Verfolger TSV Wandsetal (12:6) und TSV Sasel (12:8) bereits in 2006 in ihre Schranken verwiesen. Das 3:2 in Sasel kurz vor Weihnachten hat die Staffel wohl endgültig entschieden, zumal Wandsetal und Sasel am 14.1. noch gegeneinander antreten müssen. So kann der NTSV sich wohl schon auf die Meisterfeier am 17.2. in der Halle Lottestraße bei den Heimspielen gegen VG Vierlande und SCALa vorbereiten.
Mit jeweils 16:2 Punkten führen die VG WiWa und die VG HNF die 3. Staffel in der Bezirksklasse an, gefolgt vom SV Altengamme mit 12:6 Punkten. Zwar kann Altengamme in Heimspielen (Kirchenstegel 12) gegen WiWa (14.1.) und HNF (18.2.) noch Boden gut machen, wahrscheinlich fällt die Entscheidung in dieser Staffel aber am letzten Spieltag am 24.2., wenn die VG HNF in der Halle Fischbeker Moor die VG WiWa empfängt.
Ebenfalls ein Finale am letzten Spieltag verspricht die Staffel 4, denn dort treffen sich die beiden Spitzenreiter TSV 08 Eppendorf-Groß Borstel und SC Poppenbüttel (jeweils 14:4) am 24.2. im Brödermannsweg aufeinander. Die Verfolger SV Baltika, TSV Buchholz (je 12:8) und Harburger TB (10:8) haben wohl nur noch Außenseiterchancen.

In Staffel 1 der Bezirksklasse haben die Männer des SC Norderstedt bei 24:0 Punkten den Titel so gut wie in der Tasche. Ihre Verfolger Komet Blankenese, Hamburger TV und Niendorfer TSV haben bereits jeweils 6 Minuspunkte und nur Komet (21.1., Lütjenmoor Norderstedt) und der NTSV (17.2. Lottestraße) können noch direkte Punkte gegen den SCN gutmachen. Da spricht viel dafür, dass die Männer des SCN in der Lottestraße auch die Meisterfeier veranstalten werden.
Der TSV Wandsetal hat in der 2. Staffel 20:0 Zähler auf dem Konto, wird aber verfolgt vom tus Berne mit 16:2 Punkten und auch der VC Norderstedt bei erst 8:4 Zählern muss noch berücksichtigt werden. Wer erster Verfolger der Wandsetaler wird, spielen Berne und Norderstedt am 13.1. in der Moorbekhalle aus. Der TSV Wandsetal muss sich dann am 3.2. beim Heimspiel im Höhnkoppelort gegen den tus Berne behaupten und wird am 25.2. in der Moorbekhalle auswärts beim VC Norderstedt versuchen, die Saison mit einem Ausrufezeichen zu beenden. Eine Meisterfeier sollte dann auch auswärts gelingen.
Ein dichtes Feld findet sich an der Tabellenspitze der Staffel 3: der FSV Harburg führt mit 16:2 Punkten vor dem BFSV Atlantik (14:2), der VG WiWa (14:4) sowie den mit mehreren Spielen im Rückstand befindlichen Oststeinbeker SV (8:4) und SV Nettelnburg-Allermöhe (8:6). Da ist sicher noch vieles möglich. Hauptaugenmerk wird wohl auf den 13.1. gerichtet sein, wenn sich der BFSV Atlantik im Heimspiel (von-Moltke-Bogen 40-44) gegen den OSV und SVNA erwehren muss. Der letzte Spieltag am 24.2. sieht in der Halle Meessen die Heimspiele des Oststeinbeker SV gegen WiWa und SVNA, während der BFSV Atlantik in der Halle von-Moltke-Bogen 40-44 den FSV Harburg zum vielleicht entscheidenden Duell empfängt.

In der Kreisliga Staffel 1 der Frauen führt der Rissener SV mit 16:2 Punkten vor der VG Elmshorn mit 14:4. Beide Teams gewannen jeweils ein direktes Duell, die VGE „patzte“ zudem mit 2:3 bei FSV Harburg 3. Zünglein an der Waage könnte der Tabellendritte VG Finkenwerder (10:6) sein, wenn er am 27.1. beim Rissener SV (Marschweg 10) und am 18.2. bei der VGE (Köllner Chaussee 10B) antritt.
Zwar haben die Frauen des Bramfelder SV 18:0 Punkte, sind aber zur Zeit nur auf Platz 2 der Tabelle in Staffel 2, da der Ahrensburger TSV mit 20:4 Punkten einen Sieg mehr hat. Auch BFSV Atlantik (12:4) und der Walddörfer SV (10:6) kann man noch zum Kreis der Titelaspiranten zählen. Eine Vorentscheidung können die Bramfelderinnen aber bereits am 13.1. (Borchertring 38) in ihren Heimspielen gegen Ahrensburg und BFSVA schaffen. Wenn dies gelingt und da die anderen Teams sich ja auch noch gegenseitig Punkte nehmen, dann sollte der Bramfelder SV für sein letztes Saisonspiel am 10.2. beim Walddörfer SV im Saseler Weg 30 die Meisterfeier fest ins Visier nehmen.
Acht Spiele, acht Siege – für die Frauen des Oststeinbeker SV lief in Staffel 3 bisher alles nach Maß. Noch ein Heimspieltag und ein Auswärtsspieltag mit jeweils zwei Spielen liegen vor dem großen Finale, wenn der OSV am 24.2. in eigener Halle (Meessen 32) gegen die direkten Verfolger BFSV Atlantik (16:4) und Barsbüttler SV (10:6) den Meistertitel sichern kann.
Grün-Weiß Eimsbüttel dominiert mit 16:0 Punkten die Staffel 4, gefolgt vom Bramfelder SV (16:4) und dem SV Bergstedt (12:6). Gegen die Bergstedterinnen muss sich GWE am 28.1. durchsetzen, zwar auswärts, aber in der Niendorfer Halle Moorflagen 35. Und die Staffelmeisterschaft kann am letzten Spieltag, dem 24.2., beim Bramfelder SV im Borchertring 38 untermauert werden.
In Staffel 5 haben der SC Alstertal-Langenhorn und der VC Norderstedt jeweils zwei Verlustpunkte, der FC Union Ulzburg und Tura Harksheide weisen jeweils 8 Minuspunkte auf. Da im direkten Vergleich der beiden Spitzenteams für jede Mannschaft ein Erfolg zu verzeichnen ist, bleibt die Entscheidung völlig offen und kann gut auch erst am letzten Spieltag entschieden werden, wenn am 24.2. SCALa am Gymnasium Heidberg den SC Norderstedt und FC Union Ulzburg empfängt und der VC Norderstedt in der Falkenberghalle gegen den Hummelsbüttler SV und Tura Harksheide antritt.

Spannend geht es ebenfalls zu in der Staffel 1 der Kreisliga der Männer. Die VG Elmshorn und der TSV Uetersen führen mit jeweils 18:2 Punkten, gefolgt von Blau-Weiß Schenefeld (18:4) und dem VfL Pinneberg (16:6). Während sich die VGE ihre Verfolger aus Schenefeld und Pinneberg am 13.1. in eigener Halle (Köllner Chaussee 10B) „vornehmen“ kann, muss Uetersen am 28.1. in Schenefeld (Achter de Weiden) antreten und hat immerhin gegen den VfL Pinneberg am 10.2. Heimrecht in der Parkstraße. Die Entscheidung über den Staffelsieg fällt auch hier möglicherweise erst am letzten Spieltag am 25.2. beim Spiel zwischen VGE und TSV Uetersen in der Elmshorner Köllner Chaussee.
Sicher mit 18:0 Punkten führt der Ahrensburger TSV die Tabelle in Staffel 2 an, nur der Bramfelder SV mit 16:4 Zählern kann ihm einigermaßen folgen. Nachdem den Ahrensburgern in Bramfeld ein 3:1-Erfolg gelang, können sie im Heimspiel am 28.1. (Reesenbütteler Redder 4) gegen die Bramfelder alles klar machen.
Ebenfalls sicher und verlustpunktfrei präsentieren sich die 3 Herren der VG Finkenwerder in Staffel 3. Mittlerweile 20:0 Punkte kann das Team vorweisen, mindestens sechs Punkte Vorsprung gegenüber den Verfolgern BFSV Atlantik (16:6), VG Finkenwerder 2 (14:6) und Oststeinbeker SV (10:8). Bei noch vier ausstehenden Partien der Finkenwerder Truppe sollte dieser Vorsprung reichen. Bei den Heimspielen am 27.1. kann gegen BFSV Atlantik und die 2. Mannschaft des eigenen Vereins bereits alles klar für die Meisterfeier gemacht werden.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Mittwoch, 10. Januar 2007

   www.beach-volleyball.de 

Das Interview mit Mischa Urbatzka

Mischa Urbatzka ist der neue Abwehrspieler an der Seite von Jonas Reckermann. Im Interview mit beach-volleyball.de spricht der 23-jährige Nationalspieler über seine klare Linie, seinen neuen Partner und den Weg zu großen Zielen...

 

 

Deutschland - VCO Rhein-Neckar-News

 Dienstag, 09. Januar 2007

   

VCO Rhein-Neckar verliert 2:3 und 0:3

Nach Krimispiel folgt Krimisatz

Die Juniorinnen vom VC Olympia Rhein-Neckar stehen weiterhin ohne doppelten Punktgewinn in der Bundesliga da. Am Sieg gegen WiWa Hamburg (2:3 - 22:25, 18:25, 25:12, 25:12, 11:15) oder einem gleichbedeutendem Satzgewinn gegen Meister Schweriner SC (0:3 - 28:30, 12:25, 13:25) schrammten sie jeweils haarscharf vorbei.

Im Kellerduell am Freitagabend gegen das bisher ebenfalls sieglose WiWa Hamburg starteten beide Kontrahenten zunächst nervös. Aber jeweils am Satzende machten die Nordlichter um ihre routinierte Spielertrainerin Marina Cukseeva die entscheidenden Fehler weniger. Mit 0:2 nach Sätzen stand der VCO bereits mit dem Rücken zur Wand. Doch wie verwandelt kamen die Nachwuchstalente aus der zehnminütigen Halbzeitpause. Jetzt dominierte das von Mannschaftsführerin Sandra Gutsche immer wieder angetriebene Nachwuchsteam ihren Gegner nach Belieben. Beim Satzausgleich hielt es das Heidelberger Publikum nicht mehr auf seinen Sitzen. Der Tie-Break mußte entscheiden, doch dort zeichneten sich wieder die bekannten Probleme ab. "Wir konnten eigentlich nur noch gewinnen und dennoch haben wir nicht mehr mutig angegriffen", versuchte Bundestrainer Dirk Groß die knappe Niederlage in Worte zufassen. Die Aufholjagd seiner Schützlinge gegen Satzende kam zu spät. "Wir haben zwar im Endeffekt mehr Ballpunkte gewonnen, doch leider nicht die entscheidenden", so Groß.

Bereits zwei Tage später kam es zum Aufeinandertreffen mit Ligaspitzenreiter Schweriner SC. Aber wer eine klare Angelegenheit erwartete, sah sich zunächst getäuscht. Ganz im Gegenteil. Die Zuschauer am Olympiastützpunkt erlebten einen der besten VCO-Sätze überhaupt. Nach einer tadellosen Leistung zwang ein Block von Sandra Gutsche zum 24:24 den Tabellenführer zur ersten Verlängerung. Insgesamt sechs Satzbälle konnten die Juniorinnen um die in dieser Phase überragende Lisa Rühl erfolgreich abwehren. Doch der siebte sollte vorentscheidend für die gesamte Begegnung sein. Jetzt war der Bann gebrochen. Der entsprechend wachgerüttelte Favorit ließ in den folgenden Durchgängen nichts mehr anbrennen und beim VCO machten sich die bereits fünf gespielten Sätze vom Freitag langsam bemerkbar. "So eine Chance bekommt man gegen eine Spitzenmannschaft nicht zweimal.", war Groß mit der Leistung gegen den Tabellenführer dennoch nicht völlig unzufrieden.

Weiter geht es für die Nachwuchshoffnungen zunächst am Freitag (20 Uhr) bei den Roten Raben Vilsbiburg bevor am Sonntag (16 Uhr) der mit Nationalspielern gespickte Dresdner SC seine Visitenkarte im Olympiastützpunkt abgeben wird.

Martin Wendler

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 09. Januar 2007

   www.abendblatt.de

Die Vielzweckwaffe des 1. VC Norderstedt

Der Neuzugang vom SC Potsdam ist aus der Mannschaft des Zweitliga-Aufsteigers nicht mehr wegzudenken.

Norderstedt - Ganz so wie ursprünglich geplant hat sich der Einstieg von Christina Flemming bei den Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt nicht entwickelt. "Eigentlich spiele ich ja Libero", sagt der 1,70 Meter große Neuzugang vom aktuellen Zweitliga-Tabellenführer SC Potsdam. Doch beim Aufsteiger muss die für Volleyball-Verhältnisse eher kleine Spielerin andauernd Aufgaben am Netz übernehmen.

Doch möglicherweise kann die 21-Jährige schon bald wieder auf ihrer Lieblingsposition auflaufen. Der Grund: "Jetzt kommen Katrin Salbach und Cornelia Nick nach ihren Verletzungen wieder in die Mannschaft zurück", so Flemming. Den Job als Abwehrchefin hatte die gebürtige Potsdamerin wegen der dünnen Personaldecke aufgeben müssen. Das Bemerkenswerte daran: Auch am Netz war Flemming in der Hinrunde trotz ihres Größen-Handicaps eine der besten Spielerinnen des 1. VC Norderstedt. Mit Umsicht schlug sie den gegnerischen Block so an, dass der Ball häufig von dort ins Aus sprang.

In Abwehr und Annahme sind ihre Qualitäten unbestritten. Und dass die Studentin zu den Stimmungsmacherinnen im Team gehört, ist bei jedem Punktspielauftritt des VCN offenkundig. "Sie ist ein sehr positiver Typ", lobt ihr Trainer Thomas Broscheit . "Menschlich fühle ich mich im Team sehr wohl", bekennt Christina Flemming.

Schade nur, dass sie wohl nur ein kurzes Intermezzo bei den Norderstedterinnen gibt. "Diese Saison absolviere ich ein bezahltes Praktikum in Hamburg", erläutert die Volleyballerin, die direkt am Fischmarkt zur Untermiete wohnt.

Mit Beginn des nächsten Semesters wird sie voraussichtlich nach Potsdam zurückkehren und bald mit ihrer Abschlussarbeit beginnen. "Wo ich die dann machen werde, weiß ich noch nicht", erläutert sie. Klar ist aber auf jeden Fall, dass die Berufsausbildung Vorrang vor dem Sport hat.

Doch zunächst einmal steht der Zweitliga-Klassenerhalt mit dem 1. VC Norderstedt auf Christina Flemmings Zettel. "Die Rückrunde wird schwer", befürchtet sie. Zwar steht das VCN-Team vor dem ersten Match der Rückrunde am Sonnabend, 13. Januar, gegen die zweite Mannschaft des Köpenicker SC mit 10:12 Punkten scheinbar gesichert im Tabellenmittelfeld. "Wir haben aber nur gegen die fünf Mannschaften hinter uns gewonnen - und jetzt unterschätzt uns niemand mehr", so Flemming. So manch einer der Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt sei durchaus in der Lage, eine Aufholjagd zu starten.

Umso bedauerlicher ist für den 1. VC Norderstedt, dass sich die erhoffte Verpflichtung von Veronik Olszewska (18) wohl zerschlagen hat. "Ich gehe nicht mehr davon aus, dass sie in dieser Saison noch bei uns spielen wird", erklärt Thomas Broscheit .

Ein Schlichtungsgespräch mit Klaus Widegreen , dem Vorsitzenden des Hamburger Volleyball-Verbandes, hatte ergeben, dass dem Wunsch der Spielerin, vom Bundesliga-Klub WiWa Hamburg zum VCN wechseln zu wollen, schon aus formalen Gründen nicht entsprochen werden könne.

WiWa hatte die Freigabe verweigert. "Der 1. VC Norderstedt ist gar nicht befugt, diesen Antrag zu stellen", erläutert Widegreen. Das hätte die Spielerin selbst machen oder aber eine Vollmacht ausstellen müssen. Das sei nicht der Fall gewesen, so der HVbV-Chef.

Mit dem 31. Dezember 2006 ist aber die offizielle Wechselfrist abgelaufen. " Veronik Olszewska darf aber weiterhin bei WiWa spielen", so Widegreens Urteil.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Montag, 08. Januar 2007

   

WiWa: Auswärtssieg in Heidelberg steigert Euphorie

Durch ein 2:3 (22:25, 18:25, 25:12, 25:12, 11:15) gegen VCO Rhein-Neckar erzielt WiWa Hamburg die ersten Bundesligapunkte der Vereinsgeschichte. Der Aufwärtstrend in den letzten Spielen der Rückrunde wurde bestätigt und der lang erwartete, historische doppelte Punktgewinn unter Tränen gefeiert. Trotz einer 10-minütigen Turndarbietung auf einem Fahrrad nach dem zweiten Satz, gelingt es den Aufsteigerinnen im Tie-Break wieder das Spiel zu dominieren – ein hüpfender Pulk von blau-weiß gekleideten Wandsbekerinnen tanzt nach dem Abpfiff erlöst im Kreis. Die monatelang aus Niederlagen genährten Zweifel werden freudestrunken verarbeitet. „Das tut soo gut!“, gesteht Matchwinnerin Anita Drese . Drese beendete den dritten Matchball für WiWa Hamburg nach 106 Minuten mit einem Angriffsschlag die Außenlinie entlang.

Der Erfolg wurde von Spielertrainerin Marina Cukseeva systematisch vorbereitet: Erstmals konnte das Team bereits am Tag vor dem Spiel anreisen, im Hotel übernachten und ausgeruht Vormittags in der Spielhalle trainieren. „Es zeigt, zu welchen Leistungen unsere Spielerinnen fähig sind, wenn das Umfeld optimal gestaltet ist“, merkt die in doppelter Funktion geforderte, routinierte Bundesligaspielerin an. Sportdirektor Carsten Schmidt fieberte auf der Trainerbank mit und strahlte nach dem Sieg: „In den Spielen gegen Köpenick und VCO konnte die enorme Leistungssteigerung seit Saisonbeginn des Teams endlich in zählbare Erfolge umgewandelt werden. Das gibt den Spielerinnen Selbstvertrauen für die kommenden Spiele - wir sind gekommen, um zu bleiben!“

Vollkommen glücklich war auch Zuspielerin Swantje Basan, welche gegen ihren Ex-Trainer Dirk Groß (vorher VC Parchim, jetzt VCO) siegen konnte: Ihr Vater gratulierte per SMS und lobte „Ihr seid Helden!“ - woraufhin die seelige Tochter tränenüberströmt minutenlang durch die Halle torkelte. Sport schreibt tolle Geschichten. Die Fortsetzung folgt am kommenden Wochenende mit dem Auswärtsspiel in Schwerin und dem Top-Spiel am Sonntag um 16 Uhr in der Sporthalle Wandsbek gegen die Roten Raben Vilsbiburg.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 08. Januar 2007

   

Oststeinbek: „Das war glaubhaft“

OSV Cowboys – Berliner TSC 3:0 (25:11/25:17/25:22)

Die Zweitligavolleyballer des Oststeinbeker SV sind stark in das neue Jahr gestartet. Mit 3:0 gewannen sie das Spiel gegen den Berliner TSC vor rund 400 Zuschauern in der Walter-Ruckert-Halle. Es war die letzte Hinrundenbegegnung für die OSV Cowboys. Sie stehen nun punktgleich mit Tabellenführer Bad Dürrenberg/Spergau auf dem zweiten Platz. Am kommenden Samstag startet mit der Partie in Warnemünde die Rückrunde für das Team von Joachim Müller.

„Das waren die besten zwei Sätze der gesamten Hinrunde“, sagte Müller. Mit 25:11 und 25:17 hatten die auf drei Positionen veränderten Cowboys – Sebastian Neufeld war im Zuspiel für Timo Timpe ins Spiel gekommen, Oliver Kook kam im Mittelblock zum Einsatz und Oliver Schmäschke spielte für Gil Ferrer Cutino diagonal – die jungen Berliner vom Feld gefegt. Die Gäste machten sehr viele Fehler im Aufschlag und Angriff, die Cowboys vermieden es dieses Mal, den Gegner durch Eigenfehler wieder ins Spiel zu bringen. Die beiden „Neulinge“ auf dem Feld fügten sich hervorragend ins Team ein, sie machten fast keinen Angriffsfehler; mit Kooks Flatteraufschlägen hatte die Berliner Annahme große Probleme. „

„Wir haben Respekt vor dem Gegner gezeigt, ihn nicht unterschätzt. Wir waren konzentriert. Das war glaubhaft.“ In den vergangen Spielen zeigten sich die Cowboys anfangs unkonzentriert, was immer wieder zu unnötigen Satzverlusten führte. Kapitän Björn Domroese zeigte sich überrascht von der eigenen Leistung.  

Vier Trainingstermine hat Oststeinbek nun, um sich auf das Auswärtsspiel in Warnemünde vorzubereiten. „Das wird ein anderes Kaliber sein“, sagt Müller, der sein Team akribisch auf das kommende Wochenende vorbereiten will. Schließlich haben die Cowboys noch eine Rechnung zu begleichen. Vor einigen Wochen verloren sie gegen Warnemünde im Pokal 1:3 und zeigten dabei eine ziemlich schwache Leistung. „Ein schweres Spiel wird das in Warnemünde, aber wir haben auch noch Begegnungen in Frankfurt und gegen Essen, die werden nicht einfacher“, sagt Björn Domroese.

Fehler dürfen sich die beiden Teams an der Tabellenspitze jetzt nicht mehr erlauben. Die Cowboys haben nachgezogen, sie sind nun auf Augenhöhe mit Bad Dürrenberg/Spergau. Domroese: „Klar haben wir das Spiel gegen Spergau am 25. Februar im Hinterkopf, es könnte ein richtiges Endspiel werden, aber wir müssen uns erst einmal auf die anstehenden Aufgaben konzentrieren.“

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 08. Januar 2007

   

Neujahrsturnier des OSV: Pirates gewinnen

Gunners werden Zweite, Cowgirls Dritte

Die OSV-Pirates haben das Oststeinbeker Neujahrsturnier, das am Samstag in Meesen stattfand, gewonnen. Das Team von Bernd Schlesinger setzte sich gegen die beiden Verbandsligisten Graal-Müritz und Pinneberg jeweils mit 2:0 durch. Im entscheidenden Spiel gewannen die Pirates gegen Lüneberg aus der Regionalliga Niedersachsen mit 3:2. Ein guter Einstand für den Dritten der Regionalliga Nord, der am Samstag zum Rückrundenauftakt bei WiWa Hamburg antritt.

Die Cowgirls, die in der Verbandsliga auf Titelkurs sind, wurden im Neunerfeld starker Dritter. Sie mussten nur die beiden Regionalligisten NA Hamburg und BTS Neustadt den Vortritt lassen. Die Ligakonkurrenz aus Eimsbüttel und Rissen ließ das Team von Jörg Förster hinter sich. Der Regionalligist Grün-Weiß Eimsbüttel wurde überraschend nur Vierter. „Wir haben konzentriert gespielt, darauf müssen wir in den nächsten Ligaspielen aufbauen“, sagte Förster im Anschluss. Beim Frauenturnier waren sechs Verbandsligisten und drei Regionalliga-Teams gegeneinander angetreten.

Die Gunners wurden nach 2:0-Siegen über SC Norderstedt und Grün-Weiß Eimsbüttel sowie einer knappen 1:2-Niederlage gegen HVbV Zweiter in ihrer Gruppe. Trainer Wolfgang Lutz war zufrieden, auch weil sein Team nur am Freitag vor dem Turnier trainieren konnte. „Natürlich hat sich die dreiwöchige Pause bemerkbar gemacht, doch insgesamt haben die Jungs eine gute Leistung gezeigt“.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 08. Januar 2007

   

NA-Damen besiegen VfB-Fluch

„Haben uns revanchieren können“

Hamburg, den 7.1.2007. Wie erwartet mussten die Fischbeker Volleyball-Damen wieder einmal fünf eng umkämpfte Sätze gegen die Gäste aus Suhl bestreiten, bevor der Sieger ermittelt werden konnte. Aus den letzten elf Aufeinandertreffen konnte der VfB neun Partien für sich entscheiden, so dass die Hamburgerinnen mit dem heutigen 3:2-Erfolg nicht nur die Statistik verbesserten, sondern den wichtigen dritten Tabellenplatz verteidigen konnten.    

Beflügelt von der Freitagabend-Partie traten die Gastgeberinnen selbstbewusst auf und setzen die Gäste früh unter Druck. Die 1050 Zuschauer in der AreNA Süderelbe ahnten schon im ersten Durchgang, dass es wieder einmal eine spannende Begegnung werden sollte. Knapp und an Spannung nicht zu überbieten, gewannen die Fischbekerinnen den ersten Satz mit 34:32. Auch nachdem Wechsel konnte sich keine der beiden Mannschaften frühzeitig absetzen, so dass Suhl verdient auf 1:1 (22:25) ausglich. Die Gastgeberinnen konnten aufgrund ihrer engagierten Spielweise erneut in Führung gehen und den dritten Satz knapp mit 25:23 für sich entscheiden.

Obwohl Benecke & Co. unbedingt einen Kräfte zehrenden fünften Satz vermeiden wollten, konnten die Gäste auf 2:2 ausgleichen (20:25). Im Tie-Break waren es die geschlossene Mannschaftsleistung und das lautstarke Publikum im Rücken, das die NA-Damen zum zweiten Heimsieg an diesem Wochenende antrieben. Hochkonzentriert wurde jeder gegnerische Angriff verteidigt und die Chancen nervenstark verwandelt, so dass der entscheidende fünfte Satz verdient mit 16:14 gewonnen werden konnte.

„Es war wie erwartet ein sehr ausgeglichenes Spiel. Ich denke, dass den Zuschauern eine super Partie geboten wurde. Wir waren heute über die gesamte Spielzeit hellwach und hochkonzentriert. Daher haben wir auch verdient gewonnen und uns für die Hinspiel-Niederlage revanchieren können“, freute sich NA.Hamburg Teammanager Horst Lüders über die optimale Punkteausbeute an diesem Wochenende.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 08. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

Doppelerfolg für NA.Hamburg

FISCHBEK - Mit dem Volleyball-Erfolg der NA.Hamburg in der Frauen-Bundesliga kommen auch wieder die Fans. Gut 900 wollten am Freitag das 3:1 (25:22, 25:13, 16:25, 25:21) über den USC Münster sehen. Gestern gar schmetterten die Fischbekerinnen vor der Saison-Rekordkulisse von 1050 Anhängern, besiegten Angstgegner VfB Suhl 3:2 (34:32, 22:25, 25:23, 20:25, 16:14). "Doppel-Spieltage liegen uns", sagte Trainer Helmut von Soosten .

Unter den Zuschauern war auch Ralf-Dieter Fischer, der Fraktions-Chef der CDU in der Bezirksversammlung Harburg. Für den Politiker ist auch der wachsende Fanzuspruch ein Argument für eine neue Multifunktionshalle in der Nähe des Neugrabener S-Bahnhofs. "Ich habe von Bürgermeister Ole von Beust einen Brief erhalten, dass er unser Projekt unterstützt", sagte Fischer. Auch gab es von den beteiligten Fachbehörden von Kultur, Schule und Sport sowie Soziales in einer ersten Prüfungsphase nur positive Rückmeldungen für eine Halle, in der auf internationalem Niveau Volleyball gespielt werden kann, aber auch Theateraufführungen möglich sind sowie Kindertagesstätten eine Unterkunft finden können. Bis Ende März soll entschieden werden, ob die mehrere Millionen Euro teure Halle gebaut wird.

Nötig wäre sie wohl - zumindest nach den zuletzt gezeigten Leistungen der Fischbekerinnen, denn mit den vier Zählern des Wochenendes muss das Team zu den Meisterschaftsanwärtern gezählt werden. Mit 16:6 Zählern bleibt NA.Hamburg auf dem dritten Tabellenplatz, nur zwei Punkte hinter Spitzenreiter und Titelverteidiger Schweriner SC. Gelingt der Coup, wäre auch die erstmalige Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb kein Traum mehr. Doch hierfür wäre eine neue Heimstatt unbedingt nötig, allein schon aufgrund der vom Europäischen Volleyball-Verband geforderten Hallenhöhe von zwölf Metern. "Ob es dieses Jahr schon reicht, werden wir sehen. Aber wir spielen oben mit", sagt Coach Helmut von Soosten .

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 08. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

"Wir spielen um die Meisterschaft!"

Nach den Siegen gegen Münster und Suhl reden Trainer und Manager zum ersten Mal vom Titel.

Hamburg - Endlich!" schrie Margareta Kozuch und ballte kurz ihre rechte Faust. Mit 3:2 (34:32, 22:25, 25:23, 20:25, 16:14) hatten die Volleyballerinnen der NA Hamburg den VfB Suhl nach zwei Stunden in einem hochdramatischen Match besiegt. Es war im zwölften Vergleich der erst zweite Erfolg über die Thüringerinnen seit deren Bundesligaaufstieg vor drei Jahren.

"In dieser Form können wir Meister werden", befand Simone Kollmann . Die ehemalige Mannschaftsführerin hatte 2003 ihre Karriere in Fischbek mit einem dritten Platz in der Bundesliga beendet, dem bis heute besten Abschneiden des Vereins. Nun fiebert die 37-Jährige regelmäßig bei ihren Nachfolgerinnen mit. "Wir spielen um den Titel", schloss sich Manager Horst Lüders Kollmanns Meinung an. Und auch Libera Sabine Verwilt-Jungclaus, seit 1991 dabei, kann sich mit dem Gedanken anfreunden: "Einmal Meister zu werden, das wäre doch was!"

1050 Zuschauer, Saisonrekord, sahen das beste Heimspiel der laufenden Serie. Allein im ersten Durchgang erblockten und erschmetterten sich beide Teams je fünf Satzbälle. Erst nach 27 Minuten war das Nervenspiel beendet. 34:32 für NA! Im finalen Tiebreak schlugen die Fischbekerinnen ständig einem Rückstand hinterher. Am Ende aber durften alle jubeln: 16:14!

Die Euphorie bei Team und Fans zum Beginn der Rückrunde der Bundesliga-Hauptrunde ist verständlich. Schon am Freitag hatten die Hamburgerinnen den USC Münster deutlicher beherrscht, als es das 3:1 (25:22, 25:13, 16:25, 25:21) aussagte.

Mit dem Nationalmannschaftsduo Kozuch (27 Punkte gegen Suhl) und Christina Benecke (22) gibt es zwei stabile Leistungsträgerinnen. Aber auch Außenangreiferin Kerstin Ahlke , im sechsten Jahr im Team, wird immer besser. Zudem wächst die Harmonie zwischen Zuspielerin Nicole Fetting und ihren Angreiferinnen. Dazu stabilisiert der brasilianische Neuzugang Danubia Costa-Caldara das Blockspiel, auch wenn die Statistik die 24-Jährige nicht als überragend ausweist. Und mit den Außenangreiferinnen Ioana Nemtanu (17 Jahre) und Dominice Steffen (19) hat Trainer Helmut von Soosten zwei Talente im Kader, die sich je nach Form abwechseln können.

"Wir spielen um die Meisterschaft, auch wenn Schwerin und Dresden höher einzuschätzen sind", sagt der Coach. Offenkundig ist: Mit jedem Erfolg steigt das Selbstbewusstsein. Unschlagbar ist in dieser Liga für NA Hamburg kein Kontrahent.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 08. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

3:2 - erster Sieg für Wiwa

HEIDELBERG - Mit dem 3:2 (25:22, 25:18, 12:25, 12:25, 15:11) beim weiter sieglosen VCO Rhein-Neckar haben die Volleyballerinnen des Bundesligaaufsteigers WiWa Hamburg den letzten Tabellenplatz verlassen. Die Wandsbekerinnen waren erstmals einen Tag vor einem Match angereist und konnten am Spieltag vormittags in der gegnerischen Halle trainieren.

"Das zeigt, zu welchen Leistungen meine Spielerinnen fähig sind, wenn das Umfeld optimal gestaltet ist", so Spielertrainerin Marina Cukseeva (43). Am Sonntag war WiWa spielfrei.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 08. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

Oststeinbek: Galavorstellung der beiden Youngster

OSV-Trainer Joachim Müller bescheinigt Oliver Kook und Oliver Schmäschke herausragende Leistungen.

Oststeinbek - Ich war doch schon sehr nervös", gab Oliver Kook zu. Für den Nachwuchs-Mittelblocker des Oststeinbeker SV ging es beim 3:0 (25:11, 25:17, 25:22) im Zweitliga-Heimspiel gegen den TSC Berlin um mehr als nur zwei Zähler im Kampf um den direkten Wiederaufstieg in die Erstklassigkeit. Wenn alles so läuft, wie Kook es sich erhofft, dann wird der 21-Jährige kommende Serie gar nicht mehr dabei sein.

"Wir haben das Spiel so aufgezeichnet, dass es für Oliver als Bewerbungs-Video für die Universität von Hawaii taugt", erklärte Trainer Joachim Müller. Dort will Kook nämlich in der kommenden Serie spielen. Das allerdings war nicht der Grund, warum das Talent für Felix Braun von Beginn an zum Einsatz kam. Der Stammspieler hatte sich kurz vor Weihnachten leicht am Knöchel verletzt, war dann an Grippe erkrankt und war später beruflich stark gefordert. Und da der US-Amerikaner Chris Ahlfeldt nach seinem Bandscheibenvorfall erst wieder in das leichte Mannschaftstraining eingestiegen war, war Kooks Einsatz nur folgerichtig.

Mit Oliver Schmäschke war auch der zweite Youngster mit von der Partie. Müller gab ihm den Vorzug vor dem Kubaner Gil Ferrer Cutino, der - vereinbarungsgemäß - erst einen Tag vor dem Spiel vom Besuch seiner erkrankten Mutter zurückgekehrt war.

"Da unsere ersten Aktionen gleich erfolgreich waren, wurde ich überhaupt nicht nervös", sagte Schmäschke. Insbesondere Kook hatte mit je einer gelungenen Block- und Angriffssituation sowie einer Aufschlagsserie für eine schnelle 8:2-Führung gesorgt. Am Ende waren Schmäschke (15) und Kook (11) die erfolgreichsten Punktesammler des Teams. "Gegen einen Gegner, der es uns aber auch einfach gemacht hat", sagte Schmäschke. Das trübte aber nicht die Freude über das Lob vom Trainer. "Beide haben diesmal herausragend gespielt", urteilte Müller, der sich aber auch über das erste 3:0 seit dem 21. Oktober des vergangenen Jahres freute: "Endlich hat die Mannschaft von Beginn an konzentriert gearbeitet."

Mit dem Sieg über die biederen Berliner beendeten die Oststeinbeker die Hinrunde punktgleich mit Tabellenführer VC Bad Dürrenberg/Spergau (20:4 Zähler), verloren in eigener Halle keine einzige Partie. Damit hat es das Team weiterhin in eigener Hand, den Meistertitel und damit den direkten Aufstieg zu sichern. Ganz leicht wird die Rückrunde aber nicht. Vier Heimspielen stehen acht Auswärtsauftritte gegenüber. Mitentscheidend wird der direkte Vergleich der beiden Top-Teams am 25. Februar in Bad Dürrenberg/Spergau.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 08. Januar 2007

   www.freies-wort.de

Suhl: Keine Erklärungen

Ausgerechnet am Geburtstag: Suhl unterliegt in Hamburg

Han Abbing, Trainer des VfB Suhl, klopfte sich nach der 2:3-Niederlage (32:34, 25:22, 23:25, 25:20, 14:16) gestern bei NA.Hamburg auf die Brust und sagte: „Das war mein Fehler, ganz klar mein Fehler“. Durch diese Niederlage rutschte Suhl auf Tabellenrang fünf.

 

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Die nächsten Spiele ... 

1. VC Norderstedt - Köpenicker SC 2
Sa, 13.01, 19.30 h, Moorbekstraße
WiWa Hamburg - Rote Raben Vilsbiburg
So, 14.01., 16 h, Sporthalle Wandsbek
NA.Hamburg - Bayer Leverkusen
So, 21.01., 15 h, AreNA Süderelbe
Oststeinbeker SV - SVF Neustadt-Glewe
So, 21.01., 16 h, Meessen 32

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