Mo, 22.01. - So, 28.01.2007

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Köpenick freut sich auf NA.Hamburg
VCN: Zwei Spiele in nur 18 Stunden
Oststeinbeker mit nur acht Mann nach Bonn
NA.Hamburg: Köpenick nicht unterschätzen
NA-Damen wollen Siegesserie starten
ETV erleidet Rückschlag im Aufstiegskampf
USC-Sorgen: Gehirnerschütterung und Achillessehne
Zertifikat für WiWa
Schlechte Voraussetzungen für die Cowboys
Pirates: Endlich Außenseiter
4. Jugend - Hanse-Pokal 2007
Ostbek Pirates: Wieder verloren
NA.Hamburg II beim Doppelspieltag: Weiter Spitze
Altengammer im Wechselbad der Gefühle
ETV-Frauen: Niederlage gegen Neustadt-Glewe
Cowboys: Schlechtes Spiel - glücklicher Sieg
Ludwig trotz des Sieges sauer
Elmshorn: Deichliga oder Regionalliga
Benecke: Ein Star ohne Allüren
Dämpfer für den VfL
Oststeinbek gewinnt Zitterpartie
VGE: Ärger über zu frühen Pfiff
NA-Damen finden zurück in die Erfolgsspur
NA.Hamburg: In eigener Halle weiter erfolgreich
"Uns fehlte der Sonntagnachmittag-Schlaf
Hamburger Zweitliga-Ergebnisse
Ahrensburger hoffen auf Aufstiegsrunde

 

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 27. Januar 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Köpenick freut sich auf NA.Hamburg

Am Samstag Abend gastiert in Berlin-Köpenick das Erstligateam von NA-Hamburg. Die Vorzeichen für das Match sind auf den ersten Blick klar. Die Fischbekerinnen wollen in dieser Saison auch dank einer kräftigen Finanzspritze der Norddeutschen Affinerie (NA) in den Kampf um die Meisterschaft eingreifen.

Die Mannschaft ist unter anderem mit den beiden aktuellen Nationalspielerinnen Christina Bennecke und Margareta Kozuch stark besetzt und auch in der 2.Reihe kann man es sich leisten, ehemalige Juniorennationalspielerinnen auf der Bank sitzen zu haben. Saisonziel der Köpenickerinnen war und ist das Heranrücken ans Mittelfeld der Liga. Beide Teams sind dabei auf einem guten Weg, wobei NA.Hamburg am Wochenende schon mächtig unter Druck steht. Drei Siege aus den nächsten drei Spielen sind fest eingeplant (KSC, VCO Rhein-Neckar und WIWA Hamburg) und sind auch wohl notwendig, wenn man den Anschluss an die Spitze nicht verlieren will.

In Köpenick sieht man den Start ins Jahr 2007 bisher trotz 4 Niederlagen gegen die Top-Teams sehr positiv. Gegen Vizemeister Vilsbiburg und den VfB Suhl musste man sich erst im Tie-Break 2:3 geschlagen geben und gegen den USC Münster ließen die Damen um Käptn Ilona Farkowska beim 3:0 Sieg in eigener Halle nichts anbrennen. Auch gegen NA.Hamburg sollen keine Geschenke verteilt werden. Irene Hannibal (Libera,KSC): "Wer der Gegner ist, ist uns eigentlich egal. Wir gehen in jedes Spiel rein, um es zu gewinnen und mit ein bischen Glück können wir natürlich auch Hamburg schlagen."

Klaus Sieckmann

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 27. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

VCN: Zwei Spiele in nur 18 Stunden

NORDERSTEDT - Rein physisch stehen die Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt vor der größten Prüfung ihrer ersten Zweitliga-Saison. Im Abstand von knapp 18 Stunden müssen sie in der Moorbekhalle zwei Heimspiele bestreiten: Zunächst am Sonnabend (19.30 Uhr) gegen Spitzenreiter SC Potsdam, dann am Sonntag um 15 Uhr schlägt der VC Parchim bei den VCN-Frauen auf.

"Deshalb verzichten wir auf unser übliches Sonnabendvormittag-Training", sagt Trainer Thomas Broscheit. Für alle Spielerinnen gilt zudem: Schnellstens nach dem Spiel nach Hause und ausschlafen. Broscheit hat auch Physiotherapeut Richard Konrad gewinnen können, der Belastung entgegenzuwirken und die Aktiven zu betreuen.

"Das zweite Spiel ist für uns das wichtigere", erklärt der Trainer. Ein Sieg über den Tabellennachbarn zählt im Kampf um den Klassenerhalt doppelt. Doch Broscheit hat auch Träume: "Mit einem Sieg über Potsdam könnten wir dann mit viel Euphorie in das zweite Match gehen."

Einen Rückschlag hat der Coach aber hinnehmen müssen. Außenangreiferin Janina Bettencourt meldete sich grippe-geschwächt vom Training ab. Ob die Annahmespielerin wenigstens an den Spieltagen einsetzbar ist, muss sich zeigen. "Ich werde kurzfristig darauf reagieren", kündigt Thomas Broscheit an.

Die Regionalliga-Männer des VCN haben am Sonnabend ebenfalls ein richtungsweisendes Spiel im Kampf um den Klassenerhalt. Um 18 Uhr treten sie beim Tabellennachbarn VG Elmshorn an.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 27. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

Oststeinbeker mit nur acht Mann nach Bonn

OSTSTEINBEK - Viel schlimmer kann es für die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV vor dem Zweitbundesligaspiel beim Tabellensiebten Fortuna Bonn an diesem Sonnabend (20 Uhr) eigentlich nicht kommen. Trainer Joachim Müller stehen lediglich acht Mann zur Verfügung, wobei nur der Zuspielposten mit Sebastian Neufeld und Timo Timpe doppelt besetzt ist.

"Das wird schon schwierig", sagte der Coach. Zumal Stamm-Libero Hendrik Hofmann auf unbestimmte Zeit wegen seines Bandscheibenvorfalls ausfallen wird. Damit steht eine Stütze der Abwehr- und Annahme-Arbeit nicht zur Verfügung. Die Rolle soll zunächst einmal Außenangreifer Fridolin Lippens übernehmen. Die gesamte Woche über hat der 27-Jährige die Annahme von Aufschlägen geübt. Müller: "In der Abwehr war er ja vorher schon stark."

Auch Chris Ahlfeldt und Oliver Kook fehlen in Bonn.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 27. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg: Köpenick nicht unterschätzen

FISCHBEK - Der Respekt ist da: "Beim Köpenicker SC will ich mein stärkstes Team spielen lassen", kündigt Helmut von Soosten, Trainer der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg, vorm Bundesligaauftritt am Sonnabend an. Manko: Mittelblockerin Christina Benecke litt in der Woche unter den Folgen einer Grippe, wird aber wohl einsetzbar sein. "Für uns gilt es, den Aufwärtstrend unseres Sieges über Bayer Leverkusen fortzusetzen", sagt von Soosten. Deshalb bat der Coach auch vor der Partie beim Tabellenachten zur Video-Vorbereitung.

Neben Benecke zeigte sich Mittelblock-Kollegin Julia Kaufhold leicht verschnupft. Aber sie steht zur Verfügung. Setzen sich die Fischbekerinnen in den ersten anderthalb Sätzen klar durch, gibt der Trainer den Reservistinnen Spielpraxis. Dass sich Ioana Nemtanu und Dominice Steffen auf der Außenangreiferposition abwechseln, dürfte sicher sein. Auch Julia Kaufhold und die zuletzt überzeugende Imke Wedekind rechnen sich Einsatz-Chancen aus.

masch

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 26. Januar 2007

   

NA-Damen wollen Siegesserie starten

„Köpenick ist unberechenbar“

Hamburg, den 25.1.2007. Die NA.Hamburg Volleyball-Damen haben mit dem überzeugenden Heimsieg am vergangenen Wochenende zu ihrer starken Anfangsform zurück gefunden und blicken dem Auswärtsspiel gegen den Köpenicker SC zuversichtlich entgegen. Mit einem Sieg würden die Fischbekerinnen den Anschluss an das Führungsduo Schwerin und Dresden herstellen und hätten nur noch zwei Punkte Rückstand. Für NA.Hamburg-Trainer Helmut von Soosten ist die Tabellensituation noch nicht entscheidend. „Ich schaue weniger auf die Tabelle. Viel wichtiger ist die Leistung und die Verbesserung unseres Spiels.“

Auch der KSC hat vor der Saison stark aufgerüstet und sich mit Nadine Nickel, Katalin Schlegl und Tesha Harry vom Absteiger USC Braunschweig verstärken können. Ein Trainer-Duo aus dem Ausland soll für frischen Wind sorgen. Der neue Chefcoach Guillermo Gallardo (35) ist Argentinier, sein Assistent Matthieu Casimir (23) Franzose. Doch den starken Eindruck aus der Vorbereitung konnten die KSC-Damen noch nicht bestätigen. Trotz einiger Überraschungssiege belegen die Berlinerinnen einen unbefriedigenden achten Platz. Auch wenn im Hinspiel Köpenick deutlich mit 3:0 besiegt wurde, warnt von Soosten vor dem Tabellen-Achten: „Köpenick ist unberechenbar und immer für eine Überraschung gut. Wichtig wird es sein, den Druck aufrecht zu erhalten und den KSC nicht zum Zuge kommen zu lassen. Wir müssen den KSC, ähnlich wie zuletzt Leverkusen, zu Fehler zwingen und permanent Druck ausüben. Unser Ziel ist es, die nächsten drei Spiele gegen KSC, VCO Rhein-Neckar und WiWa zu gewinnen und in unserer Leistung voran zu kommen.“

Die Grippe geschwächten Christina Benecke und Julia Kaufhold werden heute wieder ins Training einsteigen. Ihr Einsatz fürs kommende Wochenende ist nicht gefährdet.  

In einem Fan – Bus werden ca. 25 Fans das Team nach Köpenick begleiten und dort zum Sieg treiben. Abgefahren wird am Samstag (27.1.) um 12.00 Uhr vom Kiesbarg 43. Einige Plätze sind noch frei. Anmeldungen erfolgen bei Georg Bücking unter der Tel.:0171-2796644.   

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Freitag, 26. Januar 2007

   

ETV erleidet Rückschlag im Aufstiegskampf

Eimsbüttel verliert gegen die VG WiWa Hamburg mit 2:3

Es begann wie schon häufig in dieser Saison mit einem Satzverlust. Verschiedene Unkonzentriertheiten und ein müder Start führten, dazu dass der erste Satz dem Gastgeber überlassen wurde. In den Sätzen zwei und drei hingegen überzeugten die Eimsbütteler, vor allem auch in den entscheidenden langen Ballwechseln. Eigentlich dachte jeder an ein klares 3:1.

Doch die VG WiWa Hamburg wusste sich mit einer konstant guten Annahme und variablen Zuspiel immer wieder in Szene zu setzen. Insbesondere im vierten Satz boten die Gastgeber starke Abwehrleistungen. Dass es in den fünften Satz ging, lag allerdings nicht zuletzt an der schwachen Block- Abwehrleistung der Büttels. In diesem Bereichen waren die Eimsbütteler fast deutlich von ihrer Leistungsfähigkeit wie z.B. gegen Kiel zum Ende der Hinrunde entfernt.

Im fünften Satz lagen die Büttels dann auch recht schnell mit 5:9 hinten, ehe sie durch eine couragierte Leistung ausglichen und mit 14:12 davonzogen. In dieser Phase war das Spiel „theoretisch“ entschieden. Der Gegner spielte nur noch mit. Nach 14:13 folgten jedoch wiederum Unkonzentriertheiten und Abstimmungsfehler, Wiwa errang schnell wieder die Führung. Daraufhin wehrten die Büttels zwar noch 4 Matchbälle ab, es reichte jedoch nicht mehr, um das Spiel zu drehen.

Ein Schlüsselspiel steht nun gegen den Vierten der Regionalliga, den OSV, am Samstag 19:00 Uhr in der Gustav-Falke-Str. an. Mit nur zwei Punkten Rückstand lauern die Büttels auf Platz 2 hinter dem Tabellenführer und Hauptkonkurrent FT Adler Kiel. Ein Sieg ist Pflicht, um den Aufstiegsambitionen aus eigener Kraft noch gerecht zu werden.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 26. Januar 2007

   

USC-Sorgen: Gehirnerschütterung und Achillessehne

Beim Auswärtsspiel am Sonntag (28. Januar, 16 Uhr) gegen WiWa Hamburg will Volleyball-Bundesligist USC Münster den Verletzungssorgen trotzen sowie mit einer ansprechenden Leistung und einem Sieg Appetit auf das nächste Heimspiel gegen den Schweriner SC machen. Erstmals dabei ist Jennifer Schräder aus dem Zweitligateam des USC.

Am Dienstag erwischte es Volleyball-Bundesligist USC Münster wieder einmal in dieser Saison knüppeldick. Während einer Balltrainingseinheit stieß Libero Lisa Thomsen so unglücklich mit Norman Büchter, der in dieser Spielzeit das Erstligateam regelmäßig als Trainingsgast unterstützt, zusammen, dass sie sich eine Gehirnerschütterung zuzog. Bis einschließlich Freitag ist die Defensivexpertin des USC krankgeschrieben – ein Einsatz beim Auswärtsspiel gegen WiWa Hamburg (28. Januar, 16 Uhr) ist mehr als fraglich.

Damit aber nicht genug. Denn vor der Partie in der Hansestadt klagt mit Tatjana Zautys eine weitere Stammspielerin über Schmerzen. Die Diagonalangreiferin kämpft mit Achillessehnenproblemen, die ihr Sprünge derzeit nicht erlauben. Ob sie am Sonntag auflaufen kann, ist ebenfalls fraglich . Auch hinter Anika Brinkmann steht noch ein Fragezeichen. Die 20-Jährige, die zuletzt beeindruckend aufspielte, musste die Trainingseinheiten in dieser Woche wegen Grippe und Kopfschmerzen absagen. „Diese Situation macht es uns nicht gerade leichter“, seufzt Trainer Axel Büring, der aber zumindest einen Lichtblick hatte. Kapitän Andrea Berg nämlich konnte nach ihren Knieproblemen wieder normal im Balltraining mitwirken und wird auch gegen Hamburg zur Verfügung stehen.

Zudem werden Lea Hildebrand und Jennifer Schräder aus dem Zweitligateam des USC an Bord sein. Während Lea Hildebrand in dieser Saison dank Doppelspielrecht schon auf mehrere Spiele in der 1. Liga blicken kann, erlebt Jennifer Schräder ihre Erstligapremiere. „Jenny hat sich den Einsatz verdient“, so Büring über die 18-jährige Außenangreiferin. „Als Käpitän der zweiten Mannschaft hat sie zuletzt sehr gute Leistungen gezeigt.“

Mit dem Sieg gegen den VC Olympia Rhein-Neckar im Rücken reisen die Unabhängigen – übrigens in Begleitung eines vollen Busses des USC-Fanklubs Critters – am Sonntag erhobenen Hauptes nach Hamburg. Schließlich konnte WiWa als Tabellenvorletzter im Saisonverlauf erst ein einziges Spiel – 3:2 gegen den VCO Rhein-Neckar – gewinnen. Beste Chancen also, um mit einem Erfolg vor dem nächsten Heimspiel gegen den Schweriner SC (4. Februar, 15.30 Uhr) Selbstvertrauen zu tanken und zugleich die Werbetrommel in eigener Sache zu rühren. Büring: „Wir wollen zeigen, dass wir guten Volleyball spielen können und damit Apetit auf die Partie gegen Schwerin machen. Denn gegen den Deutschen Meister können wir jede Unterstützung gebrauchen.“

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 26. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

Zertifikat für WiWa

HAMBURG - Die Volleyballerinnen des potenziellen Erstligaabsteigers WiWa sind von der Handelskammer "als förderungswürdig" für die lokale Wirtschaft eingestuft worden. WiWa hofft die Klasse zu erhalten, falls wie zuletzt Aufsteiger auf ihr Recht verzichten.

masch

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 25. Januar 2007

   

Schlechte Voraussetzungen für die Cowboys

SSF Fortuna Bonn – OSV Cowboys (Sa, 20 Uhr)

Das wird schwer. Es ist die weiteste Auswärtsfahrt für die Oststeinbek Cowboys. Und die Sorgenfalten, die die Stirn von Joachim Müller zerfurchen, werden immer tiefer. Hendrik Hofmann fällt wegen eines Bandscheibenvorfalls für unbestimmte Zeit aus, Oliver Kook kann aus persönlichen Gründen nicht mitfahren, Chris Ahlfeldt ist noch immer nicht einsatzfähig und Oliver Schmäschke hat so starke Knieprobleme, dass er nicht trainieren kann. Dazu kommt, dass Fridolin Lippens beruflich in den USA ist und erst Freitag wieder zum Team stößt. Keine guten Voraussetzungen also vor diesem wichtigen Spiel bei Fortuna Bonn.

Müller hat seinen Spielern in dieser Woche CD´s mit nach Hause gegeben. „Sie sollten sich das Spiel einfach noch mal in Ruhe anschauen und dann ein Feedback geben.“ Dass die Rückmeldung sehr selbstkritisch ausfiel, spricht für die Mannschaft. Der Theorie muss aber nun eine überzeugende Leistung in Bonn folgen. „Ich erwarte schon eine Trotzreaktion“, sagt Müller.

Nur, woher soll die kommen bei der dünnen Personaldecke. Wechselmöglichkeiten haben die Cowboys kaum, Fridolin Lippens wird wieder Libero spielen. Müller bleibt optimistisch: „Der Zeiger muss wieder nach oben, dorthin, wo wir nach den 3:0-Siegen in diesem Jahr aufgehört haben.“

Momentan schlägt der Zeiger zum wiederholten Male aus – in die falsche Richtung. Doch das Pendel hat sich am Ende immer in die richtige Richtung bewegt.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 25. Januar 2007

   

Pirates: Endlich Außenseiter

Eimsbütteler TV – OSV Pirates (Sa, 19 Uhr)

Der Konjunktiv ist ein ständiger Begleiter der Pirates in dieser Saison. Hätten sie mal, dann wären sie jetzt…

Hätten sie letzte Woche gewonnen beim Tabellensechsten Pinneberg, dann wären sie jetzt Dritter, nur zwei Pünktchen entfernt von Platz eins. Und dann wäre das Auswärtsspiel in Eimsbüttel, wo sie am Samstag antreten, ein richtiger Kracher. Dann würde es darum gehen, welches Team Adler Kiel im Nacken liegen wird, es würde um die Kür des Verfolgers gehen, um den zweiten Platz.

Nach der 0:3-Niederlage in Pinneberg ist dieses Spiel immer noch wichtig, sehr wichtig, es ist immer noch ein Verfolgerduell, doch die scharfe Würze des möglichen Platztausches haben die Pirates neben die Suppe geschüttet. Ihr Trainer Bernd Schlesinger war wie Rumpelstilzchen an der Seitenlinie hin- und hergerannt am Samstag, stinksauer, auf den Schiedsrichter, auf die Mannschaft, Montag hat er dann ein paar Einzelgespräche geführt. Schon länger bemängelt Schlesinger, dass sein Team immer erst aufwacht, wenn es fast schon zu spät ist. Der Fokus fehle, das unbändige Gewinnen wollen und Spieler, die dahin gehen, wo es weh tut. Das heißt nicht, dass sie plötzlich die Blutgrätsche unter dem Netz auspacken sollen. Schlesinger meint die, die unbequem sind, die die Anderen auf dem Feld auch mal anbrüllen und Präsenz zeigen.

Im Hinspiel gegen Eimsbüttelhat das Team Präsenz gezeigt, ohne Ausnahme, es hat stark gespielt, 3:1 gewonnen, es war das beste Saisonspiel. „Daran wollen wir anknüpfen“, sagt Schlesinger.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Donnerstag, 25. Januar 2007

  

4. Jugend - Hanse-Pokal 2007

Unterstützt durch: Heinrich Poppe GmbH Assekuranzmakler Esplanade 6 20354 Hamburg www.heinrich-poppe.de

Wir laden ein zum 4. Jugend - Hanse-Pokal und hoffen auf rege Beteiligung. Mit diesem Pokal gibt es die Möglichkeit, nach Abschluss der Spielsaison entweder neu in den Spielbetrieb einzusteigen oder bis zur nächsten Saison für bereits bestehende Mannschaften weiterhin ein Angebot zu haben.

Meldeschluss für den 4. Jugend – Hanse-Pokal ist der 01. März 2007

Mannschaften aus Vereinen, Schulen und anderen Organisationen können ohne Spielerpässe teilnehmen. Einschränkungen sind unten genannt. Die Teilnahmegebühr je Mannschaft beträgt: € 20,-- und wird durch Erteilung eines einmaligen Einziehungsauftrages von uns abgebucht. Nutzen Sie bitte eine Kopie der Anmeldung als Rechnungsbeleg für die Abbuchung.

Spieltermine:

1. Runde

22. April

2. Runde (Hoffnungsspiele)

06. Mai

3. Runde

03. Juni

Endrunde

17. Juni

Meldeanschrift: Hamburger Volleyball-Verband Jugend – Hanse-Pokal Schäferkampsallee 1 20357 Hamburg

Es wird in ausgelosten Gruppen jeder gegen jeden mit 2 Gewinnsätzen gespielt. Der Entscheidungssatz wird ebenfalls bis 25 gespielt. Jede Mannschaft spielt mindestens an 2 Turniertagen. Die Sieger des 1. Spieltages qualifizieren sich direkt für die Zwischenrunde am 3. Spieltag. Bei den Hoffnungsspielen am 2. Spieltag können sich die Verlierer des ersten Spieltages noch für die Zwischenrunde qualifizieren. In der Zwischenrunde am 3. Spieltag werden die Mannschaften der Endrunde ermittelt. In der Endrunde am 4. Spieltag spielen die besten Mannschaften um den Jugend - Hanse-Pokal.

Der genaue Spielplan wird nach Meldeschluss erstellt und im Internet veröffentlicht. Dort findet sich auch der Meldevordruck.

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 24. Januar 2007

   

Ostbek Pirates: Wieder verloren

So recht scheint es nicht klappen zu wollen mit den Spielen in der Fremde. Lediglich gegen Concordia Hamburg gab es einen Sieg für die Pirates. Ansonsten verlor die Mannschaft von Bernd Schlesinger jedes Spiel auf gegnerischem Platz. So auch an diesem Wochenende in Elmshorn – und das deutlich mit 0:3.

Elmshorn war an diesem Samstag stärker. Die Gastgeber präsentierten sich von Beginn an bissig und selbstbewusst. Die zweite Mannschaft des OSV war lethargisch und verschlief den Beginn des Spiels. Erst zum Ende des Satzes verbesserte sich diese Situation ein wenig. Dennoch gewann Elmshorn 25:23. Im zweiten Satz das gleiche Bild: Der OSV blieb unter seinen Möglichkeiten.

Martin Hofmann , der auf Grund einer Verletzung Libero spielte, feuerte sein Team noch einmal an, allein, es half nichts. Die Elmshorner waren vor allem im Bereich Block und Feldabwehr zu stark. Es gelang den Pirates kaum einmal, gleich den ersten Ball im Elmshorner Feld zu versenken.

Am nächsten Samstag treten die Pirates um 19 Uhr in Eimsbüttel an. Als Außenseiter. Vielleicht hilft das weiter.

 

 

Norddeutschland - Smash Online-News

 Mittwoch, 24. Januar 2007

   

NA.Hamburg II beim Doppelspieltag: Weiter Spitze

3:1 Erfolg von NA.Hamburg II über GWE

Groß war die Vorfreude auf den ersten Doppelspieltag von NA.Hamburg am vergangenen Sonntag. Der CVJM, der vor der Saison im Rahmen einer Kooperation das Lizenzrecht für seine Regionalligamannschaft übertragen hatte, ließ sogar einen Bus von Wandsbek nach Neugraben fahren und bot am Informationsstand in der Halle jede Menge Ratschen, Tröten und sonstige Lärminstrumente. Und die erfahrenen Organisatoren des Bundesligateams waren seit kurz nach 7 Uhr morgens im Einsatz, um die AreNA Süderelbe für beide Spiele herzurichten.

Punkt 12 Uhr, nachdem beide Mannschaften unter Trommelwirbel von den beiden Hallensprechern vorgestellt wurden, begann die Partie und NA.Hamburg II legte los wie die Feuerwehr. Grün-Weiß Eimsbüttel wurde förmlich an die Wand gespielt, ohne die geringsten Probleme siegte die Heimmannschaft mit 25:11.

Diese Überlegenheit war ein schlechtes Vorzeichen für den zweiten Durchgang. Während sich die Eimsbüttlerinnen so langsam in der Halle und mit dem für die Regionalliga ungewohnt aufwändigen Umfeld zurechtfanden, kehrte beim Team um Zuspielerin Tanja Röhrs der Schlendrian ein. Die Aufschläge verloren an Qualität und es fehlte an Konsequenz in Angriff und Sicherungsverhalten. Nach ausgeglichenem Verlauf des Satzes erkämpfte sich GWE zum Ende eine Drei-Punkte-Führung und konnte diese auch verteidigen: der Satz endete mit 22:25.

Eine „kleine Standpauke“ durch NA-Trainer Stefan Schubot nach dem Seitenwechsel brachte wieder etwas mehr Schwung in das Spiel seiner Mannschaft. Auch wenn die Leistung vom ersten Satz nicht mehr ganz erreicht wurde, es reichte zum sicheren Satzerfolg mit 25:14. Ähnlich verlief der vierte Durchgang, der mit 25:12 gewonnen wurde.

„Schade, dass die Leistung nie so stabil war, dass ich bedenkenlos Ergänzungsspielerinnen hätte einsetzen können“, bedauerte Schubot. „Vielleicht waren einige Spielerinnen mit den Gedanken schon beim Spiel gegen Elmshorn. Das muss ich dann auf meine Kappe nehmen, da ich vor dem Spiel in der Kabine taktische Elemente abgefordert habe, die wir auch für das Spiel gegen Elmshorn benötigen werden.“

Natürlich blieb das Team geschlossen in der Halle, ließ sich am von der Norddeutschen Affinerie gesponsorten Fingerfood-Buffet verwöhnen und feuerte nachmittags lautstark das NA-Bundesligateam an, in dem sich mit Margareta Kozuch und Imke Wedekind sowie Coach Helmut von Soosten ja ehemalige CV’ler befinden. Schubot resümiert: „Ein großes Dankeschön an das Fischbeker Umfeld und die Dynamites, die uns ein perfekt organisiertes Heimspiel vorgesetzt haben und uns zudem noch tatkräftig zusammen mit den extra angereisten CVJM-Fans angefeuert haben – Hut ab.“

Nach der etwas unerwarteten Niederlage der Elmshornerinnen im Heimspiel gegen VC Stralsund reist NA.Hamburg II mit zwei Punkten Vorsprung in die Krückaustadt. Die VGE muss also unbedingt gewinnen, um sich die Chance auf die Regionalliga-Meisterschaft zu bewahren. „Dass Elmshorn sich gegen uns behaupten kann, haben sie im Hinspiel bei unserer einzigen Niederlage gezeigt. Wir werden konsequent alles aus unserem Repertoire abfordern müssen, um diesmal zu gewinnen.“

 

 

Hamburg - SV Altengamme-News

 Mittwoch, 24. Januar 2007

   

Altengammer im Wechselbad der Gefühle

SV Altengamme - Tus Berne 2:3
SV Altengamme - 1.VC Norderstedt 3:2

Wer in dieser Saison Volleyballspiele des SV Altengamme besucht, bekommt in der Regel spannenden Sport geboten. Von bislang 12 Spielen musste der Sieger in 7mal im fünften Satz, im Tie-Break gefunden werden. So auch am letzten Spieltag, und das dramatischer denn je.

Im ersten Spiel gegen Berne sahen die Altengammer nach einer 10:6 Führung im fünften Satz schon wie der sichere Sieger aus. Danach wurde das Spiel sehr hektisch. Ärgerliche Eigenfehler und unglückliche Schiedsrichterentscheidungen brachten dann doch noch die Wende zugunsten der Berner. Nach mehreren Matchbällen ging der Tie-Break dann 18:20 verloren.

Nun dachten alle, dass die Altengammer ihr Pulver verschossen und im zweiten Spiel gegen den sehr viel besser platzierten VC Norderstedt keine Chance hätten, zumal die Norderstedter sehr viel jünger und athletischer sind. Das sah zunächst auch so aus, der 1. Satz ging mit 12:25 an den 1.VCN. Im zweiten Satz kamen die Altengammer dann aber immer besser in Schwung und konnten diesen knapp für sich entscheiden. Den Höhepunkt erlebte das Spiel dann im 3. Satz. Beide Mannschaften schenkten sich nichts, am Ende hatten die Norderstedter mit sage und schreibe 38:36 die Nase vorn. Davon ließ sich der SVA aber nicht entmutigen und gewann den 4. Satz souverän. Wieder Tie-Break. Hier zeigten die Altengammer nun ihr allerbestes Volleyball und ließen dem Gegner beim 15:11 keine Chance mehr. Und das im 10. Satz des Tages, von Müdigkeit überhaupt keine Spur. In der Vorwoche war es genau andersrum, da wurde gegen Geesthacht 3:2 gewonnen und danach 2:3 verloren.

Herauszuheben an diesem Spieltag ist die Leistung der beiden Außenangreifer Uli Plötz und Kay Havertz, die eine sensationelle Angriffsquote hatten.

Spannend stellt sich nun die Situation in der Tabelle dar. Während vorne 4 Mannschaften um den Meistertitel spielen, kämpft der Rest der Liga gegen den Abstieg. Kurioserweise konnten von diesen großen Vier immerhin drei bezwungen werden.

Für die Altengammer kommen nun die beiden ´Wochen der Wahrheit´. Am 27.1. ist Heimspiel wiederum gegen Norderstedt und gegen BFSV Atlantik. Am 3.2. dann wieder Heimpiel an der Kirchenstegel gegen St.Georg und Eimsbütteler TV 3. Hier müssen unbedingt wichtige Punkte gegen die direkte Konkurrenz im Abstiegskampf geholt werden. Und spannend werden die Spiele mit Sicherheit, vielleicht wieder im Tie Break....

Mathias Eggers

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Mittwoch, 24. Januar 2007

   

ETV-Frauen: Niederlage gegen Neustadt-Glewe

Die Regionalliga-Damen des Eimsbütteler TV verloren am letzten Spieltag gegen den gastgebenden SVF Neustadt-Glewe vor geräuschvoller Kulisse mit 3:1. In der Hinrunde war der ETV in einem spannnenden 5-Satz-Spiel noch als Sieger vom Feld gegangen.

Nachdem die Mannschaft von Trainer Ulrich Kahl im ersten Satz einen Blitzstart hinlegte und mit 4:0 in Führung ging, kamen auch die Neustädterinnen ins Spiel und erspielten sich über 6:4 und 12:6 eine schnelle und deutliche Führung. Die Eimsbüttelerinnen konnten sich in der Folge jedoch wieder herankämpfen und führten sogar mit 20:18, ehe zwei verschlagene Aufschläge und kleine Unsicherheiten das Ende eines wechselhaften ersten Satzes zu Gunsten der Gastgeberinnen bedeutete (22:25).

Der zweite Satz hingegen wurde zu einer relativ deutlichen Angelegenheit für die ETV-Damen. Aus einer konstanten Annahme heraus konnte ein variables und schnelles Spiel aufgezogen werden, bei dem vor allem über die Mittelpositionen mit Martina Laporte und Simone Rohloff immer wieder gepunktet wurde. 25:14 lautete das deutliche Satz-Ergebnis.

Der dritte Satz war hart umkämpft. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen und so ging es fast im Gleichschritt dem Satzende entgegen. Beim Stand von 20:20 wurde fast analog zum ersten Satz eine Angabe verschlagen und auch bei den folgenden Ballwechseln wirkten die Eimsbüttelerinnen in dieser kritischen Phase nicht „bissig“ genug. So konnten die Neustädterinnen auch diesen Satz für sich entscheiden, diesmal mit 21:25.

Im vierten und letztendlich auch letzten Satz mussten die ETV-Mädels von Anfang an einem Rückstand hinterherlaufen, den die Gastgeberinnen stetig zum verdienten 18:25 ausbauen konnten.

Erfreulich an diesem Spieltag war die solide Annahme sowie eine gute Blockleistung der Eimsbüttlerinnen, jedoch konnten die ETV-Damen in den entscheidenden Phasen zum Satzende hin nichts mehr „draufpacken“.

Am kommenden Wochenende haben die Eimsbüttelerinnen spielfrei, wollen am 3. Februar beim Lokalderby gegen Grün-Weiß Eimsbüttel nach zuletzt drei Niederlagen endlich wieder einen Sieg einfahren!

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 23. Januar 2007

   

Cowboys: Schlechtes Spiel – glücklicher Sieg

OSV Cowboys – SVF Neustadt-Glewe 3:2 (25:16/20:25/12:25/25:18/16:14)

Es war Glück. 3:2 haben die Oststeinbek Cowboys zu Hause gegen den Tabellenvorletzten Neustadt-Glewe gewonnen und dabei einen Matchball abgewehrt. Es war wohl das schwächste Saisonspiel, sieht man einmal von der ersten Niederlage im September ab, ausgerechnet gegen – Neustadt-Glewe. „Wir sind gerade noch mal davongekommen“, sagte OSV-Trainer Joachim Müller nach dem Spiel.

Schon vor dem Anpfiff hatte sich Libero Hendrik Hofmann verletzt – Verdacht auf Bandscheibenvorfall! Müller musste sein Team umstellen: Er beorderte Außenangreifer Fridolin Lippens auf Hofmanns Position.

Die Cowboys starteten nervös, lagen 6:9 hinten im ersten Satz, fingen sich dann aber und kontrollierten das Spiel. Die Annahme kam, Diagonalmann Gil Ferrer Cutino hatte eine starke Quote im Angriff – 25:16. Sollte es wieder ein lockeres 3:0 geben, das dritte in Folge?

„Nach dem guten ersten Satz haben meine Spieler wohl gedacht, dass sie das Ding ganz locker nach Hause schaukeln“, so Müller. „Wir wollten den Gegner nicht groß werden lassen, doch genau das haben wir getan.“ Die Cowboys ließen nach im zweiten Satz, deutlich sogar. Kein Druck in den Sprungaufschlägen, kein Wille, den Satz noch herumzureißen, kein Antreiber, der die Mannschaft mitzieht.

Der dritte Satz war eine einzige Katastrophe. Es war überhaupt keine Linie mehr im Spiel des OSV, Annahmen gingen reihenweise weg, die Angreifer blieben im starken Block der Neustädter hängen oder schlugen die Bälle ins Aus. 12:25, ein volleyballerischer Offenbarungseid. „Wir haben völlig den Faden verloren. Das war ein Déja-vu-Erlebnis für meine Spieler. Im Hinspiel gab es eine ganz ähnliche Situation. Doch da konnten wir uns nicht mehr befreien“, so Müller.

Die Cowboys fingen sich im vierten Satz wieder, spielten konstanter und mit weniger Fehlern. Mit 25:18 kämpfte sich der OSV in den Tie-Break.

5:8 und 9:11 lagen die Cowboys hinten, bei 13:14 hatten sie Matchball gegen sich. Und dann machte die Mannschaft etwas, was sie schon die ganze Saison macht, wenn es kritisch wird: Die entscheidenden Punkte. Drei in Folge waren es zum 16:14, wobei der Schiedsrichter dem Gegner ausgerechnet im letzten Ballwechsel ein unsauberes Zuspiel abpfiff – Möglichkeiten, dies zu tun, hatten sich in den Sätzen zuvor viele ergeben.

„Kein Spieler hat heute das Optimum abgerufen. Der Gegner hat sehr stark gespielt. Jetzt muss sich die Mannschaft erst einmal darauf einstellen, in nächster Zeit ohne Hendrik auszukommen.“ 

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung

 Dienstag, 23. Januar 2007

   www.sz-online.de 

Ludwig trotz des Sieges sauer

Die Volleyballerinnen des Dresdner SC 1898 machen sich das Leben schwer und bekommen jetzt auch die Folgen zu spüren.

Freitagabend in der Bundesliga-Partie bei Wiwa Hamburg nach 90 Minuten mit 3:1 (25:21, 25:14, 23:25, 25:21). Trotz des Erfolges reagierte ihr Trainer Arnd Ludwig sauer: „Es geht nicht darum, ob wir einen Satz verlieren, sondern wie wir das tun.“

 

 

Norddeutschland - Elmshorner Nachrichten

 Dienstag, 23. Januar 2007

   www.en-online.de 

Elmshorn: Deichliga oder Regionalliga

Pioniere des Elmshorner Volleyballs von 1968 verfolgten das Spitzenspiel der Regionalliga-Frauen gegen Stralsund.

Elmshorn. Mehr als 40 ehemalige und noch aktive Volleyballer folgten der Einladung von Werner Ullrich und kamen zum Heimspiel der Regionalliga-Frauen der Volleyball Gemeinschaft Elmshorn in die alte Halle der KGSE. 

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 23. Januar 2007

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Benecke: Ein Star ohne Allüren

Volleyball-Nationalspielerin Christina Benecke ist eine der Favoritinnen in der Kategorie Sportlerin des Jahres.

Hamburg - Ein Glamourgirl ist Volleyball-Nationalspielerin Christina Benecke kaum. Dabei hat die 32-Jährige ihrer Mitspielerin Margareta Kozuch (20), immerhin seit kurzem mit Modelvertrag versehen, voraus, 2004 schon mal nackt in Gold auf dem Titel der Illustrierten "Stern" gewesen zu sein. In der Vorberichterstattung der Olympischen Spiele 2004 in Athen hatte Fotograf Thomas Herbrich deutsche Olympioniken als Gestalten der griechischen Mythologie abgebildet - darunter die Volleyball-Frauen Angelina Grün, Atika Bouagaa und Christina Benecke als Feuer verbreitende Furien.

Nur: Zorn gehört kaum zu den prägenden Emotionen, mit denen die 1,90 Meter große und 78 Kilo leichte Volleyballerin in Verbindung gebracht werden könnte. Eher sind es eine gewisse Hartnäckigkeit und ungemeine Willenskraft, die nicht nur den sportlichen Werdegang der Bürokauffrau begleitet und ermöglicht haben. "Was Tina in ihrer Karriere erreicht hat, ist außergewöhnlich", sagt Helmut von Soosten , ihr Coach beim Bundesligaklub NA Hamburg. Zuletzt war es im vergangenen Jahr die Teilnahme an der WM in Japan. "Das war die härteste Vorbereitung auf ein Turnier, die ich je mitgemacht hatte", erinnert sich die Hamburgerin. Zunächst begeisterten die deutschen Frauen, gegen Ende der WM ließen die Kräfte nach, unter Wert sprang nur Rang elf heraus.

Christina Beneckes Bilanz von gut 14 Jahren Leistungssport: um die 200 Länderspiele, zweimalige Teilnahme an Weltmeisterschaften, neben Rang neun in Athen gab es bei Olympia in Sydney 2000 einen sechsten Platz, der wohl herausragende Erfolg in ihrer Laufbahn - trotz der Bronzemedaille bei der Europameisterschaft 2003 in der Türkei. Nicht zu vergessen die drei Jahre Liga-Volleyball in Italien, in einem Umfeld, in dem sich nur die weltbesten Spielerinnen durchsetzen können. Aus dieser Zeit hat sich Benecke die Vorliebe zu Toskana-Wein (Santa Cristina) und echter neapolitanischer Pizza erhalten.

Erst mit 14 Jahren war sie durch eine Freundin beim SC Poppenbüttel zum Volleyball gekommen. Das hochgewachsene Mädchen fiel auf, wechselte bald zu Hamburgs damaligem Talentschuppen VG Alstertal-Harksheide und wurde zur Saison 1995/96 von Trainer Knut Rettig zum TV Fischbek geholt. Am 2. Januar 1997 blockte sie erstmals in Bremen für Deutschland gegen Tschechien.

Trotz aller Erfolge: Starallüren sind Christina Benecke fremd. Nach den Spielen redet die Mannschaftsführerin mit jedem Fan freundlich und geduldig. Auch teamintern sorgt sie aufmerksam mit vielen Kleinigkeiten für den notwendigen sozialen Zusammenhalt. "Dafür hat Tina einen echten Blick", lobt von Soosten.

Über ihre Zukunft in der Nationalmannschaft will die Volleyballerin am Ende der Bundesliga-Saison entscheiden. "Ich weiß wirklich noch nicht, wie es weitergeht", sagt Benecke, die zuletzt wenig Rücksicht auf Freund Martin nehmen konnte. Etwas anderes weiß sie genau: "Mit jedem Jahr wird es für mich härter." Und zu Olympia in Peking 2008 ist es ein langer und weiter Weg.

Manfred Schäffer

So machen Sie mit

Bis zum Sonntag, dem 28. Januar, um 24 Uhr können Sie Ihre Favoriten wählen - per Telefon, per SMS, per Post oder im Internet. Für jede Kategorie haben Sie eine Stimme.

Telefon*
Wählen Sie die Telefonnummer inklusive der Endziffern Ihres Favoriten: 01378/40 50 05 + Endziffer 01 bis 30 (für die Sportlerin, den Sportler oder die Mannschaft). Beispiel: Wollen Sie für Roya Afshar votieren, wählen Sie bitte: 01378/40 50 05-01.
*CompuTel/Anruf aus dem Festnetz der deutschen Telekom kostet Sie 50 Cent.

SMS* 
Schicken Sie eine SMS mit dem Inhalt: HAM Leerzeichen Wahl Leerzeichen Ziffern Ihres Favoriten (01 bis 30) Leerzeichen Ihren Namen und Ihre Adresse. Beispiel: Sie wollen Alexander Barta wählen, dann tippen Sie die SMS: HAM/Leerzeichen/Wahl/Leerzeichen/11/Leerzeichen/Max Mustermann Musterstraße 1, 12345 Musterstadt. Ihre SMS senden Sie bitte an die Nummer: 52020*.
*49 Cent/SMS, VFD2-Anteil 12 Cent, alle Netze.

Post 
Schicken Sie eine Postkarte an: Hamburger Abendblatt, Sportgala, 20790 Hamburg.

Online-Formular 
Auch im Internet können Sie Ihre Stimme abgeben: www.abendblatt.de/go/sportgala. Weitere Infos: www.hamburger-sportgala.de.

 

 

Hamburg - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 23. Januar 2007

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Dämpfer für den VfL

PINNEBERG - Die Ambitionen des VfL Pinneberg, in die Volleyball-Regionalliga der Männer "durchzumarschieren", haben am jüngsten Doppel-Heimspieltag der Verbandsliga Hamburg in der Jahnhalle einen Dämpfer erhalten. Einem 3:0 (26:24, 25:23, 25:15) über den BSV Atlantik ließ das Team von Trainer Andreas Liedtke ein 2:3 (19:25, 25:23, 24:26, 25:22, 10:15) gegen Aufstiegskonkurrent Eimsbütteler TV II folgen.

Die Scharte auswetzen wollen die Pinneberger (jetzt Vierter/14:6 Punkte) am Wochenende mit einem Sieg über den zweitplatzierten VfL Geesthacht (22:8).

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Dienstag, 23. Januar 2007

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Oststeinbek gewinnt Zitterpartie

Nur mit Glück und Hilfe der Schiedsrichter zieht der OSV den Kopf gegen den Tabellenvorletzten noch aus der Schlinge.

Oststeinbek - Die Strafe wird nicht lange auf sich warten lassen: Unmittelbar nach dem 3:2 (25:16, 20:25, 12:25, 25:18, 16:14) im Zweitbundesligaspiel über den Tabellenvorletzten SVF Neustadt-Glewe fuhr Joachim Müller, Trainer der Volleyballer des Oststeinbeker SV, nach Hause, stellte den PC an und transferierte den Videomitschnitt des unfreiwilligen Thrillers auf DVD. "Jeder Spieler muss sich den Film im Laufe der Woche zu Hause angucken", sagte der Coach.

Wieder einmal hatten die "Ostbek Cowboys" die Nerven ihrer Anhänger auf eine harte Probe gestellt. Langweilig sind Spiele der Stormarner wahrlich nicht. Allerdings: Ob die Fans wirklich Vorstellungen wie im dritten Durchgang mögen, ist mehr als fraglich. Da führte ein Zweitliga-Aufsteiger ein auf Erstliga-Wiederaufstieg eingestelltes Heimteam richtig vor - peinlich.

"Da hatten einige meiner Spieler wohl ein echtes Déjà-vu-Erlebnis", mutmaßte Müller. Schon in der Hinrunde war seine Mannschaft dem Abstiegskandidaten, der bislang erst drei Siege auf seinem Konto hat, überraschend mit 1:3 unterlegen gewesen. Es spricht aber für die Moral der Oststeinbeker, dass sie nach dem desaströsen dritten Satz wieder ins Match fanden, im Tiebreak sogar einen Matchball abwehrten und mit etwas Glück und Schiedsrichter-Hilfe ihrerseits die erste Möglichkeit zum Gewinn der Partie nutzten. Ein Zuspiel des Neustädter Stellers pfiff der Unparteiische etwas überraschend ab. "Das war mit Sicherheit keine saubere Technik, doch vorher hatte der Schiedsrichter mindestens siebenmal ähnliche Situationen durchgehen lassen", zeigte Müller Verständnis für die entgeisterte Reaktion des Verlierers. "Wir haben nur mit einer Portion Glück gewonnen", konzedierte der Coach.

Wer will, findet auch Ursachen und Gründe. Sicher hat es eine Rolle gespielt, dass Libero Hendrik Hofmann beim Einspielen plötzlich signalisierte, dass er nicht mehr weitermachen könne. Wie im Vorjahr lautet die Diagnose Bandscheibenvorfall. Wann der Abwehr-Chef wieder einsetzbar sein wird, ist unklar - es könnte eine lange Pause werden. Dass deshalb kurzfristig Außenangreifer Fridolin Lippens die noch nie trainierte Aufgabe als Defensiv-Spezialist übernehmen musste, war eine objektive Schwächung. Trotzdem sollte ein Meisterschaftskandidat einen Abstiegsaspiranten souveräner in Schach halten können.

Manfred Schäffer

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 23. Januar 2007

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VGE: Ärger über zu frühen Pfiff

Weil ein erfolgreicher Satzball annulliert wurde, gerieten die VGE-Frauen gegen Stralsund mit 0:2 in Rückstand und scheiterten schließlich im Tiebreak.

Elmshorn - "Was wäre gewesen, wenn...?" - diese Frage beschäftigte die Volleyballerinnen der VG Elmshorn noch lange nach Ende des Regionalliga-Spitzenspiels gegen den 1. VC Stralsund in der heimischen KGSE-Halle, das sie binnen 102 Minuten mit 2:3 (24:26, 22:25, 25:19, 25:15, 4:15) verloren hatten.

Die Gedanken der Spielerinnen und ihres Trainers Marc Hasselmeyer schweiften vor allem zurück zur Schlussphase des ersten Durchgangs: Beim Stand von 24:23 meinten die Elmshornerinnen den Satzball schon verwandelt zu haben, doch ein schriller Pfiff ließ den aufkommenden Jubel verstummen. "Doppelfehler" lautete die Entscheidung, laut Regelwerk ging es mit einer Wiederholung des Aufschlages weiter, den die VGE diesmal aber nicht nutzen konnte. Mehr noch: Die Gäste gewannen diesen und auch den nächsten Satz, und den unerwarteten Rückstand konnte das Heimteam zwar noch einmal egalisieren, stand aber dann im Tiebreak auf verlorenem Posten.

"Der Schiedsrichter hat einfach zu früh gepfiffen und sich dafür später auch noch mehrfach bei uns entschuldigt, aber das nützte uns nichts mehr", ärgerte sich die Elmshorner Mannschaftsführerin Katja Saß , die sich relativ sicher ist, dass ihr Team mit einer Führung im Rücken beste Chancen gehabt hätte, das Spitzenspiel des Zweiten (VGE) gegen den Dritten für sich zu entscheiden.

Die Rolle des ersten Verfolgers sind die Elmshornerinnen zwar zunächst einmal los, können sich aber am kommenden Sonnabend noch einmal massiv in den Titelkampf der Regionalliga Nord einschalten: Um 15 Uhr stellt sich Tabellenführer NA Hamburg II, dem die VGE in der Hinrunde die bislang einzige Saisonniederlage beibrachte, in Elmshorn vor.

Grund zur Freude hatten nach der bitteren Niederlage ihrer Vereinskameradinnen die Regionalliga-Männer der VGE, die gegen den Oststeinbeker SV II binnen einer knappen Stunde zu einem unerwartet deutlichen 3:0 (25:20, 25:21, 25:19) kamen. "Ein niveauvolles Spiel mit vielen attraktiven Ballwechseln", befand Spielertrainer Ekkehard Goller, der über drei Sätze seiner Anfangsformation (Bahne Diekmann, Karsten Schreiner, Janis Jäger, Lars Winter , David Jung , Goller) vertraute.

"Auf diesem Erfolg ausruhen dürfen wir uns allerdings nicht", nimmt der Spielercoach sein nach wie vor abstiegsbedrohtes Team in die Pflicht. Ins Mittelfeld absetzen könnten sich die Elmshorner am kommenden Sonnabend (18 Uhr) mit einem Heimsieg über den 1. VC Norderstedt.

Frank Will

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 19. Januar 2007

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Wahl zu Hamburgs Sportlern des Jahres 2006

Die Wahl zu Hamburgs Sportlern des Jahres 2006 geht in die entscheidende Phase. Von heute an bis zum Sonntag, dem 28. Januar, um 24 Uhr haben Sie, liebe Abendblatt-Leser, die Möglichkeit, per Telefon, SMS, Internet oder auf dem Postweg Ihren Favoriten Ihre Stimme zu geben. Alle Einsender, Anrufer, Internetnutzer und SMS-Schreiber nehmen an der Verlosung attraktiver Preise teil. Viel Glück beim Mitmachen! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es gelten die Datenschutz-Bestimmungen des Hamburger Abendblatts.

Bei der Wahl zu Hamburgs Sportlern des Jahres suchen wir die Nachfolger für die Volleyball-Nationalspielerin Margareta Kozuch (NA Hamburg), für den HSV-Fußballprofi Rafael van der Vaart und das Fußball-Bundesliga-Team des HSV. Das waren Ihre Sieger des Jahres 2005.

In jeder der drei Kategorien stehen diesmal zehn Sportlerinnen, Sportler und Mannschaften zur Wahl. Die Kandidatenlisten hat unsere Jury nach Ihren und eigenen Vorschlägen zusammengestellt. Ihr Votum, liebe Leser, geht zu zu 50 Prozent in die Gesamtwertung ein. Die andere Hälfte zum Endresultat steuert die achtköpfige Jury bei. Beide Rankings werden addiert und ergeben in der Summe der Platzziffern die finale Reihenfolge.Beide Abstimmungsergebnisse werden veröffentlicht und auf der zwei ten Hamburger Sportgala am Montag, dem 19. Februar, in der Handelskammer neben dem Rathaus geehrt.

Die Auswahl der 30 Kandidaten, das war die Absicht unserer Jury, sollte das breite Spektrum des Hamburger Sports berücksichtigen. Von den international sehr erfolgreichen Hamburger Hockeyspielern und Ruderern stehen deshalb nur insgesamt sieben zur Abstimmung. Weit mehr hätten sicherlich eine Nominierung verdient. Im Gegensatz zum vergangenen Jahr, als die Fußballteams des HSV und des FC St. Pauli dank ihrer herausragenden Leistungen in Liga und Pokal die Sportlerwahl dominierten, dürften in diesem Jahr andere in den Mittelpunkt rücken. Da böten sich bei den Mannschaften die Hockeydamen des Club an der Alster, die Rugbyfrauen des FC St. Pauli sie wollen keine Damen sein! oder die Cricketspieler des HSV. Diese drei Teams wurden 2006 deutscher Meister. Auch die Handballer des HSV sind nicht zu vergessen, im vergangenen Jahr deutscher Pokal- und Supercupsieger und inzwischen eine Spitzenmannschaft in Deutschland und Europa.

Die Hockey-Weltmeister Moritz Fürste und Sebastian Biederlack gehen nach Auswertung der Leservorschläge wohl als Favoriten bei den Sportlern in die zehntägige Abstimmung. Bei den Sportlerinnen werden Handbikerin Dorothee Vieth, Beachvolleyballerin Okka Rau sowie den Ruder-Vizeweltmeisterinnen Berit Carow, Maren Derlin und Johanna Rönfeldt gute Siegchancen eingeräumt. Die Experten erwarten ein Kopf-an-Kopf-Rennen.

Ausgezeichnet auf der Sportgala werden von der Handelskammer zudem Hamburger Unternehmen, die sich im Sport besonders hervortun, sei es als Sponsor, im Betriebssport oder bei der Bereitstellung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen für Spitzenathleten und Talente. Die Hamburger Sportgala ist wie im vergangenen Jahr eine gemeinsame Aktion des Energieversorgers Vattenfall, der Handelskammer, des Hamburger Senats, des Hamburger Sportbundes (HSB) und des Abendblatts.

Smash-Info: Die Volleyball-Nominierungen

Sportlerinnen

CHRISTINA BENECKE 01378/40 50 05-02* 
Seit Jahren ist die Mittelblockerin mit rund 200 Länderspielen Hamburgs Volleyball-Aushängeschild. Im vergangenen Jahr nahm die Mannschaftsführerin des Bundesliga-Klubs NA Hamburg mit der Nationalmannschaft zum zweiten Mal bei einer Weltmeisterschaft teil.

OKKA RAU       01378/40 50 05-06* 
Zusammen mit Partnerin Steffi Pohl sicherte sich die fünfmalige Beachvolleyballerin des Jahres als erstes deutsches Frauenteam den Gesamtsieg der Europa-Tour. Die HSV-Athletin setzt sich zudem als Spielervertreterin auf der Welttour für die Interessen der Sportler ein.

Mannschaften

OKKA RAU/STEPHANIE POHL             01378/40 50 05-27* 
Als erstes deutsches Frauenteam gewannen die Beachvolleyballerinnen vom Hamburger SV im vergangenen Jahr die Europa-Tour.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 19. Januar 2007

  www.abendblatt.de 

So machen Sie mit: Telefon, SMS, Post und Internet

Von heute an bis zum Sonntag, dem 28. Januar, um 24 Uhr können Sie ihre Sportler wählen - per Telefon, per SMS, per Post oder im Internet. Für jede Kategorie haben Sie (nur) eine Stimme.

Wählen Sie die folgende Telefonnummer inklusive der Endziffern Ihres Favoriten: 01378/40 50 05 + Endziffer 01 bis 30 (für die Sportlerin, den Sportler oder die Mannschaft). Beispiel: Wollen Sie für Roya Afshar votieren, wählen Sie bitte: 01378/40 50 05-01. Die Null muss bei den ersten neun Namen (Sportlerin des Jahres) unbedingt mitgewählt werden. (*CompuTel/Anruf aus dem Festnetz der deutschen Telekom kostet Sie 50 Cent.)

SMS* 
Schicken Sie eine SMS mit dem Inhalt: HAM Leerzeichen Wahl Leerzeichen Ziffern Ihres Favoriten (01 bis 30) Leerzeichen Ihren Namen und Ihre Adresse. Bitte beachten Sie, dass zwischen allen Angaben ein Leerzeichen stehen muss. Ein Beispiel: Sie wollen Alexander Barta wählen, dann tippen Sie die SMS: HAM/Leerzeichen/Wahl/Leerzeichen/11/Leerzeichen/Max Mustermann Musterstraße 1, 12345 Musterstadt.
Ihre SMS senden Sie bitte an folgende Nummer: 52020*. (*49 Cent/SMS, VFD2-Anteil 12 Cent, alle Netze.)

Post 
Schicken Sie uns eine Postkarte oder einen Brief (bitte mit Adresse) mit den Endziffern Ihres Favoriten (01 bis 30) an: Hamburger Abendblatt, Sportgala, 20790 Hamburg.

Online-Formular 
Auch hier im Internet können Sie Ihre Stimme abgeben. Besuchen Sie uns einfach unter folgendem Link: www.abendblatt.de/go/sportgala.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 22. Januar 2007

   

NA-Damen finden zurück in die Erfolgsspur

“Hatte nie das Gefühl, dass wir heute verlieren könnten“

Hamburg, den 21.1.2007. Mit einem nie gefährdeten 3:0-Heimsieg gegen TSV Bayer 04 Leverkusen haben sich die NA.Hamburg Volleyball-Damen für die Wiesbaden-Pleite rehabilitiert und in die Siegesspur zurückgefunden. Die Fischbekerinnen feierten in der AreNA-Süderelbe den neunten Sieg im 13. Spiel und verbesserten sich auf Tabellenplatz fünf. „Wir wussten die ganze Zeit, dass es gegen Wiesbaden eine negative Ausnahme war. Bei so vielen Spielen erwischt man auch mal schwächere Tage. Heute haben wir rechtzeitig zu unserer alten Form zurück gefunden“, freute sich NA-Kapitän Christina Benecke über die Leistung ihrer Mannschaft.

Die Mannschaft des Trainergespanns von Soosten/Schöps war optimal auf den Gegner eingestellt und nutzte ihre Chancen von Anfang an konsequent. Die Gastgeberinnen konnten den Werksclub immer auf Abstand halten, um den ersten Durchgang hoch verdient mit 25:16 für sich zu entscheiden. Nach dem Wechsel erwischten zwar die Leverkusenerinnen den besseren Start und gingen erstmals mit 2:0 in Führung, doch Benecke & Co. strotzen vor Selbstbewusstsein und hatten immer die passende Antwort parat. Besonders die Diagonalangreiferinnen Kerstin Ahlke und Margareta Kozuch präsentierten sich in Topform und waren von den Gästen kaum zu stoppen.

Konsequent in Annahme und Zuspiel wurde auch der zweite Satz mit 25:23 gewonnen. Das Team um Nationalspielerin Kathy Radzuweit stemmte sich im dritten Durchgang gegen die drohende Niederlage. Die Hamburgerinnen dagegen erlebten ihre einzige kurze Schwächephase und konnten leichte Fehler im Aufbau nicht vermeiden. Bayer 04 ging nicht unverdient mit 15:12 in Führung  und hoffte auf die Wende. Doch die von Soosten-Schützlinge konnte am heutigen Tag nichts aus der Ruhe bringen und sie konzentrierten sich wieder auf ihren starken Angriff, so dass der Rückstand in ein 25:22-Sieg umgewandelt werden konnte.

„Mir war heute nie bange. Wir haben sehr konzentriert gespielt und Leverkusen immer auf Abstand gehalten. In den entscheidenden Situationen hatten wir immer die richtige Antwort und haben verdient gewonnen. Nächste Woche geht es nach Köpenick. Das wird nicht leicht. Sie haben eine starke Mannschaft und haben zu letzt zweimal unglücklich mit 2:3 verloren. Unterschätzen werden wir die auf keinen Fall“, so Benecke, die trotz einer starken Erkältung die ersten beiden Sätze durchhielt. 

NA.Hamburg – TSV Bayer 04 Leverkusen 3:0 (25:16/25:23/25:22).  

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 22. Januar 2007

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NA.Hamburg: In eigener Halle weiter erfolgreich

Fischbek - Die Heimstärke der Volleyball-Bundesliga-Frauen der NA.Hamburg zahlt sich aus. Nach dem 3:0 (25:16, 25:23, 25:22) über Bayer Leverkusen bleiben die Fischbekerinnen in der Arena Süderelbe weiter unbesiegt. "Es war gut, dass wir zu Null gespielt haben", sagte Diagonalangreiferin Margareta Kozuch nach knapp 70 Spielminuten.

Immerhin konnte das Heimteam auf die zuletzt am Fuß verletzte brasilianische Mittelblockerin Danubia Costa Caldara zurückgreifen. Dafür aber ging Mannschaftsführerin Christina Benecke erkältet in die Partie. "Am Tag vorher hatte ich noch Schüttelfrost und Fieber", sagte sie. Kein Wunder, dass die Mittelblockerin nur knapp anderthalb Sätze durchhielt.

Für sie sprang Imke Wedekind ein. Und die frühere Außenangreiferin, die erst zu dieser Serie auf Mittelblock umgeschult worden war, bestätigte das Werben ihres Trainers Helmut von Soosten für die neue Aufgabe. Zwei Blockpunkte im dritten Satz gemeinsam mit Außenangreiferin Kerstin Ahlke brachten den Fischbekerinnen den Anschluss zum 15:16. Ein weiterer Blockzähler der 1,96 Meter großen Angreiferin, erneut im Duo mit Ahlke, sicherte die Vorentscheidung zum 20:17.

Mit Ahlke gehörte die zweite "Umschülerin" des Teams ebenfalls zu den Matchwinnern, nicht nur wegen ihrer Blockpunkte mit Wedekind. Ahlke war zu Saisonbeginn von der Diagonalangreiferposition in den von ihr ungeliebten Außenangriff gewechselt, hatte so Platz gemacht für Margareta Kozuch, die auch in der Nationalmannschaft diagonal zur Zuspielerin positioniert ist. Im Abschluss-Durchgang war sie mit insgesamt acht Punktbällen erfolgreichste im NA.H-Team.

"Kerstin und Imke haben ihre Sache richtig gut gemacht", lobte Trainer Helmut von Soosten , der sich aber insbesondere über die konzentrierte Vorstellung seiner Mannschaft freute. "Es ist schon deutlich geworden, warum wir voraussichtlich in die Meisterrunde kommen und Leverkusen sie wohl verpasst", so der Fischbeker Coach. Die 1000 Zuschauer in der Halle erfreuten auch Manager Horst Lüders : "Das ist gut so". Nur das Parkplatz-Chaos nimmt langsam bedenkliche Ausmaße an. Aber ein besseres Argument für eine neue Halle können die Fischbeker Verantwortlichen ja gar nicht haben.

Manfred Schäffer

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Montag, 22. Januar 2007

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"Uns fehlte der Sonntagnachmittag-Schlaf"

NORDERSTEDT - Schon beim Aufwärmen zeigten sich die Unterschiede: Während Dieter Naber und Rainer Thiel im Ausfallschritt sorgfältig ihre Muskeln dehnten, schnappten sich Immo Brüggemann, Kersten Fock und Malte Gier sofort den Ball und übten Kunststücke am Netz.

In einem Punktspiel der Bezirksklasse traf das Trio gestern in der Sporthalle Pellwormstraße mit seinem VC Norderstedt den Walddörfer SV zum "Kampf der Generationen": die jüngste aktive Volleyball-Mannschaft Hamburgs gegen die älteste der Stadt. Am Ende gewannen die "Jungen" klar mit 3:0-Sätzen.

"Uns fehlte einfach der Sonntagnachmittag-Schlaf", sagte Günther Ploß, Präsident des Hamburger Sport-Bundes (HSB) und mit 59 Jahren einer der Jüngeren im Team, dessen Durchschnittsalter bei 60 Jahren liegt.

Die Norderstedter sind dagegen im Schnitt 15 Jahre alt. Eigentlich könnten sie noch bei den B-Junioren mitschmettern, "aber weil wir da konkurrenzlos sind, starten wir im Herrenbereich", sagt Trainer Frank Koch.

Das Spiel begann mit Verspätung. Der Kapitän der Altstars, Ex-Nationalspieler Rainer Thiel, musste noch den Spielbogen ausfüllen: "Moment, ich muss erst meine Brille holen." Das Alter eben. Danach ging's los.

Beide Teams begannen nervös, machten viele leichte Fehler. Die Zuschauer an der Pellwormstraße merkten: Die Jungstars wollten es den alten Herren zeigen - aber auch die brannten in diesem besonderen Duell vor Ehrgeiz. Als die Oldies Frieder Heidtmann und Karl-Heinz Müller sich nicht einig waren und den Ball verpassten, wurde es sogar kurz mal laut auf dem Feld. Die VCN-Talente kamen dagegen immer besser ins Spiel, schmetterten viel härter, waren athletischer und "eben in jeder Beziehung einen Tick besser", so Ploß. Die Altstars verloren den ersten Satz mit 17:25.

Trotzdem "können meine Jungs auch noch einiges von den Alten lernen, zum Beispiel, was die Organisation auf dem Spielfeld betrifft", sagte VCN-Trainer Koch. Die Walddörfer haben keinen Trainer mehr. "Wir hatten mal einen", sagte Ploß. "Aber das ist schon 30 Jahre her oder so. Es war ein bisschen schwierig, weil wir immer alles besser wussten als er." Kein Wunder: Ploß spielt seit mehr als 40 Jahren Volleyball - die Norderstedter pritschen und baggern dagegen erst seit fünf Jahren. Sie spielen also alle zusammen noch nicht so lange Volleyball wie Ploß allein.

Trotz aller Routine lagen die Routiniers auch im zweiten Satz schnell mit 0:7 hinten, verloren mit 15:25. Im dritten Durchgang führten sie zeitweilig mit fünf Punkten, gaben aber am Ende auch diesen Satz und damit das Spiel ab: 20:25.

Selbst wenn es gestern nicht so aussah: Der Walddörfer SV rangiert in der Tabelle im Mittelfeld und lässt andere jüngere Gegner oft alt aussehen. Auch weil es keinen direkten Körperkontakt gibt, sind ungleiche Duelle Jung gegen Alt in Sportarten wie Volleyball, Tischtennis oder Schach möglich und offen.

Übrigens: Zur Belohnung gab's in der VCN-Kabine Fanta. Die Walddörfer gönnten sich dagegen ein Bierchen - trotz der Niederlage. Denn auch wenn die Leistungsfähigkeit nachlässt: Älter werden hat eben auch gewisse Vorteile.

vlbw

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 22. Januar 2007

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Hamburger Zweitliga-Ergebnisse

Die Frauen von Zweitliga-Aufsteiger 1. VC Norderstedt (8., 10:16 Punkte) unterlagen bei der SCU Emlichheim mit 0:3 (16:25, 12:25, 16:25). "Das war eine indiskutable Leistung", so Trainer Thomas Broscheit .

Die Zweitliga-Männer des Oststeinbeker SV (2., 24:4) hatten große Mühe, den Vorletzten SVF Neustadt-Glewe mit 3:2 (25:16, 20:25, 12:25, 25:18, 16:14) vor 350 Zuschauern zu besiegen. Beim Einschlagen hatte sich Libero Hendrik Hofmann einen Bandscheibenvorfall zugezogen.

 

 

Hamburg - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 22. Januar 2007

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Ahrensburger hoffen auf Aufstiegsrunde

AHRENSBURG - Die Volleyball-Männer des Ahrensburger TSV dürfen wieder auf die Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur Landesliga hoffen. Nach einem 3:0 (25:19, 26:24, 25:23) über den TSC Wellingsbüttel und einem 3:1 (22:25, 25:23, 25:23, 25:16) gegen den 1. FC Hellbrook verbesserten sich die Stormarner auf den dritten Platz der Hamburger Bezirksliga hinter Wellingsbüttel und Spitzenreiter VG Elmshorn III.

Die Ahrensburger Damen sind ebenfalls Bezirksliga-Dritter, dank eines 3:0 (25:22, 25:21, 29:27) bei der nun punktgleichen VG Elmshorn IV, die auf Rang vier abrutschte.

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Sa, 27.01, 19.30 h, Moorbekstraße
WiWa Hamburg - USC Münster
So, 28.01., 16 h, Sporthalle Wandsbek
Oststeinbeker SV - VV Humann Essen
Sa, 03.02., 20 h, Meessen 32
NA.Hamburg - VCO Rhein-Neckar
So, 04.02., 15 h, AreNA Süderelbe

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