Mo, 05.02. - So, 11.02.2007

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

Bundespokal: Hamburger Mädchen überraschen
HVbV: Ausbildungsprogramm 2007
WiWa Hamburg: Einsatz von Nina Nezam fraglich
Derby zwischen WiWa und NA.Hamburg
VfL-Volleyballer zweimal siegreich
Kronshagen: Sieg mit Hindernissen
Hamburger Derby in Fischbek
ETV-Frauen: Glanzloser Sieg im Lokalduell
WiWa Hamburg: Auf in den Süden
VCN-Männer empfangen Concordia
Marina Cukseeva kehrt zurück
HSB: Erstmals mehr als 500.000 Mitglieder
Eklat bei Hamburger D-Jugendmeisterschaften
Erst mitmachen, danach anfeuern
Endlich: Cowboys knacken den Mythos Humann
NA.Hamburg II schlägt Reserve des Meisters
1:3-Niederlage gegen NA.Hamburg
VCN: Auswärtsklatsche in Warendorf
Frauen der VG Elmshorn im Schongang 3:0
VGE-Männer erst im Tie-Break besiegt
NA.Hamburg: Mit Minimal-Leistung zum 3. Sieg
Pirates: Den Sieg erkämpft
Ergebnisse Hamburger B-Jugendmeisterschaften
Ergebnisse Hamburger Meisterschaft D-Jugend
NA.Hamburg: Trainer testet zweite Garde
Barg: "Ein Titel wäre das i-Tüpfelchen"
OSV: Sieg über den Angstgegner
Bei NA Hamburg stimmte die Chemie nicht
3:0 - 1. VCN punktet im Abstiegskampf
WSU sieht wieder Land
Suhl 3:0 gegen WiWa, hält Kontakt zur Spitze

 

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Sonntag, 11. Februar 2007

   

Bundespokal: Hamburger Mädchen überraschen

Beim U18-Bundespokal im hessischen Biedenkopf schlägt sich Hamburgs weibliche Auswahl prächtig! Neben den erwarteten Niederlagen gegen Baden-Württemberg (15:25, 21:25) und Nordrhein-Westfalen (15:25, 17:25) konnte Hessen im Tie-Break (25:14, 21:25, 15:9) bezwungen und somit der dritte Platz in der Vorgruppe B belegt werden.

Im Überkreuzspiel gegen den Tabellenzweiten der Gruppe D, Brandenburg, gelang nach umkämpften ersten Satz, den die Hamburgerinnen letztlich mit 29:27 gewinnen konnten, im zweiten Durchgang ein recht sicherer 25:19-Erfolg. Damit hatte sich das Hamburger Team unter die letzten Acht gespielt!

Das folgende 0:2 (12:25, 18:25) gegen Turnierfavorit Berlin war keine Überraschung. Doch im ersten Spiel um die Plätze 5 – 8 gewann das Team von Trainer Knut Rettig in einem erneuten Krimi mit 2:1 (25:20, 22:25, 15:13) gegen Thüringen und spielt am Sonntag gegen Bayern um Platz 5!

Im Halbfinale trifft Berlin auf Mecklenburg-Vorpommern sowie Nordrhein-Westfalen auf Baden-Württemberg.

Nicht so glücklich lief die Vorrunde für die männliche Auswahl Hamburgs beim U19-Turnier ebenfalls in Biedenkopf. Nach einem 0:2 (12:25, 20:25) gegen Bayern unterlag das Team von Trainer André Bolten nur knapp und unglücklich gegen Mecklenburg-Vorpommern mit 1:2 (25:27, 25:22, 13:15). Auch das Überkreuzspiel gegen Sachsen ging nach mit 25:21 gewonnenem ersten Satz noch mit 11:25 und 11:15 verloren.

Doch die beiden Gruppenspiele des unteren Tableaus gewannen die Hamburger jeweils in zwei Sätzen mit 25:19, 27:25 gegen Bremen und mit 25:15, 25:21 gegen Hessen. Somit trifft das Team am Sonntag im Spiel um Platz 9 auf den Sieger der Partie zwischen Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.

Die Finalteilnehmer des Bundespokals werden in den Halbfinals zwischen Berlin und Baden-Württemberg sowie Rheinland-Pfalz und Bayern ermittelt.

PS: Nach einer Niederlage gegen Bayern landeten die Hamburger Mädchen auf Platz 6. Dies, so meldet Auswahltrainer Knut Rettig, ist die beste Hamburger Platzierung bei einem B2-Pokal im weiblichen Bereich seit der Wiedervereinigung und bedeutet die Qualifikation für den A-Pokal!

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Sonntag, 11. Februar 2007

   

HVbV: Ausbildungsprogramm 2007

Unter dem Titel „Train the Trainer“ hat der Hamburger Volleyball-Verband seine „Informationen zur Aus- und Weiterbildung für Trainer, Übungsleiter, Lehrer und Interessierte“ für das Jahr 2007 herausgebracht.

„Motivierte und qualifizierte Trainer im Verein sind Garanten für das Erreichen hoch gesteckter Ziele. Ihr hohes Engagement und die Bereitschaft aller an einem gemeinsamen Projekt mitzuwirken, kann alle Beteiligten fesseln und zu Höchstleistungen führen“, betont HVbV-Lehrwart Marc Hasselmeyer im Vorwort der Broschüre. „Die Qualität in Training, Wettkampf und im Vereinsmanagement spielt daher eine entscheidende Rolle. Hier knüpft das Lehrwesen des Verbandes an und bietet Ihnen qualitativ hochwertige Aus- und Weiterbildungen in allen Bereichen des Volleyballsports.“

Das Angebot führt von sportartübergreifenden Lehrgängen z.B. für Jugendleiter-Assistenten im Alter von 13 – 15 Jahren oder solchen zur Erwerbung der C-, B- oder A-Lizenz für Trainer bis zu den entsprechenden Fortbildungsmaßnahmen für Trainer. Die C-Lizenz für VereinsManager richtet sich an alle Personen, die für ihre Tätigkeit im Vereinsmanagement ein breites Grundlagenwissen erwerben wollen. „Diejenigen, die eine leitende oder verwaltende Funktion im Verein ausüben, erhalten fundierte Grundlagen und praktische Tipps zur Führung, Verwaltung und Organisation in Verein/Verband - je nach aktuellen Bedürfnissen und Zielgruppen.“

Wichtig für ein Comeback mancher Trainer kann das „Refresher“-Angebot im Herbst des Jahres sein. „Ziel der Ausbildung ist es, den ehemaligen Lizenzinhabern eine Möglichkeit zu bieten, ohne eine erneute komplette Ausbildung eine gültige Lizenz mit vertretbarem Aufwand wieder zu erlangen. Vereinen soll so die Chance gegeben werden, erfahrene Übungsleiter und Trainer für die Vereinsarbeit wiederzugewinnen.“

Das 20-seitige Bildungsprogramm des HVbV steht als PDF (674 KB) zum Download bereit.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 10. Februar 2007

   www.volleyballer.de 

WiWa Hamburg: Einsatz von Nina Nezam fraglich

Nina Nezam , Universalspielerin von WiWa Hamburg, konnte über einen Großteil der Woche wegen eines Verdachts auf Meniskusschaden nicht trainieren. Ein letzter Test heute Abend soll Klarheit darüber bringen, ob das Hamburger Volleyball-Urgestein am Sonntag in Fischbek auflaufen kann.

„Das Lokal-Derby ist ein besonderes Spiel und ich wäre gern dabei“, sagt die angehende Lehrerin. Ebenfalls am Sonntag nicht dabei ist Außenangreiferin Natalia Cukseeva, welche die Hamburger Verbandsauswahl beim Bundespokal verstärkt. 

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 10. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

Derby zwischen WiWa und NA.Hamburg

FISCHBEK - Eigentlich ist das für uns ein völlig normales Spiel", sagte Helmut von Soosten, Trainer der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg. Kommt doch nur der Tabellen-Vorletzte zum Dritten am Sonntag (15 Uhr) in die Arena Süderelbe am Neumoorstück. Trotzdem wird wieder einmal mit einem ausverkauften Haus gerechnet, reist doch der Hamburger Lokalrivale WiWa Hamburg an. Die sportliche Ausgangslage ist klar: Alles andere als ein Sieg der Fischbekerinnen wäre eine herbe Enttäuschung. Dabei mag sich Coach von Soosten angesichts der Erfahrungen der Vorwoche gegen den Tabellenletzten VCO Rhein-Neckar (3:1) nicht auf ein Satzergebnis festlegen lassen. Zumal Spielmacherin Nicole Fetting während der Woche unter einer Grippe litt.

Ausgerechnet Natalia Cukseeva (17), die einzige aus Sicht des Fischbeker Trainers wohl interessante Spielerin des voraussichtlichen Absteigers, läuft nicht mit auf. Die Junioren-Nationalspielerin ist mit der Hamburger Auswahl bei einem Turnier. "Sollte WiWa nicht in der Klasse bleiben, würden wir uns wohl um Natalia bemühen", so Helmut von Soosten. Ansonsten müsse das Talent wohl in eines der Volleyball-Internate wechseln, um den Anschluss an die Mitspielerinnen ihres Jahrgangs nicht zu verlieren. Derzeit laufen auch die Verhandlungen um die Vertrags-Verlängerung mit Übungsleiter Helmut von Soosten. Das sollte angesichts des guten Abschneidens des Teams in dieser Serie ohne Probleme über die Bühne gehen.

masch

 

 

Hamburg - Pinneberger Zeitung

 Samstag, 10. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

VfL-Volleyballer zweimal siegreich

PINNEBERG - Obwohl zum Verbandsliga-Doppelspieltag in Steilshoop nur zu acht angereist, gelang den Volleyballern des VfL Pinneberg der erhoffte Doppelsieg: Dem 3:1 (25:19, 25:15, 22:25, 25:13) über das Team Hamburg folgte ein 3:0 (25:16, 25:23, 25:13) über den TuS Berne.

Hatten die Pinneberger gegen die Nachwuchsauswahl des Hamburger Verbandes primär von der hohen Fehlerquote der Youngster profitiert, so trumpften sie im zweiten Spiel mächtig auf. Eine starke Annahme ermöglichte druckvolles Angriffsspiel, dem die Hamburger im ersten Satz wenig entgegenzusetzen hatten. Später ging es knapper zu, VfL-Diagonalangreifer Ingo Bammert nutzte den vierten Matchball. Die Pinneberger (20:8 Zähler) bleiben Tabellenvierter, haben aber nach dem VC Norderstedt II die wenigsten Minuspunkte - und somit weiter gute Aufstiegschancen.

fwi

 

 

Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Freitag, 09. Februar 2007

   

Kronshagen: Sieg mit Hindernissen

Die 1. Herren des TSVK haben ihr samstägliches Heimspiel gegen die VG Elmshorn nach einigen Schwierigkeiten in 5 Sätzen erfolgreich für sich entschieden.

Trainer Dirk Severloh, der selbst aus Krankheitsgründen dem Training vor der Partie nicht beiwohnen konnte, sah in den ersten beiden Sätzen eine sehr starke Leistung seiner Mannschaft, die durch taktische Aufschläge und sehr konzentrierter Block-Abwehr-Leistung den Gästen aus Elmshorn keine Chance ließ. Die Sätze gingen deutlich an die Gastgeber. Hierbei konnte vor allem Sebastian Dollinger überzeugen, der in der Mitte sowohl im Block als auch im Angriff eine starke Leistung ablieferte.

Der dritte Satz begann sehr nervös auf Seiten der Gastgeber, die aufgrund der mangelnden Gegenwehr der Elmshorner in den Sätzen 1 und 2 ein wenig eingeschläfert wirkten. So verwunderte es nicht, dass die Gäste mit 17:11 davonzogen.

Doch so einfach wollten sich die Kronshagener nicht geschlagen geben und kämpften sich bis zum Ausgleich von 22:22 wieder heran, bevor ein Fehler in der Annahme und ein Angriff, der im Block der Gäste hängenblieb die Vorentscheidung gegen die Gastgeber herbeiführte. Der dritte Satz ging also nach Elmshorn.

Im vierten Satz schwanden insbesondere dem bis dahin in Annahme und Angriff sicher agierenden Florian Saß erkältungsbedingt die Kräfte und er musste durch Philipp Kornrumpf ersetzt werden. Mit vielen unnötigen Eigenfehlern, wie z.B. ein unglücklich ins Netz gepritschter Ball von Hendrik Beimgraben, machten sich die Kronshagener selbst das Leben schwer und wirkten völlig aufgelöst. "Für diesen Satz finde ich keine Erklärung", sagte Trainer Dirk Severloh nach dem Spiel. 25: 13 hieß der klare Endstand des Satzes. Der TIE-BREAK musste wie schon gegen die Adler aus Kiel eine Woche zuvor entscheiden.

Gleich zu Beginn brachten die Kronshagener mit einer guten Annahme einen mächtigen Mittelangriff von Sebastian Dollinger im gegenerischen Feld unter und waren zurück im Spiel. Eine Aufschlagserie von Florian Saß und dazu eine nahezu unüberwindbar scheinende "Blockwand" aus Florian Lüdike, Sebastian Dollinger und Jan-Peter Wurl, der für Hendrik Beimgraben auf die Außenposition gerückt war, führten zum unglaublichen Spielstand von 8:0 beim Wechsel der Seiten. Dieser Vorsprung war für Elmshorn nicht mehr aufzuholen und so gewannen die Kronshagener mit 15:7 den fünften Satz und damit das Spiel.

Die Begeisterung hielt sich nach dem Sieg allerdings in Grenzen. "Ein 3:0 wäre heute drin gewesen und wir haben es verschenkt.", ärgerte sich Mannschaftsführer Malte Nagursky nach dem Spiel."Über den Sieg freue ich mich, zufrieden bin ich aber nicht", sagte Trainer Dirk Severloh, der nun zwei Wochen Zeit hat, sein Team auf die nächsten wichtigen Aufgaben vorzubereiten.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 09. Februar 2007

   

Hamburger Derby in Fischbek

Hamburg, den 8.2.2007. Das Ziel der NA.Hamburg-Damen fürs kommende Wochenende heißt Wiedergutmachung. Trotz des 3:1-Heimsieges am vergangenen Sonntag gegen Schlusslicht VC Olympia Rhein-Neckar, konnten die Gastgeberinnen nur phasenweise ihr wahres Können zeigen und hatten mit dem Nachwuchsteam des Deutschen Volleyball-Verbandes mehr Mühe als erwartet. „Gegen VCO haben wir uns nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Unsere guten Trainingsleistungen konnten leider nicht im Spiel umgesetzt werden. Daher steht gegen WiWa nicht nur das Ergebnis im Vordergrund, sondern vor allem eine deutliche Leistungssteigerung“, äußerte sich NA.Hamburg Trainer Helmut von Soosten vor dem anstehenden Derby.

Die Saison 2006/07 war noch jung als sich beide Hamburger Bundesligisten im November letzten Jahres zum ersten Derby in der höchsten Spielklasse gegenüber standen. Beide Teams feilten noch an der Feinabstimmung und viele neue Spielerinnen mussten integriert werden. Dennoch waren es die Fischbekerinnen, die schneller zu ihrem gewohnten Spielrhythmus fanden und ihre ganze Bundesliga-Erfahrung in einen verdienten 3:0-Sieg ummünzen konnten. Für von Soosten steht das Rückspiel unter einem anderen Stern: „Das Niveau war im Hinspiel noch nicht so, wie wir uns das gewünscht haben. Jetzt sind beide Mannschaften wesentlich besser eingespielt, daher erwarte ich eine insgesamt stärkere Partie.“

Besonderen Fokus hat das Trainergespann von Soosten/Schöps auf die durchschlagskräftige WiWa-Mittelblockerin Sandra Landvoigt gelegt. „Sie, gilt es, im Angriff zu stoppen. Wir werden uns in der Block- und Feldabwehr auf sie einstellen müssen. Ich hoffe, dass wir den Zuschauern insgesamt ein gutes Derby zeigen können und als Gewinner den Platz verlassen werden. Die WiWa-Partie dient uns als Vorbereitungsspiel auf die Top-Teams, gegen die wir in den nächsten vier Wochen bestehen müssen“, verweist von Soosten auf das schwierige Restprogramm der NA-Damen. Mit Schwerin, Vilsbiburg, Dresden und Münster treffen ‚Benecke & Co’ in den nächsten Wochen auf vier direkte Konkurrenten im Kampf um die Meisterrunde.

Große Publikums- und Medienaufmerksamkeit wurde im Hinspiel dem Schwesternduell zwischen Katharina und Margareta Kozuch zugeteilt. Doch wegen einer Verletzung konnte WiWa–Außenangreiferin Katharina Kozuch (25 J.) nicht gegen ihre jüngere Schwester Margareta (20 J.) antreten und wurde so zum Zuschauen verdammt. Spannend bleibt die Frage, ob es am diesen Sonntag zum einmaligen Familienduell kommen wird.  

NA.Hamburg musste in dieser Woche im Training auf die Zuspiele von Nicole Fetting verzichten, da die 26-Jährige wegen einer Grippe voraussichtlich erst am Wochenende zum Team stoßen wird.

NA.Hamburg – WiWa Hamburg                                        Sonntag, 11.2.2007, 15.00 Uhr.

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Freitag, 09. Februar 2007

   

ETV-Frauen: Glanzloser Sieg im Lokalduell

ETV holt ein 3:1 im Lokal-Derby bei GWE (-17, 24, 17, 17)

Nach der bisher längsten Niederlagen-Strecke der Saison von 3 verlorenen Spielen in Serie, trat der ETV am vergangenen Wochenende zum Lokalderby bei der ‚grün-weißen’ Lokal- Konkurrenz an. Nachdem bereits das Hinspiel – wenn auch zittrig – positiv abgeschlossen werden konnte, sollte gleiches in fremder Halle gelingen. Allerdings durfte es gerne ein bisschen souveräner sein, als noch in der Hinrunde.

Doch bereits der erste Satz zeigte, dass das kein Selbstgänger werden würde. Nach verhaltenem Start auf beiden Seiten konnten sich die Gastgeberinnen nach eigener Auszeit mit einer 10 Punkteserie absetzen, die erst durch die zweite Auszeit der Gäste unterbrochen werden konnte. Nach deutlicher Ansprache in der taktischen Spielunterbrechung, konnte der Rest des Satzes ausgeglichen gestaltet werden, was freilich nur noch zur Ergebnis-Kosmetik gelangte. Satz 1 ging an ‚grün-weiß’. Allemal verdient, übertrafen sich die Büttels gegen die gut organisierte Abwehr der GWE doch in der Produktion von Eigenfehlern.

Wenig verbessert das Spiel der Gäste in Satz zwei, aber dennoch wurde ein kleiner Vorsprung erspielt, der zur Mitte des Satzes gar in eine 19:13 Führung gipfelte. Was dann folgte, sorgte auf Seiten der Führenden für immer mehr Verwirrung. Diagonal-Wechsel bei GWE und die aufschlagende Petra Witt bringt die Büttel-Annahme ein ums andere Mal in Verlegenheit. Kein konstruktiver Aufbau mehr, planloses Spiel über die Außenpositionen als Konsequenz der schwachen Annahme. Und selbst wenn in dieser Phase mal ein guter Rückschlag gelang, die GWE-Abwehr pflückte den Ball und brachte ihn mutig zum Rückschlag. Mit Erfolg! Plötzlich gab es Satzball für die Hausdamen zur 2:0 Satzführung. Doch nun stemmte sich der Gast gegen die drohende (Satz-???) Niederlage, wehrte den Satzball ab, und bereitete mittels zweier guter Aufschläge den Satzausgleich vor. Von der Schippe gesprungen??

So schien es. Das gab zumindest für’s erste ein wenig mehr Sicherheit und der Start in Satz drei sorgte schnell für klare Verhältnisse. Über 5:0 und 13:6 ging es einem ungefährdeten aber auch unspektakulären  Satzgewinn entgegen. Fast eine Wiederholung in Satz 4. Nach wie vor war Block und vor allem Abwehr der Hausdamen wohl organisiert, aber mit zunehmender Spieldauer nahm die Durchschlagskraft der Gäste zu bei konstant sinkender Fehlerquote. So konnte das Spiel nach 85 Minuten mit dem ersten Matchball beendet werden.

Nicht gut gespielt, aber die Punkte mitgenommen. Nicht das schlechteste Resultat, aber es darf in den nächsten Wochen auch gerne mal wieder gut und erfolgreich gespielt werden. Das gab’s jetzt schon länger nicht mehr. Wir arbeiten dran… Vielleicht schon im nächsten Heimspiel am 10. Februar um 16°° Uhr gegen den 1. VC Stralsund!

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 09. Februar 2007

   www.volleyballer.de 

WiWa Hamburg: Auf in den Süden

Das beliebteste Auswärts-Spiel der Saison steht an: Gemeinsam mit vielen Wandsbeker Fans reist das Team von WiWa Hamburg über die Elbbrücken nach Fischbek. Nachdem die letzte Auswärtsfahrt nach Suhl eher einer Schnitzeljagd glich, ist die Anreise zur Sporthalle des Gymnasiums Süderelbe allen bekannt.

Oft saßen Spielerinnen von Wiwa Hamburg dort im Publikum und beobachteten Spiele der 1. Bundesliga. Diesmal ist alles anders! Die selbstbewussten Amateure von WiWa Hamburg treffen auf ein unter Erfolgsdruck stehendes Heim-Team. Trotz der vielen Niederlagen ist Resignation weiterhin ein Fremdwort im Kader der jungen Aufsteigerinnen: „Wir haben in den vergangenen Wochen gegen Top-Klubs wie Vilsbiburg und Dresden toll gespielt und diese Entwicklung wollen wir in Fischbek fortsetzen“, erläutert Teamkapitänin Anita Drese. Ähnlich wie im Hinspiel erwartet Drese wieder ein emotionales Spiel: „Diesmal werden wir weniger nervös sein und unsere Stärken konsequenter einsetzen“, verspricht die Wandsbeker Top-Angreiferin optimistisch.

Am Sonntag wird sich Marina Cukseeva erstmals in einem anderem Trikot des Fischbeker Fans zeigen. Sechs Jahre (1999-2005) spielte die Außenangreiferin im Hamburger Süden und hatte maßgeblichen Anteil an den damaligen Erfolgen des Teams. „Das wird gewiss im ersten Moment ein komisches Gefühl sein, aber Wehmut gibt es keine. Das Kapitel ist abgeschlossen.“, kommentiert die 43-jährige Wandsbeker Spielertrainerin souverän. Erfolgshungrig, aber ohne Druck gehen die Wandsbekerinnen in die beiden Auswärtsspiele in Fischbek und Wiesbdaden: „Niemand erwartet Siege von uns“, weiß Cukseeva und lächelt „vielleicht können wir aber für eine Überraschung sorgen?“ 

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 09. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

VCN-Männer empfangen Concordia

NORDERSTEDT - Die Volleyball- Männer des 1. VC Norderstedt können mit einem Sieg im Regionalliga- Nachholspiel über den Tabellenletzten SC Concordia (Sonnabend, 18 Uhr, Moorbekhalle) den Anschluss an das Tabellen- Mittelfeld wieder herstellen. "Hauptsache ist, dass wir gewinnen", meint Mannschaftsführer Alexander Hente.

Immerhin ist die Stimmung nach dem klaren 3:0 über den Vorletzten Turbine Greifswald wieder gelöster bei den Norderstedtern. Druck bereitet allenfalls die knappe Personaldecke. So fehlen weiter die verletzten Andre Menzel und Tino Hofbauer, auch Thomas Baarck ist beruflich verhindert. So steht mit Youngster Tobias Kook nur ein Einwechselspieler zur Verfügung. Spielertrainer Hartmut Hintze will nur im Notfall auflaufen. "Tobias ist unser Universalangreifer, er ist überall einsetzbar", sagt Alexander Hente.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 09. Februar 2007

   www.abendblatt.de

Marina Cukseeva kehrt zurück

HAMBURG - Wenn Marina Cukseeva (43), Spielertrainerin bei Volleyball-Bundesliga-Aufsteiger WiWa, an das Lokalderby bei NA Hamburg (So., 15 Uhr, Neumoorstück) denkt, kommen "gewisse Heimatgefühle" auf. Kein Wunder: "Sechs Jahre lang habe ich dort gespielt", sagt die gebürtige Kasachin. Die meiste Zeit habe sie sich in Fischbek "sehr wohl gefühlt".

Knapp zwei Jahre ist ihr Weggang her. "Leider war ihr Abschied nicht ganz so schön", erinnert sich NA-Mannschaftsführerin Christina Benecke, ihr immer noch freundschaftlich verbunden. Da lange unklar war, ob die 17-malige Nationalspielerin als Stand-by-Spielerin eine Aufgabe im Nachwuchsbereich übernehmen würde, wurde sie nicht vor den Fans verabschiedet. Als sie dann als Cheftrainerin zum Drittligaklub VC Norderstedt wechselte, wurde die Übergabe des obligatorischen Blumenstraußes nicht nachgeholt.

Dass sie nun als Spielerin an ihre frühere Wirkungsstätte kommt, damit hatte sie vor dieser Saison nicht gerechnet. "Ich hoffe, die Fans werden mich freundlich empfangen." Das dürfte sicher sein. Bestätigt doch NA-Fanchef Georg Bücking , dass das Verhältnis beider Klubs ausgesprochen gut sei. Das erklärt auch, warum das zweite Aufeinandertreffen der beiden Hamburger Teams für wenig Aufregung in der lokalen Volleyballszene sorgt. Der andere Faktor ist die unterschiedliche Ausgangssituation: Zwischen dem Tabellendritten NA (22:8 Punkte), der nur zwei Minuszähler hinter Spitzenreiter Dresdener SC um den Titel kämpft, und WiWa (10; 2:28) liegen Welten.

Während NA-Coach Helmut von Soosten das gesamte Team zur Verfügung steht, muss Marina Cukseeva auf ihre Tochter und Juniorennationalspielerin Natalia verzichten. Die 17-Jährige weilt mit der Hamburger Auswahl beim Turnier um den Bundespokal in Biedenkopf (Hessen).

masch

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 08. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

HSB: Erstmals mehr als 500 000 Mitglieder

Der Hamburger Sportbund (HSB) hat erstmals mehr als eine halbe Million Mitglieder: 502 571 sind in 780 Vereinen organisiert (Stand: 1. Oktober 2006). Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Zuwachs von 8199. Größter Verein ist der HSV mit 44 430 Mitgliedern vor Sportspaß (42 479). "Die Steigerung ist auf die erfolgreiche Fußball-WM zurückzuführen. Wir erhoffen uns eine ähnliche Wirkung im Handball für dieses Jahr", sagte HSB-Geschäftsführer Ralph Lehnert. "Es bleibt wichtig, weitere Großveranstaltungen nach Hamburg zu holen, um entsprechenden Mitgliederzuwachs auch in anderen Sportarten zu erzielen."

HSB-Vizepräsident Arne Klindt warnt, die Zahlen falsch zu interpretieren. Im HSB seien nicht mehr Sportler organisiert, sondern mehr Supporter des HSV. Klindt: "Die eigentliche Sensation ist: Mit 42,2 Prozent, 115 000 von 272 000, war noch nie ein so hoher Anteil der Hamburger Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren in einem Sportverein aktiv!"

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 08. Februar 2007

   www.abendblatt.de

Eklat bei Hamburger D-Jugendmeisterschaften

Bei den Hamburger D-Jugend-Meisterschaften im Volleyball in der neuen Verbandshalle am Olympia-Stützpunkt ist es zu einem kleinen Eklat gekommen. Oliver Camp von Ausrichter WiWa Hamburg ließ Klaus Meetz, Manager der Zweitligafrauen des 1. VC Norderstedt, von der Polizei aus der Halle begleiten. "Ich habe von meinem Hausrecht Gebrauch gemacht", sagt Camp, der nicht weiter begründen will, da er von Meetz im Gegenzug eine Anzeige wegen übler Nachrede und Verleumdung bekommen hat.

Das Verhältnis beider Klubs ist seit Monaten gespannt, da Außenangreiferin Veronik Olszewska (18) ohne Einwilligung des Wandsbeker Klubs nach Norderstedt wechseln will. Auch ohne Meetz als Beobachter wurden die VCN-Mädchen Hamburger Meister.

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 07. Februar 2007

  www.abendblatt.de

Erst mitmachen, danach anfeuern

HAMBURG - Im Volleyball-Landesleistungszentrum am Olympiastützpunkt Dulsberg tobte der Bär. 16 Teams schmetterten um die Wette, gesucht wurden die Hamburger D-Jugendmeister. "Wir sind hier, um unsere Mannschaft anzufeuern", erzählte Katrin Radeck. Doch bevor die Jungs des Ahrensburger TSV Unterstützung von der 14-Jährigen und ihrer drei Jahre jüngeren Schwester Linda bekamen, hatten die Mädchen anderweitig zu tun. Sie waren die ersten, die das neue Volleyball-Spielabzeichen ablegten. "Unser Trainer Gerd Schumacher hatte uns eine E-Mail geschrieben und uns darauf hingewiesen, dass man dieses Abzeichen machen kann", berichtete Katrin.

Die Realschülerin absolvierte die sechs geforderten Übungen ohne Probleme. "Am liebsten mag ich baggern", sagte sie. Geprüft wurden auch das Anwerfen und Pritschen des Balles, das beidhändige "Fangen und Weiterleiten ohne den Boden zu berühren" oder das Baggern mit nur einem Arm. "Ich spiele schon seit einem Jahr Volleyball, aber ich hatte trotzdem Lust, das auszuprobieren", sagte Katrin. Ihre Schwester Linda spielt zwar noch nicht im Verein, war dennoch mit Begeisterung dabei. "Ich versuche schon länger, sie zu überreden", so Katrin schmunzelnd.

"Wir haben diese Aktion angeboten, um Kinder und Jugendliche dazu zu bringen, sich die Spiele anzugucken und Volleyball einfach selber auszuprobieren. Insgesamt 36 haben mitgemacht, das ist in Ordnung", sagte Oliver Camp, Jugendtrainer vom Ausrichter WiWa Hamburg. Den Debütantinnen Katrin und Linda blieb später genügend Zeit, ihrem ATSV zuzuschauen. Am Ende landeten die Ahrensburger auf dem fünften Platz.

Ergebnisse der Hamburger Volleyball-Meisterschaften: Männliche B-Jugend: 1. 1. VC Norderstedt, 2. Eimsbütteler TV, 3. VfL Geesthacht; Weibliche B-Jugend: 1. SC Alstertal-Langenhorn, 2. CVJM, 3. VfL Geesthacht; Männliche D-Jugend: 1. SC Alstertal-Langenhorn, 2. VfL Geesthacht, 3. 1. VC Norderstedt; Weibliche D-Jugend: 1. 1. VC Norderstedt, 2. VfL Geesthacht, 3. SC Alstertal-Langenhorn.

pam

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 06. Februar 2007

   

Endlich: Cowboys knacken den Mythos Humann

Es war überraschend wenig dramatisch, und vielleicht fiel es den 450 Zuschauern in Oststeinbek deswegen schwer, in den ganz großen Jubel auszubrechen. Die Ersatzspieler des OSV aber stürmten nach Matchende euphorisch das Feld, sie wussten genau, wie dieses 3:1 (25:15, 23:25, 25:20, 25:19) einzuschätzen war: Im zehnten Duell hatten die Ostbek Cowboys endlich den lang ersehnten ersten Sieg gegen Humann Essen errungen.

Jan Schneider , Abteilungsleiter des OSV, meinte sich gar zu erinnern, dass man zu Hause noch niemals auch nur einen Satz gewonnen habe gegen die abwehrstarken Essener. „Diesmal war ich mir aber sicher, dass wir dran sind“, sagte er, „die Jungs haben heute auch voll überzeugt. Das war eine der besten Saisonleistungen.“

Der Angstgegner fand zu beinahe keiner Phase des Spiels ein Mittel gegen die wie am Schnürchen laufende Maschine des OSV-Spiels, in dem Hendrik Hofmann ein sensationelles Comeback feierte. Die Diagnose Bandscheibenvorfall hatte sich in der Woche als falsch erwiesen, und Hofmann lieferte eine exzellente Leistung in Annahme und Angriff.

Während Humann Essen ungewohnte Schwächen im Spielaufbau zeigte, spielten die Ostbek Cowboys wie aus einem Guss. Im ersten Satz war es Patrick Stellmann, der im Angriff fröhlich punktete, auch im Aufschlag mächtig Druck machte. Mittelblocker Felix Braun sorgte für Netzdominanz, und Zuspieler Sebastian Neufeld bewies viel Übersicht. Aber es lief fast zu einfach, mit 25:15 siegte der OSV.

Nun kam Humann, wie erwartet, die Cowboys nahmen sich eine Auszeit, Trainer Joachim Müller wechselte, brachte Fridolin Lippens für Stellmann, und Stefan Trienen für Oliver Kook, aber den knappen Satzverlust konnte das Team nicht mehr verhindern.

Es nahte die entscheidende Phase im Match. Humanns Trainer Ingo Neupert sprach danach davon, dass man gehofft habe, die Cowboys mit einem guten Start nervös zu machen. Staddessen aber drehten nur die Hausherren auf, Lippens mit Sprungaufschlägen, Gil Ferrer Cutino über diagonal, Björn Domroese über außen. Ein schnelles 8:1, der Satz war so gut wie in der Tasche, der OSV verwaltete den Vorsprung sicher. Und auch im vierten Satz: An diesem Tag waren die Gastgeber einfach klar überlegen.

„Das war eine großartige Leistung“, sagte Olli Müller, „in so wichtigen Spielen können wir wirklich deutlich an Qualität zulegen gegenüber den Partien gegen schwächere Teams. Es war ein unerhört wichtiger Sieg, vor allem, weil wir uns selbst vom Essen-Trauma befreit haben.“ Und nebenbei der zwölfte Sieg in Folge, jeder Kontrahent der 2. Bundesliga wurde seit dem 7. Oktober nunmehr einmal bezwungen. 28:4 Punkte weist man nun auf, die Zeichen stehen in Richtung Aufstieg - oder zumindest in Richtung zweiter Platz, der zu den Aufstiegsspielen berechtigen würde. Nach der Leistung vom Samstag können die Cowboys-Fans mit besten Hoffnungen dem Saisonfinale entgegenblicken. 

 

 

Norddeutschland - Smash Online-News

 Dienstag, 06. Februar 2007

   

NA.Hamburg II schlägt Reserve des Meisters

Beim Heimspiel gegen die 2. Mannschaft des Schweriner SC absolvierte Regionalliga-Tabellenführer NA.Hamburg II seine Hausaufgaben nach anfänglichen Schwierigkeiten doch souverän. Mit 3:0 (25:20, 25:15, 25:12) wurde das Schweriner Nachwuchsteam auf die Heimreise geschickt.

Stefan Schubot , Trainer von NA.Hamburg II, wies sein Team vor dem Spiel eindringlich darauf hin, dass man zwar alles selbst in der Hand habe, um Tabellenführer zu bleiben, aber dafür jedes einzelne Spiel sehr ernst genommen werden müsse. „Wir können uns nicht nur auf die so genannten „wichtigen Spiele“ konzentrieren – dabei könnten wir ganz leicht ins Stolpern kommen“ warnte Schubot.

Dennoch hatte sein Team in der Startphase der Partie vor allen Dingen in Annahme und Abwehr einige Abstimmungsprobleme, da nicht konsequent genug zu Werke gegangen wurde. Und auf der anderen Seite standen junge talentierte Spielerinnen, die im „ruhenden Element“ Aufschlag befreit loslegten und gehörigen Druck erzeugten.

Erst mit zunehmender Spieldauer im ersten Durchgang fanden die Hamburgerinnen ins Spiel und die Partie entwickelte sich so, wie sich Schubot das vorgestellt hatte. „Wie schon im Spiel gegen Elmshorn wollten wir durch unsere Aufschläge Annahmesituationen erzeugen, die nur noch bestimmte Gegenangriffe zuließen.

Nach gewonnenem ersten Satz haben die Spielerinnen in den weiteren zwei Durchgängen das Spiel mit „angezogener Handbremse“ deutlich für sich entschieden, da der Widerstand der jungen Schwerinerinnen rapide schmolz. Dabei bot sich auch die Möglichkeit, der zweiten Zuspielerin Alexandra Schuda nach ihrer Verletzungspause wieder Spielpraxis zu ermöglichen.

Schubot war zufrieden: „Schön, wie locker die Mannschaft all den Trubel, den wir in dieser Saison so hatten, wie Verletzungen oder z.B. letzte Woche den Ausfall der Trainingshalle wegsteckt. Nun können wir uns 14 Tage auf das Spitzenspiel in Stralsund vorbereiten, um dort unseren ersten Platz weiter zu festigen.“

 

 

Deutschland - VCO Rhein-Neckar-News

 Dienstag, 06. Februar 2007

   

1:3-Niederlage gegen NA.Hamburg

VCO-Girls verkaufen sich ordentlich beim Meisterschaftsfavoriten

Am Ende konnten die Juniorinnen vom VC Olympia Rhein-Neckar zwar nur einen Satzgewinn mit auf die lange Heimfahrt zurück nach Heidelberg entführen, doch gegen die zuhause ungeschlagene Mannschaft von NA.Hamburg bewiesen sie mit dem 1:3 (19:25, 25:15, 19:25, 18:25), dass sie sich vom heißen Kandidaten auf den Meistertitel nicht im Schnelldurchgang besiegen lassen.

Nach einigen Ausfällen unter der Woche war das Nachwuchsteam größtenteils wieder rechtzeitig einsatzfähig geworden und Bundestrainer Dirk Groß konnte seine gewünschte Stammformation gegen die Elbstädterinnen ins Rennen schicken. Diese spielte aus einer stabilen Annahme operierend von Beginn an gut mit und mutige Angriffsaktionen ermöglichten auch im Abschluss eine verbesserte Durchschlagskraft. Erst gegen Satzende konnte sich NA entscheidend absetzen. Nach nervösem Beginn im zweiten Satz mit Fehler auf beiden Seiten konnte der Nachwuchs sein Niveau schneller stabilisieren und eine 16:11-Führung für den VCO war die logische Folge. Diese ließ man sich nicht mehr und konnte den Satz sicher nach Hause bringen.

Diesen Schwung nahmen die Spielerinnen um Sandra Gutsche auch mit in den dritten Durchgang und lagen schnell mit 7:3 in Front. Jedoch brachte eine Sprungaufschlagserie der dominierenden Akteurin Margareta Kozuch den Favoriten wieder in die Spur und als Nicole Fetting zur Aufschlaglinie schritt, münzten die Hamburgerinnen den zwischenzeitlich vom VCO herausgekämpfen Ausgleich zum 16:16 wieder in einen beruhigenden Vorsprung um. Die Gastgeberinnen kontrollierten von nun an das Spiel und konnten auch im vierten Durchgang vom VCO, der in Michaela Sabrowske seine erfolgreichste Punktesammlerin hatte, nicht mehr ernsthaft in Bedrängnis gebracht werden.

"Nach dem schlechten Spiel in Münster konnten wir jetzt zwei Spiele auf stabil gutem Niveau abrufen. Wenn es für mehr reichen soll, müssen wir weiter an unserer Eigenfehlerquote arbeiten", sieht Bundestrainer Dirk Groß noch den Unterschied zu den etablierten Bundesligamannschaften. So sah es auch Heimtrainer Helmut von Soosten und attestierte dem Nachwuchsteam eine sichtbare Leistungssteigerung zum Hinspiel und einen verdienten Satzgewinn. Weiter geht es für den VC Olympia am nächsten Sonntag (16 Uhr) zuhause gegen den VC Wiesbaden. "Wir wollen wieder eine gute Leistung abliefern und 'Derbys' haben ja manchmal ihre eigenen Gesetze", orientiert sich Groß schmunzelnd an einer bekannten Fussballweisheit.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 06. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

VCN: Auswärtsklatsche in Warendorf

Damit nicht genug: Das Tauziehen um den Vereinswechsel von Veronik Olszewska nimmt immer skurrilere Züge an.

Norderstedt - Zum Glück haben die Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt schon fünf Siege in der 2. Bundesliga eingefahren. Ansonsten müsste man sich nach der 0:3 (12:25, 22:25, 25:27)-Klatsche beim Tabellenletzten Warendorfer SU arge Sorgen um den Klassenerhalt des Aufsteigers machen. Allerdings ist Trainer Thomas Broscheit gefordert, das Team bald wieder auf die Erfolgsspur bringen. "Wir brauchen noch zwei Siege aus sechs Spielen", so der Coach.

Dass Zuspielerin Juliane Lüning wegen ihrer Abiturvorbereitungen in Norderstedt geblieben war, die VCN-Frauen also ohne gelernte Spielmacherin aufliefen, wollte Thomas Broscheit nicht als Erklärung für die Niederlage gelten lassen: "Warendorf hätten wir auch so besiegen müssen."

In den ersten beiden Sätzen teilten sich seine Tochter Annalena Broscheit und Anna Peters den Spielaufbau. Im letzten Durchgang wechselte der Coach Christina Flemming für Peters ein, und Annalena Broscheit übernahm das Zuspiel komplett. "Das hat sie gut gemacht", so das Lob des Coaches.

Weitere Alternativen hatten die Norderstedterinnen nicht. Denn die Geschehnisse um den Wechsel der Angreiferin Veronik Olszewska (18) vom Erstliga-Klub WiWa Hamburg zum VCN haben eine neue Wendung erfahren. In den letzten beiden Heimspielen war die Polin schon eingesetzt worden, da eine einstweilige Verfügung der Spruchkammer Nord ihren Wechsel als rechtens anerkannt hatte. Doch auf Intervention von Erhard Rubert, dem für Recht zuständigen Vizepräsidenten des Deutschen Volleyball-Verbandes, hat die Spruchkammer ihre einstweilige Verfügung nun wieder zurückgezogen. Rubert hatte dem Gremium in verschiedenen Punkten Fehler vorgehalten.

Damit gilt der Einsatz der Spielerin wieder als regelwidrig. Zwar hatte der VCN die Partien gegen den Potsdamer SC und den VC Parchim mit 1:3 verloren. Nun werden die Resultate in 0:3-Ergebnisse umgewandelt. Außerdem soll der VCN eine Gesamtstrafe von 300 Euro zahlen.

"Wir warten jetzt erst einmal die Entscheidung in der Hauptsache ab", so Thomas Broscheit, dessen Team drei Wochen Spielpause hat. Ob in dieser Zeit der Fall Olszewska beendet sein wird, ist offen. Auf alle Fälle kann der Trainer aber seine einsatzberechtigten Spielerinnen in aller Ruhe auf die nächsten Aufgaben vorbereiten.

Manfred Schäffer

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 06. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

Frauen der VG Elmshorn im Schongang 3:0

ELMSHORN - So bringt Urlaubsvertretung Spaß. Erstmals in dieser Saison nahm Jan Siebert, Co-Trainer der Regionalliga-Volleyballerinnen der VG Elmshorn, anstelle des verreisten Chefcoaches Marc Hasselmeyer auf der Bank Platz - und kam beim vollkommen ungefährdeten 3:0 (25:19, 25:21, 25:12)-Auswärterfolg über den VC Adler Kiel ohne jede Auszeit aus.

So dauerte die Partie in der Halle Gellertstraße gerade einmal 52 Minuten - eine "Kurzarbeit", mit der die Elmshornerinnen nach den vorangegangenen Heimniederlagen gegen den 1. VC Stralsund und die Bundesliga-Reserve von NA Hamburg selbst am wenigsten gerechnet hatten. "Geht doch!" lautete denn auch das einhellige Fazit der Spielerinnen.

"Alles, was gegen die beiden Topteams schief gegangen ist, funktionierte in Kiel bestens", freute sich Mannschaftsführerin Katja Saß über den zehnten Saisonsieg, mit dem die VGE den dritten Tabellenplatz festigte. Weder im Annahmebereich noch in Sachen Aufschläge und Angriff gab es für Siebert etwas zu bemängeln. Schon im dritten Satz, in dem sich die Gäste schnell auf 8:0 absetzen konnten, war die Widerstandskraft der Kielerinnen gebrochen.

"Vielleicht können wir ja doch noch Zweiter werden", hofft Katja Saß auf einen Ausrutscher des nach Pluspunkten gleichauf liegenden 1. VC Stralsund. Für die Elmshornerinnen geht es in der Regionalliga erst am 17. Februar mit einem Heimspiel gegen die FT Adler Kiel weiter.

fwi

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 06. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

VGE-Männer erst im Tiebreak besiegt

ELMSHORN - Bitterer kann eine Niederlage kaum ausfallen: Nach einer grandiosen Aufholjagd mussten sich die Volleyballer der VG Elmshorn im Regionalliga-Auswärtsspiel beim TSV Kronshagen erst im Tiebreak mit 2:3 (22:25, 18:25, 25:23, 25:12, 7:15) geschlagen geben.

Dabei hatte zunächst wenig auf eine derart darmatische Auseinandersetzung hingedeutet, denn in den ersten beiden Durchgängen wollte den Gästen herzlich wenig gelingen. Für die Wende sorgte dann die Einwechslung von Wolf Kindervater, der die Elmshorner Annahme deutlich stabilisierte. Die Partie schien zu kippen, zumal die Elmshorner den vierten Satz wesentlich deutlicher gewannen, als sie die beiden ersten verloren hatten.

Im entscheidenden Durchgang zeigte es sich dann aber, dass der Zwischenspurt zuviel Kraft gekostet hatte. Die Kronshagener profitierten zudem von einer quantitativ besser besetzten Bank, wechselten zu Beginn des Tiebreaks fünf frische Spieler ein und zogen schnell auf 8:0 davon - die Vorentscheidung zuungunsten der VGE.

Die Elmshorner müssen trotz Tabellenplatz fünf weiter um den Klassenerhalt bangen, denn mit dem 1. VC Norderstedt (3:0 gegen Turbine Greifswald) punktete zumindest ein mitgefährdetes Team. Am 17. Februar empfangen die Elmshorner den Tabellenführer FT Adler Kiel.

fwi

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 05. Februar 2007

   

NA.Hamburg: Mit Minimal-Leistung zum 3. Sieg

„Sind mit der Partie nicht ganz zufrieden“

Hamburg, den 4.2.2007 - Mit einer eher durchwachsenen Leistung haben die NA.Hamburg Volleyball-Damen die Gäste aus Rhein-Neckar mit 3:1 bezwungen und sind nun seit drei Spielen ungeschlagen. Trotz des Heimsieges rutschen die Fischbekerinnen in der Tabelle auf Rang vier ab, da Konkurrent Suhl zwei Spiele mehr bestritten hat und gegen WiWa Hamburg am gestrigen Tag einen 3:0 –Erfolg verbuchen konnte. „Mit der heutigen Leistung können wir natürlich nicht zufrieden sein. Man muss aber auch erwähnen, dass VCO sich deutlich gesteigert hat im Vergleich zum Hinspiel“, lobte NA.Hamburg Trainer Helmut von Soosten den Tabellen-Letzten.

Das Nachwuchsteam des deutschen Volleyballs VC Olympia Rhein-Neckar spielte von Anfang an frech auf und ging bei seinen Angriffsattacken ein hohes Risiko ein. Mit Erfolg: Überraschend lange konnte der Tabellen-Letzte lange Zeit mithalten, ehe NA.Hamburg auf 14:11 davon ziehen konnte. Trotz starker Gegenwehr konnten die Fischbekerinnen den Vorsprung auf sechs Punkte ausbauen und den ersten Durchgang  verdient mit 25:19 für sich entscheiden. Nach dem Wechsel leistete die junge Mannschaft von VCO-Trainer Dirk Groß erbitterten Widerstand. Über 16:11 und 20:13 konnten die Gäste überraschend, aber nicht unverdient auf 1:1-Sätze (25:15) ausgleichen.

„Rhein-Neckar hat besonders im zweiten Satz sehr druckvoll aufgeschlagen und mit hohem Risiko gespielt. Wir haben teilweise ein wenig nachlässig gespielt und zu viele Eigenfehler produziert“, analysierte von Soosten den Satzverlust.

Auch nach dem Wechsel taten sich Benecke & Co. ungewohnt schwer und ermöglichten den Tabellen-Elften viele leichte Punkte. Die Auszeit von NA.Hamburg beim Stande von 9:16 sollte die Wende bringen. Danubia Costa Caldara und Dominice Steffen kamen für Imke Wedekind und Ioana Nemtanu. Die Auswechslungen zahlten sich umgehend aus und besonders Außenangreiferin Steffen erzielte zwei ganz wichtige Zähler, so dass der Rückstand in eine 19:16-Führung umgewandelt werden konnte.       

Dank einer engagierten Schlussphase fanden die von Soosten-Schützlinge zurück in die Erfolgsspur und konnten mit 2:1-Sätzen (25:19) in Führung gehen.

Auch im letzten Durchgang machte sich die Ausgeglichenheit des NA-Kaders bemerkbar, indem sich alle eingewechselten Spielerinnen (Dörfler, Hinze und Kaufhold) nahtlos einfügen konnten und so ihrem Team zu einem hart erarbeiteten 3:1-Sieg (25:18) verhalfen.

„Man hat deutlich gemerkt, dass VCO sich viel vorgenommen hatte. Es war von uns einfach kein gutes Spiel. Dennoch konnten wir uns am Ende steigern und das Spiel noch gewinnen“, war Kerstin Ahlke über die zwei Punkte erleichtert.

NA.Hamburg – VCO Rhein - Neckar 3:1 (25:19/15:25/25:19/25:18)

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 05. Februar 2007

   

Pirates: Den Sieg erkämpft

OSV Pirates – SV Adelby 3:1 (25:12/21:25/25:20/25:21)

Eines kann man mit gutem Gewissen sagen: Die OSV-Pirates haben nicht gut gespielt. Doch dieses Mal haben sie gewonnen, 3:1. Eine erneute Pleite gegen den Außenseiter aus Adelby blieb aus. Es war kein schöner Sieg, aber, und das wird die wichtigere Erkenntnis für Trainer Bernd Schlesinger gewesen sein, es war ein erarbeiteter Sieg. Schließlich hatten die Pirates im Hinspiel gerade das vermissen lassen und sich kampflos in die peinliche Niederlage begeben.

Gerade einmal 16 Minuten hatten die Gastgeber gebraucht, um den ersten Satz zu gewinnen. Adelby fand überhaupt nicht ins Spiel, lag mit 7:19 zurück und machte es den Pirates in vielen Situationen recht einfach. Entweder droschen sie die Bälle in den starken Block des Favoriten, oder sie hauten sie ins Netz oder Aus.

Die Überlegenheit muss den Oststeinbekern im zweiten Satz etwas zu Kopf gestiegen sein. Sie lagen schnell mit 5:9 zurück, nichts schien mehr zu passen. Adelby, gerne als Thekentruppe verunglimpft, feierte jeden Punkt, während die OSV-Spieler immer leiser wurden. Kurz flackerte das Leistungsvermögen auf, das ein Tabellendritter abrufen können sollte - die Pirates glichen auf 15:15 aus – um dann schnell wieder abzusacken. Adelby zog auf 21:17 davon, der OSV hatte keine Chance mehr.

War da die Angst vor einer erneuten Pleite gegen Adelby? Der dritte Satz sollte die Wende bringen. Lange Zeit war Adelby vorne, konnte sich aber nicht absetzen. Erst Mitte des Satzes glichen die Pirates aus. Und machten die entscheidenden Punkte. Der Block stand besser, die Angreifer punkteten, 25:20. 

Es war wie ein Befreiungsschlag für die zuvor so zaghaft wirkenden Pirates. Sie gingen gleich in Führung, 6:2, 11:6, und sie ließen keinen Zweifel mehr daran aufkommen, wer als Gewinner vom Feld gehen sollte.

Ein erkämpfter Sieg, der Schlesinger sicher nicht strahlen ließ. Und doch konnte er zufrieden sein, mit dem Kampfgeist seiner Mannschaft, und natürlich mit zwei Punkten.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Montag, 05. Februar 2007

   

Ergebnisse Hamburger B-Jugendmeisterschaften

Bei den Hamburger Meisterschaften der männlichen und weiblichen B-Jugend in der Norderstedter Moorbekhalle setzten sich die Mädchen des SC Alstertal-Langenhorn (Scala) und die Jungen des VC Norderstedt durch. Die Scala-Mädchen siegten mit 27:25 und 25:16 gegen den CVJM, Titelverteidiger VC Norderstedt bezwang im Finale den Eimsbüttler TV mit 25:9 und 25:18. Alle vier Teams sind für die Norddeutschen Meisterschaften am 3./4. März in Schwerin qualifiziert.

Die Ergebnisse des Finaltags

Ergebnisse weiblich

 

 

 

Finale

SCALA 1

CVJM

2:0

27:25; 25:16

Platz 3

Geesthacht

VCN

2:0

25:18; 25:18

Platz 5

Rissen

SCALA 2

2:1

25:15; 21:25; 25:13

Platz 7

VG WiWa

SVNA

2:0

25:19; 25:22

1.Halbfinale

CVJM

Geesthacht

2:0

25:21; 25:18

2.Halbfinale

SCALA 1

VCN

2:0

25:10; 25:12

UK1

SCALA 2

VG WiWa

2:0

25:18; 25:18

UK2

Rissen

SVNA

2:0

25:10; 25:8

Platzierung weiblich

1.Platz

SCALA1

2.Platz

CVJM

3.Platz

Geesthacht

4.Platz

VCN

5.Platz

Rissen

6.Platz

SCALA 2

7.Platz

VG WiWa

8.Platz

SVNA

Ergebnisse männlich

 

 

 

Finale

VCN

ETV

2:0

25:9; 25:18

Platz 3

Geesthacht

NTSV

2:0

25:18; 25:13

Platz 5

VGE

AFC

2:0

25:16; 25:20

Platz 7

OSV

Rissen

2:0

25:19; 25:22

1.Halbfinale

VCN

NTSV

2:0

25:8; 25:5

2.Halbfinale

ETV

Geesthacht

2:1

20:25; 25:19; 25:15

UK1

Rissen

VGE

0:2

20:25; 15:25

UK2

OSV

AFC

1:2

25:18; 17:25; 22:25

Platzierung männlich

1.Platz

VCN

2.Platz

ETV

3.Platz

Geesthacht

4.Platz

NTSV

5.Platz

VGE

6.Platz

AFC

7.Platz

OSV

8.Platz

Rissen

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 05. Februar 2007

   www.volleyballer.de 

Ergebnisse Hamburger Meisterschaft D-Jugend

Ein jubelnder Kreis von Spielerinnen und Spielern hüpfte im Sportpark Dulsberg nach den Finalspielen fröhlich miteinander im Kreis. Siegerinnen und Sieger sowie die Unterlegenen der Finalspiele lagen sich in den Armen und jubelten gemeinsam – ein deutlicher Ausdruck der guten Atmosphäre und des sportlichen Umgangs miteinander bei der Hamburger Jugendmeisterschaften der D-Jugend.

Die 11-14jährigen Jungen und Mädchen erlebten bei den von WiWa Hamburg ausgerichteten Meisterschaften einen fast perfekt organisierten Saisonhöhepunkt, so das Fazit vieler Trainerinnen und Trainer. „Die Ausrichtung hat uns viel Spaß gemacht“, bekundet Oliver Camp, Jugendtrainer von WiWa Hamburg. Der Wandsbeker Bundesligist ist als eine der wenigen Vereine im Hamburger Volleyball-Verband von der 1. Bundesliga bis zur E-Jugend aktiv und engagiert sich auf allen Ebenen mit viel Leidenschaft.

Mit einem unerwarteten Comeback sicherten sich die Mädchen des 1. VC Norderstedt den Titel – der VfL Geesthacht hatte den ersten Satz klar gewonnen, machte aber in den folgenden Sätzen zu viele Eigenfehler. Beide Teams qualifizieren sich für die Norddeutsche Meisterschaften am 20./21. 4. in Geesthacht. Ebenfalls bei den Norddeutschen Meisterschaften ist der Hamburger Meister der Jungs, der SC Alstertal-Langenhorn. Mit einem 2:0-Erfolg - ebenfalls über die Vertretung des VfL Geesthacht – wurde die Goldmedaille errungen. Die Ehrung der Siegerinnen und Sieger nahmen Niclas Hildebrand (Landestrainer des HVbV) und Anita Drese (Kapitänin WiWa Hamburg 1. Bundesliga) gemeinsam vor und übergaben jedem Athleten und jeder Athletin eine Urkunde und Medaille. Zusätzlich erhielt jedes Kind eine Freikarte für eines der ausstehenden Spiele von WiWa Hamburg in der 1. Bundesliga.

Hamburger Meisterschaft (weiblich)
1. 1. VC Norderstedt
2. VfL Geesthacht
3. SC Alstertal-Langenhorn
4. Rissener SV 1
5. TuS Esingen
6. SV Nettelnburg/Allermöhe
7. Rissener SV 2
8. WiWa Hamburg

Hamburger Meisterschaft (männlich)
1. SC Alstertal-Langenhorn
2. VfL Geesthacht
3. 1. VC Norderstedt
4. Niendorfer TSV
5. Ahrensburger TSV
6. VG Finkenwerder
7. Walddörfer SV
8. WiWa Hamburg 

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 05. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg: Trainer testet zweite Garde

NA.Hamburg bleibt nach dem Sieg über den VC Olympia Rhein-Neckar als Dritter Spitzenreiter Dresden auf den Fersen.

Fischbek - Dieses Experiment ist fehlgeschlagen. "Das war allenfalls 25 Prozent von dem, was mir im Training gelingt", sagte Imke Wedekind , Mittelblockerin der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg, nach dem 3:1 (25:19, 15:25, 25:19, 25:18) im Bundesligaspiel gegen den bislang sieglosen Tabellenletzten VC Olympia Rhein-Neckar. Nicht nur für Wedekind sollte es ein Test für weitere Aufgaben sein.

Mit interessierten Blick registrierte die 1,96 Meter große Imke Wedekind die unmittelbar nach Spielschluss ausgedruckte Statistik. Einen Angriffs- und einen Blockpunkt hatte die Mittelblockerin zu verzeichnen. Eine karge Ausbeute. Was die Zahlen zudem nicht erfassen: Beim Spielstand von 16:15 hatte Trainer Helmut von Soosten Wedekind rausgenommen, für sie Stammspielerin Danubia Costa Caldara gebracht. Und die Brasilianerin gehört auch nicht gerade zu den Punktesammlerinnen im Team. Doch bekommt sie einfach häufiger noch eine Hand beim gegnerischen Schmetterschlag an den Ball, nimmt ihm so die Wirkung und ermöglicht deshalb Abwehr und Gegenangriff.

Fast noch wichtiger: Trainer von Soosten wechselte auch die indisponierte Iona Nemtanu im Außenangriff gegen Dominice Steffen aus. Und Steffen machte bis zum Satzende fünf Zähler, war deutlich effektiver. "Die Einwechselung der beiden hat die Wende gebracht", stellte Helmut von Soosten nach der Partie fest. "Zufrieden können wir nicht sein", bekannte auch Mannschaftsführerin Christina Benecke. Wichtig aber sei, dass die Heidelbergerinnen besiegt worden seien. "Alles andere ist zweitrangig", so Benecke.

Immerhin: Im Abschlussdurchgang konnte der Coach nacheinander noch Julia Kaufhold für Benecke, Josephine Dörfler für Außenangreiferin Kerstin Ahlke und Adina Hinze im Zuspiel für Stammspielmacherin Nicole Fetting einwechseln, ohne dass es zu einem erneuten Leistungseinbruch kam. Versöhnlich: Beim Stand von 22:15 durfte auch Imke Wedekind wieder für Costa Caldara aufs Feld. Mit der Geste wollte Helmut von Soosten auch demonstrieren, dass er weiterhin auf die Reservistin zählt. "Ich kann noch viel besser spielen", versprach Wedekind nach dem Schlusspfiff.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 05. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

Barg: „Ein Titel wäre das i-Tüpfelchen“

Johanna Barg aus Rümpel spielt seit anderthalb Jahren beim USC Münster - Die 22-Jährige hat sich beim ehemaligen deutschen Serien-Meister gut eingelebt, auch wenn es sportlich nicht so läuft.

Rümpel - Der Trophäenkeller der Bundesliga-Volleyballerinnen des USC Münsters ist prall gefüllt: Neun Meistertitel, elf Pokalgewinne und vier Europacupsiege umfasst die Erfolgsbilanz seit 1973. Klar, dass sich Johanna Barg aus Rümpel auch den einen oder anderen Titelgewinn erhofft hatte, als die 22-Jährige im Sommer 2005 dem Erstligaklub NA.Hamburg (damals TV Fischbek) den Rücken kehrte und ins mit 270 000 Einwohnern vergleichsweise beschauliche Münster wechselte. Die Hoffnung auf große Erfolge hat sich bislang nicht erfüllt. Bereut hat die Außenangreiferin, die 1996 beim VfL Oldesloe mit dem Volleyball begann, diesen Schritt aber nicht.

Die Tatsache, dass der von finanziellen Altlasten geplagte Klub mit seinem kleinen Kader aktuell eher Bundesliga-Mittelmaß darstellt, sieht sie als Herausforderung: "An dieser nicht einfachen Situation kann ich nur wachsen. Bei lediglich acht Mitspielerinnen kann ich mich nicht verstecken, sondern muss Verantwortung übernehmen."

Den Wechsel würde sie jederzeit wiederholen. Aus zweierlei Gründen: Zum einen hat sie sich sportlich enorm weiterentwickelt. Die verbesserte Athletik ist ihr auch anzusehen, sie hat ordentlich Muskelmasse zugelegt. "Zwei Mal Krafttraining pro Woche zahlt sich aus. Meine Sprunghöhe ist deutlich gestiegen", sagt Barg. Für die Verfeinerung der Technik sorgt das Balltraining mit dem Team unter Trainer Axel Büring. Wenn es nicht an die Gewichte geht, steht sie zweimal täglich in der Halle.

Nicht minder wichtig für das positive Gesamtbild ist ihre private Entwicklung. Der Umzug nach Westfalen war mit der Abnabelung vom Elternhaus verbunden. Er hat sie eine große Portion Eigenständigkeit entwickeln lassen. Barg: "Es war anfangs nicht einfach, von zu Hause wegzugehen." Noch dazu in eine fremde Stadt, ohne Freunde, weit weg von den Eltern Heike und Wolfgang sowie den Geschwistern Jan-Hinrich, Til-Magnus und Josefine.

Das Heimweh hat sie allerdings schnell überwunden. Barg zog mit der ebenfalls neu nach Münster gewechselten Claudia Bimberg zusammen und fand in ihr eine erste Freundin. Drei Zimmer, Küche und Bad teilen sich "Jojo" und "Bimbi". Die anfallenden Hausarbeiten erledigen sie gemeinsam, ehe sie abends gerne mal eine Bar oder Disco besuchen. Ihr heimliches Reich ist aber die Küche. Barg backt für ihr Leben gerne.

Weitere Abwechslung und Arbeit für den Kopf bietet der Volleyballerin das parallele Studium der Ökotrophologie (Haushalts- und Ernährungswissenschaft). 15 Stunden pro Woche verbringt sie an der Fachhochschule, hat mittlerweile im dritten Semester schon einige Scheine zusammen.

"Alles in allem fühle ich mich hier jetzt pudelwohl", so die Rümpelerin. Auch wenn es noch keine Gespräche über ihren im Sommer auslaufenden Vertrag gab - sie wird dem USC aller Voraussicht nach treu bleiben. Zumal der Verein kommende Saison mit einem verstärkten Team wieder angreifen möchte. Johanna Barg hätte nichts dagegen. Schließlich fehlt als i-Tüpfelchen nur noch ein Titel.

Robert Hoyer

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 05. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

OSV: Sieg über den Angstgegner

Jetzt läuft es auf ein Endspiel um den Meistertitel in zwei Wochen beim punktgleichen VC Bad Dürrenberg/S. hinaus.

Oststeinbek - Zwei-, vielleicht dreimal noch, dann heißt es für die Fans der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV womöglich Abschied nehmen von ihrer viel zu kleinen und viel zu engen, aber doch so heimeligen Walter-Ruckert-Halle. Mit dem 3:1 (25:15, 23:25, 25:20, 25:19) über den Erstliga-Mitabsteiger Humann Essen feierten die "Ostbek Cowboys" vor 450 Zuschauern nicht nur ihren ersten Erfolg über den Dauerrivalen Essen, den die kleine Schar der Fans aus dem Umkreis des Fanzines "Klatsche" mit einem selbst gemalten Transparent "Essen ist fertig" bejubelte. Die Stormarner haben auch einen Fuß in die Tür zur Rückkehr in die Erstklassigkeit gestellt. Dort aber wäre der Umzug in die Sporthalle Rüterstraße in Hamburg-Wandsbek Pflicht.

"Noch ist Hildesheim nur vier Punkte von uns entfernt", wehrte Trainer Joachim Müller alle aus seiner Sicht voreiligen Feststellungen ab, zumindest Rang zwei und damit die Aufstiegsspiele gegen den Südzweiten seien nach dem Erfolg über die Essener fast sicher.

Müllers Vorsicht ist nachzuvollziehen: Von den noch ausstehenden acht Punktspielen der Zweiten Bundesliga müssen die Oststeinbeker sechs in fremden Hallen austragen, darunter kommende Woche beim Volleyball-Internat Frankfurt, wo Essen mit 0:3 verloren hatte, und danach beim VC Bad Dürrenberg/Spergau, dem Mitbewerber um den Meistertitel.

Angesichts der hochklassigen Gegner macht sich der Trainer auch keine Sorgen, seine Spieler könnten nach dem "historischen Sieg" (Mannschaftsführer Björn Domroese) überheblich werden. "Das glaube ich nicht", so Müller. Dabei war die Vorstellung der sonst zuweilen zur Nachlässigkeit neigenden Oststeinbeker ohne jeglichen Tadel, auch wenn der zweite Satz verloren ging: So souverän hat man das Team in dieser Saison gegen einen vermeintlich starken Gegner noch nicht gesehen.

Der OSV war in allen Bereichen überlegen, besonders aber in der Annahme und der Block-Feldabwehr. Im Übrigen auch ein Verdienst von Libero Hendrik Hofmann, dessen Rückkehr auf das Feld nach überstandenem Bandscheibenvorfall Müller wie ein Geheimnis gehütet hatte. "Ich wollte unbedingt gegen Essen spielen", sagte der sichtlich gelöste Abwehrchef Hofmann nach der Partie. "Einige seiner Rettungsaktionen waren sensationell", sagte Außenangreifer Domroese voll des Lobes.

Die von manchen erwartete Schmetter-Orgie der beiden schlagkräftigen Stars der Teams, Gil Ferrer Cutino bei den Oststeinbekern und Frank Fischer bei den Essenern, blieb allerdings aus. Zuspieler Sebastian Neufeld verteilte lieber die Angriffspässe klug auf alle Mitspieler. Und dass Fischer sich nicht entfalten konnte, lag auch daran, dass die Oststeinbeker permanent auf den unsicheren Annahmespieler Thomas Kaczmarek aufschlugen. Da war häufig nur noch ein Notpass möglich, Fischer kam nicht wie gewohnt zum Angriff.

Mittelblocker Felix Braun hat seinen Traum von Liga eins auf eigene Art zum Ausdruck gebracht und einen virtuellen Video-Clip der Vision eines Walter-Ruckert-Volleydomes ins Internet gestellt (www.youtube.com/watch?v=5sX8a-hmhS4&eurl=). Ein Spaß, leider nicht mehr.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 05. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

Bei NA Hamburg stimmte die Chemie nicht

Hamburg - Wirklich zittern mussten die Volleyball-Frauen der NA Hamburg (3., 22:8 Punkte) nicht um den Sieg beim 3:1 (25:19, 15:25, 25:19, 25:18) im Bundesligaspiel gegen den bislang sieglosen Tabellenletzten VC Olympia Rhein-Neckar. Und doch war Trainer Helmut von Soosten nach den 94 Spielminuten vor 400 Zuschauern in der AreNA Süderelbe verärgert über den "unnötigen Satzverlust. Grund war unsere Nachlässigkeit", so der Coach. Matchwinnerinnen waren die im dritten Durchgang beim Spielstand von 16:15 eingewechselten Dominice Steffen und Danubia Costa Caldara. Steffen sorgte im Angriff für eine deutlich höhere Effektivität als bis dahin Ioana Nemtanu, der bei insgesamt elf Angriffsversuchen nur ein Zähler gelungen war. Die brasilianische Mittelblockerin Costa Caldara, für Imke Wedekind gekommen, brachte die nötige Übersicht und Ruhe in das Blockspiel.

"Ich muss feststellen, dass die Chemie in dieser Anfangsformation nicht stimmte", so von Soosten. Erst nach dem Wechsel sei die Mannschaft in den gewohnten Rhythmus gekommen. Auch die beste Fischbeker Punktesammlerin, Diagonalangreiferin Margareta Kozuch (insgesamt 22 Zähler), hatte mehr Fehler als normal zu verzeichnen.

Die Frauen von WiWa Hamburg (10., 2:28) unterlagen beim VfB Suhl mit 0:3 (14:25, 19:25, 12:25). Nach einer Irrfahrt mit dem Bus waren die Hamburgerinnen erst spät am Spielort angekommen und fanden während des Spiels nie zu gewohnter Form. "Die Fehlerquote beim Gegner war so hoch, dass wir allein dadurch problemlos zum Sieg kamen", so der Suhler Coach Han Abbing.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 05. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

3:0 - 1. VCN punktet im Abstiegskampf

Zwei Siege brauchen wir noch, um ganz sicher zu sein", schätzt Hente, der die Norderstedter zusammen mit Hartmut Hintze trainiert. Zur kommenden Saison soll ein Nachfolger für den ausgeschiedenen Coach Andreas Meinken verpflichtet werden. "Dabei ist allerdings wichtig, dass wir wissen, in welcher Klasse wir spielen", so Mannschaftskapitän Hente. Und auch einige Spieler machen ihren Verbleib vom Klassenerhalt abhängig.

Deshalb war das souveräne Auftreten der Norderstedter für die doch angeschlagene Psyche immens wichtig. "Wir waren Greifswald in allen Belangen überlegen", so Alexander Hente. Erstmals lief in der Moorbekhalle Wojtek "Rafael" Lackorzynski (25) auf. Der Annahmespieler ist vom Eimsbütteler TV zum VCN gewechselt. Hente und Lackorzynski kennen sich schon aus gemeinsamen Zweitliga-Tagen, als sie in der Saison 2000/2001 für die heute nicht mehr existente VG Alstertal-Harksheide geblockt hatten.

Lackorzynski half, die zuletzt etwas wacklige Annahme der VCN-Crew zu stabilisieren. Wichtig auch: Mit Sebastian Lemke stand nach überstandener Daumenverletzung ein zweiter Zuspieler zur Verfügung. Lemke löste Mitte des zweiten Satzes Sebastian Meister ab.

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 05. Februar 2007

   www.westline.de 

WSU sieht wieder Land

Warendorf. Die WSU-Volleyballerinnen haben die Rote Laterne der 2. Bundesliga Nord gestern Abend zwar nicht abgegeben doch sie sehen nach langer Durststrecke endlich wieder Land: Mit einem 3:0 (25:12, 25:22, 27:25)-Heimsieg über den 1. VC Norderstedt schlossen sie nach Punkten zu den drei übrigen Abstiegskandidaten auf.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 05. Februar 2007

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Suhl 3:0 gegen WiWa, hält Kontakt zur Spitze

SUHL – Nach 60 Minuten reiner Spielzeit war alles vorbei. Iryna Lukashchuk verwandelte den ersten Matchball für den VfB 91 Suhl, der seiner Favoritenrolle gegen den Tabellenvorletzten WiWa Hamburg gerecht wurde und mit 3:0 gewann. 

 

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