Mo, 12.02. - So, 18.02.2007

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

Pirates reisen zum VCN
Wiker SV fürchtet die gleitende Skala
Oststeinbeker SV vor kniffliger Aufgabe
Meister Schwerin in Fischbek
Wiedersehen mit Bernd Schlesinger
NA vor wichtigstem Spiel seit Jahren
Wiesbaden: "Wir feiern ein Volleyball-Fest"
NA.Hamburg will in Fischbek ungeschlagen bleiben
Cowboys: Unbequeme Aufgabe in Frankfurt
Hamburg Sea Devils baggern bei NA-Damen
Trainer Schöps hat Stehverbot
Droht das Ende der VG Elmshorn?
OSV: Gedanken über Wiederaufstieg
Stralsund: Zweiten Tabellenplatz gefestigt
Favoritenschreck kommt nach Kronshagen
OSV: Aufstieg "richtig oder gar nicht"
OSV: "Wir werden das schaffen"
NA.Hamburg: WiWa chancenlos
NA siegt im Schwesternduell
D-Jugend des ATSV belegt Platz fünf
Von Soosten: Vertragsverlängerung nach Derbysieg
1. VC Norderstedt peilt DM-Teilnahme an
VC Norderstedt: Jetzt beginnt das Zittern
3:0: Maggi feiert Sieg gegen Schwester Katarina

 

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 17. Februar 2007

   

Pirates reisen zum VCN

VC Norderstedt – OSV Pirates (Samstag, 18 Uhr, Moorbekhalle)

Valentin Begemann kam guter Dinge zum Abschlusstraining der OSV Pirates. „Und am Samstag putzen wir die Norderstedter“, sagte der 17-Jährige.  Ganz so einfach wird es wohl nicht gegen den Tabellensiebten, der noch ziemliche Probleme bekommen könnte im Abstiegskampf. Gegen die Pirates hat Norderstedt nicht nur das Hinspiel in Oststeinbek mit 3:1 gewonnen, sondern auch beide Spiele in der vergangenen Saison. Pirates-Trainer Bernd Schlesinger ist dennoch nicht bange: „Warum sollten wir Angst vor diesem Gegner haben? Wir haben 10:2 Punkte aus den letzten sechs Spielen geholt. Diese Serie werden wir ausbauen.“ 

Drei Teams haben sich dazu entschlossen, die Verfolgung des Spitzenreiters Adler Kiel aufzunehmen, darunter die Pirates. Zwar haben sie wie Kronshagen und Eimsbüttel vier Punkte Rückstand auf Kiel, doch der Titel ist nach wie vor in Reichweite. Schließlich spielt die zweite Mannschaft Oststeinbeks noch zu Hause gegen Kiel. Die Kieler müssen ihrerseits am allerletzten Spieltag beim Zweiten, dem Eimsbütteler TV ran.

Zumindest den zweiten Platz sollten sich die OSV Pirates als Ziel setzen. Eine Voraussetzung dafür ist ein Sieg bei den in dieser Saison arg gebeutelten Norderstedtern. Die Zeichen jedenfalls stehen gut. Bis auf den weiterhin verletzten Zuspieler Jan Mayfarth sind alle Spieler an Bord.

 

 

Norddeutschland - Kieler Nachrichten

 Samstag, 17. Februar 2007

   www.kn-online.de 

Wiker SV fürchtet die gleitende Skala

Kiel – Der Kampf gegen den Abstieg aus der Volleyball-Regionalliga der Frauen geht für den Wiker SV heute (18 Uhr, Sporthalle Suchsdorf) mit der Partie gegen den Eimsbütteler TV weiter.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 17. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

Oststeinbeker SV vor kniffliger Aufgabe

OSTSTEINBEK - Für Trainer Joachim Müller ist es eine Fahrt ins Ungewisse. Damit meint er nicht die Bahnfahrt der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV nach Frankfurt, wo der Tabellenzweite der Zweiten Bundesliga an diesem Sonnabend (16 Uhr) auf das Internatsteam aus der Main-Metropole trifft.

Der Coach spielt damit mehr auf die extremen Leistungsschwankungen des Gegners an. Die 17 und 18 Jahre alten Nachwuchsspieler agieren mal auf Weltklasse- und mal auf Kreisliga-Niveau. Selbst Spitzenreiter VC Bad Dürrenberg/Spergau musste gegen den Schmetter-Nachwuchs in den Tiebreak, um zu gewinnen. Müller: "Wir dürfen keinesfalls den Fehler machen und den Gegner unterschätzen, nur weil er in der Tabelle fünf Plätze hinter uns steht." Die Oststeinbeker treten in Bestbesetzung an, also auch mit Mittelblocker Chris Ahlfeldt, der nach überstandenem Bandscheibenvorfall wieder fit ist.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 17. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

Meister Schwerin in Fischbek

Auf den derzeit Tabellendritten kommt die "Woche der Wahrheit" zu: Erst Schwerin, dann Dresden und Vilsbiburg.

Fischbek - Die Volleyball-Frauen der NA.Hamburg stehen am Sonntag mit dem Heimspiel gegen den deutschen Meister und Pokalsieger Schweriner SC vor der "Woche der Wahrheit". So stand es im Programmheft der Fischbekerinnen beim 3:0-Sieg im Hamburger Lokalderby gegen WiWa. Die Einschätzung ist nachvollziehbar. Am Sonntag ist der punktgleiche Tabellenzweite Schweriner SC zu Gast in der Sporthalle Süderelbe am Neumoorstück. Acht Tage später kommt der derzeit zwei Punkte besser gestellte Spitzenreiter Dresdner SC. Und am Freitag müssen die Fischbekerinnen noch beim Tabellensechsten Rote Raben Vilsbiburg antreten. Die Rechnung ist denkbar einfach: Verliert das Team die Heimspiele gegen das Top-Duo, müssten die Fischbekerinnen den Kampf um den Titel wohl abschreiben, es bliebe der Wettkampf um den (wertlosen) Platz drei. "Mit so einem Abschneiden wäre ich schon sehr zufrieden", versucht Manager Horst Lüders den Druck vom Team zu nehmen.

Auch Trainer Helmut von Soosten passt offenkundig die Diskussion um den Kampf um die Meisterschaft nicht so richtig ins Konzept. "Dresden und Schwerin sind besser besetzt als wir", sagt er. Ausfälle können dort eher gleichwertig ersetzt werden. Das heißt aber nicht, dass er nicht auf einen Sieg gegen Schwerin hofft. "Im Hinspiel haben wir sie ja auch 3:1 geschlagen", so der Coach. Die Leistung der Mecklenburgerinnen ist in dieser Serie schwankend. "Außerdem sind sie noch im Pokalfinale und in der Europa-Cup-Endrunde", verweist von Soosten auf den Stress des Gegners. Allerdings ist Voraussetzung für einen Sieg, dass sich die Mannschaft im Vergleich zu den letzten Spielen steigert. "Sonst brauchen wir über einen Erfolg gar nicht nachzudenken", so der Coach. Das Potenzial dazu sei da. Erfreulich: Die Fischbekerinnen können mit kompletten Kader auflaufen.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 17. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

Wiedersehen mit Bernd Schlesinger

NORDERSTEDT - Bernd Schlesinger, der frühere Trainer des damaligen Volleyball-Bundesliga-Teams des 1. SC Norderstedt, kehrt am Sonnabend um 18 Uhr in die Moorbekhalle zurück - als Coach der zweiten Mannschaft des Oststeinbeker SV, die beim Regionalliga-Konkurrenten 1. VC Norderstedt antritt.

Während die Oststeinbeker als Tabellendritter entspannt aufspielen können, braucht der abstiegsgefährdete VCN unbedingt einen Sieg.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

 Samstag, 17. Februar 2007

   www.mopo.de 

NA vor wichtigstem Spiel seit Jahren

Jahrelang hielt sich der TV Fischbek im Mittelfeld der Damen-Bundesliga auf. Größter Erfolg war der zweifache Vize-Pokalsieg. Doch seit der Umbenennung in NA.Hamburg vor dieser Saison hat sich vieles verändert. 

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Samstag, 17. Februar 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

Wiesbaden: „Wir feiern ein Volleyball-Fest“

Morgen kann der VCW wieder auf Bundesliga-Rang drei klettern

WIESBADEN Fastnacht kann für die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden zu einem Fest der überschäumenden Freude werden. Ein Sieg über WiWa Hamburg und der VCW ist für die Playoff-Finalrunde qualifiziert. 

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 16. Februar 2007

   

NA.Hamburg will in Fischbek ungeschlagen bleiben

„Es wird ein Kampf um die Spitze“

Hamburg, den 15.2.2007. Für die NA-Damen ist es eines der wichtigsten Saisonspiele. Mit einem Sieg über den Pokalfinalisten Schwerin könnten die Hamburgerinnen den sechsfachen Meister vom zweiten Tabellenrang verdrängen und die Verfolgungsjagd auf Spitzenreiter Dresden aufnehmen. Bereits im Hinspiel präsentierte sich die von Soosten-Truppe in Topform und besiegte Schwerin sensationell mit 3:1. „Wir haben noch kein Heimspiel verloren. Das soll natürlich auch gegen Schwerin so bleiben. Ich hoffe auf viele Zuschauer und natürlich auch, dass wir den Erfolg vom Hinspiel wiederholen können. Das wird ein heißer Kampf um die Spitze“, prophezeit NA.Hamburg-Spielführerin Christina Benecke.

Während die Fischbekerinnen in den letzten vier Wochen von Erfolg zu Erfolg eilten und vier Siege in Folge einfahren konnten, hat das Team aus Mecklenburg-Vorpommern einige hart umkämpfte Partien hinter sich. Zweimal musste sich die Mannschaft des norwegischen Trainers Tore „Alex“ Aleksandersen gegen den USC Münster und den Dresdner SC mit 2:3 knapp geschlagen geben. Umso mehr will der zweifache Pokalsieger die unglücklichen Fünf-Satz-Niederlagen vergessen machen und sich für die Hinspiel-Pleite gegen Kozuch & Co. revanchieren. „Schwerin ist ein ganz harter Brocken, der schwer zu knacken ist. Sie produzieren kaum Eigenfehler. Am Sonntag dürfen wir uns keine Pausen gönnen und müssen bis in die Haarspitzen motiviert sein. Ich denke, die Tagesform wird über Sieg und Niederlage entscheiden“, äußerte sich NA.Hamburg Trainer Helmut von Soosten vor dem Top-Duell.

Ein besonderes Augenmerk wird auf Schwerins Zuspielerin Kathleen Weiß gerichtet: „Sie ist eine super Zuspielerin, die sehr versteckt passen kann. Schwerin ist im Angriff sehr variantenreich. Deren große Stärke ist ganz klar der Angriff, da müssen wir Mittelblockerinnen unheimlich aufpassen. Natürlich wollen wir auch unser Rückspiel gegen Schwerin gewinnen, damit wir uns oben in der Tabelle festsetzen können. Ein Sieg am Sonntag würde doppelt zählen“, betont Mannschaftsführerin Benecke die Wichtigkeit der Partie.

NA.Hamburg – Schweriner SC                Sonntag, 18.2.2007, 15.00 Uhr AreNA Süderelbe

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 16. Februar 2007

   

Cowboys: Unbequeme Aufgabe in Frankfurt

Das letzte Saisondrittel beginnt für die Ostbek Cowboys mit der weitesten Fahrt: Beim Volleyball-Internat Frankfurt muss das Team von Trainer Joachim Müller am Samstag, 16 Uhr, einen Pflichtsieg einfahren. „Ein guter, ein schwieriger Gegner“, sagt Müller.

Wie es bei allen Juniorenauswahl-Teams üblich ist, so schickt das Internat auch in dieses Match eine groß gewachsene, athletische Mannschaft, der es gleichwohl mitunter noch an technischer und taktischer Reife mangelt. Läuft es aber bei den A-Jugendlichen, dann sind sie äußerst gefährlich: Im letzten Heimspiel schlug man Erstligaabsteiger Humann Essen überraschend deutlich mit 3:0.

Die Cowboys sind also gewarnt - auch wenn das Hinspiel klar mit 3:0 endete. „Jeder Spieler weiß um die Verantwortung, die er hat“, sagt Müller. „Wenn wir den Gegner unterschätzen, können wir ein Problem bekommen. Wenn wir Begeisterung aufs Feld bringen und volle Konzentration, setzen wir unser Spiel durch.“

Ungewohnt zahlreich sind die Alternativen für Oststeinbeks Coach, der personell aus dem Kader aus dem Vollen schöpfen kann. Nur Diagonalangreifer Oliver Schmäschke muss wegen Knieschmerzen weiter auf Sprungeinheiten im Training verzichten, soll allenfalls im Notfall ran. Ansonsten meldeten sich alle Cowboys fit. „Wir wissen, wie wir in dieses Match gehen müssen“, sagt OSV-Mittelblocker Felix Braun.

Für ihn wird es ein besonderes Spiel, besuchte er doch einst selbst das Volleyball-Internat und findet die Partie in derselben Halle statt, in der er ungezählte Male trainierte. „Ich freue mich tierisch darauf, all die alten Wege wieder zu gehen“, sagt Braun. Wenn sich sein Enthusiasmus auf das komplette Team des Tabellenzweiten übertragen sollte, dürften die Chancen auf den dreizehnten Sieg in Folge gut stehen.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Freitag, 16. Februar 2007

  http://de.sports.yahoo.com 

Hamburg Sea Devils baggern bei NA-Damen

Die Volleyball-Damen der NA.Hamburg sorgten für eine Abwechslung in der Saisonvorbereitung der Hamburg Sea Devils Scott McCready, Jermaine Allen und Aden Durde. Die drei Profisportler trainierten eine komplette Einheit mit den Bundesligistinnen, die am kommenden Sonntag, den 18. Februar, gegen den direkten Ligarivalen aus Schwerin spielen. 

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 16. Februar 2007

  www.abendblatt.de 

Trainer Schöps hat Stehverbot

HAMBURG - Wenn die Volleyball-Frauen der NA Hamburg am Sonntag im Spitzenspiel der Bundesliga gegen Meister und Pokalsieger Schweriner SC schmettern und blocken (15 Uhr, Neumoorstück), wird Michael Schöps (49) wieder auf seinem Stuhl herumrutschen, die Arme hochwerfen, verzweifelt in die Zuschauerränge gucken und die Fans zum Anfeuern auffordern. "Auf diesem Stuhl sitzen zu müssen, das ist eine Strafe", erklärt der so genannte "Zweite Trainer" der Fischbekerinnen. Nur Cheftrainer Helmut von Soosten darf am Spielfeldrand umherlaufen.

Der Titel umschreibt auch das Dilemma des Volleyball-Lehrers Schöps, der als Chefcoach dreimal mit den Schwerinerinnen Deutscher Meister geworden war, bei seinem letzten Klub, den Roten Raben Vilsbiburg, jeweils den zweiten Platz in der Liga-Endabrechnung eingefahren hatte. Zwei zusätzliche Pokalsiege machten aus dem gebürtigen Bonner einen der erfolgreichsten Frauen-Trainer Deutschlands.

"Von der Einstellung her fühle ich mich immer noch als erster Trainer", beschreibt er. Das hat auch nichts mit Loyalität zu tun, die ist in der Zusammenarbeit mit Helmut von Soosten absolut gegeben. Die gemeinsame Arbeit sei fruchtbar und vertrauensvoll, versichern beide unisono und glaubhaft. Nach Hamburg hatte es den Meistertrainer verschlagen, da er hier nur zwei Autostunden von seiner Familie mit Ehefrau Kathleen und den Zwillingen Benjamin und Tabea (4) entfernt ist, die in Seehof in der Nähe von Schwerin auf einem 800 Quadratmeter großem Grundstück ihr Haus besitzt.

Doch es kribbelt Schöps nach mehr als 20 Jahren im Trainergeschäft wieder in den Fingern. Von NA-H-Manager Horst Lüders hat er in dieser Woche das Angebot erhalten, den bisherigen Vertrag zu fast unveränderten Bedingungen verlängern zu können. "Ich muss mich bis Mitte April entscheiden, ob ich es annehme", so Schöps. "Wir wollen ihm bis dahin die Möglichkeit geben, sich ohne Probleme verändern zu können", erklärt Lüders. Da von Soostens Vertrag gerade um zwei Jahre verlängert worden ist, müsste Schöps in Hamburg weiter sitzen bleiben.

masch

 

 

Norddeutschland - Elmshorner Nachrichten

 Freitag, 16. Februar 2007

  www.en-online.de 

Droht das Ende der VG Elmshorn?

Volkert Schmidt gibt morgen den Vorsitz der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn ab. Ein Nachfolger ist bislang nicht in Sicht.

Elmshorn. Eigentlich sind Mitgliederversammlungen zu dieser Jahreszeit nichts ungewöhnliches, doch die der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn (VGE) im EMTV-Turnerheim birgt morgen, Freitag, eine gewisse Brisanz. 

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 15. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

OSV: Gedanken über Wiederaufstieg

Zwölf Spiele in Folge haben die Zweitliga-Volleyballer des Oststeinbeker SV gewonnen. Siegen sie am 25. Februar auch gegen Spitzenreiter Bad Dürrenberg/Spergau, wären sogar Meisterschaft und direkter Wiederaufstieg greifbar. Kein Wunder, dass sich der Verein Gedanken um eine erstklassige Zukunft macht.

„Entweder, wir machen es diesmal richtig oder gar nicht", gibt Manager Rüdiger Barth vor. 300 000 Euro Etat halten er und Spartenleiter Jan Schneider für machbar - wenn das Team in die Sporthalle Wandsbek umzieht. Ein Namenswechsel ist auch denkbar.

 

 

Deutschland - Ostsee-Zeitung

 Mittwoch, 14. Februar 2007

   www.ostsee-zeitung.de 

Stralsund: Zweiten Tabellenplatz gefestigt

Trotz schwieriger Voraussetzungen gewannen die Volleyball-Damen ihr Auswärtsspiel in Eimsbüttel mit 3:1 Sätzen

Am Samstag mussten die Regionalliga-Damen des 1.VC Stralsund beim Tabellensechsten Eimsbütteler TV antreten. Aufgrund einer kleinen Grippewelle war die Vorbereitung auf dieses wichtige Auswärtsspiel etwas ins Stocken geraten.

 

 

Deutschland - TSV Kronshagen-News

 Mittwoch, 14. Februar 2007

   

Favoritenschreck kommt nach Kronshagen

Das nächste Heimspiel der 1. Herren des TSVK steht am kommenden Sonntag den 18.02. im Schulzentrum Kronshagen auf dem Programm.

Gegner ist die VG WiWA Hamburg, die das Hinspiel gegen die Kronshagener in eigener Halle für sich entscheiden konnte. Eine Revanche für diese Niederlage ist für Trainer Dirk Severloh eine Pflichtaufgabe:" Im Hinspiel haben wir phasenweise sehr unglücklich agiert und Schnelligkeit vermissen lassen. Das wird uns nicht noch einmal passieren!", sagt er vor dem Spiel.

"Wir haben die Fehler des Hinspiels analysiert und uns intensiv damit auseinandergesetzt. Wir werden gut gerüstet in die Partie gehen.", sagt Mannschaftsführer Malte Nagursky zur der Begegnung. Co-Trainer Christoph Schimansky rückt weiterhin die Statistik in den Fokus:"Wir haben diese Saison zu Hause noch nicht verloren! Die Hamburger müssen sich also warm anziehen, wenn sie diesen Nimbus brechen wollen!"

Die 1. Herren hoffen bei der Verteidigung dieses Nimbusses auf lautstarke Unterstützung des Publikums und versprechen ein wie immer spannendes Spiel in eigener Halle.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Mittwoch, 14. Februar 2007

   www.abendblatt.de

OSV: Aufstieg "richtig oder gar nicht"

OSTSTEINBEK - Sollte den Volleyball-Männern des Oststeinbeker SV der direkte Wiederaufstieg in die Erste Bundesliga gelingen, "dann machen wir es diesmal richtig oder gar nicht", sagte Manager Rüdiger Barth . Auf der Homepage der "Ostbek Cowboys" konkretisierte nun Abteilungschef Jan Schneider die Pläne der Stormaner.

Dass die Mannschaft in der Erstklassigkeit nach Hamburg-Wandsbek umziehen wird und muss, war schon länger bekannt. Nun stellt Schneider auch eine Namensänderung in Aussicht: "Wir glauben schon, dass es helfen könnte, die Cowboys zu vermarkten. Aber wichtig ist für uns auch, dass wir unsere Wurzeln nicht vergessen, der OSV ist unsere Heimat."

Doch um einen Etat in Höhe von 300 000 Euro aufstellen zu können, wie von Schneider angestrebt, muss sich das Team auf dem Hamburger Markt präsentieren, auch für Unternehmen der Hansestadt interessant werden.

Noch geht es nicht darum, welche Spieler womöglich den Aufstieg mitmachen können, welche Positionen neu besetzt werden müssten, um erstligatauglich zu sein. Vielmehr steht eine Veränderung der Strukturen an. "Die Frage wird zunächst vor allem sein, wie wir uns im Umfeld personell so aufstellen, dass wir leistungsfähiger und belastbarer werden", so Schneider. Mit anderen Worten: Das derzeitig rein ehrenamtliche Management muss professionell entlastet werden. Eine Art Geschäftsführer müsste installiert werden, der Teile der notwendigen Alltagsarbeit übernehmen könnte, außerdem als Schaltstelle jederzeit zum Beispiel für Sponsoren ansprechbar ist. Im Grundsatz sollten alle Fragen bis zum 1. April beantwortet sein. Spätestens dann müsste der OSV sein Interesse an der Ersten Bundesliga bekundet haben.

masch

 

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 13. Februar 2007

   

OSV: "Wir werden das schaffen"

Cowboys-Macher Jan Schneider im Gespräch

Herr Schneider, nur noch acht Spiele sind es in der 2. Bundesliga, die Ostbek Cowboys liegen Kopf an Kopf mit dem Ersten Bad Dürrenberg/Spergau. Sechs Punkte Vorsprung sind es mittlerweile auf die Verfolger. Mit welchem Gefühl gehen Sie in die entscheidenden nächsten Wochen?
Schneider: Ich bin mir sehr sicher, dass wir zumindest den zweiten Platz verteidigen werden, also die Aufstiegsspiele gegen den Südzweiten erreichen.

Keine Sorge, dass Bottrop, Essen oder Hildesheim noch einmal kommen?
Schneider: Hinter uns werden sich die Teams weiterhin gegenseitig die Punkte wegnehmen, und wir waren zuletzt so stabil, dass ich keinen Einbruch befürchte. Unser Team wird auch das Internat Frankfurt ernst nehmen. Ob wir dann auch noch Bad Dürrenberg/Spergau hinter uns lassen können, werden wir in zwei Wochen sehen...

... im direkten Duell der beiden Spitzenteams.
Dem fiebern wir schon richtig entgegen! Aber es kommt ja vor allem auf das Gefühl der Jungs an, die auf dem Feld stehen. Wir haben letzte Woche mit jedem Spieler einzeln gesprochen, mit einigen sehr lange. Das Ergebnis war beeindruckend.

Inwiefern? 
Alle haben uns gesagt: Wir wollen das. Wir wollen den Aufstieg schaffen, unbedingt. Und alle haben gesagt: Wir werden ihn auch schaffen. Wenn ich mir vorstelle, wie wir noch im August zu kämpfen hatten, dass wir die harte Erstliga-Saison endlich aus den Köpfen vertreiben – ich hätte so eine große Entschlossenheit nicht unbedingt erwartet.

Wie erklären Sie sich das?
Die Siegesserie hat natürlich viel bewegt, zwölf Siege in Folge, jedes Team nacheinander einmal bezwungen – die Jungs strotzen vor Selbstbewusstsein.

Unser Trainer Joachim Müller hat nach dem schwachen Saisonstart mit seiner ruhigen Art die Cowboys auf Kurs gebracht, da war niemals Hektik zu spüren.
Außerdem weiß ich spätestens seitdem auch, dass wir den Kader richtig zusammen gestellt haben. Die Spieler machen sich gegenseitig schön Feuer. Da ist ungeheuer viel Zug im Team.

Was bedeutet diese Entschlossenheit für das Management?
Es ist der erhoffte klare Auftrag gewesen: Dass wir im Management alles tun, die Grundlagen für die Rückkehr in die 1. Bundesliga zu legen. Der Kern der Mannschaft würde bleiben, das war für uns eine Bedingung. Alle Spieler sind sich aber einig, dass ein erneuter Aufstieg nur sinnvoll ist, wenn wir grundsätzlich professioneller werden, grundsätzlich andere Möglichkeiten haben als bislang. Wir sehen das genauso. Das beginnt damit, dass wir komplett in die Hamburger Sporthalle nach Wandsbek umziehen müssten. Und in Hamburg könnten wir das Produkt „Cowboys“ ein zweites Mal nur anbieten, wenn wir sportlich gute Chancen auf den Klassenerhalt hätten. Dafür bedarf es einer anderen Struktur, mehr Sponsoren, eines höheren Trainingsumfangs, gezielter Verstärkungen. Wir bereiten uns endgültig auf eine Kulturrevolution vor. Aber eine, die alle Spieler wollen, die alle mittragen – selbst wenn es für sie bedeutete, eventuell nicht mehr im Kader zu sein.

Wie sind Ihre Erfahrungen mit den ersten beiden Profis, Gil Ferrer Cutino und Chris Ahlfeldt?
Menschlich gibt es gar keine Probleme, und das liegt natürlich an beiden Seiten, sie sind als Typen voll akzeptiert, verhalten sich aber auch sehr anständig. Leider hatten sowohl Gil als auch Chris erheblich mit Verletzungen zu kämpfen, jetzt sind aber beide wieder fit. Ich bin mir sicher, dass wir für die wichtigen Spiele noch zulegen können. Gegen Essen war das ja schon der Fall. Und für die nächsten Spiele hoffen wir natürlich sehr auf die beiden.

Gibt es schon einen konkreten Plan für die 1. Bundesliga?
Der ist, bei aller Vorsicht hinsichtlich der Tabelle, im Entstehen. Wir wissen ja seit letztem Jahr, wo wir ansetzen müssen, wir haben in Hamburg eine Duftmarke hinterlassen. Die Frage wird zunächst vor allem sein, wie wir uns im Umfeld personell so aufstellen, dass wir leistungsfähiger und belastbarer werden.

Welchen Etat würden Sie anstreben?
Wir würden den jetzigen deutlich erhöhen wollen. Und 300000 Euro anstreben.
Dann wird es spannend. Spitzenvolleyball der Männer in Hamburg hat definitiv einen Markt – wir müssen uns da ehrgeizig, aber solide präsentieren.

Könnte es sein, dass im Namen des Teams in der nächsten Saison der Name „Hamburg“ vorkommen wird?
Wir glauben schon, dass es helfen könnte, die Cowboys zu vermarkten, wenn Hamburger Fans „Hamburg“ brüllen können. Aber wichtig ist für uns auch, dass wir unsere Wurzeln nicht vergessen, wir kommen aus Oststeinbek, der OSV ist unsere Heimat. 

Können Sie denn im Rahmen des OSV überhaupt die angestrebte neue Dimension verwirklichen?
Das prüfen wir gerade, wir sind in Gesprächen mit dem OSV-Vorsitzenden Helmuth Luther. Das ist ein sehr vertrauensvolles Verhältnis – und Helmuth ist ja auch ein Cowboys-Fan.

Interview: Paul Schwarz

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Dienstag, 13. Februar 2007

   

NA.Hamburg: WiWa chancenlos

Maggi Kozuch besiegt Schwester Katharina

Hamburg, den 12.2.2007. Auch im Rückspiel des Hamburger Volleyball-Derbys hatte der „große Bruder“ NA.Hamburg wenig Mühe mit den WiWa-Damen aus Wandsbek. Vor 600 Zuschauern in der AreNA Süderelbe wurde der Aufsteiger im Schnelldurchgang mit 3:0 bezwungen. Dennoch fand NA-Kapitän Christina Benecke lobende Worte über die Gäste: „WiWa hat lange gut mitgespielt und sich deutlich gesteigert im Vergleich zum Hinspiel.“ Für die Fischbekerinnen war es der achte Heimsieg in dieser Saison. Seit vier Spielen sind die von Soosten-Schützlinge nun ungeschlagen und liegen punktgleich mit Schwerin (24:8) auf Rang drei.     

Unter den Augen der beiden American Football Profis Scott MC Cready und Jermaine Allen von den Hamburg Sea Devils (NFL Europa) konnten die Gäste aus Wandsbek erstaunlich lange mit den favorisierten Gastgeberinnen mithalten. Doch in der entscheidenden Phase des ersten Satzes behielten die NA-Damen die Oberhand und konnten verdient mit 1:0-Sätzen (25:20) in Führung gehen.   

Angeführt von der stark aufspielenden Spielertrainerin Marina Cukseeva bot der Tabellen-Zehnte auch in Satz zwei erbitterten Widerstand, so dass dem Favoriten alles abverlangt wurde. Doch die ersten sechs NA-Akteurinnen schalteten rechtzeitig einen Gang höher und erzielten die gewinnbringenden Punkte. Auch eine erhöhte Fehlerquote der Wandsbekerinnen ermöglichte der Mannschaft von Trainer Helmut von Soosten die 2:0-Satzführung. „Besonders gefreut hat mich, dass wir viele einstudierte Angriffe ausprobiert haben und uns die neuen Kombinationen gelungen sind“, so Benecke.   

Nach dem Wechsel hatte der Aufsteiger den Fischbekerinnen nicht mehr viel entgegen zusetzen. Früh konnten die NA-Damen sich absetzen, so dass das Trainergespann von Soosten/Schöps, munter wechseln konnten und alle NA- Spielerinnen zum Einsatz kamen. Nach 26. Minuten war der Siegeswillen der Gäste endgültig gebrochen, so dass sich NA–Nationalspielerin Margareta Kozuch über den 3:0-Sieg über ihre ältere Schwester Katharina (25 J.) freuen durfte, die für WiWa, im Gegensatz zum Hinspiel (damals verletzt) fast durchspielte.     

„Es war sicherlich nicht unser bestes Spiel. Dennoch hat uns die Partie aufgebaut und wir haben neuen Mut getankt. Wir sind fürs nächste Spiel gut gerüstet und werden mit breiter Brust gegen Schwerin antreten.“

NA.Hamburg – WiWa Hamburg 3:0 (25:20; 25:20; 25:15)

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 12. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

NA siegt im Schwesternduell

HAMBURG - So viel Zufriedenheit nach einem Bundesliga-Volleyballspiel hat es in der Halle am Neumoorstück wohl selten gegeben. "Das war kein Vergleich mehr zum Hinspiel, WiWa hat sich sehr verbessert", stellte der Fischbeker Trainer Helmut von Soosten nach dem 3:0 (25:20, 25:20, 25:15) des Tabellendritten NA Hamburg (24:8 Punkte) im Lokalderby über WiWa Hamburg (2:30 Punkte) fest.

Die Wandsbeker Spielertrainerin Marina Cukseeva registrierte mit Genugtuung, dass von Soosten erst in der Endphase des dritten Satzes einige Reservistinnen einwechselte, ansonsten konsequent seine Stammformation auf dem Feld belassen hatte. Die persönliche Freude darüber, dass sie selbst dem Aufschlagdruck ihres früheren Fischbeker Teams standgehalten hatte, war der 42-Jährigen anzusehen. "Man darf sich von Fehlern nicht aus der Bahn werfen lassen", sagte sie. "Wir wollten eigentlich Marina aus dem Spiel nehmen, das ist uns nicht gelungen", stellte Helmut von Soosten mit Respekt fest: "So gut hatte ich sie nicht erwartet."

Und auch Miroslav Kozuch freute sich: "Ich war von Beginn an Sieger." Der Vater der Volleyball-Töchter Margareta (20, NA Hamburg) und Katharina (25, WiWa) hatte das 60 Minuten dauernde Duell auf seiner Digicam aufgezeichnet. Im Hinspiel hatte Katharina verletzungsbedingt passen müssen: "Schön, dass ich diesmal zweieinhalb Sätze in dieser Halle spielen durfte", bilanzierte sie.

Helmut von Soosten war mit dem konzentrierten Auftreten seines Teams zufrieden. Nach dem Spiel gab es von Manager Horst Lüders für den Coach ein Gläschen Rotkäppchen-Sekt. Anlass: Vor den 600 Fans unterschrieb der Trainer symbolisch einen neuen Kontrakt über zwei weitere Spielzeiten. Wenn das kein Grund war, seelenfroh ein Satisfaktionsschlückchen zu nehmen.

masch

 

 

Hamburg - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 12. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

D-Jugend des ATSV belegt Platz fünf

AHRENSBURG - Die männliche D-Jugend des Ahrensburger TSV hat bei den Hamburger Meisterschaften im Volleyball Rang fünf belegt. Nach drei Niederlagen in der Vorrunde besiegte das ersatzgeschwächt angetretene Team in den Platzierungsspielen den Walddörfer SV (2:1) und die VG Finkenwerder (2:0).

Die Jungen des Oststeinbeker SV kamen im A-Jugendturnier nach Siegen über den Eimsbütteler TV II und den Walddörfer SV (je 2:0) ebenfalls auf Rang fünf, die OSV-B-Jugend besiegte nur den Rissener SV und landete auf dem siebten Platz.

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Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 12. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

Von Soosten: Vertragsverlängerung nach Derbysieg

Fischbek - Helmut von Soosten bleibt zwei weitere Jahre Trainer der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg. Unmittelbar nach dem 3:0 (25:20, 25:20, 25:15) im Bundesligaspiel gegen WiWa Hamburg ließ Manager Horst Lüders Rotkäppchen-Sekt auffahren und den Coach symbolisch einen vorbereiteten "Honorar-Vertrag" unterschreiben.

"Bei diesem tollen Team, nicht nur was die Trainer, sondern auch was das Umfeld und die Zuschauer angeht, fällt mir die Unterschrift nicht schwer", sagte von Soosten ins Hallenmikrofon. Dass der Vertrag angesichts der bislang so erfolgreichen Saison mit Tabellenplatz drei ohne Heimniederlage verlängert werden würde, war keine große Überraschung. Offen ist hingegen, ob Michael Schöps als zweiter Coach im Team bleiben wird. "Es gibt Gespräche", bestätigt er. Auch sei die Zusammenarbeit mit Helmut von Soosten sehr gut. Doch wer den temperamentvollen Meister-Trainer während der Spiele auf seinem Stuhl erlebt, ahnt, dass Michael Schöps lieber heute als morgen auch wieder eine Stelle als Chef-Coach übernehmen würde.

Gegen den Liga-Konkurrenten aus Hamburg-Wandsbek reichte den Fischbekerinnen eine konzentrierte Leistung, um diesmal ohne Satzverlust aus der Halle gehen zu können. "Im Vergleich zum 1:3 gegen den Tabellenletzten VCO Rhein-Neckar am vergangenen Sonntag haben wir uns doch deutlich gesteigert", sagte Helmut von Soosten erfreut. Auch wenn noch Schwächen zu sehen waren, war der Übungsleiter insgesamt zufrieden mit seiner Mannschaft.

Nette Geste: WiWa-Spieler-Trainerin Marina Cukseeva wurde von den 600 Zuschauern mit herzlichem Applaus empfangen. Nach der Partie bekam die frühere Fischbekerin von den Fans nachträglich noch für sechs Jahre im Trikot der Fischbeker Mannschaft einen Blumenstrauß überreicht. Auch Cukseeva wirkte zufrieden. "Wir haben uns heute gut verkauft", sagte sie nach der Partie. Zumal Helmut von Soosten erst in der Endphase des dritten Satzes beim Spielstand von 20:13 begann, mit Imke Wedekind , Adina Hinze und Josephine Dörfler einigen Reservistinnen Einsatzchancen zu geben.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 12. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

1. VC Norderstedt peilt DM-Teilnahme an

Trainer Frank Koch kann mit Merten Krüger und Thies Ketelsen auf zwei hochkarätige Gastspieler zurückgreifen.

Norderstedt - Die B-Jugend-Volleyballer des 1. VC Norderstedt fertigten im Endspiel der Hamburger Meisterschaft den Eimsbütteler TV mit 25:9 und 25;16 ab. "Das war für uns aber nur eine Zwischenstadion", sagte Trainer Frank Koch. Die Mannschaft konzentriert sich auf der Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft am 28./29. April in München.

Koch setzte die beiden "Gastspieler" Merten Krüger (jetzt VC Olympia Berlin) und Thies Ketelsen (Husumer SV) ein. Kurios: Im Ausbildungs-Team des Deutschen Volleyball-Verbandes in Berlin ist Merten Krüger Zuspieler in der Regionalliga. Diese Aufgabe wies Trainer Koch aber diesmal Lennart Niemeyer zu, Krüger wurde im Angriff eingesetzt. "Vielleicht ändere ich das noch, wenn es zur DM gehen sollte", so Frank Koch. Allerdings muss sein Team Anfang März bei den Norddeutschen Meisterschaften in Schwerin mindestens Zweiter werden.

Bei den B-Jugend-Mädchen setzte sich der SC Alstertal-Langenhorn durch, der 1. VC Norderstedt wurde Vierter. Die D-Jugend-Mädchen des VCN holten sich den Titel, die Jungen belegten den dritten Platz im Endklassement.

Manfred Schäffer

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 12. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

VC Norderstedt: Jetzt beginnt das Zittern

NORDERSTEDT - Die Volleyball-Männermannschaft des 1. VC Norderstedt flirtet offenkundig mit dem Desaster. Anders lässt sich die 2:3 (25:19, 19:25, 25:22, 19:25, 11:15)-Niederlage gegen den Regionalliga-Tabellenletzten SC Concordia nicht erklären. "Wir sind eigentlich die bessere Mannschaft", sagte der ratlose VCN-Kapitän Alexander Hente, "die Niederlage ist reine Kopfsache."

Nun beginnt das Zittern für den Viertletzten der Liga. Drei Teams steigen mit Sicherheit ab. Sollte eine Mannschaft aus der 2. Bundesliga in die Staffel absteigen und der voraussichtliche Regionalliga-Meister Adler Kiel den Aufstieg verpassen, müsste der 1. VC Norderstedt nach Stand der Dinge den Weg in die Hamburger Verbandsliga antreten.

Kein Wunder also, dass Alexander Hente auch immer auf dem Laufenden ist, was die Verbandsliga-Ergebnisse angeht. Denn dort spielt die zweite Mannschaft des 1. VC Norderstedt - und könnte möglicherweise als Aufsteiger den Regionalliga-Platz für den Verein sichern.

Das Restprogramm des VCN in der Regionalliga hat es übrigens in sich. In den nächsten vier Begegnungen trifft die Truppe auf die Top Vier der Liga. Zum Saisonabschluss kommt es zum Duell mit dem Tabellensechsten WiWa Hamburg. "Wir brauchen mindestens noch einen Sieg, um nicht auf einen der direkten Abstiegsplätze abzurutschen", schätzt Alexander Hente. Denn: Der unmittelbare Verfolger SV Adelby präsentiert sich momentan in ansprechender Form.

Den Norderstedtern fehlt dagegen die notwendige Lockerheit zum Siegen. "Jeder will alles besonders gut machen und verkrampft deshalb", hat Mittelblocker Hente beobachtet. Das Fatale: Ihm geht es auf dem Spielfeld nicht besser . . .

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

 Montag, 12. Februar 2007

   www.mopo.de

3:0! Maggi feiert Sieg gegen Schwester Katarina

Beim zweiten Hamburger Bundesliga-Derby in der Volleyball-Bundesliga der Frauen vor 700 Zuschauern in Fischbek konnte Aufsteiger WiWa schon besser mithalten, am Ende war NA aber erneut mit 3:0 (25:20, 25:20, 25:15) vorn.

 

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