Mo, 26.02. - So, 04.03.2007

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

Reckermann/Urbatzka ziehen erste Bilanz
Norddeutsche Meisterschaften der B-Jugend
WiWa: Heißer März in der Regionalliga Nord
NA.Hamburg reist nach Italien
Mit Sieg bliebe TEAM 48 im Aufstiegsrennen
Oststeinbeker schwören sich ein
Fischbek beim Bundestrainer
VCN-Spitzenteams spielen um Klassenerhalt
NA.Hamburg II: Schwierigkeiten vor Heimspiel
Cowboys: Freier Eintritt für Schüler
Kronshagen: Auswärtsspiel beim VCN mit Brisanz
Oststeinbek: Klatsche 4 zum Download
USC 2: Spaß und Harmonie bei Doppelaufgabe
Ostbek Cowboys: Matchball gegen Hildesheim
Köpenick holt sich die Punkte gegen WiWa
Team 48: Fanbus zum Spitzenspiel
HTB: Nur eine Niederlage kassiert
OSV: Stellmann fällt für Spitzenspiel aus
Von Soosten: "Unsere beste Zeit kommt noch"
Kronshagen: Erfolgreicher Kampf gegen WiWa
VCN: Diese Niederlage tut nicht weh
Hamburger Ligen: Alle Sieger
Ferienzeit ist ... VOLLEYDAYS-Zeit
Cowboys unterliegen Bad Dürrenberg klar
Landesliga-Herzschlagfinale: Erfolgreiche Gunners
Infos für Hamburger Jugendtrainer und -betreuer
OSV plant für Aufstiegsrunde
Pirates: Klares 3:0 gegen Concordia
Dresden zieht einsam seine Kreise
Auch gegen NA.Hamburg gelang kein Sieg
Aachen: Schnelles 3:0 gegen dezimierten VCN
NA: Meisterrunde: Ja! Meisterball? Nein!
Oststeinbeker verlieren Spitzenspiel
Gegen Spitzenreiter Dresden ohne Chance

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Sonntag, 04. März 2007

   www.beach-volleyball.de 

Reckermann/Urbatzka ziehen erste Bilanz

Das neu formierte Nationalduo Jonas Reckermann/ Mischa Urbatzka trainiert seit Mitte Februar in Brasilien. Am 25. März geht es für den langjährigen Nationalspieler Jonas und seinen neuen Teampartner und Abwehrspieler Mischa wieder Richtung deutsche Heimat, genauer gesagt nach Köln. Mischa war bereits im vergangenen Jahr von Kiel nach Köln umgezogen, um ein tägliches gemeinsames Training mit seinem neuen Partner zu ermöglichen. Ein gemeinsames Trainingslager auf Fuerteventura mit Trainer Jürgen Wagner stand der Neuformation über den Jahreswechsel bevor. Mitte Januar sammelte das Nationalduo dann gemeinsame Turniererfahrungen in Utrecht, wo Mischa und Jonas bei einem Einladungsturnier über die niederländische Konkurrenz triumphierten und den ersten Platz belegten.

Was lernt das neue Duo nun im fernen Brasilien voneinander, ähnelt Mischa seinem Vorgänger Markus Dieckmann und welche Stellen schmerzen am Körper eines Spitzensportlers besonders? Bei beach-volleyball.de stehen Mischa und Jonas nun Rede und Antwort.

Wie klappt es bei euch beiden mit dem Training? 
Jonas:
"Es läuft sehr gut. Wir sind beide bisher von Verletzungen verschont geblieben, so dass wir kontinuierlich arbeiten können. Gerade zu Beginn einer neuen Partnerschaft ist das sehr wichtig, weil man an vielen Dingen arbeiten muss." 
Mischa:
"Mit dem Training klappt es gut! Ich bin zwar noch nicht ständig "on fire", wie Markus, aber ich bin dabei, meinen Weg zu finden, wie ich das Trainingsniveau hochhalten kann. Es gibt allerdings noch viel zu tun, damit ich und auch wir als Team große Schritte nach oben machen können."

Was lernt ihr voneinander? Was lernst du, Jonas, als erfahrenerer Spieler noch von Mischa? 
Jonas:
"Mischa ist ja kein absoluter "Frischling" mehr, so dass ich mir natürlich auch Dinge von ihm aneignen kann. Eine Sache wird aber wohl leider ein Wunsch bleiben: Ich hätte gern einen genauso schnellen Armzug wie mein Partner..." 
Mischa:
"Ich lerne sehr sehr viel von Jonas, das alles hier aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen. Jonas hat einfach in den letzten Jahren so viel Erfahrung gesammelt und von Markus ebenfalls profitieren können. Ich werde versuchen, möglichst vieles aufzunehmen und umzusetzen."

Jonas, ähnelt Mischa Markus? 
Jonas:
"Mischa und Markus sind in vielen Dingen auf und außerhalb des Platzes verschieden, was die Sache natürlich auch für mich interessant macht, weil ich mich auf eine neue Persönlichkeit einstellen muss. Mischa ist zum Beispiel sicher ruhiger als Markus, was die meisten aber nicht überraschen dürfte... Gemeinsam haben aber beide den absoluten Willen und die richtige Einstellung zum Profisport. Das ist sehr wichtig, um die eigenen und gemeinsamen Ziele zu erreichen."

Mit Verletzungen habt ihr zwei derzeit keine Probleme, richtig? 
Jonas:
"Richtig! Mir geht es sehr gut, nur die Schultern schmerzen ein wenig - Sonnenbrand..." 
Mischa:
"Bei mir gibt es bisher auch keine Probleme. Manchmal zwickt es hier oder da, aber mir macht ständiges Schwitzen mehr zu schaffen."

Trainiert ihr nur zusammen oder geht ihr auch mal zusammen feiern? 
Jonas:
"Seitdem wir wieder richtig im Training sind, ist nicht mehr so viel mit Feiern. Aber wenn sich die Gelegenheit bietet, werden wir sicher auch mal zusammen losgehen!" 
Mischa:
"Ich bin eher ein Mensch der nicht so oft feiern geht. Aber wenn ich dann losziehe dann richtig. Nach einem großen Erfolg gehe ich gerne mal mit Jonas richtig feiern. Vielleicht auch mal so!"

Mit wem trainiert ihr in Brasilien? 
Jonas:
"Momentan hauptsächlich mit dem norwegischen Team Kjemperud/Skarlund, aber in den nächsten Wochen sicherlich auch mit brasilianischen Teams, den Holländern Nummerdoor/Schuil und den Schweizern."

Wo liegen derzeit eure Trainingsschwerpunkte? 
Mischa:
"Im Training machen wir noch ein paar technische Aspekte speziell für mich, ansonsten versuchen wir über ein gezieltes Kraft- und Ausdauertraining, uns möglichst gut auf die Saison vorzubereiten. Taktische Sachen kommen dann, wenn die Abstimmung passt." 

 

 

Deutschland - Schweriner SC-News

 Sonntag, 04. März 2007

   

Norddeutsche Meisterschaften der B-Jugend

B-Jugend männlich und weiblich in Schwerin

"Während die Frauen des Schweriner SC um den deutschen Pokalsieg kämpfen, geht es im Nachwuchsbereich langsam aber sicher in die entscheidene Phase. Auf dem Weg zu den Deutschen U18-Meisterschaften (B-Jugend) finden finden an diesem Samstag und Sonntag die Norddeutschen U18-Meisterschaften in Schwerin statt.

Gespielt wird am Samstag ab 11.00 Uhr in der Sporthalle der Niklot-Berufsschule in der Rosa-Luxemburg-Strasse. Für die Mädels des Trainer-Duo´s Ingo Achtelik und Stefan Bräuer geht es in der Vorrunde gegen die Mannschaften von CVJM Hamburg und dem Wiker SV aus Schleswig-Holstein. In der zweiten Gruppe treffen die Mannschaften von PSV Neustrelitz, SC Alstertal-Langenhorn und der TG Rangenberg aufeinander. Am Sonntag ab 09.30 Uhr finden dann die Halbfinalspiele statt, ehe es dann gegen 12.30 Uhr zum Finale kommt. Die Teilnehmer des Finals qualifizieren sich für die Deutschen Meisterschaften Ende April in Berlin.

Bei den Jungen treffen die Schweriner Jungs von Trainer Horst Holz in einer Viererrunde gegen die Mannschaften von SV Fortschritt Neustadt-Glewe, Eimsbütteler TV und den 1. VC Norderstedt. Die beiden Mannschaften die am Ende in der Tabelle vorne sind können dann auch die Tickets für die Deutschen Meisterschaften Ende April in Dachau buchen. Wer also hochklassigen Jugend-Volleyball als Einstimmung oder Ersatz für das Pokalfinale sehen will, sollte sich auf den Weg in die Sporthalle in der Rosa-Luxemburg-Strasse machen!"

Smash-Info: Eine Hamburger Mädchen-Mannschaft wird zur Deutschen Meisterschaft fahren: im Halbfinale am Sonntag um 9.30 h spielen CVJM Hamburg und Scala gegeneinander!

 

 

Norddeutschland - WiWa Hamburg-News

 Samstag, 03. März 2007

   

WiWa: Heißer März in der Regionalliga Nord

Im März fallen in der Regionalliga Nord die Entscheidungen über Auf- und Abstieg. Mitten drin die 1. Herren der WiWa, die in den Duellen gegen die direkte Konkurrenz um den Klassenerhalt punkten müssen, um ein gutes Ende dieser tollen Saison feiern zu können.

Los geht's am Samstag 3.3. um 19 Uhr mit dem Heimspiel (Horner Weg) gegen die VG Elmshorn. Eine Woche später treten die Mannen um Trainer Christoph Beckmann in Adelby (bei Flensburg) an, bevor am 24.3. (ebenfalls 19 Uhr, Horner Weg) das letzte Heimspiel der Saison gegen den SC Concordia ansteht. Diese Ansetzung ist mittlerweile zum Hamburger Volleyballklassiker geworden und verspricht, ein hochspannendes Match zu werden.

Das letzte WiWa-Spiel der RL-Saison 2006/07 findet am 31.3. um 19 Uhr in der Norderstedter Moorbekhalle statt. Die Mannschaft lädt alle Fans und Freunde ein, sie lautstark zu unterstützen.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Samstag, 03. März 2007

   

NA.Hamburg reist nach Italien

Viertägiges Trainingslager in Turin 

Hamburg, den 27.2.2007. Für die NA.Hamburg Volleyball-Damen ist kein Weg zu weit, um sich optimal auf die Meisterrunde einzustimmen. Die Fischbekerinnen haben sich bereits für die Finalrunde der ersten sechs qualifiziert und sind vom vierten Tabellenplatz nicht mehr zu verdrängen. Doch bevor Benecke & Co. im letzten Vorrundenspiel gegen den USC Münster (10.3.) antreten müssen, folgen die Hamburgerinnen der Einladung des deutschen Nationaltrainers Giovanni Guidetti und fliegen am 5. März zum Feinschliff in die italienische Metropole Turin.

„Mit der Norddeutschen Affinerie als Sponsor haben wir ganz neue Möglichkeiten. Wir freuen uns sehr über die Abwechslung und sind sehr gespannt, wie in Italien Volleyball gespielt wird“, ist NA.Hamburg Trainer Helmut von Soosten über den Kurztrip begeistert.   

Höhepunkt des viertägigen Trainingslagers sind zwei Testspiele gegen den italienischen Erstligisten Chieri, der seit drei Jahren von DVV-Trainer Giovanni Guidetti trainiert wird.  

Neben den täglichen Trainingseinheiten werden die NA-Damen einen freien Vormittag nutzen, um sich die vielen Sehenswürdigkeiten der Großstadt anzuschauen und sich unter die „Torinesi“ zu mischen. „Wir wollen uns vor der Meisterrunde an ein hohes Niveau gewöhnen. Da ist das Chieri–Team genau der richtige Gegner. Die Italiener haben eine andere Art, Volleyball zu leben. Diese Mentalität wollen wir unserem Team einmal zeigen und sie als Auflockerung nutzen“, nennt von Soosten die Gründe für den deutsch–italienischen Austausch.

Mit zahlreichen Profis aus den verschiedensten Kontinenten der Erde gilt die italienische Liga A Uno als die stärkste der Welt. Für die Mannschaft um Spielführerin Christina Benecke ist es Prüfstein und Chance zugleich, die Unterschiede zwischen der deutschen und italienischen Liga zu testen und das eigene Angriffsrepertoire um die eine oder andere Variante zu erweitern.    

„Normalerweise hätten wir gegen ein Team aus der Bundesliga Testspiele bestritten. Der Aufenthalt in Italien ist eine willkommene Einheit, die für Abwechslung sorgt und uns auf die bevorstehenden Reisen vorbereiten soll. Umso dankbarer sind wir, dass die Norddeutsche Affinerie uns dieses Trainingslager ermöglicht“, äußert sich von Soosten vor dem Treffen mit seinem italienischen Trainerkollegen Guidetti.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 03. März 2007

   www.volleyballer.de 

Mit Sieg bliebe TEAM 48 im Aufstiegsrennen

Bei einer Niederlage wäre der Traum geplatzt

Hildesheim (cen). Hopp oder topp - das ist die Devise, mit der Volleyball-Zweitligist MTV 48 Hildesheim am Sonnabend in das Spitzenspiel beim Oststeinbeker SV geht. Nur bei einem Sieg können die 48er weiterhin vom möglichen Aufstieg in die 1. Liga träumen. Trainer Walther Hoch hat das Erfolgsrezept parat: "Es gibt keinen Favoriten: Aber wenn wir gut aufschlagen und stabil annehmen, wäre das schon die halbe Miete."

Vermutlich vertraut Hoch in der so entscheidenden Begegnung beim Tabellenzweiten auf die Formation, die bis auf ein kleines Leistungstief Mitte Februar in den vergangenen Wochen überzeugt hat. Neun der vergangenen zehn Spiele hat das TEAM 48 gewonnen. Zuletzt wurde Erstliga-Absteiger VV Humann Essen aus der Halle gefegt. Zeitgleich mussten die 'Ostbek Cowboys' am Sonntag eine 0:3-Niederlage in Bad Dürrenberg und den Verlust der Tabellenführung hinnehmen.

Walther Hoch erwartet am Sonnabend eine hitzige Partie: "Das Publikum wird bedingungslos hinter Oststeinbek stehen. Andere Mannschaften haben die Geräuschkulisse auch schon zu spüren bekommen. Wir dürfen uns von dieser Atmosphäre, diesem Lärm nicht beeindrucken lassen". Da sei er durchaus optimistisch, meint der MTV-Trainer, denn sein Team habe schon mehrfach vor großer Kulisse erstklassige Leistungen abgeliefert. "Ich freue mich darauf, dass wir unsere Nervenstärke endlich mal wieder unter Beweis stellen können." Hoch erinnert sich gern an das vergangene Gastspiel der 48er bei den 'Ostbek Cowboys' vor zwei Jahren: Damals - die Vorbereitungen für eine vorgezogene Meisterschaftsfeier liefen beim OSV auf Hochtouren - machten sechs Hildesheimer (David Klemperer hatte sich während des ersten Satzes verletzt) den Hausherren einen Strich durch die Rechnung und sorgten mit einen 3:1 Sieg für einiges Durcheinander. So konnte Oststeinbek seinerzeit erst eine Woche später den Aufsteig in die 1. Liga feiern. 

Nicht so gern denkt Hoch an das Hinspiel in dieser Saison. Seine Mannschaft präsentierte sich noch ohne Rhythmus und hatte dennoch den Sieg greifbar vor Augen. Im vierten Durchgang hätten die 48er den Satzausgleich schaffen können, vergaben einige gute Chancen und das Schiedsgericht wurde zum Zünglein an der Waage. Letztlich musste man sich mit 1:3 geschlagen geben. Ein anschließender Protest gegen die Spielwertung wurde vom Verband verworfen. 

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 03. März 2007

   www.abendblatt.de 

Oststeinbeker schwören sich ein

Hat das Team die 0:3-Schlappe beim Spitzenreiter verdaut? Noch beträgt der Vorsprung auf den dritten Rang vier Punkte.

Oststeinbek - Negatives wird beiseite gedrängt. "Wir haben in den vergangenen drei Spielen zweimal - gegen Humann Essen und beim Volleyball-Internat in Frankfurt - sehr gut gespielt. Daran müssen wir anknüpfen", sagte Joachim Müller, Trainer der Zweitbundesliga-Volleyballer des Oststeinbeker SV im Hinblick auf das Heimspiel an diesem Sonnabend (20 Uhr, Meessen) gegen den Tabellendritten MTV Hildesheim. Vor dem vorentscheidenden Match um Rang zwei gegen den um vier Punkte schlechter gestellten Konkurrenten will der Coach sein Team starkreden. Schon seit Dienstag sei die 0:3-Niederlage bei Spitzenreiter VC Bad Dürrenberg/Spergau kein Thema mehr gewesen, so der Coach.

Auch im Umfeld wird um Unterstützung getrommelt. Möglichst viele Zuschauer sollen ihr Team zum Sieg treiben. Zumal es das vorletzte Mal in der regulären Saison sein wird, dass die "Ostbek Cowboys" ihre Anhänger in der heimischen Walter-Ruckert-Sporthalle zu sehen sein werden. Ein weiteres Mal käme hinzu, sollten die Oststeinbeker die Aufstiegsspiele zur Ersten Bundesliga erreichen. Pikant: Gegner im Duell der Tabellenzweiten würde nach Stand der Dinge Ende April der Erstliga-Mitabsteiger TG Rüsselsheim sein.

Hinter der Aufforderung "die Halle muss beben" von Abteilungschef Jan Schneider steckt auch ein wenig Sorge. Gibt es womöglich die zweite Niederlage in Folge? Könnte das Team ausgerechnet in der wichtigsten Saisonphase in einen psychologischen Abwärtstrend trudeln? Danach müssen die Stormarner nämlich noch beim Sechsten TSV Giesen und beim Vierten VC Bottrop antreten. Auch das sind keine selbstverständlich einplanbaren Siege. Schnell wäre der komfortable Vorsprung aufgebraucht. Ausgerechnet in dieser Situation fällt Außenangreifer Patrick Stellmann (Meniskusanriss) längerfristig aus.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 03. März 2007

   www.abendblatt.de 

Fischbek beim Bundestrainer

Die Bundesliga-Volleyballerinnen der NA.Hamburg reisen für ein Trainingslager nach Italien.

Fischbek - Erstmals in seiner Geschichte wird das Volleyball-Team der NA.Hamburg auf ausländischen Boden Spiele bestreiten. Die Fischbekerinnen nutzen die spielfreie Woche und reisen für vier Tage nach Turin, um dort in Vorbereitung auf die Meisterschaftsrunde in der Bundesliga zwei Testspiele gegen den italienischen Erstliga-Klub Chieri zu bestreiten.

"Die Einladung haben wir schon länger, haben sie aber erst jetzt kurzfristig angenommen", erklärt Trainer Helmut von Soosten, der am Montag mit dem Team von Hannover nach Mailand fliegt und von dort mit dem Bus nach Turin reist. In Chieri ist Giovanni Guidetti Cheftrainer, der zugleich Coach der DVV-Frauenauswahl ist. Mit Guidetti waren die Fischbekerinnen Margareta Kozuch und Christina Benecke bei der WM in Japan, von Soosten war bekanntlich als Co-Trainer auch dabei. Die Flugkosten übernimmt Sponsor Norddeutsche Affinerie, für die Hotel-Logis sorgt der Gastgeber. "Wenn Chieri zu uns kommen sollte, wären wir für die Unterbringung zuständig", so von Soosten.

Sportlich macht der Kurztrip als Trainingslager für den Coach Sinn. "Wir werden zwei Spiele gegen Chieri bestreiten", so von Soosten. Spiele auf hohem Niveau, die das Team in Vorbereitung auf die zehn Vergleiche der deutschen Top-Sechs-Klubs gut gebrauchen kann. "Wir können schon einmal stressfrei die Probleme einer Auslandsreise austesten", so der Trainer. Schließlich will der Fischbeker Klub mittelfristig auch international antreten.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 03. März 2007

   www.abendblatt.de

VCN-Spitzenteams spielen um Klassenerhalt

Wer macht für Marc die Mitte dicht?

NORDERSTEDT - Der Abstiegskampf der Volleyball-Teams des 1. VC Norderstedt geht in die nächste Runde. Die Regionalliga-Männer empfangen den Tabellendritten TSV Kronshagen (Sonnabend, 18 Uhr, Moorbekhalle). Die Zweitliga-Frauen reisen am Sonnabend zur zweiten Vertretung des USC Münster.

"Dass Kronshagen in der Tabelle vor uns steht, hat nicht viel zu sagen", meint Alexander Hente, Mannschaftsführer der Norderstedter Männer. Die Leistungsdichte in der Liga sei so eng, dass die Tagesform über Sieg und Niederlage entscheidet. "Kronshagen ist mannschaftlich geschlossener, wir haben die besseren Einzelspieler", beschreibt Hente den Unterschied beider Teams.

Mit einem Sieg könnte der VCN einen Schritt Richtung Klassenerhalt machen. Allerdings fällt der erkrankte Mittelblocker Marc Hapanionek aus. Dafür ist Christian Stridde aus der zweiten Mannschaft als Libero mit dabei.

Dieselbe Ausgangslage gilt für das Frauenteam vor dem Auftritt in Münster. Allerdings reisen die Aufsteiger aus Norderstedt als klarer Außenseiter an. Zumal Zuspielerin Juliane Lüning (Bandscheibenvorfall) noch ausfällt und weiterhin die gelernte Angreiferin Annalena Broscheit diese Aufgabe übernehmen muss.

Endgültig geklärt scheint jetzt der Wechsel von Außenangreiferin Veronik Olszewska vom Erstliga-Klub WiWa Hamburg zu den Norderstedterinnen zu sein. "Veronik taucht jetzt auch auf unserer offiziellen Mannschaftsliste der Deutschen Volley-Liga auf", sagt Trainer Thomas Broscheit.

masch

 

 

Norddeutschland - Smash Online-News

 Freitag, 02. März 2007

   

NA.Hamburg II: Schwierigkeiten vor Heimspiel

Mit „letztem Aufgebot“ am Samstag gegen VC Adler Kiel

Wenn am Samstag um 15 Uhr in der Sporthalle Wandsbek der Tabellenführer der Regionalliga Nord NA.Hamburg II den Fünften VC Adler Kiel empfängt, geht der Spitzenreiter mal wieder arg gehandicapt in ein Spiel. „Wäre am vergangenen Wochenende ein Punktspiel gewesen, hätten wir gerade Mal vier gesunde Spielerinnen gehabt. Zehn der insgesamt 14 Spielerinnen sind aktuell krank und/oder verletzt oder nicht in Hamburg bzw. Deutschland.“ schildert Trainer Stefan Schubot die Probleme, die sich durch fast die ganze Saison ziehen.

Neueste Hiobsbotschaft: Zuspielerin Tanja Röhrs knickte um, bisher ist unklar, ob sie am Samstag spielen kann. Zwar hatte sich die Lage beim Training am Mittwoch ein wenig entspannt, immerhin waren inklusive Libera sechs Spielerinnen beim Training, aber beste Voraussetzungen sind das nicht. Schubot setzt auf den Teamgeist: „Da sich die Mannschaft in dieser Saison stets stabil und erst recht motiviert präsentiert hat, vertraue ich auch in dieser Situation darauf, dass wir wieder ganz eng zusammenrücken und alles geben werden, um das Spiel für uns zu entscheiden.“

Für alteingesessene Fischbeker Volleyballfreunde könnte die schwierige Situation einen unerwarteten Reiz bereithalten: die ehemalige Fischbeker Erstligaspielerin Simone Kollmann, die seit Saisonbeginn einmal die Woche für ihre eigene Fitness beim Team mittrainiert, hat sich bereit erklärt, dem Team zu helfen und doch noch mal die Volleyballschuhe in der Regionalliga zu schnüren. Schubot: „Kommt der Pass rechtzeitig beim Staffelleiter an und wieder zu uns zurück, könnte sie bereits am Samstag um 15 Uhr für uns mit auflaufen.“

NA.Hamburg II – VC Adler Kiel, Samstag, 15 Uhr, Sporthalle Wandsbek, Eintritt frei

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 02. März 2007

   

Cowboys: Freier Eintritt für Schüler

Zum "Matchball" gegen Hildesheim und dem möglicherweise vorletzten Auftritt in der 2. Bundesliga zuhause für die Cowboys am kommenden Samstag Abend lädt die Mannschaft um Kapitän Björn Domroese alle Schüler ein, das Spiel kostenlos zu besuchen. Lediglich der gültige Schülerausweis wird benötigt.

Das letzte Heimspiel in dieser Saison findet am Sa 31.3. gegen den TuB Bocholt statt - und ggf. am Fr 27.4. findet das erste Relegationsspiel gegen den Zweitplatzierten der Südstaffel (Rückspiel Sonntag 29.4.) statt.

 

 

Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Freitag, 02. März 2007

   

Kronshagen: Auswärtsspiel beim VCN mit Brisanz

Am nächsten Samstag den 04.03.2007 findet das Rückspiel der 1. Herren des TSVK gegen den VC Norderstedt in Norderstedt statt. Für die Gäste aus Kronshagen geht es bei diesem Spiel um den Anschluss an die Tabellenspitze."

Adler hat am letzten Spieltag gezeigt, dass ihnen die Favoritenrolle nicht besonders gut steht. Auch Eimsbüttel hat in der Rückrunde schon einige Rückschläge hinnehmen müssen. Unsere Chancen stehen ,bei einem Sieg gegen Norderstedt, also nicht schlecht noch einmal in den Meisterschaftskampf eingreifen zu können", sagt Trainer Dirk Severloh zum Spiel.

Dementsprechend wurde mit großem Einsatz trainiert und die Motivation im Team könnte kaum größer sein. "Wir wollen diesen Sieg und werden dafür kämpfen", brachte Mittelangreifer Matze Werner den Siegeswillen der Mannschaft zum Ausdruck.

Ob dieser Wille trotz einiger berufsbedingter Ausfälle zum Sieg reichen wird, entscheidet sich am Samstag ab 18 Uhr in Norderstedt.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 02. März 2007

   

Oststeinbek: Klatsche 4 zum Download

Dieses Wochenende, beim Heimspiel der Cowboys gegen Hildesheim, ist es soweit: Die fünfte Ausgabe der Klatsche erscheint.

Dies nimmt die Redaktion der Klatsche zum Anlass die vierte Ausgabe kostenlos zum Download bereits zu stellen. Unter http://klatsche.blogspot.com/2007/01/klatsche-nummer-4.html kann das Heft als PDF heruntergeladen werden.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 02. März 2007

   

USC 2: Spaß und Harmonie bei Doppelaufgabe

Gleich zweimal sind die Zweitliga-Volleyballerinnen des USC Münster am Wochenende gefordert. Am Samstag (3. März, 16 Uhr) empfangen sie den 1. VC Norderstedt, am Sonntag (4. März, 15 Uhr) steht das Gastspiel beim 1. VC Essen-Borbeck auf dem Programm.

Am vergangenen Wochenende hatten sie frei, die Volleyballerinnen des Zweitligateams vom USC Münster. Dafür sind Christoph Kesselmeiers junge Ballkünstlerinnen nun gleich doppelt gefordert: am Samstag (3. März, 16 Uhr) vor eigener Kulisse am Berg Fidel gegen den 1. VC Norderstedt und am Sonntag (4. März, 15 Uhr) im Ruhrgebiet beim Tabellenletzten 1. VC Essen-Borbeck. „Eine andere Konstellation wäre mir lieber“, sagt USC-Trainer Christoph Kesselmeier vor der Doppelaufgabe. Nach einem spielfreien Wochenende nun gleich zwei Partien – das ist nicht nach des Trainers Geschmack. „Aber wir müssen den Spielplan halt so hinnehmen, wie er ist.“

Immerhin gehen die Unabhängigen in beide Vergleiche als Favorit. Denn Norderstedt (zehn Punkte) und Essen (sechs Punkte) haben insgesamt nur acht Siege zu Buche stehen. Die Münsteranerinnen dagegen verließen das Parkett in der laufenden Serie bereits zehn Mal als Gewinner. „Trotzdem werden wir die Gegner nicht unterschätzen“, stellt Kesselmeier klar. Vor allem die Norddeutschen zeigten dem USC im Hinspiel, dass auch sie Volleyball spielen können. Für die Westfälinnen gab es damals einen dünnen 3:1-Erfolg, weil man gleich zwei Sätze mit 30:28 Punkten für sich verbuchen konnte. Allerdings musste zuletzt Außenangreiferin und Trainer-Tochter Annalena Broscheit als Zuspielerin einspringen. Der VCN blieb in den beiden letzten Begegnungen ohne Punkte.

Doch auch bei den Unabhängigen fehlen gegen Norderstedt vier Actricen: Lea Hildebrand bekam nach zahlreichen Einsätzen in den USC-Erst- und Zweitligateams ein freies Wochenende. Eva Schlechter fehlt am Samstag studienbedingt. Für Laura Mertens ist die Saison nach einem Sehnenanriss in der Schulter vorzeitig beendet. Doch Kesselmeier macht aus der Not eine Tugend: „Wir haben den Klassenerhalt sicher, deswegen wollen wir in Zukunft verstärkt jungen Spielerinnen, die sich in unteren Mannschaften empfohlen haben, Einsatzchancen geben.“ So sind am Wochenende Nicola Wittlinger (15 Jahre/USC 3), Sabine Berkemeyer (16/USC 3) und Martina Hiltrop (17/USC 4) mit an Bord.

Das Trio wird auch am Sonntag beim VC Essen-Borbeck dabei sein und versuchen mitzuhelfen, beim Schlusslicht die Punkte einzufahren. Obwohl das nicht Kesselmeiers oberstes Ziel ist: „Wichtig ist es, dass wir gut spielen, als Team harmonieren und Spaß auf dem Feld zeige.“

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 01. März 2007

   

Ostbek Cowboys: Matchball gegen Hildesheim

Kein Blick zurück, so hat es Trainer Joachim Müller seinen Spielern geraten, und die halten sich daran: Vor dem Spitzenspiel der Ostbek Cowboys gegen den MTV Hildesheim ist die Vorfreude in Hamburgs Wildem Osten groß, die Niederlage in Bad Dürrenberg kein Thema mehr. Um 20 Uhr geht es Samstag in der Ruckert-Halle los – bei einem Sieg ist mindestens die Vizemeisterschaft der 2. Liga Nord so gut wie sicher.

 „Wir haben es selbst in der Hand“, sagt Müller, „vor heimischem Publikum alles klar zu machen. Unsere Jungs brennen darauf zu zeigen, dass sie die Meisterschaft noch lange nicht abgeschrieben haben. Mit einer guten Abwehrleistung werden wir Hildesheim knacken.“

Der Gegner MTV Hildesheim spielt eine etwas seltsam anmutende Runde: Schwächere Kontrahenten pflegt man mit 3:0 aus der Halle zu fegen, sobald sich aber ein Team zu wehren weiß, scheinen die Nerven all zu oft einen Streich zu spielen. Trotz eines überragend athletischen Kaders und hoher Ziele stehen daher nur 26:10 Punkte zu Buche, was vier Minuspunkte Rückstand auf den OSV bedeutet. Im Hinspiel setzten sich die Oststeinbeker nach umkämpftem Spiel 3:1 durch, am Ende unter kuriosen Umständen – die Hildesheimer beschwerten sich, die Anschreiberin habe ihnen einen Punkt zu wenig notiert. Ohne Erfolg.

Nun, für das Rückspiel, hoffen die Gastgeber auf ein mal wieder rappelvolles Haus, schließlich ist es das vorletzte Heimspiel der regulären Saison, womöglich eines der letzten in der Oststeinbeker Halle. „Die Atmosphäre wird wohl werden wie letztes Jahr gegen Moers und Leipzig“, sagt Abteilungschef Jan Schneider, „euphorisch und hitzig vom ersten Ballwechsel an. Unsere Mannschaft liebt eine solche Stimmung, und unsere Fans werden ihr nach Kräften helfen, da bin ich mir sicher.“

Definitiv ausfallen wird nur Außenangreifer Patrick Stellmann, der nach seinem Meniskusriss operiert werden muss. Ansonsten sind alle Mann mit von der Partie, auch die noch immer angeschlagenen Oliver Schmäschke und Chris Ahlfeldt werden auflaufen. Viel wird davon abhängen, wie der OSV-Block die beiden Hauptangreifer der Hildesheimer, Moritz Windemuth und Henning Machtens, in den Griff bekommt. Auf eigener Seite bauen die Cowboys auf eine erneut starke Leistung ihres Diagonalangreifers Gil Ferrer Cutino, der zuletzt mit Abstand die meisten Punkte erzielen konnte.

Gut möglich, dass am Ende die Nerven entscheiden werden – Hildesheim spielt um seine letzte Chance, doch noch ins Aufstiegsrennen einzugreifen, Oststeinbek will den Dritten endgültig abschütteln. Und ganz nebenbei den Ersten Bad Dürrenberg unter Druck setzen.

„Ostbek wird beben“, sagt Schneider lachend. „Aber das kennen wir ja schon.“ Ein Volleyball-Fest, das wird es jedenfalls.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 01. März 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Köpenick holt sich die Punkte gegen WiWa

Hatten sich die Damen des Köpenicker SC im Hinspiel in Hamburg beim 3:2 Sieg noch schwer getan, war man in eigener Halle gegen den Tabellenvorletzten WIWA Hamburg gut vorbereitet. "Diese Spiele darf man nicht auf die leichte Schulter nehmen, alle erwarten von dir einen klaren Sieg, die Gegnerinnen können aber auch Volleyball spielen, sonst wären sie nicht in der 1.Liga", trat KSC-Käptn Ilona Farkowska vor dem Spiel auf die Euphoriebremse.

Das diese Vorsicht auch angebracht war, zeigte sich in allen 3 Sätzen. Durchweg begannen die Köpenickerinnen etwas "holperig", zum Ende hin waren sie aber immer in der Lage, noch eine Schippe drauf zu legen und die beiden Punkte mit einem klaren 3:0 einzufahren. Damit schob sich der KSC vorerst wieder vor Bayer Leverkusen auf den 8. Tabellenplatz.

Jetzt folgen für den KSC zum Abschluss noch die beiden Auswärtsspiele gegen den VCO Rhein-Neckar (9.03.07) sowie den Schweriner SC (6.03.07), bevor es dann voraussichtlich am 17.März mit einem Heimspiel in die Plazierungsrunde geht.

Das Spiel VCO - KSC war übrigens einvernehmlich zwischen beiden Vereinen verlegt worden, da insgesamt 10 Spielerinnen dieser Partie am Wochenende bei den Berliner Landesmeisterschaften aktiv waren. Allein 8 Spielerinnen (4x VCO/Berlin-Brandenburger SC, 4 x Köpenicker SC) standen sich dann auch im Endspiel gegenüber, das der KSC im Tie-Break für sich entscheiden konnte. Beide Teams aus dem Berliner Süd-Osten qualizierten sich damit für die Regionalmeisterschaften im März.

Klaus Sieckmann

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Donnerstag, 01. März 2007

   www.volleyballer.de 

TEAM 48: Fanbus zum Spitzenspiel

Hildesheim (cen). Mit großen Erwartungen fährt Volleyball-Zweitligist MTV 48 Hildesheim am kommenden Sonnabend zum Oststeinbeker SV. Noch liegen die Schleswig-Holsteiner vier Zähler vor dem TEAM 48 auf dem begehrten zweiten Tabellenplatz. Aber die 48er haben die Hoffnungen nicht aufgegeben, die Relegationsspiele zur 1. Bundesliga zu erreichen.

Dazu muss unbedingt ein Sieg her. Die Hoffnungen den Rückstand am "grünen Tisch" wettzumachen, haben sich für den MTV 48 nicht erfüllt. Nach einem skandalösen Ausgang des Hinspiels hatten die Hildesheimer sofort gegen die Wertung der Partie protestiert. Was war passiert? Nun, die Schiedsrichter beendeten den vierten Satz der Partie beim Stand von 25:24 voreilig zu Gunsten der Oststeinbeker. Doch der Deutsche Volleyball-Verband befasste sich nicht einmal mit den Inhalten des Protestes, sondern lehnte ihn aus formalen Gründen ab. Die DVV-Funktionäre belehrten das TEAM 48: Statt Trainer Walther Hoch hätte Mannschaftskapitän Henning Machtens den Protest im Spielberichtsbogen eintragen müssen.

Freier Eintritt für ganz Schnelle

Das alles ist Geschichte - und die 48er gehen umso motivierter in das Rückspiel. Damit diesmal nichts schief geht, und es an lautstarker Unterstützung nicht mangelt, wird sogar ein Fanbus Richtung Oststeinbek starten. Abfahrt ist am Sonnabend um 15 Uhr am Cafe del Sol. Der Fahrpreis beträgt 13 Euro (ermäßigt kostet das Reiseticket 6,50 Euro) - die ersten 15 Anmeldungen haben übrigens freien Eintritt in die Halle. Anmeldung bei Pülm Reisen, unter Telefon 05384 / 960614 - Infos unter www.team-48.de.

 

 

Hamburg - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 01. März 2007

   www.abendblatt.de

HTB: Nur eine Niederlage kassiert

Harburger Volleyballer geben in der kompletten Saison nur vier Sätze ab und steigen als Meister wieder auf.

Eißendorf - Erleichterung lässt sich zuweilen in Litern zählen. Mehr als 100 große Gläser wurden kostenfrei mit Bier befüllt, als die Volleyball-Männer des Harburger TB mit ihren Fans in der Sporthalle Am Göhlbachtal die Rückkehr in die höchste Hamburger Liga feierten. "Danach sind wir noch um die Häuser gezogen", berichtet Angreifer Sönke Schottmayer über die Aufstiegsfeier.

Die Harburger haben sich damit bewiesen, dass ihr Abstieg im Vorjahr "nur ein Unfall war", wie Trainer Jörn Folster meinte. Der Beweis gelang eindrucksvoll,. Zum Saisonabschluss wurden der Farmsener TV (25:22, 25:15, 25:16) und der TSV Buchholz (25:22, 25:18, 25:20) jeweils mit 3:0 besiegt. Den Meistertitel sicherten die Harburger souverän mit 30:2 Zählern. Die einzige Niederlage fuhren die Harburger beim Tabellenzweiten Oststeinbeker SV III mit 2:3 Ende Januar ein. In allen anderen Begegnungen gab die HTB-Crew gerade einmal vier Sätze ab. "Wir sind schon froh, wieder in die Verbandsliga zu kommen", sagt Sönke Schottmayer, der sich auf die doch deutlich bessere Konkurrenz freut und sein Team mehr gefordert sieht.

Eine Ursache für den Höhenflug der Harburger in der Fünftklassigkeit lässt sich personell festmachen. Und zwar kehrte der studierte Jurist Sebastian Bednarz (28) vom Regionalliga-Klub SV Groß Ellershausen nach mehreren Jahren nach Harburg zurück und löste so das Zuspieler-problem des Teams.

"Wir werden uns noch um Verstärkungen bemühen", kündigt Außenangreifer Schottmayer an. Zumindest ein zweiter Spielmacher wäre für den bislang zehn Spieler umfassenden Kader dringend notwendig. "Wenn Sebastian einmal ausfallen sollte, wäre das derzeit kaum auszugleichen", weiß nicht nur Sönke Schottmayer.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 28. Februar 2007

   

OSV: Stellmann fällt für Spitzenspiel aus

Im Aufstiegskampf der 2. Volleyball-Bundesliga müssen die Ostbek Cowboys für längere Zeit auf Patrick Stellmann verzichten. Der athletische Außenangreifer zog sich einen Meniskusriss im linken Knie zu. Bereits beim Spitzenspiel in Bad Dürrenberg/Spergau war ein Einsatz des 25-Jährigen nicht in Frage gekommen.

Kommenden Samstag, 20 Uhr (Meessen 32), erwartet der Tabellenzweite (30:6 Punkte) aus Hamburgs Osten den Dritten MTV Hildesheim (26:10) zum Spitzenspiel - bei einem Sieg wäre zumindest die Teilnahme an der Aufstiegsrelegation zur 1. Bundesliga fast sicher. "Patricks Ausfall tut weh, unser Kader ist aber stark genug besetzt, das zu kompensieren", sagt OSV-Trainer Joachim Müller.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Mittwoch, 28. Februar 2007

   

Von Soosten: „Unsere beste Zeit kommt noch“

Direkt nach dem Derbysieg gegen WiWa Hamburg verlängerte Fischbeks Erfolgstrainer Helmut von Soosten seinen Vertrag bis 2009. In einem vom Teammanager Horst Lüders organisierten - feierlichen Rahmen unterschrieb der 42-jährige Hamburger vor 600 Zuschauern den neuen Honorarkontrakt über zwei weitere Spielzeiten.

Zum Ende der regulären Bundesliga-Saison 2006/07 äußert sich der in der Volleyballszene beliebte von Soosten über die Gründe seiner Vertragsverlängerung, die sportlichen Ziele seiner Mannschaft und sein Engagement bei der DVV-Auswahl.

Herr von Soosten, direkt nach dem Derbysieg gegen WiWa Hamburg haben Sie ihren Vertrag vorzeitig bis 2009 verlängert. Wann haben Sie sich entschlossen zu verlängern?
Natürlich war das keine spontane Überlegung. Ich habe immer gehofft hier länger arbeiten zu dürfen, da ich mich im Verein sehr wohl fühle. Ich denke, dass der Fischbeker Volleyball eine verheißungsvolle Zukunft hat und wir eine gute Grundlage geschaffen haben.

Was war ausschlaggebend für die Vertragsverlängerung bei NA.Hamburg?
Als gebürtiger Hamburger ist es ein Traum für mich, als Trainer von NA.Hamburg in der ersten Liga arbeiten zu können.

War das verstärkte Engagement der Norddeutschen Affinerie ein wichtiger Grund für weitere Trainerjahre in Fischbek?
Ja, natürlich ist das Engagement der Norddeutschen Affinerie eine wichtige Grundlage und Voraussetzung für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Ohne die NA wäre das hier nicht denkbar gewesen. Ein Beispiel dafür sind die zusätzlichen Spielerverpflichtungen, die unserem Kader die nötige Tiefe verleihen, die wir in den Jahren zuvor nicht hatten. Ohne den finanziellen Rahmen der NA wäre dies undenkbar gewesen. Vergessen darf man nicht die vielen anderen lokalen Sponsoren, die auch weiterhin dabei sind und unser Fortbestehen garantieren. Die Unterstützung der Norddeutschen Affinerie sowie der lokalen Sponsoren garantiert das Arbeiten auf hohem Niveau.  

Ist der Verein auf Sie zugekommen oder haben Sie den ersten Schritt bezüglich der Vertragsverlängerung gewagt?
Mein Vertrag läuft aus und ich hatte immer das Gefühl, dass meine Person eng mit dem Konzept verbunden ist. Ich kenne das Hamburger Volleyball-Umfeld in und auswendig. Vor ein paar Tagen haben sich dann alle Beteiligten an einen Tisch gesetzt. Ich habe deutlich gemacht, dass ich mit der Arbeitsweise und den Strukturen sehr zufrieden bin. Warum sollte ich dann nicht bleiben…

Was möchten Sie in den nächsten zwei Jahren mit dem Team erreichen? Können sich die Fischbeker Fans auf den Titelgewinn bis 2009 freuen?
Das Ziel ist, dass wir uns kontinuierlich weiter entwickeln und mit der Mannschaft irgendwann international spielen. Wir wollen immer nach Höherem streben, da ist der Meistertitel nur die logische Konsequenz daraus. Ob das bis 2009 klappt, weiß ich nicht. Nach oben hin ist jedenfalls noch Luft und die Voraussetzungen für die nächsten Jahre, oben mit zuspielen, sind geschaffen. 

Seit dieser Saison haben Sie mit Michael Schöps einen sehr erfahrenen und erfolgreichen Trainer an ihrer Seite. Wird Schöps Sie bis 2009 in Hamburg begleiten oder doch noch mal als hauptamtlicher Trainer bei einem anderen Verein fungieren?
Diese Frage sollte Mike am besten selber beantworten. Aus meiner Sicht hätte ich ihn gerne noch für mindestens ein Jahr hier. Doch Mike ist Vollprofi und Volleyballtrainer mit Herzblut. Für mich wäre es nur logisch, wenn er irgendwann ein anderes Angebot annimmt und wieder als erster Trainer arbeitet.

Wünschen Sie sich für die nächsten zwei Jahre noch weitere Spielerverstärkungen, um ganz oben mitspielen zu können oder sind Sie mit dem momentanen Kader zufrieden?
Das Spielerkarussell dreht sich immer weiter. Da hat man manchmal wenig Einfluss drauf. Ich hoffe, dass der Kern der Mannschaft zusammen bleibt. Doch im Sport passiert viel und die Entwicklung ist rasant.

Sie sind jetzt seit zwei Jahren bei NA.Hamburg und haben schon viele Höhen und Tiefen miterlebt. Gibt es ein bestimmtes Spiel oder einen besonderen Moment, an den Sie sich gerne zurück erinnern?
Das Hinspiel gegen Schwerin war schon sehr deutlich vom Ergebnis und eines unserer besten Spiele. Dennoch glaube ich, dass unsere beste Zeit noch kommen wird.

Was hat sich im Damen – Volleyball in den letzten Jahren geändert?
Es gibt immer mehr Mannschaften, die einen immer größeren Trainingsaufwand betreiben. Mittlerweile wurden die Übungseinheiten auf zehn hochgeschraubt. Dadurch wurde die Qualität in bestimmten Elementen wie Aufschlag und Annahme erheblich gesteigert. Der Aufschlag im Damen – Volleyball ähnelt fast dem im Tennis, da kommt einiges gar nicht mehr wieder. Der ganze Spielaufbau ist schneller geworden und auch die Libera - Position hat sich stark entwickelt. Ich denke, die Damen sind dem Herren – Volleyball ein Stückchen näher gekommen.

Was muss sich noch ändern, um einen Volleyball-Titel nach Hamburg zu holen? 
Unser Manko ist der Angriff aus der Annahme. Die Chancenverwertung aus dem ersten Angriff muss noch viel besser werden. Wir benötigen noch zu viele Chancen, die dann nicht verwertet werden.

Könnten Sie sich vorstellen in Hamburg ihre Trainerkarriere zu beenden oder würden Sie gerne noch einmal im Ausland trainieren?
Prinzipiell würde ich ein Engagement im Ausland nicht ausschließen. Ich würde gerne international Volleyball spielen und das am liebsten mit NA.Hamburg. Ich möchte nicht als `Söldner’ in eine ausländische Liga kommen und dort für acht oder zehn Monate arbeiten. Da bevorzuge ich es, mit einer Mannschaft, die man selber aufgebaut hat in den internationalen Wettbewerb zu ziehen. Für mich wäre es eine viel schönere Vorstellung  mit Hamburg Europa zu erobern. Für uns würde ein Traum wahr werden. Da wollen wir hin. Schwerin spielt mittlerweile international und hat sicherlich mehr Erfahrung. Doch soweit weg sind die nicht.   

Wie sieht ihr Engagement bei der deutschen Nationalmannschaft in Zukunft aus? Haben Sie auch dort ihre Co-Trainer Tätigkeit verlängert?
Für mich hat der Verein oberste Priorität. Es gab bisher eine leise Anfrage vom DVV, aber noch keine konkreten Gespräche. In der Vergangenheit konnten beide Seiten nicht zufrieden sein, da ich mich nicht teilen kann. Da muss man Abstriche machen.
Ich werde nicht alle DVV-Maßnahmen mitmachen können, so wie im letzten Jahr. Der jetzige Trainer Giovanni Guidetti hat zwar hohe Ansprüche und verlangt das von seinem Co-Trainer. Doch ich kann im diesem Jahr nicht immer dabei sein und will mich hauptsächlich auf meine Mannschaft hier in Hamburg konzentrieren.

 

 

Deutschland - TSV Kronshagen-News

 Mittwoch, 28. Februar 2007

   

Kronshagen: Erfolgreicher Kampf gegen WiWa

Am vergangenen Sonntag fand das Rückspiel zwischen der VG WiWa und dem TSV Kronshagen im heimischen Suchsdorfer Weg statt. Nachdem das Hinspiel in Hamburg mit einer schwachen Leistung verloren ging, war die ganze Mannschaft inkl. Trainer heiß auf die Revanche. Besonders Axel Ehrhardt, der im Hinspiel als Libero aufgestellt war und einen erheblichen Beitrag zum Sieg der Hamburger leistete, war bis in die Haarspitzen motiviert.

Die Satzergebnisse (25:21; 21:25; 25:23; 25:27; 25:23) zum 3:2 nach Sätzen und 121:119 nach Punkten lassen vermuten, dass es zumindest ein spannendes Spiel war. Licht und Schatten wechselten im gesamten Spielverlauf und letztendlich hat wohl die glücklichere Mannschaft an diesem Tag das bessere Ende für sich gehabt.

Beim 24:22 im 4. Satz gelang es WiWa die ersten beiden Matchbälle abzuwehren, im 5. Satz bei 14:9 für den TSVK gelang das Kunststück 5 weitere Male bis zum 14:14 Ausgleich. Von nun an gab es Matchbälle mal auf der einen, mal auf der anderen Seite. Beide Mannschaften kämpften konzentriert bis zum Umfallen um jeden einzelnen Ball und den ca. 40 Zuschauern in der Halle wurde Spannung pur geboten. Wenn ich mich nicht täusche war es der 12. Matchball, den die Kronshagener zum 25:23 im 5. Satz verwandeln konnten, zu diesem Zeitpunkt waren aber auch schon 5 Matchbälle abgewehrt worden.

Axel Ehrhardt zeigt vor allem in der Annahme eine sehr starke Partie. Jan-Peter Wurl ersetzte den Florian Saß auf der Außen/Annahme-Position und überzeugte durch Durchschlagkraft im Angriff und eine solide Annahme. Das Saisonfinale kann kommen...

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Mittwoch, 28. Februar 2007

   www.abendblatt.de

VCN: Diese Niederlage tut nicht weh

Das Zweitliga-Team von Coach Thomas Broscheit ist in der Auswärtspartie beim Aufstiegsaspiranten chancenlos.

Norderstedt - Die Volleyballspielerinnen des 1. VC Norderstedt (2. Bundesliga Nord) erhielten vom Aufstiegsaspiranten Alemannia Aachen kostenlosen Anschauungsunterricht. Das VCN-Team trat mit einer deutlichen 0:3 (15:25, 18:25, 21:25)-Auswärtsniederlage im Gepäck die Rückfahrt an; trotzdem wirkte Trainer Thomas Broscheit nicht unzufrieden.

"In Aachen mussten wir nicht gewinnen", sagte Broscheit, auch wenn ihm natürlich ein knapperes Resultat lieber gewesen wäre. Immerhin: Seine Tochter Annalena erwies sich auch unter dem Druck eines Top-Gegners als passable Vertreterin der gesundheitlich angeschlagenen Zuspielerin Juliane Lüning (Bandscheibenvorfall). Ob Lüning in dieser Saison noch einmal für den VCN auflaufen kann, ist fraglich.

Dagegen bestritt Außenangreiferin Veronik Olszewska ihr drittes Punktspiel für die Norderstedterinnen. Die Spruchkammer Nord des Deutschen Volleyball-Verbandes hatte ihr zum 20. Februar die sofortige Freigabe und Spielberechtigung für den VCN erteilt.

Ob mit diesem Urteil die Wechselaffäre der 18-Jährigen, die zuletzt für den Bundesliga-Klub WiWa Hamburg schmetterte, beendet ist? Noch besteht die Möglichkeit, für WiWa Hamburg oder die Deutsche Volleyball-Liga, Rechtsmittel einzulegen. Im Fax des Spruchkammer-Vorsitzenden Malte Burwitz wurde ausdrücklich auf die noch fehlende Rechtskraft der Entscheidung hingewiesen.

Allerdings: Mehr als ein Bußgeld und der Verlust der Ballpunkte aus dem Spiel gegen Alemannia Aachen droht dem abstiegsgefährdeten VCN-Team nicht.

Den Klassenerhalt können die Norderstedter durch drei Siege in den letzten sechs Spielen aus eigener Kraft sichern. Die direkten Konkurrenten 1. VC Essen-Borbeck, der USC Braunschweig und der VC Schwerte stehen in der Tabelle allesamt hinter dem VCN. "Auf diese Begegnungen müssen wir uns konzentrieren", so Thomas Broscheit.

Manfred Schäffer

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Dienstag, 27. Februar 2007

   

Hamburger Ligen: Alle Sieger

Am vergangenen Wochenende war der letzte Spieltag in den Hamburger Ligen. Hamburger Meister als Sieger in den Verbandsligen wurden bei den Frauen der Rissener SV und bei den Männern der VfL Geesthacht. Nachfolgend die Sieger in allen Hamburger Ligen.

Die fett gesetzten Teams haben das Kunststück vollbracht, die Saison ohne Niederlage zu absolvieren! Alle Ergebnisse und Platzierung natürlich unter Vorbehalt, da die Webeinträge noch vom Spielausschuss korrigiert werden können.

Liga und Staffel

Frauen

Männer

Verbandsliga

Rissener SV

VfL Geesthacht

Landesliga, Staffel 1

VG Elmshorn 2

VG Elmshorn 2

Landesliga, Staffel 2

CVJM 3

Harburger TB

Bezirksliga, Staffel 1

Grün-Weiß Eimsbüttel 2

TuS Esingen 1

Bezirksliga, Staffel 2

Altonaer TSV

TSC Wellingsbüttel

Bezirksliga, Staffel 3

Barsbüttler SV

VG Vierlande

Bezirksklasse, Staffel 1

SC Alstertal-Langenhorn 2

SC Norderstedt 2

Bezirksklasse, Staffel 2

Niendorfer TSV 4

TSV Wandsetal

Bezirksklasse, Staffel 3

VG WiWa 6

Oststeinbeker SV 4

Bezirksklasse, Staffel 4

SC Poppenbüttel

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Kreisliga, Staffel 1

Rissener SV 4

TSV Uetersen

Kreisliga, Staffel 2

Bramfelder SV 2

Ahrensburger TSV 2

Kreisliga, Staffel 3

Oststeinbeker SV 4

BFSV Atlantik 97 3

Kreisliga, Staffel 4

Grün-Weiß Eimsbüttel 4

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Kreisliga, Staffel 5

SC Alstertal-Langenhorn 4

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Hamburg - CVJM zu Hamburg-News

 Dienstag, 27. Februar 2007

   

Ferienzeit ist … VOLLEYDAYS-ZEIT

In der ersten Woche der Hamburger Frühjahrsferien vom 5. bis 9. März 2007 bietet die Volleyballerinnen des CVJM Hamburg wieder ihre Volleydays an. Zwei Minuten vom Bahnhof Wandsbek-Markt, in der Sporthalle Wandsbek wird täglich von 14:30 bis 17:15 Uhr ein kostenloses Volleyballtraining für Schülerinnen ab 12 Jahren angeboten.

Unterstützt vom Hamburger Volleyball-Verband und der Norddeutschen Affinerie, steht jeder Tag unter einem speziellen Volleyball-Thema. Bei kostenlosen Getränken zeigen euch erfahrene Trainer, auch z.B. die Trainer und Spielerinnen des Bundesligisten NA.Hamburg, ihre Tricks und Kniffe. Es gibt Kleinfeldturniere und ein Physiotherapeut ist da und gibt euch Tipps z.B. zum Krafttraining. Eure Volleyballfähigkeiten könnt ihr auch mal bei einem Spiel gegen eine Trainerauswahl beweisen können. Und einige Überraschungspreise warten auf ihre Gewinner bei der abschließenden Verlosung.

Es ist keine Anmeldung erforderlich! Kommt einfach mit Sportbekleidung und Hallenschuhen in die Wandsbeker Sporthalle in der Rüterstraße, Ecke Schädlerstraße. Wir freuen uns auf euch!

Rückfragen können bei der Jugendtrainerin des CVJM, Claudia Nieländer, per Telefon unter 0177 – 515 62 27 oder per E-Mail an ClaudiaNiel@gmx.de gestellt werden.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 27. Februar 2007

   

Cowboys unterliegen Bad Dürrenberg klar

News und Aktuelles Die Kulisse war phantastisch, die Stimmung jederzeit fair – beim 0:3 der Ostbek Cowboys in Bad Dürrenberg/Spergau lag es gewiss nicht an den außergewöhnlichen Umständen, dass die Gäste nicht den erhofften Fight liefern konnten. „Die waren heute einfach in allen Belangen den entscheidenden Tick besser als wir“, sagte OSV-Abteilungsleiter Jan Schneider.

Rund 2000 Zuschauer drängten sich in die Spergauer Jahrhunderthalle, der Lärm war ohrenbetäubend dank der preiswert angebotenen Gasfanfaren. „Das nächste Mal hätte ich gern Ohrstöpsel“, sagte OSV-Zuspieler Sebastian Neufeld, „ich mag ja, wenn es laut wird, aber das tat einfach nur noch weh.“

Der Anfang war vielversprechend, die Cowboys traten zunächst auf wie ein souveräner Spitzenreiter, die Hausherren bissen sich die Zähne aus an Block und Abwehr. Beim 7:5 dann blockte Stefan Trienen Haroldas Cyvas – das Schiedsgericht aber entschied, der Ball sei unter dem Netz auf Oststeinbeker Seite aufgekommen. Ein Kuriosum, und nur einer von zahlrechen krassen Fehlern des Erfurter Schiedsgerichtes, das für jede Entscheidung zwei Sekunden benötigte, die Unsicherheiten allerdings auf beide Seiten zugleich verteilte. In dieser Phase aber schmerzte die Cowboys der verlorene Punkt, nach dem 8:6 verlor man den Faden, schnell hieß es 11:16.

Nun zeigten sich die Stärken der Bad Dürrenberger, die in Block, Aufschlag und Außenangriff klar dominierten. „Das war Powervolleyball, wie im letzten Jahr es in der 1. Liga zum Beispiel Markranstädt gezeigt haben“, sagte OSV-Mittelblocker Felix Braun. „Die waren für uns heute einfach zu gut“, brachte es Trainer Joachim Müller auf den Punkt.

Dennoch erarbeitete sich der OSV immer wieder Punktballchancen, führte im zweiten wie im dritten Satz (16:13). Aber immer wieder stand der Block der Hausherren, der wieselflink war und stets gut formiert. Allein Gil Ferrer Cutino wusste sich einigermaßen regelmäßig durchzusetzen, dochauch er sah sich allzuoft vor eine unlösbare Aufgabe gestellt.

„Ich wäre neugierig gewesen, ob die Dürrenberger das auf einem solchen Niveau durchgezogen hätten, wenn es wirklich eng geworden wäre“, sagte Jan Schneider, „ab und zu blitzte auf, dass sie doch ganz schön nervös waren. Aber es kam nicht dazu, und unserer Mannschaft möchte ich keinen Vorwurf machen. Das Ergebnis ist leider absolut in Ordnung.“

Die Niederlage bedeutet einen Rückschlag im Meisterschaftsrennen, Bad Dürrenberg hat nun 32:6 Punkte, der OSV 30:6. Da zeitgleich Bottrop und Essen verloren, können die Cowboys kommenden Samstag immerhin den letzten Widersacher abschütteln, den es im Kampf um die Aufstiegsplätze noch gibt – der MTV Hildesheim (26:10) gilt als ähnlich athletisch wie Bad Dürrenberg, jedoch längst nicht so gut geschult. Und diesmal werden die Fanfaren für die Cowboys ertönen.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 27. Februar 2007

   

Landesliga-Herzschlagfinale: Erfolgreiche Gunners

Durch 3:0 – Siege gegen HTBU und SV Friedrichsgabe sichern sich die Gunners einen Platz in der Relegation zur Verbandsliga.

Beim OSV kann man erst einmal aufatmen. Die Qualifikation zur Relegation ist geschafft. Ihre Hausaufgaben erledigten die Gunners konzentriert und Harburg siegte nach inoffiziellen Meldungen gegen Buchholz. Damit gelang das, was noch am letzten Wochenende fehlschlug – der zweite Tabellenplatz wurde erobert.

Gegen HTBU lieferten sich die Gunners einen harten Fight. Im ersten Satz erspielten sich die Oststeinbeker von Beginn an einen Vorsprung und sicherten sich diesen Satz mit 25:18. In den nächsten beiden Sätzen kämpften die Teams Kopf an Kopf und der OSV konnte sich jeweils erst im Endspurt mit 25:22 knapp durchsetzen.

Im Spiel gegen Friedrichsgabe ließ das Team dann nichts anbrennen und fegte den Gegner mit 25:14 und 25:11 vom Platz. Im dritten Satz war es zwar enger, aber die Stormarner konnten dennoch auf 20:15 davonziehen. Im Gefühl des sicheren Sieges verlor das Team dann aber total den Faden und rettete sich nur knapp über 22:21 und 23:22 mit 25:22 ins Ziel.

Landesliga 2 Männer:
Oststeinbeker SV 3 : HT Barmbek – Uhlenhorst 3:0 in 62 Min. 25:18 (22Min.), 25:22 (20), 25:22 (21)
Oststeinbeker SV 3 : SV Friedrichsgabe 2 3:0 in 47 Min. 25:14 (17 Min.), 25:11 (13), 25:22 (17)

Für die „Gunners“ spielten in der Saison 2006/2007: Mitte: Ben van Impelen. Jan Meißner und Tobias Thomsen; Außen: Rico Klitz, Raoul Pagel, Jendrik Simon, Thorben Stahmer Diagonal / Außen: Raffael Sussani, Michael Thiel; Zuspiel: Karsten Lutz, Finn Neumann; Libero: Hartmut Herzig.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 27. Februar 2007

   

Infos für Hamburger Jugendtrainer und –betreuer

Sportjugendländertreffen 2007 vom 29.09. – 03.10.07 in Lindow

Wie bereits in den vergangenen Jahren  findet in Brandenburg ein Sportjugend-Ländertreffen statt. Folgende Sportarten sollen daran teilnehmen: Badminton, Fechten, 2x Fußball (weibl.), Rettungsschwimmen, Volleyball (männl.). Es finden Wettkämpfe statt, ein buntes Rahmenprogramm mit Party etc. (Im letzten Jahr gab es 2 Wettkampftage und einen Exkursions/Erlebnis-Tag).

Gesucht wird ein männliches Team des Hamburger Volleyball-Verbandes mit 8 Spielern und einem Betreuer, das daran teilnehmen möchte. Die Spieler sollen zwischen 14 und 16 Jahre alt sein, also Jg. 91 und jünger. Die Kosten betragen incl. Anfahrt 25,- / Person (plus Taschengeld), alle anderen Kosten trägt die Hamburger Sportjugend. Die An- und Abfahrt organisiert die HSJ.

Vereine, die interessiert sind, daran teilzunehmen, bewerben sich bitte bis zum 21. März beim Jugendwart des Hamburger Volleyball-Verbandes.

You2-Turnier

Das nächste YOU2 – Turnier, ausgerichtet vom Altonaer TSV, findet statt am 28. Februar in der Halle Chemnitzstr. (Altona) von 16.30 – 18.30 Uhr

Jugend Hanse-Pokal

Meldeschluss für den Jugend Hanse-Pokal ist der 01. März 07. Der Meldevordruck ist hier zu finden.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Dienstag, 27. Februar 2007

   www.abendblatt.de

OSV plant für Aufstiegsrunde

OSTSTEINBEK - Nein, ganz abgehakt hatte Joachim Müller, der Trainer der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV, die 0:3-Niederlage im Gipfeltreffen der Zweiten Bundesliga beim VC Bad Dürrenberg/Spergau einen Tag danach noch nicht. Intensiv studierte er die Videoaufzeichnung der 72 Spielminuten. "Nicht wir haben das Spiel verloren, Bad Dürrenberg hat es gewonnen", so seine Analyse. Ausgerechnet gegen die "Ostbek Cowboys" zeigte der neue Spitzenreiter seine beste Saisonleistung, hatte sich optimal auf den OSV eingestellt.

So erklärt sich auch, warum der Trainer auf jeglichen Wechsel im Team während des Spiels verzichtet hatte. "Ich habe zwar fast die gesamte Zeit darüber nachgedacht, aber ein Wechsel zum Beispiel in der Annahme oder im Zuspiel hätte keine Veränderung gebracht", sagte der Coach.

Trotz aller Fehlersuche richtet sich Müllers Blick schon wieder in Richtung Zukunft. "Wir müssen am Sonnabend zumindest Platz zwei absichern", erklärte er. Dazu ist ein Sieg über den Verfolger MTV Hildesheim unbedingt notwendig. Müller: "Gewinnen wir diese Partie, beginnt für uns die Vorbereitung auf die Aufstiegsspiele am 27. und 29. April." In der Südstaffel gibt es ein ähnliches Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Eintracht Wiesbaden und der TG Rüsselsheim wie im Norden zwischen Oststeinbek und Dürrenberg/Spergau. In einem Hin- und Rückspiel ermitteln der Nord- und Südzweite den dritten Aufsteiger.

Auf einen weiteren Ausrutscher Bad Dürrenbergs mag der OSV-Coach nicht hoffen: "Das wäre reine Spekulation. Es ist einfach so, dass wir aus eigener Kraft nicht mehr Meister werden können", so Müller. Immerhin gibt es schon die ersten Kontakte, um Informationen über die Aufstiegs-Konkurrenten zu bekommen. Demnächst erwartet Müller die erste DVD mit Spielaufnahmen der hessischen Klubs.

masch

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 26. Februar 2007

   

Pirates: Klares 3:0 gegen Concordia

OSV Pirates – SC Concordia 3:0 (25:23/25:14/25:13)

Langsam, ganz langsam kamen die Pirates in Fahrt bei ihrem Heimspiel gegen Concordia. Sie spielten einen erschreckend schwachen ersten Satz, den sie gerade so mit 25:23 gewannen. Doch die nächsten beiden Sätze dominierte das Team von Bernd Schlesinger das Tabellenschlusslicht und gewann klar mit 3:0.

Schlesinger hatte zuvor auf die übliche Ansprache verzichtet. Er hatte schon Donnerstag alles gesagt: Er wolle einen klaren Sieg sehen, eine Demontage des Gegners.

Doch so ganz schienen seine Spieler der eindringlichen Rede ihres Trainers nicht gefolgt zu sein. Jedenfalls plätscherte das Spiel im ersten Satz auf einem Niveau dahin, das kaum etwas mit Regionalliga-Volleyball zu tun hatte. Die Pirates knüpften durchaus an das Katastrophen-Spiel von Norderstedt an, mit dem Unterschied, dass sie immer ein oder zwei Pünktchen vorne lagen. Doch gegen eine zugegeben sehr erfahrene und eingespielte, aber mit 37 bis 62-jährigen Spielern nicht mehr ganz junge Mannschaft ist das eine Enttäuschung. Fast hätte Concordia noch zum 24:24 ausgeglichen, wenn nicht Oliver Utermöhl s Hände den Ball geblockt hätten.

In den beiden folgenden Sätzen spielten die Pirates konzentrierter, mit weniger Fehlern, einfach besser. Da waren sie so souverän, wie Bernd Schlesinger es gefordert hatte, da machten sie schon im Aufschlag viel Druck, blockten gut und machten die Punkte. Die Männer von Concordia schienen mit dem guten ersten Satz zufrieden zu sein, sie setzten sich kaum noch zur Wehr und verloren zu 13 und zu 14.

„Natürlich war das kein schönes Spiel, das kann es gegen einen solchen Gegner auch nicht sein“, sagte Bernd Schlesinger . „Doch mit dem zweiten und dritten Satz bin ich durchaus zufrieden.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 26. Februar 2007

   

Dresden zieht einsam seine Kreise

„Haben nie zu unserer Form gefunden“

Hamburg, den 25.2.2007. - Für die NA.Hamburg Volleyball-Damen war es das zweite Match innerhalb von drei Tagen. Deutlich merkte man den Fischbekerinnen die Reisestrapazen des Vilsbiburg-Spiels noch an. Ganz anders der Gegner: Ausgeruht und hochkonzentriert ließ sich der Bundesliga-Tabellenführer Dresden auch von den Hamburgerinnen nicht stoppen und fügte den NA-Damen die zweite Heimniederlage zu. „Wie wir heute gespielt haben, waren wir chancenlos. So kann man gegen Dresden nicht gewinnen. Wir haben heute nicht zu unserer Form gefunden“, brachte es NA.Hamburg Teammanager Horst Lüders auf den Punkt.

1000 Zuschauer hatten sich in der AreNA Süderelbe eingefunden, um ihre Mannschaft zum Sieg anzufeuern. Doch schnell musste das Fischbeker Publikum einsehen, dass am zweiten Wochenendeinsatz nicht viel zu holen war. Die Gastgeberinnen wirkten zu Beginn der Partie noch etwas müde und fanden nur schwer zu ihrem Spielrhythmus. Dresden dagegen nutzte seine Chancen konsequent und hatte wenig Mühe, den ersten Durchgang mit 25:22 für sich zu entscheiden. Auch nach dem Wechsel änderte sich bei Kozuch & Co. wenig, so dass der DSC zum Ende des Satzes davon zog und nie ernsthaft in Gefahr geriet. Dresden war am heutigen Tag in allen Elementen die spielbestimmende Mannschaft und setzte den Tabellenvierten ständig unter Druck. NA.Hamburg dagegen konnte seine ansonsten starken Außenangreiferinnen Kerstin Ahlke und Margareta Kozuch nicht so in Szene setzen, wie es sich das Trainergespann von Soosten/Schöps vorgestellt hatte.

In den entscheidenden Phasen agierte der Tabellenführer abgeklärter und konnte auch Satz zwei mit 25:19 für sich entscheiden. „Dresden war sehr gut gegen uns eingestellt. Sobald Maggi zum Schmettern ansetzte, waren meist zwei Dresdnerinnen schon da. Hinzu kommt, dass sie sehr viel Druck mit ihren Aufschlägen ausgeübt haben, womit wir unsere Probleme hatten“, analysierte Christina Benecke den Unterschied. 

Auch im dritten Durchgang änderte sich wenig. Die NA-Damen hielten lange gut mit und hofften noch auf die Wende, doch zu viele Chancen blieben ungenutzt, so dass dem Tabellenführer der verdiente 3:0-Sieg (20:25) nicht mehr zu nehmen war. „Natürlich hätten wir es heute gerne spannender gemacht. Doch unser Aufschlag-Annahme-Spiel hat in den entscheidenden Momenten nicht geklappt. Leider konnten wir mit unserem Aufschlag zu wenig Druck ausüben. Wir hatten heute nichts zu verlieren. Dresden ist eine sehr starke Mannschaft, sehr erfahren und verfügt über viele gute Nationalspielerinnen. Eine 0:3-Niederlage gegen sie ist daher kein Beinbruch für uns“, relativierte Benecke die Niederlage gegen den DSC.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 26. Februar 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Auch gegen NA. Hamburg gelang kein Sieg

Raben können wieder nicht gewinnen

Es hat nicht sollen sein. Auch in ihrem vorletzten Heimspiel in der Normalrunde haben es die Roten Raben nicht geschafft, das Ticket für die Finalrunde zu lösen. Nach einem von vielen Höhen und Tiefen geprägten Spiel unterlagen sie dem NA. Hamburg vor 1070 Zuschauern mit 2:3 (25:19/23:25/20:25/25:23/11:15). Dabei monierte Raben-Trainer Igor Arbutina, dass seine Mannschaft nur phasenweise konzentriert gespielt habe.

Die Roten Raben haben konzentriert begonnen und von Beginn an versucht, die Gäste aus Hamburg unter Druck zu setzen. Mittelblockerin Tsvetelina Zarkova machte es vor und legte mit ihren Angaben den Grundstock zur 6:1-Führung. Daran änderte sich im Verlauf des ersten Satzes auch nichts mehr. Über 8:4, 14:10, 16:12 und 20:14 zogen sie ungehindert ihre Bahnen und brachten den ersten Satz mit 25:19 unter Dach und Fach.

Ganz anders im zweiten Satz. Die Gäste aus Hamburg zogen auf 5:3 davon; allerdings schafften die Raben den 5:5-Ausgleich. Doch die Hamburger wirkten konzentrierter und lagen bei der ersten technischen Auszeit mit 6:8 in Front. Irgenwie waren die Raben etwas außer Tritt gekommen und beim 7:11 musste Raben-Trainer Igor Arbutina die erste Auszeit nehmen, um seine Mannschaft wieder auf Kurs zu bringen. Das gelang aber nicht wirklich: Bei der zweiten technischen Auszeit hatten sich die Gäste bereits einen komfortablen 10:16-Vorsprung erarbeitet. Die Raben fanden kein Mittel gegen die raffinierten Lobs von Kerstin Ahlke oder die wuchtigen Angriffsschläge von Margareta Kozuch.

Daher brachte der Raben-Trainer beim 17:23 Maja Pachale, um Spielführerin eine kurze Verschnaufpause zu gönnen. Eine Maßnahme, die Wirkung zeigte. Auf 20:23 kamen die Raben heran und plötzlich hieß es nur noch 22:23 für die Gäste, die anfingen, Nerven zu zeigen. Doch dann verwandelte Margareta Kozuch einen Angriffsball zum 22:24 und Hamburg schaffte es, mit 23:25 den zweiten Satz für sich zu entscheiden.

Hin und her ging es zu Beginn des dritten Satzes. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen: 4:4, 5:5, 6:6, 7:7 und 8:8 hieß es im Verlauf des Satzes. Dann zogen die Gäste auf 8:11 davon und Raben-Trainer Igor Arbutina musste eine Auszeit nehmen und seine Mannschaft neu einstellen. Doch wieder lief nur wenig zusammen bei den Raben. Bis auf 9:16 mussten sie die Hamburgerinnen ziehen lassen.

Trainer Arbutina reagierte und brachte wieder Maja Pachale für Katja Wühler. Doch dieses Mal zeigte die Maßnahme keine Wirkung. Hamburg baute seine Führung auf 12:19 aus und der Raben-Coach musste seine zweite Auszeit nehmen. Dabei schien er dann die richtigen Worte gefunden zu haben. Die Raben kämpften sich buchstäblich in den Satz zurück und zwangen Hamburgs Trainer Helmut von Soosten beim Stand von 16:19 zu seiner ersten Auszeit. Doch Norisha Campbell ließ sich bei ihren Angaben nicht aus dem Konzept bringen und es hieß 18:20, als Hamburg wieder am Drücker war.

Wie so oft in den vergangenen Spielen waren es die Raben selbst, die sich um die Früchte ihrer Arbeit brachten. Ihre Eigenfehler sorgten dafür, dass Hamburg auch diesen Satz mit 20:25 für sich entscheiden konnten.

Auch der vierte Satz war von Beginn an ein ganz enges Spiel. Keiner Mannschaft gelang es, sich entscheidend abzusetzen. Ständig lagen sie praktisch in Sichtweite. Beim 10:12 nahm der Trainer Arbutina eine Auszeit und die Raben schafften den Anschlusspunkt. Doch die Gäste ließen ihre Antwort auf dem Fuße folgen. Margareta Kozuch sorgte immer wieder für die entscheidenden Punkte, so dass Hamburg bei der zweiten technischen Auszeit mit 12:16 in Führung lag. Hier reagierte der Raben-Trainer erneut und schickte Katja Wühler wieder aufs Feld. Sie ersetzte Außenangreiferin Martina Georgieva. Aber wieder hatten die Gäste die bessere Antwort parat und beim 13:19 musste der Raben-Coach erneut eine Auszeit nehmen.

Der Rest des Satzes war dann nichts für schwache Nerven. Die Gäste schienen bereits auf der Siegerstraße zu sein, als die Raben ihr Kämpferherz auspackten und sich Punkt für Punkt heranarbeiteten. Unter dem Jubel der 1070 Zuschauer schafften sie den 23:23-Ausgleich und den nicht mehr für möglich gehaltenen 25:23-Erfolg.

Somit musste wieder einmal der Tie Break, wie so oft in dieser Saison die Entscheidung bringen. Nichts für schwache Nerven war dann dieser Entscheidungssatz. Erst schafften die Raben den 4:4-Ausgleich, dann mussten sie die Gäste auf 4:7 davonziehen lassen. Beim 5:8 wurden dann die Seiten gewechselt und die Gäste zogen weiter auf 5:11 davon.

Von der sonstigen Nervenstärke der Raben war diesmal nichts zu spüren. Bis Zuspielerin Nadja Jenzewski zur Angabe schritt und die Raben auf 9:13 herankamen. Dann ließen sich die Hamburger aber nicht mehr die Butter vom Brot nehmen und machten mit dem 11:15 den Sieg komplett.

Damit müssen die Raben weiter auf den Einzug in die Finalrunde bangen. Die nächste Chance dazu besteht bereits am kommenden Sonntag, wenn die Raben beim VC Wiesbaden antreten müssen. Raben-Trainer Igor Arbutina monierte nach der Begegnung, dass seine Mannschaft nur phasenweise konzentriert gespielt habe.

Harald Schwarz

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 26. Februar 2007

   

Aachen: Schnelles 3:0 gegen dezimierten VCN!

Alemannia Aachen – 1. VC Norderstedt 3:0 (25:15, 25:18, 25:21):

Nach genau 62 Minuten reiner Spielzeit war er vorbei: der – an diesem Tag – ungleiche Kampf zweier Zweitligateams. Auf der einen Seite der momentane Tabellendritte Alemannia Aachen mit einer disziplinierten Mannschaftsleistung und sehr guten Angriffsaktionen, auf der anderen Seite ein guter Aufsteiger (momentan 8. Platz) mit großem Verletzungspech im Zuspiel, so dass eine etatmäßige Mittelblockerin stellen musste. Schon der erste Satz ließ vermuten, dass dies ein schnelles Spiel geben könnte, denn nach wenigen Minuten stand es 11:2 für Alemannias „ladies in black“. Diesen hohen Vorsprung ließen sich die Aachenerinnen um die starke Audrey Hervel (Spielerin des Tages) nicht mehr nehmen. 

Den Anfang des zweiten Durchgangs schien man dann ein wenig verschlafen zu haben (1:6), doch schon bei 10:10 war die Heimmannschaft nicht nur wieder dran, man zog sogar vorbei und bestimmte auch diesen Satz spielerisch. Im dritten Satz probierte Aachens Trainer Luc Humblet sogar etwas, was er in der bisherigen Saison so noch nicht versucht hatte: Sarah Wolnizki als Mittelblockerin, doch auch dies gelang und bald schon verwandelte die erneut starke Cecile Casin den ersten Matchball mit einem Hammer-Angriff ins gegnerische Feld. Nicht vergessen darf man mal wieder das Aachener „Wahnsinns-Publikum“, zu dem die Gäste der Heimmanschaft gratulierten. Immer wieder „hüpfte“ die komplette Bergische Gasse und sang sich und das Team in einen Spielrausch!

Spielerin des Tages aus Norderstedt wurde Julia Lemmer. Nächsten Sonntag geht es nun zum erneuten Aufsteiger des USC Braunschweig (Hinspiel 3:0), bevor man dann am 11. März in der Bergischen Gasse den dritten Aufsteiger VC Schwerte empfängt.

André Schnitker

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 26. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

NA: Meisterrunde? Ja! Meisterball? Nein!

HAMBURG - Der Schlussapplaus der Volleyballfrauen von NA. Hamburg für ihre Fans fiel diesmal lauter aus als umgekehrt. Manchen der 850 Besucher mag das 0:3 (22:25, 19:25, 20:25) im Spitzenspiel gegen den Dresdner SC ernüchtert haben. Die Wahrscheinlichkeit, dass NA. deutscher Meister wird, ist mit der Niederlage bei nun sechs Punkten Rückstand auf den Tabellenführer wieder etwas kleiner geworden. Nach dem Spiel in Münster (10. März) beginnt am 18. März die Runde der besten sechs, in der alle Zähler der Normalrunde mitgenommen werden.

Normal wäre es, wenn die Hamburgerinnen die Teams aus den Bagger-Hochburgen Dresden und Schwerin nicht mehr entscheidend blocken können. Meisterrunde? Ja. Meisterball? Nein. "Der dritte oder vierte Platz wäre schon toll", ist NA.-Hamburg-Manager Horst Lüders Realist. Trainer Helmut von Soosten wäre mit Platz vier "sehr zufrieden", weiß er doch spätestens seit gestern, was seinem Team - außer Reich- und Abschlaghöhe sowie etwas mehr spielerischer Raffinesse (Schnell- und Hinterfeldangriffe) - noch fehlt: Konstanz auf hohem Niveau.

In den 73 Minuten hielten die Hamburgerinnen in allen Sätzen bis zur technischen Auszeit (beim 16. Punkt) mit, dann brachten sie Annahme- und Spielaufbau, später noch Angriffs- und Aufschlagfehler um (Teil-)Erfolge. Im ersten Durchgang jubelten Christina Benecke und Co. bei einer 21:19-Führung zu früh - der Volleyball hatte noch nicht die Dresdner Spielfeldhälfte berührt. "Wir brauchen noch zu lange, um Fehler in der Annahme abzustellen", sagte die Spielführerin. Von Soosten meint: "Wir brauchen Spiele auf diesem Niveau, um zu wachsen. Die ersten fünf Teams können sich gegenseitig schlagen."

Und so war das 3:2 (19:25, 25:23, 25:20, 23:25, 15:11) nach 128 Minuten am Freitagabend in Vilsbiburg auch ein hart erkämpfter Arbeitssieg - verbunden mit einer langen Bus-Rückfahrt aus Niederbayern.

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Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 26. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

Oststeinbeker verlieren Spitzenspiel

OSTSTEINBEK - Die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV haben ja schon einiges erlebt, was volle Hallen und tobendes Publikum angeht, aber was sich vor, während und nach dem Gipfeltreffen der Zweiten Bundesliga abspielte, das beeindruckte selbst die "Ostbek Cowboys". Im Hexenkessel des VC Bad Dürrenberg/Spergau ließen sich die Stormarner von der Kulisse 2000 lärmender Fans und dem aggressiven und konzentrierten Auftreten des Gegners beeindrucken und verloren mit 0:3 (18:25, 21:25, 23:25).

Nach 72 Minuten war die dritte Saisonniederlage besiegelt, aber schon lange vorher schien sicher, dass der OSV keine Chance haben würde. "Ich hatte nie den Eindruck, dass wir einen Satz holen könnten", sagte Abteilungsleiter Jan Schneider . "Zu eindeutig war die Überlegenheit des Gegners, obwohl wir eine ordentliche Leistung gezeigt haben."

Im Titelrennen und damit im Kampf um den Direktaufstieg ist die Mannschaft von Trainer Joachim Müller jetzt wieder auf fremde Hilfe angewiesen. Zwar hat auch Bad Dürrenberg schon drei Niederlagen auf dem Konto, kann aber auf das klar bessere Satzverhältnis verweisen.

"Wir müssen jetzt unser Ding machen und gucken, was dabei herauskommt. Bad Dürrenberg hat ja auch noch einige schwierige Spiele vor sich", sagte Schneider. Zumindest den zweiten Rang und damit die Teilnahme an der Relegation sollte sich der OSV angesichts von vier Punkten Vorsprung auf den drittplatzierten MTV Hildesheim nicht mehr nehmen lassen.

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Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 26. Februar 2007

   www.abendblatt.de

Gegen Spitzenreiter Dresden ohne Chance

Kleiner Trost: Vor dem 0:3 gegen die Sächsinnen gab es ein 3:2 bei den Roten Raben Vilsbiburg.

Fischbek - Nach Siegen schläft es sich bekanntlich besser, vor allem ruhiger. Nimmt man diese Sportlerweisheit zum Maßstab, haben die Volleyballfrauen der NA.Hamburg von Sonntag auf heute eine unruhige Nacht hinter sich. Ungewöhnlich ruhig war es hingegen gestern Nachmittag in der Arena Süderelbe: Nach 73 Minuten hatte das Team des Trainergespanns Helmut von Soosten /Mike Schöps vor 850 Besuchern das Bundesligaspitzenspiel mit 0:3 (22:25, 19:25, 20:25) gegen Tabellenführer Dresdner SC verloren.

Die unglückliche Abwehraktion von Außenangreiferin Kerstin Ahlke beim Matchball war dabei fast symptomatisch für den Verlauf der drei Sätze. Bis kurz vor dem Beginn der "heißen Phase" hielten die Fischbeker Bundesligafrauen gut mit, dann aber brachten Annahmefehler auch solch erfahrener Akteurinnen wie Christina Benecke (32), Libera Sabine Verwilt-Jungclaus (39) das Team auf die Verliererstraße, oder es haperte im Spielaufbau. Bei einer 21:19-Führung im ersten Durchgang jubelten Benecke und Co. sogar zu früh - der Ball war noch nicht auf der Dresdner Spielfeldhälfte gelandet. "Den ersten Satz darfst du zu Hause nicht abgeben", schwante NA.Hamburg-Manager Horst Lüders Böses. In den Sätzen zwei und drei häuften sich Angriffs- und Aufschlagfehler, von denen auch Margareta Kozuch nicht verschont blieb. Und gegen die herausragenden Nationalmannschafts-Mittelmittelblockerinnen Christiane Fürst und Corina Ssuschke und deren Schnellangriffe fand der NA.-Block zu selten ein Mittel.

"Wir waren taktisch gut vorbereitet, aber teilweise hätten wir stärker aufschlagen müssen", meinte "Maggi" Kozuch. "Das größte Problem ist der Aufschlag", erkannte der langjährige Fischbeker Trainer Knut Rettig, der sein ehemaliges Team erstmals in dieser Saison sah.

"Tina" Benecke, jüngst Dritte bei der Wahl zu "Hamburgs Sportlerin des Jahres 2006", sah beide Seiten der Medaille: "Heute haben wir weniger fehlerhaft aufgeschlagen als im Heimspiel gegen Schwerin, aber auch nicht druckvoll genug", so die Spielführerin. Weiteres Manko: "Wir brauchen zu lange, um Fehler in der Annahme abzustellen."

Dass diese Konzentrationsmängel auf das Auswärtsspiel am Freitagabend in Vilsbiburg und die Reisestrapazen zurückzuführen seien, wollten die Spielerinnen nicht gelten lassen. Das nach 128 Minuten erkämpfte 3:2 (19:25, 25:23, 25:20, 23:25, 15:11), mehr noch die lange Rückreise aus Niederbayern, spielte für von Soosten unterschwellig aber doch eine Rolle. In Vilsbiburg hatten die Fischbekerinnen trotz vergebener 23:19-Führung im vierten Satz noch gewonnen. "Wir brauchen mehr Spiele auf dem Niveau wie gegen Schwerin und Dresden", setzt der Trainer auf den Lerneffekt, als Tabellenvierter (26:12 Zähler) einen Spieltag vor Beginn der Meisterrunde jetzt sechs Punkte hinter Dresden. Dann klappt's vielleicht auch mit der heimischen Nachtruhe. Aus Vilsbiburg waren die NA.-Frauen im mit Liegen ausgestatteten Mannschaftsbus des VfB Lübeck am Sonnabend erst um 8.30 Uhr nach zehnstündiger Fahrt in Fischbek angekommen.

Stefan Reckziegel

 

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???, AreNA Süderelbe
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